Regionale Wirtschaft brummt

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1 Geschäftsbereich Kommunikation Postanschrift: Nürnberg Tel , -385 Fax PRESSE-INFORMATION +++ Nr Februar 2015 IHK-Konjunkturklima Regionale Wirtschaft brummt Gute Lagewerte und positive Aussichten sorgen für dynamischen Jahresauftakt Nürnberg Die Unternehmen der mittelfränkischen Wirtschaft haben über die Wintermonate gute Geschäfte gemacht und zeigen sich zu Jahresbeginn sehr zufrieden. Die Hälfte der Betriebe meldet eine Verbesserung der Geschäftslage gegenüber der Herbstbefragung. 45 Prozent können ihr gutes Niveau halten, nur sechs Prozent der heimischen Betriebe berichten von rückläufigen Geschäften. Gleichzeitig zu den positiven Urteilen über die aktuelle Lage blickt die mittelfränkische Wirtschaft deutlich positiver in die kommenden Monate: Während der Ausblick im Herbst 2014 noch abwartend und zurückhaltend optimistisch war, sehen die heimischen Unternehmen allen weltweiten Konflikten und Unwägbarkeiten zum Trotz mehrheitlich positive Impulse in den kommenden Monaten. Jedes vierte Unternehmen erwartet sogar eine Verbesserung der Geschäfte in den ersten Monaten des noch jungen Jahres Der IHK- Konjunkturklimaindex, der die momentane Lageeinschätzung der Betriebe mit ihren Erwartungen in Relation setzt, steigt somit von zuletzt 119,6 Punkten auf nun Punkte an und signalisiert einen dynamischen Jahresstart. Vor allem die Binnenwirtschaft hat sich in den vergangenen Monaten positiv entwickelt, höhere Konsumausgaben zur Weihnachtszeit und der Rückgang des Ölpreises zeigen ihre Wirkung. Zum stabilen Inlandsgeschäft kommen derzeit gestiegene Erwartungen an das Auslandsgeschäft mit Ausnahme von Russland. Der im Verhältnis zum Dollar gesunkene Euro-Kurs und die Entkoppelung des Franken vom Euro kurbeln die deutschen Exporte an. Begleitet werden die positiven Impulse von soliden Investitionsplänen und steigender Einstellungsbereitschaft der Betriebe. Eine anhaltend dynamische Entwicklung bei Industrie und Bauwirtschaft sowie ein stabiles Geschäft bei den Dienstleistern unterstreichen die guten Aussichten für die Wirtschaftslage in Mittelfranken.

2 Betriebe melden gute Geschäftslage Die gute Geschäftslage der mittelfränkischen Wirtschaft hat sich seit Herbst nochmals verbessert. Im Saldo steigt der Wert der Lagebeurteilung um sieben Punkte auf +43. Ein Grund für die guten Geschäfte der regionalen Wirtschaft sind gestiegene Umsätze, sowohl im In- als auch im Ausland. Ein gestiegenes Auftragsvolumen aus den Auslandsmärkten melden 40 Prozent der im Ausland aktiven Betriebe, im Herbst lag der Anteil noch bei 25 Prozent. Insgesamt sprechen die aktuellen Lagewerte für eine stabile Wirtschaft. Erwartungen an das neue Jahr positiv Die Erwartungen der mittelfränkischen Unternehmen ziehen wieder an: 24 Prozent der Betriebe gehen von einer positiven Geschäftsentwicklung aus, im Herbst 2014 glaubten das nur 17 Prozent der Befragten. Eine breite Basis von 62 Prozent geht für die kommenden Monate von einem anhaltend guten Wirtschaftsklima am Standort aus. Der Saldo steigt um fünf Punkte auf zuversichtliche +10 Punkte an. Abgesehen vom Handel wird eine positive Entwicklung von allen Branchen in Mittelfranken erwartet. IHK-Konjunkturklima Jahresbeginn 2015 Lage und Erwartungen 2007 bis 2015 Salden positiver und negativer Antworten Lage Erwartungen Jahresbeginn 2007 Frühjahr 2007 Herbst 2007 Jahresbeginn 2008 Frühjahr 2008 Herbst 2008 Jahresbeginn 2009 Frühjahr 2009 Herbst 2009 Jahresbeginn 2010 Frühjahr 2010 Herbst 2010 Jahresbeginn 2011 Frühjahr 2011 Herbst 2011 Jahresbeginn 2012 Frühjahr 2012 Herbst 2012 Jahresbeginn 2013 Frühjahr 2013 Herbst 2013 Jahresbeginn 2014 Frühjahr 2014 Herbst 2014 Jahresbeginn 2015 Dr. Maike Müller-Klier GS Standortpolitik und Industrie- und Handelskammer Unternehmensförderung Nürnberg für Mittelfranken Entwicklung der einzelnen Branchen Die mittelfränkischen Industrieunternehmen melden eine ausnehmend gute Geschäftslage: 94 Prozent der Betriebe sind aktuell zufrieden mit den Geschäften, eine Mehrheit von 58 Prozent meldet sogar eine Verbesserung gegenüber dem bereits guten Herbstgeschäft. Mit einem Saldo von +52 bewegt sich die heimische Industrie 2

3 auf dem höchsten Niveau seit drei Jahren. Zufrieden sind die Industrieunternehmen unter anderem deshalb, weil bei rund 40 Prozent der Betriebe die Auftragsvolumina in den zurückliegenden Monaten gestiegen sind. Der Anstieg kommt gleichermaßen aus dem In- und Ausland, wobei die stärksten Zuwächse im Auftragsvolumen aus den Märkten Nordamerikas und Asiens stammen. Die durchschnittliche Auslastung der Produktionskapazitäten hat sich seit dem Herbst noch einmal verbessert, sie liegt aktuell bei 91 Prozent. Trotz oder gerade wegen des hohen Niveaus: Der Wachstumsmotor Industrie blickt positiv, aber verhalten in die kommenden Monate. Sowohl die Erwartungen als auch die Investitionsneigung der mittelfränkischen Industriebetriebe sind im Saldo positiv, insgesamt aber rückläufig. Das Baugewerbe ist nach wie vor höchstzufrieden mit der Geschäftslage: 60 Prozent der mittelfränkischen Bauunternehmen berichten von guten Geschäften, eine Verschlechterung über den Jahreswechsel hinweg meldet kein einziges Unternehmen. Der spät einsetzende und verhältnismäßig milde Winter hat dazu beigetragen, dass die Bauwirtschaft dem saisonalen Geschäftsrückgang entgegen wirken konnte. 20 Prozent der Baubetriebe melden einen Auftragsbestand, der größer ist, als saisonüblich. Der Saldo der Geschäftslage sinkt winterbedingt zwar um fünf Punkte, bleibt mit +60 aber auf hohem Niveau. Als Zugpferd erweist sich derzeit insbesondere der öffentliche Bau, Wohnungsbau und Wirtschaftsbau bleiben konstant auf hohem Niveau. Die im Herbst noch eher zurückhaltenden Erwartungen der Baubetriebe steigen deutlich an und lassen mit einem Saldo von +20 auf ein belebtes Frühjahr schließen. Die Lage der mittelfränkischen Handelsbetriebe hat sich gegenüber dem Herbst verbessert, liegt aber mit einem Saldo von +23 unter dem Niveau des Vorjahres. Hintergrund: Im Handel herrscht gemischte Stimmung. Der Großhandel liegt mit einem Saldo von +47 auf sehr hohem Niveau. Anders hingegen der Einzelhandel: Dieser zeigt sich mit einem Saldo von +12 nicht ganz so zufrieden, wie man es nach dem Weihnachtsgeschäft vermuten würde. Hinzu kommt ein starker Rückgang der Beschäftigungsbereitschaft im mittelfränkischen Einzelhandel (-17 im Saldo). Der Mindestlohn scheint hier seine Spuren zu hinterlassen, für kleinere mittelständische meist familiengeführte Einzelhändler stellt die Lohnuntergrenze ein Risiko dar. Auch der Blick auf die Geschäftsentwicklung in den kommenden Monaten fällt wenig optimistisch aus. Im heimischen Einzelhandel sinkt der Saldo der Geschäftserwartungen um deutliche 15 Punkte auf aktuell -10. Insgesamt erwartet die Branche in den kommenden Monaten nur ein leichtes Defizit (-3), die positiven Perspektiven der Handelsvermittlungen (Saldo +17) federn den Pessimismus der Einzelhändler im Gesamtsaldo mehr als ab. 3

4 Die Stimmung bei den unternehmensnahen Dienstleistern ist erneut gestiegen: Jedes zweite Unternehmen des Dienstleistungssektors berichtet von einer Verbesserung der Geschäftslage gegenüber dem Herbst, eine Verschlechterung können gerade einmal drei Prozent der Betriebe feststellen. Damit erreicht der Saldo der Lagebeurteilung mit +47 ein Niveau wie zuletzt im Januar Überaus zufrieden mit den aktuellen Geschäften gibt sich die Informations- und Kommunikationswirtschaft (+67), aber auch die Immobilienwirtschaft (+50) ist in bester Stimmung. Mit diesem Schwung gehen die Betriebe der unternehmensnahen Dienstleistungen auch überwiegend positiv in die Zukunft (+17), fast ein Drittel der Unternehmen erwartet in den kommenden Monaten weitere Wachstumsimpulse und will entsprechend investieren und Personal einstellen. Ausnahme: Das mittelfränkische Speditionsgewerbe blickt mit Sorge in die Zukunft, die Betriebe erwarten mehrheitlich einen Rückgang der Geschäfte (Saldo -6). Die Stimmung bei den Betrieben der verbrauchernahen Dienstleistungen war im vergangenen Herbst auf Rekordniveau, und noch immer berichten über die Hälfte der Betriebe von einer Verbesserung der Geschäftslage. Im Saldo bleibt die Lagebeurteilung mit höchst positiven +48 praktisch konstant (-2). Besonders zufrieden zeigt sich zum Jahresbeginn das Reisegewerbe (+50), im Herbst klagte die Branche noch über Geschäftsrückgänge. Die mittelfränkischen Dienstleister bleiben auch für die kommenden Monate überwiegend optimistisch, die Erwartungen der Branche steigen um sieben Punkte auf einen Saldo von +14. Positiv: Die Betriebe aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe planen mit Blick auf steigende Umsätze mit Geschäftsreisenden primär Erweiterungsinvestitionen. Auch Einstellungen haben die Dienstleister für 2015 fest im Blick (Saldo +11). Betriebe wollen mehr investieren und Personal einstellen Entsprechend der positiven Geschäftserwartungen wollen die mittelfränkischen Unternehmen in den kommenden Monaten wieder verstärkt investieren. Dies ist ein positives Signal für die Nachhaltigkeit der wirtschaftlichen Entwicklung für die kommenden Monate und für die Region. Ein Drittel der Betriebe plant, die Investitionsausgaben zu erhöhen, 11 Prozent wollen sie senken. Der Saldo steigt damit um sechs Punkte auf erfreuliche +22 Punkte an. Wichtigste Investitionsmotive im Inland sind derzeit Ersatzbeschaffungen und Produktinnovationen. Kapazitätserweiterungen sind bei den Auslandsinvestitionen der Betriebe das wichtigste Motiv. Auf dem Arbeitsmarkt sind keine tiefgreifenden Veränderungen zu erwarten, der Personalbedarf der Mehrzahl der heimischen Betriebe bleibt stabil (72 Prozent). 17 Prozent der Betriebe denken aktuell darüber nach, den Personalbestand aufzustocken besonders die Industrie und die Bauwirtschaft haben erhöhten Personalbe- 4

5 darf. Deutlich weniger Betriebe wollen Stellen abbauen (11 Prozent). Insgesamt ergibt sich im Saldo ein positiver Wert von +6 Punkten. Der Bedarf an Fachkräften in Mittelfranken bleibt weiterhin hoch und ist mit dem heimischen Potenzial nur schwer zu decken: 40 Prozent der mittelfränkischen Betriebe sehen in der Fachkräftesituation eines der größten Konjunkturrisiken. Ausblick Trotz der Vielzahl von konjunkturellen Unwägbarkeiten durch weltweite Konflikte haben die Unternehmen in Mittelfranken in den zurückliegenden Monaten gute Geschäfte gemacht. Auch die Aussichten für das kommende Jahr sind zwar nicht enthusiastisch, aber insgesamt deutlich positiv. Getragen wird die positive Stimmung von verschiedenen Aspekten: Zum einen durch die Binnenwirtschaft, die u.a. vom Rückgang der Rohölpreise profitiert. Zudem ziehen die Investitionen zum Jahresbeginn wieder stärker an, aufgrund der zunehmenden Auslastung der Produktionskapazitäten stehen Erweiterungsinvestitionen auf dem Plan. Die Bautätigkeit bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau und steigende Einkommen erhöhen den privaten Konsum. Die Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar und dem Schweizer Franken kommt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und damit dem Export der heimischen Wirtschaft entgegen. Das Jahr 2015 bietet daher gute Voraussetzungen für weiteres Wachstum. Gleichzeitig stehen den positiven Entwicklungen mit einer wenig investitionsfreundlichen Politik der Bundesregierung und Arbeitsmarktregulierungen, die enorme bürokratische Belastungen für Betriebe bedeuten, Wachstumsbremsen gegenüber. IHK-Konjunkturklima Jahresbeginn 2015 Ergebnisse der Umfragen 2007 bis 2015 IHK-Konjunkturklima Mittelfranken 130,0 120,0 131,5 126,9 122,5 121,4 122,3 132,8 131,2 126,4 123,2 121,8 116,4 127,6 121,9 119,6 110,0 107,0 112,3 111,6 111,3 100,0 90,0 93,0 94,7 80,0 84,6 79,0 70,0 Jahresbeginn 2007 Frühjahr 2007 Herbst 2007 Jahresbeginn 2008 Frühjahr 2008 Herbst 2008 Jahresbeginn 2009 Frühjahr 2009 Herbst 2009 Jahresbeginn 2010 Frühjahr 2010 Herbst 2010 Jahresbeginn 2011 Frühjahr 2011 Herbst 2011 Jahresbeginn 2012 Frühjahr 2012 Herbst 2012 Jahresbeginn 2013 Frühjahr 2013 Herbst 2013 Jahresbeginn 2014 Frühjahr 2014 Herbst 2014 Jahresbeginn 2015 Dr. Maike Müller-Klier GS Standortpolitik und Industrie- und Handelskammer Unternehmensförderung Nürnberg für Mittelfranken Ansprechpartnerin für die Medien: IHK, Geschäftsbereich Standortpolitik und Unternehmensförderung Dr. Maike Müller-Klier, Tel , Fax , 5

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