Kath. Kindergarten St. Josef Merchweiler Poststraße 10 a Merchweiler Pädagogisches Konzept der Krippe

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1 Kath. Kindergarten St. Josef Merchweiler Poststraße 10 a Merchweiler Pädagogisches Konzept der Krippe

2 In unserer Krippengruppe können wir 11 Kinder im Alter von acht Wochen bis drei Jahren in ihrer Entwicklung begleiten. In den ersten drei Lebensjahren finden wesentliche Lern- und Entwicklungsprozesse statt. Es gilt, an den individuellen Bindungserfahrungen anzuknüpfen, Selbstständigkeit und Gemeinschaftsfähigkeit der Kinder zu fördern und ihnen eine anregungsreiche Lern-Spiel-Umwelt zur Verfügung zu stellen. Wichtig für uns ist, dass wir den Kindern in unserer Krippengruppe einen vielfältigen, erfahrungsreichen Alltag bieten, der auf die Bedürfnisse, Interessen und Kompetenzen unterschiedlicher Altersstufen zugeschnitten ist. Kinder unter drei Jahren brauchen: Bindung und Beziehung Verfügbarkeit und Einfühlungsvermögen Sicherheit, Zuverlässigkeit und Geborgenheit die Erfahrung, dass Essen mehr ist als Nahrungsaufnahme respektvolle Sauberkeitserziehung Raum für Kreativität Möglichkeiten für Bewegung und Körpererfahrung Anregungsreiche Räume und Spielangebote Rückzugs- und Entspannungsmöglichkeiten In jedem Kinde liegt eine wunderbare Tiefe. (Robert Schumann) 1

3 1. Religiöse Erziehung Das Leitbild unserer Einrichtung: Hand in Hand, mit Herz und Verstand, im christlichen Glauben ins Leben wachsen. Wir verbinden in unserer Arbeit Leben und Glauben. Der Glaube sowie christliche Werte und Traditionen sind wichtige Bestandteile in unserer katholischen Einrichtung. Auch in der Krippengruppe ist die Religionspädagogik von wesentlicher Bedeutung. Wir vermitteln Nächstenliebe, Toleranz und Solidarität und geben den Kindern die Möglichkeit mit allen Sinnen ihr Leben zu entdecken. Beim aktiven Mitgestalten und Miterleben der Feste bzw. Feiern im Kirchenjahr wachsen die Krippenkinder in die Gemeinschaft hinein und erfahren Orientierung sowie Sicherheit. Wir versuchen diese kostbaren Werte im pädagogischen Alltag authentisch zu leben und bemühen uns darum, ein gutes Rollenvorbild zu sein. Religionspädagogisch arbeiten wir u.a. nach der Religionspädagogischen Praxis. Sorgfältig ausgewähltes Material wird zur Veranschaulichung von Geschichten und Erzählungen in Bodenbildern verwendet. Steine, Zapfen, Holzscheiben, Muggelsteine, Wollfäden, Seile und vor allem Tücher werden so zu Trägern von inneren Vorstellungen und Eindrücken, über die Kinder und auch die Erwachsenen sich intensiv austauschen können. Religionspädagogische Angebote: tägliches Beten mit den Kindern Feiern der kirchlichen Feste im Jahreskreis Ehrung unseres Schutzpatrons, des hl. Josefs Kreuz und Jesuskerze in unserer Gruppe Kinderbibel religiöse Lieder RPP-Angebote Wortgottesdienste Bibelkiste 2. Spiel und pädagogische Angebote Das Spiel ist die Arbeit des Kindes! Friedrich Fröbel Die wesentliche Tätigkeit des kleinen Kindes ist das Spiel. Es begreift im Spiel die Welt und bildet sich. In ihm werden verschiedenste Fähigkeiten entwickelt und eingeübt. Spielen macht Spaß, es können Aggression entladen, Konflikte verarbeitet, Problemlösungen entwickelt sowie Rollenverhalten eingeübt werden. Das Spiel erfolgt, aus der Sicht des Kindes, zweckfrei und ohne äußeren Zwang. Das Kind empfindet Freude über sein Tun und seine Bewegung. Unser Ziel ist, dass sich pädagogische Angebote im Spiel der Kinder wiederfinden. Das heißt, wir greifen Themen von Kindern auf, ermöglichen ihnen neue Erfahrungen machen zu können und fördern sie, diese im Spiel zu verarbeiten. Dabei begleitet uns stets der pädagogische Grundsatz von Maria Montessori: Hilf mir, es selbst zu tun! 2

4 Aus der Beobachtung heraus entstand z.b. das Projekt Das bin Ich - Das bist Du welches sich daraus ergab, dass die Kinder unserer Krippengruppe ein großes Interesse am eigenen Körper zeigten. Immer wieder benannten sie ihre Körperteile und bezeichneten sich mit ihrem Namen. Dies zeigte uns sehr deutlich, dass die Kinder sich mitten in der Ich-Entwicklung befinden und mit all ihren Sinnen die Welt erfahren und genießen möchten. Daher wollten wir ihnen viele Freiheiten und Möglichkeiten bieten, sich mit ihren eigenen Fähig- und Fertigkeiten auseinander zu setzen. Die natürliche Neugier der Krippenkinder alles zu erforschen und zu experimentieren, bewog uns dazu, im Krippenalltag noch mehr in diese Thematik zu investieren. Den Kindern wird während des Projektes die Möglichkeit geboten, sich mit einem Thema über einen längeren Zeitraum zu beschäftigen. Sie sind kleine Forscher/-innen und Entdecker/-innen. Durch Anbieten von Raum und Zeit können sie ihre Experimentierfreude ausleben und verstärken, wobei der Prozess des Experimentierens wichtiger als das Ergebnis ist. So fanden im Projektverlauf viele interessante und abwechslungsreiche Aktivitäten statt, wie z.b. Einrichten einer Spiegelecke, Betrachten im Spiegel, Malen der Körperumrisse, Malen mit Rasierschaum, Barfußturnen, Experimentieren in der Sandecke, Kuscheltieratmung, Experimentieren mit Wasser und Matsch, das Bad in der Farbe, Singund Fingerspiele zum Thema Köperwahrnehmung, Regenspaziergänge, Pfützentag, Spielen im Bällebad, Turntage zum Thema Wahrnehmung, usw. Das gesamte Projekt wurde in Form eine Projektmappe schriftlich und bildlich mit Fotos dokumentiert. Diese wurde dann in den Portfolioordner jedes einzelnen Kindes aufgenommen. So können die Kinder immer wieder das Erlebte anschauen und erzählen. 3. Experimentieren und Forschen Krippenkinder untersuchen die Welt um sich herum, wollen gezielt herausfinden, was die Dinge für eine Bedeutung haben und was man damit machen kann. Sie sind den ganzen Tag in unserer Gruppe auf Entdeckungsreise. Wir bieten ihnen die Möglichkeit in vielfältiger Weise eigene Erfahrungen machen zu können, z.b.: Arbeiten mit Ton oder Knete Experimente mit Kleister, Schnipsel und Papier Malen mit Fingerfarben Experimentieren in der Forscherecke, z.b. mit Sand Tastbretter Fühlkästen- und Säckchen Wasserlandschaft Korkenbad Bad in der Farbe Malen mit Rasierschaum 3

5 4. Rituale und Feste Rituale strukturieren den Tagesablauf, geben Orientierung und Sicherheit. Sie fördern das Gefühl von Zugehörigkeit. Beispiele für Rituale in unserer Krippengruppe: Begrüßungs und Abschiedsrituale Rituale zu Beginn des Tages (Morgenkreis) Rituale zum Essen (Beten) Rituale zum Aufräumen (Lied) Rituale beim Händewaschen (Lied) Einschlafrituale (Schlaflied) Rituale während der Wickelsituation (Ankündigung des Wickelganges beim Kind / Nachfrage evtl. Toilettengang / selbstständiges Herausnehmen der Wickelutensilien) Rituale zur Ruhe und Entspannung in der Gruppe (Leisezeichen, Leiselied) Rituale bei der Geburtstagsfeier (z.b. Geburtstagsrakete, Geburtstagskerze) Der Morgenkreis ist hierbei ein wichtiges Element in unserem Tagesablauf. Er eignet sich, um mit den Kindern erste Formen von Partizipation einzuüben. Dabei kann bei Bedarf über ein Ereignis oder den Wunsch eines Kindes gesprochen, können Lieder gesungen oder Fingerspiele gespielt werden. Durch die Sitzkissen, das Klangspiel und die Morgenkreiskerze lernen die Kinder verschiedene Gegenstände mit dem Morgenkreis zu verbinden. Das Begrüßungslied bzw. das Abschiedslied sind wichtige Rituale. Die Anwesenheit wird von den Kindern selbstständig durchgeführt d.h. jedes Kind malt sein Zeichen auf das entsprechende Feld neben sein Foto. Die Anwesenheitsliste mit den dazugehörigen Fotos befindet sich in Augenhöhe der Kinder sichtbar in der Krippengruppe. Auch erzählen wir den Kindern, wie der weitere Tag geplant ist und ob spezielle Angebote vorgesehen sind. Dazu hängen wir das jeweilige Symbol der Aktion sichtbar im Gruppenraum auf. Individuelle Wünsche der Kinder werden hierbei berücksichtigt z.b. Toben in der Turnhalle. Auch die Liederkärtchen sind in unserem Morgenkreis von großer Bedeutung. Sie befinden sich in einer Spielekiste, die in der Mitte des Morgenkreises steht. Hierbei ist es uns wichtig, die Kinder selbst entscheiden zu lassen, welches Lied oder Fingerspiel sie gerne singen oder spielen möchten. Zur Unterstützung und Verbildlichung verwenden wir zu jedem Lied oder Spiel die passenden Requisiten, z.b. Handpuppe, Fingerpuppe, Tierfiguren, usw. Zu bestimmten Situationen, kleinen Begebenheiten im Krippenalltag oder Jahreszeiten setzen wir gerne das Geschichtensäckchen ein (wird bei Punkt Sprache genauer erläutert.) Feste sind Rituale, die im Jahreslauf immer wiederkehren. Das Feiern jahreszeitlicher Feste, wie z.b. Fasching, Josefs - Feier, Ostern, St. Martin, Advent und Weihnachten, können den Kindern ein Gefühl von Zeit und Rhythmus vermitteln. Für kleine Kinder ist jeder Augenblick neu, jeder Tag etwas Besonderes, jede Kleinigkeit bietet Anlass, Freude und Lust. 4

6 Ein Fest nehmen kleine Kinder aber auch als absoluten Höhepunkt wahr, z.b. ihre Geburtstagsfeier. An diesem Tag empfinden sie sich als einmalig und unverwechselbar, als Mittelpunkt unserer Gruppe. Anhand der Geburtstagskrone, bzw. dem Geburtstagsgeschenk und der Geburtstagsraupe, wird dieser Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis. Um den Kindern dieses Ereignis zu verdeutlichen, befindet sich im Raum unser Geburtstagskalender. Anhand ihres Fotos und dem Symbol, das den Kindern zeigt, wer als nächstes Geburtstag hat, können sie somit den Kalender eigenständig wahrnehmen. 5. Sprache Kinder sollen in Sprache baden! Maria Montessori Kinder lernen Sprache über Nachahmung. Deshalb ist es uns wichtig, von Anfang an auch wenn scheinbar noch kein Sprachverständnis vorhanden ist mit den Kindern zu kommunizieren. So sagen wir ihnen u. a., was wir tun wollen, was jetzt folgen wird. In vielen Alltagssituationen bieten sich dazu viele geeignete Gelegenheiten, z.b. bei den Mahlzeiten, beim Wickeln, während des Freispiels, bei der Schlafsituation. Hierbei spielt die Art der Kommunikation eine wesentliche Rolle: Verständlich, ruhig und korrekt In vollständigen Sätzen Keine Verniedlichungen den Kindern die Möglichkeit bieten, eigene Erfahrungen zu benennen Sprachvorbild sein (Kinder nicht korrigieren) Offene Fragen stellen, Zuhören und nicht unterbrechen Eine wertschätzende Haltung den Kindern gegenüber, die sich auch in Sprache ausdrückt, ist die beste Grundlage für die Sprachentwicklung. Weitere Möglichkeiten für die Umsetzung der Sprache in unserer Krippengruppe sind z.b.: Lieder singen Verse, Reime, Fingerspiele Kleine Aufträge ausführen lassen Bilderbücher anschauen, kleine Wandgeschichten Spiel mit Handpuppen Morgenkreis Kleine Gesprächsrunde Geschichtensäckchen 5

7 Das Geschichtensäckchen ist ein fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Bei unseren Krippenkindern sind die Geschichtensäckchen in denen die Utensilien der jeweiligen Geschichte in einem Säckchen aufbewahrt werden, sehr beliebt geworden. Viele kleine Begebenheiten aus dem Krippenalltag oder Geschichten zur jeweiligen Jahreszeit werden in einfacher Sprache als Puppenspiel erzählt. Die kurzen und leicht verständlichen Geschichten mit einem einfachen Satzbau und einem rhythmischen Erzählstil sind für die Sprachförderung und Merkfähigkeit von großer Bedeutung. Die Kinder identifizieren sich mit den Figuren und verfolgen die dargestellten Handlungen. Sie merken sich die Abläufe der einzelnen Geschichten und können die Reihenfolge der einzelnen Figuren benennen und erinnern sich an die wörtlichen Reden in den Texten. Sind die Kinder vertraut mit der Geschichte kann ein Kind das Erzählen übernehmen und wir geben nur Hilfestellung, wo sie benötigt wird. 6. Bildnerisches Gestalten Krippenkinder sind kleine Forscher/Forscherinnen und Entdecker/Entdeckerinnen. Durch Raum und Zeit, die wir ihnen in unserer Kreativecke anbieten, können sie ihre Experimentierfreude ausleben und ihre Neugierde verstärken. Den Kontakt mit verschiedenen Materialien (z.b. Malen mit Fingerfarben, Malen mit Rasierschaum, Kneten, Arbeiten mit Ton, Kleistern, Schnipseln und Klecksen) macht dies zu einem Fühlerlebnis für die Kinder, denn sie können ohne Vorgaben erproben und entdecken. Sie leben ihre Fantasie aus und erfahren Freude an ihrem schöpferischen Handeln. Durch das gemeinsame Tun lernen die Kinder zu teilen, sich gegenseitig zu helfen und miteinander zu kommunizieren. All dies fördert den sozialen Umgang der Krippenkinder. 6

8 7. Musik Krippenkinder sind fasziniert von musikalischen Angeboten. Mit großer Freude und Aufmerksamkeit reagieren sie auf Melodien und Rhythmen sowie auf Tänze und Lieder. Mit einem Trostlied lassen sie sich beruhigen und mit einem Spiellied in freudvolle Bewegungen versetzen. Musik ist insofern eine Sprache der Kinder. Spiellieder sind für Krippenkinder einer der Zugänge zum aktiven musikalischen Erleben. Sie erfahren dies als eine Einheit aus hören, bewegen, singen und miteinander agieren. Ihre Fähigkeiten entwickeln Krippenkinder durch Nachahmungen und Wiederholungen. Daher sind musikalische Angebote ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit und finden sich während des gesamten Tagesablaufes wieder: Morgenkreis Spiellieder, Fingerspiele kleine Tänze Krabbelreime Aufräumlied kleine Trostlieder Kuschelkreis mit Schlafliedern; Bewegungslieder, die kleine Geschichten erzählen Bereitstellung verschiedener Materialien (Rasseln, Flaschen aus Plastik z.b. gefüllt mit Reis) kleine Instrumente (z.b. Klanghölzer, kleine Trommeln, Glöckchen, Rasseln) religiöse Lieder zu Festen und Feiern Geburtstagslieder Musizieren und Singen bei den Singfröschen. An diesem Projekt können alle interessierten Kinder der Einrichtung teilnehmen 8. Bewegung Bewegung ist ein Grundbedürfnis des Kindes und die Voraussetzung für jedes Lernen. Kinder im Alter von unter drei Jahren sind gerade im motorischen Bereich unterschiedlich entwickelt. Viele Bewegungsmöglichkeiten können die verschiedenen Bedürfnisse unserer Krippenkinder Rechnung tragen. So haben sie die Möglichkeit, sich durch das Materialangebot weiterzuentwickeln, ohne sich jedoch dabei überfordert zu fühlen. 7

9 Turntag Der Turntag findet alle zwei Wochen im Wechsel mit dem Bällebad statt. Zusätzlich zu diesem regelmäßigen Angebot nutzen wir den Turnraum, um mit unseren Kindern zu spielen und zu toben. Bällebad Die Kinder gehen in kleinen Gruppen gemeinsam mit einer Erzieherin in das Bällebad. Sie können selbst darüber entscheiden, wann und mit wem sie dort spielen möchten. Bewegung im Freien Das Außengelände unserer Einrichtung gehört zum Alltagsleben der Krippenkinder. Es hält viele Wege für Selbstbildungsprozesse bereit, was den Kindern auch vielfältige Sinneserfahrungen ermöglicht. Unser Kindergarten verfügt über ein anregendes und großes Außengelände. Mehrere Ebenen bieten die Möglichkeit, dieses mit unseren Krippenkindern je nach Wetterlage bestmöglich zu nutzen. 9. Mathematische Grunderfahrung Krippenkinder bewegen sich frei im Raum. Sie rollen, krabbeln und fangen an zu laufen. So entwickeln sie ein Bewusstsein für den Raum. Um ein Kind bei seinen mathematischen Entdeckungsreisen zu unterstützen, beobachten wir, womit sich das Kind gerade beschäftigt und greifen diese Interessen auf. Dazu bieten wir verschiedene Materialien an und begleiten diesen Prozess sprachlich. Hierbei ist es uns wichtig, dass die Kinder die Begriffe und Dimensionen wie oben und unten, groß und klein, hoch und tief, über und unter, nah und fern, innen und außen kennen- und verstehen lernen. Das Verständnis dieser Begriffe entwickelt sich erst nach und nach. Es braucht Zeit bis sich das räumliche Vorstellungsvermögen bildet. Die Wiederholungen dieser Prozesse stehen im Vordergrund. In der Bauecke, beim Puzzeln, oder beim Malen begegnen Formen und Figuren den Kindern überall. Mit einfachen Spielen und Anregungen z.b. Bauklötze, Kugelbahn, Tastbretter usw., wird das Bewusstsein der Kinder dafür sensibilisiert und so ihre mathematischen Vorerfahrungen gefördert. 8

10 10. Partizipation Partizipation bedeutet Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Einbeziehung. In der Betreuung von Krippenkindern unserer Einrichtung ist Partizipation von besonderer Relevanz. Wir beziehen die Kinder in allen wesentlichen, sie betreffenden Entscheidungen mit ein. Z.B. werden im Morgenkreis die Wünsche der Kinder wertgeschätzt, aufgegriffen und nach Möglichkeit umgesetzt. 11. Beobachten und Dokumentieren Kinder zu beobachten heißt Kinder zu beachten. Unser Ziel ist es, über die Beobachtung und Dokumentation ein besseres Verständnis von einem Kind zu bekommen, es wahrzunehmen wo es steht, was es bewegt und welche Unterstützung das Kind von den päd. Fachkräften benötigt. So werden die Beobachtungsergebnisse in unserer Krippengruppe in separaten Formen archiviert, z.b.: Tägliche Dokumentationsmappe für die Eltern Beobachtungsbogen während der Eingewöhnung Entwicklungsbogen Tägliches Beobachtungsprotokoll Portfolio (siehe Punkt 11) 12. Portfolio Bereits im Krippenalltag ist die Erstellung von Portfolios eine wertvolle Dokumentations- und Reflexionshilfe, um die Lernfortschritte der einzelnen Kinder besser erfassen und veranschaulichen zu können. Das Portfolio kann bspw. Aus folgenden Inhalten bestehen: Fotos, selbst gestaltete Objekte, Zeichnungen, schriftliche Dokumentationen, kleine Fotolerngeschichten, Entdeckungen und Erlebnisse. Es steht die Arbeit mit dem Kind und nicht für das Kind am Portfolio im Mittelpunkt. Dabei entsteht eine vielseitige Kommunikation zwischen den Kindern, zwischen Kindern und Erzieher/innen sowie zwischen Kindern und Eltern. Die Portfolios sind bei unseren Kindern sehr beliebt; sie sind stolz darauf und zeigen diese auch gerne. 9

11 13. Gestaltung von Alltagssituationen In unserer Einrichtung erleben die Kinder einen Tagesablauf, der durch feste Zeiten für bestimmte Tätigkeiten strukturiert ist. Dies gibt ihnen Sicherheit und Orientierung. Ihr biologischer Rhythmus und ihr Bedürfnis nach Nahrung, Bewegung, Anregung, Spiel, Ruhe und Entspannung finden Berücksichtigung. Tagesablauf in der Krippe: ab 7:30 Uhr: Begrüßung der Krippenkinder in Ihrer Gruppe von 7:30 bis 8.45 Uhr: Freispiel von 8:30 bis 8:45 Uhr: Morgenkreis 8:45 bis ca. 9:15 Uhr: tägliches gemeinsames Frühstück in der Gruppe ab ca. 9:15 Uhr: Freispiel, Nutzung des Außengeländes und verschiedene Aktivitäten Im Laufe des Vormittags und nach dem Schlafen am Mittag - bei Bedarf auch öfter - werden alle Kinder gewickelt oder zur Toilette begleitet. ab 11:30 Uhr: gemeinsame Vorbereitung zum Mittagessen (z.b. Händewaschen) ca. 11:45 bis 12:15 Uhr: gemeinsames Mittagessen ca bis Uhr: Umkleiden zur Mittagsruhe ab 12:45 Uhr: Mittagsruhe (Jedes Kind bestimmt die Dauer seines Mittagsschlafes individuell.) ab ca. 14:30 bis 17:00 Uhr: Freispiel und Zwischenmahlzeit 17:00 Uhr: Ende der Betreuungszeit 10

12 14. Begrüßung und Abschied Wichtig ist es, dass unsere Krippenkinder bei der Ankunft in der Gruppe aufmerksam und zugewandt begrüßt werden. Einigen fällt es schwer, von der morgendlichen Familiensituation den Übergang in die Krippe zu bewältigen. Aus diesem Grund ist die Unterstützung seitens der Erzieher/innen bei Ankommen der Kinder erforderlich. Persönliche Kontaktaufnahme, wie Blick und Körperkontakt (falls dies das Kind möchte) und Ansprache, können den Übergang erleichtern. Auch die Eltern erfahren so, dass ihr Kind wahrgenommen wird und willkommen ist. In Tür- und Angelgesprächen haben die Eltern die Möglichkeit, uns wichtige Informationen über ihr Kind mitzuteilen. Feste Rituale bei der Ankunft in der Krippe (z.b. Wink-Ritual ) sind Bestandteile in unserer pädagogischen Arbeit. Das Kind soll sich während der Trennung nicht allein gelassen fühlen und auf diese Weise lernen, seinen Trennungsschmerz bewältigen zu können. Dies stärkt das Selbstbewusstsein des Kindes. Auch der Abschiedssituation am Ende eines Krippentages wird eine besondere Bedeutung zuteil. Beim Abholen sollten die Eltern ihrem Kind etwas Zeit schenken, damit es ggf. ein Spiel in Ruhe zu Ende bringen kann. Hierbei haben sie die Möglichkeit, Informationen über wichtige Geschehnisse des Tages zu erfahren (siehe auch tägliche Dokumentationsmappe des Kindes ). Danach verabschieden sich Eltern und Kind bei den Erzieher/innen 15. Mahlzeiten In Gemeinschaft zu essen, ist Ausdruck für das Zusammenleben und Bestandteil des öffentlichen Erziehungsauftrags. Mahlzeiten in unserer Kinderkrippe bedeuten mehr als bloße Nahrungsaufnahme. Die Krippenkinder erfahren Gemeinschaft, können über das Mithelfen Selbstständigkeit lernen und Essen als ein genussvolles Erlebnis wahrnehmen. Weiterhin fördert dies auch die soziale Kompetenz und Bindungsfähigkeit. Jedes Kind hat das Recht darauf dann zu essen, wenn es hungrig ist, nur so viel zu essen wie es möchte und nur das zu probieren, was es probieren will. Dies bedeutet sowohl für uns als auch für die Kinder eine entspannte Essenssituation. Frühstück In unserer Einrichtung bringen die Kinder ihr Frühstück und ihr Getränk von zu Hause mit. Ca. ab 8:45 Uhr bereiten wir gemeinsam mit den Kindern das Frühstück vor. Danach beginnen wir mit den Kindern zu frühstücken. Auch schon die Kleinsten können durch das Vorleben erfahren, dass es Verhaltensweisen gibt, auf die wir großen Wert legen. Wenn alle Kinder gemeinsam mit dem Essen beginnen, das Aufstehen aber individuell verläuft, wird die Geduld der Kinder nicht mit unnötigen Wartezeiten strapaziert und die Mahlzeiten verlaufen stressfreier. Für uns ist es deshalb wichtig, dass jedes Kind so lange sitzen bleibt, bis es selbst fertig gegessen hat. Einmal im Monat findet in unserer Kinderkrippe ein gemeinsames Frühstück statt. Hierbei haben die Kinder die Möglichkeit, gemeinsam mit einer Erzieherin, dies vorzubereiten. Bei der Auswahl des Frühstücks, achten wir darauf, die Wünsche unserer Krippenkinder zu berücksichtigen. Die Kinder haben unterdessen zu jeder Zeit Zugang zu ihrem Getränk. Dabei achten wir besonders darauf, dass jedes Kind genügend Flüssigkeit zu sich nimmt und füllen ggf. die Flaschen auf. 11

13 Mittagessen Ca. um 11:45 Uhr beginnen wir mit der Vorbereitung des gemeinsamen Mittagsessens. Um die Partizipation der Kinder zu fördern, achten wir auch beim Mittagessen darauf, die Kinder in allem miteinzubeziehen, z.b.: selbstständiges Rausschöpfen der Mahlzeit aus den Schüsseln (auch mit Hilfe der Erzieherin). So lernen sie einzuschätzen, wie viel sie essen möchten bzw. können. Wir achten darauf, dass jedes Kind sich so viel Zeit beim Essen nehmen kann, wie es braucht. Nur so lernen sie nach und nach, ihre Fähigkeiten einzuschätzen und ihre Körpersignale zu deuten. Sobald das Kind sitzen und selbst einen Löffel in der Hand halten kann, bekommt es die Möglichkeit, eigenständig zu essen. Auch die Finger können dazu benutzt werden, dass Essen in den Mund zu befördern. Durch all das wird den Krippenkindern mehr Selbstständigkeit ermöglicht und es trägt dazu bei, dass sie stolz sind und sich groß fühlen. Zwischenmahlzeit Ca. um 15:00 Uhr bieten wir unseren Krippenkindern eine Zwischenmahlzeit an. Sie besteht aus einem kleinen gesunden Snack. Diese nehmen wir individuell mit ihnen gemeinsam im Gruppenraum, oder auch auf dem Außengelände ein. Oftmals bereiten wir zusammen mit den Krippenkindern selbst Mahlzeiten zu. In der kindgerechten Küche können die Kinder dann Pizza, Plätzchen, Muffins, Brötchen oder Kuchen backen, eine Suppe kochen und vieles mehr. Dabei gehen wir auch individuell auf die Wünsche und Ideen der Kinder ein. Es werden auch themenentsprechende Gerichte, z.b. bei Erntedank oder während der Adventszeit usw., zubereitet. 16. Sauberkeitserziehung Im Umgang mit den Krippenkindern spielt die einfühlsame Wickelsituation eine bedeutende Rolle. Diese ist zunächst eine sehr intime Situation zwischen Erzieherin und Kind. Es erfordert Vertrauen seitens des Kindes und liebevolle Zugewandtheit seitens der Erzieherin. Durch volle Aufmerksamkeit und Feingefühl beim Wickeln jedes einzelnen Kindes wird die Beziehung zueinander gestärkt. So können diese Momente für das Krippenkind kleine Oasen der vollen Aufmerksamkeit werden und Gelegenheit für kleine Gespräche bieten. Kann ich dich wickeln? ist für uns eine wichtige Frage, da wir das Kind nicht überrumpeln möchten. Ihm wird die Chance eingeräumt, den intensiven Kontakt zu erlauben, um so auch die Pflegemaßnahme zuzulassen. Die Selbstwirksamkeit des Krippenkindes wird durch Beteiligung (Eigenentscheidungen und Mitmachen beim Wickeln) gefördert: Nicht mit mir geschieht etwas, sondern ich entscheide mich eine neue Windel anzuziehen. Schritte auf dem Weg zum Sauber- und Trockenwerden: Sauber zu werden, das heißt keine Windel mehr zu benötigen und selbstständig auf die Toilette gehen zu können, ist für das Krippenkind ein großer Entwicklungsschritt und für die Reifung des Körperbewusstseins wichtig. 12

14 Wir achten darauf, dass jedem Kind die individuelle Zeit zugesprochen werden kann, die es in seiner Sauberkeitsentwicklung benötigt. Hierbei tragen positive Impulse von uns (z.b. das Kind zu loben, ihm Mut zuzusprechen, zur Förderung des Selbstwertgefühles) bei. 17. Schlafsituation Die Möglichkeit zu schlafen, zu ruhen und zu entspannen ist für unsere Krippenkinder ein wichtiger Bestandteil im Tagesablauf. Nach einer Zeit der Bewegung, des Spielens und Lernens sind Ruhephasen zum Auftanken notwendig. Einschlafen bedeutet sich fallen lassen, loslassen. Dies können Krippenkinder nur, wenn sie sich in einer vertrauensvollen, gemütlichen Atmosphäre aufgehoben wissen. Da uns dieser Aspekt von besonderer Bedeutung erscheint, achten wir auf individuelle Einschlafrituale, wie z.b. unser Kuschelkreis. Das Bedürfnis nach Aktivität und Ruhe ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Daher geben wir den Krippenkindern die Möglichkeit, nach Bedarf schlafen zu können. Das heißt jedes Kind hat ein Recht auf seine individuelle Schlafzeit, die von Tag zu Tag wechseln kann, da sie von der Befindlichkeit des Kindes abhängig ist. Nach dem Aufwachen, räumen wir den Kindern eine individuelle Zeit des Kuschelns und des Ankommens ein. Dann können sie nach einer entspannten Ruhepause wieder mit neuer Power aktiv werden. 18. Körperwahrnehmung / Erfahrung Die Kinder möchten mit all ihren Sinnen die Welt erfahren und genießen. Dies geschieht zu allererst über den eigenen Körper. Im Zusammenspiel zwischen dem eigenen Körper und der Umwelt machen die Kinder Erfahrungen, die eine wichtige Grundlage für ihr späteres Lernen und Handeln sind. Daher möchten wir den ihnen viele Freiheiten und Möglichkeiten bieten, sich mit ihren eigenen Fähigund Fertigkeiten auseinanderzusetzten, ebenso wie mit ihrer Umgebung und deren Gegebenheiten. Die natürliche Neugier der Kinder alles zu erforschen und zu experimentieren, ist für uns in unserer pädagogischen Arbeit von großer Bedeutung. Ruhe und Stille Ruhe, was ist das? Ruhe ist die Abwesenheit von Lärm, die Stille. Ruhe ist Bewegung mit Geschwindigkeit null. Ruhe ist der biologische Ruhezustand, der Schlaf. Oft ist der Alltag der auch noch kleinen Kinder mit Stress und Hektik verbunden. Dabei ist die regelmäßige Ruhe und kurze Entspannung im Alltag genauso wichtig wie die körperliche Bewegung, beziehungsweise das Nachgehen des kindlichen Bewegungsdranges. 13

15 Kuscheltieratmung Die Kuscheltieratmung ist eine der wichtigsten Einschlaf- und Entspannungshilfen überhaupt. Bei der Kuscheltieratmung kann jedes Kind an einem bestimmten Tag sein eigenes, vielleicht auch liebstes Kuscheltier mitbringen. Wir legen uns alle ganz ruhig auf den Rücken und das Kuscheltier auf den Bauch. Im Hintergrund läuft eine ruhige, entspannende Musik. Dabei können die Kinder ihre Augen schließen. Es herrscht möglichst viel Ruhe im Raum. Nun kann jeder beobachten, wie sich sein Kuscheltier auf dem Bauch durch die Atmung hebt und senkt. Die Übung kann nur von kurzer Dauer sein, das heißt etwa 5 bis 8 Minuten. 19. Aufnahmegespräch und Eingewöhnung Aufnahmegespräch Das Aufnahmegespräch dient dem beidseitigen Kennenlernen der Erzieher/innen und der Eltern, sowie dem Austausch erster Informationen über das Kind. Ein wichtiger Bestandteil des Aufnahmegespräches ist die Information über den Verlauf der Eingewöhnung des Kindes in der Krippe. Anstehende Fragen der Eltern werden individuell beantwortet. Durch das Aufnahmegespräch sollen eventuell bestehende Unsicherheiten / Ängste der Eltern abgebaut werden. Eingewöhnung Die Eingewöhnungsphase der Krippenkinder im Kath. Kindergarten St. Josef orientiert sich am Berliner Eingewöhnungsmodell. Sowohl für die Kinder als auch für die Eltern beginnt mit dem Eintritt in die Kita ein neuer Abschnitt. In den ersten drei Tagen besucht das Kind gemeinsam mit den Eltern die Einrichtung. Hierbei findet noch keine Trennung statt. Am vierten Tag findet ein erster Trennungsversuch für maximal 15 Minuten in der letzten Viertelstunde des Aufenthaltes statt. Danach werden die Trennung und der Aufenthalt des Kindes individuell zum Wohle des Kindes angepasst. Wichtig ist hierbei dem Kind die Zeit zu lassen, damit es in der Eingewöhnungsphase eine Beziehung zu den Erzieher/innen aufbauen kann. 14

16 20. Übergang von der Krippe in den Kindergarten Steht der Übergang eines Kindes von der Krippengruppe zum Kindergarten bevor, so werden zunächst die Eltern darüber informiert, zu welchem Termin ihr Kind wechselt. Es wird außerdem ein Termin für ein abschließendes Entwicklungsgespräch angeboten. Sofern möglich, werden besondere Wünsche bezüglich der jeweiligen neuen Gruppe berücksichtigt. Es werden fünf bis zehn Besuchertermine in einem Monat in der neuen Gruppe vereinbart. Diese werden individuell auf das Kind abgestimmt. Zwischen der Krippe und der neuen Gruppe findet auch ein kleiner Austausch über das wechselnde Kind statt. Die Besuchstermine, welche den Eltern im Vorfeld schriftlich ausgehändigt werden, finden zu Anfang am Vormittag statt und der zeitliche Rahmen richtet sich nach den Bedürfnissen des Kindes. Der Besuch in der Kindergartengruppe wird auf den gesamten Tagesablauf des Kindergartens ausgeweitet (Mittagessen, Mittagsruhe, Nachmittagsbetreuung). Das Bringen des Kindes obliegt der verantwortlichen Erzieher/innen und das wieder zurückbringen wird je nach Bedarf individuell nach Absprache mit der Kollegin aus der neuen Gruppe gestaltet. Die Eltern werden regelmäßig über den Verlauf der Besuchstage informiert. Abschiedsfeier: An der Abschiedsfeier, die am letzten Tag in der Krippengruppe stattfindet, steht das zu wechselnde Kind im Mittelpunkt. Im Morgenkreis zeigt es der restlichen Gruppe seine Umzugskiste, die es zuvor mit einer Erzieherin gepackt hatte. Darin befinden sich alle persönlichen Gegenstände und Kunstwerke, die für das Kind von wichtiger Bedeutung sind. Als weiteres Symbol für den Abschied liegen in der Mitte des Morgenkreises das persönliche Portfolio und eine kleine Kindergartentüte. Darin befindet sich ein kleines Abschiedsgeschenk. Im weiteren Verlauf der Abschiedsfeier gehen wir individuell auf die Wünsche und Ideen des Kindes ein. 21. Arbeit mit Eltern Besonders in der Arbeit mit Krippenkindern ist die Zusammenarbeit mit den Eltern von großer Wichtigkeit. Um jedem Kind in seinen individuellen Bedürfnissen optimal gerecht werden zu können, legen wir großen Wert auf eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Basis zwischen Eltern und Team. Damit die Erziehung des Kindes nicht in verschiedene Bahnen verläuft, sind Gespräche zwischen Familien und den Fachkräften sehr wichtig. Möglichkeiten dazu gibt es bei Tür- und Angelgesprächen, an Elternabenden, in Einzelgesprächen mit den Erzieher/innen oder Eltern-Kind- Nachmittagen zu verschiedenen Themen und Projekten. Die Entwicklungsgespräche mit Eltern 15

17 erfolgen bei jedem Übergang von Krippe in Regelbereich oder auf Anfrage von Eltern oder Erzieher/innen. Um unsere pädagogische Arbeit transparent zu machen werden sie informiert anhand von: Elternbriefen Elterninfowand und Elternpost der Krippengruppe Allgemeine Infos siehe Eingangsbereich des Kindergartens etc. Anmeldung: Für ein Anmeldegespräch mit Führung durch die Einrichtung benötigt man mit der Leitung einen telefonisch vereinbarten Termin. 16

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