Regionale Entwicklungsleitbilder Regionale Leitprojekte

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Regionale Entwicklungsleitbilder Regionale Leitprojekte"

Transkript

1 es und Ge Lande Regionale Entwicklungsleitbilder Regionale Leitprojekte Anforderungen / Herausforderungen

2 Regionale Entwicklungsleitbilder Aktuelle Situation in der Steiermark: Leitbilder mit unterschiedlichem Stand je nach Region Teilaspekte der Regionalentwicklung für Teile der Region Leitbild der Region (mit Aktualisierungsbedarf) Leitbild mit Spielregeln zur Projektbeurteilung

3 Regionales Entwicklungsleitbild: was es können soll aus Sicht der Region (1) Arbeitsprogramm der Region Aktuelle Grundlagen zur Beurteilung der Ausgangssituation Integration ti von Prozessen: Gemeinsame Bearbeitung von Regionsleitbild und LEADER-REPs Vorabstimmung der Projekte und Maßnahmen: Erhöhung der Umsetzungschance durch Einbindung relevanter Partner Ganzheitliche Sichtweise der Regionalentwicklung: Welche Prozesse prägen die Region? anstatt: Wofür bekomme ich eine Förderung?

4 Regionales Entwicklungsleitbild: was es können soll aus Sicht der Region (2) Arbeitsprogramm der Region Werkzeug zur Priorisierung von Projekten und Maßnahmen Steuerungsinstrument durch laufende Erfolgskontrolle Basis zur Nutzung regionaler Synergiepotentiale Vernetzung durch Erstellungsprozess und lfd. Umsetzung Kommunikationsinstrument nach innen und außen

5 Regionales Entwicklungsleitbild: was es können soll aus Sicht des Landes Arbeitsprogramme mit den Regionen Aktuelle vergleichbare Grundlagen Steiermark-weit Maßnahmen im Rahmen der Landesstrategien: t Abstimmung, Gleichbehandlung, regionale Projekte Vergleichbare Leitbilder durch klare Struktur- und Formatvorgaben Verbesserte Planungsmöglichkeiten bei Projektunterstützung Effizienter Mitteleinsatz zur positiven Entwicklung der gesamten Steiermark

6 Regionales Entwicklungsleitbild: Neuerung Räumliches Leitbild räumliche Zuordnung der Stärken & Schwächen Räumliche Konkretisierung i der Themenschwerpunkte z.b. Intensivtourismus und sanfter Tourismus, Bildungsangebote, Industriestandortentwicklung, Infrastrukturausbau, F&E-Netzwerk etc. Basis für Priorisierung i i von Maßnahmen (Wirksamkeit vs. Gießkannenprinzip) Nebeneffekt: intensiver regionaler Prozess

7 Regionale Leitprojekte Zugpferde der Regionalentwicklung Übereinstimmung mit dem Leitbild der Region 1. Projekt ist im Leitbild als Leitprojekt definiert oder 2. Nachweis über Beitrag zu den im Leitbild definierten Zielen bzw. Themenschwerpunkten Übereinstimmung mit dem räumlichen Leitbild der Region Das Projekt stimmt mit den Festlegungen im räumlichen Leitbild überein

8 Regionale Leitprojekte Zugpferde der Regionalentwicklung Abstimmung in der Region (Abstimmung mit bestehenden oder anderen geplanten Aktivitäten; Breite Einbindung der wesentliche Akteure) Thematische Abstimmungssitzung g Projekt wurde in den regionalen Gremien vorgestellt und diskutiert Integrierter Ansatz (bzw. grenzüberschreitender, transnationaler Ansatz) Integrierter Ansatz: Mehr als 2 Themenbereiche (z.b. Wirtschaft, Tourismus) Darstellung der Querbeziehungen zu anderen Themenbereichen

9 Nachhaltigkeit Wirtschaftliche Nachhaltigkeit (finanziell, institutionell) Erwartete zeitliche Entwicklung/Wirksamkeit (kurz-, mittel-, langfristige Effekte, Kosten) Darstellung der beabsichtigten Wirkungen auch über den Projektzeitraum hinaus (Plausibilität) Eigenmitteldarstellung / Finanzierungsplan Bei Investitionsprojekten nachvollziehbarer Wirtschaftsplan Direkte Auswirkungen auf den Umweltschutz (pos. und neg.) Direkter Beitrag zur Chancengleichheit

10 Nachhaltigkeit Standorteignung bei investiven Maßnahmen Standortuntersuchung ist vorhanden bzw. vorgesehen Synergieeffekte mit anderen Maßnahmen Auflistung der zusätzlich notwendigen Infrastrukturmaßnahmen (Folgekosten für Land und Gemeinden) Nachweis über Flächenverbrauch und mögl. Ausgleichsmaßnahmen (siehe Beitrag zu Umweltschutz)

11 Evaluierung - Wirkungsindikatoren Implementierungskosten Betreuungsaufwand Bewusstseinsbildungsaufwand Beitrag zur regionalen Wertschöpfung Geschaffene Arbeitsplätze Stärkung der innovativen Kooperationsstrukturen Erzielung eines Alleinstellungsmerkmals Hebung der regionalen Identität Verbesserung des regionalen Informationsfluss Verbesserung regionaler Kommunikationsstrukturen.

Anforderungsprofil für Regionale Entwicklungsleitbilder

Anforderungsprofil für Regionale Entwicklungsleitbilder Anforderungsprofil für Regionale Entwicklungsleitbilder Vorbemerkung Mit Einführung der neuen Regionalstruktur in der Steiermark eröffnen sich große Chancen und Potentiale, in der Projektentwicklung Synergien

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Wissen, Netzwerke und interkommunaler Zusammenarbeit

Wissen, Netzwerke und interkommunaler Zusammenarbeit Institut für Öffentliche Dienstleistungen und Tourismus Wissen, Netzwerke und interkommunaler Zusammenarbeit Dr. Roland Scherer Hannover, den 29. Oktober 2008 Die Ausgangssituation Kleinräumige Strukturen

Mehr

zur Person: Isabel Ribeiro

zur Person: Isabel Ribeiro zur Person: Geschäftsstelle Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum Projektleiterin Modellregion für nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum Seit 1. Oktober 2014 Projekt: Modellregion für nachhaltige

Mehr

Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion

Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen Integrierter ländlicher Entwicklung Sebastian Tränkner Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung,

Mehr

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität?

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Reflexions Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Die Umsetzung im Sinne einer Smart City Leoben Leoben, 17. November 2011 Kammersäle/Sitzungszimmer,

Mehr

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn Hintergrundinformationen zur Durchführung der Zwischenüberprüfung 2012 gemäß 13 des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) Bundesstelle für Energieeffizienz

Mehr

ENTWICKLUNGSPROGRAMM. Rheinland-pfälzisches ELER-Entwicklungsprogramm "Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung" (EPLR EULLE)

ENTWICKLUNGSPROGRAMM. Rheinland-pfälzisches ELER-Entwicklungsprogramm Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung (EPLR EULLE) ENTWICKLUNGSPROGRAMM EULLE Rheinland-pfälzisches ELER-Entwicklungsprogramm "Umweltmaßnahmen, Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ernährung" (EPLR EULLE) CCI-NR.: 2014DE06RDRP017 Projektsteckbrief LEADER

Mehr

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag Thema des Vortrages Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag, Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH Name Vorname Nachname Thema des Vortrages 28.10.2013 Aktuelle Entwicklungen & Probleme der Kommunikation

Mehr

Gutes Klima gestalten

Gutes Klima gestalten Gutes Klima gestalten Ihre Ansprechpartner: Dr. Götz Braun KlimaKom eg Kommunalberatung Prof. Dr. Manfred Miosga Gottfried-Böhm-Ring 42 81369 München Tel. 089 710 466 04 E-mail: götz.braun@klimakom.de

Mehr

Entwicklungsstrategie

Entwicklungsstrategie Entwicklungsstrategie Beschreibung der Entwicklungsstrategie Integrierter, gebietsbezogener Ansatz Die Region Unterkärnten grenzt direkt an ähnlich geprägte Lebensräume in Slowenien und Italien. Daraus

Mehr

Förderung aus dem Programm Zukunftsinitiative Stadtteil Teilprogramm Soziale Stadt. Antragsskizze

Förderung aus dem Programm Zukunftsinitiative Stadtteil Teilprogramm Soziale Stadt. Antragsskizze An XXX (Adresse Förderstelle) Förderung aus dem Programm Zukunftsinitiative Stadtteil Teilprogramm Soziale Stadt Antragsskizze Teilprogramm (Für welches Teilprogramm stellen Sie Ihren Antrag?) Soziale

Mehr

Projektbericht. Zeitraum: Oktober 2012 bis Juli 2013. Projektverantwortliche: Helga Inden-Heinrich

Projektbericht. Zeitraum: Oktober 2012 bis Juli 2013. Projektverantwortliche: Helga Inden-Heinrich Projektbericht über die zwischen 11/2012 und 07/2013 zusätzlich geleisteten Maßnahmen im Rahmen der kostenneutralen Verlängerung bis zum 31. Juli 2013 des DNR-Projektes: t Ökologische Gerechtigkeit Umweltschutz

Mehr

Gestaltung des demografischen Wandels in Regionen: Handlungsleitfaden und Schulungskonzept

Gestaltung des demografischen Wandels in Regionen: Handlungsleitfaden und Schulungskonzept Gestaltung des demografischen Wandels in Regionen: Handlungsleitfaden und Schulungskonzept Janina Evers und Jan Knipperts Kamp-Lintfort, 03.09.2015 Ziele des Projekts Transdemo Entwicklung eines Konzepts

Mehr

Angebote für die Modellregionen Best Practices und Leitfäden Lutke Blecken, Katharina Klindworth, Thomas Zimmermann

Angebote für die Modellregionen Best Practices und Leitfäden Lutke Blecken, Katharina Klindworth, Thomas Zimmermann Angebote für die Modellregionen Best Practices und Leitfäden Lutke Blecken, Katharina Klindworth, Thomas Zimmermann Gliederung Der Regionale Strategiezyklus als prototypisches Vorgehen Best Practices -

Mehr

Der RWP-Ansatz REGIONEN AKTIV: Chancen identifizieren - Analysen

Der RWP-Ansatz REGIONEN AKTIV: Chancen identifizieren - Analysen Der RWP-Ansatz REGIONEN AKTIV: Chancen identifizieren - Analysen Aufbau: Phasen und Schritte zur RWP Basis verbreitern, Chancen identifizieren Unternehmen einbinden In Schwung bringen Ziele und Meilensteine

Mehr

EU Förderung 2014-2020

EU Förderung 2014-2020 EU Förderung 2014-2020 Jutta Schiecke Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Fachtagung EU-Förderung 2014 2020 des Landkreises Stade am Montag den 10.03.2014, 16.00 Uhr, in Stade, Am Sande 2,

Mehr

Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung. mbh

Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung. mbh Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung an der FH JOANNEUM Gesellschaft mbh Bestandteil der vom Kollegium der FH JOANNEUM erlassenen Satzung gemäß 10 Abs.

Mehr

Das Handwerk in Nordrhein-Westfalen

Das Handwerk in Nordrhein-Westfalen Das Handwerk in Nordrhein-Westfalen Das Handwerk Kammern in Nordrhein-Westfalen als Akteure der Sozialpartnerschaft: eine europäische Bestandsaufnahme Kammerrechtstag 2013 15. November 2013 Kammerrechtstag

Mehr

PERSONALIZED NETWORK SOCIAL NETWORK

PERSONALIZED NETWORK SOCIAL NETWORK PERSONALIZED NETWORK SOCIAL NETWORK PERSONALISIERTE SOZIALE NETZWERKE PERSONALISIERTE SOZIALE NETZWERKE sind abgestimmt auf das jeweilige Unternehmen und die damit verbundene Kundenzielgruppe. ABSTIMMUNG

Mehr

KLIMASCHUTZ IN EBERSBERG

KLIMASCHUTZ IN EBERSBERG KLIMASCHUTZ IN EBERSBERG Auftaktveranstaltung am 24.November 2011 Willi Steincke & Matthias Heinz Unsere Themen. Kurzvorstellung der beiden Fachbüros Warum ein Integriertes Klimaschutzkonzept? Wie läuft

Mehr

JJKwertstromanalyse. Lean-Management für Zeitungsverlage. einfach immer besser werden

JJKwertstromanalyse. Lean-Management für Zeitungsverlage. einfach immer besser werden JJKwertstromanalyse Lean-Management für Zeitungsverlage einfach immer besser werden Wir machen Ihren Verlag stark, gesund und zukunftssicher! 2 Das Zeitungs- und Verlagsgeschäft verändert sich rasant.

Mehr

1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan

1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan 1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan Im Folgenden finden Sie - eine Checkliste in der wir die wichtigsten Schritte bei der Abwicklung Ihres LEADER-Projektes aufgelistet haben, - eine

Mehr

Cluster erneuerbare Energien Odenwald. Strukturen für den Aufbau regionaler Netze mit dem Energieversorger. ein Beispiel aus dem Odenwald CLEO

Cluster erneuerbare Energien Odenwald. Strukturen für den Aufbau regionaler Netze mit dem Energieversorger. ein Beispiel aus dem Odenwald CLEO Cluster erneuerbare Energien Odenwald Strukturen für den Aufbau regionaler Netze mit dem Energieversorger ein Beispiel aus dem Odenwald CLEO Referent: Florian Voigt Netzwerkkoordinator Definition des Clusters

Mehr

Architektur+Städtebau Bankert, Linker & Hupfeld

Architektur+Städtebau Bankert, Linker & Hupfeld Protokoll 1. IKEK-Forum im Rahmen des IKEK Helsa/Nieste 15.04.2013 _ Vorbemerkung Das 1. IKEK-Forum wurde am 15.04.13 um 18.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Eschenstruth durchgeführt. Insgesamt nahmen

Mehr

Regionalmanagement im Spannungsfeld zwischen strategischer Zielsetzung und operativen Erwartungen

Regionalmanagement im Spannungsfeld zwischen strategischer Zielsetzung und operativen Erwartungen Regionalmanagement im Spannungsfeld zwischen strategischer Zielsetzung und operativen Erwartungen Vortrag im Rahmen der 2. Internationalen Konferenz Berufliche Bildung in ländlichen Regionen 19.-20. November

Mehr

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung Dr. PH Petra Wihofszky Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften, Universität Flensburg 1 2 Aufbau des Vortrags Theoretische

Mehr

Quick Check Maintenance

Quick Check Maintenance Potentiale zur Optimierung der Instandhaltung SIXSIGMA GmbH Theodor-Heuss-Ring 23 50668 Köln Tel. +49.221.77109.560 Six Sigma GmbH Seite 1 Fax +49.221.77109.31 Zusammenfassung Innerhalb weniger Tage werden

Mehr

Elektromobilität in Schleswig-Holstein

Elektromobilität in Schleswig-Holstein WTSH Ihre One-Stop-Agentur Elektromobilität in Schleswig-Holstein Elektromobilitätstag Lübeck, 24.03.2014 Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH Die WTSH auf einen Blick Name:

Mehr

Dokumentation Konzeptions-Workshop

Dokumentation Konzeptions-Workshop Dokumentation Konzeptions-Workshop am 17.10.2013 beim AWO-Landesverband Sachsen in Dresden Eine Veranstaltung des AWO LV Sachsen e.v. über das Projekt MitWirkung Gesellschaft gestalten durch Engagement

Mehr

Smart City Graz Startworkshop mit Akteuren aus dem Projektgebiet 18.03.2013, Helmut-List-Halle, Graz

Smart City Graz Startworkshop mit Akteuren aus dem Projektgebiet 18.03.2013, Helmut-List-Halle, Graz Smart City Graz Startworkshop mit Akteuren aus dem Projektgebiet 18.03.2013, Helmut-List-Halle, Graz Dipl.-Ing. Kai-Uwe Hoffer, Projektleiter 1 Smart City Graz strategischer Überbau: Ablauf 1. Einführung

Mehr

Green Economy Agenda-Workshop. Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt

Green Economy Agenda-Workshop. Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt Green Economy Agenda-Workshop Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt Ergebnisdokumentation Berlin, 14.10.2013 Leitfragen für die Themensteckbriefe: Welcher Forschungsbedarf

Mehr

Der Haushalt der Stadt Witten wird nach den Vorschriften der Gemeindeordnung NW und der Gemeindehaushaltsverordnung aufgestellt.

Der Haushalt der Stadt Witten wird nach den Vorschriften der Gemeindeordnung NW und der Gemeindehaushaltsverordnung aufgestellt. Vorbemerkungen Der Haushalt der Stadt Witten wird nach den Vorschriften der Gemeindeordnung NW und der Gemeindehaushaltsverordnung aufgestellt. Der Haushaltsplan 2015 setzt sich vor allem aus folgenden

Mehr

INQA Unternehmenscheck Businessplan

INQA Unternehmenscheck Businessplan Vom INQA-Unternehmenscheck zum Businessplan Andreas Ihm (itb), Rainer Liebenow (AS-S Unternehmensberatung Hamburg) Andreas Ihm, Rainer Liebenow 03.11.2014 1 AKTIV AKTIVierung neuer und bestehender Partner

Mehr

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen Zukunftslabor Bildungsnetzwerke (Thematisch) in die selbe Richtung denken Für den Antrieb des Netzwerkes sorgen Kickstarts das erleichtert den Start Die Wirksamkeit und Leistung des Netzwerkes im Blick

Mehr

Sicherheitsbewertungsbericht

Sicherheitsbewertungsbericht Sicherheitsbewertungsbericht auf Basis der "Verordnung (EG) Nr. 352/2009 der Kommission vom 24. April 2009 über die Festlegung einer gemeinsamen Sicherheitsmethode für die Evaluierung und Bewertung von

Mehr

ZIEL ETZ 2014-2020. Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth

ZIEL ETZ 2014-2020. Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth ZIEL ETZ 2014-2020 Matthias Herderich Mitgliederversammlung der Euregio Egrensis am 14. November 2014 in Tirschenreuth www.by-cz.eu Ziel ETZ Freistaat Bayern Tschechische Republik 2014 2020 (INTERREG V)

Mehr

TAGESPROGRAMM 16.- 21.08.2004

TAGESPROGRAMM 16.- 21.08.2004 Beratung + Bildung, Graz Modul Nachhaltige Regionalentwicklung, Benchmarking und News TAGESPROGRAMM 16.- 21.08.2004 INTERNATIONALE SOMMERAKADEMIE VOITSBERG Wirtschaftskammer Voitsberg, Conrad von Hötzendorfstraße

Mehr

Elektromobilität in Schleswig-Holstein Rahmenbedingungen und Perspektiven. Schleswig-Holstein. Der echte Norden.

Elektromobilität in Schleswig-Holstein Rahmenbedingungen und Perspektiven. Schleswig-Holstein. Der echte Norden. Elektromobilität in Schleswig-Holstein Rahmenbedingungen und Perspektiven Inhaltsverzeichnis 1. WTSH Ihre One-Stop-Agentur 2. Warum Elektromobilität? 3. Rahmenbedingungen EU + Bund 4. Perspektiven Die

Mehr

KWF-Programm»Unternehmens- und Projektentwicklung«

KWF-Programm»Unternehmens- und Projektentwicklung« - Wirtschaftliches Potenzial + KWF-Programm»Unternehmens- und Projektentwicklung«im Rahmen der Richtlinien»Unternehmens- und Projektentwicklung«Wie lautet die Zielsetzung? Ziel dieses KWF-Programms ist

Mehr

Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B. Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart

Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B. Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart Dr. Susanne Ast Ref. Europäische Wirtschaftspolitik Ministerium Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

1 Allgemeine Voraussetzungen. 1.1 Familienzentren sind Selbsthilfeinitiativen auf Basis bürgerschaftlichen Engagements, die

1 Allgemeine Voraussetzungen. 1.1 Familienzentren sind Selbsthilfeinitiativen auf Basis bürgerschaftlichen Engagements, die GRUNDSÄTZE ZUR FÖRDERUNG VON FAMILIENZENTREN IN I RHEINLAND--PFALZ Das Land Rheinland-Pfalz fördert aufgrund des 16 Abs. 2 des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) in Verbindung mit 17 des Landesgesetzes

Mehr

Übersicht der Handlungsfelder mit Kernaufgaben und Grundlegenden Anforderungen

Übersicht der Handlungsfelder mit Kernaufgaben und Grundlegenden Anforderungen Übersicht der Handlungsfelder mit Kernaufgaben und Grundlegenden Anforderungen Handlungsfeld Schule leiten L 1 L 2 L 3 L 4 Unterrichtsqualität fördern Kernaufgabe: Die Schulleiterin/Der Schulleiter fördert

Mehr

Der Nutzen der Teilnahme an EU-Projekten

Der Nutzen der Teilnahme an EU-Projekten HAGEN Der Nutzen der Teilnahme an EU-Projekten Europe Direct Informationsbüro Hagen für die Märkische Region, Wissenspark Hagen, Fleyer Straße 196, 58097 Hagen, 02331-8099-99 europa@wfg-hagen.de, www.europe-direct.wfg-hagen.de

Mehr

Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014

Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014 Zukunftswerkstatt ILEK Altmark 29.09.2014 Zukunftswerkstatt ILEK Altmark Entwicklung der ländlichen Räume in der EU-Förderperiode 2014 2020 Vortrag Volker Rost 2 Integrierte ländliche Entwicklung Europäische

Mehr

AWO-Norm Führung und Organisation Stand: 26.09.2014. Lfd. Nummer AWO-Qualitätskriterien Träger QM-Handbuch. erstellen und regelmäßig

AWO-Norm Führung und Organisation Stand: 26.09.2014. Lfd. Nummer AWO-Qualitätskriterien Träger QM-Handbuch. erstellen und regelmäßig 1. Verantwortung der Leitung 1.1. Leitbildorientierung FO 1.1. Leitbildorientierung der Geschäftsstellen, Einrichtungen und Dienste auf der Grundlage der AWO-Leitsätze auf Bundesebene, regelmäßig überprüfen,

Mehr

Exzellenzförderprogramm Mecklenburg-Vorpommern

Exzellenzförderprogramm Mecklenburg-Vorpommern Exzellenzförderprogramm Mecklenburg-Vorpommern Bekanntmachung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern Ausschreibung eines Forschungswettbewerbs zur Förderung von Forschungs-

Mehr

Gender Mainstreaming (GM) Leitfäden und Checklisten

Gender Mainstreaming (GM) Leitfäden und Checklisten Gender Mainstreaming (GM) Leitfäden und Checklisten Stand: April 2005 Frauen sind anders...... Männer auch! Seite 1 von 8 Die Entwicklung von Instrumenten, vor allem von Leitfäden und Checklisten ist ein

Mehr

ERGEBNIS der Themenabfrage zur Kommunalen Gesundheitskonferenz im Landkreis Karlsruhe

ERGEBNIS der Themenabfrage zur Kommunalen Gesundheitskonferenz im Landkreis Karlsruhe Stand: 26.9.2011 ERGEBNIS der Themenabfrage zur Kommunalen Gesundheitskonferenz im Landkreis Karlsruhe 2 Rücklaufquote Rund 130 an institutionelle Adressaten verschickte Fragebögen. Offizielle Rückmeldefrist:

Mehr

Zu 1. Beachtung der Ausschließungsgründe nach 22 GO. Hinweise auf mögliche Ausschließungsgründe liegen bisher nicht vor.

Zu 1. Beachtung der Ausschließungsgründe nach 22 GO. Hinweise auf mögliche Ausschließungsgründe liegen bisher nicht vor. Vorlage für die Sitzung des Lenkungsausschusses Neubau Heinrich-Heine-Schule am Montag, dem 15.04.2013, um 17.00 Uhr im Seminarraum I des Regionalen Bürgerzentrums, Am Markt 2 in Büdelsdorf Zu 1. Beachtung

Mehr

Reporting. Innovative Projekte. März 2012. Silvia Heizmann, März 2012 IP-Reporting - SR März 2012 1/9

Reporting. Innovative Projekte. März 2012. Silvia Heizmann, März 2012 IP-Reporting - SR März 2012 1/9 Reporting Innovative Projekte März 212 Silvia Heizmann, März 212 IP-Reporting - SR März 212 1/9 Ausgangslage: Fonds IP seit 27 Mit der seit 27 umgesetzten neuen fokussierten Strategie von Gesundheitsförderung

Mehr

Beratungsqualität am Beispiel der ganzheitlichen Beratung

Beratungsqualität am Beispiel der ganzheitlichen Beratung Beratungsqualität am Beispiel der ganzheitlichen Beratung Bundesfachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros Bremen, den 26.11.2012 Bezirksdirektion Bremen, Paul Brandt 0421 178 55 11 Übersicht

Mehr

Orts- und Ortskernbelebungskonzept Hörsching 2030. SPES/nonconform

Orts- und Ortskernbelebungskonzept Hörsching 2030. SPES/nonconform Orts- und Ortskernbelebungskonzept Hörsching 2030 SPES/nonconform Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin - und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen? (Kurt Marti) Ziele

Mehr

Herzlich willkommen. Mittwoch, 28. Januar 2009. im Gemeindezentrum Rosdorf

Herzlich willkommen. Mittwoch, 28. Januar 2009. im Gemeindezentrum Rosdorf Mittwoch, 28. Januar 2009 Herzlich willkommen im Gemeindezentrum Rosdorf Siedlungsentwicklung als Handlungsfeld der Regionalen Entwicklungs-Strategie (RES) Wissensregion Göttingen Rüdiger Reyhn Regionalverband

Mehr

Erfahrungen an der TU Darmstadt:

Erfahrungen an der TU Darmstadt: Ein institutionelles FDM-Angebot an Technischen Universitäten schaffen Erfahrungen an der TU Darmstadt: FDM-Prozess starten Umfrage Leitlinien Lessons learnt 02.12.2015 Universitäts- und Landesbibliothek

Mehr

EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess

EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess Anja Wenninger Referat Nachhaltige Stadtentwicklung, Stadt Ludwigsburg 08.10.2014 Tagung Energiewende vor Ort

Mehr

Mindeststandards und Kenngrößen für die Gestaltung von Förderungen

Mindeststandards und Kenngrößen für die Gestaltung von Förderungen und für die Gestaltung von Förderungen Die nachfolgenden Ausführungen beinhalten, die bei der Gestaltung eines Förderungsprogramms oder bei Einzelförderungsmaßnahmen jedenfalls beachtet werden sollten.

Mehr

Letter of Intent. I Ausgangssituation. II Gemeinsame Ziele

Letter of Intent. I Ausgangssituation. II Gemeinsame Ziele Letter of Intent I Ausgangssituation In Zeiten des demografischen Wandels ist der Stärkung der heimischen Wirtschaft und in diesem Zusammenhang insbesondere der Fachkräftesicherung eine besondere Bedeutung

Mehr

PROJEKTE. im Schwerpunkt GESELLSCHAFTLICHE THEMENFELDER

PROJEKTE. im Schwerpunkt GESELLSCHAFTLICHE THEMENFELDER PROJEKTE im Schwerpunkt GESELLSCHAFTLICHE THEMENFELDER 2000-2005 STRASSER & STRASSER Consulting GmbH St. Veiter Straße 1. A-9020 Klagenfurt office@strasser-strasser.at www.strasser-strasser.at UNSERE GESELLSCHAFTLICHE

Mehr

GESUNDE BOKU Kick-Off für MitarbeiterInnen

GESUNDE BOKU Kick-Off für MitarbeiterInnen Universität für Bodenkultur Wien GESUNDE BOKU Kick-Off für MitarbeiterInnen Förderung & Unterstützung: Externe Projektbegleitung: 20.03.2014 Betriebliche Gesundheitsförderung & Evaluierung psychischer

Mehr

LOKALE ENTWICKLUNGSSTRATEGIE TRAISENTAL DONAULAND

LOKALE ENTWICKLUNGSSTRATEGIE TRAISENTAL DONAULAND LOKALE ENTWICKLUNGSSTRATEGIE TRAISENTAL DONAULAND Einbindung Destination Moststrasse für Strategie Tourismus 15. März 2007, Steinschallerhof Rabenstein/P, 9:00 13:00 Uhr 22. März 2007, Rathaus St. Pölten,

Mehr

E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten

E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten Christian Kleitsch Geschäftsstelle E-Government Schweiz 04.11.2014 Das etwas andere Praxisbeispiel Kapla «Holzklotz»

Mehr

Uzer Gesundheitsmanagement im Betrieb. Erweiterte und aktualisierte Neuauflage

Uzer Gesundheitsmanagement im Betrieb. Erweiterte und aktualisierte Neuauflage Uzer Gesundheitsmanagement im Betrieb Erweiterte und aktualisierte Neuauflage Inhalt Vorwort zur zweiten Auflage 9 Einleitung 11 Kapitel 1: Betriebliche Gesundheitspolitik und betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Das Integrative Nachhaltigkeitskonzept der Helmholtz-Gemeinschaft Idee - Anwendung - Perspektiven

Das Integrative Nachhaltigkeitskonzept der Helmholtz-Gemeinschaft Idee - Anwendung - Perspektiven Das Integrative Nachhaltigkeitskonzept der Helmholtz-Gemeinschaft Idee - Anwendung - Perspektiven INSTITUT FÜR TECHNIKFOLGENABSCHÄTZUNG UND SYSTEMANALYSE (ITAS) Workshop des Netzwerks Nachhaltigkeit am

Mehr

Die Destination in der Verantwortung Von Corporate Social Responsibility (CSR) zu Destination Network Responsibility (DNR)

Die Destination in der Verantwortung Von Corporate Social Responsibility (CSR) zu Destination Network Responsibility (DNR) Die Destination in der Verantwortung Von Corporate Social Responsibility (CSR) zu Destination Network Responsibility (DNR) Dipl. Geogr. Lukas Petersik Jubiläumstagung 10 Jahre Lehrstuhl Tourismus, Katholische

Mehr

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Programm SIK im Kürze Oberstes Ziel Akteure Einfache Portale als Werkzeuge des Informationsaustausches Intranet: www.sik.admin.ch (1996) Internet: www.sik.ch (2005)

Mehr

Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA. Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03.

Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA. Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03. Geschlechtergleichstellung und Empowerment von Frauen in der OEZA Sonja Grabner, Referentin Gender und Entwicklung, ADA 15.03.2012 Überblick I. Die Leitlinie der OEZA zu Geschlechtergleichstellung und

Mehr

Stolpersteine auf dem Weg zur Qualität

Stolpersteine auf dem Weg zur Qualität Stolpersteine auf dem Weg zur Qualität Mit Standardsoftware auf der sicheren Seite? Dipl.-Ing. Manfred Baumgartner Talk im Park München, 08.04.2014 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str.

Mehr

Stadtteilentwicklung Augsburg Umsetzungswerkstatt 1 Göggingen

Stadtteilentwicklung Augsburg Umsetzungswerkstatt 1 Göggingen Stadtteilentwicklung Augsburg Umsetzungswerkstatt 1 Göggingen Ergebnisprotokoll vom 03. Februar 2014 Ihre Ansprechpartner: Dipl. Ing. Christian Bitter (089) 55 118 233 bitter@cima.de CIMA Beratung + Management

Mehr

Kulturelles Erbe als Wertschöpfung für die Regionen

Kulturelles Erbe als Wertschöpfung für die Regionen Kulturelles Erbe als Wertschöpfung für die Regionen Ergebnisse aus den INTERREG Projekten Villas-stately homes and castles Burgen&Schlösser und Baukultur und Ausblick auf CULTH:EX CAR-GOR Dr. Kurt Rakobitsch

Mehr

Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung?

Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung? Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung? Anke Wehmeyer, Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume www.netzwerk-laendlicher-raum.de Common Strategic Framework (Gemeinsamer Strategischer Rahmen) ist die

Mehr

Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland

Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland Erfolgsfaktoren integrativer Ansätze in Deutschland Was gibt`s? Wann klappt`s? Dirk Schubert nova-institut 1 Kennzeichen / Verständnis integrativer Regionalentwicklung Sektorübergreifender Ansatz >> der

Mehr

Wie nimmt man am Wettbewerb teil? Ihre Bewerbung richten Sie bitte elektronisch in Dateiform oder schriftlich in Papierform an:

Wie nimmt man am Wettbewerb teil? Ihre Bewerbung richten Sie bitte elektronisch in Dateiform oder schriftlich in Papierform an: Einladung zum Wettbewerb! Marketing Award Leuchttürme der Tourismuswirtschaft 2016 Was suchen wir? Gesucht werden pfiffige Ideen und nachahmenswerte Konzepte aus der Tourismuswirtschaft in Brandenburg,

Mehr

Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol

Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol Berufsbegleitender Lehrgang Zusammenarbeit der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Haslach mit der Landeshotelfachschule

Mehr

ANFORDERUNGSPROFIL. Primarschule Bachenbülach. für Mitglieder der Primarschulpflege Bachenbülach. Inhalt

ANFORDERUNGSPROFIL. Primarschule Bachenbülach. für Mitglieder der Primarschulpflege Bachenbülach. Inhalt Primarschule Bachenbülach ANFORDERUNGSPROFIL für Mitglieder der Primarschulpflege Bachenbülach Inhalt 1. Die Schulpflege als Verwaltungsrat der Schule 2. Aufgaben und Pflichten der Schulpflege 3. Anforderungen

Mehr

Andreas Obersteg, HafenCity Universität, Hamburg Guido Sempell, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg

Andreas Obersteg, HafenCity Universität, Hamburg Guido Sempell, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg Grenzen suburbaner StadtLandschaften überwinden: Wie fügen sich interkommunale Nachbarschaftsforen in eine metropolregionale Mehrebenen Governance ein? Das Fallbeispiel Hamburg Andreas Obersteg, HafenCity

Mehr

Kompetenzfokus Brand & Market Analysis Benchmarking der Wettbewerbskommunikation für einen differenzierenden Markenauftritt

Kompetenzfokus Brand & Market Analysis Benchmarking der Wettbewerbskommunikation für einen differenzierenden Markenauftritt Kompetenzfokus Brand & Market Analysis Benchmarking der für einen differenzierenden Markenauftritt Agenda Benchmark-Analyse Profil BrandPact 2 Die Benchmark-Analyse der dient zur Definition von Best Practices

Mehr

Gesundheitsförderung im Wiener Krankenanstaltenverbund

Gesundheitsförderung im Wiener Krankenanstaltenverbund Gesundheitsförderung im Wiener Krankenanstaltenverbund Mag. Christine Pramer 19.10.2006 Bruck/Mur Gesundheitsförderung im Wiener Krankenanstaltenverbund ein kurzer Überblick Leitbild: Wir bekennen uns

Mehr

Qualita tskonzept. »Das Saarland lebt gesund!«

Qualita tskonzept. »Das Saarland lebt gesund!« Qualita tskonzept»das Saarland lebt gesund!«kurzversion 21.5.2015 Das Qualitätskonzept für»das Saarland lebt gesund!«in der hier von der LAGS vorgelegten Fassung wurde im Rahmen des Projektes»Gesundheitsförderung

Mehr

Projektauswahlkriterien für das BMBF-Programm Zukunft der Arbeit

Projektauswahlkriterien für das BMBF-Programm Zukunft der Arbeit 316-ESF Bonn, 24.11.2014 Projektauswahlkriterien für das BMBF-Programm Zukunft der Arbeit (ESF-Förderperiode 2014 2020) Prioritätsachse Thematisches Ziel Investitionspriorität ID der spezifischen Ziele

Mehr

Nationaler Radverkehrskongress 2013 am 13./14. Mai 2013 in Münster

Nationaler Radverkehrskongress 2013 am 13./14. Mai 2013 in Münster Nationaler Radverkehrskongress 2013 am 13./14. Mai 2013 in Münster Forum 2: Finanzierung der Radverkehrsinfrastruktur in Kommunen Dipl.-Ing. Dankmar Alrutz Planungsgemeinschaft Verkehr PGV-Alrutz, Hannover

Mehr

Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes. für die Samtgemeinde Sottrum

Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes. für die Samtgemeinde Sottrum Erstellung des integrierten kommunalen Klimaschutzkonzeptes für die Samtgemeinde Sottrum Das Protokoll zur Auftaktveranstaltung am 06. Mai 2015 Tag, Zeit: Ort: 06.05.2015, 19:00 bis 21:00 Uhr Sitzungssaal

Mehr

Entwicklung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald Fördermöglichkeiten und Kooperation: Regional und im Europäischen Geopark-Netzwerk

Entwicklung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald Fördermöglichkeiten und Kooperation: Regional und im Europäischen Geopark-Netzwerk Entwicklung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald Fördermöglichkeiten und Kooperation: Regional und im Europäischen Geopark-Netzwerk Vielseitige Förderlandschaften Was bieten EU und Bund für den Ländlichen

Mehr

Die neue ländliche Entwicklungspolitik in Deutschland (ELER, GAK)

Die neue ländliche Entwicklungspolitik in Deutschland (ELER, GAK) Die neue ländliche Entwicklungspolitik in Deutschland (ELER, GAK) Isabell Friess Deutsche Vernetzungsstelle LEADER+ Die neue Strukturpolitik der EU ELER LEADER Die Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz

Mehr

Private Unternehmen einbeziehen

Private Unternehmen einbeziehen Private Unternehmen einbeziehen Brigitte Ahlke Transnationale Zusammenarbeit in Europa so geht es weiter! Berlin, 7.5.2014 Private Unternehmen : Thema eines eigenen Workshops? die Einbeziehung privater

Mehr

Netzwerk Bildung Nord, 20. Treffen

Netzwerk Bildung Nord, 20. Treffen AktivRegion Nordfriesland Nord Netzwerk Bildung Nord, 20. Treffen 1.9.2015, Niebüll Carla Kresel, Regionalmanagement AktivRegion Nordfriesland Nord 1 www.aktivregion-nf-nord.de TOP 1. Begrüßung und Bericht

Mehr

GENUSS REGION ÖSTERREICH. Regionale Lernbedarfe aus der Sicht der GenussRegionen

GENUSS REGION ÖSTERREICH. Regionale Lernbedarfe aus der Sicht der GenussRegionen GENUSS REGION ÖSTERREICH Regionale Lernbedarfe aus der Sicht der GenussRegionen Eine kurze Geschichte der Marke GENUSS REGION ÖSTERREICH 2005-2007 Die Idee ist 2005 entstanden Ziel Stärkung für bäuerliche

Mehr

Checkliste Themendorfentwicklung

Checkliste Themendorfentwicklung Checkliste Themendorfentwicklung Handreichung für Dörfer, die sich als Themendorf positionieren möchten Die Checkliste ist ein Auszug aus der 2008 veröffentlichten Studie»Innovative Dorfvermarktungsstrategien

Mehr

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 Definition aus dem LQW-Leitfaden für die Praxis Bedarfserschließung meint die Anwendung geeigneter Instrumente zu systematischen Marktbeobachtungen

Mehr

Einführung in die Thematik

Einführung in die Thematik Integrierte Konzepte für jedes Förderprogramm oder ein integriertes Stadtentwicklungskonzept? Einführung in die Thematik Dr. Marie Bachmann Dessau-Roßlau, 26. September 2013 Agenda 2. Ziele des Workshops

Mehr

Implementierung der Kampagne vor Ort

Implementierung der Kampagne vor Ort Implementierung der Kampagne vor Ort Hygienefachkraft, DGKP Josef Schwarz LKH Hartberg, LKH Weiz ZIEL: Die Kampagne ist eine Chance die Händehygiene nachhaltig zu verbessern! Für eine erfolgreiche Umsetzung

Mehr

Bildungsberatung und lebensweltlich orientierte Beratungs- und Unterstützungsstrukturen das Beispiel HESSENCAMPUS

Bildungsberatung und lebensweltlich orientierte Beratungs- und Unterstützungsstrukturen das Beispiel HESSENCAMPUS Bildungsberatung und lebensweltlich orientierte Beratungs- und Unterstützungsstrukturen das Beispiel HESSENCAMPUS 2. Berliner Fachtagung zur Bildungsberatung 3. und 4. Dezember 2009 Berlin Referent: Diplom

Mehr

Sonnenstrom für Jedermann Organisation von Bürgerbeteiligungsmodellen. DI Josef Wolfbeißer ConPlusUltra GmbH

Sonnenstrom für Jedermann Organisation von Bürgerbeteiligungsmodellen. DI Josef Wolfbeißer ConPlusUltra GmbH Sonnenstrom für Jedermann Organisation von Bürgerbeteiligungsmodellen DI Josef Wolfbeißer ConPlusUltra GmbH Ausgangssituation Die Gründe ein Bürgerbeteiligungsmodell in der Gemeinde umzusetzen sind vielfältig:

Mehr

Haus der Zukunft PLUS

Haus der Zukunft PLUS Haus der Zukunft PLUS Robert Freund Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft Salzburg, 1. Dezember 2008 Die Basis: Ergebnisse und Erfahrungen aus Haus der Zukunft 250 Forschungsprojekte 25 Mio

Mehr

Dokumentation Onlinebefragung und Kleingruppenanalyse

Dokumentation Onlinebefragung und Kleingruppenanalyse Selbstevaluation 2007-2013 Dokumentation Onlinebefragung und Kleingruppenanalyse AktivRegion Eider-Treene-Sorge Zusammenfassung der Ergebnisse Stand: 05.12.2013 STÄRKEN-SCHWÄCHEN ANALYSEN IN KLEINGRUPPEN

Mehr

Europäisierung der Berufsbildung Wirkungs- oder Gestaltungsfrage?

Europäisierung der Berufsbildung Wirkungs- oder Gestaltungsfrage? Europäisierung der Berufsbildung -mehr Transparenz und Flexibilität oder Entberuflichung? Prof. Dr. Dieter Euler Universität St. Gallen Europäisierung der Berufsbildung Wirkungs- oder Gestaltungsfrage?

Mehr

Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit

Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit ELER- Jahrestagung 28.11.2012 Heimvolkshochschule am Seddiner See EUROPÄISCHE UNION Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung

Mehr