Alterssparlösungen in der 3. Säule

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Alterssparlösungen in der 3. Säule"

Transkript

1 M E D I E N K ON FERENZ 1. OKTOBER 2014 Hintergrundinformationen Alterssparlösungen in der 3. Säule Die private Altersvorsorge ist als 3. Säule Teil des schweizerischen Altersvorsorgesystems. Die verfassungsrechtliche Regelung der Selbstvorsorge wie auch die gesetzliche Regulierung ist sehr knapp gehalten. Die Gestaltung der dritten Säule wird der privaten Initiative überlassen. Bund und Kantonen wird einzig die Pflicht auferlegt, die Selbstvorsorge durch Massnahmen der Steuerund Eigentumspolitik zu fördern. Es wird unterschieden zwischen einer gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a) und eine freie Selbstvorsorge (Säule 3b). Bei der Säule 3a können Beiträge in der Steuererklärung als Abzug geltend gemacht werden. Die Verordnung BVV3 hält fest, dass Unselbständige jährlich maximal 8% des höchsten versicherten Lohnes in der obligatorischen beruflichen Vorsorge an Beiträge für die Säule 3a abziehen dürfen (im Franken). Selbständige ohne berufliche Vorsorge können bis zu 40% des höchsten versicherten Lohnes abziehen (im Franken). Die Gelder der Säule 3a bleiben jedoch bis zum Vorsorgefall (Tod, Invalidität, Alter) gebunden. Vorbezugsmöglichkeiten existieren analog den Regeln zur beruflichen Vorsorge (Wohneigentum, Selbständigkeit etc.). Über die Mittel der freien Vorsorge kann hingegen frei verfügt werden. Rund 64 Prozent aller Erwerbstätigen zwischen 25 und 64/65 Jahren zahlen regelmässig freiwillig in die gebundene Vorsorge ein (SAKE 2012) 1. Vorsorgeformen 3. Säule 3-Säule-Nutzer können in der privaten Vorsorge während der Phase des Kapitalaufbaus zwischen Banklösungen und Versicherungslösungen wählen. 1 Vorsorgelösungen von Banken Gemäss einer Umfrage der Fachhochschule Nordwestschweiz im Auftrag der Banque CIC wählen in der Schweiz rund 45 Prozent aller 3-Säule-Nutzer eine Banklösung. Bei den Banklösungen wird unterschieden zwischen klassischem Vorsorgekonto, Vorsorgefonds (auch bekannt als Wertschriftenvorsorge) und strukturierten Vorsorgelösungen mit Kapitalschutz. Beim klassischen Vorsorgekonto werden die einbezahlten Beträge angelegt und zu einem fes- 1 Bei der Studie der Fachhochschule Nordwertschweiz, welche im Auftrag der Banque CIC durchgeführt wurde und bei der 1209 Personen in der ganzen Schweiz befragt wurden sind es nur 44 Prozent, die im Rahmen der Säule 3a sparen.

2 2 ten Zins verzinst. Dieser Zins ist im Normalfall höher als bei einem normalen Sparkonto. Die Höhe der Verzinsung sowie dem einhergehenden Zinseszins-Effekt spielt eine wichtige Rolle für die zukünftige Höhe der Leistungen. Nichtsdestotrotz hat die Verzinsung in der Optik der Kontoinhaber eine geringere Bedeutung, denn laut aktueller Umfrage kennen nur 74% der Kontoinhaber und inhaberinnen die geltende Verzinsung ihres Sparguthabens der Säule 3a. 2 Aktuell gibt es über 60 Anbieter von 3a Vorsorgekonten, die sehr unterschiedliche Verzinsungen anbieten. Die Bandbreite von 3a-Zinssätzen liegt aktuell zwischen 0.75 (Alternative Bank Schweiz) und 1.85 Prozent (Cornèr Bank SA) (Comparis, Stand ). Ein 3a-Sparer der Cornèr Bank SA erhält somit eine beinahe 2.5 höhere Verzinsung als beim Konkurrenten mit dem tiefsten Zins. Der Median liegt bei 1.25 Prozent. Die Zinssätze für die Vorsorgekonten liegen nur in sehr wenigen Fällen über dem BVG-Mindestzinssatz von Abbildung 1: Aktuelle Zinssätze von 3a-Vorsorgekonti. Quelle: Comparis, Stand Anzahl Anbieter % 1.25% 1.13% 1.38%1.50% 1.10% 1.30%1.35% 0.75% 1.15%1.20% 1.60%1.65% 1.75% 1.85% Der Zins kann von den Anbietern jederzeit nach oben oder unten angepasst werden. Wie die Anbieter bei der Festlegung ihrer Zinsen genau vorgehen, ist dem Kontoinhaber in der Regel nicht bekannt. Die Vertragsformulare der entsprechenden Konten weisen die Modalitäten zur Festlegung der Verzinsung nicht aus. Solange das ordentliche Rentenalter noch nicht erreicht wurde, können Kontoinhaber ohne grösseren Aufwand den Anbieter wechseln, um von einem besseren Zinsangebot zu profitieren. Die Kontoführung ist bei 3a-Vorsorgekonten meistens kostenlos. Der Anleger zahlt indirekt mit seiner tiefen Verzinsung. Der Mittelwert für die Periode des Anbieters mit den höchsten 3a- Vorsorgekono-Zinsen beträgt 2.42 Prozent und ist damit deutlich höher als der durchschnittliche Mittelwert aller von Moneyland untersuchten Anbieter. Dieser beträgt 1.81 Prozent. Bei der Wertschriftenvorsorge wird das Geld zum Teil in Wertpapiere (Aktien, Fonds, Obligationen) investiert. Die Gewichtung beruht auf denselben gesetzlichen Vorschriften wie Anlagen der Pensionskassen. Massgebend ist die Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV 2). Der Aktienanteil ist auf maximal 50% begrenzt. Die Verzinsung ist nicht garantiert. Ein mögliches Verlustrisiko wird dem Vorsorgenehmer übertragen. Möchte man 2 3 Private Vorsorge 3a in der Schweiz, Banque CIC Suisse, November Vgl. die Zinsübersicht auf:

3 3 zu einer anderen Bank wechseln, müssen die Wertschriften zum aktuellen Kurs verkauft werden, wobei es auch zu einem Verlust kommen kann. Seit wenigen Jahren sind kapitalgeschützte strukturierte Vorsorgeprodukte (3a- Indexprodukte) in der Säule 3a zugelassen. Diese Zwischenlösungen eines Vorsorgekontos und einer Wertschriftenvorsorge zeichnen sich aus durch eine fixe Laufzeit (min. 5 Jahre), einer Mindestverzinsung und einer Partizipation an dem zugrundeliegenden Aktienindex. Die garantierte Rückzahlung muss mindestens 100 Prozent betragen (ausser bei einem frühzeitigen Verkauf, dann kann der Rücknahmepreis auch unter dem Ausgabepreis liegen). Aufgrund der Investition in Aktien und Obligationen sind bei Vorsorgefonds und 3a- Indexprodukten höhere Renditen möglich als beim klassischen Vorsorgekonto. Diese Versprechen nach höheren Renditen wurden aber in letzter Zeit kaum eingehalten. Ihre Bilanz über die letzten 10 Jahre ist mager. 4 Mit den Beiträgen müssen happige Verwaltungsgebühren finanziert werden. Gemäss einem Beitrag des Konsumentenmagazins K-Geld aus dem Jahr 2010 liegen die durchschnittlichen Gesamtkosten bei Wertschriftenkonten bei knapp 1.5 Prozent pro Jahr. Bei den kapitalgeschützten strukturierten Vorsorgeprodukten liegen sie rund 0.5 Prozent tiefer als bei herkömmlichen Wertschriftenkonten (K-Geld 5/2010). Tatsächlich ziehen 3a-Bankkunden das Sparkonto gegenüber dem Sparen mit Wertschriften vor. Gemäss der bereits zitierten Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz geben 70 Prozent der 3a-Banksparer an, keine Wertschriften zu besitzen. Bei den Banklösungen der gebundenen Vorsorge steht dem Berechtigten beim Erreichen des Rentenalters das Kapital zur Verfügung. Bei der Wertschriftenvorsorge werden bei der Auszahlung des Kapitals je nach Börsenlage Kursgewinne oder Verluste realisiert. Das Kapital aus der gebunden Vorsorge 3a muss aus Steuergründen als Ganzes bezogen werden, weshalb Vermögensberater empfehlen, gleich mehrere Vorsorgekonten oder Vorsorgedepots zu eröffnen, um das Vermögen gestaffelt in verschiedenen Steuerjahren aufzulösen und so den progressiven Steuertarifen zu entgehen. Das Kapital aus der gebundenen Vorsorge 3a wird bei der Auszahlung zu einem privilegierten Satz als Einkommen besteuert. Das angesparte Kapital wird alsdann dem Privatvermögen hinzugerechnet und unterliegt nachher der Vermögenssteuer, die Kapitalerträge teilweise der Einkommenssteuer. Während der Laufzeit ist das Kapital, welches sich im Laufe der Jahre in der Säule 3a aufbaut, von der Vermögenssteuer befreit. Auch die Zinserträge sind während der Laufzeit steuerfrei. 2 Vorsorgelösungen von Versicherungen Versicherungslösungen bieten nebst dem Alterssparprozess einen Versicherungsschutz für Invalidität und Tod. Bei Invalidität wird eine vorher vereinbarte, monatliche Rente ausbezahlt. Bei Tod wird ein vereinbartes Todesfallkapital ausgezahlt. Zusätzlich lässt sich die Prämienbefreiung versichern, falls es im Verlauf der Vertragsfrist zu einer Erwerbsunfähigkeit kommt. Vorsorgepolicen 3a sind laut Umfragen bei rund 37% der Dritte-Säule-Sparer verbreitet vgl. die Auswertung in Private Vorsorge 3a in der Schweiz, Banque CIC Suisse, November 2012

4 4 Zu Beginn des Versicherungsvertrags entscheidet man sich für die Höhe der jährlichen Einzahlung (z.b. maximaler 3a Abzug) als Prämie. Die Prämie setzt sich zusammen aus Spareinlage, Risikoprämie und Kostenanteil. Die Versicherungsgesellschaften weisen aber im Einzellebengeschäft diese 3 Komponenten nicht separat aus. In der beruflichen Vorsorge sind Risikoprämien von 2 bis 7% üblich. In Vollversicherungslösungen sind sogar höhere Risikoprämien üblich. Der Kostenanteil enthält auch die Abschlusskosten, also die Provisionszahlungen an den Versicherungsverkäufen. Diese können sich auf über Franken belaufen und müssen bei einem vorzeitigem Ausstieg zurückbezahlt werden. Daher kann der Rückkaufswert geringer sein als die einbezahlten Prämien. Die versicherten Leistungen der Vorsorgepolice sind in der vereinbarten Höhe garantiert. Das eingezahlte Kapital wird mit einem garantierten Zinssatz verzinst. Dieser Zinssatz wird auch technischer Zinssatz genannt. Die Finma als Aufsichtsbehörde legt den maximal zulässigen technischen Zinssatz in Art. 121 Abs. 1 der Aufsichtsverordnung AVO fest. Dieser darf 60 Prozent des rollenden Zehnjahresmittels der 10-jährigen Bundesobligationen nicht überschreiten. Aktuell beträgt er 1.25 % 6. Auch bei den Versicherungen sind Fondslösungen möglich. Die Vorsorgepolice ist an einen Wertschriftenfonds gebunden. Auch hier fallen höhere Gebühren an. Bei der (fondsgebundenen) Vorsorgepolice kommt das Alterskapital beim Erreichen des Rentenalters bzw. nach Ablauf vereinbarten Versicherungslaufdauer zur Auszahlung. Allfällige Überschussanteile werden bei der Vorsorgepolice zur Erhöhung des Alterskapitals eingesetzt. Bei der Auszahlung fallen wie bereits bei den Banklösungen Steuern an. Während der Laufzeit müssen keine Steuern bezahlt werden. Ist das Ziel des Sparprozesses die Generierung eines möglichst hohen Kapitals, wird von einer Versicherungslösung in der Regel abgeraten. Eine Versicherungslösung wird gewählt, wenn die Absicherung zusätzlicher Risiken (Erwerbsunfähigkeit, Unfall, Tod) eine wichtige Rolle spielt. 3 Lebenslange Rentenzahlungen aus der Selbstvorsorge Wer im Alter auf garantierte, lebenslange periodische Zahlungen nicht verzichten möchte, kann in der privaten Vorsorge zu einem hohen Preis eine Rentenversicherung abschliessen. Bei der Leibrentenversicherung trägt die Versicherung das Risiko der Langlebigkeit. Die Finanzierung erfolgt in der Regel über eine Einmaleinlage oder weniger verbreitet auch über periodische Prämien. Der Zeitpunkt des Rentenabrufs kann vereinbart werden: Entweder als eine aufgeschobene Rente, in welcher die Einlage früher geleistet wird und dann später als Rentenzahlung abgerufen wird, oder als Sofortrente, bei welcher die Rente unmittelbar nach Einzahlung der Einlage beginnt. Bei der aufgeschobenen Rente wird das investierte Kapital bis zum Beginn der Zahlungen verzinst. Leibrenten setzten sich zusammen aus einem garantiertem Teil und einem Bonusteil. Die Versicherer locken ihre potenziellen Kunden mit Aussicht auf grosszügige Überschussbeteiligungen. In der Offerte ausgewiesenen Überschüsse können jedoch jederzeit gekürzt oder ganz gestrichen werden. 6

5 5 Ob und wie hoch allfällige Überschussbeteiligungen einmal ausfallen werden, ist in der Regel vom Geschäftsergebnis der Versicherungsgesellschaften abhängig. Die Versicherungsgesellschaft bildet einen Überschussfond, aus dem jährlich die Überschussanteile an die Versicherungsnehmer und -nehmerinnern entnommen werden. Für die Versicherten ist es kaum möglich nachzuvollziehen, wann Überschüsse angebracht wären oder nicht. Gemäss der Verordnung über die Beaufsichtigung von privaten Versicherungsunternehmen (Aufsichtsverordnung) müssen die Versicherungsunternehmen die Versicherungsnehmer in den Vertragsgrundlagen lediglich über die Modalitäten der Überschusszuteilung informieren (Art. 130 AVO). Die Höhe der garantierten Rente ergibt sich aus dem Alter der versicherten Person, dem Gesundheitszustand, der Höhe der Einlage und dem Umwandlungssatz. Die Konditionen für eine lebenslange Rente hängen zudem davon ab, ob der Versicherte eine Rente mit oder ohne Rückgewähr vereinbart. Die Umwandlungssätze von Leibrenten mit Rückgewähr sind deutlich tiefer als von solchen ohne. Bei einer Leibrente mit Rückgewähr erhalten die Erben im Todesfall des Versicherten die unverzinsten Einlagen abzüglich bereits bezogener Renten. Leibrenten gibt es auch als Partnerrenten. In einer vom VZ VermögensZentrum durchgeführten Umfrage bei Anbietern von Leibrentenversicherungen ergeben sich Umwandlungssätze von 3.95 Prozent für Renten mit Rückgewähr und einen Umwandlungssatz von 4.37 Prozent für solche ohne (Umwandlungssatz für den garantierten Teil der Rente ohne allfällige Überschüsse. Die Konditionen gelten für einen 65-jährigen Mann mit einer Einmaleinlage von Franken). Die Lebensversicherer sind für die Festsetzung ihres Umwandlungssatzes an den maximalen technischen Zinssatz von aktuell 1.25% der Finma gebunden. Für Leibrenten gelten, je nachdem ob sie zum Bereich der gebundenen oder der freien Vorsorge gehören, unterschiedliche Bestimmungen. Die meisten Produkte, die im Umlauf sind, gehören zum Bereich der freien Vorsorge. Es ist jedoch auch möglich innerhalb der gebundenen Vorsorge 3a eine Leibrentenversicherung abzuschliessen. Diese muss jedoch bereits vor 59/60 Jahren abgeschlossen werden, da in diesem Alter bereits ein ordentlicher Bezug von 3a-Geldner möglich ist. Ab 59/60 Jahren können Mittel der gebundenen Vorsorge nicht mehr steuerneutral von einem Gefäss der gebundenen Vorsorge, in ein anderes Gefäss der gebundenen Vorsorge investiert werden. Leibrenten ab Rentenalter sind heute nicht mehr beliebt. Alle gängigen Ratgeber über die Pensionierung raten davon ab. Eine Leibrente ist nur dann sinnvoll, wenn die garantierten Rentenzahlungen deutlich höher liegen, als wenn man das verfügbare Kapital durch die erwarteten Lebensjahre teilt. Im Vergleich zu weiteren Produkte der freien Vorsorge (z.b. Auszahlungspläne) sind Leibrenten steuerlich nicht attraktiv. Der garantierte Teil der Leibrente wird bei Leibrenten aus der freien Vorsorge zu 40 Prozent als Einkommen versteuert. Dies weil sie mit Geld, dass bereits einmal versteuert wurde, finanziert werden (entweder mit Kapital aus der 2. oder 3. Säule, das bei der Auszahlung besteuert wurde, oder mit privatem Vermögen, dass bei der Entstehung als Einkommen und danach regelmässig als Vermögen besteuert wurde). Bei Leibrenten aus der gebundenen Vorsorge werden die Leibrenten zu 100 Prozent als Einkommen versteuert. Bei Leibrenten mit Rückgewähr finanziert mit einer Einmalprämie fällt zudem noch eine Stempelsteuer von 2.5 Prozent beim Abschluss der Versicherung an. Je nach Kanton muss zudem der Rückkaufswert als Vermögen versteuert werden.

6 6 Nichtsdestotrotz bieten die Versicherungen Leibrentenversicherungen weiterhin an und überreden Rentner und Rentnerinnen zu solchen ungünstigen Verträgen. Die dahinter steckenden horrenden Provisionen führen zu Vertragsabschlüssen die für die Versicherungsnehmer sehr ungünstig ausfallen. Das Sicherheitsbedürfnis und die mangelnden Finanz-Kenntnisse vieler künftiger Rentner und Rentnerinnen nützt die Versicherungsbranche unverfroren aus. 4 Wie der Vergleich AHV und Privatevorsorge berechnet wurde Für den Vergleich wurden für Haushalte mit dem Jahrgang 1948 zunächst die Lebensarbeitseinkommen nach Geschlecht, Haushaltstyp und Lohnklassen geschätzt. Die Schätzung stützt sich auf empirische Daten zur Lohnentwicklung in der Schweiz. Dabei wurde angenommen, dass in Haushalten mit Kindern die Frauen ihre Erwerbstätigkeit um 50% reduzieren, bis das Jüngste das 5. Lebensjahr vollendet hat. Nachdem berechnet wurde, wie viel die Haushalte seit ihrem 20. Lebensjahr an Lohn bezogen haben, konnten für jedes Erwerbsjahr die AHV-Abzüge von Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf den Löhnen berechnet werden, genauso wie die Beiträge, die über die Direkte Bundessteuer, Mehrwertsteuer sowie Tabak- und Alkoholsteuer an die AHV flossen. Diese Berechnungen ermöglichten es herauszufinden, wie hoch die AHV-Rente eines Einzel- o- der eines Paar-Haushalts ausfällt, sowie wie viel diese Personen für ihre AHV-Rente via Lohn- und Steuerbeiträge bezahlt haben. Auf dieser Grundlage wurde anschliessend berechnet, wie viel dieselbe Person jährlich auf ein Zinskonto der gebundenen 3. Säule hätte einzahlen müssen, um bei der Pensionierung von einer entsprechenden lebenslänglichen Leibrente profitieren zu können. Für die Verzinsung auf dem Vorsorgekonto wird für die Jahre mit den historischen 3a- Zinssätzen eines bekannten Anbieters gearbeitet. Für die Periode vor 1987 muss der Zinssatz modelliert werden. Den Zinssätzen eines 3a-Produktes am nächsten kommt die Rendite der 10- jährigen Bundesobligationen. 7. Als historischer Zinssatz, mit dem das Ersparte bei der privaten Vorsorge vor 1987 aufgezinst wird, wird deshalb für jedes Jahr vor 1987 der dreijährige Durchschnitt der 10 Jährigen Bundesobligationen verwendet. Über den gesamten Sparprozess ergibt dies einen durchschnittlichen Zinssatz von 3.77Prozent. Um dem Umstand Rechnung zu tragen, dass bei einem Vorsorgekonto der Wechsel des Anbieters jederzeit möglich ist, der Kunde also theoretisch jedes Jahr zur Bank mit dem attraktivsten Zins wechseln kann, wurde auch noch ein zweites Szenario gerechnet, bei dem zu den Zinsen aus dem ersten Szenario jedes Jahres 50 Basispunkte dazugerechnet wurden. Über den gesamten Sparprozess ergibt sich so ein durchschnittlicher Zinssatz von 4.32Prozent. Um die AHV-Renten mit angespartem Kapital in der privaten Vorsorge vergleichen zu können wurde der Barwert der AHV-Rente berechnet. Dazu wurde angenommen, dass die Lebenserwartung nach Renteneintritt 20 Jahre (Männer) bzw. 21 Jahre (Frauen) beträgt, und die AHV-Rente alle zwei Jahre an den Mischindex angepasst wird. Die Annahmen über den zukünftigen Verlauf 7 Ein Vergleich von historischen Zinssätzen eines bekannten Vorsorgeanbieters mit der Rendite von 10. Jährigen Bundesobligationen über die Jahre Während dem der durchschnittliche Zinssatz für diese Periode bei dem 3a- Vorsorgekonto-Anbieter 3.55 Prozent betrug, betrug die durchschnittliche Rendite der 10. Jährigen Bundesobligationen im selben Zeitraum 3.58 Prozent.

7 7 des Mischindexes beruhen auf den Prognosen des BSV (1.23 Prozent Inflation und 1.9 Prozent nominales Lohnwachstum für die Periode bis 2032). Das Sparguthaben aus dem Vorsorgekonto der 3. Säule wurde beim Erreichen des ordentlichen Rentenalters in eine lebenslange Rente umgewandelt. Dabei wurde von einem Umwandlungssatz von 5 Prozent ausgegangen. Damit liegt dieser Parameter über den aktuell gängigen Umwandlungssätzen mit prognostizierten Überschüssen der Branche. Tabelle 1: Aktuelle Konditionen für eine Leibrente ohne Rückgewähr für einen 65-Jährigen Mann und einer Einmaleinlage von Franken. Quelle: Leibrentenrechner des VZ VermögensZentrums. Stand Juli Anbieter Garantierte jährliche Zahlung Jahresrente inkl. prognostizierte Überschüsse Umwandlungssatz garantiert Umwandlungssatz mit prognostizierten Überschüssen Nationale Suisse 14'080 15' % 5.07% Helvetia 13'319 15' % 5.06% Basler 13'292 14' % 4.76% Vaudoise 13'157 14' % 4.69% Swiss Life 13'136 15' % 5.17% Zurich 12'748 13' % 4.55% Axa Winterthur 12'051 12' % 4.24% Mittelwert 13'112 14' % 4.79% Tabelle 2: Annahmen wirtschaftliche Entwicklung, in % ab 2019 Ø Lohnindex Preisindex Mischindex

3. Säule. Thomas Lustenberger. BVG Obligatorisch und Überobligatorisch. AHV / IV Sicherung der Existenz. Vorsorge. Vorsorge. Ergänzungs- Leistungen

3. Säule. Thomas Lustenberger. BVG Obligatorisch und Überobligatorisch. AHV / IV Sicherung der Existenz. Vorsorge. Vorsorge. Ergänzungs- Leistungen 3. Säule Thomas Lustenberger AHV / IV Sicherung der Existenz BVG Obligatorisch und Überobligatorisch Ergänzungs- Leistungen Staatliche Vorsorge Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung Berufliche Vorsorge

Mehr

PlanoPension, RythmoPension Leibrenten. Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen

PlanoPension, RythmoPension Leibrenten. Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen PlanoPension, RythmoPension Leibrenten Flexible Lösungen für ein lebenslanges Einkommen PlanoPension, RythmoPension Vaudoise Planen Sie in aller Gelassenheit Ihre Pensionierung Für einen Lebensabend ohne

Mehr

Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren.

Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren. Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren. Bereit für die Zukunft. Damit Ihre Träume und Ziele eines Tages wahr werden, bedarf es

Mehr

Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen

Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen Die 3. Säule und Lebensversicherungspolicen 1.+2. Säule decken 60% des Einkommens Einkommen und Vermögen sichern - Einkommen und Lebensstandart trotz Erwerbsunfähigkeit, Invalidität oder Unfall erhalten

Mehr

Vorsorge für Private. Rendita 3a Freizügigkeit Rendita Lebensversicherungen. Unsere Region. Unsere Bank.

Vorsorge für Private. Rendita 3a Freizügigkeit Rendita Lebensversicherungen. Unsere Region. Unsere Bank. Rendita 3a Freizügigkeit Rendita Lebensversicherungen Unsere Region. Unsere Bank. Rendita 3a Ihre Ansprüche Sie möchten Ihre finanzielle Zukunft sichern, Steuern sparen und im Ruhestand den geplanten Lebensstandard

Mehr

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen.

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Sparen 3 Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Wählen Sie Ihren individuellen Weg zum Sparziel. Sparen 3 mit der Zuger Kantonalbank ist die individuelle Sparmöglichkeit, die nicht

Mehr

AEK VORSORGELÖSUNGEN. Finanziell vorsorgen, flexibel und unabhängig gestalten. Aus Erfahrung. www.aekbank.ch

AEK VORSORGELÖSUNGEN. Finanziell vorsorgen, flexibel und unabhängig gestalten. Aus Erfahrung. www.aekbank.ch AEK VORSORGELÖSUNGEN Finanziell vorsorgen, flexibel und unabhängig gestalten. Aus Erfahrung www.aekbank.ch AEK Freizügigkeit Rendita Sie möchten, dass Ihr beruflicher Vorsorgeschutz auch in den folgenden

Mehr

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE Häufig gestellte Fragen mit Antworten (FAQ) Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE 1. Der gesetzliche Umwandlungssatz im BVG liegt ab 2014 bei 6.8 % im Alter 65. Ist es zulässig,

Mehr

Pensionsplanung. Felix Muster. Zambra Finanz AG Sergio Zambra Geschäftsführer Schaffhauserstrasse 63, PF. Schaffhauserstrasse 63.

Pensionsplanung. Felix Muster. Zambra Finanz AG Sergio Zambra Geschäftsführer Schaffhauserstrasse 63, PF. Schaffhauserstrasse 63. Dieses Dokument wurde erstellt für Ihr Ansprechpartner Zambra Finanz AG Sergio Zambra Geschäftsführer Schaffhauserstrasse 63, PF 8152 Glattbrugg Schaffhauserstrasse 63 8152 Glattbrugg Datum: 27.12.212

Mehr

Vorsorgelösungen 3a. Vermögen bilden und Steuern sparen. mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen

Vorsorgelösungen 3a. Vermögen bilden und Steuern sparen. mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen Sparen + Zahlen + Anlegen + Finanzieren + Vorsorgen = 5 Vorteile mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen Vorsorgelösungen 3a Vermögen bilden und Steuern

Mehr

Das III-Säulen System. Herzlich willkommen

Das III-Säulen System. Herzlich willkommen Das III-Säulen System Herzlich willkommen Das III-Säulen System Übersicht der Sozialversicherungen AHV IV EL AVI EO MV FL FamZG MSE UVG KVG BVG Alters- und Hinterlassenenversicherung Invalidenversicherung

Mehr

Private Vorsorge. Lebensqualität ist planbar/

Private Vorsorge. Lebensqualität ist planbar/ Private Vorsorge Lebensqualität ist planbar/ Steht Ihre Zukunft schon auf 3 Säulen?/ Eine lebenswerte finanzielle Zukunft steht auf drei Säulen. Deshalb lohnt sich die Investition in eine Lebensversicherung

Mehr

Aktiv vorsorgen: mit PRIVOR. Steuern sparen und beruhigt in die Zukunft blicken

Aktiv vorsorgen: mit PRIVOR. Steuern sparen und beruhigt in die Zukunft blicken Aktiv vorsorgen: mit PRIVOR Steuern sparen und beruhigt in die Zukunft blicken Gute Gründe sprechen dafür: Vorsorgen mit PRIVOR Auch wenn noch einige Jahre zwischen Ihnen und Ihrer Pensionierung liegen:

Mehr

Swiss Life 3a Start. 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung

Swiss Life 3a Start. 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung Swiss Life 3a Start 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung Kombinieren Sie das Banksparen in der Säule 3a mit einer flexiblen Sparzielabsicherung. Swiss Life 3a Start 3 Verbinden Sie 3a-Banksparen

Mehr

PRIVOR Plus optimiert vorsorgen. Hohe Sicherheit und attraktive Renditechancen

PRIVOR Plus optimiert vorsorgen. Hohe Sicherheit und attraktive Renditechancen PRIVOR Plus optimiert vorsorgen Hohe Sicherheit und attraktive Renditechancen Was ist PRIVOR Plus? Steht für Sie die finanzielle Sicherheit an erster Stelle und möchten Sie gleichzeitig von einer positiven

Mehr

Sparen 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel

Sparen 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel Sparen 3 Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel Sparen 3 einfach und systematisch vorsorgen. Sorgen Sie vor und sichern Sie sich die finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand. Die dritte Säule mit der ge

Mehr

41. Info-Flash / 19.11.2007. Marktinformationen. Verkaufsunterstützung

41. Info-Flash / 19.11.2007. Marktinformationen. Verkaufsunterstützung 41. Info-Flash / 19.11.2007 Marktinformationen Verkaufsunterstützung Marktinformationen Einführung Stempelsteuer 1998 - Grosses Ablaufvolumen von Einmalprämien nach 10 Jahren - Kein Feedback von Gesellschaften

Mehr

Meine Pensionskasse 2015

Meine Pensionskasse 2015 Meine Pensionskasse 2015 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die berufliche

Mehr

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015 Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015 Vorsorgefrei Ein gutes Vorsorgebetragen führt zu besseren Vorsorge- Am besten steuern Sie direkt auf uns zu. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Doch wer verschenkt

Mehr

privor vorsorgekonto vorsorgen und steuern sparen

privor vorsorgekonto vorsorgen und steuern sparen privor vorsorgekonto vorsorgen und steuern sparen 2 Gute Gründe sprechen für PRIVOR Wenn Sie später Ihren gewohnten Lebensstandard beibehalten wollen, lohnt es sich, rechtzeitig vorzusorgen für die Zeit

Mehr

Beilagen zur Ausgangslage

Beilagen zur Ausgangslage Abschlussprüfung zum/zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis 6. Session Schriftliche Klausur vom 11. Mai 2012 Beilagen zur Ausgangslage Beilage Seite Pensionskassenausweis Marco Van Basten... 2 Pensionskassenausweis

Mehr

Ihr Investment ist sicher

Ihr Investment ist sicher TwinStar Invest Ihr Investment ist sicher Investitionsgarantie und Gewinnpotenzial in zwei Anlagevarianten. TwinStar Invest eröffnet ideale Anlageperspektiven für alle, die bei einer Neu- oder Wiederanlage

Mehr

Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter AXA Winterthur Protect Plan die intelligente Vorsorgelösung zum Schutz der Familie mit garantiertem

Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter AXA Winterthur Protect Plan die intelligente Vorsorgelösung zum Schutz der Familie mit garantiertem Registrierter Vermittler beim Bundesamt für Privatversicherungen (BPV) Registernummer 10592 Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter AXA Winterthur Protect Plan die intelligente Vorsorgelösung zum Schutz

Mehr

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Was ist ein Umwandlungssatz? Die PKE führt für jede versicherte Person ein individuelles Konto. Diesem werden die Beiträge, allfällige Einlagen

Mehr

Flexibler Auszahlungsplan mit Garantie/

Flexibler Auszahlungsplan mit Garantie/ TwinStar Income Plus / TwinStar Income Flexibler Auszahlungsplan mit Garantie/ Mit TwinStar Income Plus und TwinStar Income bietet Ihnen die AXA eine sichere Vorsorgelösung mit attraktivem Renditepotenzial.

Mehr

Herausforderung Altersvorsorge Wissen Sie Bescheid? Doris Bianchi, Geschäftsführende Sekretärin

Herausforderung Altersvorsorge Wissen Sie Bescheid? Doris Bianchi, Geschäftsführende Sekretärin Herausforderung Altersvorsorge Wissen Sie Bescheid? Doris Bianchi, Geschäftsführende Sekretärin Das Drei-Säulen-Prinzip Altersvorsorge AHV Umlagefinanzierung AHV EL Staatliche Vorsorge Obligatorisch Überobligatorisch

Mehr

Themenschwerpunkt Sofortrente

Themenschwerpunkt Sofortrente Themenschwerpunkt Sofortrente Inhalt: Sofortrente, Ansparrente Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Sofortrente nach Maß Verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten. Sofortrente und Steuern Über die Besteuerung

Mehr

MEINE PENSIONSKASSE 2016. Informationen für Arbeitnehmende

MEINE PENSIONSKASSE 2016. Informationen für Arbeitnehmende MEINE PENSIONSKASSE 2016 Informationen für Arbeitnehmende 1 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen

Mehr

PRIVOR Private Vorsorge. SLR meine Bank

PRIVOR Private Vorsorge. SLR meine Bank PRIVOR Private Vorsorge SLR meine Bank Gute Gründe sprechen für PRIVOR Wenn Sie später Ihren gewohnten Lebensstandard beibehalten wollen, lohnt es sich, rechtzeitig vorzusorgen für die Zeit nach Ihrer

Mehr

Beschreibung des Vorsorgeausweises

Beschreibung des Vorsorgeausweises Beschreibung des Vorsorgeausweises 1a 1b 2 3 4 5 6 7 8 2 1. Januar 2015 Beschreibung des Vorsorgeausweises der PKG Pensionskasse Die vorliegende Aufstellung beschreibt die einzelnen Positionen des Vorsorgeausweises

Mehr

Swiss Life Flex Save Uno/Duo. Chancenreich sparen mit Garantie

Swiss Life Flex Save Uno/Duo. Chancenreich sparen mit Garantie Swiss Life Flex Save Uno/Duo Chancenreich sparen mit Garantie Profitieren Sie von einer modernen Sparversicherung mit garantierten Leistungen und Renditechance Swiss Life Flex Save Uno/Duo 3 Sparen Sie

Mehr

Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase?

Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase? Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase? Mirjam Steuble, Raiffeisen Schweiz St.Gallen, 27.11.2014 Seite 1 Raiffeisen Schweiz Fachspezialisten Finanzplanung Ziele und

Mehr

Vorsorgekonto 3a. Steuerbegünstigtes Vorsorgesparen in der Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015. Ein Unternehmen der LLB-Gruppe

Vorsorgekonto 3a. Steuerbegünstigtes Vorsorgesparen in der Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015. Ein Unternehmen der LLB-Gruppe Vorsorgekonto 3a Steuerbegünstigtes Vorsorgesparen in der Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015 Ein Unternehmen der LLB-Gruppe Vorsorge ist ein lebensbegleitender Prozess Mit dem Vorsorgekonto 3a entscheiden

Mehr

Die Vorsorge in der Schweiz

Die Vorsorge in der Schweiz Die Vorsorge in der Schweiz 27 1. Säule Für die AHV/IV-Renten lauten die Grundbeträge 2010 Volle einfache Altersrente Minimalbetrag pro Jahr pro Monat Maximalbetrag pro Jahr pro Monat 13 680 1 140 27 360

Mehr

Vorsorgeplanung Vorsorge check-up Beispiel: Marcel und Erika Bühler

Vorsorgeplanung Vorsorge check-up Beispiel: Marcel und Erika Bühler Registrierter Vermittler Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA Registernummer 10592 Vorsorgeplanung Wie geht man vor? Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Die Renten aus AHV (staatliche) und BVG

Mehr

SPAREN 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel

SPAREN 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel SPAREN 3 Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel SPAREN 3 EINFACH UND SYSTEMATISCH VORSORGEN Sorgen Sie vor und sichern Sie sich die finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand. Die dritte Säule mit der ge bundenen

Mehr

PRIVIT Lebensversicherung Risikoschutz und Steuervorteile. Vorsorgen

PRIVIT Lebensversicherung Risikoschutz und Steuervorteile. Vorsorgen PRIVIT Lebensversicherung Risikoschutz und Steuervorteile Vorsorgen 2 Steuervorteile und Renditepotenzial Wer die Möglichkeiten der privaten Vorsorge ausschöpft, geniesst im Ruhestand den gewohnten Lebensstandard

Mehr

Fachtagung Brunnen 2013. Alterseinkommensplanung 3. Säule als Ergänzung zur staatlichen und beruflichen Vorsorge

Fachtagung Brunnen 2013. Alterseinkommensplanung 3. Säule als Ergänzung zur staatlichen und beruflichen Vorsorge Fachtagung Brunnen 2013 Alterseinkommensplanung 3. Säule als Ergänzung zur staatlichen und beruflichen Vorsorge Themen Grundlage 3 Säulenkonzept 3. Säule Zweck 3. Säule Formen Alternative Sparprozesse

Mehr

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Hypotheken Immobilienfinanzierung Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Eine attraktive finanzielle Unterstützung nach Mass Sind Sie schon

Mehr

PRIVIT Private Vorsorge 3b. SLR meine Bank

PRIVIT Private Vorsorge 3b. SLR meine Bank PRIVIT Private Vorsorge 3b SLR meine Bank Private Vorsorge: Legen Sie heute den Grundstein für morgen PRIVIT ist sicher und rentabel PRIVIT Die kapitalbildende Lebensversicherung. Kümmern Sie sich frühzeitig

Mehr

Beilagen zu den Ausgangslagen

Beilagen zu den Ausgangslagen Schriftliche Klausur - Finanzplanung für private Haushalte Mai 2011 Abschlussprüfung zum/zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis 5. Session Schriftliche Klausur vom 05. 06. Mai 2011 Beilagen zu den Ausgangslagen

Mehr

Schützen Sie sich vor grossen finanziellen Sorgen!

Schützen Sie sich vor grossen finanziellen Sorgen! Plötzlich erwerbsunfähig? Schützen Sie sich vor grossen finanziellen Sorgen! Ihr Hab und Gut haben Sie bestimmt bestens versichert. Und wie steht es um die Sicherheit von Ihnen und Ihrer Familie? Was passiert

Mehr

Vorsorgeplan. für die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. der Basellandschaftlichen Pensionskasse BLPK. gültig ab 01.01.2014 BLPK

Vorsorgeplan. für die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. der Basellandschaftlichen Pensionskasse BLPK. gültig ab 01.01.2014 BLPK Vorsorgeplan für die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW der Basellandschaftlichen Pensionskasse BLPK gültig ab 0.0.204 BLPK Übersicht über die Leistungen und die Finanzierung (verbindlich sind die jeweiligen

Mehr

BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz

BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz BVG - Die berufliche Vorsorge in der Schweiz Seite Zürich 1I 04.09.2015 Berufliche Vorsorge Das Dreisäulenkonzept Vorsorge in der Schweiz Staatliche Vorsorge AHV IV 1. Säule Berufliche Vorsorge BVG UVG

Mehr

Steueroptimierung bei der Betriebsaufgabe und -übergabe

Steueroptimierung bei der Betriebsaufgabe und -übergabe Steueroptimierung bei der Betriebsaufgabe und -übergabe GVBF Wintertagung 19. Januar 2012 in Ins Markus Stauffer, Ing agr HTL, Treuhänder mit eidg. FA Stefan Christen, Ing agr HTL 3232 Ins 3232 INS 3250

Mehr

Inhalt Musterbeispiel für die häufigsten Eingaben

Inhalt Musterbeispiel für die häufigsten Eingaben Inhalt Musterbeispiel für die häufigsten Eingaben:... 3 Liquide Mittel... 3 Aktien... 4 Vermögenswerte... 5 Aktienfonds... 5 Liegenschaftskauf... 5 Liegenschaftsbesitz... 5 Mischfonds... 6 Obligationenbestand...

Mehr

Altersvorsorge-Konzept

Altersvorsorge-Konzept Altersvorsorge-Konzept Beigesteuert von Monday, 14. April 2008 Letzte Aktualisierung Wednesday, 7. May 2008 Das WBA-AltersVorsorgeKonzept Jetzt säen, später die Früchte ernten Im Jahr 2030 werden nur noch

Mehr

PRIVOR Vorsorgekonto für eine sichere Zukunft

PRIVOR Vorsorgekonto für eine sichere Zukunft Privatkunden PRIVOR Vorsorgekonto für eine sichere Zukunft Auf- und Ausbau der Säule 3a So sparen Sie Steuern 2 Wer im Pensionsalter den gewohnten Lebensstandard beibehalten möchte, sollte rechtzeitig

Mehr

Kapitalversicherungen

Kapitalversicherungen Kapitalversicherungen Birgit Scharwitzl 10. Dezember 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffe und wichtige Definitionen 2 1.1 Prämie................................................... 2 1.2 Gewinnbeteiligung............................................

Mehr

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis Auf den ersten Blick ist Ihr Vorsorgeausweis gespickt mit Fachbegriffen

Mehr

Sparen 3 der individuelle Weg zum Vorsorgeziel.

Sparen 3 der individuelle Weg zum Vorsorgeziel. Sparen 3 der individuelle Weg zum Vorsorgeziel. Sparen 3 einfach und systematisch vorsorgen. Sorgen Sie vor und sichern Sie sich die finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand. Die dritte Säule mit der gebundenen

Mehr

Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz)

Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz) Vernehmlassungsfassung Fettschrift: materielle Änderungen Unterstreichung: redaktionelle Anpassung 165.2 Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz) Änderung vom 1 Der Landrat von Nidwalden,

Mehr

Vorsorgen. Mit unseren steuerbegünstigten Vorsorgelösungen können Sie beruhigt in die Zukunft blicken.

Vorsorgen. Mit unseren steuerbegünstigten Vorsorgelösungen können Sie beruhigt in die Zukunft blicken. Vorsorgen Mit unseren steuerbegünstigten Vorsorgelösungen können Sie beruhigt in die Zukunft blicken. Sie möchten auch nach der Pensionierung Ihre Freiheit und Unabhängigkeit wahren. Dann lohnt es sich,

Mehr

L e b e n s v e r s i c h e r u n g

L e b e n s v e r s i c h e r u n g L e b e n s v e r s i c h e r u n g Was ist eine Lebensversicherung? 1. Unter den Begriff Lebensversicherungen fallen unterschiedlichste Produkte. Manche dienen ausschließlich der Risikoabsicherung, andere

Mehr

Steuerliche Aspekte der 1. und 2. Säule und der Säule 3a

Steuerliche Aspekte der 1. und 2. Säule und der Säule 3a Referat Hauptversammlung Kant. Mittelschullehrerinnen und Mittelschullehrer-Verband St. Gallen vom 20. Mai 2005 Ablauf Steuerliche Aspekte der 1. und 2. Säule und der Säule 3a 1. Säule (AHV/IV) Die erste

Mehr

Welches sind die Voraussetzungen und Varianten einer Flexibilisierung der Vorsorgepläne?

Welches sind die Voraussetzungen und Varianten einer Flexibilisierung der Vorsorgepläne? Welches sind die Voraussetzungen und Varianten einer Flexibilisierung der Vorsorgepläne? Jürg Walter Dipl. Math. ETH, eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperte 26.5.2011 / 1 Aktualität Einige Kennzahlen

Mehr

Vorsorgen. Wir begleiten Sie im Leben. 1. Planen Sie mit uns Ihre Zukunft. www.zugerkb.ch

Vorsorgen. Wir begleiten Sie im Leben. 1. Planen Sie mit uns Ihre Zukunft. www.zugerkb.ch Vorsorgen Planen Sie mit uns Ihre Zukunft. www.zugerkb.ch Wir begleiten Sie im Leben. 1 Wir begleiten Sie auf dem Weg in Ihre finanzielle Zukunft Niemand weiss mit Gewissheit, was in der Zukunft alles

Mehr

Serenity Plan Finanzierung Ihres Ruhestands. Die Lösung zur Sicherung Ihres Einkommens im Alter

Serenity Plan Finanzierung Ihres Ruhestands. Die Lösung zur Sicherung Ihres Einkommens im Alter Serenity Plan Finanzierung Ihres Ruhestands Die Lösung zur Sicherung Ihres Einkommens im Alter Die Vorteile von Serenity Plan Geniessen Sie Ihren wohlverdienten Ruhestand Sie haben sich entschieden, Ihr

Mehr

Alizea Perfect : Zusatzrentenversicherung

Alizea Perfect : Zusatzrentenversicherung Alizea Perfect : Zusatzrentenversicherung Art der Lebensversicherung Alizea Perfect ist eine Erlebensfallversicherung mit Prämienrückerstattung. Es handelt sich um eine Zusatzrentenversicherung mit garantiertem

Mehr

Vermögen anlegen und dabei Steuervorteile genießen mit dem SV Vermögenskonzept.

Vermögen anlegen und dabei Steuervorteile genießen mit dem SV Vermögenskonzept. SV VERMÖGENSKONZEPT Vermögen anlegen und dabei Steuervorteile genießen mit dem SV Vermögenskonzept. Was auch passiert: Sparkassen-Finanzgruppe www.sparkassenversicherung.de Für alle, die ihr Vermögen vermehren

Mehr

Gemischte Lebensversicherung

Gemischte Lebensversicherung Persönliche Vorsorge (Säule 3a/3b) Gemischte Lebensversicherung Die individuelle und flexible Vorsorgelösung, die langfristige mit geeignetem Risikoschutz koppelt. Flexibler Vorsorge-Mix. Die Gemischte

Mehr

Glossar. Altersguthaben. Altersgutschriften. Altersleistung. Aufsichtsbehörde. Auskunfts- und Meldepflicht

Glossar. Altersguthaben. Altersgutschriften. Altersleistung. Aufsichtsbehörde. Auskunfts- und Meldepflicht Glossar Altersguthaben Altersgutschriften Altersleistung Aufsichtsbehörde Auskunfts- und Meldepflicht Austrittsleistung Barauszahlung Barwert Beitragsprimat Betriebsrechnung (Erfolgsrechnung) Summe der

Mehr

Privatkunden. PRIVOR Vorsorgekonto langfristig und steuerprivilegiert

Privatkunden. PRIVOR Vorsorgekonto langfristig und steuerprivilegiert Privatkunden _ PRIVOR Vorsorgekonto langfristig und steuerprivilegiert 1 Auf- und Ausbau der Säule 3a So sparen Sie Steuern Wer im Pensionsalter den gewohnten Lebensstandard beibehalten 2 Der Staat fördert

Mehr

Swiss Life Vorsorge-Know-how

Swiss Life Vorsorge-Know-how Swiss Life Vorsorge-Know-how Thema des Monats: Sofortrente Inhalt: Sofortrente, Ansparrente Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Sofortrente nach Maß Verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten. Sofortrente und

Mehr

Die Systematik der privaten, kapitalgedeckten Rentenversicherungen

Die Systematik der privaten, kapitalgedeckten Rentenversicherungen Die Systematik der privaten, kapitalgedeckten Rentenversicherungen Die Frage, wie diese Versicherungen funktionieren ist nicht einfach zu beantworten, weil es viele Unsicherheiten gibt und vieles undurchsichtig

Mehr

Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln. Präsentation von Walter Kohler, Geschäftsführer PAT-BVG Zürich, 4. März 2010

Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln. Präsentation von Walter Kohler, Geschäftsführer PAT-BVG Zürich, 4. März 2010 Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln Präsentation von Walter Kohler, Geschäftsführer PAT-BVG Zürich, 4. März 2010 Berufliche Vorsorge kein Buch mit sieben Siegeln Die Redewendung Das ist für

Mehr

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden en der BSI Flexible und vorteilhafte Lösungen, exklusiv für unsere Kunden 3 BSI IHR ZUVERLÄSSIGER PARTNER Seit über einem Jahrhundert setzt sich BSI engagiert und leidenschaftlich dafür ein, ihren Kunden

Mehr

Sparen 3 der individuelle Weg zum Vorsorgeziel.

Sparen 3 der individuelle Weg zum Vorsorgeziel. Sparen 3 der individuelle Weg zum Vorsorgeziel. Sparen 3 einfach und systematisch vorsorgen. Sorgen Sie vor und sichern Sie sich die finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand. Die dritte Säule mit der gebundenen

Mehr

Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung.

Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung. Anwendungen aus der Finanzmathematik a) Periodische Zahlungen: Renten und Leasing Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung Beispiele: monatliche Krankenkassenprämie, monatliche

Mehr

Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00

Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00 nest Vorsorgeausweis per 15.01.2015 die ökologisch-ethische Pensionskasse Herr Felix Muster Anschlussvertrag 7028 Zürich, 08.10.2015 Betrieb Muster GmbH 1. Versicherte Person Name und Vorname Muster Felix

Mehr

Wir geben Ihrem Glück den finanziellen Spielraum

Wir geben Ihrem Glück den finanziellen Spielraum Wir geben Ihrem Glück den finanziellen Spielraum Präsentation zur betrieblichen Altersvorsorge für Arbeitnehmer (Einkommensbeispiel - 2750,- Gehalt) Entgeltumwandlung Mehr Rente im Alter. Ihr gutes Recht!

Mehr

Pensionierungsplanung

Pensionierungsplanung Pensionierungsplanung Dieses Dokument wurde erstellt für Ihr Ansprechpartner Dr.med Peter Muster und Christine Muster Realprisma VersicherunsTreuhand AG Peter Wieland Algierstrasse 1 848 Zürich Algierstrasse

Mehr

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Markus Aeschbacher Kassenleiter Einige Fakten zur Altersrente der AHV: Renten ab 2009: Einfache Altersrente: zwischen Fr. 1 140 und 2 280 Für

Mehr

Das Pensionskassen-System in der Schweiz: gutes Konzept, ungenügende Umsetzung

Das Pensionskassen-System in der Schweiz: gutes Konzept, ungenügende Umsetzung Das Pensionskassen-System in der Schweiz: gutes Konzept, ungenügende Umsetzung Prof. Dr. Martin Janssen, CEO Ecofin, a.o. Professor am Institutfür schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich Gliederung

Mehr

Renditeberechnung Generali

Renditeberechnung Generali Renditeberechnung Generali Jahr Parameter Prämie / Einzahlung Cash-Flows Sparteilbeiträge und Rückkaufswerte 1) Prämiendatum Prämie total Davon für Prämienbefr. 2) Davon für Todesfall 3) Prämie netto für

Mehr

Merkblatt Rentenversicherung

Merkblatt Rentenversicherung Merkblatt Rentenversicherung Von einer privaten Rentenversicherung ist besonders jungen Leuten abzuraten. Allenfalls für Ältere um die 60 Jahre kann sich eine Rentenversicherung per Einmalzahlung lohnen,

Mehr

GEBUNDENE SELBSTVORSORGE

GEBUNDENE SELBSTVORSORGE GEBUNDENE SELBSTVORSORGE FundValor Detax Gut investieren und Steuern sparen Ein Vorsorgekapital aufbauen und dabei Steuern sparen Nutzen Sie diese Vorteile Kapitalbildung mit gleichzeitiger Steuerersparnis

Mehr

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule St. Gallen

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule St. Gallen 0BPrämienabzüge 1. Säule Beiträge der 1. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 2. Säule Beiträge der 2. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 6BSäule 3b Von

Mehr

Abzug für Beiträge an die anerkannten Vorsorgeformen (Säule 3a)

Abzug für Beiträge an die anerkannten Vorsorgeformen (Säule 3a) Luzerner Steuerbuch Band 1, Weisungen StG: Einkommenssteuer, 40 Nr. 5 Datum der letzten Änderung: 01.01.2016 http://steuerbuch.lu.ch/index/band_1_weisungen_stg einkommenssteuer_abzugbeitraegesaeule3a.html

Mehr

7 M. ärz März 2010 NEIN zum Rentenklau!

7 M. ärz März 2010 NEIN zum Rentenklau! 7. März 2010 NEIN zum Rentenklau! Rentensenkung von über 10 % 2005: Umwandlungssatz wird von 7,2 auf 6,8 gesenkt = 5,5% der jährlichen Rente Jetzt: Erneute Senkung des Umwandlungssatzes von 6,8 auf 6,4%

Mehr

Sofort-Rente. Mit Sicherheit ein Leben lang

Sofort-Rente. Mit Sicherheit ein Leben lang Sofort-Rente Mit Sicherheit ein Leben lang Warum ist die lebenslange Absicherung so wichtig? Wir werden immer älter. Das heißt aber auch, der Ruhestand wird immer teuerer. Wer das Ziel kennt kann entscheiden,

Mehr

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Graubünden

Besteuerung der 1., 2. und 3. Säule Graubünden Prämienabzüge 1. Säule Beiträge der 1. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. 2. Säule Beiträge der 2. Säule können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden. Von den Einkünften

Mehr

Alizea Select : Zusatzrentenversicherung

Alizea Select : Zusatzrentenversicherung Alizea Select : Zusatzrentenversicherung Art der Lebensversicherung Alizea Select ist eine Erlebensfallversicherung ohne Prämienrückerstattung. Es handelt sich um eine Zusatzrentenversicherung mit garantiertem

Mehr

Pensionskassenausweis ganz einfach!/

Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Auf den ersten Blick ist der Pensionskassenausweis ein Dschungel aus Fach begriffen und Zahlen. Sich darin zurechtzufinden, ist aber gar nicht so schwer wenn man über

Mehr

bonus.ch: grosse Unterschiede zwischen den Anbietern der 3. Säule; Banque CIC und Basler an der Tabellenspitze

bonus.ch: grosse Unterschiede zwischen den Anbietern der 3. Säule; Banque CIC und Basler an der Tabellenspitze bonus.ch: grosse Unterschiede zwischen den Anbietern der 3. Säule; Banque CIC und Basler an der Tabellenspitze Die Banque CIC bietet zurzeit die besten Bedingungen für das Sparen mit der 3. Säule. Bei

Mehr

DEUTSCH (MODUL SOZIALE SICHERHEIT)

DEUTSCH (MODUL SOZIALE SICHERHEIT) DEUTSCH (MODUL SOZIALE SICHERHEIT) 76100 01 76100 02 Wieviele Zimmer hat Ihre Wohnung OHNE Küche und Bad? 76100 03 ----------------------------------------------------------------------- 76100 04 => INT.:

Mehr

Die Lösung für Ihre Pläne. BasiAL, die Basisrente der ALTE LEIPZIGER. Private Altersvorsorge BASISRENTE

Die Lösung für Ihre Pläne. BasiAL, die Basisrente der ALTE LEIPZIGER. Private Altersvorsorge BASISRENTE Private Altersvorsorge BASISRENTE Optionale Sicherheitsbausteine: n Berufsunfähigkeitsschutz n Hinterbliebenenschutz Die Lösung für Ihre Pläne. BasiAL, die Basisrente der ALTE LEIPZIGER. Finanzielle Sicherheit

Mehr

Pensionierung Innovative Renten rente-und-kapital. Mit 2 Komponenten besser leben

Pensionierung Innovative Renten rente-und-kapital. Mit 2 Komponenten besser leben Pensionierung Innovative Renten rente-und-kapital Registrierter Vermittler beim Bundesamt für Privatversicherungen (BPV) Registernummer 10592 Mit 2 Komponenten besser leben Als Berater für private Altersvorsorge

Mehr

Ihre Vorsorge bei PUBLICA

Ihre Vorsorge bei PUBLICA Ihre Vorsorge bei PUBLICA Kurzfassung zum Vorsorgereglement für die Angestellten und die Rentenbeziehenden des Vorsorgewerks Bund Mit dieser Broschüre vermitteln wir Ihnen einen Überblick über: die Grundsätze

Mehr

Steuerbuch, Erläuterungen zu 19 Erträge aus beweglichem Vermögen

Steuerbuch, Erläuterungen zu 19 Erträge aus beweglichem Vermögen Finanzdirektion Steuerverwaltung Steuerbuch, Erläuterungen zu 19 Erträge aus beweglichem Vermögen 19 - Stand Februar 2012 1 Inhalt 1. Erträge aus rückkaufsfähiger Kapitalversicherung (Lebensversicherung)

Mehr

Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorge und Steuern sparen mit Säule 3a /3b Pensionsplanung - Wie geht man vor?

Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorge und Steuern sparen mit Säule 3a /3b Pensionsplanung - Wie geht man vor? Private Altersvorsorge Sicherheit im Alter Vorsorge und Steuern sparen mit Säule 3a /3b Pensionsplanung - Wie geht man vor? Registrierter Vermittler Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA Registernummer

Mehr

Infoabend über Pensionskasse (2. Säule) und 3. Säule am 14. September 2007 in St.Gallen

Infoabend über Pensionskasse (2. Säule) und 3. Säule am 14. September 2007 in St.Gallen Infoabend über Pensionskasse (2. Säule) und 3. Säule am 14. September 2007 in St.Gallen Der Referent Daniel Hadorn, SGB-FSS Rechtdienst hielt heute keinen Vortrag über Politik, sondern über die 2./3. Säule.

Mehr

Vorsorgeplan mit Erläuterungen BusinessComposit

Vorsorgeplan mit Erläuterungen BusinessComposit PAX, Sammelstiftung BVG Vorsorgeplan mit Erläuterungen BusinessComposit Berufliche Vorsorge Ausgabe 01.2012 Muster AG 4000 Basel Vertrag Nr. 00-0000 PAX, Sammelstiftung BVG Aeschenplatz 13, Postfach, 4002

Mehr

pknews Häufige Fragen zum neuen Pensionskassen-Gesetz Revision Pensionskassen-Gesetz September 06 Wichtiger Meilenstein erreicht

pknews Häufige Fragen zum neuen Pensionskassen-Gesetz Revision Pensionskassen-Gesetz September 06 Wichtiger Meilenstein erreicht pknews Revision Pensionskassen-Gesetz Häufige Fragen zum neuen Pensionskassen-Gesetz Wichtiger Meilenstein erreicht September 06 Am 31. August 2006 hat der Kantonsrat das neue Gesetz über die Zuger Pensionskasse

Mehr

Vorsorgen. Wir begleiten Sie bei der sicheren und umfassenden Vorsorge.

Vorsorgen. Wir begleiten Sie bei der sicheren und umfassenden Vorsorge. Vorsorgen Wir begleiten Sie bei der sicheren und umfassenden Vorsorge. Wir begleiten Sie auf dem Weg in Ihre finanzielle Zukunft. Niemand weiss mit Gewissheit, was in der Zukunft alles passieren wird.

Mehr

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Vorsorgefrei Ein gutes Vorsorgebetragen führt zu besseren Vorsorge- Am besten steuern Sie direkt auf uns zu. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Doch wer verschenkt

Mehr

So lesen Sie einen Pensionskassenausweis

So lesen Sie einen Pensionskassenausweis So lesen Sie einen Pensionskassenausweis Registrierter Vermittler bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA Registernummer 10592 http://register.vermittleraufsicht.ch BVG - die berufliche Vorsorge

Mehr

Verwirklichen Sie Ihre Träume: Die fondsgebundene Sparversicherung mit Garantie.

Verwirklichen Sie Ihre Träume: Die fondsgebundene Sparversicherung mit Garantie. Verwirklichen Sie Ihre Träume: Die fondsgebundene Sparversicherung mit Garantie. Jeder Mensch hat seine ganz eigenen Träume: ein Leben zu zweit, Kinder, ein Eigenheim oder einen Ruhestand mit wenig Sorgen

Mehr

Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008

Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008 Merkblatt zur gebundenen Vorsorge-Police, gültig ab 1. Januar 2008 1. Begünstigungsordnung Verträge der Säule 3a müssen zwingend eine Begünstigung umfassen. Die Begünstigungsordnung ist in Artikel 2 BVV3

Mehr

Inhalt. Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher?

Inhalt. Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher? Inhalt Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher? Teil 1 Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? - Gesetzliche Mindestleistungen

Mehr