Kontextadaptivität in der modellbasierten App-Orchestrierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kontextadaptivität in der modellbasierten App-Orchestrierung"

Transkript

1 Kontextadaptivität in der modellbasierten App-Orchestrierung Johannes Pfeffer, Leon Urbas Professur für Prozessleittechnik TU Dresden Dresden Abstract: Kontextadaptivität hat in den letzten Jahren immer weiter an Bedeutung gewonnen. Wichtigster Treiber für diesen Bedeutungsgewinn ist die zunehmende Verbreitung von Mobilgeräten, die durch ihre Sensorik über Kontextinformationen verfügen. In diesem Artikel wird das Konzept der modellbasierten App- Orchestrierung vorgestellt, welches es ermöglicht mit spezialisierten Anwendungen für Mobilgeräte komplexe Aufgaben aus der Industrie zu unterstützen. Eine Referenzimplementierung des Konzeptes befindet sich derzeit in Entwicklung und wird im Rahmen des ComVantage FP7 EU-Projektes vorangetrieben. Die Implikationen der Berücksichtigung von Nutzungskontext für den Orchestrierungsprozess werden diskutiert, Herausforderungen identifiziert und mögliche Lösungsansätze aufgezeigt. 1 Einleitung Seit Anfang der 90er Jahre spielt der Nutzungskontext bei der Softwareentwicklung eine zunehmend wichtigere Rolle [BDR07]. Verstärkt wurde dies noch einmal durch das Aufkommen und die allgegenwärtige Nutzung mobiler Endgeräte. Dabei ist Kontext keineswegs eindeutig definiert [SL04]. Einige Beispiele für die Vielfalt möglicher Kontextinformationen sind die Position des Nutzers, Umgebungsparameter, also z.b. Temperatur, Lichtverhältnisse, Wetter, usw., verwendeter Gerätetyp, Nutzerrolle, verfügbare Kommunikationskanäle, gewählte Bedienmetapher und die Anwendungsdomäne, wie z.b. Industrie, Endverbraucher, Kraftfahrzeug, o.ä. (siehe z.b. [Sc99]). Welche Teile davon relevant sind, ist meist domänenabhängig. Auch Desktop-Software, die auf stationären Computern und nicht auf mobilen Geräten verwendet wird, ist normalerweise an den Nutzungskontext angepasst. Beispielsweise sind für Leitwarten Farbschemata, Dialoggestaltung und ähnliches in Normen vorgegeben um in dieser definierten Umgebung ein optimales Arbeiten zu ermöglichen (z.b. [VDI3699] oder [ISO ]). Oft werden solche Anwendungen speziell für einen wohldefinierten Kontext entwickelt und dann auch nur in diesem eingesetzt. Diese 2679

2 Form der statischen Kontextanpassung ist natürlich mit deutlich weniger Aufwand verbunden als eine dynamische Kontextanpassung. Viele Aufgaben, die früher in statischem Kontext durchgeführt wurden, wandern heute auf Mobilgeräten ins Feld und damit in veränderliche Umgebungsbedingungen. Oft werden sie weiterhin durch Desktopanwendungen abgedeckt, die dann unterwegs auf Notebooks genutzt werden, obwohl sie ursprünglich für den Kontext einer Leitwarte, also für große Bildschirme und Mausbedienung, optimiert wurden. Apps, also kleine spezialisierten Programme, die hauptsächlich auf Mobilgeräten genutzt werden, sind eine Alternative dazu, welche in den letzten Jahren stetig an Bedeutung gewonnen hat. Sie werden im Alltag bereits selbstverständlich verwendet um den Weg zum Tagungsort zu finden (Navigation), eine Verbindung im öffentlichen Personennahverkehr herauszusuchen (Datenbankabfrage), zur Kommunikation mit Freunden und Geschäftspartnern (Nachrichtenübermittlung) oder sogar für das Online Banking (Geschäftsprozessautorisierung). Diese Entwicklung hin zur Omnipräsenz der [Wi12, SAP12]. Durch die vorwiegende Nutzung von Apps auf Mobilgeräten, geht damit auch ein erheblicher Bedeutungsgewinn von Kontextinformationen einher. Nach einer Einführung in das Konzept der App-Orchestrierung beschäftigt sich dieser Artikel mit der Rolle von Kontext im Orchestrierungsprozess und aktuellen Forschungsfragen zu diesem Themenkomplex. 2 Das Konzept App-Orchestrierung 2.1 Motivation und Einordnung Das Konzept der App-Orchestrierung ermöglicht es, durch intelligentes zusammenschalten auch komplexe Arbeitsabläufe durch spezialisierte Apps zu unterstützen. Im Gegensatz zur Service-Orchestrierung [Er05] geht es bei der App- Orchestrierung um Anwendungen mit expliziter Benutzerschnittstelle. Es werden aber keine verteilten Benutzerschnittstellen orchestriert [Da10] sondern native Apps auf einem Mobilgerät. Die Programme sind dabei nur lose gekoppelt, d.h. sie sind auch eigenständig lauffähig und tauschen Informationen einzig über wohldefinierte Schnittstellen aus. Gegenüber monolithischen mobilen Anwendungen bringt dies eine Reihe von Vorteilen: Durch die formale Beschreibung von Apps wird es möglich sie in verschiedenen Arbeitsabläufen wiederzuverwenden. Apps können nach kontextabhängigen Kriterien gefiltert werden, z.b. hinsichtlich verifizierter Gebrauchstauglichkeit, Standardkonformität oder unterstützter Eingabemodalitäten. 2680

3 Das riesige Angebot vorhandener auch herkömmlicher kommerzieller Apps kann für Teilaufgaben eines Arbeitsablaufs genutzt werden indem sie formal beschrieben und dann in das App-Ensemble eingebaut werden. Es entsteht nur ein geringer Aufwand bei Änderungen in den Arbeitsabläufen, denn nur der Orchestrierungsprozess muss erneut durchgeführt werden. Bestehende Businessprozess- und Kontextmodelle können durch Modelltransformation in den Orchestrierungsprozess übernommen werden. Statt komplexer monolithischer Anwendungen, die einen hohen Einarbeitungsaufwand erfordern können, werden spezialisierte, aufgabenzentrierte Werkzeuge verwendet, die entsprechend der Arbeitsaufgabe verschaltet sind. Die Management-Komponente ermöglicht eine gesteuerte Benutzerführung während des Arbeitsablaufes. Innerhalb der Domäne der Automatisierungs- und Prozessleittechnik wurden wiederkehrende aufgaben- und datenspezifische Invarianten identifiziert, die durch generalisierte Apps (Generic Apps) bedient werden können. Jede Generic App ist dabei auf die Erfüllung eines bestimmten Informationsbedarfs auf Nutzer- oder Anbieterseite spezialisiert. Die in den Informationsbedarfen enthaltenen Invarianten können beispielsweise semantische Nachbarschaftsverhältnisse um einen Point of Interest, Positionsdaten, Ereignisse, Zeitreihen, Wartungspläne oder Aufgabenlisten umfassen. Diese Invarianten sind unveränderlich, während sich der Arbeitskontext und die zugehörige Aufgabe anwendungsabhängig ändern. Durch Konzentration auf solche Invarianten können Generic Apps auf vielfältige Weise wiederverwendet werden (siehe auch [Zi12]). 2.2 Grundlagen Das App-Orchestrierungskonzept umfasst drei Hauptschritte: Select (auswählen) Adapt (anpassen) Manage (verknüpfen & vermitteln) Im ersten Schritt werden die Invarianten der zu unterstützen Aufgabe identifiziert. Auf dieser Grundlage werden Apps ausgewählt, die diese Invarianten optimal bedienen. Als zweites werden die Datenanbindung, die Eingabemodalität und das visuelle Erscheinungsbild der Anwendungen kontextabhängig adaptiert. Im dritten und letzten Schritt wird das dynamische Navigationsdesign generiert, welches das dynamische Umschalten zwischen den Apps zu Laufzeit ermöglicht. 2681

4 2.3 Architektur Im Folgenden werden die Grundlagen der prototypisch implementierten Architektur des App-Orchestrierungskonzeptes vorgestellt (siehe auch [Pf13] und [Zi12]). Sie ist eingebettet in die Infrastruktur einer Virtual Factory ([GR12] und [EC12]) und besteht aus einer Design-Time- sowie einer Runtime-Komponente. Erstere übernimmt den eigentlichen Orchestrierungsprozess und wird außerhalb des Mobilgerätes durchgeführt (Abbildung 1). Letztere dagegen verwaltet die Umschaltung zwischen den Apps auf dem Gerät gemäß dem erstellten Navigationsdesign, sorgt für den Informationszugriff und ermöglicht die Inter-App-Kommunikation (Abbildung 2). Die Design-Time-Komponente wurde als Sammlung von Python-Skripten zur Orchestrierung und zur Übertragung des App-Ensembles auf das Mobilgerät realisiert, sie ist plattformunabhängig. Die Runtime-Komponente muss dagegen plattformspezifisch für das jeweilige Zielsystem implementiert werden. Die bisher existierende Referenzimplementierung wurde für die Android-Plattform ab API- Level 15 entwickelt. Dort bietet der Intent-Mechanismus 1 eine gute Grundlage für die Umsetzung des Orchestrierungskonzeptes durch gesteuerte App-Wechsel. Für ios kann auf URL-Schemes 2 zurückgegriffen werden und unter Windows Phone auf die Launcher und Chooser 3, wobei hier aufgrund des strikt forcierten Sandbox-Konzeptes Einschränkungen bestehen [Zh11]. Die eigentliche Orchestrierung findet zur Design-Time statt und greift auf den gemeinsamen Informationsraum der Virtual Factory zurück. Er basiert auf dem Linked Data Konzept [Be06] und wird durch einen SPARQL Endpoint [W3C08] zugänglich gemacht. Enthalten sind verschiedene für die Orchestrierung relevante Modelle (Workflow-, Task-, Rollen- und Kontextmodelle), verwendete Ontologien und die eigentlichen Unternehmensdaten. Diese Modelle sind im ComVantage Projekt in einem umfassenden Businessprozessmodel enthalten (siehe [BK13]). 1 Mehr Informationen zum Intent-Mechanismus befinden sich auf den Android Developer Seiten (http://developer.android.com/guide/components/intents-filters.html ). 2 Mehr Informationen in der ios Developer Library (http://developer.apple.com) unter Implementing Custom URL Schemes. 3 Mehr Informationen zu Launcher und Choosers für Windows Phone sind im Windows Phone Dev Center zu finden (http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windowsphone/develop/ff aspx). 2682

5 Abbildung 1: Informationsfluss der App-Orchestrierung zur Designzeit In Abbildung 1 wird der Informationsfluss dargestellt, Funktionen werden durch Kreise, Eingänge und Ausgänge durch Rechtecke repräsentiert, auf den Kanten sind Informationsflüsse notiert. Die erste Funktion (Select) wird mit dem Aufgabenmodell, dem Kontextmodell und den App-Beschreibungen, die in einem App-Pool hinterlegt sind, gespeist. Die notwendigen Informationen über den benötigte Fähigkeiten und den Aufgabenkontext können gesondert modelliert oder wie bei ComVantage in einem Businessprozessmodel enthalten sein. Mit diesen Informationen können die passenden Generic Apps ausgewählt werden. Dies kann auch automatisiert geschehen; bei auftretenden Ambiguitäten, beispielweise Apps mit identischer oder sehr ähnlicher Funktion, ist jedoch ein manueller Eingriff notwendig. Ist für eine modellierte Aufgabe noch keine passende App im App-Pool vorhanden, so wird die Aufgabe übersprungen und später im Navigationsdesign als nicht unterstützt gekennzeichnet. Für diese Aufgabe kann dann zu einem späteren Zeitpunkt eine passende App entwickelt werden oder sie wird wie bisher ohne mobile Unterstützung durchgeführt. Auf diese Weise werden die Einstiegshürden gesenkt und Workflows ermöglicht, welche herkömmliche Arbeitsweisen mit mobiler Unterstützung verbinden. In der zweiten Funktion (Adapt), beginnt der Adaptionsschritt. Das Kontextmodell wird herangezogen, um das visuelle Erscheinungsbild anzupassen und die Interaktionsmodalität der gewählten Apps festzulegen. Außerdem werden die in den App-Beschreibungen hinterlegten SPARQL-Templates (siehe Abbildung 3) an die verwendete Ontologie adaptiert, so dass die passenden Klassen und Properties in der Abfrage verwendet werden. Das Resultat, ein Satz von Adapted Apps, wird an die nächste Funktion weitergereicht (Manage). Unter Verwendung des in den App-Beschreibungen definierten Interfaces und 2683

6 der modellierten Arbeitsabläufe, wird durch Modelltransformation das Navigationsdesign generiert. Arbeitsabläufe können auf verschiedene Art modelliert sein, beispielsweise als Businessprozessmodelle, wie in ComVantage, oder als Wartungsrundgänge in Engineering-Werkzeugen. Ein Beispiel für die Modellierung als Hierarchisches Aufgabenmodell findet sich in [Zi12]. Als Ergebnis der Orchestrierung, entsteht ein App-Ensemble, welches auf das mobile Gerät übertragen werden kann. Abbildung 2: Runtime-Komponenten der App-Orchestrierung. Die Bestandteile des App-Ensembles sind blau gezeichnet. Die Management-Komponente (Abbildung 2) ist zur Laufzeit für den Wechsel zwischen den orchestrierten Apps (App Switcher), für das Navigationsdesign (Navigation Design), für die Inter-App Kommunikation (Message Dash) und für den Zugriff auf den gemeinsamen Informationsraum (Linked Data Interface) zuständig; ein Linked Data Cache kann temporär auch das Arbeiten ohne Netzwerkverbindung ermöglichen. Der App Switcher nutzt das erstellte Navigationsdesign, um zwischen den Apps umzuschalten, das Message Dash dient zum Informationsaustausch zwischen Apps. Sie können dort Nachrichten bestehend aus einem Zeitstempel, der App-ID und einem einfachen Schlüssel-Wert-Paar hinterlegen. Typische Nachrichten sind URIs, die zum nächsten Point of Interest zeigen, generierte oder eingegebene Daten, die von der nächsten App benötigt werden, oder andere in der App-Beschreibung definierte Nachrichten. Alle SPARQL-Queries, die eine App ausführen möchte, werden durch das Linked Data Interface geleitet, welches sich beim passenden Linked Data Endpoint authentifiziert und die gewünschten Informationen abfragt oder aus dem lokalen Cache holt. 2684

7 3 Kontextanpassung 3.1 Kontextadaptivität in der App-Orchestrierung Der Nutzungskontext spielt zur Design-Zeit, also wenn das App Ensemble zusammengestellt wird, an zwei Stellen im Orchestrierungsprozess eine Rolle: a) Bei der Auswahl der Apps (Select Schritt). Hier wird sichergestellt, dass nur solche Apps gewählt werden, die die Kontextanforderungen erfüllen (kontextabhängige Filterung, beispielsweise die Unterstützung von Gesten als Eingabemodalität). b) Im Adaptionsschritt werden die Apps entsprechend ihrer Adaptionsfähigkeit an den Kontext angepasst. Die Möglichkeiten zur Kontextadaption, die ein App bietet, sind in ihrer formalen Beschreibung definiert. (beispielsweise Anpassung des Farbschemas an eine Corporate Identity oder Normkonforme Anordnung der Bedienelemente. Die Fähigkeiten und Schnittstellen der Apps im Pool werden mittels einer App Description Language beschrieben. Diese Domänenspezifische Sprache (DSL) basiert auf einer Ontologie, die derzeit entwickelt wird. Abbildung 3 zeigt einen beispielhaften Ausschnitt einer solchen App-Beschreibung in Turtle Notation [BB08]. Es ist zu beachten, dass sich Sprachelemente und Syntax noch in der Entwicklung befinden und zukünftigen Änderungen unterworfen sind. Zur Laufzeit, also während der Nutzung eines App-Ensembles, wird der aktuelle Kontext einerseits aus der Sensorik des Mobilgerätes gewonnen (Position, NFC-Tags, Lichtverhältnisse), andererseits aus dem Navigationsdesign des App-Ensembles entnommen, welches aus den modellierten Arbeitsabläufen generiert wurde. Beispielsweise wird bereits im Businessprozessmodell festgelegt, dass bei Arbeiten, die in voller Schutzkleidung durchgeführt werden müssen (Helm, Handschuhe, Gehörschutz) keine Touch-Bedienung sinnvoll ist [KN07], sondern auf alternative Eingabemethoden wie Gestenerkennung oder abgesetzte Eingabegeräte zurückgegriffen werden muss [ZPU11]. Die Kontextadaption einer App zur Laufzeit ist unabhängig vom Orchestrierungsprozess. Sie muss auf herkömmliche Weise bei der App-Entwicklung berücksichtigt werden. Eine Übersicht von Ansätzen hierzu findet sich in [HSK09]. 2685

8 @pr ef i x o: <ht t p: / / comvant age. eu/ 2013/ Or chest r at i on. owl #>. # URI of t he Gener i c App t hat i s descr i bed o: Si mpl eli st _l f ooqq ## Capabi l i t i es o: ser vesi nf or mat i onal I nvar i ant o: I nvsi mpl eli st ; o: ser vesi nt er act i onmodal i t y o: Gest ur ei nt er act i on; [... ] # SPARQL Templ at es o: hasspar ql Templ at e [ o: r el at edcapabi l i t y o: I nvsi mpl eli st ; o: t empl at est r i ng " " " PREFI X obj ect Ont ol ogy: %%%obj ect Ont ol ogy%%% SELECT?t i t l e WHERE {?s a obj ect Ont ol ogy: %%%l i st Ent i t y%%%; dc: t i t l e?t i t l e. } " " " ] ; [... ]. Abbildung 3: Vereinfachter Ausschnitt aus der formalen Beschreibung einer App zur Darstellung einfacher Listen. Im Abschnitt Capabilities wird auf Elemente der in Entwicklung befindlichen Ontologie der App Description Language verwiesen. Der Abschnitt SPARQL Template stellt ein Template zur Verfügung, welches den Abruf notwendiger Daten ermöglicht. 3.2 Quellen für Kontextinformationen Als Quellen für Kontextinformationen kommen für die App-Orchestrierung hauptsächlich folgende in Betracht: Existierende Businessprozessmodelle Ontologiebasierte Kontextmodelle Übergeordnetes Ziel bei der App-Orchestrierung ist es, möglichst mit bereits bestehenden Modellen, wie z.b. Businessprozessmodellen zu arbeiten [SN07]. Die Notwendigkeit komplexe Kontextmodelle für Arbeitsabläufe zu erstellen, würde die Hürden für eine Nutzung des Orchestrierungsansatzes erhöhen, da die Kosten für Modellierung nur schwer abzuschätzen sind. Muss der Kontext jedoch gesondert modelliert werden, sollten ontologiebasierte Methoden bevorzugt werden um die 2686

9 Nutzung der Semantik der Modelle im Orchestrierungsprozess zu ermöglichen. [MHW10] stellen einen solchen Ansatz vor, der auch in [Be10] gefordert wird. 4 Ausblick In diesem Workshop-Beitrag wurde das App-Orchestrierungskonzept und eine in Entwicklung befindliche Referenzimplementierung für die Android Plattform vorgestellt. Es wurde dargestellt an welchen Stellen Kontextinformationen in den Orchestrierungsprozess eingehen können und welche Rolle der Nutzungskontext zur Laufzeit spielt. Eine Herausforderung für die kommenden Monate ist es nun, die Kontextinformationen so zu nutzen, dass sie sinnvoll in den implementierten Orchestrierungsprozess integriert werden. Dazu werden hauptsächlich ontologiebasierte Modellierungsansätze betrachtet. Bestehende Kontextinformationen aus Businessprozessmodellen sollen durch Modelltransformation und Ontology-Matching in den Orchestrierungsprozess eingehen. Die Ergebnisse dieser Arbeit, sowie die weiterentwickelte App Description Language, sollen auf dem Workshop vorgestellt und diskutiert werden. Danksagung Die diesem Beitrag zugrundeliegenden Arbeiten wurden teilweise im 7. Rahmenprogramm der Europäischen Union (FP ComVantage) gefördert. Literaturverzeichnis [BB08] Beckett, D.; Berners-Lee, T.: Turtle - Terse RDF triple language. W3C Team Submission, [BDR07] Baldauf, M.; Dustdar, S.; Rosenberg, F.: A survey on context-aware systems. International Journal of Ad Hoc and Ubiquitous Computing, 2007; Bd. 2, S [Be06] Berners-Lee, T.: Design Issues Linked Data, W3C Website, [Online]. Available: LinkedData.html [Be10] Bettini, C. et.al.: A survey of context modelling and reasoning techniques. Pervasive and Mobile Computing, 2010; Bd. 6, S [BK13] Buchmann, R.; Karagiannis, D.: Modelling Collaborative-driven Supply Chains: The ComVantage Method, IFAC MIM In print. [Da10] Daniel, F., Soi, S., Tranquillini, S., Casati, F., Heng, C., & Yan, L.: From People to Services to UI: Distributed Orchestration of User Interfaces. In R. Hull, J. Mendling, & S. Tai (Eds.), Business Process Management, Springer, 2010; S [EC12] European Commission: Factories of the Future, Public Private Partnerships in research website,

10 [Er05] Erl, T.: Service-Oriented Architecture: Concepts, Technology, and Design. Upper Saddle River, NJ, USA. Prentice Hall PTR, [Gr12] Graube, M. et.al.: Daten- und Werkzeugintegration mit Linked Data für die industrielle Datenverarbeitung. Tagungsband Automation 2012, VDI-Verlag, Düsseldorf, 2012; S [HSK09] Hong, J.; Suh, E.; Kim, S.-J.: Context-aware systems: A literature review and classification. Expert Systems with Applications, [ISO ] ISO : Ergonomische Gestaltung von Leitzentralen. Teil 5: Anzeigen und Stellteile. International Organization for Standardization, [KN07] Krausman, A. S.; Nussbaum, M. A.: Effects of wearing chemical protective clothing on text entry when using wearable input devices. International journal of industrial ergonomics, 2007; Bd. 37, S [MHW10] Moore, P.; Hu, B.; Wan, J.: Smart-context: A context ontology for pervasive mobile computing. The Computer Journal, 2010; Bd. 53, S [Pf13] Pfeffer, J. et.al.: Vernetzte Apps für komplexe Aufgaben in der Industrie. atp edition - Automatisierungstechnische Praxis, 2013; Bd. 55(3), S [SAP12] Sodhi, B.; Agrawal, A; Prabhakar, T. V.: Appification of web applications: Architectural aspects. 1st IEEE International Conference on Communications in China Workshops (ICCC), [Sc99] Schmidt, A.; Beigl, M.; Gellersen, H.-W.: There is more to context than location. Computers & Graphics, 1999; Bd. 23(6), S [SL04] Strang, T.; Linnhoff-Popien, C.: A context modeling survey. Workshop Proceedings of the First International Workshop on Advanced Context Modelling, Reasoning And Management at UbiComp, [SN07] Saidani, O.; Nurcan, S.: Towards context aware business process modelling. 8th Workshop on Business Process Modeling, Development, and Support (BPMDS), [VDI3699] VDI/VDE 3699: Prozessführung mit Bildschirmen, [W3C08] W3C: SPARQL Query Language for RDF, W3C Recommendation, [Wi12] Wing Kosner, A. 360 Million Web Sites. Forbes, [Zh11] Zhou, Z. et.al.: Windows Phone 7 Programming for Android and ios Developers. John Wiley & Sons, [Zi12] Ziegler, J. et.al.: Beyond App-Chaining: Mobile App Orchestration for Efficient Model Driven Software Generation. Proceedings of the 17th international IEEE Conference on Emerging Technologies & Factory Automation (ETFA), [ZPU11] Ziegler, J.; Pfeffer, J.; Urbas, L.: A mobile system for industrial maintenance support based on embodied interaction. Proceedings of the fifth international conference on Tangible, embedded, and embodied interaction, ACM,

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen?

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Prof. Dr. habil. Christoph Igel Universität des Saarlandes Shanghai Jiao Tong University Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Mobile Learning

Mehr

Usability von Bedienkonzepten auf Tablets

Usability von Bedienkonzepten auf Tablets Usability von Bedienkonzepten auf Tablets Milena Rötting Master Informatik HAW Hamburg 26. April 2012 Gliederung Einführung Verwandte Arbeiten User-defined Gestures Usability of ipad Apps and Websites

Mehr

Middleware in der Automatisierungstechnik

Middleware in der Automatisierungstechnik Fak. Elektrotechnik & Informationstechnik Institut für Automatisierungstechnik Professur für Prozessleittechnik Middleware in der Automatisierungstechnik Leon Urbas Sprecher GMA FA 5.16 Middleware in der

Mehr

Programmierung mobiler Kleingeräte

Programmierung mobiler Kleingeräte Programmierung mobiler Kleingeräte Einführung Wolfgang Auer, Patrick Ritschel Motivation Mobiles Patienten Monitoring System Programmierung mobiler Kleingeräte: Einführung, V1.0 2 Einleitung Was ist Mobile

Mehr

ESE Conference 2011, Zürich. Generative Konzepte für den Plattform-Zoo - am Beispiel Mobile-Apps. Rüdiger Schilling Delta Software Technology GmbH

ESE Conference 2011, Zürich. Generative Konzepte für den Plattform-Zoo - am Beispiel Mobile-Apps. Rüdiger Schilling Delta Software Technology GmbH ESE Conference 2011, Zürich Generative Konzepte für den Plattform-Zoo - am Beispiel Mobile-Apps Rüdiger Schilling Delta Software Technology GmbH The Perfect Way to Better Software 1 Der mobile Plattform-Zoo

Mehr

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010 SemTalk Services SemTalk UserMeeting 29.10.2010 Problemstellung Immer mehr Anwender nutzen SemTalk in Verbindung mit SharePoint Mehr Visio Dokumente Viele Dokumente mit jeweils wenigen Seiten, aber starker

Mehr

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Global Users (Millions) Der Trend ist eindeutig. Trend zu mobilen Endgeräten Wachstum des mobilen Datenverkehrs

Mehr

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek Speaker Andreas Holubek VP Engineering andreas.holubek@arlanis.com arlanis Software AG, D-14467 Potsdam 2009, arlanis

Mehr

CONTEXT IS KING AND DEVICE IS QUEEN! IN DER MOBILEN MARKENKOMMUNIKATION. 21TORR Interactive GmbH

CONTEXT IS KING AND DEVICE IS QUEEN! IN DER MOBILEN MARKENKOMMUNIKATION. 21TORR Interactive GmbH CONTEXT IS KING AND DEVICE IS QUEEN! IN DER MOBILEN MARKENKOMMUNIKATION Oliver Zils, Consultant Digital Branding Timo Günthner, Technical Consultant Mobile 21TORR Interactive GmbH Mobile Markenkommunikation

Mehr

OCTOPUS Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH. I. Übersicht

OCTOPUS Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH. I. Übersicht Appointment System von ADCOTEL -- System Architektur Version 1.1 vom 23.02.2007 2005-2007 Adcotel GmbH I. Übersicht Dieses Dokument beschreibt aus technischer Sicht. Einsatzgebiet und Funktionen von Das

Mehr

Blindennavigation. als Anwendung für Location-based Services. Andreas Hub

Blindennavigation. als Anwendung für Location-based Services. Andreas Hub Blindennavigation als Anwendung für Location-based Services Andreas Hub Motivation? Wo bin ich? Was ist vor mir? Wo ist die Tür? Wo ist der Eingang? Kommen Gefahren? Was ist im Weg? Probleme Orientierung

Mehr

Integration Software und Usability Engineering. Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach

Integration Software und Usability Engineering. Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach Integration Software und Usability Arash Faroughi Roozbeh Faroughi FH-Köln Campus Gummersbach November 02, 2007 Einleitung Wie kann man die Lücke zwischen Software und Usability schließen? ca. 30 paper

Mehr

Smartphone, Tablet & Co.

Smartphone, Tablet & Co. Smartphone, Tablet & Co. Mobile Endgeräte im Unternehmenseinsatz Prof. Dr. Gernot Bauer www.se.fh-muenster.de gernot.bauer@fh-muenster.de Profil Konzeption und Realisierung innovativer Software Schwerpunkte:

Mehr

Concept of Mobile Product Data Interaction

Concept of Mobile Product Data Interaction Concept of Mobile Product Data Interaction Daniel Sampaio Azevedo, Gürkan Karaman, Denis Lehmann IPVS, Universität Stuttgart Projekt INF Tagung, 2015 Motivation Concept of Mobile Product Data Interaction

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

über mehrere Geräte hinweg...

über mehrere Geräte hinweg... Es beginnt mit einer Person... deren Identität bestätigt wird... über mehrere Geräte hinweg... mit Zugriff auf Apps... auf einheitliche Weise. MITARBEITER # 0000000-000 CONTOSO Am Anfang steht die Identität

Mehr

Usability Metrics. Related Work. Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr.

Usability Metrics. Related Work. Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr. Usability Metrics Related Work Von Torsten Rauschan (torsten.rauschan@haw-hamburg.de) HAW Hamburg M-Inf2 Anwendungen 2 Betreuer: Prof. Dr. Zukunft Agenda Rückblick AW1 Motivation Related work QUIM SUM

Mehr

Frühling für iphone-apps

Frühling für iphone-apps Spring-basierte Backends für ios-applikationen Stefan Scheidt Solution Architect OPITZ CONSULTING GmbH OPITZ CONSULTING GmbH 2010 Seite 1 Wer bin ich? Software-Entwickler und Architekt Trainer und Coach

Mehr

Agenda. Private Cloud Plattform FLEXPOD Cisco UCS / NetApp Hyper-V Integration mit SC. SC Operations Manager Erweiterte Szenarien

Agenda. Private Cloud Plattform FLEXPOD Cisco UCS / NetApp Hyper-V Integration mit SC. SC Operations Manager Erweiterte Szenarien Agenda Private Cloud Plattform FLEXPOD Cisco UCS / NetApp Hyper-V Integration mit SC SC Operations Manager Erweiterte Szenarien Network Monitoring Business Monitoring MP Authoring SC Service Manager SC

Mehr

VMware Anlass Virtualisierungsupdate

VMware Anlass Virtualisierungsupdate VMware Anlass Virtualisierungsupdate 08:30 08:45 Begrüssung Einleitung 08:45 09:05 VMware News from VMware Partner Exchange 2012 09:05 09:20 Cloud?! 09:20 09:40 vcenter Operations 09:40 10:00 Veeam Backup

Mehr

Cloud Architektur Workshop

Cloud Architektur Workshop Cloud Architektur Workshop Ein Angebot von IBM Software Services for Cloud & Smarter Infrastructure Agenda 1. Überblick Cloud Architektur Workshop 2. In 12 Schritten bis zur Cloud 3. Workshop Vorgehensmodell

Mehr

Mobile Apps mit DSLs. und entfernter Codegenerierung. Codierst Du noch oder generierst Du schon? Powered by

Mobile Apps mit DSLs. und entfernter Codegenerierung. Codierst Du noch oder generierst Du schon? Powered by Mobile Apps mit DSLs C1 und entfernter Codegenerierung Codierst Du noch oder generierst Du schon? Generative Software GmbH Freiburg Inhalt Plattformabhängige Entwicklung JavaScript Firefox OS Java Android

Mehr

Unternehmensportfolio

Unternehmensportfolio Unternehmensportfolio Was wir machen: Cross Plattform Mobile Applications Beispiel ansehen Was wir machen: HTML5 & CSS3 basierte Web Applikationen Beispiel ansehen Was wir machen: Windows 8 & Windows Mobile

Mehr

DSpace 5 und Linked (Open) Data. Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28.

DSpace 5 und Linked (Open) Data. Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28. DSpace 5 und Linked (Open) Data Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28. Oktober 2014 Ausblick: DSpace 5 Metadaten für alle Objekte (Collections,

Mehr

Trusted Location Based Services

Trusted Location Based Services Trusted Location Based Services Möglichkeiten und Herausforderungen Das E-Government Innovationszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundeskanzleramtes und der TU Graz Thomas Zefferer Wien, 28.03.2012

Mehr

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Roadshow INDUSTRIAL IT SECURITY Dr. Thomas Störtkuhl 18. Juni 2013 Folie 1 Agenda Einführung: Standard IEC 62443

Mehr

Kontextbasiertes Information Retrieval

Kontextbasiertes Information Retrieval Kontextbasiertes Information Retrieval Modell, Konzeption und Realisierung kontextbasierter Information Retrieval Systeme Karlheinz Morgenroth Lehrstuhl für Medieninformatik Fakultät Wirtschaftsinformatik

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Copyright 2014 Delta Software Technology GmbH. All Rights reserved.

Copyright 2014 Delta Software Technology GmbH. All Rights reserved. Karlsruhe, 21. Mai 2014 Softwareentwicklung - Modellgetrieben und trotzdem agil Daniela Schilling Delta Software Technology GmbH The Perfect Way to Better Software Modellgetriebene Entwicklung Garant für

Mehr

1. Mobile Business. 2. Enterprise Mobility. 3. Enterprise Mobility Studie 2013. 4. Kriterien zur Einführung. 5. Beispiele

1. Mobile Business. 2. Enterprise Mobility. 3. Enterprise Mobility Studie 2013. 4. Kriterien zur Einführung. 5. Beispiele 1. Mobile Business 2. Enterprise Mobility 3. Enterprise Mobility Studie 2013 4. Kriterien zur Einführung 5. Beispiele Beginn der Mobilität Wikipedia: Mobile Business bezeichnet jede Art von geschäftlicher

Mehr

Plattformunabhängige App-Entwicklung - Eine für alle?

Plattformunabhängige App-Entwicklung - Eine für alle? Plattformunabhängige App-Entwicklung - Eine für alle? AGENDA Kurze Firmenpräsentation: M&M Software GmbH Motivation Komponenten der plattformunabhängigen App-Entwicklung Vergleich der App-Arten Beispiele

Mehr

Wearable Computing im Gesundheitswesen

Wearable Computing im Gesundheitswesen Wearable Computing im Gesundheitswesen Dipl.-Ing. Dr. techn. Wolfgang Vorraber, Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Siegfried Vössner, Dipl.-Ing. Dietmar Neubacher, Technische Universität Graz, Österreich

Mehr

Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement

Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement Jörg Schneider, Christian Mannweiler, Andreas Klein, Hans D. Schotten 13.05.2009 Inhalt 1. Einleitung 2. Anforderungen 3. Kontext Erfassung und Verteilung

Mehr

Mobile Security: Sicherer Applikationszugriff für eine mobile Welt. Oracle Mobile and Social Access Management. Heike Jürgensen.

Mobile Security: Sicherer Applikationszugriff für eine mobile Welt. Oracle Mobile and Social Access Management. Heike Jürgensen. Mobile Security: Sicherer Applikationszugriff für eine mobile Welt Oracle Mobile and Social Access Management Heike Jürgensen Security Sales Citizen Services Mobile Banking Online Healthcare Business Transformation

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Florian Schulz Institut für Informatik Software & Systems Engineering Einführung Was hat Cross-Plattform

Mehr

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin Einführung in Generatives Programmieren Bastian Molkenthin Motivation Industrielle Entwicklung *!!*,(% % - #$% #!" + '( & )!* Softwareentwicklung Rückblick auf Objektorientierung Objektorientierte Softwareentwicklung

Mehr

Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen

Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Vortrag IHK Paderborn Prof. Dr. Uwe Kern Leistungsspektrum Apps Native Lösungen für alle Plattformen Shops

Mehr

ActiveCharts. Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0

ActiveCharts. Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0 Jens Kohlmeyer 05. März 2007 Institut für Programmiermethodik und Compilerbau ActiveCharts Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0 Seite 2 Übersicht

Mehr

Bes 10 Für ios und Android

Bes 10 Für ios und Android Bes 10 Für ios und Android Architektur einer nicht Container (Sandbox) basierenden MDM Lösung Simple & Secure ios & Android Management mit 10.1.1 Secure Workspace - Sicherer Container für ios und Android

Mehr

Rich Internet Applications. Leif Hartmann INF-M3 - Seminar/Ringvorlesung - Wintersemester 2007/2008 07. Dezember 2007

Rich Internet Applications. Leif Hartmann INF-M3 - Seminar/Ringvorlesung - Wintersemester 2007/2008 07. Dezember 2007 Rich Internet Applications Leif Hartmann INF-M3 - Seminar/Ringvorlesung - Wintersemester 2007/2008 07. Dezember 2007 Inhalt Einleitung Problemstellungen Daten Anwendungslogik Präsentation Kommunikation

Mehr

Semantic Web. Anwendungsbereiche & Entwicklungen. http://www.know-center.at. Dr. Michael Granitzer

Semantic Web. Anwendungsbereiche & Entwicklungen. http://www.know-center.at. Dr. Michael Granitzer Semantic Web Anwendungsbereiche & Entwicklungen Dr. Michael Granitzer - gefördert durch das Kompetenzzentrenprogramm Agenda Die Vision und warum das Semantic Web Sinn macht Grundlagen: Wissensrepräsentation

Mehr

Normierungs-Initiative «Open Document Interface» für Document Creation Systeme

Normierungs-Initiative «Open Document Interface» für Document Creation Systeme Normierungs-Initiative «Open Document Interface» für Document Creation Systeme Jürg Geiser, OneOffixx AG Wolfgang Hugentobler, IDPARC AG Andreas Schwengeler, Creativ Software AG www.odoci.org Agenda» Was

Mehr

Cross Platform Development mit SharePoint

Cross Platform Development mit SharePoint Cross Platform Development mit SharePoint Agenda Wir entwickeln eine App um Businesstrips in SharePoint zu erfassen Businesstraveller 0.1 http://ppedv.de/msts Folien Demo Projekt Link Sammlung Und meine

Mehr

Cross Platform Development mit SharePoint

Cross Platform Development mit SharePoint Cross Platform Development mit SharePoint Agenda Wir entwickeln eine App um Businesstrips in SharePoint zu erfassen Businesstraveller 0.1 http://ppedv.de/msts Folien Demo Projekt Link Sammlung Und meine

Mehr

Mobile: Die Königsfrage

Mobile: Die Königsfrage Mobile: Die Königsfrage - Native App,Mobile Website oder doch Responsive Design? - Native App oder Mobile Website? Wer am Boom der mobilen Anwendungen teilhaben möchte, hat im Prinzip zwei Möglichkeiten:

Mehr

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011 Workshop I Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation 7. Juni 2011 Übersicht è Native Apps è Web-Apps è Mobile Websites è Responsive Design Mobile Kommunikation

Mehr

Eine App, viele Plattformen

Eine App, viele Plattformen Eine App, viele Plattformen Anwendungsentwicklung für Mobile Heiko Lewandowski 23.04.2013 EINLEITUNG Festlegung App-Strategie: Welche Ziele möchte ich erreichen? Die Vielzahl der Plattformen und Geräte(hersteller)

Mehr

Bachelorarbeit. Preisvergleichdienste auf Smartphones: Vergleich deutscher Anbieter und technische Trends. Vorgelegt von.

Bachelorarbeit. Preisvergleichdienste auf Smartphones: Vergleich deutscher Anbieter und technische Trends. Vorgelegt von. Leibniz Universität Hannover Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik Leiter: Prof. Dr. Breitner Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.)

Mehr

BPEL als Eckpfeiler einer Serviceorientierten Architektur

BPEL als Eckpfeiler einer Serviceorientierten Architektur BPEL als Eckpfeiler einer Serviceorientierten Architektur Stand der Technik und hands-on Demonstration 1. Dez. 2005 Marc Pellmann www.inubit.com inubit AG = Standardsoftware für integrierte Geschäftsprozesse

Mehr

Personalisierte Benutzerschnittstellen: Mit One size fits one in die Zukunft

Personalisierte Benutzerschnittstellen: Mit One size fits one in die Zukunft Cloud platforms Lead to Open and Universal access for people with Disabilities and for All www.cloud4all.info Personalisierte Benutzerschnittstellen: Mit One size fits one in die Zukunft World Usability

Mehr

Projektgruppe. Knowledge Representation Persistence and Reasoning

Projektgruppe. Knowledge Representation Persistence and Reasoning Projektgruppe Seminarvortrag von Stefan Middeke Knowledge Representation Persistence and Reasoning 4. Juni 2010 Überblick Motivation Repräsentation der Daten Speicherung und Abfrage von Daten Folgerungen

Mehr

Using Workflows to Coordinate Web Services in Pervasive Computing Environments

Using Workflows to Coordinate Web Services in Pervasive Computing Environments Using Workflows to Coordinate Web Services in Pervasive Computing Environments Vortrag im Rahmen des Seminars SOA 2005 im Fachbereich Informatik angefertigt von Volker Henke Agenda 1. Ubiquitous Computing

Mehr

SharePoint 2013 Mobile Access

SharePoint 2013 Mobile Access Erstellung 21.05.2013 SharePoint 2013 Mobile Access von Stephan Nassberger Hofmühlgasse 17/1/5 A-1060 Wien Verantwortlich für das Dokument: - Stephan Nassberger (TIMEWARP) 1 Inhalt Inhalt... 2 Versionskontrolle...

Mehr

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Moderne Softwareentwicklung Microsoft Azure unterstützt

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype?

Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype? Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype? Dr. Karl Rehrl Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbh Mobile Apps The Big Picture Vom Mainframe zum unsichtbaren Computer (Weiser & Brown, 1998) MAINFRAME

Mehr

Gemeinsam mehr erreichen.

Gemeinsam mehr erreichen. Gemeinsam mehr erreichen. Microservices in der Oracle SOA Suite Baden 10. September 2015 Ihr Ansprechpartner Carsten Wiesbaum Principal Consultant carsten.wiesbaum@esentri.com @CWiesbaum Schwerpunkte:

Mehr

Mobile Geschäftsprozesse: ein Android-Client für YAWL

Mobile Geschäftsprozesse: ein Android-Client für YAWL Mobile Geschäftsprozesse: ein Android-Client für YAWL Andreas Hense andreas.hense@h-brs.de Wirtschaftsinformatik A. Hense () Mobile Geschäftsprozesse: ein Android-Client für YAWL 2011 1 / 27 Agenda I 1

Mehr

Vortrag im Rahmen des Arbeitskreis i Informatik an der Schule. Prof. Dr. Stefan Sarstedt 04.02.2009

Vortrag im Rahmen des Arbeitskreis i Informatik an der Schule. Prof. Dr. Stefan Sarstedt 04.02.2009 Service-orientierte Architekturen (SOA) Ein Einblick Vortrag im Rahmen des Arbeitskreis i Informatik an der Schule Prof. Dr. Stefan Sarstedt 04.02.2009 Programmieren heute und damals 2009 182910* *************************************TRACE

Mehr

Relevante Sicherheitskriterien aktueller mobiler Plattformen

Relevante Sicherheitskriterien aktueller mobiler Plattformen Relevante Sicherheitskriterien aktueller mobiler Plattformen RTR-Workshop Sicherheit mobiler Endgeräte Thomas Zefferer Zentrum für sichere Informationstechnologie - Austria Motivation RTR-Workshop Sicherheit

Mehr

Falko Braune Präsentation - Hauptseminar Web Engineering Professur Verteilte und selbstorganisierende Rechnersysteme Technische Universität Chemnitz

Falko Braune Präsentation - Hauptseminar Web Engineering Professur Verteilte und selbstorganisierende Rechnersysteme Technische Universität Chemnitz Falko Braune Präsentation - Hauptseminar Web Engineering Professur Verteilte und selbstorganisierende Rechnersysteme Technische Universität Chemnitz - 19.12.2012 1. Einleitung 2. Technologie 3. Bewertung

Mehr

Fortbildung elearning

Fortbildung elearning Media Design Center (MDC) Fortbildung elearning elearningcms Content Management and Modelling http://elearning.tu-dresden.de/fortbildung elearning@tu-dresden.de Christian Meier Motivation Erstellung und

Mehr

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1 Grid-Systeme Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit 07.06.2002 Grid Systeme 1 Gliederung Vorstellung verschiedener Plattformen Globus

Mehr

INFOnline SZM Integration Guide Alternativlösung Messung hybrider APPs

INFOnline SZM Integration Guide Alternativlösung Messung hybrider APPs INFOnline SZM Mobile Applications INFOnline SZM Integration Guide Alternativlösung Messung hybrider APPs INFOnline GmbH Forum Bonn Nord Brühler Str. 9 53119 Bonn Tel.: +49 (0) 228 / 410 29-77 Fax: +49

Mehr

ShareFile Jörg Vosse

ShareFile Jörg Vosse ShareFile Jörg Vosse Senior Systems Engineer ShareFile - Central Europe joerg.vosse@citrix.com Konsumerisierung der IT Mein Arbeitsplatz Mein(e) Endgerät(e) Meine Apps? Meine Daten Citrix Der mobile Arbeitsplatz

Mehr

apprime Fullservice Agentur - State of the Art App Development Mobile Strategy Mobile Concepts App Development

apprime Fullservice Agentur - State of the Art App Development Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art App Development Mobile Strategy Mobile Concepts App Development WER SIND WIR Fullservice Agentur - Mobile Strategie und App Entwicklung Die GmbH ist ein im Jahr 2011

Mehr

Protected User-Level DMA in SCI Shared Memory Umgebungen

Protected User-Level DMA in SCI Shared Memory Umgebungen Protected User-Level DMA in SCI Shared Memory Umgebungen Mario Trams University of Technology Chemnitz, Chair of Computer Architecture 6. Halle Chemnitz Seminar zu Parallelverarbeitung und Programmiersprachen

Mehr

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Whitepaper Telekommunikation Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Prototyp für Android Apps 2011 SYRACOM AG 1 Einleitung Apps Anwendungen für mobile Geräte sind derzeit in aller Munde. Durch

Mehr

Hardware Virtualisierungs Support für PikeOS

Hardware Virtualisierungs Support für PikeOS Virtualisierungs Support für PikeOS Design eines Virtual Machine Monitors auf Basis eines Mikrokernels Tobias Stumpf SYSGO AG, Am Pfaenstein 14, 55270 Klein-Winternheim HS Furtwangen, Fakultät Computer

Mehr

KOMPETENZ IN SOFTWARE

KOMPETENZ IN SOFTWARE KOMPETENZ IN SOFTWARE Software- und App-Entwicklung Automotive-Software Elektromobilität Collaboration und Business Intelligence BATTERY STATUS BATTERY STATUS c4c engineering GmbH kompetenz in Software,

Mehr

PFlow-Editor Entwicklung und Implementierung eines Modellierungswerkzeugs für ein Peer-to-Peer Production Workflow Management System

PFlow-Editor Entwicklung und Implementierung eines Modellierungswerkzeugs für ein Peer-to-Peer Production Workflow Management System PFlow-Editor Entwicklung und Implementierung eines Modellierungswerkzeugs für ein Peer-to-Peer Production Workflow Management System Fortgeschrittenenpraktikum bei Prof. Dr. Martin Wirsing vorgelegt von:

Mehr

Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services

Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services BICCnet Arbeitskreistreffen "IT-Services" am 14. November bei fortiss Jan Wollersheim fortiss

Mehr

Xcelerate your Business. XCelerate Die nächste Genera1on Anwendungsentwicklung und Bereitstellung der Fuhrparklösung in der Cloud Heute verfügbar

Xcelerate your Business. XCelerate Die nächste Genera1on Anwendungsentwicklung und Bereitstellung der Fuhrparklösung in der Cloud Heute verfügbar Xcelerate your Business XCelerate Die nächste Genera1on Anwendungsentwicklung und Bereitstellung der Fuhrparklösung in der Cloud Heute verfügbar 1 XCelerate in Kürze Ein App-Store für Businessanwendungen

Mehr

Was sind Ontologie-Editoren?

Was sind Ontologie-Editoren? Was sind Ontologie-Editoren? Kurzeinführung Protégé Sonja von Mach und Jessica Otte Gliederung Ontologie Editoren- allgemein warum nutzen wofür nutzen Probleme Marktlage Einführung in die praktische Arbeit

Mehr

2. Automatische Codegenerierung mittels dynamischer Spezialisierung

2. Automatische Codegenerierung mittels dynamischer Spezialisierung 2 Automatische Codegenerierung mittels dynamischer Spezialisierung 1/16 Quelle: Vicente Pelechano, Oscar Pastor, Emilio Insfran Automated code generation of dynamic specializations: An approach based on

Mehr

SOLUTIONS FOR YOUR FUTURE

SOLUTIONS FOR YOUR FUTURE SOLUTIONS FOR YOUR FUTURE A project is complete when it starts working for you, rather than you working for it. Scott Allen WER SIND WIR? WIR SIND ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen mit mehr

Mehr

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering?

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Prof. Dr. Institut für Informatik Neuenheimer Feld 348 69120 Heidelberg http://www-swe.uni-heidelberg.de paech@informatik.uni-heidelberg.de

Mehr

Raber+Märcker Techno Summit 2014 Microsoft Dynamics NAV 2013 R2 Überblick und Hintergründe zu aktuellen Version. Schimon.Mosessohn@microsoft.

Raber+Märcker Techno Summit 2014 Microsoft Dynamics NAV 2013 R2 Überblick und Hintergründe zu aktuellen Version. Schimon.Mosessohn@microsoft. Raber+Märcker Techno Summit 2014 Microsoft Dynamics NAV 2013 R2 Überblick und Hintergründe zu aktuellen Version Schimon.Mosessohn@microsoft.com Herzlich Willkommen 1996 2004 2010 2014 Navision 3.7 Microsoft

Mehr

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld Erstes Symposium für neue IT in Leipzig 27. September 2013 Michael Rentzsch Informatik DV GmbH michael.rentzsch@informatik-dv.com +49.341.462586920 IT-Trend: Mobile Mobile might be one of the most interesting

Mehr

Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte

Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte Agenda Problemstellung Medizinprodukt App Grundlagen Szenarien (Problemstellungen und Lösungsansätze) 03.06.2013 2 Innovationen

Mehr

Erfolg ist programmierbar.

Erfolg ist programmierbar. 45789545697749812346568958565124578954569774981 46568958565124578954569774981234656895856124578 45697749812346568958565124578954569774981234656 58565124578954569774981234656895856124578954569 49812346568958565124578954569774981234656895856

Mehr

MSP SSO. Portalübergreifendes Single Sign-on. Von MSP SSO unterstützte Standards:

MSP SSO. Portalübergreifendes Single Sign-on. Von MSP SSO unterstützte Standards: MSP SSO Portalübergreifendes Single Sign-on Für das Abwickeln von Online- Geschäftsprozessen ist es wichtig, sein Gegenüber zu kennen. Das gilt sowohl für den Kunden als auch den Betreiber des Online-

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

Datenhaltung für Android. Model First

Datenhaltung für Android. Model First Datenhaltung für Android Model First Frederik Götz, Johannes Tysiak 26.05.2011 Unser Ziel! 26.05.2011 Datenhaltung in Android - Model First» Frederik Götz, Johannes Tysiak 2 Agenda Android Quickstart Datenhaltung

Mehr

Sof o t f waretechn h o n l o og o i g en n f ü f r ü v e v rteilte S yst s eme Übung

Sof o t f waretechn h o n l o og o i g en n f ü f r ü v e v rteilte S yst s eme Übung Softwaretechnologien für verteilte Systeme Übung Organisatorisches Gruppen mit 3-4 Personen bearbeiten ein zugewiesenes Thema Abgabe besteht aus einer Arbeit mit 10-15 Seiten und ~30 Minuten Präsentation

Mehr

apprime Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art Development

apprime Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art Development Mobile Strategy Mobile Concepts App Development Fullservice Agentur - State of the Art Development WER SIND WIR Fullservice Agentur - Mobile Strategie und App Entwicklung Die GmbH ist ein im Jahr 2011

Mehr

Mobile App Testing. Software Test im mobilen Umfeld ATB Expertentreff, Wien, 2013. Functional Test Automation Tools

Mobile App Testing. Software Test im mobilen Umfeld ATB Expertentreff, Wien, 2013. Functional Test Automation Tools Functional Test Automation Tools Mobile App Testing Software Test im mobilen Umfeld ATB Expertentreff, Wien, 2013 Presenter: Christoph Preschern (cpreschern@ranorex.com) Inhalte» Ranorex Company Overview»

Mehr

Excelsis Business Technology AG

Excelsis Business Technology AG Excelsis Business Technology AG Wearables, Smartphones & Co. im Unternehmenseinsatz Christian Sauter, Vorstand, Excelsis Business Technology AG DATAGROUP Strategie Forum: Enterprise Mobility Hamburg, 25.

Mehr

JONATHAN JONA WISLER WHD.global

JONATHAN JONA WISLER WHD.global JONATHAN WISLER JONATHAN WISLER WHD.global CLOUD IS THE FUTURE By 2014, the personal cloud will replace the personal computer at the center of users' digital lives Gartner CLOUD TYPES SaaS IaaS PaaS

Mehr

SAP mit Microsoft SharePoint / Office

SAP mit Microsoft SharePoint / Office SAP mit Microsoft SharePoint / Office Customer Holger Bruchelt, SAP SE 3. Mai 2016 Disclaimer Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Dieses

Mehr

White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How. www.wolterworks.de

White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How. www.wolterworks.de White-Label-Apps für Werbe- und Mediaagenturen Nutzen Sie Ihren Namen und unser Know-How www.wolterworks.de Mobile Anwendungen iphone und ipad haben ein neues Zeitalter eingeläutet auch im Marketing Von

Mehr

Mobile ERP Business Suite

Mobile ERP Business Suite Greifen Sie mit Ihrem ipad oder iphone jederzeit und von überall auf Ihr SAP ERP System zu. Haben Sie Up-To-Date Informationen stets verfügbar. Beschleunigen Sie Abläufe und verkürzen Sie Reaktionszeiten

Mehr

Der Weg zu einem ganzheitlichen GRC Management

Der Weg zu einem ganzheitlichen GRC Management Der Weg zu einem ganzheitlichen GRC Management Die Bedeutung von GRC Programmen für die Informationsicherheit Dr. Michael Teschner, RSA Deutschland Oktober 2013 1 Transformationen im Markt Mobilität Cloud

Mehr

@inproceedings{w2005kml, author = {Thomas Weise}, title = {Entwicklung eines WYSIWYG Editors f{\"{u}}r das Erstellen von Lehrmaterial im XML Format},

@inproceedings{w2005kml, author = {Thomas Weise}, title = {Entwicklung eines WYSIWYG Editors f{\{u}}r das Erstellen von Lehrmaterial im XML Format}, @inproceedings{w2005kml, author = {Thomas Weise}, title = {Entwicklung eines WYSIWYG Editors f{\"{u}}r das Erstellen von Lehrmaterial im XML Format}, booktitle = {Proceedings of Informatiktage 2005}, series

Mehr

Standards und Standardisierungsgremien

Standards und Standardisierungsgremien Standards und Standardisierungsgremien Begriffe Norm und Standard synonym Organisationen z.b. ISO: International Standards Organization DIN: Deutsches Institut für Normung e.v. ANSI: American National

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1

HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1 HERZLICH WILLKOMMEN SHAREPOINT 2013 DEEP DIVE - APPS 11.09.2012 IOZ AG 1 AGENDA Einführung Apps - Einführung Apps Architektur SharePoint-Hosted Apps Cloud-Hosted Apps Ausblick 11.09.2012 IOZ AG 2 ÜBER

Mehr

Ausarbeitung AW2. Maik Weindorf Self-Managing & Context-Aware Mobile Computing

Ausarbeitung AW2. Maik Weindorf Self-Managing & Context-Aware Mobile Computing Ausarbeitung AW2 Maik Weindorf Self-Managing & Context-Aware Mobile Computing Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Department of Electrical Engineering and Computer Science Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Internetangebote heute: Erfolgreiche Mobilitätsstrategie

Internetangebote heute: Erfolgreiche Mobilitätsstrategie Internetangebote heute: Erfolgreiche Mobilitätsstrategie Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach Nürnberg 23. Juli 2013 ebusiness-lotse Infobüro

Mehr