Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital

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1 Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital Veranstaltung ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Rendsburg, Juliette Melzow BMWi, Referat IT-Anwendungen; Digitale Integration

2 KMU sind das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft 99.6 % Fast alle Unternehmen zählen zu den KMU 3.6 Millionen KMU in Deutschland 99.6 % von allen Unternehmen 59.4 % KMU sind Jobmotor Mehr als 15 Mio. Beschäftigte, das sind 59,4% aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten 55 % KMU leisten einen großen Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt 55% des BIP wird von KMU erwirtschaftet 2

3 Typisch deutsch: Hidden Champions Hidden Champions im Ländervergleich (Stand 2012) Rund mittelständische Weltmarktführer haben mit ihren Produkten erfolgreich Nischen besetzt. Besonders stark sind deutsche Hidden Champions im Maschinenbau und in den Bereichen Elektroindustrie und Industrieprodukte. Quellen: Simon, H.: Hidden Champions Aufbruch nach Globalia Langenscheidt, F., Venohr, B.: (Hrsg.): Lexikon der deutschen Weltmarktführer, Deutsche Standards, S Aktuelle Zahlen Datenbank Deutsche Weltmarktführer 2.3.1, Abfrage vom

4 Mi#elstand- Digital: KMU mit ins Boot holen! Merkpunkte zu mittelständischen Unternehmen - Rund 83 % aller KMU haben bis zu 10 Mitarbeitern! - Von diesen haben annähernd 100% kein eigenes IT- Fachpersonal und kaum Budget für externe IT- Beratung! - KMU versuchen mit IKT- Entwicklung Schri# zu halten: Sie besitzen Zugang zum Internet (97%), haben eine eigene Homepage (90%) und integrieren Mobile Business (85%) in ihre Prozesse! - KMU sind hochgradig interessiert und innovayonsoffen, aber... sie benöygen klare Vorstellungen von den Mehrwerten neuer Lösungen! - KMU benöygen Brücken: zielgruppenorienyerte Ansprache, interakyven und diskursiven Austausch sowie niedrigschwellige InformaYonen! 4

5 Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital Zielsetzung technisch exzellente, wirtschaftliche und gut nachahmbare energieeffiziente Lösungen entwickeln, die Innovationsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen stärken, Good und Best Practice-Vorbilder für eine breite Nachahmung schaffen, die branchenübergreifende Akzeptanz von estandard-lösungen stärken, benutzerfreundliche Softwareprodukte für KMU etablieren, sowie insgesamt die IKT-Kompetenz von KMU und Handwerk stärken. 5

6 . um die Geschäftsprozesse durchgehend digital abzuwickeln und damit Unternehmensprozesse effizienter zu gestalten; Unternehmensprozesse sicherer durchzuführen; Marketing und Vertrieb zu optimieren. Bildquellen: 6

7 ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 16 Förderprojekte 13 Förderprojekte Begleitforschung Projektträger BMWi 7

8 Förderinitiative estandards Geschäftsprozesse standardisieren, Erfolg sichern Ziele: Anwendung von ebusinessstandards für webbasierte ITLösungen mit (intern.) harmonisierten ServiceSchnittstellen Portallösungen mit geringem Integrationsaufwand, hoher Migrationsfähigkeit und klarem Mehrwert 8

9 Förderinitiative Usability Einfach intuitiv - Usability für den Mittelstand Ziele: Awareness schaffen für Usability als Wettbewerbsfaktor, um Anwender und Anbieter für user centered design zu sensibilisieren und Vorgehensmodelle für Anwender und Entwickler bereitstellen 9

10 ekompetenz-netzwerk BMWi gibt Zuwendungen an regionale Kompetenz und fördert den flächendeckenden, vernetzten Technologietransfer Bildquellen :http://www.ictam2012.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/cor4-v1-b-newtag.jpg; Pleiades_large.jpg/1055px-Pleiades_large.jpg; 10

11 Ø Partner für Technologietransfer, fachlich kompetent, mit Zugang zu den Unternehmern der Region, Ø kennt ihren Bedarf, die Kommunikationskultur vor Ort, gibt neutrale, aktuelle, kostenlose Information Ø Partner aus der Wissenschaft, bringt Forschungsergebnisse und Innovation mit, kreative Ideen aus Studienarbeiten Ø Partner aus Unternehmen oder Institutionen, die aktiv mitgestalten möchten Bildquelle: 11

12 egovernment Cloud Computing Big Data Mobile IT-Anwendungen Wissensdienste Wissensmanagement Internet der Dienste Elektronische Vergabe Internet der Dinge Smart Factory Smart Production Smart Logistics Smart Home Tourismus e Invoice, e Bilanz ERP, CRM ebusiness- Kontor Anwendungsbereiche Verkehr Gesundheit e Learning/ blended learning Datensicherheit Persönlicher Schutz Sicherheit Hardwareschutz Wiederherstellungsstrategien Compliance Management Geschäftsprozesse Internet der Energie Green IT IKT für Elektromobilität estandards 3

13 Ziele: Unternehmer lernen von Unternehmern; Praxisbeispiele, dokumentieren; Regionale Prozessketten knüpfen ebusiness-lotse spezifiziert sich, vervollständigt die durchgehenden Geschäftsprozesse Bildquellen: %5Bcontent_type%3Aall%5D=1&submit.x=0&submit.y=0 13

14 Standorte von Mittelstand-Digital 14

15 15

16 BMWi-Aktionsprogramm Digitale Wirtschaft gestartet zum 7. Nationalen IT-Gipfel am 13. November 2012 in Essen sechs zentrale Aktionsfelder: 1. Beirat Junge Digitale Wirtschaft 2. Marktplatz für IT-Startups 3. IKT-Innovationen für den Mittelstand 4. Internationalisierung der Digitalen Wirtschaft 5. Neues Technologieprogramm Autonomik für Industrie Strategie Intelligente Netze Ø Bundestags-Ausschuss Digitale Agenda

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Gibt es Fragen?

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