Medienkompetenz vermitteln Strategien und Evaluation

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1 [ Schriftenreihe der Landesstiftung Baden-Württemberg ] Medienkompetenz vermitteln Strategien und Evaluation Das Einsteigerprogramm start und klick! der Landesstiftung Baden-Württemberg Claus Hoffmann und Robert Gehring

2 Impressum Medienkompetenz vermitteln Strategien und Evaluation Das Einsteigerprogramm start und klick! der Landesstiftung Baden-Württemberg Herausgeberin: Landesstiftung Baden-Württemberg Im Kaisemer Stuttgart Verantwortlich: Rudi Beer Autoren: Claus Hoffmann Robert Gehring Abbildungen: Landesstiftung Baden-Württemberg ggmbh und Projektpartner Gestaltung und Druck: e. kurz + co druck und medientechnik gmbh Stuttgart 2006, Stuttgart Schriftenreihe der Landesstiftung Baden-Württemberg: 16 ISSN

3 Medienkompetenz vermitteln Strategien und Evaluation Das Einsteigerprogramm start und klick! der Landesstiftung Baden-Württemberg Claus Hoffmann, Robert Gehring

4 2 Medienkompetenz vermitteln Strategien und Evaluation

5 Inhalt Inhalt 1 Vorwort 4 2 Geleitwort 6 3 Fit für die Informationsgesellschaft: Voraussetzung Medienkompetenz 9 4 Wegweisend in Europa: Die Initiative start und klick! 13 5 Nachhaltiger Erfolg: Steigerung der Computer- und Internetkompetenz durch start und klick! 21 6 Ausblick: Zukunft braucht Bildung 53 7 Die Landesstiftung Baden-Württemberg Zukunft durch Innovation 55 8 Über die MFG Baden-Württemberg 59 3

6 Medienkompetenz vermitteln Strategien und Evaluation Vorwort 1 Herbert Moser Geschäftsführer LANDESSTIFTUNG Baden-Württemberg Rudi Beer Bereichsleiter Forschung LANDESSTIFTUNG Baden-Württemberg Die Kompetenz im Umgang mit neuen Medien ist eine zentrale Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Kenntnisse und Fertigkeiten aus der Informationstechnologie sind ein immer wichtigerer Bestandteil unserer Welt und unseres alltäglichen Lebens. Die Teilhabe an Wissen und Information breiter Teile der Bevölkerung in der sich rasch verändernden Informationsgesellschaft ist daher sowohl eine gesellschafts- als auch eine wirtschaftspolitische Herauforderung aller verantwortlichen Akteure. Die Landesstiftung verfolgt gemäß ihrer Satzung gemeinnützige Zwecke zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Landes Baden-Württemberg. In diesem Sinne initiierte die Landesstiftung Baden-Württemberg start und klick!, das europaweit größte Einsteigerprogramm für PC und Internet. start und klick! richtete sich insbesondere an jene Menschen Baden-Württembergs, die sich an diese Technologien bisher noch nicht herangetraut hatten. Das Programm wollte der Tendenz einer Zweiklassengesellschaft entgegenwirken und Bürgerinnen und Bürger, die einen Computer und das Internet nicht oder nur selten nutzen, motivieren, sich Wissen im Umgang mit modernen Informationstechnologien anzueignen. start und klick! war ein wichtiger Aspekt bei der Verwirklichung der Informationsgesellschaft in Baden-Württemberg. Die Landesstiftung führte ab 2001 spezielle Kursangebote für PC und Internet mit ausgewählten Schulungspartnern durch. Dabei wurden Grundkenntnisse für die sichere und sinnvolle Nutzung des Computers vermittelt. Die Teilnehmenden sollten ein Verständnis für die Grundfunktionen des Computers aufbauen und in erste Anwendungsprogramme, etwa Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation, eingeführt werden. Die Internetkurse boten eine Grundkompetenz für die sichere und sinnvolle Nutzung des Internets im privaten, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umfeld. Neben den notwendigen technischen Qualifikationen wurden auch Kenntnisse im Umgang 4

7 Vorwort mit den Inhalten und Dienstleistungen des Internets gelehrt. Ein entsprechender Lernzielkatalog und einheitliches Kursbegleitmaterial wurden für die start und klick!-partner entwickelt. Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts war, dass nicht nur bestehende Angebote etablierter Anbieter, sondern auch neue Initiativen angeregt und gefördert wurden. So haben beispielsweise soziale Einrichtungen, schulische oder kirchliche Initiativen sowie private Vereine als Schulungspartner Kurse angeboten, die sich speziell an ihre Klientel richteten und somit ganz spezifischen Bedürfnissen gerecht wurden. Damit konnten über neue Kommunikationswege verschiedene Zielgruppen für das Programm erreicht werden. start und klick! beteiligte sich im September 2004 an der Aktion Mit Gießbert ins Internet. Das SWR4-Maskottchen Gießbert ermöglichte mit einem Komplettangebot vom Notebook bis zum start und klick!- Computerkurs all jenen Hörern, die bis jetzt noch Berührungsängste beim Umgang mit der Computertechnik hatten, einen sanften Einstieg ins World Wide Web. Bis April 2005 wurden in rund Kursen insgesamt über Teilnehmer aus ganz Baden-Württemberg geschult. Insbesondere im ländlichen Raum wurde das vielfältige und günstige Angebot an Computer- und Internetkursen sehr stark genutzt. Nicht nur die Teilnehmerzahlen sprechen für den Erfolg des Projekts: Eine repräsentative Befragung unter den start und klick!-teilnehmern ergab, dass 95 Prozent mit der Qualität der Kurse voll und ganz zufrieden waren. Die Computer- und Internetkompetenz der Teilnehmenden konnte zudem nachhaltig gesteigert werden: Insgesamt fühlten sich 76 Prozent nach dem Kurs in der Lage, mit dem Computer und dem Internet sicher umzugehen. Der große Erfolg von start und klick! hat uns bewogen, die Förderung der Computer- und Internetkompetenz im Land weiter auszubauen. Ziel einer neuen Weiterbildungsinitiative der Landesstiftung Baden- Württemberg ist es, Bürgern die bereits erste Erfahrungen im Internet gesammelt haben, weiterführende Internet-Anwendungen zu vermitteln und dadurch die digitale Nutzungskompetenz im Land nachhaltig zu stärken. Die Kurse zielen insbesondere darauf ab, engagierte Bürger des Landes bei ihren Initiativen zu unterstützen beispielsweise beim Lernen, im Ehrenamt oder bei der Suche nach neuer Arbeit. Mit dem neuen Programm zur Förderung der Internetkompetenz sollen in Baden-Württemberg im Zeitraum von 2006 bis 2008 insgesamt Kurse mit rund Teilnehmern gefördert werden. Herbert Moser Rudi Beer 5

8 Medienkompetenz vermitteln Strategien und Evaluation Geleitwort 2 Klaus Haasis Geschäftsführer MFG Baden-Württemberg Die Verbindung von Kreativität und Technologie ist ein entscheidender Treiber für die Zukunftsfähigkeit Baden-Württembergs in Wirtschaft und Forschung, aber auch bei der täglichen Nutzung digitaler Medien durch jeden einzelnen Bürger. Das Projekt start und klick! der Landesstiftung Baden-Württemberg hat dies frühzeitig erkannt und neue Maßstäbe gesetzt: Rund Teilnehmerinnen und Teilnehmer, 600 Weiterbildungspartner und durchgeführte Kurse machen es zum größten Weiterbildungsprogramm zur Überwindung der digitalen Spaltung in Europa. Dieser innovative Ansatz zur Förderung der Zukunftsfähigkeit des Landes wäre nicht denkbar gewesen ohne ein professionelles Projektmanagement, das neue Wege geht und auf flexible Steuerungsformen setzt. Die MFG Baden-Württemberg, das Kompetenzzentrum des Landes für Informationstechnologie und Medien, hat diese Aufgabe gerne für die Landesstiftung übernommen. Als nach ISO 9001 zertifizierter Dienstleister für Innovationsmanagement und Technologiebeziehungen konnten wir für dieses Förderprogramm zur Medienkompetenz ein ganzheitliches Projektdesign entwickeln: Als Kooperationspartner für die Schulungen vor Ort wurden neben etablierten Weiterbildungsanbietern (Volkshochschulen, private Bildungsträger) auch eine große Anzahl sozialer Einrichtungen und Initiativen eingebunden, von LandFrauen-Vereinen über schulische und kirchliche Initiativen bis zur Arbeiterwohlfahrt Stuttgart. Durch diese zielgruppengerechte Ansprache wurden auch Bürger erreicht, die für bisherige Kompetenzprogramme nur schwer zu begeistern waren. Jenseits standardisierter Bildungskonzepte wurden innovative Kurskonzepte eingesetzt, die durch einen eigens konzipierten Wettbewerb unter den Schulungspartnern initiiert und motiviert wurden. Das Spektrum illustrieren zwei Beispiele: die Konzeption 6

9 Geleitwort einer EDV-Einführung für Aussiedler in deutsch-russischer Sprache und ein Kurs für geistig Behinderte. Mit solchen Angeboten erreichte start und klick! Menschen, die sich erstmalig mit Informationstechnologie beschäftigt haben. Die MFG unterstützte nicht nur den Ideenreichtum ihrer Partner, sondern auch deren Veränderungsbereitschaft. Beispielsweise wurden elektronische Arbeitsprozesse angeregt und ein innovatives Dokumentenmanagement mit einem onlinegestützten Antrags- und Abrechnungssystem implementiert. Angesichts der rund Zahlungs- und Prüfvorgänge konnte mit dieser technischen Lösung der Aufwand für das Projektmanagement unter acht Prozent der Fördersumme gehalten werden bei einem Gesamtförderbudget von 15,4 Millionen Euro eine höchst effiziente und effektive Performance. Da Zukunftsfähigkeit auch Nachhaltigkeit braucht, wird das durch start und klick! erweiterte Kursangebot aufrecht erhalten; zahlreiche Angebote werden von den Weiterbildungspartnern eigenständig weitergeführt. Dies und die positive, unabhängige Evaluation des Programms belegen die Leistungsfähigkeit einer systemischen Standortentwicklung ganz zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger. Klaus Haasis 7

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11 Fit für die Informationsgesellschaft Fit für die Informationsgesellschaft: Voraussetzung Medienkompetenz 3 Medienkompetenz ist in der Informationsgesellschaft ein Wirtschaftsund Standortfaktor. Im Sinne des Umgangs mit modernen IuK- Technologien wird sie zunehmend den klassischen Kulturtechniken wie Lesen und Schreiben gleichgesetzt. Dabei ist fehlende Medienkompetenz keine akademische Debatte, sondern zieht handfeste Folgen nach sich, wie beispielsweise geringere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Baden-Württemberg hat diese Herausforderung erkannt und mit Nachdruck gehandelt: Das Einsteigerprogramm start und klick! der Landesstiftung Baden-Württemberg hat mit qualifizierten Weiterbildungsangeboten die Computer- und Internetkompetenz der breiten Bevölkerung gestärkt. 1 Die gesellschaftliche Bedeutung des Internets Das Internet revolutioniert alle Lebensbereiche: Im vergangenen Jahrzehnt sind Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für die breite Öffentlichkeit zugänglich geworden. Es besteht jedoch nach wie vor eine Kluft zwischen denen, die die neuen Möglichkeiten nutzen, und denen, die ausgeschlossen sind. Diese digitale Spaltung hat verschiedene Ursachen: Neben der fehlenden IKT-Infrastruktur und fehlender Anreize zur Nutzung von IKT, sind es vor allem mangelnde Computerkenntnisse und Fähigkeiten, die zur Teilhabe an der Informationsgesellschaft notwendig sind. Die digitale Spaltung ist insbesondere eine Frage des Alters und des Bildungsniveaus. Bei den 16- bis 24-Jährigen ist der Anteil der Computer- oder Internetnutzer dreimal so hoch wie bei den 55- bis 74-Jährigen. Ähnlich groß sind die Unterschiede, wenn man Personen mit höherem Bildungsstand und solche mit niedrigerem Bildungsstand vergleicht. Darüber hinaus hat sich die Branche für Informations- und Kommunikationstechnologien zu einem führenden Wirtschaftszweig mit überdurchschnittlichen Zuwachsraten entwickelt. Der Wirtschaft bietet die verstärkte Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien die große Chance auf einen nachhaltigen Innovationsschub. Unternehmen nutzen das Internet für interne und externe Geschäftsprozesse. Dies beginnt bei der Beschaffung und reicht bis zum elektronischen Vertrieb. Auch der Mittelstand hat die Chancen des E-Business längst entdeckt und investiert verstärkt in diesen Bereich. Für Baden-Württemberg, als eine der führenden Technologieregionen Europas, mit seiner hohen Dichte an Forschungseinrichtungen und seinem großen Anteil an Beschäftigten in Hochtechnologie- und Zukunftsbranchen, erschließen sich durch die vermehrte Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien besondere Chancen und Herausforderungen zugleich. 9

12 Medienkompetenz vermitteln Strategien und Evaluation 2 start und klick!: Erfolgreicher Beitrag zur Vermeidung der digitalen Spaltung Vor dem Hintergrund der enormen Bedeutung von Informationsund Kommunikationstechnologien für die Zukunftsfähigkeit des Landes Baden-Württemberg wurde im Jahr 2001 von der Landesstiftung Baden-Württemberg die Initiative start und klick! gestartet. Ziel des Medienkompetenzprojekts war es, interessierten Einsteigern grundlegende Computer- und Internetkenntnisse zu vermitteln, um ihnen den Zugang zur Informationsgesellschaft zu öffnen. Das von der Landesstiftung Baden-Württemberg geförderte Projekt konnte mit gezielten Schulungsmaßnahmen zur erfolgreichen Entwicklung der Informationsgesellschaft entscheidend beitragen. Mit einer nachhaltigen Investition von etwa 15,4 Mio. Euro wurden flächendeckend Weiterbildungskurse angeboten und durchgeführt. Täglich fanden im ganzen Südwesten durchschnittlich rund 30 start und klick!-kurse statt. Insgesamt qualifizierten sich mehr als Bürger im Umgang mit PC und Internet. Die MFG Baden- Württemberg als Kompetenzzentrum des Landes für IT und Medien war für das Projektmanagement der Initiative zuständig. Die nachfolgenden Abschnitte dokumentieren die erfolgreiche Umsetzung der europaweit einzigartigen Initiative. Insbesondere schildert der Band, wie es mittels eines niederschwelligen Kursangebots und eines exzellenten Projektmanagements gelingen kann, zahlreiche Bürger an den Computer und an das Internet heranzuführen, die bisher nicht erreicht werden konnten. Zur Bewertung des Einsteigerprogramms wurde im Oktober 2004 eine unabhängige, repräsentative Kursteilnehmerbefragung durchgeführt. Die Ausführungen legen umfassend dar, wie durch innovative Kursangebote und neuartige Kommunikationswege, Bürgerinnen und Bürger erfolgreich motiviert werden können, sich mit dem Thema Computer und Internet zu beschäftigen. Im Rahmen der Teilnehmerbefragung wurden insbesondere Einstellungen, Erwartungen und Gründe für den Besuch eines start und klick!- Kurses analysiert. Dabei wird auch auf soziodemographische Merkmale der Kursteilnehmer eingegangen. Die Zufriedenheit mit dem Kursangebot und den dazugehörigen Kursbegleitmaterialien bildet einen weiteren Schwerpunkt der Ausführungen. Insgesamt lässt sich festhalten, dass eine überwältigende Mehrheit von 95 Prozent der Befragten mit der Qualität der start und klick!-kurse sehr zufrieden bzw. zufrieden war. Auch dies ein eindeutiger Beleg für den großen Erfolg des Einsteigerprogramms start und klick!. Nicht nur die Kursqualität wurde von den Befragten als sehr hoch bewertet, sondern auch der erlebte Lernerfolg. Nach dem Besuch eines start und klick!-kurses fühlt sich eine große Mehrheit der Teilnehmer nun in der Lage, mit dem Computer und dem Internet 10

13 Fit für die Informationsgesellschaft eigenständig umzugehen. Auch die Häufigkeit der PC- und Internetnutzung wurde positiv beeinflusst: 68 Prozent der Befragten gaben an, den Computer nach dem Kursbesuch häufiger zu nutzen; 63 Prozent gehen nun häufiger online. Insgesamt zeigt sich, dass start und klick! vielfältige Impulse zur nachhaltigen Veränderung des PC- und Internetnutzungsverhaltens der Kursteilnehmer gegeben hat. Die detaillierte Analyse zur nachhaltigen Wirkung der start und klick!-kurse ist ebenfalls Bestandteil dieser Publikation. Um die ganzheitliche Beurteilung des Projekts zu dokumentieren, wurde ergänzend eine Kursanbieterbefragung durchgeführt, deren ausführliche Ergebnisse ebenfalls in diesem Band dokumentiert sind. Auch bei den Weiterbildungsanbietern ist ein substantiell und dauerhaft positiver Impuls durch start und klick! messbar: quantitative Ausweitung des Schulungsangebots, Stützung der Nachfrage nach PC- und Internetschulungen, Modernisierung und Erweiterung der IT-Ausstattung. Ein kurzer Ausblick auf die zukünftigen Herausforderungen unserer Gesellschaft sowie auf die geplanten Aktivitäten der Landesstiftung Baden-Württemberg im Bereich der digitalen Nutzungskompetenz runden den Band ab. 11

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15 Die Initiative start und klick! Wegweisend in Europa: Die Initiative start und klick! 4 Die zeitlich befristete, besonders intensive Initiative start und klick! motivierte die breite Bevölkerung, sich mit Computer und Internet als einer fundamentalen Kulturtechnik unserer heutigen Lebens- und Arbeitswelt vertraut zu machen. Damit wurde der Tendenz einer modernen Zweiklassengesellschaft entgegengesteuert, nach der ein Teil der Bevölkerung neue elektronische Medien kompetent und souverän im Alltag nutzt, während der andere Teil davon ausgeschlossen ist. 1 Ausgangssituation Die Landesstiftung Baden-Württemberg fördert gemeinnützige Projekte, die sie überwiegend selbst durchführt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei, neben der Forschung und Wissenschaft, in der Förderung von Bildungs- und Jugendarbeit, Kunst und Kultur, Völkerverständigung, Umwelt und Sport. Die Landesstiftung Baden- Württemberg ist die einzige bedeutende Stiftung, die in dieser Themenbreite dauerhaft, unparteiisch und ausschließlich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert und damit in die seiner Bürgerinnen und Bürger. Kenntnisse und Fertigkeiten aus der Informationstechnologie sind heute ein immer wichtigerer Bestandteil unserer Welt, zunehmend auch im alltäglichen Leben. Eine allgemeine Computer- und Internetkompetenz in der Bevölkerung zu erzielen, ist daher eine grundlegende Voraussetzung zur Verwirklichung der Informationsgesellschaft in Baden-Württemberg. Im Jahr 2001 verwendeten 63 Prozent bzw. 5,5 Millionen der Bevölkerung im Südwesten einen Computer. Lediglich 44 Prozent der Baden-Württemberger über 14 Jahren nutzten das Internet. Dies entspricht 3,8 Millionen Personen. Folglich nutzten im Jahre 2001 mehr als 5 Millionen Baden-Württemberger das Internet weder privat noch beruflich. Diese Zielgruppe der Nicht-Nutzer sollte mit dem Programm start und klick! angesprochen und motiviert werden, sich entsprechend zu qualifizieren. Bis zum Jahre 2005 stieg die Internetnutzung in Baden-Württemberg, auch Dank der erfolgreichen Initiative start und klick!, auf 60 Prozent in der Bevölkerung. Insbesondere in der Generation 50+ konnte Baden-Württemberg den Anteil der Internetnutzer weit über den Bundesdurchschnitt steigern: War 2001 nicht einmal jede fünfte Person der über 50-Jährigen online, so ist es 2005 bereits mehr als jede dritte. Ähnlich erfolgreich verlief die Entwicklung der Internetnutzung bei den Frauen des Landes: Zu Beginn von start und klick! waren Frauen hinsichtlich der Internetnutzung noch deutlich unterrepräsentiert. Mittlerweile weisen Frauen aus dem Südwesten den höchsten Anteil der Internetnutzerinnen aller deutschen Flächenstaaten aus und 13

16 Medienkompetenz vermitteln Strategien und Evaluation konnten den Abstand zu ihren männlichen Altersgenossen deutlich verringern. Die nachfolgende Abbildung stellt die Entwicklung der Computerund Internetnutzung von 2001 bis 2004 in Baden-Württemberg dar. Prozent 80,0 70,0 63,0 65,0 68,0 69,0 60,0 50,0 Computer-Nutzung 44,0 50,0 56,0 55,0 40,0 30,0 Internet-Nutzung 20,0 Quelle: SWR Medienforschung Janua r 2001 Januar 2002 Januar 2003 Januar 2004 Abbildung 1: Entwicklung der Computer-/ Internetnutzung in Baden-Württemberg 2 Das Projekt Nachfolgend werden die Projektziele und die im Rahmen von start und klick! geförderten PC- und Interneteinsteigerkurse näher beschrieben. 2.1 Ziele Mit einem preisgünstigen und qualitativ hochwertigen Kursangebot sollte der sichere und sinnvolle Umgang mit dem PC und dem Internet vermittelt werden. Ein wichtiger Bestandteil des Konzeptes war, dass nicht nur bestehende Angebote etablierter Anbieter, sondern auch neue Initiativen angeregt und gefördert wurden. So haben beispielsweise soziale Einrichtungen, schulische und kirchliche Initiativen und private Vereine als Schulungspartner Kurse angeboten, die sich speziell an ihre Klientel richteten und somit ganz spezifischen Bedürfnissen gerecht wurden. Damit sollten über neue Kommunikationswege verschiedene Zielgruppen erreicht und motiviert werden, sich dem Umgang mit neuen Technologien zu stellen. 2.2 Geförderte Computer- und Internetkurse Die Landesstiftung Baden-Württemberg führte seit 2001 spezielle Kursangebote mit ausgewählten Schulungspartnern durch. Die 14

17 Die Initiative start und klick! Computer- und Internetkurse mussten definierte Mindestanforderungen an Hardware- und Softwareausstattung, fachliche Kompetenz der Lehrenden, Kursbegleitmaterial, zeitlichen Umfang und räumliches Umfeld erfüllen. So wurden beispielsweise Computer mit Pentium II oder vergleichbarem Prozessor gefordert, eine aktuelle Softwareausstattung, für jeden Teilnehmenden ein eigener Schulungscomputer, mindestens zwölf Zeitstunden Unterricht bzw. 16 Unterrichtseinheiten und der Nachweis einer technischen und pädagogischen Kompetenz und Erfahrung der Trainer. Ziel der geförderten Computerkurse war die Vermittlung einer Grundkompetenz für die sichere und sinnvolle Nutzung des Computers. Die Teilnehmenden sollten ein Verständnis für die Grundfunktionen des Computers aufbauen und in einfache Anwendungsprogramme, etwa Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation, eingeführt werden. Zur Zielgruppe gehörten baden-württembergische Bürger ohne oder mit nur geringen Computerkenntnissen. Die Themen der Computerkurse erstreckten sich von den Grundlagen des Computers und Betriebssystemfunktionen über die Einführung in einfache Anwendungen bis hin zu Kommunikationsformen wie Telefax oder mit Hilfe des Computers. Ein standardisierter Lernzielkatalog und einheitliches Kursbegleitmaterial standen für die Kursanbieter zur Verfügung. Die Internetkurse sollten eine Grundkompetenz für die sichere und sinnvolle Nutzung des Internets im privaten, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umfeld vermitteln. Neben den notwendigen technischen Qualifikationen sollten auch Kenntnisse im Umgang mit den Inhalten und Dienstleistungen des Internets gelehrt werden. Behandelt wurden Themen wie Grundlagen und Entstehung des Internets, Möglichkeiten des Internetzugangs, Browsernutzung, Formen der Internetrecherche, Möglichkeiten der Information, Kommunikation und Transaktion per Internet und auch Grundlagen der Datensicherheit und des Datenschutzes sowie rechtliche Besonderheiten. 3 Projektmanagement Die MFG Baden-Württemberg war im Auftrag der Landesstiftung Baden-Württemberg für die Projektsteuerung und Koordination der Bildungsoffensive start und klick! von Mai 2001 bis Juli 2005 zuständig. Die MFG war maßgeblich an der Konzeptentwicklung und an der Durchführung des Projektes beteiligt. So wurden die inhaltlichen Anforderungen der Kurse definiert und ein differenziertes Antrags-, Bewilligungs- und Kontrollverfahren entwickelt. Zu den Aufgaben der MFG gehörte ferner die Entwicklung und Steuerung eines 15

18 Medienkompetenz vermitteln Strategien und Evaluation umfassenden Abrechungs- und Dokumentenmanagementsystems. Hier hat ein neukonzipiertes, effizientes, online-gestütztes Abrechnungssystem die Projektmanagementkosten minimiert. Die Planung und Umsetzung einer umfassenden, breitenwirksamen Werbe- und Kommunikationskampagne, inklusive der Steuerung verschiedener Dienstleister, zählte ebenfalls zum Aufgabengebiet der MFG. Im Folgenden werden die verschiedenen Aufgabenbereiche Projektentwicklung, Projektdurchführung und Projektcontrolling, Kommunikation & Marketing sowie Dokumentenmanagement aufgeführt. 3.1 Projektentwicklung und -durchführung Die MFG Baden-Württemberg hat ein umfassendes Konzept zur Förderung von PC- und Internetkursen entwickelt und war mit der Durchführung und dem Controlling des Projekts start und klick! beauftragt. Unter anderem wurden die Kernprozesse der Projektabwicklung definiert, ein Antrags-, Bewilligungs- und Kontrollverfahren erarbeitet, das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit geplant und umgesetzt sowie eine Ausschreibung des Projekts für die Kursanbieter/Weiterbildungsträger betreut. Rahmenverträge mit Kursanbietern/Weiterbildungsträgern wurden abgeschlossen, Förderanträge geprüft und bearbeitet sowie ein Dokumentenmanagementsystem betrieben. 3.2 Projektcontrolling Für die Aufnahme der Schulungspartner in die Bildungsoffensive start und klick! existierte ein strenges Qualitätsmanagement hinsichtlich der Mindestanforderungen an die Inhalte und Zielgruppe der Kurse, die Hardware- und Softwareausstattung der Schulungseinrichtungen, der Infrastruktur und der Qualifikation der Trainer. Detaillierte Prüfungsrichtlinien wurden für das Aufnahmeverfahren von Schulungspartnern wie auch für die Vergabe der Fördergelder erstellt. Um eine hohe Qualität der Schulungen zu erreichen, wurden den Schulungspartnern einheitliche Lernzielkataloge und Kursbegleitmaterialien zur Verfügung gestellt. Jeder Kurs wurde kontinuierlich mit Hilfe eines Fragebogens evaluiert. Insgesamt wurden 50 Kursanbieter von der Projektleitung vor Ort geprüft. Zur weiteren Überprüfung der Standards wurden stichprobenartig 105 Teilnehmer telefonisch zur Qualität der start und klick!-kurse befragt. In einer repräsentativen Befragung von 750 Kursteilnehmern wurde die Qualität der Kurse und die Effizienz des Bildungsprogramms überprüft. 3.3 Kommunikation & Marketing Die Bildungsoffensive start und klick! wurde von einer umfangreichen Werbe- und Kommunikationskampagne begleitet. Mit einer 16

19 Die Initiative start und klick! zielgruppengerechten Ansprache wurde versucht, jene Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, die zu bisherigen Angeboten keinen Zugang gefunden hatten. Zu diesem Zweck wurde zunächst die Identifikationsmarke start und klick! entwickelt. Sämtliche geförderten Kurse wurden von den Weiterbildungsanbietern mit dem start und klick!-logo gekennzeichnet. Der Bekanntheitsgrad der Aktion wurde maßgeblich durch zentrale Maßnahmen in der Öffentlichkeit erhöht. Es wurden Werbematerialien erstellt, eine breite Öffentlichkeitsarbeit initiiert und verschiedene Sonderaktionen entwickelt. Wir machen mit bei start und klick! Werbemaßnahmen Zur Werbung dienten Plakate und Informationsbroschüren, die von den Partnern, aber auch von Kommunen, Verbänden und Multiplikatoren verteilt wurden. Das Plakat ist in der folgenden Abbildung 2 wiedergegeben. Außerdem wurden den Kursanbietern einheitliche Teilnahmebestätigungen zur Verfügung gestellt, die ansprechend gestaltet und der Bedeutung des Projekts gerecht wurden. J E T Z T A N M E L D E N! Einsteigerkurse für Computer und Internet INFO-HOTLINE * : *zum Ortstarif Abbildung 2: Beispielhafte Werbemaßnahme: Plakat start und klick! Öffentlichkeitsarbeit Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit wurden regelmäßig aktuelle Mitteilungen über das Projekt an Pressevertreter verschickt und Medienkontakte gepflegt. Interessierte Bürger konnten sich zudem bei einer Hotline telefonisch zum Ortstarif über Kursanbieter in ihrer Region informieren. Während der Projektlaufzeit haben sich insgesamt interessierte Bürgerinnen und Bürger über einen Kursanbieter in ihrer Nähe informiert. Wir stiften Zukunft Das Einsteigerprogramm start und klick! wurde von der MFG Baden- Württemberg auf zahlreichen relevanten Messen und Veranstaltungen erfolgreich präsentiert. Im Jahr 2001 wurde das Projekt auf dem Kongress Internet für alle des Bundesministeriums für Wirtschaft in Berlin, dem Aktionstag Stuttgart im Internet und auf dem Baden-Württemberg in Freiburg vorgestellt. 17

20 Medienkompetenz vermitteln Strategien und Evaluation Im Folgejahr 2002 war start und klick! auf der Messe IT-Plus in Stuttgart, bei der Stuttgarter Buch- und Medienmeile und an der Sommerakademie Baden-Baden präsent. Die Bildungsinitiative war im Jahr 2003 auf der Südwestmesse in Villingen-Schwenningen, auf der Herbstmesse in Tuttlingen, auf dem doit-kongress in Karlsruhe und auf dem Tag der Beruflichen Weiterbildung in Stuttgart vertreten. Internetauftritt Die Projekt-Website im Internet (www.start-und-klick.de) bot vielfältige und aktuelle Informationen und listete sämtliche Kursanbieter in einer Datenbank auf. Kursanbieter ließen sich nach geografischen Kriterien suchen, so dass Bürger, die bereits einen Internetzugang hatten, gezielt einen Anbieter in ihrer Region finden konnten. Die Website diente aber auch zur Information der Partner und Interessenten. Monatlich wurden ca PageViews registriert. Abbildung 3 stellt einzelne Seiten der Website dar. Abbildung 3: Website: Sonderaktionen Mit sechs baden-württembergischen Tageszeitungen wurden von März 2002 bis Ende Mai 2002 Medienpartnerschaften vereinbart und start und klick!-rallyes durchgeführt. Folgende Medienpartner konnten zur Beteiligung an der Internet-Rallye gewonnen werden: Stuttgarter Zeitung, Rhein-Neckar-Zeitung, Südwestpresse, Südkurier, 18

21 Die Initiative start und klick! Abbildung 4: Gewinner des Wettbewerbs für innovative Kurskonzepte start und klick! Schwäbische Zeitung, Schwarzwälder Bote, Stuttgarter Nachrichten. Insgesamt haben Teilnehmer an den Gewinnspielen teilgenommen. Die Aktion wurde von den jeweiligen Tageszeitungen angekündigt und abschließend über die Gewinner berichtet. Eine gezielte Werbeaktion wurde im September und Oktober 2002 in den Städten Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Freiburg und Ulm durchgeführt. Über 350 Plakate in Bahnhöfen, Regionalzügen, S-Bahnen, U-Bahnen und Bussen machten auf das Einsteigerprogramm aufmerksam. Ein großer Erfolg war der Anfang 2003 ausgeschriebene start und klick!-wettbewerb. Ziel des Wettbewerbs war es, das Potenzial für neuartige Kurskonzepte und das Know-how der Kursleiter auszuloten und ihre kreative Arbeit zu honorieren. Unter allen Kurspartnern wurden die zehn innovativsten Einsteigerkurse und Kurskonzepte gesucht und mit Geldpreisen prämiert. Die Kriterien, nach denen eine unabhängige und fachkundige Jury über die Preisvergabe entschied, berücksichtigten Aspekte wie die Neuartigkeit und Originalität des Kurskonzepts, Lehr- und Lernmethoden, Lehrinhalte und Lernziele, Zielgruppenansprache, Integration besonderer Zielgruppen, Organisationsformen und evtl. Beurteilungen der Kursteilnehmer, sofern der Kurs bereits durchgeführt wurde. Die zehn innovativsten start und klick!-kurskonzeptionen wurden im Rahmen der 8. Baden-Badener Sommerakademie ausgezeichnet. Helmut Rau, damals Staatssekretär und heutiger Minister im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, sowie Prof. Dr. Claus Eiselstein, damaliger Geschäftsführer der Landesstiftung Baden-Württemberg, würdigten die Gewinner des erstmalig ausgeschriebenen Wettbewerbs. Für die drei besten Kurse wurden Preisgelder in Höhe von 3.000, und Euro vergeben. Als Best-Practice-Beispiel wurden unter anderem eine EDV- Einführung für Aussiedler in deutschrussischer Sprache der Kreisvolkshochschule Freudenstadt und ein Kurs für geistig behinderte Menschen der VHS Rottenburg ausgezeichnet. Das Kurskonzept der Rottenburger wurde ein Jahr später auch mit dem zweiten Preis des vom Bundesministerium für Wirtschaft ausgeschriebenen Wettbewerbs Neue Wege ins Netz prämiert. Im Herbst 2004 wurde mit der Aktion Lesertelefon Sicherheit im Internet in Zusammenarbeit mit zwei Tageszeitungen ein Servicetelefon für Bürgerinnen und Bürger angeboten. Hier standen 19

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