DER TOURISMUS IM WINTERHALBJAHR 2001/02

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1 DER TOURISMUS IM WINTERHALBJAHR 2001/02 Die Wintersaison 2001/02 brachte der österreichischen Tourismuswirtschaft ein gutes Ergebnis. Die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre konnte fortgesetzt werden. Begünstigt waren vor allem die alpinen Gebiete mit einem starken Schitourismus. Etwas schwieriger war die Situation durch die Ereignisse des 11. September 2001 für den Städtetourismus, der in hohem Maße von der Nachfrage aus Übersee abhängig ist. In ganz Österreich haben die Nächtigungen in der Wintersaison 2001/02 zugenommen. 12,4 Mio. Gäste buchten 56,3 Mio. Nächtigungen, um gut Gäste und um rund eine Million Nächtigungen mehr als im Winter 2000/01. Bei den Gästen betrug die Zuwachsrate 2 ½ %, bei den Nächtigungen knapp 2 %. Sechs Bundesländer erzielten Nächtigungsgewinne. Salzburg erreichte mit + 4 ½ % das beste Ergebnis, gefolgt von der Steiermark, dem Burgenland, Tirol, Vorarlberg und Oberösterreich. Nächtigungsverluste meldeten Niederösterreich, Kärnten und Wien. Die Einnahmen aus dem Ausländer-Tourismus stiegen stärker. Aufgrund der Berichte der Österreichischen Nationalbank betrugen die Gesamteinnahmen aus dem Reiseverkehr einschließlich des internationalen Personenverkehrs in den Monaten November 2001 bis April 2002 insgesamt Mio. gegenüber Mio. im Winter 2000/01, ein Plus von 11 %. In Vorarlberg waren die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Wintersaison günstig. Die Witterungs- und Schneebedingungen boten gute Voraussetzungen für den Wintersport. Im Winter 2000/01 gab es vor allem in der ersten Saisonhälfte in den tiefen Lagen wegen der extrem milden Temperaturen verbreitet Schneemangel. Die Zahl der Nächtigungen sank damals um 1 %. Auch die konjunkturelle Abschwächung in der zweiten Jahres-

2 2 hälfte 2001 hatte auf die Entwicklung des Tourismus wenig Einfluss. Dieser Wirtschaftszweig wirkte im Gegenteil konjunkturstabilisierend, und zwar vor allem durch das große Angebot an Arbeitsplätzen. Dieses musste allerdings zum Teil durch Saisonarbeitskräften aus dem Ausland abgedeckt werden. In Vorarlberg buchten im Winter 2001/ Gäste 4, Nächtigungen gegenüber Gästen und 4, Nächtigungen im Vorjahr. Die Zahl der Ankünfte erhöhte sich um 3 ½ %, die Zahl der Nächtigungen um 1 ½ %. Nach den Einbußen des Vorjahres wurde an das Niveau der Saison 1999/2000 angeschlossen. Noch nie haben so viele Gäste in Vorarlberg Quartier bezogen wie im Winter 2001/02. Die Nächtigungsfrequenz im Winter 2001/02 wurde nur in den Saisonen 1992/93 und 1993/94 überschritten. Die Gesamteinnahmen aus dem Tourismus stiegen aufgrund dieses Nächtigungszuwachses, aber vor allem aufgrund des ausgezeichneten Ausflugsverkehrs auf 1.106,8 Mio. gegenüber 1.015,4 Mio. im Winter 2000/01, ein Plus von 9 %. Die Valutenumwechslungen von Währungen, die nicht dem Euro-System angehören, haben von 98,4 Mio. auf 130,6 Mio. zugenommen, um über 30 %. Ein Teil dieser Zunahme ist allerdings der Euro- Einführung zuzuschreiben. Die Schweizer Franken-Umwechslungen stiegen aus diesem Grunde in der gesamten Wintersaison 2001/02 um rund ein Viertel, die Umwechslungen von US-Dollar um 40 %, die Umwechslungen von Englischen Pfund haben sich mehr als verdoppelt. Diese vermehrten Umwechslungen erfolgten vornehmlich in den Monaten November 2001 bis Jänner In diesen Monaten stiegen die Valutenankäufe von Währungen der nicht EURO-Länder um 40 % bis 45 %. Solche Erhöhungen hängen nicht mit dem Tourismus zusammen.

3 Valutenumwechslungen und Fremdenverkehrseinnahmen in Vorarlberg in den Winterhalbjahren 1980/81 bis 2001/02 (in Euro) 1) Wintersaison Valutenumwechslungen 2) Devisen- und Valuteneinnahmen 3) aus dem Ausländertourismus Gesamteinnahmen Absolut +/- 1980/ / ,7 % 1982/ ,9 % 1983/ ,6 % 1984/ ,1 % 1985/ ,7 % 1986/ ,1 % 1987/ ,7 % 1988/ ,8 % 1989/ ,1 % 1990/ ,3 % 1991/ ,2 % 1992/ ,1 % 1993/ ,2 % 1994/ ,4 % 1995/ ,2 % 1996/ ,2 % 1997/ ,9 % 1998/ ,8 % 1999/ ,8 % 2000/ ,4 % 2001/ ,0 % 1) Der Faktor zur Ermittlung der Gesamteinnahmen aus dem Ausländerfremdenverkehr wurde bis zum Sommer 1987 von der Österreichischen Nationalbank übernommen. Ab dem Winter 1987/88 bis Sommer 2001 wurden die Daten des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung verwendet. Ab Winter 2001/02 erfolgt die Berechnung der Gesamteinnahmen aus dem Tourismus aufgrund der Valutenankäufe von Währungen, die nicht dem Euro-System angehören, der Bankomatumsätze sowie der Auslandsüberweisungen. 2) Ab der Wintersaison 2001/02 werden nur die Valutenankäufe von Währungen, die nicht dem Euro-System angehören, erfasst. 3) Ohne Kleinwalsertal

4 3 Vorarlberg gehört zu den Bundesländern mit einer hohen Nächtigungsdichte. Tirol und Salzburg liegen mit großem Abstand an der Spitze. Auf 100 Einwohner traf es im westlichsten Bundesland Nächtigungen. In Tirol war dieser Wert mit Nächtigungen nahezu dreimal so hoch, in Salzburg mit Nächtigungen fast doppelt so hoch. Die übrigen Bundesländer kamen im Durchschnitt auf 231 Nächtigungen pro Einwohner. Rund drei von vier Nächtigungen traf es auf Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Von den gesamten Nächtigungen Österreich entfielen 42 % auf Tirol, 22 % auf Salzburg und 8 % auf Vorarlberg. Im Verlauf einer Wintersaison schwankt die Tourismusnachfrage in Vorarlberg sehr stark. Im November wurden Nächtigungen gebucht, im Dezember Nächtigungen, im Jänner 1, Nächtigungen, im Februar 1, Nächtigungen, im März 1, Nächtigungen und im April Nächtigungen. In den Monaten November und Dezember 2001 betrug der Zuwachs rund 10 %, im Jänner 2002 folgte ein Minus von 2 %, im Februar ein Plus von 8 ½ %. Es handelte sich um die bisher beste Februar-Bilanz. Vor allem wegen der um zwei Wochen früheren Osterfeiertage folgte im März eine Zunahme von 10 ½ %, was sich im April mit einem Minus von 34 ½ % ausgewirkt hat. Der ungewöhnlich frühe Ostertermin 2002 hat der Wintersaison 2001/02 beachtliche Besucherausfälle gebracht. In der Summe der Monate März und April musste ein Minus von 5 % hingenommen werden. In Vorarlberg wird das Nächtigungsangebot laufend den sich ändernden Nachfragebedingungen angepasst. Dadurch werden Strukturdefizite, die sich regional unterschiedlich darstellen, abgebaut. Zu positiven Qualitätseffekten kommt es, wenn Billigquartiere durch höherwertige Angebote ersetzt werden.

5 4 Mit dem Ziel der Qualitätssteigerung ist der gewerbliche Bettenanteil in den letzten Jahren deutlich gestiegen, wobei die Expansion vor allem auf die Zunahme des Bettenbestandes in den 5/4-Sterne-Häusern, aber auch in den 3-Sterne-Betrieben zurückzuführen ist. Dieser langfristige Strukturwandel hat nachhaltige Auswirkungen auf die Wertschöpfung der Tourismusbranche. Die Tourismuseinnahmen wachsen dadurch stärker als die Nächtigungszahlen. Solche Effekte fördern die Konkurrenzfähigkeit auf den nationalen und internationalen Tourismusmärkten. In den 80er Jahren gab es in Vorarlberg noch Gästebetten. Im Winter 2000/01 ist der Bestand erstmals seit fast einem Viertel-Jahrhundert auf unter Betten gesunken. Im Winter 2001/02 hat sich dieser Trend fortgesetzt. Es standen Gästebetten zur Verfügung, um Betten weniger als im Winter 2000/01. Die gewerblichen Betriebe verfügten über Betten, um 114 Betten weniger als vor einem Jahr. In den einzelnen Kategorien waren die Bestandsveränderungen unterschiedlich. Die 5/4-Sterne-Hotels erweiterten das Nächtigungsangebot um 156 Betten auf Betten, die Hotels mit drei Sternen um 34 Betten auf Die 2/1-Sterne-Betriebe haben das Nächtigungsangebot drastisch gesenkt, und zwar um 746 Betten auf Betten. Gewerbliche Ferienwohnungen waren, dem Trend der letzten Jahre entsprechend, stark gefragt. Es standen Betten in den gewerblichen Ferienwohnungen zur Verfügung, um 442 mehr als im Winter 2000/01. In den privaten Ferienwohnungen waren Betten gemeldet, um 170 weniger als in der Saison des Vorjahres. In den Privatzimmern sank das Angebot um 622 Betten auf Es han-

6 5 delt sich dabei vorwiegend um einfache Privatbetten. Der private Beherbergungssektor hat in den letzten Jahren an Bedeutung eindeutig verloren. In den Massenunterkünften sank das Nächtigungsangebot um 177 Unterkunftsmöglichkeiten auf insgesamt In 21 Orten können im Winter Campingplätze benutzt werden. Innerhalb Vorarlbergs bestehen ausgeprägte Unterschiede in der Struktur des touristischen Angebotes. Kennzeichnend ist beispielsweise der hohe Gewerbeanteil am Arlberg, wo vor allem die Luxuskategorien stark vertreten sind. Dagegen verfügt das Montafon über einen extrem hohen Privatbettenanteil. Im Kleinwalsertal, im Bregenzerwald und in der Alpenregion Bludenz beträgt der Anteil der privaten Betten rund zwei Fünftel. Im Winter 2001/02 verteilte sich die Gesamtbettenzahl zu 28 % auf das Montafon, zu 20 % auf den Bregenzerwald, zu 17 % auf das Kleinwalsertal, zu je 12 % auf den Arlberg und die Region Bodensee-Alpenrhein und zu 11 % auf die Alpenregion Bludenz. Über die mit Abstand höchste Bettendichte (Betten pro Einwohner) verfügt der Arlberg, gefolgt vom Kleinwalsertal und vom Montafon. Mehr Gästebetten als im Winter des Vorjahres wurden in der Alpenregion Bludenz und in der Region Bodensee-Alpenrhein angeboten. In den übrigen Tourismusregionen sanken die Bettenbestände, am stärksten im Bregenzerwald. Die Bettenauslastung in den gewerblichen und privaten Unterkünften lag im Durchschnitt bei 37 % gegenüber 36 % in der Saison 2000/01. Die gewerblichen Betriebe waren mit 43 % um einen Prozentpunkt besser belegt als vor einem Jahr. Diese Auslastung entsprach 78 vollbelegten Tagen. Wiederum hat sich bestätigt, dass ein hohes Qualitätsniveau mit einer hohen Bettenauslastung verbunden ist. Die 5/4-Sterne-Betten waren

7 6 mit 52 % mit Abstand am besten frequentiert. Die 3-Sterne- Betriebe kamen auf 41 %, die 2/1-Sterne-Betriebe auf 36 % und die Privatunterkünfte auf 29 %. Die gewerblichen Ferienwohnungen erreichten eine Auslastung von 34 %. Gegenüber dem Winter 2000/01 hat sich die Auslastung der 5/4-Sterne- Betriebe nicht verändert. In den 3-Sterne-Betrieben sank sie um 1 %-Punkt, in den 2/1-Sterne-Betrieben stieg sie um 4 %- Punkte und in den gewerblichen Ferienwohnungen um 2 %-Punkte. Die Privatunterkünfte waren im Winter 2001/02 um 1 %-Punkt schlechter ausgelastet als im Winter 2000/01. Bei diesen Prozentsätzen handelt es sich um Durchschnittswerte für die gesamte Saison. In den einzelnen Monaten des Winters schwankt die Auslastung sehr stark. Im November waren die gewerblichen und privaten Betten nur zu 4 % belegt, im Dezember zu 30 %, im Jänner zu 50 %, im Februar zu 68 %, im März zu 54 % und im April zu 16 %. Auf die Randlage Vorarlbergs im äußersten Westen Österreichs und die große Entfernung zu den Siedlungszentren im Osten des Bundesgebietes sowie auf die Nähe zu einigen Ballungsgebieten im benachbarten Ausland ist es zurückzuführen, dass ausländische Gäste, vor allem aus Deutschland, die Tourismusszene im Ländle beherrschen. Im Winter 2001/02 kamen 87 % der gemeldeten Gäste aus dem Ausland, von den Nächtigungen entfielen sogar 92 % auf Ausländer. Drei von vier Ausländern kamen aus Deutschland. Deutsche haben 3, Nächtigungen gebucht, um Nächtigungen mehr als im Winter 2000/01 (+ 1 ½ %). Die Winterfrequenz der Deutschen blieb seit der Mitte der 90er Jahre auf gleichem Niveau. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrzehnts hatten die Nächtigungen von Gästen aus Deutschland um ein Viertel zugenommen. Von den übrigen Ausländern buchten die Niederländer sowie die Schweizer und

8 7 Liechtensteiner die meisten Nächtigungen. Die Buchungen der Niederländer sind, nach Verlusten im Vorjahr, um 4 ½ % auf Nächtigungen gestiegen, die Nächtigungen der Schweizer und Liechtensteiner boomten um 10 % auf Nächtigungen, womit sich die expansive Entwicklung in den vorangegangenen zwei Winterhalbjahren fortgesetzt hat. Von Franzosen wurden Nächtigungen gemeldet (+ 5 ½ %), von Gästen aus Großbritannien Nächtigungen (+ 10 %) sowie aus Belgien und Luxemburg Nächtigungen (+ 1 ½ %). Die Buchungen der Inländer schwanken seit 1978/79 zwischen und gut Nächtigungen. Im Winter 2001/02 stammte nur jeder zwölfte Gast aus Österreich Inländer notierten Nächtigungen. Die Gästezahl sank um ½ %, die Nächtigungen um 5 ½ %. Hinsichtlich der Ergebnisse nach Unterkunftsarten waren vor allem die Nächtigungsgewinne in den gewerblichen Beherbergungsbetrieben von Bedeutung. Die Hotels, Gasthöfe und Pensionen meldeten insgesamt 2, Nächtigungen, um 2 ½ % mehr als im Winter 2000/01. Relativ am besten abgeschnitten haben die 2/1-Sterne-Betriebe. Sie erreichten ein Plus um 4 % auf Nächtigungen. Die Verluste des Vorjahres konnten damit aber nur teilweise wettgemacht werden. Am zweitbesten haben sich die 5/4-Sterne-Hotels mit einem Plus um 2 ½ % auf 1, Nächtigungen behauptet. In diesen Kategorien ging die Erfolgsserie der letzten Jahre weiter. Zu Einbußen um ½ % auf Nächtigungen kam es in den 3-Sterne-Häusern. Sehr erfolgreich waren, wie bereits in den letzten Jahren, die gewerblichen Ferienwohnungen. Diese Unterkünfte meldeten Nächtigungen, was einer Zunahme um ein Fünftel entspricht. Solche Quartiere werden in 30 Gemeinden angeboten. Fast 60 % dieser Nächtigungen entfielen auf nur drei Gemein-

9 8 den, nämlich Brand, Lech und St. Gallenkirch. Die Zuwachsraten der Gesamtnächtigungen in diesen drei Tourismusgemeinden sind vor allem der regen Nachfrage nach gewerblichen Ferienwohnungen zu danken. In Brand betrug die Zunahme der Nächtigungen in dieser Unterkunftskategorie 12 ½ %, in Lech 8 ½ % und in St. Gallenkirch sogar 31 %. In Brand wurde der Bettenbestand in den gewerblichen Ferienwohnungen um 44 % erhöht, in Lech um 3 % und in St. Gallenkirch um 16 ½ %. Auch in einigen anderen Gemeinden sind diese Nächtigungen stark gestiegen, so in Gaschurn um 35 % und in Schoppernau um 15 %. In Gaschurn wurde allerdings auch der Bettenbestand in den gewerblichen Ferienwohnungen um 71 % angehoben. Die privaten Ferienwohnunen kamen auf ein Plus von 1 ½ % bei 1, Nächtigungen. Nahezu 70 % aller Nächtigungen in Privatquartieren erfolgten in Ferienwohnungen. Der rückläufige Trend in den einfachen Privatzimmern hat sich mit einem Minus um 2 ½ % auf Nächtigungen erneut bestätigt. Die mit Abstand nächtigungsstärkste Tourismusregion blieb das Montafon, gefolgt vom Kleinwalsertal, dem Arlberg, dem Bregenzerwald, der Alpenregion Bludenz und der Region Bodensee- Alpenrhein. Von den Gesamtnächtigungen entfielen auf das Montafon 27 %, auf das Kleinwalsertal und auf den Arlberg je 19 %, auf den Bregenzerwald 18 %, auf die Alpenregion Bludenz 11 % und auf die Region Bodensee-Alpenrhein 6 %. Das Montafon kam auf 1, Übernachtungen, das Kleinwalsertal auf Übernachtungen, der Arlberg auf Übernachtungen, der Bregenzerwald auf Übernachtungen, die Alpenregion Bludenz auf Übernachtungen und die Region Bodensee-Alpenrhein auf Übernachtungen. Alle Regionen, mit Ausnahme des Kleinwalsertales, haben Nächtigungsgewinne erzielt. Den höchsten Zuwachs erreichte die Alpenregion

10 9 Bludenz mit einem Plus von 5 ½ %. Im Montafon, am Arlberg und in der Region Bodensee-Alpenrhein betrugen die Zuwächse zwischen 2 ½ % und 3 ½ %. Im Bregenzerwald stagnierten die Nächtigungen, im Kleinwalsertal sind sie um 2 ½ % zurückgegangen. Hinsichtlich der Nächtigungsdichte (Nächtigungen pro Einwohner) lag der Arlberg mit Abstand an der Spitze. In Lech traf es auf einen Einwohner 555 Übernachtungen. Im Kleinwalsertal war dieser Wert mit 182 Nächtigungen pro Einwohner deutlich niedriger. In den anderen Tourismus-Destinationen wurden durchwegs weniger als 100 Nächtigungen pro Einwohner gebucht. Zu den Gemeinden mit einer besonders hohen Tourismusintensität zählten neben Lech und Mittelberg Warth mit 504 Nächtigungen pro Einwohner, Damüls mit 360 Nächtigungen und Schrökken mit 235 Nächtigungen. Es sind dies allerdings kleine Gemeinden. Die mittlere Aufenthaltsdauer signalisiert in beiden Saisonen einen Trend zu kürzeren Aufenthalten, wobei die Gäste im Winter um rund eine Nacht länger in der gleichen Unterkunft verbringen als im Sommer. Im Winter 2001/02 lag die mittlere Aufenthaltsdauer bei 5,0 Nächten, im Sommer 2001 bei 4,1 Nächten. Von den bedeutenden Tourismusorten hielten sich die Gäste in Mittelberg mit durchschnittlich 6,5 Nächten am längsten auf. Auf mindestens sechs Nächte pro Gast und Quartier kamen außerdem St. Gallenkirch, Schoppernau und Warth, wenn man die weniger bedeutenden Gemeinden für den Wintertourismus unberücklicht lässt. Am Arlberg blieben die Touristen im Durchschnitt 5,8 Nächte, im Montafon 5,6 Nächte, im Bregenzerwald 5,0 Nächte, in der Alpenregion Bludenz 4,8 Nächte und in der Region Bodensee-Alpenrhein 2,1 Nächte. Urlauber aus den Benelux-Staaten nächtigten durchschnittlich 6,4 mal

11 10 in der gleichen Unterkunft, aus Großbritannien 5,7 mal, aus Deutschland, Frankreich und Schweden 5,3 mal, aus den USA 5,0 mal und aus der Schweiz 4,6 mal. Die küzesten Aufenthalte buchten mit 2,8 Nächten die Italiener. Die mittlere Aufenthaltsdauer der Österreicher lag bei 3,2 Nächten.

12 Entwicklung des Bettenbestandes in der Winter- und Sommersaison B e t t e n / / / / / / / / / /90 Winter 1990/ / / /94 Sommer Bettenbestand nach Unterkunftsarten in der Wintersaison 1994/ / / / / / / / B e t t e n / / / / / / /87 Gewerbe Privat Übrige 1987/ / / / / / / / / / / / / / /02

13 Auslastung der gewerblichen und privaten Betten in der Wintersaison P r o z e n t / / / / / / / / /89 Gewerbe 1989/ / / / /94 Privat Auslastung der gewerblichen Betten nach Kategorien in der Wintersaison 1994/ / / / / / / / P r o z e n t / / / / / / / / / / / / / / / / / /98 5/4 Stern 3 Stern 2/1 Stern 1998/ / / /02

14 Nächtigungen in der Winter- und Sommersaison N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / /90 Winter Sommer 1990/ / / / / / / / / / / /02 Nächtigungen von In- und Ausländern in der Wintersaison N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / /90 Inländer 1990/ / /93 Ausländer 1993/ / / / / / / / /02

15 Nächtigungen nach Unterkunftsarten in der Wintersaison N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / /88 Gewerbe Privat Übrige Gewerbliche Nächtigungen nach Kategorien in der Wintersaison 1988/ / / / / / / / / / / / / / N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / /88 5/4 Stern 3 Stern 2/1 Stern 1988/ / / / / / / / / / / / / /02

16 Nächtigungen nach Monaten in der Wintersaison 2001/ N ä c h t i g u n g e n November Dezember Jänner Februar März April Verteilung der Nächtigungen auf die Tourismusregionen in der Wintersaison 2001/02 Montafon Kleinwalsertal Bregenzerwald Bodensee- Alpenrhein Arlberg Alpenregion Bludenz N ä c h t i g u n g e n

17 Nächtigungsentwicklung in den Tourismusregionen Alpenregion Bludenz N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / / / / / / / / /02 Winter Sommer Arlberg N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / / / / / / / / /02 Winter Sommer

18 Bodensee-Alpenrhein N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / / / / / / / / /02 Winter Sommer Bregenzerwald N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / / / / / / / / /02 Winter Sommer

19 Kleinwalsertal N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / / / / / / / / /02 Winter Sommer Montafon N ä c h t i g u n g e n / / / / / / / / / / / / / / / / /02 Winter Sommer

20 1. ERGEBNISSE NACH BUNDESLÄNDERN 1.1 Bettenbestand im Winterhalbjahr 2001/02 Bundesländer Gewerbe Privat Ferienwohnungen Gewerbe Privat Übrige Gesamt Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien ÖSTERREICH

21 1.2 Ankünfte im Winterhalbjahr 2001/02 Bundesländer Gewerbliche und private Unterkünfte Übrige Unterkünfte und Campingplätze Inländer Ausländer Inländer Ausländer Gesamt Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien ÖSTERREICH

22 1.3 Nächtigungen im Winterhalbjahr 2001/02 Bundesländer Gewerbliche und private Unterkünfte Übrige Unterkünfte und Campingplätze Inländer Ausländer Inländer Ausländer Gesamt Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien ÖSTERREICH

23 1.4 Nächtigungen und Betten pro 100 bzw der Wohnbevölkerung im Winterhalbjahr 2001/02 Bundesländer Nächtigungen pro 100 der Wohnbevölkerung Bettenbestand pro der Wohnbevölkerung Auslastung der gewerblichen Betten in % Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien ÖSTERREICH

24 2. BETTENBESTAND 2.1 Betriebe und Betten nach Unterkunftsarten im Winterhalbjahr 2001/02 Unterkunftsarten Betriebe Betten Gewerbl. Beherbergungsbetriebe /4 Stern 3 Stern 2/1 Stern Gewerbl. Ferienwohnungen Privatquartiere Privatzimmer Private Ferienwohnungen Kur-u.Erh.-Heime Jugenderholungsh. Jugendherbergen Bew. Schutzhütten Campingplätze Sonst. Unterkünfte Gesamt Bettenbestand nach Regionen und Unterkunftsarten im Winterhalbjahr 2001/02 Regionen Gewerbe Privat Übrige Gesamt Alpenregion Bludenz Arlberg Bodensee-Alpenrhein Bregenzerwald Kleinwalsertal Montafon VORARLBERG

25 2.3 Bettenbestand nach Gemeinden und Unterkunftsarten im Winterhalbjahr 2001/ Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Gewerbl. Unterk. Privatzimmer Ferienwohnungen Gew. Privat Kur-u. Erhol.- Heime Jugendunterkünfte Andere Unterkünfte Gesamt Feld Bartholomäberg Feld Blons Feld Bludenz Feld Brand Feld Bürs Feld Bürserberg Feld Dalaas Feld Fontanella Feld Gaschurn Feld Innerbraz Feld Klösterle Feld Lech Feld Ludesch Feld Nenzing Feld Nüziders Feld Raggal Feld Schruns Feld Silbertal Feld Sonntag Feld St. Anton i. M Feld St.Gallenkirch Feld Thüringen Feld Thüringerberg Feld Tschagguns Feld Vandans Bez. Bludenz

26 2.3.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Gewerbl. Unterk. Privatzimmer Ferienwohnungen Gew. Privat Kur-u. Erhol.- Heime Jugendunterkünfte Andere Unterkünfte Gesamt Feld Alberschwende Feld Andelsbuch Feld Au Feld Bezau Feld Bizau Feld Bregenz Feld Buch Feld Damüls Feld Doren Feld Egg Feld Eichenberg Feld Fußach Feld Hard Feld Hittisau Feld Höchst Feld Hörbranz Feld Krumbach Feld Langen b. Br Feld Langenegg Feld Lauterach Feld Lingenau Feld Lochau Feld Mellau Feld Mittelberg Feld Möggers Feld Reuthe Feld Riefensberg Feld Schnepfau Feld Schoppernau Feld Schröcken Feld Schwarzach Feld Schwarzenberg Feld Sibratsgfäll Feld Sulzberg Feld Warth Feld Wolfurt Bez. Bregenz

27 2.3.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Gewerbl. Unterk. Privatzimmer Ferienwohnungen Gew. Privat Kur-u. Erhol.- Heime Jugendunterkünfte Andere Unterkünfte Gesamt Feld Dornbirn Feld Hohenems Feld Lustenau Bez. Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Feld Altach Feld Düns Feld Dünserberg Feldkirch Feld Frastanz Feld Fraxern Feld Göfis Feld Götzis Feld Klaus Feld Koblach Feld Laterns Feld Rankweil Feld Röthis Feld Schlins Feld Übersaxen Feld Viktorsberg Feld Weiler Feld Zwischenwasser Bez. Feldkirch VORARLBERG

28 2.4 Bettenbestand und Bettenauslastung in gewerblichen Beherbergungsbetrieben nach Gemeinden und Kategorien im Winterhalbjahr 2001/ Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Bettenbestand Bettenauslastung in Prozent 5/4 3 2/1 FW 5/4 3 2/1 FW Ges. Feld Bartholomäberg Blons Feld Feld Bludenz Brand Feld Bürs Feld Bürserberg Feld Dalaas Feld Fontanella Feld Gaschurn Feld Innerbraz Feld Klösterle Feld Lech Feld Ludesch Feld Feld Nenzing Nüziders Feld Feld Raggal Schruns Feld Silbertal Feld Sonntag Feld St. FeldAnton i. M St.Gallenkirch Feld Thüringen Feld Feld Thüringerberg Feld Tschagguns Vandans Feld Bez. Bludenz

29 2.4.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Bettenbestand Bettenauslastung in Prozent 5/4 3 2/1 FW 5/4 3 2/1 FW Ges. Feld Alberschwende Feld Andelsbuch Feld Au Bezau Feld Feld Bizau Bregenz Feld Feld Buch Feld Damüls Doren Feld Feld Egg Eichenberg Feld Fußach Feld Feld Hard Hittisau Feld Höchst Feld Feld Hörbranz Feld Krumbach Feld Langen b. Br Feld Langenegg Feld Lauterach Feld Lingenau Feld Lochau Feld Mellau Mittelberg Feld Feld Möggers Reuthe Feld Feld Riefensberg Schnepfau Feld Schoppernau Feld Schröcken Feld Schwarzach Feld Feld Schwarzenberg Feld Sibratsgfäll Feld Sulzberg Feld Warth Wolfurt Feld Bez. Bregenz

30 2.4.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Bettenbestand Bettenauslastung in Prozent 5/4 3 2/1 FW 5/4 3 2/1 FW Ges. Feld2 Dornbirn Hohenems Feld Lustenau Feld Bez. Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Altach Feld Düns Feld Dünserberg Feld Feldkirch Feld Feld2 Frastanz Fraxern Feld Göfis Feld Götzis Feld Feld2 Klaus Koblach Feld Laterns Feld Rankweil Feld Röthis Feld Schlins Feld Übersaxen Feld Viktorsberg Feld Weiler Feld Zwischenwasser Feld Bez. Feldkirch VORARLBERG

31 3. ANKÜNFTE 3.1 Ankünfte nach Gemeinden im Winterhalbjahr 2001/ Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Bartholomäberg Blons Bludenz Brand Bürs Bürserberg Dalaas Fontanella Gaschurn Innerbraz Klösterle Lech Ludesch Nenzing Nüziders Raggal Schruns Silbertal Sonntag St. Anton i. M St.Gallenkirch Thüringen Thüringerberg Tschagguns Vandans Bezirk Bludenz

32 3.1.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bizau Bregenz Buch Damüls Doren Egg Eichenberg Fußach Hard Hittisau Höchst Hörbranz Krumbach Langen b. Br Langenegg Lauterach Lingenau Lochau Mellau Mittelberg Möggers Reuthe Riefensberg Schnepfau Schoppernau Schröcken Schwarzach Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth Wolfurt Bezirk Bregenz

33 3.1.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Dornbirn Hohenems Lustenau Bezirk Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Altach Düns Dünserberg Feldkirch Frastanz Fraxern Göfis Götzis Klaus Koblach Laterns Rankweil Röthis Schlins Sulz Übersaxen Viktorsberg Weiler Zwischenwasser Bezirk Feldkirch VORARLBERG

34 3.2 Ankünfte nach Regionen in den Winterhalbjahren 2000/01 und 2001/02 Regionen 2000/ /02 Veränderung in % Alpenregion Bludenz ,7 Arlberg ,3 Bodensee-Alpenrhein ,3 Bregenzerwald ,2 Kleinwalsertal ,2 Montafon ,8 VORARLBERG ,4 3.3 Ankünfte nach Regionen und Unterkunftsarten im Winterhalbjahr 2001/02 Regionen Gewerbe Privat Übrige Gesamt Alpenregion Bludenz Arlberg Bodensee-Alpenrhein Bregenzerwald Kleinwalsertal Montafon VORARLBERG

35 3.4 Ankünfte nach Herkunftsländern und Unterkunftsarten im Winterhalbjahr 2001/02 Herkunftsländer Gewerbe Privat Übrige Gesamt Österreich Belgien, Luxemburg Deutschland Dänemark Frankreich Großbritannien Italien Niederlande Schweden Schweiz USA, Kanada Übrige Gesamt Ankünfte nach Unterkunftsarten in den Winterhalbjahren 2000/01 und 2001/ /02 Unterkünfte 2000/01 Inländer Ausländer Gesamt 2001/02 in % von 2000/01 Feld25: Gewerbl. Unterkünfte Feld25: Privatzimmer Feld25: Ferienwhg. (gew., priv.) Feld25: Kur- u. Erholungsheime Feld25: Jugenderholungsheime Feld25: Jugendherbergen Feld25: Schutzhütten Feld25: Campingplätze Feld25: Andere Unterkünfte Gesamt

36 3.6 Ankünfte in gewerblichen und privaten Unterkünften nach Monaten und Herkunftsländern im Winterhalbjahr 2001/ Ausland Herkunftsländer Nov. Dez. Jan. Feb. März April Feld25: Belgien, Luxemburg Feld25: Dänemark Feld25: Deutschland Feld25: Finnland Feld25: Frankreich Feld25: Griechenland Feld25: Großbritannien Feld25: Italien Feld25: Kroatien Feld25: Slowenien Feld25: BRep. Jugoslawien Feld25: Niederlande Feld25: Norwegen Feld25: Portugal Feld25: Schweden Feld25: Schweiz Feld25: Spanien Feld25: Tschechische Rep Feld25: Slowakei Feld25: Türkei Feld25: Ungarn Feld25: Übriges Europa Feld25: USA, Kanada Feld25: Übriges Amerika Feld25: Afrika Feld25: Asien Feld25: Australien Feld25: Ohne Angabe Gesamt

37 3.6.2 Inland Herkunftsländer Nov. Dez. Jan. Feb. März April Feld25: Wien Feld25: Übr. Bundesländer Gesamt Insgesamt Ankünfte in sonstigen Unterkünften nach Monaten im Winterhalbjahr 2001/02 Herkunftsländer Nov. Dez. Jan. Feb. März April Feld25: Kur-u.Erh.-Heime Feld25: Jugenderholungsh Feld25: Jugendherbergen Feld25: Bew. Schutzhütten Feld25: Campingplätze Feld25: Sonst. Unterkünfte Gesamt

38 3.8 Ankünfte nach Gemeinden und Monaten im Winterhalbjahr 2001/ Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Nov. Dez. Jan. Feb. März April Feld25: Bartholomäberg Feld25: Blons Feld25: Bludenz Feld25: Brand Feld25: Bürs Feld25: Bürserberg Feld25: Dalaas Feld25: Fontanella Feld25: Gaschurn Feld25: Innerbraz Feld25: Klösterle Feld25: Lech Feld25: Ludesch Feld25: Nenzing Feld25: Nüziders Feld25: Raggal Feld25: Schruns Feld25: Silbertal Feld25: Sonntag Feld25: St. Anton i. M Feld25: St.Gallenkirch Feld25: Thüringen Feld25: Thüringerberg Feld25: Tschagguns Feld25: Vandans Bezirk Bludenz

39 3.8.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Nov. Dez. Jan. Feb. März April Feld25: Alberschwende Feld25: Andelsbuch Feld25: Au Feld25: Bezau Feld25: Bizau Feld25: Bregenz Feld25: Buch Feld25: Damüls Feld25: Doren Feld25: Egg Feld25: Eichenberg Feld25: Fußach Feld25: Hard Feld25: Hittisau Feld25: Höchst Feld25: Hörbranz Feld25: Krumbach Feld25: Langen b. Br Feld25: Langenegg Feld25: Lauterach Feld25: Lingenau Feld25: Lochau Feld25: Mellau Feld25: Mittelberg Feld25: Möggers Feld25: Reuthe Feld25: Riefensberg Feld25: Schnepfau Feld25: Schoppernau Feld25: Schröcken Feld25: Schwarzach Feld25: Schwarzenberg Feld25: Sibratsgfäll Feld25: Sulzberg Feld25: Warth Feld25: Wolfurt Bezirk Bregenz

40 3.8.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Nov. Dez. Jan. Feb. März April Feld25: Dornbirn Feld25: Hohenems Feld25: Lustenau Bezirk Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Feld25: Altach Feld25: Düns Feld25: Dünserberg Feld25: Feldkirch Feld25: Frastanz Feld25: Fraxern Feld25: Göfis Feld25: Götzis Feld25: Klaus Feld25: Koblach Feld25: Laterns Feld25: Rankweil Feld25: Röthis Feld25: Schlins Feld25: Übersaxen Feld25: Viktorsberg Feld25: Weiler Feld25: Zwischenwasser Bezirk Feldkirch VORARLBERG

41 4. NÄCHTIGUNGEN 4.1 Nächtigungen nach Gemeinden im Winterhalbjahr 2001/ Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Bartholomäberg Blons Bludenz Brand Bürs Bürserberg Dalaas Fontanella Gaschurn Innerbraz Klösterle Lech Ludesch Nenzing Nüziders Raggal Schruns Silbertal Sonntag St. Anton i. M St.Gallenkirch Thüringen Thüringerberg Tschagguns Vandans Bezirk Bludenz

42 4.1.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bizau Bregenz Buch Damüls Doren Egg Eichenberg Fußach Hard Hittisau Höchst Hörbranz Krumbach Langen b. Br Langenegg Lauterach Lingenau Lochau Mellau Mittelberg Möggers Reuthe Riefensberg Schnepfau Schoppernau Schröcken Schwarzach Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth Wolfurt Bezirk Bregenz

43 4.1.3 Verwaltungsbezirk Dornbirn Gemeinden Inländer Ausländer Gesamt Dornbirn Hohenems Lustenau Bezirk Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Altach Düns Dünserberg Feldkirch Frastanz Fraxern Göfis Götzis Klaus Koblach Laterns Rankweil Röthis Schlins Sulz Übersaxen Viktorsberg Weiler Zwischenwasser Bezirk Feldkirch VORARLBERG

44

45 4.4 Nächtigungen nach Regionen und Unterkunftsarten im Winterhalbjahr 2001/02 Regionen Gewerbe Privat Übrige Gesamt Alpenregion Bludenz Arlberg Bodensee-Alpenrhein Bregenzerwald Kleinwalsertal Montafon VORARLBERG Nächtigungsveränderungen nach Regionen und Unterkunftsarten im Winterhalbjahr 2001/02 gegenüber dem Vorjahr in Prozent Regionen Gewerbe Privat Übrige Gesamt Alpenregion Bludenz + 7,8 + 4,5-1,1 + 5,5 Arlberg + 3,9-10,0-24,1 + 2,7 Bodensee-Alpenrhein + 1,5 + 2,4 + 13,1 + 2,5 Bregenzerwald + 0,8 + 0,2-1,2 + 0,4 Kleinwalsertal - 2,9-2,7-0,8-2,6 Montafon + 4,1 + 2,0 + 11,9 + 3,3 VORARLBERG + 2,3 + 0,4 + 1,6 + 1,6

46

47 4.8 Nächtigungen nach Gemeinden und Unterkunftsarten im Winterhalbjahr 2001/ Verwaltungsbezirk Bludenz Gemeinden Gewerbe Privat Inl. Ausl. Inl. Ausl. Camping Übrige Gesamt Feld25: Bartholomäberg Feld25: Blons Feld25: Bludenz Feld25: Brand Feld25: Bürs Feld25: Bürserberg Feld25: Dalaas Feld25: Fontanella Feld25: Gaschurn Feld25: Innerbraz Feld25: Klösterle Feld25: Lech Feld25: Ludesch Feld25: Nenzing Feld25: Nüziders Feld25: Raggal Feld25: Schruns Feld25: Silbertal Feld25: Sonntag Feld25: St. Anton i. M Feld25: St.Gallenkirch Feld25: Thüringen Feld25: Thüringerberg Feld25: Tschagguns Feld25: Vandans Bezirk Bludenz

48 4.8.2 Verwaltungsbezirk Bregenz Gemeinden Gewerbe Privat Inl. Ausl. Inl. Ausl. Camping Übrige Gesamt Feld25: Alberschwende Feld25: Andelsbuch Feld25: Au Feld25: Bezau Feld25: Bizau Feld25: Bregenz Feld25: Buch Feld25: Damüls Feld25: Doren Feld25: Egg Feld25: Eichenberg Feld25: Fußach Feld25: Hard Feld25: Hittisau Feld25: Höchst Feld25: Hörbranz Feld25: Krumbach Feld25: Langen b. Br Feld25: Langenegg Feld25: Lauterach Feld25: Lingenau Feld25: Lochau Feld25: Mellau Feld25: Mittelberg Feld25: Möggers Feld25: Reuthe Feld25: Riefensberg Feld25: Schnepfau Feld25: Schoppernau Feld25: Schröcken Feld25: Schwarzach Feld25: Schwarzenberg Feld25: Sibratsgfäll Feld25: Sulzberg Feld25: Warth Feld25: Wolfurt Bezirk Bregenz

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