Typische Diskriminierungserfahrungen und rechtliche Handlungsmöglichkeiten 115

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Typische Diskriminierungserfahrungen und rechtliche Handlungsmöglichkeiten 115"

Transkript

1 Inhalt 5 0 Vorwort 10 I Einführung 12 1 Sozialwissenschaftliche Grundlagen Einstellungen »Wir«und»Sie«Unbewusstes und Unbedachtes Feindseligkeiten Dominante Kulturen Soziale Ungleichheiten Übersicht Frauen und Männer Nicht-deutsche Staatsangehörige Religiöse Minderheiten Menschen mit Behinderungen Alter Schwule und Lesben Diskriminierung Definitionen von politischen Akteuren Soziologische Definition Rechtliche Definition 67 2 Rechtswissenschaftliche Grundlagen Sachgebiete und Wirkungsweise von Antidiskriminierungsnormen Gleichstellungsnormen im internationalen Recht Rechtsnormen der Vereinten Nationen und ihrer Sonderorganisationen Europäisches Recht Gleichstellungsnormen im nationalen Recht Verfassung Antidiskriminierungsgesetze Verstreute Gleichheitsnormen in anderen Gesetzen 100 II Typische Diskriminierungserfahrungen und rechtliche Handlungsmöglichkeiten Diskriminierung wegen Rasse oder ethnischer Herkunft Der Begriff der»rasse« Der Begriff der Ethnie 116

2 6 Inhalt 1.3 Gesetzliche Ungleichbehandlung Diskriminierungen im privatrechtlichen Rechtsverkehr Verhalten von Behördenmitarbeiterinnen und -mitarbeitern Strukturelle Diskriminierungen Strafrechtliche Verfolgung von Diskriminierung Diskriminierung wegen Religion und Weltanschauung Zum Begriff der Religion und der Weltanschauung Religionszugehörigkeit als berufliche Anforderung Ausgrenzungen wegen sichtbarer religiöser Zeichen Angriffe gegen religiöse Kultstätten oder Glaubensangehörige Diskriminierungen wegen des Geschlechts Der Begriff des Geschlechts Das biologische Geschlecht Das soziale Geschlecht Abbau von Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts Ausgewählte Rechtsbereiche und Gleichbehandlung Güter und Dienstleistungen/Unisex-Tarife Diskriminierungen wegen Behinderung Der Begriff der Behinderung Medizinisches Modell Soziales Modell Bio-psycho-soziales Modell (ICF) Schwerbehinderung Offene Fragen Feststellung einer Behinderung Diskriminierung durch Barrieren Diskriminierung durch Aussonderung Straftaten gegen behinderte Menschen Diskriminierung wegen des Alters Definitionen Diskriminierungen im (Arbeits-)Alltag 180

3 Inhalt Altersgrenzen Gesetzliche Altersgrenzen Tarifvertragliche Regelungen Diskriminierung wegen sexueller Identität Definitionen Gesetzliche Diskriminierung Zuständigkeit der Standesämter Öffentliches Dienstrecht Steuerliche Benachteiligungen Sonstige Gleichstellungsforderungen Arbeitsplatz Abschluss von Versicherungsverträgen Mehrdimensionale Diskriminierungen Additive und intersektionelle Diskriminierung Intersektionelle Diskriminierung und Dominanzkultur Die mehrdimensionale Diskriminierung im Recht Das Verbot mehrdimensionaler Diskriminierung im AGG 206 III Antidiskriminierungsrecht: Fälle und Erläuterungen Ein Überblick über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Definition der Benachteiligung Unmittelbare Benachteiligung Mittelbare Diskriminierung Belästigung und sexuelle Belästigung Anweisung zur Benachteiligung Positive Maßnahmen Ansprüche aufgrund einer Benachteiligung im Zivilrecht Beseitigung Unterlassung Ersatz des materiellen Schadens Ersatz des immateriellen Schadens Ausschlussfristen Ansprüche aufgrund einer Benachteiligung im Arbeitsrecht 219

4 8 Inhalt 1.5 Rechtsverfolgung Beweislast Unterstützung durch Verbände Antidiskriminierungsstelle des Bundes Diskriminierung im Erwerbsleben Die Reichweite der Begriffe»Beschäftigte«und»Arbeitgeber« Individualrechtliche Möglichkeiten Ausgewählte Themenfelder Stellenausschreibung Zulässigkeit positiver Maßnahmen Auswahl der BewerberInnen/Einstellung Entgeltdiskriminierung Rechte der Beschäftigten Beschwerdestelle Leistungsverweigerungsrecht Schadensersatzanspruch/Entschädigung, doch kein Einstellungsanspruch Organisationspflichten des Arbeitgebers/der Arbeitgeberin Kollektivrechtliche Möglichkeiten Ausschreibung, Bewerbung, Einstellung Fall: Das Straßencafé Fall: Das Kopftuch beim Jugendamt Fall: Frauenhaus Fall: Fragen zu Schwangerschaft und Kinderwunsch Fall: Behinderter Mensch auf Stellensuche Arbeitsbedingungen, Mobbing, sexuelle Belästigung Fall: Der verhinderte Busfahrer Fall: Referendarinnen-Mobbing Fall: Sexuelle Belästigung im Heim Beendigung des Arbeitsverhältnisses und Kündigung Fall: Kündigung eines schwulen Sozialarbeiters Fall: Der renitente Personalchef Diskriminierung im Zivilrecht Geltungsbereich des AGG Massengeschäfte Wohnraum 294

5 Inhalt Versicherungsverträge Wohnen Fall: Wohnkultur Fall: Mietbarrieren Fall: Jüdischer Mieter Kredite, Versicherungen und andere Verträge Fall: Kein Kredit für Sergej Fall: Berüchtigter chilenischer Fahrstil Fall: Blind ins Konzert Fall: Geschlossene Gesellschaft Fall: Zwei alte Tanten tanzen Tango Diskriminierung durch Behörden und im Bereich des öffentlichen Rechts Fall: Approbation nur für Deutsche Fall: Dolmetscherin am Krankenbett Fall: Gleiche Prüfungsbedingungen für alle Fall: Elterliche Hausaufgabenhilfe Übergreifende Fälle Fall: Klatsch im Dorf Fall: Gaststättenbesuch 367 IV Autorinnen 375 V Literaturverzeichnis 376

Gleichbehandlung Antidiskriminierung

Gleichbehandlung Antidiskriminierung Gleichbehandlung Antidiskriminierung Peter Hilgarth Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht Vortrag Peter Hilgarth am 02.07.2007 bei Merget + Partner Mandantenstammtisch 1 1. Das Verbot der Diskriminierung

Mehr

Arbeitsrecht. Inhalte der Unterrichtseinheit II.16

Arbeitsrecht. Inhalte der Unterrichtseinheit II.16 Inhalte der Unterrichtseinheit II.16 - der Arbeitsvertrag - allgemeine Arbeitsbedingungen - Arbeitszeit - Vergütung - Urlaub und Arbeitsbefreiung - Beendigung des Arbeitsverhältnisses - Geltungsbereich

Mehr

NACHTRÄGE / ARBEITSRECHT UMGANG ALLGEMEINES. mit Mängeln. am Bau GLEICHBEHANDLUNGS- GESETZ (AGG)

NACHTRÄGE / ARBEITSRECHT UMGANG ALLGEMEINES. mit Mängeln. am Bau GLEICHBEHANDLUNGS- GESETZ (AGG) NACHTRÄGE / ARBEITSRECHT UMGANG ALLGEMEINES mit Mängeln GLEICHBEHANDLUNGS- am Bau GESETZ (AGG) Kanzlei am 2 1. Einleitung Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das häufig noch unter seinem Vorgängertitel

Mehr

Forschung der ADS auf einen Blick: Beschwerdestelle und Beschwerdeverfahren nach 13 AGG

Forschung der ADS auf einen Blick: Beschwerdestelle und Beschwerdeverfahren nach 13 AGG Forschung der ADS auf einen Blick: Beschwerdestelle und Beschwerdeverfahren nach 13 AGG Die Expertise im Überblick Die Expertise analysiert den rechtlichen Rahmen der Beschwerdemöglichkeiten nach 13 AGG

Mehr

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) im Arbeitsrecht. Nr. 165/14

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) im Arbeitsrecht. Nr. 165/14 Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) im Arbeitsrecht Nr. 165/14 Ansprechpartner: Frank Wildner Geschäftsbereich Recht Steuern der IHK Nürnberg für Mittelfranken Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg Tel.:

Mehr

Im Detail: Antidiskriminierungsgesetz

Im Detail: Antidiskriminierungsgesetz Im Detail: Antidiskriminierungsgesetz 7. März 2005 Inhalt: Argumente und Antworten auf oft gestellte Fragen 1. Warum ein Antidiskriminierungsgesetz? 2. Umzusetzende EU-Richtlinien 3. Kernpunkte des Antidiskriminierungsgesetzes

Mehr

MAGOLD, WALTER & HERMANN Rechtsanwaltspartnerschaft

MAGOLD, WALTER & HERMANN Rechtsanwaltspartnerschaft Gleichheit wird es erst geben, wenn in den Vorständen auch unfähige Frauen sitzen (Laila Davoy, norwegische Familienministerin) Diskriminierung im arbeitsrechtlichen Alltag und die möglichen Folgen ein

Mehr

InhaltsverzeichniS INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG 1

InhaltsverzeichniS INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG 1 InhaltsverzeichniS VORWORT INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS VII IX XVII EINFÜHRUNG 1 A. GEGENSTAND DER UNTERSUCHUNG 1 I. Private Berufsunfähigkeitsversicherung 1 1. Definition Berufsunfähigkeit

Mehr

10 Fakten zum Betriebsrat. leicht verständlich erklärt

10 Fakten zum Betriebsrat. leicht verständlich erklärt 10 Fakten zum Betriebsrat leicht verständlich erklärt Der Betriebsrat zahlt sich aus Beschäftigte in Betrieben mit Betriebsrat verdienen im Durchschnitt über 10 % mehr als in Betrieben ohne Betriebsrat.

Mehr

Was tun gegen Gewalt Strategien der Zivilgesellschaft Bündnis für Demokratie und Toleranz Tagung vom 23. bis 24. August 2013 in Göttingen

Was tun gegen Gewalt Strategien der Zivilgesellschaft Bündnis für Demokratie und Toleranz Tagung vom 23. bis 24. August 2013 in Göttingen Was tun gegen Gewalt Strategien der Zivilgesellschaft Was tun gegen Gewalt Strategien der Zivilgesellschaft Bündnis für Demokratie und Toleranz Tagung vom Bündnis 23. bis für 24. Demokratie August 2013

Mehr

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) im Zivilrecht. Nr. 167/06

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) im Zivilrecht. Nr. 167/06 Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) im Zivilrecht Nr. 167/06 Ansprechpartner: RA Oliver Baumbach Geschäftsbereich Recht Steuern der IHK Nürnberg für Mittelfranken Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg

Mehr

Januar 2012. Rechtsfragen aus der Beratungsarbeit gegen Diskriminierung

Januar 2012. Rechtsfragen aus der Beratungsarbeit gegen Diskriminierung Januar 2012 Rechtsfragen aus der Beratungsarbeit gegen Diskriminierung Dies ist eine Hintergrundinformation für Beratungseinrichtungen mit einer Einschätzung der rechtlichen Situation in ausgewählten,

Mehr

Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007

Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007 Herzlich Willkommen! Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007 TOP 7: Information über aktuelle Gesetzesänderungen Dr. Helmut Aden Mitglied des Vorstandes BVV Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007 -

Mehr

Unterschiede im Arbeitsrecht Schweiz - Deutschland

Unterschiede im Arbeitsrecht Schweiz - Deutschland Unterschiede im Arbeitsrecht Schweiz - Deutschland Stellenausschreibung Deutschland: Keine Diskriminierung Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) 1 AGG: Rasse, ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion

Mehr

In den Fällen, in denen die spezifischen Diskriminierungstatbestände des AGG greifen, d. h. der persönliche [ 4 ] und sachliche [

In den Fällen, in denen die spezifischen Diskriminierungstatbestände des AGG greifen, d. h. der persönliche [ 4 ] und sachliche [ Gleichbehandlungsgrundsatz Petra Straub TK Lexikon Arbeitsrecht 30. April 2015 Arbeitsrecht 1 Einführung HI726943 HI3401251 Der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz ist teilweise gesetzlich geregelt

Mehr

Firmenkunden AGG-Versicherung. Mit Sicherheit bei Ansprüchen geschützt

Firmenkunden AGG-Versicherung. Mit Sicherheit bei Ansprüchen geschützt Firmenkunden AGG-Versicherung Mit Sicherheit bei Ansprüchen geschützt Haftung Versicherungsschutz Die Haftungssituation für Unternehmen. Seit August 2006 gilt in Deutschland wie auch in vielen anderen

Mehr

12.08.2008 1 2 12.08.2008

12.08.2008 1 2 12.08.2008 Gesetz über das Verbot der Diskriminierung (Antidiskriminierungsgesetz ADG) LGBl.Nr. 17/2005, 49/2008 2) 1. Abschnitt Allgemeine Bestimmungen 1 3) Ziel, Anwendungsbereich ( Dieses Gesetz dient dem Ziel,

Mehr

Kurztitel Antidiskriminierungsgesetz Fundstelle LGBl.Nr. 17/2005*), 49/2008 **) Typ LG. Inkrafttretedatum 20080813

Kurztitel Antidiskriminierungsgesetz Fundstelle LGBl.Nr. 17/2005*), 49/2008 **) Typ LG. Inkrafttretedatum 20080813 Kurztitel Antidiskriminierungsgesetz Fundstelle LGBl.Nr. 17/2005*), 49/2008 **) Typ LG Inkrafttretedatum 20080813 Außerkrafttretedatum 99999999 Titel Gesetz über das Verbot der Diskriminierung Land Vorarlberg

Mehr

ARBEITSRECHT FÜR ARBEITGEBER Orleansstraße 6 81669 München 089/41129777

ARBEITSRECHT FÜR ARBEITGEBER Orleansstraße 6 81669 München 089/41129777 Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0 ARBEITSRECHT FÜR ARBEITGEBER Orleansstraße 6 81669 München 089/41129777 kanzlei@haubner-stb.de Inhaltsverzeichnis I. Regelungen im Arbeitsvertrag II.

Mehr

zahlungsfähigen Person, ohne dass nach den oben erwähnten Diskriminierungsmerkmalen unterschieden würde. Kein Massengeschäft liegt beispielsweise bei

zahlungsfähigen Person, ohne dass nach den oben erwähnten Diskriminierungsmerkmalen unterschieden würde. Kein Massengeschäft liegt beispielsweise bei Das neue AGG trat mit einiger Verspätung zum 18. August 2006 in Kraft. Unternehmer müssen dafür sorgen, dass alle Maßnahmen im Zusammenhang mit der Durchführung eines Geschäftes, so vor allem die Auswahl

Mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz Hans-Werner Spreizer / Tanja Fuß www.zar-fernstudium.de Einführung Impressum Skript, Layout und Konzept wurden entwickelt durch das ZAR Zentrum für Aus- und Fortbildung

Mehr

COMPLIANCE-Verhaltensrichtlinien (Code of Conduct) Kurzfassung Mai 2014

COMPLIANCE-Verhaltensrichtlinien (Code of Conduct) Kurzfassung Mai 2014 Vorwort des Vorstands Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter, die Einhaltung sämtlicher Gesetze einschließlich der Antikorruptionsgesetze und des Kartellrechts, von innerbetrieblichen Regelungen und

Mehr

Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH

Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH Corporate Governance Kodex - Standards zur Steigerung der Transparenz und Kontrolle - Stand: Oktober 2011 1 Präambel und Geltungsbereich Die Messe Düsseldorf GmbH erkennt ihre soziale Verantwortlichkeit

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen Dr. Günther Schuster Amtsleiter

Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen Dr. Günther Schuster Amtsleiter Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen Dr. Günther Schuster Amtsleiter Gleichstellung ist Recht! Seit 1. Jänner 2006 ist das Bundes- Behindertengleichstellungsgesetz BGStG in Kraft. Ziel des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes

Mehr

L L. Chancen-Gleichheit. Das Gleichbehandlungs-Recht in Österreich. Leicht zu lesen. Leicht zu verstehen. Für alle, die es brauchen.

L L. Chancen-Gleichheit. Das Gleichbehandlungs-Recht in Österreich. Leicht zu lesen. Leicht zu verstehen. Für alle, die es brauchen. Chancen-Gleichheit Das Gleichbehandlungs-Recht in Österreich Leicht zu lesen. Leicht zu verstehen. Für alle, die es brauchen. Internet: www.chancen-gleichheit.at L L L EICHT L ESEN Chancen-Gleichheit Das

Mehr

Die Abteilungsleiter überwachen die Umsetzung des Grundsatzes im täglichen Geschäftsbetrieb, während dem Personalmanager folgende Aufgaben zufallen:

Die Abteilungsleiter überwachen die Umsetzung des Grundsatzes im täglichen Geschäftsbetrieb, während dem Personalmanager folgende Aufgaben zufallen: B GRUNDSATZ DER CHANCENGLEICHHEIT Domino UK Limited pflegt in seiner Rolle als Arbeitgeber den Grundsatz der Chancengleichheit. Ziel unserer Unternehmenspolitik ist sicherzustellen, dass Bewerber/-innen

Mehr

Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher. Kodex. der Abbildung Istockphoto svanhorn

Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher. Kodex. der Abbildung Istockphoto svanhorn Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher Kodex der Abbildung Istockphoto svanhorn Präambel Unsere Verantwortung Die Mitgliedsbanken des Bankenfachverbandes sind sich ihrer Verantwortung als Kredit

Mehr

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959 RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG verabschiedet am 29. November 1959 1386 (XIV). Erklärung der Rechte des Kindes Präambel Da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die Grundrechte

Mehr

Nutzungsbedingungen für Arbeitgeber

Nutzungsbedingungen für Arbeitgeber Nutzungsbedingungen für Arbeitgeber 1. Nutzung von DGUV job In DGUV job dürfen Stellenangebote und Angebote zur Aufnahme einer Ausbildung eingestellt werden. 2. Einstellung von Stellenangeboten Sie können

Mehr

Zusammenfassung des eigenständigen Beitrags der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zum Zweiten Bericht gemäß 27 Abs. 4 AGG

Zusammenfassung des eigenständigen Beitrags der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zum Zweiten Bericht gemäß 27 Abs. 4 AGG Zusammenfassung des eigenständigen Beitrags der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zum Zweiten Bericht gemäß 27 Abs. 4 AGG Kontext und Zielsetzungen Bildung und Arbeit sind zentrale Lebensbereiche,

Mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz: AGG

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz: AGG Gelbe Erläuterungsbücher Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz: AGG Kommentar von Prof. Dr. Jobst-Hubertus Bauer, Dr. Burkard Göpfert, Dr. Steffen Krieger 3. Auflage Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz:

Mehr

Michael Czichon LEXIKON ZUM ARBEITSRECHT. Rechtsanwalt und Pulverwerg 4 Fachanwalt für Arbeitsrecht. Abfindung. Abmahnung

Michael Czichon LEXIKON ZUM ARBEITSRECHT. Rechtsanwalt und Pulverwerg 4 Fachanwalt für Arbeitsrecht. Abfindung. Abmahnung LEXIKON ZUM ARBEITSRECHT Abfindung Ein Abfindung ist eine Sach- oder Geldleistung gesetzlicher die bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses geleistet wird und infolge eines arbeitsgerichtlichen Vergleiches

Mehr

Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf

Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf Satzung FH OÖ, Version 1, 28.05.2014 Inhaltsverzeichnis Maßnahmen zur

Mehr

Mit Rat zur Tat. Fälle aus der Beratung der Antidiskriminierungsstelle

Mit Rat zur Tat. Fälle aus der Beratung der Antidiskriminierungsstelle Mit Rat zur Tat Fälle aus der Beratung der Antidiskriminierungsstelle Vor wor t Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, jeder Mensch ist gleich wichtig und hat die gleichen Rechte unabhängig von der ethnischen

Mehr

Input von Alexander Klose auf dem Fachtag Menschen mit Behinderung in Marzahn Hellersdorf. am 26.9.2012

Input von Alexander Klose auf dem Fachtag Menschen mit Behinderung in Marzahn Hellersdorf. am 26.9.2012 Input von Alexander Klose auf dem Fachtag Menschen mit Behinderung in Marzahn Hellersdorf am 26.9.2012 Als Jurist möchte ich mit zwei Verfassungsbestimmungen beginnen: In Artikel 3 Absatz 3 Satz 2 Grundgesetz

Mehr

AGG Urteilsübersicht Behinderung

AGG Urteilsübersicht Behinderung Lf d. Nr. AGG Urteilsübersicht Behinderung Stichworte Datum Gericht Verfahrensgang Inhalt Link 78 Behinderung, Beweisanforderung, Stellenausschreibung 21.01.09 LAG Köln, Az.:3 Sa 1369/08 Aachen, Az.: 6

Mehr

Alltagsrassismus: Praxiserfahrungen aus der Anti-Rassismus-Arbeit & Vorstellung von Handlungsmöglichkeiten

Alltagsrassismus: Praxiserfahrungen aus der Anti-Rassismus-Arbeit & Vorstellung von Handlungsmöglichkeiten Alltagsrassismus: Praxiserfahrungen aus der Anti-Rassismus-Arbeit & Vorstellung von Handlungsmöglichkeiten Mag. a Dina Malandi ZARA-Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von Rassismus Alltagsrassismus:

Mehr

Altersgrenzen bei privaten Versicherungsverträgen

Altersgrenzen bei privaten Versicherungsverträgen Humboldt-Universität zu Berlin: Juristische Fakultät Altersgrenzen bei privaten Versicherungsverträgen Gesellschaftliche Teilhabe im Alter Welche flexiblen Altersgrenzen brauchen wir in Zukunft? des IGES

Mehr

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in der betrieblichen Praxis

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in der betrieblichen Praxis Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in der betrieblichen Praxis Business Breakfast Club Frankfurt am Main am 07.11.2006 Bärbel Kuhlmann Rechtsanwältin Fachanwältin für Arbeitsrecht avocado rechtsanwälte

Mehr

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH RICHTLINIE ZUR NACHHALTIGKEIT - 1 - Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit ist ein langfristiger strategischer Erfolgsfaktor, nicht nur für die BOLL &

Mehr

Umgang mit Vielfalt. wie können Unternehmen davon profitieren? >>>>> Vorteile der Vielfalt

Umgang mit Vielfalt. wie können Unternehmen davon profitieren? >>>>> Vorteile der Vielfalt Eine Initiative der Europäischen Union Umgang mit Vielfalt wie können Unternehmen davon profitieren? Häufig gestellte Fragen Leitfaden für Opfer Erste Schritte Vorteile der Vielfalt Diskriminierungen erkennen

Mehr

Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher. Kodex

Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher. Kodex Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher Kodex Präambel Unsere Verantwortung Die Mitgliedsbanken des Bankenfachverbandes sind sich ihrer Verantwortung als Kredit geber bewusst. Sie vergeben Kredite

Mehr

Inhalt. 1 Die arbeitsvertraglichen Strukturen im Krankenhaus 1. 2 Die neuen tarifvertraglichen Grundlagen 25. 3 Die Kündigung des Arbeitsvertrages 37

Inhalt. 1 Die arbeitsvertraglichen Strukturen im Krankenhaus 1. 2 Die neuen tarifvertraglichen Grundlagen 25. 3 Die Kündigung des Arbeitsvertrages 37 1 Die arbeitsvertraglichen Strukturen im Krankenhaus 1 1.1 Der Arbeitsvertrag 1 1.1.1 Die Anbahnung des Arbeitsverhältnisses 2 1.2 Die kollektivrechtlichen Vertragsgrundlagen 7 1.3 Die berufsrechtlichen

Mehr

Rechtsfragen zur Altersdiskriminierung Ass.-Prof. Dr. Julia Eichinger

Rechtsfragen zur Altersdiskriminierung Ass.-Prof. Dr. Julia Eichinger Rechtsfragen zur Altersdiskriminierung Ass.-Prof. Dr. Julia Eichinger Vortrag Graz, 23. November 2012 Vortragsaufbau Teil I Rechtsgrundlagen Normenübersicht Stmk. Landes-Gleichbehandlungsgesetz Teil II

Mehr

E D K. Aktuelle Rechtssprechung. Erster Fall zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz entschieden

E D K. Aktuelle Rechtssprechung. Erster Fall zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz entschieden E D K E C K E R T K L E T T E & K O L L E G E N RECHTSANWÄLTE & FACHANWÄLTE Aktuelle Rechtssprechung Erster Fall zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz entschieden Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz,

Mehr

Compliance Richtlinie der Viessmann Gruppe

Compliance Richtlinie der Viessmann Gruppe Compliance Richtlinie der Viessmann Gruppe Inhaltsverzeichnis Vorwort Übersicht 5 6 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. Definition und Anwendungsbereich Informationspflicht Grundsätzliche

Mehr

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und ethische & rechtliche Grundlagen in der Personalauswahl

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und ethische & rechtliche Grundlagen in der Personalauswahl Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und ethische & rechtliche Grundlagen in der Personalauswahl Workshop im Rahmen des Seminars Performance & Selection Justus-Liebig-Universität Gießen Wintersemester

Mehr

PfA Praktikerforum Arbeits- und Wirtschaftsrecht GmbH

PfA Praktikerforum Arbeits- und Wirtschaftsrecht GmbH PfA Praktikerforum Arbeits- und Wirtschaftsrecht GmbH Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in der Praxis Erfahren Sie das Wichtigste zu: Grundlagen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG)

Mehr

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) GbR DR.PUPLICK&PARTNER Notar. Fachanwälte. Rechtsanwälte [ 35. 3rd Wednesday 17. Januar 2006 Das Gleichbehandlungsgesetz Auswirkungen für mittelständische Unternehmen Risiken minimieren und Ersatzansprüche

Mehr

Aushangpflichtige Gesetze im Unternehmen

Aushangpflichtige Gesetze im Unternehmen Arbeitsrecht und Personal Laufendes Arbeitsverhältnis Jean Martin Jünger Aushangpflichtige Gesetze im Unternehmen Verlag Dashöfer Jean Martin Jünger Aushangpflichtige Gesetze im Unternehmen Verlag Dashçfer

Mehr

Runder Tisch 2009 Die EU Agentur für f r Grundrechte und der Vertrag von Lissabon

Runder Tisch 2009 Die EU Agentur für f r Grundrechte und der Vertrag von Lissabon Runder Tisch 2009 Die EU Agentur für f r Grundrechte und der Vertrag von Lissabon 3. Dezember 2009 EU Agentur für f r Grundrechte, Wien ao. Univ.Prof.. Dr. Hannes Tretter Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts

Mehr

LÖSUNG zur Klausur Arbeitsrecht SS 2015

LÖSUNG zur Klausur Arbeitsrecht SS 2015 LÖSUNG zur Klausur Arbeitsrecht SS 2015 I. 1. Zu den zentralen Begriffen des Arbeitsrechts gehören die des Arbeitnehmers und des Arbeitgebers. Definieren und erläutern Sie beide Begriffe. (10 P.) Eine

Mehr

Liebe Leserin, lieber Leser,

Liebe Leserin, lieber Leser, Seite 3 Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, ich freue mich sehr, dass Sie sich für das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und für die Beratung von Diskriminierungsopfern interessieren. Seit 2006

Mehr

Adipositas kann eine Behinderung im Sinne der Richtlinie über die Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf sein

Adipositas kann eine Behinderung im Sinne der Richtlinie über die Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf sein Gerichtshof der Europäischen Union PRESSEMITTEILUNG Nr. 183/14 Luxemburg, den 18. Dezember 2014 Presse und Information Urteil in der Rechtssache C-354/13 Fag og Arbejde (FOA), handelnd für Karsten Kaltoft/Kommunernes

Mehr

Der Arbeitsvertrag. 4. Ergänzungen znm Arbeitsvertrag 75. 1. Beginn des Arbeitsverbältnisses 22. 6. Wiederholnngsfragen 82. 2. Der Arbeitsvertrag 32

Der Arbeitsvertrag. 4. Ergänzungen znm Arbeitsvertrag 75. 1. Beginn des Arbeitsverbältnisses 22. 6. Wiederholnngsfragen 82. 2. Der Arbeitsvertrag 32 1. Beginn des Arbeitsverbältnisses 22 1.1. Die Einstellung 23 12. Benachteiligung bei der Einstellung 24 1.3. Das Einstellungsgespräch 28 2. Der Arbeitsvertrag 32 2.1. Abschluss des Arbeitsvertrags 36

Mehr

Schikanen am Arbeitsplatz: Arbeitsrechtliche Möglichkeiten

Schikanen am Arbeitsplatz: Arbeitsrechtliche Möglichkeiten Schikanen am Arbeitsplatz: Arbeitsrechtliche Möglichkeiten Rechtsanwalt Kanzlei: Implerstr. 2 81371 München Tel 089 39295610 info@rechtsanwalt-ursel.de www.rechtsanwalt-ursel.de Inhalte I. Definition II.

Mehr

MAYRRECHTSANWÄLTE. N E W S L E T T E R A R B E I T S R E C H T Januar 2009. 3 x Neues zum AGG Inhalt. Ihre Ansprechpartner

MAYRRECHTSANWÄLTE. N E W S L E T T E R A R B E I T S R E C H T Januar 2009. 3 x Neues zum AGG Inhalt. Ihre Ansprechpartner MAYRRECHTSANWÄLTE FACHANWÄLTE FÜR ARBEITSRECHT N E W S L E T T E R A R B E I T S R E C H T Januar 2009 3 x Neues zum AGG Inhalt Nachdem das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) bislang eher hitzige

Mehr

Empfehlungen der Rheinland-Pfälzischen Initiative für Integration zum Thema. Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus

Empfehlungen der Rheinland-Pfälzischen Initiative für Integration zum Thema. Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus Rheinland-Pfälzische Initiative für Integration (RIFI) Mainz, September 2006 RIFI-Mitteilungen Nr. 8.2 Empfehlungen der Rheinland-Pfälzischen Initiative für Integration zum Thema Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit,

Mehr

Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil.

Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil. Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil. Property Manager (m/w), Düsseldorf Das Unternehmen. die ThyssenKrupp Business Services GmbH ist Teil der Global Shared Services Organisation mit Hauptsitz

Mehr

Zusammenfassung. Zusammenfassung

Zusammenfassung. Zusammenfassung Zusammenfassung Erfahrungen von HIV/Aids-Beratungsstellen zeigen und Studien belegen, dass Menschen mit HIV/Aids trotz Fortschritte in der medizinischen Behandlung und verbesserter Arbeits- und Erwerbsfähigkeit

Mehr

Befristete Arbeitsverhältnisse

Befristete Arbeitsverhältnisse Wann ist ein Arbeitsvertrag befristet? Wenn die Dauer des Vertrages kalendermäßig bestimmt ist (z.b. bis zum 31.12.2007 oder für die Dauer eines Monats) oder wenn sich aus dem Zweck der Arbeitsleistung

Mehr

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Präambel Die fortschreitende Globalisierung der Waren- und Kapitalmärkte ermöglicht es transnationalen Konzernen, globale

Mehr

TVöD ITV-L. Tarifverträge für den öffentlichen Dienst. Ernst Burger [Hrsg.] Hand kom mentar. 2. Auflage

TVöD ITV-L. Tarifverträge für den öffentlichen Dienst. Ernst Burger [Hrsg.] Hand kom mentar. 2. Auflage N Ernst Burger [Hrsg.] TVöD ITV-L Tarifverträge für den öffentlichen Dienst Hand kom mentar 2. Auflage Ernst Burger, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht München I Dirk Clausen, Rechtsanwalt, Fachanwalt

Mehr

Newsletter der Gleichbehandlungsbeauftragten des Landes Steiermark

Newsletter der Gleichbehandlungsbeauftragten des Landes Steiermark Newsletter der Gleichbehandlungsbeauftragten des Landes Steiermark März, 2011 Vertrauliche Beratung in den steirischen Bezirken 2 Fortbildung und Kontaktpflege 3 Österreichs Gleichbehandlungsbeauftragte

Mehr

Homepagerecherche für GAMS

Homepagerecherche für GAMS Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen Gleichbehandlungsund Antidiskriminierungsmaterialiensammlung GAMS Homepagerecherche für GAMS Warum eine Homepagerecherche? In erster Linie wird diese Recherche

Mehr

Was ist Gerechtigkeit, Fairness? Wie wird sie durchgesetzt?...23

Was ist Gerechtigkeit, Fairness? Wie wird sie durchgesetzt?...23 Vorwort / Dank...7 Inhaltsverzeichnis...9 Einführung...19 KAPITEL 1 Was ist Gerechtigkeit, Fairness? Wie wird sie durchgesetzt?...23 Gedanken über Gerechtigkeit und Fairness...24 1 Grundsatzfrage...25

Mehr

CHANCENGLEICHHEIT. www.chancen-gleichheit.at. Das Gleichbehandlungsrecht in Österreich. Gleichstellung beginnt im Kopf. Gleichberechtigung jetzt.

CHANCENGLEICHHEIT. www.chancen-gleichheit.at. Das Gleichbehandlungsrecht in Österreich. Gleichstellung beginnt im Kopf. Gleichberechtigung jetzt. www.chancen-gleichheit.at CHANCENGLEICHHEIT Das Gleichbehandlungsrecht in Österreich Gleichstellung beginnt im Kopf. Gleichberechtigung jetzt. www.chancen-gleichheit.at www.chancen-gleichheit.at Inhaltsverzeichnis

Mehr

1. Verbot von Ablehnungen der Geschäftsbeziehung wegen fehlender bzw. unzureichender Deutschkenntnisse

1. Verbot von Ablehnungen der Geschäftsbeziehung wegen fehlender bzw. unzureichender Deutschkenntnisse STELLUNGNAHME zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten, den Wechsel von Zahlungskonten sowie den Zugang zu Zahlungskonten mit

Mehr

Die missbräuchliche Kündigung. der Miete von Wohnräumen

Die missbräuchliche Kündigung. der Miete von Wohnräumen Die missbräuchliche Kündigung der Miete von Wohnräumen DISSERTATION der Hochschule St. Gallen für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften zur Erlangung der Würde eines Doktors der Rechtswissenschaft

Mehr

Diversity Strategien für Non-Profit-Organisationen?

Diversity Strategien für Non-Profit-Organisationen? Diversity Strategien für Non-Profit-Organisationen? Andreas Merx ist Politologe, Erziehungswissenschaftler und seit einigen Jahren selbständiger Organisationsberater für Diversity Management, Antidiskriminierung

Mehr

Auswirkung der Test-Achats- Rechtsprechung auf Versicherungen. Die Richtlinie über den Zugang zu Gütern und Dienstleistungen

Auswirkung der Test-Achats- Rechtsprechung auf Versicherungen. Die Richtlinie über den Zugang zu Gütern und Dienstleistungen Auswirkung der Test-Achats- Rechtsprechung auf Versicherungen und die Richtlinie über den Zugang zu Gütern und Dienstleistungen Dr. Eugenia Caracciolo di Torella ecdt1@le.ac.uk Rechtsfakultät, Universität

Mehr

Vedat Laciner. Befristete Arbeitsverträge im türkischen und deutschen Arbeitsrecht

Vedat Laciner. Befristete Arbeitsverträge im türkischen und deutschen Arbeitsrecht Vedat Laciner Befristete Arbeitsverträge im türkischen und deutschen Arbeitsrecht Eine rechtsvergleichende Darstellung Verlag Dr. Kovac Hamburg 2005 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis

Mehr

1. KAPITEL: EINFÜHRUNG IN DAS LIECHTENSTEINISCHE ARBEITSRECHT 2. KAPITEL: DIE KÜNDIGUNG VON DAUERSCHULDVERHÄLTNISSEN IM ALLGEMEINEN

1. KAPITEL: EINFÜHRUNG IN DAS LIECHTENSTEINISCHE ARBEITSRECHT 2. KAPITEL: DIE KÜNDIGUNG VON DAUERSCHULDVERHÄLTNISSEN IM ALLGEMEINEN ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS LITERATURVERZEICHNIS MATERIALIENVERZEICHNIS JUDIKATURVERZEICHNIS VORWORT 1. KAPITEL: EINFÜHRUNG IN DAS LIECHTENSTEINISCHE ARBEITSRECHT 1.1. ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DES ARBEITSVERTRAGSRECHTS

Mehr

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Zimmermann & Strecker Aktuell (Ausgabe September 2007) Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Aktueller Vortrag zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz in der Anwendung auf das Arbeitsrecht Rechtsanwalt

Mehr

Fortbildungen im Arbeitsrecht

Fortbildungen im Arbeitsrecht Fortbildungen im Arbeitsrecht Bereits 1993 habe ich den 10. Intensivlehrgang der GJI Gesellschaft für Juristeninformation für den Erwerb des Titels Fachanwalt für Arbeitsrecht erfolgreich abgeschlossen;

Mehr

Wahlfach Recht der Wirtschaft Vorlesung Arbeitsrecht V

Wahlfach Recht der Wirtschaft Vorlesung Arbeitsrecht V Wahlfach Recht der Wirtschaft Vorlesung Arbeitsrecht V Dr. Berenice Möller Rechtsanwältin / Fachanwältin für Arbeitsrecht Dr. Jens Jensen Rechtsanwalt / Fachanwalt für Arbeitsrecht Sommersemester 2012

Mehr

I. Grundlagen... 17 1. Begriff... 17 2. Arten... 17 a) Ordentliche und außerordentliche

I. Grundlagen... 17 1. Begriff... 17 2. Arten... 17 a) Ordentliche und außerordentliche Inhalt Einführung... 13 Teil 1 Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung A. Kündigung... 17 I. Grundlagen... 17 1. Begriff... 17 2. Arten... 17 a) Ordentliche und außerordentliche Kündigung...

Mehr

Wichtige Entwicklungen beim Diskriminierungsschutz im Jahr 2014. Ein Jahresrückblick

Wichtige Entwicklungen beim Diskriminierungsschutz im Jahr 2014. Ein Jahresrückblick Wichtige Entwicklungen beim Diskriminierungsschutz im Jahr 2014 Ein Jahresrückblick Inhaltsverzeichnis 2 I. Einführung... 6 II. Rechtsprechung... 7 2.1. Entscheidungen des Gerichtshofs der Europäischen

Mehr

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH Verhaltenskodex Einleitung Die hat einen Verhaltenskodex erarbeitet, dessen Akzeptanz und Einhaltung für alle Mitarbeiter als Voraussetzung zur Zusammenarbeit gültig und bindend ist. Dieser Verhaltenskodex

Mehr

Compliance. Persönliche Haftung von Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften? Dr. Stefan Kursawe, Heisse Kursawe Eversheds 11.05.

Compliance. Persönliche Haftung von Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften? Dr. Stefan Kursawe, Heisse Kursawe Eversheds 11.05. Compliance Persönliche Haftung von Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften? Dr. Stefan Kursawe, Heisse Kursawe Eversheds 11.05.2015 Übersicht Compliance und Arbeitsrecht Arbeitsrechtliche Compliance

Mehr

Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Judith Kerschbaumer, Sebastian Busch, Carola Melitta Geschonke, Joachim Holwe, Gerd Nickel Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Perspektiven und Chancen für Beschäftigte und Unternehmen tf BUND VERLAG

Mehr

Wichtige Entwicklungen beim Diskriminierungsschutz im Jahr 2012. Ein Jahresrückblick

Wichtige Entwicklungen beim Diskriminierungsschutz im Jahr 2012. Ein Jahresrückblick 0 Wichtige Entwicklungen beim Diskriminierungsschutz im Jahr 2012 Ein Jahresrückblick 1 2 I. Einführung... 4 II. Rechtsprechung... 5 2.1. Entscheidungen des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH)...

Mehr

28. Februar 2005. Stellungnahme. zum. Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung europäischer Antidiskriminierungsrichtlinien

28. Februar 2005. Stellungnahme. zum. Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung europäischer Antidiskriminierungsrichtlinien 28. Februar 2005 Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend A.-Drs. 15(12)440-P (Stellungnahme Dr. Leienbach) Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung europäischer Antidiskriminierungsrichtlinien

Mehr

307 der Beilagen XXII. GP - Regierungsvorlage - Materialien 1 von 51

307 der Beilagen XXII. GP - Regierungsvorlage - Materialien 1 von 51 307 der Beilagen XXII. GP - Regierungsvorlage - Materialien 1 von 51 Vorblatt Probleme: Im Hinblick auf das EU-Recht ist eine Novellierung des Gleichbehandlungsgesetzes erforderlich. So sind die Richtlinie

Mehr

Angemessene Vorkehrungen in Europa nicht nur für das Merkmal Behinderung? Zusammenfassung. Justiz

Angemessene Vorkehrungen in Europa nicht nur für das Merkmal Behinderung? Zusammenfassung. Justiz Angemessene Vorkehrungen in Europa nicht nur für das Merkmal Behinderung? Zusammenfassung Justiz Europe Direct ist ein Dienst, der Ihnen bei Fragen zur Europäischen Union unter einer gebührenfreien Nummer(*)

Mehr

tecops personal GmbH

tecops personal GmbH tecops personal GmbH Unternehmensphilosophie und gesellschaftliche Verantwortung (CSR - Corporate Social Responsibility) Bericht 1. Halbjahr 2013 tecops personal GmbH, geändert 30.06.2013 CSR_1. Halbjahr

Mehr

Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen

Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen Expertise im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes Projektleitung: Prof. Dr. Ernst von Kardorff, Dr. Heike Ohlbrecht Wissenschaftliche

Mehr

Praktisches zum Thema Arbeitsrecht und Datenschutz 9. Mai 2014

Praktisches zum Thema Arbeitsrecht und Datenschutz 9. Mai 2014 Praktisches zum Thema Arbeitsrecht und Datenschutz 9. Mai 2014 2014 Schulz Tegtmeyer Sozien, Zweigertstraße 28-30, 45130 Essen Telefon: 0201 / 82777-0, Fax: 0201 / 82777-99 www.st-sozien.de 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis Teil 1: Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung

Inhaltsverzeichnis Teil 1: Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung Inhaltsverzeichnis Teil 1: Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung Einführung... 13 A. Kündigung... 15 I. Grundlagen... 15 1. Begriff... 15 2. Arten... 15 a) Ordentliche und außerordentliche

Mehr

Fachtagung Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Fachtagung Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz Fachtagung Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz Standortbestimmung und Anforderungen an den Versicherungsschutz behinderter und chronisch kranker Menschen des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes am 27. 28.09.2007

Mehr

Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit

Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit Zertifizierung von sozialer Nachhaltigkeit Fragen und Einblick des Social Auditors Referent: Frank Felix Hartmann Themenüberblick Social Audit: Ein neuer Blickwinkel Schwerpunkte der Normen / Anforderungen

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement Juristische Fallstricke BGM rechtssicher gestalten und durchführen

Betriebliches Gesundheitsmanagement Juristische Fallstricke BGM rechtssicher gestalten und durchführen RA Tobias Neufeld, LL.M. Partner, Fachanwalt für Arbeitsrecht Solicitor (England & Wales) Düsseldorf IHK München Gesundheit am Arbeitsplatz Betriebliches Gesundheitsmanagement Juristische Fallstricke BGM

Mehr

... ... ... ... ... ... ... ... ... .. I... Besondere... Pflichten... in.. der... Phase... der... Vertragsanbahnung ... ...

... ... ... ... ... ... ... ... ... .. I... Besondere... Pflichten... in.. der... Phase... der... Vertragsanbahnung ... ... Inhalt 7 Inhalt Abkürzungsverzeichnis............ A... Einleitung.......... B... Rechtsquellen.............. des.... Arbeitsrechts....... C... Die... Begründung............. des.... Arbeitsverhältnisses.......

Mehr

Teil 2: Die rechtliche Situation (schwer-)behinderter Arbeitnehmer 29

Teil 2: Die rechtliche Situation (schwer-)behinderter Arbeitnehmer 29 Inhaltsverzeichnis Vorwort.................................... 5 Abkürzungsverzeichnis........................... 16 Teil 1: Wichtige Grundbegriffe...................... 19 Begriff der Behinderung Allgemeines.................

Mehr

KOMMUNALE STRUKTUREN IN DÜSSELDORF

KOMMUNALE STRUKTUREN IN DÜSSELDORF KOMMUNALE STRUKTUREN IN DÜSSELDORF Stellen wir uns mal vor 5-10 % der Menschen sind homo- oder bisexuell Wenn man mit 5% rechnet, kommt man bei ca. 600.000 DüsseldorferInnen auf rund 30.000 Lesben & Schwule

Mehr

So bleibt Deutschland stark.

So bleibt Deutschland stark. FDP Unser Kurzwahlprogramm So bleibt Deutschland stark. Nur mit uns. Vier gute Jahre für Deutschland Damit Deutschland stark bleibt ie Freiheit des Einzelnen ist Grund und Grenze D liberaler Politik. Deshalb

Mehr

Fragebogen für Adoptionsbewerber

Fragebogen für Adoptionsbewerber Amt für Kinder, Jugend und Familie Aktenzeichen: 511/52- Pfl - Fragebogen für Adoptionsbewerber 1. Personalien Familienname Vorname Geburtsname Geburtstag Geburtsort Staatsangehörigkeit Konfession Anschrift

Mehr

Arbeitsrecht Aktuell Von der Einstellung bis zur Kündigung Tipps, Taktik und Fallstricke

Arbeitsrecht Aktuell Von der Einstellung bis zur Kündigung Tipps, Taktik und Fallstricke Arbeitsrecht Aktuell Von der Einstellung bis zur Kündigung Tipps, Taktik und Fallstricke Rechtsanwalt Hubert Ratering Fachanwalt für Arbeitsrecht Rechtsanwälte Kopp und Partner Lengericher Str. 2 49809

Mehr