Wirtschaftsbericht. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Die Lebensversicherung im Jahr Kapitalmarktentwicklung. ERGO Direkt Lebensversicherung AG

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1 ERGO Direkt Lebensversicherung AG 21 Wirtschaftsbericht Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung war geprägt vom Ende der Rezession in der Eurozone und einem konjunkturellen Aufschwung in Deutschland. Die Umsätze der deutschen Versicherungswirtschaft stiegen spürbar an. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung 2013 wuchs die Weltwirtschaft wie bereits im Vorjahr nur moderat. Die Volkswirtschaft der Eurozone wuchs im zweiten Quartal 2013 erstmals seit 2011 wieder; aber vor dem Hintergrund der weiterhin schwelenden Staatsschulden- und Bankenkrise verlief die Erholung nur schwach. Deutschland erzielte ein deutlich stärkeres Wachstum als die Währungsunion im Durchschnitt. Der deutsche Arbeits markt entwickelte sich weiter positiv: Die Arbeitslosenquote betrug im Jahresdurchschnitt 6,9 Prozent. Die Teuerungsrate der Verbraucherpreise in Deutschland lag 2013 im Jahresdurchschnitt bei 1,5 Prozent. Nach vorläufigen Schätzungen stiegen die Beitragseinnahmen der deutschen Versicherungswirtschaft 2013 spürbar an. An den Kapitalmärkten kam es zu einer Entspannung. Die Volatilität ging zurück, und wichtige Aktienmärkte legten deutlich zu. Die Langfristzinsen stiegen zwar an, blieben aber im historischen Vergleich niedrig. Die Geldpolitik der Industrieländer war weiterhin stark expansiv ausgerichtet, jedoch leitete die US-Zentralbank am Jahresende eine geldpolitische Wende ein. Kapitalmarktentwicklung Im Verlauf des Jahres kam es zu einer weiteren Entspannung der Kapitalmärkte. Die Risikoaufschläge für festverzinsliche Wertpapiere gegenüber deutschen Bundesanleihen sanken, aber auch die Volatilität an den Aktienmärkten ging gegenüber dem Vorjahr zurück. Der Euro Stoxx 50 legte im Berichtszeitraum um 17,9 Prozent zu, der DAX 30 um 25,5 Prozent. Die Geldpolitik war in den wichtigsten Volkswirtschaften nach wie vor stark expansiv ausgerichtet. So senkte die Europäische Zentralbank im Jahresverlauf zweimal den Leitzins. Jedoch stellte die US-Zentralbank im ersten Halbjahr in Aussicht, im Fall einer weiterhin positiven wirtschaftlichen Entwicklung bereits 2013 mit dem allmählichen Ausstieg aus den Anleihekäufen zu beginnen. Im Dezember kündigte sie dann schließlich den ersten Schritt für Januar 2014 an. Die Langfristzinsen in den USA und in Deutschland stiegen daher im Jahresverlauf an. Die Renditen für Anleihen der USA und Deutschlands mit zehn Jahren Restlaufzeit standen am Jahresende bei 3,0 Prozent bzw. 1,9 Prozent, im Vergleich zu 1,8 Prozent bzw. 1,3 Prozent zu Jahresbeginn. Der Zinsanstieg wirkte sich negativ auf den Marktwert festverzinslicher Anleihen aus. Das historisch betrachtet weiterhin niedrige Zinsumfeld stellte die Versicherer vor erhebliche Herausforderungen, da die laufenden Zinserträge erneut zurückgingen. Belastet waren vor allem Lebensversicherer, die Zinsgarantien sicherstellen müssen. Die Lebensversicherung im Jahr 2013 Trotz der weiterhin schwierigen gesamtwirtschaftlichen Bedingungen verzeichnete die Lebensversicherung ein Beitragswachstum. Sicherheit bei der Altersvorsorge, verbunden mir einer angemessenen Rendite, steht für die Kunden an erster Stelle. Die deutsche Lebensversicherung einschließlich Pensionskassen und Pensionsfonds war im Geschäftsjahr 2013 von den Auswirkungen der weiterhin anhaltenden Niedrigzinsphase geprägt. Vor diesem Hintergrund stiegen die gesamten Beitragseinnahmen nach vorläufigen Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) um 3,8 Prozent auf 90,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 87,4 Milliarden Euro). Auch das gesamte Neugeschäft erhöhte sich um 7,7 Prozent. Ursächlich dafür war das starke Geschäft gegen Einmalbeitrag. Das Geschäft gegen laufenden Beitrag verminderte sich dagegen um 13,8 Prozent. Dazu hat ein Rückgang bei Renten-, insbesondere bei Riesterrentenversicherungen, beigetragen. Vorsorgeprodukte mit Garantiekomponenten und Produkte zur Absicherung der Arbeitskraft dominierten die Nachfrage. Versicherungen gegen finanzielle Auswirkungen von Pflegebedürftigkeit verzeichneten einen deutlichen Anstieg.

2 Lagebericht 22 Die Auszahlungen an die Lebensversicherungskunden nahmen nach dem erwarteten Rückgang im Vorjahr wieder zu und belegten mit einem Betrag von 79,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 75,0 Milliarden Euro) erneut die hohe Bedeutung der Branche. Die Stornoquote (bezogen auf die Anzahl der Verträge) blieb nach vorläufigen Angaben des GDV unverändert auf dem Niveau von 3,5 Prozent. Die Geschäftsentwicklung zeigt, dass sich die Lebensversicherung als starker und verlässlicher Partner bewährt hat. Wie keine andere Form der Altersvorsorge steht sie für Sicherheit und Stabilität und sichert gleichzeitig biometrische Risiken wie Tod, Alter oder Invalidität ab. Geschäftsverlauf Um hinsichtlich der oben genannten Verschmelzung der Neckermann Lebensversicherung AG auf die ERGO Direkt Lebensversicherung AG sowie der Übertragung der Riester-Renten-Verträge der ERGO Direkt Lebensversicherung AG auf die HanseMerkur Lebensversicherung AG eine Vergleichbarkeit der Zahlen 2013 mit dem vorhergehenden Geschäftsjahr zu ermöglichen, stellen wir in allen Tabellen des Lageberichts, des Anhangs sowie in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung neben den Vorjahreswerten auch die an die Verschmelzung und den Übertrag angepassten Zahlen dar. Im Fließtext vergleichen wir die Zahlen 2013 grundsätzlich mit den angepassten Vorjahreswerten. Neugeschäft Der Gesamtbeitrag des Neugeschäfts ging 2013 um 29,2 Prozent von 294,9 Millionen Euro auf 208,7 Millionen Euro zurück. Ursächlich dafür war der Rückgang des Neugeschäfts der Kapitalisierungsprodukte um 94,8 Mio. auf 163,2 Millionen Euro bzw. 36,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch gemessen an den laufenden Beiträgen sank der Neuzugang um 21,4 Prozent. Für diese Entwicklung war vor allem das geringere Neugeschäft bei der Sterbegeldversicherung verantwortlich. Die Beitragssumme des Neugeschäfts ging im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 683,5 Millionen Euro zurück (Vorjahr: 911,6 Millionen Euro). Zusammensetzung Beitragssumme Neugeschäft angepasst Beitragssumme Neugeschäft in Mio. Kapitalversicherungen (einschließlich Vermögensbildungsversicherungen) 683,5 911,6 887,0 44,5% 45,4% 44,4% Risikoversicherungen 23,1% 20,3% 20,5% Rentenversicherungen (einschließlich Berufsunfähigkeitsund Pflegerentenversicherung) ohne sonstige Lebens versicherungen 8,1% 6,0% 6,1% Sonstige Lebensversicherungen 24,3% 28,3% 29,1% Kollektivversicherungen 0,0% 0,0% 0,0% Summe 100,0% 100,0% 100,0% Wiederanlage Im Geschäftsjahr 2013 ist die Wiederanlagequote von 10,5 Prozent im Vorjahr auf 6,9 Prozent im Berichtsjahr gesunken. Das am häufigsten gewählte Wiederanlageprodukt war die Monatsgeldanlage MAXI-ZINS. Hauptursache des Rückgangs der Wiederanlagequote ist das weiter gesunkene Zinsniveau im Jahr 2013, mit dem das MAXI-ZINS Produkt nochmals an Attraktivität verloren hat. Aufgrund des niedrigeren Garantie-Zinses und der durch die Unisextarife deutlich gesunkenen Abschlüsse bei Frauen, hat sich auch die Wiederanlage in den Lebensversicherungsprodukten verringert. Versicherungsbestand Bei der Bestandsentwicklung gab es im abgelaufenen Geschäftsjahr zwei Sondereffekte. Zum einen wurde der Bestand der Neckermann Lebensversicherung AG mit Verträgen, einer Versicherungssumme von 996,0 Millionen Euro und einem laufenden Beitrag von 22,6 Millionen Euro auf die ERGO Direkt Lebensversicherung übertragen. Außerdem wurde der Bestand an Riesterverträgen mit einer Versicherungssumme von 61,9 Millionen Euro und einem laufenden Beitrag von 2,9 Millionen Euro auf ein anderes Unternehmen, Hanse- Merkur Lebensversicherung AG, übertragen.

3 ERGO Direkt Lebensversicherung AG 23 Ertragslage Der Bestand an Versicherungen unserer Gesellschaft gemessen an der Versicherungssumme erhöhte sich um 5,8 Prozent auf Millionen Euro. Die Zahl der Verträge ging um auf Stück zurück. Bezogen auf den Beitrag reduzierte sich der Bestand gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent. Die Anzahl der Sterbegeldversicherungen belief sich zum Jahresende auf Verträge in unterschiedlichen Tarifen, was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 0,4 Prozent entspricht. Bei der Risikoversicherung wuchs der Bestand im Geschäftsjahr 2013 gegenüber dem Vorjahr um 10,1 Prozent auf Verträge. Die Abläufe im Jahr 2013 stammen bezogen auf die Ablaufleistung zu 34,4 Prozent aus den kapitalbildenden Lebensversicherungen mit und ohne Gesundheitsfragen des regulierten Altbestandes (abgeschlossen bis 31. Dezember 1994). Zu 46,8 Prozent stammen sie aus den kapitalbildenden Lebensversicherungen ohne Gesundheitsprüfung des Neubestandes. Schwerpunkt der vertrieblichen Aktivitäten war im Jahr 2013 weiterhin die Sterbegeldversicherung, sodass sich deren Anteil am Bestand im Vergleich zum Vorjahr beitragsbezogen nochmals von 40,4 Prozent auf 42,1 Prozent erhöhte. Bei der Sterbegeld- und der Kapitallebensversicherung ohne Gesundheitsfragen wurden neue Verträge abgeschlossen. Nähere Angaben können den Übersichten auf den Seiten 48 bis 51 entnommen werden, die Teil des Lageberichts sind. Im Geschäftsbericht der ERGO Direkt Lebensversicherung AG wurde jede Zahl und Summe kaufmännisch gerundet. Beitragseinnahmen Die gebuchten Bruttobeiträge der ERGO Direkt Lebensversicherung AG betrugen 2013 insgesamt 628,1 Millio - nen Euro. Dies entsprach einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 12,8 Prozent. Grund dafür waren die um 88,3 Millionen Euro niedrigeren Beiträge bei den Kapitalisierungsprodukten MAXI-ZINS. Ohne MAXI-ZINS stiegen die Beiträge aufgrund der Verschmelzung auf 471,8 Millionen Euro. Die Sterbegeld- und Kapitallebensversicherung ohne Gesundheitsfragen machten zum Geschäftsjahresende 72,5 Prozent des Prämienvolumens nach laufendem Beitrag aus. Versicherungsleistungen Die Versicherungsleistungen für unsere Kunden lagen 2013 bei 713,9 Millionen Euro (Vorjahr: 789,7 Millionen Euro). Davon entfielen 367,2 Millionen Euro auf Ablaufund Todesfallleistungen. Die Aufwendungen für Versicherungsfälle und Rückkäufe sowie ausgezahlte und verrechnete Gewinnguthaben machten 852,9 Millionen Euro aus und lagen unter dem Vorjahr (Vorjahr: 920,6 Millionen Euro). Die Brutto-Deckungsrückstellung sank um 3,9 Prozent auf 3.259,0 Millionen Euro. Zusammensetzung der Versicherungsleistungen angepasst % % % Rückkäufe 48,3 51,1 51,5 Renten 0,3 0,2 0,2 Sterbefälle und Versicherungsfälle aus sonst. Risiken 18,2 16,5 16,0 Abläufe 33,2 32,2 32,3 Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb Aufgrund von geringem Neugeschäft sanken die Abschlusskosten im Jahr 2013 auf 31,4 Millionen Euro (Vor-

4 Lagebericht 24 jahr: 38,4 Millionen Euro). Die Abschlusskostenquote, also die Abschlusskosten in Relation zur Beitragssumme des Neugeschäfts, stieg auf 4,6 Prozent (Vorjahr: 4,2 Prozent). Die Verwaltungsaufwendungen sanken dank unserer traditionellen Kostendisziplin im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 14,3 Millionen Euro (Vorjahr: 16,8 Millionen Euro). Die Verwaltungskostenquote, also die Verwaltungsaufwendungen in Relation zu den gebuchten Bruttobeiträgen, blieb nahezu unverändert bei 2,3 Prozent (Vorjahr: 2,4 Prozent). Insgesamt liegen wir mit der Höhe unserer Aufwendungen im Marktvergleich auf einem guten Niveau, auch in Anbetracht der Tatsache, dass die ERGO Direkt Lebensversicherung AG in hohem Maße Verträge mit niedrigen Beiträgen vertreibt. Kapitalanlageergebnis Das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen (ohne Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko des Versicherungsnehmers) belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 167,0 Millionen Euro (Vorjahr: 151,8 Millionen Euro). Wir haben eine Nettoverzinsung der Kapitalanlagen von 4,2 Prozent (Vorjahr: 3,7 Prozent) erwirtschaftet. Die Nettoverzinsung ohne Berücksichtigung der MAXI-ZINS-Tarife (Kapitalisierungsprodukte befinden sich in einer separaten Abteilung des Sicherungsvermögens) betrug 4,6 Prozent (Vorjahr: 4,1 Prozent). Die laufenden Erträge (ohne Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko des Versicherungsnehmers) verringerten sich im Jahr 2013 auf 151,0 Millionen Euro (Vorjahr: 164,1 Millionen Euro). Die Abschreibungen auf Kapitalanlagen beliefen sich auf 7,1 Millionen Euro (Vorjahr: 7,3 Millionen Euro). Gesamtergebnis Im Geschäftsjahr 2013 hat die ERGO Direkt Lebensversicherung AG ein Gesamtergebnis vor Gewinnabführung in Höhe von 14,5 Millionen Euro erzielt (Vorjahr: 14,7 Millionen Euro). Das Gesamtergebnis wird im Rahmen des bestehenden Gewinnabführungsvertrages an die ERGO Versicherungsgruppe AG abgeführt. Der aus der Auflösung der Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen verbleibende Bilanzgewinn in Höhe von 1,3 Millionen Euro wird der Hauptversammlung zur Ausschüttung vorgeschlagen. Überschuss Der Rohüberschuss vor Steuern stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 154,7 Millionen Euro (Vorjahr: 123,3 Millionen Euro). Vom Rohüberschuss wurden der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) 71,8 Millionen Euro (Vorjahr: 37,7 Millionen Euro) zugeführt, die künftig für die Gewinnbeteiligung unserer Versicherungsnehmer verwendet werden. Darüber hinaus erhalten unsere Versicherungsnehmer Gewinnanteile im Wege der Direktgutschrift, die im Geschäftsjahr 2013 auf 58,9 Millionen Euro gesunken sind (Vorjahr: 63,1 Millionen Euro). Gewinnbeteiligung Aufgrund der anhaltend niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt haben wir unsere Gesamtverzinsung für die Guthaben unserer Versicherungsnehmer von 3,6 Prozent auf 3,4 Prozent reduziert. Einschließlich des Schlussgewinnanteils von durchschnittlich 0,4 Prozent ergibt sich rechnerisch eine Gesamtverzinsung von 3,8 Prozent. Auch 2014 können die Versicherungsnehmer bei Abgang des Vertrages noch weitere Überschüsse durch die Beteiligung an den stillen Reserven erhalten. Dafür wurden im Jahr ,2 Millionen Euro aufgewendet. Im Vergleich zu den derzeitigen Renditen an den Kapitalmärkten können wir unseren Kunden dank des Erfolgs unserer Kapitalanlagepolitik weiterhin eine attraktive Gewinnbeteiligung bieten. Im deutschen Lebensversicherungsmarkt wurde die Gesamtverzinsung für 2014 um durchschnittlich etwa 0,1 Prozentpunkte auf 3,4 Prozent gesenkt. Die ERGO Direkt Lebensversicherung AG liegt damit auf Marktniveau. Die Lebensversicherung erweist sich damit nach wie vor als eine gute und solide Vorsorgeform, die Kapitalmarktschwankungen wirksam ausgleichen kann.

5 ERGO Direkt Lebensversicherung AG 25 Vermögenslage Kapitalanlagenbestand angepasst 2012 Mio. % Mio. % Mio. % Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 12,0 0,3 12,3 0,3 12,3 0,3 Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen 41,3 1,1 49,6 1,2 48,2 1,3 Sonstige Kapitalanlagen 1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 664,8 17,1 634,0 15,9 633,8 16,4 887,5 22,9 854,8 21,5 826,7 21,3 3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 4. Sonstige Ausleihungen 2.148,2 55, ,4 59, ,8 58,7 5. Einlagen bei Kreditinstituten 46,3 1,2 5,0 0,1 4,1 0,1 6. Andere Kapitalanlagen 79,4 2,0 50,0 1,3 75,5 1,9 Summe 3.879,5 100, ,1 100, ,4 100,0 Depotforderungen aus dem in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäft 1,6 1,4 5,8 Kapitalanlagen insgesamt 3.881, , ,2 Das Kapitalanlagevolumen (ohne Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko der Versicherungsnehmer) der ERGO Direkt Lebensversicherung AG ist im Jahr 2013 auf 3,9 Milliarden Euro gesunken (Vorjahr: 4,0 Milliarden Euro). Darin enthalten ist eine separate Abteilung des Sicherungsvermögens zu den Kapitalisierungsprodukten der MAXI-ZINS-Tarife. Dieses lag zum Jahresende bei 636,8 Millionen Euro (Vorjahr: 746,2 Millionen Euro). Dies entspricht 16,4 Prozent des Kapitalanlagenbestandes. Die Aktienquote belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 0,4 Prozent (Vorjahr: 0,2 Prozent). Der Bestand der Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen verringerte sich auf 41,3 Millionen Euro (Vorjahr: 49,6 Millionen Euro). Der Bestand an Aktien, Investmentanteilen und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren stieg auf 664,8 Millionen Euro (Vorjahr: 634,0 Millionen Euro). Dies entspricht einem Anteil von 17,1 Prozent an den gesamten Kapitalanlagen. Der Bestand an Inhaberschuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren erhöhte sich um 3,8 Prozent auf 887,5 Millionen Euro (Vorjahr: 854,8 Millionen Euro). Den Bestand an Namensschuldverschreibungen und Schuldscheinforderungen verringerten wir dagegen von 2.344,8 Millionen Euro auf 2.119,7 Millionen Euro. Der Anteil am Kapitalanlagenbestand fiel damit auf 54,6 Prozent (Vorjahr: 58,4 Prozent). Bei der Kapitalanlage wurden soziale, ethische und ökologische Grundsätze berücksichtigt. Unsere bestehenden Kapitalanlagen und neue Investments in Aktien, Unternehmens-, Bank- und Staatsanleihen müssen bestimmte

6 Lagebericht 26 Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Hierzu wurde überwiegend in Unternehmen investiert, die Mitglieder der Indizes Dow Jones Sustainability, FTSE 4 Good, ASPI, ESI oder MSCI KLD 400 Social sind oder den Nachhaltigkeitskriterien anerkannter Nachhaltigkeitsratingagenturen genügen. Der kontinuierliche und systematisch angelegte Prozess wird durch unseren Asset Manager MEAG durchgeführt und begleitet. In den vergangenen Jahren haben wir unsere Nachhaltigkeitskriterien insbesondere bei Unternehmens- und Bankanleihen verschärft. Wir sind davon überzeugt, dass es sich langfristig günstig auf Risiko und Ertrag auswirkt, bei der Kapitalanlage Nachhaltigkeitskriterien zu berücksichtigen. Inflations- und Wechselkurseinflüsse Da sich im Bestand der ERGO Direkt Lebensversicherung keine Anlagen in Fremdwährung befanden, hatten Wechselkurseinflüsse keine Auswirkungen auf das Ergebnis. Wesentliche Inflationseinflüsse waren aufgrund der sich zurzeit in engen Grenzen bewegenden Geldentwertungsraten ebenfalls nicht zu verzeichnen. Nicht währungsgesicherte Investitionen in Ländern mit hohen Inflationsraten wurden nicht getätigt und sind für die Zukunft allenfalls in geringem Umfang geplant. Bewertungsreserven Auf Seite 70 dieses Geschäftsberichts weist die ERGO Direkt Lebensversicherung AG die Zeitwerte der Kapitalanlagen aus. Der Unterschied zwischen Zeit- und Buchwert wird als Bewertungsreserve bezeichnet. Zeitwerte sind Momentaufnahmen, sie spiegeln die Marktsituation zu einem bestimmten Zeitpunkt wider. Sie entwickeln sich nicht stetig, sondern unterliegen vielmehr größeren Schwankungen. Der Zeitwert des weitaus größten Teils des Kapitalanlagenbestandes der ERGO Direkt Lebensversicherung AG ist Schwankungen des Zinsniveaus unterworfen. Die leicht gestiegenen Zinsen im Jahr 2013 und die Realisierung von Reserven führten zu einer Reduzierung der Nettoreserven auf 219,7 Millionen Euro (Vorjahr: 364,9 Millionen Euro). Gemäß dem Wahlrecht nach 341b Abs. 2 S. 1 HGB sind bei der ERGO Direkt Lebensversicherung AG Wertpapiere dem Anlagevermögen zugeordnet worden. Dadurch wurden Abschreibungen in Höhe von 22,5 Millionen Euro vermieden. Außerbilanzielle Finanzinstrumente Der Einsatz von Finanzderivaten erfolgte unter Beachtung der aufsichtsrechtlichen Vorschriften sowie zusätzlicher innerbetrieblicher Richtlinien. Sie dienten in erster Linie der Absicherung von Marktrisiken und der Generierung von Zusatzerträgen. Kontrahentenrisiken haben wir durch Volumenbeschränkungen und sorgfältige Wahl unserer Partner begrenzt. Investitionen in Sachanlagen und immaterielles Vermögen Außerhalb der reinen Kapitalanlagen, die ausführlich im Abschnitt Kapitalanlagenbestand erläutert werden, betraf die Investitionstätigkeit der ERGO Direkt Lebensversicherung AG vorwiegend den Bereich der materiellen Vermögensgegenstände. Auf eine Aktivierung von selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenständen wurde verzichtet. Investitionen in Sachanlagen und immaterielles Vermögen erfolgten 2013 in Höhe von 2,9 Millionen Euro. Davon entfielen bei den Sachanlagen 1,4 Millionen Euro auf IT-Anlagen. Des Weiteren entfielen 1,0 Million Euro auf sonstige Büro- und Geschäftsausstattung. Auf immaterielle Vermögensgegenstände entfielen insgesamt 0,5 Millionen Euro, davon 0,4 Millionen Euro auf Investitionen für IT-Software.

7 ERGO Direkt Lebensversicherung AG 27 Die ERGO Direkt Lebensversicherung AG hat in die Umsetzung der neuen europäischen Aufsichtsregelungen nach Solvency II sowie in Projekte im Zusammenhang mit der Einführung eines einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA Single Euro Payment Area) investiert. Alle Investitionen wurden mit Mitteln aus dem laufenden Geschäftsbetrieb finanziert. Im Rahmen eines Mietvertrages über Miteigentumsanteile für Gegenstände des Anlagevermögens werden Investitionen von unserer Gesellschaft getätigt und in Höhe des Nutzungsanteils der anderen Gesellschaften unserer Versicherungsgruppe weiterverrechnet.

8 Lagebericht 28 Finanzlage Kapitalstruktur Im Berichtsjahr ist das Eigenkapital der ERGO Direkt Lebensversicherung AG auf 94,1 Millionen Euro im Zuge der Verschmelzung gestiegen. Unverändert sind die ausstehenden Einlagen auf das gezeichnete Kapital in Höhe von 6,1 Millionen Euro. Die aufgrund aktienrechtlicher Vorschriften gebildete Rücklage für eigene Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen in Höhe von 1,3 Millionen Höhe ist vollständig entnommen worden. Die vorhandenen Eigenmittel betrugen zum 31. Dezember 2013, berechnet gemäß den aufsichtsrechtlichen Solvabilitätsvorschriften, 350,8 Millionen Euro (Vorjahr: 340,5 Millionen Euro). Die notwendigen Eigenmittel beliefen sich auf 179,8 Millionen Euro (Vorjahr: 183,5 Millionen Euro). Die Überdeckung der Eigenmittel (Solvabilitätsspanne) erhöhte sich um 14,0 Millionen Euro auf 170,9 Millionen Euro und beträgt jetzt 195,1 Prozent (Vorjahr: 185,5 Prozent). Beschränkungen in der Verfügbarkeit von Finanzmitteln Beschränkungen der Verfügbarkeit von Finanzmitteln lagen im Geschäftsjahr 2013 bei der ERGO Direkt Lebensversicherung AG nicht vor. Rückstellungen von wesentlicher Bedeutung Am Bilanzstichtag beliefen sich die versicherungstechnischen Rückstellungen auf 3,6 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,7 Milliarden Euro) und die anderen Rückstellungen auf 50,5 Millionen Euro (Vorjahr: 43,8 Millionen Euro). Bezogen auf die Bilanzsumme betrug der Anteil der Rückstellungen 90,6 Prozent (Vorjahr: 90,7 Prozent). Davon entfielen 89,4 Prozent (Vorjahr: 89,6 Prozent) auf die versicherungstechnischen Rückstellungen. Die Deckungsrückstellung bildete mit 89,7 Prozent (Vorjahr: 90,3 Prozent) den größten Posten innerhalb der versicherungstechnischen Rückstellungen. Im Jahr 2013 sank die Netto-Deckungsrückstellung um 126,0 Millionen Euro auf 3,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,4 Milliarden Euro). Den zweitgrößten Posten innerhalb der versicherungstechnischen Rückstellungen bildete die Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB). Aus dem Geschäftsergebnis wurden der RfB, der Reserve für die künftige Überschussbeteiligung unserer Kunden, 71,8 Millionen Euro (Vorjahr: 37,7 Millionen Euro) zugeführt. Gleichzeitig wurden der RfB 64,1 Millionen Euro (Vorjahr: 65,9 Millionen Euro) entnommen, die wir den Kunden als Überschussbeteiligung für 2013 gutgeschrieben haben. Die RfB wies am Jahresende einen Stand von 307,5 Millionen Euro (Vorjahr: 299,9 Millionen Euro) auf und hatte einen Anteil von 8,5 Prozent (Vorjahr: 8,0 Prozent) an den versicherungstechnischen Rückstellungen. Die übrigen Anteile an den versicherungstechnischen Rückstellungen entfiehlen auf die Rückstellung für Beitragsüberträge, die Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle und die Deckungsrückstellung, soweit das Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird. Sie beliefen sich 2013 auf insgesamt 63,3 Millionen Euro (Vorjahr: 63,1 Millionen Euro). Die versicherungstechnischen Rückstellungen werden ausreichend mit Kapitalanlagen bedeckt. Die Abstimmung und Steuerung erfolgen im Rahmen des Asset Liability Managements. Wesentliche Finanzierungsmaßnahmen und -vorhaben Die ERGO Direkt Lebensversicherung AG führte im Geschäftsjahr 2013 keine wesentlichen Finanzierungsmaßnahmen durch. Derzeit sind für 2014 auch keine geplant. Liquidität Im Rahmen der detaillierten Liquiditätsplanung wird sichergestellt, dass wir jederzeit uneingeschränkt in der Lage sind, unseren fälligen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

9 ERGO Direkt Lebensversicherung AG 29 Die wesentlichen Mittelzuflüsse bestehen aus laufenden Beitragseinnahmen und Einmalbeiträgen sowie Erträgen und Rückflüssen aus Kapitalanlagen. Die Gesamtmittelzuflüsse sind um 4,0 Prozent von 1.562,8 Millionen Euro auf 1.500,5 Millionen Euro gesunken. Die Mittelzuflüsse aus laufender Geschäftstätigkeit sind um 14,6 Prozent von 667,0 Millionen Euro auf 569,5 Millionen Euro zurückgegangen. Die Mittelzuflüsse aus den Erträgen, Rückflüssen sowie Veräußerungen von Kapitalanlagen beliefen sich im Jahr 2013 auf 931,0 Millionen Euro, nach 895,8 Millionen Euro im Jahr Die wesentlichen Mittelabflüsse ergeben sich aus den Aufwendungen für Versicherungsfälle und für den laufenden Versicherungsbetrieb. Die Mittelabflüsse aus laufender Geschäftstätigkeit verminderten sich im Geschäftsjahr um 4,3 Prozent von 935,2 Millionen Euro auf 894,6 Millionen Euro. Vom Liquiditätssaldo in Höhe von 605,9 Millionen Euro (Vorjahr: 627,6 Millionen Euro) haben wir unter Einbeziehung des Liquiditätsvortrages im Rahmen des Mandates der Strategischen Asset Allocation 559,9 Millionen Euro wieder am Kapitalmarkt angelegt. Bei den Mittelzuflüssen aus Kapitalanlagen und der Wiederanlage am Kapitalmarkt sind die Umsätze aus kurzfristigen Anleihen, Tages- und Termingeldern nicht berücksichtigt, da diese Anlagen im vorliegenden Zusammenhang als laufende Liquiditätshaltung betrachtet werden. Zum Geschäftsjahresende 2013 betrug der Liquiditätsbestand (laufende Guthaben und Einlagen bei Kreditinstituten sowie MEAG-Forderung aus Cash Pooling) 64,3 Millionen Euro, nach 18,3 Millionen Euro im Vorjahr.

10 Lagebericht 30 Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Nachdem die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage in den vorangegangenen Kapiteln ausführlich dargestellt wurden, fassen wir die wirtschaftliche Lage wie folgt zusammen: Die ERGO Direkt Lebensversicherung AG hat trotz des anhaltend schwierigen Kapitalmarktumfeldes ein gutes Geschäftsjahr 2013 hinter sich. Hier zahlt sich weiterhin die konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf eine wert- und risikoorientierte Steuerung aus. Die Sicherheitsreserven sind dadurch ebenfalls mehr als zufriedenstellend. Die ERGO Direkt Lebensversicherung AG ist mit Eigenmitteln sehr gut ausgestattet und erfüllt alle Anforderungen der Stresstests der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Nachtragsbericht Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres liegen nicht vor.

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