Chancen und Risiken der neuen Medien Grundlagen zum Medienumgang Heranwachsender

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Chancen und Risiken der neuen Medien Grundlagen zum Medienumgang Heranwachsender"

Transkript

1 Grundlagen zum Medienumgang Heranwachsender Daniel Hajok Arbeitsgemeinschaft Kindheit, Jugend und neue Medien (AKJM) 1

2 Themenschwerpunkte 1. Medienaneignung Heranwachsender Wie sich Kinder die Welt der Medien erschließen 2. 'Wirkpotenziale' der neuen Medien Wirkungen und Nebenwirkungen für Heranwachsende 3. Kindheit, Jugend und neue Medien Zahlen und Fakten zur Mediennutzung 4. Alltagsrealität Internet Versunken in sozialen Netzwerken 5. Chancen & Risiken für Heranwachsende Überblick und Konsequenzen für die Praxis 2

3 Medienaneignung Heranwachsender Wie sich Kinder die Welt der Medien erschließen 3

4 Medienaneignung Heranwachsender Medien registrieren Kleinkinder nehmen Mediengebrauch der Familienmitglieder wahr und versuchen die Medien zu 'begreifen': sie ertasten/untersuchen, imitieren den Umgang der Erwachsenen/älteren Geschwister Medien entdecken bei Übergang zum Kindergartenalter entdecken die Kinder die Funktionen: sie beginnen, die Medien selbst zu bedienen, und verstehen lineare, einfache Geschichten Medien in den Alltag integrieren spätestens im Vorschulalter werden die Medien als Unterhaltungs-, Lern- und Orientierungsangebote in den Alltag integriert: die Kinder haben Erwartungen an sie und nutzen sie für ihre eigenen Zwecke 4

5 Einflussfaktoren der Medienaneignung Nach Theunert/Demmler (2007) 5

6 Was können Kinder in welchem Alter? Nach Theunert/Demmler (2007) 6

7 Funktion und Bedeutung der Medien Einbettung der Medien in Kinder-/Jugendalltag Accessoires, Hintergrund, Regulatoren des Alltags Alltags- und Lebensbewältigung durch Medien Information/Orientierung, Unterhaltung/Entspannung, Integration/ Meinungsbildung, Zeitfüller, Qualifikation, Herstellen von Sozialprestige, Kommunikationsersatz, Eskapismus Sozialisation und Identitätsbildung durch Medien Kompensation der Alltagserfahrungen, Verallgemeinerungsinstanz, Vorgaben für Ausformung und Stilisierung der Ich-Identität 7

8 Wirkpotentiale der neuen Medien Von Wirkungen und Nebenwirkungen 8

9 Grundannahme 'Wirkungsrisiko' für Heranwachsende KJM als oberste Aufsicht für Rundfunk und Telemedien geht "bei problematischen Medieninhalten grundsätzlich von einem Wirkungsrisiko für Heranwachsende" aus Warum? Kinder und Jugendliche sind in ihrer Entwicklung zu einer gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit noch nicht abgeschlossen es gibt prekäre Umgangsweisen mit den Medien und ihren Inhalten Persönlichkeitsentwicklung kann durch die Nutzung bestimmter Medieninhalte beeinträchtigt oder schwer gefährdet werden 9

10 Bereiche möglicher Beeinträchtigungen Identitätsbildung repräsentierte Stereotype, Verhaltensweisen und Rollen, Stars und Medienhelden physiolog. Entwicklung sexuelle Entwicklung Pro-Ana-/Pro-Mia, Foren und Blogs zu Suizid/Selbstverletzung, Cannabis-/Kiffer-Portale sexualisierte Songtexte, freizügige Selbstdarstellungen in SNS, Pornografie und Sexclips und anderes mehr... politische Sozialisation Rechtsrock, Extremismus im Netz, Propaganda und Hetze gegen das 'System' 10 moralische Entwicklung Darstellung von Gewalt/Delinquenz als erfolgversprechende Mittel

11 Wirkungen von Medien/-inhalten Perspektivwechsel in der Wissenschaft von Was machen die Medien mit den Menschen? zu Was machen die Menschen mit den Medien? Komplexe Zusammenhänge mit unterschiedlichen Wirkungsbereichen/-phasen nahezu jeder Inhalt kann auf nahezu beliebige Weise vom jeweiligen Nutzer benutzt werden (aktiv, unterschiedlich handelnde Rezipienten ergeben in der Summe ein 'widerspenstiges' Publikum) Medien sind trotzdem mächtige Beeinflussungsinstanzen unserer Gesellschaft die 'Macht' besteht in der Vermittlung von Wissen/dem Setzen von Themen (Agenda-Setting), nicht in der unmittelbaren Einstellungs-/Verhaltensbeeinflussung! 11

12 Faktoren Prozesse Effekte unabhängige Input-Faktoren mediatisierende Wirkungsprozesse Effekte als abhängiger Output Persönlichkeit - Alter, Geschlecht - Bildung, Intelligenz - Außen-/Innenorientierung - Werthaltungen - Lebensstile Affektive Ebene - gesuchte/erwartete Gratifikationen (Unterhaltung, Orientierung etc.) - perzipierte Medienimages (Glaubwürdigkeit, Unabhängigkeit etc.) - Sensation Seeking (Suche nach Abwechslung/neuen Erlebnissen) - themenspezifisches Involvement - durch Medienangebote erzeugte Aktivierung Publikumsagenda - Issue Salience (Einschätzung zu Themen/Problemen) Themen-Orientierung - Interesse, Prädisposition - thematisches Vorwissen Kognitive Ebene - Information Seeking - Grad der Aufmerksamkeit - mentaler Aufwand - Framing-/Priming-Prozess (Einbettung in/veränderung subjektiver Bewertungsmuster) - Verarbeitungsstrategien (z.b. "Querlesen") Images (z.b. von Politikern) - Impression Formation (der erste Eindruck) Medien-Dependenz - Häufigkeit und Konsum - selektive (Info-)Kanalnutzung Nach Bonfadelli (1998) 12 Wissenserwerb - Fakten-/Strukturwissen - kognitive Komplexität (zusammenhängendes Wissen) - kausale Attributionen (z.b. Ursachen von Problemen) Einstellung/Verhalten - Entscheidungsfassung - Umsetzung und Anwendung

13 Kindheit, Jugend und neue Medien Daten und Fakten zur Mediennutzung Heranwachsender 13

14 Medien in der Freizeit von Kindern Quelle: MPFS

15 Medien in der Freizeit von Kindern Quelle: MPFS

16 Mediennutzung von Kindern Quelle: MPFS

17 Soziale Kontexte der Mediennutzung Quelle: MPFS

18 Medien im Alltag Jugendlicher Quelle: MPFS

19 Subjektive Wichtigkeit für Jugendliche Quelle: MPFS

20 Alltagsrealität Internet Versunken in sozialen Netzwerken 20

21 Genutzte Zugänge zum Internet Smartphone iphone Tablet-PC Spielkonsole mp3-player Laptop Fernseher Computer/PC 21

22 Alltagsrealität Internet Enorme Beliebtheit und Wichtigkeit in den letzten 11 Jahren hat sich die Zahl der Onlinenutzer fast verdoppelt (von 39% auf 76%), Verweildauer recht stabil bei > 2h mit einem Alter von ca. 6 Jahren sind die meisten ein-/mehrmals pro Woche mind. 1/2h online, mit 14 sind die meisten täglich > 2h online Netz der 'unbegrenzten' immer neuen Möglichkeiten Vielzahl und Vielfalt aller erdenklicher Inhalte (Ende 2012 >280 Mio. Websites = Vervierfachung in fünf Jahren!), aber: nur ca. 1/3 aller Websites sind aktiv/werden aktualisiert in den letzten Jahren Zunahme an User Generated Content (Inhalte, die nicht vom Anbieter, sondern von dessen Nutzern erstellt werden) Zunahme mobiler Internetnutzung (v.a. via iphone/smartphone), 2009 = 12% der 14- bis 19-Jährigen mobil online, 2012 = 46% 22

23 Internet im Altersverlauf von Kindern Quelle: Schneider/Warth

24 Internetnutzung von Kindern Quelle: MPFS

25 Internetnutzung von Kindern Quelle: MPFS

26 Was machen Kinder im Netz? Quelle: MPFS

27 Was machen Kinder im Netz? Quelle: MPFS

28 Worauf stoßen Kinder im Netz? Quelle: MPFS

29 Internetzugang Jugendlicher Quelle: MPFS

30 Durchdringung des Alltags 30

31 Inhaltliche Präferenzen Jugendlicher Quelle: MPFS

32 Die beliebtesten Beschäftigungen im Netz 32

33 Beliebte Internetplattformen Quelle: JFF (2009) 33

34 Unterhaltungsnutzung Jugendlicher Quelle: MPFS

35 Informationsnutzung Jugendlicher Quelle: MPFS

36 Kommunikation Jugendlicher im Netz Quelle: MPFS

37 Formen der Online-Kommunikation Die verschiedenen Kommunikationsformen , Communities/Social Network Sites, Foren/Blogs, Chat/Instant Messaging, Twitter u.a.m. Social Communities/Social Network Sites im Aufwind Facebook ist der mit Abstand beliebteste Vertreter (aktuell weltweit ca. 1 Mrd. User, in Deutschland >25 Mio., in Berlin >1,5 Mio.) besonders bei den jungen Internetusern beliebt: 87% der 14- bis 19Jährigen haben ein eigenes Profil, die meisten Communitynutzer loggen sich täglich ein, in zunehmendem Maße auch mobil Twitter nur 'Nischenangebot' 3% der Onlineuser nutzen die Plattform zur Verbreitung von Kurznachrichten, bei den 12- bis 19-Jährigen ca. 5% 37

38 Community-Nutzung Jugendlicher Quelle: MPFS

39 Community-Nutzung Jugendlicher Quelle: MPFS

40 Community-Nutzung von Kindern Quelle: MPFS

41 Community-Nutzung von Kindern Quelle: MPFS

42 Gründe für Community-Nutzung Soziale Interaktion andere (bislang fremde) kennenlernen und sich mit ihnen austauschen, Pflege des Kontaktes mit Bekannten, gemeinsame Interessen teilen Multifunktionalität bei Social Network Sites wie Facebook und Social Media Sites wie Youtube werden vielfältige Funktionen der Mediennutzung (v.a. Information, Orientierung, Unterhaltung) 'unter einen Hut' gebracht (teil-)öffentliche Präsentation des Selbst keineswegs nur 'geschönt', um einen guten Eindruck zu hinterlassen (vermutlich aufgrund der sozialen Kontrolle), hohe Übereinstimmung von Selbstauskünften und Fremdeinschätzungen! 42

43 Gründe für Community-Nutzung 43

44 Gründe für Community-Nutzung 44

45 'Schwarzes Schaf' Facebook Das Beispiel Max (kurz/lang) 45

46 'Max' liest und verschickt 46

47 Max goes Facebook 47

48 Der Freundeskreis von 'Max' 48

49 Chancen & Risiken für Heranwachsende Überblick und Konsequenzen für die Praxis 49

50 Einflüsse auf den Alltag der Menschen Quantitativ kaum Veränderungen Zahl der Internetnutzer in den letzten Jahren deutlich angestiegen, die User verbringen aber nur unwesentlich mehr Zeit im Netz Eine neue Form des sozialen 'Zusammenlebens' zwischenmenschliche Kontakte und funktionale Kommunikation (auch des nahen sozialen Umfelds) haben sich ins Internet verlagert keine 'soziale Verarmung': Vielnutzer haben viele 'Onlinefreunde' und 'Offlinefreunde', neue Chancen für 'reale' Begegnungen mit anderen Eine andere Kommunikations-/Öffentlichkeitskultur? Zunahme spontaner Kommunikation und persönlicher Selbstdarstellungen sowie Preisgabe persönlicher Daten und Gedanken/Gefühle gegenwärtige Tendenz zur stärken 'Privatisierung' von Informationen (User schützen ihre Daten besser/stellen weniger 'Privates' ein) 50

51 Chancen der neuen Medien Unabhängigkeit von Ort und Zeit gesellschaftliche Partizipation Kinder und Jugendliche als selbstbestimmte, 'autonome' Mediennutzer kulturelle Teilhabe Lernen und Wissenserwerb Spielwiese für Identitätsarbeit flexible Zugänge zu Information 51 eigene 'geschützte' Interaktionsräume und vieles andere mehr

52 Konsequenzen Produktiven Medienumgang fördern: Unterstützung beim Erwerb von Kompetenzen, um Medien zur kulturellen Teilhabe und gesellschaftlichen Partizipation zu nutzen Räume schaffen, in denen sich Kinder und Jugendliche mittels neuer Medien und Kommunikationsformen artikulieren können Reflexiv-praktischen Medienumgang unterstützen: Förderung eines selbstbestimmten, an die eigenen Interessen und Bedürfnissen orientierten Medienumgang, bei dem die eigene Nutzung sowie die Chancen und Risiken reflektiert werden Vermittlung von praktischen Fähigkeiten und von Wissen zu den beliebten Medienangeboten Aber: Nicht alles pädagogisch funktionalisieren! 52

53 Risiken der neuen Medien Verherrlichung von Gewalt Propagierung von Selbstgefährdung politischer Extremismus Kinder und Jugendliche als beeinflussbare, unerfahrene Mediennutzer Cybermobbing/ Cyberbullying Daten-/Identitätsmissbrauch 53 einfache/harte Pornografie Extensive Nutzung/ Spielsucht Werbung, freizügige Selbstdarstellungen u.a.m.

54 Konsequenzen Durchsetzung der gesetzlichen Bestimmungen: Jugendschutzverstöße aufspüren und sich ihnen wirksam mit den möglichen Instrumenten wirksam entgegen stellen insbes. ist sicherzustellen, dass Kinder und Jugendliche nicht ungewollt mit problematischen Inhalten in Kontakt kommen Stärkung des Selbstschutzes von Heranwachsenden: aktuelle Gefährdungslagen frühzeitig erkennen und in zielgruppenadäquat aufbereiteten Materialien thematisieren Risiken auf nicht-moralisierende benennen und praktischen Fähigkeiten zur selbstbestimmten Risikominimierung vermitteln Aber: Verbote, Beschränkungen, technische Hilfsmittel, Materialien etc. haben ihre Grenzen! 54

55 Danke für Aufmerksamkeit! 55

Ich facebooke, also bin ich!?

Ich facebooke, also bin ich!? Ich facebooke, also bin ich!? Medienwelten Heranwachsender Potenziale und Gefährdungen Dr. Daniel Hajok Arbeitsgemeinschaft Kindheit, Jugend und neue Medien (AKJM) 1 Von der Adaption zum autonomen Medienumgang

Mehr

Handy, Tablet, Soziale Netzwerke

Handy, Tablet, Soziale Netzwerke Handy, Tablet, Soziale Netzwerke Kinder und Jugendliche lernen anders Dr. Daniel Hajok Arbeitsgemeinschaft Kindheit, Jugend und neue Medien (AKJM) 1 Handy, Tablet, Soziale Netzwerke Bedingungen für das

Mehr

Neue Werbewelt. Websites

Neue Werbewelt. Websites Neue Werbewelt Neue Werbewelt Websites Neue Werbewelt Social Media Neue Werbewelt Mobile Neue Werbewelt Apps Technische Voraussetzungen Besitz im Haushalt: Computer Quelle: AWA 2001-2011, Basis: Deutsche

Mehr

Überblick über den Vortrag

Überblick über den Vortrag Vernetzt oder verfangen in virtuellen Welten Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der Onlinenutzung Fachtagung In virtuellen Welten unterwegs. Kompetenzen und Risiken für Kinder und Jugendliche Hamburg,

Mehr

Wer hat was? Medienausstattung von Jugendlichen

Wer hat was? Medienausstattung von Jugendlichen Wie wichtig sind Medien für Jugendliche? Die Studie Jugend, Information und (Multi-) Media 2012, kurz genannt JIM, geht diesen und vielen weiteren Fragen auf den Grund. Digitale Medien bereichern bereits

Mehr

Kaiserslautern, 21.01.2011 Gudrun Melzer Referentin: Schulungen und Konzepte (klicksafe)

Kaiserslautern, 21.01.2011 Gudrun Melzer Referentin: Schulungen und Konzepte (klicksafe) Kaiserslautern, 21.01.2011 Gudrun Melzer Referentin: Schulungen und Konzepte (klicksafe) 1. Begriffsbestimmung: Medien, Medienpädagogik, Medienkompetenz 2. Wie surfen Kinder? 3. Jugendmedienschutz 4. Faszination

Mehr

Musik im Alltag von Jugendlichen und ihr Stellenwert für die Persönlichkeitsentwicklung

Musik im Alltag von Jugendlichen und ihr Stellenwert für die Persönlichkeitsentwicklung Musik im Alltag von Jugendlichen und ihr Stellenwert für die Persönlichkeitsentwicklung Dagmar Hoffmann Cro Musik im Alltag von Jugendlichen und ihr Stellenwert für die Persönlichkeitsentwicklung Dagmar

Mehr

Follow us! OGOK. Im Netz werken - Orientierung im Social Web. oliver gassner online-kommunikation

Follow us! OGOK. Im Netz werken - Orientierung im Social Web. oliver gassner online-kommunikation Follow us! Im Netz werken - Orientierung im Social Web OGOK oliver gassner online-kommunikation Überblick XING Facebook Google+ Pause Content (Dieter-Michael Last) Weblogs Fragen und Diskussion Apéro Überblick

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

Social Media für Gründer. BPW Business Juni 2012

Social Media für Gründer. BPW Business Juni 2012 Social Media für Gründer BPW Business Juni 2012 Internetnutzung 77% der deutschen Haushalten haben einen Onlinezugang das sind ca. 60 Mio. 93% davon haben einen Breitbandzugang 19% der deutschen Haushalte

Mehr

Chancen und Risiken des Internets. 06.12.2013 TU Kaiserslautern Referentin: Cosima Dries

Chancen und Risiken des Internets. 06.12.2013 TU Kaiserslautern Referentin: Cosima Dries Chancen und Risiken des Internets 06.12.2013 TU Kaiserslautern Referentin: Cosima Dries Eigene Medienrezeption Faszination Medien Heranwachsen mit dem Social Web (Schwer) jugendgefährdende Inhalte Jugendmedienschutz

Mehr

Medienkompetenz und Web 2.0 im Unterricht. Eine Veranstaltung der Österreichischen Computer Gesellschaft www.ocg.at

Medienkompetenz und Web 2.0 im Unterricht. Eine Veranstaltung der Österreichischen Computer Gesellschaft www.ocg.at Medienkompetenz und Web 2.0 im Unterricht Eine Veranstaltung der Österreichischen Computer Gesellschaft www.ocg.at Richard Heigl MEDIENKOMPETENZ IM UNTERRICHT UNTERRICHTSIDEEN ZUM THEMA WEB 2.0 Das heutige

Mehr

Daniel Grebe. Konzept der zentral städtischen Social Media Plattformen

Daniel Grebe. Konzept der zentral städtischen Social Media Plattformen Daniel Grebe Konzept der zentral städtischen Social Media Plattformen 1 Roadshow 2015 22.01. Frankfurter Entsorgungsgesellschaft (http://bit.ly/zidhuu) 30.01. Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH (http://bit.ly/1aurbjv)

Mehr

Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren

Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren Wandel der Gesellschaft Medienkonsum gilt häufig aus als Auslöser und Aufrechterhalter von negativen Verhaltensweisen/ Verhaltensauffälligkeiten Medien

Mehr

Ist da jemand, der mich hört?

Ist da jemand, der mich hört? Christoph Breit Projektstelle Social Media und Networkmanagment Ist da jemand, der mich hört? Öffentlichkeit 2.0 die Zeiten ändern sich die Zeiten ändern sich Mediennutzung geht von offline Mediennutzung

Mehr

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit Social Media in der Konfirmanden arbeit Web 1.0 > Web 2.0 > Web 3.0 ab 1990 statische Seiten wenige content producer viele content consumer Software durch Verrieb geringe Transferraten ab 2004 Dynamische

Mehr

Mädchenleben in digitalen Zeiten. Gefördert durch die Europäische Union

Mädchenleben in digitalen Zeiten. Gefördert durch die Europäische Union Mädchenleben in digitalen Zeiten Gefördert durch die Europäische Union Was macht Saferinternet.at? Österreichische Informations- und Koordinierungsstelle für sichere Internetund Handynutzung Praktische

Mehr

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben

Mehr

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten?

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? 10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? office@.net 1 Martin Sternsberger Nach langjähriger, leitender Tätigkeit in dem österr. High-Tech- Unternehmen SkiData AG, Gründung der AGENTUR.NET und Aufbau

Mehr

Umgang mit elektronischen Medien Inhalt:

Umgang mit elektronischen Medien Inhalt: Umgang mit elektronischen Medien Inhalt: 1. Einleitung... 2 2. Leitsätze zum Umgang mit elektronischen Medien im Heizenholz... 2 3. Definitionen/Begriffe... 3 4. Unterstützung bei der Nutzung von Medien...

Mehr

Social Media - Trends und Nutzergruppen

Social Media - Trends und Nutzergruppen Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel Social Media - Trends und Nutzergruppen Helga Jonuschat DECOMM 2012, 23.11.2012 in Hannover Überblick Definition: Social Media Heute: Nutzungsmuster

Mehr

Facebook und Co. bei der Betreuung wissenschaftlicher Arbeit(sgrupp)en. Herzlich willkommen!

Facebook und Co. bei der Betreuung wissenschaftlicher Arbeit(sgrupp)en. Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! I. Web 2.0 und Soziale Netzwerke - was ist das? II. Allgemein: Didaktische Zielsetzungen des Einsatzes Sozialer Netzwerke in der Hochschullehre III. Anwendungsmöglichkeiten 1. Soziale

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

Digital Natives im Länderfokus

Digital Natives im Länderfokus NETCULTURES Identitätspräsentation, Kommunikation und Privatheit auf Social Network Sites Universität Basel 15. - 16. Oktober 2009 Digital Natives im Länderfokus Repräsentative Zahlen zur SNS-Nutzung von

Mehr

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München Digitale Privatsphäre Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, 29. Oktober

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2010 So nutzen Jugendliche digitale Medien Das Leben spielt online Internet und Handy sind zu den wichtigsten Jugendmedien geworden. Um Heranwachsende wirkungsvoll bei einem sicheren und

Mehr

Social Media zwischen Freizeit, Unterricht und Business

Social Media zwischen Freizeit, Unterricht und Business Social Media zwischen Freizeit, Unterricht und Business oder wie wir vom Journalismus lernen können. 21.9.2015 tanja.hess@htwchur.ch to many options - this is the problem 1. Wir leben im Jetzt Present

Mehr

ACTA 2013 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung verändert das Verbraucherverhalten

ACTA 2013 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung verändert das Verbraucherverhalten Allensbacher Kurzbericht 8. November 2013 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung verändert das Verbraucherverhalten 2 Millionen Personen gehen inzwischen mobil ins Internet Mobile Internetnutzer zeigen

Mehr

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Das Online Universum Davon: Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,59 Mio. Gesamtbevölkeru ng 73,36

Mehr

Online-Glücksspiel: Vielfalt und Herausforderungen aus der Sicht von Jugendlichen

Online-Glücksspiel: Vielfalt und Herausforderungen aus der Sicht von Jugendlichen Online-Glücksspiel: Vielfalt und Herausforderungen aus der Sicht von Jugendlichen Mag. Bernhard Jungwirth, M.Ed. Fachtagung Online-Glücksspiel, 17. Juni 2013 Co-funded by the European Union EU-Initiative

Mehr

Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien

Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien Anja Haubrich (Internet-ABC) Martin Müsgens (klicksafe) Kompetent beraten in Medienfragen! 20. Mai 2015 www.lfm-nrw.de Verlauf Medienwelten von Kindern

Mehr

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Thomas Hendele Hotelfachmann & Tourismusfachwirt (IHK) seit 3 Jahren selbstständig seit 8 Jahren beratend tätig seit 10 Jahren

Mehr

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation.

Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. Internet Briefing. Social War for Talents. Employer Branding. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 01. März 2011 Agenda. à Ausgangslage à Übersicht Employer Branding à Social Media und

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy? a. 85 Prozent b. 96 Prozent c. 100 Prozent Erklärung: Antwort b: Aktuell

Mehr

Workshop 9: Jugendarbeit und digitale Medien: Anwendungsbeispiele aus der Praxis

Workshop 9: Jugendarbeit und digitale Medien: Anwendungsbeispiele aus der Praxis Workshop 9: Jugendarbeit und digitale Medien: Anwendungsbeispiele aus der Praxis Facebook in der ausserschulischen Jugendarbeit Manuel Fuchs Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit

Mehr

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund SSB Folie 1 Urs Koller MySign AG Schweizerischer Samariterbund Neue Medien: Chance für Samaritervereine Samariter Impulstag, 10. April 2010 Hotel Arte Olten Agenda 1. Das Internet ein paar Fakten 2. Social

Mehr

Fachbericht. Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends

Fachbericht. Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends der kommenden Jahre. An diesen Trends kommen Marketer in naher Zukunft kaum vorbei aufbereitet

Mehr

New Media Management Sport (IST)

New Media Management Sport (IST) Leseprobe New Media Management Sport (IST) Studienheft New Media Monitoring Autor Mario Leo Mario Leo ist Gründer und Geschäftsführer der Agentur RESULT SPORTS und gilt als Experte für Facebook und Co.

Mehr

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 JAMES Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 Zwischenergebnisse 29.10.2010 JAMES: Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz Im Rahmen der JAMES-Studie 2010 wurden über 1000 Schweizer Jugendliche

Mehr

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014 Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken Hamburg, November 2014 Inhalt Werbung in Dein SPIEGEL Die Dein SPIEGEL -Leser Freizeitbeschäftigung Auseinandersetzung mit dem Heft Musik und Film finden regelmäßig

Mehr

- Your Social Media Business -

- Your Social Media Business - Modulbeschreibung - Your Social Media Business - Viele Unternehmen in Deutschland nutzen das Online Business bereits zur Leadgenerierung, um ihre Kunden zu erreichen. Sie sind sich allerdings nicht über

Mehr

Meine Marke im Netz. Unternehmenskommunikation im Internet. MARTS - Mediendesign. Zum Begriff der Marke

Meine Marke im Netz. Unternehmenskommunikation im Internet. MARTS - Mediendesign. Zum Begriff der Marke MARTS - Mediendesign Meine Marke im Netz Unternehmenskommunikation im Internet MARTS - Mediendesign Mareike Kranz M.A. Kulturwissenschaft Diplom Medienberaterin (ARS) zertifizierte Online-Tutorin www.marts.de

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2014 So nutzen Jugendliche digitale Medien Handy, Internet, Musik und TV die täglichen Begleiter Digitale Medien spielen bei der Freizeitgestaltung von Jugendlichen eine zentrale Rolle. Die

Mehr

Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb

Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb www.tourismuszukunft.de DRV Jahrestagung 2012 Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb Michael Faber Ihr Ansprechpartner Michael Faber Tel.: +49 6762 40890-40 Fax: +49 8421 70743-25 m.faber@tourismuszukunft.de

Mehr

KJM-Stabsstelle 22.05.2012

KJM-Stabsstelle 22.05.2012 KJM-Stabsstelle 22.05.2012 FAQ Anerkannte Jugendschutzprogramme für Eltern und Pädagogen F: Was ist ein anerkanntes Jugendschutzprogramm? A: Jugendschutzprogramme sind Softwarelösungen, die Kinder und

Mehr

Web 2.0 & Social Media Wie können Eine-Welt-Gruppen Facebook, Twitter und Co. sinnvoll nutzen?

Web 2.0 & Social Media Wie können Eine-Welt-Gruppen Facebook, Twitter und Co. sinnvoll nutzen? g Plu ra le t kommendes Wor 2. lat. plurale aus mehrer pluralis Mehrzahl und tantum Plu ra lis mus (m.) 1. Philos.: Lehre, dass d keit aus vielen selbstständigen Wesenheiten besteh Ggs. Singularismus;

Mehr

JUGENDINFO WINTERTHUR

JUGENDINFO WINTERTHUR Do Tank Jugend und Medien Workshop Schlussbericht der Jugendinfo Winterthur 25. Mai 2015 Seite 1 25. Mai 2015, www.juginfo.ch 1. Do Tank Jugend und Medien Workshop Der Do Tank ist ein Workshop für Jugendliche,

Mehr

SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012)

SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012) SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012) Manuel P. Nappo, lic. oec. HSG Leiter Fachstelle Social Media Management Studienleiter CAS Social

Mehr

DACH-Studie 2014: Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und der Schweiz

DACH-Studie 2014: Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und der Schweiz DACH-Studie 2014: Digitale Nutzungstrends in Deutschland, Österreich und der Schweiz Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), IAB Austria, IAB Switzerland Oktober 2014 BVDW, IAB Österreich, IAB Schweiz:

Mehr

Social Media, Internet, Email Herausforderung für das Arbeitsverhältnis?

Social Media, Internet, Email Herausforderung für das Arbeitsverhältnis? Social Media, Internet, Email Herausforderung für das Arbeitsverhältnis? Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht CMS Hasche Sigle 1. Social Media als Schnittstelle zwischen Beruf und Privatleben Thema

Mehr

Online-Marketing: Chancen für den Tourismus

Online-Marketing: Chancen für den Tourismus April 2011 netzpuls.ch Online-Marketing Online-Marketing: Chancen für den Tourismus 96. Generalversammlung Leukerbad Tourismus Markus Binggeli Geschäftsführer Partner Online-Marketing: Chance für den Tourismus

Mehr

DIE KRAFT DER E-MAIL ZEHN FAKTEN ZUM DEUTSCHEN E-MAIL-MARKT

DIE KRAFT DER E-MAIL ZEHN FAKTEN ZUM DEUTSCHEN E-MAIL-MARKT DIE KRAFT DER E-MAIL ZEHN FAKTEN ZUM DEUTSCHEN E-MAIL-MARKT 1 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 Mails pro Jahr in Deutschland

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein Smartphone? a. 47 Prozent b. 63 Prozent c. 88 Prozent 2 Mobilfunkquiz Medienkompetenz

Mehr

Was läuft? Sven Weisbrich CEO UM Deutschland

Was läuft? Sven Weisbrich CEO UM Deutschland Was läuft? Sven Weisbrich CEO UM Deutschland Evolution dumb tv vs. Smart TV vs. TV im Wohnzimmer 2010: 3D 2014: 4k 2015: 8k Wir sind Europameister im Smart TV b Addressable TV. Streaming TV. b Biegsames

Mehr

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Zur Person: Oliver Gschwender Meine Social Media Cloud Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Facebook (Seiten): Web: www.uni-bayreuth.de/cms-einfuehrung http://www.facebook.com/pages/bayreuth-germany/uni-bayreuth/115787254454?v=wall

Mehr

Social Media. Chancen und Risiken für Unternehmen. Thorben Fasching Director Marketing & User Experience

Social Media. Chancen und Risiken für Unternehmen. Thorben Fasching Director Marketing & User Experience Social Media Chancen und Risiken für Unternehmen Thorben Fasching Director Marketing & User Experience Social Media Basics Interaktiver Austausch zwischen Individuen User Generated Content Praktizierte

Mehr

Den Überblick behalten:

Den Überblick behalten: Tourismus2020 15./16. Mai 2014 Den Überblick behalten: Social Media und Bewertungen im Internet Jeder hat eine Stimme! Jeder hat eine Stimme! Egal, ob es Ihnen gefällt oder nicht... Bewertungen in Social

Mehr

Social Media Karriere

Social Media Karriere Social Media Strategy Blogger Relations Monitoring Social Publishing Trending Influencer identifizieren Engagement Social Media Newsroom Online Campaigning Contentmanagement Viral Marketing Machen Sie

Mehr

WebTrendsMedia GmbH Tischmesse 2012 / 25.04.2012. Social Media für Firmen - Was sind die Möglichkeiten und der Mehrwert?

WebTrendsMedia GmbH Tischmesse 2012 / 25.04.2012. Social Media für Firmen - Was sind die Möglichkeiten und der Mehrwert? WebTrendsMedia GmbH Tischmesse 2012 / 25.04.2012 Social Media für Firmen - Was sind die Möglichkeiten und der Mehrwert? Agenda Über uns Was passiert in 60 im Web 2.0? Facts zu Facebook / Twitter / XING

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten?

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? 10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? Hinweis! Diese Präsentation ist nur für Ihre eigenen, persönliche Verwendung im Rahmen des Vortrags gedacht. Eine Weitergabe oder gar Veröffentlichung ist

Mehr

Startwoche 2010. Handout

Startwoche 2010. Handout Startwoche 2010 Online-Umfrage zum Mediennutzungsverhalten von neueintretenden Studierenden der Universität St. Gallen im Jahr 2010 Erste Erkenntnisse Vanessa Hitz Handout Neueintretende Studierende der

Mehr

Social Media Vielfalt für Diversity. Neu-Ulm, Juni 2011

Social Media Vielfalt für Diversity. Neu-Ulm, Juni 2011 Social Media Vielfalt für Diversity Neu-Ulm, Juni 2011 Social Media Vielfalt für Diversity Man kann keine Erfolgsgeschichte schreiben, indem man nur einen Buchstaben benutzt Es braucht unterschiedliche

Mehr

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 1 Agenda STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 2 SOM Media Activity Guide 2014 (II) Tagesreichweiten: TV führend bei

Mehr

Facebook, Twitter & Co. Jordanhotel Biberach 05.05.2010 Vortrag Prof. Dr. Walter

Facebook, Twitter & Co. Jordanhotel Biberach 05.05.2010 Vortrag Prof. Dr. Walter Facebook, Twitter & Co. Jordanhotel Biberach 05.05.2010 Vortrag Prof. Dr. Walter 1 Dr. Volker Walter Geschäftsführer 2nd-Interactive GmbH Professor für Medien und Kommunikation Duale Hochschule Baden-Württemberg

Mehr

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014 SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL Frankfurt, 08.01.2014 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND SOLLTE ICH MICH DAFÜR INTERESSIEREN? Seite 2 Was ist Social Media? Als Social Media werden alle Medien verstanden, die die Nutzer

Mehr

You Start IT Syllabus Version 1.0. Copyright 2008 Dienstleistungsgesellschaft für Informatik

You Start IT Syllabus Version 1.0. Copyright 2008 Dienstleistungsgesellschaft für Informatik You Start IT Syllabus Version 1.0 Copyright 2008 Dienstleistungsgesellschaft für Informatik DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbh Am Bonner Bogen 6 53227 Bonn E-Mail: Web: info@dlgi.de www.dlgi.de

Mehr

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Thomas Duhr Executive Sales Manager United Internet Media AG Stv. Vorsitzender der FG OVK im BVDW Björn Kaspring Leiter Online-Vermarktung und Marktentwicklung

Mehr

Wie kommt das E in epartizipation?

Wie kommt das E in epartizipation? Wie kommt das E in epartizipation? Workshop 3: Diskussion & Erfahrungsaustausch 2014 AFET Fachtagung: Mediatisierung als neue Herausforderung der Kinder- und Jugendhilfe Die digitale Gesellschaft verändert

Mehr

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL?

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? Martin Sternsberger metaconsulting KONTAKT Martin Sternsberger metaconsulting gmbh Anton-Hall-Straße 3 A-5020 Salzburg +43-699-13 00 94 20 office@metaconsulting.net

Mehr

On the road to Native Advertising BILD goes Native

On the road to Native Advertising BILD goes Native 1 On the road to Native Advertising BILD goes Native Native Advertising bei BILD Was ist Native Advertising? Das ist relativ einfach: Native Advertising ist bezahlte Medialeistung, bei der die Anzeige/das

Mehr

Sicherheit im Internet. Ingrid Rück

Sicherheit im Internet. Ingrid Rück Sicherheit im Internet Glaubwürdigkeit Wie kann man die Glaubwürdigkeit einer Internetseite überprüfen? Teste mit Hilfe der Seite der Heinrich-Zille- Grundschule aus Berlin, gib hierfür in Google Römer

Mehr

Identitätskonstruktion und Selbstdarstellung im digitalen Zeitalter. Schwerpunkt Social Media

Identitätskonstruktion und Selbstdarstellung im digitalen Zeitalter. Schwerpunkt Social Media Identitätskonstruktion und Selbstdarstellung im digitalen Zeitalter Schwerpunkt Social Media Gliederung 1. Mediensozialisation, Identitätskonstruktion im Web - Risiken und Potentiale 1. Risiken 2. Medien

Mehr

Social Networks als Kundenbindungsinstrument

Social Networks als Kundenbindungsinstrument 2 Social Networks als Kundenbindungsinstrument Univ.-Professor Dr. Hanna Schramm-Klein Düsseldorf, 02. Juli 2012 Agenda 3 Social CRM was ist das überhaupt? Sozial ist anders: Soziale Netzwerke und ihre

Mehr

Soziale Medien in der Welt von Jugendlichen: Nutzung - Chancen und Risiken Aktuelle Befunde aus der Forschung

Soziale Medien in der Welt von Jugendlichen: Nutzung - Chancen und Risiken Aktuelle Befunde aus der Forschung Soziale Medien in der Welt von Jugendlichen: Nutzung - Chancen und Risiken Aktuelle Befunde aus der Forschung Gregor Waller, MSc Zürich, 9. November 2013 Tagung Was geht ab im Netz? Inhalt Inhalt 1. Was

Mehr

Social Media Basics wer, was, wofür, wie viele?

Social Media Basics wer, was, wofür, wie viele? Social Media Basics wer, was, wofür, wie viele? Prof. Dr. Michael Bernecker The ROI of Social Media is: your business still exists in 5 years. Socialnomics DIM Deutsches Institut für Marketing Prof. Dr.

Mehr

Facebook, Twitter & Co:

Facebook, Twitter & Co: Facebook, Twitter & Co: Kommunikation im Social Web und Chancen der Verbraucherinformation Dr. phil. Victoria Viererbe/ PROGRESS Wissen kommunizieren Kommunikation im Social Web 1. Internetnutzung in Deutschland

Mehr

Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an?

Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an? Blogmarketing, Storytelling - die moderne PR Worauf kommt es beim Storytelling an? Albin Sikman Geschäftsleiter ICA 1 AGENDA AGENDA WAS IST BLOG MARKETING? Ein Blog (Abk. für Web Log) ist ein elektronisches

Mehr

Wie wichtig ist Social Media Marketing für mein Google Ranking?

Wie wichtig ist Social Media Marketing für mein Google Ranking? Wie wichtig ist Social Media Marketing für mein Google Ranking? 1 Kurzvorstellung adisfaction Fullservice-Digital-Agentur Büros in Meerbusch und Zürich Gegründet 2002, 20 Mitarbeiter Searchmetrics Pionier

Mehr

Second Screen Status Quo & Aussichten 14. 9. 2012

Second Screen Status Quo & Aussichten 14. 9. 2012 Facebook Screen Status Quo & Aussichten 14. 9. 2012 Facebook London 2012 Abschlussfeier Facebook Das ARD Kommentatorenteam kommentiert fleißig...vielleicht zu fleißig... ...währenddessen auf der Fanpage

Mehr

Das Internet sicher nutzen. Bilder aus urheberrechtlichen Gründen aus der Präsentation entfernt

Das Internet sicher nutzen. Bilder aus urheberrechtlichen Gründen aus der Präsentation entfernt Das Internet sicher nutzen Bilder aus urheberrechtlichen Gründen aus der Präsentation entfernt 2 von 68 einfache Maßnahmen eigener Benutzer Computer sperren WIN + (L)ogout Startseite einrichten www.fragfinnde.de

Mehr

Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0

Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0 Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0 Mag. Alexandra Wögerbauer-Flicker alexandra.woegerbauer@bmoe.at 1 Alexandra Wögerbauer-Flicker Technologie Internetentwicklung

Mehr

Veränderte Medienwelten von Kindern und Jugendlichen

Veränderte Medienwelten von Kindern und Jugendlichen Aufsatz Veränderte Medienwelten von Kindern und Jugendlichen AKTUELL Neue Herausforderungen für den Kinderund Jugendmedienschutz Ein Beitrag von Dr. Daniel Hajok* Der institutionalisierte Kinder- und Jugendmedienschutz

Mehr

Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing

Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing #OMKBern @olivertamas Donnerstag, 20. August 2015 Ziele. Ú Die Teilnehmer kennen die SBB und deren digitales Business. Ú Die Teilnehmer erfahren

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Generation Internet die 10- bis 19-Jährigen im Netz

Generation Internet die 10- bis 19-Jährigen im Netz die 10- bis 19-Jährigen im Netz Hamburg, im Juli 2005 Eine Studie von BRAVO.de Inhalt Steckbrief Wie viele Jugendliche sind online? Wie oft geht man ins Internet? Welcher Internetanschluss wird genutzt?

Mehr

Social Media: HYPE ODER UNVERZICHTBARER NEUER KOMMUNIKATIONSKANAL

Social Media: HYPE ODER UNVERZICHTBARER NEUER KOMMUNIKATIONSKANAL Social Media: HYPE ODER UNVERZICHTBARER NEUER KOMMUNIKATIONSKANAL Vom Web 1.0 zum Web 2.0 1969 wird das Internet entwickelt 1993 wird das Internet Allgemeingut - Die Einführung der Public Domains Bis 2005

Mehr

NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung

NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung Inhalt Pfeiler im Online Marketing Social Media 09.09.2014 2 Internetnutzung nach Geschlecht und Alter (Schweiz)

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule

Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule Medienscouts... erweitern ihre Medienkompetenz, ihr Wissen, ihre Handlungskompetenz und ihr Reflexionsvermögen für einen sicheren Medienumgang. vermitteln

Mehr

Social Media Effects 2010

Social Media Effects 2010 Social Media Effects 2010 Zielsetzung und Nutzen dieser Studie Die künftig in regelmäßigen Abständen durchgeführte Studie soll Kunden und Agenturen künftig die Möglichkeit geben den Social Media Markt

Mehr

1 Einleitung 1. Social Media und ihre Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeit 5

1 Einleitung 1. Social Media und ihre Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeit 5 Social Media und ihre Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeit 5 1 Einleitung 1 Aus Kommunikationssicht ist das so genannte Social Web mehr als eine Sammlung populär gewordener Anwendungen. Vielmehr hat

Mehr

Cyberbullying Themeneinführung

Cyberbullying Themeneinführung Cyberbullying Themeneinführung Cybermobbing Altes Gespenst in neuem Gewand Münster, 18. November 2010 Referentin: Katja Knierim, jugendschutz.net Cyberbullying Themeneinführung Kurze Vorstellung von jugendschutz.net

Mehr

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media.

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. NUR KURZ ÜBER MICH Ibrahim Evsan @Ibo 35 Jahre Unternehmer, Blogger & Autor von Der Fixierungscode Gründer von sevenload & Fliplife Medienbeirat des Landes

Mehr

Digitale Kommunikationsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen. Grundlagen und Erfahrungen

Digitale Kommunikationsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen. Grundlagen und Erfahrungen Digitale Kommunikationsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen Grundlagen und Erfahrungen Team Pia Sue Helferich (M. A.), h_da Wiss. Mitarbeiterin/Doktorandin Hochschule Darmstadt Mediendidaktik,

Mehr

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe esberger@i-gelb.com Grundlagen Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich,

Mehr

Ein Blick hinter die Kulissen von HolidayCheck

Ein Blick hinter die Kulissen von HolidayCheck Ein Blick hinter die Kulissen von HolidayCheck Workshop mit der HoFa Hamburg Georg Ziegler Head of B2B, HolidayCheck AG Urlaub ist......selten......teuer......emotional......verbunden mit hohen Erwartungen!

Mehr

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC DIE AGENTUR Wir sind eine inhabergeführte Agentur und haben uns auf die Beratung und Betreuung von Privatpersonen, Personen des Öffentlichen Lebens und lokalen Unternehmen

Mehr