Von der Hochschul Identity zur Corporate Identity oder wie und womit trage Ich zum Corporate Image bei

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Von der Hochschul Identity zur Corporate Identity oder wie und womit trage Ich zum Corporate Image bei"

Transkript

1 Buletinul Ştiinţific al Universităţii Politehnica din Timişoara Seria Limbi moderne Scientific Bulletin of the Politehnica University of Timişoara Transactions on Modern Languages Vol. 10, No. 1-2 / 2011 Von der Hochschul Identity zur Corporate Identity oder wie und womit trage Ich zum Corporate Image bei Maria-Dana GROSSECK Zusammenfassung: Unternehmen haben eine Identität (Corporate Identity) und ein Gesicht (Corporate Image). Diese stellen zwei Pole der Perzeption eines Unternehmens dar. Dazwischen erstreckt sich das weite Feld der Sprachkultur. Wie sollte Sprachkultur gestaltet werden, um das jeweilige Unternehmen zu widerspiegeln? Welche Aufgaben und Konventionen umfasst das Kommunikationsmanagement? Welche Grenzen sollten in der internen Kommunikation gesetzt werden und welche Freiheiten kann man sich nach außen erlauben? Dieser Beitrag versucht eine kritische Stellungnahme zu dieser Problematik zu liefern. Schlüsselwörter: Unternehmenskommunikation, Corporate Identity, Corporate Image, Corporate Design, Kommunikationsmanagement 1. Einleitung Mit der stets ansteigenden Anzahl von Kommunikationsmitteln und einer ständig wachsenden Medienvielfalt ist es für Unternehmen immer schwieriger geworden, Rezipienten mit ihren Botschaften zu erreichen. Der Unternehmensbegriff ist heute nicht mehr nur auf die freie Wirtschaft beschränkt. Viele öffentliche Verwaltungen, wie Finanzämter und Universitäten, haben den Schritt zum Dienstleistungsunternehmen bereits vollzogen. Der Begriff des Unternehmens wird immer allgemeiner, ihm liegt PhD., Department of Communication and Foreign Languages, Faculty of Communication Sciences, Politehnica University of Timisoara, Romania. 35

2 heute weniger der Begriff des Unternehmers zu Grunde, als der Gedanke einer fortwährenden gemeinsamen Unternehmung. Unternehmen stehen heutzutage im Wettbewerb mit anderen Unternehmen. Das verpflichtet das Management unternehmerisch zu handeln. Mitarbeiter werden im Sinne des Dienstleistungsgedankens motiviert, Kundenorientierung und Teamgeist sollen starre amtliche Hierarchien ersetzen. Heute reicht es nicht mehr nur visuelle, blickfreundliche Inserate zu verwenden. Viel nützlicher ist es Spezialisten in Unternehmenskommunikation einzustellen. Unternehmen brauchen ein Bewusst-sein für Unternehmenskommunikation. Kommunikation wirkt nach innen und beeinflusst maßgeblich das Betriebsklima, und somit auch die Leistungsbereitschaft und die Motivation der Mitarbeiter (bekannt unter der englischen Benennung Corporate Identity). Sie wirkt aber auch nach außen (dazu verwendete Benennung Corporate Image). Heutzutage ist man bestrebt Projekte die auf Kommunikationskonzepte basieren zu entwickeln und sie positiv auf die Mitarbeiterkommunikation, auf die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen und auf die Mitarbeiterkreativität wirken zu lassen. Die Kommunikation im Unternehmen ist für den Erfolg von entscheidender Bedeutung. (Vgl. Marx, Christoph; Nekula, Marek: Unternehmenskommunikation als tragende Säule des Managementsystems, Internet:http://www.uni-regensburg.de Fakultaeten/phil_Fak_IV/ Bohemicum/IK/marx-nekula-beratung). Auch diejenigen die sich um ihre Unternehmenskommunikation nicht kümmern oder sie vernachlässigen, vermitteln ebenso eine Botschaft nach innen wie nach außen. Wer keinen Wert auf eine bewusste Gestaltung seiner Unternehmenskultur legt kann nichts Positives erwarten. 36

3 Um Kommunikation einer näheren Betrachtung zu unterziehen und letztlich eine Entwicklung eines Ansatzes zum Kommunikationsmanagement zu ermöglichen, ist es notwendig einige allgemeine Bemerkungen zur Unternehmenskommunikation zu machen. 2. Allgemeine Bemerkungen Der Begriff Unternehmenskommunikation bezeichnet in der Betriebswirtschaft und Kommunikationswissenschaft die Gesamtheit aller Kommunikationsinstrumente und -maßnahmen eines Unternehmens, die eingesetzt werden, um das Unternehmen und seine Leistungen bei allen relevanten Zielgruppen darzustellen. Vielfach wird der Begriff der Unternehmenskommunikation mit dem der Public Relations (Öffentlichkeitsarbeit) undifferenziert gleichgesetzt. In Anlehnung an Ansgar Zerfaß wird Unternehmenskommunikation als Teil der Organisationskommunikation verstanden, die den nicht-kommerziellen Sektor ausblendet. Unternehmenskommunikation umfasst das Management von Kommunikationsprozessen, die zwischen Unternehmen und ihren internen bzw. externen Umwelten ablaufen. Der Begriff der Unternehmenskommunikation ist nicht eindeutig abgegrenzt. Nach Claudia Mast unterteilt sich das Verständnis der Unternehmenskommunikation in zwei Bereiche: 1. Das soziale und politische Umfeld, welches Public Relations als Funktion des Managements und damit als Öffentlichkeitsarbeit sieht. 2. Das ökonomische und technische Umfeld, welches Public Relations als Instrument des Marketing-Mix und damit als Werbung sieht. 37

4 Veränderungen auf den Märkten wie auch in den Mediensystemen sowie gesellschaftliche Trends führten zu einer völligen Umorientierung in den theoretischen Konzepten des Marketing und im praktischen Kommunikationsmanagement der Unternehmen in den letzten zwei Jahrzehnten. Der Verkäufermarkt ist längst zu einem Käufermarkt geworden. Unternehmen, die bislang bestimmt haben, wann mit wem in welcher Form und über welches Medium welche Botschaften vermittelt wurden, müssen sich nun auf Kommunikationsprozesse einstellen, die der Kunde steuert. In Märkten, die von den Kunden dominiert werden, kann eine einseitige Kommunikation nicht mehr erfolgreich sein, denn Kunden haben (vor allem auch über neue Medien wie Internet) einen offenen Zugang zu Informationen. Diese Veränderungen führten zu einer neuen Sichtweise bzw. Bedeutung der Unternehmenskommunikation und zur Herausbildung von Konzepten der integrierten Unternehmenskommunikation. "Integrierte Unternehmenskommunikation ist der Prozess des koordinierten Managements aller Kommunikationsquellen über ein Produkt, ein Service oder ein Unternehmen, um gegenseitig vorteilhafte Beziehungen zwischen einem Unternehmen und seinen Bezugsgruppen aufzubauen und zu pflegen." (Kirchner 2001: 36) Das umfasst das Management der Kommunikationsprozesse eines Unternehmens mit seinen internen und externen Umwelten und zielt darauf ab, die medialen Inhalte auf den unterschiedlichen Kanälen der internen und externen Kommunikation systematisch so zu gestalten, dass sämtlichen Zielgruppen der Kommunikation ein im voraus definiertes, einheitliches Erscheinungsbild vermittelt wird. Das Element der Integration in der Unternehmenskommunikation wird seit Anfang der 1990er Jahre in Wissenschaft und Praxis gleichermaßen betont. Der Ansatz von Ansgar Zerfaß (1996) zur Erklärung von integrierter Unternehmenskommunikation sieht die Aufgabe der Unternehmensführung darin, erfolgreiche Strategien zu formulieren und umzusetzen. Dazu müssten Handlungen und Interessen aufeinander abgestimmt werden, wobei Kommunikationsprozesse aller Art (vom Meeting bis zum 38

5 Verkaufsgespräch) eine zentrale Rolle spielen. Das Modell von Zerfaß teilt die Unternehmenskommunikation in drei Bereiche ein (Zerfaß 1996, S.290): die Organisationskommunikation, die zwischen den Mitgliedern eines Unternehmens meist in direkter Kommunikation abläuft und auch den gesamten Prozess des Leistungserbringung umfasst, die Marktkommunikation, bei der es um die Abstimmungsprozesse zwischen Zulieferbetrieben, Abnehmern und Wettbewerbern geht sowie die Öffentlichkeitsarbeit oder Public Relations, die sich um die Integration des Unternehmens in das gesellschaftspolitische Umfeld kümmert und vor allem das Image im Auge hat. Durch die Dreiteilung der Unternehmenskommunikation in einzelne Bereiche will Zerfaß deutlich machen, dass es auch durchaus unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen gibt. Obwohl die Teilbereiche unterschiedliche Ziele verfolgen, greifen sie auf gemeinsame Instrumente und Methoden zurück. Die Integration der Teilbereiche wiederum wird mit einer erhöhten Effizienz (Aufmerksamkeit) und/oder Effektivität (Erreichung der Unternehmensziele) begründet. Die externe Kommunikation besteht aus der Kommunikation zwischen einem Unternehmen und seiner Umwelt, d.h. sie richtet sich nach außen. Adressaten und Kommunikationspartner stammen dabei aus verschiedenen Bereichen. Die interne Kommunikation besteht aus der Kommunikation zwischen einem Unternehmen und seinen Mitarbeiter. 3. Einblick in die Terminologie der Unternehmenskommunikation Um das Prinzip der Unternehmenskommunikation sowie ihre Zweckmäßigkeit zu verstehen, sollen zu allererst grundlegende Begriffe sowie deren Beziehungen untereinander erklärt werden. 39

6 Der Begriff corporate identity ist eine Wortschöpfung aus: corporate = engl. (Nomen) Kooperation, Verein, Gruppe, Unternehmen oder Adjektiv vereint, gemeinsam, korporativ und identity = Gleichheit, Übereinstimmung. Definitionen die die Identität eines Unternehmens erklären: Der Begriff Identität bezieht sich zunächst im allgemeinen Sinn auf die einzigartige Kombination von persönlichen, unverwechselbaren Daten des Individuums, wie Name, Alter, Geschlecht, Beruf, durch welche das Individuum gekennzeichnet ist und von allen anderen Personen unterschieden werden kann. (Oerter/Montada, Entwicklungspsychologie, Weinheim, 1998, S.346). Die Unternehmenspersönlichkeit ist wie die Persönlichkeit des Menschen durch ein oder mehrere Merkmale gekennzeichnet, die das Unternehmen dauerhaft von anderen Unternehmen unterscheidet. (Dieter Herbst, Corporate Identity, S.22) Corporate Identity hat die Gesamtfunktion, die Repräsentanz der Tatbestände, Zustände und Eigenschaften des betreffenden Unternehmens im Bewusstsein, sowohl intern als auch extern zu verstärken oder zu verändern (Birkit/Stadler/Funk: S. 78) "Corporate Identity ist [...] die Summe aller Aktivitäten, mit denen sich das Unternehmen/die Organisation vor Mitarbeitern, den Zielgruppen und der Öffentlichkeit präsentiert [und damit eine] strategisch und konzeptionelle Verbindung aller Aktivitäten nach innen und außen. (Regenthal: Ganzheitliche Corporate Identity, S. 77) "Corporate Identity ist Ausdruck der Unternehmenspersönlichkeit. In ihr spiegelt sich das Selbstverständnis des Unternehmens wider. Zentrale Elemente der Corporate Identity sind Verhalten, Design, Kommunikation und Leistung. Um ein einheitliches Bild der Unternehmenspersönlichkeit zu erhalten, müssen alle [relevanten] Handlungsfelder aufeinander abgestimmt werden. Nach innen und außen, formal und inhaltlich. (Heller 1998, S. 18) Die Corporate Identity verschafft sich das einheitliche äußere Erscheinungsbild mit Hilfe des Corporate Designs. Corporate Design umfasst die visuelle Darstellung eines Unternehmens nach innen und nach außen und ist eine Komponente der Corporate Identity eines Unternehmens, also Bestandteil der strategisch geplanten und operativ eingesetzten Selbstdarstellung und Verhaltensweise eines Unternehmens nach innen und außen auf Basis einer festgelegten Unternehmensphilosophie, einer langfristigen Unternehmenszielsetzung und eines definierten (Soll-)Images mit dem Willen, alle Handlungsinstrumente des Unternehmens in einheitlichem Rahmen nach innen und außen zur Darstellung zu bringen (K. Birkigt, M.M. Stadler und H.J. Funck, Corporate Identity, Verlag Moderne Industrie, Landsberg) 40

7 Das Corporate Design stützt sich auf das Kommunikationsdesign. Das prinzipielle Anliegen des Kommunikationsdesigns zielt stets darauf ab, ausgewählte Botschaften adäquat zu visualisieren, d.h. sie funktional und ästhetisch so ins Bild zu setzen, dass auf Seiten der Empfänger die gewünschte kommunikative Wirkung bestmöglich gewährleistet ist. D.h. es kommt nicht darauf an, möglichst viele bunte Bilder, Animationen, Lauftexte, Popups usw. auf einer Seite anzuzeigen. Gutes Kommunikationsdesign bedeutet, die für die Zielgruppe relevanten Botschaften auszuwählen und so für das Internet umzusetzen, dass sie den Nutzen für Ihre Kunden herausstreichen. Der Benutzer soll die gewünschten Informationen schnell finden und gut aufnehmen können. Kommunikationsdesign im Unternehmen hat folgende Merkmale: Ermöglicht einem Unternehmen sich in der Öffentlichkeit am deutlichsten wahrnehmbar zu machen Es ist von konstanten Gestaltungselementen wie dem Logo, den Hausfarben, der Hausschrift, der typographisch gestalteten Form des Slogans und den Gestaltungsrastern geprägt Hat als Ziel, die Identität des Unternehmens konsequent auf allen Briefbögen, Visitenkarten, Prospekten, Messeständen, Webseiten bis hin zur Bekleidung der Mitarbeiter beizubehalten. Nachdem alle Bestandteile des Puzzles zusammengestellt wurden hat das Unternehmen auch ein Gesicht erhalten. Das ist das Corporate Image. Corporate Image ist das Vorstellungsbild, das sich die Kunden, Lieferanten, Kooperationspartner, VertreterInnen der Medien, die Gesellschaft (extern) und Mitarbeiter (intern) von der Einrichtung gemacht haben. Es ist das Spiegelbild der Corporate Identity nach außen. 41

8 Dieses Bild muss nun bekannt gemacht werden. Das ist die Rolle der Unternehmenskommunikation die folgende Aufgaben einhalten muss damit das Bild auch gut nach außen wirkt: Beschreibung der Unternehmensziele beziehungsweise Unternehmens-philosophie Steuerung der Imagebildung durch das Aufbauen eines zielorientierten Informationsflusses (Öffentlichkeitsarbeit & Marketingkommunikation) Aufbau von Vertrauen, Sympathie und Akzeptanz durch die interne und externe Kommunikation. Dafür verwendet die Unternehmenskommunikation folgende Mittel: die Interne Kommunikation die Öffentlichkeitsarbeit (Öffentlichkeitskommunikation) und das Marketing (Marketingkommunikation) 3.1. Interne Kommunikation Das Vertrauen und damit Sicherheit muss[...] ganz entscheidend gegenüber Mitarbeitern geschaffen werden. Das bedeutet, dass interne Kommunikation ein ganz wesentlicher Teil der Corporate Identity ist. (Birkit/Stadler/Funk, Corporate Identity, S.49) Was gehört zur Internen Unternehmenskommunikation? Interne Kommunikation Informationsschriften Betriebsversammlungen (Vgl. Regenthal, S. 153) Arbeitsplatzbeschreibunge n Intranet Personalentwicklung Aus- und Weiterbildung 42

9 3.2. Öffentlichkeits-Kommunikation Die Öffentlichkeitskommunikation richtet sich an diverse Zielgruppen, die nicht unbedingt Kunden oder Handelspartner des Unternehmens sein müssen. Was gehört zur Öffentlichkeitskommunikation? Öffentlichkeits- Kommunikation Presseberichte Webseite Imagebroschüren Produktinformationen Geschäftsberichte Anzeigen (Vgl. Regenthal, S. 153) 3.3. Marketingkommunikation Marketingkommunikation ist die bewusste Beeinflussung von Meinungen mit dem Ziel, die Meinungen im Markt den eigenen unternehmerischen Zielvorstellungen anzugleichen. Marketingkommunikation Werbung PR Verkaufs- Förderung Sponsoring Persönlicher Verkauf Direkt Marketing (Schematische Darstellung: vgl. Bickmann, S.232) 4. Die Spielregeln in der Unternehmenskommunikation In jedem Unternehmen herrscht eine eigene Kommunikationskultur, gelten eigene Regeln, was das Verhalten der Mitarbeiter untereinander, die Kommunikation auf verschiedenen Hierarchieebenen oder zwischen Mitgliedern der Firma und der 43

10 Öffentlichkeit betrifft. Doch das Funktionsprinzip gelungener Kommunikation ist trotz der unternehmenskulturellen Unterschiede überall ähnlich. Information ist wesentlich. Die Mitarbeiter treffen keine Entscheidungen, weil Sie diese nicht nachvollziehen können. Das gewünschte Firmenimage wirkt durch das Verhalten des Unternehmens zu seinen Mitarbeitern verschwommen. Eventuell empfinden Mitarbeiter einen krassen Widerspruch zwischen dem, was das Unternehmen gegenüber seinen Interessengruppen sagt, und seinen nach innen gerichteten Handlungen. Innerhalb der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit gibt es in vielen größeren Unternehmen deshalb Mitarbeiter, die für die interne Kommunikation zuständig sind. In kleineren Firmen machen sich die Kommunikationsbeauftragten oft ungewollt bemerkbar. Die Aufgabe solcher Kommunikationsbeauftragten ist es, den Mitarbeitern Entscheidungen und Strategien mitzuteilen. Dies kann in Form von Mitarbeiterzeitungen, durch Informationsbriefe, Zusammenkünfte oder Kurzmitteilungen geschehen. Instrumente der internen Kommunikation wurden im oben angegebenen Diagramm gezeigt. Innerhalb einer Abteilung unterstützen so genannte Jour Fixes oder Teambesprechungen den Kommunikationsfluss. Sie sorgen dafür, dass sich die Mitarbeiter miteinbezogen fühlen und mit dem Unternehmen ein Ganzes bilden. Eine der wichtigsten Regeln für gute Kommunikation lautet: Die Mitarbeiter eines Unternehmens haben Vorrang. Sie sollten vor der Presse über alle Neuerungen und Veränderungen - Fusionen, Entlassungen etc. - informiert werden, ansonsten werden schädliche Fehlinterpretationen und Gerüchte generiert. Diese blockieren letztendlich die Leistung und beschädigen das Unternehmenimage. Deshalb hat die interne Kommunikation innerhalb der Abteilung folgende Aufgaben: Festlegung von Jour Fixe, einem festen Tag, an dem Wochenplan und Probleme besprochen werden. 44

11 Informierung der Teammitglieder über Veränderungen in Zeit- und Ablaufplänen. Aussprache über Probleme wenn diese auftauchen. Wenn keine direkte Beantwortung der Fragen möglich ist sollte ein neuer Zeitpunkt festgelegt werden. Mitarbeiter sollen am Vorhaben des Unternehmenmanagement teilhaben. 5. Schlussfolgerungen Für ein Unternehmen ist es nicht nur von Bedeutung, über eine positive Unternehmenskultur zu verfügen und sie zu vermitteln, sondern auch, diese laufend zu überprüfen. Des weiteren muss ein Unternehmen laufend überprüfen, ob die Unternehmenskultur von den Mitarbeitern auch so empfunden und verstanden wird, wie dies vom Unternehmen gewünscht wird. Zur Vermittlung der Unternehmenskultur können verschiedene Möglichkeiten genutzt werden, wie das Anbieten von Mitarbeiterprogrammen und die Initiierung von gemeinsamen Aktivitäten zur Förderung des Zusammengehörigkeitsgefühls und des Vertrauens. Wurde die Mitarbeiterinformation entsprechend gestaltet, so bildet sich ein positive Unternehmenskultur. Sie zeichnet sich durch gegenseitiges Vertrauen von Mitarbeitern und Unternehmensführung, der Identifikation des Mitarbeiters mit den Produkten und Zielen des Unternehmens aus, was dem Mitarbeiter das Gefühl des sich Ernstgenommenwerdens gibt. Eine positive Unternehmenskultur zwischen dem Mitarbeiter und der Unternehmensführung kann sich beispielsweise darin äußern, dass die Mitarbeiter über Vorhaben des Unternehmens immer rechtzeitig und 45

12 wahrheitsgemäß informiert werden. Durch eine gute Informationspolitik kann dem Aufkommen von Gerüchten entgegengewirkt werden. Der Mitarbeiter fühlt sich ernst genommen und bekommt vom Unternehmen das Gefühl vermittelt, dass seine Meinung zählt. Literaturverzeichnis 1. Bickmann, R., Chance Identität - Impulse für das Management von Komplexität, Berlin: Heidelberg, New York, Birkigt, K., Corporate identity. Grundlagen, Funktionen, Fallbeispiele, 10. Aufl., Landsberg am Lech: Bolten, J., Interkulturelles Verhandlungstraining, in: Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache 18: S , Herbst, D., Corporate Identity, 2. Aufl., Berlin: Herbst, D., Praxishandbuch Unternehmenskommunikation, Berlin: Cornelsen, Grosseck, M.D., Von der Geschäftsverhandlung zum erfolgreichen Business durch interkulturelle Kommunikation, in Nubert, R. (Hrsg.) Temeswarer Beiträge zur Germanistik Band 8, Temeswar: Mirton Verlag, S.35-45, Kiessling, W.F., Spannagl, P. (Hrsg.) Corporate Identity. Unternehmensleitbild Organisationskultur, Augsburg: 2. Aufl, Kirchner, K., Integrierte Unternehmenskommunikation. Theoretische und empirische Bestandsaufnahme und eine Analyse amerikanischer Großunternehmen, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, Kramer, W., Weiss, R. (Hrsg.) Fremdsprachen in der Wirtschaft. Ein Beitrag zur interkulturellen Kompetenz, Köln: Kroehl, H., CI 21, Corporate Identity als Erfolgskonzept im 21. Jahrhundert, Vahlen: Kroner, W., Mau-Endres, B., Kroner, L., Training interkultureller Verstehensprozesse und transnationale Unternehmenskommunikation. Geschäftskontakte, Mitarbeiterführung und Gewerkschaftsbeziehungen im Spannungsfeld des Europäischen Binnenmarktes, in: Bungarten, T. (Hrsg.) Konzepte zur Unternehmenskommunikation, Unternehmenskultur & Unternehmensidentität. Concepts of Business Communication, Corporate Culture & Corporate Identity, Mast, C., Unternehmenskommunikation. Ein Leitfaden., Stuttgart: Lucius und Lucius, Meckel, M., Schmid, B. F, Unternehmenskommunikation: Kommunikationsmanagement aus Sicht der Unternehmensführung, Gabler Verlag, 2. Auflage, Müller, B.D., Die Bedeutung der interkulturellen Kommunikation für die Wirtschaft, in: Interkulturelle Wirtschaftskommunikation. (Hrsg) v. Bernd-Dietrich Müller. Studium Deutsch als Fremdsprache - Sprachdidaktik. Bd. 9 München: Oerter, R., Montada, L., Entwicklungspsychologie, Weinheim: Beltz Verlag, Piwinger, M., Zerfaß, A. (Hrsg.) Handbuch Unternehmenskommunikation, Wiesbaden: Gabler Verlag, Pogarell, R., Corporate Identity in der Sprache der technischer Dokumente, in: Tekom- Nachrichten, 15. Jahrgang/2, S.18, Regenthal, G., Ganzheitliche Corporate Identity - Form, Verhalten und Kommunikation erfolgreich gestalten. 1. Aufl., Wiesbaden:

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity www.bct-net.de Corporate Identity 1. Definition»Corporate Identity (CI) ist ein ganzheitliches Konzept, das verschiedene Bereiche eines Unternehmens betrifft. Als eine umfassende Kommunikations-Maßnahme

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011 Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit Das Unternehmensleitbild als wesentlicher

Mehr

Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist

Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist Eine einheitliche Corporate Identity (CI) ist ein Schlüssel zum Unternehmenserfolg. In diesem Artikel erfahren

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION

CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION Prof. Dr. Bernd Jörs Sabrina Hauser, M.A., Dipl.-Inf.wirt. sabrina.hauser@hfg-gmuend.de freitag 2010-30-04 AGENDA Wahrnehmung Wahrnehmungsprozess Unternehmenswahrnehmung

Mehr

[ ] corporate identity. ...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger

[ ] corporate identity. ...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger corporate identity...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger Wie profitieren kleine Unternehmen von bewusst gesteuerter Corporate Identity? Mit einer

Mehr

Wissenswertes über Corporate Design (CD)

Wissenswertes über Corporate Design (CD) Atelier Reichenbach Visuelle Gestaltung 043 466 80 30 www.atelierreichenbach.ch Wissenswertes über Design (CD) 1 Was ist Design? 2 Wozu braucht es Design? 3 Grunbestandteile eines Designs 4 Vorgehensweise

Mehr

Unternehmensleitbild

Unternehmensleitbild 04 Unternehmensleitbild Entwickeln und kommunizieren CSR PRAXIS TOOL Dominicusstraße 3 Tel. 030/ 789 594 51 post@regioconsult.de 1 0823 Berlin Fax 030/ 789 594 59 www.regioconsult.de Projektpartner von

Mehr

Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity.

Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity. Schön Sie kennenzulernen: Der neolog [BrandCheck] Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity. neolog [BrandCheck] Willkommen Herzlich willkommen beim neolog BrandCheck. Die Basis für eine gute

Mehr

MARKREKOM/WS CreativeConsulting

MARKREKOM/WS CreativeConsulting Beratung und Kreation für Marketing und Kommunikation Wolfgang Schickler Dipl.-Volksw. / Texter KAH Sommerland 37 D-24576 Bad Bramstedt Fon: +49 (0) 41 92-8 53 29 Fax: +49 (0) 41 92-89 97 54 Mob +49 (0)

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

5 Corporate Identity (CI): Corporate Design, Corporate Communication, Corporate Behaviour

5 Corporate Identity (CI): Corporate Design, Corporate Communication, Corporate Behaviour Corporate Identity (CI): Corporate Design, Corporate Communication, Corporate Behaviour Name, Praxisgestaltung, Werbung, Praxiskommunikation.1 Corporate Identity 36.1.1 Corporate Communications 36.1.2

Mehr

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche mit Eckard König, Gerda Volmer und Ulrike Röttger durchgeführt vom Wissenschaftlichen Institut für Beratung

Mehr

Corporate Identity und Öffentlichkeitsarbeit

Corporate Identity und Öffentlichkeitsarbeit Corporate Identity und Öffentlichkeitsarbeit 1. Corporate Identity Ansatz Corporate Identity Extern Corporate Identity Intern Gliederung 2. Öffentlichkeitsarbeit Ansatz Prinzipien der Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Machen Sie eine unverwechselbare Figur!

Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Machen Sie eine unverwechselbare Figur! (Mehr) Erfolg mit Coroporate Design 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die häufig die Begriffe Corporate Identity (CD)

Mehr

Corporate Design Leitfaden

Corporate Design Leitfaden Corporate Design Leitfaden Seite 1 Corporate Design Warum ist uns das Corporate Design (CD) so wichtig? In Zeiten immer stärkeren Wettbewerbs ist es notwendig und wichtig, dass wir uns durch eine klare

Mehr

Kommunikation CSR PRAXIS TOOL. Effektiv und zielgruppengerecht. Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de

Kommunikation CSR PRAXIS TOOL. Effektiv und zielgruppengerecht. Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de Kommunikation Effektiv und zielgruppengerecht CSR PRAXIS TOOL Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de 06667 Weißenfels Fax 03443/ 39 35 24 www.etz-wsf.de Kommunikation 2 Information und Dialog

Mehr

für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft

für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft für junge Unternehmen Einleitung Das CI-Konzept Die CI-Elemente Grundsätze Fallstricke Tipps Literatur Kontakt Einleitung Was

Mehr

WEISER, KUCK & COMP.

WEISER, KUCK & COMP. WEISER, KUCK & COMP. Management- und Personalberatung BDU PROFIL FÜR DIE POSITION PRESSESPRECHER (M/W) GESUNDHEITSWESEN Unternehmen und Markt Unser Auftraggeber gehört zu den großen und erfolgreichen öffentlichen

Mehr

Corporate Identity PR-Fachfrau / PR-Fachmann mit eidgenössischem Fachausweis 2006/2007

Corporate Identity PR-Fachfrau / PR-Fachmann mit eidgenössischem Fachausweis 2006/2007 PR-Fachfrau / PR-Fachmann mit eidgenössischem Fachausweis 2006/2007 Inhaltsverzeichnis I. Corporate Identity... 5 1. Einleitung... 5 2. Definition Corporate Identity... 6 3. Corporate Identity Management...

Mehr

I. C1 Interne Kommunikation & Information

I. C1 Interne Kommunikation & Information I. C1 Interne Kommunikation & Information I. C1-Anlage-01 Selbstcheck zur internen Kommunikation Berlin, Stand 2013 Partner im regionalen INQA-Bauen-Netzwerk Gutes Bauen in Berlin / Brandenburg Umgang

Mehr

Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile.

Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile. Mehrwert durch Integrierte Kommunikation Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile. Stefan Vogler www.markenexperte.ch So schwierig kann Kommunikation sein. Vermutlich kennen Sie diese Situation: Eine

Mehr

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk Von Paul Watzlavick stammt die Aussage Man kann nicht nicht kommunizieren. Er weist vor allem darauf hin, dass jedes Verhalten kommunikativen

Mehr

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013

Grundlagen der Organisationsentwicklung. Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Grundlagen der Organisationsentwicklung Trainerin: Frau Dipl. Volkswirtin Kai Peters im Februar 2013 Inhalt 1. Grundlagen der Organisationsentwicklung (OE) 2. 3. Rollen und Aufgaben im Rahmen einer OE

Mehr

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU

Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU Hochschule Luzern Wirtschaft Institut für Kommunikation und Marketing IKM Prof. Dr.

Mehr

Die Werte eines Unternehmens. Bevor sich alle Beteiligten

Die Werte eines Unternehmens. Bevor sich alle Beteiligten Corporate Identity das Rückgrat einer wertorientierten Unternehmensführung? Eine konsistente und vernetzte Unternehmensidentität ist die Basis für die nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes. Doch

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Leitbilderarbeitung in der Praxis Handout

Leitbilderarbeitung in der Praxis Handout Belker 2000 Leitbilderarbeitung in der Praxis Handout Ein CI-Programm richtet sich nach Fähigkeiten, Gegebenheiten, Zielen und Visionen eines Unternehmens und seiner Umwelt. Gestalt Sinn Identität Zeit

Mehr

Unterstützung durch Agenturen

Unterstützung durch Agenturen Unterstützung durch Agenturen 2 Ein gut auf die Anforderungen der Kanzlei abgestimmtes Kanzleimarketing bildet die Basis für ihren wirtschaftlichen Erfolg. Allerdings muss der Rechtsanwalt, Steuerberater

Mehr

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation...

Mehr

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU?

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? 1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? Das gemeinsame Forschungsprojekt der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Hochschule Luzern Wirtschaft beinhaltete eine quantitative Befragung von 712 Schweizer KMU,

Mehr

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Darstellung von Menschen, Gruppen, Organisationen Projekten oder Unternehmen in der Öffentlichkeit Verbunden mit einer definierten

Mehr

Kommunikationskonzept. Einwohnergemeinde Wiedlisbach

Kommunikationskonzept. Einwohnergemeinde Wiedlisbach Kommunikationskonzept Einwohnergemeinde Wiedlisbach 1 Inhalt 1 Inhalt 2 2 Aufgabe und Zielsetzung des Kommunikationskonzeptes 3 3 Leitlinien zur Kommunikation gemäss Leitbild der Gemeinde Wiedlisbach 3

Mehr

Corporate Identity an Schulen

Corporate Identity an Schulen Corporate Identity an Schulen Image Identität Corporate Identity Corporate Behavior Corporate Communication Corporate Design Schulgestaltung Schulkommunikation Schulverhalten Schul-Philosophie / Schul-Grundsätze

Mehr

Kunde vs. Marketing - Marketingtipps für Gründer

Kunde vs. Marketing - Marketingtipps für Gründer Kunde vs. Marketing - Marketingtipps für Gründer Claudia Manthey, Deutsche Telekom AG Kunde vs. Marketing Claudia Manthey 1 Definitionen Marketing ist die Gesamtheit aller Maßnahmen zur Ausrichtung wirtschaftlicher

Mehr

Herausforderungen an die interne und externe Kommunikation in der Krise. Vortrag an der ibs Dr. Johannes Mißlbeck Berlin 25. 8.

Herausforderungen an die interne und externe Kommunikation in der Krise. Vortrag an der ibs Dr. Johannes Mißlbeck Berlin 25. 8. Herausforderungen an die interne und externe Kommunikation in der Krise Vortrag an der ibs Dr. Johannes Mißlbeck Berlin 25. 8. 2009 Gliederung Zur Einführung: Krise und Krisenmanagement Der Beitrag der

Mehr

tekom Jahrestagung 2012 Vortrag JTR 1

tekom Jahrestagung 2012 Vortrag JTR 1 tekom Jahrestagung 2012 Vortrag JTR 1 Frauen und Männer als Zielgruppe Bedienungsanleitungen geschlechtergerecht gestalten Kirsten Brettschneider MSc Wiesbaden, 25. Oktober 2012 Übersicht Über mich Motivation

Mehr

Internes Markenmanagement

Internes Markenmanagement Internes Markenmanagement Stephan Teuber Dezember 2007 Seite 1 von 5 Internes Markenmanagement Viele Mitarbeiter verhalten sich nach Markenstrategiewechseln oder Fusionen nicht markengerecht. Häufig ist

Mehr

CFM_media. web touristik design

CFM_media. web touristik design CFM_media web touristik design 03_ Touristik CFM_media 05_ Web SEO, IBE Kennen Sie das? Irgendwie lesen Sie doch überall das Gleiche: wie gut Sie als Kunde genau bei dieser Firma aufgehoben sind und was

Mehr

Projekte präsentieren

Projekte präsentieren Projekte präsentieren von Hedwig Kellner 1. Auflage Hanser München 2003 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 22093 5 Zu Inhaltsverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de 02 // entwickeln. gestalten. erleben. Blickfang ist die Kombination einer klassischen Werbeagentur und einer Agentur für

Mehr

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr.

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Ute Könighofer 1/ Abgrenzung Marketing & PR Marketing Produktbezogen Maßnahmen

Mehr

Marketing & Kommunikations-Agentur

Marketing & Kommunikations-Agentur Marketing & Kommunikations-Agentur Corporate Communication Nachhaltigkeitsberatung Marketingberatung Corporate Design Großes Servicepartner-Netzwerk Was ist Ihre Corporate Identity? extern Corporate Image

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Public Relations als umfassende Corporate Communication Corporate Culture, Corporate Design, Corporate Identity

Public Relations als umfassende Corporate Communication Corporate Culture, Corporate Design, Corporate Identity 28056 Public Relations Prof. Dr. Rota Public Relations als umfassende Corporate Communication Corporate Culture, Corporate Design, Corporate Identity Hausarbeit im SS 2002 vorgelegt von: Stephanie Grottel

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Master of Arts (M.A.) Unternehmenskommunikation

Master of Arts (M.A.) Unternehmenskommunikation Master of Arts (M.A.) Unternehmenskommunikation Für Kommunikationsstrategen mit Feingespür! M.A. Unternehmenskommunikation Information, Bekanntheit, Image, Vertrauen: Als Verantwortlicher in der externen

Mehr

Kunde: Euro-Schulen- Organisation, Stockstadt. Position: Leitung der Werbe - abteilung als Profit- Center

Kunde: Euro-Schulen- Organisation, Stockstadt. Position: Leitung der Werbe - abteilung als Profit- Center Euro-Schulen- Organisation, Stockstadt Prospekte für hochwertige private Bildungsprodukte Leitung der Werbe - abteilung als Profit- Center 1. Entwicklung einer Corporate Identity für eine verzweigte Unternehmen

Mehr

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Bachelor Medienkommunikation = Interdisziplinärer, umfassender medienwissenschaftlicher

Mehr

Abstract von Fhr Robert SCHMELZ

Abstract von Fhr Robert SCHMELZ Abstract von Fhr Robert SCHMELZ Thema: Neue Medien Konsequenzen auf die interne und externe Kommunikation im Österreichischen Bundesheer unter besonderer Berücksichtigung der Theresianischen Militärakademie.

Mehr

Interne Kommunikation als zentrales Element Integrierter Unternehmenskommunikation in Dienstleistungsunternehmen

Interne Kommunikation als zentrales Element Integrierter Unternehmenskommunikation in Dienstleistungsunternehmen Interne Kommunikation als zentrales Element Integrierter Unternehmenskommunikation in Dienstleistungsunternehmen Philipp Jochum 1. Einleitung 2. Grundlagen Integrierter Unternehmenskommunikation 3. Interne

Mehr

LEONIE. möchten, geben wir Ihnen gerne Auskunft.

LEONIE. möchten, geben wir Ihnen gerne Auskunft. Diem&Tenger_Flyer_Quark:Layout 1 28.5.2009 16:32 Uhr Seite 2 Die beiden Inhaber haben in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Märkten, Branchen und Brands kennengelernt. Profitieren Sie von diesem

Mehr

Meine Marke im Netz. Unternehmenskommunikation im Internet. MARTS - Mediendesign. Zum Begriff der Marke

Meine Marke im Netz. Unternehmenskommunikation im Internet. MARTS - Mediendesign. Zum Begriff der Marke MARTS - Mediendesign Meine Marke im Netz Unternehmenskommunikation im Internet MARTS - Mediendesign Mareike Kranz M.A. Kulturwissenschaft Diplom Medienberaterin (ARS) zertifizierte Online-Tutorin www.marts.de

Mehr

Modulhandbuch. für das Hochschulzertifikat Marketing. 04/2014 IST-Hochschule für Management GmbH

Modulhandbuch. für das Hochschulzertifikat Marketing. 04/2014 IST-Hochschule für Management GmbH Modulhandbuch für das Hochschulzertifikat Marketing Inhaltsverzeichnis 3 Modul AB 102 Marketing I 4 Modul AB 107 Marketing II 7 4 Module Modul AB 102 Marketing I Modulbeschreibung Modul-Nr./Code AB 102

Mehr

Mitarbeitende als Botschafter des Unternehmens. 26. Januar 2010. Dr. Christa Uehlinger

Mitarbeitende als Botschafter des Unternehmens. 26. Januar 2010. Dr. Christa Uehlinger Mitarbeitende als Botschafter des Unternehmens IHK-Forum 26. Januar 2010 Dr. Christa Uehlinger stadthausstrasse 77 CH-8400 winterthur +41 79 357 47 74 christa.uehlinger@linkingpeople.ch www.linkingpeople.ch

Mehr

SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. Referat von: Stefanie Biaggi

SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. Referat von: Stefanie Biaggi CHANGE MANAGEMENT SEMINAR UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION Referat von: Stefanie Biaggi Marisa Hürlimann INAHLTSVERZEICHNIS Begrüssung und Einführung Begriffe & Grundlagen Kommunikation im Wandel Fallbeispielp

Mehr

Coaching in der Wirtschaft: Erfolgsfaktoren der Führungskommunikation durch externes Coaching. Workshop. Margret Fischer

Coaching in der Wirtschaft: Erfolgsfaktoren der Führungskommunikation durch externes Coaching. Workshop. Margret Fischer Coaching in der Wirtschaft: Erfolgsfaktoren der Führungskommunikation durch externes Coaching Workshop Margret Fischer Erfolgsfaktoren der Führungskommunikation durch externes Coaching Live Führungskräfte-Coaching

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit

Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit Feierabend-Seminar Jugendförderung im Landkreis Gießen Referentin: Sara v. Jan freie Journalistin & PR-Beraterin Einführung Seminarstruktur

Mehr

Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen

Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen Prof. Heike Bühler (Hochschule Pforzheim) Prof. Uta-Micaela Dürig (Robert Bosch GmbH) 1 Je weiter man zurückblicken

Mehr

Mit Vertriebsteams zur Kundenorientierung

Mit Vertriebsteams zur Kundenorientierung Mit Vertriebsteams zur Kundenorientierung Kundenorientierung steht bei den Unternehmen hoch im Kurs. Kaum ein Unternehmen, welches nicht von sich behauptet zufriedene Kunden zu haben und alles dafür zu

Mehr

agentur creation und fullservice

agentur creation und fullservice agentur creation und fullservice werbeatelier collinet gmbh nobelstraße 11 41189 mönchengladbach telefon: 0 21 66 / 999-10 telefax: 999-130 e-mail: collinet@collinet.de www.collinet.de planung konzept

Mehr

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen. Bei der stetig wachsenden Zahl von Konkurrenten wird ein kundenorientiertes Marketing immer wichtiger, um zielgerichtet auf spezifische Zielgruppen einzugehen. Der Trick besteht darin, eine Sehnsucht zu

Mehr

BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement

BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/ism PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Moderne Industrieunternehmen

Mehr

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen)

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen) Coaching Was ist Coaching? - Coaching ist eine intensive Form der Führungskräfteentwicklung: Die KlientInnen (Coachees) entwickeln mit Hilfe eines Coachs ein individuelles Curriculum, das sich aus dem

Mehr

Employer Relations. Arbeitgeberkommunikation auf dem Weg zur klaren Stakeholderperspektive eine empirische Untersuchung.

Employer Relations. Arbeitgeberkommunikation auf dem Weg zur klaren Stakeholderperspektive eine empirische Untersuchung. Employer Relations Arbeitgeberkommunikation auf dem Weg zur klaren Stakeholderperspektive eine empirische Untersuchung. Claudia Mast, Alexandra Simtion, Klaus Spachmann (2015) Zielsetzung & Methode Projektleitung

Mehr

Corporate Communication Solutions von T-Systems Media&Broadcast Effiziente audiovisuelle Kommunikationslösungen für den Unternehmenserfolg

Corporate Communication Solutions von T-Systems Media&Broadcast Effiziente audiovisuelle Kommunikationslösungen für den Unternehmenserfolg Corporate Communication Solutions von T-Systems Media&Broadcast Effiziente audiovisuelle Kommunikationslösungen für den Unternehmenserfolg von Hans-Jörg Wehner Zunehmend komplexe Unternehmensstrukturen

Mehr

Agenturen/Wirtschaft/Public Relations. Wien, 15. November 2006

Agenturen/Wirtschaft/Public Relations. Wien, 15. November 2006 Agenturen/Wirtschaft/Public Relations Wien, 15. November 2006 PR-Markt nähert sich Milliardengrenze PR macht Unternehmen erfolgreich - Positive Einstellung zur Öffentlichkeitsarbeit in Österreich Zweite

Mehr

Integrierte Kommunikation: Identität, Organisation und Entscheidung. Berlin 2009, Dr. Bettina Fackelmann, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Integrierte Kommunikation: Identität, Organisation und Entscheidung. Berlin 2009, Dr. Bettina Fackelmann, Rosa-Luxemburg-Stiftung Integrierte Kommunikation: Identität, Organisation und Entscheidung Berlin 2009, Dr. Bettina Fackelmann, Rosa-Luxemburg-Stiftung "Kommunikation ist unwahrscheinlich. Sie ist unwahrscheinlich, obwohl wir

Mehr

Krisen PR I Markenwerte I Kampagnen

Krisen PR I Markenwerte I Kampagnen A C COMMUNICATIONS & PR I Corporate Brand I Employer Branding CSR I Communications I Public Affairs I Sponsoring I Public Relations I Dialog Krisen PR I Markenwerte I Kampagnen Nachhaltig positionieren.

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM

UNIVERSITÄT HOHENHEIM UNIVERSITÄT HOHENHEIM FACHGEBIET KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT UND JOURNALISTIK Professorin Dr. Claudia Mast Universität Hohenheim (540 B) D - 70599 Stuttgart Universität Hohenheim Fruwirthstr. 49 D-70599

Mehr

Wie mache ich Fundraising?

Wie mache ich Fundraising? Herzlich Willkommen! Wie mache ich Fundraising? 27. Januar 2015 12. Studientag Fundraising für Umwelt und Entwicklung Bettina Charlotte Hoffmann Brot für die Welt Überblick Was ist Fundraising? Wo könnten

Mehr

Unternehmenskommunikation im Wandel

Unternehmenskommunikation im Wandel IHK-Forum Unternehmenskommunikation im Wandel Frohes Fest und guten Rutsch! Gute Unternehmenskommunikation beginnt bei kleinen Dingen: beispielsweise bei der Weihnachtskarte Dienstag, 27. Januar 2009,

Mehr

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV

in Unternehmen der Gesundheits- und Sozialbranche - VQSV 1. Kundenorientierung Umsetzung im QM-Handbuch Verantwortung gegenüber Kunden Den Kunden / Patienten / Bewohner als Partner und Mensch behandeln. Welches sind meine Kunden? Bedarfsgerechte Leistung Sicherstellen,

Mehr

Interne Kommunikation bei der BKW FMB Energie AG

Interne Kommunikation bei der BKW FMB Energie AG Interne Kommunikation bei der BKW FMB Energie AG Karin Schrag, Leiterin Interne Kommunikation 27. Mai 2007, Sektionsveranstaltung SAQ Inhaltsübersicht 1. Vorstellung 2. Integrierte Kommunikation: was und

Mehr

Corporate Communication Cluster Vienna

Corporate Communication Cluster Vienna Corporate Communication Cluster Vienna Strategische PR State Of The Art Der CCCV ist als Verein organisiert. Mitglieder sind Topunternehmen in Österreich. Die Mitglieder arbeiten nach einem hohen, einheitlichen

Mehr

1.1 Leistungen für den Verband Naturpark Thüringer Wald e.v.

1.1 Leistungen für den Verband Naturpark Thüringer Wald e.v. Entwicklung eines Corporate Identity (CI) für die barrierefreie Modellregion Talsperrenregion am Rennsteig im Naturpark Thüringer Wald 1. Leistungsbeschreibung Für eine Zusammenarbeit mit dem Verband Naturpark

Mehr

Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Dr. Petra Kalendruschat

Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Dr. Petra Kalendruschat Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Agenda Strategisches Management Verschiedene Perspektiven Business-Coaching Versuch einer Annäherung Business-Coaching

Mehr

Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden.

Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden. Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden. Erfolgreicher Vertrieb für Gründer: Jetzt brauchen Sie erst mal Kunden! Gründer sind meist Experten

Mehr

Medieninhaltsanalyse. Methodik und Anwendungsbeispiele. Rorschach

Medieninhaltsanalyse. Methodik und Anwendungsbeispiele. Rorschach Medieninhaltsanalyse Methodik und Anwendungsbeispiele Rorschach Projektleiter Übersicht Was ist eine Medieninhaltsanalyse? Was kann eine Medieninhaltsanalyse leisten? Wie führt man eine Medieninhaltsanalyse

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring, Fundraising

Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring, Fundraising Social Veranstaltung Öffentlichkeitsarbeit,, Social Folie 1 Marketing... als Absatzpolitik... als marktorientierte Unternehmensführung... als Gestaltung von Austauschprozessen es Marketing Nicht-es Marketing

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN LORBEER DESIGN GBR KIRCHBERGSTRASSE 24 64625 BENSHEIM WWW.LORBEERDESIGN.DE T (06251) 80 90 413 F (06251) 80 90 742 GESELLSCHAFTER STEPHANIE REICHELT EVA SIMONSEN COMMERZBANK BENSHEIM BLZ 508 400 05 KTO.

Mehr

Erfolgsfaktoren des Marketing

Erfolgsfaktoren des Marketing Vahlens Kurzlehrbücher Erfolgsfaktoren des Marketing von Prof. Dr. Katja Gelbrich, Dr. Stefan Wünschmann, Prof. Dr. Stefan Müller Prof. Dr. Stefan Müller, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Mehr

HIM. 1 Studium = 2 Abschlüsse. Hochschule für Internationales Management Heidelberg staatlich anerkannt

HIM. 1 Studium = 2 Abschlüsse. Hochschule für Internationales Management Heidelberg staatlich anerkannt Hochschule für Internationales Management Heidelberg staatlich anerkannt Wirtschaftspsychologie Doppelabschluss: Bachelor of Arts britischer und deutscher Hochschulabschluss HIM 2 1 Studium = 2 Abschlüsse

Mehr

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller 04 Jobprofile im Marketing Dr. Steffen Müller INHALT Einführung Gefragte Jobprofi le 03 Customer insight Manager Interne Spezialisten 07 Product Manager Anwälte der Kundschaft 19 Illustration Jobprofi

Mehr

Das Brie ng - die Eckdaten für Ihre Website / Geschäftsausstattung

Das Brie ng - die Eckdaten für Ihre Website / Geschäftsausstattung Das Brie ng - die Eckdaten für Ihre Website / Geschäftsausstattung Um konkret zu planen, welche Leistungen zur Erstellung Ihres Internetauftritts erbracht werden sollen, ist es wichtig dass Sie sich ein

Mehr

advisory Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen

advisory Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen Ausgangslage Jedes Beteiligungsvorhaben ist für Käufer und Verkäufer individuell und bedarf einer professionellen Koordination. begleitet beide

Mehr

Dialog Marketing 2012. Peter Strauch

Dialog Marketing 2012. Peter Strauch Dialog Marketing 2012 Peter Strauch Die mediale Umwelt von heute ist zu komplex 3,6 Mio. TV-Spots 3,0 Mio. Radio Spots 19,3 Mrd. Werbesendungen 4,2 Mrd. Suchanfragen Kunde 454.000 Zeitschriftenanzeigen

Mehr

6.3 Arbeitsfelder mittelständischer Kommunikationsarbeit

6.3 Arbeitsfelder mittelständischer Kommunikationsarbeit Empirische Befunde 6.3 Arbeitsfelder mittelständischer Kommunikationsarbeit Für ein Familienunternehmen publizieren wir eigentlich sehr viel, aber nicht im Sinne des Renommierens oder der Werbung, sondern

Mehr

Die Kunst der. Innovation. Erfolgreiche. Strategien. auf dem. Rechtsmarkt

Die Kunst der. Innovation. Erfolgreiche. Strategien. auf dem. Rechtsmarkt Die Kunst der Innovation auf dem Strategien Erfolgreiche Rechtsmarkt Zeichen der Zukunft Stellen Sie sich vor: Sie stehen vor einer Leinwand und möchten Ihre aktuelle Business-Vision aufmalen: Wie klar

Mehr

Effektivität und Effizienz im Projektgeschäft: Erfolgsfaktor Projektführung durch Soft-Skills

Effektivität und Effizienz im Projektgeschäft: Erfolgsfaktor Projektführung durch Soft-Skills Effektivität und Effizienz im Projektgeschäft: Erfolgsfaktor Projektführung durch Soft-Skills Nürnberg, 03.11.2011 KLAUS PETERSEN Erfolgreiche Führung von Projekten erfordert neben geeigneten Tools und

Mehr

Das Service-Management

Das Service-Management Das Service-Management Henner Lenfers Dipl.-Päd. Eike Koebe Dr. Rolf Wabner TECHNISCHE HOCHSCHULE DARMSTADT Fachbereich 1 G e s o in i b i b l i o t h e k Beiue h J v.' i r t schatislehre lnvp;>;o:-i:

Mehr

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. Internet Briefing. Social War for Talents. Employer Branding. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 01. März 2011 Agenda. à Ausgangslage à Übersicht Employer Branding à Social Media und

Mehr