Human Factors und die Zuverlässigkeit der ZfP

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Human Factors und die Zuverlässigkeit der ZfP"

Transkript

1 9. Fachtagung ZfP im Eisenbahnwesen Vortrag 3 Human Factors und die Zuverlässigkeit der ZfP Marija BERTOVIC 1 1 BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin Kurzfassung Laut dem Modularen Zuverlässigkeitsmodel (Müller et al., 2013) für zerstörungsfreie Prüfprozesse, hängt die Zuverlässigkeit der ZfP nicht nur von der innewohnenden (physikalisch-technischen) Fähigkeit der Prüfsystems und den Anwendungsparametern ab, sondern auch von den menschlichen Faktoren und dem organisationalen Kontext. Allerdings begegnete man den Schwankungen in der Prüfleistung bei der ZfP bisher üblicherweise mit der Verbesserung der Geräte und der Veränderung der Prüfanweisungen oder der technischen Ausbildung nur wenig Ressourcen wurden in die Erforschung der menschlichen und organisationalen Faktoren investiert, obwohl diese die häufigste Ursachen für die Leistungsvariationen der Prüfer darstellen. Human Factors beziehen sich auf Faktoren aus der Umwelt, der Organisation und der Arbeit sowie auf menschliche oder individuelle Charakteristika, die einen sicherheitsund gesundheitsrelevanten Einfluss auf das Arbeitsverhalten haben (HSE, 1999). D.h. dass nicht nur der Mensch und die menschliche Fehler an den Leistungsvariationen schuld sind, sondern dass man die Fehlerursachen auch in den Arbeitsbedingungen und in der Organisation, sowie in der Interaktion zwischen dem Individuum, dem Team, der Technik, der Organisation und dem Umwelt suchen soll. Letztendlich geht es darum eine ganzheitliche Aufmerksamkeit für die Arbeitsplatzgestaltung zu entwickeln, die Bestandteil einer betrieblichen Sicherheitskultur werden kann. Dieser Beitrag wird einen Überblick über die vorhandene Literatur sowie den eigenen Forschungsergebnissen auf dem Gebiet der menschlichen Faktoren in der ZfP geben mit dem Ziel das Potential aufzuzeigen, dass in der Beachtung der menschlichen Faktoren für die Leistungsfähigkeit der ZfP in der industriellen Praxis liegt. Lizenz: 1

2 9. Fachtagung Zerstörungsfreie Prüfung im Eisenbahnwesen, HUMAN FACTORS UND DIE ZUVERLÄSSIGKEIT DER ZFP Dr. phil. Marija Bertovic Bundesanstalt für Materialforschung und prüfung (BAM) 8.3. Radiologische Verfahren Zuverlässigkeit zerstörungsfreier Prüfsysteme - Human factors

3 Wie viel Mal passt der weisse Team den Ball zu einem anderem Teammitglied? 2

4 Wie viel Mal? Haben Sie noch etwas anderes gesehen? Unaufmerksamkeitsblindheit (Inattentional blindness*) *Simons, D. J., & Chabris, C. F. (1999). Gorillas in Our Midst: Sustained Inattentional Blindness for Dynamic Events. Perception, 28(9), doi: /p

5 Warum Human Factors? ZUVERLÄSSIGKEIT DER ZfP Organisatorischer Kontext das Maß mit dem das ZfP- System in der Lage ist den vorgesehenen Zweck zu erfüllen bzgl. der Detektion, der Charakterisierung und der Falschanzeigen. Innewohnende Fähigkeit ZfP- Anwendungs-Systebedingungen Human Factors 2nd American-European Workshop on Non- Destructive Inspection Reliability, 1999 Das Modulare Zuverlässigkeitsmodel* *Abbildung nach Müller, C., Bertovic, M., Pavlovic, M., Kanzler, D., Ewert, U., Pitkänen, J., & Ronneteg, U. (2013). Paradigm Shift in the Holistic Evaluation of the Reliability of NDE Systems. Materials Testing, 55(4), doi: /

6 Field-POD* Delta Faktoren Intrinsic capability (IC) ɗ Trial POD ɗ Application factors (AP) ɗ Human factors (HF) ɗ Socio-economic factors (SE) *Abbildung von Wall, M. (2013). Evaluating POD in Real Situations and the Delta Factor. In DGZfP Proceedings BB 144-CD: 5th European-American Workshop of NDE", 7-10 October 2013, Berlin, Germany (pp. 1 16). Retrieved from 5

7 Definition ZfP die mentalen und physischen Charakteristika des Individuums, sein Training und seine Erfahrung und die Bedingungen, unter denen der Mensch arbeiten muss, die die Fähigkeit des ZfP- Systems seinen vorgesehenen Zweck zu erfüllen, beinflussen. Allgemein Human Factors beziehen sich auf Faktoren aus der Umwelt, der Organisation und der Arbeit wie auch menschliche oder individuelle Charakteristika, die einen sicherheits- und gesundheitsrelevanten Einfluss auf das Arbeitsverhalten haben. 2nd American-European Workshop on Non- Destructive Inspection Reliability, 1999 Health and Safety Executive, HSE,

8 Gängige (Fehl)Annahmen über Fehler Fehler lassen sich vermeiden Fehler können durch Aufmerksamkeit oder mehr Mühe vermieden werden Fehler müssen bestraft werden Fehler machen die anderen, mir wäre das nicht passiert Menschen sind die Hauptfehlerquelle 7

9 Fakten: Der Fehler Fehler: eine Handlung erreicht nicht ihr intendiertes Ziel Menschlicher Fehler Verstoß gegen Regel Fehler sind immer unabsichtlich Menschen sind fehlbar und Fehler sind zu erwarten, selbst in den besten Organisationen Fehler haben Ursachen, die in der Interaktion mentaler Prozesse und der Situation liegen Fehler sind immer auch Lernchancen wie (warum) kam es zu dem Fehler - nicht wer den Fehler begangen hat 8

10 Ereignisentstehung Schweizer-Käse-Modell (Reason, 1997) Indirekte Faktoren bzw. latente Fehler Direkter Faktor bzw. Aktiver Fehler Sicherheitsbarrieren *Abbildung: Dr. B. Fahlbruch nach Reason, J. (1997). Managing the Risks of Organizational Accidents. Farnham, Surrey: Ashgate. 9

11 Traditioneller Umgang mit Fehlern Man muss die Mosquitos vernichten, wenn sie auftauchen! Fehlhandlung / aktiver Fehler *Abbildung: Dr. B. Fahlbruch nach Reason, J., & Hobbs, A. (2003). Managing maintenance error: a practical guide. Aldershot, England: Ashgate. 10

12 MTO # -Ansatz zum Umgang mit Fehlern Man muss den Sumpf trocken legen, in dem sie brüten! Fehlhandlung / aktiver Fehler #Mensch-Technologie-Organisation *Abbildung: Dr. B. Fahlbruch nach Reason, J., & Hobbs, A. (2003). Managing maintenance error: a practical guide. Aldershot, England: Ashgate. 11

13 Ganzheitliche Sicherheitsbetrachtung Fahlbruch, 2009; Badke-Schaub et al., 2012 Technik Individuum Organisation Team Umwelt 12

14 Ganzheitliche Sicherheitsbetrachtung Fahlbruch, 2009; Badke-Schaub et al., 2012 Technik Individuum Organisation Team Umwelt 13

15 Menschliche Faktoren bei der ZfP Ist die mechanisierte ZfP-Prüfung der heilige Gral? Fehlzustandsart- und - auswirkungsanalyse (FMEA)* Technik Individuum Aufteilung der Tätigkeit in Teilaufgaben Organisation Team Human-FMEA Identifizierung/ Einschätzung möglicher Fehler Charakterisierung der möglichen Fehler (Ursachen und Auswirkungen) Umwelt Bestehende und mögliche Gegenmaßnahmen Risiko-Priorität *Bertovic, M. (2015). Human Factors in Non-Destructive Testing (NDT): Risks and Challenges of Mechanised NDT. Doctoral dissertation. Technische Universität Berlin. 14

16 Menschliche Faktoren bei der ZfP Technik Organisation Individuum Team Was passiert, wenn man weisst, dass jemand anders die gleiche Aufgabe ausgeführt hat /ausführen wird? Soziales Faulenzen bei der menschlichen Redundanz (4- Augen-Prinzip)* Soziales Faulenzen: Reduktion von Motivation und Umwelt Anstrengung, wenn Personen gemeinsam arbeiten im Vergleich zur Einzelarbeit (Karau & Williams, 1993; p.681) *Bertovic, M. (2015). Human Factors in Non-Destructive Testing (NDT): Risks and Challenges of Mechanised NDT. Doctoral dissertation. Technische Universität Berlin. 15

17 Menschliche Faktoren bei der ZfP Was passiert, wenn man übersteigertes Vertrauen in die Automatisierung hat und ein Fehler auftritt? Automation bias bei der Datenauswertung* Technik Individuum Organisation Team Umwelt *Bertovic, M. (2016). A human factors perspective on the use of automated aids in the evaluation of NDT data. 42st Annual Review of Progress in Quantitative Nondestructive Evaluation. AIP Conference Proceedings, 1706, doi: /

18 Menschliche Faktoren bei der ZfP Was passiert, wenn man übersteigertes Vertrauen in die Automatisierung hat und ein Fehler auftritt? Automation bias bei der Datenauswertung* 100% Technik 80% Individuum 60% Organisation 40% 20% Team 0% Umwelt fehlende Werte Großenbestimmungsfehler falscher Alarm Übereinstimmung mit der Software Fehler erkannt *Bertovic, M. (2016). A human factors perspective on the use of automated aids in the evaluation of NDT data. 42st Annual Review of Progress in Quantitative Nondestructive Evaluation. AIP Conference Proceedings, 1706, doi: /

19 Menschliche Faktoren bei der ZfP Wie gut sind die heutige Prüfanwesungen? Gibt es Raum für Optimierung? Optimierung der Prüfanweisung* Technik Individuum Organisation Team Umwelt *Bertovic, M., & Ronneteg, U. (2014). User-centred approach to the development of NDT instructions [SKB Report R-14-06]. Oskarshamn, Sweden: Svensk Kärnbränslehantering AB. Retrieved from 18

20 Menschliche Faktoren bei der ZfP Wie gut sind die heutige Prüfanwesungen? Gibt es Raum für Optimierung? Optimierung der Prüfanweisung* Technik Organisation Umwelt MedianZeit bis zum ersten Mausklick [sec] Individuum Team ohne nb mit wb ohne nn mit wn ohne nt mit wt beschreib. N schrittw. S 2ApS 1ApS use Fett of bold use Hinweise Notizen of notes Untertitel use of titles presentation Aufgabendarstellung of task steps Tätigkeitsdarstellung presentation of actions AOI group *Bertovic, M., & Ronneteg, U. (2014). User-centred approach to the development of NDT instructions [SKB Report R-14-06]. Oskarshamn, Sweden: Svensk Kärnbränslehantering AB. Retrieved from 19

21 Fazit Menschliche Faktoren > menschliche Fehler Fehlendes Wissen über die menschlichen Faktoren bei der ZfP z.b. Risiken mechanisierter und automatisierter Systeme Fehlende Kommunikation zwischen Psychologie und Ingenieurwissenschaften Schnittstelle: Zusammenarbeit, weitere Forschung Problemlösung vs. neue Kultur? To err is human; to understand the reasons why humans err is science (Hollnagel, 1993, p. 1) 20

22 Sicherheitskultur Safety culture ladder (in Anlehnung an Hudson, 2007) Wo befindet sich Ihre Organisation bzw. Abteilung? *Abbildung von Mueller, C., Bertovic, M., Kanzler, D., & Ronneteg, U. (2016). Conclusions of the 6th European American Workshop on Reliability of NDE. 42st Annual Review of Progress in Quantitative Nondestructive Evaluation. AIP Conference Proceedings, 1706, doi: / Copyright 2016 American Institute of Physics 21

23 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Danksagung Dr. Babette Fahlbruch, TÜV Nord EnSys Dr. Christina Müller, BAM Ulf Ronneteg, SKB Jorma Pitkänen, Posiva Oy Dr. Ralf Holstein, DGZfP Ausbildung und Training GmbH 22

24 Literaturverzeichnis (1/2) Bertovic, M. (2015). Human Factors in Non-Destructive Testing (NDT): Risks and Challenges of Mechanised NDT. Doctoral dissertation. Technische Universität Berlin. Retrieved from https://opus4.kobv.de/opus4- tuberlin/frontdoor/index/index/docid/7129 Bertovic, M. (2016). A human factors perspective on the use of automated aids in the evaluation of NDT data. 42st Annual Review of Progress in Quantitative Nondestructive Evaluation. AIP Conference Proceedings, 1706, doi: / Bertovic, M., & Ronneteg, U. (2014). User-centred approach to the development of NDT instructions [SKB Report R-14-06]. Oskarshamn, Sweden: Svensk Kärnbränslehantering AB. Retrieved from Badke-Schaub, P., Hofinger, G., & Lauche, K. (2012). Human Factors. In P. Badke-Schaub, G. Hofinger, & K. Lauche (Eds.), Human Factors. Psychologie sicheren Handelns in Risikobranchen. 2. Auflage (pp. 3 20). Berlin Heidelberg: Springer. Fahlbruch, B. (2009). Integrating Human Factors in Safety and Reliability Approaches. In DGZfP Proceedings BB 116-CD: 4th European-American Workshop on Reliability of NDE, June 2009, Berlin, Germany (pp. 1 7). NDT.net. Retrieved from Hollnagel, E. (1993). The phenotype of erroneous actions. International Journal of Man-Machine Studies, 39(1), doi: /imms HSE. (1999). Reducing error and influencing behaviour. Human Factors and Ergonomics. HSE Books. Retrieved from Hudson, P. (2007). Implementing a safety culture in a major multinational. Safety Science, 45(6), doi: /j.ssci Karau, S. J., & Williams, K. D. (1993). Social loafing: A metaanalytic review and theoretical integration. Journal of Personality and Social Psychology, 65(4), doi: /

25 Literaturverzeichnis (2/2) Mueller, C., Bertovic, M., Kanzler, D., & Ronneteg, U. (2016). Conclusions of the 6th European American Workshop on Reliability of NDE. 42st Annual Review of Progress in Quantitative Nondestructive Evaluation. AIP Conference Proceedings, 1706, doi: / Müller, C., Bertovic, M., Pavlovic, M., Kanzler, D., Ewert, U., Pitkänen, J., & Ronneteg, U. (2013). Paradigm Shift in the Holistic Evaluation of the Reliability of NDE Systems. Materials Testing, 55(4), doi: / Reason, J. (1997). Managing the Risks of Organizational Accidents. Farnham, Surrey: Ashgate. Simons, D. J., & Chabris, C. F. (1999). Gorillas in our midst: sustained inattentional blindness for dynamic events. Perception, 28(9), Retrieved from Taylor, T., & Nockemann, C. (1999). Summary of American- European Workshop on NDE Reliability. In Paper summaries book - American-European Workshop on Nondestructive Inspection Reliability, September 1999, Boulder (pp. 7 8). Columbus, OH: The American Society for Nondestructive Testing, Inc. Wall, M. (2013). Evaluating POD in Real Situations and the Delta Factor. In DGZfP Proceedings BB 144-CD: 5th European- American Workshop of NDE", 7-10 October 2013, Berlin, Germany (pp. 1 16). Retrieved from 24

Aktuelle Trends der Zuverlässigkeit von ZfP Wie groß ist der Unterschied des Qualifizierungsergebnisses zur Zuverlässigkeit vor Ort?

Aktuelle Trends der Zuverlässigkeit von ZfP Wie groß ist der Unterschied des Qualifizierungsergebnisses zur Zuverlässigkeit vor Ort? ZfP im Eisenbahnwesen Vortrag 4 Aktuelle Trends der Zuverlässigkeit von ZfP Wie groß ist der Unterschied des Qualifizierungsergebnisses zur Zuverlässigkeit vor Ort? Christina MÜLLER *, Marija BERTOVIC

Mehr

Modulbeschreibung Master of Science Angewandte Psychologie

Modulbeschreibung Master of Science Angewandte Psychologie Modulbeschreibung Master of Science Angewandte Psychologie Kursbezeichnung Code Studiengang Ereignisanalyse und Interviewtechnik 03020404.EN/11 Angewandte Psychologie Bachelor x Master Modulgruppe Vertiefung

Mehr

Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus

Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus Universität des Saarlandes Centrum für Evaluation (CEval) Vorlesung Konsumentenverhalten Folienskript: Download unter www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/bwl2/lehre/downloads.php/skripte

Mehr

Seminar Angewandte Kognitionsforschung. Sitzung 2: Interfacedesign

Seminar Angewandte Kognitionsforschung. Sitzung 2: Interfacedesign Mathematik und Naturwissenschaften, Ingenieurpsychologie und angewandte Kognitionsforschung Seminar Angewandte Kognitionsforschung Sitzung 2: Interfacedesign Dresden, 22.10.2015 Was erwartet Sie heute?

Mehr

EMPLOYMENT 2010 to date Research Associate, TU Dortmund University, Chair for Human Resource Development and Change Management

EMPLOYMENT 2010 to date Research Associate, TU Dortmund University, Chair for Human Resource Development and Change Management Curriculum Vitae (April 2016) TU Dortmund University Center for Higher Education Chair for Human Resource Development and Change Management Hohe Str. 141 44139 Dortmund Phone: +49 231 755 6552 Email: kai.bormann@tu-dortmund.de

Mehr

MAÎTRE PROFESSOR PROFESSOR

MAÎTRE PROFESSOR PROFESSOR Hochschullehrer für den Bereich General Management PROFESSELLE LAUFBAHN LEHRTÄTIGKEIT, WISSENSCHAFTLICHE ARBEIT AB 2016 HOCHSCHULLEHRER AMD AKAMIE MO & (FACHBEREICH R HOCHSCHULE FRESENIUS), DÜSSELDORF

Mehr

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung 10.02.2016, 13.00 13.30 CET Dr. Franziska Hasselmann Studienleitung CAS Managing Infrastructure Assets Maintenance Schweiz 2016 Vielfalt als Zukunft Instandhaltung Einladungstext zum Vortrag... Täglich

Mehr

SCOAP³ Gold Open Access auf breiter Front in der Hochenergiephysik

SCOAP³ Gold Open Access auf breiter Front in der Hochenergiephysik SCOAP³ Gold Open Access auf breiter Front in der Hochenergiephysik Martin Köhler [sic!] Jülich Helmholtz Open Science Workshop FZ Jülich, 29.9.2014 Was ist SCOAP³ > Sponsoring Consortium for Open Access

Mehr

Die Bedeutung der Sicherheitskultur für die Patientensicherheit

Die Bedeutung der Sicherheitskultur für die Patientensicherheit Die Bedeutung der Sicherheitskultur für die Patientensicherheit Prof. Dr. Tanja Manser Institut für Patientensicherheit Jahrestagung Aktionsbündnis Patientensicherheit, 16./17. April 2015, Berlin Offenlegung

Mehr

Human Factors. Faktor Mensch, menschliche Einflussgrößen

Human Factors. Faktor Mensch, menschliche Einflussgrößen Human Factors Faktor Mensch, menschliche Einflussgrößen Wie sind Arbeitsunfälle zu vermeiden? geschätzt werden 70% menschlicher Anteil an Zwischenfällen und Unfällen Human Factors Psychologische und soziale

Mehr

Übersicht. Risikomanagement und QM: no risk no fun? Risikomanagement als Teil des Qualitätsmanagements C. Thomeczek

Übersicht. Risikomanagement und QM: no risk no fun? Risikomanagement als Teil des Qualitätsmanagements C. Thomeczek Ärztliches Zentrum für r Qualität t in der Medizin Gemeinsame Einrichtung von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung Risikomanagement und QM: no risk no fun? Risikomanagement als Teil

Mehr

Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung

Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung Produktionstechnisches Zentrum Berlin Ihr Partner für angewandte Forschung, Entwicklung und Umsetzung Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) Geschäftsfeld Unternehmensmanagement

Mehr

Fehler in der Medizin: Ansatz für Programme zur kontinuierlichen Verbesserung

Fehler in der Medizin: Ansatz für Programme zur kontinuierlichen Verbesserung Fehler in der Medizin: Ansatz für Programme zur kontinuierlichen Verbesserung Adverse Events in Medicine: 4% aller Eintritte 70% leicht & kurz 7% bleibender Schaden 14% sterben Mills, Brennan, Vincent,

Mehr

Aktuelles aus der Ausbildung im IS Bahn, Übergang von EN 473 auf ISO 9712

Aktuelles aus der Ausbildung im IS Bahn, Übergang von EN 473 auf ISO 9712 8. Fachtagung ZfP im Eisenbahnwesen Vortrag 34 More info about this article: http://www.ndt.net/?id=15954 Aktuelles aus der Ausbildung im IS Bahn, Übergang von EN 473 auf ISO 9712 Kurzfassung Ralf HOLSTEIN

Mehr

Jahresverzeichnis PDF

Jahresverzeichnis PDF Verlag Jahresverzeichnis/ VolumeList Jahresverzeichnis PDF Bibliothek (Hardcopy) von bis von bis von bis Betriebswirt (Der Betriebswirt) Deutscher Betriebswirte Verlag 2006 2013 2000 2013 Controlling Beck

Mehr

Institut für Psychogerontologie Übersicht über den Zeitschriftenbestand. Stand: September 2014

Institut für Psychogerontologie Übersicht über den Zeitschriftenbestand. Stand: September 2014 Institut für Psychogerontologie Übersicht über den Zeitschriftenbestand Stand: September 2014 1 Abstracts in Social Gerontology Current Literature on Aging 1990 (33) 1999 (42) Age and Ageing The Journal

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

Flugsicherheit Operationelle Risiken einer Airline managen Deutsche Lufthansa AG

Flugsicherheit Operationelle Risiken einer Airline managen Deutsche Lufthansa AG Flugsicherheit Operationelle Risiken einer Airline managen Deutsche Lufthansa AG Jochen Mickel Flugbetriebskontrolle Deutsche Lufthansa AG Frankfurt, 13. Juni 2006 Gliederung 1. Was ist Flugsicherheit

Mehr

Patientensicherheit und Qualitätsmanagement

Patientensicherheit und Qualitätsmanagement Patientensicherheit und Qualitätsmanagement Paula Bezzola, MPH Stv. Geschäftsführerin, Projektmanagerin Stiftung für Patientensicherheit DEKO, Universitätsspital Basel, Chirurgie 30.1.2012 Stiftung für

Mehr

Integration Software und Usability Engineering. Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach

Integration Software und Usability Engineering. Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach Integration Software und Usability Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach November 02, 2007 Einleitung Wie kann man die Lücke zwischen Software und Usability schließen? ca. 30 paper

Mehr

Literatur zu den Vorlesungen Allgemeine Psychologie I

Literatur zu den Vorlesungen Allgemeine Psychologie I Literatur zu den Vorlesungen Allgemeine Psychologie I gültig ab WiSe 2015/2016 Primäres Lehrbuch B.G.1 Lernen, Gedächtnis und Wissen (Hilbig) Lieberman, D.A. (2012). Human learning and memory. Cambridge:

Mehr

Verhaltenswirksamkeit von Likelihood Alarmsystemen

Verhaltenswirksamkeit von Likelihood Alarmsystemen Verhaltenswirksamkeit von Likelihood Alarmsystemen Quelle: isa (06.11.2012) Vorsitzende: Prof. Ahrend Gutachter: Prof. Manzey, Prof. Wozny Wissenschaftliche Aussprache von Rebecca Wiczorek, M.Sc. 1 Agenda

Mehr

Kooperative Fahrstreifenwechselassistenz: Hintergrund, Implementierung & Evaluation. Johann Kelsch, Marc Dziennus, Frank Köster

Kooperative Fahrstreifenwechselassistenz: Hintergrund, Implementierung & Evaluation. Johann Kelsch, Marc Dziennus, Frank Köster Kooperative Fahrstreifenwechselassistenz: Hintergrund, Implementierung & Evaluation Johann Kelsch, Marc Dziennus, Frank Köster www.dlr.de Folie 2 Hauptschwerpunkt Design kooperativer Assistenz bei Fahrstreifenwechseln

Mehr

Human-Factors-Anforderungen im Tätigkeitsfeld von 29a-Sachverständigen

Human-Factors-Anforderungen im Tätigkeitsfeld von 29a-Sachverständigen Human-Factors-Anforderungen im Tätigkeitsfeld von 29a-Sachverständigen Dr. Gesine Hofinger Plattform Menschen in komplexen Arbeitswelten e.v. HF-Anforderungen - Dr. Gesine Hofinger 1 Humanfaktoren Menschliche

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

Incident reporting vom Ereignis zur Intervention: Notfallmedizin

Incident reporting vom Ereignis zur Intervention: Notfallmedizin Incident reporting vom Ereignis zur Intervention: Notfallmedizin Incident reporting Ereignis Pitfalls Intervention Fazit/Prognose! Wissen, was wirklich passiert Reports Beispiele Pitfalls Intervention

Mehr

Nearshoring im Mittelstand: Kooperationsprojekte p von Praxis und Forschung als Adaptionshilfe

Nearshoring im Mittelstand: Kooperationsprojekte p von Praxis und Forschung als Adaptionshilfe Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Fakultät für Betriebswirtschaftslehre Nearshoring im Mittelstand: Kooperationsprojekte p von Praxis und Forschung als Adaptionshilfe Prof. Dr. Armin Heinzl

Mehr

Verwendung von Anforderungsbasierten Verfolgbarkeitsmetriken im Projektmanagement

Verwendung von Anforderungsbasierten Verfolgbarkeitsmetriken im Projektmanagement Verwendung von Anforderungsbasierten Verfolgbarkeitsmetriken im Projektmanagement Michael Eisenbarth Abteilung Requirements- und Usability-Engineering Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering

Mehr

Auswirkungen von Gamification in

Auswirkungen von Gamification in Auswirkungen von Gamification in Enterprise Collaboration Systems Petra Schubert, Ludwig Paulsen, Johannes Hager University of Koblenz-Landau, Germany 2014 University of Koblenz-Landau 1 Agenda Motivation

Mehr

Redundanz und Rationalität

Redundanz und Rationalität Redundanz und Rationalität Digitale Redundanz und ökonomisches Gleichgewicht - Vortrag zur Berlinux 2005 Matthias Bärwolff Fachgebiet Informatik und Gesellschaft Technische Universität Berlin http://ig.cs.tu-berlin.de

Mehr

Haltung und Handlung. Theorien als Werkzeug Sozialer Arbeit. Workshop auf der 5. Merseburger Tagung zur systemischen Sozialarbeit

Haltung und Handlung. Theorien als Werkzeug Sozialer Arbeit. Workshop auf der 5. Merseburger Tagung zur systemischen Sozialarbeit Haltung und Handlung Theorien als Werkzeug Sozialer Arbeit Workshop auf der 5. Merseburger Tagung zur systemischen Sozialarbeit Zentrale Fragen Was verbindet Theorie und Praxis? In welchem Verhältnis stehen

Mehr

Seminarvortrag - Beiträge zum Software Engineering SoSe 11. Prototyping. Björn Kahlert Institut für Informatik Freie Universität Berlin 09.06.

Seminarvortrag - Beiträge zum Software Engineering SoSe 11. Prototyping. Björn Kahlert Institut für Informatik Freie Universität Berlin 09.06. Seminarvortrag - Beiträge zum Software Engineering SoSe 11 Prototyping Björn Kahlert Institut für Informatik Freie Universität Berlin 09.06.2011 Gliederung 1. Definition & Motivation 2. Klassifikation

Mehr

Formale Grundlagen der Fehlertoleranz in verteilten Systemen

Formale Grundlagen der Fehlertoleranz in verteilten Systemen 1/27 Formale Grundlagen der Fehlertoleranz in verteilten Systemen Felix Gärtner TU Darmstadt felix@informatik.tu-darmstadt.de 2/27 Bezug zur formalen Softwareentwicklung formale SE Definitionsphase Aufsplittung

Mehr

Arbeit und Gesundheit Teil 1: Hintergrund und Erklärungsmodelle

Arbeit und Gesundheit Teil 1: Hintergrund und Erklärungsmodelle Arbeit und Teil 1: Hintergrund und Erklärungsmodelle Dr. sc. ETH Rebecca Brauchli Vorlesung Psychologie der Arbeit eine Einführung (HS 2014) 9. Oktober 2014 1 Überblick Was ist? Einführung Arbeit und aus

Mehr

TYPISCHE FEHLER IN DER NOTFALLMEDIZIN WIE KOMMT ES DAZU UND WAS LERNEN WIR AUS IHNEN?

TYPISCHE FEHLER IN DER NOTFALLMEDIZIN WIE KOMMT ES DAZU UND WAS LERNEN WIR AUS IHNEN? CAMPUS INNENSTADT TYPISCHE FEHLER IN DER NOTFALLMEDIZIN WIE KOMMT ES DAZU UND WAS LERNEN WIR AUS IHNEN? S. Prückner, H. Trentzsch Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM) DIAGNOSTISCHE FEHLER

Mehr

Komfort vs. Sicherheit. Prof. Dr. Klaus-Peter Kossakowski HAW Hamburg // DFN-CERT Services GmbH

Komfort vs. Sicherheit. Prof. Dr. Klaus-Peter Kossakowski HAW Hamburg // DFN-CERT Services GmbH Komfort vs. Sicherheit Prof. Dr. Klaus-Peter Kossakowski HAW Hamburg // DFN-CERT Services GmbH 2003-2011 DFN-CERT Services GmbH / Bochum // 19. Mai 2015 Folie 1 Fakt ist... Heute sind wir Menschen das

Mehr

Psychische Störungen durch Cybermobbing verhindern: Das Programm Medienhelden. Univ.-Prof. Dr. Herbert Scheithauer Freie Universität Berlin

Psychische Störungen durch Cybermobbing verhindern: Das Programm Medienhelden. Univ.-Prof. Dr. Herbert Scheithauer Freie Universität Berlin Psychische Störungen durch Cybermobbing verhindern: Das Programm Medienhelden Univ.-Prof. Dr. Herbert Scheithauer Freie Universität Berlin Zitierweise: Scheithauer, H. (2013). Psychische Störungen durch

Mehr

Design-based research in music education

Design-based research in music education Design-based research in music education An approach to interlink research and the development of educational innovation Wilfried Aigner Institute for Music Education University of Music and Performing

Mehr

EMPLOYMENT 2010 to date Research Associate, TU Dortmund University, Chair for Human Resource Development and Change Management

EMPLOYMENT 2010 to date Research Associate, TU Dortmund University, Chair for Human Resource Development and Change Management Curriculum Vitae (September 2016) TU Dortmund University Center for Higher Education Chair for Human Resource Development and Change Management Hohe Str. 141 44139 Dortmund Phone: +49 231 755 6552 Email:

Mehr

TitleLiteratur, Aktualität und Aktivität Author(s) Grünewald, Matthias Citation 北 海 道 大 学 文 学 研 究 科 紀 要 = The Annual Report on Science, 136: 103( 左 )-140( 左 ) Issue Date 2012-03-21 DOI Doc URLhttp://hdl.handle.net/2115/48739

Mehr

Adaptive Designs für Phase-II-Studien in der Onkologie. Stefan Englert, Meinhard Kieser Institut für Medizinische Biometrie und Informatik.

Adaptive Designs für Phase-II-Studien in der Onkologie. Stefan Englert, Meinhard Kieser Institut für Medizinische Biometrie und Informatik. Adaptive Designs für Phase-II-Studien in der Onkologie Stefan Englert, Meinhard Kieser Institut für Medizinische Biometrie und Informatik Überblick I. Besonderheiten statistischer Designs in der Onkologie

Mehr

Sicherheit in Arenen und Versammlungsstätten Was ist neu, was hat sich verändert und was muss sich noch tun? espritarena.de 1

Sicherheit in Arenen und Versammlungsstätten Was ist neu, was hat sich verändert und was muss sich noch tun? espritarena.de 1 Sicherheit in Arenen und Versammlungsstätten Was ist neu, was hat sich verändert und was muss sich noch tun? 1 Der Referent Ralf Zimme Leiter Veranstaltungstechnik & Sicherheitsmanagement ESPRIT arena

Mehr

Machen Sie aus Sicherheit ein System.

Machen Sie aus Sicherheit ein System. Machen Sie aus Sicherheit ein System. Safety Management System (SMS) Januar 2010 // Aviation Quality Services Definition Sicherheit. Abwehr gegen Gefahren für menschliches Leben und Material. Sicherheitsmaßstab

Mehr

Telemed 2015 in Berlin Laura Bresser (B.Sc.) Berlin den 24.06.2015. Hochschule Mannheim University of Applied Sciences

Telemed 2015 in Berlin Laura Bresser (B.Sc.) Berlin den 24.06.2015. Hochschule Mannheim University of Applied Sciences Hochschule Mannheim / Institut für Medizinische Informatik Erfassung und Auswertung von Zugriffen auf die PEPA der Metropolregion Rhein-Neckar mit Hilfe des IHE-Profils ATNA Telemed 2015 in Berlin Laura

Mehr

Sicherheitsprotokoll zur Bewertung von Diensten in SOA-basierten Anwendungssytemen

Sicherheitsprotokoll zur Bewertung von Diensten in SOA-basierten Anwendungssytemen Sicherheitsprotokoll zur Bewertung von Diensten in SOA-basierten Anwendungssytemen 1. Workshop Bewertungsaspekte Serviceorientierter Architekturen der GI Fachgruppe Software-Messung und -Bewertung am 24.

Mehr

Kollaborative Gesten für Tabletop- User-Interfaces

Kollaborative Gesten für Tabletop- User-Interfaces Kollaborative Gesten für Tabletop- User-Interfaces Tim Hofmann, Johannes Luderschmidt, Ralf Dörner Hochschule RheinMain, Fachbereich DCSM, Wiesbaden Zusammenfassung In dieser Arbeit wird eine Sammlung

Mehr

Ganzheitliche Kennzahlensysteme zur Erhöhung des Wertschöpfungspotentials der Mitarbeiter

Ganzheitliche Kennzahlensysteme zur Erhöhung des Wertschöpfungspotentials der Mitarbeiter Ganzheitliche Kennzahlensysteme zur Erhöhung des Wertschöpfungspotentials der Mitarbeiter Univ.-Prof. Dr. Holger Pfaff Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche & BGF-Infotag des ÖNBGF Veranstalter/innen:

Mehr

Potenziale einer in-silico-unterstützten Bewertung von HAMR

Potenziale einer in-silico-unterstützten Bewertung von HAMR Potenziale einer in-silico-unterstützten Bewertung von HAMR Dr. Marcus Weber, AG-Leiter Computational Drug Design Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin www.zib.de/weber Eintrag von toxischen

Mehr

Das Lernen aus Zwischenfällen lernen: Incident Reporting im Krankenhaus

Das Lernen aus Zwischenfällen lernen: Incident Reporting im Krankenhaus Das Lernen aus Zwischenfällen lernen: Incident Reporting im Krankenhaus 207 Das Lernen aus Zwischenfällen lernen: Incident Reporting im Krankenhaus Gesine Hofinger/Rüdiger Horstmann/Helfried Waleczek 1.

Mehr

Informationsprivatheit versus Gesundheits-Apps: Aktueller Status der mobile-health Apps bei Google und Apple

Informationsprivatheit versus Gesundheits-Apps: Aktueller Status der mobile-health Apps bei Google und Apple Informationsprivatheit versus Gesundheits-Apps: Aktueller Status der mobile-health Apps bei Google und Apple Herbsttagung von KVB und BTA: World Wide Med vernetzte Praxen 21. Oktober 2015, Sebastian Dünnebeil

Mehr

Gruppenentscheidungsprozesse im Requirements Engineering

Gruppenentscheidungsprozesse im Requirements Engineering 11. Requirements Engineering Tagung 2012 Gruppenentscheidungsprozesse im Requirements Engineering Alexander Felfernig 1 und Leopold Weninger 2 1 Technische Universität Graz, Österreich 2 wsop GmbH, Österreich

Mehr

How does the Institute for quality and efficiency in health care work?

How does the Institute for quality and efficiency in health care work? Health Care for all Creating Effective and Dynamic Structures How does the Institute for quality and efficiency in health care work? Peter T. Sawicki; Institute for Quality and Efficiency in Health Care.

Mehr

Risk-Managements for Installation, Maintenance and Reprocessing of Medical Devices

Risk-Managements for Installation, Maintenance and Reprocessing of Medical Devices Risk-Managements for Installation, Maintenance and Reprocessing of Medical Devices Laws, Guidelines and Standards Medizinproduktegesetz (MPG) Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MBetreibV) Sicherheitsplanverordnung

Mehr

Wie Vitamin B Produktinnovationen fördert Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Wert sozialen Kapitals Mark Ebers Universität zu Köln

Wie Vitamin B Produktinnovationen fördert Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Wert sozialen Kapitals Mark Ebers Universität zu Köln Wie Vitamin B Produktinnovationen fördert Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Wert sozialen Kapitals Mark Ebers Universität zu Köln Vitamin B ist wichtig, sollte aber nicht überbewertet werden

Mehr

Der HL7 basierte Standard für einen elektronischen Pflegebericht. Ursula Hübner Daniel Flemming Carsten Giehoff

Der HL7 basierte Standard für einen elektronischen Pflegebericht. Ursula Hübner Daniel Flemming Carsten Giehoff Der HL7 basierte Standard für einen elektronischen Pflegebericht Ursula Hübner Daniel Flemming Carsten Giehoff Einleitung: Ausgangslage Steigende Zahl an pflegebedürftigen Menschen Zunehmende Vernetzung

Mehr

Gesellschaftliches Engagement in der dritten Mission von Hochschulen

Gesellschaftliches Engagement in der dritten Mission von Hochschulen Gesellschaftliches Engagement in der dritten Mission von Hochschulen Donau-Universität Krems BMWFW 2016 Seite 1 Inhalt 1. Dritte Mission eine Abgrenzung 2. Internationale Beispiele (Gesellschaftliches)

Mehr

Der Einsatz quantitativer Sicherheitsanalysen für den risikobasierten Test eingebetteter Systeme Heiko Stallbaum, Andreas Metzger, Klaus Pohl

Der Einsatz quantitativer Sicherheitsanalysen für den risikobasierten Test eingebetteter Systeme Heiko Stallbaum, Andreas Metzger, Klaus Pohl Der Einsatz quantitativer Sicherheitsanalysen für den risikobasierten Test eingebetteter Systeme Heiko Stallbaum, Andreas Metzger, Klaus Pohl Software Systems Engineering Institute for Computer Science

Mehr

Dr. Hannelore Neuschulz, Gr. 2.2 Physikalische Faktoren. Der Leitfaden zur EMF-Richtlinie aktueller Stand

Dr. Hannelore Neuschulz, Gr. 2.2 Physikalische Faktoren. Der Leitfaden zur EMF-Richtlinie aktueller Stand Dr. Hannelore Neuschulz, Gr. 2.2 Physikalische Faktoren Der Leitfaden zur EMF-Richtlinie aktueller Stand Inhalt Einführung Arbeitsgruppe EMF des Beratenden Ausschusses Aufbau und Inhalt unverbindlicher

Mehr

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT)

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) Towards a European (reference) ICT Skills and Qualification Framework Results and Recommendations from the Leornardo-da-Vinci-II

Mehr

Universität Basel WWZ HS 14. V6. Prüfungsvorbereitung und -planung

Universität Basel WWZ HS 14. V6. Prüfungsvorbereitung und -planung Universität Basel WWZ HS 14 1 Dr. M. Jeger Wirtschaftsprüfung Inhalt 2 1. Theoretische Fundierung des Prüfungsablaufs 2. Prüfungsplanung in der Praxis 3. Kundenannahme bzw. Definition Auftrag 4. Prüfungsvorbereitung

Mehr

Potentials for Economic Improvement of Die Casting Cells

Potentials for Economic Improvement of Die Casting Cells Potentials for Economic Improvement of Die Casting Cells Potentiale zur Wirtschaftlichkeitsverbesserung in der Druckgiesszelle Patrick Reichen January 14, 2014 source: internet Background Economic efficiency

Mehr

Methoden der agilen Softwareentwicklung für eingebettete Systeme

Methoden der agilen Softwareentwicklung für eingebettete Systeme Seminarvortrag Methoden der agilen Softwareentwicklung für eingebettete Systeme Lisa Krause Aachen, 27.01.2010 Inhaltsübersicht Motivation Einführung in die Softwaretechnik - Ziele - Traditionelle Prozessmodelle

Mehr

Die automatische Aktivierung von Verhalten: die Befunde von John Bargh

Die automatische Aktivierung von Verhalten: die Befunde von John Bargh Die automatische Aktivierung von Verhalten: die Befunde von John Bargh Claudia Lange SoSe 2012 21.6.2012 Seminar Soziale Kognition Inhaltsverzeichnis O Grundlage: Priming O Erinnerung: automatische vs.

Mehr

Application Requirements Engineering

Application Requirements Engineering Application Requirements Engineering - Fokus: Ableitung von Produktanforderungen - Günter Halmans / Prof. Dr. Klaus Pohl Software Systems Engineering ICB (Institute for Computer Science and Business Information

Mehr

Schritt 4 der gender-sensitiven Personalauswahl und -beurteilung: Tipps zur Gestaltung von anforderungsbasierten Arbeitsproben

Schritt 4 der gender-sensitiven Personalauswahl und -beurteilung: Tipps zur Gestaltung von anforderungsbasierten Arbeitsproben Schritt 4 der gender-sensitiven Personalauswahl und -beurteilung: Tipps zur Gestaltung von anforderungsbasierten Arbeitsproben Erstellt im Vorhaben Auswahl und Beurteilung von Führungskräften in Wissenschaft

Mehr

Optimale Integration der IT-Security in Geschäftsprozesse

Optimale Integration der IT-Security in Geschäftsprozesse Optimale Integration der IT-Security in Geschäftsprozesse A Min TJOA Edgar WEIPPL {Tjoa Weippl}@ifs.tuwien.ac.at Übersicht Einleitung ROPE (S. Tjoa, S. Jakoubi) MOS³T (T. Neubauer) Security Ontologies

Mehr

Technologiebeobachtung in der Unternehmenspraxis. Ein Ansatz zur Integration funktionsübergreifender Informationsbedürfnisse

Technologiebeobachtung in der Unternehmenspraxis. Ein Ansatz zur Integration funktionsübergreifender Informationsbedürfnisse Technologiebeobachtung in der Unternehmenspraxis Ein Ansatz zur Integration funktionsübergreifender Informationsbedürfnisse 1 Warum sind statistische technische Informationen wichtig? Untersuchen von Technologien

Mehr

predicts their driving performance?

predicts their driving performance? Does older driver s psychophysical fitness predicts their driving performance? Dr. Tina Gehlert Head of Traffic Behaviour / Traffic Psychology, Accident Research Department, German Insurance Association

Mehr

Tauber, M.J. (1980). A Computer Aided Management System in Distance Education. European Journal of Education, Vol. 15, No. 3, 285-295.

Tauber, M.J. (1980). A Computer Aided Management System in Distance Education. European Journal of Education, Vol. 15, No. 3, 285-295. Publikationen Michael J Tauber Universität Paderborn Institut für Informatik 1 Wissenschaftliche Publikationen (Auszug) 1.1 Zeitschriften, Konferenzbeiträge, Beiträge in Büchern Tauber, M.J. und Hoffelner,

Mehr

Der Umgang mit Fehlern im Gesundheitswesen

Der Umgang mit Fehlern im Gesundheitswesen Der Umgang mit Fehlern im Gesundheitswesen Hinterher ist man immer schlauer Katharina Dobrick, WINEG Weisheiten der Antike Primum nil nocere. (Zuerst einmal nicht schaden.) (Scribonius Largus, 50 nach

Mehr

Sicherheit komplexer Informationssysteme

Sicherheit komplexer Informationssysteme Informatik Kai Subel / Michel Schultz Sicherheit komplexer Informationssysteme Seminarthema:Vergleich von PKI,AAI und IDM Studienarbeit 2010 Sicherheit von komplexen Informatiksystemen Seminarthema: Vergleich

Mehr

Literaturrecherche. für das Seminar Software Qualität im SS2014. Henning Femmer und Benedikt Hauptmann

Literaturrecherche. für das Seminar Software Qualität im SS2014. Henning Femmer und Benedikt Hauptmann Literaturrecherche für das Seminar Software Qualität im SS2014 Henning Femmer und Benedikt Hauptmann Unter Verwendung von Material von Dr. Florian Deißenböck und Prof. Dr. Stefan Wagner Lernziele und Inhalte

Mehr

Flugsicherheit. Der Faktor Mensch / Human Factors... die andere Seite. Flugsicherheit, Vorlesung CFAC/HSG, am 28.11.06

Flugsicherheit. Der Faktor Mensch / Human Factors... die andere Seite. Flugsicherheit, Vorlesung CFAC/HSG, am 28.11.06 Flugsicherheit Der Faktor Mensch / Human Factors... die andere Seite 1 Sicherheit: Das Beispiel Eisenbahn British Rail 2 Fliegerische Vorfälle,... einige Bilder 3 4 5 6 7 Auch bei der Airforce passiert

Mehr

Kontrollüberzeugungen als Prädiktor für subjektive Systembewertungen

Kontrollüberzeugungen als Prädiktor für subjektive Systembewertungen Wenke Ohlemüller Schlüsselwörter: Usability, Prototypen, Kontrollüberzeugungen Zusammenfassung Dieses Paper stellt das psychologische Konstrukt der Kontrollüberzeugungen nach Julian Rotter in den Mittelpunkt

Mehr

REAL-TIME DATA WAREHOUSING

REAL-TIME DATA WAREHOUSING REAL-TIME DATA WAREHOUSING Lisa Wenige Seminarvortrag Data Warehousing und Analytische Datenbanken Friedrich-Schiller-Universität Jena - 19.01.12 Lisa Wenige 19.01.2012 2 Agenda 1. Motivation 2. Begriffsbestimmung

Mehr

Forum 3: Systemisches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Praxis

Forum 3: Systemisches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Praxis Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich Zürich, 1. Juni 2012 Forum 3: Systemisches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Praxis Alice Inauen Lehner, Dr. sc. ETH alice.inauen@ifspm.uzh.ch

Mehr

SOL Sicherheit durch Organisationales Lernen Ein Verfahren zur systematischen Analyse von Ereignissen

SOL Sicherheit durch Organisationales Lernen Ein Verfahren zur systematischen Analyse von Ereignissen Ein Verfahren zur systematischen Analyse von Ereignissen Rainer Miller 1. Lernen aus Betriebserfahrung und Ereignisanalyse Durch die ständige Verbesserung des technischen Sicherheitsstandards von Anlagen

Mehr

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Demografic Agency for the economy in Lower Saxony Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Collaborative project of: Governmental aid: Content 1.

Mehr

Internationale Perspektiven der Inklusion

Internationale Perspektiven der Inklusion Internationale Perspektiven der Inklusion Jessica Löser Wissenschaftliche Mitarbeiterin Leibniz Universität Hannover Institut für Sonderpädagogik Nds. Bildungskongress Hannover 29.08.2009 Jessica.loeser@ifs.phil.uni-hannover.de

Mehr

Themenvorschläge für Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeiten) an der Juniorprofessur für Controlling

Themenvorschläge für Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeiten) an der Juniorprofessur für Controlling UHH Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften von-melle-park 9 20146 Hamburg An die Studierenden im Fachbereich Sozialökonomie 04.11.2015 Prof. Dr. Lucia Bellora-Bienengräber Fakultät für Wirtschafts-

Mehr

Competitive Intelligence & Social Media Identifikation relevanter Themen und Trends auf strategischer Ebene. Alexander Stumpfegger, Thomas Sammer

Competitive Intelligence & Social Media Identifikation relevanter Themen und Trends auf strategischer Ebene. Alexander Stumpfegger, Thomas Sammer Competitive Intelligence & Social Media Identifikation relevanter Themen und Trends auf strategischer Ebene Alexander Stumpfegger, Thomas Sammer Vortragende Alexander Stumpfegger Pattern Science AG a.stumpfegger@cid.biz

Mehr

Wissen und Information integrativ managen

Wissen und Information integrativ managen Wissen und Information integrativ managen ECM Forum 2007 Kongresshaus Zürich 8. Mai 2007 Clemente Minonne-Jenny Management-Researcher Nathaly Wagner Chief Knowledge Officer (CKO) Inhalt I. Der Kontext

Mehr

Gesunde Führung Begleitstudie zur Mindful Leadership Konferenz

Gesunde Führung Begleitstudie zur Mindful Leadership Konferenz Gesunde Führung Begleitstudie zur Mindful Leadership Konferenz 8. April 2016 Dr. Hannah Möltner Dipl.-oec. Sebastian Benkhofer Prof. Dr. Marcel Hülsbeck Aktuelle Herausforderungen in der Führung Veränderungen

Mehr

From HiL to Test Vehicle:

From HiL to Test Vehicle: From HiL to Test Vehicle: Reuse of test cases with same test automation Agenda: Trailer Presentation Agenda: Movie about Tool Questions After presentation Live Demo Vehicle Meeting point: ETAS Stand 1642

Mehr

Complex Event Processing

Complex Event Processing [10] Armin Steudte HAW Hamburg Masterstudiengang Informatik - WS 2011/2012 Agenda Motivation Grundlagen Event Processing Networks Ausblick Quellen 2 Agenda Motivation Grundlagen Event Processing Networks

Mehr

Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie

Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie Neue Publikationsformate und -strukturen in der Psychologie Möglichkeiten und Herausforderungen für die Bereitstellung und Qualitätssicherung von Forschungsdaten, Metadaten, Skripten & Co. Armin Günther

Mehr

Usability Metrics. Related Work. Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr.

Usability Metrics. Related Work. Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr. Usability Metrics Related Work Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr. Zukunft Agenda Rückblick AW1 Motivation Related work QUIM SUM

Mehr

Avancierte Technik in Beruf und Alltag die arbeitswissenschaftliche Perspektive

Avancierte Technik in Beruf und Alltag die arbeitswissenschaftliche Perspektive Prof. Dr. Martin Fischer Institut für Berufspädagogik und Allgemeine Pädagogik Internet: http://www.ibp.kit.edu Avancierte Technik in Beruf und Alltag die arbeitswissenschaftliche Perspektive KIT die Kooperation

Mehr

DIE TRANSPARENTE LIEFERKETTE ALS TEIL EINER INDUSTRIE 4.0-LÖSUNG

DIE TRANSPARENTE LIEFERKETTE ALS TEIL EINER INDUSTRIE 4.0-LÖSUNG DIE TRANSPARENTE LIEFERKETTE ALS TEIL EINER INDUSTRIE 4.0-LÖSUNG 2 Integrationsplattform und Cockpit für intelligente Verknüpfung von Informationen für Organisationen/Behörden, Flughäfen, Häfen, Stadien,

Mehr

Nachhaltigkeit und Klimawandel Bedeutung der Nachhaltigkeit für Mitigation und Adaptation

Nachhaltigkeit und Klimawandel Bedeutung der Nachhaltigkeit für Mitigation und Adaptation Nachhaltigkeit und Klimawandel Bedeutung der Nachhaltigkeit für Mitigation und Adaptation Olivia Martius Geographisches Institut Oeschger Centre for Climate Change Research Mobiliar Lab für Naturrisiken

Mehr

«Gesundheitskompetenz. Die Fakten» Wissenswerte Fakten von der WHO Dr. Jörg Haslbeck, Kompetenzzentrum Patientenbildung, Careum Forschung, Zürich

«Gesundheitskompetenz. Die Fakten» Wissenswerte Fakten von der WHO Dr. Jörg Haslbeck, Kompetenzzentrum Patientenbildung, Careum Forschung, Zürich «Gesundheitskompetenz. Die Fakten» Wissenswerte Fakten von der WHO Dr. Jörg Haslbeck, Kompetenzzentrum Patientenbildung, Careum Forschung, Zürich Fakten-Reihe der WHO «Quelle von Erkenntnissen zu Public-Health-Themen»

Mehr

Human Factors Intervention. There is a Need to develop an effective methodology for generating intervention strategies.

Human Factors Intervention. There is a Need to develop an effective methodology for generating intervention strategies. Human Factors Intervention There is a Need to develop an effective methodology for generating intervention strategies. Interventions Strategien? HFIX -Human Factors Intervention Matrix- Studies When combined

Mehr

Gültig für Erscheinungszeitraum. American Law and Economics Review 2011-2013 Postprint 12 Nach Wahl

Gültig für Erscheinungszeitraum. American Law and Economics Review 2011-2013 Postprint 12 Nach Wahl American Law and Economics Review 2011-2013 Postprint 12 Nach Wahl Arbitration Law Reports and Review 2011-2013 Postprint 12 Nach Wahl Asian Journal of Comparative Law 2007-2017 Verlags-PDF Keine Nach

Mehr

Internationale Beziehungen Vertiefung

Internationale Beziehungen Vertiefung BA Politikwissenschaft Sommersemester 2016 SE 402131 Internationale Beziehungen Vertiefung Assoz.-Prof. Dr. Franz Eder Credits: Benotung: Ort: Zeit: Kontakt: Sprechstunde: 5 ECTS-AP (das entspricht 125

Mehr

The Mrs.Sporty Story Founders and History

The Mrs.Sporty Story Founders and History Welcome to The Mrs.Sporty Story Founders and History 2003: vision of Mrs. Sporty is formulated 2004: pilot club opened in Berlin 2005: launch of Mrs.Sporty franchise concept with Stefanie Graf Stefanie

Mehr

Ethische Fragestellungen im Zusammenhang der Nanobiotechnologie: Eine kurze Übersicht

Ethische Fragestellungen im Zusammenhang der Nanobiotechnologie: Eine kurze Übersicht Ethische Fragestellungen im Zusammenhang der Nanobiotechnologie: Eine kurze Übersicht Dr. Johann S. Ach Neue Möglichkeiten durch NT/NBT: Miniaturisierung Interaktion mit biologischen Systemen Neue Eigenschaften

Mehr

mail: philipp.masur@uni-hohenheim.de phone: +49 (0) 711 459-24792 2009-2010 Media and communications Macquarie University, Sydney, Australia

mail: philipp.masur@uni-hohenheim.de phone: +49 (0) 711 459-24792 2009-2010 Media and communications Macquarie University, Sydney, Australia Contact Universität Hohenheim Lehrstuhl für Medienpsychologie (540F) 70599 Stuttgart, Germany mail: philipp.masur@uni-hohenheim.de phone: +49 (0) 711 459-24792 Education 2007-2012 M.A. in media and communications,

Mehr

Relevanz von mgov Apps

Relevanz von mgov Apps Relevanz von mgov Apps Andreas Spichiger, 5.11.2013 Berner E-Government-Institut Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences Pascal Schucker (2012). Mobile E-Government-Anwendungen.

Mehr

Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Experience

Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Experience Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 204 Telefax: (+49)

Mehr