WELTEN DER PHILOSOPHIE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WELTEN DER PHILOSOPHIE"

Transkript

1 WELTEN DER PHILOSOPHIE A

2 Über dieses Buch: Weltweit spielen die Menschenrechte eine zunehmend entscheidende Rolle bei der Auslösung und Kanalisierung sozialer und politischer Bewegungen. Diese Dynamik hat dazu beigetragen, dass Menschenrechte in allen Regionen der Welt öfter Gegenstand eigenständiger philosophischer Überlegungen geworden sind. Da diese philosophischen Menschenrechtsdiskurse weitgehend unbekannt sind, wurden in diesem Band Beiträge gesammelt, die erste Einblicke in den aktuellen Stand der Philosophie der Menschenrechte im arabischen und chinesischen Kulturraum geben. Zugleich werden aktuelle europäische philosophische Positionen miteinbezogen, welche die transkulturelle Geltung der Menschenrechte thematisieren. Über die Herausgeber: Philippe Brunozzi hat Sinologie und Philosophie an den Universitäten Trier und Wuhan (VR China) studiert. Seit 2009 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für praktische Philosophie der Universität Kassel. Sarhan Dhouib ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Kassel erhielt er den Nachwuchspreis für Philosophie des Goethe-Institutes. Walter Pfannkuche lehrt praktische Philosophie an der Universität Kassel. Er leitet ein Forschungsprojekt zur Ethik der Globalisierung.

3 Philippe Brunozzi / Sarhan Dhouib / Walter Pfannkuche (Hg.) Transkulturalität der Menschenrechte

4 Welten der Philosophie 11 Wissenschaftlicher Beirat: Claudia Bickmann, Rolf Elberfeld, Geert Hendrich, Heinz Kimmerle, Kai Kresse, Ram Adhar Mall, Hans-Georg Moeller, Ryôsuke Ohashi, Heiner Roetz, Ulrich Rudolph, Hans Rainer Sepp, Georg Stenger, Franz Martin Wimmer, Günter Wohlfart, Ichirô Yamaguchi

5 Philippe Brunozzi / Sarhan Dhouib / Walter Pfannkuche (Hg.) Transkulturalität der Menschenrechte Arabische, chinesische und europäische Perspektiven Verlag Karl Alber Freiburg / München

6 Originalausgabe VERLAG KARL ALBER in der Verlag Herder GmbH, Freiburg / München 2013 Alle Rechte vorbehalten Satz: SatzWeise, Föhren Druck und Bindung: CPI buch bücher.de GmbH, Birkach Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier (säurefrei) Printed on acid-free paper Printed in Germany ISBN

7 Inhalt Vorwort Teil I: Menschenrechte aus europäischer Perspektive Walter Pfannkuche Pluralismus, Menschenrechte und Staatssouveränität Hans Jörg Sandkühler Transkulturalität der Menschenwürde und Universalität der Menschenrechte. Ein Plädoyer gegen Kultur- und Rechtsrelativismus 45 Regina Kreide Menschenrechte und Kritik. Zur Verteidigung einer politischen Menschenrechtskonzeption.. 64 Henning Hahn Minervas Eule hat verschlafen. Eine Kritik an Rawls Menschenrechtsminimalismus Jean-Christophe Merle Universalistische kulturelle Beschränkungen der Menschenrechte. 115 Matthias Katzer Zur Überwindbarkeit kultureller Unterschiede. Lehren aus Ingleharts Theorie des Wertewandels für die Menschenrechtsdebatte Georg Lohmann Individuelle Menschenrechte und Pflichten zugunsten von Gemeinschaften

8 Inhalt Teil II: Menschenrechte aus arabischer Perspektive Sarhan Dhouib Von der interkulturellen Vermittlung zur Transkulturalität der Menschenrechte Azelarabe Lahkim Bennani Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Menschenrechte in der arabischen Welt Mohamed Turki Kritik, Menschenrechte und Revolution. Einsichten aus der arabisch-islamischen Philosophie Teil III: Menschenrechte aus chinesisch-taiwanesischer Perspektive Gan Shaoping Menschenrechte in China. Von der Idee zur Realität Zhao Tingyang Menschenrechte als Vorschussrechte Philippe Brunozzi Begründung ohne Konflikte Chen Jau-hwa Die unterschiedlichen Kontexte der Menschenrechtsdiskurse und der universale Geltungsanspruch der Menschenrechte Angst vor Relativismus oder Kulturimperialismus? Autorenverzeichnis

9 Vorwort Menschenrechte bilden nicht nur den Gegenstand politischer Bewegungen. Sie geraten ebenfalls in den Mittelpunkt philosophischer Diskurse, wenn es darum geht, die Grundlagen ihrer universellen, kulturübergreifenden normativen Autorität auszuloten. Dieser mit den Menschrechten verbundene universelle Geltungsanspruch macht es notwendig, den Selbstverständigungsdiskurs innerhalb der westlichen Menschenrechtsdebatten zu überschreiten und die Menschenrechtsdiskurse einzubeziehen, die sich in anderen Regionen der Welt herausgebildet haben. Diesen hat der angelsächsische Diskurs bisher kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Vor allem die gegenwärtigen Theorieentwicklungen in Asien und in der arabischen Welt finden, wenn überhaupt, nur am Rande Berücksichtigung. Um diesen blinden Fleck des westlichen Diskurses zu verkleinern, wurden an der Universität Kassel im Rahmen des am Lehrstuhl für praktische Philosophie angesiedelten Forschungsprojekts Ethik der Globalisierung in den Sommersemestern Workshops zur Begründung von Menschenrechten mit dem Ziel durchgeführt, einen Dialog zwischen westlichen Positionen und Theoretikern aus dem arabisch-islamischen Raum sowie aus der VR China und Taiwan zu beginnen. Der vorliegende Band versammelt Beiträge, die im Rahmen und Umfeld dieser Veranstaltungen entstanden sind, und soll damit den ersten Schritt hin zu einer stärkeren Wahrnehmung nicht-westlicher Positionen ermöglichen. Ein wechselseitiges Einander-Zuhören, das zu einer kritischen Bereicherung der je eigenen Position führt, bleibt eine in der Zukunft zu leistende Arbeit. Dabei müssen die Vermittlungsschwierigkeiten sprachlicher, politischer und kultureller Art stärkere Berücksichtung gewinnen, um eine angemessene philosophische Auseinandersetzung zu ermöglichen. Um der Eigentümlichkeit der Positionen Rechnung zu tragen, wurden die Beiträge in dieser Sammlung nach Herkunftsregionen geordnet. 9

10 Vorwort Der erste Teil widmet sich dem westlichen Menschenrechtsdiskurs und versammelt Beiträge, die sich mit begründungstheoretischen Fragen und Problemen konzeptioneller Art beschäftigen. In diesem Zusammenhang kommt die Frage nach der kulturellen Anschlussfähigkeit der Menschenrechte immer wieder zur Sprache. W. Pfannkuche schlägt mit Rückgriff auf einen formalen Begriff der Moral ein minimalistisches Begründungsmodell der Menschenrechte vor. Dabei macht der Autor gleichzeitig auf die Grenzen dieses Modells aufmerksam, die bei der konkreten Bestimmung der Menschenrechte sichtbar werden. Zur Behebung der inhaltlichen Unbestimmtheiten der Menschenrechte ist der moralische Rechtfertigungsminimalismus durch ein politisches Verfahren zu ergänzen, das allerdings weiterhin in das Begründungsmodell eingebettet bleibt. H. J. Sandkühler rückt in seinem Beitrag die Menschenwürde in den Mittelpunkt und vertritt eine Rechts- und Staatstheorie, in welcher die Menschenwürde als Basisnorm fungiert, die dann in den Menschenrechten und in den Grundrechten der Verfassungen konkretisiert wird. Die Menschenwürde wird dabei in ihrer funktionalen Bedeutung für ein Rechtssystem thematisiert. Darüber hinaus plädiert der Autor dafür, dass die transkulturell anerkannte Norm der Unantastbarkeit der Menschenwürde vom Streit über ethische und theologische Begründungen in ihrem Kern unberührt bleiben muss. Die beiden folgenden Beiträge diskutieren dezidiert politische Konzeptionen der Menschenrechte. So verteidigt R. Kreide eine politische Konzeption der Menschenrechte, die ihren Ausgang in erfahrenem Unrecht nimmt. Auf der Basis einer geteilten politischen Praxis des Unrechts formulieren Menschenrechte Forderungen an und auf gerechte politische Institutionen. Sie zeigt darüber hinaus, welche Funktion einer politischen Auffassung der Menschenrechte in internationalen Beziehungen zukommen könnte. H. Hahn beleuchtet aus der Perspektive einer politischen Konzeption der Menschenrechte den Rawlsschen Ansatz. Im Zuge seiner Argumentation versucht er zu zeigen, dass Rawls Menschenrechtsminimalismus nicht einfach aus seiner politischen Konzeption abzuleiten ist. Vor diesem Hintergrund hinterfragt er diese minimalistische Position in kritischer Absicht. Er zeigt darüber hinaus, dass Rawls Konzeption offensichtlich dem Gerechtigkeitssinn der Mitglieder liberaler Gesellschaften widerspricht. Im Mittelpunkt der Beiträge von J.-Ch. Merle und M. Katzer steht 10

11 Vorwort der Einfluss kultureller Faktoren auf die Begründung und Umsetzung der Menschenrechte. J.-Ch. Merle weist daraufhin, dass Begründungen der Menschenrechte, die beabsichtigen, mögliche verzerrende Faktoren der westlichen Kultur auszuschalten, ihren Anspruch nicht immer einlösen. Eine nähere Beleuchtung des kontraktualistischen Begründungsmodells sowie der auf staatliche Tatherrschaft zurückgreifenden Menschenrechtsbegründung zeigt, dass diese Modelle weiterhin die Tür für kulturelle Begrenzungen der Menschenrechte öffnen und selbst kulturellen Beschränkungen unterliegen. M. Katzer beschäftigt sich demgegenüber mit dem Vorwurf, die Menschenrechte würden kulturelle Unterschiede nicht hinreichend beachten. Dabei wendet er sich vor allem der pragmatischen Variante dieses Einwandes zu, dem zufolge ungerechtfertigterweise davon ausgegangen wird, dass die Menschenrechte auch in nicht-westlichen Gesellschaften realisiert werden können. Katzer versucht mit Bezugnahme auf die Ergebnisse des World Values Survey und Ronald Ingleharts Theorie des Wertewandels diesen Einwand zu entkräften. Abschließend thematisiert G. Lohmann die Spannung zwischen den Pflichten des Einzelnen gegenüber der Gemeinschaft und dem menschenrechtlichen Schutz individueller Interessen, der nicht mit Berufung auf das Gemeinwohl eingeschränkt werden darf. Lohmann geht dieser Spannung aus unterschiedlichen Perspektiven nach, um zu zeigen, dass Kollektive nicht als Träger der Menschenrechte betrachtet werden können und somit ein Vorrang der Pflichten gegenüber der Gemeinschaft vor individuellen Menschenrechten nicht begründbar ist. Dies bedeutet gleichwohl nicht, dass das Gemeinwohl und entsprechende Pflichten im Rahmen der Konzeption individueller Menschenrechte keine Berücksichtigung finden können. Der zweite Teil dokumentiert gegenwärtige philosophische Auseinandersetzungen mit unterschiedlichen Aspekten der Menschenrechte aus dem arabisch-islamischen Bereich. In seinem Beitrag behandelt S. Dhouib die Frage nach der interkulturellen Vermittlung der Menschenrechte und nach dem Verständnis ihrer Transkulturalität vor dem Hintergrund der gegenwärtigen arabisch-islamischen Philosophie. Er setzt sich mit der Frage nach dem Kulturpluralismus und der Universalität der Menschenrechte auseinander und plädiert für die Transkulturalität der Menschenrechte ohne jedoch den Kulturpluralismus zu ignorieren. 11

12 Vorwort A. Lahkim Bennani setzt sich in seinem Aufsatz mit dem fundamentalen Anspruch auf Meinungsfreiheit in der arabischen Welt auseinander. Er plädiert angesichts der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten für die Etablierung gerechter und fairer Institutionen. In seinem Beitrag untersucht M. Turki den Zusammenhang zwischen den Begriffen Kritik, Menschenrechte und Revolution im Kontext der arabisch-islamischen Philosophie der Gegenwart. Dabei legt er großen Wert auf die kritische Auseinandersetzung arabischer Philosophen mit den regionalen Erklärungen für Menschenrechte wie z. B. die Kairoer Erklärung. Er arbeitet die Spannung zwischen den intellektuellen und politischen Eliten heraus und betont in diesem Zusammenhang die Relevanz der kritischen philosophischen Leistung für eine gerechte Menschenrechtsordnung und eine neue Politik. Im dritten Teil werden Menschenrechtspositionen aus dem chinesischsprachigen Raum vorgestellt und diskutiert. Der einleitende Beitrag von Gan Shaoping hebt hervor, dass die mittlerweile auch in China weithin anerkannten Menschenrechte eine Herausforderung für die sozio-kulturelle Realität der VR China darstellen. So kollidieren die Menschenrechte und die mit ihnen zusammenhängenden Konzepte, wie subjektive Rechte und Menschenwürde mit dem Konfuzianismus und der von ihm hervorgehobenen Bedeutung der Pflichten gegenüber der Gemeinschaft. Zudem müssen die Grundkategorien, mit denen die Moralphilosophie und die angewandte Ethik bisher arbeiteten, stärker dem menschenrechtlichen Rahmen angepasst werden. Zhao Tingyang stellt die Grundrisse seiner eigenen Menschenrechtstheorie vor. In Abgrenzung von naturrechtlichen Menschenrechtstheorien, die mit der Vorstellung unverwirkbarer subjektiver Rechte operieren, schlägt er eine Menschenrechtskonzeption vor, in der Menschenrechte als Kredite zu verstehen sind, die nicht mehr in Anspruch genommen werden können, wenn sie nicht durch die Erfüllung entsprechender Pflichten zurückgezahlt werden. P. Brunozzi nimmt den chinesischen Menschenrechtsdiskurs aus einer Außenperspektive in den Blick und versucht unter Einbeziehung eines Konzepts der Toleranz den begründungstheoretischen Hintergrund einiger chinesischer Menschenrechtstheorien freizulegen. Dadurch soll gezeigt werden, dass hinter den gegenwärtigen chinesischen Menschenrechtsbegründungen ein ausgeprägter begründungstheoretischer Optimismus am Werke ist. 12

13 Vorwort Chen Jau-hwa schlägt in ihrem Beitrag vor, die konkreten Unrechtserfahrungen als Grundlage der Menschenrechte zu betrachten. Dabei zeigt sie, dass dieser Ansatz zwei zentrale Ansprüche an die Menschenrechte versöhnen kann: Einerseits bleibt trotz der Konkretheit der Unrechtserfahrungen die universelle Gültigkeit der Menschenrechte unangetastet, und andererseits bleiben die Menschenrechte, insofern die konkreten Unrechtserfahrungen mit dem kulturspezifischen begrifflichen Instrumentarium zur Sprache gebracht werden, weiterhin in dem jeweiligen kulturellen Kontext verwurzelt. Die Durchführung der Workshops sowie die Veröffentlichung der Beiträge wären ohne die großzügige Unterstützung der Universität Kassel nicht möglich gewesen. Ein besonderer Dank gilt Sebastian Langbein, der den Publikationsprozess tatkräftig unterstützt hat. Ferner sei auch der Fritz Thyssen Stiftung für die Unterstützung des Projekts Der philosophische Menschenrechtsdiskurs der Gegenwart in der VR China gedankt. Die Herausgeber freuen sich, dass dieser Band in die Reihe Welten der Philosophie des Verlags Karl Alber aufgenommen wurde. Unser Dank gilt nicht zuletzt der geduldigen Unterstützung durch Lukas Trabert. Kassel, Juni 2013 Philippe Brunozzi Sarhan Dhouib Walter Pfannkuche 13

Social Media und Brand Community Marketing

Social Media und Brand Community Marketing Social Media und Brand Community Marketing Grundlagen, Strategien und Erfolgskonzepte aus der Praxis von Prof. Dr. Hans H. Bauer, Jürgen Rösger, Boris Toma, Dr. Kai N. Bergner, Sebastian D. Blum, Thorsten

Mehr

Wolfgang Merkel Hans-Jürgen Puhle Aurel Croissant Claudia Eicher Peter Thiery. Defekte Demokratie. Band 1 : Theorie

Wolfgang Merkel Hans-Jürgen Puhle Aurel Croissant Claudia Eicher Peter Thiery. Defekte Demokratie. Band 1 : Theorie Defekte Demokratie Wolfgang Merkel Hans-Jürgen Puhle Aurel Croissant Claudia Eicher Peter Thiery Defekte Demokratie Band 1 : Theorie Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2003 Gedruckt auf säurefreiem und

Mehr

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll Ulrich Köpf / Peter Zimmerling (Hg.) Martin Luther Wie man beten soll Für Meister Peter den Barbier Vandenhoeck & Ruprecht Umschlagabbildung: Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll akg images 1-L76-E1544

Mehr

Moralische Selbstbestimmung

Moralische Selbstbestimmung Fritz Oser und Wolfgang Althof Moralische Selbstbestimmung Modelle der Entwicklung und Erziehung im Wertebereich - mit einem Beitrag von Detlef Garz - Ein Lehrbuch Klett-Cotta Inhalt* Einleitung 11 1.

Mehr

Die Vergütung des Versicherungsmaklers im Rahmen internationaler Entwicklungen

Die Vergütung des Versicherungsmaklers im Rahmen internationaler Entwicklungen Veröffentlichungen der Hamburger Gesellschaft zur Förderung des Versicherungswesens mbh 35 Die Vergütung des Versicherungsmaklers im Rahmen internationaler Entwicklungen Bearbeitet von Harald Krauß 1.,

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe VS RESEARCH HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe 25 Jahre Hanauer Hilfe VS RESEARCH Bibliografische

Mehr

Internationales Familienrecht für das 21. Jahrhundert

Internationales Familienrecht für das 21. Jahrhundert Internationales Familienrecht für das 21. Jahrhundert Internationales Familienrecht für das 21. Jahrhundert Symposium zum 65. Geburtstag von Ulrich Spellenberg herausgegeben von Robert Freitag Stefan

Mehr

Die Magna Charta der Universitäten Präambel Die unterzeichneten Universitätspräsidenten und -rektoren, die sich in Bologna anlässlich der neunten Jahrhundertfeier der ältesten europäischen Universität

Mehr

Einführung in die theoretische Philosophie

Einführung in die theoretische Philosophie Johannes Hübner Einführung in die theoretische Philosophie Verlag J.B. Metzler Stuttgart Weimar Der Autor Johannes Hübner ist Professor für theoretische Philosophie an der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg.

Mehr

Risikomanagement in Supply Chains

Risikomanagement in Supply Chains Risikomanagement in Supply Chains Gefahren abwehren, Chancen nutzen, Erfolg generieren Herausgegeben von Richard Vahrenkamp, Christoph Siepermann Mit Beiträgen von Markus Amann, Stefan Behrens, Stefan

Mehr

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien 17. 19. Juni 2013 Bonn www.dw-gmf.de Das Profil Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung.

Mehr

Programmierung - Paradigmen und Konzepte

Programmierung - Paradigmen und Konzepte Programmierung - Paradigmen und Konzepte Peter Forbrig, Immo O. Kerner ISBN 3-446-40301-9 Vorwort Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40301-9 sowie im Buchhandel Vorwort

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Internationale E-Discovery und Information Governance

Internationale E-Discovery und Information Governance Internationale E-Discovery und Information Governance Praxislösungen für Juristen, Unternehmer und IT-Manager Herausgegeben von Prof. Dr. Matthias H. Hartmann Mit Beiträgen von Meribeth Banaschik Richard

Mehr

Einführung in die praktische Philosophie

Einführung in die praktische Philosophie Einführung in die praktische Philosophie Vorlesung 1. Was ist praktische Philosophie? Claus Beisbart TU Dortmund Sommersemester 2011 Ziel der heutigen Vorlesung In der ersten Vorlesung möchte ich Sie an

Mehr

Computerspielwissenschaften.

Computerspielwissenschaften. Computerspielwissenschaften. Der Masterstudiengang Die Computerspielwissenschaften in Bayreuth zeichnen sich durch eine intensive Verbindung von theoretisch-analytischen mit praktischkonzeptuellen Zugangsweisen

Mehr

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt. Essentials informieren

Mehr

20 2 Begriffsabgrenzung (Werte, Tugend, Moral und Ethik)

20 2 Begriffsabgrenzung (Werte, Tugend, Moral und Ethik) 20 2 Begriffsabgrenzung (Werte, Tugend, Moral und Ethik) werden. Im Rahmen der sozialen Integration stellen sich dem Individuum unter anderem folgende Fragen: 23 Unter welchen Menschen fühle ich mich zu

Mehr

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby Bindung Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby (1907 1990), britischer Psychiater und Psychoanalytiker,

Mehr

Disziplin und Profession Sozialer Arbeit

Disziplin und Profession Sozialer Arbeit Disziplin und Profession Sozialer Arbeit Buchreihe Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit herausgegeben von Prof. Dr. Herbert Effinger Prof. Dr. Silke Birgitta Gahleitner Prof. Dr. Björn Kraus

Mehr

K U L T U R D I A L O G - D I A L O G K U L T U R

K U L T U R D I A L O G - D I A L O G K U L T U R DEUTSCH-CHINESISCHES STUDENTENFORUM BE II JJ IING 2010 Samstag, 4.12.2010, 14.00-17.20 University of International Business and Economics (UIBE) Institut für deutsche Sprache und Literatur DAAD-Lektorat

Mehr

Produkthaftpflichtversicherung

Produkthaftpflichtversicherung Gelbe Erläuterungsbücher Produkthaftpflichtversicherung Besondere Bedingungen und Risikobeschreibungen für die Produkthaftpflichtversicherung von Industrie- und Handelsbetrieben (Produkthaftpflicht-Modell)

Mehr

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50808. Kundenorientierung. Bausteine für ein exzellentes Customer Relationship Management (CRM)

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50808. Kundenorientierung. Bausteine für ein exzellentes Customer Relationship Management (CRM) Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50808 Kundenorientierung Bausteine für ein exzellentes Customer Relationship Management (CRM) von Prof. Dr. Manfred Bruhn Prof. Dr. Manfred Bruhn ist Inhaber des Lehrstuhls

Mehr

Professionelles Projektmanagement

Professionelles Projektmanagement Beck kompakt Professionelles Projektmanagement Die besten Projekte, die erfolgreichsten Methoden von Prof. Dr. Heinz Schelle, Dr. Roland Ottmann 2. Auflage Professionelles Projektmanagement Schelle / Ottmann

Mehr

Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt

Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Customer Insights: Wissen wie der Kunde tickt Mehr Erfolg durch Markt-Wirkungsmodelle Bibliografische

Mehr

Wie ethisches Handeln Wettbewerbsvorteile schafft. James Bruton. Unternehmensstrategie. und Verantwortung

Wie ethisches Handeln Wettbewerbsvorteile schafft. James Bruton. Unternehmensstrategie. und Verantwortung James Bruton Unternehmensstrategie und Verantwortung Wie ethisches Handeln Wettbewerbsvorteile schafft Leseprobe, mehr zum Buch unter ESV.info/978 3 503 13001 6 ES erich schmidt verlag Unternehmensstrategie

Mehr

Deutsche und französische Automobilwerbung im Kulturvergleich

Deutsche und französische Automobilwerbung im Kulturvergleich Deutsche und französische Automobilwerbung im Kulturvergleich Vortrag im Rahmen der Festwoche anlässlich des 20jährigen Bestehens der Westsächsischen Hochschule Zwickau Zwickau, 14. Juni 2012 Prof. Dr.

Mehr

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 26 6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 6.1. GESCHICHTE DER ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT Die Übersetzungswissenschaft ist eine sehr junge akademische Disziplin und wurde erst Anfang der 60er Jahre

Mehr

Welcome! Public Relations im Gesundheitswesen. Seminar am RheinAhrCampus Remagen WS 2007/08

Welcome! Public Relations im Gesundheitswesen. Seminar am RheinAhrCampus Remagen WS 2007/08 Welcome! Public Relations im Gesundheitswesen Seminar am RheinAhrCampus Remagen WS 2007/08 PR im Gesundheitswesen 1. Das deutsche Gesundheitssystem 2. Grundlagen der Public Relations 3. Fundraising, Ethik

Mehr

Erfolgsfaktor Bestandsmanagement

Erfolgsfaktor Bestandsmanagement Erfolgsfaktor Bestandsmanagement Konzept Anwendung Perspektiven Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Dipl.-Wirtsch.-Ing. Klaus Felix Heusler Mag. rer. soc. oec. Michael Karrer Versus Zürich Bibliografische Information

Mehr

Sicherheit als mediales Konstrukt.

Sicherheit als mediales Konstrukt. Gerhard Vowe, Universität Düsseldorf Sicherheit als mediales Konstrukt. Sicherheitswahrnehmung aus Sicht der Kommunikationswissenschaft Beitrag zum Workshop der Arbeitsgruppe 1 Sicherheitswahrnehmungen

Mehr

Das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG)

Das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) Das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) Neue Herausforderungen für Rechnungslegung und Corporate Governance Herausgegeben von StB Prof. Dr. Carl-Christian Freidank Peter Altes Schriftleitung

Mehr

Kautelarjuristische Klausuren im Zivilrecht

Kautelarjuristische Klausuren im Zivilrecht Sikora Mayer Kautelarjuristische Klausuren im Zivilrecht Kautelarjuristische Klausuren im Zivilrecht Von Dr. Markus Sikora ist Notar a.d. und Geschäftsführer der Notarkasse A.d.ö.R., München Dr. Andreas

Mehr

Informationen über Bücher aus dem Versus Verlag unter www.versus.ch

Informationen über Bücher aus dem Versus Verlag unter www.versus.ch Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

Mehr

Soziale Arbeit mit Jungen und Männern

Soziale Arbeit mit Jungen und Männern Walter Hollstein, Michael Matzner (Hg.) Soziale Arbeit Mit 4 Abbildungen und 20 Tabellen Mit Beiträgen von Gerhardt Amendt, Harald Ansen, Alexander Bentheim, Martin Buchmann, Heinz Cornel, Lu Decurtins,

Mehr

Frank Keuper / Fritz Neumann (Hrsg.) Corporate Governance, Risk Management und Compliance

Frank Keuper / Fritz Neumann (Hrsg.) Corporate Governance, Risk Management und Compliance Frank Keuper / Fritz Neumann (Hrsg.) Corporate Governance, Risk Management und Compliance Frank Keuper Fritz Neumann (Hrsg.) Corporate Governance, Risk Management und Compliance Innovative Konzepte und

Mehr

Kündigungsschutzgesetz: KSchG

Kündigungsschutzgesetz: KSchG Gelbe Erläuterungsbücher Kündigungsschutzgesetz: KSchG Kommentar von Prof. Dr. Roland Schwarze, Dr. Mario Eylert, Dr. Peter Schrader 1. Auflage Kündigungsschutzgesetz: KSchG Schwarze / Eylert / Schrader

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Berichte aus der Betriebswirtschaft Stephan Buse, Rajnish Tiwari (Hrsg.) Perspektiven des Mobile Commerce in

Mehr

Theorie richterlichen Begründens

Theorie richterlichen Begründens Theorie richterlichen Begründens Von Ralph Christensen Hans Kudlich Juristische Gesamtbibliothek JecJjnische Universität Darmstadt Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis 1. Teil Problemstellung -

Mehr

Walter Braun Die (Psycho-)Logik des Entscheidens. Verlag Hans Huber Wirtschaftspsychologie in Anwendung

Walter Braun Die (Psycho-)Logik des Entscheidens. Verlag Hans Huber Wirtschaftspsychologie in Anwendung Datentypen 1 Walter Braun Die (Psycho-)Logik des Entscheidens Verlag Hans Huber Wirtschaftspsychologie in Anwendung Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Dieter Frey, München Prof. Dr. Lutz Jäncke, Zürich

Mehr

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21)

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) 1 Mission ein Auftrag! Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich

Mehr

Abwehr wirtschaftskrimineller Handlungen in Kreditinstituten

Abwehr wirtschaftskrimineller Handlungen in Kreditinstituten Abwehr wirtschaftskrimineller Handlungen in Kreditinstituten Erarbeitet im Arbeitskreis Abwehr wirtschaftskrimineller Handlungen in Kreditinstituten des Deutschen Instituts für Interne Revision e.v. Erich

Mehr

Kautelarjuristische Klausuren im Zivilrecht

Kautelarjuristische Klausuren im Zivilrecht Assessorexamen - Lernbücher für die Praxisausbildung Kautelarjuristische Klausuren im Zivilrecht von Dr. Markus Sikora, Dr. Andreas Mayer 3. Auflage Kautelarjuristische Klausuren im Zivilrecht Sikora /

Mehr

Die UN- Behindertenrechtskonvention: Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Die UN- Behindertenrechtskonvention: Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe Die UN- Behindertenrechtskonvention: Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe 18.07.2014 in Allensbach anlässlich der Fachtagung Integration und Inklusion als kommunale Gemeinschaftsaufgaben Dr. Valentin

Mehr

Die besten Entspannungstechniken

Die besten Entspannungstechniken Beck kompakt Die besten Entspannungstechniken Die effizientesten Übungen für Büro und zu Hause von Marko Roeske 1. Auflage Die besten Entspannungstechniken Roeske wird vertrieben von beck-shop.de Thematische

Mehr

Peter Spiegel. Muhammad Yunus ± Banker der Armen

Peter Spiegel. Muhammad Yunus ± Banker der Armen Peter Spiegel Muhammad Yunus ± Banker der Armen Band 5880 Das Buch Vertrauen heiût auf Latein ¹credereª, das Ursprungswort unseres ¹Kreditsª. Die Welt gibt Kredite nur an Besitzende ± Muhammad Yunus mit

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

Begriffsgeschichte und Diskursgeschichte

Begriffsgeschichte und Diskursgeschichte Dietrich Busse. Fritz Hermanns Wolfgang Teubert (Hrsg.) Begriffsgeschichte und Diskursgeschichte Methodenfragen und Forschungsergebnisse der historischen Semantik Westdeutscher Verlag. Opladen 1994 [vergriffen]

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

Weltgesellschaft und die Semantik der Nation

Weltgesellschaft und die Semantik der Nation Florian Eichenmüller Weltgesellschaft und die Semantik der Nation Zum Zusammenhang von politischer Struktur und kollektiver Identität in Zeiten der Globalisierung Mit einem Vorwort von Ilse Lenz 2011 Der

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

Modul A (Master of Education)

Modul A (Master of Education) Modul A Religiöses Lernen und schulische Praxis 9 CP 270 Std. (75 Präsenz; 195 der SWS: 5 Pflichtmodul jedes Semester/ 3semstr. Dieses Modul integriert religionspädagogisches und juristisches Wissen zum

Mehr

Soll der Mensch biotechnisch machbar werden?

Soll der Mensch biotechnisch machbar werden? Otto Speck Soll der Mensch biotechnisch machbar werden? Eugenik, Behinderung und Pädagogik Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. em. Dr. phil. Otto Speck, Ludwig-Maximilians-Universität München Pfarrer-Grimm-Straße

Mehr

Redemittel für schriftliche, wissenschaftliche Texte

Redemittel für schriftliche, wissenschaftliche Texte Redemittel für schriftliche, wissenschaftliche Texte 1 Einleitung Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit/ thematisiert Die Frage nach ist von großem / besonderem Interesse, weil Zugrunde gelegt werden

Mehr

DIE FREIHEIT DES WILLENS - NICHTS ALS EIN MENSCH- HEITSMAERCHENS?

DIE FREIHEIT DES WILLENS - NICHTS ALS EIN MENSCH- HEITSMAERCHENS? DIE FREIHEIT DES WILLENS - NICHTS ALS EIN MENSCH- HEITSMAERCHENS? Franz M. Wuketits, Thomas Mohrs Gastgeberin: Elfie Schulz - Mittwoch, 17.06.2009 Beginn: 19:30 Uhr www.kepler-salon.at/openspace Kepler

Mehr

1. Normen für Unternehmen

1. Normen für Unternehmen 1. Normen für Unternehmen Normen sind gut für ein Missverständnis und schlecht für ein Verständnis. Um diesem Wortspiel einen konkreten Inhalt zu geben, seien zwei Thesen angeführt: Das Missverständnis

Mehr

Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch

Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch Sabine M. Grüsser/Ralf Thalemann Computerspielsüchtig? Aus dem Programm Verlag Hans Huber Psychologie Sachbuch Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Dieter Frey, München Prof. Dr. Kurt Pawlik, Hamburg Prof.

Mehr

Datenschutz. im Rahmen der Diskussionsreihe Die Gegenwart der Zukunft. Thilo Weichert, Leiter des ULD

Datenschutz. im Rahmen der Diskussionsreihe Die Gegenwart der Zukunft. Thilo Weichert, Leiter des ULD Datenschutz im Rahmen der Diskussionsreihe Die Gegenwart der Zukunft Thilo Weichert, Leiter des ULD Landesbeauftragter für Datenschutz Schleswig-Holstein Goethe-Institut Moskau, 24.02.2011 Inhalt Datenspuren

Mehr

Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland

Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland Stefanie Lingenfelser Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland Sozialwirtschaftliches Handeln zwischen ethischen und ökonomischen Anforderungen Metropolis-Verlag Marburg 2011 Bibliografische Information Der

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Me dr Schriftenreihe Medizinrecht

Me dr Schriftenreihe Medizinrecht Me dr Schriftenreihe Medizinrecht Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.y. (Hrsg.) Die ärztliche Behandlung im Spannungsfeld zwischen kassenärztlicher Verantwortung und zivilrechtlicher Haftung

Mehr

Der Autor ist seit dem Jahr 2001 bei der Firma GeNUA mbh als Security Consultant und gegenwärtig als Koordinator für Intrusion Detection tätig.

Der Autor ist seit dem Jahr 2001 bei der Firma GeNUA mbh als Security Consultant und gegenwärtig als Koordinator für Intrusion Detection tätig. WLAN-Sicherheit Der Autor ist seit dem Jahr 2001 bei der Firma GeNUA mbh als Security Consultant und gegenwärtig als Koordinator für Intrusion Detection tätig. Seine Aufgabengebiete sind: Penetration Testing/Auditing

Mehr

Handbuch Multiprojektmanagement und -controlling

Handbuch Multiprojektmanagement und -controlling Handbuch Multiprojektmanagement und -controlling Projekte erfolgreich strukturieren und steuern. Bearbeitet von Prof. Dr. Claus Steinle, Verena Eßeling, Dr. Timm Eichenberg, Friedel Ahlers, Mirjam Barnert,

Mehr

Das Youth Future Manifest

Das Youth Future Manifest Das Youth Future Manifest 1. Fassung, 18. September 2010 Präambel In den vergangenen drei Tagen haben wir, 120 Jugendliche aus Ländern aller Kontinente, uns mit dem Zustand unserer Welt befasst und erkannt,

Mehr

Exposé. Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung

Exposé. Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung Exposé zum Dissertationsthema Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung zur Erlangung des akademischen Grades: doctor iuris Eingereicht als Beilage zur Dissertationsvereinbarung Eingereicht

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Die Möglichkeit der Kreditvergabe einer eigenständigen Entwicklungsagentur

Die Möglichkeit der Kreditvergabe einer eigenständigen Entwicklungsagentur Die Möglichkeit der Kreditvergabe einer eigenständigen Entwicklungsagentur - Ausarbeitung - Dr. Matthias Mock, Claudia Weichel 2006 Deutscher Bundestag WD 4-265/06 Wissenschaftliche Dienste des Deutschen

Mehr

[LSF: BB Sozialkunde, Bachelor zweifach; 78B28]

[LSF: BB Sozialkunde, Bachelor zweifach; 78B28] Angebot des Faches Sozialkunde für die Lehrämter WS 13/14 Studiengang Modul Lehrämter Modul im BA SoW I) BA Berufsbildung Profil: Ökonomische und Technische Bildung LA Sek und Gym [LSF: BB Sozialkunde,

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

CLEMENS-AUGUST HEUSCH. Die elektronische Signatur

CLEMENS-AUGUST HEUSCH. Die elektronische Signatur CLEMENS-AUGUST HEUSCH Clemens Heusch Die elektronische Signatur Die elektronische Signatur Änderungen des Bürgerlichen Rechts aufgrund der Signatur-Richtlinie (1999/93/EG) durch das Gesetz zur Anpassung

Mehr

Children's rights in the era of global world Encounter Remember Shape the Future "Acting Friends"

Children's rights in the era of global world Encounter Remember Shape the Future Acting Friends Children's rights in the era of global world Encounter Remember Shape the Future "Acting Friends" Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber Konrad Adenauer Stiftung 50 Jahre Deutsch-Israelische

Mehr

Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik

Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik IT-Lexikon, Aufgaben und Lösungen Hans Robert Hansen und Gustaf Neumann 7., völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage Lucius & Lucius Stuttgart Anschrift der

Mehr

ProMosaik e.v. ein junger Verein

ProMosaik e.v. ein junger Verein ProMosaik e.v. ein junger Verein ProMosaik e.v. ist ein junger Verein, der 2014 in Leverkusen gegründet wurde und das Ziel verfolgt, sich weltweit für den interkulturellen und interreligiösen Dialog und

Mehr

Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Ellet

Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Ellet Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Business-Cases entwickeln und erfolgreich auswerten von William Ellet 1. Auflage Das Fallstudien-Handbuch der Harvard Business School Press Ellet

Mehr

Kinder vor dem Familiengericht

Kinder vor dem Familiengericht Rainer Balloff Kinder vor dem Familiengericht Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. Rainer Balloff, Berlin, Jurist und Psychologe, wiss. Angestellter an der FU Berlin, Abt. Klinische Psychologie, Leitung

Mehr

Buchwissenschaftliche Beiträge

Buchwissenschaftliche Beiträge Buchwissenschaftliche Beiträge Herausgegeben von Christine Haug, Vincent Kaufmann und Wolfgang Schmitz Begründet von Ludwig Delp Band 85 Harrassowitz Verlag. Wiesbaden. 2014 Slávka Rude-Porubská Förderung

Mehr

Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen

Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen Globale Solidarität in Bewegung Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen 1. Was bedeutet Globalisierung? Die technischen Möglichkeiten weltweiter Kommunikation haben die Distanzen von Raum und Zeit zusammenschmelzen

Mehr

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Daniela Lohaus Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Outplacement Praxis der Personalpsychologie Human Resource Management kompakt Band 23 Outplacement von Prof. Dr. Daniela Lohaus Herausgeber der

Mehr

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten:

Neben unterschiedlichen Beteiligten gibt es auch unterschiedliche Methoden und Instrumente, die genutzt werden können, um Feedbacks zu erhalten: Individualfeedback Der Unterricht steht für die Lehrperson im Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Wird ein wirkungsvolles und glaubwürdiges Qualitätsmanagement angestrebt, so sollte auch der Unterricht in den

Mehr

FVA-Dienstleistungen auf dem Prüfstand - Onlinebefragung 2009 -

FVA-Dienstleistungen auf dem Prüfstand - Onlinebefragung 2009 - BERICHTE FREIBURGER FORSTLICHE FORSCHUNG HEFT 86 FVA-Dienstleistungen auf dem Prüfstand - Onlinebefragung 2009 - Kaisu Makkonen-Spiecker, Andy Selter und Christoph Brill FORSTLICHE VERSUCHS- UND FORSCHUNGSANSTALT

Mehr

Gesundheitsökonomie. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe.

Gesundheitsökonomie. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe. Karl W. Lauterbach Stephanie Stock Helmut Brunner Herausgeber Gesundheitsökonomie Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe Verlag Hans Huber 5 Inhalt Vorwort 9 Teil 1: Ethik und Ökonomie in

Mehr

IT-Controlling für die Praxis

IT-Controlling für die Praxis Martin Kütz IT-Controlling für die Praxis Konzeption und Methoden 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Martin Kütz kuetz.martin@tesycon.de Lektorat: Christa Preisendanz & Vanessa Wittmer Copy-Editing:

Mehr

Schikanen am Arbeitsplatz: Arbeitsrechtliche Möglichkeiten

Schikanen am Arbeitsplatz: Arbeitsrechtliche Möglichkeiten Schikanen am Arbeitsplatz: Arbeitsrechtliche Möglichkeiten Rechtsanwalt Kanzlei: Implerstr. 2 81371 München Tel 089 39295610 info@rechtsanwalt-ursel.de www.rechtsanwalt-ursel.de Inhalte I. Definition II.

Mehr

BWL im Bachelor-Studiengang

BWL im Bachelor-Studiengang BWL im Bachelor-Studiengang Reihenherausgeber: Hermann Jahnke, Universität Bielefeld Fred G. Becker, Universität Bielefeld Fred G. Becker Herausgeber Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Mit 48 Abbildungen

Mehr

Prozess- und Projektmanagement

Prozess- und Projektmanagement Peter Wotschke (Hrsg.) Prozess- und Projektmanagement Erfolgsfaktor Projektleiter Change Coaching Wissensmobilisierung Nachhaltiges Management Regulierung des internationalen Derivatemarktes Peter Wotschke

Mehr

SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN. Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN

SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN. Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke Forschung Politik RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN 1 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche

Mehr

polylog zeitschrift für interkulturelles philosophieren

polylog zeitschrift für interkulturelles philosophieren ISSN 1560-6325 ISBN 978-3-901989-27-8 15, polylog. Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren Nr. 29 (2013) polylog 29 2013 zeitschrift für interkulturelles philosophieren n a t u r Mit Beiträgen

Mehr

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v.

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Die 1860 als eine deutsche Burschenschaft mit dem aus Liebe zum deutschen Vaterland entspringenden festen Vorsatz,

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management

Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel. Claim-Management Rolf F. Toffel Friedrich Wilhelm Toffel Claim-Management Dipl.-Ing. Dr. rer. pol. habil. Rolf F. Toffel Universitätsprofessor der Baubetriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Braunschweig

Mehr

Kuratiert von Syafiatudina (Indonesien), Mitglied des KUNCI Cultural Studies Center in Yogyakarta

Kuratiert von Syafiatudina (Indonesien), Mitglied des KUNCI Cultural Studies Center in Yogyakarta PRESSEMITTEILUNG GLOVES IN ACTION Das Museum als Plattform für Unordnung und Widersprüche 9. Juli bis 30. August 2015 Eröffnung: Mittwoch, 8. Juli 2015, 19 Uhr durch Dr. Nicola Müllerschön (Programmleiterin

Mehr

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie?

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? 1 Prof. Dr. Katharina Bluhm Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? Ein Exposé stellt den Grundriss einer geplanten wissenschaftlichen Arbeit dar, der das weitere Vorgehen

Mehr

Völkerrecht I: Begriff, Regelungsbereich

Völkerrecht I: Begriff, Regelungsbereich : Begriff, Regelungsbereich 20. September 2011 Prof. Christine Kaufmann Herbstsemester 2011 Administratives Zuständige Assistierende des Lehrstuhls Kaufmann Caroline Ehlert (044/ 634 48 62) Bei Fragen

Mehr

Informationsfreiheit und Pressevertrieb in Europa

Informationsfreiheit und Pressevertrieb in Europa STIFTUNG PRESSE-GROSSO Band 3 Michael Haller Informationsfreiheit und Pressevertrieb in Europa Zur Funktionsleistung des Grosso-Systems in ausgewählten Staaten der Europäischen Union 3., aktualisierte

Mehr

Inhalt. Jörn Timm Die Reform der europäischen Strukturpolitik aus kommunaler Sicht 119

Inhalt. Jörn Timm Die Reform der europäischen Strukturpolitik aus kommunaler Sicht 119 Vorwort des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Nordrhein-Westfalen Michael Breuer 9 Vorwort des Leiters der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland Dr. Gerhard Sabathil

Mehr

Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641)

Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641) Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641) (Kurse 42061, 42062, 42063) Übungsaufgabe B Hans-Jürgen Gralke Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung Univ.-Prof.

Mehr

Wie wollen wir leben? Gestaltungskompetenz Bildung für nachhaltige Entwicklung

Wie wollen wir leben? Gestaltungskompetenz Bildung für nachhaltige Entwicklung Wie wollen wir leben? Bildung für nachhaltige Entwicklung Prof. Dr. Gerhard de Haan Freiburg i. Br. 29.10.2012 Wie wollen wir leben? Wenn man die Frage Wie wollen wir leben? nicht nur beantworten können

Mehr

Big Data Systeme und Prüfung

Big Data Systeme und Prüfung Big Data Systeme und Prüfung Herausgegeben vom Deggendorfer Forum zur digitalen Datenanalyse e. V. Mit Beiträgen von Oliver Derksen Dr. Roland Grund Prof. Dr. Georg Herde Sebastian Kolbe Ernst-Rudolf Töller

Mehr