MC-Prüfung Gynäkologie und Geburtshilfe

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1 MC-Prüfung Gynäkologie und Geburtshilfe Nur eine Antwort gilt! 1. Was entwickelt sich aus dem Müller-Gang? A) die Ovarien B) die Ductus deferentes C) das Corpus uteri D) die Liqamenta teretia uteri E) die Labia minor 2. Eine 30-jährige Ehefrau mit unerfülltem Kinderwunsch weist eine tubare Sterilität auf. Ihr Mann hat zwei Spermiogramme mit folgenden Werten: Ejakulatvolumen: 2,0-2,5 ml, Anzahl 1-2 Mill. Spermatozoen pro ml, 15%-18% Normomorphe, 5-7% vorwärts motile Spermien. Was gilt als Behandlung der ersten Wahl? A) homologe Insemination B) Gametentransfer in den Eileiter C) in vitro-fertilisation mit Embryotransfer (IVF/ET) D) Gabe von Clomifen E) Intracytoplasmatische Spermieninjektion mit Embryotransfer (ICSI/ET) 3. Das Eindringen des Spermatozoons in die Eizelle erfolgt zumeist im ampullären Teil der Tube und wird bezeichnet als A) Konjugation B) Fertilisation C) Kapazitation D) Implantation E) Nidation 4. Welches Hormon hat seine maximale Serumkonzentration während der Schwangerschaft bereits im 1. Trimenon? A) hcg B) hpl C) Progesteron D) Östriol E) Prolactin 5. Das Alpha-Fetoprotein A) hat im Fruchtwasser seine maximale Konzentration in der 8. SSW B) erreicht im mütterlichen Plasma in der 12./13. SSW seine höchste Konzentration C) wird im Dottersack und in der fetalen Leber produziert D) sollte im Serum jeder Schwangeren in der 12./13. SSW bestimmt werden E) hat bei fetalem Neuralrohrdefekt eine verminderte Konzentration im Fruchtwasser 6. Welche Aussage über den Abort trifft zu? A) Beim Abortus imminens sollte unverzüglich eine Kürettage durchgeführt werden. B) Bei einem verhaltenen Abort ist eine Therapie meist nicht erforderlich. C) Bei rh-negativen Patientinnen ist nach einem Abort eine Rhesusprophylaxe erforderlich. D) Blutungen in der Schwangerschaft beruhen stets auf einem Abort. E) Beim Abortus febrilis ist der Erhalt der Schwangerschaft anzustreben. 1/5

2 7. Welcher der aufgeführten Zustände ist die häufigste Ursache von Frühaborten? A) Uterusfehlbildung B) mütterlicher Diabetes mellitus C) Infektionskrankheit D) Chromosomenanomalie des Conceptus E) Zervixinsuffizienz 8. Bei einer Patientin mit einer leichten hypertensiven Erkrankung tritt in der 32. SSW plötzlich ein Unterleibsschmerz auf, der in einen Dauerschmerz übergeht. Sie wird kollaptisch, und es tritt eine leicht vaginale Blutung auf. Bei der Untersuchung ist der Uterus bretthart gespannt und druckempfindlich. A) Abruptio plazentae B) drohende Uterusruptur C) Plazenta praevia-blutung D) missed abortion E) Aortendissektion 9. Mit welcher Komplikation ist bei einer Mehrlingsschwangerschaft am wenigsten zu rechnen? A) schwangerschaftsinduzierte Hypertonie B) Plazentainsuffizieinz C) Zervixinsuffizienz D) Übertragung E) Wehenschwäche 10. Welche Definition (nach WHO) eines Frühgeborenen trifft zu? A) Neugeborenes mit weniger als 2000 g Körpergewicht B) Neugeborenes mit einer Körperlänge unter 45 cm C) Neugeborenes mit fehlenden Reifezeichen D) Neugeborenes mit einem Gestationsalter von weniger als 37 Wochen p.m. E) Neugeborenes mit einem Gestationsalter von weniger als 40 Wochen p.m. 11. Wie häufig sind laut Mutterschaftsrichtlinien Ultraschall-Untersuchungen in einer normalen Schwangerschaft vorgesehen? A) einmal in der Schwangerschaft B) dreimal in der Schwangerschaft C) monatliche einmal D) monatlich zweimal E) nur bei Bedarf 12. Zur Wehenhemmung verabreicht man A) Alphasympathikomimetika B) Vagotonika C) Sympatholytika D) Spasmolytika E) Betasympathikomimetika 13. Eine mit dem Blasensprung gleichzeitig auftretende vaginale Blutung ist hochverdächtig auf A) Placenta praevia B) intrauterinen Fruchttod C) Insertio velamentosa D) vorzeitge Lösung der normal sitzenden Plazenta E) geplatzte Varizen 2/5

3 14. Welcher Befund im CTG weist auf eine akute Gefährdung des Kindes hin? A) Akzelerationen bei Kindbewequngen B) Frequenzerhöhung bei Fieber C) Akzeleration nach Dezeleration D) Tiefpunkt der Dezeleration nach Wehenakme E) Undulatrosiche Kurve {Oszillationstyp II) 15. Ein akuter intrauteriner Sauerstoffmangel führt zu/zum: A) CTG-Veränderungen B) Mikrosomie C) kindlicher Alkalose D) Nabelschnurvorfall E) Vena-cava-Kompressionssyndrom 16. Eine 25jährige Wöchnerin hat am achten Wochenbettstag plötzlich eine starke vaginale Blutung. Eine Episiotomie war lege artis versorgt worden. Was ist die wahrscheinlichste Ursache? A) Zustand nach vaginaler Rißwunde B) primäre Endometritis C) Myometritis D) Plazentarest E) glanduläre Hypoplasie bei anovulatorischem Zyklus im Wochenbett 17. Einer in der Postmenopause auftretender rasch wachsender Uterustumor ist verdächtig auf A) Uterus myomatosus B) Trophoblastäre Tumoren C) Sarkomatöse Veränderungen D) Endometriumkarzinom E) Zervixkarzinom 18. Die Stillamenorrhoe erklärt sich durch A) eine fehlende Stimulierung durch hcg B) eine Hemmung durch Prolaktin C) hohe Gonadotropinspiegel D) das Fehlen des Endometriums E) hohe Progesteronspiegel 19. Durch welchen Erreger wird die Mastitis puerperalis am häufigsten verursacht? A) Escherichia coli B) Staphylococcus aureus C) betahämolysierende Streptokokken D) Streptococcus faecalis E) Mykoplasmen 20. Welche der genannten Erkrankungen liegt am häufigsten einer Soor-Vulvitis zugrunde? A) Tuberkulose B) Diabetes mellitus C) Morbus Basedow D) Morbus Paget E) Morbus Addison 3/5

4 21. Unter Endometriose versteht man die A) zyklische Beeinflussung heterotoper Korpusschleimhaut durch Ovarialhormone B) Hyperplasie der Uterusschleimhaut C) Atrophie der Uterusschleimhaut D) hämatogene und lymphogene Absiedlung von Korpusschleimhautzelten E) ektope Lokalisation von Uterusschleimhaut 22. Welcher der genannten gutartigen Mammatumoren ist am häufigsten? A) Lipom B) Fibroadenom C) Adenom D) Papillom E) Fibrom 23. Welche Aussage trifft zu? Das Chorionkarzinom der Frau A) entsteht nach einer Schwangerschaft meist erst nach Monaten. B) entsteht aus Zellen der Lamina basalis des Endometriums. C) wird vorwiegend durch radikale Hysterektomie als Mittel der ersten Wahl therapiert. D) metastasiert vorwiegend lymphogen. E) kann auch nach Metastasierung dauerhaft geheilt werden 24. Eine 45-jährige Patientin klagt nach einem 5-wöchigen blutungsfreien Intervall bei sonst regelmäßigen tägigem Zyklus über eine sich verstärkende Dauerblutung ex utero mit Abgang von Koageln. Zur Klärung der Diagnose sollte durchgeführt werden? A) Kolposkopie B) vaginal-zytologische Untersuchung C) Strichkürettage D) Abrasio E) Laparoskopie 25. Welcher Befund ist dem Stadium llb des Endometriumskarzinoms zuzuordnen? A) Metastasen in der Scheide B) Befall der intraabdominellen Lymphknoten C) Infiltration der Harnblase D) positive peritoneale Zytologie E) Invasion des Zervixstromas 26. Eine Behandlung mit Antiöstrogenen (Tamoxifen) kann bei welchem der nachfolgenden Malignome mit Metastasierung zur Remission führen? A) Mammakarzinom B) Leiomyosarkom des Uterus C) Kollumkarzinom D) Vulvakarzinom E) Chorionkarzinom 27. Das Carcinoma in situ der Zervix A) wird durch zytologischen Abstrich und Kolposkopie gesichert. B) wird nach Gewebeentnahme histologisch diagnostiziert. C) kann durch Radikaloperationen behandelt werden. D) muß der Telekobalt-Bestrahlung zugeführt werden. E) sollte bei bestehender Gravidität zum Schwangerschaftsabbruch mit Hysterektomie Anlaß geben. 4/5

5 28. Unter Streßinkontinenz versteht man einen unwillkürlichen Harnabgang A) in Verbindung mit starkem Harndrang B) bei übervoller Blase C) bei Husten, Lachen, Niesen D) bei Querschnittslähmung E) bei psychischer Belastung 29. Das ovarielle Überstimulationssyndrom ist A) eine in der späten Schwangerschaft auftretende Erkrankung B) eine mögliche Folge der Behandlung mit Gonadotropinen C) eine Erkrankung, die in der Pubertät auftritt D) eine mögliche Nebenwirkung der postmenopausalen Osteoporoseprophylaxe mit Östrogenen E) Folge eines Hypophysentumors 30. Welche Aussage zum Tubenkarzinom trifft zu? A) Die operative Behandlung besteht in einem optimalen Turnordebulking, die durch eine postoperative Chemotherapie ergänzt wird. B) Die Diagnose eines Tubenkarzinoms erfolgt meist präoperativ mittels Vaginosonographie. C) Die Tube ist vorwiegend im intramuralen Teil betroffen. D) Das Tubenkarzinom breitet sich eher hämatogen als lymphogen aus. E) Beim Tubenkarzinom tritt als Frühsymptom ein eitriger oder blutiger Fluor auf. 5/5

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