Erziehung, das Schlüsselwort? Warum gerade dieses Wort?

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2 Erziehung, das Schlüsselwort? Warum gerade dieses Wort?

3 Der Respekt gegenseitig Die Autorität durch Macht Die Autorität durch Respekt Was bedeuten diese 2 Autoritätstypen? Welche Bereiche betreffen den Trainer? FA England

4 Der Respekt gegenseitig Die Autorität durch Macht Die Autorität durch Respekt Basierend auf die Domination Geht nicht auf die Bedürfnisse des Einzelnen Sie ist die Quelle von Leiden und Frustrationen in der Beziehung Die Beachtung der Regeln wird durch Zwang und Angst vor Strafe vermittelt Basierend auf gegenseitigem Respekt und die Bedürfnisse jeden Einzelnen Erlaubt eine positive Bewältigung von Konflikte Hilft das Selbstbewusstsein und das Bewusstsein anderer weiter zu entwickeln Hilft sich zu eigenständige, Verantwortungsvolle und Selbstbewusste Menschen weiter zu entwickeln Die Kommunikation und die Körpersprache Der Respekt, kein Hindernis zur Forderung

5 Wir haben eine grosse Macht in der Art wie wir kommunizieren und das ist uns nicht immer bewusst Esther Müller, mental Coach

6 Die kommunikation und die Folgen davon Negative Aspekte 1. Nicht zuhören Positive Aspekte 1. Dem Jugendlichen wirklich zuhören

7 Die Kommunikation und die Folgen davon Negative Aspekte 1. Nicht zuhören Schliesst den Zugang zueinander, Schürt Aggressivität, vermindert die Motivation 2. Kritisieren, mit Verärgerung beurteilen Verlust von Selbstbewusstsein, negative Reaktionen 3. Immer sagen was uns nicht passt Verminderung des Selbstvertrauen, Motivationsverlust, unfähigkeits Gefühle treten auf 4. Verurteilen und bestrafen Gewalt, exzessive Reaktion, Unverständnis. Positive Aspekte 1. Dem Jugendlichen wirklich zuhören Verbessert die Beziehung, gegenseitiges Vertrauen, Verbesserung des Selbstbewusstseins 2. Der jugendlicher darf seine Verärgerung ausdrücken und seine Bedürfnisse mitteilen, fragen. Offenheit, Bereitschaft zum Gespräch, Verständnis für die Werte 3. Sagen was uns passt Verbessert das Selbstbewusstsein, gibt positive Energie, erhöht das Selbstvertrauen, positiven Einfluss auf die Leistung 4. Das Unwohl sein verstehen Erlaubt aus dem Kreislauf der Gewalt zu kommen Das Benehmen und die Person trennen. NEIN zum Verhalten, JA zur Person

8 Ausbildung um besser zu vermitteln 1. Im alltäglichen Umgang, selber ein gutes Beispiel sein weil ein Jugendlicher braucht Anhaltspunkte Bewusst sein über die Tragweite unsere Aussagen Wissen wie man die Sachen vermittelt Wissen wie man wirklich zuhört 3. Zu sich Sorgen tragen um besser die Jugendliche betreuen zu können Sich bewusst sein dass das eigene Wohl ein direkten Einfluss auf die Bereitschaft für die Anderen hat Bereit sein in sich zu horchen Lernen sich Unterstützung zu holen um im Gleichgewicht zu bleiben 2. Auf einen Jugendlichen mit einem aggressiven und gewaltbereiten Verhalten einwirken Fähig sein im Kreislauf der Gewalt einzuschreiten, schlichten anstatt sie steigern zu lassen Der Kreislauf der Gewalt verstehen Fähig sein zuzuhören dennoch gesunde Rahmenbedingungen aufrechthalten 4. Fähig sein die Emotionen zu verwalten im Zusammenhang mit dem Wettkampf Fähig sein, die Wertschätzung als Mensch vom Ergebnis seiner Mannschaft zu trennen Sich emotionslos vom Ergebnis trennen zu können und sich, Leistungsgerecht auf die Beobachtung des Spiels oder des Trainings zu fokussieren

9 Referenzen Aus dem Buch «Maître de tes émotions»/ «Beherrsche deine Emotionen» Seiten123 bis 167

10 Gruppenarbeit Stellen sie eine Auseinandersetzung von einem Spieler mit ihnen, als Trainer vor Stellen sie einen Konflikt zwischen ihre Spieler und die Spieler der gegnerische Mannschaft vor Stellen sie eine Konfrontation zwischen Ihnen als Trainer und der Schiedsrichter vor Beschreiben sie die Szene 1. Gesamthaft 2. Mit einer negative Abwicklung 3. Mit einer positive Abwicklung Welche Elemente beeinflussen die Szene 1. Im negativen Sinn 2. Im positiven Sinn Bereiten sie ein Rollenspiel in dem die Kommunikation, den Respekt des Andern und das Bewusstsein hervorgehoben wird Stellen sie einen Konflikt zwischen einer Gruppe von Spieler und ihnen als Trainer vor Stellen sie eine Auseinandersetzung zwischen ihnen als Trainer und der gegnerische Trainer vor Stellen sie eine Auseinandersetzung zwischen ihnen als Trainer und der Vater eines Spielers vor Stellen sie eine Auseinandersetzung zwischen ihnen als Trainer und die Eltern der Spieler vor

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