Fallstudie Lindt & Sprüngli. Outsourcing des Fulfillment im B2C-Geschäft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fallstudie Lindt & Sprüngli. Outsourcing des Fulfillment im B2C-Geschäft"

Transkript

1 Fallstudie Lindt & Sprüngli Outsourcing des Fulfillment im B2C-Geschäft Enrico Senger Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen

2 Über The Electronic Collaboration Study The Electronic Collaboration Study ist ein gemeinsames Projekt des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen (Schweiz) und des Center for Digital Strategies at the Tuck School of Business at Dartmouth, Hanover, NH (USA). Beide Institutionen sammeln Fallstudien zur unternehmensübergreifenden elektronischen Zusammenarbeit. Ziel ist es, Muster herauszuarbeiten, die aufzeigen, wie Unternehmen Wettbewerbsvorteile aus dem Einsatz von Informationstechnologie erzielen können. Das Ergebnis sind Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche elektronische Zusammenarbeit. Die wissenschaftliche Leitung des Projektes obliegt Prof. M. Eric Johnson, PhD, Direktor des Glassmeyer/McNamee Center for Digital Strategies und Prof. Dr. Hubert Österle, Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik und Chief Technology Officer von The Information Management Group (IMG). Weiterhin unterstützen Prof. Dr. Walter Brenner und Prof. Dr. Elgar Fleisch, Universität St. Gallen, sowie Prof. Hans Brechbühl und Prof. Stephen Powell, PhD, Tuck School of Business, die Ziele dieses Projektes. Über den Autor Enrico Senger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kompetenzzentrum Customer > Knowledge > Performance des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen, St. Gallen, Schweiz, Weiterführende Links Fallstudiendatenbank: Center for Digital Strategies: Institut für Wirtschaftsinformatik:

3 Inhaltsverzeichnis iii Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung... iv Abstract... iv 1 Unternehmen Ausgangssituation Projekt Neue Lösung Erkenntnisse Expertengespräche... 12

4 Zusammenfassung iv Zusammenfassung Die Lindt & Sprüngli Gruppe, mit 15 Tochtergesellschaften in Europa, Nordamerika, Asien und Australien, ist weltweit führend bei der Herstellung hochwertiger Schokoladenprodukte. Neben dem Verkauf ihrer Produkte über den Grosshandel bietet Lindt den Endkunden seine Produkte über einen Webshop an. Dieses Angebot stärkt die Marke im Bewusstsein des Kunden. Dies wird unterstützt durch Produktbündel (z.b. Lindt-Schokolade + Musik-CD), die nur über diesen Kanal erhältlich sind. Das Multikanalangebot schafft dem Kunden Zusatznutzen, indem es ihm die Auswahl des bequemsten Bestellweges ermöglicht. Das Outsourcing der Abwicklung erlaubt es dem Schokoladenhersteller, intern den gewohnten auf den Grosshandel zugeschnittenen Lieferprozess (mit der Liefereinheit Paletten) zu nutzen. Der Outsourcingspezialist yellowworld, der als Integrator auftritt, kann diese Leistung mit seinem Partnernetz, darunter das auf Kleinkommissionierungen spezialisierte Unternehmen Oeschger VPS besser und billiger erbringen. Abstract The Lindt & Sprüngli Group is with its 15 subsidiary companies in Europe, North America, Asia and Australia one of the worldwide leaders in producing high value chocolate products. Besides the selling of its products over wholesale trade Lindt offers them additionally in a web shop to its end customers. This offer strengthens the brand in the customer s consciousness. A product bundle (i.e. Lindt chocolate and a music CD), which is only available over this channel, supports this process. The multi channel offer creates an additional benefit for the customer by giving him the choice of the most comfortable way to order. The outsourcing of the winding-up allows the chocolate producer internal to use the habitual delivering process (with the deliver unit of a palette), which is made for wholesale trade. The outsourcing specialist yellowworld, which appears as integrator, can provide this performance better and even cheaper by working together with a network of partners, including Oeschger VPS, which is a company specialised on small commission business.

5 1 Unternehmen 1 1 Unternehmen Überblick. Die Lindt & Sprüngli Gruppe (im folgenden kurz Lindt) ist ein weltweit führendes Confiserie-Unternehmen mit Hauptsitz in Kilchberg (CH) und hat insgesamt 15 Tochtergesellschaften in Europa und Übersee. Die Unternehmensgruppe hat sich auf die Herstellung hochwertiger Schokoladenprodukte spezialisiert und führt damit die Tradition der Unternehmensgründer weiter, die im 19. Jahrhundert durch die Entwicklung neuer Produktionsverfahren den Ruf der Schweizer Schokolade mitbegründeten. Gründung 1845 Firmensitz Branche Geschäftsfelder Firmenstruktur Homepage Lindt & Sprüngli Kilchberg (CH) Nahrungsmittelindustrie Schokoladenprodukte im Premium-Segment Unter dem Dach der Holdinggesellschaft Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli AG sind 15 Gesellschaften in der Schweiz, in Europa, Nordamerika, Asien und Australien zusammengefasst. Umsatz 2002: 1'680,5 Mio. CHF (+5,6%) Ergebnis 2002: 242,4 Mio. CHF (+5%) Mitarbeiter 2002: 6'184 (+1, 9%) Kooperationsprozess Subprozess(e) Softwarelösung Handel Fulfillment Shop: Lindt.com Fulfillment: IPEC-Plattform von yellowworld Tabelle 1-1: Kurzportrait der Lindt & Sprüngli Gruppe Herausforderungen im Wettbewerb. Das Unternehmen bearbeitet gezielt das Hochpreissegment. Es betont Tradition und Qualität seiner Schokoladenprodukte, beispielsweise mit dem in der Werbung aufgebauten Image der Maître Chocolatiers (Schokoladenmeister). Gleichzeitig setzt Lindt auf Produktinnovationen wie die in der Weihnachtssaison 2002/03 erstmals angebotenen Lebkuchen-Pralinés. Die ungebrochene Nachfrage nach Lindt-Schokolade erlaubte es dem Unternehmen, entgegen dem Branchentrend in der Nahrungsmittelindustrie Umsatz und Gewinn zu steigern. In den für den Markt wichtigen Ländern Deutschland, Frankreich und Italien konnte der Marktanteil leicht ausgebaut werden. Die Schokoladenprodukte werden in der Regel über den Gross- und Einzelhandel an die Konsumenten vertrieben. Als Lindt im Jahre 1995 aus Anlass seines 150jährigen Firmenjubiläums an jeden Schweizer Haushalt eine Packung Pralinés versandte, entstand die Idee, neben der traditionellen Distribution über den Gross- und Einzelhandel einen

6 2 Ausgangssituation 2 zusätzlichen Vertriebskanal zum Kunden zu eröffnen. Damit sollte vor allem berufstätigen Kunden mit wenig Zeit die Möglichkeit geboten werden, Lindt-Produkte unkompliziert als Geschenk zu versenden. 2 Ausgangssituation Strategie. Die Schweizerische Post übernahm 1997 für Lindt die Abwicklung dieses Geschäfts. Die Poststellen hielten Bestellkarten bereit, mit denen die entsprechenden Aufträge ausgelöst werden konnten. Beschreibungsebene Charakteristika Strategie Prozess Zunächst kein Endkundengeschäft, dann über Poststellen Manuelle Prozessschritte Systeme Insellösungen Abbildung 2-1: Kurzcharakteristik Prozess. Die Produkte wurden direkt am Schalter bezahlt. Anschliessend verpackte der Warehouse-Spezialist Oeschger VPS die bestellte Schokolade und verschickte sie an den in der Bestellkarte angegebenen Empfänger. Die Partner sahen in der Kombination verschiedener Zugangskanäle eine Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg des Angebots. Der Kunde konnte deshalb auch über ein einfaches Web-Formular unter sowie telefonisch über ein Call Center oder schriftlich eine Bestellung aufgeben. Die Aufträge wickelte das Unternehmen analog dem Poststellenverkauf ab. Die Kunden konnten per Rechnung, mit Kreditkarte oder über ihr Postkonto bezahlen. Systeme. Zu diesem Zeitpunkt existierten keine Informationssysteme zur Unterstützung des Fulfillment-Prozesses. Leidensdruck. Der Ablauf war zeitaufwendig und teuer. Die papierbasierte Auftragsabwicklung verursache Liegezeiten und band übermässige Personalressourcen. Da es sich um relativ kleine Mengen handelte, war es zudem vergleichsweise aufwendig, alle Schaltermitarbeiter für diesen Prozess zu schulen.

7 3 Projekt 3 3 Projekt Ziele. Die Lindt & Sprüngli Gruppe entschied sich, die Abwicklung ihres Endkundengeschäftes an yellowworld zu übertragen. Yellowworld (www.yellowworld.ch) ist eine Tochter der Schweizerischen Post, die sich auf den Betrieb von Outsourcing-Lösungen spezialisiert hat. Das Unternehmen erbringt mit 60 Mitarbeitern für etwa 400 Kunden Leistungen im Bereich der Informationslogistik (z.b. Auftragserfassung, Verschicken von Transportaufträgen an Verlader, Bestellverfolgung oder Support) und der Leistungsverrechnung (z.b. Rechnungsstellung oder Inkasso). Yellowworld kombiniert traditionelle Postleistungen mit neuen informationsgestützten Services. Dabei greift das Unternehmen auf ein Netzwerk externer und interner Partner zurück. Als sog. Full-Service-Provider unterstützt yellowworld die Analyse, Gestaltung und Umsetzung von kundenspezifischen Lösungen und betreibt diese für den Kunden im Outsourcing. Für die Lindt & Sprüngli Gruppe übernimmt yellowworld als Generalunternehmerin das Fulfillment des gesamten B2C-Geschäftes über das Internet (www.lindt.com), über ein für Lindt betriebenes Call-Center sowie über FlightStore. FlightStore bietet Fluggästen die Möglichkeit, an Bord über die Sitzdisplays Bestellungen für ausgewählte Waren aufzugeben [s. FlightStore 2003]. Für die Zusammenarbeit mit yellowworld und dessen Partnern entschied sich Lindt aufgrund der Kernkompetenz von yellowworld, die gesamte Fulfillment-Lösung im Outsourcing betreiben zu können. Dies umfasst alle Tätigkeiten von der Beststellentgegennahme über verschiedene Kanäle (Multi-Channel) über den Logistikprozess bis hin zur Zahlungsgarantie. Durchführung. Lindt&Sprüngli und yellowworld entschieden sich darauf hin, den Geschenkservice über einen Internetshop anzubieten. Eine erste Lösung wurde im Sommer 2001 unter der Marke Chocogramm (www.chocogramm.ch) plaziert. Anfang 2002 wurde ein neuer Shop unter dem Internetauftritt des Unternehmens angeboten (www.lindt.com). Dieser Shop ist international verfügbar, für einzelne Landesgesellschaften, etwa in Deutschland und den USA existieren eigene Shop- Lösungen. Die neue Lösung bietet nicht nur erweiterte Funktionalität, sondern verbindet das Angebot auch stärker mit der Marke Lindt & Sprüngli. Kritische Erfolgsfaktoren. Die Rentabilität des Angebots hängt von den verkauften Stückzahlen ab. Für kleinere Stückzahlen ist die Lösung deshalb rentabel, weil die technische Systemintegration nur dort realisiert wurde, wo sie betriebswirtschaftlich sinnvoll ist.

8 4 Neue Lösung 4 Wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Partnerschaft sind ein gemeinsames Verständnis über das geplante Geschäftsmodell sowie die entsprechende Ausarbeitung von klaren Verträgen. Hierin wird neben der Leistungsdefinition und dem Preis auch die Risikoverteilung geregelt. Für Kooperationsprojekte ist die Unterstützung des Top- Managements der Partner kritisch. Weiterhin erforderlich sind ein systematisches Projektmanagement und die kompetenzorientierte Aufgabenzuweisung im Projektteam mit Führungsverantwortung bei den Geschäftsverantwortlichen. 4 Neue Lösung Strategie. Lindt hat die Abwicklung seines Endkunden-Geschäfts (Business to Consumer, B2C) an yellowworld ausgelagert. Im Fokus des Angebots an den Endkunden steht der Versand von Geschenkpackungen. Kunden sind der Besteller und der Beschenkte, welcher die Ware empfängt und konsumiert. Das Angebot gilt weltweit, wird aber hauptsächlich für den Versand in der Schweiz (66%), nach Europa/Maghreb 1 (17%) und in die USA (17%) genutzt. Beschreibungsebene Charakteristika neu Charakteristika alt Strategie Prozess Multikanal-Endkungengeschäft Outsorucing des Fullfilmentsinkl. Delkredere-Risiko Automatisierungsgrad der Prozesse je nach Mengengerüst Zunächst kein Endkundengeschäft, dann über Poststellen Manuelle Prozessschritte Systeme Teilautomatisierter Datenaustausch Vollautomatisierung technisch möglich Insellösungen Abbildung 4-1: Vergleichende Kurzübersicht Lindt&Sprüngli Dem Besteller stehen neben dem Internet-Kanal als weitere Zugangskanäle das Call- Center für die telefonische und schriftliche Bestellung mit Bestellkarten sowie der FlightStore zur Verfügung. Das Outsourcing vereinfacht für Lindt das Betreiben von Endkundenangeboten, weil yellowworld wie ein Grosshändler Waren in grösseren Dimensionen (Paletten) bezieht. Diese gehen bei Auslieferung von Lindt in das Eigentum der Post-Tochter über. Die Waren werden aber zurückgenommen, wenn sie 6 Monate vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch nicht verkauft wurden. Das jährlich gemeinsam 1 Maghreb ist ein Sammelbegriff für die nordafrikanischen Länder Tunesien, Algerien und Marokko.

9 4 Neue Lösung 5 definierte Sortiment umfasst etwa Produkte, deren Endverkaufspreis Lindt vorgibt. Yellowworld bezahlt die eigenen Kosten und die Partner und trägt das Risiko, dass der Bestellende nicht zahlt (Delkredere-Risiko). Für den Betrieb eines Call-Centers erhält yellowworld von Lindt eine nutzungsbasierte Vergütung (nach Gesprächsdauer). Da es sich um ein Mengengeschäft handelt, wird der Betrieb für das Unternehmen erst ab einem Umsatzvolumen von 1 Mio. CHF pro Jahr rentabel, das entspricht ungefähr 30'000 Bestellungen mit einem durchschnittlichen Volumen von CHF. Das höchste Bestellvolumen entsteht durch jährlich 1-3 Promotionen (z.b. über den UBS-Key Club) und an den Schenktagen Valentinstag, Muttertag und Weihnachten. Die Vermarktung der Endkundenangebote durch Lindt ist deshalb wesentlich für die Wahrnehmung und den Verkaufserfolg. Lindt Oeschger Lagerung und Kommissionierung Produktion telefonisch im Call-Center Schenkender Kundenprozess Kundenprozess Geschenkversand Autobesitz Verkauf schriftlich über Promotionen Kauf Zustellung übers Internet Briefpost Paketpost PostFinance Zahlung über den FlightStore Die IPEC Plattform von yellowworld ist Informationsdrehscheibe zur Vernetzung der POST Leistungen Abbildung 4-2: Geschäftsnetzwerk für das B2C-Geschäft Die Lager- und Kommissionierleistungen erbringt Oeschger VPS (www. oeschgervps. ch), ein Spezialist für Kleinkommissionierungen und den Versand an Endverbraucher. Oeschger VPS gehört zu den Logistikpartnern von yellowworld und wurde für die Lindt- Lösung aufgrund seiner Erfahrungen in diesem Produktbereich ausgewählt. In die Abwicklung des Endverbrauchergeschäfts sind zahlreiche weitere Unternehmen eingebunden, darunter beispielsweise die Schweizerische Post und ihre weltweiten Partner für den Versand, PostFinance für die Leistungsverrechnung über das Postkonto

10 4 Neue Lösung 6 und intrum justitia für das Inkasso. Aseantic (www.aseantic.com) betreibt im Auftrag von Lindt den Webauftritt mit der Shop-Lösung. Der im Rahmen dieser Fallstudie beschriebene Fulfillment-Prozess ist für den Internetvertrieb mit dem Onlineverkauf im Webshop gekoppelt. Prozess. Die Abwicklung des Endkundengeschäftes von Lindt & Sprüngli wird durch folgende Prozesse operationalisiert: Sortimentsanpassung. Lindt und yellowworld legen einmal jährlich das Sortiment für das kommende Jahr fest. Die Änderungen der ca Artikelstämme werden manuell in die Systeme von yellowworld und Oeschger VPS eingepflegt. Bewerbung. Die Bewerbung des Angebots und die Durchführung von Promotionen liegen im Verantwortungsbereich von Lindt & Sprüngli. Lagerbewirtschaftung. Oeschger VPS übernimmt im Auftrag von yellowworld die Lagerbewirtschaftung. Die Disponenten bestellen mehrmals im Jahr die benötigten Waren bei Lindt und lagern sie ein. Lindt stellt das Umverpackungsmaterial für den Versand der Pralinépackungen, das ebenfalls bei Oeschger VPS eingelagert wird. Die Bestände werden einmal pro Woche mit yellowworld abgeglichen und ggf. manuell im System von yellowworld oder Oeschger korrigiert. Kundenbestellung. Die meisten Bestellungen werden als Geschenk versandt: über das Internet [s. Lindt 2003], telefonisch über das Call-Center mit einer 0900-Nummer (Kosten für den Anrufer CHF 0.50/min), schriftlich über Coupons oder Bestellkarten aus Promotionen oder über den FlightStore Lindt & Sprüngli. Die Kunden werden auf die üblichen Lieferzeiten hingewiesen. Eine Garantie für die pünktliche Zustellung der Ware wird nicht übernommen. Bestellungen über das Internet und den FlightStore werden direkt ins System übernommen, alle anderen Bestellungen erfasst ein Call-Center-Mitarbeiter manuell über das Call Center Interface. Die Aufträge werden wochentags viermal täglich zu festen Zeiten an Oeschger VPS mittels formatierter s übermittelt. Der Ausdruck der liefert den Rüstschein (inkl. der Adressetikette) und den Text für eine allenfalls gewünschte

11 4 Neue Lösung 7 Grusskarte an den Beschenkten. Die häufigste Zahlungsart ist die Rechnungsstellung. Abbildung 4-3 illustriert den Prozess für eine Internetbestellung mit Rechnung. Abbildung 4-3: Bestellablauf über das Internet Retouren. Retouren kommen nach den Angaben der Verantwortlichen kaum vor. Gründe für Retouren können sein: Das Paket kommt wegen unvollständiger oder fehlerhafter Lieferadresse wieder zurück. Beschenkter oder Besteller reklamieren, dass eine Lieferung verspätet eingetroffen ist. Der Beschenkte ist mit der Qualität der Pralinés nicht zufrieden. Unvollständige Adressen sind der häufigste Retourengrund. In diesem Fall geht die Sendung an den Logistiker Oeschger VPS zurück. Der Besteller erhält von yellowworld eine Gutschrift. Obwohl Lindt & Sprüngli (in den allgemeinen Geschäftsbedingungen) dem Kunden die termingerechte Postzustellung nicht garantiert, kommt es vereinzelt zu Reklamationen. In Ausnahmefällen wird dem Kunden aus Kulanzgründen eine Ersatzlieferung geschickt. Die seltenen Fälle, in denen die Pralinés beim Empfänger nicht in der gewünschten Qualität ankommen, werden von Lindt & Sprüngli direkt bearbeitet. Hier bekommt der Kunde im Regelfall eine Ersatzlieferung.

12 4 Neue Lösung 8 Reporting. Yellowworld führt für Lindt die Kundendatenbank für das Endverbrauchergeschäft. Lindt erhält wöchentliche und monatliche Umsatzmeldungen und Auswertungen nach bestimmten Kriterien, etwa zur Kundenstruktur. Systeme. Die drei Systeme unterstützen die beschriebenen Prozesse: die Shop-Lösung Lindt.com, die IPEC-Plattform von yellowworld und das ERP-System von Oeschger VPS. Bei der Bestellung über den Internetkanal nutzt der Kunde den Geschenkshop im Webauftritt Lindt.com Nach Eingabe der Bestelldaten übergibt das sog. Check-out die Kundendaten automatisch an das System von yellowworld, welches die Aufträge prüft (z.b. gültige Kreditkarte des Kunden, Lieferfähigkeit von yellowworld). Der Kunde erhält eine Rückmeldung über die Annahme des Auftrages. Aufträge über das Call Center werden direkt in die IPEC-Plattform eingegeben. Einen Überblick über die Funktionalität der Plattform liefert Abbildung 4-4. Endkunde Geschäftskunde Web-Browser E-Shop Call Center ERP- System Control Center Briefpost Paketpost Check-out Call-Center Interface Fullfilment- Interface ERP- Connector Data Maintainance IPEC- Plattform yellowworld Finanzinstitute Logistikpartner Produzent/ Lieferant Inkassofirma Abbildung 4-4: Systemarchitektur der IPEC-Plattform Aufgrund der geringen Datenmengen und des kleinen und relativ statischen Produktsortiments wurde auf eine weitere Integration von Systemen (etwa zum Stammdatenabgleich) verzichtet. Die IPEC-Plattform wäre beispielsweise in der Lage, einen automatisierten Datenaustausch zwischen yellowworld und Oeschger zu unterstützen. Man entschied sich jedoch für eine Kommunikation via . Artikelstammdaten, Aufträge und Bestände werden dann manuell in die jeweiligen Systeme übernommen. Ebenso werden eventuell auftretende Lieferengpässe an den Shop- Betreiber gemeldet, der in einem solchen Fall eine entsprechende Information auf der Website plazieren oder die Produkte aus dem Katalog entfernen kann.

13 4 Neue Lösung 9 Der bei Asantic gehostete Geschenkshop baut auf einer Microsoft-basierten Technologie auf, zu der u.a. die Komponenten MS SQL Server, MS BizTalk Server und MS Commerce Server 2000 gehören. Die yellowworld-transaktionsplattform IPEC (Integrated Platform Electronic Commerce) ist in der Lage, Partnersysteme über unterschiedliche Schnittstellen (HTTPS, FTP, SMTP) einzubinden, was im vorliegenden Fall zum Geschenkshop realisiert wurde. Die Daten werden per SSL verschlüsselt. Als Basiskonzept zum Aufbau der IPEC-Plattform diente das Komponentenmodell. Dieses erlaubt die Integration von Standardfunktionen in die Gesamtlösung. Kosten und Nutzen. Lindt kann über den Geschenkshop den Endkunden direkt und in Lebenssituationen ansprechen, in denen der traditionelle Vertrieb über den Handel kein vergleichbares Leistungspaket anbietet (Geschenkversand mit Grusskarte). Das Angebot stärkt die Marke im Bewusstsein des Kunden. Unterstützt wird dies unterstützt durch Produktbündel (z.b. Lindt-Schokolade und Musik-CD), die nur über diesen Kanal erhältlich sind. Das Multikanalangebot schafft dem Kunden Zusatznutzen, indem es ihm die Auswahl des bequemsten Bestellweges ermöglicht. Das Outsourcing des Fulfillments erlaubt es dem Schokoladenhersteller, intern den gewohnten, auf den Grosshandel zugeschnittenen Lieferprozess (mit der Liefereinheit Palette) zu nutzen. Der Outsourcingspezialist yellowworld, der als Integrator auftritt, kann diese Leistung mit seinem Partnernetz, darunter das auf Kleinkommissionierungen spezialisierte Unternehmen Oescher VPS besser und billiger erbringen. Die Kosten des Fulfillment-Prozesses werden aus der mit Lindt vereinbarten Marge gezahlt. Die Rentabilitätsgrenze liegt bei 1 Mio. CHF. Während der Implementierung der Lösung war eine Person bei yellowworld mit der Betreuung des Prozesses beauftragt. Heute beträgt der Aufwand etwa 20-30% einer Vollzeitstelle. Der Aufwand für die Umsetzung der Lösung und ihren Test betrug insgesamt ca. zehn Projekttage. Im Projekt enthalten waren die Anbindung des Web-Shops an die IPEC- Plattform (Check-out) und die Weiterleitung des Auftrags an den Logistikpartner mittels formatierter s. Ziel von Lindt und yellowworld ist es, mittelfristig einen Umsatz zu erwirtschaften, welcher den wirtschaftlichen Betrieb dieses Absatzkanals garantiert. Es hat sich gezeigt, dass der Umsatz sehr stark von Promotionen und Schenktagen abhängt. Die Kommunikation des Angebots an den Kunden hat einen hohen Einfluss auf die Rentabilität der Lösung. Die Kombination verschiedener Zugangskanäle ist nach Ansicht der Beteiligten eine weitere wesentliche Voraussetzung für die Rentabilität der Lösung, da sie den Kunden nicht auf ein bestimmtes Medium (etwa das Internet) festlegt.

14 4 Neue Lösung 10 Projekt Projekt Laufzeit Projektteam Projektaufwand (Personentage) Projektkosten Betrieb Überblick Geschenkshop Lindt&Sprüngli 3 Monate Lindt & Sprüngli, Aseantic (PL und Entwickler) und yellowworld (PL und Entwickler) 35 PT inkl. Tests und Abnahme k.a. yellowworld als Generalunternehmer Durch den Lindt.com Geschenkshop realisierter Nutzen: STRATEGIE Kunde / Partner Service lock-in Infrastruktur lock-in Organisation Lindt yellowworld Endkunde (Besteller) Bindung des Kunden durch Geschenkshop für Markenpralinés Bindung von Lindt durch Übernahme des Fulfillment Neuer Vertriebskanal B2C-Angebote KOOPERATIONSPROZESS Prozesskosten Qualität Flexibilität --- Integrator yellowworld reduziert Komplexität Erreicht durch die Möglichkeit, Endkunden direkt zu addressieren Reduziert durch Automatisierung und bessere Auslastung der eigenen Systeme Multikanal- Unterstützung des eiligen Geschenkekaufs Tabelle 4-1: Geschenkshop Lindt&Sprüngli - Aufwand und realisierter Nutzen Geplante Weiterentwicklung. Lindt konnte dank des Outsourcings an yellowworld den B2C-Markt erschliessen. Aus einem Versuch hat sich ein neues profitables Geschäftsfeld eröffnet. Dieses Geschäftsfeld muss wie die anderen Geschäftsfelder mit Marketingaktivitäten konsequent bearbeitet werden, damit der Marktvorteil nicht verloren geht. Die Partner möchten deshalb das Geschäft in Einklang mit der Unternehmensstrategie weiterentwickeln.

15 5 Erkenntnisse 11 5 Erkenntnisse Lindt baute einen direkten Kanal zum Endkunden auf. Dies gelang dem Unternehmen, das traditionell über den Grosshandel ausliefert und seinen Produktionsprozess auf entsprechende Liefermengen ausgelegt hat, durch Outsourcing der Abwicklung. Das Fulfillment übernimmt yellowworld mit einem Netz von Partnern, das u.a. für den Betrieb eines Call Centers, Kommissionierung, Versand und Inkasso verantwortlich ist. Damit kann Lindt seine bisherigen Prozesse beibehalten und trotzdem den Endkunden direkt erreichen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Lösungen wie den Geschenkshop von Lindt & Sprüngli ist die Bewerbung des Angebots. Dies zeigen die hohen Bestellvolumen durch Promotionen. Die beständige Kommunikation des Angebots erhöht dessen Wahrnehmung. Beispielsweise wird auf allen Lindt-Produkten auf den Online-Shop hingewiesen. Die Attraktivität für den Kunden wird nicht nur durch speziell zugeschnittene Produktbündel, sondern vor allem durch das Angebot verschiedener Zugangskanäle gefördert. Die beschriebene Lösung zeichnet sich durch folgende Besonderheiten aus: Yellowworld übernimmt mit seinen Partnern für Lindt & Sprüngli die Abwicklung des Endkundengeschäfts inkl. Übernahme des Delkredere-Risikos. Das Angebot zielt auf eine Lebenssituation (Geschenkservice), die dem Endverbraucher über den Handel nicht in diesem Umfang geboten wird. Dies wird durch exklusive Produktbündel unterstützt. Der Kunde kann verschiedene Zugangskanäle zum Geschenkservice nutzen. Dieses Multikanalangebot schafft dem Kunden Zusatznutzen, da es ihm die Auswahl des bequemsten Bestellweges ermöglicht und auch Kunden anspricht, die keinen Internetzugang besitzen. Die technisch mögliche Integration der Systeme wurde wegen des geringen Transaktionsvolumens auf ein Minimum beschränkt. Änderungen (z.b. in Stammdaten und Beständen) werden hauptsächlich manuell übernommen.

16 Expertengespräche 12 Expertengespräche Hurni, Fabian, Process Manager, yellowworld AG, Bern, 8. Juli 2003 Rolla, Patrick, Director Operations, yellowworld AG, Bern, 8. Juli 2003 Vaterlaus, Thomas, Director Sales, yellowworld AG, Zürich, 18. September 2003 Verschiedene Mitarbeiter/-innen 2, Marketing und Produkt-Management Lindt&Sprüngli, Telefonische Abstimmung durch Hrn. Rolla, 25. Juli Lindt & Sprüngli stimmt einer Nennung seiner Mitarbeiter nicht zu.

Düsseldorf 10. Juni 2013. Jan Brück Product Manager

Düsseldorf 10. Juni 2013. Jan Brück Product Manager Düsseldorf 10. Juni 2013 Jan Brück Product Manager Bestellungen aus dem Ausland machen in Deutschland 18 % der Gesamtbestellungen aus. ecommerce ist per Definition international Geschäfte ohne Grenzen

Mehr

Multichannel-Retailing in allen Vertriebskanälen

Multichannel-Retailing in allen Vertriebskanälen Multichannel-Retailing in allen Vertriebskanälen ishopinshop powered by Seminar-Shop GmbH A-5020 Salzburg, Ziegeleistrasse 31 Tel.: +43 662 9396-0, Fax: +43 662 908664 70 marketing@i-shop-in-shop.com www.ishopinshop.eu

Mehr

Wir leben E-Commerce. Ihr Online-Geschäft in guten Händen

Wir leben E-Commerce. Ihr Online-Geschäft in guten Händen Wir leben E-Commerce. Ihr Online-Geschäft in guten Händen Der Markt der Zukunft liegt im Internet Nur online wird es möglich sein, global zu akzeptablen Kosten anzubieten. Sie haben diesen Trend erkannt

Mehr

Die Post Ihre Partnerin für E-Commerce

Die Post Ihre Partnerin für E-Commerce Die Post Ihre Partnerin für E-Commerce Immer mehr Menschen bestellen Ihre Waren online. Deshalb unterstützt Sie die Post entlang der gesamten Wertschöpfungskette des E-Commerce. Damit im florierenden Onlinehandel

Mehr

SAP im Multi-Channel Handel: Die richtige Lösung für strategisches Wachstum

SAP im Multi-Channel Handel: Die richtige Lösung für strategisches Wachstum SAP im Multi-Channel Handel: Die richtige Lösung für strategisches Wachstum :Vortragsgegenstand : 21 sportsgroup eine Wachstumsgeschichte! : Wachstumschancen für ein junges Unternehmen auf SAP gesetzt

Mehr

Multi-Channel E-Commerce. Mehr Umsatz. durch. Multi-Channel-Vertrieb. Jan Griesel

Multi-Channel E-Commerce. Mehr Umsatz. durch. Multi-Channel-Vertrieb. Jan Griesel Mehr Umsatz durch Multi-Channel-Vertrieb Jan Griesel Nur ganz kurz vorab: Wer sind wir und was machen wir? Wir machen ganzheitliche E-Commerce Software Fokus: Multi-Channel-Vertrieb CRM Warenwirtschaft

Mehr

Fashion und Fulfilment: Die Rolle der Back-Office-Prozesse im E-Commerce am Beispiel von yalook.com. Hamburg, 10. Mai 2010

Fashion und Fulfilment: Die Rolle der Back-Office-Prozesse im E-Commerce am Beispiel von yalook.com. Hamburg, 10. Mai 2010 Fashion und Fulfilment: Die Rolle der Back-Office-Prozesse im E-Commerce am Beispiel von yalook.com Hamburg, 10. Mai 2010 Agenda Erfolgsfaktoren eines Online-Fashion-Stores am Beispiel von yalook Anforderungen

Mehr

Internationale online-bezahlsysteme

Internationale online-bezahlsysteme Internationale online-bezahlsysteme RT-Payment AG 3113 Rubigen BE / Schweiz Tel. (0041) 31 721 38 68 Rubigen, RT-Payment AG Produkte von RT-Payment Neue, einfache Online-Bezahlsysteme für den internationalen

Mehr

ansprechen und Reseller unterstützen

ansprechen und Reseller unterstützen Neu: Online Lead dgeneration Endkunden d (B2B/B2C) ansprechen und Reseller unterstützen Januar 2014 Endkunden Werbung 300 000 000 Endkunden direkt ansprechen und/oder 1 000 000 Impressions pro Monat erreichen

Mehr

Multi Channel Retailing

Multi Channel Retailing Retail Consulting Multi Channel Retailing Der Handel auf dem Weg zur konsumentenorientierten Organisation 1 Wincor Nixdorf Retail Consulting Procter & Gamble Partnership mysap.com, SAP Retail, Intos, SAF

Mehr

ASSIST4. Software, Beratung und Services für Aussenwirtschaft und Logistik

ASSIST4. Software, Beratung und Services für Aussenwirtschaft und Logistik ASSIST4 Software, Beratung und Services für Aussenwirtschaft und Logistik Erfassung und Qualifizierung der Aufträge: Alle Bestellungen zentral erfassen, verwalten, steuern und überwachen. Bringen Sie Ordnung

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Fotoservice

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Fotoservice Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Fotoservice Gültig ab 01.01.2015 1. Geltungsbereich Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) finden auf alle Leistungen des Fotoservice des Tramclub

Mehr

Logimat Fachforum TradeWorld Fulfillment das Rundum-Sorglos-Paket? Stuttgart, 27.02.2014

Logimat Fachforum TradeWorld Fulfillment das Rundum-Sorglos-Paket? Stuttgart, 27.02.2014 Logimat Fachforum TradeWorld Fulfillment das Rundum-Sorglos-Paket? Stuttgart, 27.02.2014 Die Geschäftsbereiche der BLG Gruppe CONTAINER AUTOMOBILE CONTRACT See- & Binnen- Terminals Intermodale Transporte

Mehr

Kundenzentrierung mit Prozessportalen neue Wege zum CRM

Kundenzentrierung mit Prozessportalen neue Wege zum CRM Kundenzentrierung mit Prozessportalen neue Wege zum CRM Roland E. Schmid Institut für Wirtschaftsinformatik Universität St. Gallen Agenda Die Multikanal-Kundenbeziehung Die profitable Kundenbeziehung Die

Mehr

Concerto WebShop Erfahrungen aus der Praxis Chancen im Social Web Fixfertig-WebShop

Concerto WebShop Erfahrungen aus der Praxis Chancen im Social Web Fixfertig-WebShop Wie werde ich WebShop-Millionär? Concerto WebShop Erfahrungen aus der Praxis Chancen im Social Web Fixfertig-WebShop Wieso sollten Sie im Internet verkaufen? Das Internet ist ein ungebrochener Wachstumsmarkt

Mehr

Anforderungen an die Produktdokumentation in Printkatalogen und ecommerce

Anforderungen an die Produktdokumentation in Printkatalogen und ecommerce Anforderungen an die Produktdokumentation in Printkatalogen und ecommerce Balz Zürrer 28. Juni 2007 Online Consulting AG Weststrasse 38 CH-9500 Wil Tel. +41 (0) 71 913 31 31 Fax +41 (0) 71 913 31 32 info@online.ch,

Mehr

im i-shop in shop Verkaufs-System

im i-shop in shop Verkaufs-System Lieferant im i-shop in shop Verkaufs-System In den nächste Jahren wird jedes Unternehmen, in der einen oder anderen Form, über die eigene Homepage etwas verkaufen. Wir bieten diesen Unternehmen schon Heute

Mehr

Geschäftsprozessintegration mit Business Software: Erkenntnisse aus der Praxis

Geschäftsprozessintegration mit Business Software: Erkenntnisse aus der Praxis Geschäftsprozessintegration mit Business Software: Erkenntnisse aus der Praxis Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) Hochschule für Wirtschaft Institut für angewandte Betriebsökonomie (IAB) Peter Merian-Str.

Mehr

Die Zukunft des E-Commerce

Die Zukunft des E-Commerce Die Zukunft des E-Commerce Augmented Reality Bild X-Ray App 2015: Augmented Reality wird alltäglich Alle Voraussetzung erfüllt durch die Verbreitung von Webcams und Smartphones mit Kamera Augmented

Mehr

Media Group The Dynamic BigData Company CASE STUDY. IT Display Network. Lead with Speed

Media Group The Dynamic BigData Company CASE STUDY. IT Display Network. Lead with Speed Media Group The Dynamic BigData Company CASE STUDY IT Display Network Lead with Speed June 2014 Case Study: - Lead with Speed Media Group The Dynamic BigData Company Online Branding Tool Nr. 1? Display

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

Handelsverband Baden-Württemberg zu Gast bei STAR COOPERATION

Handelsverband Baden-Württemberg zu Gast bei STAR COOPERATION Handelsverband Baden-Württemberg zu Gast bei STAR COOPERATION Böblingen, 22.01.2014 Everywhere Commerce in der U-Bahn Retailer Tesco U-Bahn Seoul Shopping QR Code +30% Umsatz Everywhere Commerce im Kleidergeschäft

Mehr

Webagentur. ishopinshop betreibt Online-Shops. Die. und ihre Kunden profitieren davon. Der Top-Webservice für die Webagentur und ihre Kunden

Webagentur. ishopinshop betreibt Online-Shops. Die. und ihre Kunden profitieren davon. Der Top-Webservice für die Webagentur und ihre Kunden ishopinshop betreibt Online-Shops. Die Webagentur und ihre Kunden profitieren davon. Das Einkaufsverhalten der Kunden ändert sich rapide. Kunden suchen zuerst im Internet, bevor sie das Fachgeschäft besuchen.

Mehr

Die Multichannelfalle. oder wie wir durch Multichannel den Fokus verlieren

Die Multichannelfalle. oder wie wir durch Multichannel den Fokus verlieren Die Multichannelfalle oder wie wir durch Multichannel den Fokus verlieren Markus Fuchshofen/bonprix hmmh digital commerce spot 2013 Multichannel Multichannel- Marketing Multichannel- Retailing Cross-Channel

Mehr

Maßgeschneidert und aus einer Hand

Maßgeschneidert und aus einer Hand ecommerce: Maßgeschneidert und aus einer Hand Beschaffung Lagerung Distribution Fulfillment Werbemittel- Outsourcing. In Vertriebs- und Marketingabteilungen wird es immer wichtiger, Ressourcen so knapp

Mehr

Unser Kunde Mall.cz. Bester Logistikservice für den Endkunden

Unser Kunde Mall.cz. Bester Logistikservice für den Endkunden Unser Kunde Mall.cz Bester Logistikservice für den Endkunden Flexible B2C-Logistiklösung In einer großen Internet-Mall finden die Kunden alles, was sie für ihr tägliches Leben brauchen. Und sie möchten

Mehr

E-Fulfillment. Logistik und mehr für den Online-Handel

E-Fulfillment. Logistik und mehr für den Online-Handel E-Fulfillment Logistik und mehr für den Online-Handel Vom elektronischen Marktplatz bis zur physischen Distribution. Wir machen das für Sie! Mit E-Fulfillment bietet Ihnen Logwin ein komplettes, gebündeltes

Mehr

Beschaffungslogistik. from order to payment. Nathan A. Schönbeck senior consultant e-logistics. Ein Referat von

Beschaffungslogistik. from order to payment. Nathan A. Schönbeck senior consultant e-logistics. Ein Referat von Beschaffungslogistik from order to payment Ein Referat von Nathan A. Schönbeck senior consultant e-logistics und Student an der MAS internationales Logistikmanagement Agenda 01 Begrüssung 02 Vorstellung

Mehr

Umsetzung der neuen ecommerce Strategie am Beispiel von Fashion. ecommerce Summit 2013 Zürich Vanessa Delplace

Umsetzung der neuen ecommerce Strategie am Beispiel von Fashion. ecommerce Summit 2013 Zürich Vanessa Delplace Umsetzung der neuen ecommerce Strategie am Beispiel von Fashion ecommerce Summit 2013 Zürich Vanessa Delplace Agenda Überblick Manor & manor.ch Die neue ecommerce Strategie Die Umsetzung Die ersten Ergebnisse

Mehr

apt-webshop-system Zahlungs-Schnittstellen

apt-webshop-system Zahlungs-Schnittstellen apt-webshop-system 1 Historie Version Datum Autor Kommentar 1 24.04.2008 Axel Uhlmann Ersterstellung 2 Ipayment ipayment unterstützt Ihren Geschäftserfolg im Internet, indem es Ihren Kunden die sichere

Mehr

Billing & Payment. Sicher und umfassend: Von der Bestellung bis zur Zahlung.

Billing & Payment. Sicher und umfassend: Von der Bestellung bis zur Zahlung. Billing & Payment Sicher und umfassend: Von der Bestellung bis zur Zahlung. Billing & Payment von Swiss Post Solutions «Generieren Sie Mehrumsatz mit neuen Zahlungsarten für Ihre Kunden. Und vereinfachen

Mehr

KOMPLETT-LÖSUNGEN FÜR IHRE ZAHLUNGS AB - WICK LUNG IM VERSAND - HANDEL. Überreicht durch: CardProcess GmbH Wachhausstraße 4 76227 Karlsruhe

KOMPLETT-LÖSUNGEN FÜR IHRE ZAHLUNGS AB - WICK LUNG IM VERSAND - HANDEL. Überreicht durch: CardProcess GmbH Wachhausstraße 4 76227 Karlsruhe Überreicht durch: KOMPLETT-LÖSUNGEN FÜR IHRE ZAHLUNGS AB - WICK LUNG IM VERSAND - HANDEL CardProcess GmbH Wachhausstraße 4 76227 Karlsruhe Geschäftsstelle Ettlingen Am Hardtwald 3 76275 Ettlingen Geschäftsstelle

Mehr

capaneo MailRefiner TECHNOLOGIEN

capaneo MailRefiner TECHNOLOGIEN capaneo MailRefiner Ihr Weg zum wertvollen E-Mail-Verteiler Effiziente Prüfung und Empfehlungen in Echtzeit Automatisierte Validierung von Adressbeständen Bereitstellung von zusätzlichen Informationen

Mehr

Wie auch Sie online noch erfolgreicher

Wie auch Sie online noch erfolgreicher Mehr Reichweite, mehr Umsatz, mehr Erfolg Wie auch Sie online noch erfolgreicher werden 30.07.2015 dmc digital media center GmbH 2015 2 Unternehmensgruppe dmc.cc ist nicht nur Berater, sondern der konsequente

Mehr

Umsatz-Steigerung im Online-Shop

Umsatz-Steigerung im Online-Shop Umsatz-Steigerung im Online-Shop Gerhard Maier 1.400 Mitarbeiter weltweit Mehr als 10.000 Kunden in über 50 Ländern Der Hauptsitz ist Atlanta; daneben gibt es Standorte auf der ganzen Welt. ist eine 100%ige

Mehr

Fulfillment. professionell flexibel zuverlässig termingerecht

Fulfillment. professionell flexibel zuverlässig termingerecht Fulfillment Ihr e Domiziladresse in Süddeutsch land direkt a n der Grenze professionell flexibel zuverlässig termingerecht Fulfillment - Outsourcing all inclusive Fulfillment ist die Gesamtheit der Aktivitäten

Mehr

Zugangzum/ BestellmöglichkeitenimSiemens IPPAG Merchandising Webshop

Zugangzum/ BestellmöglichkeitenimSiemens IPPAG Merchandising Webshop Zugangzum/ BestellmöglichkeitenimSiemens IPPAG Merchandising Webshop BitteidentifizierenSiezuerst, welchernutzersiesindund lesensichdas entsprechende Kapitel zum Bestellprozess durch. 1. WarenwirtschaftssystemUser

Mehr

7P ERP Consulting GmbH

7P ERP Consulting GmbH 7P ERP Consulting GmbH GMAPay Kreditkartenanbindung an SAP ERP Produktpräsentation November 2011 SEITE 2 Inhalt SAP Kreditkartenanbindung GMAPay Erweiterung Kreditkartenanbindung Delego Copyright 2010,

Mehr

Kontraktlogistik mit System. organisiert, optimiert, programmiert

Kontraktlogistik mit System. organisiert, optimiert, programmiert Kontraktlogistik mit System organisiert, optimiert, programmiert Das b2b Universum Fullservice Logistik Distribution Assembling Call Center Added Value Logistics Transport After Sales Service Warehousing

Mehr

EVERYWHERE COMMERCE & GOOGLE ANALYTICS

EVERYWHERE COMMERCE & GOOGLE ANALYTICS EVERYWHERE COMMERCE & GOOGLE ANALYTICS WER WIR SIND 1997 2005 2014 Gründung der STAR COOPERATION GmbH als Tochter der Daimler-Benz AG mit Fokus auf Dienstleistungen. DATEN UND FAKTEN Mitarbeiterstamm der

Mehr

Software Configuration Management: Referat-Titel Der lange Weg von Geschäftsanforderungen zur Software-Lösung

Software Configuration Management: Referat-Titel Der lange Weg von Geschäftsanforderungen zur Software-Lösung Workshop-Titel Software Configuration Management: Referat-Titel Der lange Weg von Geschäftsanforderungen zur Software-Lösung Prof. Dr. Reinhard Jung 2. Prozessfux IT Service Management Tagung Zürich, 21.

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

Designmöbelhersteller mit Multi Channel Vertrieb Februar 2014

Designmöbelhersteller mit Multi Channel Vertrieb Februar 2014 Designmöbelhersteller mit Multi Channel Vertrieb Februar 2014 Das FASHION FOR HOME Kundenversprechen Schöne & hochwertige Möbel für jeden erreichbar machen Kooperation mit führenden Designern und Manufakturen

Mehr

Starke Lösungen für Ihr Unternehmen

Starke Lösungen für Ihr Unternehmen Starke Lösungen für Ihr Unternehmen Starke Unternehmen brauchen starke Lösungen. Multichannel Verkauf - die stationären Vertriebspartner / Filialen verkaufen über beide Kanäle - Geschäft plus online -

Mehr

Zentrale ecommerce-steuerung & effizienter Multichannel-Vertrieb

Zentrale ecommerce-steuerung & effizienter Multichannel-Vertrieb Zentrale ecommerce-steuerung & effizienter Multichannel-Vertrieb Torsten Blümel, Head of Sales & Marketing, brickfox GmbH Internet World 2015, München, 25.03.2015 27.03.2015 2015 www.brickfox.de 10 Jahre

Mehr

Alles Shop oder was? Trends und Komponenten im ecommerce-umfeld. Gerhard Maier, Sales Director (EMEA) CDC ecommerce März 2011. Copyright CDC Software

Alles Shop oder was? Trends und Komponenten im ecommerce-umfeld. Gerhard Maier, Sales Director (EMEA) CDC ecommerce März 2011. Copyright CDC Software Alles Shop oder was? Trends und Komponenten im ecommerce-umfeld Gerhard Maier, Sales Director (EMEA) CDC ecommerce März 2011 Copyright CDC Software Die Triebfeder Kunden zum Shop bringen Kunden zum (Viel)-Kaufen

Mehr

E-POSTBUSINESS API: Informationen für Partner. Geschäftsfeld- & Partnerentwicklung Januar 2015

E-POSTBUSINESS API: Informationen für Partner. Geschäftsfeld- & Partnerentwicklung Januar 2015 E-POSTBUSINESS API: Informationen für Partner Geschäftsfeld- & Partnerentwicklung Januar 2015 E-POSTBUSINESS API Die einfache und bequeme Lösung für Geschäftskunden Ausgangssituation: Viele Dokumente vor

Mehr

Erfolgreiches Retourenmanagement

Erfolgreiches Retourenmanagement Erfolgreiches Retourenmanagement Retourenquote reduzieren, Verwaltungsaufwand verringern Nach einer aktuellen Studie von ibi Research stellt ein zielgerichtetes Retourenmanagement einen wesentlichen Erfolgsfaktor

Mehr

+49 Tel. Phone 40 679688-34. Oststraße 3 22844 Norderstedt Germany. www.meyermeyer.de. e-commerce@meyermeyer.de. Internet Website

+49 Tel. Phone 40 679688-34. Oststraße 3 22844 Norderstedt Germany. www.meyermeyer.de. e-commerce@meyermeyer.de. Internet Website Meyer & Meyer Warehousing Services GmbH Oststraße 3 22844 Norderstedt Germany Internet Website www.meyermeyer.de E-Commerce SOLUTIONS Sven Schmidt-Overbeck Leitung ecommerce Solutions e-commerce@meyermeyer.de

Mehr

-- E-Commerce Web Application integration with MultiWin ERP --

-- E-Commerce Web Application integration with MultiWin ERP -- MultiWin E-Commerce -- E-Commerce Web Application integration with MultiWin ERP -- Einführung 1. Definition MultiWin E-Commerce ist eine leistungsfähige und zuverlässige E-Commerce Lösung zur Anbindung

Mehr

Datenkonvertierung & EDI

Datenkonvertierung & EDI Cloud Services Datenkonvertierung & EDI Geschäftsprozesse optimieren Ressourcen entlasten Kosten reduzieren www.signamus.de Geschäftsprozesse optimieren Mit der wachsenden Komplexität moderner Infrastrukturen

Mehr

enventa Fashion Die Branchenlösung für Sport / Mode / Textil

enventa Fashion Die Branchenlösung für Sport / Mode / Textil enventa Fashion Die Branchenlösung für Sport / Mode / Textil Besonderheiten der Sport / Textil und Modebranche Die Besonderheiten in dieser Branche sind vielfältig, es beginnt mit der mehrdimensionalen

Mehr

E Commerce: Neue Märkte erschließen, Effizienz steigern

E Commerce: Neue Märkte erschließen, Effizienz steigern Haslauer setzt auf avista.erp E Commerce: Neue Märkte erschließen, Effizienz steigern 10.06.15 Autor / Redakteur: Ulrich Reinbeck / Gesine Herzberger Der Online Shop der Firma Haslauer sollte nicht nur

Mehr

Ingram Micro unterstüzt Sie SPLA Hosting Partner zu werden

Ingram Micro unterstüzt Sie SPLA Hosting Partner zu werden Das Microsoft Services Provider License Agreement (SPLA) ermöglicht Hosting- Providern und ISVs, lizenzierte Microsoft-Produkte auf Basis der monatlichen Abrechnung, den Endkunden anzubieten. Ingram Micro

Mehr

Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen. Affiliate Marketing & Social Commerce

Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen. Affiliate Marketing & Social Commerce Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen Vorlesung im Sommersemester 2008 an der Technischen Universität Ilmenau von Privatdozent Dr.-Ing. habil. Jürgen

Mehr

Scenario Based Marketing Mehr als 200% Konversionsratensteigerung durch automatisiertes und personalisiertes Follow Up

Scenario Based Marketing Mehr als 200% Konversionsratensteigerung durch automatisiertes und personalisiertes Follow Up Scenario Based Marketing Mehr als 200% Konversionsratensteigerung durch automatisiertes und personalisiertes Follow Up Dipl. Ing. Mieke De Ketelaere Director Product Marketing Selligent GmbH Mieke.Deketelaere@selligent.com

Mehr

Mit der Commerzbank Payment Solution das Cash Management vereinheitlichen. Ein Praxisbericht der Victor s Unternehmensgruppe

Mit der Commerzbank Payment Solution das Cash Management vereinheitlichen. Ein Praxisbericht der Victor s Unternehmensgruppe Mit der Commerzbank Payment Solution das Cash Management vereinheitlichen Ein Praxisbericht der Victor s Unternehmensgruppe 27. Finanzsymposium Victor s Unternehmensgruppe Cash Management Mannheim / 11.06.2015

Mehr

Massgeschneiderte Lösungen. Verstehen Sie und Ihre Kunden sich auch ohne viele Worte? swissdigin-forum 19.11.2014

Massgeschneiderte Lösungen. Verstehen Sie und Ihre Kunden sich auch ohne viele Worte? swissdigin-forum 19.11.2014 Lösungen für Rechnungsempfänger «Einfach dank Standards» Marcel Hangartner STEPcom NetTrust mit freundlicher Unterstützung von Thomas Gerig Florin AG swissdigin-forum vom Mittwoch, 19. November 2014 Verstehen

Mehr

Speed4Trade. Premium ecommerce Solutions. ecommerce Lösungen von Speed4Trade...

Speed4Trade. Premium ecommerce Solutions. ecommerce Lösungen von Speed4Trade... Speed4Trade Premium ecommerce Solutions ecommerce Lösungen von Speed4Trade... Multi-Channel Standardsoftware ecommerce Software Versandhandel Shop-Design API Webservices Online-Handel Web-Portale Komplettlösungen

Mehr

Nationales E-Invoicing-Roaming zwischen Conextrade/Swisscom und PostFinance

Nationales E-Invoicing-Roaming zwischen Conextrade/Swisscom und PostFinance Nationales E-Invoicing-Roaming zwischen Conextrade/Swisscom und PostFinance Eros Merlini Market Developer Swisscom IT Services AG Leitung swissdigin-forum Partner swissdigin-forum PostFinance Eckdaten

Mehr

Mit Leerrohren zum Breitband - Unterstützung bei Betrieb und Vermarktung

Mit Leerrohren zum Breitband - Unterstützung bei Betrieb und Vermarktung Mit Leerrohren zum Breitband - Unterstützung bei Betrieb und Vermarktung Peter Frankenberg QSC AG - Business Unit Wholesale Leiter Vertrieb Großkunden & Neue Geschäftsfelder Absicht und Ziele des Vortrages

Mehr

2015 F+L System AG. F+L System AG. IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden.

2015 F+L System AG. F+L System AG. IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden. 2015 F+L System AG F+L System AG IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden. F+L System AG Inhaltsverzeichnis Unser Unternehmen Esentica & F+L System AG Unser Leistungsportfolio

Mehr

Enjoy OCI direkt in SAP mit dem SAP Open Catalog Interface (SAP OCI)

Enjoy OCI direkt in SAP mit dem SAP Open Catalog Interface (SAP OCI) Enjoy OCI direkt in SAP mit dem SAP Open Catalog Interface (SAP OCI) MM-FB-005 Seite 1 (5) SAP Apps by ISC SAP Apps by ISC Die ISC bildet mit ihren Tochtergesellschaften eine innovative IT-Dienstleistungsgruppe.

Mehr

capaneo crmmatch TECHNOLOGIEN

capaneo crmmatch TECHNOLOGIEN capaneo crmmatch Mehrwert durch verknüpfte Offline- und Online-Daten Zielgenaue Display-Werbung auf Basis Ihrer CRM-Daten Wertschöpfungssteigerung des Customer Lifetime Value Bestandskunden auch online

Mehr

SimProgno Studie 2011. Ergebnisse einer empirischen Studie zur Thematik der Entscheidungsunterstützung im Online-Shop-Management Juli 2011

SimProgno Studie 2011. Ergebnisse einer empirischen Studie zur Thematik der Entscheidungsunterstützung im Online-Shop-Management Juli 2011 SimProgno Studie 2011 Ergebnisse einer empirischen Studie zur Thematik der Entscheidungsunterstützung im Online-Shop-Management Juli 2011 Management Summary über 75% der Entscheider sind zufrieden mit

Mehr

E-Commerce-Konferenz. Internet Briefing. B2B. Best Practice. Namics. Dr. Tim Dührkoop. Partner. 15. März 2011

E-Commerce-Konferenz. Internet Briefing. B2B. Best Practice. Namics. Dr. Tim Dührkoop. Partner. 15. März 2011 E-Commerce-Konferenz. Internet Briefing. B2B. Best Practice. Namics. Dr. Tim Dührkoop. Partner. 15. März 2011 Was macht der Leader? 3/16/11 2 E-Commerce-Konferenz. Internet Briefing. B2B. Best Practice.

Mehr

MyEnterprise E-Commerce

MyEnterprise E-Commerce MyEnterprise E-Commerce -- E-Commerce Web Application integration with MyEnterprise ERP -- Einführung 1. Definition MyEnterprise E-Commerce ist eine leistungsfähige und zuverlässige E-Commerce Lösung zur

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

Ihre smarte Kassenlösung: Anwenderfreundlich und analysestark

Ihre smarte Kassenlösung: Anwenderfreundlich und analysestark im Überblick SAP Customer Checkout mit SAP Business One Herausforderungen Ihre smarte Kassenlösung: Anwenderfreundlich und analysestark Verkaufsdaten zentral überblicken Verkaufsdaten zentral überblicken

Mehr

Zahlungsmöglichkeiten u. Kaufpreiserstattung

Zahlungsmöglichkeiten u. Kaufpreiserstattung Zahlungsmöglichkeiten u. Kaufpreiserstattung (Stand 01.08.2012) 1. Kaufpreiserstattung Sobald Ihre Rücksendung bei uns eingetroffen ist und geprüft wurde, erhalten Sie von uns per E-Mail eine Bestätigung

Mehr

Allgemeine Geschäfts-Bedingungen der bpb

Allgemeine Geschäfts-Bedingungen der bpb Allgemeine Geschäfts-Bedingungen der bpb Stand: 13. Juni 2014 Die Abkürzung für Bundes-Zentrale für politische Bildung ist bpb. AGB ist die Abkürzung von Allgemeine Geschäfts-Bedingungen. Was sind AGB?

Mehr

FLEXIBLE LIEFEROPTIONEN ERHÖHEN KUNDENBINDUNG. Versand im E-Commerce Ergebnisse einer Kundenbefragung

FLEXIBLE LIEFEROPTIONEN ERHÖHEN KUNDENBINDUNG. Versand im E-Commerce Ergebnisse einer Kundenbefragung FLEXIBLE LIEFEROPTIONEN ERHÖHEN KUNDENBINDUNG Versand im E-Commerce Ergebnisse einer Kundenbefragung 1 INHALT 2 Vorwort 3 Auf die Versandqualität kommt es an 5 Kundenfreundlicher Versand bedeutet, die

Mehr

HAW Enterprise Management System

HAW Enterprise Management System HAW Enterprise Management System im Auftrag der Firma HAW Enterprise Solutions c/o Prof. Dr. Stefan Sarstedt Software Experience Lab Fakultät Technik und Informatik Berliner Tor 7 20099 Hamburg Spezifikation

Mehr

Quality Software Engineering. MyCardAccount Näher bei Ihren Kunden in jeder Beziehung

Quality Software Engineering. MyCardAccount Näher bei Ihren Kunden in jeder Beziehung Quality Software Engineering MyCardAccount Näher bei Ihren Kunden in jeder Beziehung Die Herausforderung Neue Kundenerwartungen erfüllen und dabei Kosten senken Die Ansprüche der Kreditkarteninhaber steigen.

Mehr

EXPERT TALK am 21. Mai 2014 in Berlin

EXPERT TALK am 21. Mai 2014 in Berlin EXPERT TALK am 21. Mai 2014 in Berlin Medipolis-Gruppe betreibt in Deutschland 4 Apotheken Schnell entwickelndes Onlinegeschäft, das ca. 20 % des Umsatzes generiert 2007 Medipolis.de als Online-Kanal der

Mehr

E-Invoicing: Rollout erfolgreich gestalten

E-Invoicing: Rollout erfolgreich gestalten E-Invoicing: Rollout erfolgreich gestalten Ruth Giger, e-procurement 21. Juni 2006 0 Projektentwicklung 2006-2008 2004-2005 2000-2002 2003 1999 1 History: 1999 Einführung einer E-Procurement Lösung im

Mehr

Trends im E-Commerce und Herausforderungen für die Logistik

Trends im E-Commerce und Herausforderungen für die Logistik Trends im E-Commerce und Herausforderungen für die Logistik 05.06.2014 Malte Polzin carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch Malte Polzin E-Business and E-Marketing (B2B & B2C)seit1999 @Mpolzin

Mehr

Mobile Lagerverwaltung für MS MAIL SERVICE AG

Mobile Lagerverwaltung für MS MAIL SERVICE AG für MS MAIL SERVICE AG Übersicht 1 Die MS Mail Service AG (Hr. T. Aeschlimann MS Mail Service AG) 2 3 4 Umgebung bei MS Mail Service AG (Hr. D. Kuster OPAL Associates AG) Software Anforderungen (Hr. D.

Mehr

Unser Unternehmen. Unsere Webagentur übernimmt sowohl komplette Projekte als auch einzelne Kampagnen.

Unser Unternehmen. Unsere Webagentur übernimmt sowohl komplette Projekte als auch einzelne Kampagnen. Unser Unternehmen Zangger Websolutions ist eine junge, moderne Webagentur, welche darauf spezialisiert ist, attraktive und hochwertige Homepages sowie Online-Shops zu realisieren. Unsere Webagentur übernimmt

Mehr

SCHILD ONLINESHOP. Espresso@Google Medienfrühstück 27. März 2013 INHALT EINLEITUNG FACTS & FIGURES SCHILD ONLINESHOP MARKETING UND KOMMUNIKATION

SCHILD ONLINESHOP. Espresso@Google Medienfrühstück 27. März 2013 INHALT EINLEITUNG FACTS & FIGURES SCHILD ONLINESHOP MARKETING UND KOMMUNIKATION SCHILD ONLINESHOP Espresso@Google Medienfrühstück 27. März 2013 INHALT EINLEITUNG FACTS & FIGURES SCHILD ONLINESHOP MARKETING UND KOMMUNIKATION ZUKUNFT 2 SCHILD TRADITIONSREICHES QUALITÄTSUNTERNEHMEN ZUKUNFT

Mehr

Instrumente und Methoden zur Optimierung der Kundenzufriedenheit in der Ersatzteillogistik. Logistics Network Congress 2005

Instrumente und Methoden zur Optimierung der Kundenzufriedenheit in der Ersatzteillogistik. Logistics Network Congress 2005 Instrumente und Methoden zur Optimierung der Kundenzufriedenheit in der Ersatzteillogistik Logistics Network Congress 2005 Kein Weg zu weit 02/05/2005 Seite 2 Firmenprofil der Betz Gruppe! Gründung: 1945

Mehr

Herausforderung Social Media: Künftige Anforderungen an die Versandhandelslogistik im Multichannel-Zeitalter

Herausforderung Social Media: Künftige Anforderungen an die Versandhandelslogistik im Multichannel-Zeitalter Herausforderung Social Media: Künftige Anforderungen an die Versandhandelslogistik im Multichannel-Zeitalter Dr. Ulrich Flatten CEO, QVC Deutschland Inc. & Co. KG 24. November 2011, Veranstaltung LOGISTIK

Mehr

Case Study der Schweizerischen Post Poststellen und Verkauf: Grundlagen für erfolgreichen Service online

Case Study der Schweizerischen Post Poststellen und Verkauf: Grundlagen für erfolgreichen Service online Case Study der Schweizerischen Post Poststellen und Verkauf: Grundlagen für erfolgreichen Service online Mathias Gläser mathias.glaeser@naveco.ch 24. November 2011 Naveco die Tochter von GARAIO für Strategie

Mehr

Automatisierte Warenbeschaffung. bei Heine, einem Multi Channel Retailer

Automatisierte Warenbeschaffung. bei Heine, einem Multi Channel Retailer Automatisierte Warenbeschaffung bei Heine, einem Multi Channel Retailer Themen Perfekte Bestellvorschläge für das Warenwirtschaftssystem Exakte Berechnung der Retourenquote Optimierung der Logistikkosten

Mehr

Debitorenmanagement plus Zahlungsgarantie Wenn plus Sie Vorfinanzierung

Debitorenmanagement plus Zahlungsgarantie Wenn plus Sie Vorfinanzierung Factoring Plus Debitorenmanagement plus Zahlungsgarantie Wenn plus Sie Vorfinanzierung diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen» erneut einfügen. Sonst

Mehr

Ihr Solution Partner

Ihr Solution Partner Ihr Solution Partner Inhaltsverzeichnis INHALT SEITE Einleitung Was ist Bepado 03 Bepado ist offen für alle Systeme 04 Händler 05 Lieferanten 06 Probleme für Händler und Lieferanten vor Bepado 07 Preisübersicht

Mehr

e- und m-payment in Österreich

e- und m-payment in Österreich e- und m-payment in Österreich Johannes Werner, Unternehmensberater für IT und Telekom jwerner@jwerner.at 1 Die wichtigste Rolle im Paymentprozess Der Kunde Der Händler (Merchant) 2 Anforderungen aus Kundensicht

Mehr

netconsult GmbH Shop-C 2.0 Der Online-Shop für den christlichen Buchhandel

netconsult GmbH Shop-C 2.0 Der Online-Shop für den christlichen Buchhandel netconsult GmbH Shop-C 2.0 Der Online-Shop für den christlichen Buchhandel Über uns Die Idee Das ICMedienhaus ist die zentrale Vertriebsund Dienstleistungsgesellschaft der Stiftung Christliche Medien und

Mehr

Ausgewählte Partner für Ihren Onlineshop Dank Partnerschaften zum Erfolg

Ausgewählte Partner für Ihren Onlineshop Dank Partnerschaften zum Erfolg Ausgewählte Partner für Ihren Onlineshop Dank Partnerschaften zum Erfolg Die Wahl eines passenden Partners für die Erstellung und Vermarktung Ihres Onlineshops ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Die Post

Mehr

we bring epayment to life!

we bring epayment to life! we bring epayment to life! Gutscheinkarten Prepaid Mobilfunk Eigene Gutscheinkarten Zahlungsverkehr ecommerce Corporate Incentives Firmenstruktur Euronet Worldwide, Inc. steht seit mehr als 20 Jahren für

Mehr

yellowbill für Cablecom

yellowbill für Cablecom yellowbill für Cablecom Das Unternehmen Cablecom, der grösste Kabelnetzbetreiber der Schweiz, entstand 1994 aus dem Zusammenschluss von vier Kabelnetzgesellschaften. 1996 kam die Rediffusion mit einem

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Agenda 1 Vorstellung Schritte zum Erfolg 5 2 Herausforderungen Unsere Produkte 6 3 Lösungen Referenzen 7 4 Leistungen Kontakt 8 2 Über uns smartsale ist eine preisgekürte und zertifizierte

Mehr

MeinPaket.de meets Magento

MeinPaket.de meets Magento MeinPaket.de meets Magento Christian Metzner Leipzig, 4. November 2010 Zuverlässiger Versand im ecommerce zentraler Erfolgfaktor Situation Onlinehandel Kriterien bei Wahl des Onlineshops in Prozent Preis

Mehr

IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen.

IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. Auf Basis moderner und ausgereifter Technologien liefern wir Ihnen Softwarelösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. INVONIC bietet als Microsoft Gold Certified

Mehr

Die Software-Komplettlösung für Ihren Onlineshop und Ihr Ladengeschäft

Die Software-Komplettlösung für Ihren Onlineshop und Ihr Ladengeschäft Die Software-Komplettlösung für Ihren Onlineshop und Ihr Ladengeschäft Software-Komplettlösung für Ihren Onlineshop und Ihr Ladengeschäft / 2 SHOPiMORE Unternehmensdaten > Hauptsitz: Voitsberg, Österreich

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Agenda 1 Vorstellung Schritte zum Erfolg 5 2 Herausforderungen Unsere Produkte 6 3 Lösungen Referenzen 7 4 Leistungen Kontakt 8 2 Über uns smartsale360 ist eine preisgekürte und

Mehr

Allgemeine Bestell- und Lieferbedingungen

Allgemeine Bestell- und Lieferbedingungen Allgemeine Bestell- und Lieferbedingungen Wer wir sind Prak-TISCH.com, vertrieben von ACI Handelsagentur Postfach 420 71046 Sindelfingen tel.: +49 / (0) 70 31 / 86 95-60 fax: +49 / (0) 70 31 / 86 95-15

Mehr