Das Parteiensystem der USA - Ein Überblick

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1 Politik Nils Müller Das Parteiensystem der USA - Ein Überblick Studienarbeit

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3 Helmut-Schmidt-Universität Herbsttrimester 2008 Universität der Bundeswehr Hamburg B.A.-Studiengang Politikwissenschaft Vetopunkte im internationalen Vergleich: Parteien- und Wahlsysteme Seminararbeit: Das Parteiensystem der USA vorgelegt von: Abgabetermin: Nils Müller

4 Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG RAHMENBEDINGUNGEN DES AMERIKANISCHEN PARTEIENSYSTEMS VERFASSUNG WAHLSYSTEM CHECKS AND BALANCES FÖDERALISMUS PLURALISMUS MERKMALE DES PARTEIENSYSTEMS PARTY AS ORGANIZATION Parteiorganisation auf lokaler und einzelstaatlicher Ebene Parteiorganisation auf Bundesebene PARTY IN CONGRESS PARTY IN THE ELECTORATE BEDEUTUNG/ FUNKTION VON PARTEIEN PERSONALREKRUTIERUNG INTERESSENAGGREGATION UND -ARTIKULATION PROGRAMMFORMULIERUNG PARTIZIPATION SOZIALISATION HISTORISCHE ENTWICKLUNG DAS ERSTE AMERIKANISCHE PARTEIENSYSTEM ( ) DAS ZWEITE AMERIKANISCHE PARTEIENSYSTEM ( ) DAS DRITTE AMERIKANISCHE PARTEIENSYSTEM ( ) DAS VIERTE AMERIKANISCHE PARTEIENSYSTEM ( ) DAS FÜNFTE AMERIKANISCHE PARTEIENSYSTEM (AB 1932) PARTEIENLANDSCHAFT HEUTE DEMOKRATEN REPUBLIKANER DRITTE PARTEIEN ZUSAMMENFASSUNG Literaturverzeichnis Anhang 1: Tabelle: Sitzverteilung im US-Senat & US-Repräsentantenhaus Anhang 2: Grafik: Mehrheitsverhältnisse im Amerikanischen Kongress Anhang 3: Tabelle: Wahlbeteiligung bei US-Präsidentschaftswahlen Anhang 4: Grafik: Wahlbeteiligung bei US-Präsidentschaftswahlen Anhang 5: Grafik: Wahlverwalten in US-Präsidentschaftswahlen nach sozial strukturellen Kriterien 1

5 1. Einleitung Parteien als eine tendenziell auf Dauer angelegte Gruppe gleichgesinnter Bürger, die es sich zum Ziel gesetzt haben, gemeinsame politische Vorstellungen umzusetzen, sind zentrale Akteure im politischen Alltag der Bundesrepublik Deutschland. Ihnen wird per Verfassung die Aufgabe übertragen und das Recht zuerkannt, an der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken. Aufgrund der Bedeutung der Parteien für die politische Willensbildung und die staatliche Organisation kann die Bundesrepublik als Parteienstaat klassifiziert werden. Der amerikanische Parteienbegriff unterscheidet sich deutlich vom deutschen und ist durch eine inhaltliche Differenzierung in die funktionalen Teilbereiche Party as Organization, Party in Congress und Party in the Electorate gekennzeichnet. Im Vergleich zum deutschen parlamentarischen System spielen die Parteien in Präsidialsystem der USA eine weit geringere Rolle. Sie treten insbesondere dann ins Rampenlicht der politisch-interessierten Öffentlichkeit, wenn es darum geht, die Kandidaten für wichtige öffentliche Ämter, insbesondere für das Präsidentschaftsamt zu nominieren. Aus der deutschen Perspektive erscheinen die nationalen Nominierungsparteitage der Demokraten und Republikaner als medial perfekt inszenierte Großereignisse. Ausgehend von der geschichtlichen Entwicklung des amerikanischen Parteiensystems soll im Folgenden der Versuch unternommen werden, die Rolle der Parteien im politischen Prozess der Vereinigten Staaten zu untersuchen. Die klassischen Funktionen von Parteien - Personalrekrutierung, Interessenartikulation, Ausarbeitung einer politischen Programmatik, sowie Gewährleistung von Partizipation und Legitimation - sollen dabei als Richtlinie dienen. Es soll aufgezeigt werden, dass die konstitutionellen und strukturellen Rahmenbedingungen des amerikanischen Staates nicht nur die Grundlage des Handelns der politischen Akteure determiniert, sondern auch einen großen Einfluss auf die Ausrichtung, die Organisationsstruktur und die Rolle der Parteien im politischen System der USA haben. Die historische Entwicklung des US-amerikanischen Parteiensystem ist gekennzeichnet durch verschiedene Phasen von Realignment und Dealignment. Realignment bezeichnet dabei eine neue dauerhafte Herausbildung politischer Bindung der Wählerschaft an eine Partei nach einer Phase der Auflösung von Partei- 2

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