Reglementsänderung per 1. Januar 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Reglementsänderung per 1. Januar 2011"

Transkript

1 An unsere Versicherten Bern, im Januar 2011 Reglementsänderung per 1. Januar 2011 Geschätzte Versicherte, sehr geehrte Damen und Herren Stiftungsrat und Geschäftsführung der VORSORGE RUAG freuen sich, Ihnen das überarbeitete und ab 1. Januar 2011 gültige Vorsorgereglement überreichen zu können. Haupttreiber der Änderungen ist die Senkung des Umwandlungssatzes per 1. Januar Zugleich wurde die Gelegenheit genutzt, das Vorsorgereglement aufgrund von Vorgaben des BVG zu aktualisieren und mit Neuerungen im Personalreglement der RUAG zu harmonisieren. Weiter sind einige überholte und nicht mehr zeitgemässe Regelungen gestrichen worden. Die nachfolgenden Erläuterungen ermöglichen Ihnen einen umfassenden Überblick. Senkung des Umwandlungssatzes Im Mai 2010 sind Sie im Detail über die Hintergründe und die Auswirkungen der Senkung des Umwandlungssatzes informiert worden. Sie haben auch zur Kenntnis nehmen können, dass es dank flankierenden Massnahmen zu keinem Leistungsabbau kommt. Wir beschränken uns hier deshalb auf das Wesentlichste: Der Umwandlungssatz legt fest, welcher jährliche Rentenbetrag an einen Rentner auf der Basis seines Altersguthabens lebenslang ausbezahlt wird. Er basiert auf zwei massgeblichen Grössen: der voraussichtlichen durchschnittlichen Lebenserwartung der Rentenbezüger sowie der geschätzten künftig erreichbaren Verzinsung (technischer Zins) des vorhandenen Rentenkapitals. Auf den 1. Januar 2009 wurde der technische Zinssatz von 4 auf 3,5 % reduziert und damit an die langfristig voraussichtlich erreichbare Vermögensrendite angepasst. Wird der technische Zinssatz reduziert, muss der Umwandlungssatz entsprechend gesenkt werden, da sonst für die Pensionskasse technische Verluste entstehen. Ohne flankierende Massnahmen hätte eine Senkung des Umwandlungssatzes unweigerlich Kürzungen der künftigen Neurenten zur Folge (bestehende Renten bleiben unangetastet). Dank flankierenden Massnahmen kommt es jedoch zu keinen Leistungskürzungen. Mit den gebildeten Rückstellungen in der Höhe von knapp 50 Millionen Franken werden die Altersguthaben im Zeitpunkt der Senkung mit einer Einmaleinlage erhöht. Das federt die Folgen der Reduktion des Umwandlungssatzes ab. Zudem haben sich die Sozialpartner im Rahmen der Lohnverhandlungen 2010 auf eine paritätische Erhöhung der Sparbeiträge geeinigt, die im Schnitt 0,4 % des AHV-Lohnes ausmachen. So bleibt das Leistungsziel erhalten. Anpassung von Renten- und Rücktrittsalter Das BVG sieht neu vor, dass Pensionskassen in ihren Reglementen Massnahmen für ältere Mitarbeitende vorsehen können, um deren Situation auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern bzw. ihnen die Möglichkeit zu geben, länger im Arbeitsprozess zu verbleiben. Sowohl BVG wie auch das AHV- Gesetz beziehen sich dabei auf das vollendete 65. Altersjahr für Männer und das vollendete 64. Altersjahr für Frauen. Der aktuelle Vorsorgeplan der VORSORGE RUAG geht vom vollendeten 62. Altersjahr als Rentenalter aus und ist entsprechend auf ein Leistungsziel von rund 58,4 % des versicherten Lohnes im Alter 62 ausgerichtet. Alter 62 ist noch eine Restanz der Herauslösung aus der ehemaligen Pensionskasse des Bundes.

2 Neu entspricht das reglementarische Rentenalter dem AHV-Rentenalter: für Männer das vollendete 65. Altersjahr und für Frauen das vollendete 64. Altersjahr. Es sei hier aber ausdrücklich festgehalten, dass sich das Leistungsziel mit dieser Massnahme nicht verschlechtert. Das Leistungsziel im Alter 62 beträgt nach wie vor 58,4 % des versicherten Lohnes und erhöht sich im Alter 65 bzw. 64 entsprechend. Aktuell ist gemäss Vorsorgereglement ein Altersrücktritt zwischen dem 60. und dem 65. Altersjahr möglich. Das BVG sieht eine breitere Spannweite von 58 bis 65 vor. Diese Limiten werden auch in der Überarbeitung des Personalreglements und des Sozialplans der RUAG vorgesehen. Zudem wird die Möglichkeit verankert, das Arbeitsverhältnis auf Wunsch und mit dem Einverständnis des Arbeitgebers bis zum 70. Altersjahr weiterzuführen. Der neue Sozialplan wird auf das Rücktrittsalter 58 abgestimmt. Die Reglementsänderung nimmt die Flexibilisierungsmöglichkeiten des BVG auf und steht mit den Neuerungen in Personalreglement und Sozialplan im Einklang: Der Altersrücktritt kann zwischen dem vollendeten 58. und dem vollendeten 65. Altersjahr erfolgen. Mit Einverständnis der Unternehmung kann der Altersrücktritt bis zum vollendeten 70. Altersjahr aufgeschoben werden. An der Überbrückungsrente, die durch den Arbeitgeber ab Alter 60 bis 65 finanziert wird, ändert sich nichts. Der Versicherte kann hingegen bereits ab Rücktrittsalter 58 die freiwillige Überbrückungsrente beanspruchen. Diese ist mit einer entsprechenden Reduktion des Alterguthabens zu finanzieren. Anspruch auf Invalidenrenten Aufgrund der Anpassung des Rentenalters werden die neu entstehenden IV-Zusatzrenten bis Alter 65 ausgerichtet (bisher Alter 62). Ersatzlos gestrichen wird die Berufsinvalidität. Das ist noch ein historisch bedingtes Überbleibsel aus den Zeiten der Monopolberufe beim Bund und den ehemaligen Bundesbetrieben. Der Begriff ist überholt, nicht mehr zeitgemäss und mit dem heute anerkannten Grundsatz Eingliederung vor Rente in keiner Art und Weise zu vereinbaren. Freiwillig versicherter Lohn Im Rahmen der Änderungen des BVG per 1. Januar 2011 sind Massnahmen zugunsten älterer Mitarbeiter beschlossen worden. Sie besagen unter anderem, dass Versicherte, die das 58. Altersjahr vollendet haben, den bisherigen versicherten Lohn unverändert beibehalten können, wenn der massgebende Jahreslohn sinkt. Hingegen schliesst das BVG künftig aus, dass Versicherten vor Vollendung des 58. Altersjahres diese Möglichkeit ebenfalls angeboten werden kann. Auch dann nicht, wenn sie auf der Differenz die gesamten Alters- und Risikobeiträge entrichten. Diese Gesetzesanpassung ist für die Pensionskassen zwingend. So hat auch die VORSORGE RUAG ihr Reglement per 1. Januar 2011 entsprechend angepasst: Die Möglichkeit, den bisherigen versicherten Verdienst trotz tieferem massgebenden Lohn unverändert beibehalten zu können, setzt das vollendete 58. Altersjahr voraus. Sparen 60 Die Möglichkeit, ein zusätzliches Sparkonto Sparen 60 zu führen, wurde bisher kaum genutzt und verursachte erst noch einen hohen administrativen Aufwand. Deshalb wird sie gestrichen. Das wirkt sich positiv auf die Verwaltungskosten aus. Für bisherige Inhaber eines Sparkontos Sparen 60 hat dieser Entscheid keine negativen Auswirkungen: Der bisher dem Sparkonto Sparen 60 gutgeschriebene Betrag wird per 1. Januar 2011 aufs Altersguthaben transferiert. Erläuterungen Reglementsänderung per Seite 2/11

3 Wir danken Ihnen für die Aufmerksamkeit und für das uns geschenkte Vertrauen bestens. Ihnen sowie Ihren Familien und Angehörigen entbieten wir im noch jungen 2011 unsere besten Wünsche für gute Gesundheit und viele positive Erlebnisse. Freundliche Grüsse VORSORGE RUAG für den Stiftungsrat Peter Scherrer Präsident Gustav Bolfing Vizepräsident Auf den nächsten Seiten informieren wir Sie über die wichtigsten Änderungen im Vorsorgereglement gültig ab Erläuterungen Reglementsänderung per Seite 3/11

4 Erläuterungen zu den Reglementsänderungen gültig ab Sämtliche in diesen Erläuterungen verwendeten geschlechtsspezifischen Bezeichnungen beziehen sich sowohl auf das weibliche wie auch auf das männliche Geschlecht (der Versicherte ist auch die Versicherte usw.). Die Hinweise der Artikel in Klammern beziehen sich auf das Vorsorgereglement gültig ab Wichtige Hinweise sind mit diesem Symbol gekennzeichnet. A Senkung des Umwandlungssatzes (Art. 17 Abs. 2) 1. Einleitung Der Umwandlungssatz dient dazu, das im Zeitpunkt der Pensionierung vorhandene Kapital in eine Rente umzuwandeln. Er gibt die Höhe der jährlichen Rente in Prozent des verfügbaren Alterskapitals an. Ein Umwandlungssatz von 6.4 % führt z. B. bei einem Altersguthaben von 100'000 Franken zu einer jährlichen Altersrente von 6'400 Franken. Der Umwandlungssatz wird vor allem von zwei Faktoren bestimmt: der durchschnittlichen Lebenserwartung zum Zeitpunkt der Pensionierung und den erwarteten Kapitalerträgen während der Rentenbezugsdauer. Auf den wurde der technische Zinssatz von 4.0 % auf 3.5 % reduziert und damit an die langfristig voraussichtlich erreichbare Vermögensrendite angepasst. Wird der technische Zinssatz reduziert, muss der Umwandlungssatz entsprechend gesenkt werden, da sonst für die Pensionskasse technische Verluste entstehen. Dank flankierenden Massnahmen kommt es zu keinen Leistungskürzungen. Mit den gebildeten Rückstellungen in der Höhe von knapp 50 Millionen Franken werden die Altersguthaben am mit einer Einmaleinlage erhöht. Das federt die Folgen der Reduktion des Umwandlungssatzes ab. Zudem haben sich die Sozialpartner im Rahmen der Lohnverhandlungen 2010 auf eine paritätische Erhöhung der Sparbeiträge geeinigt, die im Schnitt 0,4 % des AHV-Lohnes ausmachen. So bleibt das Leistungsziel erhalten. (Männer und Frauen) (Männer und Frauen) 2. Umwandlungssätze gültig ab (Art. 17 Abs. 2) Alter Umwandlungssatz Alter Umwandlungssatz % % % % % % % % % % % % % Erläuterungen Reglementsänderung per Seite 4/11

5 3. Flankierende Massnahmen Zur Verhinderung eines Leistungsabbaus wurden zwei flankierende Massnahmen beschlossen: 1. Mit den getätigten Rückstellungen im Umfang von rund 50 Mio. Franken werden die Altersguthaben der Versicherten mit einer Einmaleinlage per erhöht. 2. Für den langfristigen Erhalt des Leistungsziels (vor allem der jüngeren Versicherten sowie der ab neu eintretenden Versicherten) werden die Sparbeiträge per erhöht. 1. Massnahme: Einmaleinlage per Per werden die Altersguthaben der aktiven Versicherten mit einer Einmaleinlage von durchschnittlich 6.5 % des Altersguthabens erhöht. Damit wird bezweckt, dass die am mit dem neuen Umwandlungssatz berechneten Renten gleich hoch sind wie diejenigen per mit dem alten Umwandlungssatz berechneten Renten. Beispiel 1: Rente per mit altem Umwandlungssatz von 6.8 % im Alter 65. Beispiel 2: Rente per mit neuem Umwandlungssatz von 6.4 % im Alter 65, mit Einmaleinlage per Erläuterungen Reglementsänderung per Seite 5/11

6 Anspruch auf die Einmaleinlage per haben: aktive Versicherte, die am und am ununterbrochen versichert sind (mind. 1 Jahr Zugehörigkeit) aktive Versicherte, die ab und eingetreten und per ununterbrochen versichert sind Kein Anspruch auf die Einmaleinlage per haben: Austretende Versicherte per Austretende Versicherte ab bis und mit Ermittlung der Einmaleinlage per : Vorhandenes Altersguthaben per Jahresendzins 2010./. Einkaufssummen und Einlagen nach dem = massgebendes Altersguthaben per Die Einmaleinlage beträgt durchschnittlich 6.5 % vom massgebenden Altersguthaben per und wird dem Altersguthaben per gutgeschrieben. Die Einmaleinlage gilt als Teil des erworbenen Altersguthabens und wird beim Kapitalbezug bzw. bei der Freizügigkeitsleistung nicht mehr in Abzug gebracht. Die Einmaleinlage kann erst nach dem Jahresabschluss 2010 im Januar 2011 berechnet werden. Die anspruchsberechtigten Versicherten werden im Februar 2011 mit dem Versicherungsausweis per ein Schreiben mit der Höhe der Einlage erhalten. Erläuterungen Reglementsänderung per Seite 6/11

7 2. Massnahme: Erhöhung der Sparbeiträge ab (Art. 16 Abs. 3 / Art. 36 Abs. 1 lit. a / Anhang 3, Ziffer 10) Damit das Leistungsziel langfristig gesichert ist, werden die Sparbeiträge per erhöht. Die Aufteilung der Sparbeiträge je hälftig für Arbeitnehmer und Arbeitgeber bleibt unverändert. Alter Sparbeiträge neu Arbeitgeber und Arbeitnehmer in % des versicherten Lohnes % % % % Für Versicherte mit Jahrgang 1959 und älter, die am von der Pensionskasse des Bundes in die VORSORGE RUAG übergetreten sind, bleibt der Subventionsbeitrag der Stiftung von 2 % unverändert. Hingegen erhöht sich der maximale Arbeitnehmer-Sparbeitrag von 7.5 % auf 8.25 % (Anhang 3, Ziffer 10). Ich habe bereits eine provisorische Rentenberechnung - Was muss ich tun? Sie gehen am 31. Januar 2011 / 1. Februar 2011 in Pension? Sofern Sie sich bereits bei uns für die Altersleistungen angemeldet haben, müssen Sie nichts unternehmen. Wir berechnen auf der Basis des neuen Reglements die Altersleistungen neu und werden Ihnen diese schriftlich vor dem mitteilen. Sie gehen nach dem 31. Januar 2011 / 1. Februar 2011 in Pension? Bitte verlangen Sie von uns ab Februar 2011 neue provisorische Berechnungen. Da die Einmaleinlagen erst im Januar 2011 berechnet und dem individuellen Altersguthaben gutgeschrieben werden können, sind provisorische Rentenberechnungen mit dem neuen Umwandlungssatz erst ab Februar 2011 möglich. Erläuterungen Reglementsänderung per Seite 7/11

8 B Rentenalter und Altersrücktritt 1. Rentenalter (I - Begriffe) Das Rentenalter entspricht neu dem AHV-Rentenalter, d.h. für Männer das vollendete 65. Altersjahr und für Frauen das vollendete 64. Altersjahr. Bisher entsprach das Rentenalter für Männer und Frauen dem vollendeten 62. Altersjahr. Dies ist noch eine Restanz der Herauslösung aus der ehemaligen Pensionskasse des Bundes. Was ändert sich bezüglich des höheren Rentenalters? Versicherungsausweis Wir nehmen die Anpassung des Rentenalters zum Anlass, den Versicherungsausweis für Sie informativer und transparenter zu gestalten: Die voraussichtlichen Altersleistungen (Altersguthaben und Altersrenten) werden künftig für die Alter 60 bis 65 einzeln mit dem entsprechenden Umwandlungssatz und dem für die Projektion hinterlegten Zinssatz ausgewiesen. Der Versicherungsausweis per 1.1. jeden Jahres wird zudem die Entwicklung des Altersguthabens beinhalten. Dadurch werden ersichtlich sein: der Stand des Altersguthabens zu Beginn und am Ende des Jahres, die Totale der Arbeitnehmer- und Arbeitgebersparbeiträge, die Einlagen und Vorbezüge sowie die für das abgelaufene Jahr gutgeschriebenen Zinsen. Invalidenleistungen (Art. 19 Abs. 5) Das neue Rentenalter hat einen positiven Einfluss auf die ab neu entstehenden Invalidenleistungen (Art. 19 Abs. 5). Die lebenslängliche Invalidenrente wird neu bis zum vollendeten 65. Altersjahr (für Männer und Frauen) berechnet statt wie bisher nur zum vollendeten 62. Altersjahr. Zudem wird die Invaliden-Zusatzrente, die zusammen mit der lebenslänglichen Invalidenrente 60 % des versicherten Lohnes ausmacht, neu bis zum vollendeten 65. Altersjahr für Männer bzw. bis zum vollendeten 64. Altersjahr für Frauen ausgerichtet statt wie bisher nur zum 62. Altersjahr. Bereits laufende Invalidenleistungen erfahren keine Änderungen. Freiwillige Einkäufe (Art. 11 Abs. 4 / Anhang 1) Freiwillige Einkäufe können ab dem bis zum Rentenalter (für Männer bis zum vollendeten 65. Altersjahr und für Frauen bis zum vollendeten 64. Altersjahr) getätigt werden, sofern die Bedingungen dazu erfüllt sind. Bisher konnte nur bis zum vollendeten 62. Altersjahr eingekauft werden. Erläuterungen Reglementsänderung per Seite 8/11

9 2. Altersrücktritt (Art. 5 / Art. 16 Abs. 3 / Art. 17 Abs. 2 / Art. 17 Abs. 6 / Art. 36 Abs. 1 lit. a) Der Altersrücktritt kann zwischen dem vollendeten 58. und dem vollendeten 65. Altersjahr erfolgen. Mit Einverständnis der Unternehmung kann der Altersrücktritt bis zum vollendeten 70. Altersjahr aufgeschoben werden. Bleibt ein Versicherter nach Erreichen des Rentenalters (65/64) im Arbeitsverhältnis mit der Unternehmung, bestehen neu zwei Möglichkeiten: Der Versicherte entscheidet sich für eine Voll- oder Teilpensionierung und bezieht Altersleistungen (Rente oder Kapital); oder bleibt weiterhin versichert und lässt das Altersguthaben mit Altersgutschriften weiterführen. Die Altersrente wird später mit dem höheren Umwandlungssatz berechnet. Sofern der Altersrücktritt aufgeschoben wird, wird ein Sparbeitrag von 10.5% (je 5.25% Arbeitnehmer und Arbeitgeber) ab dem 1.1. nach Vollendung des 65. Altersjahres bis zum effektiven Altersrücktritt, längstens jedoch bis zur Vollendung des 70. Altersjahres erhoben. An der Überbrückungsrente (Art. 17 Abs. 3 lit. a), die durch den Arbeitgeber ab Alter 60 bis 65 finanziert wird, ändert sich nichts. Der Versicherte kann hingegen bereits ab Rücktrittsalter 58 die freiwillige Überbrückungsrente (Art. 17 Abs. 3 lit. b) beanspruchen. Diese ist mit einer entsprechenden Reduktion des Altersguthabens zu finanzieren. Pensionierungen müssen uns immer frühzeitig schriftlich (mit Formular Form P ) gemeldet werden, damit die Leistungen fristgerecht ausgerichtet werden können. Erläuterungen Reglementsänderung per Seite 9/11

10 C Berufsinvalidität (Art. 19 bis ) Ersatzlos gestrichen wird die Berufsinvalidität. Das ist noch ein historisch bedingtes Überbleibsel aus den Zeiten der Monopolberufe beim Bund und den ehemaligen Bundesbetrieben. Der Begriff ist überholt, nicht mehr zeitgemäss und mit dem heute anerkannten Grundsatz Eingliederung vor Rente in keiner Art und Weise zu vereinbaren. D Freiwillig versicherter Lohn (Art. 12 Abs. 7) Bisher konnten alle Versicherten, ungeachtet ihres Alters, den versicherten Lohn unverändert beibehalten, wenn der massgebende Jahreslohn sank (insbesondere bei einer Reduktion des Beschäftigungsgrades). Der Versicherte entrichtete auf dem freiwillig versicherten Lohn die gesamten Spar- und Risikobeiträge. Im BVG sind auf den Massnahmen zugunsten älterer Mitarbeiter eingeführt worden. Neu können nur noch Versicherte, die das 58. Altersjahr vollendet haben, einen freiwilligen Lohn versichern, wenn der massgebende Jahreslohn um höchstens die Hälfte reduziert wird. Als Folge der Gesetzesänderung mussten wir unser Reglement entsprechend anpassen. Für Versicherte, die das 58. Altersjahr noch nicht vollendet haben, kann der bisherige versicherte Lohn nicht mehr beibehalten werden. Der versicherte Lohn wird ab gemäss dem aktuellen massgebenden Jahreslohn berechnet. Die Sparbeiträge werden entsprechend auf dem effektiven (tieferen) versicherten Lohn berechnet und dem Altersguthaben gutgeschrieben. Mit dem Wegfall des freiwillig versicherten Lohnes reduzieren sich auch die Risikoleistungen (Tod und Invalidität). Für Versicherte, die das 58. Altersjahr vollendet und bisher einen freiwilligen Lohn versichert haben, ändert sich nichts. Der freiwillig versicherte Lohn wird bis zu einer Änderung des massgebenden Jahreslohnes unverändert weitergeführt. Versicherte, die das 58. Altersjahr noch nicht vollendet haben und bei denen der freiwillig versicherte Lohn per entfällt, empfehlen wir die Risikoleistungen (Tod und Invalidität) mit ihren privaten Risikoversicherungen zu überprüfen. Eventuell besteht neu eine ungewollte Versicherungslücke. Da ab monatlich auch weniger gespart werden kann, empfehlen wir, die Leistungen durch jährliche Einkäufe zu verbessern. Erläuterungen Reglementsänderung per Seite 10/11

11 E Sparen 60 (Art. 16 bis ) Ziel des Sparens 60 war, Kürzungen der Altersleistungen, die sich durch eine flexible Pensionierung zwischen dem Alter 60 und 62 ergaben, zu vermindern oder auszugleichen. Diese Möglichkeit wurde sehr selten genutzt bzw. nicht gezielt für die vorzeitige Pensionierung eingesetzt. Zudem bestanden Unsicherheiten, wie die Steuerverwaltungen die freiwilligen Einlagen in dieses Konto Sparen 60 steuerlich behandeln würden, falls die Pensionierung nach dem 62. Altersjahr erfolgt. Weiter verursachte das Sparen 60 für die wenigen Konti einen hohen administrativen Aufwand. Für Inhaber eines Sparkontos Sparen 60 hat die Aufhebung des Kontos keine negativen Auswirkungen: Der bestehende Saldo des Sparkontos Sparen 60 wird per auf das ordentliche Altersguthaben umgebucht (Anhang 3, Ziffer16). Wenn Sie Fragen haben, steht das Team der Geschäftsstelle für ergänzende Auskünfte gerne zur Verfügung. Montag bis Freitag / Tel. 031 / Bern, im Januar 2011 Ausschluss der Rechtsansprüche und Gültigkeit Aus den oben angeführten Ausführungen können keine Rechtsansprüche abgeleitet und geltend gemacht werden. Massgebend ist das jeweils gültige Vorsorgereglement der VORSORGE RUAG und dessen Nachträge. Erläuterungen Reglementsänderung per Seite 11/11

An unsere Versicherten. Bern, im Mai 2010. Geschätzte Versicherte, sehr geehrte Damen und Herren

An unsere Versicherten. Bern, im Mai 2010. Geschätzte Versicherte, sehr geehrte Damen und Herren An unsere Versicherten Bern, im Mai 2010 Geschätzte Versicherte, sehr geehrte Damen und Herren Informationen zur Senkung des Umwandlungssatzes Mit dem VORSORGE AKTUELL vom Mai 2010 haben wir Ihnen umfassende

Mehr

Reglementsänderungen. An unsere Versicherten. Bern, im Mai 2012

Reglementsänderungen. An unsere Versicherten. Bern, im Mai 2012 An unsere Versicherten Bern, im Mai 2012 Reglementsänderungen Geschätzte Versicherte, sehr geehrte Damen und Herren Der Stiftungsrat hat Sie immer wieder zeitnah über die Herausforderungen der beruflichen

Mehr

Die Pensionierung finanziell planen

Die Pensionierung finanziell planen Basellandschaftliche Pensionskasse Basellandschaftliche Pensionskasse Die Pensionierung finanziell planen Reto Steib, Leiter Kundendienst Versicherte 15. April 2015 Inhalt 1. Das 3-Säulenprinzip - BLPK,

Mehr

BVG-Stiftung der SV Group. Vorsorgeplan BVG gültig ab 1. Januar 2015. www.pksv.ch

BVG-Stiftung der SV Group. Vorsorgeplan BVG gültig ab 1. Januar 2015. www.pksv.ch BVG-Stiftung der SV Group Vorsorgeplan BVG gültig ab 1. Januar 2015 www.pksv.ch BVG-Stiftung der SV Group Vorsorgeplan BVG 2015 Art. 1 Gültigkeit Es gelten die nachfolgenden Bestimmungen in Ergänzung

Mehr

Beschreibung des Vorsorgeausweises

Beschreibung des Vorsorgeausweises Beschreibung des Vorsorgeausweises 1a 1b 2 3 4 5 6 7 8 2 1. Januar 2015 Beschreibung des Vorsorgeausweises der PKG Pensionskasse Die vorliegende Aufstellung beschreibt die einzelnen Positionen des Vorsorgeausweises

Mehr

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE Häufig gestellte Fragen mit Antworten (FAQ) Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE 1. Der gesetzliche Umwandlungssatz im BVG liegt ab 2014 bei 6.8 % im Alter 65. Ist es zulässig,

Mehr

PV-Stiftung der SV Group. Vorsorgeplan PV Standard gültig ab 1. Januar 2015. www.pksv.ch

PV-Stiftung der SV Group. Vorsorgeplan PV Standard gültig ab 1. Januar 2015. www.pksv.ch PV-Stiftung der SV Group Vorsorgeplan PV Standard gültig ab 1. Januar 2015 www.pksv.ch PV-Stiftung der SV Group Vorsorgeplan PV Standard 2015 Art. 1 Gültigkeit 1 Der vorliegende Vorsorgeplan gilt für

Mehr

Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis

Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis Was ist der Vorsorgeausweis? Die Pensionskasse der Gemeinde Horw informiert Sie mit dem persönlichen Ausweis über Ihre berufliche Vorsorge. Sie erhalten jährlich

Mehr

Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00

Brutto-Jahreslohn CHF 78'000.00. Versicherter Jahreslohn CHF 53'325.00 nest Vorsorgeausweis per 15.01.2015 die ökologisch-ethische Pensionskasse Herr Felix Muster Anschlussvertrag 7028 Zürich, 08.10.2015 Betrieb Muster GmbH 1. Versicherte Person Name und Vorname Muster Felix

Mehr

Information Vorsorgeplan Beitragsprimat Übergangsbestimmungen

Information Vorsorgeplan Beitragsprimat Übergangsbestimmungen Information Vorsorgeplan Beitragsprimat Übergangsbestimmungen Bern, Januar 2015 Vorsorgereglement /-plan Beitragsprimat Gültig ab 1.1.2015 Reglement auf Homepage «Publikationen» Standardreglement mit Anhängen

Mehr

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis Auf den ersten Blick ist Ihr Vorsorgeausweis gespickt mit Fachbegriffen

Mehr

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Was ist ein Umwandlungssatz? Die PKE führt für jede versicherte Person ein individuelles Konto. Diesem werden die Beiträge, allfällige Einlagen

Mehr

Verbesserung Ihrer Vorsorge im Beitragsprimat

Verbesserung Ihrer Vorsorge im Beitragsprimat Verbesserung Ihrer Vorsorge im Beitragsprimat Delegiertenversammlung (DV) 2015 Bern, 25. Juni 2015 Hansjürg Schwander, Direktor Thomas Bieri, Verantwortlicher Kundendienst Agenda Einleitung Der Vorsorgeausweis

Mehr

Vorsorgeplan SPARENPLUS

Vorsorgeplan SPARENPLUS Vorsorgeplan SPARENPLUS Ausgabe Januar 2015 PENSIONSKASSE FÜR BANKEN, FINANZ- UND DIENSTLEISTUNGS-ANBIETER Inhaltsverzeichnis Vorsorgeplan SPARENPLUS Art. Seite Grundbegriffe 1 Sparkonten, Sparguthaben...

Mehr

Welches sind die Voraussetzungen und Varianten einer Flexibilisierung der Vorsorgepläne?

Welches sind die Voraussetzungen und Varianten einer Flexibilisierung der Vorsorgepläne? Welches sind die Voraussetzungen und Varianten einer Flexibilisierung der Vorsorgepläne? Jürg Walter Dipl. Math. ETH, eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperte 26.5.2011 / 1 Aktualität Einige Kennzahlen

Mehr

Planbibliothek. Vorsorgepläne, Zusatzplan Kader, Zusatzplan Überbrückungsrente. Sparplan «Sparen PLUS»

Planbibliothek. Vorsorgepläne, Zusatzplan Kader, Zusatzplan Überbrückungsrente. Sparplan «Sparen PLUS» Planbibliothek Vorsorgepläne, Zusatzplan Kader, Zusatzplan Überbrückungsrente Die Arbeitgebenden wählen einen Vorsorgeplan. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, einen Zusatzplan Kader und / oder einen Zusatzplan

Mehr

REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20

REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20 REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2016 für alle im Vorsorgeplan F20 versicherten

Mehr

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4)

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen

Mehr

Vorsorgeplan. für die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. der Basellandschaftlichen Pensionskasse BLPK. gültig ab 01.01.2014 BLPK

Vorsorgeplan. für die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. der Basellandschaftlichen Pensionskasse BLPK. gültig ab 01.01.2014 BLPK Vorsorgeplan für die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW der Basellandschaftlichen Pensionskasse BLPK gültig ab 0.0.204 BLPK Übersicht über die Leistungen und die Finanzierung (verbindlich sind die jeweiligen

Mehr

Sozialversicherungen 2013

Sozialversicherungen 2013 An unsere Kunden Baden-Dättwil, November Sozialversicherungen 2013 Sehr geehrte Damen und Herren Mit der nachfolgenden Zusammenstellung geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den schweizerischen

Mehr

Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 058 215 31 62, www.vorsorgestiftung-vsv.ch

Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 058 215 31 62, www.vorsorgestiftung-vsv.ch Vorsorgestiftung des VSV REGLEMENT 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan B Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für

Mehr

REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20

REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20 REGLEMENT 1. TEIL VORSORGEPLAN F20 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2012 für alle im Vorsorgeplan F20 versicherten

Mehr

Pensionskassenausweis ganz einfach!/

Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Pensionskassenausweis ganz einfach!/ Auf den ersten Blick ist der Pensionskassenausweis ein Dschungel aus Fach begriffen und Zahlen. Sich darin zurechtzufinden, ist aber gar nicht so schwer wenn man über

Mehr

Anbei senden wir Ihnen Ihren Vorsorgeplan. Wir bitten Sie uns dieses unterschrieben zu retournieren. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Anbei senden wir Ihnen Ihren Vorsorgeplan. Wir bitten Sie uns dieses unterschrieben zu retournieren. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Unternehmen 2 Teststrasse 1 8800 Thalwil Aarau, 19.06.2007 Vorsorgeplan der BVG-Stiftung Sehr geehrte Damen und Herren Anbei senden wir Ihnen Ihren Vorsorgeplan. Wir bitten Sie uns dieses unterschrieben

Mehr

Richtlinien betreffend die Garantien gemäss Artikel 46 der Übergangsbestimmungen des Vorsorgereglements der PKWAL vom 25.

Richtlinien betreffend die Garantien gemäss Artikel 46 der Übergangsbestimmungen des Vorsorgereglements der PKWAL vom 25. Richtlinien betreffend die Garantien gemäss Artikel 46 der Übergangsbestimmungen des Vorsorgereglements der PKWAL vom 25. Januar 2012 Pensionskasse des Staates Wallis PKWAL Angenommen am 29. Februar 2012

Mehr

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei)

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Version 01.01.2016 Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Zur Verbesserung Ihrer Vorsorgeleistungen stehen Ihnen verschiedene Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung: Freiwillige Sparbeiträge (Arbeitnehmerbeiträge)

Mehr

Info BonAssistus Januar 1/2015

Info BonAssistus Januar 1/2015 Info BonAssistus Januar 1/2015 Editorial Sehr geehrte Damen und Herren Wieder kann die Pensionskasse BonAssistus auf ein erfreuliches Jahr zurückblicken. Die Anzahl der Anschlussfirmen konnte auf 228 erhöht

Mehr

Aktuelle Fragen des Arbeits-, Sozialversicherungsund Steuerrechts

Aktuelle Fragen des Arbeits-, Sozialversicherungsund Steuerrechts Aktuelle Fragen des Arbeits-, Sozialversicherungsund Steuerrechts Dienstag, 30. Oktober 2012 30. Oktober 2012 Seite 1 Dr. Hermann Walser 30. Oktober 2012 Seite 37 Überblick Problemstellung Flexibilisierung

Mehr

Bitte beachten Sie, dass für den Anspruch auf Leistungen ausschliesslich die gesetzlichen Bestimmungen und das Vorsorgereglement massgebend sind.

Bitte beachten Sie, dass für den Anspruch auf Leistungen ausschliesslich die gesetzlichen Bestimmungen und das Vorsorgereglement massgebend sind. Ihr Versicherungsausweis enthält viele Angaben zu Ihrem Vorsorgeschutz. Der Ausweis informiert Sie detailliert über die Höhe der versicherten Rentenleistungen, die zu leistenden Beiträge, die Austrittsleistung

Mehr

Vorsorgereglement 2014

Vorsorgereglement 2014 Vorsorgereglement 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan B2 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für alle im

Mehr

REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG

REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG REGLEMENT KASSE 1 KURZFASSUNG GÜLTIG AB 01. JANUAR 2006 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden Begriffe wie Arbeitnehmer, Versicherter, Partner, Stiftungsrat, Präsident, Rentner, Arbeitgeber- und

Mehr

Anhang zum Versicherungsreglement Gültig ab 2011

Anhang zum Versicherungsreglement Gültig ab 2011 Anhang zum Versicherungsreglement Gültig ab 2 A. Tabellen 5. Beitragspläne der Pensionskasse 5 2. Höhe der Risikobeiträge 5 3. Höhe des Umwandlungssatzes 5 4. Ablösungswert für Altersrenten und AHV-Überbrückungsrenten

Mehr

Der Weg zur Pensionierung

Der Weg zur Pensionierung Der Weg zur Pensionierung Josef Brunner, Geschäftsführer Futura Vorsorgestiftung 04.03.2010, Folie 1 04.03.2010, Folie 2 04.03.2010, Folie 3 Agenda Ziel 3-Säulenkonzept Pensionierungsformen Leistungsverbesserungen

Mehr

Pensionskasse der Stadt Frauenfeld. Kurzreglement Berufliche Vorsorge

Pensionskasse der Stadt Frauenfeld. Kurzreglement Berufliche Vorsorge Pensionskasse der Stadt Frauenfeld Kurzreglement Berufliche Vorsorge KURZREGLEMENT BERUFLICHE VORSORGE der Pensionskasse der Stadt Frauenfeld Allgemeines Personenkreis Aufnahmezeitpunkt Vorsorgeschutz

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2013

VORSORGEREGLEMENT 2013 Pensionskasse PANVICA (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2013 Erster Teil: Vorsorgeplan BB Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements umschriebene berufliche

Mehr

Basisplan I der Pensionskasse Post

Basisplan I der Pensionskasse Post Basisplan I der Pensionskasse Post Gültig ab 1. August 2013 Für die im Basisplan I versicherten Personen gelten das Vorsorgereglement der Pensionskasse Post, gültig ab 1. August 2013; der Basisplan I der

Mehr

Sozialversicherungen 2009

Sozialversicherungen 2009 An unsere Kunden Baden-Dättwil, November Sozialversicherungen 2009 Sehr geehrte Damen und Herren Mit der nachfolgenden Zusammenstellung geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den schweizerischen

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2013

VORSORGEREGLEMENT 2013 Pensionskasse Schuhe-Leder (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2013 Erster Teil: Vorsorgeplan BB Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements umschriebene berufliche

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2013

VORSORGEREGLEMENT 2013 Pensionskasse coiffure & ESTHÉTIQUE (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2013 Erster Teil: Vorsorgeplan BB Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements umschriebene

Mehr

Ihre Vorsorge bei PUBLICA

Ihre Vorsorge bei PUBLICA Ihre Vorsorge bei PUBLICA Kurzfassung zum Vorsorgereglement für die Angestellten und die Rentenbeziehenden des Vorsorgewerks Bund Mit dieser Broschüre vermitteln wir Ihnen einen Überblick über: die Grundsätze

Mehr

Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) Erläuterungen zum Versicherungsausweis Sparversicherung

Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) Erläuterungen zum Versicherungsausweis Sparversicherung Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) Erläuterungen zum Versicherungsausweis Sparversicherung Gültig ab 1. Januar 2015 MUSTER Persönlich Herr Max Mustermann Musterstrasse 99 9999 Musterort Versicherungsausweis

Mehr

Inhalt. Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher?

Inhalt. Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher? Inhalt Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? Ist das System der beruflichen Vorsorge trotz Finanzkrise sicher? Teil 1 Welche Leistungen erbringt die Pensionskasse? - Gesetzliche Mindestleistungen

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2013

VORSORGEREGLEMENT 2013 Ifangstrasse 8, Postfach, 8952 Schlieren, Tel. 044 253 93 80, Fax 044 253 93 94 info@vorsorge-gf.ch, www.vorsorge-gf.ch (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2013 Erster Teil:

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2013

VORSORGEREGLEMENT 2013 Pensionskasse Optik/Photo/Edelmetall (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2013 Erster Teil: Vorsorgeplan BB Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements umschriebene

Mehr

VORSORGEREGLEMENT 2014

VORSORGEREGLEMENT 2014 Pensionskasse Metzger (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) VORSORGEREGLEMENT 2014 Erster Teil Vorsorgeplan: S1 - S4 bzw. S1U - S4U Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements

Mehr

Ihre Vorsorge bei PUBLICA

Ihre Vorsorge bei PUBLICA Ihre Vorsorge bei PUBLICA Kurzfassung zum Vorsorgereglement für die Angestellten und die Rentenbeziehenden des Vorsorgewerks Publica Mit dieser Broschüre vermitteln wir Ihnen einen Überblick über: die

Mehr

ASIP Informationsveranstaltung BVG-Revision / BVV 2

ASIP Informationsveranstaltung BVG-Revision / BVV 2 ASIP Informationsveranstaltung BVG-Revision / BVV 2 Technische Aspekte (1. Teil) Peter Schiess LCP Libera AG ASIP Info-Veranstaltung (1. Teil) 18.8.2004/1 Übersicht Grundidee der 1. BVG-Revision Eintrittsschwelle

Mehr

Pensionskassen Novartis Änderungen per 1. Januar 2016

Pensionskassen Novartis Änderungen per 1. Januar 2016 Pensionskassen Novartis Änderungen per 1. Januar 2016 Informationsanlässe für Novartis Mitarbeitende in der Schweiz August November 2015 Hintergrund Pensionskasse Novartis 1 Anpassung des Umwandlungssatzes

Mehr

Sozialversicherungen 2014

Sozialversicherungen 2014 An unsere Kunden Baden-Dättwil, November Sozialversicherungen 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Mit der nachfolgenden Zusammenstellung geben wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen in den schweizerischen

Mehr

Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 058 215 31 62, www.vorsorgestiftung-vsv.ch

Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 058 215 31 62, www.vorsorgestiftung-vsv.ch Vorsorgestiftung des VSV REGLEMENT 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan R Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für

Mehr

BVG-Stiftung der SV Group. Vorsorgeplan BVG. www.pksv.ch

BVG-Stiftung der SV Group. Vorsorgeplan BVG. www.pksv.ch BVG-Stiftung der SV Group Vorsorgeplan BVG www.pksv.ch BVG-Stiftung der SV Group Vorsorgeplan BVG 2016 Es gelten die nachfolgenden Bestimmungen in Ergänzung zum Vorsorgereglement. Die Bestimmungen im

Mehr

für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3)

für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3) Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die Losinger Marazzi AG (GAV Kanton Genf Vorsorgeplan 2 + 3) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen

Mehr

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Markus Aeschbacher Kassenleiter Einige Fakten zur Altersrente der AHV: Renten ab 2009: Einfache Altersrente: zwischen Fr. 1 140 und 2 280 Für

Mehr

Pensionskasse der F. Hoffmann-La Roche AG. Vorsorgeplan Rentenversicherung, Kapitalsparplan und Freiwilliges Sparen. Gültig ab 1.

Pensionskasse der F. Hoffmann-La Roche AG. Vorsorgeplan Rentenversicherung, Kapitalsparplan und Freiwilliges Sparen. Gültig ab 1. Pensionskasse der F. Hoffmann-La Roche AG Vorsorgeplan Rentenversicherung, Kapitalsparplan und Freiwilliges Sparen Gültig ab 1. Januar 2014 Hinweis: Die in diesem Reglement verwendeten Personen- und Funktionsbezeichnungen

Mehr

Die 1. BVG Revision im Überblick

Die 1. BVG Revision im Überblick Die 1. BVG Revision im Überblick Die 1. BVG-Revision tritt am 01.01.2005 in Kraft. Einzelne Bestimmungen werden zwischen dem 01.04.2004 und dem 01.01.2006 eingeführt. VTL Versicherungs-Treuhand Leuthold

Mehr

Ihr Vorsorgeausweis. Hans

Ihr Vorsorgeausweis. Hans www.allianz.ch Ihr Vorsorgeausweis März 2014 Merkblatt für die Versicherten Jedes Jahr wird ein Vorsorgeausweis für Sie erstellt. Dieser gibt Ihnen wichtige Informationen über Ihre persönliche Absicherung

Mehr

REGLEMENT 2013. Pensionskasse SMGV/VHP. Erster Teil: Vorsorgeplan B2. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)

REGLEMENT 2013. Pensionskasse SMGV/VHP. Erster Teil: Vorsorgeplan B2. (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) Pensionskasse SMGV/VHP (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2013 Erster Teil: Vorsorgeplan B2 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im

Mehr

Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt

Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt ENTWURF Dekret über die berufliche Vorsorge für Mitglieder des Regierungsrates und über die Lohnleistungen beim Ausscheiden aus dem Amt Vom Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 67 Absatz

Mehr

Information über die Änderungen bei der Pensionskasse des Kantons Glarus ab 1. Januar 2015. Alfred Schindler Leiter Geschäftsstelle PKGL

Information über die Änderungen bei der Pensionskasse des Kantons Glarus ab 1. Januar 2015. Alfred Schindler Leiter Geschäftsstelle PKGL Information über die Änderungen bei der Pensionskasse des Kantons Glarus ab 1. Januar 2015 Alfred Schindler Leiter Geschäftsstelle PKGL Änderungen bei der Organisation der Pensionskasse Umorganisation

Mehr

Senkung technischer Zinssatz und

Senkung technischer Zinssatz und Senkung technischer Zinssatz und Reduktion der Umwandlungssätze Auf den folgenden Seiten werden die Auswirkungen der Senkung des technischen Zinssatzes und der Reduktion der Umwandlungssätze veranschaulicht.

Mehr

Die Leistungen der APK Grundlagen und Wahlmöglichkeiten

Die Leistungen der APK Grundlagen und Wahlmöglichkeiten Informationsveranstaltung vom 21. Juni 2011 in Lenzburg Die Leistungen der APK Grundlagen und Wahlmöglichkeiten Susanne Jäger, Geschäftsführerin VR = Vorsorgereglement VP = Vorsorgeplan Themen 1. Besitzstandsregelung

Mehr

Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG

Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG Erfolgt kein unmittelbarer Eintritt in die Pensionskasse eines neuen Arbeitgebers, so sind Sie während

Mehr

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement

Anhang 1 zum Personalvorsorgeund. Organisationsreglement Anhang 1 zum Personalvorsorgeund Organisationsreglement Grenzwerte und versicherungstechnische Werte, gültig ab 1. Januar 2016 der GEWERBEPENSIONSKASSE 4147 Aesch seit 1 9 8 6 gegründet und verwaltet von

Mehr

Einkäufe/Pensionierungsmöglichkeiten aus dem reglementarischen Blickwinkel

Einkäufe/Pensionierungsmöglichkeiten aus dem reglementarischen Blickwinkel Einkäufe/Pensionierungsmöglichkeiten aus dem reglementarischen Blickwinkel Rolf Lüscher, Geschäftsführer der NAB-2 Sammelstiftung 1. NAB-2-Vorsorgeanlass im TRAFO Baden, 27. Mai 2008 Einkäufe Ordentliche

Mehr

Die Pensionskasse Post

Die Pensionskasse Post Die Pensionskasse Post Wozu dieser Flyer? Mit dem vorliegenden Flyer möchten wir Ihnen die komplexe Materie der beruflichen Vorsorge und des Vorsorgereglements näherbringen. Der Flyer begründet keine Ansprüche

Mehr

Pensionskasse der Stadt Arbon. Kurzreglement. gültig ab 1. Januar 2014

Pensionskasse der Stadt Arbon. Kurzreglement. gültig ab 1. Januar 2014 Kurzreglement gültig ab 1. Januar 2014 Allgemeines Dieses Kurzreglement bildet einen Auszug aus dem Reglement per 01. Januar 2014 der Pensionskasse der Stadt Arbon, welches alleine massgebend ist. Bei

Mehr

Den Vorsorgeausweis verstehen

Den Vorsorgeausweis verstehen Berufliche Vorsorge Den Vorsorgeausweis verstehen Dieses Informationsblatt zeigt Ihnen auf, wie ein Vorsorgeausweis aufgebaut ist. Es gibt Erklärungen und enthält nützliche Informationen zu wichtigen Themen.

Mehr

REGLEMENT. Erster Teil: Vorsorgeplan B3

REGLEMENT. Erster Teil: Vorsorgeplan B3 REGLEMENT Erster Teil: Vorsorgeplan B3 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2008 für alle im Vorsorgeplan B3 versicherten

Mehr

Pensionierungsvorbereitungsseminare

Pensionierungsvorbereitungsseminare Pensionierungsvorbereitungsseminare 2015 Themen Berufliche Vorsorge im Allgemeinen Migros-Pensionskasse Kapitalanlagen, Deckungsgrad, Lebenserwartung Leistungen und Berechnungen Vorsorgeausweis Wahlmöglichkeiten

Mehr

Informationen zur Vorsorgelösung 2005

Informationen zur Vorsorgelösung 2005 Stiftung Auffangeinrichtung BVG Fondation institution supplétive LPP Fondazione istituto collettore LPP Informationen zur Vorsorgelösung 2005 In welchen Punkten ändert die Stiftung das Vorsorgereglement?

Mehr

Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe. Reglement Kapitalplan 1 Gültig ab 1. Januar 2015

Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe. Reglement Kapitalplan 1 Gültig ab 1. Januar 2015 Pensionskasse der Zürich Versicherungs-Gruppe Reglement Kapitalplan Gültig ab. Januar 05 Inhaltsverzeichnis ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN GUTHABEN 3 VORSORGESTUFEN 4 FREIWILLIGE EINLAGEN 5 LEISTUNGEN 6 SCHLUSSBESTIMMUNGEN

Mehr

Ihre Vorsorge bei PUBLICA

Ihre Vorsorge bei PUBLICA Ihre Vorsorge bei PUBLICA Kurzfassung zu den Vorsorgereglementen des Vorsorgewerks ETH-Bereich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ETH-Bereichs (VR-ETH 1) und für die Professorinnen und Professoren

Mehr

REGLEMENT 2009. Pensionskasse PANVICA. Erster Teil: Vorsorgeplan BA+ (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz)

REGLEMENT 2009. Pensionskasse PANVICA. Erster Teil: Vorsorgeplan BA+ (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) Pensionskasse PANVICA (proparis Vorsorge-Stiftung Gewerbe Schweiz) REGLEMENT 2009 Erster Teil: Vorsorgeplan BA+ Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im

Mehr

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab 01.01.2014

VORSORGEREGLEMENT. Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Stiftung Auffangeinrichtung BVG. Vorsorge BVG. Gültig ab 01.01.2014 VORSORGEREGLEMENT Vorsorgeplan SE (Selbständigerwerbende) Gültig ab 0.0.04 Personenbezeichnungen sind stets auf beide Geschlechter anwendbar. Vorsorgereglement SE - Ausgabe 0400 - SR 030 - D.docx Seite

Mehr

Kurzreglement der Pensionskasse der Gemeinde Weinfelden

Kurzreglement der Pensionskasse der Gemeinde Weinfelden PENSIONSKASSE Finanzverwaltung Frauenfelderstrasse 10, Postfach, 8570 Weinfelden Telefon 071 626 83 45 Telefax 071 626 83 49 E-Mail finanzverwaltung@weinfelden.ch Kurzreglement der Pensionskasse der Gemeinde

Mehr

Informationsanlass vom 20. Mai 2015

Informationsanlass vom 20. Mai 2015 Informationsanlass vom 20. Mai 2015 Themen Planung der Pensionierung Leistungen der sgpk Finanzierung der Leistungen Fazit 2 Pensionierungsberatung 3 Planung der Pensionierung - 15 Jahre Grobplanung Persönliche

Mehr

10. Anhang für den Plan BVG COMFORT zum Vorsorgereglement der Pensionskasse

10. Anhang für den Plan BVG COMFORT zum Vorsorgereglement der Pensionskasse 10. Anhang für den Plan BVG COMFORT zum Vorsorgereglement der Pensionskasse A 1 Beträge, Werte und versicherter Jahreslohn Maximale AHV srente (= AHVR) CHF 28'200 Mindestlohn (= 6/8 der AHVR) CHF 21'150

Mehr

Der Vorsorgeausweis. Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge.

Der Vorsorgeausweis. Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge. Der Vorsorgeausweis. Klarheit über die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge. Der Vorsorgeausweis enthält viele wertvolle Informationen über den Vorsorgeschutz. Er wird jedes Jahr von Ihrer Personalvorsorgeeinrichtung

Mehr

Leistungen. Beiträge. der Pensionskasse Syngenta. Die. und. im Überblick. Die Pensionskasse Syngenta Schweiz im Überblick

Leistungen. Beiträge. der Pensionskasse Syngenta. Die. und. im Überblick. Die Pensionskasse Syngenta Schweiz im Überblick Leistungen Die Beiträge und der Pensionskasse Syngenta im Überblick Die Pensionskasse Syngenta Schweiz im Überblick Die Pensionskasse Syngenta versichert die Mitarbeitenden von Syngenta im Rahmen der

Mehr

Vorsorgeplan Perspective

Vorsorgeplan Perspective Aufbau, Beiträge und Leistungen im Überblick Gültig ab 1. Januar 2014 0 Seite 1 Damit Sie bei typischen Fragen zu Ihrem Vorsorgeplan nicht im umfangreichen Reglement nachschlagen müssen, haben wir dieses

Mehr

1. Was passiert im Falle der Weiterversicherung gemäss Art. 33a BVG, wenn die versicherte Person einen höheren Lohn erzielt?

1. Was passiert im Falle der Weiterversicherung gemäss Art. 33a BVG, wenn die versicherte Person einen höheren Lohn erzielt? Stellungnahmen 799 Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: Fragen und Antworten im Zusammenhang mit den neuen Artikeln 33a und 33b BVG, in Kraft seit 1. Januar 2011 1. Was passiert im Falle der Weiterversicherung

Mehr

Daher hat der Stiftungsrat beschlossen, ein Massnahmenpaket in Kraft zu setzen, mit welchem dieses Ungleichgewicht stark reduziert wird.

Daher hat der Stiftungsrat beschlossen, ein Massnahmenpaket in Kraft zu setzen, mit welchem dieses Ungleichgewicht stark reduziert wird. PKExklusiv PKE Vorsorgestiftung Energie Februar 2013 PKE stellt die Weichen für eine sichere Zukunft In den vergangenen zwei Jahren ist das weltweite Zinsniveau weiter gesunken. Die Renditen werden in

Mehr

Rückstellungsreglement der Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich. Gültig ab 15.5.2013

Rückstellungsreglement der Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich. Gültig ab 15.5.2013 der Pensionskasse der ISS Schweiz, Zürich Gültig ab 15.5.2013 INHALT 1. Ziel 3 2. Definitionen 3 3. Versicherungstechnische Grundlagen 3 4. Zuständigkeiten 4 5. Rückstellungsarten 4 6. Vorsorgekapitalien

Mehr

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel)

0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) 0.3 VORSCHRIFTEN ZUM BVG-LEISTUNGS-PLAN DER PENSIONSKASSE DER STADT BIEL (PKBiel) Die Verwaltungskommission der Pensionskasse der Stadt Biel gestützt auf Artikel 10 Absatz 2 der Statuten erlässt: 1. Grundsatz

Mehr

Meine Pensionskasse 2015

Meine Pensionskasse 2015 Meine Pensionskasse 2015 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die berufliche

Mehr

Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins. Nachtrag 4 zum Reglement Gültig ab 1. Juli 2008

Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins. Nachtrag 4 zum Reglement Gültig ab 1. Juli 2008 Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins Nachtrag 4 zum Reglement 2005 Gültig ab 1. Juli 2008 1 Einleitung 1. Der Stiftungsrat der Pensionskasse des Schweizerischen Apothekervereins hat am 8.

Mehr

pknews Häufige Fragen zum neuen Pensionskassen-Gesetz Revision Pensionskassen-Gesetz September 06 Wichtiger Meilenstein erreicht

pknews Häufige Fragen zum neuen Pensionskassen-Gesetz Revision Pensionskassen-Gesetz September 06 Wichtiger Meilenstein erreicht pknews Revision Pensionskassen-Gesetz Häufige Fragen zum neuen Pensionskassen-Gesetz Wichtiger Meilenstein erreicht September 06 Am 31. August 2006 hat der Kantonsrat das neue Gesetz über die Zuger Pensionskasse

Mehr

PENSIONSKASSE FREELANCE

PENSIONSKASSE FREELANCE PENSIONSKASSE FREELANCE der Gewerkschaft syndicom ZUSAMMENFASSUNG VORSORGEREGLEMENT 2012 Gültig ab 01.01.2012 Pensionskasse Freelance 1/26 ZUSAMMENFASSUNG DER WICHTIGSTEN BESTIMMUNGEN Die in dieser Zusammenfassung

Mehr

Welche Zukunft. für die 2. Säule? PVB Informationsanlass Fred Scholl, Vizepräsident Kassenkommission Publica

Welche Zukunft. für die 2. Säule? PVB Informationsanlass Fred Scholl, Vizepräsident Kassenkommission Publica Welche Zukunft für die 2. Säule? PVB Informationsanlass Fred Scholl, Vizepräsident Kassenkommission Publica 3 Säulen System Qui sommes-nous? 1. Säule 2. Säule 3. Säule AHV Berufliche Vorsorge Individuelles

Mehr

Regelung der beruflichen Vorsorge in der soh. Informationsveranstaltung Solothurnischer Staatspersonalverband

Regelung der beruflichen Vorsorge in der soh. Informationsveranstaltung Solothurnischer Staatspersonalverband Regelung der beruflichen Vorsorge in der soh Informationsveranstaltung Solothurnischer Staatspersonalverband Ausgangslage soh 3'613 MA Berufliche Vorsorge PKSO 1'886 Pers. PKBGBSS 967 Pers. VST VSAO 274

Mehr

Die Pensionierung finanziell planen

Die Pensionierung finanziell planen Basellandschaftliche Pensionskasse Basellandschaftliche Pensionskasse Die Pensionierung finanziell planen Reto Steib, Leiter Kundendienst Versicherte 13. April 2016 Inhalt 1. Das 3-Säulenprinzip - BLPK,

Mehr

SZKB Vorsorge. Der Pensionskassenausweis. Editorial 01/2011 VORSORGE DER SCHWYZER KANTONALBANK 01/2011. Dokument mit wichtigen Informationen

SZKB Vorsorge. Der Pensionskassenausweis. Editorial 01/2011 VORSORGE DER SCHWYZER KANTONALBANK 01/2011. Dokument mit wichtigen Informationen 01/2011 SZKB Vorsorge Editorial Dokument mit wichtigen Informationen Der Pensionskassenausweis Der Pensionskassenausweis ist ein bedeutendes und informationsreiches Dokument. Jede Pensionskasse ist dazu

Mehr

Vorsorge im Überblick

Vorsorge im Überblick Vorsorge im Überblick für Kursleitende in den Klubschulen und Freizeit-Anlagen der M-Gemeinschaft Inhalt Editorial....3 Die drei Säulen der Vorsorge in der Schweiz....4 Umfang der Versicherung...5 Beiträge,

Mehr

Vorsorgereglement 2014

Vorsorgereglement 2014 Vorsorgereglement 2014 Erster Teil: Vorsorgeplan A40.1 Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Vorsorgereglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2014 für alle

Mehr

Anhang FAR. Personalvorsorgestiftung edifondo. gültig ab 1.1.2012

Anhang FAR. Personalvorsorgestiftung edifondo. gültig ab 1.1.2012 Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang FAR gültig ab 1.1.2012 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen männlichen Bezeichnungen in diesem Reglement für beide Geschlechter verwendet.

Mehr

Ausbildungsveranstaltung vom 29. April 2013 Teil 1. Der Umwandlungssatz. im Spannungsfeld zwischen Politik und versicherungstechnischer Realität

Ausbildungsveranstaltung vom 29. April 2013 Teil 1. Der Umwandlungssatz. im Spannungsfeld zwischen Politik und versicherungstechnischer Realität Ausbildungsveranstaltung vom 29. April 2013 Teil 1 Der Umwandlungssatz im Spannungsfeld zwischen Politik und versicherungstechnischer Realität Inhalt Folien Was ist der Umwandlungssatz? 3 8 Welche Grössen

Mehr

Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 052 261 78 74 www.vorsorgestiftung-vsv.ch

Vorsorgestiftung des VSV, Durchführungsstelle, Postfach 300, 8401 Winterthur, Tel. 052 261 78 74 www.vorsorgestiftung-vsv.ch Vorsorgestiftung des VSV REGLEMENT 2009 Erster Teil: Vorsorgeplan B Für die in den Allgemeinen Bestimmungen des Reglements umschriebene berufliche Vorsorge im Rahmen des BVG gilt ab 1. Januar 2009 für

Mehr

Vorsorgeplan zum Vorsorgereglement der Pensionskasse der C&A Gruppe. Basisplan für Mitarbeitende der C&A Mode AG

Vorsorgeplan zum Vorsorgereglement der Pensionskasse der C&A Gruppe. Basisplan für Mitarbeitende der C&A Mode AG Vorsorgeplan zum Vorsorgereglement der Pensionskasse der C&A Gruppe für Mitarbeitende der C&A Mode AG gültig ab 1. Januar 2015 Inhaltsverzeichnis Art. 1 Vorsorgereglement 1 Art. 2 Vorsorgeplan 1 Art. 3

Mehr

Reglement über technische Bestimmungen der pensionskasse pro

Reglement über technische Bestimmungen der pensionskasse pro Reglement über technische Bestimmungen der pensionskasse pro gültig per 01.01.2014 pensionskasse pro Bahnhofstrasse 4 Postfach 434 CH-6431 Schwyz t + 41 41 817 70 10 f + 41 41 817 70 15 pkpro.ch Inhaltsverzeichnis

Mehr

RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT

RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT Pensionskasse RÜCKSTELLUNGSREGLEMENT 2013 der Pensionskasse Züriwerk, Zürich Rückstellungsreglement - 2 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Bestimmungen 3 1.1 Grundsätze und Ziele 3 2 Technische Grundlagen,

Mehr