Forschungsbericht Research Report

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Forschungsbericht Research Report"

Transkript

1

2

3 Forschungsbericht Research Report 2003

4 Herausgeber Redaktion Der Rektor der Universität Leipzig Forschungskontaktstelle der Universität Leipzig Ritterstraße 26 D Leipzig Telefon: Telefax: Internet: Herstellung wpunktw kommunikation + werbung gmbh, leipzig Redaktionsschluss Bemerkungen Alle Daten im Forschungsbericht beruhen auf Angaben der Einrichtungen. Die Eintragung erfolgt ohne Gewähr. Der vollständige Forschungsbericht mit der Darstellung aller bearbeiteten Forschungsprojekte, den wissenschaftlichen Publikationen und weiteren Informationen ist im Internet unter der Adresse: einsehbar.

5 INHALTSVERZEICHNIS INHALT For English contents, turn to p. 8 VORWORT 11 1 FORSCHUNGSTÄTIGKEIT AN DEN FAKULTÄTEN Theologische Fakultät Juristenfakultät Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften Philologische Fakultät Erziehungswissenschaftliche Fakultät Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Sportwissenschaftliche Fakultät Medizinische Fakultät / Universitätsklinikum Leipzig Fakultät für Mathematik und Informatik Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie Fakultät für Physik und Geowissenschaften Fakultät für Chemie und Mineralogie Veterinärmedizinische Fakultät FORSCHUNGSTÄTIGKEIT AN DEN ZENTREN Zentrum für Höhere Studien (ZHS) Zentrum für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (ZIW) Zentrum zur Erforschung und Entwicklung pädagogischer Berufspraxis (ZpB) Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (FraGes) Biotechnologisch-Biomedizinisches Zentrum (BBZ) Interdisziplinäres Zentrum für Bioinformatik (IZBI) Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung (IZKF) Koordinierungszentrum für Klinische Studien (KKSL) Zentrum für Umweltmedizin und Umweltepidemiologie (UMZ) 324 5

6 INHALTSVERZEICHNIS 3 KOOPERATIVE FORSCHUNGSFÖRDERUNGSEINRICHTUNGEN Sonderforschungsbereiche SFB 586: Differenz und Integration SFB 610: Protein-Zustände mit zellbiologischer und medizinischer Relevanz Mitwirkung an SFB anderer Hochschulen Graduiertenkollegs Physikalische Chemie der Grenzflächen Quantenfeldtheorie Universalität und Diversität Mechanistische und Anwendungsaspekte nichtkonventioneller Oxidationsreaktionen Wissenspräsentation Analysis, Geometrie und ihre Verbindung zu den Naturwissenschaften Internationale Promotionsstudiengänge Transnationalisierung und Regionalisierung vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart Forschung in Grenzgebieten der Chemie DFG-Forschergruppen Arbeitsgedächtnis Sprachtheoretische Grundlagen der Kognitionswissenschaft Programmgeschichte des DDR-Fernsehens komparativ Architektur von nano- und mikrodimensionalen Strukturelementen FORSCHUNGSFÖRDERUNG Forschungsförderung durch die Europäische Union Forschungsförderung durch das BMBF Lernende Regionen Verbesserung der Leistungsfähigkeit der klin. Forschung Reha-Forschungsverbund Berlin-Brandenburg-Sachsen MEDNET-Kompetenznetzwerke in der Medizin Wachstumskerne Beteiligung an weiteren Forschungsverbünden 388 6

7 INHALTSVERZEICHNIS 4.3 Forschungsförderung durch die DFG Beteiligung an Schwerpunktprogrammen DFG-Normalverfahren WISSENS- UND TECHNOLOGIETRANSFER Verwertungsoffensive des BMBF Schutzrechtsanmeldungen der Universität Leipzig Messen und Ausstellungen Transferbrief Leipzig Wirtschaft trifft Wissenschaft TAGUNGEN AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG PREISE, AUSZEICHNUNGEN UND EHRUNGEN STATISTISCHER TEIL UND GRAFIKEN 443 Hinweis Der vollständige Forschungsbericht mit der Darstellung aller bearbeiteten Forschungsprojekte, den wissenschaftlichen Publikationen und weiteren Informationen ist im Internet unter der Adresse: einsehbar. 7

8 CONTENTS CONTENTS OF THE ENGLISH SECTIONS FOREWORD 15 1 RESEARCH AT THE FACULTIES Faculty of Theology Faculty of Law Faculty of History, Art and Oriental Studies Faculty of Philology Faculty of Education Faculty of Social Sciences and Philosophy Faculty of Economics and Management Faculty of Sport Science Faculty of Medicine Faculty of Mathematics and Computer Science Faculty of Biosciences, Pharmacy and Psychology Faculty of Physics and Earth Science Faculty of Chemistry and Mineralogy Faculty of Veterinary Medicine RESEARCH AT THE CENTRES Centre for Advanced Studies (ZHS) Centre for International Economic Relations (ZIW) Centre for Applied Educational Research (ZpB) Centre for Women's and Gender Studies (FraGes) Centre for Biotechnology and Biomedicine (BBZ) Interdisciplinary Centre for Bioinformatics (IZBI) Interdisciplinary Centre for Clinical Research (IZKF) Coordination Centre for Clinical Trials (KKSL) Centre for Environmental Medicine and Environmental Epidemiology (UMZ) 324 8

9 CONTENTS 3 CO-OPERATIVE PROJECTS OF RESEARCH Collaborative Research Centres (SFBs) SFB 586 Difference and Integration SFB 610 Variations in Protein Conformation Participation in SFBs at other Universities Research Training Groups Physical Chemistry of Interface Quantum Field Theory Universality and Diversity Mechanisms and Applications of Non-Conventional Oxidation Reactions Knowledge Representation Analysis, Geometry and Interaction with Natural Sciences International Graduate Programme Transnationalization and Regionalization from the 18th Century to the Present Interdisciplinary Research at the Frontiers of Chemistry DFG Research Units Working Memory Processes Linguistic-theoretical Foundations of Cognitive Science: Linguistic and Extralinguistic Knowledge Programme History of GDR Television Architecture of nano and microdimensional Structureelements RESEARCH PROMOTION EU-funded Research Projects BMBF-funded Research Projects DFG-funded Research Projects 394 9

10 CONTENTS 5 KNOWLEDGE AND TECHNOLOGY TRANSFER CONFERENCES AT THE UNIVERSITY AWARDS AND HONOURS STATISTICAL SECTION AND DIAGRAMS 443 NB The English version of Co-operative Forms of Research is incomplete. Only Items 1 and 2 contain the research topics in English. The complete Research Report including details of all the research projects carried out, scientific publications and other information can be viewed on the internet at 10

11 VORWORT VORWORT Vielfalt ist ein Markenzeichen der Universität Leipzig. Sie versteht sich als eine klassische Volluniversität mit einem breiten Spektrum von Fächern, die sich in übergreifender Zusammenarbeit gegenseitig anregen und befruchten. In diesem Forschungsbericht stellen über 200 Einrichtungen annähernd Forschungsprojekte vor, von denen rund durch Drittmittel gefördert werden. Die Projekte haben zunehmend grenzüberschreitenden Charakter, was auch in den interdisziplinären Zentren zum Ausdruck kommt, die Forschung fakultätsübergreifend vernetzen und bündeln. Am 27. März 2003 wurde das Kompetenzzentrum Mittel- und Osteuropa Leipzig e. V. gegründet. Sein Anliegen ist es, die nicht nur an der Universität Leipzig und in der Stadt Leipzig, sondern im gesamten Freistaat Sachsen vorhandene, herausragende Mittel- und Osteuropakompetenz in Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur zusammenzuführen. Das Zentrum will Hilfestellung bei der Einwerbung von forschungsbezogenen Drittmitteln geben, als Informationsdrehscheibe für Forschung und Öffentlichkeit dienen sowie als Schnittstelle der regionalen Forschungs-, Unternehmens- und Kulturlandschaft fungieren. Zu den unmittelbaren Akteuren gehören neben der Universität Leipzig und der Stadt Leipzig insbesondere das Institut für Länderkunde, das Geisteswissenschaftliche Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas, das Simon- Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur, die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, das Umweltforschungszentrum Halle-Leipzig GmbH, aber auch die Stadtwerke Leipzig, die MaxicoM GmbH, die Leipziger Messe, das Polnische Institut und andere. Mit dem Projektvorschlag Lernende Region Leipzig eine Region im Umbruch für eine neue Lebensqualität in der Region hatte ein Konsortium aus 90 Institutionen und Organisationen der Region unter Leitung der Universität Leipzig im Rahmen des BMBF-Programms Lernende Regionen Erfolg. In den nächsten vier Jahren werden die Beteiligten gemeinsam das Ziel verfolgen, die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger bei der Gestaltung ihres Lebens durch Bildung und Lernen anzuregen, dafür Bildungs- und Tätigkeitsformen zu schaffen, in denen das Erfahrungswissen der Menschen Raum bekommt und sich bedarfsgerecht erweitern kann, um schließlich die Entwicklung individueller Kompetenzen zu fördern. Mit der BIO CITY LEIPZIG, die im Mai 2003 feierlich eröffnet wurde, bieten sich neue Möglichkeiten für die enge Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft unter einem Dach. Den wissenschaftlichen Teil bildet das Biotechnologisch-Biomedizinische Zentrum (BBZ), eine zentrale Einrichtung der Universität Leipzig. Im BBZ bündeln sich die Kompetenzen der universitären Arbeitsgruppen mit den Schwerpunkten Protein Engineering und Therapeutika, Nanobiotechnologie und Biomedizinisches und Cell Engineering. Seit der Besetzung von fünf der sechs neuen Professuren 11

12 VORWORT und dem Wirken der sechs selbständigen wissenschaftlichen Nachwuchsgruppen hat das BBZ seine Arbeit aufgenommen. Zeugnis des bereits erreichten Leistungsspektrums auf den Gebieten Biotechnologie und Biomedizin war der 2. Biotechnologie-Tag an der Universität Leipzig in der BIO CITY LEIPZIG. Das 1. Leipziger Forum für Computer- und Robotergestützte Chirurgie am 17. Juli 2003 verfolgte eine Spur, die eine der revolutionären Entwicklungen in der Medizin umreißt: operative Eingriffe mit Unterstützung von Informations- und Kommunikations-Technologie, Mechatronik und Robotik. Als einer der führenden Standorte in Deutschland bekam Leipzig vom BMBF und dem Freistaat Sachsen den Auftrag, ein inzwischen erfolgreiches Konzept für den Aufbau eines Kompetenzzentrums Computer- und Robotergestützte Chirurgie zu erstellen. Erfolgreich abgeschlossen wurden die Arbeiten zur Entwicklung von neuen flexiblen Dünnschicht-Solarzellen im Netzwerk INNOCIS. Mit sechs Teilprojekten war die Universität Leipzig maßgeblich an dem Projekt beteiligt, das vom BMBF im Rahmen des Programms Innovative Regionale Wachstumskerne gefördert wurde. Hier sind nur einige Beispiele aufgezeigt, in denen die neue Qualität der Initiierung interdisziplinärer Netzwerke durch die Universität Leipzig und die Mitarbeit in diesen Netzwerken ihren Niederschlag finden, in denen sich Partner aus Forschung, Bildung und Wirtschaft zusammenfinden und gemeinsam Innovationsfelder fokussieren, Marktstrategien entwickeln und abgestimmte Projekte im gemeinsamen Interesse durchführen. Attraktiver Partner zu sein, setzt fundierte, langjährig kontinuierliche und häufig zunächst nicht spektakuläre Forschungsarbeiten voraus. Die dafür erforderliche personelle und finanzielle Ausstattung wird durch die Einwerbung von Drittmitteln wesentlich unterstützt. Erfreulich ist in diesem Zusammenhang, dass die Drittmitteleinnahmen der Universität weiter wuchsen und mit 54,2 Mio. Euro den bisher höchsten Stand erreichten, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr um 10 % bzw. um 24 % gegenüber dem Haushaltjahr 2001 entspricht. Während im Bereich der mathematisch-naturwissenschaftlichen Einrichtungen das erreichte Niveau gehalten werden konnte, erhöhte sich das Drittmittelaufkommen in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten um 21 % und in der Medizinischen Fakultät um 16 % gegenüber dem Haushaltjahr Zur Höhe der Drittmittel tragen wesentlich die vom BMBF und der DFG geförderten Zentren, wie das Biotechnologisch-Biomedizinische Zentrum und das Interdisziplinäre Zentrum für Bioinformatik, bei. Besonders zu erwähnen ist der hohe Anteil der öffentlichen Fördermittel. Die Einspielung von evaluierten Drittmitteln, also aus von der EU, dem Bund und der DFG begutachteten Projekten, ist mit einem Anteil von 57 % bezogen auf das Gesamt- 12

13 VORWORT aufkommen nach wie vor hoch. Dabei kommen 21 % der Fördermittel von der DFG, dem damit wichtigsten Drittmittelgeber der Universität. Aus der Einwerbung von Drittmitteln ergibt sich für die Universität die Möglichkeit, für die Bearbeitung von Forschungsprojekten zusätzlich Personal wenn auch befristet einzustellen. Mit 996 Arbeitsverträgen wurde das bislang beste Ergebnis erzielt, was einem Zuwachs von weiteren 6 % gegenüber dem Vorjahr bzw. von 25 % gegenüber dem Haushaltjahr 2001 entspricht. Besonders erfolgreich war hier die Medizinische Fakultät, die einen Zuwachs von 9 % gegenüber dem Vorjahr bzw. von 34 % gegenüber dem Haushaltjahr 2001 erzielte. Diesen Prozess, wissenschaftliche Potenziale mit ihren Kompetenzen zu bündeln und deren Exzellenz bewusst herauszustellen, dabei bisherige Gewohnheiten der Forschungsfinanzierung zu überdenken und durch vermehrte Einwerbung von Drittmitteln neue Möglichkeiten zu erschließen, wird eine wichtige Aufgabe auch der nächsten Jahre sein. Professor Dr. Franz Häuser Rektor Professor Dr. Martin Schlegel Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs 13

14

15 FOREWORD FOREWORD A hallmark of the Universität Leipzig is its diversity. The university offers a broad range of subjects in a mutually stimulating and cooperative working and research environment. In this research report, over 200 institutions present nearly 3,100 research projects, about 1,850 of which are supported by external funding. These projects have an increasingly interdisciplinary character, as evidenced in centres that integrate and focus research across departmental boundaries. On 27 March 2003, the Central and Eastern Europe Leipzig Centre e.v. was founded to bring together scholarly, economic, and cultural expertise on Central and Eastern Europe, expertise located not only at the Universität Leipzig and the city of Leipzig, but also throughout the Free State of Saxony. The centre will assist in the acquisition of external research funding, serve as a forum for exchange between research and the public, and function as a meeting point for the regional research, business, and cultural scene. In addition to the Universität Leipzig and the city of Leipzig, the cooperation partners include the Institute for Area Studies, the Centre for the Study of the History and Culture of Eastern Central Europe, the Simon Dubnow Institute for the Study of Jewish History and Culture, the Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, the Centre for Environmental Research Halle-Leipzig GmbH, as well as the Stadtwerke Leipzig, MaxicoM GmbH, the Leipzig Trade Fair, the Polish Institute, and others. A consortium consisting of 90 regional institutions and organisations, lead by the Universität Leipzig operating within the framework of the Federal Ministry of Education and Research programme Learning Regions, successfully proposed the project Learning Region Leipzig - A Changing Region - For a New Quality of Life in the Region. Over the next four years, the partners propose to increase the participation of citizens in the organisation of their lives through education and learning, and to create ways and means through which experience and knowledge can grow according to specific needs, a process which should lead to the further development of individual competence. BIO CITY LEIPZIG, which celebrated its official opening in May 2003, provides a new location for close cooperations between economy and science, and is represented by the Centre for Biotechnology and Biomedicine (BBZ), a central institution of the Universität Leipzig. The BBZ concentrates the expertise of university research groups focusing on Protein Engineering and Therapeutics, Nanobiotechnology, and Biomedical Cell Engineering. Work at the BBZ began with the appointment of five of six new professorships and the research undertaken in six independent junior research groups. The wide scope of expertise already achieved in the areas of biotechnology and biomedicine was displayed at the Universität Leipzig's 2 nd Biotechnology Symposium at the BIO CITY LEIPZIG. 15

16 FOREWORD The 1 st Leipzig Forum for Computer- and Robot-assisted Surgery on 17 July 2003 showcased the advances of a revolutionary development in medicine: surgery with the help of information and communications technology, mechatronics, and robotics. As one of the leaders in this field in Germany, Leipzig was appointed by the Federal Ministry of Education and Research and the Free State of Saxony to submit a proposal (which has meanwhile been accepted) for the development of an Innovation Centre for Computer- and Robot-assisted Surgery. The projects contributing to the development of new flexible thin film solar cells within the network INNOCIS were successfully completed. With its contribution of six subprojects, Leipzig University played a major role in the Federal Ministry of Education and Research funded project, part of its programme Innovative Regional Growth Centres. These are only some of the many examples reflecting the new quality of interdisciplinary networks in which partners from the fields of research, education, and business pursue common interests to focus fields of innovation, develop marketing strategies, and administer projects. The basis for being an attractive partner in such undertakings is continuous research that rarely begins with spectacular findings, but rather develops over time on solid foundations. External funding is crucial in acquiring the necessary personal and financial means. In this regard it is encouraging that the university's external funding continues to grow, reaching a new high of EUR 54.2 million, an increase of 10% over the previous year (24% compared with 2001). While the level was maintained in the mathematical and natural science departments, the amount of external funding increased by 21% in the liberal arts and social sciences, and by 16% in the faculty of medicine, when compared to the financial year Significant contributors are the centres funded by the Federal Ministry of Education and Research and the German Research Society DFG, like the Centre for Biotechnology and Biomedicine and the Interdisciplinary Centre for Bioinformatics. The considerable amount of public funding deserves special mention. The acquisition of external funding for projects refereed by the European Union, the Federal Government, and the DFG, remains high at 57% of the total funding. 21% of those funds come from the DFG, the most important source of external funding to the university. External funding gives the university the chance to hire additional personnel - albeit only on fixed-term contracts - for specific research projects. A total of 996 contracts represent the best result so far, an increase of 6% from the previous year, and 25% compared to the financial year The medical faculty was especially successful in this area, with increases of 9% over the previous year, and 34% over

17 FOREWORD In the coming years, it will continue to be an important task to emphasize the tying in of scientific potential with professional expertise, to rethink traditional ways of financing research, and to develop new opportunities through an increased acquisition of external funding. Professor Dr. Franz Häuser Rector Professor Dr. Martin Schlegel Vice-Rector (Research) 17

18

19 1 FORSCHUNGSTÄTIGKEIT AN DEN FAKULTÄTEN RESEARCH ACTIVITIES AT THE FACULTIES 19

20 FORSCHUNGSTÄTIGKEIT AN DEN FAKULTÄTEN 1.1 THEOLOGISCHE FAKULTÄT FACULTY OF THEOLOGY Dekan Sitz Professor Dr. Dr. Dr. h.c. Günther Wartenberg Otto-Schill-Straße 2, Leipzig Telefon (0341) Telefax (0341) URL Institute und Einrichtungen der Fakultät Institutes and Departments of the Faculty Institut für Alttestamentliche Wissenschaft Institute of Old Testament Studies Forschungsstelle Judentum Research Centre Judaism Institut für Neutestamentliche Wissenschaft Institute of New Testament Studies Institut für Kirchengeschichte Institute of Church History Institut für Systematische Theologie Institute of Systematic Theology Institut für Praktische Theologie Institute of Practical Theology Institut für Religionspädagogik Institute of Religious Education Lektorat für Alte Sprachen Department of Classical Languages Liturgiewissenschaftliches Institut bei der Theologischen Fakultät Liturgical Institute at the Faculty of Theology 20

21 THEOLOGISCHE FAKULTÄT Forschungstätigkeit an der Fakultät Research activities outlined in English on p. 38 Die Forschung der Theologischen Fakultät wird vor allem durch die Projekte der Professorinnen und Professoren, durch die von ihnen betreuten Qualifikationsschriften sowie durch Vernetzungen mit anderen Fächern bestimmt. Die Forschungstätigkeit schlägt sich ebenfalls nieder in der Herausgabe von Periodika und wissenschaftlichen Reihen, wie dem Lutherjahrbuch, der Lutherbibliographie, der Reihe Biblische Gestalten, den Arbeiten zur Bibel und ihrer Geschichte, den Herbergen der Christenheit, den Mitteilungen und Beiträgen der Forschungsstelle Judentum, den Beiträgen zur Spiritualität und Liturgie, Leucorea-Studien zur Geschichte der Reformation und der Lutherischen Orthodoxie sowie Arbeiten zur Theologie- und Kirchengeschichte. Interdisziplinär ausgerichtet sind vor allem folgende Projekte: Politische Korrespondenz des Herzogs und Kurfürsten Moritz von Sachsen als Teil des Gesamtprojektes Quellen und Forschungen zur sächsischen Geschichte (mit der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig) und das Forschungsprojekt zur Theologischen Bachforschung. Im Folgenden werden zur Zeit laufende Projekte, die für das Gesamtprofil der einzelnen Institute von Bedeutung sind, genannt. Ergänzende Ausführungen und Veröffentlichungen befinden sich in der Internet-Version des Forschungsberichts. Institut für Alttestamentliche Wissenschaft Sacharja Prof. Dr. Rüdiger Lux Die Zielstellung des Projektes ist die Ausarbeitung eines neuen Bibelkommentars zum Buch des Propheten Sacharja. Geist und Tora. Studien zur Legitimation und Delegitimation von Herrschaft im Alten Testament David Wagner, Prof. Dr. Rüdiger Lux Im Zusammenhang mit der Gründung des Königtums im Alten Israel wird die Problematik der göttlichen Legitimation menschlicher Herrschaft an der Person des ersten Königs Israels, Saul, in besonderer Weise erörtert. Chronikforschung Prof. Dr. Dietmar Mathias Das Projekt einer Forschungsgeschichte beinhaltet die Sammlung und Darstellung der Erträge der neueren exegetisch-theologischen Forschung an der biblischen Chronik zu Fragen nach ihrer Entstehung, historischen Glaubwürdigkeit, Intention und Theologie 21

22 FORSCHUNGSTÄTIGKEIT AN DEN FAKULTÄTEN und ihrem Verhältnis zu den Büchern Esra und Nehemia. Es ist die Grundlage für eine Kommentierung. Daniel Traumdeuter und Endzeitprophet (Buchprojekt) PD Dr. Matthias Albani Daniel Traumdeuter und Endzeitprophet gibt einen Überblick über die gegenwärtige Forschung zum Danielbuch und zur Apokalyptik und ist als Einführung in die literarische und theologische Eigenart dieses biblischen Buches konzipiert. Die Arbeit erscheint in der Reihe Biblische Gestalten (Hg. Christfried Böttrich/Rüdiger Lux) 2004 bei der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig. Institut für Neutestamentliche Wissenschaft Kommentar zur Apostelgeschichte Prof. Dr. Jens Schröter In der Reihe Handbuch zum Neuen Testament ist der 1972 in zweiter Auflage erschienene Kommentar von Hans Conzelmann zu ersetzen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Einzeichnung des Lukas in die antike Geschichtsschreibung. Jesus für die Reihe Biblische Gestalten Prof. Dr. Jens Schröter Für die Reihe Biblische Gestalten wurde der Band zu Jesus übernommen. Die aktuelle Jesusforschung ist innerhalb des auf ein breiteres Publikum zugeschnittenen Bandes zu verarbeiten. Herausgabe des Bandes Konstruktion von Wirklichkeit Prof. Dr. Jens Schröter, unter Mitarbeit von Antje Eddelbüttel Im Oktober 2002 fand in der Evangelischen Akademie Loccum ein Symposium unter dem Titel Deutungen von Wirklichkeit erkenntnistheoretische Voraussetzungen und Geltungsansprüche religiöser und philosophischer Interpretationsmodelle statt, an dem Geschichtstheoretiker, Philosophen und Theologen beteiligt waren. Die Beiträge dieses Symposiums werden 2004 in einem Sammelband erscheinen. Übersetzung des Buches Canticum im Rahmen des Septuaginta-Projektes Prof. Dr. Jens Herzer, unter Mitarbeit von Prof. Dr. Wolfgang Kraus (Universität Koblenz-Landau), Prof. Dr. Martin Karrer (Kirchliche Hochschule Wuppertal) u. a. Die griechische Übersetzung des Alten Testaments ist ein wichtiges und eigenständiges Dokument des hellenistischen Judentums. Dennoch gibt es bisher keine Übersetzung ins Deutsche. Dieser Situation soll das Projekt Abhilfe schaffen und durch eine 22

23 THEOLOGISCHE FAKULTÄT wissenschaftliche Übersetzung die Schriften, die im frühen Christentum vorwiegend verwendet wurden, für ein breiteres Publikum zugänglich machen. Bearbeitung des Teilbandes Pastoralbriefe im Rahmen des Projektes Corpus Judaeo-Hellenisticum Prof. Dr. Jens Herzer, unter Mitarbeit von Prof. Dr. Karl-Wilhelm Niebuhr (Universität Jena) Das Corpus Judaeo-Hellenisticum-Projekt hat die Aufarbeitung der hellenistisch-jüdischen Literatur für die Interpretation des Neuen Testaments in seinem zeitgeschichtlichen Kontext zur Zielsetzung. Der Teilband stellt das Material für die Pastoralbriefe zusammen. Studien über das Verhältnis des Jakobusbriefs zum 1. Petrusbrief Dissertationsprojekt von Thorsten Klein Die Dissertation verfolgt das Ziel, die offenkundigen Berührungen zwischen dem Jakobusbrief und dem 1. Petrusbrief, die in der gegenwärtigen Literatur in der Regel mit dem lapidaren Hinweis auf gemeinsame Tradition erklärt werden, näher zu bestimmen, indem sie zunächst das gemeinsame Material eingrenzt und im jeweiligen Kontext analysiert, dann aber auch nach dessen Herkunft, Charakteristik, evtl. Trägerkreisen usw. fragt. Die geplante Arbeit möchte also nicht nur die literarischen Beziehungen zwischen zwei ntl. Schriften klären, sondern davon ausgehend das Ergebnis in einen größeren theologie- und sozialgeschichtlichen Zusammenhang stellen. Sie versucht die Tradenten der gemeinsamen Tradition zu fassen, ihr Verhältnis zu anderen Strömungen ihrer Zeit zu klären und somit einen Beitrag zur Erforschung des frühen Christentums leisten. Die Bedeutung der persönlichen Notizen für die Beurteilung der Pastoralbriefe im Kontext der antiken Briefliteratur Dissertationsprojekt von Joram Luttenberger Die Pastoralbriefe sind in ihrer Eigenart rätselhaft (A. v. Harnack). Der Forschungskonsens geht heute davon aus, dass es sich bei den Pastoralbriefen um pseudepigraphische Schreiben handelt. Wie sind dann aber die sog. persönlichen Notizen zu deuten? Genügt es, sie als Elemente der Echtheitsbeglaubigung oder als Illustrationen der Lehraussagen im übertragenen Sinn zu verstehen und können diese Interpretationen dem, was sich über das vielschichtige Phänomen der Pseudepigraphie in der Antike nachzeichnen lässt, standhalten? Wie verhält sich der eigenständige Stil der Pastoralbriefe mit der Praxis von Fälschung jener Zeit? Neben der Stilkritik werden die Frage nach dem Verhältnis von Einzelbriefen und Briefsammlungen und der Vergleich der Pastoralbriefe mit Briefsammlungen aus der Zeit ihrer Entstehung und der intensive Vergleich mit den übrigen Briefen des Corpus Paulinum Bestandteil der Forschungsarbeit sein. 23

24 FORSCHUNGSTÄTIGKEIT AN DEN FAKULTÄTEN Arbeitshilfen für das Studium der Pseudepigraphen Thomas Knittel Dieses Projekt ist ausschließlich auf eine Präsentation im Internet konzentriert und nutzt gezielt dieses Medium mit seinen Möglichkeiten internationaler Vernetzung. Hervorgegangen ist es aus einer Übung von Thomas Knittel (Promovent am Institut für Neutestamentliche Wissenschaft) im Sommersemester 1998 über die Alttestamentlichen Pseudepigraphen und das Neue Testament. Die Arbeitsmaterialien für diese Übung sind seither im Internet zugänglich und erfahren darüber hinaus einen kontinuierlichen Ausbau und ständige Weiterentwicklung in Korrespondenz mit dem Arbeitsschwerpunkt Pseudepigraphen des Institutes. Präsentiert werden eine Einführung zum Literaturbereich der Pseudepigraphen, eine Auflistung aller relevanten Texte mit kurzen Erstinformationen, eine Bibliographie zu allen Schriften (noch im Aufbau - bei geplanter regelmäßiger Aktualisierung), ein Index mit Parallelstellen zum Neuen Testament, eine Sammlung von Arbeitsblättern für Lehrveranstaltungen (im Aufbau), eine Linksammlung für schnellen Zugriff auf vergleichbare Internethilfsmittel. Der integrierte -Kontakt ermöglicht einen schnellen Austausch, direkte Rückfragen, Ergänzungen usw. Die Arbeitshilfen sind inzwischen in Linksammlungen in Europa und Amerika eingebunden und haben ein breites positives Echo gefunden. Die Erfahrungen mit dieser Präsentation fungieren zugleich als Testfall für eine umfänglichere Nutzung des Internet für die Vernetzung exegetischer Arbeit. Institut für Kirchengeschichte Abteilung Spätmittelalter und Reformation Politische Korrespondenz des Herzogs und Kurfürsten Moritz von Sachsen Prof. Dr. Helmar Junghans, Dr. Johannes Herrmann, Dr. Christian Winter, Prof. Dr. Dr. Günther Wartenberg Die Arbeit an dem Manuskript von Bd. 6 wurde fortgesetzt. Diese Quellenausgabe hat große Bedeutung für die Erforschung der Geschichte des Deutschen Reiches und der Kirchengeschichte in der Mitte des 16. Jahrhunderts. Die Bearbeitung erfolgt als Vorhaben der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Der Einfluss der Wittenberger Reformation auf den Beginn der Reformation in Ungarn Habilitationsprojekt von Dr. Markus Hein Ungarn war am Ende des 16. Jahrhunderts eines der Länder, deren Bevölkerung sich mehrheitlich der Reformation zugewandt hatte (80-90 %), ehe im 17. Jahrhundert die 24

Forschungsbericht Research Report

Forschungsbericht Research Report Forschungsbericht Research Report 2003 INHALTSVERZEICHNIS INHALT For English contents, turn to p. 8 VORWORT 11 1 FORSCHUNGSTÄTIGKEIT AN DEN FAKULTÄTEN 19 Herausgeber Redaktion Herstellung Redaktionsschluss

Mehr

Seminar für Neues Testament

Seminar für Neues Testament Seminar für Neues Testament 1. Forschungsprojekte Projektleiter: Dr. Michael Labahn Projekttitel: Erzählte Geschichte - die Logienquelle als Erzählung (Habilitation) Laufzeit: 01.04.2000-31.12.2004 Kurzbeschreibung:

Mehr

RELIGION IN BIOETHISCHEN DISKURSEN

RELIGION IN BIOETHISCHEN DISKURSEN 18 02 UND 19 02 2009 TAGUNG RELIGION IN BIOETHISCHEN DISKURSEN INTERNATIONALE UND INTERRELIGIÖSE PERSPEKTIVEN VORTRAGENDE SVEND ANDERSEN REINER ANSELM BIJAN FATEH-MOGHADAM FRIEDRICH WILHELM GRAF TEODORA

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

University of Tirana

University of Tirana University of Tirana Address: Sheshi Nënë Tereza ; www.unitir.edu.al Tel: 04228402; Fax: 04223981 H.-D. Wenzel, Lehrstuhl Finanzwissenschaft, OFU Bamberg 1 University of Tirana The University of Tirana

Mehr

of Münster IRUN Conference 17 04 09 WWU Gender Equality as a profile characteristic

of Münster IRUN Conference 17 04 09 WWU Gender Equality as a profile characteristic Process control of the equalopportunities work at the University of Münster IRUN Conference 17 04 09 WWU Gender Equality as a profile characteristic 1 Framework conditions of the equal opportunities work

Mehr

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen WP2 Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 GOALS for WP2: Knowledge information about CHAMPIONS and its content Direct communication

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale

megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale elene Forum 17.4.08 Preparing universities for the ne(x)t

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

Studiengänge/ Degree Programs

Studiengänge/ Degree Programs Stand: Januar 2015 Studiengänge/ Degree Programs Studiengang/ Degree Program Unterrichtssprache/ Language of instruction Abschluss und Start/ Degree and start 1 2 3 Alternde Gesellschaften/ Aging Societies

Mehr

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungs Bachelorstudiengang Modul- 01001 Einführung in die Grundlagen der Erziehungs

Mehr

Theologische Fakultät Lehrstuhl Religionswissenschaft Forschungsstelle für religionsvermittelnde Medien Fürstengraben 6 07743 Jena

Theologische Fakultät Lehrstuhl Religionswissenschaft Forschungsstelle für religionsvermittelnde Medien Fürstengraben 6 07743 Jena Theologische Fakultät Lehrstuhl Religionswissenschaft Forschungsstelle für religionsvermittelnde Medien Religionstradierung außerchristlicher Religionen in Deutschland am Beispiel muslimischer religionsvermittelnder

Mehr

Evangelische Theologie

Evangelische Theologie Evangelische Theologie Baccalaureus Artium (Kombinationsfach) Das Bachelorstudium der Evangelischen Theologie soll Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Teil disziplinen der Theologie (Bibelwissenschaften

Mehr

Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware

Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware Johannes Kepler Universität Linz Institut für Informationsverarbeitung und Mikroprozessortechnik Diplomarbeit Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware mit besonderer

Mehr

Education 1993-1997 Education and Training in Psychotherapy and Psychoanalysis

Education 1993-1997 Education and Training in Psychotherapy and Psychoanalysis Werner Ernst University of Innsbruck School of Political Science and Sociology, Department of Political Science Universitätsstraße 15 A-6020 Innsbruck, Austria E-mail: Werner.Ernst@uibk.ac.at Current Position

Mehr

Präsentation / Presentation

Präsentation / Presentation Kooperative Bildungslandschaften: Führung im und mit System Learning Communities: Networked Systems and System Leadership SL Symposium Schulleitungssymposium 2011 School Leadership Symposium 2011 Präsentation

Mehr

Studiengänge/ Degree Programs

Studiengänge/ Degree Programs Stand: März 2016 Studiengänge/ Degree Programs 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 A B Studiengang/ Degree Program Alternde Gesellschaften/ Aging Societies Angewandte Informatik/ Applied Computer Science Angewandte

Mehr

Modul A (Master of Education)

Modul A (Master of Education) Modul A Religiöses Lernen und schulische Praxis 9 CP 270 Std. (75 Präsenz; 195 der SWS: 5 Pflichtmodul jedes Semester/ 3semstr. Dieses Modul integriert religionspädagogisches und juristisches Wissen zum

Mehr

Vorstellung RWTH Gründerzentrum

Vorstellung RWTH Gründerzentrum Vorstellung RWTH Gründerzentrum Once an idea has been formed, the center for entrepreneurship supports in all areas of the start-up process Overview of team and services Development of a business plan

Mehr

MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler

MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler 2009-1-TR1-LEO05-08709 1 Projektinformationen Titel: MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative

Mehr

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Lüneburg, Juni 23/24, 2005 Joachim Müller Sustainable Management of Higher Education

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

State of the Art Speyerer Tag des Wissenschaftsmanagements 2005

State of the Art Speyerer Tag des Wissenschaftsmanagements 2005 State of the Art Speyerer Tag des Wissenschaftsmanagements 2005 Wissenschaftsmanager/innen in Verbünden Treiber oder Getriebene? Erfahrungen am Beispiel der Exzellenzinitiative Prof. Dr. Martin Schlegel

Mehr

Bewerbungsbogen / Application Form

Bewerbungsbogen / Application Form Kennenlernstipendium für Promotionsinteressenten / Get-To-Know Stipend for PhD Applicants im Rahmen des DAAD-Projekts / DAAD Project IP@WWU International Promovieren an der WWU/ International PhD Study

Mehr

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Demografic Agency for the economy in Lower Saxony Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Collaborative project of: Governmental aid: Content 1.

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

The German professional Education System for the Timber Industry. The University of Applied Sciences between vocational School and University

The German professional Education System for the Timber Industry. The University of Applied Sciences between vocational School and University Hochschule Rosenheim 1 P. Prof. H. Köster / Mai 2013 The German professional Education System for the Timber Industry The University of Applied Sciences between vocational School and University Prof. Heinrich

Mehr

eine orientierung der theologischen Fakultät Theologie + Religion

eine orientierung der theologischen Fakultät Theologie + Religion eine orientierung der theologischen Fakultät Theologie + Religion Studieninhalte Die Theologische Fakultät besteht seit 2001 aus dem Departement für Christkatholische Theologie und dem Departement für

Mehr

Studiengänge/ Degree Programs

Studiengänge/ Degree Programs Stand: Oktober 2015 Studiengänge/ Degree Programs 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 A B Studiengang/ Degree Program Alternde Gesellschaften/ Aging Societies Angewandte Informatik/ Applied Computer Science Angewandte

Mehr

Inhalt. 1. Einleitung... 15. 2. Die Entwicklung der evangelischen Aktion Brot für die Welt in Deutschland von 1959 bis 2000 Ein Überblick...

Inhalt. 1. Einleitung... 15. 2. Die Entwicklung der evangelischen Aktion Brot für die Welt in Deutschland von 1959 bis 2000 Ein Überblick... Inhalt Vorwort... 13 1. Einleitung... 15 1.1 Thema und Titel... 15 1.2 Begriffliche Vorklärung... 15 1.2.1 Brot für die Welt... 15 1.2.2 Entwicklungshilfe... 17 1.2.3 Dritte Welt... 18 1.3 Stand der Forschung...

Mehr

Präsentation / Presentation

Präsentation / Presentation Kooperative Bildungslandschaften: Führung im und mit System Learning Communities: Networked Systems and System Leadership SL Symposium Schulleitungssymposium 2011 School Leadership Symposium 2011 Präsentation

Mehr

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6 Wesentliches Ziel des Religionsunterrichts am Ebert-Gymnasium ist, dass sich Schülerinnen und Schüler aus der Perspektive des eigenen Glaubens bzw. der eigenen Weltanschauung mit anderen religiösen und

Mehr

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures.

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. HUMANE Seminar Academic Cultural Heritage: The Crown Jewels of Academia Rome, November 14-16, 2014 Dr. Cornelia Weber Humboldt University

Mehr

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC)

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Human Rights Council Genf, 15 September 2015 The Austrian System of Long Term Care System: 2 main components:

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Das Humboldt-Ranking. Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen

Das Humboldt-Ranking. Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen Das Humboldt- Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen in Deutschland aufstellen will, steht vor einer schwierigen Frage: Welche Indikatoren sind geeignet, die wissenschaftliche Qualität und

Mehr

Dr. Franz Heffeter. An Innovative Approach To Vocational Education and Training

Dr. Franz Heffeter. An Innovative Approach To Vocational Education and Training Dr. Franz Heffeter An Innovative Approach To Vocational Education and Training 1 Project Partners Volkshochschule Papenburg ggmbh Koordination, Valorisierung, Untersuchungen zur Fortbildung Tourismusfachwirt/in

Mehr

RESURRECTIO MORTUORUM

RESURRECTIO MORTUORUM GISBERT GRESHAKE JACOB KREMER RESURRECTIO MORTUORUM Zum theologischen Verständnis der leiblichen Auferstehung WISSENSCHAFTLICHE.'BUCHGESELLSCHAFT DARMSTADT INHALTSVERZEICHNIS Vorwort Hinweise IX XI Zur

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr

The Mrs.Sporty Story Founders and History

The Mrs.Sporty Story Founders and History Welcome to The Mrs.Sporty Story Founders and History 2003: vision of Mrs. Sporty is formulated 2004: pilot club opened in Berlin 2005: launch of Mrs.Sporty franchise concept with Stefanie Graf Stefanie

Mehr

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net)

Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Waldwissen.net (Forest-knowledge.net) Conference of Directors of State Forest Research Institutes, Vienna, July 5-6th 2004 project idea Establish an internet-based, scientifically sound, comprehensive

Mehr

PEGAS sets again new volume records on spot and derivatives

PEGAS sets again new volume records on spot and derivatives PRESS RELEASE PEGAS trading volumes in January 2016 PEGAS sets again new volume records on spot and derivatives Paris, Leipzig, 2 February 2016 PEGAS, the pan-european gas trading platform operated by

Mehr

Fachbereich Geisteswissenschaften Fachgruppe Katholische Theologie Campus Essen

Fachbereich Geisteswissenschaften Fachgruppe Katholische Theologie Campus Essen Fachbereich Geisteswissenschaften Fachgruppe Katholische Theologie Campus Essen Studienordnung für das Fach Katholische Theologie an der Universität Duisburg-Essen im Studiengang für das Lehramt für Grund-,

Mehr

Logo der Botschaft. Gz: (Bitte alles leserlich und in Druckschrift ausfüllen) (General information) (Please write legibly using block letters)

Logo der Botschaft. Gz: (Bitte alles leserlich und in Druckschrift ausfüllen) (General information) (Please write legibly using block letters) Anlage 3 zum TRE Gastwissenschaftler und Proliferationsrisiken Logo der Botschaft Gz: BC Fragebogen zur Prüfung von Antragstellern zu post-graduierten Studien- oder Forschungsaufenthalten im Bundesgebiet

Mehr

Workshop mit der Local Action Group für den Regierungsbezirk Düsseldorf

Workshop mit der Local Action Group für den Regierungsbezirk Düsseldorf SPIDER Meeting 25.11.2004 Workshop mit der Local Action Group für den Regierungsbezirk Düsseldorf Z_punkt GmbH The Foresight Company Karlheinz Steinmüller / Cornelia Daheim / Ben Rodenhäuser Der Workshop

Mehr

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus History of Mobility Kurzbeschrieb Die zweigeschossige Halle mit einer Ausstellungsfläche von rund 2000 m² beinhaltet ein Schaulager, ein interaktives Autotheater, verschiedenste individuell gestaltete

Mehr

Übersicht über die Themen und Unterrichtsgegenstände der Halbjahre 11/I bis 13/II unter Berücksichtigung der Obligatorik. Kursthemen, Unterthemen

Übersicht über die Themen und Unterrichtsgegenstände der Halbjahre 11/I bis 13/II unter Berücksichtigung der Obligatorik. Kursthemen, Unterthemen Hauscurriculum der Schiller-Schule Bochum Fach: Evangelische Religionslehre Übersicht über die Themen und Unterrichtsgegenstände der Halbjahre 11/I bis 13/II unter Berücksichtigung der Obligatorik Kurshalbjahr

Mehr

Vulgata-Studies Vol. I

Vulgata-Studies Vol. I Dr. Andreas Beriger ist Philologe und Mitherausgeber der Vulgata Deutsch. Stefan M. Bolli ist Student an der Theologischen Hochschule Chur (CH), Grundschullehrer, Religionslehrer und Jugendseelsorger.

Mehr

* Not - Established. postindustrial design. 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste

* Not - Established. postindustrial design. 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste * Not - Established postindustrial design 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste *Not - Established Tagung zum postindustriellen Design 18. 30.4.16 Campus der Künste, Basel Wie gestalten wir gesellschaftliche

Mehr

Weiterbildung. Teilzeit oder Bachelorstudiengänge. (II.1.2., 2. Teilfrage)

Weiterbildung. Teilzeit oder Bachelorstudiengänge. (II.1.2., 2. Teilfrage) Anlage Tabelle zu Frage II.1.1., II.1.2., II.1.3., II.1.., II.1.5. Umgestellt Italienische Philologie Clinical Linguistics MBA Biotechnologie und Medizintechnik Französische Philologie Polymer Science

Mehr

Forschungsbericht Research Report

Forschungsbericht Research Report Forschungsbericht Research Report 2004 Herausgeber Redaktion Der Rektor der Universität Leipzig Forschungskontaktstelle der Universität Leipzig Ritterstraße 26 D-04109 Leipzig Telefon: 0341 97-35 000 Telefax:

Mehr

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS An AAA/Switch cooperative project run by LET, ETH Zurich, and ilub, University of Bern Martin Studer, ilub, University of Bern Julia Kehl, LET, ETH Zurich 1 Contents

Mehr

Energy R&D Public Expenditure in Austria 2011

Energy R&D Public Expenditure in Austria 2011 Energy R&D Public Expenditure in Austria 2011 Andreas Indinger, Marion Katzenschlager Survey carried out by the Austrian Energy Agency on behalf of the Federal Ministry of Transport, Innovation and Technology

Mehr

Forschungsbericht Research Report

Forschungsbericht Research Report Forschungsbericht Research Report 2001 INHALTSVERZEICHNIS INHALT For English contents, turn to p. 8 Herausgeber Redaktion Der Rektor der Universität Leipzig Forschungskontaktstelle der Universität Leipzig

Mehr

Transfer of Technology from Science to Practice

Transfer of Technology from Science to Practice Transfer of Technology from Science to Practice Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK) Petersenstr. 30 64287 Darmstadt Tel.: 06151 /166001 Email: anderl@dik.tu-darmstadt.de

Mehr

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Leitziele der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Stand: 15.09.2009 2 Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg

Mehr

Präsentation / Presentation

Präsentation / Presentation Kooperative Bildungslandschaften: Führung im und mit System Learning Communities: Networked Systems and System Leadership SL Symposium Schulleitungssymposium 2011 School Leadership Symposium 2011 Präsentation

Mehr

25.04.2001 Amtliche Mitteilungen / 20. Jahrgang Seite 25

25.04.2001 Amtliche Mitteilungen / 20. Jahrgang Seite 25 25.04.2001 Amtliche Mitteilungen / 20. Jahrgang Seite 25 Berichtigung der Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science in Physics mit den Abschlüssen Bachelor of, Master of und Master of Science

Mehr

PEGAS volumes increase 45% year-on-year

PEGAS volumes increase 45% year-on-year PRESS RELEASE PEGAS trading volumes in March 2016 PEGAS volumes increase 45% year-on-year Paris, Leipzig, 1 April 2016 The pan-european gas trading platform PEGAS registered a total volume of 133.1 TWh

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

ATTACHMENT: Module groups and associated modules degree course BSc Business Information Technology Full Time / Part Time Foundation ECTS-Credits Communication 1 4 Communication 2 4 Communication 3 4 Communication

Mehr

Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz

Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz ICICI Conference, Prague 1-2 October 2009 What I am going to tell you social innovation the EFQM Excellence model the development of quality

Mehr

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6 Unterrichtsvorhaben A Die Zeit Jesu kennen lernen Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF4); Bibel Aufbau, Inhalte, Gestalten (IF 3) identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser

Mehr

B.A. LINGUISTIK. Bachelorstudiengang Linguistik an der Universität Leipzig

B.A. LINGUISTIK. Bachelorstudiengang Linguistik an der Universität Leipzig B.A. LINGUISTIK Bachelorstudiengang Linguistik an der Universität Leipzig WOMIT BESCHÄFTIGT SICH DIE LINGUISTIK? Gegenstand der Linguistik sind anders als bei den Einzel-Philologien nicht die konkreten

Mehr

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll Ulrich Köpf / Peter Zimmerling (Hg.) Martin Luther Wie man beten soll Für Meister Peter den Barbier Vandenhoeck & Ruprecht Umschlagabbildung: Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll akg images 1-L76-E1544

Mehr

Thomas-Akademie Jüdische und christliche Leseweisen der Bibel im Dialog Kurt Kardinal Koch EINLADUNG

Thomas-Akademie Jüdische und christliche Leseweisen der Bibel im Dialog Kurt Kardinal Koch EINLADUNG Theologische Fakultät EINLADUNG Thomas-Akademie 2016 Jüdische und christliche Leseweisen der Bibel im Dialog Kurt Kardinal Koch MITTWOCH, 16. MÄRZ 2016, 18.15 UHR UNIVERSITÄT LUZERN, FROHBURGSTRASSE 3,

Mehr

Bewerbungsbogen / Application Form

Bewerbungsbogen / Application Form Forschungsstipendium für Promovierende / Research Stipend for PhD students im Rahmen des DAAD-Projekts / DAAD Project IP@WWU International Promovieren an der WWU / International PhD Study at WWU Bewerbungsbogen

Mehr

SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME

SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME NL/05/B/F/PP/157522 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Jahr: 2005 SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME NL/05/B/F/PP/157522 Projekttyp: Pilotprojekt,

Mehr

Einleitung zur Vorlesung Unternehmensweite IT Architekturen. Hans-Peter Hoidn Marcel Schlatter Kai Schwidder

Einleitung zur Vorlesung Unternehmensweite IT Architekturen. Hans-Peter Hoidn Marcel Schlatter Kai Schwidder IT Enterprise Architecture Einleitung zur Vorlesung Unternehmensweite IT Architekturen Hans-Peter Hoidn Marcel Schlatter Kai Schwidder Generelles 17 September 2007 Introduction 2 Allgemeines Enterprise

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002)

71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002) 2013 / Nr. 30 vom 25. März 2013 71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002) 72. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Ethik

Mehr

Herzlich Willkommen. 9. Fachbereichstag Mechatronik 2015 Hochschule Esslingen, Campus Göppingen. 07./08. Mai 2015

Herzlich Willkommen. 9. Fachbereichstag Mechatronik 2015 Hochschule Esslingen, Campus Göppingen. 07./08. Mai 2015 Herzlich Willkommen 9. FBT Mechatronik 2015 9. Fachbereichstag Mechatronik 2015 Hochschule Esslingen, Campus Göppingen 07./08. Mai 2015 1 reiner.dudziak@hs-bochum.de 2 Begrüßung durch den Rektor der Hochschule

Mehr

Studierende und Studienzulassungen nach Studienprogrammleitung und Studienrichtung

Studierende und Studienzulassungen nach Studienprogrammleitung und Studienrichtung * exkl. Beurlaubte sowie exkl. der nur während der Zulassungsfrist kurzzeitig Zugelassenen (Studium in der Z.frist wieder beendet) ** "neue Studierende" haben im Vorsemester kein einziges Studium an der

Mehr

LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt

LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt Funktion der Leitlinien Geschichte und gegenwärtige Situation Selbstverständnis Ethische Grundsätze Interne Kommunikation Räumlichkeiten Bildungsauftrag

Mehr

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Designforschung: Vielfalt, Relevanz, Ideologie Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Master of Design Diplom-Kommunikationswirt Bremen

Mehr

School of Business. Fachhochschule Stralsund University of Applied Sciences

School of Business. Fachhochschule Stralsund University of Applied Sciences School of Business Fachhochschule Stralsund University of Applied Sciences Prof. D. Patrick Moore 1 /31 Personal Introduction Prof. D. Patrick Moore 2 /31 What can you expect from the next 5 10 minutes?

Mehr

ugendmigrationsrat Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart

ugendmigrationsrat Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart Profil der engagierten Jugendlichen aged 18 to 25 activ in a youth organisation interested in participation

Mehr

Europe Job Bank Schülerumfrage. Projektpartner. Euro-Schulen Halle

Europe Job Bank Schülerumfrage. Projektpartner. Euro-Schulen Halle Europe Job Bank Schülerumfrage Projektpartner Euro-Schulen Halle Alter: Geschlecht: M W Ausbildung als: F 1 Was war der Hauptgrund für Deine Wahl der Ausbildung / Deine Berufswahl? a. Freunde b. Familie

Mehr

Internationalisierung und Europäisierung der Berufsausbildung Konsequenzen für die moderne Beruflichkeit?

Internationalisierung und Europäisierung der Berufsausbildung Konsequenzen für die moderne Beruflichkeit? Internationalisierung und Europäisierung der Berufsausbildung Konsequenzen für die moderne Beruflichkeit? Prof. Dr. Dietmar Frommberger Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg dietmar.frommberger@ovgu.de

Mehr

Namenskonventionen für E-Mail-Adressen und

Namenskonventionen für E-Mail-Adressen und Namenskonventionen für E-Mail-Adressen und Webseiten 1 E-Mail-Adressen Mitarbeiter erhalten grundsätzlich vom Universitätsrechenzentrum (URZ) ein Uni-Login mit E-Mail-Postfach. Die E-Mail-Adresse entspricht

Mehr

"Export" des Berufspädagogen nach Europa

Export des Berufspädagogen nach Europa 6. BIBB-Berufsbildungskongress Arbeitskreis 4.4 "Export" des Berufspädagogen nach Europa 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Forum x, Arbeitskreis x, Vorname, Name Projektbeschreibung Das Projekt "It's

Mehr

Studium 2020 Positionen und Perspektiven

Studium 2020 Positionen und Perspektiven Studium 2020 Positionen und Perspektiven Herausforderungen der Internationalisierung und Mobilität am Beispiel Jacobs University Bremen 26./27. Januar 2012, Berlin Dr. Thorsten Thiel Überblick I. Profil

Mehr

Prof. Dr. Armin Sierszyn

Prof. Dr. Armin Sierszyn Prof. Dr. Armin Sierszyn Professor für Kirchengeschichte Biografie Geboren 1942 in Bäretswil, Zürcher Oberland 1963 1969: Theologiestudium in Zürich, Bethel und Marburg 1966: 1. Kirchliche Konkordatsprüfung

Mehr

MOOCs. Campus 2.0? Massive Open Online Courses. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013. Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena.

MOOCs. Campus 2.0? Massive Open Online Courses. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013. Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena. E-Learning-Tag 22.Oktober 2013 MOOCs Massive Open Online Courses Campus 2.0? Prof. Dr. med. Thomas Kamradt thomas.kamradt@med.uni-jena.de MOOCs: Übersicht 1) Was sind & wie funktionieren MOOCs? 2) Wer

Mehr

Der Rektor Exzellenzuniversität TU Dresden

Der Rektor Exzellenzuniversität TU Dresden Der Rektor Exzellenzuniversität TU Dresden - Ursachen und Auswirkungen - Historische Eckdaten 1828 Gründung als Technische Bildungsanstalt Dresden 1890 Gründung der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule

Mehr

Studierende und Studienzulassungen nach Studienprogrammleitung und Studienrichtung

Studierende und Studienzulassungen nach Studienprogrammleitung und Studienrichtung * exkl. Beurlaubte sowie exkl. der nur während der Zulassungsfrist kurzzeitig Zugelassenen (Studium in der Z.frist wieder beendet) ** "neue Studierende" haben im Vorsemester kein einziges Studium an der

Mehr

Double Master s Degree in cooperation with the University of Alcalá de Henares

Double Master s Degree in cooperation with the University of Alcalá de Henares Lehrstuhl für Industrielles Management Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Double Master s Degree in cooperation

Mehr

Konzept für Festveranstaltung Schumpeter School Preis am 30. Juni 2011 und Freitag 01. Juli 2011

Konzept für Festveranstaltung Schumpeter School Preis am 30. Juni 2011 und Freitag 01. Juli 2011 1 Preliminary Program for the Schumpeter School Award for Business and Economic Analysis. This prize is awarded every two years (in odd years, so that there is no overlap with the conference of the International

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

Consultant Profile. Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299 Fax: (+49) 21 96 / 70 68 450 Mobile: (+49) 1 73 / 85 45 564 Klaus.Stulle@Profil-M.

Consultant Profile. Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299 Fax: (+49) 21 96 / 70 68 450 Mobile: (+49) 1 73 / 85 45 564 Klaus.Stulle@Profil-M. Consultant Profile Prof. Dr. Klaus P. Stulle (formerly Hering) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299

Mehr

YOUR ENTRY TO BUSINESS

YOUR ENTRY TO BUSINESS YOUR ENTRY TO BUSINESS Bewerbungsbogen Für Das Hauptstudium Des Diplomstudienganges Betriebswirtschaftslehre Zum Diplom-Kaufmann/ Diplom-Kauffrau Application Form For The Four Semester Program In Business

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen. Präambel

Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen. Präambel Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen Präambel Evangelische Schulen verstehen sich als öffentliche Schulen, indem sie sich an der gesellschaftlichen Gesamtverantwortung für Kinder und Jugendliche

Mehr

Neue Berufe in der Rehabilitation Die Studiengänge BA und MA Gesundheitspädagogik

Neue Berufe in der Rehabilitation Die Studiengänge BA und MA Gesundheitspädagogik 18. Jahrestagung der Dt. Gesellschaft für Rehabilitation von Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten 2010 Neue Berufe in der Rehabilitation Die Studiengänge BA und MA Gesundheitspädagogik Prof. Dr. med.

Mehr

Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Experience

Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Experience Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 204 Telefax: (+49)

Mehr

Scholarships for foreign students

Scholarships for foreign students Scholarships for foreign students DAAD (German Academic Exchange Service) http://www.daad.de Kennedyallee 50 53175 Bonn Tel. 02 28/882-0 Attention!!! All foreign students have to propose their application

Mehr

City West between Modern Age and History: How Does the Balancing Act. between Traditional Retail Structures and International

City West between Modern Age and History: How Does the Balancing Act. between Traditional Retail Structures and International City West between Modern Age and History: How Does the Balancing Act between Traditional Retail Structures and International Competition Work? Agenda 1. Basic Data about City West 2. Kurfürstendamm 3.

Mehr