3. Mai 2005, Uhr Magdeburg, im Gender-Institut Sachsen-Anhalt GbR

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "3. Mai 2005, 9.00-16.30 Uhr Magdeburg, im Gender-Institut Sachsen-Anhalt GbR"

Transkript

1 Workshop Verbraucherpolitik mit integrierten Genderaspekten 3. Mai 2005, Uhr Magdeburg, im Gender-Institut Sachsen-Anhalt GbR Dr. Irmgard Schultz, Dipl. oec. soz. Sabine Bietz Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) Frankfurt am Main

2 Ziel des Workshops Erarbeitung eines Profils für das verbraucherpolitische Leitbild Sachsen-Anhalts Womit werden wir uns beschäftigen? Leitbild: Was kennzeichnet ein gutes Leitbild? Verbraucherpolitik: Paradigmenwechsel zur Neuen Verbraucherpolitik Elemente: Ziele, Bereiche und Aufgabenfelder; mögliche Beispiele Fokus: der Verbraucher die Verbraucherin Profil: Schwerpunktsetzungen, Priorisierung der Bereiche und Aufgabenfelder in Sachsen-Anhalt Ausblick: Vernetzung in Sachsen-Anhalt 2

3 Zum Einstieg: Was sind Leitbilder? Der Begriff Leitbild stammt ursprünglich aus den Wirtschaftswissenschaften und wird bis heute im Kontext der Organisationsentwicklung verwendet Leitbild der Firma Hess Natur Leitbild des schlanken Staats Leitbilder werden darüber hinaus in unterschiedlichen Kontexten verwendet, vor allem in den Planungswissenschaften Leitbild der kompakten Stadt Leitbild der kurzen Wege Im Alltag wird unter Leitbild häufig ein personifiziertes Vorbild verstanden Birgit Prinz = Leitbild der fairen Sportlerin Dr. Claus Hipp = Leitbild des nachhaltigen, verantwortungsvollen Unternehmers 3

4 Zur Funktion von Leitbildern (1) Leitbilder drücken immer normative Zielorientierungen aus Leitbild nachhaltige Entwicklung Sie fassen dabei unterschiedliche Sachverhalte (Bereiche) zu einem Gemeinsamen zusammen Leitbild der (neuen) Verbraucherpolitik Sachsen-Anhalts Leitbilder üben ein Leitfunktion aus: durch Zieldefinitionen, Verdeutlichung von Prioritäten und Normen und enthalten eine Bildfunktion: durch Bebilderung der Ziele, durch anschauliche Beispiele für das Erwünschte, Angestrebte Damit stellen Leitbilder eine kommunikative Brücke her zwischen denen, die das Leitbild formulieren, und denen die damit angesprochen werden sollen 4

5 Zur Funktion von Leitbildern (2) Die Kunst, ein gutes Leitbild zu entwerfen, besteht darin, die Leitfunktion klar und deutlich zu machen und die Bildfunktion ausgewählt und gezielt an guten Beispielen einzusetzen Gute Leitbilder richten sich generalistisch an alle mit Zieldefinitionen für alle VerbraucherInnen / die Bevölkerung und kommunizieren dies beispielhaft und differenzierend mit ausgewählten geschlechts- und zielgruppenspezifischen Bebilderungen 5

6 Anforderungen an das verbraucherpolitische Leitbild Ein gutes Leitbild für eine (neue) Verbraucherpolitik des Landes Sachsen-Anhalt enthält: Klare Ziele, die ausdrücken, wohin es gehen soll Darstellung und Profil der Elemente der Verbraucherpolitik: Zuschnitt der Bereiche Auswahl und Prioritäten der Aufgaben(felder) Bebilderung der Aufgabenfelder Mit geschlechts- und zielgruppenspezifischen Beispielen Aufzählung, an wen sich das Aufgabenfeld besonders richtet 6

7 Paradigmenwechsel in der Verbraucherpolitik Früher: Heute: Den Verbraucherschutz dominierte die Vorstellung eines uniformierten und eher passiven Verbrauchers Dies beinhaltete den Ausbau der Schutzmechanismen in praktisch allen Konsum- und Lebensbereichen bei gleichzeitiger Reduktion der Eigenverantwortung Leitbild des klugen, gut informierten Verbrauchers (mündigen Verbrauchers) Dies beinhaltet eine Förderung der Eigenverantwortung der Verbraucher (Reisch, Strategische Grundsätze und Leitbilder einer neuen Verbraucherpolitik, 2003) Durch den Paradigmenwechsel hat der Verbraucherschutz an Bedeutung gewonnen 7

8 Leitbilder der neuen Verbraucherpolitik im Überblick (1) Europa: Verbraucherleitbild der europäischen Union ist der durchschnittliche, informierte und verständige Durchschnittsverbraucher (Europäischer Gerichtshof) Bundesebene: Der»kluge«Konsum der gut informierten Verbraucherinnen und des Verbrauchers spielt eine immer wesentlichere Rolle (Koalitionsvertrag , SPD und Bündnis 90 / Die Grünen) Leitbild des klugen, gut informierten Verbrauchers entspricht auch einem Trend in der europäischen Rechtsprechung, die den Verbrauchern zunehmend Eigenverantwortung zuweist (Reisch, Strategische Grundsätze und Leitbilder einer neuen Verbraucherpolitik, 2003) 8

9 Leitbilder der neuen Verbraucherpolitik im Überblick (2) Bayern: Leitbild des selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Verbrauchers Stärkung der Verbrauchersouveränität durch Information und Beratung Lebensmittelsicherheit durch Transparenz in Herstellung, Produktion und Vertrieb ( gläserne Produktion ) (Aktionsprogramm Nachhaltige Land- und Forstwirtschaft / Verbraucherschutz, Bayern) Nordrhein-Westfalen: Leitbild des selbstbestimmten Verhaltens der Verbraucher als Marktteilnehmer Leitbild selbstbestimmten Verhaltens der Marktteilnehmer in einer nachhaltigen Wirtschaft Transparenz und Information sind wesentliche Grundlagen für einen demokratischen Rechststaat, das Funktioieren marktwirtschaftlicher Strukturen und einen effektiven Verbraucherschutz (Entwurf des Verbraucherinformationsgesetzes) 9

10 Leitbilder der neuen Verbraucherpolitik im Überblick (3) Hessen: Leitbild des gut informierten Verbrauchers Nur gut informierte Verbraucher können entscheiden, welche Produkte und welche Dienstleistungen ihr Vertrauen genießen. Grundsatz: Informiert ist geschützt (Verbraucherschutzprogramm Hessen) Sachsen-Anhalt (Verbraucherzentrale): Leitbild des wirtschaftlich kompetenten Verbrauchers Durch anbieterunabhängige Verbraucherarbeit wird die Kompetenz der Bürgerinnen und Bürger in wirtschaftlichen und finanziellen Angelegenheiten gestärkt. ( 10

11 Zuschnitt (Bereiche), Ziele und Aufgabenfelder der Verbraucherpolitik ein Überblick (1) Europa: Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz DG SANCO Drei Bereiche: (1) Lebensmittelsicherheit, (2) Öffentliche Gesundheit, (3) Verbraucherschutz Der Verbraucherschutz wird definiert durch drei Ziele: Ein gleichmäßiges Verbraucherschutznivieau Wirksame Durchsetzung der Rechtsvorschriften zum Schutz der Verbraucher Einbeziehung der Verbraucherverbände in die EU-Politik (Verbraucherpolitische Strategie der Europäischen Kommission) 11

12 Zuschnitt (Bereiche), Ziele und Aufgabenfelder der Verbraucherpolitik (2) Bundesebene: Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) Drei Bereiche: Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft Ziele: 1. Gesundheitlicher Verbraucherschutz, 2. Wirtschaftlicher Verbraucherschutz, 3. Stärkung der Eigenverantwortung der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Förderung des nachhaltigen Konsums Aufgabenfelder: Gesundheitlicher Verbraucherschutz: Lebensmittelsicherheit, Ernährung und Gesundheit, Sicherheit von kosmetischen Mitteln und sonstigen Bedarfsgegenständen, Allgemeine Produktsicherheit, Pflege und Betreuung, Gesundheitswesen Wirtschaftlicher Verbraucherschutz: Wettbewerbsrecht, Telekommunikation, Internet, Strom und Gas, Finanzdienstleistungen, Eigenheimkauf und -bau, Öffentlicher Personenverkehr Stärkung der Eigenverantwortung und Förderung des nachhaltigen Konsums: Verbraucherinformation und Kennzeichnung und Zertifizierung, Informationskampagne nachhaltiger Konsum 12

13 Zuschnitt (Bereiche), Ziele und Aufgabenfelder der Verbraucherpolitik (3) Bayern: Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Drei Bereiche / Drei Ziele: (1) Umwelt(schutz), (2) Gesundheit(sschutz), (3) Verbraucherschutz Umwelt Naturschutz und Landschaftspflege, Wasserwirtschaft und Hochwasserschutz, Bodenschutz und Altlasten, Luftreinhaltung in Bayern, Klimaschutz in Bayern, Abfallwirtschaft, Umwelt und Wirtschaft, Agenda 21 Nachhaltige Entwicklung Gesundheit Gentechnik in Bayern, Elektrosmog und Mobilfunk, Reaktorsicherheit und Strahlenschutz, Gesundheit und Ernährung, Lebensmittelsicherheit Verbraucherschutz Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, EU und Internationales (Tiergesundheit und Tierschutz) Für alle drei Politikbereiche: Information und Kommunikation (VIS) 13

14 Zuschnitt (Bereiche), Ziele und Aufgabenfelder der Verbraucherpolitik (4) Nordrhein-Westfalen: Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Drei Bereiche: (1) Umwelt und Naturschutz, (2) Landwirtschaft, (3) Verbraucherschutz Ziele (Bereiche) Verbraucherschutz: Gesundheitlicher und wirtschaftlicher Verbraucherschutz Lebensmittelüberwachung Veterinärwesen (Tierseuchenbekämpfung, Tierschutz) 14

15 Zuschnitt (Bereiche), Ziele und Aufgabenfelder der Verbraucherpolitik (5) Hessen: Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz Drei Bereiche: (1) Umwelt, (2) ländlicher Raum, (3) Verbraucherschutz Ziele des Verbraucherschutzes ( drei Säulen ): Qualitätsmanagement bei Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln Behördlicher Verbraucherschutz Verbraucherinformation und Verbraucherberatung Erhaltung und Weiterentwicklung der bestehenden Beratungsstellen Ausbau und Weiterentwicklung der Miltiplikatorenschulungen (an Schulen, Kindergärten, etc.) Aktualisierung der Lehrpläne (Schulen) zum Thema Ernährung Aufbau und Weiterentwicklung des neuen Inernetportals 15

16 Zusammenfassung Leitbild Der Verbraucher wird als gut informiert, klug, als eigenverantwortlich, selbstbestimmt und wirtschaftlich kompetent gekennzeichnet Findet sich darin DIE VERBRAUCHERIN wieder? Ziele und Bereiche Der Paradigmenwechsel der Verbraucherpolitik drückt sich darin aus, dass zusätzlich zum VerbraucherSCHUTZ etwas Neues hinzukommt: gesundheitlicher Verbraucherschutz wirtschaftlicher Verbraucherschutz Förderung von Eigenverantwortung und nachhaltigem Konsum Neu sind Verbraucherinformation und Verbraucheraktivierung 16

Bayerische Verbraucherpolitik

Bayerische Verbraucherpolitik Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft

Mehr

www.vis.bayern.de Gut zu wissen!

www.vis.bayern.de Gut zu wissen! - Teil 1 - www.vis.bayern.de Gut zu wissen! Gute Regierungs- und Verwaltungspraxis im Verbraucherschutz Berlin, den 29.6.2010 Folie 1 Was ist www.vis.bayern.de? Verbraucherportal der Bayerischen Staatsregierung

Mehr

Der Abend soll anregend und auch kurzweilig werden, für das entsprechende Rahmenprogramm sorgt Frau Kunkel.

Der Abend soll anregend und auch kurzweilig werden, für das entsprechende Rahmenprogramm sorgt Frau Kunkel. Sehr geehrte Frau Vize-Präsidentin des Hessischen Landtags, liebe Frau Hammann, sehr geehrte Frau Ministerin Hinz, vielen Dank für die freundliche Begrüßung und die anerkennenden Worte. Sehr geehrte Abgeordnete,

Mehr

Behörden und zuständige Stellen

Behörden und zuständige Stellen Behörden und zuständige Stellen n für den Strahlenschutz nach Strahlenschutzverordnung und Röntgenverordnung sind sowohl oberste Landesbehörden (z.b. Ministerien) als auch nach geordnete Behörden des Arbeitsschutzes

Mehr

PerGlobal. Diskussion. Keine Neuorientierung der Gemeinsamen Agrarpolitik. Der Kompromiss der EU-Kommission. Berlin, März 2003

PerGlobal. Diskussion. Keine Neuorientierung der Gemeinsamen Agrarpolitik. Der Kompromiss der EU-Kommission. Berlin, März 2003 PerGlobal Diskussion Keine Neuorientierung der Gemeinsamen Agrarpolitik Der Kompromiss der EU-Kommission Berlin, März 2003 Perspektiven Globaler Politik (PerGlobal) email. info@perglobal.org http://www.perglobal.org

Mehr

Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU

Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU Die zweite Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU Dr. Peter Wehrheim Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, Direktorat für Ländliche Entwicklung, Abteilung Österreich, Deutschland

Mehr

Nachhaltigkeit bei der REWE Group

Nachhaltigkeit bei der REWE Group 14. Eine-Welt-Landeskonferenz, Dr. Daniela Büchel, REWE Group Die REWE Group in Zahlen (2008) Gesamtumsatz 49,8 Mrd. national: 68,2 % international: 31,8 % Anzahl der Beschäftigten 319.292 Anzahl der Märkte

Mehr

Regionale Produkte Imageträger der Region?

Regionale Produkte Imageträger der Region? Regionale Produkte Imageträger der Region? 1 Stellenwert der regionalen Vermarktung in Gesellschaft und Politik Dr. Cord Stoyke Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung

Mehr

Umweltinstitut IWU. Vorstand des IWU e. V. Kuratorium des IWU e. V. Umweltinstitut IWU e. V.

Umweltinstitut IWU. Vorstand des IWU e. V. Kuratorium des IWU e. V. Umweltinstitut IWU e. V. Umweltinstitut IWU Kuratorium des IWU e. V. Umweltministerium, MDgt. A. Hesse Wirtschaftsministerium, Staatssekr. Dr. R. Haseloff Finanzministerium, Staatssekretär U. Koehler Umweltpolitische Sprecher

Mehr

Die GAP ist... Die GAP ist nicht... Europäische Kommission Landwirtschaft und ländliche Entwicklung

Die GAP ist... Die GAP ist nicht... Europäische Kommission Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Die GAP ist... Die GAP ist nicht... Europäische Kommission Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Die GAP ist mit der Zeit gegangen Manche loben die GAP, andere kritisieren sie. Die GAP war ein Erfolg,

Mehr

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Ziele des MAG Das MAG an der Hochschule Bochum ist der zentrale Baustein der Personalentwicklung. Mit dem MAG

Mehr

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert.

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert. Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen im gesundheitlichen Verbraucherschutz 1 Vorwort Die in der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über amtliche

Mehr

Auf einen Blick: Informationen zum Bio-Siegel

Auf einen Blick: Informationen zum Bio-Siegel Auf einen Blick: Informationen zum Bio-Siegel Klarheit für Verbraucher Auf einen Blick Eine Vielzahl unterschiedlicher Öko-Kennzeichen machte es noch vor wenigen Jahren den Verbrauchern schwer, den Überblick

Mehr

DER NUTZEN VON PRÜFUNG UND ZERTIFIZIERUNG DURCH DRITTE

DER NUTZEN VON PRÜFUNG UND ZERTIFIZIERUNG DURCH DRITTE INTERNATIONAL CONFEDERATION OF INSPECTION AND CERTIFICATION ORGANISATIONS DER NUTZEN VON PRÜFUNG UND ZERTIFIZIERUNG DURCH DRITTE WER WIR SIND UND WAS WIR TUN CEOC International ist ein europäischer Verband,

Mehr

Bundesfachplanungsbeirat bei der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen

Bundesfachplanungsbeirat bei der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen Bundesfachplanungsbeirat bei der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen Stand: 24.11.2015 Vorsitzender Michael Schultz Vorsitzender des Bundesfachplanungsbeirates

Mehr

Workshop des BLAK-UIS am 01. April 2003 in Erfurt zum Thema: "e-government in der Umweltverwaltung" - Teilnehmerliste -

Workshop des BLAK-UIS am 01. April 2003 in Erfurt zum Thema: e-government in der Umweltverwaltung - Teilnehmerliste - Workshop des BLAK-UIS am 01. April 2003 in Erfurt zum Thema: "e-government in der Umweltverwaltung" - Teilnehmerliste - Dr. Michael Angrick Umweltbundesamt michael.angrick@uba.de Birgit Augstein Behörde

Mehr

des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 6429 29. 01. 2015 Antrag der Abg. Andreas Glück u. a. FDP/DVP und Stellungnahme des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Wettbewerbsverzerrung

Mehr

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ex-ante-Evaluierung zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 - Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik -- Online-Fragebogen Herzlich willkommen

Mehr

HEISSE KÜCHENUTENSILIEN?

HEISSE KÜCHENUTENSILIEN? HEISSE KÜCHENUTENSILIEN? Bundesweiter Marktcheck der Verbraucherzentralen zur Kennzeichnung von Lebensmittelbedarfsgegenständen aus Kunststoff Bericht Juli 2015, Kurzfassung HEISSE KÜCHENUTENSILIEN? Bundesweiter

Mehr

Gentechnikrechtliche Kennzeichnungsvorschriften des Bundes und der Europäischen Union

Gentechnikrechtliche Kennzeichnungsvorschriften des Bundes und der Europäischen Union Gentechnikrechtliche Kennzeichnungsvorschriften des Bundes und der Europäischen Union Dr. Gisela Günter, Referat Neue Technologien, BMELV Veranstaltung des MULEWF Rheinland-Pfalz am 28.05.2014 in Mainz

Mehr

BAROFKE PARTNER AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION GBR. strategisch. kompetent. erfolgreich. kommunizieren

BAROFKE PARTNER AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION GBR. strategisch. kompetent. erfolgreich. kommunizieren BAROFKE PARTNER AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION GBR strategisch effektiv kompetent kreativ erfolgreich kommunizieren BAROFKE & PARTNER AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION GBR GUT GÖRITZ 04509 SCHÖNWÖLKAU TELEFON 03 42

Mehr

Bayerische Staatskanzlei

Bayerische Staatskanzlei Bayerische Staatskanzlei Pressemitteilung «Empfängerhinweis» Nr: 350 München, 7. Juli 2009 Bericht aus der Kabinettssitzung: 1. Bayern stärkt den Verbraucherschutz / Staatsregierung fordert Nachbesserung

Mehr

Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH. mod.eem als Instrument für ein betriebliches Energiemanagement

Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH. mod.eem als Instrument für ein betriebliches Energiemanagement Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH mod.eem als Instrument für ein betriebliches Energiemanagement Agenda: 1. Serviceangebote der LENA 1.1 Energieeffizienz-Benchmarkanalyse 1.2 Musterhandbuch für

Mehr

Inhaltliche Standards für eine Verbraucherbildung in Schulen

Inhaltliche Standards für eine Verbraucherbildung in Schulen Inhaltliche Standards für eine Verbraucherbildung in Schulen Schülerinnen und Schüler sind aktive und einflussreiche Konsumenten. Sie verfügen über eine hohe Kaufkraft (6 13-Jährige im Jahr 2005 = 6 Milliarden

Mehr

HÜMMERICH & BISCHOFF. Hinweise zur Kennzeichnung von Lebensmitteln in der Direktvermarktung und Informationen über aktuelle Vorschriften und Vorgaben

HÜMMERICH & BISCHOFF. Hinweise zur Kennzeichnung von Lebensmitteln in der Direktvermarktung und Informationen über aktuelle Vorschriften und Vorgaben Hinweise zur Kennzeichnung von Lebensmitteln in der Direktvermarktung und Informationen über aktuelle Vorschriften und Vorgaben 10. September 2014 Rechtsanwalt Mario Genth HÜMMERICH & BISCHOFF Telefon:

Mehr

D&E Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial Heft 54 EU- von der Wirtschafts- zur Sozialunion?

D&E Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial Heft 54 EU- von der Wirtschafts- zur Sozialunion? D&E Didaktisch-methodisches Zusatzmaterial Heft 54 EU- von der Wirtschafts- zur Sozialunion? Autor: Bruno Zandonella, S. 38-45 (Materialziffern siehe Printvorlage) Beitrag 5: Das europäische Sozialmodell

Mehr

Lebensthemen Von der Ernährung bis zum gesundheitlichen Verbraucherschutz

Lebensthemen Von der Ernährung bis zum gesundheitlichen Verbraucherschutz Beschluss Fraktionsvorstand 3.9.2015 Lebensthemen Von der Ernährung bis zum gesundheitlichen Verbraucherschutz Es gibt nur wenige Themen, welche die Bürger so bewegen wie ihre Ernährung, die Erzeugung

Mehr

Hintergrund: Wippermann Was ist Marketing? Marketing im Regelkreis Position und Wirkung Weder Kleckern noch Klotzen! Marketing als Dienstleistung

Hintergrund: Wippermann Was ist Marketing? Marketing im Regelkreis Position und Wirkung Weder Kleckern noch Klotzen! Marketing als Dienstleistung Hintergrund: Wippermann Was ist Marketing? Marketing im Regelkreis Position und Wirkung Weder Kleckern noch Klotzen! Marketing als Dienstleistung beim EIN - AUS - und AN - richten Was denken Sie? Marketing

Mehr

Gentechnisch verändert?

Gentechnisch verändert? Gentechnisch verändert? So wird gekennzeichnet! VERBRAUCHERSCHUTZ ERNÄHRUNG LANDWIRTSCHAFT Gentechnik in Lebensmitteln gibt es das schon? In Europa und Deutschland wurden bislang kaum gentechnisch veränderte

Mehr

EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement

EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement EMASeasy- Unser Weg zum Umweltmanagement Kerstin Kräusche Umweltmanagement Fachhochschule Eberswalde Fachhochschule Eberswalde Alter Standort neue Wege Eberswalde Berlin Die grünste Hochschule (aus dem

Mehr

Integriert handeln, finanzieren und fördern

Integriert handeln, finanzieren und fördern Integriert handeln, finanzieren und fördern Mittelbündelung in kleineren Städten und Gemeinden Transferwerkstatt Kleinere Städte und Gemeinden 11. und 12. Juni 2014 Magdeburg, Gröningen und Seeland Ziel

Mehr

ETS-Reform und Weiterentwicklung im Kontext der EU-Energie- und Klimapolitik 2030

ETS-Reform und Weiterentwicklung im Kontext der EU-Energie- und Klimapolitik 2030 ETS-Reform und Weiterentwicklung im Kontext der EU-Energie- und Klimapolitik 2030 Der Europäische Emissionshandel: Funktionsfähigkeit zwischen Krise und Reform 30. September 2014 Alte Börse, Frankfurt

Mehr

Regionale Bioenenergieberatung und Öffentlichkeitsarbeit Energiepflanzen

Regionale Bioenenergieberatung und Öffentlichkeitsarbeit Energiepflanzen Regionale Bioenenergieberatung und Öffentlichkeitsarbeit Energiepflanzen 7. Mitteldeutscher Bioenergietag, Hermsdorf Sylvia Biese (FNR) Seite: 1 Gliederung Ziele im Bereich Umwelt- und Energiepolitik Stand

Mehr

BMWi Berlin, 9. Juli 2009 IV A 3 32 71 00 / 11 Hausruf: 73 16

BMWi Berlin, 9. Juli 2009 IV A 3 32 71 00 / 11 Hausruf: 73 16 BMWi Berlin, 9. Juli 2009 IV A 3 32 71 00 / 11 Hausruf: 73 16 V E R M E R K Betr.: Interpretation des Begriffs Inverkehrbringen im Sinne der Ökodesign-Richtlinie Hinweis: Die nachfolgende Darstellung beinhaltet

Mehr

Initiative Nachhaltige Deutsche Putenwirtschaft

Initiative Nachhaltige Deutsche Putenwirtschaft Merbitzer Geflügeltagung 2005 Initiative Nachhaltige Deutsche Putenwirtschaft Dietmar K. Flock, Cuxhaven Einleitung Haltungssysteme für Mastgeflügel sind nur dann zukunftsfähig, wenn zwei Voraussetzungen

Mehr

Stand und Perspektiven der Bioenergienutzung in Baden-Württemberg

Stand und Perspektiven der Bioenergienutzung in Baden-Württemberg Stand und Perspektiven der Bioenergienutzung in Baden-Württemberg Konrad Raab Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg Referat Erneuerbare Energien Ziele des Koalitionsvertrages

Mehr

Die Umsetzung der EU-Politik zur Entwicklung ländlicher Räume in Deutschland und seinen Nachbarländern - Ausblick auf die Förderperiode 2007-13

Die Umsetzung der EU-Politik zur Entwicklung ländlicher Räume in Deutschland und seinen Nachbarländern - Ausblick auf die Förderperiode 2007-13 Die Umsetzung der EU-Politik zur Entwicklung ländlicher Räume in Deutschland und seinen Nachbarländern - Ausblick auf die Förderperiode 2007-13 Jahrestagung der Agrarsozialen Gesellschaft in Cottbus, 10.

Mehr

Vermarktung von landwirtschaftlichen Qualitätsprodukten: Begriffsbestimmung und politischrechtlicher

Vermarktung von landwirtschaftlichen Qualitätsprodukten: Begriffsbestimmung und politischrechtlicher Vermarktung von landwirtschaftlichen Qualitätsprodukten: Begriffsbestimmung und politischrechtlicher Rahmen Jobst Jungehülsing Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz - Referat

Mehr

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010 Bundesrat Drucksache 771/2/10 15.12.10 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss

Mehr

Mitteilung Berlin, den 18. September 2014. Tagesordnung. Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur

Mitteilung Berlin, den 18. September 2014. Tagesordnung. Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur 18. Wahlperiode Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur Mitteilung Berlin, den 18. September 2014 Die des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur findet statt am Mittwoch, dem 24. September

Mehr

Übersicht über Vorbereitungsdienste für den gehobenen Dienst im landwirtschaftlichen Bereich

Übersicht über Vorbereitungsdienste für den gehobenen Dienst im landwirtschaftlichen Bereich Übersicht über Vorbereitungsdienste für den gehobenen Dienst im landwirtschaftlichen Bereich Baden-Württemberg Vorbereitungsdienst für den gehobenen landwirtschaftstechnischen Verwaltungsdienst Ministerium

Mehr

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Treffen der regionalen Akteure der Schaalseeregion im Treibhaus der Zukunft Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Thomas Reimann Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Ausgewählte Ergebnisse für die Landespressekonferenz am 23.04.2010 Dr. Klaus Sauerborn www.taurus-eco.de

Mehr

Klimaoptimiert essen wie geht das?

Klimaoptimiert essen wie geht das? co2online gemeinnützige GmbH Klimaoptimiert essen wie geht das? Workshop im Rahmen der Tagung Nachhaltige Lebensstile welchen Beitrag kann ein bewussterer Fleischkonsum zu mehr Klimaschutz und global gerechter

Mehr

Online-Leitfaden zur Einführung von Energiemanagementsystemen

Online-Leitfaden zur Einführung von Energiemanagementsystemen ++++++++++++++++++++++++++++++++++ Online-Leitfaden zur Einführung von Energiemanagementsystemen ++++++++++++++++++++++++++++++++++ Dipl.- Ing. (BA) Eva- Maria Kiefer Arbeitsbereichsleitung Projekte- technische

Mehr

Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS

Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS Antworten der Parteien SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Grüne, FDP, Linkspartei.PDS zu den Wahlprüfsteinen zur Bundestagswahl 2005 Gestärkte Verbraucher, starke Wirtschaft Bewegung für unser Land Plädoyer für

Mehr

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Compliance Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Inhaltsverzeichnis WAS BEDEUTET COMPLIANCE FÜR UNS? 2 UNSERE UNTERNEHMENSSTRATEGIE 2 WERTE UND PERSÖNLICHE

Mehr

EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen. Qualität Umwelt Arbeitsschutz

EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen. Qualität Umwelt Arbeitsschutz EcoStep die praxistaugliche Managementlösung für kleine und mittlere Unternehmen Qualität Umwelt Arbeitsschutz Was ist EcoStep? EcoStep ist ein auf die Bedürfnisse besonders von kleinen und mittleren Betrieben

Mehr

Werkstätten für behinderte Menschen ggmbh der Diakonie Bayreuth

Werkstätten für behinderte Menschen ggmbh der Diakonie Bayreuth Werkstätten für behinderte Menschen ggmbh der Diakonie Bayreuth die menschliche Seite der Arbeit Kirchplatz 5 95444 Bayreuth Telefon (09 21) 7 99 74 11 Telefax (09 21) 7 99 74 44 Unsere Werte die menschliche

Mehr

SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN. Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN

SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN. Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke Forschung Politik RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN 1 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche

Mehr

Westfälische Wilhelms-Universität Münster Institut für Ökonomische Bildung Prof. Dr. G.-J. Krol

Westfälische Wilhelms-Universität Münster Institut für Ökonomische Bildung Prof. Dr. G.-J. Krol Basisliteratur: Kerber, Wolfgang (2007), Wettbewerbspolitik. In: Apolte, Thomas/Bender, D./Berg, H. et al. (Hrg.), Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik. Band 2. 9. Auflage.

Mehr

Anforderungen an Lebenszyklus-Daten zur Nutzung bei der Produktentwicklung

Anforderungen an Lebenszyklus-Daten zur Nutzung bei der Produktentwicklung Statusseminar Netzwerk Lebenszyklusdaten Deutschland 08.11.2005, Gustav-Stresemann-Institut, Bonn Anforderungen an Lebenszyklus-Daten zur Nutzung bei der Produktentwicklung Matthias Fischer, IKP Abteilung

Mehr

Die Europäische Union. Inhaltsverzeichnis

Die Europäische Union. Inhaltsverzeichnis Die Europäische Union Edda Sterl-Klemm Inhaltsverzeichnis Was ist die EU? Kurzgeschichte der EU Die EU wird immer größer (1-5) Gemeinsame Organe der EU Europäisches Parlament Rat der Europäischen Union

Mehr

Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft

Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft Erfolgsfaktor CSR Corporate Social Responsibility (CSR) die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung rückt als strategisches Instrument immer mehr

Mehr

1. Welche Agentur wurde mit der Umsetzung der Kampagne beauftragt?

1. Welche Agentur wurde mit der Umsetzung der Kampagne beauftragt? Deutscher Bundestag Drucksache 14/9771 14. Wahlperiode 11. 07. 2002 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Heinrich-Wilhelm Ronsöhr, Dr. Klaus W. Lippold (Offenbach), Albert

Mehr

Nachhaltigkeit in der Produktgestaltung: Regionale Marke als Chance? Das Start-up Unternehmen inno-vita GmbH. Sabine Grimm (sabine.grimm@cbs-edu.

Nachhaltigkeit in der Produktgestaltung: Regionale Marke als Chance? Das Start-up Unternehmen inno-vita GmbH. Sabine Grimm (sabine.grimm@cbs-edu. Nachhaltigkeit in der Produktgestaltung: Regionale Marke als Chance? Das Start-up Unternehmen inno-vita GmbH Sabine Grimm (sabine.grimm@cbs-edu.de) Agenda 1. Die Idee der Firma 2. Nachhaltigkeit als Chance

Mehr

Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis

Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis 1 Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis Bericht aus dem Verbundvorhaben des Nationalen Forums Beratung und des Instituts für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg zum

Mehr

CSR - Corporate Social Responsibility Wettbewerbsvorteil Gesellschaftliches Engagement

CSR - Corporate Social Responsibility Wettbewerbsvorteil Gesellschaftliches Engagement CSR - Corporate Social Responsibility Wettbewerbsvorteil Gesellschaftliches Engagement Ein Thema für die Wirtschaftsförderung! Nachhaltigkeit als zukünftige Aufgabe & Leitbild der Wirtschaftsförderung?!

Mehr

Wahlprüfsteine 2014 des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter BDM e.v. zu den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen am 31.08.

Wahlprüfsteine 2014 des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter BDM e.v. zu den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen am 31.08. Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.v. BDM-Landesvorstand Sachsen Herr Steffen Kleindienst Steintor 2a 19243 Wittenburg Nur per E-Mail an: j.fritz@bdm-verband.de Dresden, 21.07.2014 Wahlprüfsteine

Mehr

LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. WAHLPERIODE VORLAGE 16/3018 - A17 -

LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. WAHLPERIODE VORLAGE 16/3018 - A17 - Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen Der Minister Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

Mehr

Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014

Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014 Themenforum Bildung für nachhaltige Entwicklung Workshop im Rahmen der 3. Nachhaltigkeitstagung NRW Mülheim, 17.11.2014 Nordrhein-Westfalens Beitrag zur UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Kabinettbeschluss

Mehr

Licht im Dschungel. von CSR in KMU und ISO 26000

Licht im Dschungel. von CSR in KMU und ISO 26000 1 Licht im Dschungel von CSR in KMU und ISO 26000 2 Uli Zens - Beraterin und Moderatorin Ausbildungen Zertifizierte Change Managerin, Coach, Trainerin Studium Visuelle Kommunikation Ausbildung zur Hotelfachfrau

Mehr

Das Handwerkszeug. Teil I

Das Handwerkszeug. Teil I Teil I Das Handwerkszeug Beratung in der IT 3 Beratung ist ein häufig gebrauchter und manchmal auch missbrauchter Begriff in der IT. Wir versuchen in diesem Einstieg etwas Licht und Klarheit in diese Begriffswelt

Mehr

Verbraucherberatung. Nutzen und Erkenntnisse von Verbraucherberatung in NRW

Verbraucherberatung. Nutzen und Erkenntnisse von Verbraucherberatung in NRW Verbraucherberatung Nutzen und Erkenntnisse von Verbraucherberatung in NRW Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW 20. November 2013 Sitzung der AG Regierungsbezirk Düsseldorf des Städte- und

Mehr

Hessische Zentrale für Datenverarbeitung der zentrale IT-Dienstleister für die hessische Landesverwaltung

Hessische Zentrale für Datenverarbeitung der zentrale IT-Dienstleister für die hessische Landesverwaltung Hessische Zentrale für Datenverarbeitung der zentrale IT-Dienstleister für die hessische Landesverwaltung Überblick über den Vortrag Allgemeine Informationen zur HZD 1. Standorte 2. Kunden 3. Leistungsportfolio

Mehr

I. Naturwissenschaftliche Aspekte der Gentechnik in der Lebensmittelproduktion... 13 Klaus-Dieter Jany

I. Naturwissenschaftliche Aspekte der Gentechnik in der Lebensmittelproduktion... 13 Klaus-Dieter Jany Vorwort............................... 11 I. Naturwissenschaftliche Aspekte der Gentechnik in der Lebensmittelproduktion............... 13 Klaus-Dieter Jany 1. Einleitung........................... 13

Mehr

ZIEL ETZ 2014-2020. Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth

ZIEL ETZ 2014-2020. Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth ZIEL ETZ 2014-2020 Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth www.by-cz.eu Ziel ETZ Freistaat Bayern Tschechische Republik 2014 2020 (INTERREG V)

Mehr

ZUSTÄNDIGKEITEN COMPETENCY ANSPRECHPARTNER/INNEN CONTACT PERSON. Baden-Württemberg

ZUSTÄNDIGKEITEN COMPETENCY ANSPRECHPARTNER/INNEN CONTACT PERSON. Baden-Württemberg Stand: 23.04.2014 ANSPRECHPARTNER/INNEN CONTACT PERSON ZUSTÄNDIGKEITEN COMPETENCY Baden-Württemberg Regierungspräsidium Tübingen Ref. 54.4 Industrie und Gewerbe, Schwerpunkt Arbeitsschutz Konrad-Adenauer

Mehr

1 Aufgaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. EGGenTDurchfG. Ausfertigungsdatum: 22.06.2004.

1 Aufgaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. EGGenTDurchfG. Ausfertigungsdatum: 22.06.2004. Gesetz zur Durchführung der Verordnungen der Europäischen Gemeinschaft oder der Europäischen Union auf dem Gebiet der Gentechnik und über die Kennzeichnung ohne Anwendung gentechnischer Verfahren hergestellter

Mehr

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive 12. Konferenz Biometrics Institute, Australien Sydney, 26. Mai 2011 Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive Peter Hustinx Europäischer

Mehr

Verbraucherarbeit. Uta Meier ALUMNI Tagung 2006, 31.03.06

Verbraucherarbeit. Uta Meier ALUMNI Tagung 2006, 31.03.06 Verbraucherarbeit Uta Meier ALUMNI Tagung 2006, 31.03.06 Berufliche Tätigkeit (2) Oktober 1989 heute Verbraucherzentrale NRW e.v. 10/1989 12/2000 Sachbearbeiterin Aus- und Fortbildung Seit 01/2001 Referentin

Mehr

Schleswig-Holsteinischer Landtag Umdruck 16/2715

Schleswig-Holsteinischer Landtag Umdruck 16/2715 Schleswig-Holsteinischer Landtag Umdruck 16/2715 Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein Finanzministerium Postfach 7127 24171 Kiel Staatssekretär An den Vorsitzenden des Finanzausschusses des

Mehr

Wegebautagung. Wege der Zukunft Perspektiven des Ländlichen Wegebaus. am 18. April 2013 in Berlin

Wegebautagung. Wege der Zukunft Perspektiven des Ländlichen Wegebaus. am 18. April 2013 in Berlin Wegebautagung des Deutschen Bauernverbandes, der DWA und der ArgeLandentwicklung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Landkreistag und dem Bundesverband der Teilnehmergemeinschaften

Mehr

27.+.28.10.2014: Energieeffizienz in hessischen Theatern. Transparenz und Einsparpotentiale durch Einführung eines Energiemanagement-Systems

27.+.28.10.2014: Energieeffizienz in hessischen Theatern. Transparenz und Einsparpotentiale durch Einführung eines Energiemanagement-Systems 27.+.28.10.2014: Energieeffizienz in hessischen Theatern Transparenz und Einsparpotentiale durch Einführung eines Energiemanagement-Systems siemens.com/answers Vorstellung Siemens AG Building Technologies

Mehr

E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums

E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums 14. egovernment-academy Berlin, 13. April 2010 Martin Schallbruch IT-Direktor im Bundesministerium des Innern Die Bilanz von E-Government 2.0 Die Nationale

Mehr

Ich berate und unterstütze Sie mit folgenden Leistungen. Interessenvertretung & Politikberatung Ihre Ansprüche und Forderungen erfolgreich vertreten

Ich berate und unterstütze Sie mit folgenden Leistungen. Interessenvertretung & Politikberatung Ihre Ansprüche und Forderungen erfolgreich vertreten Ich berate und unterstütze Sie mit folgenden Leistungen Interessenvertretung & Politikberatung Ihre Ansprüche und Forderungen erfolgreich vertreten Stakeholder Dialog & Kommunikation Ihre Standpunkte und

Mehr

Speiseabfälle / Verwertung

Speiseabfälle / Verwertung Richtlinien und zur Verwertung von Speiseabfällen in der Gastronomie und Großküche Zu den wichtigsten Rechtsvorschriften bei der Verwertung von Speiseabfällen gehören: Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz

Mehr

DISKURS 08 / 2016. Institut für Demoskopie Allensbach VERBRAUCHERSCHUTZ UND VERBRAUCHERPOLITIK IM URTEIL DER BEVÖLKERUNG

DISKURS 08 / 2016. Institut für Demoskopie Allensbach VERBRAUCHERSCHUTZ UND VERBRAUCHERPOLITIK IM URTEIL DER BEVÖLKERUNG DISKURS 08 / 2016 Institut für Demoskopie Allensbach VERBRAUCHERSCHUTZ UND VERBRAUCHERPOLITIK IM URTEIL DER BEVÖLKERUNG WISO DISKURS 08 / 2016 Die Friedrich-Ebert-Stiftung Die Friedrich-Ebert-Stiftung

Mehr

Die Energiewende braucht systemübergreifende Lösungen.

Die Energiewende braucht systemübergreifende Lösungen. Stephan Kohler Die Energiewende braucht systemübergreifende Lösungen. Impulsvortrag im Workshop B. 14. Oktober 2014, Agendakongress des Forschungsforum Energiewende, Berlin. 1 Agenda. Vorstellung der Deutschen

Mehr

DEUTSCHLAND: EINZELSTAATLICHE MAßNAHMEN ZUR UNTERSTÜTZUNG DER ZIELSETZUNGEN DER VERBRAUCHERPOLITISCHEN STRATEGIE (2002-2006)

DEUTSCHLAND: EINZELSTAATLICHE MAßNAHMEN ZUR UNTERSTÜTZUNG DER ZIELSETZUNGEN DER VERBRAUCHERPOLITISCHEN STRATEGIE (2002-2006) DEUTSCHLAND: EINZELSTAATLICHE MAßNAHMEN ZUR UNTERSTÜTZUNG DER ZIELSETZUNGEN DER VERBRAUCHERPOLITISCHEN STRATEGIE (2002-2006) Bericht über die Umsetzung der Strategie 1 Bewertung der verbraucherpolitischen

Mehr

Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik

Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik Dr. Andrea Fehrmann, IG Metall sleitung Die Energiewende richtig machen! Die Energiewende gehört zu den zentralen

Mehr

Wahlprüfsteine Europaparlamentswahl 2014 Fragen zur Tierschutzpolitik Ihrer Partei

Wahlprüfsteine Europaparlamentswahl 2014 Fragen zur Tierschutzpolitik Ihrer Partei Wahlprüfsteine Europaparlamentswahl 2014 Fragen zur Tierschutzpolitik Ihrer Partei I Übergreifende Tierschutzthemen 1. Lebensrecht Tötungsverbot Art 13 AEUV hebt hervor, dass Tiere fühlende Wesen sind.

Mehr

1. Änderungs-/Ergänzungsmitteilung Berlin, den 25. Januar 2016

1. Änderungs-/Ergänzungsmitteilung Berlin, den 25. Januar 2016 18. Wahlperiode 1. Änderungs-/Ergänzungsmitteilung Berlin, den 25. Januar 2016 Die Tagesordnung der des Ausschusses für die Angelegenheiten der am Mittwoch, dem 27. Januar 2016, 14:00 Uhr Europasaal (PLH

Mehr

Die Verbraucher am Markt: Standortbestimmung

Die Verbraucher am Markt: Standortbestimmung Die Verbraucher am Markt: Standortbestimmung Vortrag im Rahmen der Konferenz Verbraucherinteressen stärken Marktwächter einführen der SPD-Bundestagsfraktion Berlin, 05.11.2012 Dr. Christian Thorun ConPolicy

Mehr

Stufenweise Einführung von BIM

Stufenweise Einführung von BIM Stufenweise Einführung von BIM Dr.-Ing. Jürgen Koggelmann Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbh Digitalisierung der Wertschöpfungskette Bau Einleitung - Digitalisierung

Mehr

Zur Kennzeichnung des Einsatzes von gentechnisch veränderten Organismen in der Lebensmittelproduktion

Zur Kennzeichnung des Einsatzes von gentechnisch veränderten Organismen in der Lebensmittelproduktion Deutscher Bundestag Drucksache 17/1931 17. Wahlperiode 07. 06. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Elvira Drobinski-Weiß, Dr. Wilhelm Priesmeier, Ulrich Kelber, weiterer

Mehr

HESSISCHER LANDTAG. Kleine Anfrage. der Abg. Gnadl (SPD) vom 15.03.2012 betreffend Schulung für Führungskräfte zur Chancengleichheit und Antwort

HESSISCHER LANDTAG. Kleine Anfrage. der Abg. Gnadl (SPD) vom 15.03.2012 betreffend Schulung für Führungskräfte zur Chancengleichheit und Antwort 18. Wahlperiode Drucksache 18/5428 HESSISCHER LANDTAG 02. 05. 2012 Kleine Anfrage der Abg. Gnadl (SPD) vom 15.03.2012 betreffend Schulung für Führungskräfte zur Chancengleichheit und Antwort des Sozialministers

Mehr

Einfach. Fachtagungen 2016. durchblicken

Einfach. Fachtagungen 2016. durchblicken Mein Vorteil: Praxisnahe Workshops, spannende Vorträge und ein intensiver Erfahrungsaustausch mit anderen Betriebsräten das gefällt mir an den W.A.F. Fachtagungen. Einfach durchblicken Fachtagungen 2016

Mehr

Profil der Wirtschaftsinformatik

Profil der Wirtschaftsinformatik Profil der Wirtschaftsinformatik WKWI und GI FB WI * Die folgenden Ausführungen formulieren das Profil der Wirtschaftsinformatik im deutschsprachigen Raum, wie es von der wissenschaftlichen Gemeinschaft,

Mehr

Informationsquellen für die Lebensmittelüberwachung (Merkblätter, Internetlinks)

Informationsquellen für die Lebensmittelüberwachung (Merkblätter, Internetlinks) Informationsquellen für die Lebensmittelüberwachung (Merkblätter, Internetlinks) Merkblätter Direktvermarkter Merkblattsammlung der AG Direktvermarktung beim RP Stuttgart, Referat 34 Merkblätter wurden

Mehr

Unternehmenspolitik. Mitsubishi HiTec Paper Europe GmbH. 01. Juni 2015

Unternehmenspolitik. Mitsubishi HiTec Paper Europe GmbH. 01. Juni 2015 Unternehmenspolitik 01. Juni 2015 1. Allgemeine Grundsätze Ein sicheres Arbeitsumfeld, die Verpflichtung zur Qualität, der Schutz der Umwelt, die ständige Verbesserung der Energieeffizienz sowie eine kontinuierliche

Mehr

der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen Einsetzung einer Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft

der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen Einsetzung einer Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft Deutscher Bundestag Drucksache 17/... 17. Wahlperiode 02.03.2010 Stand: 24. Februar 2010 Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen Einsetzung einer Enquete-Kommission Internet und

Mehr

Der Nachhaltigkeitsbericht Ein Medium erfolgreicher Unternehmenskommunikation. Dietlind Freiberg Pressereferentin Umwelt- und Gesellschaftspolitik

Der Nachhaltigkeitsbericht Ein Medium erfolgreicher Unternehmenskommunikation. Dietlind Freiberg Pressereferentin Umwelt- und Gesellschaftspolitik Der Nachhaltigkeitsbericht Ein Medium erfolgreicher Unternehmenskommunikation Dietlind Freiberg Pressereferentin Umwelt- und Gesellschaftspolitik 1 Es ist meine Überzeugung, dass sich wirtschaftliches

Mehr

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH.

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. »Weder das SmartGrid, noch die Elektromobilität wird in Zukunft wegzudenken sein vielmehr werden wir uns später fragen, wie es denn anders

Mehr

Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 17.04.2012 Regionalkonferenz Oldenburg Der kurze Draht zum Bürger

Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 17.04.2012 Regionalkonferenz Oldenburg Der kurze Draht zum Bürger Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 1 17.04.2012 Regionalkonferenz Oldenburg Der kurze Draht zum Bürger Dr. Georg Thiel, SV AL O Bundesministerium des Innern Transformation der Verwaltung warum? 2

Mehr

AUSLEGEORDNUNG ENERGIEMANAGEMENT: VORGABEN, NORMEN UND GESETZE

AUSLEGEORDNUNG ENERGIEMANAGEMENT: VORGABEN, NORMEN UND GESETZE pom+group AG pom+consulting AG pom+international AG pom+products AG pom+international GmbH AUSLEGEORDNUNG ENERGIEMANAGEMENT: VORGABEN, NORMEN UND GESETZE 24.06.2014 1 Daniel fmpro energy: Krebs, Senior

Mehr

netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf

netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf netyard Ihr EDV-Systemhaus in Düsseldorf netyard ist Ihr EDV-Systemhaus für die Region in und um Düsseldorf. Als kompetenter Partner konzipieren und realisieren wir ganzheitliche IT-Lösungen für kleine

Mehr

Anmerkung zu Nummer 26: Zuständige Behörden und zuständige Berufskammern sind im Land. Baden-Württemberg

Anmerkung zu Nummer 26: Zuständige Behörden und zuständige Berufskammern sind im Land. Baden-Württemberg Anmerkung zu Nummer 26: Zuständige Behörden und zuständige Berufskammern sind im Land Baden-Württemberg Ministerium für Ernährung und Ländlicher Raum Postfach 10 34 44, 70029 Stuttgart; für die übrigen

Mehr

Damit wir auch morgen noch...

Damit wir auch morgen noch... Damit wir auch morgen noch... Ökolandbau und Nachhaltigkeit Unterrichtseinheit 2/2 - Sekundarstufe II TITEL: SCHULSTUFE: FACH: ZEITBEDARF: Ökolandbau und Nachhaltigkeit Sekundarstufe II Politik, Wirtschaft,

Mehr

Agrarrecht. Textausgabe mit ausführlichem Sachverzeichnis und einer Einführung von Dr. Philipp Gregor, Fachanwalt für Agrarrecht, Münster

Agrarrecht. Textausgabe mit ausführlichem Sachverzeichnis und einer Einführung von Dr. Philipp Gregor, Fachanwalt für Agrarrecht, Münster Agrarrecht mit Futter- und Lebensmittelrecht, Recht der landwirtschaftlichen Kooperationsgemeinschaften und dem agrarspezifischen allg. Zivilrecht, Boden- und Grundstücksrecht, Erbrecht, Bau- und Umweltrecht,

Mehr