Mediengestaltung, Medienwirksamkeit, Medienkompetenz - Neue Medien in der Bildung. Mediengestaltung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mediengestaltung, Medienwirksamkeit, Medienkompetenz - Neue Medien in der Bildung. Mediengestaltung"

Transkript

1 Mediengestaltung, Medienwirksamkeit, Medienkompetenz - Neue Medien in der Bildung benötigt Medienkompetenz ist Teil von braucht Mediengestaltung Medienwirksamkeit bestätigt ermöglichen ist Teil von Bildung benötigen verändern Neue Medien 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 1

2 ILIAS (http://fb04prometheus8.geschichte.uni-giessen.de/ilias) Gibt es Fragen, Unklarheiten? 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 2

3 Aufgabe bis zum 18. Mai 2004 Diskutieren Sie auf ILIAS Ihre Veränderungswünsche in der Bildung, s. Gruppe Medienkompetenz, usw. - Forum Neue Medien in der Bildung Was könn(t)en die neuen Medien übernehmen? Bitte formulieren Sie mind. 3 Beiträge, davon mind. 2 Antworten auf Beiträge. 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 3

4 ILIAS (http://fb04prometheus8.geschichte.uni-giessen.de/ilias) Wie kommen Sie mit der asynchronen Kommunikation per Forum zurecht? 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 4

5 Mediengestaltung, Medienwirksamkeit, Medienkompetenz - Neue Medien in der Bildung Neue Medien Bildung verändern 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 5

6 Neue Medien in der Bildung verändern!!! im Bereich der Informationen leichterer Zugang zu Informationen, Material Zugang zu mehr Informationen, Material Zugang zu bunterem Material mehr visuelle Darstellungen 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 6

7 Neue Medien in der Bildung verändern!!! im Bereich der Motivation mehr aktive Beteiligung (Probleme lösen) mehr motivierende Anreize zum Lernen sparen Zeit und Wege ermöglichen selbstbestimmtes Lernen schaffen größere Anonymität (mehr Beteiligung schüchterner TN, Einsamkeit) ermöglichen neutrale Leistungsbewertung 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 7

8 Neue Medien in der Bildung verändern!!! im Bereich der Chancengleichheit ermöglichen offenen Zugang (Krankheit, Behinderung,...) schränken Zugang ein ( Computer-Phobie, Finanzen, weniger Kompetenz,...) 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 8

9 Chancengleichheit freies Internet freie Software (Open Source) Digital Divide - Ungleichgewicht im Zugang zur Informationstechnologie 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 9

10 Neue Medien in der Bildung setzen Kenntnisse voraus im Bereich der Mediengestaltung passende Darstellung des Inhalts richtiger Einsatz von Farbe und Form Schaffung einer Einheit (blended, sozial) 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 10

11 Neue Medien in der Bildung setzen Kenntnisse voraus im Bereich der Mediennutzung schriftliche (online) Kommunikation (cvk) selbstbestimmtes Lernen (altersabhängig?) 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 11

12 Neue Medien in der Bildung setzen Kenntnisse voraus im Bereich der Medienkritik Bewertung der Qualität von Informationen 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 12

13 Neue Medien in der Bildung verändern!!! Im Bereich der Kompetenz vermitteln mehr Medienkompetenz Recherche Präsentation Kommunikation, andere Länder Kommunikation, virtuelle Teams 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 13

14 Mediengestaltung, Medienwirksamkeit, Medienkompetenz - Neue Medien in der Bildung Lerntheorie erklärt Lernen erklärt Lernprozess ist Teil von unterstützen initiieren organisiert Bildung thematisieren verändern Neue Medien 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 14

15 Lerntheorien Behaviorismus SKINNER ~ 1960 Operantes Konditionieren 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 15

16 Lernprozesse Lernen durch Verstärkung 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 16

17 Lernprozesse Lernen durch Verstärkung 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 17

18 Lernprozesse Lernen durch Verstärkung Wie sieht die Umsetzung mit neuen Medien aus? 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 18

19 Lernprozesse Lernen durch Verstärkung Incops - Einführung in die kognitive Psychologie, Universität Trier 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 19

20 Lerntheorien Kognitivismus PIAGET kognitive Entwicklung 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 20

21 Lernprozesse Assimilation Akkomodation 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 21

22 Lernprozesse kognitive Schemata NORMAN, RUMELHART (1980) s. ALICE CD-ROM 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 22

23 Erkenntnistheorie Konstruktivismus 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 23

24 Erkenntnistheorie 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 24

25 Aufgabe bis zum nächsten Mal Recherchieren Sie im Internet nach konstruktivistischen Lernprinzipien. Wählen Sie ein Prinzip aus. Recherchieren Sie im Internet nach Lernprogrammen, -konzepten, -beispielen, die auf diesem Lernprinzip basieren. Bereiten Sie eine kurze Präsentation vor (Prinzip + Hyperlink) und laden Sie sie auf ILIAS 21. Mai 2004 Dr. Bettina Pfleging 25

Mediengestaltung, Medienwirksamkeit, Medienkompetenz - Neue Medien in der Bildung. Mediengestaltung

Mediengestaltung, Medienwirksamkeit, Medienkompetenz - Neue Medien in der Bildung. Mediengestaltung Mediengestaltung, Medienwirksamkeit, Medienkompetenz - Neue Medien in der Bildung benötigt Medienkompetenz ist Teil von braucht Mediengestaltung Medienwirksamkeit bestätigt ermöglichen ist Teil von Bildung

Mehr

Vorwort Kapitel: Pädagogische Förderung aus entwicklungspsychologischer

Vorwort Kapitel: Pädagogische Förderung aus entwicklungspsychologischer Vorwort..................................................... XI 1. Kapitel: Lernen, Lehren und die Pädagogische Psychologie... 1 1.1 Kennzeichnung der Pädagogischen Psychologie.................. 4 1.1.1

Mehr

Institut für Telematik Universität Karlsruhe S. Abeck. cooperation & management

Institut für Telematik Universität Karlsruhe S. Abeck. cooperation & management Lehr- und Lernsysteme Einführung Computer als Lernmedium Träger des Lerninhalts Übernimmt Lehrfunktionen Präsentation von Informationen Motivation Steuerung der Aktivität Erfolgskontrolle Rückmeldung Computer

Mehr

Psychologie des Lernens

Psychologie des Lernens Rosemarie Mielke Psychologie des Lernens Eine Einführung Verlag W. Kohlhammer Vorwort 9 1 Lernen und Erfahrung 11 1.1 Der psychologische Lernbegriff 12.,2 Lernen als Anpassung 13 1.3 Lernen von Regelhaftigkeiten

Mehr

Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation für Hochschullehrende. Dr. Sabine Hemsing, VCRP

Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation für Hochschullehrende. Dr. Sabine Hemsing, VCRP Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation für Hochschullehrende, VCRP Orientiert sich am Arbeitsplatz des Hochschullehrenden Medienpädagogik Hochschule E-Learning Lehre: Einzelne Medien Medienbezogenes

Mehr

Tutor: Liz Leutner. Termin: LERNTHEORIEN. Tutorium Persönlichkeitspsychologie I

Tutor: Liz Leutner. Termin: LERNTHEORIEN. Tutorium Persönlichkeitspsychologie I Tutor: Liz Leutner 1 Termin: 26.10.2016 LERNTHEORIEN Tutorium Persönlichkeitspsychologie I Gliederung 2 Behaviorismus Klassisches Konditionieren Operantes Konditionieren Beobachtungslernen Zusammenfassung

Mehr

Die Kognitive Wende in der Lernforschung

Die Kognitive Wende in der Lernforschung Die Kognitive Wende in der Lernforschung Behaviorismus: Jeder Lernschritt muss von aussen gesteuert werden Kognition: Lernprozesse werden von aussen angestossen, aber das zugrundeliegende Wissen muss eigenständig

Mehr

Sitzung 3: Warum sollten Computer das Lernen verbessern? Gliederung Lernprinzipien. Unterrichtsmethoden. Lernprinzipien: Behaviorismus (Skinner)

Sitzung 3: Warum sollten Computer das Lernen verbessern? Gliederung Lernprinzipien. Unterrichtsmethoden. Lernprinzipien: Behaviorismus (Skinner) Sitzung 3: Warum sollten Computer das Lernen verbessern? Gliederung Lernprinzipien Behaviorismus Kognitivismus Konstruktivismus Unterrichtsmethoden Lernprinzipien: Behaviorismus (Skinner) Lernen am Erfolg

Mehr

Pädagogische Psychologie des Lernens und Lehrens

Pädagogische Psychologie des Lernens und Lehrens Pädagogische Psychologie des Lernens und Lehrens 8., überarbeitete und erweiterte Auflage von Gerd Mietzel GÖTTINGEN BERN WIEN PARIS OXFORD PRAG TORONTO CAMBRIDGE, MA AMSTERDAM KOPENHAGEN Inhaltsverzeichnis

Mehr

Wissen, Sprache und Wirklichkeit

Wissen, Sprache und Wirklichkeit Ernst von Glasersfeld Wissen, Sprache und Wirklichkeit Arbeiten zum radikalen Konstruktivismus Autorisierte deutsche Fassung von Wolfram K. Köck V Friedr.Vieweg& Sohn Braunschweig/Wiesbaden . V Quellenverzeichnis

Mehr

Pädagogischer Einsatz von Lernprogrammen im Unterricht in der Grundschule

Pädagogischer Einsatz von Lernprogrammen im Unterricht in der Grundschule Pädagogischer Einsatz von Lernprogrammen im Unterricht in der Grundschule (unter Berücksichtigung verschiedener Lerntheorien) Goethe Universität Frankfurt am Seminar: Digitale Medien im Unterricht der

Mehr

Tagung: Gehirngerechte Arbeitswelt Workshop 2B. Gehirn und Lernen. ao. Univ-Prof. Dr. Richard Fortmüller RICHARD FORTMÜLLER 1

Tagung: Gehirngerechte Arbeitswelt Workshop 2B. Gehirn und Lernen. ao. Univ-Prof. Dr. Richard Fortmüller RICHARD FORTMÜLLER 1 Tagung: Gehirngerechte Arbeitswelt Workshop 2B Gehirn und Lernen ao. Univ-Prof. Dr. Richard Fortmüller 1 Beschreibungsebenen des Lernens Bewusstsein Wissen Gehirn Denken Verhalten Umwelt Umwelt und Verhalten

Mehr

Schulinterner Kernlehrplan Erziehungswissenschaft

Schulinterner Kernlehrplan Erziehungswissenschaft Schulinterner Kernlehrplan Erziehungswissenschaft Unterrichtsvorhaben I: Thema/Kontext: Der Mensch wird zum Menschen nur durch Erziehung Erziehungsbedürftigkeit und Erziehungsfähigkeit Inhaltsfeld I: Bildungs-

Mehr

Mobiles Lernen Recklinghausen. Kooperation der Stadt Recklinghausen und der DELUBI T GmbH

Mobiles Lernen Recklinghausen. Kooperation der Stadt Recklinghausen und der DELUBI T GmbH Mobiles Lernen Recklinghausen Kooperation der Stadt Recklinghausen und der DELUBI T GmbH Der Start Stadt Recklinghausen Anzahl Schulen: 40 Anzahl Schüler: 15.500 IT-Ausstattung: 1000 PC Infrastruktur:

Mehr

Medienkompetenz Medienpädagogische Grundlagen der 21st Century Literacy

Medienkompetenz Medienpädagogische Grundlagen der 21st Century Literacy Medienkompetenz 12603-Medienpädagogische Grundlagen der Kompetenzbegriff Medien verstehen Medien beherrschen Medien verwenden Medien gestalten Medien bewerten Referat von Christian Marold 2 Da Kompetenzen

Mehr

Digitales Lernen für die Elektromobilität

Digitales Lernen für die Elektromobilität Digitales Lernen für die Elektromobilität 26.9.16, 9:30-16:15 Uhr, Audi Bildungszentrum Ingolstadt Medienkompetenz als Voraussetzung für die erfolgreiche Nutzung digitaler Lehr- und Lernmedien Projekt

Mehr

Computer, Internet & Co«im Biologie- Unterricht

Computer, Internet & Co«im Biologie- Unterricht Susanne Bickel-Sandkötter (Hrsg.) Computer, Internet & Co«im Biologie- Unterricht Ex.1 Cornelsen SCRIPTOR Inhalt Vorwort 9 Computergestützter Biologieunterricht - Ziele und Möglichkeiten 1 Digitale Medien

Mehr

Medienkompetenz durch digitale Kompetenzen.

Medienkompetenz durch digitale Kompetenzen. Univ.-Prof. Dr. Christian Swertz Medienpädagogik Institut für Bildungswissenschaft Universität Wien Medienkompetenz durch digitale Kompetenzen. christian.swertz@univie.ac.at Begrüßung Ablauf Herausforderung

Mehr

Lerntheorien im Überblick

Lerntheorien im Überblick Prof. Dr. Gerd Kegel Institut für Psycholinguistik Programm PROFiL Vortrag im Rahmen des Didaktiklehrgangs der Anatomischen Gesellschaft Frauenchiemsee, 05. März 2001 Seite 1 Aufbau des Vortrags 1. Lerntheorien

Mehr

Modul 0: Einführung Basiswissen Multimedia. Modul 1: Informations-Organisation im menschlichen Gehirn

Modul 0: Einführung Basiswissen Multimedia. Modul 1: Informations-Organisation im menschlichen Gehirn Modul 0: Einführung Basiswissen Multimedia 1 Was ist Multimedia? 15 2 Wer braucht Wissen" über Multimedia Lernen? Warum? 17 3 Wozu Multimedia Lernen? 19 4 Wozu Multimedia über das Internet? 21 Modul 1:

Mehr

Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt

Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt Neue Medien in der Bildung Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 (ARD/ZDF Online Studie 2013) 2 3 (ARD/ZDF Online Studie 2013) Neue Medien in Schulen 2003 Quelle: Medienpädagogischer

Mehr

Univ.-Prof. Dr. Gerhard Zimmer. Hamburg, September 2010

Univ.-Prof. Dr. Gerhard Zimmer. Hamburg, September 2010 Qualitätskriterien i für Helmut-Schmidt-Universität, i ität Universität ität der Bundeswehr Hamburg Hamburg, September 2010 Qualitätsbegriff Produktqualität = realisierte Beschaffenheit eines Produkts

Mehr

ONLINE LEHRE LERNEN. Technische Universität Berlin Wissenschaftliche Weiterbildung, Zentraleinrichtung Kooperation

ONLINE LEHRE LERNEN. Technische Universität Berlin Wissenschaftliche Weiterbildung, Zentraleinrichtung Kooperation ONLINE LEHRE LERNEN Technische Universität Berlin Wissenschaftliche Weiterbildung, Zentraleinrichtung Kooperation Gabriele Fernandes, Peer-Olaf Kalis, Iris Löhrmann, Heike Müller-Seckin, Stefanie Puzio

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seile. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Seile. Vorwort Vorwort Seile 1 Was will dieses Buch? 1 2 Kompetenz, Kompetenzerfassung und Kompetenzentwicklung 5 2.1 Was»ist«Wissen und wie wird es vermittelt?. 12 2. l. 1 Wissensverstündnis.,., 12 2.1.2 Wissensvermittlung.

Mehr

Kompetenzentwicklung im Netz

Kompetenzentwicklung im Netz John Erpenbeck und Werner Sauter Kompetenzentwicklung im Netz New Blended Learning mit Web 2.0 Luchterhand Vorwort 1 Was will dieses Buch? 1 2 Kompetenz, Kompetenzerfassung und Kompetenzentwicklung 5 2.1

Mehr

Verena Pietzner Universität Hildesheim

Verena Pietzner Universität Hildesheim Chemie interaktiv lernen - Computernutzung im Chemieunterricht jenseits der Messwerterfassung Verena Pietzner Universität Hildesheim 27.02.2013 1 Inhalt 1. Einleitung 2. Mediendidaktische Grundlagen 3.

Mehr

Modelle zum Handlungslernen

Modelle zum Handlungslernen Modelle zum Handlungslernen Inhaltsübersicht 1. Ein kybernetische Modell der Handlung 2. Ein Modell der Handlungsregulation 3. Ein Modell der Wahrnehmung 4. Ein Modell des Lernens durch Handeln 5. Ein

Mehr

7. Medien in der Erwachsenenbildung + EB als E- Learning (mediengestützt)

7. Medien in der Erwachsenenbildung + EB als E- Learning (mediengestützt) 7. Medien in der Erwachsenenbildung + EB als E- Learning (mediengestützt) 7.1 Mediatisierung von Alltag, Beruf, Uni und Gesellschaft 7.2 Mediennutzung (Umfrage) 7.3 Wesen und Funktion der Medien 7.4 Alte

Mehr

Lernen mit dem Nürnberger Trichter. Lehren und Lernen im Deutschunterricht. Struktur der Vorlesung. Christian Bittner

Lernen mit dem Nürnberger Trichter. Lehren und Lernen im Deutschunterricht. Struktur der Vorlesung. Christian Bittner Lehren und Lernen im Deutschunterricht Christian Bittner Struktur der Vorlesung I. Teil: Wissenschaftliche Erkenntnisse und Theorien zum Lernen II. Teil: Lehren und Lernen im Deutschunterricht; Methoden

Mehr

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06 E-Learning am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der JLU Gießen: Theorie und praktische Umsetzung Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Vorwort...................................................... V 1 Was will dieses Buch?........................................ 1 2 Kompetenz, Kompetenzerfassung und Kompetenzentwicklung..... 5 2.1 Was»ist«Wissen

Mehr

Medienkonzept. Gebrüder-Grimm-Schule Stand: 1 Juni 2013

Medienkonzept. Gebrüder-Grimm-Schule Stand: 1 Juni 2013 Medienkonzept Gebrüder-Grimm-Schule Stand: 1 Juni 2013 Vorbemerkungen Medien haben in unserer Gesellschaft schon immer eine grundlegende Bedeutung. Im vorliegenden Medienkonzept steht die Arbeit mit Neuen

Mehr

Claudia Bremer, Dr. Alexander Tillmann, David Weiß Goethe-Universität Frankfurt/Main

Claudia Bremer, Dr. Alexander Tillmann, David Weiß Goethe-Universität Frankfurt/Main Stand der Evaluation und weiteres Vorgehen Claudia Bremer, Dr. Alexander Tillmann, David Weiß Goethe-Universität Frankfurt/Main 1 4. Treffen der MOLE-Gruppe Ergebnisse Schülerbefragung Mediennutzung Vorerfahrungen

Mehr

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen MOLE Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen Digitale Medien in Lehre und Forschung 21. November 2014, Frankfurt Claudia Bremer, Dr. Alexander Tillmann

Mehr

Kommunikations- und Informationstechnologien

Kommunikations- und Informationstechnologien Kommunikations- und Informationstechnologien 3. Kl. MS Gestalten mit digitalen Medien Den Computer und andere digitale Medien als Lern- und Arbeitsinstrument nutzen 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 1./2./3. Kl.

Mehr

Anhang 1. Inhalte des Seminars der Universität

Anhang 1. Inhalte des Seminars der Universität Anhang 1 Inhalte des Seminars der Universität 249 Seminarplan 17.4. 00 Vorstellung der Seminarinhalte und Ziele Vorstellung der CLOD Basiskonzept zur Integration von Computer und Internet Beispiel aus

Mehr

Individuelle und kollektive Lernprozesse: Lernen (in) der Organisation: Überblick

Individuelle und kollektive Lernprozesse: Lernen (in) der Organisation: Überblick Individuelle und kollektive Lernprozesse: Lernen (in) der Organisation: Überblick Lernbegriff, Lerntheorien Individuelles Lernen kollektives Lernen Organisationales Lernen als Spezialfall kollektiven Lernens

Mehr

Lehrplan (Quelle: Bildungsplanung Zentralschweiz: ICT an der Volksschule, 2004)

Lehrplan (Quelle: Bildungsplanung Zentralschweiz: ICT an der Volksschule, 2004) Primarschule Büttikon Lehrplan (Quelle: Bildungsplanung Zentralschweiz: ICT an der Volksschule, 2004) 1. Leitideen Grundgedanken Durch die Vernetzung von Wissen erhält die Bildung eine neue Dimension.

Mehr

Gruppenarbeit:! Eine Frage der Haltung? Medienkompetenz in Bezug auf Computerspiele? "

Gruppenarbeit:! Eine Frage der Haltung? Medienkompetenz in Bezug auf Computerspiele? Faszination und Risiken" Praxistagung FHNW 31.01.2012! Input:! Computerspielnutzung durch Kinder und Jugendliche?" Vorstellung der Genres: Killergames, und Online - Rollenspiele " Problembereiche Gewalt

Mehr

Lernen in der Werkstatt

Lernen in der Werkstatt Lernen in der Werkstatt 1. Kompetenzen und deren Stellenwert nach PROGNOS 2. Bedeutende Zugänge zum Werkstattlernen 3. Die schulische Herausforderung: Lernwerkstätten als Orte vielfältiger Lernsituationen

Mehr

Team- und Selbstlernkompetenz auf breiter Basis

Team- und Selbstlernkompetenz auf breiter Basis SKOLA-Abschlusstagung Abschlusstagung Team- und Selbstlernkompetenz auf breiter Basis Voraussetzungen und konkrete Angebote zur Integration von Learning-Konzepten im beruflich orientierten Schulbereich.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. II Behavioristische Theorien. 1 Menschliches Lernen: Wissenschaft und Theorie... 3

Inhaltsverzeichnis. II Behavioristische Theorien. 1 Menschliches Lernen: Wissenschaft und Theorie... 3 XIII I Wissenschaft und Theorie II Behavioristische Theorien 1 Menschliches Lernen: Wissenschaft und Theorie...... 3 1.1 Psychologie und Lernen......... 4 1.1.1 Erkenntnis, Wissen und Bewusstsein... 4

Mehr

Thema Digitale Medien in den Bildungswissenschaften

Thema Digitale Medien in den Bildungswissenschaften Thema Digitale Medien in den Bildungswissenschaften Univ.-Prof. Dr. Stefan Aufenanger Johannes Gutenberg-Universität Mainz www.aufenanger.de @aufenanger Veränderung schulischer Lernwelten Lehramtsstudium

Mehr

Lehren und Lernen 1. Informationsabend. Jugendliche und Computerspiele Risiken und Chancen

Lehren und Lernen 1. Informationsabend. Jugendliche und Computerspiele Risiken und Chancen Lehren und Lernen 1. Informationsabend Jugendliche und Computerspiele Risiken und Chancen Sek Liestal 21.09.2011 Computerspielnutzung durch Kinder und Jugendliche Jugendliche in der Schweiz nutzen zur

Mehr

Das Modulsystem der Stadtbücherei Warendorf

Das Modulsystem der Stadtbücherei Warendorf Medienpartner Bibliothek und Schule Das Modulsystem der Stadtbücherei Warendorf entstanden in Zusammenarbeit mit 11 Schulen aller Schulformen 4 Grundschulen, 1 Sonderschule, 2 Hauptschulen, 2 Realschulen,

Mehr

Komplexes Lernen im BeWo. Sabrina Weber 1

Komplexes Lernen im BeWo. Sabrina Weber 1 Komplexes Lernen im BeWo - EIN BETREUUNGSBEISPIEL - Sabrina Weber 1 Vorstellung der Einrichtung Wege e.v. Ambulant Betreutes Wohnen in Köln für sucht- und psychisch kranke Menschen Schwerpunkt: Sucht und

Mehr

Lernen lernen. Kristin Gisbert. Lernmethodische Kompetenzen von Kindern in Tageseinrichtungen fördern BELTZ. Beiträge zur Bildungsqualität

Lernen lernen. Kristin Gisbert. Lernmethodische Kompetenzen von Kindern in Tageseinrichtungen fördern BELTZ. Beiträge zur Bildungsqualität Beiträge zur Bildungsqualität Herausgegeben von Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis, Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München und Professor für Erziehungswissenschaft an der Freien Universität

Mehr

Die Zukunft des beruflichen Lernens in Ausbildung und Hochschule

Die Zukunft des beruflichen Lernens in Ausbildung und Hochschule Die Zukunft des beruflichen Lernens in Ausbildung und Hochschule Flankierende Aspekte zum Vortrag von Dr. Bernd Kassebaum (Anlässlich Forum Berufsbildung am 17.6.2014) Um eine Antwort auf den Umsteuerungsprozess

Mehr

Lernplattformen in der Schule

Lernplattformen in der Schule iwminst i tut für W issens med ien kmrc K now le dge Med i a Re s e a r c h Cen ter Expertenworkshop Lernplattformen in der Schule Tübingen 22. / 23. Juli 2004 Mediendidaktik Ein Lernmodul für die Aus-

Mehr

Medien kompetenz im digitalen Zeitalter

Medien kompetenz im digitalen Zeitalter Klaus Peter Treumann/Dieter Baacke (t) Kirsten Haacke/Kai Uwe Hugger Ralf Vollbrecht Medien kompetenz im digitalen Zeitalter Wie die neuen Medien das Leben und Lernen Erwachsener verändern unter Mitarbeit

Mehr

Ein Beispiel aus der Praxis: Einsatz von Lerntagebüchern in der Hochschullehre

Ein Beispiel aus der Praxis: Einsatz von Lerntagebüchern in der Hochschullehre Ein Beispiel aus der Praxis: Einsatz von Lerntagebüchern in der Hochschullehre Brigitte Ganswindt/Tanja Giessler Kolloquium zum Lehren und Lernen Philipps-Universität Marburg 18.01.2011 Inhalte 1. Einbettung

Mehr

Medienkompetenz Betriebliche Ausbildung und digitalisierte Lehr- und Lernumgebungen

Medienkompetenz Betriebliche Ausbildung und digitalisierte Lehr- und Lernumgebungen Azubi 4.0 Workshop IHK Aachen, 23.09.2016 Medienkompetenz Betriebliche Ausbildung und digitalisierte Lehr- und Lernumgebungen eys Umfassende Informatisierung der Facharbeit Verschmelzung physischer/realer

Mehr

E-Learning im Fach BwR an der Realschule

E-Learning im Fach BwR an der Realschule Wirtschaft Robert Klapp E-Learning im Fach BwR an der Realschule Am ausgewählten Beispiel TomKlick.de - Buchführung-Online Lernportal Examensarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Mehr

Medienkonzept. der. Grundschule Haste

Medienkonzept. der. Grundschule Haste Medienkonzept der Grundschule Haste 1 Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung 2. Pädagogische Zielvorstellung 3. Medienausstattung der Schule ( Neue Medien ) 4. Einsatz der Neuen Medien 5. Entwicklung der Medienkompetenz

Mehr

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Erfahrungen und Erfolgskriterien für den praktischen Aufbau am Beispiel der Vermittlung von Kryptographie Hochschule Wismar Fakultät der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich was ist das? E-Learning: digitale Medien unterstützen Lernen Blended Learning: Mischform aus Präsenzseminaren und E-Learning, computergestütztes Lernen von zuhause aus, Austausch trotz räumlicher Entfernung

Mehr

Medienkompetenz - Neue Herausforderungen für die Gestaltung des Lehramtsstudiums

Medienkompetenz - Neue Herausforderungen für die Gestaltung des Lehramtsstudiums Medienkompetenz - Neue Herausforderungen für die Gestaltung des Lehramtsstudiums Stefan Aufenanger Universität Mainz www.aufenanger.de aufenang@uni-mainz.de @aufenanger Folien sind unter www.aufenanger.de

Mehr

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N 1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N E-Learning ist heute als Form der Weiterbildung in weitem Maße anerkannt. In der praktischen Umsetzung wird der Begriff E-Learning als Sammelbegriff

Mehr

unterrichtsformen unter berücksichtigung neuer medien gestaltungslehrese SS2012 knabl lisa, messner julia

unterrichtsformen unter berücksichtigung neuer medien gestaltungslehrese SS2012 knabl lisa, messner julia neue virtuelle räume knowhow schulung für lehrpersonal viren, technische schwierigkeiten lernplattformen ITunes, Wiki, twitter, facebook neue medien in der schule neue planung elekroplanung klimatisierung

Mehr

DDR-GESCHICHTE UND MEDIENNUTZUNG IM UNTERRICHT

DDR-GESCHICHTE UND MEDIENNUTZUNG IM UNTERRICHT UMFRAGE DDR-GESCHICHTE UND MEDIENNUTZUNG IM UNTERRICHT Danke, dass Sie an dieser kurzen Umfrage teilnehmen. Es wird zum einen um das Thema DDR-Geschichte im Unterricht und zum anderen um Geschichtsvermittlung

Mehr

e-learning im Technischen Hilfswerk

e-learning im Technischen Hilfswerk e-learning im Technischen Hilfswerk Sachstandsbericht Ze ntru m für A u s - u nd F o rtbildu ng Stand Septembber 2006 Die Gliederung des THW Leitung 2 Schulen 8 Landesverbände mit 66 Geschäftsstellen 664

Mehr

MODULE DER AUSBILDUNG

MODULE DER AUSBILDUNG MODULE DER AUSBILDUNG I. Modul: Unterrichtsbeobachtung und Unterrichtsplanung Erwerb von professionellen Kompetenzen im Bereich Unterrichtsbeobachtung und Unterrichtsplanung Schulerkundung Unterrichtsbeobachtung

Mehr

Organisation, Management und Marketing in der Ernährungswirtschaft ILIAS WS

Organisation, Management und Marketing in der Ernährungswirtschaft ILIAS WS Organisation, Management und Marketing in der Ernährungswirtschaft 4202-210 ILIAS WS 2010-11 1 ILIAS Open Source elearning Erste Schritte in ILIAS & Zugriff auf das Modul Organisation, Management und Marketing

Mehr

Medienproduktion Bildgebende Verfahren und Interaktive Medien

Medienproduktion Bildgebende Verfahren und Interaktive Medien Medienproduktion Bildgebende Verfahren und Interaktive Medien Dipl.-Inform. Alexander Schulze Forum MultiMedia-Dienste 47. DFN-Betriebstagung Ablauf Heute... Einleitung Hintergund der Medienproduktionen

Mehr

KAPITEL I EINLEITUNG

KAPITEL I EINLEITUNG KAPITEL I EINLEITUNG A. Der Hintergrund Sprache ist ein Kommunikationsmittel. Sprache ist auch ein System, das man benutzt, um sich mit anderen zu verständigen oder um anderen Nachrichten, Meinungen und

Mehr

Teletutoring im DistancE-Learning:

Teletutoring im DistancE-Learning: Teletutoring im DistancE-Learning: Wo stehen wir, welche Wege gehen wir? * Tutorielle Begriffswelten Qualifizierungsanforderungen im Fernunterricht Konrad Fassnacht FCT Akademie GmbH Vorsitz AK emedien

Mehr

Konzept: Eintägige Schülerworkshops zum Medienpass NRW am Luisen-Gymnasium in Düsseldorf

Konzept: Eintägige Schülerworkshops zum Medienpass NRW am Luisen-Gymnasium in Düsseldorf SCHÜLERWORKSHOPS ZUM MEDIENPASS Konzept: Eintägige Schülerworkshops zum Medienpass NRW am Luisen-Gymnasium in Düsseldorf Ist-Situation: Der Medienpass NRW soll für Lehrkräfte in ganz Nordrhein-Westfalen

Mehr

Lernkompetenz entwickeln - modular und selbstgesteuert

Lernkompetenz entwickeln - modular und selbstgesteuert Unterrichts-Perspektiven Fremdsprachen Lernkompetenz entwickeln - modular und selbstgesteuert von Karlheinz Rebel unter Mitarbeit von Wendelgard Saßnick-Lotsch Schroedel Diesterweg Klinkhardt Inhalt Vorwort

Mehr

E-Learning in der Lehre

E-Learning in der Lehre Informatik Holger Weber / Stefan Zalewski / Thorsten Kastenholz E-Learning in der Lehre Übersicht und Beispiel Implementation mit ILIAS Studienarbeit Fallstudie II zur Erlangung des akademischen Grades

Mehr

Karin Schachner BG/BRG WELS, PH OÖ

Karin Schachner BG/BRG WELS, PH OÖ Mathematik - Gesellschaft Bildung bedeutet über Kunst, Literatur, Musik, Politik oder Geschichte reden zu können. Es ist leider gesellschaftsfähig, wenn man sagt: "In Mathematik war ich schlecht!" Mathematik

Mehr

Stand der Evaluation und weiteres Vorgehen

Stand der Evaluation und weiteres Vorgehen Stand der Evaluation und weiteres Vorgehen Claudia Bremer, Dr. Alexander Tillmann, David Weiß studiumdigitale, it l Goethe-Universität ität Frankfurt/Main Präsentation zum 4. Projektgruppenmeeting am 8.4.14

Mehr

Flexible Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für den Einzelhandel

Flexible Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für den Einzelhandel Flexible Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für den Einzelhandel Arbeitspaket 1: Auswertung Erhebung 31.01./ 01.02.2008 Allgemeine Angaben: 1. Tätigkeit Anderes 3% Trainer 16% elearning

Mehr

ADVISOR - Moodle: Eine E-Learning Anwendung mit eduweaver. Sabrina Fochler Universität Wien. 15. September, 2006

ADVISOR - Moodle: Eine E-Learning Anwendung mit eduweaver. Sabrina Fochler Universität Wien. 15. September, 2006 ADVISOR - : Eine E-Learning Anwendung mit eduweaver Sabrina Fochler Universität Wien 15. September, 2006 Gliederung 1 Das Projekt EduBITE 2 ADVISOR und die Methode eduweaver 3 4 5 Learning Management Systeme

Mehr

Lernen und Lernmotivation. Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien Trier/ TDS Daun BPS 2016

Lernen und Lernmotivation. Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien Trier/ TDS Daun BPS 2016 Lernen und Lernmotivation Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien Trier/ TDS Daun BPS 2016 Lernleistung im Grundschulalter 90 80 70 60 50 40 30 Tiere und Pflanzen Pokemon 20 10 0 4 5 6

Mehr

Theorien des Lernens

Theorien des Lernens Theorien des Lernens 1. Epistemologische Theorie der Kognition Piagets Theorie der genetischen Epistemologie Das entdeckende Lernen (Bruner, 1961) Lernen mit Mikrowelten (Papert, 1980) 2. Der Konstruktivismus

Mehr

DER BEIPACKZETTEL Was ist neu in ILIAS 5.1?

DER BEIPACKZETTEL Was ist neu in ILIAS 5.1? DER BEIPACKZETTEL Was ist neu in ILIAS 5.1? WILLKOMMEN EIN BEIPACKZETTEL ZU ILIAS 5.1? Die E-Learning Koordinierungsstelle informiert ihre Anwender über eine Auswahl relevanter Neuerungen in der neuen

Mehr

Digitale Medien in der arbeitsprozessorientierten Berufsbildung

Digitale Medien in der arbeitsprozessorientierten Berufsbildung Digitale Medien in der arbeitsprozessorientierten Berufsbildung Arbeitsorientierte Wende in der Berufsbildung Arbeitsorientierte Wende Struktur eines Arbeitsprozesses Struktur eines Arbeitsprozesses Referenz:

Mehr

E-learning2.0: Lernen mit social software

E-learning2.0: Lernen mit social software Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg E-learning2.0: Lernen mit social software 2/31 Gliederung E-learning2.0: Lernen mit 1. 2. Lerntheorie des 3. 4. in der Bildung 4.1 Social Networking 4.2.

Mehr

Medienauswahl, Mediengestaltung und Medieneinsatz Dr. Tobina Brinker Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik der Fachhochschule Bielefeld

Medienauswahl, Mediengestaltung und Medieneinsatz Dr. Tobina Brinker Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik der Fachhochschule Bielefeld Medienauswahl, Mediengestaltung und Medieneinsatz Dr. Tobina Brinker Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik der Fachhochschule Bielefeld Medienauswahl, -gestaltung und -einsatz Tobina Brinker - 27.03.2003

Mehr

Ansatzpunkte für die Entwicklung eines Medienkonzeptes. Workshop 24.4.2013 Burkhard Wetekam, Hannover

Ansatzpunkte für die Entwicklung eines Medienkonzeptes. Workshop 24.4.2013 Burkhard Wetekam, Hannover Ansatzpunkte für die Entwicklung eines Medienkonzeptes Workshop 24.4.2013 Burkhard Wetekam, Hannover Medien Abgrenzung Foto: Stephanie Hofschlaeger_pixelio.de 2 Medien Abgrenzung Computer / Internet (Handy)

Mehr

Mediendidaktische Aufbereitung naturwissenschaftlicher Inhalte

Mediendidaktische Aufbereitung naturwissenschaftlicher Inhalte Eric Mispelbaum Mediendidaktische Aufbereitung naturwissenschaftlicher Inhalte E-Learning im Chemieunterricht Diplom.de Eric Mispelbaum Mediendidaktische Aufbereitung naturwissenschaftlicher Inhalte E-Learning

Mehr

Bewerbungsunterlagen passend gestalten

Bewerbungsunterlagen passend gestalten passend gestalten Frauke Narjes Career Center, Universität Hamburg Verfasser/in Webadresse, E-Mail oder sonstige Referenz Eine Bewerbung will... Sich bewerben - Grundlagen - die Verbindung Person Kompetenzen

Mehr

E-Learning Schupperkurs

E-Learning Schupperkurs E-Learning Schupperkurs Dipl.-Päd. Ulrike von Holdt Forschungszentrum L3S Universität Hannover 762-4421 holdt@l3s.de Ablauf E-Learning Was ist das? E-Learning Warum? Ausgewählte Einsatzmöglichkeiten Web

Mehr

Die Theorie von Jean Piaget (2.5.) 1. Phasen der kognitiven Entwicklung 2. Annahmen zum Prozess der Entwicklung 3. Pädagogische Anwendung

Die Theorie von Jean Piaget (2.5.) 1. Phasen der kognitiven Entwicklung 2. Annahmen zum Prozess der Entwicklung 3. Pädagogische Anwendung Die Theorie von Jean Piaget (2.5.) 1. Phasen der kognitiven Entwicklung 2. Annahmen zum Prozess der Entwicklung 3. Pädagogische Anwendung Piagets Phasentheorie: Grundlegendes Strukturalistische Annahmen

Mehr

IT-Zertifikate in der Schule Xpert Europäischer Computerpass

IT-Zertifikate in der Schule Xpert Europäischer Computerpass IT-Zertifikate in der Schule Xpert Europäischer Computerpass Veranstaltung des Kompetenzteams Köln 2. April 2008 Petra Tenbrink Fachbereichsleitung Folie 1 Agenda 1. Dachmarke Xpert 2. Xpert Europäischer

Mehr

E-Learning-Erfahrungen an Hamburger Schulen

E-Learning-Erfahrungen an Hamburger Schulen E-Learning-Erfahrungen an Hamburger Schulen am Beispiel des HH-BYOD-Pilotprojekts Start in die nächste Generation Dietmar Kück www.schulbyod.de Zu meiner Person Mehr siehe: www.schulbyod.de Impuls: Zukunft

Mehr

Warum soziale Kompetenz heute so wichtig ist

Warum soziale Kompetenz heute so wichtig ist Warum soziale Kompetenz heute so wichtig ist Eine neue Kulturtechnik? Soziales Lernen muss heute gesellschaftlich organisiert und vermittelt werden - wie die Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen

Mehr

Tipps für die Seminararbeit - Pädagogik -

Tipps für die Seminararbeit - Pädagogik - Tipps für die Seminararbeit - Pädagogik - www.bibliothek.uni-wuerzburg.de 1 Übersicht 1. Geeignete Suchbegriffe 2. Recherche nach Büchern 3. Finden von Zeitschriftenartikeln 4. Internetquellen 2 1. Geeignete

Mehr

Chancen, Tipps und Gefahren im Umgang mit Neuen Medien Broschüre für Eltern und Interessierte

Chancen, Tipps und Gefahren im Umgang mit Neuen Medien Broschüre für Eltern und Interessierte Kids &Teens Online Chancen, Tipps und Gefahren im Umgang mit Neuen Medien Broschüre für Eltern und Interessierte Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Bildung Know-how erweitert Möglichkeiten Während

Mehr

Methoden: Fallanalyse, Analyse von Sachtexten, Beobachten und Beschreiben, Mindmapping, Rollenspiel, Umgang mit dem Internet

Methoden: Fallanalyse, Analyse von Sachtexten, Beobachten und Beschreiben, Mindmapping, Rollenspiel, Umgang mit dem Internet 11. Thema: Erziehungssituationen und Erziehungsprozesse SK1, siehe Erläuterung am Ende des HauslehrplansM K1; MK6, MK13 SK3, SK4,SK6, MK3, MK4, MK5, MK9, UK3 HK3 Das Individuum im Erziehungsprozess Begriffsklärungen:

Mehr

Die SchülerInnen sollen den Weltliteratur- Klassiker Romeo und Julia kennenlernen.

Die SchülerInnen sollen den Weltliteratur- Klassiker Romeo und Julia kennenlernen. Unterrichtsskizze Unterrichtsverlauf 1. Einheit Die SchülerInnen dürfen ihre Einführung in die Vorkenntnisse über die Geschichte Geschichte Romeo und Julia, in einer Romeo u Julia Gesprächsrunde, erzählen.

Mehr

- 1 - Modulhandbuch M.A. Archäologie des Mittelalters

- 1 - Modulhandbuch M.A. Archäologie des Mittelalters - 1 - Modulhandbuch M.A. Archäologie des Mittelalters Modul 5 Exkursion Pflicht LPs Selbststudium/Kontaktzeit 2. 6 LP 180 h 135 h / 45 h Modul-Einheiten 5-1 Vorbereitung einer Exkursion 5-2 Exkursion Auseinandersetzung

Mehr

Empfehlungen. Vorbereitende Gespräche mit den Personen, die als Trainer im UPTAKE-Projekt mitwirken wollen.

Empfehlungen. Vorbereitende Gespräche mit den Personen, die als Trainer im UPTAKE-Projekt mitwirken wollen. Empfehlungen Die nachfolgenden Empfehlungen richten sich an Trainer, die am Projekt Uptake_ICT2life-cycle ( digitale Kompetenz und Inklusion für benachteiligte Personen) mitwirken: 1. Trainer Trainern

Mehr

Abbildungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 2 2. Lernen... 3 1.1 Lernen am Modell (Modelllernen, Imitationslernen)... 4 1.2 Handlungsorientiertes Lernen... 6 3. Beispiele aus der Werbung...

Mehr

Piagets Stufenmodell der Entwicklung

Piagets Stufenmodell der Entwicklung Piagets Stufenmodell der Entwicklung Schemata veränderbare, aus der Erfahrung gewonnene Denkstrukturen und Wissenseinheiten, die Erfahrungen integrieren und Handlungen ermöglichen Saugschema; Greifschema

Mehr

Lernen. Lehren und Lernen im Deutschunterricht. Lernen mit dem Nürnberger Trichter. Gedächtnis I. Struktur der Vorlesung

Lernen. Lehren und Lernen im Deutschunterricht. Lernen mit dem Nürnberger Trichter. Gedächtnis I. Struktur der Vorlesung I. Teil Lehren und Lernen im Deutschunterricht Christian Bittner Lernen Definition: Lernen bedeutet eine Veränderung des Erlebens und Verhaltens aufgrund von individuellen Erfahrungen in bzw. mit der Umwelt.

Mehr

BioMedia Der zeitgemäße Einsatz neuer Medien als Unterrichtsziel. Prof. Dr. Joachim Schachtner FB Biologie - Neurobiologie

BioMedia Der zeitgemäße Einsatz neuer Medien als Unterrichtsziel. Prof. Dr. Joachim Schachtner FB Biologie - Neurobiologie BioMedia Der zeitgemäße Einsatz neuer Medien als Unterrichtsziel Prof. Dr. Joachim Schachtner FB Biologie - Neurobiologie Fachforum - Ansätze und Methoden zum E-Learning in der Biologie Marburg 08.09.2010

Mehr

Zusammenfassung: Behavioristische Lerntheorien

Zusammenfassung: Behavioristische Lerntheorien Bereich: Lernen und Lehren Klassisches und operantes Konditionieren (15.5.) Definition von Lernen 4 Arten des Lernens Klassischen Konditionieren Einige Grundbegriffe des KK Anwendung Operantes Konditionieren

Mehr

Die SIFA-Community Internet-Plattform für Sicherheitsfachkräfte.

Die SIFA-Community Internet-Plattform für Sicherheitsfachkräfte. Die SIFA-Community Internet-Plattform für Sicherheitsfachkräfte. Vortrag auf dem SIFA-WORKSHOP 2013 am 06. und 07. Juni 2013 in der BAuA Dresden Autoren: Prof. Dr. Thomas Köhler, Dr. Katrin Höhn, Prof.

Mehr