Grußwort des Oberbürgermeisters anlässlich der Gründungsveranstaltung Lokales Bündnis für Familie Rastatt am 04. Dezember 2008 um 18.

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1 Grußwort des Oberbürgermeisters anlässlich der Gründungsveranstaltung Lokales Bündnis für Familie Rastatt am 04. Dezember 2008 um Uhr Meine sehr geehrten Damen und Herren, verehrte Gäste, ich begrüße Sie alle recht herzlich zur Gründungsveranstaltung des Lokalen Bündnisses für Familie Rastatt. Es freut mich, dass so viele Rastatter Bürgerinnen und Bürger Ihr Interesse für diese neue Einrichtung gezeigt haben und auch Zeit gefunden haben, heute Abend hierher zu kommen, der offiziellen Geburtsstunde des Bündnisses beizuwohnen und Ihren Beitrag zu noch mehr Familienfreundlichkeit in Rastatt zu leisten. Ich hoffe, Sie erlauben mir, einige wenige Gäste persönlich zu begrüßen. Ich begrüße zunächst unseren Ehrenbürger und ehemaligen Oberbürgermeister Herrn Prof. Dr. h.c. Franz Josef Rothenbiller Ihr Erscheinen freut mich ganz besonders. Seite 2

2 Seite 2 Ich begrüße weiter die Vertreter der Fraktionen im Rastatter Gemeinderat: für die CDU Frau Yvonne Pahl, für die SPD den Fraktionsvorsitzenden Herrn Stadtrat Prof. Gunter Kaufmann, Mitglied des Landtags Baden-Württemberg, für die ALG/FDP den Fraktionsvorsitzenden Herrn Stadtrat Roland Walter und für die Freien Wähler den Fraktionsvorsitzenden Herrn Stadtrat Herbert Fraß. Ebenso heiße ich die Bürgermeister Wolfgang Hartweg und Arne Pfirrmann willkommen. Dankbar bin ich, dass Sie, sehr geehrter Herr Pfirrmann, diese Bündnisgründung gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern so beherzt angegangen sind und sie auch zu Ihrer Sache gemacht haben. Ich weiß, dass Sie sie auch weiterhin positiv begleiten und ausgestalten werden. Ich begrüße Frau Karin Senz vom SWR 4 Baden- Württemberg, die die heutige Veranstaltung moderiert, und Frau Vera Lohmann, Servicebüro Lokale Bündnisse für Familie, die uns anschließend die bundesweite Initiative Lokale Bündnisse für Familie präsentiert. Seite 3

3 Seite 3 Ebenso herzlich begrüße ich unsere heutigen Redner: Frau Ursula Schwarzenbart, Director Global Diversity Office, Daimler AG Stuttgart, sowie Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Oberndörfer (Politikwissenschaftler) aus Freiburg, die den heutigen Abend mit Impulsreferaten bereichern werden. Herzlich willkommen in Rastatt. Und herzlicher Willkommensgruß an alle hier in der Reithalle. Sehr geehrte Damen und Herren, Platon (griechischer Philosoph, 427 bis 348 vor Christus) hat einmal gesagt: Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen. Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei neue Gedanken. Das ist sozusagen der Grundansatz der Gründung dieses Bündnisses. Seite 4

4 Seite 4 Jeder von Ihnen, da bin ich überzeugt, hat nicht nur einen, sondern einige gute Gedanken, was wir (und da meine ich nicht die Stadtverwaltung, sondern jeden einzelnen) für uns, für Familien, für Kinder und für Senioren Gutes tun können, wie wir unser Lebensumfeld besser und freundlicher, gestalten können. Ich möchte Sie gerne dabei ermutigen: sprechen Sie Ihre Gedanken aus, tauschen sie sich mit anderen aus, bringen Sie sich ein, gestalten Sie mit. In unserer älter werdenden, von vielen Umbrüchen gekennzeichneten Gesellschaft wird das, was Familien leisten, immer wichtiger: Partnerschaft leben, Kinder zu selbstbewussten Persönlichkeiten erziehen, Beruf und Familie verbinden, Angehörige pflegen all das und noch vieles mehr macht den unschätzbaren Wert von Familie aus. Bei diesen Umbrüchen und Veränderungen ist es wichtig, dass alle, seien es örtliche Unternehmer, Gewerkschaften, Kammern, Kirchen, Verbände, Vereine, Nachbarschaftsinitiativen, die Verwaltung, mit und für Familien zusammenarbeiten, um die Belange von Familien noch stärker in den Mittelpunkt der Gesellschaft zu rücken. Seite 5

5 Seite 5 Ich halte das für ausgesprochen wichtig, damit nicht jeder für sich die Aufgabe bewerkstelligen muss. Damit keine Doppelstrukturen entstehen bzw. stehenbleiben. Damit Synergien geschaffen und Ressourcen gebündelt werden. Dabei sollen vorhandene Potenziale und Ressourcen genutzt, Ehrenamtlichkeit aktiviert und vielfältige familienrelevante Bündnispartnerinnen und Bündnispartner vernetzt werden. Sicherlich ist vieles von dem in Rastatt in der Vergangenheit schon geleistet worden, dennoch soll es uns nicht daran hindern es noch besser zu machen. Vor allem auf der Basis eines gleichberechtigten Verhältnis zwischen den Beteiligten. Wichtig dabei ist, dass die Kommune auch gleichberechtigter Partner ist und keine Sonderrolle einnimmt. Ich bin sehr dankbar, dass einer meiner Ziele aus dem Oberbürgermeisterwahlkampf Früchte trägt. Seite 6

6 Seite 6 Damals habe ich gesagt, dass dieses Rastatter Bündnis für die Familie für eine neue Form der Zusammenarbeit und Verständigung zwischen den unterschiedlichsten Institutionen stehen soll. Und das wird sie auch. Erste Ergebnisse werden heute vorgestellt werden. Im Voraus mein herzlichster Dank dafür. Mehr will ich heute eigentlich auch nicht sagen. Ich freue mich auf die Vorträge und Präsentationen, die wir heute zu hören und zu sehen bekommen, und bin gespannt auf Ihre Ideen und Anregungen. Ich will aber die Gelegenheit nicht versäumen, mich bei allen Beteiligten für die tolle Arbeit, die bisher geleistet wurde, zu bedanken. Danke für die vielen kreativen Ideen, die bereits ihre ersten Früchte getragen haben (Flexibilisierung der Betreuungsformen in den städtischen KiTas, Information über Behindertentoiletten in Rastatt). Kleine aber wichtige Dinge. Ich bin mir sicher, dass in den nächsten Jahren noch einiges dazu kommen wird. Seite 7

7 Seite 7 Vielen Dank auch an das Servicebüro Lokale Bündnisse für Familien, das sich bereit erklärt hat, die Stadt Rastatt bei dem Gründungsprozess zu begleiten und zu unterstützen. Ich wünsche unserer Gründungsversammlung einen guten Verlauf.

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