Du kannst was! Anerkennung informell und non-formaler Kompetenzen für den Beruf - ein oö. Pilotprojekt - Entwicklung, Umsetzung und Herausforderungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Du kannst was! Anerkennung informell und non-formaler Kompetenzen für den Beruf - ein oö. Pilotprojekt - Entwicklung, Umsetzung und Herausforderungen"

Transkript

1 Du kannst was! Anerkennung informell und non-formaler Kompetenzen für den Beruf - ein oö. Pilotprojekt - Entwicklung, Umsetzung und Herausforderungen

2 Projektauftrag/Projektträger EB-Forum (Bildungseinrichtungen in OÖ), Sozialpartner, Land OÖ Entwicklung und Erprobung eines Verfahren zur Feststellung und Anerkennung von informell und non-formal erworbenen Kompetenzen für Berufsabschlüsse nach dem BAG Erprobung an 9 ausgewählten Lehrberufen Koch, Maurer, Universalschweißer, Garten- und Grünflächengestaltung, Metallbearbeitung, Tischlerei, EDV-Techniker, Einzelhandel, Restaurantfachmann

3 Hintergründe des Projekts die regionale bildungspolitische Diskussion um die Bildungsbeteiligung wenig Qualifizierter ( Bildungsferne ) Zielgruppe sog. Bildungsferne und Gering Qualifizierte zur WB motivieren und Stärken in den Vordergrund stellen europäische Diskussion zu Valuing prior learning Beitrag gegen den vielzitierten Fachkräftemangel in OÖ; (15-17% eines Jahrganges ohne Berufsabschluss!) Neue Fachkräfte neue berufliche Chancen!

4 Zielgruppen des Projekts Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher mit aufrechtem Beschäftigungsverhältnis (22+), die der Gruppe der Niedrigqualifizierten bzw. Bildungsfernen zuzuordnen sind d.h. keine (abgeschlossene) Berufsausbildung oder veralteter Lehrabschluss bzw. in diesem Beruf nicht mehr tätig erwachsene Frauen und Männer mit Migrationshintergrund, die sich legal in Oberösterreich aufhalten und deren Qualifikation in Österreich nicht anerkannt ist

5 2 Wege zum Lehrabschluss Ausserordentliche Zulassung zur LAP: Vorbereitungskurse Mind. 18 Monate Anlerntätigkeit im angestrebten Beruf oder Absolvierung der Hälfte der Lehrzeit Vermittelte Kompetenzen tw. vorhanden, Kosten- und zeitintensiv!! Du kannst was! baut auf vorhandenen Kompetenzen auf Individueller Ansatz Zeit- und kostensparend Auch dieser Weg ist mühsam, aber kein Lehrabschluss 2. Klasse!!!

6 Der Weg zu einem anerkannten Berufsabschluss Erstberatung Portfolio erste Performanzfeststellung ergänzende Weiterbildung Aufschulung zweite Performanz feststellung Validierung Lehrabschluss Drehscheibe FAV ständige Kommunikation

7 Der Prozess (Begleitende) Beratung Selbst-/Fremd-Einschätzung real vorhandener Kompetenzen Entwicklung individueller Bildungspläne Entwicklung eines Verfahrens in Abstimmung mit dem Berufsrecht Berufsberechtigung

8 Portfolioarbeit Das Herzstück des Prozesses Workshop 1:Einführung, allgemeine Biografiearbeit, Einstieg in die Portfolioarbeit Workshop 2:Portfolio-Arbeit, Klärung offener Fragen, Beiziehung von ExpertInnen für den jeweiligen Beruf Workshop 3: Fertigstellung des Portfolios, Ausblick auf weitere Schritte Gruppengröße 8 12 TN je Berufsgruppe Dauer pro Workshop etwa 3 Stunden

9 Finanzierung I Alle TeilnehmerInnen des Pilotprojekts erhielten im Rahmen des OÖ. Bildungskontos den max. Fördersatz von 80% der Kosten bis höchstens 2.090,- (2009; 2012: 70% unabhängig ob, Förderungen bereits beansprucht Bereits ein Lehrabschluss vorliegt bis max ), ArbeitnehmerInnen aus einem anderen Bundesland 100,- AK-Bildungsbonus

10 Finanzierung II AMS-Qualifizierungsförderung Beschäftigtenförderung im Rahmen von Qualifizierungsverbünden AMS/ESF-Förderung 60%, kein Eigenbeitrag Unternehmen 40% der konkreten Weiterbildungskosten Im Rahmen der Förderung durch Bildungskonto und AK.Bildungsbonus ist ein Eigenbeitrag zwischen 200 und 300 Euro, abhängig vom individuellen Weiterbildungsbedarf möglich (im Besten Fall Null)

11 TeilnehmerInnenstatistik Pilotprojekt: 180 Interessierte (ohne Bewerbung, 1 Pressekonferenz) 150 Erstberatungen 100 Portfolio-Arbeiten 94 in 1. Performanz-Feststellung davon 6 sofort validiert 72 gültige neue LEHRABSCHLÜSSE DKW2.0 (Okt. 2012) 150 in einer der Projektphasen 51 Lehrabschlüsse

12 TeilnehmerInnenstatistik 31% 69% männlich weiblich 26% 38% 1% 35% 26% Jahre Jahre Jahre AUT 74% Migrationshintergrund über 51 Jahre

13 Erfahrungen Teile des Verfahrens/der Regelungen unklar, weil erst im Prozess entwickelt Verfahren kann gestrafft/gekürzt/konzentriert werden Gute Kooperation zwischen den Partnern (Erfahrungsaustausch) Verbesserung der Kommunikation zw. den Akteuren notwendig (BeraterInnen/Portfolio-TrainerInnen/PrüferInnen) hohes Maß an objektiv vorhandenen, bisher aber unsichtbaren Kompetenzen Lernmotivation der TeinehmerInnen war außergewöhnlich

14 Prozessuale Herausforderungen aus dem Pilotprojekt Erstberatung anreichern v.a. Berufs- und Sprachkompetenz Individualisierung der Weiterbildung Weiterbildungsangebote optimieren/modularisierung Einbeziehung von Betrieben + Berufsschulen Finanzierungsfragen vorab klären (v.a. Individuell)

15 Bildungspolitische Herausforderungen Grundsatz: Ergebnisse des Lernens durch Arbeit, informelles Lernen & non-formales lernen anerkennen und validieren ohne Reduktion und Abwertung von Ausbildungsoptionen Ökonomische Vorteile für Individuen und Volkswirtschaft (Zeit, Kosten, Fachkräftepotential,...) Änderungen im BAG waren notwendig und wurden umgesetzt (BAG- Novelle Dez. 2012; allerdings auf Projektbasis durch LABAB) Finanzierungsgrundlagen sicherstellen Wir brauchen ein Anerkennungsgesetz!!!!!!

16 Du kannst was! DKW2.0 Ausdehnung des Projekts auf Zielgruppe Arbeitslose unter Einbeziehung des AMS Neue Berufe: Bäcker, Elektrotechnik, IGT-Heizungstechnik, Kunststofftechnik, Lagerlogistik, Produktionstechnik Neue Berufe im Rahmen von DKW2.0 können mit einer Vorlaufzeit von ca. 2 Monaten angeboten werden Perspektive: Ausdehnung auch auf Berufe außerhalb des BAG

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Mag. Christian Eichbauer Abt. Bildungs- und Jugendpolitik Arbeiterkammer Oberösterreich

eine Gemeinschaftsinitiative von IHK- Fachkongress neues Lernen 28.11. 29.11.2012 rr 1 Ausgangssituation: Aktive Arbeitsmarktpolitik: Pilotprojekt "Du kannst was! mit persönlichen Kompetenzen zum Berufsabschluss

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit KommR Viktor SIGL Wirtschafts-Landesrat Mag.ª Ulrike RABMER-KOLLER Vorsitzende Firmenausbildungsverbund OÖ (FAV OÖ), WK- Vizepräsidentin Birgit GERSTORFER

Mehr

Dr. Michael STRUGL. Mag.ª Ulrike RABMER-KOLLER

Dr. Michael STRUGL. Mag.ª Ulrike RABMER-KOLLER I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Dr. Michael STRUGL Wirtschafts-Landesrat Mag.ª Ulrike RABMER-KOLLER Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer OÖ Obfrau des Firmenausbildungsverbundes OÖ am Dienstag,

Mehr

Kompetenzprofile. ein Instrument zur Potentialeinschätzung zukünftiger Case ManagerInnen? www.wegstein.at. Verena Steiner

Kompetenzprofile. ein Instrument zur Potentialeinschätzung zukünftiger Case ManagerInnen? www.wegstein.at. Verena Steiner Kompetenzprofile ein Instrument zur Potentialeinschätzung zukünftiger Case ManagerInnen? Kompetenzmanagement Individuelle Ebene Karriere - und Laufbahnberatung, berufliche Entscheidungen, Orientierung,

Mehr

Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen

Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen Durchlässigkeit im Bildungssystem und Anerkennung von Lernleistungen Herausforderungen für das deutsche Bildungssystem Potsdam, 10. Mai 2012 Katrin Gutschow Bundesinstitut für Berufsbildung Tel.: 0228

Mehr

Resolution 1. beschlossen von der 3. Vollversammlung der XII. Funktionsperiode, am 8. Mai 2001

Resolution 1. beschlossen von der 3. Vollversammlung der XII. Funktionsperiode, am 8. Mai 2001 Österreichischer Konsultationsprozess Memorandum über lebenslanges Lernen Resolution 1 der Sozialdemokratischen Gewerkschafter, des ÖAAB, der Freiheitlichen Arbeitnehmer und der Alternativen und Grünen

Mehr

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß 13 1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß In diesem einleitenden Kapitel wird ein Überblick über die Ziele und Merkmale der berufsbegleitenden Nachqualifizierung gegeben. Unter der

Mehr

Pro Beruf Ostbrandenburg ein Projekt zieht Bilanz

Pro Beruf Ostbrandenburg ein Projekt zieht Bilanz Pro Beruf Ostbrandenburg ein Projekt zieht Bilanz (01.05.2008 31.03.2012) Madlen Mosig Bildungszentrum der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) Region Ostbrandenburg www.projekt-proberuf.de Gliederung Das

Mehr

zukunft im zentrum GmbH Gemeinsam die Zukunft der Arbeit gestalten

zukunft im zentrum GmbH Gemeinsam die Zukunft der Arbeit gestalten Das Konzept QSInova Qualifizierung Sprache Integration 04.02.2013 Susanne Neumann zukunft im zentrum GmbH Gemeinsam die Zukunft der Arbeit gestalten Projektziele und Zielgruppe Strategische Ziele Erhöhung

Mehr

Strategien zum Lebenslangen Lernen und der Professionalisierung. Das Verfahren der wba. Webinar am 18.11.2015. Gudrun Breyer, wba

Strategien zum Lebenslangen Lernen und der Professionalisierung. Das Verfahren der wba. Webinar am 18.11.2015. Gudrun Breyer, wba Strategien zum Lebenslangen Lernen und der Professionalisierung der Erwachsenenbildung in Österreich Das Verfahren der wba am Gudrun Breyer, wba Kooperatives System der österreichischen Erwachsenenbildung

Mehr

Erleichterung der Berufsanerkennung von Personen. mit Migrationshintergrund

Erleichterung der Berufsanerkennung von Personen. mit Migrationshintergrund Erleichterung der Berufsanerkennung von Personen mit Migrationshintergrund Der Anteil an qualifizierter Zuwanderung ist stark gestiegen: 35,0% AkademikerInnen und Pflichtschulanteile von ZuwanderInnen

Mehr

Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL

Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL Projekt: Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL Förderprogramm: Innovative Modellprojekte MAGS NRW Mit finanzieller Unterstützung durch den Europäischen Sozialfonds und das Ministerium für Arbeit, Gesundheit

Mehr

Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung

Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung Erfahrungen aus dem Modellprojekt Offene Hochschule Niedersachsen (OHN) Silja Kirsch Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung

Mehr

Durchlässigkeit in der Berufsbildung Status quo und Perspektiven in Österreich. Belinda Hödl 10. Mai 2012

Durchlässigkeit in der Berufsbildung Status quo und Perspektiven in Österreich. Belinda Hödl 10. Mai 2012 Durchlässigkeit in der Berufsbildung Status quo und Perspektiven in Österreich Belinda Hödl 10. Mai 2012 Österreich verfügt über spezifische Stärke in der Berufsbildung auf der Sekundarebene Ausgangslage

Mehr

Duale Lehrlingsausbildung in Österreich.

Duale Lehrlingsausbildung in Österreich. Duale Lehrlingsausbildung in Österreich. Vorwort Dr. Reinhold Mitterlehner, Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend. Die Lehre ist eine fundierte und zukunftsorientierte Berufsausbildung. Mit

Mehr

Förderungen und Hilfen durch die Bundesagentur für Arbeit

Förderungen und Hilfen durch die Bundesagentur für Arbeit 10.07.2014 Carola Möws-Plett, Gerald Kunkel BranchenForum Personal in der Logistik, IHK Gelsenkirchen Förderungen und Hilfen durch die Bundesagentur für Arbeit Förderungsmöglichkeiten Arbeitnehmer Eingliederungszuschuss

Mehr

LiGA Lichtenberger Gemeinschaft fürf Ausbildung. eine erfolgreiche Kooperation

LiGA Lichtenberger Gemeinschaft fürf Ausbildung. eine erfolgreiche Kooperation LiGA Lichtenberger Gemeinschaft fürf Ausbildung eine erfolgreiche Kooperation Ein Projekt im Trägerverbund finanziert durch Das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin Das JobCenter Berlin Lichtenberg 2 Der

Mehr

Abschlussorientierte Qualifizierung und Nachqualifizierung zur Verbesserung der Eingliederungschancen - welche Anreize können wirksam genutzt werden?

Abschlussorientierte Qualifizierung und Nachqualifizierung zur Verbesserung der Eingliederungschancen - welche Anreize können wirksam genutzt werden? Workshop III Abschlussorientierte Qualifizierung und Nachqualifizierung zur Verbesserung der Eingliederungschancen - welche Anreize können wirksam genutzt werden? Thomas Fahlbusch IHK Erfurt - Abteilungsleiter

Mehr

Pädagogische Weiterbildung für Lehrkräfte im Gesundheitswesen

Pädagogische Weiterbildung für Lehrkräfte im Gesundheitswesen Pädagogische Weiterbildung für Lehrkräfte im Gesundheitswesen contrastwerkstatt/fotolia.com www.hs-fresenius.de ie Lehre in den unterschiedlichen Ausbildungsberufen des Gesundheitswesens ist so vielseitig

Mehr

Mag. Karl Seiser. Berufliche Qualifizierung für Menschen mit Beeinträchtigungen in Österreich

Mag. Karl Seiser. Berufliche Qualifizierung für Menschen mit Beeinträchtigungen in Österreich Mag. Karl Seiser Berufliche Qualifizierung für Menschen mit Beeinträchtigungen in Österreich Überblick 1. Wandel in der Geschützten Arbeit in Österreich am Beispiel von FAB Pro.Work Micheldorf 2. Berufliche

Mehr

Techniktag 13. November 2012 / Gerhard Penz Ausbildungsberater

Techniktag 13. November 2012 / Gerhard Penz Ausbildungsberater die Lehre Wähle einen Beruf, den Du liebst, und Du brauchst keinen Tag in Deinem Leben mehr zu arbeiten! Konfuzius ( 551 479 v. Chr. ) die Lehre Dieser Satz gilt leider nicht mehr ganz Unser Wohlstand

Mehr

Qualifizierte MitarbeiterInnen für Wiener Unternehmen! waff-personalfinder

Qualifizierte MitarbeiterInnen für Wiener Unternehmen! waff-personalfinder Qualifizierte MitarbeiterInnen für Wiener Unternehmen! waff-personalfinder Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) in Kooperation mit dem Arbeitsmarktservice Wien (AMS Wien) Qualifizierte MitarbeiterInnen

Mehr

MiKoNos- Migration Kompetenz Nostrifikation

MiKoNos- Migration Kompetenz Nostrifikation MiKoNos- Migration Kompetenz Nostrifikation Brückenlehrgang zur Verhinderung einer Dequalifizierung von MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt (Vorbereitungskurs zur LAP bzw. Nostrifikation) Personen

Mehr

Newsletter Ausgabe 6 - August 2012

Newsletter Ausgabe 6 - August 2012 Ewert, Nadja Von: Projekt leap [leap@ziz-berlin.de] Gesendet: Montag, 6. August 2012 17:27 An: leap Betreff: Newsletter Nachqualifizierung 6 - August 2012 Wird der Newsletter richtig dargestellt? Im Webbrowser

Mehr

Informationen für Unternehmen. Beschäftigen und Qualifizieren Weiterbildung von Beschäftigten Programm WeGebAU

Informationen für Unternehmen. Beschäftigen und Qualifizieren Weiterbildung von Beschäftigten Programm WeGebAU Informationen für Unternehmen Beschäftigen und Qualifizieren Weiterbildung von Beschäftigten Programm WeGebAU Mehr gewinnen durch Qualifizierung wir helfen Ihnen dabei! Eigentlich ist dies eine ganz einfache

Mehr

Feststellung von Kompetenzen für die Nachqualifizierung

Feststellung von Kompetenzen für die Nachqualifizierung Feststellung von Kompetenzen für die Nachqualifizierung Fachtagung 01.10.2015 Frankfurt am Main Dieter Westendorff Fördergesellschaft Handwerk ggmbh Baden-Württemberg Bezirk der Handwerkskammer Freiburg

Mehr

Der DQR als Chance für die Weiterbildung?! Dr. Sandra Fuchs 27.06.11 - Berlin

Der DQR als Chance für die Weiterbildung?! Dr. Sandra Fuchs 27.06.11 - Berlin Der DQR als Chance für die Weiterbildung?! Dr. Sandra Fuchs 27.06.11 - Berlin Überblick Kompetenzverständnis & Lernergebnisorientierung Perspektive MVHS Projekt EU-Transfer Chancen Kritikpunkte und Herausforderungen

Mehr

Eine Initiative der Agenturen für Arbeit und Jobcenter. Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer. Erstausbildung junger Erwachsener

Eine Initiative der Agenturen für Arbeit und Jobcenter. Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer. Erstausbildung junger Erwachsener Eine Initiative der Agenturen für Arbeit und Jobcenter Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer Erstausbildung junger Erwachsener NUTZEN SIE DIE CHANCE FÜR IHRE BERUFLICHE ZUKUNFT Das Erwerbspersonenpotenzial wird

Mehr

Perspektiven in Betrieben Erfahrungen mit dem Modellprojekt

Perspektiven in Betrieben Erfahrungen mit dem Modellprojekt Erfahrungen mit dem Modellprojekt 2 Ausgangslage Seit 2010 befinden sich 2,8 Millionen Menschen ununterbrochen im Grundsicherungsbezug. Verfestigung des Langzeitleistungsbezuges keine Entwicklung einer

Mehr

1. Der Kontext: Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive 2012 2015. 2. Das Konzept zur Kompetenzfeststellung: Entwicklung, Erprobung, Revision

1. Der Kontext: Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive 2012 2015. 2. Das Konzept zur Kompetenzfeststellung: Entwicklung, Erprobung, Revision 1. Der Kontext: Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive 2012 2015 2. Das Konzept zur Kompetenzfeststellung: Entwicklung, Erprobung, Revision 3. Erste Erfahrungen und Ergebnisse sowie weiterführende Empfehlungen

Mehr

Das Pflichtschulabschluss-Prüfungsgesetz Eckpunkte und wichtige Unterschiede zum bisherigen Modell. bm:ukk

Das Pflichtschulabschluss-Prüfungsgesetz Eckpunkte und wichtige Unterschiede zum bisherigen Modell. bm:ukk Das Pflichtschulabschluss-Prüfungsgesetz Eckpunkte und wichtige Unterschiede zum bisherigen Modell bm:ukk Ausgangslage und wichtige Neuerungen Handlungs-Dimension Bis zu 5.000 Jugendliche pro Jahr ohne

Mehr

Mittendrin und dazwischen -

Mittendrin und dazwischen - Verbundprojekt Professionalisierung der regionalen Bildungsberatung in Deutschland Mittendrin und dazwischen - Bildungsberatung für die Beratung der Zielgruppe 50+ Präsentation Nadja Plothe Regionales

Mehr

Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen

Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen Balingen, Ludwigsburg, Reutlingen und Stuttgart Förderinstrumente: Förderung der beruflichen Weiterbildung von geringqualifizierten

Mehr

Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte

Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte Integrationsempfehlungen Flüchtlinge als Arbeits- und Fachkräfte Stand: 27.04.2016 Wo steht Ihr Unternehmen? Ergebnisse der Befragung in der Metropolregion Hamburg Stand der Umsetzung im Betrieb (Fragen

Mehr

BERUFS- BILDUNG ÖSTERREICH. Reinhard NöbauerN

BERUFS- BILDUNG ÖSTERREICH. Reinhard NöbauerN BERUFS- BILDUNG IN ÖSTERREICH Reinhard NöbauerN Statistik Österreich Arbeitslosigkeit: 4,3% (12/ 2012, EUROSTAT) (EU-Arbeitslosigkeit 9,3% (12/2012 EUROSTAT) Jugendarbeitslosigkeit, 8,3 % 4. Quartal

Mehr

Lebenslanges Lernen:

Lebenslanges Lernen: Lebenslanges Lernen: Weiterbildungsstudium Communication Center Management an der Hochschule Bremerhaven Förderverein der Hochschule Bremerhaven Prof. Dr. Heike Simmet 16.7.2007 1 Lebenslanges Lernen:

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor SIGL und Leiter AMS Oberösterreich Dr. Roman OBROVSKI am 19. März 2007 zum Thema "Fachkräfte aus dem Potenzial von Migrant/innen"

Mehr

Einstiegsberatung zur Anerkennung nach dem BerufsQualifikationsFeststellungsGesetz (BQFG)

Einstiegsberatung zur Anerkennung nach dem BerufsQualifikationsFeststellungsGesetz (BQFG) Einstiegsberatung zur Anerkennung nach dem BerufsQualifikationsFeststellungsGesetz (BQFG) Berlin, 12. Juni 2013 IQ-Fachgruppe Anerkennung Rainer Kettner BQFG (Anerkennungsgesetz): seit dem 01. April 2012

Mehr

BIS-IMPLACEMENT WOW & AQUA

BIS-IMPLACEMENT WOW & AQUA BIS-IMPLACEMENT WOW & AQUA Das Bildungszentrum Salzkammergut unterstützt Unternehmen & Arbeitsuchende bei der passgenauen Qualifizierung direkt am Arbeitsplatz Infomappe für Betriebe Stand: August 2013

Mehr

Das Rahmenprofil Dr. André Schläfli, SVEB Raffaella Pepe, AkDaF Raimund Scheck, machbar GmbH

Das Rahmenprofil Dr. André Schläfli, SVEB Raffaella Pepe, AkDaF Raimund Scheck, machbar GmbH Tagung 15. Mai / Workshop Sprachkursleitende im Integrationsbereich Das Rahmenprofil Dr. André Schläfli, SVEB Raffaella Pepe, AkDaF Raimund Scheck, machbar GmbH Ausgangslage (1) Bisher gab es kein allgemein

Mehr

A U F S C H L U S S R E I C H : S O Z I A L E K O M P E T E N Z. Zukunftsprojekt für Ihre weiblichen Lehrlinge mit Migrationshintergrund

A U F S C H L U S S R E I C H : S O Z I A L E K O M P E T E N Z. Zukunftsprojekt für Ihre weiblichen Lehrlinge mit Migrationshintergrund A U F S C H L U S S R E I C H : S O Z I A L E K O M P E T E N Z Zukunftsprojekt für Ihre weiblichen Lehrlinge mit Migrationshintergrund L E H R G A N G Soziale Kompetenz öffnet viele neue Chancen. Für

Mehr

Sachsen-Anhalt Fassung vom 14.12.2010 Letzte Änderung 23.01.2013. Zugang/ Zulassung/ Anerkennung

Sachsen-Anhalt Fassung vom 14.12.2010 Letzte Änderung 23.01.2013. Zugang/ Zulassung/ Anerkennung Vergleich der Landeshochschulgesetze im Hinblick auf die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung Zielgruppe: Berufs- und wirtschaftpädagogisches Fachpersonal Bundesland Zugang/

Mehr

Positionspapier: Wichtige Anliegen für die berufsbezogene Erwachsenenbildung in Österreich aus Sicht der Anbieter

Positionspapier: Wichtige Anliegen für die berufsbezogene Erwachsenenbildung in Österreich aus Sicht der Anbieter Positionspapier: Wichtige Anliegen für die berufsbezogene Erwachsenenbildung in Österreich aus Sicht der Anbieter Enquete #1 Berufsbezogene Erwachsenenbildung Wien, 16. Oktober 2007 Übersicht: 1. Optimierter

Mehr

Projekt Offene Hochschule - Lifelong Learning

Projekt Offene Hochschule - Lifelong Learning Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Projekt Offene Hochschule - Lifelong Learning Bildungstagung 2011 Lebenslanges Lernen als Gesamtstrategie am 5. April 2011 Susanne Kundolf

Mehr

Durchlässigkeit gestalten Neuere Entwicklungen bei Hochschulzugang und Anerkennung beruflich erworbener Kompetenzen

Durchlässigkeit gestalten Neuere Entwicklungen bei Hochschulzugang und Anerkennung beruflich erworbener Kompetenzen Durchlässigkeit gestalten Neuere Entwicklungen bei Hochschulzugang und Anerkennung beruflich erworbener Kompetenzen Dr. Walburga Katharina Freitag HIS Hannover Tagung der Leiterinnen und Leiter der Studierendensekretariate

Mehr

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte

Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Die Weiterbildungsverlierer Weniger Weiterbildung für immer mehr atypisch Beschäftigte Marvin Bürmann 10. iga.kolloquium Dresden, 16. März 2015 »Die gute Entwicklung bei der Weiterbildung zeigt, dass Deutschland

Mehr

Migrantinnen in Netzwerken der Arbeitswelt - Berufsmentoring

Migrantinnen in Netzwerken der Arbeitswelt - Berufsmentoring Migrantinnen in Netzwerken der Arbeitswelt - Berufsmentoring Die Rückkehr ins Berufsleben erfolgreich meistern Tagung von Travail.Suisse, 28.02.2013, Bern Mithra Akhbari, cfd, Migrations- und Friedenspolitik

Mehr

Modularisierung der Lehrausbildung. Mag. Sabine Archan Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft 10. März 2005

Modularisierung der Lehrausbildung. Mag. Sabine Archan Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft 10. März 2005 Modularisierung der Lehrausbildung Mag. Sabine Archan Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft 10. März 2005 Bestrebungen Erhaltung bzw. Steigerung der Attraktivität der Lehre moderne und arbeitsmarktgerechte

Mehr

Weiterbildungsberatung der VHS des Kreises Olpe

Weiterbildungsberatung der VHS des Kreises Olpe der VHS des Kreises Olpe 20.11.2012 Fachkräfte sichern Zukunft gestalten! 1 Beratungsangebot Bildungsscheck Bildungsprämie Beratung zur beruflichen Entwicklung Ansprechpartner 20.11.2012 Fachkräfte sichern

Mehr

CHECK IN und NUTZE DEINE QUALIFIKATIONEN! Beratungs- und Betreuungseinrichtung für Migranten und Migrantinnen. Mag a.sonjazazi

CHECK IN und NUTZE DEINE QUALIFIKATIONEN! Beratungs- und Betreuungseinrichtung für Migranten und Migrantinnen. Mag a.sonjazazi und NUTZE DEINE QUALIFIKATIONEN! Beratungs- und Betreuungseinrichtung für Migranten und Migrantinnen Mag a.sonjazazi Projektvorstellung im Rahmen der Fachtagung Anpassungsqualifikationen und Brückenangebote

Mehr

Kooperationsprojekt Finish for Future. Abschlussorientierte Nachqualifizierung. Für Angestellte und Nichtbeschäftigte

Kooperationsprojekt Finish for Future. Abschlussorientierte Nachqualifizierung. Für Angestellte und Nichtbeschäftigte Kooperationsprojekt Finish for Future Abschlussorientierte Nachqualifizierung. Für Angestellte und Nichtbeschäftigte Kooperationsprojekt Langfristige Kompetenzen aufbauen und sichern. Junge Menschen brauchen

Mehr

Bildungs- und Berufsberatung. Informelle Kompetenzen und Professionalisierung. Donau-Universität Krems. www.donau-uni.ac.at/bbb

Bildungs- und Berufsberatung. Informelle Kompetenzen und Professionalisierung. Donau-Universität Krems. www.donau-uni.ac.at/bbb Informelle Kompetenzen und Professionalisierung Bildungs- und Berufsberatung Postgradualer Universitätslehrgang Akademische/r Experte/in, 3 Semester, berufsbegleitend Postgradualer Universitätslehrgang

Mehr

Weiterbildung in der Schweiz

Weiterbildung in der Schweiz Weiterbildung in der Schweiz Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Zürich, 5.11.2013 Treffen von Ehemaligen der Universität Freiburg Agenda 1. Wer ist der SVEB und was vertreten wir? 2. Das Weiterbildungssystem

Mehr

Positionen und Eckpunkte zur Nachqualifizierung

Positionen und Eckpunkte zur Nachqualifizierung Facharbeitskreis Nachqualifizierung Positionen und Eckpunkte zur Nachqualifizierung Susanne Neumann, zukunft im zentrum Berlin Christoph Eckhardt qualinetzberatung und Forschung GmbH Duisburg Positionen

Mehr

Drei Wege zum Berufsabschluss. Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert

Drei Wege zum Berufsabschluss. Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert Drei Wege zum Berufsabschluss Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis ein sicherer Wert ln einer Arbeitswelt, die sich immer schneller verändert, ist

Mehr

Lernen in und bei der Arbeit Grundlagen und Beispiele arbeitsintegrierten Lernens

Lernen in und bei der Arbeit Grundlagen und Beispiele arbeitsintegrierten Lernens Lernen in und bei der Arbeit Grundlagen und Beispiele arbeitsintegrierten Lernens 1. Grundlagen 2. Beispiele 3. Perspektiven Prof. Dr. Peter Dehnbostel Deutsche Universität für Weiterbildung www.peter-dehnbostel.de

Mehr

Die Suche nach internationalen Fachkräften - konkret. Bernhard Schattner ZAV/CIM Teamleiter Projekte Triple Win

Die Suche nach internationalen Fachkräften - konkret. Bernhard Schattner ZAV/CIM Teamleiter Projekte Triple Win Die Suche nach internationalen Fachkräften - konkret Bernhard Schattner ZAV/CIM Teamleiter Projekte Triple Win Perspektive 2025: Zuwanderung eines von zehn Handlungsfeldern der BA Fachkräfte Deutschland

Mehr

Tagung: Durch Nachqualifizierung erfolgreich zum Berufsabschluss

Tagung: Durch Nachqualifizierung erfolgreich zum Berufsabschluss Tagung: Durch Nachqualifizierung erfolgreich zum Berufsabschluss 31. März 2009 Im Rahmen des Projekts Pro-Beruf-Ostbrandenburg Abschlussorientierte modulare Nachqualifizierung junger Arbeitnehmer und Arbeitsloser

Mehr

Input / Problemskizze

Input / Problemskizze Input / Problemskizze Dr. Konrad Faber Geschäftsf ftsführer Zentralstelle für f r Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) Arbeitsgruppe 2 Flankierende Maßnahmen zum Hochschulzugang beruflich qualifizierter

Mehr

Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte

Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte fundiert beurteilen sachlich entscheiden wirksam handeln Jörn Benseler, 30890 Barsinghausen, www.jbenseler.de Einleitung In der Bildungspolitik sehen die Freien

Mehr

Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren

Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren Demografischer Wandel Multiple Herausforderungen für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt Die Zahl der Schüler an allgemeinbildenden

Mehr

Bildungsgutscheine ein Blick über den deutschen Tellerrand

Bildungsgutscheine ein Blick über den deutschen Tellerrand Bildungsgutscheine ein Blick über den deutschen Tellerrand Dr. Peter Littig DEKRA Akademie GmbH BIBB-Fachtagung am 1. / 2. Juni 2006 Bildungsgutschein (allg. Definition) und Eine Art Wertpapier, das den

Mehr

Telekom Austria Berufsausbildung Juni 2006. Ausbildung auf höchstem Niveau.

Telekom Austria Berufsausbildung Juni 2006. Ausbildung auf höchstem Niveau. Juni 2006 Ausbildung auf höchstem Niveau. 1 Amazone Award. 2003 erhielt den Amazone Award. Dieser Preis wird an Unternehmen verliehen, die sich vorbildhaft um die Ausbildung von weiblichen Lehrlingen im

Mehr

Bildungsregion Ruhr gestalten!

Bildungsregion Ruhr gestalten! Bildungsregion Ruhr gestalten! Modul 5 Informelles Lernen 1. Die besondere Herausforderung 2. Orte des informellen Lernens 3. Die Eingrenzung auf informelles Lernen im Jugendalter 4. Indikatoren zur Annäherung

Mehr

Förderungen für Privatzahler

Förderungen für Privatzahler Förderungen Stand November 2015 ACHTUNG: Förderungsrichtlinien können sich während des Kursjahres ändern! Förderinformationen unbedingt mit der zuständigen Förderstelle abklären! Die BAUAkademie OÖ stellt

Mehr

Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung

Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung Fachtagung zur Internationalen Berufsbildungszusammenarbeit: Die Swiss VET Initiative India Internationale Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung Laura Antonelli Müdespacher, Leiterin Ressort Internationale

Mehr

Spezialisierungslehrgang Palliative Care

Spezialisierungslehrgang Palliative Care Spezialisierungslehrgang Palliative Care Rahmenbedingungen Anmerkung zum Spezialisierungslehrgang Der Spezialisierungslehrgang baut auf den Ausbildungszielen des Vertiefungslehrgangs Palliative Care auf.

Mehr

Das Triale Modell Betriebswirtschaft

Das Triale Modell Betriebswirtschaft Das Triale Modell Betriebswirtschaft Zeitsparende Verknüpfung von Ausbildung und Studium an der FH Westküste Prof. Dr. Hans-Dieter Ruge 08.06.2011 Inhalt 1. Betriebswirtschaft an der FH Westküste 2. Konzeption

Mehr

Durchlässigkeit und Gleichwertigkeit allgemeiner und beruflicher Bildung. Manfred Kremer Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Durchlässigkeit und Gleichwertigkeit allgemeiner und beruflicher Bildung. Manfred Kremer Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) (Es gilt das gesprochene Wort Sperrfrist: Redebeginn) Durchlässigkeit und Gleichwertigkeit allgemeiner und beruflicher Bildung Impulsreferat von Manfred Kremer Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung

Mehr

Die Rolle der beruflichen Bildung in der österreichischen LLL-Strategie

Die Rolle der beruflichen Bildung in der österreichischen LLL-Strategie Die Rolle der beruflichen Bildung in der österreichischen LLL-Strategie Peter Schlögl Kontaktseminar der deutschsprachigen Berufsbildungsforschungseinrichtungen Juni 2008, Bonn LLL-Strategie - Historie

Mehr

der schwedische Ansatz der Kompetenzvalidierung

der schwedische Ansatz der Kompetenzvalidierung der schwedische Ansatz der Kompetenzvalidierung Definition Validierung ist ein Prozess, der ein strukturiertes Assessment, eine Evalutation, Dokumentation und Anerkennung von Wissen und Kompetenzen einzelner

Mehr

Impulse für die erfolgreiche Umsetzung von weiterbildungsbegleitenden Hilfen mit weiteren Beispielen

Impulse für die erfolgreiche Umsetzung von weiterbildungsbegleitenden Hilfen mit weiteren Beispielen Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ) IQ www.netzwerk-iq.de I 2011 Impulse für die erfolgreiche Umsetzung von weiterbildungsbegleitenden Hilfen mit weiteren Beispielen Sylke Trense (ZAUG ggmbh,

Mehr

http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1986&article_id=6456&_psmand=8 Link

http://www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1986&article_id=6456&_psmand=8 Link 1 von 5 26.03.2012 18:23 ALLGEMEINES In der zweijährigen Berufsfachschule Sozialassistent/in werden Schüler/innen, die mindestens den Realschulabschluss nachweisen, zunächst zur Zweitkraft qualifiziert.

Mehr

Senior Experten Service Zukunft braucht Erfahrung

Senior Experten Service Zukunft braucht Erfahrung Senior Experten Service Zukunft braucht Erfahrung Senior Experten Service (SES) Der SES besteht seit 1983 Gesellschafter ist die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit Der

Mehr

Gestaltungsanforderungen an die Externenprüfung

Gestaltungsanforderungen an die Externenprüfung Fachtagung Studium ohne Abitur, Berufsabschluss ohne Ausbildung? Gestaltungsanforderungen an die Externenprüfung Die Sicht der Quereinsteiger Nürnberg 11. Mai 2010 Agenda 1. Studie Quereinstieg in Berufs-

Mehr

in der Metall und Elektroindustrie Markus Widmann

in der Metall und Elektroindustrie Markus Widmann Sicherung der Fachkräfte in der Metall und Elektroindustrie Bd Baden Württemberg Erfahrungen fh eines WeGebAU Beraters März 2011 Markus Widmann 2007-2009 Gliederung 1. Das Programm WeGebAU 2. WeGebAU bei

Mehr

Maßnahmen zur Krisenprävention

Maßnahmen zur Krisenprävention Pressekonferenz am 27. 10. 2011 mit Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Sozialminister Rudolf Hundstorfer Maßnahmen zur Krisenprävention Wirtschaftsministerium unterstützt Investitionen und Innovationen

Mehr

Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen

Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen regio pro Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen Mit Fachkräften in die Zukunft Mehr Ausbildung in Freien Berufen Fachtagung am 23. Januar 2009 in Frankfurt am Main Claudia Knobel Institut für Wirtschaft,

Mehr

Attraktive Ausbildung und die Heterogenität von Auszubildenden

Attraktive Ausbildung und die Heterogenität von Auszubildenden Attraktive Ausbildung und die Heterogenität von Auszubildenden Forum Berufsbildung 2015 Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Inhalt 1 Koalitionsvertrag

Mehr

Supervision und Coaching

Supervision und Coaching Bildung & soziales gesundheit & naturwissenschaft Internationales & wirtschaft kommunikation & medien Recht Supervision und Coaching Akademische/R Supervisor/In und Coach Master of Science in Supervision

Mehr

Neue AMS-Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen

Neue AMS-Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen Neue AMS-Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen mit besonderem Blick auf Personen ohne vorzeitigen Pensionszugang Mag. Eva Fischlmayr, Jänner 2014 KundInnen mit Beeinträchtigungen 2013; OÖ / Österreich

Mehr

Unterrichts- und Schulentwicklung in der inklusiven Schule

Unterrichts- und Schulentwicklung in der inklusiven Schule Weiterbildungslehrgang Unterrichts- und Schulentwicklung in der inklusiven Schule - 10.09.2014 - Gliederung 1. Allgemeine Informationen 2. Inhaltliche Schwerpunkte 3. Handlungsformen 4. Semesterplanung

Mehr

Der Paritätische Gesamtverband 15. Dezember 2015. Flüchtlinge bei uns - Möglichkeiten der Integration in den Ausbildungsmarkt

Der Paritätische Gesamtverband 15. Dezember 2015. Flüchtlinge bei uns - Möglichkeiten der Integration in den Ausbildungsmarkt Der Paritätische Gesamtverband 15. Dezember 2015 Flüchtlinge bei uns - Möglichkeiten der Integration in den Ausbildungsmarkt Der gestiegene Zuzug von Schutzsuchenden stellt Gesellschaft und Verwaltung

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Herbsttagung 2015 JobFOKUS 50+

Herbsttagung 2015 JobFOKUS 50+ Herbsttagung 2015 JobFOKUS 50+ BEITRAG DES LANDES ZUR BEKÄMPFUNG DER LANGZEITARBEITSLOSIGKEIT Dr. Ramona Mede Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt Arbeitsmarktsituation Arbeitslosigkeit

Mehr

Duales Studium in Rheinland-Pfalz

Duales Studium in Rheinland-Pfalz Duales Studium in Rheinland-Pfalz Prof. Hans-Christoph Reiss, Geschäftsführer Duale Hochschule Rheinland-Pfalz (DHR) www.dualehochschule.rlp.de www.facebook.com/dualehochschulerlp www.dualehochschule.rlp.de

Mehr

Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept. Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot

Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept. Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot Agenda 1 Einführung 2 Das Projekt GRiW Struktur, Konzept, Ergebnisse 3 Diskussion Abschlussveranstaltung

Mehr

III. Arbeit in der Reha. b. Angebote LEHRE

III. Arbeit in der Reha. b. Angebote LEHRE III. Arbeit in der Reha b. Angebote LEHRE 1 LEHRE - Teilnahmedauer Regelteilnahme laut 1 BAG (Berufsausbildungsgesetz): maximale Ausbildungsdauer: reguläre Lehrzeit von 3,5 bzw. 3 Jahren; 3 Monate Behaltefrist

Mehr

Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse: Erste Erfahrungen aus der Umsetzung des Anerkennungsgesetzes

Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse: Erste Erfahrungen aus der Umsetzung des Anerkennungsgesetzes Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse: Erste Erfahrungen aus der Umsetzung des Anerkennungsgesetzes Ariane Baderschneider Fachtagung: Willkommens- und Anerkennungskultur Die Rolle der Migrantenorganisationen

Mehr

Pilotprojekt Steiermark

Pilotprojekt Steiermark Pilotprojekt Steiermark GEMEINSAM IN BALANCE BLEIBEN Ein Projekt der STGKK in Kooperation mit Styria vitalis INHALTE Hintergrundmodell (Konzept) Rahmenbedingungen Projektziele Projektverlauf in den Schulen

Mehr

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 09.05.12

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 09.05.12 Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 09.05.12 Vorlage Nr. 18/151-L für die Sitzung der staatlichen Deputation für Wirtschaft, Arbeit und Häfen am 23.05.2012 Beschäftigungspolitisches Aktionsprogramm,

Mehr

RPL Workshop, Innsbruck 19.1.2016 RPL-Erfahrungen an einer Fachhochschule. Johannes Lüthi FH KUFSTEIN TIROL University of Applied Sciences

RPL Workshop, Innsbruck 19.1.2016 RPL-Erfahrungen an einer Fachhochschule. Johannes Lüthi FH KUFSTEIN TIROL University of Applied Sciences RPL Workshop, Innsbruck 19.1.2016 RPL-Erfahrungen an einer Fachhochschule Johannes Lüthi FH KUFSTEIN TIROL University of Applied Sciences Recognition of Prior Learning» Vergleich FH / Uni Zugang zum FH-Studium

Mehr

Erfahrungsbericht aus 3 Pilotseminaren

Erfahrungsbericht aus 3 Pilotseminaren Bundeskoordinatorentag am am 13. 13. Oktober 2005 im im BMWA, Berlin Erfahrungsbericht aus 3 Pilotseminaren Dipl.-Ing. Ingolf Kluge Ingenieurbüro Ingenieurbüro für für Arbeitssicherheit, Arbeitssicherheit,

Mehr

Zur Rolle der Hochschulen im Kontext höherer Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung

Zur Rolle der Hochschulen im Kontext höherer Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung Zur Rolle der Hochschulen im Kontext höherer Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung Bildungspolitische Überlegungen und praktische Konzeption Prof. Dr. Herbert Grüner Münster, 18.02.2011

Mehr

Alles Fit?! - Qualifizierung von Gesundheitscoaches in Einrichtungen und Betrieben der Caritas durch Blended Learning

Alles Fit?! - Qualifizierung von Gesundheitscoaches in Einrichtungen und Betrieben der Caritas durch Blended Learning Alles Fit?! - Qualifizierung von Gesundheitscoaches in Einrichtungen und Betrieben der Caritas durch Blended Learning ESF-Programm rückenwind Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft Alles Fit?! -

Mehr

Salongespräch Altenpflege 25. Februar 2016. Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Salongespräch Altenpflege 25. Februar 2016. Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Salongespräch Altenpflege 25. Februar 2016 Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Potenziale nutzen geflüchtete Menschen beschäftigen Asylsuchende in der Region Berlin Brandenburg

Mehr

NAAP. wissen wandeln wachsen Weit verbreitet - nah bei Ihnen! Neue Arbeitszeitmodelle in der (ambulanten) Pflege DEUTSCHE ANGESTELLTEN-AKADEMIE

NAAP. wissen wandeln wachsen Weit verbreitet - nah bei Ihnen! Neue Arbeitszeitmodelle in der (ambulanten) Pflege DEUTSCHE ANGESTELLTEN-AKADEMIE DEUTSCHE ANGESTELLTEN-AKADEMIE wissen wandeln wachsen Weit verbreitet - nah bei Ihnen! NAAP Neue Arbeitszeitmodelle in der (ambulanten) Pflege Pflegekräfte für morgen! Was können wir heute tun? - Bad Ems,

Mehr

Projekt: Anschlussfähigkeit der Weiterbildung (nonformales Lernen) an den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR)

Projekt: Anschlussfähigkeit der Weiterbildung (nonformales Lernen) an den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) Projekt: Anschlussfähigkeit der Weiterbildung (nonformales Lernen) an den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) Folie 1 Ziele und Impulse der europäischen Bildungspolitik Europa auch als Bildungsraum entwickeln

Mehr

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008 Arbeitsplatz Schule Ergebnisse der Onlinebefragung Wien, 31. März 2008 1. Überblick Online Befragung Ziele Erhebung eines aktuellen Stimmungsbildes unter zufällig ausgewählten LehrerInnen (Stichprobe:

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Potenziale des dualen Studiums in den MINT-Fächern

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Potenziale des dualen Studiums in den MINT-Fächern acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Potenziale des dualen Studiums in den MINT-Fächern Abschlusskonferenz des Qualitätsnetzwerks Duales Studium des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft

Mehr