Wissenschaftspreis 2013 Preisträger

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wissenschaftspreis 2013 Preisträger"

Transkript

1 Wissenschaftspreis 2013 Preisträger

2

3 Editorial 3 Die Zukunft fest im Blick den Dialog als Ziel Die Preisträger des Wissenschaftspreises 2013 sind der beste Beweis: Ihre Forschungsarbeiten spiegeln praxisbezogen und fundiert die Dynamik aktueller Marktentwicklungen wider. Ob Erfolgsfaktoren von Pop-up-Stores, der Einfluss von Premium- Eigenmarken, die Potenziale des Suchmaschinen-Marketings oder die Möglichkeiten eines kollaborativen Promotionmanagements alle ausgezeichneten Arbeiten konnten die Jurymitglieder des Wissenschaftspreises durch ihre Innovationskraft, Praxisrelevanz und Nutzenpotenziale überzeugen. Das wertschöpfende Zusammenspiel zwischen Wissenschaft, Forschung und Konsumgüterwirtschaft zu fördern und intensivieren, ist eine wesentliche Motivation für die Verleihung des Wissenschaftspreises durch die GS1 Germany GmbH und das EHI Retail Institute. Mehr als 300 geladene Gäste ehrten gemeinsam mit den Stiftern, der Jury und den Laudatoren, die durch ihre zukunftsweisenden Arbeiten beeindruckten, sowie einen renommierten Lehrstuhl, dessen Forschungsprojekt konkrete Lösungsansätze zur Optimierung gibt. Zum sechsten Mal stifteten EHI und GS1 Germany jeweils Euro Preisgeld, um die Wissenschaft zu motivieren, praxisrelevante Fragestellungen für die Handels- und Konsumgüterbranche wissenschaftlich zu untersuchen und das Thema der Kooperation zwischen Wissenschaft, Handel und Industrie zu fördern. Auch in diesem Jahr konnte der Wissenschaftspreis diesem Anspruch gerecht werden. Überzeugen Sie sich selbst! Machen Sie sich ein Bild von den Gewinnerarbeiten und der festlichen Preisverleihung. Michael Gerling Jörg Pretzel Michael Gerling Geschäftsführer EHI Retail Institute Jörg Pretzel Geschäftsführer GS1 Germany GmbH

4

5 Inhalt 5 Editorial 3 Alle Preisträger 6 Beste Kooperation 8 Beste 10 Beste Masterarbeit 12 Beste arbeit 14 Impressionen 16 Jury 22 Liste der nominierten Arbeiten 24 Termine und Stifter 30

6 6 Die Preisträger Die Preisträger des Wissenschaftspreises 2013: Dr. Nadia Nabout (), Anne-Madeleine Kranzbühler (Master), Olga Louisa Kastner () und Prof. Dr. Arnd Huchzermeier (Kooperation). Die Awards in Form einer Möbiusschleife wurden von dem Künstler Prof. Dr. Wolfgang Laubersheimer von der Köln International School of Design entworfen. Die Möbiusschleife, die entsteht, wenn ein Band an einem Ende um 180 Grad gedreht und die Enden zusammengefügt werden, fasziniert Mathematiker und Künstler gleichermaßen und gilt als Symbol für die Unendlichkeit. Beste Beste Masterarbeit Beste arbeit Beste Kooperation 2013 Dr. Nadia Nabout Goethe Universität Frankfurt am Main Opimal Search Engine Marketing Anne-Madeleine Kranzbühler Westfälische Willhelms- Universität Münster Are Premium Private Labels a Threat for National Brands? An Empirical Analysis of their Impact on the Customer Olga Louisa Kastner Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Erfolgsfaktoren von Pop-up- Stores Fallstudiengestützte Evaluation am Beispiel der Bekleidungsindustrie Prof. Dr. Arnd Huchzermeier WHU Otto Beisheim School of Management, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Produktionsmanagement Supply Chain Management; Group Benchmarking eines kollaborativen Promotionsmanagementansatzes in der Konsumgüterindustrie

7 Die Preisträger 7 Beste Beste Masterarbeit Beste arbeit Beste Kooperation 2012 Dr. Bastian Popp Universität Bayreuth Markenerfolg durch Brand Communities. Eine Analyse der Wirkung psychologischer Variablen auf ökonomische Erfolgsindikatoren Kristina Wittkowski EBS Business School From Ownership to Usage/ Access of Products Implications for Retailing Thomas Pfannkuch Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg- Schweinfurt Social Media Marketing Anwendungsnutzen im Buchhandel Prof. Dr. Antonio Krüger Universität des Saarlandes, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI), Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz im Handel, Innovative Retail Laboratory (IRL) Forschung und Innovationen für den Einzelhandel der Zukunft 2011 Dr. Salome Nies Goethe-Universität Frankfurt am Main Private Label Management Christian Hoops Technische Universität Dortmund Analyse standortbedingter Kundenbindungen Entwicklung eines Frühwarnsystems zur Verhinderung von Kundenabwanderung Laura Steden Europäische Fachhochschule (EUFH) Personalrekrutierung durch die Analyse digitaler sozialer Netzwerke ein Anwendungsbeispiel bei der Rewe Group Dr. Judith Kreyenschmidt Rheinische Friedrich- Wilhelms-Universität Bonn, Arbeitsgruppe Cold-Chain- Management Kühlkettenoptimierung durch interaktive und interdisziplinäre Kooperation aus Lehre, Industrie und Forschung 2010 Dr. Carmen-Maria Albrecht Universität Mannheim Einkaufsstress: Messungen, Determinanten und Konsequenzen Mani-Maurice Kügler Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Entwurf und Umsetzung eines Kennzahlensystems zur Unternehmenssteuerung im Handel Neele Kirsten Gellermann & Lisa-Katharina Schmitz WHU Otto Beisheim School of Management Vertical Relationships in the FMCG Industry Confrontation or Collaboration? Prof. Dr. Elgar Fleisch Universität St. Gallen (ITEM- HSG), Institut für Technologiemanagement Der betriebswirtschaftliche Wertbeitrag integrierter RFID-Systeme am Fallbeispiel Galeria Kaufhof 2009 Dr. Oliver Hinz Goethe Universität Frankfurt am Main Interaktive Preismechanismen in dynamischen Märkten Philipp Scharfenberger Johannes Gutenberg Universität Mainz Personifizierte Intermediäre Grundkonzepte und empirische Untersuchung zur erfolgswirksamen Umsetzung im Internet Christian Fester Berufsakademie Dresden Konzept und Erfolgsaussichten eines auf Lebensmittelkommissionierung basierenden Lebensmittel Lieferservice für das Unternehmen Lidl Dr. Christina Reith WHU Otto Beisheim School of Management Convenience im Handel Tim Inteeworn Universität zu Köln Bestimmungsfaktoren der Verweildauer im Einzelhandel Ole Grötzner & Tim Teske Hochschule Bremen Strategische Auswahl des Mietermixes zur Optimierung des Gesamterfolgs von Einkaufszentren -

8 Wissenschaftspreis für die beste Kooperation 2013, dotiert mit Euro Prof. Dr. Arnd Huchzermeier: Benchmarking eines kollaborativen Promotionsmanagementansatzes in der Konsumgüterindustrie WHU Otto Beisheim School of Management Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Produktionsmanagement, Supply Chain Management Group Prof. Dr. Arnd Huchzermeier Kontakt: Kollaboratives Promotionsmanagement Promotions sind kapitalintensive Investitionen von Herstellern und Händlern, um den Marktanteil von Produkten für strategisch wichtige Kundensegmente nachhaltig zu steigern. In Europa und den USA erobern die Discounter derzeit zunehmend Marktanteile und zwingen ihre Wettbewerber zu immer mehr Promotions. Im Jahr 2011 wurde ein Höchststand an Promotions in Deutschland registriert. Wir unterscheiden drei Typen von Promotions. Effiziente Promotions zeichnen sich durch einen maximalen Servicegrad bei hoher Nachfrage aus, sodass keine Restbestände bei niedriger Nachfrage verbleiben (Supply Chain Sicht). Effektive Promotions basieren auf Nachfrageprognosen mit hervorragender Genauigkeit und berücksichtigen explizit Out-of-Stock- Situationen bei der Kalibrierung (Marketing Sicht). Kollaborative Promotions verwenden Preiskontrakte, die die Flexibilität der Supply Chain maßgeblich unterstützen und das Profitpotenzial maximieren. Hierbei werden beim Hersteller die Fixkosten für seine Reservekapazität in die Vereinbarungen mit einbezogen und kompensiert; der Händler reserviert auf Basis seiner Prognose kostenoptimal Optionskontingente und übt diese nur bei hoher Nachfrage aus. Auf diese Weise kann er einen Restbestand von Null realisieren. Bei Promotions ist grundsätzlich darauf zu achten, dass der Promotionspreis vom Händler kurzfristig festgelegt und unter keinen Umständen abgesprochen wird. Entgegen den Erwartungen führt dies nicht zu Ineffizienzen, sondern: I. Kunden sind eher geneigt, sich zu bevorraten und ein loyales Verhalten zum lokalen Point-of-Sale zu entwickeln, II. der Hersteller kann einen effizienteren Produktions- und Logistikplan umsetzen und somit den Profit des Vertriebskanals maximieren und III. der Händler ist wettbewerbsfähiger, da sich sein Preisimage stark verbessert. Praktiker machen einen entscheidenden Fehler bei der Promotionsplanung: Sie nehmen die Nachfrageunsicherheit aus parallelen Promotions von Wettbewerberprodukten bzw. Handels unternehmen als gegeben hin und sehen keinerlei Zusammenhang zu rationalen Entscheidungen ihrer smarten Kun

9 Beste Kooperation 9 den. Gemittelt über alle Szenarien ist eine Prognose daher nur mit hohen Toleranzen planbar. Durch bilateralen Informationsaustausch, u. a. Collaborative Planning Forecasting & Replenishment (CPFR), wird zudem versucht, Prognosefehler einvernehmlich zu senken. Aber dieses Vorgehen hat seine Grenzen und ist oft Streitpunkt bei Jahresgesprächen, wobei Einkaufspreise oftmals wegen nicht vermeidbarer Fehlkosten beim Händler gequetscht werden. Eine einvernehmliche und faire Lösung ist hierbei nicht in Sicht und endet mittelfristig in einer Sackgasse. Um eine neue (Benchmark-)Prognosemethodik für Promotions zu entwickeln und zu testen, fokussierten wir uns zunächst auf den Frequenzbringer Pampers bei real,-. Der Hersteller bemüht sich um einen hohen Servicegrad. Der Händler nutzt das Produkt als Frequenzbringer und führt etwa alle 3 Wochen Promotions durch. Kunden lassen sich entsprechend ihres Kaufverhaltens in loyale und preissensitive Kunden segmentieren (weit mehr als 80 Prozent des Umsatzes wird bei Promotions getätigt). Während loyale Kunden mit einer konstanten Rate kaufen, bevorraten sich preissensitive Kunden und maximieren damit ihren Gewinn (ökonomischer Tradeoff zwischen Einsparungen und Kosten für gebundenes Kapital). Folgen zwei Promotions dicht aufeinander, dann ist der Kaufeffekt der zweiten Promotion limitiert, da die preissensitiven Kunden nur wenig nachkaufen nämlich nur bis zu ihrem optimalen Maximalbestand. Erfolgt die nächste Promotion später als erwartet, decken die preissensitiven Kunden ihren Bedarf zwischendurch in EDLP-Geschäften, bevor sie sich dann bei der nächsten Promotion bis zum Maximalbestand bevorraten. Eine statistische Analyse dieses strukturellen Prognosemodells, d. h. basierend auf der optimalen Kaufreaktion zweier unterschiedlicher Kundensegmente, ergab einen erstaunlich guten Fit. Daraus lässt sich schließen, dass sich die smarten Kunden optimal an die Promotionspolitik des Händlers anpassen und nicht, dass die Nachfrage bei gleichem Promotionspreis zufällig ist! Bei einem gleichbleibenden Preisdiscount besteht keine Notwendigkeit, auf flexible Bestellungen zurückzugreifen. In diesem Fall ist der Händler aber sehr anfällig für Gegenstrategien der Wettbewerber und kann systematisch unterboten werden. Bei mehreren Discountleveln müssen deshalb Optionskontrakte des Herstellers genutzt werden. Die optimale Bepreisung, Sicherung und Ausübung dieser Kontraktportfolios ist ebenfalls Gegenstand des Forschungsprojektes. Die ersten Ergebnisse bestätigen die hohe Relevanz des vorgestellten Ansatzes. Zusammenfassung: Prognosen müssen das Kaufverhalten der unterschiedlichen Kundensegmente abbilden. Es lassen sich nicht nur eine, sondern auch mehrere Prognosen im Vorhinein und ohne Verlust der Prognosegüte akkurat bestimmen. Einkaufspreise sollten durch Forwards (feste Bestellung) und Optionen (flexible Bestellung) ersetzt werden. Optionen sind auch dann von Vorteil, wenn sie über dem Einkaufspreis liegen. Händler sollten auf keinen Fall den Promotionspreis frühzeitig festlegen, und Hersteller sollten nicht ausschließlich Forwards verkaufen. Ein Zusammenspiel von der oben skizzierten Prognosemethode und flexiblen Kontrakten als kollaboratives Promotionsmanagement eliminiert das Absatzrisiko und maximiert das Gewinnpotenzial. Dies erlaubt einen Paradigmenwechsel in der Konsumgüterindustrie. Das Forschungsprojekt optimiert das Consumer Understanding und schafft wirkungsvolle Grundlagen zur erfolgreichen Steuerung von Promotions durch Handel und Konsumgüterindustrie. Franz Speer Corporate Director International Sales Henkel AG & Co.KG Laudator

10 Wissenschaftspreis für die beste 2013, dotiert mit Euro Dr. Nadia Nabout: Optimal Search Engine Marketing Goethe Universität Frankfurt am Main Doktorvater: Prof. Dr. Bernd Skiera Dr. Nadia Nabout Kontakt: Mehr Präsenz im Internet durch optimales Suchmaschinenmarketing John Wanamaker, US-amerikanischer Kaufmann und Pionier moderner Werbung, hat vor rund 100 Jahren eine Behauptung aufgestellt, die sich hartnäckig in den Köpfen vieler Marketingentscheider festgesetzt hat: Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte. Ein Irrtum, da Werbewirkung, insbesondere im Online-Marketing, sehr gut gemessen werden kann. Suchmaschinenmarketing, auch Search Engine Marketing, Paid oder Sponsored Search genannt, ist derzeit das erfolgreichste Online-Marketinginstrument und erlaubt Unternehmen, die Profitabilität ihrer Ausgaben auf den Klick genau zu messen. Im Jahr 2010 wurden für das Suchmaschinenmarketing in Deutschland über 1,86 Mrd. Euro ausgegeben. Diese Summe entspricht rund 50 Prozent des gesamten Online-Werbebudgets. Suchmaschinenmarketing ist attraktiv, weil das werbende Unternehmen Konsumenten erreicht, die bereits Kaufinteresse signalisieren. Sucht ein Konsument z. B. bei Google nach Informationen zu einem bestimmten Produkt, erscheinen oberhalb und rechts neben dem eigentlichen Suchergebnis auch gewerbliche Anzeigen. Der Preis für einen Platz in der Anzeigenliste richtet sich im Suchmaschinenmarketing nicht nach dem in der Offline-Werbung gängigen Tausenderkontaktpreis, sondern pro Klick. Der Preis pro Klick und der Rang der Textanzeige in der Anzeigenliste werden dabei durch einen komplexen Auktionsmechanismus, die sogenannte generalized, second-price auction, bestimmt. Die Komplexität dieses Auktionsmechanismus stellt Kampagnenmanager im Suchmaschinenmarketing vor zahlreiche Herausforderungen. Werbetreibende stehen unter anderem vor der Frage, wie viel sie pro Klick in der Keyword-Auktion bieten sollen. Der erste Artikel der kumulativen beschreibt ein System, welches Werbetreibende bei der Bestimmung optimaler Gebote unterstützt und den Gewinn nach Akquisitionskosten maximiert. Das System ist in der Kampagnenmanagement-Software der Online-Marketing-Agentur SoQuero implementiert und hat sich in der Praxis bereits bewährt. Der entsprechende Artikel ist in das Finale des Gary L. Lilien ISMS-MSI Practice Prize, des weltweit renommiertes

11 Beste 11 ten Wettbewerbs um die beste wissenschaftliche Anwendung in der Praxis, gewählt worden und wurde im Jahr 2012 in einem Special Issue der Zeitschrift Marketing Science veröffentlicht. Unternehmen beauftragen häufig Agenturen mit der Umsetzung ihrer Kampagnen. Doch nach welchen Maßstäben sollen sie die Agentur vergüten, die sie für das Management der Kampagne engagiert haben? Populär sind sogenannte fee-based compensation plans. Hierbei erhält die Agentur eine zuvor vereinbarte Summe pro akquiriertem Kunden. Allerdings kann eben diese Vergütungsform den Gewinn des Werbetreibenden erheblich schmälern. Alternativ wird im zweiten Artikel der eine Vergütungsform vorgestellt, die anreizkompatibel ist, und zwar indem der erwirtschaftete Gewinn zwischen Agentur und werbetreibendem Unternehmen in einem zuvor festgelegten Verhältnis geteilt wird ( Profit Sharing ). Der Artikel ist im Jahr 2012 im International Journal of Research in Marketing erschienen. Kampagnenmanager stehen zudem vor der Frage, welchen Einfluss die Qualität von Anzeigen auf die Profitabilität eines Suchbegriffs hat. Das Ergebnis überrascht: Qualitätsverbesserungen einer Anzeige wirken sich nicht automatisch positiv für den Werbetreibenden aus. Unter welchen Voraussetzungen eine Verbesserung der Anzeigenqualität zu mehr Erfolg führt, klärt der dritte Beitrag, welcher im Journal of Interactive Marketing erschienen ist. Befindet sich der Name eines Unternehmens bereits unter den Top 5 der organischen Suchergebnisse, kann eine Platzierung in den bezahlten Suchergebnissen unerwünschte Kannibalisierungseffekte nach sich ziehen. Relevant ist diese Frage insbesondere für branded keywords, also Suchbegriffe, die bereits den Namen der Marke enthalten, weil Unternehmen beim eigenen Markennamen ohnehin oben in den organischen Suchergebnissen erscheinen. Dieses Forschungsprojekt, das den vierten Teil der ausmacht, wird finanziell von der Wharton Customer Analytics Initiative (WCAI) der Wharton School in Pennsylvania unterstützt. Der letzte Artikel untersucht abschließend, inwiefern sich Suchbegriffe bzgl. des Klickverhaltens der Konsumenten und des Gebotsverhaltens der Werbetreibenden unterscheiden. Die mit dem Titel Optimal Search Engine Marketing hilft Unternehmen, anhand zahlreicher Handlungsempfehlungen ihr Suchmaschinenmarketing zu optimieren. Eine wissenschaftlich hervorragende und für die Praxis außerordentlich relevante, die dem Handel klare Empfehlungen gibt, wie Online-Marketing, insbesondere Suchmaschinenmarketing, optimal betrieben wird. Prof. Dr. Bernd Skiera Doktorvater

12 Wissenschaftspreis für die beste Masterarbeit 2013, dotiert mit Euro Anne-Madeleine Kranzbühler: Are Premium Private Labels a Threat for National Brands? An Empirical Analysis of their Impact on the Customer Westfälische Wilhelms-Universität Münster Lehrstuhl: Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Backhaus Anne-Madeleine Kranzbühler Kontakt: Premium-Handelsmarken eine Bedrohung für Markenartikel? Expedition Genuss mit diesem Motto wirbt Rewe für seine Premium-Eigenmarke Rewe Feine Welt. In Rewes feiner Welt heißt ein Brotaufstrich Sanfte Pistazie, Eiernudeln sind Elsässer Nester, und eingelegte Steinpilze werden zu Wald Königen ; die Verpackung suggeriert Hochwertigkeit und hinter jedem Produkt dieser Premium-Handelsmarke steckt eine Geschichte über seine Herkunft, nicht selten auch ein Rezeptvorschlag. Premium-Handelsmarken stellen eine erst in den letzten Jahren entstandene, völlig neue Kategorie von Marken dar und können weder mit klassischen Handelsmarken noch mit Markenartikeln verglichen werden. Vielmehr handelt es sich um den Versuch des Handels, die Vorteile beider Kategorien zu verbinden. Premium-Handelsmarken sollen die Attribute einer echten Marke tragen und in den Köpfen der Konsumenten auch als solche wahrgenommen werden. Premium-Handelsmarken sind in fast allen Supermärkten zu finden. Die Frage, wie Konsumenten, welche letztendlich über den Erfolg oder Misserfolg einer Marke entscheiden, Premium-Handelsmarken wahrnehmen, wurde bis heute kaum wissenschaftlich erforscht. Die Masterarbeit geht unter anderem der Frage nach, ob und wie Premium-Handelsmarken von den an Billighandelsmarken gewöhnten Konsumenten wahrgenommen werden und ob Premium-Handelsmarken eine ernstzunehmende Gefahr für Markenartikel darstellen. In einer Point-of-Sales-Befragung sowie einem darauf aufbauenden Online-Experiment wurde die Wahrnehmung von Premium- Handelsmarken sowie Faktoren, die die Kaufentscheidung beim Kunden beeinflussen, untersucht. Die Ergebnisse der Untersuchung enthalten für den Handel wichtige Handlungsempfehlungen für eine strategisch erfolgreiche Positionierung Ihrer Premiummarken. Die erste von insgesamt zwei Studien, bei der Rewe Feine Welt -Käufer befragt wurden, zeigt, dass Neugierde und Kaufintention bei Premium-Handelsmarken insbesondere durch das Verpackungsdesign ausgelöst werden. In Fragen Qualität und Preis-Leistungsverhältnis schneiden Premium- Handelsmarken beim Konsumenten besser ab als klassische

13 Beste Masterarbeit 13 Markenartikel. Die Befragung ergab außerdem, dass Konsumenten ihre Kaufentscheidung meist spontan im Supermarkt treffen. Überrascht hat ein Ergebnis der zweiten Studie: Nicht nur bei herkömmlichen Handelsmarken, sondern auch bei Premium-Handelsmarken ist der Preis das zentrale Kaufargument. Trotz des Qualitätsversprechens scheint der an klassische Handelsmarken gewöhnte Konsument bislang nur bei vergleichsweise günstigerem Preis die Premium-Handelsmarke dem Markenprodukt vorzuziehen. Es konnte gezeigt werden, dass ein hoher Preis allein nicht automatisch ausreicht, um eine hohe Qualität zu suggerieren. Eine wichtige Erkenntnis der Studie liegt auch darin, dass die Conversion Rate zwischen wahrgenommenem Wert und Kaufabsicht bei Markenartikeln wesentlich höher zu liegen scheint als bei Premium-Handelsmarken. Dies bedeutet, dass die Premium-Handelsmarke zwar wahrgenommen und auch als hochwertig beurteilt, aber nach Einbeziehung in die Kaufentscheidung häufig letztendlich doch nicht gekauft wird. Um eine Premium-Handelsmarke erfolgreich zu positionieren, sollte nicht nur die Preisstrategie überprüft werden, Kunden sollten auch durch Coupons und Probieraktionen am Point-of-Sale dazu bewegt werden, die Produkte zu testen. Positive Erfahrungen erhöhen den Bekanntheitsgrad des Produkts und können die Marke positiv aufladen. Brand Equity führt dazu, dass Premium-Handelsmarken nicht nur in die Kaufentscheidung miteinbezogen, sondern letztendlich auch gekauft werden. Moderate Preise und Promotions im Supermarkt sollten von umfassenden Marketingaktivitäten begleitet werden, und das Verpackungsdesign sollte die Hochwertigkeit der Premiummarke widerspiegeln. Der Handel kann auf diese Weise eine neue Marken-Kategorie etablieren, die nicht nur zur Differenzierung am Markt beiträgt, sondern auch den eigenen Regalplatz gewinnoptimal nutzt. Die Frage, ob Premium-Handelsmarken eine ernsthafte Gefahr für Markenartikel darstellen, kann vorsichtig mit ja beantwortet werden, wenn der Handel geschickt in den Marketingmix seiner Premium-Handelsmarken investiert und es ihm gelingt, die Neugierde seiner Kunden zu wecken. Die Arbeit von Frau Kranzbühler beschäftigt sich erstmals empirisch mit der Frage, in welcher Form Konsumenten Premium-Handelsmarken anders als klassische Handelsmarken wahrnehmen. Dies hilft dem Handel bei der Weiterentwicklung und Gestaltung dieser noch recht jungen Produktkategorie. Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Backhaus betreuender Professor

14 Wissenschaftspreis für die beste arbeit 2013, dotiert mit Euro Olga Louisa Kastner: Erfolgsfaktoren von Pop-up Stores - Fallstudiengestützte Evaluation am Beispiel der Bekleidungsindustrie Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Lehrstuhl: Herr Prof. Dr. Carsten Baumgarth Olga Louisa Kastner Kontakt: Pop-up-Stores: Ein Handelsformat mit beschränkter Haltbarkeit und viel Potenzial für die Zukunft Die Textilbranche arbeitet bereits mit einer Vielzahl an künstlichen Verknappungsinstrumenten. Eine noch relativ junge Spielart dieser Marketingstrategie sind Pop-up-Stores. Sie tauchen plötzlich in den Szenevierteln unserer Städte auf und sind nach nur wenigen Tagen oder Wochen wieder verschwunden. Der Eindruck von Exklusivität und Originalität, den Popup-Stores vermitteln, kann durch eine ausgefallene Location, ein originelles Ladendesign und durch den Verkauf von Limited Editions oder Sonderkollektionen noch verstärkt werden. Die englischsprachige Bezeichnung und die moderne Inszenierung von Pop-up-Stores lassen vergessen, dass die Ursprünge dieses temporären Ladenformats weit zurückreichen: Pop-up- Stores weisen Merkmale fahrender Händler, mobiler Marktstände und Wanderzirkusse auf. Wer etwa dem Pop-up-Store von frontlineshop einen Besuch abstatten wollte, bekam ausschließlich in der Zeit vom 17. bis 24. September 2011 in Berlin-Mitte die Gelegenheit. Der Händler frontlineshop, der Street Fashion an junge, trendbewusste Konsumenten verkauft und 95 Prozent seines Umsatzes online generiert, nutzte dieses temporäre Ladenkonzept, um in den direkten Kontakt mit seinen Kunden zu treten, Bestandskunden zu binden und sich als Opinion Leader zu positionieren. frontlineshop inszenierte die Herbst/Winter-Kollektion seiner Kooperationspartner an diesen acht Tagen auf 120 Quadratmeter Fläche als ein großes Spektakel mit Barbecue, künstlerischen Live-Performances und DJs. In puncto Verkauf blieb sich der Online-Händler jedoch treu: An bereitgestellten Laptops konnten die Besucher des Pop-up-Stores ihre Bestellung ausschließlich online abgeben und bekamen die Ware wie gewohnt nach Hause geliefert. Die Strategie des Online- Händlers ist aufgegangen: frontlineshop erzielte 62 Millionen Kontaktpunkte mit seinem Pop-up-Store und eine deutliche Zunahme der Bestellungen in und um Berlin. In den meisten Fällen werden mit einem Pop-up-Konzept langfristige strategische Kommunikations- und Markenziele verfolgt. So auch bei dem Modelabel Schumacher: Im Jahr 2010 öffnete der Guerilla Couture/Pop-up Shop for friends für vier Wochen seine Tore mit dem Ziel, ein exklu

15 Beste arbeit 15 sives Shopping-Event für seine Kunden zu inszenieren. Der Pop-up-Store im luxuriösen Ambiente eines Berliner Lofts richtete sich an einen ausgesuchten Kundenkreis, um das Premium-Image des Labels zu kommunizieren. Die Konzeption des Pop-up-Stores macht deutlich, dass es dem Unternehmen in erster Linie um die Verfolgung langfristiger Markenziele sowie um den persönlichen Dialog mit den Kunden ging; die Realisierung unmittelbarer Absatzziele stand dagegen im Hintergrund. Dass aber auch kurzfristige Absatzziele bei der Eröffnung eines Pop-up-Stores eine Rolle spielen können, zeigt das Beispiel des Online-Shops The Verve. Dieser eröffnete im September 2011 für nur zwei Tage einen Pop-up-Store in Berlin, in dem die vergangenen Sommerkollektionen von Streetwear-Marken wie Cheap Monday oder Sessunmit Rabatten von bis zu 70 Prozent verkauft wurden. The Verve verzichtete bei der Gestaltung seines Pop-up-Stores auf ein aufwendiges Ladendesign. Stattdessen wurde die Aktion intensiv mit Flyern und Plakaten beworben, um den Gewinn punktuell zu intensivieren und einen vollständigen Lagerabverkauf zu erreichen. Darüber hinaus bieten Pop-up-Stores die Möglichkeit, neue Produkte auf ihre Akzeptanz beim Endkunden hin zu testen, neue Ladenformate und Standorte zu erproben, oder sie kommen innerhalb von Repositionierungsstrategien als Kickoff-Event zum Einsatz. So hat das Luxuslabel MCM 2011 für zwei Wochen einen sogenannten Satellite Store in Berlin-Mitte geöffnet. Eingebettet in eine groß gefahrene Relaunch-Kampagne wurden in dem Store Limited Editions exklusiv angeboten, die von namhaften Künstlern entworfen und in einem puristisch gehaltenen Ladenlokal inszeniert wurden. In Abgrenzung zu ihrem dauerhaften Flagship-Store in Berlin-Charlottenburg zielte die Marke mit dem temporären Ladenformat in hipper Lage auf eine jüngere Zielgruppe ab. Je nach Zielsetzung ist der Erfolg eines Pop-up-Stores von zahlreichen Faktoren abhängig. Die richtige Standortwahl spielt ebenso eine Rolle wie ein möglichst authentisches Story- Telling bei der Inszenierung des Rahmenprogramms und des Ladendesigns. Ein allgemeines Erfolgsrezept für Pop-up Stores gibt es nicht; die arbeit mit dem Titel Erfolgsfaktoren von Pop-up-Stores Fallstudiengestützte Evaluation am Beispiel der Bekleidungsindustrie zeigt jedoch mögliche Erfolgsdimensionen auf und entwickelt ein Erfolgsfaktorenmodell, welches Markenverantwortlichen und Vertretern des Handels Handlungsempfehlungen bei der Planung, Ausführung und Erfolgsauswertung von Pop-up-Stores aufzeigt. Die arbeit von Frau Kastner behandelt mit Pop-up-Stores ein höchst aktuelles und bislang wenig systematisch erforschtes Handelsformat. Die Arbeit liefert mit den abgeleiteten und durch Fallstudien illustrierten 16 Erfolgsfaktoren auf Mikro- und Makroebene einen originellen und praxisorientierten Bezugsrahmen zur Beurteilung und Optimierung dieses neuen Handelsformats. Prof. Dr. Carsten Baumgarth betreuender Professor

16 Wissenschaftspreis 2013

17 Die Moderatorin Marlene Lohmann (EHI) begrüßt die Gäste Jürg Bloch (Manor), Jens Siebenhaar (Rewe Group) Prof. Dr. Joachim Hertel (Denkprozess), Roman Melcher (dm) Mark Sievers (KPMG), Thomas Lipke (Globetrotter), Michael Hoffmann (Lekkerland) Michael Gerling (EHI), Dieter Overath (TransFair) Frank Wiemer (Rewe Group), Wolfgang Lux (Wolfgang Lux Unternehmensberatung), Gerd Krampe (Unternehmerberater) Reinhald Kuch (Kodi), Dr. Ludwig Veltmann (ZGV)

18 Stimmungsvoller Abend für 300 geladene Gäste Markus Tkotz (Markant), Frank Wiemer (Rewe Group) Kai Barts und Christoph Diekmeyer (Lunar), Wolfgang Lux Jürgen Schulte-Laggenbeck (Otto Gruppe), Michael Mette (Ikea Deutschland) Prof. Horst-Richard Jekel (SPPC Group), Prof. Götz W. Werner (EHI-Präsident), Joerg E. Staufenbiel (Staufenbiel Unternehmensberatung) Jochen Hampe (Retailer Consult), Henry Taubald (s.oliver,) Jörg Pretzel (GS1 Germany) Dr. Torsten Franz (Takko), Margret Franz (Intercard), Martin Heinzmann (Hermann Hagemeyer) Kay Schiebur (Lekkerland), Markus Tkotz (Markant), Frank Wiemer (Rewe Group) Graciela Bruch (Globus Holding), Jörg Pretzel (GS1 Germany), Reinhold Mesch (Bitz) Carsten Müller (Telekom), Michael Mette (Ikea), Stefan Genth (HDE), Michael Wiedmann (Metro)

19 Zum 6. Mal wurde im Rahmen der EuroCIS in Düsseldorf der Wissenschaftspreis verliehen. Mit den Preisträgern feierten anschließend über 300 Gäste ein tolles Fest. Die Preise in Form von Möbiusschleifen Marlene Lohmann (EHI) mit den Sponsoren der Veranstaltung: Torsten Alfes (Rochus Mummert), Mark Sievers (KPMG) Auf dem Podium v.l.n.r.: Jörg Pretzel (GS1 Germany), Markus Tkotz (Markant), Prof Dr. Götz W. Werner (EHI-Präsident), Michael Gerling (EHI) Andreas Muth (Modehaus Johann Röttgen) Stefan Genth (HDE), Dr. Peter O. Wüst (BHB) Carsten Müller (Telekom), Heinz Schmidt (Douglas) Winfried Lambertz (EHI), Hans-Heinrich Katt (Teradata), Peter Loheide (HIS) Gerhard Fähr (Engelhorn), Dr. Torsten Franz (Takko), Hartmut Haubrich (Electronic Partner) Mark Sommer (Hess Natur), Lucia Markovicova (Omikron) Roman Melcher (dm), Dr. Alexander Lauer (Ferrero), Ulrich Spaan (EHI)

20 Die vier Gewinner des Wissenschaftspreises mit Jury und Laudatoren Prof. Dr. Arnd Huchzermeier (Preisträger beste Kooperation), Franz Speer (Laudator) Prof. Dr. Bernd Skiera, Dr. Nadia Nabout (Beste ), Prof. Dr. Utho Creusen (Laudator) Prof. Dr. Klaus Backhaus, Anne- Madeleine Kranzbühler (Beste Masterarbeit), Dr. Reinhard Schütte (Laudator) Prof. Dr. Carsten Baumgarth, Olga Louisa Kastner (Beste arbeit), Dr. David Bosshart (Laudator) Dr. Reinhard Schütte (Laudator), Andreas Münch (Migros) Alexander Türpitz (Procter & Gamble), Thomas Starz (Coca-Cola), Prof. Andreas Schulz (Licht Kunst Licht) Reinhold Kuch (Kodi), Thomas Lipke (Globetrotter), Michael Hoffmann (Lekkerland)

In Kürze finden Sie hier auch die Kontaktdaten der Autoren sowie die Abstracts zu den nominierten Arbeiten. Gerter, Andreas. Theißen, Sebastian

In Kürze finden Sie hier auch die Kontaktdaten der Autoren sowie die Abstracts zu den nominierten Arbeiten. Gerter, Andreas. Theißen, Sebastian In Kürze finden Sie hier auch die Kontaktdaten der Autoren sowie die Abstracts zu den nominierten Arbeiten. Titel der Arbeit Autor Kateorie Themenfeld: Energie Analytische Untersuchung und experimentelle

Mehr

The Future Value Chain 2025. Der Blick in die Zukunft ein Strategie-Szenario der Wertschöpfungskette in der deutschen Konsumgüterwirtschaft.

The Future Value Chain 2025. Der Blick in die Zukunft ein Strategie-Szenario der Wertschöpfungskette in der deutschen Konsumgüterwirtschaft. The Future Value Chain 2025 Der Blick in die Zukunft ein Strategie-Szenario der Wertschöpfungskette in der deutschen Konsumgüterwirtschaft. Der Blick nach vorne zeigt uns, wohin wir die Schritte lenken

Mehr

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3.

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3. Connected Retail ecommerce goes Local Shop Serviceplan Gruppe: Building best brands Christian Rößler München, 24.3.2015 1 Das Haus der Kommunikation Eine Kultur. Eine Vision. Ein Weg. building best brands

Mehr

Alfred Gerardi Gedächtnispreis

Alfred Gerardi Gedächtnispreis Alfred Gerardi Gedächtnispreis 275 Alfred Gerardi Gedächtnispreis Der Alfred Gerardi Gedächtnispreis wird seit 1986 vom Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV) für herausragende Abschlussarbeiten an Hochschulen

Mehr

Innovationen im Handel - Verpassen wir die Megatrends der Zukunft? Deutscher Online-Handelskongress Frankfurt, 8.5.2012

Innovationen im Handel - Verpassen wir die Megatrends der Zukunft? Deutscher Online-Handelskongress Frankfurt, 8.5.2012 1 Innovationen im Handel - Verpassen wir die Megatrends der Zukunft? Deutscher Online-Handelskongress Frankfurt, 8.5.2012 2 Agenda 1. Vorstellung 2. Information über das Buchprojekt 3. Die Megatrends im

Mehr

engineered by crealytics Elegante Smokingfliegen Edle Designer Halsketten

engineered by crealytics Elegante Smokingfliegen Edle Designer Halsketten Elegante Smokingfliegen www.example.de/smoking-fliegen Hochwertige Fliegen für Smokings jetzt versandkostenfrei bestellen! Edle Designer Halsketten www.example.de/halsketten Zeitlos & elegant: Halsketten

Mehr

Category Management Beratung und Training

Category Management Beratung und Training Category Management Beratung und Training Unsere Beratung für Ihren Erfolg am Point of Sale Höchste Kompetenz und langjähriges Praxis-Wissen für Ihren effizienten Einsatz von Category Management Exzellente

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren INHALT INHALT Abschnitt A: Zusammenfassung der Studienergebnisse 7 Der mobile Kunde: Ausgewählte Ergebnisse des

Mehr

EFFICIENT CONSUMER RESPONSE

EFFICIENT CONSUMER RESPONSE EFFICIENT CONSUMER RESPONSE Effiziente Konsumentenresonanz WS 2012: Beschaffung, Fertigung, Marketing Präsentation: Birte Schumacher & Janine Stengel München, 6. November 2012 Gliederung Definition Ziele

Mehr

Inhaltsübersicht. Teil A: Grundkonzepte des Kundenbeziehungs-Managements

Inhaltsübersicht. Teil A: Grundkonzepte des Kundenbeziehungs-Managements Inhaltsübersicht Geleitwort Reinhold Rapp 11 Voice of the Customer 13 Kundenbeziehungs-Management zwischen Kundenorientierung und Wirtschaftlichkeit - Einführung in das Handbuch Eckhard Reimann, Hagen

Mehr

PERFORMANCE MANAGEMENT FORUM 2009

PERFORMANCE MANAGEMENT FORUM 2009 PERFORMANCE MANAGEMENT FORUM 2009 FOKUS AUF DAS WESENTLICHE So steuern Sie die zentralen Erfolgsfaktoren in Ihrer Organisation Entscheidendes Wissen aus Praxis und Wissenschaft für CEO, CFO, Controller,

Mehr

Wissenschaftspreis der Kooperationen 2012 Bewerbungsbogen

Wissenschaftspreis der Kooperationen 2012 Bewerbungsbogen Wissenschaftspreis der Kooperationen 2012 Bewerbungsbogen Bitte senden Sie uns die folgenden Dokumente und den beigefügten Bewerbungsbogen bis spätestens zum 30. September 2011 vollständig ausgefüllt per

Mehr

Analytisches CRM in der Automobilindustrie

Analytisches CRM in der Automobilindustrie Analytisches CRM in der Automobilindustrie Dr. Frank Säuberlich Practice Manager European Customer Solutions Urban Science International GmbH Automobilhersteller müssen neue Wege gehen Anforderungen in

Mehr

Call for Papers. 8. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 2. 3. März 2015, Universität Würzburg

Call for Papers. 8. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 2. 3. März 2015, Universität Würzburg 8. Wissenschaftliches Symposium Supply Management 2. 3. März 2015, Universität Würzburg 8. Wissenschaftliches Symposium Veranstalter Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME), www.bme.de

Mehr

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de Agentur für digitales Marketing und Vertrieb explido ist eine Agentur für digitales Marketing und Vertrieb. Die Experten für Performance

Mehr

Österreichs beste Unternehmen 2015 Die besondere Auszeichnung für Unternehmen, die für ihre Kunden mitdenken. Nutzen Sie das einzigartige Wert-Modell

Österreichs beste Unternehmen 2015 Die besondere Auszeichnung für Unternehmen, die für ihre Kunden mitdenken. Nutzen Sie das einzigartige Wert-Modell Österreichs beste Unternehmen 2015 Die besondere Auszeichnung für Unternehmen, die für ihre Kunden mitdenken. Nutzen Sie das einzigartige Wert-Modell zur besten Strategie in der Kundenorientierung. Mit

Mehr

Fullservice E- Commerce

Fullservice E- Commerce Fullservice E- Commerce Für mehr Umsatz im Warenkorb. Technik, Design & Expertise: Gefunden werden im WWW Fallstudie: Google AdWords Markus Gottlieb, salesxp GmbH, Wien Ulrich Bachmann, Grafikatur Media

Mehr

Teilnehmer Logistik Masters 2013 (Zwischenstand)

Teilnehmer Logistik Masters 2013 (Zwischenstand) Teilnehmer Logistik Masters 2013 (Zwischenstand) Hochschule Ort Anzahl Teilnehmer Hochschule Bremerhaven Bremerhaven 140 Universität Duisburg Essen Duisburg 97 DHBW Mannheim Mannheim 91 Friedrich Alexander

Mehr

Inhalt. Vorwort... 11. A Grundlagen des Trade-Marketing... 13. B Der Handel als B2B-Kunde im Trade-Marketing... 63

Inhalt. Vorwort... 11. A Grundlagen des Trade-Marketing... 13. B Der Handel als B2B-Kunde im Trade-Marketing... 63 Vorwort.................................................... 11 A Grundlagen des Trade-Marketing........................ 13 1 Trade-Marketing: Definition und Abgrenzung..................... 15 2 Trade-Marketing

Mehr

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Konferenz Holiday Inn Zürich Messe 02. Februar 2011 Next Corporate Communication Konferenz Next Corporate Communication

Mehr

Frank Keuper, Rainer Mehl (Hrsg.) Customer Management. Vertriebs- und Servicekonzepte der Zukunft. Logos Verlag Berlin

Frank Keuper, Rainer Mehl (Hrsg.) Customer Management. Vertriebs- und Servicekonzepte der Zukunft. Logos Verlag Berlin Frank Keuper, Rainer Mehl (Hrsg.) Customer Management Vertriebs- und Servicekonzepte der Zukunft Logos Verlag Berlin v Inhaltsverzeichnis Customer Management 3.0 - Leitbeitrag Customer Management 3.0 -

Mehr

Der neue Weg zum Kunden: Vom Trade-Marketing zum Shopper-Marketing

Der neue Weg zum Kunden: Vom Trade-Marketing zum Shopper-Marketing Susanne Czech-Winkelmann Der neue Weg zum Kunden: Vom Trade-Marketing zum Shopper-Marketing Grundlagen Konzepte Instrumente Deutscher Fachverlag Vorwort 11 A Grundlagen des Trade-Marketing 13 1 Trade-Marketing:

Mehr

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant.

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant. BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Emanuel Bächtiger. Consultant. 5. Dezember 2013 Agenda. à Ausgangslage à 360 Performance Dashboard à Projektvorgehen à Key Take Aways

Mehr

Deutsche Hochschulen in Social Media

Deutsche Hochschulen in Social Media Deutsche Hochschulen in Social Media Expertenforum III: Online Marketing und Social Media Aktuelle Trends im Hochschulmarketing 16./17. Januar 2012, Haus der Wissenschaft, Braunschweig Eine Studie der

Mehr

Der Digital Business Index (DBI)

Der Digital Business Index (DBI) Der Digital Business Index (DBI) Modell zur Erfassung der digitalen Reife und strategischer Kompass zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens ideers Consulting GmbH Warum bedarf es eines

Mehr

Call for Papers. 9. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 14. 15. März 2016, Universität Würzburg

Call for Papers. 9. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 14. 15. März 2016, Universität Würzburg 9. Wissenschaftliches Symposium Supply Management 14. 15. März 2016, Universität Würzburg 9. Wissenschaftliches Symposium Veranstalter Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME),

Mehr

IRM Weihnachtsstudie 2012 Konsumentenverhalten im Weihnachtsgeschäft

IRM Weihnachtsstudie 2012 Konsumentenverhalten im Weihnachtsgeschäft Konsumentenverhalten im Weihnachtsgeschäft Eine Studie des Kompetenzzentrums für Retail Branding am Forschungszentrum für Handelsmanagement der Universität St.Gallen (IRM-HSG) Untersuchungsdesign Befragung

Mehr

Umsetzung der neuen ecommerce Strategie am Beispiel von Fashion. ecommerce Summit 2013 Zürich Vanessa Delplace

Umsetzung der neuen ecommerce Strategie am Beispiel von Fashion. ecommerce Summit 2013 Zürich Vanessa Delplace Umsetzung der neuen ecommerce Strategie am Beispiel von Fashion ecommerce Summit 2013 Zürich Vanessa Delplace Agenda Überblick Manor & manor.ch Die neue ecommerce Strategie Die Umsetzung Die ersten Ergebnisse

Mehr

Erleben Sie Handel in 7 Dimensionen: EuroShop 2017.

Erleben Sie Handel in 7 Dimensionen: EuroShop 2017. Erleben Sie Handel in 7 Dimensionen: EuroShop 2017. D The World s No. 1 Retail Trade Fair 5 9 March 2017 Düsseldorf Germany www.euroshop.de Expo & Event Marketing Shop Fitting & Store Design POP Marketing

Mehr

Industrie und Handel können sich an den Ergebnissen des Forschungsprojektes messen im Sinne eines Benchmarkings.

Industrie und Handel können sich an den Ergebnissen des Forschungsprojektes messen im Sinne eines Benchmarkings. Titel des Projekts Shopper-Marketing : Best Practice und Benchmarks eine Studie in der Konsumgüterindustrie Management Summary: Kurzfassung des Projekts (max. 500 Wörter) Ziel des Forschungsprojektes ist

Mehr

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin

Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Mein Studienplan an der Steinbeis-SMI für den Executive MBA Klasse 2015 Berlin Wann? Was? Tage? LNW Wo? 25.11.2015 Eröffnungsveranstaltung (ab 10 Uhr) 0,5 Berlin 26.-27.11.15 Neue Managementperspektiven

Mehr

Überblick zur DemandTec Retail Merchandising Suite : Anwendungsbreiche,

Überblick zur DemandTec Retail Merchandising Suite : Anwendungsbreiche, Überblick zur DemandTec Retail Merchandising Suite : Anwendungsbreiche, Nutzen, Referenzen Erfolgreiche Händler erhöhen Umsätze und Margen durch Analytik l Cost-plus-Ansatz l Standardsortiment l Standardisierte

Mehr

Online Markenaufbau am Beispiel von BRUNO

Online Markenaufbau am Beispiel von BRUNO www.brunobett.de Online Markenaufbau am Beispiel von BRUNO Digital Commerce Day 2016, Hamburg Bruno Bruno Interior GmbH GmbH 1 Inhalt 1. 2. 3. 4. Gestatten, Felix Baer Drei Fakten über den Matratzenmarkt

Mehr

E-COMMERCE CONSULTING TECHNOLOGY MARKETING

E-COMMERCE CONSULTING TECHNOLOGY MARKETING E-COMMERCE CONSULTING TECHNOLOGY MARKETING E-COMMERCE IM FULL SERVICE E-Commerce Beratung: von der Idee bis zum Betrieb ein Partner! Lynx E-Commerce ist ein Geschäftsfeld der Lynx Consulting Group, welche

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

3. Fritz, W.: Determinanten der Produktinnovation, in: Die Unternehmung 40, 1986, Nr. 2, S. 134-147.

3. Fritz, W.: Determinanten der Produktinnovation, in: Die Unternehmung 40, 1986, Nr. 2, S. 134-147. Abhandlungen in Fachzeitschriften 1. Fritz, W.: Der vergleichende Warentest als Herausforderung für das strategische Marketing, in: Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung 37, 1985,

Mehr

Preview. EuroCIS. The Leading Trade Fair for Retail Technology. 19 2 1 Feb. 20 1 3 Düsseldorf, Germany www.eurocis.com

Preview. EuroCIS. The Leading Trade Fair for Retail Technology. 19 2 1 Feb. 20 1 3 Düsseldorf, Germany www.eurocis.com Preview D EuroCIS The Leading Trade Fair for Retail Technology 19 2 1 Feb. 20 1 3 Düsseldorf, Germany www.eurocis.com Auch 2013 stehen wieder alle Zeichen auf Erfolg bei Europas führender Fachmesse für

Mehr

Staatspreis Marketing 2015 Ausschreibung

Staatspreis Marketing 2015 Ausschreibung Staatspreis Marketing 2015 Ausschreibung Vorwort Dr. Reinhold Mitterlehner Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft Um exzellente Leistungen von Unternehmen in wirtschaftlichen Erfolg

Mehr

Konferenz Stiftungsprofessuren in Deutschland Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft 10. November 2009, Bonn Dr.

Konferenz Stiftungsprofessuren in Deutschland Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft 10. November 2009, Bonn Dr. Konferenz Stiftungsprofessuren in Deutschland Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft 10. November 2009, Bonn Dr. Uwe Koser, Audi Wissenschaftsprojekte AUDI AG: Wir über uns Die AUDI AG hat im Jahr

Mehr

Teil 1: Herausforderungen nachhaltiger Markenführung und Markenimplementierung 1

Teil 1: Herausforderungen nachhaltiger Markenführung und Markenimplementierung 1 Teil 1: Herausforderungen nachhaltiger Markenführung und Markenimplementierung 1 Markenführung als Erfolgsfaktor für einzigartige und konsistente Geschäftsmodelle 3 RALF SAUTER und TIM WOLF (Horváth &

Mehr

Multi Channel Retailing

Multi Channel Retailing Retail Consulting Multi Channel Retailing Der Handel auf dem Weg zur konsumentenorientierten Organisation 1 Wincor Nixdorf Retail Consulting Procter & Gamble Partnership mysap.com, SAP Retail, Intos, SAF

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

PRESSEINFORMATION. Vertrieb ist Teil des Marketing...

PRESSEINFORMATION. Vertrieb ist Teil des Marketing... Vertrieb ist Teil des Marketing... und nicht umgekehrt, meint Martin Böhm, Professor für Marketing des in Deutschland neuen Advanced Management Program der IE Business School, laut Bloomberg und Financial

Mehr

Förderungen Auslandsuniversitäten Preise Buchveröffentlichungen

Förderungen Auslandsuniversitäten Preise Buchveröffentlichungen Förderungen Auslandsuniversitäten Preise Buchveröffentlichungen Artmann Dr. Christian ADVENTURES Projekt vom Bundesministerium Graduate School of Business, Stanford Springer 2009 Bernhard Rainer Breiter

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Trendkonferenz am 25.04.2013

Trendkonferenz am 25.04.2013 Trendkonferenz am 25.04.2013 CRM wird XRM XRM* ist die logische Weiterentwicklung von CRM und sorgt für effektive Beziehungen nicht nur zu Kunden, sondern zu allen Menschen, die mit dem Unternehmen in

Mehr

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien IT-Trends im Handel 2013 Investitionen, Projekte und Technologien Forschung Kongresse Medien Messen Inhalt 5 Vorwort 7 Erhebungsmethode 8 Verwendete Begriffe...8 Struktur des Untersuchungspanels...10 Wirtschaftliche

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Berichte aus der Betriebswirtschaft Stephan Buse, Rajnish Tiwari (Hrsg.) Perspektiven des Mobile Commerce in

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29.

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg. 29. I N V I TAT I O N Executive Excellence in der Supply Chain zentraler Schlüssel für Ihren Unternehmenserfolg 29. Januar 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen s Executive veranstaltet die Executive--Reihe

Mehr

Logistik für den E-Commerce!

Logistik für den E-Commerce! Technologie treibt Handel 2013 Dienstag, 19. November 2013 Handelsverband, Alser Straße 45, 1080 Wien HANDELSVERBAND HANDELSVERBAND 1080 WiEN, ALSER StR. 45 tel. +43 (1) 406 22 36 FAx +43 (1) 408 64 81

Mehr

EVENT PACKAGINGCAMP. 06.-07. April 2016: Konferenzräume, Messe ZÜRICH 23.-24. Juni 2016: Galerie, Fischauktionshalle HAMBURG

EVENT PACKAGINGCAMP. 06.-07. April 2016: Konferenzräume, Messe ZÜRICH 23.-24. Juni 2016: Galerie, Fischauktionshalle HAMBURG EVENT PACKAGINGCAMP 06.-07. April 2016: Konferenzräume, Messe ZÜRICH 23.-24. Juni 2016: Galerie, Fischauktionshalle HAMBURG SIGN UP NOW HOW TO DESIGN A PACKAGING Packaging Camp DAS PACKAGINGCAMP DER EXKLUSIVE

Mehr

Das Social Web. Verkaufsförderung mit modernen Sales- und Marketing Strategien

Das Social Web. Verkaufsförderung mit modernen Sales- und Marketing Strategien Das Social Web Verkaufsförderung mit modernen Sales- und Marketing Strategien Ein paar Fakten 40 Jahre, verheiratet, 2 Jungs Gründer von The Strategy Web Mitbegründer von silicon.de (führendes IT B2B Portal

Mehr

Soziale Plattformen für Vertriebsmanager

Soziale Plattformen für Vertriebsmanager Soziale Plattformen für Vertriebsmanager Zusammengestellt vom Lehrstuhl für Vertriebsmanagement und Business-to-Business Marketing Stand: 04. Juli 2012 Univ.-Prof. Dr. Ove Jensen Lehrstuhl für Vertriebsmanagement

Mehr

Chancen im E-Commerce für kleine Händler

Chancen im E-Commerce für kleine Händler Chancen im E-Commerce für kleine Händler Dr. Carsten Takac Geschäftsführer Sitewards GmbH Frankfurt am Main, 17. März 2015 Ziele des Vortrages Was bedeutet E-Commerce für stationäre Händler? Welche Chancen

Mehr

Programm: 4. Deutscher Mediatag

Programm: 4. Deutscher Mediatag Programm: 4. Deutscher Mediatag Sponsor Youngster Session Co-Sponsor Erfolg Erfolg kommt kommt nicht von nicht allein. von allein. Programm Vormittag Tagesmoderation: Werner Lauff, Berater und Publizist

Mehr

DESIGN FOR BRANDS. PREMIUM DESIGN für STARKE MARKEN.

DESIGN FOR BRANDS. PREMIUM DESIGN für STARKE MARKEN. DESIGN FOR BRANDS PREMIUM DESIGN für STARKE MARKEN. HERZLICH WILLKOMMEN SCHÖN, DASS SIE SICH FÜR UNSERE AGENTUR INTERESSIEREN. Links: Kai Chariner, Geschäftsführer / Account SERVICES, rechts: Christoph

Mehr

Partnerschaft als Strategie DER WEG WIRD FORTGEFÜHRT. Timo Wolters two@sitecore.net

Partnerschaft als Strategie DER WEG WIRD FORTGEFÜHRT. Timo Wolters two@sitecore.net Partnerschaft als Strategie DER WEG WIRD FORTGEFÜHRT Timo Wolters two@sitecore.net CMS Digital Marketing Ecommerce Customer Experience Plattform E-commerce Adaptive Print Solution Analytics Web Content

Mehr

Informationspräsentation

Informationspräsentation ein Weiterbildungsangebot des Lehrstuhls für Logistikmanagement, Universität St. Gallen, in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik Informationspräsentation Dr. Thorsten

Mehr

Kundenwertorientierte Banksteuerung in der Praxis Ergebnisse der empirischen Forschung

Kundenwertorientierte Banksteuerung in der Praxis Ergebnisse der empirischen Forschung Kundenwertorientierte Banksteuerung in der Praxis Ergebnisse der empirischen Forschung Herbsttagung des E-Finance Lab Frankfurt am Main, 28. September 2006 Prof. Dr. Bernd Skiera Johann Wolfgang Goethe-Universität

Mehr

ERFOLGSFAKTOR CUSTOMER ENGAGEMENT 25.09.2014 UMSATZSTEIGERUNG IM OMNI-CHANNEL COMMERCE

ERFOLGSFAKTOR CUSTOMER ENGAGEMENT 25.09.2014 UMSATZSTEIGERUNG IM OMNI-CHANNEL COMMERCE ERFOLGSFAKTOR CUSTOMER ENGAGEMENT UMSATZSTEIGERUNG IM OMNI-CHANNEL COMMERCE 25.09.2014 NETCONOMY Software & Consulting GmbH Hilmgasse 4, 8010 Graz, Austria T +43(0) 316 / 815544, F +43(0) 316 / 815544-99

Mehr

POINT OF ORIGIN MARKETING CONSULTING MARKETING BERATUNG & TECHNOLOGIE

POINT OF ORIGIN MARKETING CONSULTING MARKETING BERATUNG & TECHNOLOGIE POINT OF ORIGIN MARKETING CONSULTING MARKETING BERATUNG & TECHNOLOGIE FÜNF DINGE ÜBER UNS Marketing & Technologie I. Spezialagentur für Marketingberatung und -technologie II. Sitz in Wien, Marketing Labs

Mehr

Data Driven Performance Marketing

Data Driven Performance Marketing Data Driven Performance Marketing 2 INTRODUCTION ÜBER METAPEOPLE Sven Allmer seit 2009 bei metapeople Business Development Manager verantwortlich für New Business, Markt- und Trendanalysen, Geschäftsfeld-Entwicklung

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Detailauswertung Uni-Ranking 2009

Detailauswertung Uni-Ranking 2009 Das Uni-Ranking wird von Universum Communications und access im Auftrag der Handelsblatt GmbH durchgeführt. Alle Angaben in Prozent. 1. Wie beurteilen Sie derzeit die generellen Aussichten für Absolventen,

Mehr

Promotion-Strategien am Point of Sale

Promotion-Strategien am Point of Sale Promotion-Strategien am Point of Sale Anforderungen von Handel und Konsumgüterindustrie Forschung Konferenzen Verlag Messen Impressum Copyright 2010 Verlag: EHI Retail Institute GmbH Spichernstraße 55

Mehr

Messen, Bewerten, Vergleichen Zitationsanalyse mit Google Scholar

Messen, Bewerten, Vergleichen Zitationsanalyse mit Google Scholar Harry Müller Messen, Bewerten, Vergleichen Zitationsanalyse mit Google Scholar Vortrag bei der 6. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung in Wittenberg Gliederung 1. Grundlegendes 2. Google

Mehr

Unsere LEistungen auf einen Blick

Unsere LEistungen auf einen Blick Everywhere COMMERCE Unsere LEistungen auf einen Blick Werte schaffen und Werte leben Von der ersten Idee über die Planung und Realisierung bis hin zu Betreuung und Optimierung bieten wir einen ganzheitlichen

Mehr

Lehr- und Forschungsgebiet Entscheidungsforschung und Finanzdienstleistungen. Aachen, April 2015

Lehr- und Forschungsgebiet Entscheidungsforschung und Finanzdienstleistungen. Aachen, April 2015 Lehr- und Forschungsgebiet Entscheidungsforschung und Finanzdienstleistungen Aachen, April 2015 1 Lehrstuhlinhaber Professor Dr. Rüdiger von Nitzsch Telefon: +49 (0)241 60 16 53 E-Mail: nitzsch@efi.rwth-aachen.de

Mehr

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie!

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! MediaAnalyzer Newsletter Februar 2010 Wollen Sie mehr über die Optimierungsmöglichkeiten Ihrer Webseite erfahren? Dann lesen Sie in diesem Newsletter alles über

Mehr

Emotionalisierung von Marken. durch zielgruppenfokussierte Content-Strategien

Emotionalisierung von Marken. durch zielgruppenfokussierte Content-Strategien Emotionalisierung von Marken durch zielgruppenfokussierte Content-Strategien // Stefan Sobczak Geschäftsführer Netshops Commerce GmbH Veranstalter Digital Commerce Day 15 E-Commerce Dozent Leuphana Universität

Mehr

Erreichen Sie durch effektive Online Werbung auf Google mehr Kunden. Wir optimieren Ihre Werbung und zeigen mit Gratis Reports die Ergebnisse.

Erreichen Sie durch effektive Online Werbung auf Google mehr Kunden. Wir optimieren Ihre Werbung und zeigen mit Gratis Reports die Ergebnisse. 1 GOOGLE ADWORDS: WERBUNG MIT GOOGLE. AGENTUR FÜR ONLINE MARKETING, OPTIMIERUNG & BERATUNG VON ONLINE KAMPAGNEN MIT PROFESSIONELLEN ANALYSEN UND REPORTING Jetzt bei Google AdWords einsteigen! Erreichen

Mehr

SEM, SEO, PPC, SMO, SEA, ETC. WAS IST DAS? MARKUS VÖLSE - ECOMPLEXX. your digital identity www.ecomplexx.com

SEM, SEO, PPC, SMO, SEA, ETC. WAS IST DAS? MARKUS VÖLSE - ECOMPLEXX. your digital identity www.ecomplexx.com SEM, SEO, PPC, SMO, SEA, ETC. WAS IST DAS? your digital identity www.ecomplexx.com MARKUS VÖLSE - ECOMPLEXX WER WIR SIND ecomplexx in Kürze Referent Gegründet Umsatz Mitarbeiter Vorstand Headquarters Büros

Mehr

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum

DIE MODULE CREATIVE PROCESS LEADERSHIP. ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE 1/5 PROFESSIONAL MBA CREATIVE PROCESS LEADERSHIP DIE MODULE ZIELSETZUNG Auszug aus dem Curriculum (1) Dieser Universitätslehrgang Aufbaustudium Creative

Mehr

Verpackungsdesign - nur schön oder auch wirtschaftlich?

Verpackungsdesign - nur schön oder auch wirtschaftlich? Verpackungsdesign - nur schön oder auch wirtschaftlich? Bewertungen und Trends im FMCG-Markt von Holger Lütten Hamburg, 16. März 2012 Zur Person Werdegang / Erfahrung - Werbung Lintas, McCannErickson,

Mehr

Hans J. Even: 10 E-Commerce Trends

Hans J. Even: 10 E-Commerce Trends Hans J. Even: 10 E-Commerce Trends Geschäftsführer TWT Interactive, Investor, Speaker, Ideengeber, Berater Weiß viel über: Strategien, Multichannel, Digital Business Transformation, Retail, Kunden-Management

Mehr

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Dr. Sonja Berghoff Dipl. Soz. Gero Federkeil Dipl. Kff. Petra Giebisch Dipl. Psych. Cort Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr. Detlef Müller

Mehr

Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung von CPFR im deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus

Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung von CPFR im deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus Kapitel 2 Supply Chain Management Effiziente Prozesse im Fokus im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Inhaltsverzeichnis 2 im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Kapitel/Abschnitt Seite 2.1 Einführung... 4

Mehr

Agribusiness Marketing

Agribusiness Marketing Agribusiness Marketing SS 2011 Prof. Dr. Jutta Roosen Lehrstuhl Marketing und Konsumforschung Alte Akademie 16 jroosen@tum.de 08161 / 71-3316 www.mcr.wi.tum.de Zielsetzung Ziel der Lehrveranstaltung ist

Mehr

Unsere LEistungen auf einen Blick

Unsere LEistungen auf einen Blick Everywhere COMMERCE Unsere LEistungen auf einen Blick STAR COOPERATION Seit der Gründung im Jahr 1997 bündelt die STAR COOPERATION mit ihren Geschäftsfeldern Consulting & Business IT, Engineering & EE-Solutions

Mehr

Whitepaper Preispsychologie. Vom Preismanagement zum Preiswahrnehmungsmanagement. Input Consulting 2014

Whitepaper Preispsychologie. Vom Preismanagement zum Preiswahrnehmungsmanagement. Input Consulting 2014 Input Consulting AG Input Consulting AG Olgastrasse 10 Zeughausgasse 14, Postfach 415 CH-8001 Zürich CH-3000 Bern 7 Telefon + 41 44 253 67 17 Telefon +41 31 909 20 10 Fax +41 44 253 67 18 Fax +41 31 909

Mehr

1. 3. Introduction. Definitions. What is (e-)marketing What is ebusiness? ebusiness growth Selected ebusiness models AIDA & attitude model

1. 3. Introduction. Definitions. What is (e-)marketing What is ebusiness? ebusiness growth Selected ebusiness models AIDA & attitude model 1. 3. Introduction Definitions What is (e-)marketing What is ebusiness? ebusiness growth Selected ebusiness models AIDA & attitude model WU-Wien, SS 2002 1 What 1. Introduction is (e-)marketing? Marketing

Mehr

Treffsichere Absatzprognose mit Predictive Analytics

Treffsichere Absatzprognose mit Predictive Analytics Treffsichere Absatzprognose mit Predictive Analytics BIG DATA & ANALYTICS Kongress in Köln, 19.06.2012 Otto (GmbH & Co. KG) Michael Sinn Das vielfältige Portfolio der Otto Group Die Geschäftstätigkeit

Mehr

Zukunfts-Szenarien zur Kommunikation des Handels 2025. EHI Marketingmonitor 2013

Zukunfts-Szenarien zur Kommunikation des Handels 2025. EHI Marketingmonitor 2013 Zukunfts-Szenarien zur Kommunikation des Handels 2025 EHI Marketingmonitor 2013 Zukunfts-Szenarien zur Kommunikation des Handels 2025 EHI Marketingmonitor 2013 Editorial 5 Lebenswelten der Kunden im Visier

Mehr

Professionelles Sales & Service Management

Professionelles Sales & Service Management Frank Keuper Bernhard Hogenschurz (Hrsg.) Professionelles Sales & Service Management Vorsprung durch konsequente Kundenorientierung 2., aktualisierte und erweiterte Auflage GABLER Inhaltsverzeichnis Erster

Mehr

MEHR ERFOLG MIT EINEM ONLINE-SHOP. Marketing-Basics und innovative Werbeformen

MEHR ERFOLG MIT EINEM ONLINE-SHOP. Marketing-Basics und innovative Werbeformen MEHR ERFOLG MIT EINEM ONLINE-SHOP Marketing-Basics und innovative Werbeformen Emanuel Führer EDay, 06.03.2014 EMANUEL FÜHRER PRODUCT MARKET MANAGER Mein Aufgabenbereich umfasst die Entwicklung und Organisation

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

plista Native Content Distribution

plista Native Content Distribution plista Native Content Distribution Berlin, 2014 plista GmbH Advertiser T: +49 30 4737537-76 accountmanagement@plista.com Agenda Bestehende Märkte Markteintritt in Q3/Q4 2014 geplant UNTERNEHMEN PRODUKTE

Mehr

plista Content Distribution

plista Content Distribution plista Content Distribution Ihr Content an die richtigen Nutzer: intelligente Content Verbreitung Nachhaltiges Branding auf Basis von Content Oplayo GmbH für Content Distribution Marketing bis dato: Marken

Mehr

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert.

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Consulting Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Mit effizienten Tools Innovationen schaffen und Kunden gewinnen. Eine Kooperation zwischen MBtech Consulting und dem Spiegel Institut Mannheim

Mehr

Kunden gewinnen mit dem richtigen e-commerce Mediaplan

Kunden gewinnen mit dem richtigen e-commerce Mediaplan Kunden gewinnen mit dem richtigen e-commerce Mediaplan Durch eine Vernetzung von Display Werbung, Search und edialog bietet der richtige Mediaplan im Online Marketing viele Chancen im ecommerce den Umsatz

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

Euro Finance Week 20. November 2012

Euro Finance Week 20. November 2012 Universität Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Podiumsdiskussion Social Banking - Chancen und Herausforderungen neuer Vertriebswege im Retail Banking Euro Finance Week 20. November 2012 Wissenschaftlicher

Mehr

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Gegenstand unserer B2B-Studie 2015 ist der Einfluss digitaler Technologien, Maßnahmen und Instrumente auf Marketing-Organisationen.

Mehr

EINLADUNG. Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der ETH Zürich den 14. Logistiktag unter dem Motto:

EINLADUNG. Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der ETH Zürich den 14. Logistiktag unter dem Motto: EINLADUNG Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der den 14. Logistiktag unter dem Motto: Chefsache "Supply Chain Management" Wettbewerbsvorteil durch professionelles

Mehr

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain Monika Kraus-Wildegger 04.04.2008 1 CSR in der Supply Chain. Unternehmensrisiken der Zukunft Regulatorische Vorgaben und

Mehr

Das Absolventenbarometer 2005 Hochschulbericht

Das Absolventenbarometer 2005 Hochschulbericht Das Absolventenbarometer 2005 Hochschulbericht Deutsche Business Edition Handelshochschule Leipzig Qualität der Dozenten/ Professoren in der Lehrstoff-vermittlung 1 Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Mehr

2. Passauer Digital-Marketing-Konferenz. Personalisierung im Digital Marketing 11. März 2016 IT-Zentrum, Universität Passau

2. Passauer Digital-Marketing-Konferenz. Personalisierung im Digital Marketing 11. März 2016 IT-Zentrum, Universität Passau 2. Passauer Digital-Marketing-Konferenz Personalisierung im Digital Marketing 11. März 2016 IT-Zentrum, Universität Passau Einladung zur 2. Passauer Digital-Marketing-Konferenz! Wir laden Sie herzlich

Mehr