Mobilitäts Daten Marktplatz - Bereitstellung von Verkehrsdaten aus Sachsen-Anhalt 7. ViMOS-Tagung Dresden, 1. Dezember 2011

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobilitäts Daten Marktplatz - Bereitstellung von Verkehrsdaten aus Sachsen-Anhalt 7. ViMOS-Tagung Dresden, 1. Dezember 2011"

Transkript

1 Mobilitäts Daten Marktplatz - Bereitstellung von Verkehrsdaten aus Sachsen-Anhalt, Susanne Matschek (ifak e. V. Magdeburg)

2 Ausgangssituation unvernetzt nicht strukturiert keine Ausschöpfung vorhandener Potenziale 2

3 Das Projekt Metadatenplattform Verkehrsinformation Individualverkehr 6 Mrd. Innovationsprogramm der Bundesregierung Metadatenplattform Verkehrsinformation Metadatenplattform ÖV Metadatenplattform IV System gefördert durch das Projektsteuerung 3

4 Der Mobilitäts Daten Marktplatz Ziele Erleichterung der Abgabe und des Bezugs von Daten Vereinfachung der Geschäftsprozesse für Alle Neue Möglichkeiten im Bereich des Verkehrsmanagements für die Öffentlichen Straßenbauverwaltungen durch den vereinfachten Datenaustausch mit Dritten Neue Dienste durch private Anbieter 4

5 Der Mobilitäts Daten Marktplatz Aufgaben Erstellung eines zentralen Portals mit strukturierten Informationen über verfügbare Verkehrsdaten einzelner Organisationen und existierender (Teil-)Plattformen Funktionen zum Anbieten, Suchen und Abonnieren von verkehrsrelevanten Daten Abwicklung des Datenaustauschs zwischen den Partnern über standardisierte Schnittstellen und Kommunikationsverfahren Vereinfachung der Geschäftsprozesse für alle Beteiligten, insbesondere auch Verringerung der technischen und organisatorischen Aufwände der Datenanbieter und Datenabnehmer und damit Erschließung umfangreicher Potentiale vorhandener Datenquellen niedrige Zugangshürden bei Absicherung einer hohen Attraktivität und Akzeptanz 5

6 Wichtige Dateninhalte Messwerte aus Verkehrs-& Umfelddetektoren und daraus abgeleitete Daten, z.b. Verkehrslage, Reisezeiten Parkrauminformation Baustellendaten Verkehrsmanagementmaßnahmen, z.b. Alternativrouten-Empfehlungen, Strategien, Schaltzustände WVZ, ) Metadaten (Gerätespezifikation und Ortsreferenzierung) Gefahren-& Ereignismeldungen (Stau, Unfall, Sperrung, ) Weitere Daten, z.b. Wetterdaten, Prognosen 6

7 Beteiligte Akteure Datenanbieter Datenveredler Datenabnehmer 7

8 Funktionsebenen 2 Funktionsebenen: Portal-Funktion (Metadatenverzeichnis) interaktive Webseite zum Anbieten/Recherchieren/Abonnieren von Daten, die über den MDM angeboten werden und bezogen werden können Broker-Funktion ( Datenverteiler ) Online-Datenfluss vom Datenanbieter über den MDM zum Datenabnehmer 8

9 Funktionsprinzip Portal Datenanbieter beschreibt die von ihm angebotenen Daten im MDM-Portal Thematisch: welche Daten (Verkehrsstärke, Reisezeiten, Baustellendaten, Wetterdaten, usw.) Räumlich: Netzbezug Datenabnehmer recherchiert Datenangebote im MDM-Portal und kann weitergehenden Datenbedarf ( Datenwunsch ) benennen Datenanbieter beschreibt die vertraglichen und kommerziellen Bedingungen seines Angebots 9

10 Funktionsprinzip Portal Datenanbieter und Datenabnehmer prüfen Musterdatenüberlassungsvertrag und die MDM Nutzungsbedingungen Datenanbieter und Datenabnehmer schließen Datenüberlassungsvertrag Beide Partner geben über das MDM-Portal die Datenlieferung frei und treffen technische Festlegungen zum Datenaustausch (Push/Pull) 10

11 Funktionsprinzip Broker Datenlieferung/-bezug erfolgt unter Nutzung der MDM-Brokerfunktion ungefilterte Daten unveränderte Daten ohne fachtechnische Funktionen 11

12 Funktionsprinzip Datenveredler Datenveredler erbringt MDM-nahe Datenveredelungsdienste (Formatierung, QS, Fusion, ) und wird in das Vertragsverhältnis Datenanbieter/Datenabnehmer eingebunden Datenveredler tritt gegenüber Datenanbieter als Datenabnehmer auf und bezieht die Daten über den MDM-Broker Datenveredler tritt gegenüber dem Datenabnehmer als Datenanbieter auf, stellt sein Angebot in das MDM- Portal ein und liefert veredelte Daten über den MDM-Broker 12

13 Vorgaben zum fachlichen und technischen Entwurf des MDM Als Kommunikationsprotokolle kommen weit verbreitete Internet- Standards zum Einsatz Datenformate sollen den de-facto Standard XML nutzen MDM ist eine reine "Lieferplattform", keine Datenzentrale keine Speicherung von Nutzdaten keine Sitzungsverwaltung Plattform verändert Nutzdaten nicht ( Datenqualität wird nicht vom Marktplatz beeinflusst!) Datenabnehmer und Datenanbieter entscheiden unabhängig, ob die Daten abgeholt ("Pull") oder aktiv versandt ("Push") werden Hochprofessioneller Betrieb (ITIL konforme Prozesse und fest vereinbarte SLAs) Sicherheitsanforderungen Nutzdatentransport (auf Datenabnehmer- und Datenanbieterseite) erfordert Authentisierung unter Verwendung von Zertifikaten Sicherstellung der Datenintegrität mittels Signaturen möglich Nachvollziehbarkeit der Datenlieferung (Haftung, Abrechnung) 13

14 Datenformate des MDM Als natives Datenformat unterstützt der MDM zunächst DATEX II Zusätzlich zu DATEX II erlaubt das sog. Containermodell den generischen Transport beliebiger Nutzdatenformate im XML- Format über die Plattform. Selbst binäre Daten können in das Containerformat verpackt werden Formatumwandlungen können als externer Dienst außerhalb des MDM realisiert werden 14

15 MDM Pilotbetrieb Beteiligung von Nutzern als Datengeber, Datennehmer und Dienstleister für die Demonstration von Diensten (u.a. animiert durch Förderprojekte) Aufnahme des Testbetriebes Mitte 2011 Pilotbetrieb unter Realbedingungen 2012 / 2013 Intensiver Kontakt zu Nutzern des MDM Sammlung von Erkenntnissen und Optimierung der Rahmenbedingungen Schaffung technischer, organisatorischer und betrieblicher Grundlagen für einen erfolgreichen Regelbetrieb ab

16 Das Projekt aus Sachsen-Anhalt: evesa - elektronische Detektor-, Baustellen- und Verkehrslagedaten aus Sachsen-Anhalt

17 Kurzdarstellung des geplanten Projektes aus Sachsen-Anhalt Motivation Landesinitiative Angewandte Verkehrsforschung/Galileo Transport Sachsen-Anhalt Rahmenplan zur Einführung und Nutzung Intelligenter Verkehrs- /Transportsysteme für das Straßennetz und den ÖPNV in Sachsen-Anhalt (IVS-Rahmenplan Sachsen-Anhalt) Forschungsprojekt MOSAIQUE: regionales Verkehrsmanagement, Verfahren zur Ermittlung der Verkehrslage (aktuelle Verkehrsstärke, Kapazität, mittlere Geschwindigkeit bzw. Reisezeit, Level-of-Service) Ansätze werden aktuell auf ganz Sachsen-Anhalt übertragen: dauerhafte flächendeckende Verkehrslage (Vorhaben Verkehrslage Mitteldeutschland) landesweites Mobilitätsportal der NASA GmbH Einbindung des landesweiten Baustelleninformationssystems SPERR-Info 17

18 Kurzdarstellung des geplanten Projektes aus Sachsen-Anhalt die Projektpartner Institut für Automation und Kommunikation e. V. Magdeburg (ifak) Projektkoordination landesweite Baustellendaten Datenaustausch im Verkehrsmanagement Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH (NASA) Mobilitätsportal Sachsen-Anhalt zentrale Verbreitung der Daten aus Sachsen-Anhalt pwp-systems GmbH Detektor-, Verkehrslage- und Qualitätsanalysedaten Tonfunk Systementwicklung und Service GmbH Diensteentwicklung und -betrieb Routing 18

19 Systemarchitektur Verkehrslage 19

20 Beabsichtigte Datenlieferungen Online-Detektionsdaten (ab I/2012) Landesweit ca Straßenquerschnitte Aggregierte Viertelstundenwerte, Tagesganglinie (h-werte) Ortsreferenzierung: NAVTEQ (WGS84, GK o.a. möglich) Verkehrslage Sachsen-Anhalt (ab I/2012) Magdeburg, Halle und Dessau-Roßlau, 11 Landkreise in Sachsen-Anhalt viertelstündlich: aktuelle Verkehrsbelastungen; Staus, Reisezeiten und Kapazitäten Datenkonvertierung ORCA Datex II (oder andere Containerformate) Ortsreferenzierung: NAVTEQ Aktualisierungsintervall: 15 Minuten Tagesaktuelle, landesweite Baustellendaten (SPERR-Info) Tägliche Aktualisierung, ASB-konforme TT-SIB Ortsreferenzierung: NAVTEQ (WGS84, GK o.a. möglich) 20

21 Kurzdarstellung des Datennehmers Tonfunk Systementwicklung und Service GmbH Auftragsentwicklung und -fertigung von elektronischen Baugruppen und Geräten Spezialisierung auf Entwicklung mobiler Endgeräte für raue Umgebungen Mobilgerät MoPad Applikationen und Branchenlösungen für kommunale Auftraggeber (mobiles GIS), Flottenplanung und -optimierung für Entsorgungs-unternehmen, Routenplanung und Navigation für Wirtschaftsverkehre mobile Datenerfassung bspw. für Forstwirtschaft, Logistik und Automotive 21

22 Gegenstand des Dienstes Verbesserte, verkehrsabhängige Routenplanung und Zielführung für Logistikunternehmen, Wirtschaftsverkehre, Schwerlasttransporte Räumliche Abdeckung: deutschlandweit (abhängig vom Einsatzgebiet der Fahrzeugflotten lokal, regional, national) Nutzung von aktueller Verkehrslage/Prognose für die Disposition und Tourenplanung Baustellendaten für die dynamische Routenanpassung Rückgabe aktueller, verkehrslageabhängiger Routenempfehlungen als MDM-Dienst Nutzung/Bereitstellung von Flotten-FCD zur Qualitätssicherung und ggf. als Rohdaten für den MDM 22

23 Lieferung von Mehrwertinformationen an den MDM Floating Car Data (über mobiles Endgerät MoPad) Räumliche Abdeckung: je nach Route Zeitliche Verfügbarkeit im MDM: Format bei Bereitstellung an den MDM: über DATEX II Ortsreferenzierung: je nach Karte bspw. WGS84, GK usw. Aktualisierungsintervall parametrierbar (1 Min., 15 Min., 1 h, ) Verkehrslageabhängige Routenempfehlungen Berücksichtigung der aktuellen Verkehrslage und Baustellensituation Einbeziehung eigener FCD (über Mobilgerät) Ausgabe in verschiedenen, herstellerspezifischen Formaten (je nach Karte und Navigationssystem) Optional: manuelle Meldung von Störstellen (Unfälle, Sperrungen, Behinderungen usw.) 23

24 Motivation für den Datenaustausch mit dem MDM Vereinfachter, standardisierter Zugriff auf hochwertige, flächendeckende Verkehrsdaten und Informationen Erschließung weiterer Datenquellen auch von privaten Anbietern zur Verbesserung der eigenen Angebotsqualität Unterstützung bei administrativen Vorgängen (bspw. Datenüberlassung) Nutzung der Broker-Funktion für Vermarktung eigener Dienste Transparenz und einfacherer Marktzutritt Standardisierung der Systemschnittstellen für das Mobilgerät MoPad Kosteneffizienz, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Kompatibilität, Interoperabilität, Zukunftssicherheit, 24

25 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

MDM: Mobilitäts Daten Marktplatz

MDM: Mobilitäts Daten Marktplatz SYMPOSIUM und EXPO Angewandte Geoinformatik Salzburg, 8. 10. Juli 2015 MDM: Dr. Lutz Rittershaus Künftige Herausforderungen an Mobilitätsinformationen durch Vielfalt an Kommunikationswegen zu den Verkehrsteilnehmern

Mehr

ITS-BW Projekt NAVIGAR Routing-Strategien aus kommunaler Sicht MDM Mobilitätsdatenmarktplatz Gestaltung und behördliche Nutzung

ITS-BW Projekt NAVIGAR Routing-Strategien aus kommunaler Sicht MDM Mobilitätsdatenmarktplatz Gestaltung und behördliche Nutzung ITS-BW Projekt NAVIGAR Routing-Strategien aus kommunaler Sicht MDM Mobilitätsdatenmarktplatz Gestaltung und behördliche Nutzung Ralf Thomas Integrierte Verkehrsleitzentrale Stuttgart Nachhaltige Verkehrssteuerung

Mehr

informieren austauschen kooperieren www.mdm-portal.de

informieren austauschen kooperieren www.mdm-portal.de informieren austauschen kooperieren www.mdm-portal.de Neue Mobilität, die hohen Mehrwert verspricht. Mit dem MDM: Mobilitäts Daten Marktplatz kommen wir ihr ein gutes Stück näher. Echtzeit-Informationen

Mehr

Containerformat Spezifikation

Containerformat Spezifikation Containerformat Spezifikation Version 1.0-09.05.2011 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...

Mehr

Erschließung kommunaler Informationen zur Verkehrsnetzverfügbarkeit

Erschließung kommunaler Informationen zur Verkehrsnetzverfügbarkeit Erschließung kommunaler Informationen zur Verkehrsnetzverfügbarkeit Dr. Stefan von der Ruhren momatec GmbH Weiern 171, 52078 Aachen www.momatec.de Ihr Partner für Mobilität Management Technologie Gliederung

Mehr

Containerformat Spezifikation

Containerformat Spezifikation Containerformat Spezifikation Version 1.1-21.02.2014 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...

Mehr

MDM MobilitätsDatenMarktplatz als Plattform zur Bereitstellung regionaler Informationen zum Lkw-Verkehr

MDM MobilitätsDatenMarktplatz als Plattform zur Bereitstellung regionaler Informationen zum Lkw-Verkehr 424 MDM MobilitätsDatenMarktplatz als Plattform zur Bereitstellung regionaler Informationen zum Lkw-Verkehr Rüdiger BERNHARD 1 und Florian HILTI 2 1 ivm GmbH, Frankfurt am Main r.bernhard@ivm-rheinmain.de

Mehr

Mobile Plattform für effiziente Verkehrs-Informationsdienste. mobile info

Mobile Plattform für effiziente Verkehrs-Informationsdienste. mobile info Mobile Plattform für effiziente Verkehrs-Informationsdienste mobile info Das Projekt mobile.info erweitert die Potentiale von Verkehrsinformationen Das Problem Die Verkehrsbelastung auf europäischen Straßen

Mehr

Schlaganfallrettung Schneller in der Klinik dank MDM Franziska Wolf, Danny Weßling

Schlaganfallrettung Schneller in der Klinik dank MDM Franziska Wolf, Danny Weßling Schlaganfallrettung Schneller in der Klinik dank MDM Franziska Wolf, Danny Weßling Institut für Automation und Kommunikation e.v. Magdeburg Otto-von-Guericke Universität Magdeburg Gliederung Motivation

Mehr

Metropolen im Wettbewerb Wo steht die digitale Verkehrssteuerung?

Metropolen im Wettbewerb Wo steht die digitale Verkehrssteuerung? Metropolen im Wettbewerb Wo steht die digitale Verkehrssteuerung? Boris Baltzer IBM Deutschland GmbH boris.baltzer@de.ibm.com Ausgangssituation Die Erweiterung des Straßennetzes stößt insbesondere in verkehrsbelasteten

Mehr

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Ermittlung dynamischer Fahrzeiten für die City-Logistik Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Inhalt Einführung Planung in der City-Logistik Erhebung dynamischer Fahrzeiten Konzeption

Mehr

Datenblatt für Forschungs- und Untersuchungsvorhaben des BMVBW. Fachreferat: UI 31 Projekt-Nr. 70.0846 Stand: Juni 2010

Datenblatt für Forschungs- und Untersuchungsvorhaben des BMVBW. Fachreferat: UI 31 Projekt-Nr. 70.0846 Stand: Juni 2010 Referat UI 30 Datenblatt für Forschungs- und Untersuchungsvorhaben des BMVBW Fachreferat: UI 31 Projekt-Nr. 70.0846 Stand: Juni 2010 Thema: ÖV-ITS-Architektur in Deutschland unter Einbindung europäischer

Mehr

Fördergrundsätze für das Programm. Metadatenplattform Verkehrsinformation Individualverkehr

Fördergrundsätze für das Programm. Metadatenplattform Verkehrsinformation Individualverkehr Fördergrundsätze für das Programm Metadatenplattform Verkehrsinformation Individualverkehr Nutzung des Mobilitäts Daten Marktplatzes zur Umsetzung und zum Betrieb von informationstechnischen Diensten für

Mehr

Chancen der Verbreitung von Parkinformationen aus Wuppertal über den MDM sowie Erwartungen und weitere Planungen der Verwaltung

Chancen der Verbreitung von Parkinformationen aus Wuppertal über den MDM sowie Erwartungen und weitere Planungen der Verwaltung Chancen der Verbreitung von Parkinformationen aus Wuppertal über den MDM sowie Erwartungen und weitere Planungen der Verwaltung Stadt Wuppertal Straßen und Verkehr Abteilung Straßenverkehrstechnik 15.11.2012

Mehr

KÖNNEN STRASSEN EINEN SCHRITT VORAUS SEIN?

KÖNNEN STRASSEN EINEN SCHRITT VORAUS SEIN? KÖNNEN STRASSEN EINEN SCHRITT VORAUS SEIN? MODELLBASIERTE LÖSUNG FÜR VERKEHRSPROGNOSEN IN ECHTZEIT PTV Optima ist der Schlüssel zu erfolgreichem Verkehrsmanagement. Die modellbasierte Lösung bietet präzise

Mehr

FORSCHUNG FÜR EINE MOBILE ZUKUNFT. MDM Nutzerkonferenz SMART WAY Eine echte ÖPNV Navigation Bergisch Gladbach, 14 th November 2012

FORSCHUNG FÜR EINE MOBILE ZUKUNFT. MDM Nutzerkonferenz SMART WAY Eine echte ÖPNV Navigation Bergisch Gladbach, 14 th November 2012 FORSCHUNG FÜR EINE MOBILE ZUKUNFT MDM Nutzerkonferenz SMART WAY Eine echte ÖPNV Navigation Bergisch Gladbach, 14 th November 2012 Map and Route Fraunhofer IVI Never get lost Nutzungsbarrieren ÖV Netzwerk

Mehr

Verkehrsinformationsmanagement am hochrangigen Netz am Beispiel ASFINAG

Verkehrsinformationsmanagement am hochrangigen Netz am Beispiel ASFINAG Verkehrsinformationsmanagement am hochrangigen Netz am Beispiel ASFINAG DI(FH) Martin Müllner ASFINAG Maut Service GmbH AGIT 2015 Salzburg, 09.07.2015 ASFINAG Kurzüberblick Verkehrsinformation aus Sicht

Mehr

Zulieferer Integration Neue Lösungen.

Zulieferer Integration Neue Lösungen. Supplier Integration Seite 1 Zulieferer Integration Neue Lösungen. ProSTEP ivip Symposium, Köln,, BMW Group Seite 2 Inhalt Lösungen für die Zulieferer Integration, Schrittweise Einführung ab Mai 2007 Motivation

Mehr

Vom Geodatenbedarf zur Anwendung

Vom Geodatenbedarf zur Anwendung Vom Geodatenbedarf zur Anwendung Kerstin Reinhold Bundesamt für Kartographie und Geodäsie Wozu werden Geodaten gebraucht? Navigation Auskunft Analysen, Prognosen Planungen Darstellung Geodaten bergen Informationen

Mehr

Mobile Government für Deutschland

Mobile Government für Deutschland für Deutschland Verwaltungsdienste t effizient, i sicher und kommunizierbar i bei den Bürgerinnen und Bürgern anbieten egov Fokus 01/2012 Berner Fachhochschule 27.04.2012 Jan Möller Ausgangslage Die Zielgruppe

Mehr

Analysen sind nur so gut wie die Datenbasis

Analysen sind nur so gut wie die Datenbasis Analysen sind nur so gut wie die Datenbasis Datenaufbereitung und Sicherung der Datenqualität durch den kontextbasierten MIOsoft Ansatz. Daten gelten längst als wichtiger Produktionsfaktor in allen Industriebereichen.

Mehr

Mobile-Echtzeit-Innenstadt-Navigation-Berlin

Mobile-Echtzeit-Innenstadt-Navigation-Berlin Mobile-Echtzeit-Innenstadt-Navigation-Berlin nur als platzhalter gedacht 1 Motivation Rund 1,3 Millionen gemeldete Fahrzeuge in Berlin -> Stau und zäh fließender Verkehr Derzeitige Navigation in der Innenstadt

Mehr

Vision und Ideen IWiT

Vision und Ideen IWiT Vision und Ideen IWiT Verkehrsinformation ertüchtigen oder Wie ein Unternehmen seine eigenen Ressourcen nutzen kann 23.06.2015 Wildau Netzwerkstruktur (1/2) Netzwerkpartner (NWP) ALBA Berlin GmbH, Berlin

Mehr

Fondsdaten Portal der OeKB. Juli 2010

Fondsdaten Portal der OeKB. Juli 2010 Fondsdaten Portal der OeKB Juli 2010 im Überblick Zentrale Plattform zum Austausch und zur Bereitstellung von Fondsdaten Alle österreichischen Kapitalanlagegesellschaften sind über dieses Service erreichbar

Mehr

MOSAIC: Zentrales Datenmanagement als Methode zur Verbesserung der Nachnutzbarkeit medizinischer Forschungsdaten

MOSAIC: Zentrales Datenmanagement als Methode zur Verbesserung der Nachnutzbarkeit medizinischer Forschungsdaten MOSAIC: Zentrales Datenmanagement als Methode zur Verbesserung der Nachnutzbarkeit medizinischer Forschungsdaten Martin Bialke Institut für Community Medicine (Abt. VC) Universitätsmedizin Greifswald 25.

Mehr

Ihre PRAXIS Software AG. a t o s. - nalytisch. - aktisch. - perativ. - trategisch. Unser atos Konzept für Ihren Erfolg

Ihre PRAXIS Software AG. a t o s. - nalytisch. - aktisch. - perativ. - trategisch. Unser atos Konzept für Ihren Erfolg Ihre PRAXIS Software AG a t o s - nalytisch - aktisch - perativ - trategisch Unser atos Konzept für Ihren Erfolg Das atos Konzept macht geschäftskritische Daten und Abläufe transparent ermöglicht einfache

Mehr

smartport logistics im Hamburger Hafen

smartport logistics im Hamburger Hafen smartport logistics im Hamburger Hafen TDWI Europe 2014 - BITKOM Track Ein starkes Team HPA VERANTWORTET DIE EFFIZIENTE INFRASTRUKTUR IM HAFENGEBIET Der Hamburger Hafen gibt rund 261.500 Menschen Arbeit

Mehr

Zukunft braucht Forschung Green Mobility Südtirol : Strategische Roadmap für nachhaltige alpine Mobilität

Zukunft braucht Forschung Green Mobility Südtirol : Strategische Roadmap für nachhaltige alpine Mobilität Zukunft braucht Forschung Green Mobility Südtirol : Strategische Roadmap für nachhaltige alpine Mobilität Daniel Krause Fraunhofer Italia - IEC Fraunhofer 1 Gesamtstrategie: Roadmap Südtirol 2030 Auf dem

Mehr

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten Handelsplatz Köln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Autor: Christoph Winkelhage Status: Version 1.0 Datum:

Mehr

SWE KEx-Datex II. System-Architektur

SWE KEx-Datex II. System-Architektur Seite: 1 von 10 SWE Version 3.0 Stand 16.02.2015 Produktzustand Datei Vorgelegt SysArc_KExDatex_FREI_V3.0_D2015-02-16.docx Projektleiter Projektträger Herr Stock Strassen.nrw Verantwortlich Ansprechpartner

Mehr

Ökosystem: E-Content

Ökosystem: E-Content Ökosystem: E-Content 2) Produktion z.b. Verlage, Institutionen mit Bildungsauftrag, OER, Usergenerated content, Stiftungen, Verbände, Bundesämter, Firmen 1) Bildungsmonitoring, -steuerung & -planung z.b.

Mehr

IT-Beratung für Entsorger. >go ahead

IT-Beratung für Entsorger. >go ahead IT-Beratung für Entsorger >go ahead Seien Sie neugierig! Ihr Erfolg ist unsere Mission Implico bietet Ihnen als SAP -Experte für die Abfallwirtschaft spezielle, für die Beratung und Implementierung von

Mehr

Spatial ETL als Schlüssel zur Smart City

Spatial ETL als Schlüssel zur Smart City Spatial ETL als Schlüssel zur Smart City Geotag Münsterland 2013, 15. Mai 2013 Christian Dahmen Consultant Spatial ETL/ FME Smart City smart mobility Information and Communication Technologies (ICT) smart

Mehr

Robert-Bosch-Straße 7 D-64293 Darmstadt

Robert-Bosch-Straße 7 D-64293 Darmstadt Martin Bald Dipl.Ing.(FH) Klaus Krug Dipl.Ing.(FH) adnovo GmbH Robert-Bosch-Straße 7 D-64293 Darmstadt 03.03.2015 copyright adnovo GmbH Dienstleistungen und Services Managed Services / Outsourcing Partner

Mehr

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG Inhalt Globale und unternehmensspezifische Herausforderungen Von Big Data zu Smart Data Herausforderungen und Mehrwert von Smart Data 2

Mehr

Touristische Geowebservices des Landes Sachsen-Anhalt und deren Nutzungsmöglichkeiten in GIS und Portalen. Referent Martin Becker, brain-scc GmbH

Touristische Geowebservices des Landes Sachsen-Anhalt und deren Nutzungsmöglichkeiten in GIS und Portalen. Referent Martin Becker, brain-scc GmbH Touristische Geowebservices des Landes Sachsen-Anhalt und deren Nutzungsmöglichkeiten in GIS und Portalen Referent Martin Becker, brain-scc GmbH Magdeburg, 18.03.2014 Agenda GeoFachDatenServer Sachsen-Anhalt

Mehr

10. Seminar GIS & INTERNET, 11. Sept. 2007

10. Seminar GIS & INTERNET, 11. Sept. 2007 Service-orientierte Architektur (SOA) und Geodateninfrastruktur (GDI): dienstbare GIS-Komponenten Dr.-Ing. Jens Hartmann, Account Manager 10. Seminar GIS & INTERNET, 11. Sept. 2007 Agenda Motivation Service-orientierte

Mehr

Neue digitale Lösungen für den Wandertourismus

Neue digitale Lösungen für den Wandertourismus Neue digitale Lösungen für den Wandertourismus Oliver Buck EFTAS GmbH AIR Business Frühstück Herne 17.03.2015 2015 www.eftas.com 1 Unternehmensprofil EFTAS gehört seit 25 Jahren zu den führenden deutschen

Mehr

Big and Open Geodata ein Motor für die Wirtschaft?

Big and Open Geodata ein Motor für die Wirtschaft? Big and Open Geodata ein Motor für die Wirtschaft? Dr. Rene Löhrer, Kommission für Geoinformationswirtschaft (GIW) One Stop Europe Große und offene Geodaten 23. April 2015, Stuttgart Die Wirtschaftskommission

Mehr

Enrico Steiger. Analyse nutzergenerierter raumzeitlicher Bewegungsdaten. Leipzig, 19.09.2013

Enrico Steiger. Analyse nutzergenerierter raumzeitlicher Bewegungsdaten. Leipzig, 19.09.2013 Analyse nutzergenerierter raumzeitlicher Bewegungsdaten Enrico Steiger Leipzig, 19.09.2013 Mobilitätsentwicklung Der Wunsch der Ortsveränderung steigt beständig. Eine Folge ist die hohe Auslastung der

Mehr

Simulation of Urban MObility - SUMO Eine freie Verkehrssimulation

Simulation of Urban MObility - SUMO Eine freie Verkehrssimulation Simulation of Urban MObility - SUMO Eine freie Verkehrssimulation Michael Behrisch, Daniel Krajzewicz Institut für Verkehrssystemtechnik Folie 1 > Simulation of Urban MObility > Daniel Krajzewicz Verkehrssimulation

Mehr

Trusted SaaS im Handwerk: flexibel integriert kooperativ

Trusted SaaS im Handwerk: flexibel integriert kooperativ Dr. Mark Hefke, CAS Software AG Inhalt Motivation Zielsetzung Mehrwert für das Handwerk FuE-Felder im Überblick Projektpartner Motivation in dem neuen [Cloud Computing] Paradigma [wird es] für Jedermann

Mehr

Namics Smart Business Day 2012. Effiziente Vertriebsprozesse: Das ipad im Unternehmenseinsatz. Sascha Wartha, Viessmann IT Service GmbH

Namics Smart Business Day 2012. Effiziente Vertriebsprozesse: Das ipad im Unternehmenseinsatz. Sascha Wartha, Viessmann IT Service GmbH Namics Smart Business Day 2012 Sascha Wartha, Viessmann IT Service GmbH Viessmann Werke Zürich Agenda! Viessmann Group! Viessmann IT Service GmbH! Ausgangssituation! Ziele! Lösung: Vertriebsanwendung auf

Mehr

Nutzungs- und Betriebskonzept für Data-Warehouse-Systeme im Hochschulwesen

Nutzungs- und Betriebskonzept für Data-Warehouse-Systeme im Hochschulwesen Nutzungs- und Betriebskonzept für Data-Warehouse-Systeme im Hochschulwesen HERUG.DS-Tagung, Berlin 10. Oktober 2007 Dipl. Wirtsch.-Inf. Stefan Hartmann Überblick 1. Motivation 2. Integriertes Nutzungs-

Mehr

VAG Nürnberg Wir bewegen Menschen

VAG Nürnberg Wir bewegen Menschen VAG Nürnberg Wir bewegen Menschen Fokus Kunde Stand und Trends Von der Einsatzzentrale zur multimedialen Management- und Informationszentrale Wolfgang Legath Workshop Vernetzung von Leitsystemen aus Fahrgastsicht

Mehr

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln IT Wirtschaftlichkeit Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln Wirtschaftlichkeit IT / Olaf Sprenger / IT Controlling T-Mobile Deutschland 01.09.2009 Agenda Herausforderungen

Mehr

Business in the Fast Lane. Fast Lane TTR Transaction and Transparency Reporting (EMIR / REMIT)

Business in the Fast Lane. Fast Lane TTR Transaction and Transparency Reporting (EMIR / REMIT) Business in the Fast Lane Fast Lane TTR Transaction and Transparency Reporting (EMIR / REMIT) Köln, 18.09.2013 Business in the Fast Lane - Überblick Abbildung von Geschäftsprozessen auf Basis von Fast

Mehr

erfolgreich steuern Datenqualität rä dpunkt.verlag Ldwi Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte Rüdiger Eberlein Edition TDWI

erfolgreich steuern Datenqualität rä dpunkt.verlag Ldwi Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte Rüdiger Eberlein Edition TDWI Detlef Apel Wolfgang Behme Rüdiger Eberlein Christian Merighi Datenqualität erfolgreich steuern Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Edition TDWI rä

Mehr

IRIS. Reporting-Plattform. Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8. Professionelles Berichtswesen in Unternehmen

IRIS. Reporting-Plattform. Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8. Professionelles Berichtswesen in Unternehmen IRIS Reporting-Plattform Professionelles Berichtswesen in Unternehmen Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8 Berichtswesen & Reporting in Unternehmen Situation Gleiche Zahlen und Werte werden in Unternehmen

Mehr

inxire Enterprise Content Management White Paper

inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management Einleitung Die Informationstechnologie spielt eine zentrale Rolle für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit

Mehr

Trusted SaaS im Handwerk: flexibel integriert kooperativ

Trusted SaaS im Handwerk: flexibel integriert kooperativ Ziele von CLOUDwerker Konzeption und Umsetzung einer vertrauenswürdigen und offenen Service-Plattform für Handwerksbetriebe Cloud-Services, die - Organisations-Anforderungen des Handwerks abbilden - eine

Mehr

Integriertes Service Management

Integriertes Service Management Servicebestellung bis zur Abrechnung PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG Themen Ziel-Workflow Service Catalog Change Configuration und

Mehr

Der Landtag Brandenburg auf dem Weg zu innovativen Kommunikationskonzepten für mobile Abgeordnete

Der Landtag Brandenburg auf dem Weg zu innovativen Kommunikationskonzepten für mobile Abgeordnete Der Landtag Brandenburg auf dem Weg zu innovativen Kommunikationskonzepten für mobile Abgeordnete WCI 2012 Prof. Dr. Thomas Pietsch, HTW Berlin Bring Referent Your 29.10.12 Own Device Stephan 1 von xx

Mehr

Aspekte zur Verkehrsoptimierung in Köln

Aspekte zur Verkehrsoptimierung in Köln Aspekte zur Verkehrsoptimierung in Köln Hartmut Sorich Folie 1 Metropolregion Rhein-Ruhr Folie 2 Autobahnring Köln: Verknüpfung von sieben international bedeutsamen Autobahnen Folie 3 Ausbau des Kölner

Mehr

GDI des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg

GDI des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg GDI des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg - Betrieb der Fach-GI-Systeme des MLR am Beispiel InFoGIS - Dr. Jan Duvenhorst -32 (Forsten) 70806 Kornwestheim 07154 / 139 612

Mehr

Transparenz über netzwerkweite Logistikprozesse

Transparenz über netzwerkweite Logistikprozesse Transparenz über netzwerkweite Logistikprozesse Erfolgsfaktoren Prozessstabilität und erhöhte Datenqualität Peter Baumann Geschäftsführer, 24plus Systemverkehre GmbH Agenda } 24plus Systemverkehre } Ausgangssituation

Mehr

bildungsportal thüringen

bildungsportal thüringen bildungsportal thüringen Das Forum für wissenschaftliche Weiterbildung und Neue Medien in Thüringen Ihre Ansprechpartner Dr.-Ing. Heinz-Dietrich Wuttke, Projektleiter dieter.wuttke@tu-ilmenau.de Dipl.-Ing.

Mehr

Datenqualität erfolgreich steuern

Datenqualität erfolgreich steuern Edition TDWI Datenqualität erfolgreich steuern Praxislösungen für Business-Intelligence-Projekte von Detlef Apel, Wolfgang Behme, Rüdiger Eberlein, Christian Merighi 3., überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Grid Analytics. Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze

Grid Analytics. Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze Grid Analytics Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze GAT / WAT IT Forum 2014 September 2014 Fichtner-Gruppe Gegründet 1922 und seither in Familienbesitz Deutschlands größtes unabhängiges

Mehr

Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement

Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement Jörg Schneider, Christian Mannweiler, Andreas Klein, Hans D. Schotten 13.05.2009 Inhalt 1. Einleitung 2. Anforderungen 3. Kontext Erfassung und Verteilung

Mehr

UR:BAN Forum 2012. Projektpräsentation CONVERGE. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

UR:BAN Forum 2012. Projektpräsentation CONVERGE. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten COmmunication Network VEhicle Road Global Extension Vorschlag für einen Car2X Systemverbund UR:BAN Forum 2012 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Projektpräsentation CONVERGE Formatvorlage des Untertitelmasters

Mehr

Fragenkatalog 2 vom 3. Juli 2015:

Fragenkatalog 2 vom 3. Juli 2015: Deutsches Patent- und Markenamt für das Offene Verfahren Signaturkarten und Signaturkartenlesegeräte für qualifizierte Signaturen (BUL 33/15) Fragenkatalog 2 vom 3. Juli 2015: Nr. Bezug (z.b. Teil I; Kap.

Mehr

Performance Zertifizierung

Performance Zertifizierung Performance Zertifizierung Alois Schmid alois.schmid@itf-edv.de www.itf-edv.de Copyright 2012 ITF-EDV Fröschl GmbH Inhalt Firma.... Kapitel 1 Gründe für die Zertifizierung der Massendatentauglichkeit.....

Mehr

Hinweise der MTS-K zur Nutzung des MDM und zur Meldung von Grund- und Preisdaten sowie Beschwerden (Stand: 28. Juni 2013)

Hinweise der MTS-K zur Nutzung des MDM und zur Meldung von Grund- und Preisdaten sowie Beschwerden (Stand: 28. Juni 2013) Hinweise der MTS-K zur Nutzung des MDM und zur Meldung von Grund- und Preisdaten sowie Beschwerden (Stand: 28. Juni 2013) Für die Übermittlung der Grund- und Preisdaten sowie der Beschwerden arbeitet die

Mehr

TITAN. Android Business Framework. Autor MD Software & Design 13.02.2013-0.9

TITAN. Android Business Framework. Autor MD Software & Design 13.02.2013-0.9 TITAN Android Business Framework Autor MD Software & Design 13.02.2013-0.9 Inhaltsverzeichnis Situation, Herausforderung und Lösung TITAN als mobile Gesamtlösung Prozessablauf aus Gutachterperspektive

Mehr

PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht EFFIZIENTE PROZESSE

PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht EFFIZIENTE PROZESSE PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht DURCH TransConnect Geschäftsprozesse ableiten mit der Universal Worklist (UWL) Integrationsszenarien effektiver verwalten und transportieren Optimierte Personalverwaltung

Mehr

Geplanter Einsatz von MultiBaseCS zur Erfassung der Verbreitung von Arten in M-V

Geplanter Einsatz von MultiBaseCS zur Erfassung der Verbreitung von Arten in M-V Geplanter Einsatz von MultiBaseCS zur Erfassung der Verbreitung von Arten in M-V Bilder 34u Margot Holz, LUNG 230-2 Güstrow, 8. Juni 2010 Artenerfassung im LUNG Ausgangssituation in M-V nach Landesnaturschutzgesetz

Mehr

Informationsveranstaltung StromTicket

Informationsveranstaltung StromTicket Informationsveranstaltung StromTicket Zugang und Betrieb der Ladeinfrastruktur Ergebnisse der wissenschaftlichen Voruntersuchung Christoph Friedrich Projektleiter Elektromobilität 09. Januar 2014 Seite

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Kooperation von Verkehrsmanagement und Routing Interaktion kollektiver Lenkungsstrategien und individueller Telematikdienste im Fahrzeug

Kooperation von Verkehrsmanagement und Routing Interaktion kollektiver Lenkungsstrategien und individueller Telematikdienste im Fahrzeug Kooperation von Verkehrsmanagement und Routing Interaktion kollektiver Lenkungsstrategien und individueller Telematikdienste im Fahrzeug Dipl.-Ing. Peter Fischer, BMW Group, Max-Diamand-Straße 13, 80788

Mehr

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie

Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Potenziale von Industrie 4.0 im Mittelstand Empfehlungen aus der aktuellen BMWi-Studie Dr. Jürgen Bischoff, agiplan GmbH Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand am 30. Juni 2015 Synergieworkshop

Mehr

Datenqualität für CAD und GIS sichern. Rationalisieren Sie Ihr Projektmanagement!

Datenqualität für CAD und GIS sichern. Rationalisieren Sie Ihr Projektmanagement! Datenqualität für CAD und GIS sichern. Rationalisieren Sie Ihr Projektmanagement! Warum Rhamses? Aus der Praxis Bei Sanierungen von Straßen und Gebäuden, beim Verlegen und Erneuern von Leitungen etc. werden

Mehr

[accantum] Document Manager

[accantum] Document Manager [accantum] Document Manager Professionelle automatische Verarbeitung digitaler Belege. Multifunktionale Schnittstelle für vollständiges Output (COLD) und Input (Scan)- Management unter einheitlicher grafischer

Mehr

Neue Organisationsstrukturen für das intermodale Verkehrsmanagement in der Region Berlin-Brandenburg

Neue Organisationsstrukturen für das intermodale Verkehrsmanagement in der Region Berlin-Brandenburg Mobility management in Berlin Neue Organisationsstrukturen für das intermodale Verkehrsmanagement in der Region Berlin-Brandenburg Dipl.- Ing. Michael Beer Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 09.05.2007

Mehr

Technische Schnittstellenbeschreibung

Technische Schnittstellenbeschreibung Technische Schnittstellenbeschreibung Version 2.4.1 28.04.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 6 1.1 Einleitung... 6 1.2 Gliederung des Dokuments... 7 1.3 Referenzierte Dokumente... 7 1.4 Abkürzungsverzeichnis...

Mehr

InnoZ-Tracks. Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel

InnoZ-Tracks. Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel InnoZ-Tracks Der Einsatz von Smartphones in der Mobilitätsforschung zur exakten Erfassung und Beschreibung des realisierten Verkehrsverhaltens

Mehr

Koordination Kommunikation Bahn. KoKoBahn. Projektpartner. Laufzeit. Travemünder Datenverbund GmbH, Lübeck. dbh Logistics IT AG, Bremen

Koordination Kommunikation Bahn. KoKoBahn. Projektpartner. Laufzeit. Travemünder Datenverbund GmbH, Lübeck. dbh Logistics IT AG, Bremen Koordination Kommunikation Bahn KoKoBahn Berlin, 09. / 10. Dezember 2010 Projektpartner Travemünder Datenverbund GmbH, Lübeck dbh Logistics IT AG, Bremen Laufzeit 01.06.2008 31.05.2011 Die Komplexität

Mehr

Anlage 3 Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Anlage 3 Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Anlage 3 Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Stadtwerke Rinteln

Mehr

Marktplätze in der Cloud

Marktplätze in der Cloud Marktplätze in der Cloud Dr. Michael Stemmer Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS 29. Mai 2013 1 Ausgangssituation Die Digitalisierung der Wirtschaft und das Internet der Dienste

Mehr

Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format

Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format Austausch elektronischer Rechnungen Rahmenbedingungen, Nutzen und Lösungen. Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (kurz: FeRD) ist ein Zusammenschluss aus

Mehr

Referenzen. Tailor Made Software. München, Oktober 2015

Referenzen. Tailor Made Software. München, Oktober 2015 Referenzen Tailor Made Software München, Oktober 2015 Energieversorger - Aufbau einer Marktdaten-Infrastruktur für einen führenden Energiehändler Referenz Energieversorger DEVnet wurde beauftragt die Marktdaten-Infrastruktur

Mehr

Hard- und Software inventarisieren

Hard- und Software inventarisieren Software und Daten automatisiert verteilen Hard- und Software inventarisieren Software für mobile Geräte verteilen prisma verbindet die verteilten Systeme Fernwartung von internen, externen und mobilen

Mehr

Vom Empfang der De-Mail mit der Mobile-App bis hin zur Archivierung aktuelle kommunale Herausforderungen

Vom Empfang der De-Mail mit der Mobile-App bis hin zur Archivierung aktuelle kommunale Herausforderungen Vom Empfang der De-Mail mit der Mobile-App bis hin zur Archivierung aktuelle kommunale Herausforderungen Sirko Scheffler, Geschäftsführer brain-scc GmbH brain-scc GmbH seit 15 Jahren TÜV-zertifizierte

Mehr

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Organisationen Beratung Strategie

Mehr

Potenziale der Nutzung von EPCIS für BI-Anwendungen. Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06

Potenziale der Nutzung von EPCIS für BI-Anwendungen. Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06 Potenziale der Nutzung von für BI-Anwendungen Ralph Tröger Senior Manager Ident./Data Carrier MicroStrategy Summit Frankfurt 2014-05-06 Kurzportrait GS1 - Jeder kennt sie die GTIN (Global Trade Item Number)

Mehr

Smart Metering Rollout

Smart Metering Rollout Smart Metering Rollout Effizienz der TAG M2M Leistung Martin Stiedl Leitung Field Service 16.240 MitarbeiterInnen 23 Mio. Kunden in acht Ländern 4,02 Mrd. Umsatz ~275.000 km Leitungsnetz Redundantes Höchstleistungsnetz

Mehr

Schritte eines ITIL- Projektes in der Landesverwaltung Baden-Württemberg. Dr. Harald Bayer Innenministerium BW, StaV

Schritte eines ITIL- Projektes in der Landesverwaltung Baden-Württemberg. Dr. Harald Bayer Innenministerium BW, StaV 1 Schritte eines ITIL- Projektes in der Landesverwaltung Baden-Württemberg Dr. Harald Bayer Innenministerium BW, StaV 2 Zum Redner Mitarbeiter der Stabsstelle für Verwaltungsreform (StaV) des Innenministeriums

Mehr

Stadtwerke Homburg GmbH Lessingstraße 3 66424 Homburg

Stadtwerke Homburg GmbH Lessingstraße 3 66424 Homburg Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Stadtwerke Homburg GmbH

Mehr

Die Trends im Cloud Computing

Die Trends im Cloud Computing Die Trends im Cloud Computing und wie Deutschland als Standort davon profitieren kann Erfahrungsbericht aus dem Silicon Valley Claudia Mrotzek Stefan Pechardscheck 8. November 2012 AGENDA Delegationsreise

Mehr

Mobiles Servicemanagement für Wartung und Instandhaltung

Mobiles Servicemanagement für Wartung und Instandhaltung Systemlösungen für Energieversorger Mobiles Servicemanagement für Wartung und Instandhaltung VDE-Symposium Informationstechnik in der regulierten und liberalisierten Energiewirtschaft Jena, 08.09.2010

Mehr

Trusted Capital Cloud mehr Sicherheit und Vertrauen für Dienste aus der Wolke in der Hauptstadtregion. Bernhard Cygan Solution Architect, StoneOne AG

Trusted Capital Cloud mehr Sicherheit und Vertrauen für Dienste aus der Wolke in der Hauptstadtregion. Bernhard Cygan Solution Architect, StoneOne AG Trusted Capital Cloud mehr Sicherheit und Vertrauen für Dienste aus der Wolke in der Hauptstadtregion Bernhard Cygan Solution Architect, StoneOne AG StoneOne 2007-2012 Über StoneOne Gründung 2007 in Berlin

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) zwischen Stadtwerke Bebra GmbH, Wiesenweg 1,36179 Bebra. (Name, Adresse) und. (Name, Adresse) - nachfolgend die Vertragspartner genannt Seite 1

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Anlage 3 Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: zwischen Stadtwerke

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: enwag energie- und wassergesellschaft

Mehr

CRM to Go für Intelligente Besuchstourenplanung

CRM to Go für Intelligente Besuchstourenplanung CRM to Go für Intelligente Besuchstourenplanung Zeit- und kostensparend mit SAP CRM 7.0, ipad & Co.: Rundumsicht auf Ihre Kunden inkl. Adressvalidierung und Geo-Kodierung. +++ nominiert für den Innovationspreis

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

LEITPROJEKTE DER GDI-SÜDHESSEN

LEITPROJEKTE DER GDI-SÜDHESSEN INHALTSVERZEICHNIS 1 STAND APRIL 2012... 3 2 MONITORING... 4 3 TESTADRESSEN... 4 3.1 Bebauungspläne... 4 3.2 Radwege... 5 4 BEDIENBARKEIT DURCH DEN NUTZER (USABILITY)... 6 5 PROBLEMDOKUMENTATION... 6 5.1

Mehr

Scheller Systemtechnik GmbH, Poeler Straße 85a, 23970 Wismar

Scheller Systemtechnik GmbH, Poeler Straße 85a, 23970 Wismar Scheller Systemtechnik GmbH, Poeler Straße 85a, 23970 Wismar Das Unternehmen IT-Systemhaus seit 1992 Innovative Prozessleitsysteme zur Optimierung von Geschäftsprozessen Netzwerksysteme und services Drahtlose

Mehr

Mit CAR4KMU zum estandard auto-gration in der Automobilindustrie. Titel der Veranstaltung Datum Referent

Mit CAR4KMU zum estandard auto-gration in der Automobilindustrie. Titel der Veranstaltung Datum Referent Mit CAR4KMU zum estandard auto-gration in der Automobilindustrie Titel der Veranstaltung Datum Referent auto-gration einfach erklärt http://www.automotive-cluster.org/inhalte/mediathek/tv_beitraege/3132292/autogration_einfach_erklaert.html

Mehr