Pendelmobilität in Erlangen

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1 Pendelmobilität in Erlangen Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zur Pendelmobilität Ergebnispräsentation am Rathaus Erlangen Prof. Dr. Martin Abraham Bernhard Schrauth, Dipl.-Sozialwirt (Univ.) Dr. Walter Funk Projektassistenz: Maja Lomb, Marcel Frey Nadine Reiner, Alexandra Walchshöfer, Sarah Seiler, Christoph Prasuhn

2 Forschungsprojekt Forschungsanlass: Forschungsauftrag der Kooperationspartner für Zwecke der Verkehrsplanung in Erlangen Erhebung zur Ergänzung des Projektes Integriertes Mobilitätsmanagement in Erlangen Forschungsziel: Empirisch basierte Aussagen über die Verkehrswege und Verkehrsmittelwahl der Pendler in Erlangen Forschungsgegenstand: Verkehrswege und Verkehrsmittelwahl von Arbeitnehmern der acht größten Arbeitgeber in Erlangen Folie 2 von 27

3 Stichprobe: Teilnehmende Unternehmen Befragung von Mitarbeitern der teilnehmenden Unternehmen mit Arbeitsplatz in Erlangen. Areva (n = 1591) (n = 1618) Klinikum am Europakanal (n = 278) Siemens (n = 11802) Sparkasse Erlangen (n = 527) Stadt Erlangen (n = 850) Stadtwerke Erlangen (n = 317) Universitätsklinikum Erlangen (n = 2195) Folie 3 von 27

4 Erhebungsverlauf Erhebung im Mixed-Mode-Verfahren Papierfragebogen Onlinefragebogen mit identischem Fragenprogramm Erhebung in den einzelnen Unternehmen im Zeitraum von September 2012 bis Februar 2013 Folie 4 von 27

5 Rücklaufstatistik Rücklaufquote Onlinefragebogen Rücklaufquote Papierfragebogen Areva 64,8 % -/- 17,9 % -/- Klinikum am Europakanal 40,7 % n. a. Siemens 42,1 % 5,7 % Sparkasse Erlangen 70,3 % -/- Stadt Erlangen 40,3 % 16,4 % Stadtwerke Erlangen -/- 64,2 % Universitätsklinikum Erlangen -/- 31,8 % Durchschnittliche Rücklaufquote 38,6 % 27,3 % Durchschnittliche Rücklaufquote gesamt 36,5 % Folie 5 von 27

6 Bereinigter Rücklauf Gesamter Rücklauf: n = Bereinigter Rücklauf: n = nach Ausschluss unvollständiger Fragebogen nach Ausschluss von Befragten, die ihren Arbeitsplatz nicht in Erlangen angegeben haben Nachfolgende Analysen basieren auf dem bereinigten Rücklauf Folie 6 von 27

7 Hauptverkehrsmittel im Sommer n in % Motorisierte Individualverkehrsmittel (MIV) Fahrer ,8 Pkw in alleiniger Nutzung Motorrad/Mofa/Roller MIV Mitfahrer ,7 Pkw mit anderen HH-Mitgliedern Pkw als Fahrgemeinschaft mit anderen Personen ÖPNV ,5 Bus, Straßenbahn, U-Bahn Deutsche Bahn (S-Bahn, Regionalverkehr, ICE) Fahrrad ,5 Zu Fuß 444 2,6 Folie 7 von 27

8 Hauptverkehrsmittel im Sommer 26,5% 13,5% 2,6% 48,8% MIV MIV Mitfahrer ÖPNV Fahrrad zu Fuß n = ,7% Folie 8 von 27

9 Hauptverkehrsmittel im Sommer und Winter 60% Sommer (n = 17194) Winter (n = 17201) 50% 40% 30% 48,8 52,8 20% 10% 0% 26,5 18,3 13,5 14,8 8,7 10,3 2,6 3,7 MIV Fahrer MIV Mitfahrer ÖPNV Fahrrad zu Fuß Analysen in der Präsentation basieren auf dem im Sommer/bei gutem Wetter genutzten Hauptverkehrsmittel Folie 9 von 27

10 Hauptverkehrsmittel nach Pendelmobilität 100% 80% 60% 0,1 8,7 16,3 11,2 7,5 61,7 40% 20% 0% 63,7 Einpendler (n = 11426) 7,8 3,7 19,3 Binnenpendler (n = 5768) MIV Fahrer MIV Mitfahrer ÖPNV Fahrrad zu Fuß n = Folie 10 von 27

11 Hauptverkehrsmittel nach Unternehmen 100% 80% 60% 40% 20% 2,2 2,2 2,0 2,4 1,5 2,8 4,3 22,5 28,7 24,3 21,8 20,2 35,8 30,4 33,7 9,4 6,6 12,3 19,7 22,4 9,3 7,0 9,2 17,2 19,7 5,9 14,1 11,9 8,8 6,9 7,7 56,6 55,7 51,8 51,2 34,6 40,7 45,5 41,0 0% Areva (n = 1335) Universität Er-Nbg (n = 1421) Klinikum Europakanal (n = 244) Siemens (n = 10494) Sparkasse Erlangen (n = 477) Stadt Erlangen (n = 783) Stadtwerke Erlangen (n = 312) Univ.klinik Erlangen (n = 2128) MIV Fahrer MIV Mitfahrer ÖPNV Fahrrad zu Fuß n = Folie 11 von 27

12 Verteilung der Arbeitnehmer nach Wohnorten Darstellung auf Basis der im Vorfeld gesammelten Personaldaten auf Verkehrszellenebene Folie 12 von 27

13 Regionale Herkunft der Befragten ER-Umland: West H aurach Fürth ER-Umland: Nord Erlangen ER-Umland: Ost Nürnberg ER-Umland: Süd Einteilung der Korridore auf PLZ-Ebene: Erlangen Mitte Erlangen Nord Erlangen Süd Erlangen West Herzogenaurach Fürth Nürnberg ER-Umland: Nord ER-Umland: West ER-Umland: Ost ER-Umland: Süd Folie 13 von 27

14 ER Mitte ER Nord ER Süd ER West Herzogenaurach ER-Umland Nord ER-Umland West ER-Umland Ost ER-Umland Süd Fürth Nürnberg Regionale Herkunft der Befragten 25% ER-Umland: 48,2 % n = % 15% Erlangen: 34,0 % 23,1 10% 5% 0% 9,8 7,0 7,1 10,1 3,0 11,1 8,5 2,5 4,8 13,0 Folie 14 von 27

15 ER Mitte (n = 1656) ER Nord (n = 1177) ER Süd (n = 1211) ER West (n = 1724) Herzogenaurach (n = 508) ER-Umland Nord (n = 3939) ER-Umland West (n = 1905) ER-Umland Ost (n = 1449) ER-Umland Süd (n = 424) Fürth (n = 822) Nürnberg (n = 2211) 100% 80% 60% 40% 20% Hauptverkehrsmittel nach der regionalen Herkunft 0% 12,9 10,3 6,9 68,1 67,3 5,2 5,9 2,0 2,3 11,9 14,3 57,1 9,7 3,9 10,3 6,3 22,5 27,6 1,0 0,2 0,1 0,1 0,1 4,1 12,0 8,5 9,5 5,5 19,7 7,2 8,9 17,5 12,8 5,9 17,1 25,4 12,3 12,5 25,2 54,9 8,3 12,8 8,0 8,8 65,9 58,0 75,8 70,3 70,0 56,6 61,1 MIV Fahrer MIV Mitfahrer ÖPNV Fahrrad zu Fuß n = Folie 15 von 27

16 Durchschnittliche Dauer der Wegstrecke zur Arbeit in Minuten MIV Fahrer MIV Mitfahrer ÖPNV Fahrrad zu Fuß Insgesamt MIV Fahrer MIV Mitfahrer ÖPNV Fahrrad zu Fuß Insgesamt Binnenpendler (n = 5746) Einpendler (n = 11396) Folie 16 von 27

17 Start des Hinweges zur Arbeit nach Hauptverkehrsmittel 50% 40% 30% 20% 10% 0% 05:00 Uhr (n = 939) 06:00 Uhr (n = 3698) 07:00 Uhr (n = 7086) 08:00 Uhr (n = 3904) 09:00 Uhr (n = 487) 10:00 Uhr (n = 85) MIV Fahrer MIV Mitfahrer ÖPNV Fahrrad zu Fuß Folie 17 von 27

18 Start des Rückweges von der Arbeit nach Hauptverkehrsmittel 50% 40% 30% 20% 10% 0% 12:00 Uhr (n = 289) 13:00 Uhr (n = 539) 14:00 Uhr (n = 857) 15:00 Uhr (n = 1592) 16:00 Uhr (n = 3901) 17:00 Uhr (n = 5127) 18:00 Uhr (n = 3003) 19:00 Uhr (n = 666) MIV Fahrer MIV Mitfahrer ÖPNV Fahrrad zu Fuß Folie 18 von 27

19 Parkplatzverfügbarkeit nach Unternehmen n = % 2,6 2,4 5,9 Ja, ein Parkplatz Nein, kein Parkplatz 80% 60% 30,3 67,9 32,6 25,8 56,1 40% 97,4 69,7 97,6 94,1 67,4 74,2 20% 32,1 43,9 0% Areva (n=1312) Universität ER-Nbg (n=1397) Klinikum Europakanal (n=245) Siemens (n=10406) Sparkasse Erlangen (n=473) Stadt Erlangen (n=779) Stadtwerke Erlangen (n=299) Univ. Klinik Erlangen (n=2103) Folie 19 von 27

20 Hauptverkehrsmittel nach der Parkplatzverfügbarkeit am Arbeitsplatz 100% 80% 60% 2,0 23,5 10,8 9,6 5,5 40,6 40% 24,7 20% 0% 54,1 Ja, ein Parkplatz verfügbar (n = 14082) 4,2 25,0 Nein, kein Parkplatz verfügbar (n = 2883) MIV Fahrer MIV Mitfahrer ÖPNV Fahrrad zu Fuß n = Folie 20 von 27

21 Subjektive Belastung aufgrund des Arbeitsweges Auf die Frage: Wie belastend empfinden Sie den täglichen Weg zu/von der Arbeit haben die Befragten ihr subjektiv wahrgenommenes Empfinden ausgedrückt. n % Äußerst belastend 432 2,5 Sehr belastend ,3 Etwas belastend ,0 Kaum belastend ,9 Gar nicht belastend ,3 Gesamt (gültige Antworten) ,0 Folie 21 von 27

22 ER Mitte (n = 1640) ER Nord (n = 1181) ER Süd (n = 1201) ER West (n = 1698) Herzogenaurach (n = 502) ER-Umland Nord (n = 3920) ER-Umland West (n = 1888) ER-Umland Ost (n = 1437) ER-Umland Süd (n = 419) Fürth (n = 816) Nürnberg (n = 2193) Belastung nach regionaler Herkunft 100% 80% 60% 40% 20% 0% 0,5 0,7 0,9 1,5 1,4 2,6 3,4 5,2 8,1 1,3 3,3 2,0 2,7 3,2 5,5 12,6 10,8 16,1 15,6 13,2 10,4 16,4 17,6 16,5 25,1 29,1 33,8 33,5 40,3 33,7 40,6 39,4 45,6 42,4 45,2 38,0 42,5 36,7 51,2 32,0 36,6 46,8 27,6 40,9 27,3 27,0 29,9 17,7 17,9 11,6 7,4 7,8 2,4 11,3 7,4 Gar nicht belastend Kaum belastend Etwas belastend Sehr belastend Äußerst belastend n = Folie 22 von 27

23 Bedingungen für den Umstieg vom Pkw auf den ÖPNV Anteil der Befragten, die auf das Auto verzichten können: n = 7968, 77,5 % der Personen, die das Auto für die längste Wegstrecke nutzen Die drei am häufigsten genannten Bedingungen für einen Umstieg auf den ÖPNV: Genannt in % von n = 7968 Wenn es bessere Bus- und Bahnverbindungen geben würde 61,4 Wenn ich meinen Arbeitsplatz mit dem ÖPNV ohne Umsteigen erreichen kann 57,7 Wenn sich die Fahrtdauer nicht ändert 57,8 Anteil der Befragten, die nicht auf das Auto verzichten können: n = 2319, 22,5 % der Personen, die das Auto für die längste Wegstrecke nutzen Folie 23 von 27

24 Top 5-Maßnahmen der Verkehrsplanung Die fünf am häufigsten unter den ersten drei Rängen genannten Maßnahmen, auf die sich die Erlangener Verkehrsplanung nach Ansicht der Befragten konzentrieren sollte: Genannt in % von n = Eine Preissenkung im ÖPNV 39,4 Bessere Busverbindungen in das Umland 33,5 Bündelung des Autoverkehrs auf den Hauptverkehrsstraßen 28,6 Bau eines schienengebundenen Nahverkehrsnetzes 28,3 Häufigere Busverbindungen und mehr Haltestellen 22,2 Folie 24 von 27

25 Fazit aus den empirischen Befunden Der MIV dominiert das genutzte Hauptverkehrsmittel. Die Verkehrsmittelwahl, insb. MIV, ist abhängig von der Parkplatzverfügbarkeit (betriebliches Mobilitätsmanagement der Unternehmen) und der regionalen Herkunft der Befragten. Befürwortete Maßnahmen im ÖPNV sind von der regionalen Herkunft und damit vom persönlichen Nutzen der Befragten abhängig. Die Nutzer des MIV zeigen eine Umsteigeneigung auf den ÖPNV. Folie 25 von 27

26 Schlussbemerkungen Die Relevanz des Themas drückt sich in der ungewöhnlich hohen Anzahl an Bemerkungen, Kommentaren und Vorschlägen aus, die die Befragten geäußert haben. Die Studie liefert durch die Beteiligung der Unternehmen und die hohe Anzahl der Befragungsteilnehmer ein umfassendes empirisches Bild der Pendelmobilität in Erlangen. Folie 26 von 27

27 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Kontakt: Prof. Dr. Martin Abraham Bernhard Schrauth, Dipl.-Sozialwirt (Univ.) Tel.: 0911 /

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