Ernst & Young Mittelstandsbarometer Österreich. Befragungsergebnisse August 2009

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1 Ernst & Young Mittelstandsbarometer Österreich Befragungsergebnisse August 2009

2 Design der Studie Befragung der Geschäftsführer/Inhaber von 900 mittelständischen Unternehmen in Österreich Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut im Juli 2009 Branchenverteilung 20 % Bau/Energie, 26 % Industrie, 25 % Handel, 29 % Dienstleistung Umsatzverteilung < 30 Mio. Euro 74 % 30 bis 100 Mio. Euro 19 % > 100 Mio. Euro 7 % Ihre Ansprechpartner: Mag. Helmut Maukner Country Managing Partner Ernst & Young in Österreich Mag. Erich Lehner Verantwortlicher Partner für die Agenda Mittelstand bei Ernst & Young in Österreich Telefon Telefon Seite 2 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

3 Geschäftslage, Konjunktur und Investitionen

4 Geschäftslage verbessert sich deutlich Wie bewerten Sie die aktuelle Geschäftslage Ihres Unternehmens? Anteil gut und eher gut Feb Jul 71 Bau/Energie Handel Dienstleistung Industrie Jän 08 Nov 08 Feb 09 Jul 09 Schlecht Eher schlecht Eher gut Gut Die Geschäftslage hat sich deutlich verbessert insgesamt schätzen bereits wieder 84 Prozent der mittelständischen Unternehmen ihre Geschäftslage positiv ein. Deutlich bessere Stimmung im Handel und in der Industrie. Seite 4 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

5 Zahl der Optimisten wächst wieder Wie wird sich die Geschäftslage Ihres Unternehmens in den kommenden sechs Monaten entwickeln? Saldo aus verbessern und verschlechtern 48 Feb Jul Industrie Handel Dienstleistung Bau/Energie Jän 08 Nov 08 Feb 09 Jul 09 Verschlechtern Gleich bleiben Verbessern Nur noch jedes achte mittelständische Unternehmen erwartet eine Verschlechterung seiner Wirtschaftslage, nahezu jedes vierte geht von einer Verbesserung aus. Vor allem Industrie- und Handelsunternehmen sind optimistisch. Seite 5 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

6 Konjunkturoptimisten deutlich auf dem Vormarsch Wie wird sich Ihrer Meinung nach die allgemeine Wirtschaftslage in Österreich in der zweiten Jahreshälfte 2009 entwickeln? Saldo aus verbessern und verschlechtern Feb Jul 47 Bau/Energie Dienstleistung Handel Industrie Jän 08 Feb 09 Jul 09 Verschlechtern Gleich bleiben Verbessern Der Anteil der Konjunkturoptimisten ist im Vergleich zu Februar deutlich gestiegen. Nur noch 36 Prozent der Befragten erwarten eine Verschlechterung der Wirtschaftslage. Bau- und Dienstleistungssektor derzeit noch am pessimistischsten Seite 6 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

7 Investitionsbereitschaft noch leicht rückläufig Planen Sie, die Gesamtinvestitionen Ihres Unternehmens (z. B. in Ausrüstung, Maschinen oder Bauten) in den kommenden sechs Monaten zu steigern, konstant zu halten oder zu reduzieren? Saldo aus steigern und reduzieren Feb Jul Handel Dienstleistung Bau/Energie Industrie Jän 08 Nov 08 Feb 09 Jul 09 Reduzieren Konstant halten Steigern Per Saldo ist noch ein leichter Investitionsrückgang zu erwarten: Jedes achte mittelständische Unternehmen will seine Investitionen steigern, aber nahezu jedes siebte will weniger investieren. Vor allem Industrieunternehmen wollen die Investitionen zurückfahren. Seite 7 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

8 Jobmotor Mittelstand weder Zuwächse noch Rückgänge zu erwarten Erwarten Sie, dass die Zahl der Mitarbeitenden in Ihrem Unternehmen (in Österreich) in den kommenden sechs Monaten..? Saldo aus steigen und sinken 40 Feb Jul Bau/Energie Handel Dienstleistung - -1 Industrie Jän 08 Nov 08 Feb 09 Jul 09 Sinken wird Gleich bleiben wird Steigen wird Entwicklung auf gleichbleibendem Niveau: Jedes neunte mittelständische Unternehmen will aktuell seine Beschäftigtenzahl reduzieren oder steigern. Vor allem Bau- und Handelsunternehmen wollen wieder mehr einstellen. Seite 8 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

9 Die Wirtschaftskrise und Ihre Folgen Seite 9 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

10 Auswirkungen der Krise auf die Geschäftslage Spüren Sie direkte Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf das Geschäft Ihres Unternehmens? Anteil Ja Industrie Feb. 69 Jul 57 Handel Dienstleistung Bau/Energie Nov 08 Feb 09 Jul 09 Nein Ja Nur noch 51 Prozent der Unternehmen sehen direkte Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf das eigene Geschäft. Bausektor fühlt sich aktuell deutlich weniger betroffen als noch im Februar. Seite 10 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

11 Auswirkungen der Krise im Detail Wie stark wirken sich die Folgen der Krise derzeit auf Ihr Unternehmen in den folgenden Bereichen aus? Betriebe spüren die Krise nach wie vor durch einen Rückgang im Inlandsgeschäft und durch unsicher gewordene Kunden- und Lieferantenbeziehungen. 43 Prozent klagen überdies über höhere Finanzierungskosten. Probleme mit einer schlechten Zahlungsmoral erkennen nur 5 Prozent der Befragten. Rückgang im Inlandsgeschäft Unsichere Kunden- und Lieferantenbeziehungen Höhere Finanzierungskosten Rückgang im Auslandsgeschäft Probleme bei der Kreditvergabe Große Wechselkursschwankungen Schlechte Zahlungsmoral Starke & leichte Auswirkungen Juli 2009 Starke & leichte Auswirkungen Februar 2009 Mehrfachnennungen möglich; Seite 11 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

12 Aktueller Zustand der mittelständischen Unternehmen Wie würden Sie den aktuellen Zustand Ihres Unternehmens bezeichnen? Als Eher stabil (63) Eher kritisch (6) Sehr stabil (31) 6 Prozent der befragten mittelständischen Unternehmen bewerten ihren aktuellen Zustand als eher kritisch. Trotz Krise bewerten immerhin 31 Prozent ihren aktuelle Zustand als sehr stabil. Seite 12 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

13 Krisenfestigkeit der Unternehmen Sollte die aktuelle Krise in der Form weiter fortschreiten: Was meinen Sie, wie lange würde es dauern, bis Ihr Unternehmen gefährdet wäre? Zwei Prozent der mittelständischen Unternehmen geben an, dass sie in spätestens zwei Monaten akut gefährdet wären, sollte die Krise weiter fortschreiten. Mehr als 6 Monate 2 bis 6 Monate Weitere 10 Prozent sind der Meinung, dass sie in spätestens 6 Monaten gefährdet wären. 39 Prozent geben an überhaupt nicht gefährdet zu sein. Weniger als 2 Monate Nur wenige Wochen Wir sind nicht gefährdet Seite 13 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

14 Konjunkturpakete im Urteil der mittelständischen Unternehmen Seite 14 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

15 Einstellung zu den Konjunkturpaketen des Bundes Sind Sie grundsätzlich für oder gegen die Konjunkturpakete des Bundes? Bin dafür (85) Bin dagegen () 85 Prozent der mittelständischen Unternehmen befürworten die Konjunkturpakete der Bundes grundsätzlich. Jedes siebente befragte Unternehmen ist jedoch dagegen. Seite Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

16 Einzelmaßnahmen im Urteil der mittelständischen Unternehmen Welche Einzelmaßnahmen der beiden Konjunkturpakete des Bundes halten Sie persönlich für ein sinnvolles Mittel gegen die Konjunkturflaute? Am sinnvollsten bewerten mittelständische Unternehmen die Förderung von Unternehmensprojekten zur Schaffung von Arbeitsplätzen, aber auch die Forschungsförderung. Die geringste Zustimmung findet bei den Unternehmen die Beteiligung durch Fonds zur Stärkung des Eigenkapitals. Förderung von Unternehmensprojekten zur Schaffung von Arbeitsplätzen Forschungsförderung Investitionen in die thermische Sanierung Investitionsanreize durch vorzeitige Abschreibungen Ausweitung von Krediten Haftungsübernahme zur Erleichterung von Kreditfinanzierungen Beteiligung durch Fonds zur Stärkung des Eigenkapitals Mehrfachnennungen möglich; Halte ich für sinnvoll Halte ich nicht für sinnvoll Seite 16 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

17 Nachhaltigkeit der aktuellen Konjunkturpakete Zeigen die in den Konjunkturpaketen getroffenen Maßnahmen direkte Auswirkungen auf die geschäftliche Entwicklung Ihres Unternehmens bzw. rechnen Sie damit möglicherweise noch im Laufe des Jahres? Nein (68) Ja (32) Nur jedes dritte Unternehmen ist überzeugt davon, dass die Konjunkturpakete Auswirkungen auf die geschäftliche Entwicklung des eigenen Unternehmens haben werden. Seite 17 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

18 Maßnahmen der Unternehmen in der Krise Welche besonderen Maßnahmen haben Sie angesichts der aktuellen Krise in Ihrem Unternehmen ergriffen bzw. planen Sie, zu tun? Personaleinsparungen und Kurzarbeit 29 Kostenoptimierung 27 Erschließung neuer Geschäftsfelder 24 Investitionsstopp, Budgetkürzungen 9 Intensivierung der Marketingaktivitäten 9 Ausbau des Serviceangebotes 6 Keine besonderen Maßnahmen erforderlich 24 Mehrfachnennungen möglich; Angesichts der Krise versuchen die mittelständischen Unternehmen in erster Linie mit personalpolitischen Maßnahmen und Kostenkontrolle gegenzusteuern. 24 Prozent der Unternehmen sagen, dass bei ihnen keine besonderen Maßnahmen erforderlich sind. Seite 18 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

19 Forderungen in der Krise an die Politik Und was sollte die Politik Ihrer Meinung nach tun, um speziell die mittelständischen Unternehmen in Österreich in der aktuellen Krise zu unterstützen (Ihre Forderungen an die Politik)? Steuererleichterungen 23 Kreditvergabe erleichtern 21 Senkung der Lohnnebenkosten 10 Mehr Fördermittel 9 Kleine Betriebe genau so unterstützen wie große 8 Sicherung von Arbeitsplätzen 7 Bürokratieabbau Sparsameres Wirtschaften des Staates 4 4 Investitionen in diverse Bereiche 3 Keine Maßnahmen seitens Politik erwünscht 12 Mehrfachnennungen möglich; Steuererleichterungen und eine erleichterte Kreditvergabe sind Hauptforderungen der mittelständischen Unternehmen an die Politik. Investitionen in diverse Bereiche spielen eine nur geringe Rolle. Seite 19 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

20 Bundesländerergebnisse Seite 20 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

21 Aktuelle Geschäftslage regionaler Vergleich Wie bewerten Sie die aktuelle Geschäftslage Ihres Unternehmens? Am besten ist die Stimmung aktuell im Burgenland und in Oberösterreich. Den stärksten Stimmungsaufschwung haben im Vergleich zu Februar das Burgenland, Oberösterreich und Vorarlberg zu verzeichnen. Relativ viele negative Beurteilungen in Wien und in der Steiermark. Burgenland Oberösterreich Salzburg Kärnten Tirol Niederösterreich Vorarlberg Steiermark Wien Durchschnitt Gut Eher gut Eher schlecht Schlecht Seite 21 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

22 Prognose Geschäftslage regionaler Vergleich Wie wird sich die Geschäftslage Ihres Unternehmens in den kommenden sechs Monaten entwickeln? Am optimistischsten sind die Unternehmen in Vorarlberg, in Wien und in Salzburg. Den höchsten Anteil an Pessimisten gibt es derzeit in Tirol wobei in diesem Bundesland die Gruppe der Pessimisten gleich groß ist wie die Gruppe der Optimisten. Vorarlberg Wien Salzburg Kärnten Tirol Burgenland Steiermark Oberösterreich Niederösterreich Durchschnitt Verbessern Gleich bleiben Verschlechtern Seite 22 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

23 Prognose Konjunkturentwicklung regionaler Vergleich Wie wird sich Ihrer Meinung nach die allgemeine Wirtschaftslage in Österreich in der zweiten Jahreshälfte 2009 entwickeln? Am optimistischsten sind die Unternehmen in der Steiermark und in Vorarlberg. Den höchsten Anteil an Pessimisten gibt es aktuell in Tirol, in Salzburg und in Oberösterreich. Steiermark Vorarlberg Kärnten Tirol Niederösterreich Salzburg Wien Burgenland Oberösterreich Durchschnitt Verbessern Gleich bleiben Verschlechtern Seite 23 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

24 Investitionsabsichten regionaler Vergleich Planen Sie, die Gesamtinvestitionen Ihres Unternehmens (z. B. in Ausrüstung, Maschinen oder Bauten) in den kommenden sechs Monaten zu steigern, konstant zu halten oder zu reduzieren? Nur die Unternehmen im Burgenland und in Wien wollen mehr investieren als noch im Februar. Deutlich weniger investieren wollen vor allem die Unternehmen in Tirol und in der Steiermark. Oberösterreich Burgenland Wien Vorarlberg Kärnten Tirol Salzburg Niederösterreich Steiermark Durchschnitt Steigern Konstant halten Reduzieren Seite 24 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

25 Beschäftigungsentwicklung regionaler Vergleich Erwarten Sie, dass die Zahl der Mitarbeitenden in Ihrem Unternehmen (in Österreich) in den kommenden sechs Monaten..? Beschäftigungswachstum ist vor allem in Oberösterreich und in Salzburg zu erwarten. Am stärksten wollen derzeit mittelständische Unternehmen in Niederösterreich reduzieren gefolgt von Unternehmen in Kärnten und in der Steiermark. Oberösterreich Salzburg Wien Tirol Vorarlberg Steiermark Burgenland Kärnten Niederösterreich Durchschnitt Steigern wird Gleich bleiben wird Sinken wird Seite 25 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

26 Auswirkungen der Wirtschaftskrise regionaler Vergleich Spüren Sie direkte Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf das Geschäft Ihres Unternehmens? Vor allem Firmen im Burgenland, in Vorarlberg und in der Steiermark fühlen sich derzeit noch von der Krise betroffen. Burgenland Vorarlberg Steiermark Die geringsten Auswirkungen auf das eigene Geschäft sehen momentan hingegen Unternehmen in Niederund Oberösterreich sowie in Kärnten. Salzburg Wien Tirol Kärnten Oberösterreich Niederösterreich Durchschnitt Ja Nein Seite 26 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

27 Einstellung zu den Konjunkturpaketen des Bundes regionaler Vergleich Sind Sie grundsätzlich für oder gegen die Konjunkturpakete des Bundes? Die meisten Befürworter der Konjunkturpakete gibt es in Vorarlberg und in Oberösterreich. In Tirol und in Kärnten gibt es die meisten Gegenstimmen. Vorarlberg Oberösterreich Burgenland Niederösterreich Steiermark Salzburg 85 Wien Kärnten Tirol Durchschnitt 85 Bin dafür Bin dagegen Seite 27 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

28 Nachhaltigkeit der aktuellen Konjunkturpakete regionaler Vergleich Zeigen die in den Konjunkturpaketen getroffenen Maßnahmen direkte Auswirkungen auf die geschäftliche Entwicklung Ihres Unternehmens bzw. rechnen Sie damit möglicherweise noch im Laufe des Jahres? Betriebe in der Steiermark und in Wien sehen am ehesten direkte Auswirkungen auf die geschäftliche Entwicklung infolge der Konjunkturpakete Steiermark Wien Salzburg Oberösterreich Die überwiegende Mehrheit ist jedoch der Meinung, dass die Konjunkturpakete keine Auswirkungen auf die geschäftliche Entwicklung ihres Unternehmens haben werden. Niederösterreich Burgenland Vorarlberg Kärnten Tirol Durchschnitt Ja Nein Seite 28 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

29 Rückfragehinweis Ernst & Young Dipl.-BW (FH) Sonja Steur Wagramer Str. 19 A-1220 Wien Tel.: +43 (0) Ecker & Partner Mag. Nicole Bäck-Knapp, MSc Loquaiplatz 12 A-1060 Wien Tel.: +43 (0) Seite 29 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

30 Ernst & Young Assurance Tax Transactions Advisory Ernst & Young Österreich Ernst & Young ist einer der Marktführer in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung sowie Risiko- und Managementberatung. Unsere rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind durch gemeinsame Werte und unseren hohen Qualitätsanspruch verbunden. Gemeinsam mit den Kollegen der internationalen Ernst & Young-Organisation betreuen wir unsere Klienten überall auf der Welt. Das gemeinsame Ziel aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es, unter Einsatz all ihrer Fähigkeiten das Potenzial unserer Klienten zu entfalten. Weitere Informationen finden Sie unter Ernst & Young Alle Rechte vorbehalten. Seite 30 Mittelstandsbarometer Österreich August 2009

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