Social Software für Jugendliche mit körperlichen Beeinträchtigungen

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1 Social Software für Jugendliche mit körperlichen Beeinträchtigungen Mediennutzung im Virtual Office Michaela Buchhas DIPLOMARBEIT eingereicht am Fachhochschul-Diplomstudiengang Engineering für Computer Basiertes Lernen in Hagenberg im Juni 2007

2 Betreuerin: Heidrun Allert Zweitbegutachter: Klemens Schwarz i

3 c Copyright 2007 Michaela Buchhas Alle Rechte vorbehalten ii

4 Erklärung Hiermit erkläre ich an Eides statt, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne fremde Hilfe verfasst, andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und die aus anderen Quellen entnommenen Stellen als solche gekennzeichnet habe. Hagenberg, am 26. Juni 2007 Michaela Buchhas iii

5 Inhaltsverzeichnis Erklärung Vorwort Kurzfassung Abstract iii vii ix x 1 Motivation Zentrale Problemstellung Zielaussage Zugrunde liegende Theorien Geplantes methodisches Vorgehen Aufbau der Arbeit Grundlagen und State-of-the-Art Entwicklungsaufgaben und Mediennutzung Allgemeine Bedürfnisse Allgemeine Entwicklungsaufgaben Individuelle Entwicklungsaufgaben Mediennutzung Social Software Technologien und Tools Konzepte und Projekte Menschen im Virtual Office Die Maßnahme Virtual Office Fallbeispiele Herbert Maria Emil David Roland Lehrplan im Virtual Office Aufbau des Curriculums Modul EDV iv

6 INHALTSVERZEICHNIS v 4.3 Modul Kulturtechniken und Allgemeinwissen Modul Selbstkompetenz und soziales Lernen Modul Dienstleistungen Anforderungen an das didaktische Konzept Bedarfserhebung Vorgehensweise Beschreibung der Vorgehensweise Begründung der Vorgehensweise Besonderheiten der Befragten Grundlagen zur Konstruktion der Interviewleitfäden Ausdruck und Selbstgestaltung Zusammenarbeit und Kommunikation Peergruppen und Communities Medienbezogene Themen Darstellung der Ergebnisse Ausdruck und Selbstgestaltung Zusammenarbeit und Kommunikation Organisation von Peergruppen Medienbezogene Themen Interpretation der Ergebnisse Ausdruck und Selbstgestaltung Zusammenarbeit und Kommunikation Organisation von Peergruppen Medienbezogene Themen Anforderungen an das didaktische Konzept Didaktisches Konzept Anforderungen an das didaktische Konzept Soziale Anforderungen Didaktische Anforderungen Vorüberlegungen Auswahl eines Werkzeugs Auswahl von Methoden Unterrichtskonzept Beschreibung Startprojekt Individuelle Aufgaben Anforderungen an die Software Technische Anforderungen Ökonomische Anforderungen Zusammenfassung und Ausblick Weitere Ideen Bewertung Fazit

7 INHALTSVERZEICHNIS vi A Interviews 75 A.1 Leitfragen A.1.1 Fragen an die Zielgruppe A.1.2 Fragen an die Fokusgruppe A.1.3 Fragen an die Trainerinnen und Trainer A.2 Dokumentation der Interviews A.2.1 Befragung der Zielgruppe A.2.2 Befragung der Fokusgruppe A.2.3 Befragung der Trainerinnen und Trainer B Werthaltung 105 B.1 Normalität und Behinderung Literaturverzeichnis 108

8 Vorwort Dieses Dokument entstand deshalb, weil ich in meinem Berufspraktikum Ende 2006 die Menschen im Virtual Office näher kennen lernen konnte. Während meinem Berufspraktikum hatte ich selbst mit Social Software zu tun, indem ich ein Wiki für die Trainerinnen und Trainer des Virtual Office einführte. Privat haben es mir Weblogs angetan - ich führe seit 2005 das Weblog mit dem Titel hello world! 1,indemichüber tägliche Erlebnisse berichte. Die Vorzüge von Social Software sind mir also bekannt und so kam die Idee, dass auch die Jugendlichen des Virtual Office davon profitieren könnten. Während meinen Recherchen kamen lustige Inhalte ans Tageslicht oder auch solche, die philosophisch angehaucht waren. Beispielsweise gaben mir die Autoren Eigner und Nausner 2 einen Denkanstoß, als sie von der Dreiweltenlehre des Philosophen Karl Popper sprachen. Dem zufolge leben wir in drei verschiedenen Welten gleichzeitig. Welt 1 sind alle materiellen Gegenstände und Zustände, wie zum Beispiel Tische, Autos, Sonnenfinsternisse, Arme, Beine und Organisationsabläufe. Welt 2 wird vom Denken gebildet, eine Weltstruktur wird gebildet durch das Auseinandersetzen mit der Welt, dem Beobachten und darüber nachdenken - es ist ein ununterbrochenes Gespräch in unserem Kopf. Welt 3 ist mit den Niederschriften dieses ununterbrochenen Gesprächs gleichzusetzen: Es ist die Welt der vergegenständlichten Gedanken, die in Form von Texten und Kunstwerken für andere lesbar und diskutierbar werden. Weblogs bestehen aus niedergeschriebenen vergegenständlichten Gedanken. Eigner und Nausner sehen Weblog-Autorinnen und -Autoren also als spezielle Bewohner der Welt 3. Die Zielgruppe wohnt im Virtual Office im von allen so genannten Raum 3. Demnach amüsierte mich die Idee, die Bewohner aus Raum 3 in Welt 3 zu verlegen. Meine Diplomarbeit war von Höhen und Tiefen begleitet. Besonders eine Person soll hier verewigt sein - Andreas K. Meine Zielgruppe bestand ursprünglich aus sechs Personen, schlussendlich konnte ich mein didaktisches Konzept jedoch nur für fünf von ihnen fertig stellen. Andi litt an Muskeldystrophie und ging in jungen Jahren früher als erwartet von uns. Für seine Trainerinnen, Trainer, Kolleginnen und Kollegen war sein Tod ein großer Schock. Er hat zur Gruppe dazugehört und galt als eine der tragenden Säulen in Raum 3. Andi wurde geschätzt für seine Selbstständigkeit, Intelligenz und Hilfsbereitschaft Eigner, Christian und Peter Nausner: Willkommen, Social Learning. In: Eigner, Leitner, Nausner und Schneider (Herausgeber): Online-Communities, Weblogs und die soziale Rückeroberung des Netzes. Verlag Nausner & Nausner, vii

9 VORWORT viii Von allen als guter Kollege, Mitarbeiter und Freund geschätzt bleibt er vielen in Erinnerung. An dieser Stelle bedanke ich mich recht herzlich bei den Jugendlichen des Virtual Office meiner Zielgruppe die so offen mit mir über dieses und andere Themen gesprochen haben. Dank gilt auch Harald Bjelik der diese Diplomarbeit erst ermöglicht hat, weiters meinem Betreuer Johann Tausch, der mir beratend zur Seite stand und mir mit einigen guten Tipps und Ideen weiter half, Heidrun Allert für die fachliche Unterstützung im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens und für die Motivations- s zwischendurch. Danke für das Verständnis an Siegfried Kreutzer und Danke an interessierte CBL-Studenten des Jahrgangs 04, deren Begeisterung mich darin bestärkt hat, dass es sinnvoll ist weiter zu machen. Besonders profitieren konnte ich auch von den Jugendlichen, welche das Weblog Aus der Norm 3 führen ich bedanke mich für eure Zeit, hoffe dass ihr weitermacht und wünsche euch viele Kommentare! Ein besonderes Dankeschön gilt aber meinen Eltern - meinem Papa, der den Internetzugang finanziert und meiner Mama, die immer für mich da war, wenn ich ein Lese- Opfer brauchte und für viele Dinge, die man hier gar nicht alle aufzählen kann. Und last but not least : Schöne Grüße an meinen Jahrgang 03 wir haben es geschafft! 3

10 Kurzfassung In allen Lebensphasen haben Menschen Grundbedürfnisse und stehen vor Entwicklungsaufgaben. Diese Arbeit geht im Besonderen auf Bedürfnisse einer speziellen Zielgruppe ein einer Gruppe von Auszubildenden des Virtual Office. Das Virtual Office ist eine dreijährige Ausbildungsmaßnahme für Jugendliche mit körperlichen Beeinträchtigungen. Bisher nutzen die Jugendlichen im Virtual Office das Internet zumeist eher unidirektional im Sinne des Sender- Empfänger-Paradigmas, vergleichbar mit der Nutzung eines Fernsehers. Die Rezeption erfolgt also nur in eine Richtung von den Internetseiten zu den Jugendlichen. In den letzten Jahren ist aber im Internet ein Trend in Richtung Social Software zu beobachten. Dieses Phänomen bringt Interaktionsformen hervor, welche von den Jugendlichen kaum genutzt werden. Wikis, Weblogs und Mediacasts sind die weitest verbreiteten und bekanntesten Spezies der Social Software. In dieser Arbeit wird auf der Basis einer Literaturrecherche und einer Bedarfsanalyse ein didaktisches Unterrichtskonzept für die Zielgruppe in Verbindung mit dem Einsatz von Social Software erstellt. Das Konzept soll die Jugendlichen des Virtual Office bei der Bewältigung ihrer Entwicklungsaufgaben und der Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse unterstützen. Dazu werden zuerst aktuelle Werkzeuge und Technologien vorgestellt, allgemeine Bedürfnisse und Entwicklungsaufgaben dargelegt und Anknüpfungspunkte im bisherigen Curriculum gesucht. Ergebnis ist ein Szenario, das auf Anforderungen aus dem Lehrplan, der Literatur, sowie einer Bedarfserhebung basiert. Es wird beschrieben, welche Social Software wie und warum im Virtual Office für die spezifische Zielgruppe eingesetzt werden kann. ix

11 Abstract In all stages of life, humans have basic needs and are confronted with developmental tasks. This thesis deals with the needs of a very special target group a group of the Virtual Office. The Virtual Office is a three-year educational measure for young people with physical disabilities. Until now, the young people in the Virtual Office have used the Internet mostly unidirectionally, following the sender-recipient paradigm. This can be compared with television, where reception only takes place in one direction in this case, it is from the websites to the adolescents. However, during the last years, a trend towards social software has been observed. This phenomenom allows forms of interaction which are hardly used by adolescents. Wikis, weblogs and mediacasts are widespread and are the most well-known types of social software. In this thesis, a didactical teaching concept connected with social software is developed for the target group. The didactical teaching concept is based on literature research and a requirements analysis. The aim is to support the adolescents of the Virtual Office in accomplishing their developmental tasks and satisfying their basic needs. Therefore, state-of-the-art tools and technologies are presented, requirements and developmental tasks are stated and the connection to the current curriculum is determined. The result of the work is a scenario based on requirements from the curriculum, literature and survey of demand. Ultimately, the scenario describes which social software tool can be used for the specific target group in the Virtual Office. x

12 Kapitel 1 Motivation In den letzten Jahren ist im Internet ein Trend in Richtung Social Software zu beobachten. Wikis, Weblogs und Mediacasts sind die weitest verbreiteten und bekanntesten Spezies der Social Software. Für viele Menschen sind all diese Begriffe dennoch etwas Neues. Mit vielen verschiedenen Einsatzgebieten und besonders durch die Möglichkeit soziale Netzwerke zu pflegen, sind Social- Software-Anwendungen mächtige Werkzeuge. Social Software ist vor Allem das, was der Mensch daraus entstehen lässt. 1.1 Zentrale Problemstellung Diese Arbeit geht im Besonderen auf die Jugendlichen im Virtual Office (kurz: VO) ein. Das VO ist eine dreijährige Maßnahme für Jugendliche mit körperlichen Beeinträchtigungen. Die Maßnahme wird in Kapitel 3 genauer beschrieben. Die Problemstellung dreht sich zum zwei Hauptpunkte - zum einen um Grundbedürfnisse und Entwicklungsaufgaben und zum anderen um die damit verbundene Mediennutzung. Grundbedürfnisse und Entwicklungsaufgaben: In allen Lebensphasen haben Menschen Grundbedürfnisse und stehen vor Entwicklungsaufgaben. Für Jugendliche mit körperlichen Beeinträchtigungen ist es in unserer Gesellschaft nicht immer leicht, diese zu bearbeiten. Ein Grund dafür ist, dass ihnen wegen ihrer eingeschränkten Mobilität die Teilhabe an der alltäglichen sozialen Welt oft nur erschwert möglich ist. Mediennutzung im Virtual Office: Schon auf Seite eins im Curriculum [Tau05] heißt es, dass der Computer als kognitives Werkzeug zum Ausdrücken von Gedanken und zur Kommunikation mit seiner Umwelt dienen und somit die Lebensqualität steigern kann. Fasst man den Begriff Umwelt etwas weiter, lässt sich dieser auf Bereiche im Internet ausdehnen. Nach Einschätzung der Autorin und Gesprächen mit Johann Tausch (Dipl. Behindertenpädagoge, Trainer im Virtual Office) nutzen die Jugendlichen im Virtual Office das Web eher unidirektional, vergleichbar mit einem Fernseher. Die Rezeption erfolgt 1

13 KAPITEL 1. MOTIVATION 2 also nur in eine Richtung - vom Sender zum Empfänger. Auch aus den Interviews in Anhang A.2 geht hervor, dass Interaktion fern ab von Chats kaum gelebt wird. In der Ausbildung der Jugendlichen wird zwar angeboten, aber eine echte Computer-basierte Kommunikation zwischen den Jugendlichen oder anderen Teilnehmern und Teilnehmerinnen im Internet entsteht nicht. Ihnen ist nicht bewusst, in wie fern die Nutzung für sie sinnvoll ist, was sie an wen schreiben sollen und warum. Es gibt jedoch auch Ausnahmen. Eine kleine Gruppe der Jugendlichen im Virtual Office führt das Weblog Aus der Norm 1. Hier lässt sich aber auch keine richtige Interaktion nachvollziehen, die durch die Kommentarfunktion, Fragestellungen oder direkte Ansprache der Leser möglich wäre. Die Jugendlichen schlüpfen lediglich kurzfristig in die Rolle des Senders. Sie senden an ein ihnen unbekanntes Publikum. Im Allgemeinen fehlt es bei den Jugendlichen nach Einschätzungder Autorin an interaktiver Kommunikation und Selbstständigkeit. Somit fehlt es auch an der Ausschöpfung der Möglichkeiten, die durch das Medium Internet geboten werden. Das könnte vielleicht am Fehlen von Vorbildern liegen, oder aber auch, weil das Curriculum des Virtual Office nicht in einer Form umgesetzt wurde, welches die Jugendlichen dazu herausfordert. 1.2 Zielaussage Das Ziel der Arbeit ist kurz gesagt die Entwicklung eines didaktischen Konzepts für die Jugendlichen im Virtual Office in Verbindung mit dem Einsatz von Social Software. Das Konzept wird im Unterricht einsetzbar sein und soll die Jugendlichen bei der Bewältigung ihrer Entwicklungsaufgaben und der Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse unterstützen. Das Konzept soll zu einem späteren Zeitpunkt Virtual Office erprobt werden. Eine Evaluation des Konzepts kann in dieser Diplomarbeit aus Zeitgründen nicht geleistet werden. Es wird dargestellt, welche Vorteile Social Software Jugendlichen mit körperlichen Beeinträchtigungen bietet und wie man sie für ihre Zwecke einsetzen kann. Diese Arbeit behandelt folgende Fragen. Welche Möglichkeit bietet Social Software jungen Menschen ihre Entwicklungsaufgaben zu bearbeiten? Ermöglicht Social Software grundlegende Bedürfnisse von Jugendlichen zu befriedigen? Welche Nutzung von Social Software lässt sich aus den allgemeinen und spezifischen Entwicklungsaufgaben und Bildungszielen der Jugendlichen ableiten? Welche Anforderungen muss die Software erfüllen? Welche didaktischen Szenarien unterstützen eine kompetente Mediennutzung durch die Jugendlichen? 1

14 KAPITEL 1. MOTIVATION 3 Wie lässt sich Social Software in ein didaktisches Unterrichtskonzept für das Virtual Office einbinden? In der Berufspraxis ist diese Arbeit von Bedeutung, weil Ideen aufgezeigt werden, wie Social Software in der Lehre eingesetzt werden kann. Diese Arbeit ist deswegen nicht nur für Menschen mit Beeinträchtigungen oder ihre Trainerinnen und Trainer interessant. Auch für Lehrpersonal im E-Learning Bereich und alle anderen die eine Internetanbindung zur Verfügung haben, können von dieser Arbeit profitieren. Denn wir alle durchlaufen Entwicklungsschritte, die möglicherweise mittels Social Software unterstützt werden können. 1.3 Zugrunde liegende Theorien Zugrunde liegende Theorien sind im Besonderen die Theorie der menschlichen Motivation von Maslow [Mas02], das Rezeptionsmodell von Charlton und Neumann-Braun [CNB92] und Entwicklungsaufgaben von Montada [Mon98], Oerter und Dreher [OD98]. Wichtige Werke sind ebenso Die heimliche Medienrevolution von Möller [Möl05] und die kommunikationssoziologische Studie von Schmid [Sch06]. Charlton und Neumann-Braun bezeichnen die Frage als entscheidend, welche Bedürfnisse und Themen Menschen mit Hilfe von verschiedenen Medien befriedigen. Ebenso geht Maslow davon aus, dass der Mensch aus einer Anzahl an Bedürfnissen heraus handelt. Montada [Mon98], Oerter und Dreher [OD98] schreiben von Entwicklungsaufgaben in allen Lebensphasen und der Identität als entscheidendes Thema in der Jugend. Möller [Möl05] gibt einen guten Einblick in die in die Entwicklung der Medien, die Veränderung der Nutzung im Laufe der Geschichte und einen Ausblick auf mögliche Mediennutzung. Schmid [Sch06] beschäftigt sich mit der Rolle von Weblogs in verschiedenen Bereichen. Für diese Arbeit relevant ist seine Diskussion über Fragen der persönlichen Selbstdarstellung, des Identitätsmanagements, die Beobachtung von Kommunikationsprozessen und die Pflege sozialer Beziehungen. 1.4 Geplantes methodisches Vorgehen Das didaktische Konzept basiert auf theoretischen Grundlagen, dem Curriculum des Virtual Office und einer Bedarfserhebung. Theoretische Grundlagen: In dieser Arbeit werden theoretische, technische und entwicklungspsychologische Grundlagen erarbeitet. Aus der Literatur lassen sich relevante Aspekte bezüglich Entwicklungsaufgaben der Jugendlichen und ihre Mediennutzung herausarbeiten. Des weiteren gilt es zu beschreiben, welche Arten von Social Software es bereits gibt und welche didaktischen Funktionen diese erfüllen. Curriculum: Ein Grundpfeiler für das didaktische Konzept ist das Curriculum des Virtual Office. Bildungsziele der Jugendlichen sind im Lehrplan er-

15 KAPITEL 1. MOTIVATION 4 sichtlich und es können Anknüpfungspunkte zum didaktischen Konzept gesucht werden. Bedarfserhebung: Ob bei den Jugendlichen überhaupt Interesse an Social Software besteht und wie diese einsetzbar ist, lässt sich in persönlichen Gesprächen mit den Jugendlichen klären. Durch die zuvor erarbeiteten theoretischen Grundlagen lassen sich die Konstrukte für eine Befragung der Jugendlichen, Trainerinnen und Trainer im Virtual Office bestimmen und ein Interview- Leitfaden zusammenstellen. An Hand der Gespräche mit den Trainerinnen, Trainern und den Jugendlichen lassen sich Anforderungen an die Software und das didaktische Konzept stellen. Die Befragung dient somit als Bedarfserhebung für das spätere didaktische Konzept. Didaktisches Konzept: Durch die Erfahrungen aus der Literatur, dem Curriculum und der Bedarfserhebung kann ein Social Software Tool oder eine Kombination ausgewählt werden. Es wird ein entsprechendes Szenario entwickelt und dargestellt. 1.5 Aufbau der Arbeit Der Aufbau der Arbeit wird in folgenden Abschnitten erläutert. Theoretische Grundlagen: Der erste Teil der Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen die zur späteren Erarbeitung des Unterrichtskonzepts notwendig sind. Es werden entwicklungspsychologische Aspekte der Mediennutzung von Jugendlichen und ein State-of-the-Art bezüglich Social Software dargestellt. Menschen im Virtual Office: Die Arbeit entwickelt ein Konzept für jugendliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Virtual Office. Deswegen wird in Kapitel 3 die Maßnahme Virtual Office in einer Kurzbiografie vorgestellt. Es wird in Form von Fallbeispielen ein Einblick gegeben, wer die Jugendlichen im Virtual Office sind und welche Fähigkeiten und Beeinträchtigungen sie haben. Lehrplan im Virtual Office: Um herauszufinden, wo im Unterricht der Einsatz von Social Software möglich ist, ist es wichtig den Lehrplan im Virtual Office zu kennen. Dieser wird in Kapitel 4 besprochen und Anknüpfungspunkte an das didaktische Konzept gesucht. Bedarfserhebung: Der spezifische Bedarf an einem Konzept mittels Social Software wird durch Befragungen festgestellt. Die theoretischen Hintergründe sowie die Ergebnisse der Befragung werden in Kapitel 5 dargestellt. Didaktisches Konzept: Anschließend beschreibt Kapitel 6 mit dem didaktischen Konzept ein konkretes Szenario, wie und welche Social Software für die Jugendlichen im Virtual Office eingesetzt werden kann.

16 KAPITEL 1. MOTIVATION 5 Zusammenfassung und Ausblick: Das letzte Kapitel dient vor allem der Reflexion. Es wird besprochen, welche Ergebnisse erzielt und welche nicht erreicht wurden, welche Hindernisse aufgetreten sind, wie die Autorin die Vorgehensweise im Nachhinein beurteilt und was die Zukunft bringt.

17 Kapitel 2 Grundlagen und State-of-the-Art Die theoretischen Grundlagen, welche zur späteren Erarbeitung des Unterrichtskonzepts notwendig sind, werden in diesem Kapitel erarbeitet. Entwicklungspsychologische Aspekte der Mediennutzung von Jugendlichen und der State-ofthe-art bezüglich Social Software werden dargestellt. 2.1 Entwicklungsaufgaben und Mediennutzung Für die Entwicklung des didaktischen Konzepts ist es von Bedeutung die Entwicklungsaufgaben und Bedürfnisse der Zielgruppe sowie Hintergründe zur Mediennutzung zu kennen. Nur so kann ein Szenario entwickelt werden, das auf die Jugendlichen zugeschnitten ist und sie beim Bewältigen ihrer Entwicklungsaufgaben und dem Befriedigen ihrer Grundbedürfnisse unterstützt Allgemeine Bedürfnisse Maslow [Mas02] weist in seiner Theorie der menschlichen Motivation nach, dass der Einzelne aus einer Anzahl an Bedürfnissen heraus handelt. Der Mensch verfügt im Allgemeinen über folgende grundlegende Bedürfnisse: 1. Körperliche Bedürfnisse 2. Sicherheitsbedürfnisse 3. Bedürfnisse nach Zugehörigkeit und Liebe 4. Bedürfnisse nach Achtung 5. Bedürfnisse nach Selbstverwirklichung Körperliche Bedürfnisse: Zu physiologischen Bedürfnissen sind beispielsweise Triebe zu zählen, wie Hunger, Sexualität und Durst. Der Mensch lebt aber nicht vom Brot allein. Ist der Magen voll, tauchen sofort andere Bedürfnisse 6

18 KAPITEL 2. GRUNDLAGEN UND STATE-OF-THE-ART 7 auf, die den Organismus beherrschen. Sobald diese befriedigt sind kommen wieder neue (und höhere) Bedürfnisse zum Vorschein und so weiter. Das bedeutet, dass die menschlichen Bedürfnisse hierarchisch organisiert sind. Sicherheitsbedürfnisse: Als Sicherheitsbedürfnisse nennt Maslow Bedürfnisse nach Stabilität, Geborgenheit, Schutz, Gerechtigkeit, Ordnung und Angstfreiheit. Beispiele dafür sind ein sicherer Arbeitsplatz, eine Wohnung, Versicherungen und Gesetze. Bedürfnisse nach Zugehörigkeit und Liebe: Wenn physiologische als auch Sicherheitsbedürfnisse zufrieden gestellt sind, tauchen nächst höhere Bedürfnisse auf. Dazu zählen soziale Bedürfnisse wie ein Platz im Freundeskreis oder der Familie, Kommunikation und Fürsorge. Stehen diese Bedürfnisse im Zentrum wird Einsamkeit, Ächtung, Zurückweisung, Isolierung und Entwurzelung besonders stark empfunden. Krisen können entstehen, wenn der Wohnort gewechselt wird, wenn der Mensch aus der gewohnten Umgebung mit Freunden und Nachbarn oder vertrauten Arbeitskollegen herausgerissen wird. Der Mensch hat eine animalische Neigung zur Herde dazu zu gehören. Er hat Hunger nach Kontakt, Intimität und Zugehörigkeit. Es gilt das Gefühl der Fremdheit und Verlassenheit zu überwinden. Maslow (ebenda) nimmt an, dass Jugendliche wegen dem Hunger nach Gruppenkontakt Freundesgruppen bilden. Die genannten Freundesgruppen sind bei Oerter und Dreher [OD98] als Peergruppen bekannt, also Gruppen aus Gleichaltrigen beziehungsweise Gleichgesinnten. Bedürfnisse nach Achtung: Maslow [Mas02] schreibt, dass alle Menschen unserer Gesellschaft den Wunsch nach einer hohen Wertschätzung ihrer Person haben. Dazu zählt das Bedürfnis nach Stärke, Leistung und Kompetenz. Besonders Anerkennung und Aufmerksamkeit sind hier von zentraler Bedeutung. Die Befriedigung dieser Bedürfnisse führt zum Gefühl nützlich und notwendig für die Welt zu sein. Der Mensch gewinnt an Selbstvertrauen. Bedürfnisse nach Selbstverwirklichung: Wenn alle genannten Bedürfnisse befriedigt sind, ist zu erwarten, dass neue Unzufriedenheit entsteht, wenn der Einzelne nicht tut, wofür er als Individuum geeignet ist. Musiker müssen Musik machen, Künstler malen, Dichter schreiben, wenn sie sich letztlich in Frieden mit sich selbst befinden wollen. (Maslow [Mas02], Seite 73) Wovon Maslow hier spricht, ist die Selbstverwirklichung. Es ist ein Verlangen alles zu werden, zu dem man fähig ist. Dieses Verlangen ist von Person zu Person verschieden. Ästhetische Bedürfnisse: Maslow [Mas02] schreibt auch über die noch wenig erforschten grundlegenden ästhetischen Bedürfnisse. Maslow ist davon überzeugt, dass zumindest einige Menschen durch Hässlichkeit krank und von einer schönen Umgebung geheilt werden. Belege für diesen Antrieb nach Schönheit kann man in jeder Kultur und in jedem Zeitalter finden, man denke auch an

19 KAPITEL 2. GRUNDLAGEN UND STATE-OF-THE-ART 8 frühe Höhlenmalereien. Maslow (ebenda) nennt als Beispiel den Impuls ein schief hängendes Bild zurechtzurücken. Die Bedürfnisse sind nach Maslow (ebenda) hierarchisch organisiert, können sich jedoch individuell unterscheiden. Die Rangordnung ist keineswegs als starr zu betrachten. Beispielsweise gibt es Menschen, denen die Selbstverwirklichung wichtiger zu sein scheint, als die Liebe. Die genannten Bedürfnisse teilt Maslow (ebenda) in Defizit- und Wachstumsbedürfnisse ein. Defizitbedürfnisse: Zu den Defizitbedürfnissen zählen körperliche Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Bedürfnisse nach Zugehörigkeit und teilweise Bedürfnisse der sozialen Anerkennung. Defizitbedürfnisse müssen ständig befriedigt werden, damit sich der Mensch zufrieden fühlt. Sind diese erfüllt hat man keine weitere Motivation in dieser Richtung mehr. Beispielsweise versucht man nicht mehr zu trinken, wenn man nicht durstig ist. Wachstumsbedürfnisse: Bedürfnisse nach sozialen Beziehungen, Anerkennung, Lob und Selbstverwirklichung können nie vollständig befriedigt werden. Beispielsweise ist das Bedürfnis nach Kreativität eines Malers nicht nach einer bestimmten Anzahl an Bildern gestillt Allgemeine Entwicklungsaufgaben Das gesamte Leben ist nach Montada [Mon98] als Abfolge von Entwicklungsaufgaben zu sehen. Entwicklungsaufgaben sind nach Oerter [Oer98] bestimmte Aufgaben, die ein Mensch im Laufe seiner Entwicklung zu bewältigen hat, um glücklich zu sein. Können diese Aufgaben nicht bewältigt werden, ist der Mensch nicht nur unglücklich, sondern kann womöglich Schwierigkeiten bei der Bewältigung späterer Aufgaben bekommen. Manche Entwicklungsaufgaben müssen unbedingt bewältigt werden, wie zum Beispiel die Kontrolle der Ausscheidungsorgane oder soziale Kontaktfähigkeit. Andere Entwicklungsaufgaben sind als Chancen zu sehen, die der Mensch ergreifen kann oder auch nicht. Es gibt normative Entwicklungsaufgaben und nicht-normative Entwicklungsaufgaben (auch kritische Lebensereignisse) [Mon98]. Normative Entwicklungsaufgaben sind alterstypische Entwicklungsaufgaben, die für die Mehrheit einer bestimmten Gesellschaft gelten. Beispiele für normative Entwicklungsaufgaben sind: Kontrolle der Ausscheidungsfunktionen, Ertragen einer Trennung von Betreuungspersonen, Anpassung an schulische Anforderungen, Berufsfindung, Familiengründung, Bewältigung des Verlustes sozialer Rollen im Alter, das Meistern von Gesundheitsproblemen, Verlust von Freunden, Akzeptieren der eigenen Lebensgeschichte, Akzeptieren einer Minderung physischer und geistiger Fähigkeiten (im Alter) und das Akzeptieren der Endlichkeit des eigenen Lebens. Auf normative Entwicklungsaufgaben kann man sich üblicherweise vorbereiten: auf den Schuleintritt, den Berufsbeginn, die Elternschaft, den Auszug des letzten Kindes aus der Familie und die Pensionierung (ebenda).

20 KAPITEL 2. GRUNDLAGEN UND STATE-OF-THE-ART 9 Nicht-normative Aufgaben sind solche, die nur für einzelne oder wenige Personen gelten. Montada (ebenda) spricht hier von kritischen Lebensereignissen. Sie sind im Gegensatz zu normativen Entwicklungsaufgaben Einschnitte in den Lebenslauf. Sie verlangen Neuorientierungen und die Bewältigung von Verlusten und neuen Anforderungen. Beispiele für kritische Lebensereignisse sind: Geburt eines Geschwisters, Scheidung der Eltern, Orts- oder Schulwechsel, Arbeitslosigkeit, schwerwiegende Erkrankungen oder Behinderungen, Opfer eines Verbrechens und Verlust nahe stehender Personen durch Tod. Zusätzlich wird angenommen, dass der Mensch sich selbst Ziele steckt und die eigene Entwicklung aktiv mitgestaltet. Die Erfüllung der Aufgaben hängt vor allem von individuellen Potentialen und Ressourcen ab, beispielsweise von der physischen Gesundheit, von der Herkunftsfamilie, von individuellen Fähigkeiten, Erwartungen und Bildungsvoraussetzungen. Das erfolgreiche Meistern der Entwicklungsaufgaben steht in Zusammenhang mit der späteren sozialen Kompetenz im Umgang mit Gleichaltrigen (ebenda) Individuelle Entwicklungsaufgaben Im Lebensabschnitt Jugendalter stehen laut Oerter [Oer98] besonders viele Aufgaben an, deren Bewältigung sehr bedeutsam ist. Dazu gehört die Autonomie von den Eltern, Identität in der Geschlechterrolle, eingefleischtes moralisches Bewusstsein und die Berufswahl. Zwei Konzepte sind besonders präsent, wenn man Entwicklungsaufgaben von Jugendlichen betrachtet. Identität und Selbst diese Konzepte werden in den folgenden Abschnitten dargestellt. Identität ist nach Oerter und Dreher [OD98] das zentrale Thema des Jungendalters. Die Autoren nennen drei Komponenten, um Identität zu beschreiben. (1) Im allgemeinen Sinn ist Identität eine Kombination von persönlichen, unverwechselbaren Daten eines Individuums wie Name, Alter, Geschlecht und Beruf. (2) Im psychologischen Sinn ist Identität die einzigartige Persönlichkeitsstruktur, verbunden mit dem Bild, das andere von dieser Persönlichkeitsstruktur haben. (Oerter und Dreher [OD98], Seite 346) Somit sind Einmaligkeit und Unverwechselbarkeit Wesensmerkmale der Identität. (3) Die Selbsterkenntnis, also das eigne Verständnis für die Identität, spielt ebenso eine wichtige Rolle für die Identität [OD98]. Selbst ist größtenteils deckungsgleich mit dem Begriff Identität. Oerter und Dreher (ebenda) schreiben den Begriff Selbst der dritten Komponente der Identität zu. In diesem Sinne bedeutet der Begriff Selbst die Selbstwahrnehmung und Selbsterkenntnis man spricht vorwiegend von Selbstkonzept. Es wird unterschieden in die Selbsterkenntnis wie ich bin im Gegensatz zu das ich sein möchte und die Erkenntnis wie andere mich sehen. Der Mensch bemüht sich, sich selbst zu erkennen, sich selbst zu gestalten, an sich zu arbeiten und sich zu formen (ebenda). Identitätsarbeit ist der Begriff von dem Schramm und Hartmann [SH07] in diesem Zusammenhang sprechen. Die Jugendlichen bemühen sich darum

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