Begleiten, Betreuen im Alltag Begleiten, Betreuen im Alltag; Alltagsgestaltung; Animation; Spielen und Anleiten 2. Lj. Bemerkungen. 3.

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1 sbk BB Kin beschreibt das Konzept von Sequenzen und wendet es in Übungsbeispielen zur Erstellung eines Tagesplanes an. (K3) Kin erläutert wie eine Wochenplanung ausgeführt wird. (K2) Kin beschreibt die eigene Haltung und die Rolle bei der Begleitung des kindlichen Spiels resp. bei der Begleitung von Schulkindern in ihrer Freizeit. (K2) Kin beschreibt Freispielkonzepte und zählt Ideen für Freispielangebote oder besondere Freispielformen auf. (K3) 3.2. Kin beschreibt Konzepte für Freizeitangebote für Schulkinder und führt aus, wie diese umgesetzt werden können. (K2) Kin erläutert Möglichkeiten der Hilfestellung in der Begleitung der Schulkinder beim Erledigen der Hausaufgaben. (K3) Begleiten, Betreuen im Alltag Begleiten, Betreuen im Alltag Begleiten, Betreuen im Alltag; Alltagsgestaltung; Animation; Spielen und Anleiten Sequenzen im Tagesablauf Tagesplan Geführte, freie und begleitete Sequenzen im Betreuungsalltag Verschiedene Übergänge im Alltag Planung von Übergängen Sequenzen im Wochenplan Planungsgrundsätze Wochenplan Grundlagenpapiere als Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit Planungsgrundsätze Checklisten als besondere Planungshilfen Spiel in Abgrenzung zu Arbeit Rolle der Betreuungsperson Haltung der Betreuungsperson Besondere Bedeutung des Spiels für die Entwicklung des Kindes Begriff "Freispiel" Räumliche und soziale Lernumgebung Angebote/Materialien Formen des Freispielangebots Rolle der FaBe im Freispiel Das geführte Spiel Bereiche für Freizeitangebote Aufgaben der FaBe Rahmenbedingungen für Hausaufgabenbetreuung Pädagogische Überlegungen bei der Hausaufgabenbetreuung Verschiedene Perspektiven der Beteiligten Umgang mit Schwierigkeiten KIN I1 Kapitel 1.2 Seiten - 9 KIN A3 Kapitel 3.1 Seiten 2-28 KIN I1 Kapitel Seiten - 12 KIN I1 Kapitel 1..3 Seiten 1-17 KIN B2 Kapitel Seiten 3-8 KIN B2 Kapitel 2.3 Seiten 8 - KIN B1 Kapitel 1.7 Seiten 0-1 Kiga heute: "Schulkinder betreuen" KIN A2 Seiten 19-2 Kiga heute: "Schulkinder betreuen" BB Kin

2 Kin motiviert und fördert Schulkinder zur Übernahme von Selbstverantwortung (z.b. in Zusammenhang mit Ämtlis, persönlicher Hygiene und Ordnung, Mitbestimmung bei Alltags- und Freizeitgestaltung). (K) Selbstverantwortung bei Schulkindern Balance zwischen Freiraum und Verpflichtung Beispiele für die Förderung der Selbstverantwortung Umgang mit Schwierigkeiten Total 3 Kiga heute: "Schulkinder betreuen"

3 sbk ZE Kin erläutert Inhalte, Bedeutung und Wirkung der Kommunikation im Umgang mit Kindern und mit Eltern. (K3) Kin erläutert, wie mit einzelnen Kindern, kleinen Gruppen oder der gesamten Gruppe Gespräche geführt werden können. (K3) Kin erläutert die Bedeutung sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Türund-Angelgespräche mit Eltern. (K3) Zusammenarbeit, Entwicklung Kommunikation, Zusammenarbeit Inhalte der Kommunikation Bedeutung und Wirkung der Kommunikation Kommunikative Kompetenz Beziehungsdefinitionen Haltung der Gesprächspartner Gesprächskultur im Alltag Einzelgespräche Strukturierte Gruppengespräche Regeln aushandeln Bedeutung von Tür-und- Angel-Gesprächen Grenzen von Tür-und- Angel-Gesprächen Kin Aufgaben der FaBe beschreibt, wie Kinder in Mediation Konfliktsituationen Analyse des eigenen sinnvoll begleitet Konfliktverhaltens bei werden können. (K2) Jugendlichen Total Kommunikation; Gesprächsführung; Zusammenarbeit; Gruppe; Team; Konflikte 30 KIN D1 Seiten - 12 KIN D2 Kapitel Seiten Kiga heute: "Feinfühligkeit im Umgang mit Kindern" KIN D3 Kapitel 3. Seiten KIN D2 Kapitel 2. Seiten ZK Kin

4 abk ZE 2.1. beschreibt verschiedene Migrationssituationen und erläutert die wirtschaftlichen und sozialen Folgen. (K3) 2.1. beschreibt aus dem Blickwinkel verschiedener Kulturen Alltagssituationen in der Betreuung. (K3) zählt verschiedene Beratungsstellen für die Fragen in Zusammenhang mit Migration und Integration auf. (K1) 2..3 erklärt das Entstehen von Ausgrenzung im sozialen Kontext und beschreibt Möglichkeiten der Integration. (K3) 3.1. beschreibt die wichtigsten Schritte der menschlichen Entwicklung (Emotion, Motorik, Wahrnehmung, Denken, Sprache, Sozialverhalten und Moral) als Prozess. (K2) Zusammenarbeit, Entwicklung Mensch und Entwicklung Entwicklungspsychologie; Identität; Autonomie; Familie; Sexualität; Aggression Begriff "Migration" Migrationsentwicklng der albanischen Gemeinschaft in der Schweiz Ursachen und Faktoren der Migration Steuerung und Kontrolle der Migration Auswirkungen der Migration Begriff "Kultur" Bedeutung der Symbole und der Sprache Bedeutung der Religion Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur Kulturelle Identität Aus dem Blickwinkel anderer Kulturen Alltagssituationen in der Betreuung beschreiben Beratungsstellen im Zusammenhang mit Migration und Integration Integrationshemmendes Handeln in der Betreuungsarbeit Integrationsförderndes Handeln Reintegration bei Ausgrenzung Gesellschaftliche Aufgaben und Verantwortung der FaBe Begriff "Kognition" Adaption Kognitive Entwicklung nach Jean Piaget Vier Bereiche der Sprache Sprachentwicklung Sprachstörungen J3 Kapitel Seiten 2-3 DVD "Zwischen den Welten" J2 Kapitel Seiten - 18 DVD "Babys" (Namibia, Japan, Mongolei, USA) J3 Kapitel 3. Seiten 3-37 J Kapitel. Seiten 7-78 DVD "Mobbing ist kein Kinderspiel" H - H Seiten 30-0 DVD "Wie Kinder zu(m) Wort kommen", Kapitel "Sprachentwicklung" ME

5 3.1.8 benennt und erläutert situationsgerechte Interventionen (z.b. betreute Personen in ihrem Verhalten bestärken, ermütigen, ausprobieren lassen, Einsicht wecken, alternative Verhaltensweisen aufzeigen, logische Konsequenzen und entsprechende Massnahmen aufzeigen, bei Bedarf angekündigte Konsequenzen durchführen). (K3) Betreute Personen in ihrem Verhalten bestärken Ermutigen Ausprobieren lassen Einsicht wecken Alternative Verhaltensweisen aufzeigen Logische Konsequenzen und entsprechende Massnahmen aufzeigen Bei Bedarf angekündigte Konsequenzen durchführen Definition von Sexualität beschreibt die Phasen der sexuellen Bedeutung von Entwicklung Sexualität und sexuellen Bedeutung der sexuellen Bedürfnissen. (K2) Bedürfnisse Psychosexuelle Entwicklung nach Sigmund Freud Total 30 I7 Seiten 9 - vgl (Lerntheorien) I Seiten 3-38 H2 Kapitel 2.1 Seiten 12-1

6 sbk ZE Kin erklärt die Enwicklungsaufgaben eines Kindes und erläutert Fördermöglichkeiten. (K3) 3.1. Kin reflektiert das eigene autonomiefördernde Verhalten vor dem Hintergrund verschiedener Erziehungs- / Betreuungsstile. (K) 3.1. Kin erläutert die Problematik von Bestrafung und Belohnung in der Betreuung sowie mögliche Alternativen dazu. (K3) 3.2. Kin zählt verschiedene Mittel und Methoden der sprachlichen Förderung auf und passt sie den verschiedenen Altersgruppen an. (K3) 3.2. Kin erläutert die Bedeutung von Freiräumen und Grenzen für die Entwicklung. (K3) Zusammenarbeit, Entwicklung Mensch und Entwicklung Entwicklungspsychologie; Identität; Autonomie; Familie; Sexualität; Aggression KIN E1 Basisfunktionen Kapitel 1 ohne Seiten - 1 Entwicklung nach Lebensabschnitten Entwicklungsaufgaben nach Robert J. Havighurst Autoritäter Betreuungs-/ Erziehungsstil Laisser-faire-Betreuungs-/ Erziehungsstil Partizipativer (demokratischer) Betreuungs-/ Erziehungsstil Machtposition und Motivation Herkunft des Prinzips "Bestrafen" und "Belohnen" Formen von Belohnung Formen von Bestrafung Verhalten verstärken durch Androhung von Strafe Gefahren des Bestrafens/ Belohnens Alternative: Demokratische/ kooperative Erziehung Phonologische Wahrnehmungsübungen Beispiele für Wortschatzspiele Grenzen und ihre Bedeutung in der Erziehung Freiräume und ihre Bedeutung in der Erziehung Selbstverantwortung bei Kindern fördern 8 KIN E Kapitel Seiten KIN F2 Seiten KIN F Seiten KIN E Kapitel.2 Seiten 8-9 DVD "Wie Kinder zu(m) Wort kommen", Kapitel 3 KIN F3 Seiten 1-19 ME Kin

7 3.2.9 Kin beschreibt die Entwicklung und Dynamik einer Kinderguppe und erläutert Möglichkeiten der konstruktiven Beeinflussung. (K).1.1 Kin erläutert Inhalte und Umsetzung einer Entwicklungsplanung. (K3) Total Entwicklungsphasen von Gruppen nach Tuckman Verhalten der Kinder in den einzelnen Phasen Altersgemischte oder altershomogene Gruppen Beeinflussung der Gruppendynamik durch Erwachsene Standortbestimmung Sequenzen im Tagesablauf Sequenzen im Wochenplan 7 0 KIN E2 Kapitel Seiten 2-2 KIN I1 Kapitel 1. Seiten 1-17 vgl. BB 2.1.1

8 abk BEA Berufsrolle, Ethik, Arbeitstechnik beschreibt die Wichtigkeit körperlicher und seelischer Unversehrtheit des Menschen. (K2) erläutert die wichtigsten psychologischen Begriffe zum Thema Identität und Persönlichkeit. (K2).1.2 beschreibt die eigene berufliche Rolle mit ihren Rechten und Pflichten und erkennt mögliche Rollenkonflikte. (K3).3.1 beschreibt Betreuung als ganzheitliche Aufgabe. (K2).. beschreibt den Beruf und die beruflichen Tätigkeiten der Fachfrau/des Fachmanns Betreuung. (K2) Berufsrolle, Ethik, Rahmenbedingungen Ethik; Berufsrolle; Rechte und Pflichten im Beruf; Entwicklung sozialer Berufe; Organiationsstruktur der Institution; Vormundschaft; gesetzliche Regelungen; Sozialversicherungssystem der Schweiz; Genderaspekte; Aspekte der Migration und Integration Begriff "Integrität" Ermöglichung von Integrität, Schutz der Unversehrtheit Integritätsverletzungen Definition von Identität Identitätsmodell von Hilarion Petzold Komponenten des Selbst Identitätsfindungsprozess in Zeit und Kontext Die fünf Säulen der Identität Bedeutung der Identität in der Betreuungsarbeit Persönlichkeit Begriffe "soziale Rolle", "Berufsrolle" Rollenkonflikte Intra-Rollenkonflikt Inter-Rollenkonflikt Menschenbilder im Wandel Entstehung von Menschenbildern Wirkung von Menschenbildern Identitätsmodell von H. Petzold Ganzheitliche Betreuung und Förderung Reflexion der eigenen Arbeit Tätigkeiten der FaBe K9 Seiten 71-7 I3 Seiten 20-2 vgl..3.1 K Seiten 2-29 K2 Kapitel Seiten 12-1 K2 Kapitel 2.1 Seiten 9-11 BER

9 7.1.2 beschreibt Entwicklung und Professionalisierung der sozialen Berufe und der Betreuungsaufgaben. (K2) Total Entwicklung und Professionalisierung der sozialen Berufe im Altertum Entwicklung und Professionalisierung der sozialen Berufe im Mittelalter Entwicklung und Professionalisierung der sozialen Berufe in der Neuzeit 7 3 K1 Seiten - 8

10 abk BEA erklärt und begründet Gestaltungsmöglichkeiten von Übergangs- resp. Eintritts- und Austrittssituationen. (K3).1.3 beschreibt Planungsmethoden und wendet sie in die schulischen Aufgabenstellungen an. (K3).1. formuliert überprüfbare Ziele. (K3).2.1 erläutert Methoden der Auswertung. (K3).2.3 reflektiert und bewertet die eigene Tätigkeit und zieht daraus Folgerungen für Schule und Praxis. (K) Total Berufsrolle, Ethik, Arbeitstechnik Organisation, Arbeitstechnik, Qualität Planungsmethoden; Qualitätssicherung Aufnahmephase und Eintritt administrativ begleiten Austrittsphase administrativ begleiten Instrumente der Betreuungsplanung Problemlösungsprozess Betreuungsprozess Detaillierungsgrad der Ziele Methodische Hilfen Dimensionen der Ziele Techniken für die Zielformulierung Felder für Zielformulierungen in der Betreuung Evaluationsverfahren Strichliste Befragung oder Interview Kollegiales Feedback Blitzlicht Gegenseitiger Arbeitsbesuch Zusammenführen aller Auswertungsresultate Reflexion und Bewertung des eigenen Handelns M3 Seiten 1-17 N2 Kapitel Seiten 1-2 N Seiten 3-38 N Seiten 39 - N Kapitel.1. Seiten 2 - OAQ

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