Sprechen, Lesen, Schreiben

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sprechen, Lesen, Schreiben"

Transkript

1 Ingeborg Milz Sprechen, Lesen, Schreiben Teilleistungsschwächen im Bereich der gesprochenen und geschriebenen Sprache Ein Handbuch für Lehrer, Therapeuten und Eltern Mit Beiträgen von Martin Fink, Waltraud Kroner, Elisabeth Zapke, Ingrid Zoller 5., aktualisierte und erweiterte Auflage»Edition S«

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Zur 4.Auflage 12 Zur 5.Auflage 13 Einleitung Neuropsychologische Voraussetzungen für Lernen, Verhalten und Sprache Sprachentwicklung am Beispiel des Stammlers INGRID ZOLLER Was verstehen wir unter dem Begriff Teilleistungsschwächen, Teilleistungsstörungen? Definition Wie zeigen sich Teilleistungsschwächen und woran kann man sie erkennen? Teilleistungsschwächen im Bereich der gesprochenen Sprache Auswirkungen gestörter auditiver Wahrnehmung Beeinträchtigungen im Bereich der Aufnahme Periphere Hörschwäche Beeinträchtigung der intermodalen Verarbeitungsprozesse Beeinträchtigungen im Bereich der Verarbeitung Zentrale Hörschwäche Beeinträchtigungen der taktil-kinästhetischen Wahrnehmung Beeinträchtigungen von Bewegungsabläufen Beeinträchtigungen der Gedächtnisfunktionen Falldarstellungen Der Fall Der Fall T Auswirkungen der Zweisprachigkeit auf die Sprachbenutzung Der Fall H Der Fall J 92

3 5. Teilleistungsschwächen im Bereich der geschriebenen Sprache Geschriebene Sprache: Entwicklung und Funktion Beeinträchtigungen der visuellen Verarbeitung Beeinträchtigungen der Lateralisation Feststellung des bevorzugten Auges Folgerungen aus der Feststellung des bevorzugten Auges Beeinträchtigung der Okulomotorik Überprüfung der Augenfolgebewegungen Behandlung sakkadischer Augenfolgebewegungen Die Bedeutung des FEW (Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung) für das Erkennen und Behandeln von Teilleistungsschwächen Interpretation des Untertestes»Visuomotorische Koordination«(VM) Teilleistungsschwächen im Bereich der visuomotorischen Koordination Behandlung von Teilleistungsschwächen im Bereich der visuomotorischen Koordination Interpretation des Untertestes»Figur-Grund-Unterscheidung«(FG) Teilleistungsschwächen im Bereich der Figur-Grund- Unterscheidung Behandlung von Teilleistungsschwächen im Bereich der Figur-Grund-Unterscheidung Interpretation des Untertestes»Formkonstanzbeachtung«(FK) Interpretation des Untertestes»Erkennen der Lage im Raum«(RL) Teilleistungsschwächen im Bereich der Raumlage- Wahrnehmung Behandlung von Teilleistungsschwächen im Bereich der Raumlage-Wahrnehmung Interpretation des Untertestes»Erfassen räumlicher Beziehungen«(RB) Teilleistungsschwächen im Bereich»Erfassen räumlicher Beziehungen« Behandlung von Teilleistungsschwächen im Bereich»Erfassen räumlicher Beziehungen« Wenn die Buchstabe-Laut-Zuordnung nicht gelingt Beeinträchtigungen der Graphomotorik ELISABETH ZAPKE 155

4 5.7.1 Schreibgriff und Steuerung der schreibenden Hand als Voraussetzung der Schreibfähigkeit Analyse des graphomotorischen Schreibvorganges und seine Beeinträchtigungen Erkennen von Störungsbereichen anhand von graphischen Beispielen und Schriftproben Heilpädagogische Wege, die diese Schwächen abbauen Möglichkeiten zur Prävention u. Behandlung von Schreibstörungen im Rahmen der Schule Das Kurzscreening als erste Ansatzebene für die Förderung Beobachtungsbogen als Hilfe für das Erkennen des individuellen Verhaltens bei der fortlaufenden Förderung Drei Beispiele zum strukturellen Vorgehen Der Fall M. INGRID ZOLLER Diagnostische Verfahren zur Erfassung von Teilleistungsschwächen Allgemeine Überlegungen Überprüfung auf Teilleistungsschwächen Beispiel für sequenzielles Vorgehen zur Erfassung von Teilleistungsschwächen Erläuterungen zum Diagramm Zur Lebensgeschichte des Kindes Überprüfung nach Ayres Überprüfung nach Frostig Weitere diagnostische Möglichkeiten Überprüfung durch den HNO-Arzt Überprüfung durch den Augenarzt Überprüfung auf Teilleistungsschwächen durch den Kinderarzt oder Kinderpsychiater Möglichkeiten zum Erkennen von Ausdrucksformen neuropsychologischer Beeinträchtigungen Die Lese-Rechtschreibschwäche eine Teilleistungsstörung? Behandlung von Teilleistungsschwächen Allgemeine Überlegungen Therapieeinheit zur Richtungsorientierung ELISABETH ZAPKE Therapiemöglichkeiten nach FROSTIG Therapiemöglichkeiten im Rahmender Montessori-Pädagogik. 252

5 8.5 Kognitive Bewegungstherapie im strukturierten Raum nach TONI STEINITZ Funktionelle Entspannung nach MARIANNE FUCHS Ein Lernmodell für wahrnehmungsgestörte und teilleistungsschwache Kinder - dargestellt am Beispiel der sprachheilpädagogischen Arbeit einer Sprachheilschule MARTIN FINK Eine verordnete Schulreform mit guten Ansätzen Zur Konzeption der Sprachheilschule Dorheim im Wetteraukreis Lernmodell für wahrnehmungsgestörte Kinder an der Sprachheilschule Rahmenbedingungen für das Unterrichtsmodell Das Lernprogramm Die Bedeutung der Lehrerpersönlichkeit für den Sprachentwicklungsprozeß des Kindes Unterrichtsprinzipien Zur räumlichen Ausstattung Zur personellen Ausstattung Problematisierung gegenwärtiger sprachheilpädagogischer Arbeit an den Sprachheilschulen in Hessen Die schulische Definition von Sprachbehinderung und ihre Folgen Die Abgrenzungsprobleme der Sprachheilschulen gegenüber den Sonderschulen für Lernhilfe Die Fehleinschätzung von Entwicklungsmöglichkeiten und ihre Folgen Die Beurteilung des Kindes im Melde- und Überprüfungsverfahren und ihre Auswirkungen Erfordernisse für die schulische Sprachheilarbeit von morgen Tabellarischer Überblick über Teilleistungsschwächen in den einzelnen Leistungsbereichen Sensomotorik Auditive Wahrnehmung und Sprachbenutzung Visuelle Wahrnehmung Integrative Funktionen Teilleistungsstörungen Auswirkungen und Hilfen am konkreten Fall WALTRAUD KRONER 311

Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L

Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L Schulamt für die Stadt Duisburg; Schulaufsichtsbezirk V; Förderschulen und sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen M A N U A L Das Pädagogische Gutachten - gemäß der Verordnung über die sonderpädagogische

Mehr

2.Symposium für Erzieher/innen und Lehrer/innen Psychologische Tests

2.Symposium für Erzieher/innen und Lehrer/innen Psychologische Tests 2.Symposium für Erzieher/innen und Lehrer/innen Psychologische Tests Ingrid Haiser Dipl. Psychologin Praxisgemeinschaft am Martinstor 21.November 2009 Voraussetzungen für eine psychologische Diagnostik

Mehr

Die Arbeit in den Sprachheil Internatsklassen

Die Arbeit in den Sprachheil Internatsklassen Die Arbeit in den Sprachheil Internatsklassen Rahmenbedingungen Die Aufnahmekapazität des Sprachheilzentrums beträgt 48 Plätze. Diese Kinder werden in unserem Hause beschult. Für diese Kinder halten wir

Mehr

AUSBILDUNG zum / zur Vorschultrainer / Vorschultrainerin nach dem Lernkonzept

AUSBILDUNG zum / zur Vorschultrainer / Vorschultrainerin nach dem Lernkonzept AUSBILDUNG zum / zur Vorschultrainer / Vorschultrainerin nach dem Lernkonzept www.klippundklar-lernkonzept.com Sehr geehrte Interessentin! Sehr geehrter Interessent! Selbst eine schwere Tür hat nur einen

Mehr

Leistungsbeschreibung

Leistungsbeschreibung Praxis für Integrative Lerntherapie Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie Supervision Evelyn Liedel Dortmunder Str. 1 48155 Münster Tel.: 0251-67778 Fax: 0251-67763 praxis@liedel.de www.liedel.de Leistungsbeschreibung

Mehr

Voranmeldungen 9. Semester

Voranmeldungen 9. Semester Matr.nr. KG Matr.nr. KG Matr.nr. KG 0202869 01A 1042443 12B 1142269 02E 0638301 01A 1046383 15B 0901831 06E 1142114 01A 1051802 18B 1142348 09E 1009174 01A 1142283 01C 1142100 12E 1042204 01A 1142137 01C

Mehr

unsere Patienten Schwerpunkt: Teilleistungsstörungen 03.04.2014 G. Hönig, Dipl. Psych., SPZ

unsere Patienten Schwerpunkt: Teilleistungsstörungen 03.04.2014 G. Hönig, Dipl. Psych., SPZ unsere Patienten Schwerpunkt: Teilleistungsstörungen 03.04.2014 G. Hönig, Dipl. Psych., SPZ Gliederung Teil II: Teilleistungsstörungen 1. Definition - Was ist eine Teilleistungsstörung? 2. Klassifikation

Mehr

Die Leistungsbeschreibung orientiert sich an der Gliederung in den Heilmittel-Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen.

Die Leistungsbeschreibung orientiert sich an der Gliederung in den Heilmittel-Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen. Anlage 3 Leistungsbeschreibung Ergotherapie 1. Grundsätze Die Leistungsbeschreibung berücksichtigt die Richtlinien nach 92 Abs.1 Satz 2 Nr. 6 SGB V; Änderungen in den Richtlinien mit Folgewirkungen für

Mehr

Die Häufigkeit der Lese-Rechtschreib-Störung und der Rechenstörung liegt bei rund 5 % der Bevölkerung.

Die Häufigkeit der Lese-Rechtschreib-Störung und der Rechenstörung liegt bei rund 5 % der Bevölkerung. MERKBLATT Umgang mit Lese-Rechtschreib-Störungen und Rechenstörungen an den Volksschulen Dieses Merkblatt richtet sich an Schulleitungen und Lehrpersonen. Es bezweckt die Unterstützung von Lernenden, die

Mehr

Teilleistungsstörungen. Fritz Haverkamp EFH Bochum

Teilleistungsstörungen. Fritz Haverkamp EFH Bochum Teilleistungsstörungen Fritz Haverkamp EFH Bochum Teilleistungsstörungen/ Umschriebene Entwicklungsstörungen Definition und Begriffsklärung Klassifikation von Teilleistungsstörungen/umschriebene Entwicklungsstörungen

Mehr

Rhetorik & Kommunikation

Rhetorik & Kommunikation Dieter-W. Allhoff/ Waltraud Allhoff Rhetorik & Kommunikation Ein Lehr- und Übungsbuch 16., aktualisierte Auflage Mit Arbeitsblättern und zahlreichen Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr.

Mehr

Niedersächsischer Landtag 14. Wahlperiode Drucksache 14/3492. (An die Staatskanzlei übersandt am 18. April 2002 II/721 989)

Niedersächsischer Landtag 14. Wahlperiode Drucksache 14/3492. (An die Staatskanzlei übersandt am 18. April 2002 II/721 989) Niedersächsischer Landtag 14. Wahlperiode Drucksache 14/3492 Kleine Anfrage mit Antwort Wortlaut der Kleinen Anfrage des Abg. Klare (CDU), eingegangen am 11. April 2002 Maßnahmen zur Unterstützung und

Mehr

Einsatzmöglichkeiten des Beobachtungsbogens für Kinder mit Schwierigkeiten im Lesen und / oder Rechtschreiben

Einsatzmöglichkeiten des Beobachtungsbogens für Kinder mit Schwierigkeiten im Lesen und / oder Rechtschreiben BBeeoobbaacchhttuunnggssbbooggeenn ffüürr KKi ii nnddeerr mi iitt SScchhwwi iieerr iiggkk i eei iitteenn iim i LLeesseenn uunndd // ooddeerr RReecchhttsscchhrreei iibbeenn 11 Einsatzmöglichkeiten des Beobachtungsbogens

Mehr

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft 1 Bernhard-Weiß-Str.6 10178 Berlin-Mitte Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft S Bernhard-Weiß-Str. 6 S D-10178 Berlin u+ salexanderplatz

Mehr

Tätigkeitsbereiche des Landesbildungszentrums. für Hörgeschädigte Osnabrück. im Landkreis Schaumburg

Tätigkeitsbereiche des Landesbildungszentrums. für Hörgeschädigte Osnabrück. im Landkreis Schaumburg Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte Osnabrück Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte Osnabrück August-Hölscher-Str. 89 Osnabrück, den 26. August 2011 Tätigkeitsbereiche des Landesbildungszentrums

Mehr

AUSBILDUNG zum / zur Vorschultrainer / Vorschultrainerin nach dem Lernkonzept

AUSBILDUNG zum / zur Vorschultrainer / Vorschultrainerin nach dem Lernkonzept AUSBILDUNG zum / zur Vorschultrainer / Vorschultrainerin nach dem Lernkonzept www.klippundklar-lernkonzept.com Sehr geehrte Interessentin! Sehr geehrter Interessent! Selbst eine schwere Tür hat nur einen

Mehr

KINDERGARTEN DANKESKIRCHE

KINDERGARTEN DANKESKIRCHE Inhaltsverzeichnis 1 INHALTSVERZEICHNIS... 1 2 VORWORT... 1 3 AUFNAHME IN DEN KINDERGARTEN... 1 4 BETRIEBSJAHR... 1 5 ÖFFNUNGSZEITEN... 1 6 FERIENREGELUNG... 1 7 KOSTENBETEILIGUNG DER PERSONENSORGEBERECHTIGTEN...

Mehr

Qualitätskriterien für die Einrichtung einer Schwerpunktpraxis Ernährungsmedizin J.G. Wechsler, R. Kluthe, W. Spann, G. Topf, U. Rabast, G.

Qualitätskriterien für die Einrichtung einer Schwerpunktpraxis Ernährungsmedizin J.G. Wechsler, R. Kluthe, W. Spann, G. Topf, U. Rabast, G. Qualitätskriterien für die Einrichtung einer Schwerpunktpraxis Ernährungsmedizin J.G. Wechsler, R. Kluthe, W. Spann, G. Topf, U. Rabast, G. Wolfram, Einleitung Ernährungsabhängige Erkrankungen umfassen

Mehr

Begleitheft für Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche/LRS. Legasthenie das pack ich! Der Esel ist chluk und weise. Wir arbeiten zusammen

Begleitheft für Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche/LRS. Legasthenie das pack ich! Der Esel ist chluk und weise. Wir arbeiten zusammen Begleitheft für Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche/LRS Legasthenie das pack ich! Der Esel ist chluk und weise Wir arbeiten zusammen Einleitung Vorgeschichte Hinweise der Eltern In diesem Heft können

Mehr

Fragebogen zu den Möglichkeiten der Integration von Kindern mit Behinderungen in Schulen im [(Land-)kreis oder Stadt]

Fragebogen zu den Möglichkeiten der Integration von Kindern mit Behinderungen in Schulen im [(Land-)kreis oder Stadt] Fragebogen zu den Möglichkeiten der Integration von Kindern mit Behinderungen in Schulen im [(Land-)kreis oder Stadt] Der Fragebogen richtet sich an Schulen, in denen Kinder mit Behinderungen integriert

Mehr

Psychologische Sitzungen. Die Förderung beinhaltet die verschiedenen Komponenten des Lernens:

Psychologische Sitzungen. Die Förderung beinhaltet die verschiedenen Komponenten des Lernens: Psychologische Sitzungen Kognitive Förderung bei Lernstörungen: Die Förderung beinhaltet die verschiedenen Komponenten des Lernens: Basisfertigkeiten: grundlegende Fertigkeiten wie z.b. die räumliche und

Mehr

Herzlich willkommen im Kindergarten Lemwerder

Herzlich willkommen im Kindergarten Lemwerder Herzlich willkommen im Kindergarten Lemwerder CVJM-Sozialwerk Wesermarsch Fachbereich Kinder, Jugend und Familien Kindergarten Lemwerder Leitung: Frau Schulz Schlesische Str. 15 27809 Lemwerder Tel.: 0421

Mehr

Verwaltetes Lernen. Modelle des Instruktionsdesigns (ID)

Verwaltetes Lernen. Modelle des Instruktionsdesigns (ID) Verwaltetes Lernen Modelle des Instruktionsdesigns (ID) Instruktionstheorie Wegbereiter: Bruner Begründer: Gagné, Ausubel und Scandura Gagné Setzt bisherige Lerntheorien in Relation zueinander Behavioristischer

Mehr

Förder- und Integrationskonzept der Gartenschule

Förder- und Integrationskonzept der Gartenschule Förder- und Integrationskonzept der Gartenschule Schuljahr 2014/15 Es gibt nichts Ungerechteres als die Behandlung von Ungleichem. Aufgabe der Grundschule ist es, Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen

Mehr

BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu

BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu Gast beim Fachausschuss Psychiatrie 63. Wissenschaftlicher Kongress Der ÖGD - Stark für die Schwachen Berlin, 27. April 2013 Exemplarische

Mehr

Heilpädagogische Beratung und Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit einer Körperbehinderung

Heilpädagogische Beratung und Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit einer Körperbehinderung Heilpädagogische Beratung und Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit einer Ziele Grundhaltung Begleitung, Beratung und Unterstützung (B&U) bei der Schulung von Kindern und Jugendlichen mit einer

Mehr

Einleitung 9. Einleitung

Einleitung 9. Einleitung Einleitung 9 Einleitung Lesen und schreiben zu lernen ist für manche Schülerinnen und Schüler ein Kinderspiel, für anderewiederum eine jahrelange»quälerei«, insbesonderewas die Rechtschreibung angeht.

Mehr

Die neue Einschulungsuntersuchung

Die neue Einschulungsuntersuchung Die neue Einschulungsuntersuchung 1 Die neue Einschulungsuntersuchung Gesetzliche Grundlagen der neuen Einschulungsuntersuchung Schritt 1 der neuen Einschulungsuntersuchung im vorletzten Kindergartenjahr

Mehr

Herzlich Willkommen zur Infoveranstaltung LRS-Förderung am Campus Klarenthal

Herzlich Willkommen zur Infoveranstaltung LRS-Förderung am Campus Klarenthal Herzlich Willkommen zur Infoveranstaltung LRS-Förderung am Campus Klarenthal LRS und Legasthenie ein Überblick Diagnostikmöglichkeiten am Campus Nachteilsausgleich und Notenschutz Förderung am Campus Dokumentation

Mehr

Jedes Kind ist anders. Jedes Kind lernt anders. Jedes Kind kann etwas anderes.

Jedes Kind ist anders. Jedes Kind lernt anders. Jedes Kind kann etwas anderes. Jedes Kind ist anders. Jedes Kind lernt anders. Jedes Kind kann etwas anderes. 1. Vorbemerkungen Weil das so ist, beachten wir bei unserem täglichen Bemühen den Grundsatz: Es gibt nichts Ungerechteres

Mehr

Sonderschulen im Kanton Basellandschaft

Sonderschulen im Kanton Basellandschaft Sonderschulen im Kanton Basellandschaft Sonderschulen Tagesschulen Schulen mit internen und externen Schülern Schulheime Tagesschulen Heilpädagogische Schule Baselland HPS Die Heilpädagogische Schule Baselland

Mehr

Bernhard- Salzmann- Klinik. Konzept Qualifizierte Entzugsbehandlung

Bernhard- Salzmann- Klinik. Konzept Qualifizierte Entzugsbehandlung LWL Klinikum Gütersloh Klinik für Suchtmedizin Bernhard- Salzmann- Klinik Konzept Qualifizierte Entzugsbehandlung Konzept Qualifizierte Entzugsbehandlung 2/7 Zentrum für Suchtmedizin Bernhard-Salzmann-Klinik

Mehr

ERGOTHERAPIE UTE REIN PRAXIS FÜR SÄUGLINGE, KINDER UND ERWACHSENE

ERGOTHERAPIE UTE REIN PRAXIS FÜR SÄUGLINGE, KINDER UND ERWACHSENE ERGOTHERAPIE UTE REIN PRAXIS FÜR SÄUGLINGE, KINDER UND ERWACHSENE ERGOTHERAPIE: HILFE ZUR SELBSTHILFE Es gibt Momente in unserem Leben, in denen wir die Hilfe von Experten suchen. Menschen, die uns helfen

Mehr

Lese-Rechtschreibstörungen (LRS) Ein Ratgeber für Eltern und pädagogische Berufe

Lese-Rechtschreibstörungen (LRS) Ein Ratgeber für Eltern und pädagogische Berufe Kristina C.M. Geries Lese-Rechtschreibstörungen (LRS) Ein Ratgeber für Eltern und pädagogische Berufe Ratgeber für Angehörige, Betroffene und Fachleute herausgegeben von Dr. Jürgen Tesak Kristina C.M.

Mehr

1. Zielsetzung/Konzeption

1. Zielsetzung/Konzeption Leistungsbeschreibung familienorientierte soziale Gruppenarbeit Leistungsart: rechtliche Grundlagen: Betreuungsalter: Versorgungsregion: Standorte: Hilfe zur Erziehung SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz)

Mehr

Diagnostik. Beratung. Therapie. Prävention

Diagnostik. Beratung. Therapie. Prävention Diagnostik Beratung Therapie Prävention Im Laufe der Entwicklung vom Säugling zum jungen Erwachsenen kann es Momente geben, in denen kleine und größere Sorgen oder seelische Probleme überhand zu nehmen

Mehr

I N F O - B R O S C H Ü R E. Gröbenzeller Kindertagesstätten

I N F O - B R O S C H Ü R E. Gröbenzeller Kindertagesstätten I N F O - B R O S C H Ü R E Gröbenzeller Kindertagesstätten Liebe Eltern unserer zukünftigen Kindergarten-, Kinderkrippen- und Hortkinder, in dieser kleinen Broschüre finden Sie alle Informationen, die

Mehr

Förderpädagogik in Hessen Vielfalt, die den Bedürfnissen der Kinder entspricht

Förderpädagogik in Hessen Vielfalt, die den Bedürfnissen der Kinder entspricht Förderpädagogik in Hessen Vielfalt, die den Bedürfnissen der Kinder entspricht Das Hessische Schulsystem und die UN-Behindertenrechtskonvention passen gut zusammen. Viele der Grundsätze aus der UN-Behindertenrechtskonvention

Mehr

Konzeption und Leistungsbeschreibung

Konzeption und Leistungsbeschreibung LWL Heilpädagogisches Kinderheim Hamm Lisenkamp 27-59071 Hamm www.lwl-heiki-hamm.de Inhaltsverzeichnis Konzeption und Leistungsbeschreibung Inobhutnahme, Clearing und Unterbringung unbegleiteter minderjähriger

Mehr

Jahresbericht 2015. Institut für Pädagogik und Zukunftsforschung. SGB VIII Online-Handbuch. Das Kita-Handbuch

Jahresbericht 2015. Institut für Pädagogik und Zukunftsforschung. SGB VIII Online-Handbuch. Das Kita-Handbuch Institut für Pädagogik und Zukunftsforschung Jahresbericht 2015 SGB VIII Online-Handbuch Im März 2015 haben Ingeborg Becker-Textor und Martin R. Textor mit der Aktualisierung und Ergänzung des Online-Handbuchs

Mehr

BUCHSTABEN IM RASTER

BUCHSTABEN IM RASTER JEDES KIND KANN BUCHSTABEN LERNEN LERNEN IST NICHT SCHWIERIG BUCHSTABEN IM RASTER Fördermaterial zur Automatisierung der Buchstaben Stephany Koujou Thema: Buchstaben Genre: Fördermaterial Einsatz: LRS,

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Grußwort des Thüringer Justizministers anlässlich der 150. Rechtsberatung im Jugendrechtshaus Erfurt e. V. im Jugendrechtshaus Erfurt Eichenstraße 8 (am Hirschgarten, Gebäude der Dussmann AG, 4. Etage

Mehr

Weißfrauenschule Sprachheilschule

Weißfrauenschule Sprachheilschule Weißfrauenschule Sprachheilschule Überregionales sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum e Hessen Modell Weißfrauenschule Weißfrauenschule Sprachheilschule 1 Das vorliegende Modell wurde erarbeitet

Mehr

Familienberatung und Schulpsychologischer Dienst der Stadt Köln

Familienberatung und Schulpsychologischer Dienst der Stadt Köln Familienberatung und Schulpsychologischer Dienst der Stadt Köln Dipl. Psych. Mirka Schneider Paulo dos Santos Familienberatung und Schulpsychologsicher Schulpsychologischer Dienst Köln Folie 1 Familienberatung

Mehr

Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit ICF-CY

Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit ICF-CY Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit ICF-CY Am Beispiel eines Kindes mit einer Schriftspracherwerbsstörung Klassifikation der Funktionen b Kapitel 1: mentale Funktionen Allgemeine

Mehr

Inhalt. Vorwort (Thomas Henze) 1

Inhalt. Vorwort (Thomas Henze) 1 Inhalt Vorwort (Thomas Henze) 1 Einfuhrung (Thomas Henze) 4 Was bedeutet JVÍultiple Sklerose"? 4 Wie entsteht die Multiple Sklerose und wie entstehen ihre Symptome? 6 Was ist ein Schub? 9 Wann beginnt

Mehr

Städtische Schule für cerebral gelähmte Kinder MAURER- SCHULE

Städtische Schule für cerebral gelähmte Kinder MAURER- SCHULE Städtische Schule für cerebral gelähmte Kinder MAURER- SCHULE DIE MAURER- SCHULE An der Maurerschule werden Kinder und Jugendliche mit einer Körperbehinderung, einer Mehrfachbehinderung oder erheblichen

Mehr

Charlottenstraße 72, 14467 Potsdam Gutenbergstraße 38, Gebäude Q, 14467 Potsdam Parkhaus Poliklinik über Hebbelstraße (kostenpflichtig)

Charlottenstraße 72, 14467 Potsdam Gutenbergstraße 38, Gebäude Q, 14467 Potsdam Parkhaus Poliklinik über Hebbelstraße (kostenpflichtig) Seite 1 von 7 Postanschrift: Eingang SPZ: Parken: Charlottenstraße 72, 14467 Potsdam Gutenbergstraße 38, Gebäude Q, 14467 Potsdam Parkhaus Poliklinik über Hebbelstraße (kostenpflichtig) Sozialpädiatrisches

Mehr

Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik

Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik Thomas Hülshoff Medizinische Grundlagen der Heilpädagogik 3., überarbeitete Auflage Mit 18 Abbildungen, 2 Tabellen und 34 Übungsfragen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. med. Thomas Hülshoff

Mehr

Sonderpädagogische Frühförderung in Heidelberg

Sonderpädagogische Frühförderung in Heidelberg Arbeitsstelle Frühkindliche Bildung und Frühförderung Bereich Frühförderung Staatliches Schulamt Mannheim Augustaanlage 67 68165 Mannheim Tel. 0621/ 292-4152 Fax. 0621 292 4144 E-Mail: Sibylle.Burkhard@ssa-ma.kv.bwl.de

Mehr

Literaturliste Seite - 1 -

Literaturliste Seite - 1 - Literaturliste Seite - 1-1 ADHS psychischer Störungen. DSM-IV (S. 115 ff.). Göttingen: Hogrefe. Amft, H., Gerspach, M. & Mattner, D. (2002). Kinder mit gestörter Aufmerksamkeit: ADS als Herausforderung

Mehr

Der Sonderpädagogische Dienst der Schulen für Erziehungshilfe an allgemeinen Schulen

Der Sonderpädagogische Dienst der Schulen für Erziehungshilfe an allgemeinen Schulen Prof. Dr. Werner Baur Der Sonderpädagogische Dienst der Schulen für Erziehungshilfe an allgemeinen Schulen Ein Angebot zur Unterstützung von ehrkräften bei ihren Bemühungen um Kinder und Jugendliche, die

Mehr

Medizinische und psychologische Untersuchungen nach der neuen Triebfahrzeugführerscheinverordnung - TfV Information des KBR

Medizinische und psychologische Untersuchungen nach der neuen Triebfahrzeugführerscheinverordnung - TfV Information des KBR Medizinische und psychologische Untersuchungen nach der neuen Triebfahrzeugführerscheinverordnung - TfV Information des KBR DB AG Dr. Christian Gravert (HBG) Berlin, Oktober 2012 Tauglichkeit der Tf richtet

Mehr

LWL Heilpädagogisches Kinderheim Hamm. Konzeption und Leistungsbeschreibung. Wohngruppe Möhnesee

LWL Heilpädagogisches Kinderheim Hamm. Konzeption und Leistungsbeschreibung. Wohngruppe Möhnesee LWL Heilpädagogisches Kinderheim Hamm Konzeption und Leistungsbeschreibung Wohngruppe Möhnesee Im Mühlensiepen 3 59519 Möhnesee Tel.: 02924 870225 Stand: 01.01.2011 Gliederung: 1. Voraussetzungen und Ziele

Mehr

Kindervorsorgeuntersuchungen

Kindervorsorgeuntersuchungen Kindervorsorgeuntersuchungen Inanspruchnahme der Kindervorsorgeuntersuchungen im Landkreis Ammerland Auswertung der Schuleingangsuntersuchungen des Gesundheitsamts 2008 Die Einschulung ist ein Meilenstein

Mehr

Entwicklung von E-Learning-Modulen. Konzeption und Umsetzung mit dem Autorentool exelearning

Entwicklung von E-Learning-Modulen. Konzeption und Umsetzung mit dem Autorentool exelearning Entwicklung von E-Learning-Modulen Konzeption und Umsetzung mit dem Autorentool exelearning Stand: 20.11.2008 Übersicht Konzeption digitaler Lernangebote Bildungsziele und Zielgruppe Lehr-/Lernziele und

Mehr

Lern- und Leistungsstörungen entstehen können 23. Das alles gehört zum Lesen- und Schreibenlernen 26

Lern- und Leistungsstörungen entstehen können 23. Das alles gehört zum Lesen- und Schreibenlernen 26 nhalt Ermutigung von Prof. Wulf Wallrabenstein 11 Vorwort 13 Einführung 17 Störungen beim Lernen 17 Voraussetzungen zum Schreibenlernen verbessern 19 / Beratung mit Eltern 19 / Wie gezielte Unterstützung

Mehr

Implementierung sonderpädagogischer Inhalte im Curriculum von EPICT

Implementierung sonderpädagogischer Inhalte im Curriculum von EPICT Implementierung sonderpädagogischer Inhalte im Curriculum von EPICT David Wohlhart 2009 Inhaltsübersicht Die Europäische Pädagogische IKT Lizenz: EPICT EPICT im Überblick EPICT-Inhalte Die EPICT-Methode

Mehr

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz Ihre Unfallversicherung informiert Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Schülerinnen und Schüler Gesetzliche Unfallversicherung Wer ist versichert? Liebe Eltern! Ihr Kind ist während des Besuches

Mehr

Bedeutungswandel durch Metapher und Metonymie

Bedeutungswandel durch Metapher und Metonymie Heinrich- Heine- Universität Düsseldorf Sommersemester 2012 Seminar: Wortschatz- formal und inhaltlich (Französisch) Seminarleiterin: Nora Wirtz Referentin: Madelaine Schilken Datum: 24.05.2012 Bedeutungswandel

Mehr

Informationsveranstaltung für Eltern. lese-rechtschreibschwacher Kinder

Informationsveranstaltung für Eltern. lese-rechtschreibschwacher Kinder Informationsveranstaltung für Eltern lese-rechtschreibschwacher Kinder Professionelle Hilfe bei Entwicklungs- und Lernstörungen (LRS/Legasthenie) und zum Aufbau von Schriftsprachkompetenz seit 1985 Viele

Mehr

SCHULISCHES ARBEITEN IM MODELL AFFOLTER

SCHULISCHES ARBEITEN IM MODELL AFFOLTER SCHULISCHES ARBEITEN IM MODELL AFFOLTER 1. Teil: Ueberlegungen zur Komplexität von sprachlicher Kommunikation: Unauffällige und auffällige Entwicklung Wenn Kinder mit einer unauffälligen Entwicklung mit

Mehr

Sozialpädagogische Nachhilfe: Ein Konzept aus Elementen der Sozialen Arbeit und der Lerntherapie

Sozialpädagogische Nachhilfe: Ein Konzept aus Elementen der Sozialen Arbeit und der Lerntherapie Sozialpädagogische Nachhilfe: Ein Konzept aus Elementen der Sozialen Arbeit und der Lerntherapie Bearbeitet von Bianca Wagner 1. Auflage 2015. Taschenbuch. 80 S. Paperback ISBN 978 3 95934 591 0 Format

Mehr

Frühe Hilfen für behinderte und von Behinderung bedrohter Kinder

Frühe Hilfen für behinderte und von Behinderung bedrohter Kinder - 33 - Schulische Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen I / 4 Orientierungshilfen Frühe Hilfen für behinderte und von Behinderung bedrohter Kinder In Baden-Württemberg besteht ein umfassendes

Mehr

Praxis für Logopädie. Eine Fachinformation Ihrer Praxis für Logopädie

Praxis für Logopädie. Eine Fachinformation Ihrer Praxis für Logopädie Praxis für Logopädie Eine Fachinformation Ihrer Praxis für Logopädie 2 Hufeland Klinikum Sehr geehrte Patienten, Eltern und Angehörige, wenn Menschen aufgrund einer Sprachoder Sprechstörung in ihrer Kommunikationsfähigkeit

Mehr

bewegen erkunden entwickeln Kindertherapiezentrum Pädiatrisches Therapiezentrum

bewegen erkunden entwickeln Kindertherapiezentrum Pädiatrisches Therapiezentrum Ambulantes Zentrum bewegen erkunden entwickeln Kindertherapiezentrum Pädiatrisches Therapiezentrum Das ambulante Kindertherapiezentrum Pädiatrisches Therapiezentrum (PTZ) Im Pädiatrischen Therapiezentrum

Mehr

U 25 Heranwachsende mit Suchtproblemen aus der Jugendhilfe ins Jobcenter ins Erwerbsleben aber wie?

U 25 Heranwachsende mit Suchtproblemen aus der Jugendhilfe ins Jobcenter ins Erwerbsleben aber wie? U 25 Heranwachsende mit Suchtproblemen aus der Jugendhilfe ins Jobcenter ins Erwerbsleben aber wie? Kompetenzagentur Harz freiwillig & sanktionsfrei Anbindung seit 01.09.2011 an die KoBa Harz, Fachbereich

Mehr

ICF und Förderdiagnostik Worum geht es da? Chris Piller & Markus Born Hochschule für Heilpädagogik Zürich in Zusammenarbeit mit der AHS Eupen

ICF und Förderdiagnostik Worum geht es da? Chris Piller & Markus Born Hochschule für Heilpädagogik Zürich in Zusammenarbeit mit der AHS Eupen ICF und Förderdiagnostik Worum geht es da? Chris Piller & Markus Born Hochschule für Heilpädagogik Zürich in Zusammenarbeit mit der AHS Eupen wir starten mit einem kurzen Film Aufgabe: Betrachten Sie den

Mehr

Was ist Schulsozialarbeit?

Was ist Schulsozialarbeit? Was ist Schulsozialarbeit? Kontaktdaten: Janine Kamay Sozialarbeiterin Ritzefeld-Gymnasium Ritzefeldstr. 59 52222 Stolberg Telefon Schule 02402-29128 Ruf Sozialpädagogin 017639288456 jkamay@ritzefeld-gymnasium.de

Mehr

auf der Grundlage der DMP-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses Indikation Diabetes mellitus Typ 2

auf der Grundlage der DMP-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses Indikation Diabetes mellitus Typ 2 Bericht gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V auf der Grundlage der DMP-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung Indikation Diabetes mellitus

Mehr

10. TK Techniker Krankenkasse

10. TK Techniker Krankenkasse 10. TK Techniker Krankenkasse 1411 Die Techniker Krankenkasse gesund in die Zukunft Die Techniker Krankenkasse (TK) ist eine bundesweite Krankenkasse mit langer Tradition. Seit über 125 Jahren kümmert

Mehr

Schulische und schulnahe Dienste

Schulische und schulnahe Dienste Schulische und schulnahe Dienste Angebote, Praxis und fachliche Perspektiven von Florian Baier, Stefan Schnurr 1. Auflage Haupt Verlag 2008 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 258 07287

Mehr

HANDBUCH LEGASTHENIE

HANDBUCH LEGASTHENIE HANDBUCH LEGASTHENIE 2 Impressum Hofmann Renate, Kalmár Michael. (Hrsg.) Handbuch Legasthenie Lernen mit Pfiff 1. Auflage 2006 HANDBUCH LEGASTHENIE ISBN: 3-902285-49-4 Gestaltung und Satz: Florentine und

Mehr

Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus

Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus Katholische Kindertagesstätte St. Jakobus Vorwort W 2 ir heißen Sie in unserer Einrichtung herzlich willkommen. Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass sich Ihr Kind und Sie sich bei uns zu Hause fühlen.

Mehr

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Schülerinnen und Schüler

Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Schülerinnen und Schüler Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Schülerinnen und Schüler Wer ist versichert? Liebe Eltern! Ihr Kind ist während des Besuches von allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen gesetzlich unfallversichert.

Mehr

Jugendhilfe-Internat Bad Fredeburg

Jugendhilfe-Internat Bad Fredeburg Herzlich willkommen! Jugendhilfe-Internat Bad Fredeburg Ergebnisse der Zufriedenheitsabfrage von 2012 http://www.sozialwerk-st-georg.de/ueber-uns/unternehmensbereiche/internat-bad-fredeburg/ Schmallenberg,

Mehr

Förderzentrum (FZ) Sekundarschule Rüti - Das Förderzentrum. Ressourcen: Personen Arbeitszeit Material Infrastruktur Zeitgefässe

Förderzentrum (FZ) Sekundarschule Rüti - Das Förderzentrum. Ressourcen: Personen Arbeitszeit Material Infrastruktur Zeitgefässe Sekundarschule Rüti - Das Förderzentrum Integrative Einzel SuS Integrative Klasse Ressourcen: Personen Arbeitszeit Material Infrastruktur Zeitgefässe Förderzentrum (FZ) Erweiterte Aufgaben TRIAGE ISR Integrierte

Mehr

Stärkung der hausärztlichen Versorgung eine Konsequenz der 15a Vereinbarung

Stärkung der hausärztlichen Versorgung eine Konsequenz der 15a Vereinbarung Stärkung der hausärztlichen Versorgung eine Konsequenz der 15a Vereinbarung Dr. Reinhold Glehr Präsident ÖGAM Familienmedizin 1 Herausforderungen an das sozialesolidarische Gesundheitssystem Medizinisch-technischer

Mehr

auf der Grundlage der DMP-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses Indikation Diabetes mellitus Typ 2

auf der Grundlage der DMP-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses Indikation Diabetes mellitus Typ 2 Bericht gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V auf der Grundlage der DMP-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung Indikation Diabetes mellitus

Mehr

Erziehungsstellen. Fachpflegefamilien gem. 33,2 SGB VIII

Erziehungsstellen. Fachpflegefamilien gem. 33,2 SGB VIII Erziehungsstellen Fachpflegefamilien gem. 33,2 SGB VIII Pädagogische Konzeption Erziehungsstellen sind eine besondere Form der Pflegefamilie gem. 33, Satz 2 SGB VIII. Sie sind eine lebensfeldersetzende

Mehr

Legasthenie LRS. Modelle, Diagnose, Therapie und Förderung. Ernst Reinhardt Verlag München Basel

Legasthenie LRS. Modelle, Diagnose, Therapie und Förderung. Ernst Reinhardt Verlag München Basel Christian Klicpera, Alfred Schabmann, Barbara Gasteiger-Klicpera Legasthenie LRS Modelle, Diagnose, Therapie und Förderung 3., aktualisierte Auflage Mit 18 Abbildungen und 100 Übungsfragen Ernst Reinhardt

Mehr

06 Lernen mit Text, Bild, Ton

06 Lernen mit Text, Bild, Ton mediendidaktik.de Duisburg Learning Lab 06 Lernen mit Text, Bild, Ton Michael Kerres 06 Text, Bild, Ton: je mehr, desto besser? Wie funktioniert das Gedächtnis? Was passiert bei der Wahrnehmung von Text,

Mehr

Wahrnehmungsstörung. Dr. med. F. Steiner, Entwicklungspädiatrie

Wahrnehmungsstörung. Dr. med. F. Steiner, Entwicklungspädiatrie Taktile Wahrnehmungsstörung - was steckt dahinter? Dr. med. F. Steiner, Entwicklungspädiatrie Was heisst Wahrnehmung? Definition: Erstellen einer subjektiven Gesamtheit von Sinneseindrücken aus äusseren

Mehr

Psychodiagnostik. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für Psychologen sowie empirisch arbeitende Humanwissenschaftler

Psychodiagnostik. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für Psychologen sowie empirisch arbeitende Humanwissenschaftler Psychodiagnostik Ein Lehr- und Arbeitsbuch für Psychologen sowie empirisch arbeitende Humanwissenschaftler Herausgegeben von Jürgen Guthke, Hans R. Böttcher und Lothar Sprung Band 2 Verfaßt von Klaus Udo

Mehr

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Inhalt 1. Wozu ein Schulprogramm? Ziel eines Schulprogramms 2. Was steht im Schulprogramm? Inhalte eines Schulprogramms 3. Wie erstellen wir

Mehr

Klinische Psychologen (Universitäts- oder Fachhochschulabschluss), Sozialdienstmitarbeiter mit eidgenössisch anerkanntem Diplom,

Klinische Psychologen (Universitäts- oder Fachhochschulabschluss), Sozialdienstmitarbeiter mit eidgenössisch anerkanntem Diplom, DEPARTEMENT GESUNDHEIT UND SOZIALES Gesheitsversorgung SPITALLISTE 2015 PSYCHIATRIE Anhang 12: Anforderungen pro psychiatrische Leistungsgruppe Folgende Hauptleistungsgruppen sind definiert: Erwachsenenpsychiatrie

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 0. Einleitung Seite 1

Inhaltsverzeichnis. 0. Einleitung Seite 1 Inhaltsverzeichnis 0. Einleitung Seite 1 I Teil: Theoretische Grundlagen des Qualitätsmanagement Seite 5 1. 10 Argumente für die Einführung von Qualitätsmanagement Seite 5 1.1. Begriffe und Methoden des

Mehr

Reglement über die kantonalen Spezialdienste der Volksschule 1

Reglement über die kantonalen Spezialdienste der Volksschule 1 Reglement über die kantonalen Spezialdienste der Volksschule 64. (Vom 4. Juni 006) Der Regierungsrat des Kantons Schwyz, gestützt auf 33 der Verordnung über die Volksschule vom 9. Oktober 005 und der Personal-

Mehr

Finanzierung von UK-Beratungsleistung durch die gesetzliche Krankenversicherung

Finanzierung von UK-Beratungsleistung durch die gesetzliche Krankenversicherung Finanzierung von UK-Beratungsleistung durch die gesetzliche Krankenversicherung DVfR-BKOM-Symposium Frankfurt, 29. November 2013 Carla Grienberger GKV-Spitzenverband Abteilung Gesundheit-Hilfsmittel Kommunikation

Mehr

KOMPASS - Kompetenztraining für Jugendliche mit Autismus- Spektrum-Störungen

KOMPASS - Kompetenztraining für Jugendliche mit Autismus- Spektrum-Störungen KOMPASS - Kompetenztraining für Jugendliche mit Autismus- Spektrum-Störungen Ein Praxishandbuch für Gruppen- und Einzelinterventionen Bearbeitet von Bettina Jenny, Philippe Goetschel, Martina Isenschmid,

Mehr

Informationen zum Kindergarten

Informationen zum Kindergarten Informationen zum Kindergarten 044 767 09 79 Kiga A 044 767 09 57 Kiga B 043 466 80 64 Kiga C Primarschulpflege Knonau Schulverwaltung Schulhausstrasse 16 Postfach 46 8934 Knonau Tel. 044 776 80 15 sekretariat@schule-knonau.ch

Mehr

Handreichung zur Verwaltungsvorschrift Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und besonderem Förderbedarf

Handreichung zur Verwaltungsvorschrift Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und besonderem Förderbedarf Handreichung zur Verwaltungsvorschrift Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und besonderem Förderbedarf Vorwort I. Vorschulischer Bereich und Übergang in die Schule 1. Gemeinsame pädagogische Grundlagen

Mehr

Strukturierte curriculare Fortbildung Medizinische Betreuung von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung

Strukturierte curriculare Fortbildung Medizinische Betreuung von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung Strukturierte curriculare Fortbildung Medizinische Betreuung von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung 1. Auflage Berlin, Dezember 2011 Herausgeber: Bundesärztekammer Texte und Materialien

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

POINT. of Reha Sport e.v. Reha-Sport. Der Wegweiser zum. Eine Information für Patientinnen, Patienten und Angehörige

POINT. of Reha Sport e.v. Reha-Sport. Der Wegweiser zum. Eine Information für Patientinnen, Patienten und Angehörige POINT of Reha Sport e.v. Der Wegweiser zum Reha-Sport Eine Information für Patientinnen, Patienten und Angehörige Was ist Reha Sport? Reha Sport wird in Form von Wirbelsäulengymnastik und Bewegungsschule,

Mehr

Die Haltung des SPD gegenüber dem Phänomen Legasthenie

Die Haltung des SPD gegenüber dem Phänomen Legasthenie Die Haltung des SPD gegenüber dem Phänomen Legasthenie Wie soll man das nennen, wenn ein normal intelligentes Kind «Rektshäibung» statt Rechtschreibung schreibt und sehr viele solche und ähnliche Fehler

Mehr

ipad+nutzung%im%unterricht% %Bedienung%und%Methodik% % von!sarah!berner,!christine!frank!und!peter!kosak! Maria7Ward7Gymnasium!Augsburg!

ipad+nutzung%im%unterricht% %Bedienung%und%Methodik% % von!sarah!berner,!christine!frank!und!peter!kosak! Maria7Ward7Gymnasium!Augsburg! ipad%klassen ipad+nutzung%im%unterricht% %Bedienung%und%Methodik% % vonsarahberner,christinefrankundpeterkosak Maria7Ward7GymnasiumAugsburg ipad%nutzung,im,unterricht,, Bedienung,und,Methodik November2013

Mehr

Die Rolle der Schulpsychologischen Dienste (SPD) im niederschwelligen Bereich

Die Rolle der Schulpsychologischen Dienste (SPD) im niederschwelligen Bereich Artikel aus Psychologie und Erziehung P&E 1.2007, Vol 33, Zeitschrift der Schweizerischen Vereinigung für Kinder und Jugendpsychologie SKJP NFA - Bedeutung für die Schulpsychologie Die Rolle der Schulpsychologischen

Mehr

Formen und Ausmaß von Gewalt in den Schulen

Formen und Ausmaß von Gewalt in den Schulen Formen und Ausmaß von Gewalt in den Schulen Modelle der Gewaltprävention von Ingrid Weißmann 1. Auflage Formen und Ausmaß von Gewalt in den Schulen Weißmann schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Epilepsie im Kindergarten. Dr. Oliver Schneider

Epilepsie im Kindergarten. Dr. Oliver Schneider Dr. Oliver Schneider Krampfanfall: Plötzliche übersteigerte Entladung von Nervenzellen im Gehirn, oft nur Minuten, mit Folgen für die Hirnfunktionen Häufigkeit von Krampfanfälle und Epilepsie Fieberkrämpfe

Mehr