Unser Thema Cotta-Schule Online Marketing 2014/15

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1 Unser Thema Quelle: fotolia :: slaved ::

2 Die Themen 1. Stunde Brainstorming :: Was verstehen Sie unter Social Media Marketing? 2. Stunde Wissen :: Social Media Eine Definition des Begriffs Wissen :: Social Media - Eine kurze Geschichte Diskussion :: Warum sind Menschen auf Facebook? Arbeitsauftrag :: Facebook in Zahlen Gehen Sie auf die Jagd! 3. Stunde Wissen :: Facebook Erstaunliche Zahlen Diskussion :: Welche Ziele verfolgen Unternehmen auf FaceBook? Video :: Marketing 2.0 Einfach erklärt Wissen :: Social Media Marketing und Unternehmensziele 4.Stunde Arbeitsauftrag :: Anzeigenformate in Facebook Wissen :: Marketplace Ads und Sponsered Stories

3 Quelle des Fotos: Serif Image Collection 4 Social Media Marketing Was verstehen Sie unter Social Media Marketing? :

4 Definition :: Einige Begriffe Social Media Social Media (auch Soziale Medien) bezeichnen digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. Man spricht neudeutsch auch gern von "user generated content" Social Marketing Unter Social Marketing wird die Konzeption, Umsetzung und Evaluation von Strategien verstanden, die darauf abzielen, einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel herbeizuführen und gesellschaftlich relevante Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen zu beeinflussen, zu erhalten oder bewusst zu machen. Oft wird es synonym verwendet mit Sozialmarketing bzw. Non-Profit-Marketing, dem Marketing für Non-Profit-Organisationen. Social Media Marketing Social Media Marketing (SMM) beschreibt die Nutzung sozialer Netzwerke für Marketingzwecke.

5 Eine kurze Geschichte Usenet World Wide Web myspace facebook wird die erste gesendet Das Usenet entsteht, ein weltweites elektronisches Netzwerk, das Diskussionsforen, die Newsgroups bereitstellt IBM PC 1981 Tim Burnes Lee entwickelt am CERN in der Schweiz den ersten Webbrowser mit dem Namen World Wide Web Google 1998 Die Suchmaschine Google geht online Die inzwischen werbefinanzierte Community wird gegründet Windows Apple ipod 2001 Die inzwischen werbefinanzierte Community wird gegründet 2008 übernimmt facebook myspace YouTube 2005 Geht auf Sendung Schon 2006 kauft google die Online-Röhre Google Als Konkurrenz zu facebook gründet Google ein neues Soziales Netzwerk Apple I 1976 Motorola 1985 Apple iphone 2005 Arpanet Mosaic Weblog twitter 1969 Arpanet wird beim US- Verteidigungsministerium entwickelt 1993 Der erste grafikfähige Webbrowser kommt zum Einsatz Mitte 1990 Online-Tagebücher ermöglichen Nutzer periodische Einträge 2006 Das Microblogging- System lebt von nur 140 Zeichen Apple ipad 2010

6 :: Warum sind Menschen auf Facebook? Die ganz großen Fragen? Wie kommt es eigentlich, dass sich Menschen zu Millionen auf Facebook aufhalten? Was bringt sie dazu, Texte, Fotos, Video und vieles mehr über sich und ihr Leben online zu stellen und mit ihren Freunden zu teilen? Wie versteht der Mensch von heute seine Privatsphäre? Wie geht er mit seinen privaten Daten öffentlich um? Warum verbringen Menschen oft mehr als 1 Stunde am Tag auf

7 Gehen Sie auf die Jagd Auf dem Schulserver finden Sie das Arbeitsblatt Daten und Fakten zu Facebook Recherchieren Sie selbst und tragen Sie das wichtigste Zahlenmaterial zu Facebook zusammen. Sie können auch zu zweit im Team arbeiten. Sie haben 25 min Zeit.

8 Facebook :: Einige erstaunliche Zahlen Raten Sie Versucht man, Facebook in Zahlen zu erfassen, dann kann einem allein auf dem deutschen Markt schwindelig werden: 22 Millionen Mitglieder Wachstumsrate 150% p.a. 50% loggen sich täglich ein Rund 55 Minuten verbringt ein Nutzer auf Facebook und hat etwa 130 Freunde Und was meinen Sie, für welchen Zeitraum gelten die Zahlen links, für einen Tag, eine Woche oder raten Sie und staunen Sie!

9 Marketing 2.0 :: Einfach erklärt Marketingleiter Sascha Social Media Marketing - was erhoffen sich Unternehmen von einer Marketing-2.0-Kampagne? Der Film erläutern an einem anschaulichen Beispiel, wie sich das klassische Marketing in den letzten Jahren hin zum Online- Marketing gewandelt hat. Im Marketing-Mix spielen soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter in der Distribution und Kommunikation eine gewichtige Rolle.

10 :: Welche Ziele verfolgen Unternehmen auf FaceBook? Warum machen die das? Immer mehr Unternehmen stellen sich bzw. ihre Produkte mit einer Fanpage auf Facebook dar machen die das nur aus Spaß oder verfolgen Sie handfeste Ziele damit? Was meinen Sie? Und welche Rolle spielt dabei eigentlich dieser "Gefällt-mir"- Button bei Facebook? LinkTipp: Content Strategie von Coca Cola auf Facebook

11 Welche Ziele verfolgen Unternehmen auf Facebook?

12 LinkTipp: Social Media Marketing Ziele eine Umfrage vom April 2013

13 Finden Sie's raus Sie erhalten eine Kopie des Artikels Soziale Werbung aus Ausgabe 3/2012 des Internet Magazins. Lesen Sie den Artikel und stellen Sie die Werbeformate auf Facebook und deren Preise in der vorbereiteten Powerpoint- Folie in 2er-Teams zusammen. Was hat sich seitdem geändert? Sie haben 30 Minuten Zeit.

14 Werbeformate auf Facebook :: Ein Überblick Kundengruppe Position der Anzeige Engagement Ads Nur für spezielle Werbepartner möglich Direkt nach dem Einloggen auf Facebook-Hauptseite und dort am rechten Rand Marketplace Ads (Facebook-Werbeanzeigen) Alle Facebook-Nutzer Alle Nicht-Mitglieder Kann auf Hauptseite (News-feed) stehen, eher auf Profil- und Unterseiten des Nutzers Budget Mindestens Dollar Nutzer legt Tagesbudget selbst fest Bezahlmodell Zielseiten Allgemeine Gestaltung Besonderheiten der Anzeige CPM (Cost Per Mille, TKP) CPC (Cost Per Click, PPC) Zumeist eigene Fan-Page oder Unternehmens-URL Überschrift, externe/ interne URL, Bild, Text und Einbindung von Videos, Umfragen und weiteren Besonderheiten (wie z.b. direkt Fan werden, einem Event zuoder absagen, virtuelle Geschenke usw.) CPM (Cost Per Mille, TKP) CPC (Cost Per Click, PPC) Externe Webseiten und interne Facebook-(Fan)-Seiten Überschrift, externe/interne URL, Bild, Text Bei Fanpages Werbetitel fest auf Titel der Fanpage eingestellt Werbetext wird innerhalb von Facebook vorgeschlagen kann aber auch selbst festgelegt werden Sponsored Stories (Gesponserte Meldungen) Alle Facebook-Nutzer Alle Nicht-Mitglieder Kann auf Hauptseite (News-feed) stehen, eher auf Profil- und Unterseiten des Nutzers Nutzer legt Tagesbudget selbst fest CPM (Cost Per Mille, TKP) CPC (Cost Per Click, PPC) Nur interne Facebook-(Fan)- Seiten und -Anwendungen Überschrift, nur interne URL, Bild, Text Bei Fanpages Werbetitel fest auf Titel der Fanpage eingestellt Einbettung in Facebook-Duktus (Werbetext aus Textbausteinen): - [XY] Personen gefällt das - [Name] gefällt [Werbepartner] - Gefällt-mir-Button

15 Facebook ändert seine Werbeformate Neue Ad- und Story-Formate Sponsered Stories und tschüss LinkTipp: Alle Ad- und Story-Formate ab September k-alle-ad-und-story-formate-gueltig-ab-10-september in-der-uebersicht/ LinkTipp: Facebook eliminiert Sponsered Stories

16 :: Facebook auf mobilen Geräten LinkTipps: Die Welt :: Artikel vom ok-baut-seine-seite-zur-digitalen-zeitung-um.html Meedia :: Artikel vom

17 Copyright Verantwortlich im Sinne des Presserechtes für diese PowerPoint-Präsentation ist Toni Cramer. Obwohl die Datei den Kurs Online-Marketing" an der Johann-Friedrich-von- begleitet, handelt es sich um eine rein private für Schulungs- und Bildungszwecke eingerichtete Präsentation. Meine Adressdaten sind: Toni Cramer Irisweg Marbach Fon: Fax: Mail: Web: Medienquellen Alle Quellenhinweise zu grafischen Darstellungen und Texten werden auf den jeweiligen Folien selbst wiedergegeben. Andere grafische Darstellungen entstammen der Sammlung Hemera Photoobjects oder Serif Image Collection Schutzrechtsverletzungen Falls Sie vermuten, dass von dieser Website bzw. dieser PowerPoint-Folie aus eines Ihrer Schutzrechte verletzt wird, teilen Sie mir das bitte umgehend per Post, Mail oder Telefon mit. Es wird sofort Abhilfe geschaffen. Copyright: MicroToniC, 2015 :: Alle Rechte vorbehalten Die PowerPoint-Datei und ihre Teile (Folien und grafische Darstellungen) sind urheberrechtlich geschützt. Das gleiche gilt für alle Texte der Folien. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des jeweiligen Rechtegebers bzw. Autors. Hinweis zu 52 a UrhG: Weder die PowerPoint-Dateien noch ihre Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung überspielt, gespeichert und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Firmen, Schulen, Bildungseinrichtungen und anderen Institutionen.

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