Stoffsammlung Bewältigen lebenspraktischer Anforderungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stoffsammlung. 2.1. Bewältigen lebenspraktischer Anforderungen"

Transkript

1 Stoffsammlung Vom. Bis 1. Thema: FRÜHLING 2. Angebote zum Thema 2.1. Bewältigen lebenspraktischer Anforderungen Kleidung an- und ausziehen (bei Ankunft und vor dem nach Hause gehen, Vorbereitung zum Schwimmen, in der Turnhalle, Vorbereitung für Spaziergänge). Kleidung ordnen, aufräumen (Den Platz für Schuhe und Jacke in Diele erkennen und an den vorgesehenen Platz räumen). 1 Jan Borcherding

2 2.2. Umwelterfahrung Spaziergänge in verschiedenen Umgebungen (im Wald, auf der Wiese, um den Kindergarten herum, im Garten des Kindergartens). Aufmerksam machen/-werden auf Veränderungen in der Umwelt (z.b. Erscheinen der Blätter, Blüten, Blumen). Wir beobachten eine Schnecke und eine Raupe. Wir hören wieder das singen der Vögel und beobachten Tiere (Eichhörnchen, Vogel). Erfahren und erleben vom rauschenden Wind in den Zweigen, prasseln des Regens auf dem Boden und auf den Dächern. Erleben von warmen Sonnenstrahlen auf der Haut. Sinnerkennung von Kleidung wie z.b. Regenschirm. Erleben und aufmerksam werden auf Lichtverhältnisse im Frühling (Spiel mit Licht und Schatten). Es wird früher hell und später dunkel. Das Gras wird grün und der Rasen im Schulkindergarten wird öfters gemäht. Pflanzen von Blumen in Blumenkästen. Beobachten und aktives Gestalten des Pflanzen und Wachsen der Blumen. 2 Jan Borcherding

3 2.3. Sprache und sich verständigen Naturerscheinungen in der Natur beobachten und benennen (Hinzunahmen von entsprechendem Bildmaterial, Liedern und Kreisspielen siehe Liederordner bzw. Punkt 2.7.). Begriffsbildung, Wortschatzerweiterung (Erfühlen und erleben lassen und benennen von Naturmaterialien). Gespräche und Geschichten zum Thema Frühling ( Die kleine Raupe nimmer satt, Die kleine Schnecke). Farberkennung, -benennung und -zuordnung von frühlingstypischen Naturmaterialien. Gebärden zum Thema Frühling (Kommunikationskreis). 3 Jan Borcherding

4 2.4. Gebärden (Schau doch meine Hände an) Blume Schmetterling Schnecke wachsen Frühling Sonne 4 Jan Borcherding

5 Vogel Gras Hase warm Baum 5 Jan Borcherding

6 2.5. Körperliche Erfahrungen und Bewegungen Themenspiele zum Frühling (z.b. Fingerspiel). Sensorikspiele* (taktil: Erfühlen von Gegenständen die zum Frühling gehören, z.b. Blumen). Sensorikspiele* (olfaktorisch: Gerüche und Geschmack erfahren und benennen anbieten von Geschmacksproben z.b. von Erdbeeren). Sensorikspiele* (visuell: siehe Umwelterfahrungen). Bewegungsangebote im Freien Kreis- und Singspiele zum Thema Frühling *Die Sensorik ist die Reizaufnahme und somit ein Bestandteil der Perzeption (Wahrnehmung) und beinhaltet die Nah- und Fernsinne wie hören, riechen, sehen, schmecken und fühlen. Wahrnehmung kann als Reizaufnahme und Reizverarbeitung gesehen werden. Körperliche Erfahrungen können sein: Man hat weniger Kleidung an, es ist wärmer Man kann wieder im Garten spielen: - rutschen, schaukeln, im Sandkasten spielen, Dreirad und Fahrradfahren im Freien. Man kann im Häuschen des Schulkindergartens spielen und sich unter den Büschen verstecken. 6 Jan Borcherding

7 2.6. Bildnerisches Gestalten Herstellen von frühlingshaftem Raumschmuck. Murmelbilder (Bunte Frühlingsfarben auf weißem Fotokarton) Pustebilder Herstellen von Schmetterlingen in verschiedenen Techniken: - Schmetterlingsschablone mit buntem Transparentpapier bekleben, - Abklatschtechnik mit bunter Farbe auf weißem Papier Herstellen eines Frühlingsbaumes mit Hilfe der Knülltechnik (Blätter und Blüten). Raupe ( Ausschneiden von Kreisen, zusammenkleben und ausgestalten) Schneeglöckchen: Handdrucktechnik Muttertagsgeschenk gestalten 2.7. Singen und Spielen Siehe Lied- und Kreisspielordner Literatur und Bildmaterialien Siehe Materialien, die im Gruppenraum vorhanden sind. 7 Jan Borcherding

8 2.9. Soziales Lernen An gemeinsamen Aktivitäten und Tun Freude erleben und lernen die Initiative zu ergreifen (Turmhalle, Morgenkreis, Schaukel im Garten). Rücksichtnahme auf andere und Reihenfolgen berücksichtigen (warten im Morgenkreis und beim Essen). Regeln allgemeiner Art beachten. Hilfestellungen geben und annehmen. Eigene Wünsche und Ideen einbringen (sprachlich bzw. gestisch äußern). Z.B. beim Essen und beim Basteln (Farbwahl) Sich Wünschen anderer anpassen. Sich auf seinen Spielpartner einstellen lernen. 3. Vereinbarungen und Termine Elternnachmittag im April Termin und Aktivitäten am Sommerfest Elterngrillfest Termin für Schultüten basteln Elterngespräche Termin für den pädagogischen Tag Sommerfrische in den Gruppenräumen (Veränderungsmaßnahmen und Aktivitäten über den Sommer) Vereinbarung über Teamsitzungen: -alle 14 Tage mittwochs Uhr -alle 2 Monate Beteiligung der Sonderschullehrer -Absprache über inhaltliche Fragen z.b. Umsetzung des Konzeptes im Hinblick auf die konzeptimmanenten Diagnoseund Dokumentationsunterlagen -Änderungsvorschläge 8 Jan Borcherding

Stoffsammlung. 2.1. Bewältigen lebenspraktischer Anforderungen

Stoffsammlung. 2.1. Bewältigen lebenspraktischer Anforderungen Stoffsammlung Vom. Bis 1. Thema: WINTER 2. Angebote zum Thema 2.1. Bewältigen lebenspraktischer Anforderungen Kleidung an- und ausziehen (bei Ankunft und vor dem nach Hause gehen, Vorbereitung zum Schwimmen,

Mehr

Bauplan eines Elfchens: Farbig die Tiere Liegen im Gras Ich sitze in Osterglocken Frühlingserwachen von Camillo

Bauplan eines Elfchens: Farbig die Tiere Liegen im Gras Ich sitze in Osterglocken Frühlingserwachen von Camillo Unsere Frühlingsgedichte- Werkstatt Pünktlich zum Frühlingsanfang begannen auch wir uns mit dem langersehnten Frühling intensiv auseinanderzusetzen, indem wir zunächst Frühlingselfchen verfassten. Bauplan

Mehr

Lernwörter der. 2. Klasse. Lilos Lesewelt

Lernwörter der. 2. Klasse. Lilos Lesewelt Lernwörter der 2. Klasse Lilos Lesewelt der Bub die Buben die Lehrerin die Lehrerinnen das Bübchen der Schüler das Mädchen die Schülerinnen das Kind die Kinder zweite Ich gehe in die zweite Klasse. können

Mehr

Schöner Frühling. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Schöner Frühling. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Schöner Frühling August Heinrich Hoffmann von Fallersleben Schöner Frühling, komm doch wieder, Lieber Frühling, komm' doch bald, Bring' uns Blumen, Laub und Lieder Schmücke wieder Feld und Wald. Auf die

Mehr

Rahmenplan für Februar 09

Rahmenplan für Februar 09 Rahmenplan für Februar 09 1. Sprachliche Bildung und Förderung: Geschichte: Gespräch: Fingerspiel: - Die kleine Schnecke (Erlebnisgeschichte) - Die Puppe, die ein Baby haben wollte - Frühlingserwachen,

Mehr

Naturtage in der KiTa

Naturtage in der KiTa Woche vom 19.05.2014 Band 1, Ausgabe 1 Hand in Hand Naturtage in der KiTa In dieser Ausgabe: Gänseblümchen, Wasser, Wald und Landart Wildkräutersuppe 2 Kräuter-Brot-Würfel 2 Bildergalerie 2 Himbeer-Melisse-Joghurt

Mehr

Projekttreffen mit Elli Eule vom 06. August bis zum 27. August 2012

Projekttreffen mit Elli Eule vom 06. August bis zum 27. August 2012 Projekttreffen mit Elli Eule vom 06. August bis zum 27. August 2012 Wer nimmt teil? Aus jeder der vier Gruppen werden 2 Kinder ausgewählt Die Kinder sind 3 bis 5 Jahre alt Vorzugsweise werden keine Schukis

Mehr

Themen: Fasching, Frühling, Oster- und Fastenzeit. Geplanter Zeitraum: Februar bis April 2012

Themen: Fasching, Frühling, Oster- und Fastenzeit. Geplanter Zeitraum: Februar bis April 2012 Themen: Fasching, Frühling, Oster- und Fastenzeit Geplanter Zeitraum: Februar bis April 2012 Wir möchten den Kindern die Möglichkeit geben den Frühling mit allen Sinnen zu erleben. Man kann ihn sehen und

Mehr

Auf einmal rief Hannes Wir machen einen Morgenkreis, alle Kinder nochmal auf die Toilette. Da begannen alle Kinder das Spielzeug, mit dem sie

Auf einmal rief Hannes Wir machen einen Morgenkreis, alle Kinder nochmal auf die Toilette. Da begannen alle Kinder das Spielzeug, mit dem sie Die kleine Schnecke Hallo, ich bin die kleine Schnecke. Ich möchte euch von meiner spannenden Woche im Gustav- Werner-Schulkindergarten erzählen. Wie kam meine Geschichte zustande? Passt gut auf, ich erzähle

Mehr

Thematische Planung DaZ 1. Halbjahr

Thematische Planung DaZ 1. Halbjahr Thematische Planung DaZ 1. Halbjahr Thema/Situationsfelder Methodik Förderschwerpunkte Zeitraum in Wochen Sich bekannt machen Situationsfelder 1 und Körperteile Situationsfelder 1 und - Begrüßungsrituale

Mehr

Im Land der Blumenelfen

Im Land der Blumenelfen Im Land der Blumenelfen Die Blume erwacht Bewegungsgeschichte Übungsschwerpunkte: Kräftigung der Muskulatur Verfeinerung der inneren und äußeren Wahrnehmung Steigerung der Konzentrationsfähigkeit Ausgangshaltung:

Mehr

hören, verstehen, ergänzen Illustrationen: carlacastagno by fotolia.de

hören, verstehen, ergänzen Illustrationen: carlacastagno by fotolia.de www.zaubereinmaleins.de hören, verstehen, ergänzen Illustrationen: carlacastagno by fotolia.de www.zaubereinmaleins.de hören, verstehen, ergänzen Illustrationen: carlacastagno by fotolia.de 1. Schreibe

Mehr

Kreatives Gestalten im Frühling

Kreatives Gestalten im Frühling Kreatives Gestalten im Frühling Ein Materialpaket für die Klassen 2-3 Angeboten wird ein Materialpaket zur der wunderbaren Jahreszeit Frühling. Kunstunterricht ist ebenso wunderbar, doch oft fehlt es einem

Mehr

Pädagogische Konzeption von Sabine Eller

Pädagogische Konzeption von Sabine Eller Pädagogische Konzeption von Sabine Eller Bachstraße 20 36100 Petersberg/ Marbach Tel: 0151 / 5 77 22 77 8 www.tagesmutter-petersberg.de Betreuungszeiten: Montag bis Freitag 7:30 16:00 h und nach Vereinbarung

Mehr

Beobachtungsbogen (auf Grundlage eines interaktionistischen Verständnisses von Bewegung)

Beobachtungsbogen (auf Grundlage eines interaktionistischen Verständnisses von Bewegung) Beobachtungsbogen (auf Grundlage eines interaktionistischen Verständnisses von Bewegung) Kind: Name des Kindes: Geburtsdatum: Mädchen Junge Gewicht: Größe: Das Kind besucht die Einrichtung seit Monat Jahr

Mehr

Ostern in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Ostern in Deutschland, Österreich und der Schweiz Ostern in Deutschland, Österreich und der Schweiz 1 Wie feiert man Ostern? a) Lesen Sie die Texte. Unterstreichen Sie wichtige Wörter. 1. Am Ostersonntag gehen die Eltern mit ihren Kindern in den Garten,

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

Der Herbst. Materialideen aus: W. Grießhaber, Sprachförderung PLUS, Klett-Verlag (grüner Band)

Der Herbst. Materialideen aus: W. Grießhaber, Sprachförderung PLUS, Klett-Verlag (grüner Band) Der Herbst Materialideen aus: W. Grießhaber, Sprachförderung PLUS, Klett-Verlag (grüner Band) A) Wortschatz zum Herbst 1. Jahreskreis und Schilder Jahreszeiten legen, feststellen: Jetzt ist Herbst!! 2.

Mehr

Kleinkindergottesdienst

Kleinkindergottesdienst Kleinkindergottesdienst Am 01.02.2009 / 10:30 Uhr in der Pfarrkirche Thema: Ein bunter Regenbogen (Kinder dürfen ihre Kerze bereits anzünden und auf den Altar stellen) Eingangslied: Dass Gott sich daran

Mehr

GRÜNER FROSCH UND BLAUER TEICH.

GRÜNER FROSCH UND BLAUER TEICH. Thema: Große und kleine grüne Frösche im blauen Teich Spielkreistage waren am: 17.03., 24.03., 31.03.2011 Lied: Mm macht der grüne Frosch im Teich (siehe Liedtext) Basale Förderinhalte, wie Förderung der

Mehr

PINOCCHIO. Kindergartenzeitung. Katholischer Kindergarten Schöllkrippen

PINOCCHIO. Kindergartenzeitung. Katholischer Kindergarten Schöllkrippen Kindergartenzeitung Katholischer Kindergarten Schöllkrippen Ausgabe Nr.. 03 Jan.. Feb.. 2015 Jahrg... 2014/15 PINOCCHIO Mit freundlicher Unterstützung vom Sozialverein St. Katharina Schöllkrippen e.v.

Mehr

Alle meine Tiere. Alter ab 1 Jahr Dauer 15 Minuten. Mit diesen Fingerspielen lernen die Kinder Haustiere kennen. Fingerspiele

Alle meine Tiere. Alter ab 1 Jahr Dauer 15 Minuten. Mit diesen Fingerspielen lernen die Kinder Haustiere kennen. Fingerspiele I/2 Tiere Haustiere Alter ab 1 Jahr Dauer 15 Minuten Mit diesen ingerspielen lernen die Kinder Haustiere kennen. ingerspiele Alle meine Tiere Das ist Max, der alte Hund, der ist dick und kugelrund. Dieser

Mehr

Basiskompetenzen und Vorläuferfertigkeiten Emotionale Schulfähigkeit

Basiskompetenzen und Vorläuferfertigkeiten Emotionale Schulfähigkeit Basiskompetenzen und Vorläuferfertigkeiten Emotionale Schulfähigkeit belastbar sein Frustrationstoleranz Selbstbewusstsein zuversichtlich sein frei von Angst und inneren Spannungen sein neue Situationen

Mehr

O Da kommt der Wind und weht den Drachen in den Mistkübel. O Da kommt der Wind und weht den Drachen zum Fenster hinaus.

O Da kommt der Wind und weht den Drachen in den Mistkübel. O Da kommt der Wind und weht den Drachen zum Fenster hinaus. Jan sitzt am Tisch und malt Kreuze die Sätze an, die richtig sind! O Jan malt eine Sonne. O Jan malt einen Mond. O Die Sonne sieht aus wie eine Zitrone. O Die Sonne sieht aus wie ein dicker gelber Igel.

Mehr

Windfee, Regenmax und Wetter frosch

Windfee, Regenmax und Wetter frosch Hier bewegt sich was Windfee, Regenmax und Wetter frosch Band 52 Heidi Lindner (Hrsg.) Eltern-Kind und Kinderturnen in Kindergarten, Schule und Verein Inhaltsverzeichnis - - - --------------- Liebe Leserinnen,

Mehr

Bei den folgenden Aufgaben soll die Hand weder als Instrument des Machens noch ihre Gestaltung in Zeichnung, Malerei oder Plastik untersucht werden.

Bei den folgenden Aufgaben soll die Hand weder als Instrument des Machens noch ihre Gestaltung in Zeichnung, Malerei oder Plastik untersucht werden. Das Thema Hand als Aufgabenfeld bei Kindergartenkindern und Schülern, durchgeführt mit angehenden Erzieherinnen (Berufskolleg und Fachschule für Sozialpädagogik) an der Anna-Haag-Schule Backnang. Die Hand

Mehr

Die Erschaffung der Welt

Die Erschaffung der Welt Die Erschaffung der Welt Am Anfang machte Gott Himmel und Erde. Schon immer hat er an uns gedacht. Und von seiner großen Liebe gedrängt hat Gott die Welt erschaffen wollen. Wie ein Vater und eine Mutter,

Mehr

Qualitätsbereich: Bildende Kunst, Musik und Tanz

Qualitätsbereich: Bildende Kunst, Musik und Tanz Qualitätsbereich: Bildende Kunst, Musik und Tanz 1. Die Voraussetzungen in unserer Einrichtung Räumliche Bedingungen/ Innenbereich Jede Gruppe hat einen Bereich zum Malen und Gestalten. Ebenso steht jeder

Mehr

Der Oberbürgermeister. Bewegung bildet. Bewegung bildet. Kölner KITAs sind dabei

Der Oberbürgermeister. Bewegung bildet. Bewegung bildet. Kölner KITAs sind dabei Der Oberbürgermeister Bewegung bildet Bewegung bildet Kölner KITAs sind dabei Bewegung im Kindesalter bildet das Fundament für lebenslange Freude an körperlichen Aktivitäten das Gesundheitsbewusstsein

Mehr

See und Teich in Leichter Sprache

See und Teich in Leichter Sprache See und Teich in Leichter Sprache Warum müssen wir die Natur schützen? Wir Menschen verändern sehr viel an der Natur. Zum Beispiel: Wir fällen Bäume. Aber Bäume sind wichtig für saubere Luft. Wir Menschen

Mehr

Sachunterricht Jahrgangsstufe 2

Sachunterricht Jahrgangsstufe 2 Halbjahresende Die SuS erfassen und beschreiben die Pluralität von Familienformen. Gesellschaft und Politik wesentliche Körperteile des Menschen (Sinnesorgane) benennen und haben grundlegende Kenntnisse

Mehr

Katja Tietz (Red.) Eltern-Kind- und Kinderturnen in Kindergarten, Schule und Verein

Katja Tietz (Red.) Eltern-Kind- und Kinderturnen in Kindergarten, Schule und Verein Hier bewegt sich was Turnen im Jahreskreis Katja Tietz (Red.) Eltern-Kind- und Kinderturnen in Kindergarten, Schule und Verein INHALT Liebe Leserinnen und Leser!.................6 Fingerspiele...........................8

Mehr

DEUTSCH MIT HANS HASE

DEUTSCH MIT HANS HASE CD FÜR DIE KURSLEITUNG DEUTSCH MIT HANS HASE LIEDER UND TEXTE LIEDER UND TEXTE 1. Ich, ich, ich, du, du, du (Lied) 3:17 Ich, ich, ich, du, du, du. Ich bin Anna, wer bist du? 2. Ein Hut, ein Stock, ein

Mehr

Herbst-Rätsel-Reime Ich lese dir vor!

Herbst-Rätsel-Reime Ich lese dir vor! Herbst-Rätsel-Reime Ich lese dir vor! Herbst-Rätsel-Reim 1 Mich gab`s schon vor Millionen Jahren, mein Stachelkleid schützt mich vor Gefahren. Tagsüber lebe ich gern in geschützten Verstecken, nachts gehe

Mehr

Leistungsnachweis ICT PHTG Lea Bühler & Lena Neubauer

Leistungsnachweis ICT PHTG Lea Bühler & Lena Neubauer LeistungsnachweisICTPHTG LeaBühler&LenaNeubauer Thema Bienen/Garten/Blumen Inhaltsbeschreibung Während ca. 3 Wochen beschäftigen wir uns im Kindergarten mit dem LebenderBienen.DabeigehenwirihreUmwelt,ihreLebensweiseundihr

Mehr

Advent. Regenbogen 12-16, 2011/12

Advent. Regenbogen 12-16, 2011/12 Advent Regenbogen 12-16, 2011/12 Ideen für den Unterricht Nummer 12 eignet sich in der Schule sicher für eine oder mehrere gemütliche Bastelstunden - vielleicht in Zusammenarbeit mit dem Werkunterricht.

Mehr

Kreise alle Wörter mit einem langen Selbstlaut ein! 1. Tomate Gurke Milch Banane Joghurt. Apfel Käse Wurst Saft Brot

Kreise alle Wörter mit einem langen Selbstlaut ein! 1. Tomate Gurke Milch Banane Joghurt. Apfel Käse Wurst Saft Brot Kreise alle Wörter mit einem langen Selbstlaut ein! 1 Tomate Gurke Milch Banane Joghurt Apfel Käse Wurst Saft Brot Orange Kaffee Paprika Marmelade Wasser Butter Melone Salz Kiwi Ketchup Möhre Pfirsich

Mehr

Projektbeschreibungen

Projektbeschreibungen In der Woche vom 16.03. bis 20.03.09 fand an unserer Schule eine Projektwoche zum Thema Frühling statt. Am 20.03.09 endete die Projektwoche mit einem Frühlingsfest, bei dem die Ergebnisse der einzelnen

Mehr

Waldtag. Bauernhoftag

Waldtag. Bauernhoftag Waldtag 9. 00-9. 45 Uhr Eintreffen der Kinder in die Kinderbetreuung 10. 00 Uhr Wir machen einen Kreis und besprechen unseren Tagesablauf 10. 30 Uhr Mit Sack und Pack geht s in den Wald Wald Pick-Nick

Mehr

,,Bald bin ich ein Schulkind und nicht mehr klein. Ich bin. - mein Foto -

,,Bald bin ich ein Schulkind und nicht mehr klein. Ich bin. - mein Foto - ,,Bald bin ich ein Schulkind und nicht mehr klein Ich bin - mein Foto - In diesem Heftchen könnt ihr alle lesen, was ich als Vorschulkind schon alles kann. Fülle die Felder aus: Ich heiße: (Vor- und Zuname)

Mehr

Erfolgreiches Lernen

Erfolgreiches Lernen Unterstützung für Erfolgreiches Lernen Anne Löffelmann und Monika Hänsel-Löffelmann 3/7/2009 1 Erfolgreiches Lernen Arbeits- und Sozialverhalten Wahrnehmung Motorik Sprache Mathematik 3/7/2009 2 Sprache

Mehr

Schnupperkindergarten im Kinderhaus KUNTERBUNT Gänseblümchengruppe

Schnupperkindergarten im Kinderhaus KUNTERBUNT Gänseblümchengruppe Schnupperkindergarten im Kinderhaus KUNTERBUNT Gänseblümchengruppe Version5 September 2005 (Auf- und Teilnahmebedingungen) Vorwort Das Kinderhaus Kunterbunt ist in der Trägerschaft des AWO Kreisverbands

Mehr

Der Kreativ Rahmen. der Rahmen für Ihre Ideen. Ideen und Anleitungen. 2010 by Goldtaler

Der Kreativ Rahmen. der Rahmen für Ihre Ideen. Ideen und Anleitungen. 2010 by Goldtaler Der Kreativ Rahmen der Rahmen für Ihre Ideen Ideen und Anleitungen www.spielen-lernen-bewegen.de Seite 1 Der Kreativ Rahmen Beim Basteln fehlt uns oft die Inspiration, weil wir nicht wissen, wie man anfangen

Mehr

Herzlich willkommen zu einem besonderen Gang über den Hebronberg, dem Gebetsweg.

Herzlich willkommen zu einem besonderen Gang über den Hebronberg, dem Gebetsweg. Herzlich willkommen zu einem besonderen Gang über den Hebronberg, dem Gebetsweg. Einen Gebetsweg gehen kann zu einem anderen Gehen, einer ungewohnten Perspektive, einer ungeahnte Erfahrung werden. Wenn

Mehr

Was wächst denn da im Garten?

Was wächst denn da im Garten? Was wächst denn da im Garten? Vie le to lle Aufk leber! Mal- und Rätselspaß mit Obst und Gemüse FINANZIERT MIT FÖRDERMITTELN DER EUROPÄISCHEN UNION UND MITTELN DER AGRARMARKT AUSTRIA MARKETING GESMBH.

Mehr

Kennst du die Krabbelzwerge Text: Sandra Lewburg / Musik: Detlev Jöcker

Kennst du die Krabbelzwerge Text: Sandra Lewburg / Musik: Detlev Jöcker Kennst du die Krabbelzwerge Kennst du die Krabbelzwerge, die wohnen auf dem Berge. Die können viele Sachen und bringen dich zum Lachen. Kennst du die Krabbelzwerge, die lachen auch so gerne. Die können

Mehr

Tagespflegestelle Bärchenland stellt sich vor:

Tagespflegestelle Bärchenland stellt sich vor: Tagespflegestelle Bärchenland stellt sich vor: Außenspielbereich im Garten unseres Grundstückes Silvia Prieß Heinersdorferstr. 16 a 14979 Großbeeren/OT Heinersdorf Telefon: 033701-57477 Ich bin seit 01.06.2000

Mehr

Konzeption der Kinderkrippe

Konzeption der Kinderkrippe Konzeption der Kinderkrippe kleine Strolche Anschrift: Kinderkrippe kleine Strolche Europastraße 3 35614 Aßlar Tel: 06441/2043892 Fax: 06441/2043894 email: info@krippe-kleine-strolche.de 1 Allgemeines

Mehr

Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte und für den die anderen Tiere Briefe schrieben. geschrieben von den Kindern der Klasse 1/2 b

Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte und für den die anderen Tiere Briefe schrieben. geschrieben von den Kindern der Klasse 1/2 b Oh, nein! Das hätte ich soooo nie geschrieben! Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte und für den die anderen Tiere Briefe schrieben geschrieben von den Kindern der Klasse 1/2 b Lese- und

Mehr

Ergänzende Informationen zum LehrplanPLUS

Ergänzende Informationen zum LehrplanPLUS Materialien zum Aufgabenbeispiel Wir erforschen die Teile des Baumes Stand: 29.02.2016 Name: Ich werde Baumexperte Forscherstation: Das habe ich erforscht: Blätter Früchte Blattform Wurzeln Stamm Das möchte

Mehr

Mein Osterhasenmini Mein Osterhasenmini

Mein Osterhasenmini Mein Osterhasenmini Mein Osterhasenmini Mein Osterhasenmini Lese-mal-Mini Osterhase Susanne Schäfer Illustrationen: Christine Wulf www.zaubereinmaleins.de Mein Osterhasenmini Mein Osterhasenmini Lese-mal-Mini Osterhase Susanne

Mehr

Bewegungs- und Körperspiele mit dem Tuch

Bewegungs- und Körperspiele mit dem Tuch Spielen mit Tüchern Spielen bedeutet Entdecken, Forschen, Entwicklung und Lernen. Beim Spielen erwirbt sich das Kind die Grundlagen für das Lernen in der Schule und das spätere Zusammenleben in der Gesellschaft.

Mehr

Internetpräsentation Städtischer Kindergarten Rheinstraße

Internetpräsentation Städtischer Kindergarten Rheinstraße Internetpräsentation Städtischer Kindergarten Rheinstraße Name der Einrichtung: Kindergarten Rheinstraße Anschrift: Rheinstraße 42 40822 Mettmann Telefon: 02104/76799 Email-Adresse: Leiterin: ulrike.leineweber@mettmann.de

Mehr

Sachunterricht - eine Kartei rund um unsere Sinne

Sachunterricht - eine Kartei rund um unsere Sinne Sachunterricht - eine Kartei rund um unsere Sinne Klasse 3-4 Angeboten wird eine bebilderte Sachunterrichtskartei in Form editierbarer Dateien zum Selbstausdruck. Sie eignet sich für den Einsatz in den

Mehr

DIE GROSSE WÖRTERFABRIK Von Buchstaben, Wörtern und Ostern

DIE GROSSE WÖRTERFABRIK Von Buchstaben, Wörtern und Ostern Themenvorbereitung DIE GROSSE WÖRTERFABRIK Von Buchstaben, Wörtern und Ostern Pädagogische Schwerpunkte und Ziele: Freude am Sprechen, reimen und Wörter erfinden Buchstaben kennen lernen Mein Name wie

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Erzählen nach Fotokarten. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Erzählen nach Fotokarten. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Vorwort Liebe Kolleginnen und Kollegen, kreative Sprecherziehung

Mehr

Löwenzahn-Gänseblümchensalat. Wenn die Natur zum Leben erwacht

Löwenzahn-Gänseblümchensalat. Wenn die Natur zum Leben erwacht Liebe Leser, bald startet ein neues Fit in Deutsch -Halbjahr. Die kalte Winterzeit ist vorbei und der Fühling beginnt. Wir wünschen allen einen guten Start in das neue Semester und viel Spaß beim Lesen

Mehr

Mein Buch über mich. von

Mein Buch über mich. von Mein Buch über mich von Hier erfährst du die wichtigsten Dinge, die uns beiden den Umgang miteinander schöner machen. Bitte lies dieses Buch aufmerksam durch und achte darauf, dass du meinen gewohnten

Mehr

B 4 Das Gemüse, Teil 1

B 4 Das Gemüse, Teil 1 Das Gemüse, Teil 1 Im Garten von Bauer Wilfried wächst viel Gemüse und Obst. Was weißt du über Möhren, Zucchini, Erdbeeren oder Tomaten? Beantworte folgende Fragen. Tipp vom Küken: Informationen findest

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Stationenlernen: Der Apfel - Fächerübergreifender Unterricht leicht gemacht

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Stationenlernen: Der Apfel - Fächerübergreifender Unterricht leicht gemacht Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Stationenlernen: Der Apfel - Fächerübergreifender Unterricht leicht gemacht Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat ZOO

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat ZOO Didaktisierung des Lernplakats ZOO 1. LERNZIELE Die Lerner können Tiere auf dem Poster erkennen und sie zuordnen Wünsche verstehen und selber einen Wünsch äußern Kontinente und die Herkunft von Tieren

Mehr

Wer frisst wen oder was?

Wer frisst wen oder was? Wer frisst wen oder was? Alle Tiere und Pflanzen hängen irgendwie miteinander zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. Kannst du mit Pfeilen die Tiere und Pflanzen so verbinden, dass deutlich wird,

Mehr

Was lebt? Wer lebt wo?

Was lebt? Wer lebt wo? Was lebt? Was haben Lebewesen gemeinsam? Atmen sie, wachsen sie, bewegen sie sich? Haben sie Arme und Beine, Augen und Mund? Sieh dich in der Klasse um und suche Dinge, die lebendig sind! Gibt es hier

Mehr

Der Wald ist voller Entdeckungen

Der Wald ist voller Entdeckungen Der Wald ist voller Entdeckungen Deutschland hat viele Laub- und Nadelwälder. Laubwälder sind Wälder in denen vor allem Laubbäume wachsen. Es gibt auch Wälder, in denen Nadelbäume und Laubbäume wachsen.

Mehr

Kita Farbtupf, Eichtalstrasse 51, 8634 Hombrechtikon. Waldkonzept 2014. Waldkonzept/ Kita Farbtupf 2014 1

Kita Farbtupf, Eichtalstrasse 51, 8634 Hombrechtikon. Waldkonzept 2014. Waldkonzept/ Kita Farbtupf 2014 1 Kita Farbtupf, Eichtalstrasse 51, 8634 Hombrechtikon Waldkonzept 2014 Waldkonzept/ Kita Farbtupf 2014 1 Inhaltsverzeichnis Sinn und Zweck Seite 3 Ziele Rahmenbedingungen Seite 4 Welche Kinder kommen mit?

Mehr

1. Sammeln / wahrnehmen / unterscheiden nach Farbe + Form / ordnen. 2. Kennenlernen von verschiedenen Techniken, die zum Experimentieren anregen

1. Sammeln / wahrnehmen / unterscheiden nach Farbe + Form / ordnen. 2. Kennenlernen von verschiedenen Techniken, die zum Experimentieren anregen Bildnerisches Gestalten Konkrete Ideen für Angebote im Kindergarten durchgeführt von angehenden Erzieherinnen an der Anna-Haag-Schule Backnang ( Fachschule für Sozialpädagogik ). Gestalten mit Herbstblättern

Mehr

Praktikumsbericht. Blockpraktikum im Rahmen des SP-2 vom 28.September 2010-8.Oktober 2010 an der San Miguel School Pembroke, Malta.

Praktikumsbericht. Blockpraktikum im Rahmen des SP-2 vom 28.September 2010-8.Oktober 2010 an der San Miguel School Pembroke, Malta. Praktikumsbericht Blockpraktikum im Rahmen des SP-2 vom 28.September 2010-8.Oktober 2010 an der San Miguel School Pembroke, Malta Jelena Seubert Isabel Seltsam Wir haben beide bereits einen einjährigen

Mehr

Inhalt. 1. Kapitel: Körper und Sinne. 3. Kapitel: Wasser, Luft und Wetter. 2. Kapitel: Die Zeit

Inhalt. 1. Kapitel: Körper und Sinne. 3. Kapitel: Wasser, Luft und Wetter. 2. Kapitel: Die Zeit Inhalt 1. Kapitel: Körper und Sinne Sinneswahrnehmungen Lehrerteil.............................. 6 Bewegte Bilder.................... 1/2.... 12 Mach dich unsichtbar............... 1/2.... 14 Augen auf!.......................

Mehr

Digitale Medien im Unterricht

Digitale Medien im Unterricht Digitale Medien im Unterricht Thema 3 Menschliche Wahrnehmung und menschliche Informationsverarbeitung Dr. Henry Herper / Dr. Volkmar Hinz Menschliche Informationsverarbeitung Menschliche Wahrnehmung Zur

Mehr

Die Zauberschere. Heute holen Mama und ihr Sohn die Adventsdekoration. vom. Mama sucht überall nach dem Ring. aus Styropor für den.

Die Zauberschere. Heute holen Mama und ihr Sohn die Adventsdekoration. vom. Mama sucht überall nach dem Ring. aus Styropor für den. Seite 10 bis 11 Wie heißt der Bub in der Geschichte? Markus Max Manuel Martin Moritz Setze das richtige Wort ein! Heute holen Mama und ihr Sohn die Adventsdekoration vom. Mama sucht überall nach dem Ring

Mehr

Meine Arbeitsmappe. zu den. Name: bearbeitet am: am: am: am: Regina Kummetz - August 2012 Seite 1 von 14

Meine Arbeitsmappe. zu den. Name: bearbeitet am: am: am: am: Regina Kummetz - August 2012 Seite 1 von 14 Meine Arbeitsmappe zu den Wortarten Name: bearbeitet am: am: am: am: Regina Kummetz - August 2012 Seite 1 von 14 http://vs-material.wegerer.at Nomen werden immer GROß geschrieben. Zu jedem Nomen gehört

Mehr

Krippe - Kita - Hort

Krippe - Kita - Hort Krippe - Kita - Hort Unser Leitsatz Entwicklung unterstützen ist Bildung! Für uns, als Team der Kindertagesstätte Etelsen, ist es ein besonderes Anliegen, jedes Kind auf seinem Weg zu einer eigenständigen

Mehr

[zur Information: die Linse a) heißt Konvex-Linse, die Linse b) heißt Konkav-Linse] Unterscheiden sich auch die Lupen voneinander? In welcher Weise?

[zur Information: die Linse a) heißt Konvex-Linse, die Linse b) heißt Konkav-Linse] Unterscheiden sich auch die Lupen voneinander? In welcher Weise? Station 1: Die Form einer Lupe Eigentlich ist eine Lupe nichts anderes als eine Glaslinse, wie du sie z.b. auch in einer Brille findest. Aber Vorsicht!! Nicht jedes Brillenglas ist auch eine Lupe. Verschiedene

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 17: BACKEN MIT EINSHOCH6

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 17: BACKEN MIT EINSHOCH6 Übung 1: Was gehört zusammen? Bis Plätzchen fertig sind, gibt es viel zu tun. Bearbeite die folgende Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Welche Wörter gehören in die Lücken? 1. 300 g und etwas 2.

Mehr

Geschichte zum Einstieg

Geschichte zum Einstieg Geschichte zum Einstieg Das ist die kleine Raupe Nimmersatt. (L präsentiert die kleine Raupe) Manche von euch kennen sie bestimmt und wissen, dass sie sehr viel frisst. Heute erzähle ich euch eine neue

Mehr

Workshop mit Kindern der Volksschule Lang im Rahmen des Bürgerbeteiligungsprojektes Ortsmitte Lang

Workshop mit Kindern der Volksschule Lang im Rahmen des Bürgerbeteiligungsprojektes Ortsmitte Lang Workshop mit Kindern der Volksschule Lang im Rahmen des Bürgerbeteiligungsprojektes Ortsmitte Lang Termin: Freitag, 3.Juni 2016, 8.00-10.00 Uhr Ort: Volksschule Lang bzw. Ortsplatz Lang Lehrkörper: Fr.

Mehr

Franziskus-Spiel. von Erika Pommerenke

Franziskus-Spiel. von Erika Pommerenke -Spiel von Erika Pommerenke PERSONEN Zwei Bettler Brüder Aussätziger Egidio Bernhard Angelo Masseo Johannes Philipp Pietro Sylvestro Sabatino Morico Barbero Leo Bauern Wolf 1 Der heilige zieht durchs Land

Mehr

Auswertung des Elternfragebogens 2014

Auswertung des Elternfragebogens 2014 Auswertung des Elternfragebogens 014 Liebe Eltern, im Mai diesen Jahres baten wir Sie um Ihre Meinung zu unserer Einrichtung. Ein herzliches Danke an alle, die sich die Zeit genommen haben, um unseren

Mehr

Inhalt. 3. Kapitel: Das Wetter. 1. Kapitel: Körper und Sinne. 4. Kapitel: Wasser kann viel. 2. Kapitel: Pflanzen. Lehrerteil... 6. Lehrerteil...

Inhalt. 3. Kapitel: Das Wetter. 1. Kapitel: Körper und Sinne. 4. Kapitel: Wasser kann viel. 2. Kapitel: Pflanzen. Lehrerteil... 6. Lehrerteil... Inhalt 1. Kapitel: Körper und Sinne 3. Kapitel: Das Wetter Lehrerteil.................................. 6 Warum haben wir zwei Augen?................. 11 Fokus aufs Auge............................. 12

Mehr

Die Familie Die Familie Die Familie Die Familie. Das Baby Die GroBmutter Die Mutter Die Schwester Der Bruder Der Vater Der GroBvater Der alte Mann

Die Familie Die Familie Die Familie Die Familie. Das Baby Die GroBmutter Die Mutter Die Schwester Der Bruder Der Vater Der GroBvater Der alte Mann Die Familie Die Familie Die Familie Die Familie Die Familie Die Familie Die Familie Die Familie Die Tiere Die Tiere Die Tiere Die Tiere Das Kaninchen Das Pferd Die Katze Die Kuh Die Tiere Die Tiere Die

Mehr

Kurze Tischgebete. Segne, Vater, diese Speise, uns zur Kraft und dir zum Preise.

Kurze Tischgebete. Segne, Vater, diese Speise, uns zur Kraft und dir zum Preise. Kurze Tischgebete Segne, Vater, diese Speise, uns zur Kraft und dir zum Preise. Alle guten Gaben, alles, was wir haben, kommt, o Herr von dir. Dank sei dir dafür! Wir haben hier den Tisch gedeckt, doch

Mehr

Rechtschreibübung Grundschule 1-2. Klasse

Rechtschreibübung Grundschule 1-2. Klasse ich schnell laufen (möchten) du arbeiten (möchten) wir baden (möchten) du ein Haus bauen (mögen) ich den Tisch bewegen (möchten) wir ein Eis bezahlen (mögen) du deine Eltern bitten (möchten) ich sitzen

Mehr

Anamnesefragebogen Ergotherapie

Anamnesefragebogen Ergotherapie Ergotherapiepraxis Margit Palmié Dipl.-Ergotherapeutin (FH) Grabbeallee 59 13156 Berlin - Pankow Tel.: 030 / 474 878 00 Fax: 030 / 474 878 01 Sie interessieren sich für eine ergotherapeutische Behandlung

Mehr

Unser Schulfest Das Programm a Lies das Programm. Schreib die richtigen Fragen.

Unser Schulfest Das Programm a Lies das Programm. Schreib die richtigen Fragen. Unser Schulfest 1 Das Programm a Lies das Programm. Schreib die richtigen Fragen. Samstag, 12. Juli, ab 13 Uhr in der Beethovenstraße 14.00 Kindertanz: Stadthaus 14.30 Musik und Tanz: Luisenschule 15.00

Mehr

Anhang zur Konzeption der Städtischen Kita Pusteblume, Dröscheder Feld, Kalkofen 3, 58638 Iserlohn

Anhang zur Konzeption der Städtischen Kita Pusteblume, Dröscheder Feld, Kalkofen 3, 58638 Iserlohn Kalkofen 3 58638 Iserlohn :02371/53578 Fax:02371/778024 Kalkofen 3 58638 Iserlohn :02371/53578 Fax:02371/778024 Anhang zur Konzeption der Städtischen Kita Pusteblume, Dröscheder Feld, Kalkofen 3, 58638

Mehr

Kindergarten Schillerhöhe

Kindergarten Schillerhöhe Kindergarten Schillerhöhe Kontaktdaten: Mozartstr. 7 72172 Sulz a.n. 07454/2789 Fax 07454/407 1380 kiga.schillerhoehe@sulz.de Kindergartenleitung: Marion Maluga-Loebnitz Öffnungszeiten: Montag, Dienstag,

Mehr

3 Wir haben Tiere gern

3 Wir haben Tiere gern Wir haben Tiere gern Was siehst du auf dem Bild? Sprecht über Haustiere! Hast du selber ein Tier? Was ist dein Lieblingstier? Zeichne es! Ratespiel: Was ist das für ein Tier? Paul sagt: Mein Tier hat ein

Mehr

Elternfragebogen Ihre Meinung ist uns wichtig!

Elternfragebogen Ihre Meinung ist uns wichtig! Kreisverband Bernau e.v. Elternfragebogen Ihre Meinung ist uns wichtig! Stempel der Einrichtung/Kita! Liebe Eltern, ihr Kind besucht seit einiger Zeit eine Kindertagesstätte des AWO Kreisverband Bernau

Mehr

Ergänzung Konzeption Krippe

Ergänzung Konzeption Krippe Konzeption Kindergarten Vordorf Ergänzung Konzeption Krippe Rahmenbedingungen In unserer Krippe stehen in einer altersgemischten Gruppe bis zu 15 Plätze für Kinder bis 3 Jahre zur Verfügung. Die Gruppe

Mehr

Individuelle Hilfeplanung Rheinland-Pfalz. Bogen 2 (Bogen II) Das mache ich gerne! Das kann ich gut! Das kann ich noch nicht so gut!

Individuelle Hilfeplanung Rheinland-Pfalz. Bogen 2 (Bogen II) Das mache ich gerne! Das kann ich gut! Das kann ich noch nicht so gut! Individuelle Hilfeplanung Rheinland-Pfalz Bogen 2 (Bogen II) Individuelle Hilfeplanung Rheinland-Pfalz, Bogen II: Interessen, Fähigkeiten und Ressourcen sowie Beeinträchtigungen Seite 1 von 14 II.1) Dinge,

Mehr

Der 6. Sinn. Irène Baeriswyl-Rouiller

Der 6. Sinn. Irène Baeriswyl-Rouiller Der 6. Sinn Irène Baeriswyl-Rouiller Objectifs: Unterschiede als etwas Alltägliches wahrnehmen Die 5 Sinne, die uns helfen die Welt wahr zu nehmen Der «soziale Sinn» ist der «6. Sinn» Die Schwierigkeiten

Mehr

Anregungen für den Unterricht Primarstufe

Anregungen für den Unterricht Primarstufe Anregungen für den Unterricht Primarstufe Thema 1: Physiologische Farben Nachbilder Die Schüler können Goethes Nachbildexperiment nachvollziehen und erfahren am eigenen Körper, dass Farben in unseren Augen

Mehr

WICHTIGE PUNKTE BEIM ABLAUF DER FAMILIENMESSE AM 30.OKTOBER 2011 Thema: Der Apfelbaum. TAGESGEBET: wird von Rapahel Ott gelesen

WICHTIGE PUNKTE BEIM ABLAUF DER FAMILIENMESSE AM 30.OKTOBER 2011 Thema: Der Apfelbaum. TAGESGEBET: wird von Rapahel Ott gelesen WICHTIGE PUNKTE BEIM ABLAUF DER FAMILIENMESSE AM 30.OKTOBER 2011 Thema: Der Apfelbaum Musikalische Gestaltung: 4 instrumental Stücke von Hofer Marianne und Anna Wille. Rest wird vom Volk aus den Familienmesse

Mehr

Wir. sehen Augenmuskel Slow Food Deutschland e.v. www.slowfood.de. Iris (Regenbogenhaut) Netzhaut (Retina) Linse. Pupille (Sehloch) Hornhaut.

Wir. sehen Augenmuskel Slow Food Deutschland e.v. www.slowfood.de. Iris (Regenbogenhaut) Netzhaut (Retina) Linse. Pupille (Sehloch) Hornhaut. Im Dunkeln können wir nichts sehen. Unser Auge nimmt nur Licht wahr. Das Auge ist eigentlich eine Kugel, die zum größten Teil im Kopf verborgen ist. Die farbige Regenbogenhaut (Iris) umrahmt die Pupille.

Mehr

Ich gehe zum Vorstellungsgespräch, weil

Ich gehe zum Vorstellungsgespräch, weil Ich gehe zum Vorstellungsgespräch, weil ich wirklich eine Lehrstelle will. ich in Frage komme. die Lehrfirma mich kennenlernen will. ich die Lehrfirma kennenlernen will. so die Entscheidung für beide Seiten

Mehr

Das Himmelschlüsselchen

Das Himmelschlüsselchen Das Himmelschlüsselchen Es war einmal eine Frau, der war ihr Mann frühzeitig gestorben. Sie hatte aber ein Söhnlein, das war so reizend und lieb, daß ihm jedermann zugetan war, sobald er es angesehen.

Mehr

Fragebogen zum Einzug

Fragebogen zum Einzug 1 von 8 Fragebogen zum Einzug Sehr geehrte/r Frau/Herr Sie ziehen zum im Aktiva Annazentrum ein. Dieser Einzug ist mit einigen Veränderungen, vielleicht auch Fragen und Ängsten für Sie und Ihre Angehörigen

Mehr

Große Museumsralley. Name: Hallo, auf den folgenden Seiten kannst du jetzt einmal richtig das Museum am Schölerberg erforschen! Viel Spaß dabei!!!

Große Museumsralley. Name: Hallo, auf den folgenden Seiten kannst du jetzt einmal richtig das Museum am Schölerberg erforschen! Viel Spaß dabei!!! Große Museumsralley Name: Hallo, auf den folgenden Seiten kannst du jetzt einmal richtig das Museum am Schölerberg erforschen! Viel Spaß dabei!!! Beginne im Eingangsbereich des Museums 1. Im Eingangsbereich

Mehr

Crashkurs Kommunikation Heidi Abt

Crashkurs Kommunikation Heidi Abt Crashkurs Kommunikation Heidi Abt bildungsmanagement heidi abt gmbh, melchnau erstellt am 08.01.2015 Einleitung Kommunikation ist in Beziehung treten, sich verständlich machen, aufeinander wirken, Botschaften

Mehr

Besondere Schwerpunkte:

Besondere Schwerpunkte: "Von der Zeit, dem Jahr und den Jahreszeiten Themenplanung für die Fastenzeit und den Frühling Besondere Schwerpunkte: Geschichten und Märchen als Wege Blumen, Gras und Kresse als Zeichen des Frühlings

Mehr