Ringversuche in der Molekularbiologie - Humangenetik -

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ringversuche in der Molekularbiologie - Humangenetik -"

Transkript

1 Ringversuche in der Molekularbiologie - Humangenetik - Clemens Müller-Reible Institut für Humangenetik Universität Würzburg

2 Professionelle Regulierung Facharzt für Humangenetik seit 1991 (BÄT) (äquivalente Weiterbildung für Naturwissenschaftler Fachhumangenetiker (gfh)) Novellierung der Approbations- und der Weiterbildungsordnungen Humangenetik Pflichtfach Erstellung von Leitlinien zur genetischen Diagnostik der Dt. Gesellschaft für Humangenetik (gfh) und des Berufsverbandes Deutscher Humangenetiker (BVDH)

3 Status der molekularbiologischen Diagnostik - 1 Methoden der Molekularbiologie finden Anwendung in allen Bereichen der Medizin, auch in der Diagnostik (z.b. Mikrobiologie, Virologie, Labormedizin). Methodische Kompetenz in vielen Disziplinen erforderlich. Kompetenz in Interpretation und Beratung genetischer Befunde liegt i.d.r. beim FA Humangenetik.

4 Status der molekularbiologischen Diagnostik - 2 ständige Weiterentwicklung der analytischen Methoden keine anerkannten Referenz-Methoden (fast) keine konfektionierten Diagnostiksysteme

5 Ringversuche in der Humangenetik Initiative zur externen Qualitätssicherung durch Laborleiter, unterstützt durch Fachgesellschaft (gfh) und Berufsverband (BVDH) 1991 Erster RV zur Zytogenetik 1993 Erster RV zu Molekulargenetik auf freiwilliger Basis

6 Ziele Schaffung verbindlicher Standards ( best practice ) Qualitätsverbesserung durch objektiven Laborvergleich Gemeinsames Lernen statt Kontrollinstrument

7 Konzeption krankheitsorientiert ( die häufigsten Erkrankungen ) methodenorientiert ( die wichtigsten Methoden ) Prüfgegenstände analytische Laborleistung (Genotyp) medizinisch-genetische Leistung (Interpretation, Befund) sonstige Leistungen (Zeitdauer, Darstellung )

8 INSTITUT FÜR Labor A Zentrum B + Fiktive klinische u. Familien-Anamnese + DNA-Probe + Untersuchungsanforderung Institut C RV-Teilnehmer + Ringversuchsleiter Auswertung, RV-Bericht, Individuelle Kommentare, Teilnahme-Zertifikat Iribshhjvbllhllk Jljlkjlklalsödkvl Kjnjknjnnöjknö Nklnöjnjnnölkn Jnlnlkkjjpjpjpojy dcsdvvnjksdnj Jcnjsicnkjkö Ncjkskjkjnjhnkj# bnkjkkjnkjnkjnk Genotyp + Interpretation + Befund CRM 2010

9 Spektrum der Erkrankungen und Methoden (2007) Erkrankung CF, HFE Huntington, SCA, FRDA FraX-Syndrom, DM1 DMD/BMD HNPCC, AGS, MEN CMT PWS/AS, FRAXA Methode Punktmutationen (kommerz. Kits) Triplett-Repeat-Expansionen Southern-Blot Multiplex-PCR, MLPA Punktmutationen (Sequenzierung) Duplikationen DNA-Methylierung

10 Entwicklung der Teilnehmerzahlen Entwicklung der Teilnehmerzahlen Jahr

11 Probleme der Organisation Keine Kosten deckenden Einnahmen Rekrutierung und Belastung der freiwilligen RV-Leiter Kein Rechtsstatus für eine Akkreditierung Keine finanziellen und personellen Resourcen für Umstrukturierung und Akkreditierung

12 Lösung - Europäische Integration! Seit 2007 ständige Zusammenarbeit mit dem European Molecular Genetics Quality Network

13 The European Molecular Genetics Quality Network (EMQN)

14 Background to EMQN UKNEQAS for molecular genetics 1997 Pilot external quality assessment (EQA) scheme for Huntington Disease (EC funding) EU project (4 th Framework) since 2002 Funded by subscription Participation open to all countries Accredited to ISO 17043

15 EMQN: Structure Management group Representatives of all EU national EQA schemes: UK, Finland, Italy, Germany, France, Belgium (CF) Half time scientific administrator Eurogentest funded post National partners 28 from EU and non-eu countries Participants / contacts > 700 registered laboratories from 42 countries > participations / year

16 EMQN: Activities (2009) 22 External Quality Assessment schemes (EQA) Best Practice meetings 12 consensus-based meetings Guidelines published on EMQN website

17 EMQN: Participation (2009) No of labs Over 40

18 EMQN: Participation (2009)

19 Erfahrungen aus den RVs Zytogenetik INSTITUT FÜR Vogel & Motulski, Humangenetik, Springer Verlag, 2.Auflage 1999

20 Erfahrungen aus den RVs Zytogenetik 2009 Vogel & Motulski, Humangenetik, Springer Verlag, 2.Auflage 1999

21 Festlegung eines Bänderungs-Scores INSTITUT FÜR

22 Bänderungs-Scores der RV-Teilnehmer = 400 Banden, 6 = 550 Banden

23 Zusammenfassung Ringversuche haben wesentlich dazu beigetragen, die genetische Diagnostik als essentiellen Bestandteil des Faches Humangenetik zu etablieren. RVs für seltene Analysen sind ökonomisch schwierig. Daher ist die europäische Kooperation eine sinnvolle Lösung. Neue Technologien werden die genetische Diagnostik in wenigen Jahren völlig umkrempeln. Dadurch steht auch die QS vor neue Herausforderungen.

24 ü!

SYMPOSIUM INSTAND GENETIK 2013 Freitag 25. Oktober 2013. Zytogenetische Ringversuche entsprechend RiliBäk B-5-2

SYMPOSIUM INSTAND GENETIK 2013 Freitag 25. Oktober 2013. Zytogenetische Ringversuche entsprechend RiliBäk B-5-2 Zytogenetische Ringversuche entsprechend RiliBäk B-5-2 Prof. Dr. Jürgen Kunz Berufsverband Deutscher Humangenetiker e.v. Linienstrasse 127 10115 Berlin Zytogenetische Diagnostik: Indikationen und Ausgangsmaterial

Mehr

Leitlinien und Stellungnahmen

Leitlinien und Stellungnahmen Leitlinien und Stellungnahmen medgen 2010 22:20 25 DOI 10.1007/s11825-010-0210-7 Online publiziert: 5. Februar 2010 Springer Verlag 2010 Deutsche Gesellschaft für Humangenetik e.v. (GfH) Berufsverband

Mehr

Fonds Soziales Wien designated by the city of Vienna fields: disability, age, supported housing. Department supported housing

Fonds Soziales Wien designated by the city of Vienna fields: disability, age, supported housing. Department supported housing Fonds Soziales Wien designated by the city of Vienna fields: disability, age, supported housing Department supported housing Head of department Team Assistance for the homeless ca. 4.5 Places/beds ca.

Mehr

Ein wissenschaftliches und kulturelles Pionierprojekt unter dem Ehrenschutz von Margit Fischer. www.genomaustria.at

Ein wissenschaftliches und kulturelles Pionierprojekt unter dem Ehrenschutz von Margit Fischer. www.genomaustria.at Ein wissenschaftliches und kulturelles Pionierprojekt unter dem Ehrenschutz von Margit Fischer www.genomaustria.at Warum sind wir heute hier? Wir sind heute hier, um über das Thema Erbgut Sequenzierung

Mehr

Zertifikate: Nutzen für wen?

Zertifikate: Nutzen für wen? Zertifikate: Nutzen für wen? Zertifikate = Bessere Qualität? Hans Ulrich Rothen, Vorsitzender Qualitätskommission Inselspital Zertifizierungen Überprüfung von Prozessen (Arbeitsabläufen) und deren Ergebnisse

Mehr

Konzepte und Erfahrungen zur Bekämpfung von Mobbing in Europa Ergebnisse transnationaler Projekt

Konzepte und Erfahrungen zur Bekämpfung von Mobbing in Europa Ergebnisse transnationaler Projekt Konzepte und Erfahrungen zur Bekämpfung von Mobbing in Europa Ergebnisse transnationaler Projekt Annett Wiedermann ein Beitrag zur Tagung: Gewalterfahrung und Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen

Mehr

Gemeinschaftspraxis für Humangenetik

Gemeinschaftspraxis für Humangenetik Seite 1 von 5 Gemeinschaftspraxis für Humangenetik Dr. med. Andrea Bier Gutenbergstraße 5 01307 Dresden Dr. med. Friedmar R. Kreuz (angestellter Arzt) Tel. 0351 / 44 66 34 0 Dr. med. Stefan Krüger Fax

Mehr

Wie soll individualisierte Medizin in evidenzbasierten Leitlinien umgesetzt werden? Eine Analyse von Leitlinienmanualen

Wie soll individualisierte Medizin in evidenzbasierten Leitlinien umgesetzt werden? Eine Analyse von Leitlinienmanualen IFOM INSTITUT FÜR FORSCHUNG IN DER OPERATIVEN MEDIZIN Wie soll individualisierte Medizin in evidenzbasierten Leitlinien umgesetzt werden? Eine Analyse von Leitlinienmanualen Michaela Eikermann, Tim Mathes,

Mehr

Leitlinie KRK 2012: Was kommt Neues auf uns zu? Christian Pox. Medizinische Universitätsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum

Leitlinie KRK 2012: Was kommt Neues auf uns zu? Christian Pox. Medizinische Universitätsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum Leitlinie KRK 2012: Was kommt Neues auf uns zu? Christian Pox Medizinische Universitätsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum Leitlinie Kolorektales Karzinom Historie 1999 erste S3-Leitlinienversion 4 Themenkomplexe

Mehr

DMP Disease Management Programm

DMP Disease Management Programm Disease Management Programm 1 Strukturiertes Behandlungsprogramm Basis: - Nationale Leitlinie(n) Qualitätsmanagement Information und Schulung (Patientin und Leistungserbringer) Dokumentation und Evaluation

Mehr

INSTAND e. V. Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien e. V. (vormals Hämometerprüfstelle) bearbeiten

INSTAND e. V. Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien e. V. (vormals Hämometerprüfstelle) bearbeiten Titelmasterformat durchklicken INSTAND e. V. Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien e. V. (vormals Hämometerprüfstelle) bearbeiten WHO Collaborating Centre for

Mehr

zwischen Naturwissenschaft und Medizin Es wurde ein Fragebogen entworfen und in einem Testlauf lokal in Ulm erprobt.

zwischen Naturwissenschaft und Medizin Es wurde ein Fragebogen entworfen und in einem Testlauf lokal in Ulm erprobt. GfH-Umfrage Bericht der Statuskommission Walther Vogel Abteilung Humangenetik, Universitätsklinikum Ulm Tab 1 Verteilung / Tab 2 Zugehörigkeit zu humangenetischen Verbänden N Naturwissen- gesamt schaftler

Mehr

Integrierte Versorgung

Integrierte Versorgung Wählen Sie mit dem Icon Grafik einfügen ein Bild aus dem Ordner: M:\VORLAGEN\Präsentationen\Bilder-Quadratisch Integrierte Versorgung Chronic Disease Management Perspektiven einer Krankenversicherung 1

Mehr

Nationale und internationale Zusammenarbeit bei klinischen Studien zu seltenen Erkrankungen

Nationale und internationale Zusammenarbeit bei klinischen Studien zu seltenen Erkrankungen Nationale und internationale Zusammenarbeit bei klinischen Studien zu seltenen Erkrankungen Prof. Dr. med. Janbernd Kirschner Klinik Neuropädiatrie und Muskelerkrankungen 6. FORUM Patientennahe Klinische

Mehr

Telematik- und Dokumentationskonzepte der Verbundprojekte "Familiärer Darmkrebs" und "Familiärer Brust- und Eierstockkrebs"

Telematik- und Dokumentationskonzepte der Verbundprojekte Familiärer Darmkrebs und Familiärer Brust- und Eierstockkrebs Telematik- und Dokumentationskonzepte der Verbundprojekte "Familiärer Darmkrebs" und "Familiärer Brust- und Eierstockkrebs" Brosig M, Schäfer J 2, Speer R,ZainoM, Löffler M, Engel C Institut für Medizinische

Mehr

deutsche gesellschaft für humangenetik e.v. Indikationskriterien für genetische Diagnostik Bewertung der Validität und des klinischen Nutzens

deutsche gesellschaft für humangenetik e.v. Indikationskriterien für genetische Diagnostik Bewertung der Validität und des klinischen Nutzens deutsche gesellschaft für humangenetik e.v. Indikationskriterien für genetische Diagnostik Bewertung der Validität und des klinischen Nutzens german society of human genetics www.gfhev.de Indikationskriterien

Mehr

Universitätslehrgang "Qualitätssicherung im chemischen Labor"

Universitätslehrgang Qualitätssicherung im chemischen Labor Universitätslehrgang "Qualitätssicherung im chemischen Labor" 1. Einleitung und Zielsetzung Laborakkreditierung auf Basis internationaler Vereinbarungen und Normen gewinnt im Hinblick auf die weltweite

Mehr

EUROLEARN VII D/2006/PL/43044001DY. http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=2236

EUROLEARN VII D/2006/PL/43044001DY. http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=2236 EUROLEARN VII D/2006/PL/43044001DY 1 Project Information Title: Project Number: EUROLEARN VII D/2006/PL/43044001DY Year: 2006 Project Type: Status: Individual Participation: Marketing Text: Summary: Mobility

Mehr

Review Konzepte im Qualitätsmanagement - Überprüfung durch das Management -

Review Konzepte im Qualitätsmanagement - Überprüfung durch das Management - Review Konzepte im Qualitätsmanagement - Überprüfung durch das Management - 9. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Akkreditierter Laboratorien (AAL) 2009 Dr. Christoph Weisbrich Institut für Laboratoriumsmedizin,

Mehr

Pathologie und Prädiktion - neue Aspekte. Prof. Dr. med. C. Wickenhauser Institut für Pathologie

Pathologie und Prädiktion - neue Aspekte. Prof. Dr. med. C. Wickenhauser Institut für Pathologie Pathologie und Prädiktion - neue Aspekte Paradigmenwechsel in der Pathologie -Pathologe zentraler Lotse bei der individuellen Therapieentscheidung -Gewebeuntersuchung nicht nur aus diagnostischen sondern

Mehr

Hans Dieter Seghezzi. Fritz Fahrni. Thomas Friedli INTEGRIERTES QUALITÄTSMANAGEMENT. Das St. Galler Konzept. 4., vollständig überarbeitete Auflage

Hans Dieter Seghezzi. Fritz Fahrni. Thomas Friedli INTEGRIERTES QUALITÄTSMANAGEMENT. Das St. Galler Konzept. 4., vollständig überarbeitete Auflage Hans Dieter Seghezzi Fritz Fahrni Thomas Friedli INTEGRIERTES QUALITÄTSMANAGEMENT Das St. Galler Konzept 4., vollständig überarbeitete Auflage HANSER Inhalt TEIL A Qualität - eine Unternehmeraufgabe t

Mehr

Ansprechpartner: Silvia Bockel (QMB); Ingrid Hallaschka, Isabel Burkhart (Sekretariat) Hausanschrift: Albert-Einstein-Allee 23 89081 Ulm

Ansprechpartner: Silvia Bockel (QMB); Ingrid Hallaschka, Isabel Burkhart (Sekretariat) Hausanschrift: Albert-Einstein-Allee 23 89081 Ulm B-45 Zentrale Einrichtung Klinische Chemie B-45.1 Allgemeine Angaben Fachabteilung: Art: Zentrale Einrichtung Klinische Chemie Nicht betten-führende Abteilung Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Dr. Dr. h.

Mehr

Genetische Diagnostik und Beratung bei neurologischen Erkrankungen

Genetische Diagnostik und Beratung bei neurologischen Erkrankungen Genetische Diagnostik und Beratung bei neurologischen Erkrankungen Die wichtigsten Empfehlungen auf einen Blick Die molekulargenetische Labordiagnostik muss mit dem Angebot einer genetischen Beratung verbunden

Mehr

118. Deutscher Ärztetag

118. Deutscher Ärztetag TOP IV Sachstand der Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung Novelle allgemein IV - 25 IV - 24 IV - 30 IV - 27 IV - 26 IV - 22 IV - 28 Abstimmung zwischen ärztlicher Aus- und Weiterbildung Definition

Mehr

Organisationsentwicklung und Personalentwicklung im Qualitätsmanagement der Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens am Beispiel Altenhilfe

Organisationsentwicklung und Personalentwicklung im Qualitätsmanagement der Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens am Beispiel Altenhilfe Joachim F.W. Müller Organisationsentwicklung und Personalentwicklung im Qualitätsmanagement der Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens am Beispiel Altenhilfe Rainer Hampp Verlag München und Mering

Mehr

POCT und Akkreditierung

POCT und Akkreditierung POCT und Akkreditierung Medizinisches Versorgungszentrum Dr. Eberhard & Partner. Dortmund www.labmed.de Seite 1 Inhaltsübersicht DIN EN ISO 22870 Weitergehende Regelungen zur DIN EN ISO 15189 DAkkS Checkliste

Mehr

Schaffung einer Competence Mall Initiative (CMI) Competence for Compliance

Schaffung einer Competence Mall Initiative (CMI) Competence for Compliance Schaffung einer Competence Mall Initiative (CMI) Competence for Compliance Dr. Wolfgang Ecker BMGFJ CMI Startworkshop Wien, 27.5.2008 Österreich: 5 große e Life Science Cluster Finanziell und organisatorisch

Mehr

Erasmus+ Highlights BFI OÖ und BBRZ Gruppe

Erasmus+ Highlights BFI OÖ und BBRZ Gruppe Erasmus+ Highlights BFI OÖ und BBRZ Gruppe Qualifizierung & Arbeitswelt 4.0: Trends und Herausforderungen Wien, 06.09.2017 Marlies Auer, BFI OÖ This project has been funded with support from the European

Mehr

Das Qualitätsmanagementsystem

Das Qualitätsmanagementsystem Das Qualitätsmanagementsystem im Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik KIMCL Kosten / Nutzen Aufbau des KIMCL Entwicklung des QM im KIMCL Aufbau des QM Systems Aufgaben des

Mehr

Welcome to your success laboratory. BesucherInformationen KLINISCHE DIAGNOSTIK und labormedizin

Welcome to your success laboratory. BesucherInformationen KLINISCHE DIAGNOSTIK und labormedizin Connecting Global Competence BesucherInformationen KLINISCHE DIAGNOSTIK und labormedizin Welcome to your success laboratory. 24. Internationale Leitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und

Mehr

BASISTEIL B: Institutsbezogene BASISTEIL Struktur- und Leistungsdaten B: Institutsbezogene Struktur- und Leistungsdaten

BASISTEIL B: Institutsbezogene BASISTEIL Struktur- und Leistungsdaten B: Institutsbezogene Struktur- und Leistungsdaten BASISTEIL B: Institutsbezogene BASISTEIL Struktur- und Leistungsdaten B: Institutsbezogene Struktur- und Leistungsdaten B-1 Name des Instituts Institut für Humangenetik und Anthropologie B-2 B-2 Leitung

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

Franziska Ackermann Kommunikations- und Informationszentrum (kiz) Open Data Pilot der EU & Forschungsdatenmanagement

Franziska Ackermann Kommunikations- und Informationszentrum (kiz) Open Data Pilot der EU & Forschungsdatenmanagement Franziska Ackermann Kommunikations- und Informationszentrum (kiz) Open Data Pilot der EU & Forschungsdatenmanagement Seite 2 Forschungsrahmenprogramme der EU FP 7 7. Forschungsrahmenprogramm (2007-2013)

Mehr

Von$Siebel$zu$Fusion$als$evolu0onärer$Weg$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$ Alexander$Doubek$ Senior$Manager$ $

Von$Siebel$zu$Fusion$als$evolu0onärer$Weg$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$ Alexander$Doubek$ Senior$Manager$ $ Von$Siebel$zu$Fusion$als$evolu0onärer$Weg$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$ Alexander$Doubek$ Senior$Manager$ $ Riverland$at$a$glance$ Partner for High Quality System Integrations Commited to deliver premium business

Mehr

Essential Healthcare in Africa

Essential Healthcare in Africa Deutsch-Afrikanisches Wirtschaftsforum NRW 23. Februar 2016 Dortmund Essential Healthcare in Africa Roland Göhde Senior Managing Director Sysmex Partec GmbH Member of: INTRODUCTION ON SYSMEX PARTEC IN

Mehr

Horizont 2020: Das KMU-Instrument

Horizont 2020: Das KMU-Instrument Horizont 2020: Das KMU-Instrument Neuer Ansatz der EU zur Förderung von Innovation in KMU Dr. Uwe Schüssler Bayern Innovativ GmbH Nationale Kontaktstelle KMU für Bayern 19.11.2013 2013 Bayern Innovativ

Mehr

TMF: Improving the Organisation and Infrastructure of Medical Research in Cooperative Structures

TMF: Improving the Organisation and Infrastructure of Medical Research in Cooperative Structures TMF: Improving the Organisation and Infrastructure of Medical Research in Cooperative Structures TMF Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.v. Who is TMF? Organisation

Mehr

TRANSFoRm: ein flexibles Datenschutz-Rahmenwerk für die integrative Forschung mit medizinischen. Studien. gmds 2011, 28 September 2011, Mainz

TRANSFoRm: ein flexibles Datenschutz-Rahmenwerk für die integrative Forschung mit medizinischen. Studien. gmds 2011, 28 September 2011, Mainz Universitätsklinikum Düsseldorf TRANSFoRm: ein flexibles Datenschutz-Rahmenwerk für die integrative Forschung mit medizinischen Versorgungsdaten, Datenregistern und klinischen Studien Wolfgang Kuchinke

Mehr

Next Generation Sequencing. Mit Roche auf dem Weg in die Diagnostik

Next Generation Sequencing. Mit Roche auf dem Weg in die Diagnostik Next Generation Sequencing Mit Roche auf dem Weg in die Diagnostik Leonardo Royal Hotel München 22. 23.5.2012 22. Mai 2012 Programm Bis 12.00 Uhr Individuelle Anreise der Teilnehmer 12.00 13.00 Uhr Mittagsimbiss

Mehr

Klinikpfade und deren rechtliche Implikationen: Leitlinie oder Behandlungsvorschrift

Klinikpfade und deren rechtliche Implikationen: Leitlinie oder Behandlungsvorschrift 19. Juni 2008 Mannheim Professor Dr. iur. Dr. med. Alexander P. F. Ehlers Determinanten ärztlichen Handelns Medizinische Standards, Haftungsrecht etc. Ärztliche Therapie- Selbstbestimmmungsfreiheit recht

Mehr

Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011

Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011 Anlage 2 zur Weiterbildungsordnung in der Fassung vom 05.11.2011 Qualifikation der Weiterbildungsermächtigten, der Supervisorinnen/Supervisoren und Gutachterinnen/Gutachter sowie der Weiterbildungsstätten

Mehr

B E S C H L U S S. des Bewertungsausschusses nach 87 Abs. 1 SGB V zu Änderungen des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM)

B E S C H L U S S. des Bewertungsausschusses nach 87 Abs. 1 SGB V zu Änderungen des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) B E S C H L U S S des Bewertungsausschusses nach 87 Abs. 1 SGB V zu Änderungen des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) in seiner 235. Sitzung am 24. September 2010 mit Wirkung zum 1. Januar 2011 I.

Mehr

Agiles ITSM Prozess-Redesign. Dynamik MIT Struktur!

Agiles ITSM Prozess-Redesign. Dynamik MIT Struktur! 12. itsmf Jahreskongress 2012 3./4. Dezember 2012 FUTURE OF ITSM Agiles ITSM Prozess-Redesign Dynamik MIT Struktur! TORSTEN HEUFT MELANIE POPPE-MERFELS QUALITY MANAGER SERVICE MANAGER AGENDA KAPITEL 01_DAS

Mehr

Structure within the consortium

Structure within the consortium Berlin 19.12.2005 Structure within the consortium A Coordinator: Brune,Erlangen D Coordinator: Straube, Munich A0 A1 A2 Reuter/Arnold, Berlin Messlinger, Erlangen Hess, Erlangen D1 D2 Straube, Munich Stude,

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Professionelles Projektmanagement in der Praxis Professionelles Projektmanagement in der Praxis Veranstaltung 7 Teil 5 (11.07.2005): Qualitätsmanagement SS 2005 1 Definition und Ziele Zeit Qualität Kosten Qualität ist die Gesamtheit der Eigenschaften

Mehr

Europäische Projekte: Eine Chance für Ihre Organisation. Zürich, 17. November 2015 Felix Ritter, ehem. Prorektor EB Zürich

Europäische Projekte: Eine Chance für Ihre Organisation. Zürich, 17. November 2015 Felix Ritter, ehem. Prorektor EB Zürich Zürich, 17. November 2015 Felix Ritter, ehem. Prorektor EB Zürich Wie es dazu kam EB Zürich: Kantonale Berufsschule für Weiterbildung in Zürich Januar 2011: Anfrage von inspire in Graz, ob sich die EB

Mehr

Wolfgang Karl Göhner

Wolfgang Karl Göhner International Conference Energy Management in Cultural Heritage The Impact of EU Legislation on Cultural Heritage Observatory Function of the EHLF and Implementation in the Federal Republic of Germany

Mehr

Das Referenzinstitut für Bioanalytik. Externe Qualitätskontrolle auf höchstem Niveau

Das Referenzinstitut für Bioanalytik. Externe Qualitätskontrolle auf höchstem Niveau Das Referenzinstitut für Bioanalytik Externe Qualitätskontrolle auf höchstem Niveau Referenzinstitut für Bioanalytik - Ringversuche zur externen Qualitätskontrolle - Ernannt von der Bundesärztekammer -

Mehr

Susanne Koch. Einführung in das. Management von. Geschäftsprozessen. Six Sigma, Kaizen und TQM. 2. Auflage. 4^ Springer Vieweg

Susanne Koch. Einführung in das. Management von. Geschäftsprozessen. Six Sigma, Kaizen und TQM. 2. Auflage. 4^ Springer Vieweg Susanne Koch Einführung in das Management von Geschäftsprozessen Six Sigma, Kaizen und TQM 2. Auflage 4^ Springer Vieweg Inhaltsverzeichnis 1 Definitionen der wichtigsten Begriffe 1 1.1 Prozess" und Geschäftsprozess"

Mehr

ISO/IEC 27001/2. Neue Versionen, weltweite Verbreitung, neueste Entwicklungen in der 27k-Reihe

ISO/IEC 27001/2. Neue Versionen, weltweite Verbreitung, neueste Entwicklungen in der 27k-Reihe ISO/IEC 27001/2 Neue Versionen, weltweite Verbreitung, neueste Entwicklungen in der 27k-Reihe 1 ISO Survey of Certifications 2009: The increasing importance organizations give to information security was

Mehr

deutsche gesellschaft für humangenetik e.v. Leitlinie Molekularzytogenetische Labordiagnostik

deutsche gesellschaft für humangenetik e.v. Leitlinie Molekularzytogenetische Labordiagnostik deutsche gesellschaft für humangenetik e.v. Leitlinie Molekularzytogenetische Labordiagnostik german society of human genetics www.gfhev.de Deutsche Gesellschaft für Humangenetik (GfH) Berufsverband Deutscher

Mehr

Peter A. Henning/Anders T. Lehr (Hrsg.) Best Practice in E-Learning

Peter A. Henning/Anders T. Lehr (Hrsg.) Best Practice in E-Learning Peter A. Henning/Anders T. Lehr (Hrsg.) Best Practice in E-Learning 51 51 E-Learning ist nicht nur ein nationaler Wachstumsmarkt in allen Ländern der Europäischen Union, sondern bietet auch eine

Mehr

Projekt - Bilanz. Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt. 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark)

Projekt - Bilanz. Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt. 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark) Abschluss-Workshop SEC Agenda Projekt 02. Feb. 04. Feb. 2015 Billund (Dänemark) Projekt - Bilanz 03.02.2015 / Gisbert Brenneke Arbeit und Leben Bielefeld LEITZIELE DES PROJEKTS Europäische Zusammenarbeit

Mehr

Hilfestellung beim Aufbau

Hilfestellung beim Aufbau Neue Anforderungen der RiliBÄK2008 Qualitätssicherung durch den Aufbau eines Qualitätssicherungs-Systems im Labor Hilfestellung beim Aufbau 19.11.2009 Roland Meier - QMB 1 Grundlagen bei der Überarbeitung

Mehr

INTERVIEWS MIT EXPERTEN. Expertenprofile. Verena Steinke, Stefanie Birnbaum, Clemens Pölzelbauer, Christine Kolbe

INTERVIEWS MIT EXPERTEN. Expertenprofile. Verena Steinke, Stefanie Birnbaum, Clemens Pölzelbauer, Christine Kolbe Prof. Dr. Dr. h. c. Ortwin Renn, Dr. Birgit Mack INTERVIEWS MIT EXPERTEN Expertenprofile Verena Steinke, Stefanie Birnbaum, Clemens Pölzelbauer, Christine Kolbe Prof. Dr. jur. Jochen Taupitz Jochen Taupitz

Mehr

IATUL SIG-LOQUM Group

IATUL SIG-LOQUM Group Purdue University Purdue e-pubs Proceedings of the IATUL Conferences 2011 IATUL Proceedings IATUL SIG-LOQUM Group Reiner Kallenborn IATUL SIG-LOQUM Group Reiner Kallenborn, "IATUL SIG-LOQUM Group." Proceedings

Mehr

Anlage 3, Nr. 9 Diagnostik und Versorgung von Patienten von Frühgeborenen mit Folgeschäden

Anlage 3, Nr. 9 Diagnostik und Versorgung von Patienten von Frühgeborenen mit Folgeschäden Seite 1/5 Ambulante Behandlung im Krankenhaus nach 116 b SGB V Anlage 3, Nr. 9 Diagnostik und Versorgung von Patienten von Frühgeborenen mit Folgeschäden Konkretisierung der Erkrankung und des Behandlungsauftrages

Mehr

Berichtsperiode 2007-2012 & aus europäischer Sicht

Berichtsperiode 2007-2012 & aus europäischer Sicht Analysen des FFH-Berichtes 2013 (Art. 17 FFH-RL) und Erörterung der Handlungserfordernisse 16.9.2014, BfN, Bonn Berichtsperiode 2007-2012 & Weiterentwicklung des Verfahrens aus europäischer Sicht Angelika

Mehr

EURO-OFFICE II D/2006/PL/43044001DX. http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=2232

EURO-OFFICE II D/2006/PL/43044001DX. http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=2232 EURO-OFFICE II D/2006/PL/43044001DX 1 Project Information Title: EURO-OFFICE II Project Number: D/2006/PL/43044001DX Year: 2006 Project Type: Mobility - initial vocational training IVT Status: completed

Mehr

www.bioscientia.de Labor präsentation Laboruntersuchungen Qualität. Service. Information. Wir nehmen unsere Verantwortung ernst

www.bioscientia.de Labor präsentation Laboruntersuchungen Qualität. Service. Information. Wir nehmen unsere Verantwortung ernst www.bioscientia.de Labor präsentation Laboruntersuchungen Qualität. Service. Information. Wir nehmen unsere Verantwortung ernst Bioscientia Labor ingelheim Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr

Mehr

Florence Network Annual Meeting 2017

Florence Network Annual Meeting 2017 University Practice Cooperation Group Florence Network Annual Meeting 2017 21.04.2017 Joint Education Training facility cooperation between university and practice Katharina Tritten, BFH and Petra Graf

Mehr

Molekularzytogenetische Labordiagnostik

Molekularzytogenetische Labordiagnostik AWMF online Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik (GfH) und des Berufsverbands Deutscher Humangenetiker (BVDH)

Mehr

Qualifizierung von Clustermanagern

Qualifizierung von Clustermanagern Qualifizierung von Clustermanagern Europäische Erhebung zu Qualifizierung von Clustermanagern im Rahmen von CEE-ClusterNetwork Erfahrungsbericht, erste Ergebnisse aus Österreich Österreichische Clusterplattform,

Mehr

Virtuelle Mobilität für die Internationalisierung und innovative Hochschuldidaktik in der wissenschaftlichen Weiterbildung

Virtuelle Mobilität für die Internationalisierung und innovative Hochschuldidaktik in der wissenschaftlichen Weiterbildung Virtuelle Mobilität für die Internationalisierung und innovative Hochschuldidaktik in der wissenschaftlichen Weiterbildung International Day 2017, Hagen 28. September 2017 Dr. Daniel Otto ID 2017 INTERNATIONALISIERUNG

Mehr

Hämoglobinopathien - Wann soll was abgeklärt werden? Dr. phil. nat. et sc. med. S. Brunner-Agten SwissMed Lab Bern, Juni 2012

Hämoglobinopathien - Wann soll was abgeklärt werden? Dr. phil. nat. et sc. med. S. Brunner-Agten SwissMed Lab Bern, Juni 2012 Hämoglobinopathien - Wann soll was abgeklärt werden? Dr. phil. nat. et sc. med. S. Brunner-Agten SwissMed Lab Bern, Juni 2012 Hämoglobin Hämoglobin Gene h"p://amc- app1.amc.sara.nl/eduwiki/images/d/d8/hb-

Mehr

Grenzüberschreitende F&E-Projekte - Was gehört wem?

Grenzüberschreitende F&E-Projekte - Was gehört wem? Grenzüberschreitende F&E-Projekte - Was gehört wem? Erfahrungsbericht aus dem europäischen Forschungsprojekt XPRESS Michael Peschl Harms & Wende GmbH & Co. KG Schutz des Geistigen Eigentums im europäischen

Mehr

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Dieser Anhang legt die Anzahl der erforderlichen Kreditpunkte und die Veranstaltungen je Modul gemäss Artikel

Mehr

Mobile Trends 2015/2016 -

Mobile Trends 2015/2016 - 1 Dr. Bettina Horster : Mobile Trends 2015/2016 - Tops, Flops und lahme Enten 17.06.2015 8. Mobile Business Trends 2015 VIVAI Software AG VIVAI Software AG 360O Industrie 4.0-Business Implementierung!

Mehr

Beraterprofil. Alexander Fritz Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen

Beraterprofil. Alexander Fritz Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Beraterprofil Alexander Fritz Profil M Beratung für Human Resources Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telefon: (+49) 21 96 / 70 68 208 Telefax: (+49) 21 96 / 70 68 450 Mobil: (+49) 1 72 / 2 07 49

Mehr

New format for online courses: the open course Future of Learning

New format for online courses: the open course Future of Learning New format for online courses: the open course Future of Learning Open Online Course May - July 2011 Background Connectivism - Concept of learning in knots - Knowlegde can be outside of people - Connecting

Mehr

ethische Probleme im Kontext der Humangenetik

ethische Probleme im Kontext der Humangenetik ethische Probleme im Kontext der Humangenetik 12.12.2014 ethische Probleme im Kontext der Humangenetik / Lernziele molekulargenetische Diagnostik pränatale Diagnostik / Interruptio Elternalter Human-Genetik

Mehr

Outsourcing. Projekte. Security. Service Management. Personal

Outsourcing. Projekte. Security. Service Management. Personal Hamburg Berlin Kassel Bonn Neuwied Leipzig Stuttgart München Outsourcing Projekte Security Service Management Personal Informationstechnologie für den Mittelstand Made in Germany Einführung Mittelständler

Mehr

Praxis Workshop für Enterprise Workflow Solutions und Business Apps mit K2, SharePoint und Office 365. Herzlich Willkommen!

Praxis Workshop für Enterprise Workflow Solutions und Business Apps mit K2, SharePoint und Office 365. Herzlich Willkommen! smartpoint: Praxis Workshop für Enterprise Workflow Solutions und Business Apps mit K2, SharePoint und Office 365 Donnerstag, 05.03.2015 - Microsoft Wien Herzlich Willkommen! think big start smart! michael.pachlatko@smartpoint.at

Mehr

. Medizinische Laboratoriumsdiagnostik (DlN EN ISO 15189:2007) . Mikrobiologie. Virologie. Transfusionsmedizin. . Ligandenassays. Agglutinationsteste

. Medizinische Laboratoriumsdiagnostik (DlN EN ISO 15189:2007) . Mikrobiologie. Virologie. Transfusionsmedizin. . Ligandenassays. Agglutinationsteste Untersuchungen im Bereich. Medizinische Laboratoriumsdiagnostik (DlN EN ISO 15189:2007) Untersuchungsgebiete o Klinische Chemie o lmmunologie. Mikrobiologie. Virologie. Transfusionsmedizin o Humangenetik

Mehr

Digitales Muster 10 mit QES. Dr. med. Fabian Wisplinghoff, MBA Carsten Henk

Digitales Muster 10 mit QES. Dr. med. Fabian Wisplinghoff, MBA Carsten Henk Digitales Muster 10 mit QES Dr. med. Fabian Wisplinghoff, MBA Carsten Henk Inhalt 1. Vorstellung des Labors 2. Elektronische Anforderung im Labor 3. Technische Umsetzung 4. Erste Praxiserfahrungen VORSTELLUNG

Mehr

genetikum Pressemeldung / Informationen Datum / Freigabe Titel Kernaussagen Pressetext Donnerstag, 3. März 2011

genetikum Pressemeldung / Informationen Datum / Freigabe Titel Kernaussagen Pressetext Donnerstag, 3. März 2011 GENETISCHE BERATUNG DIAGNOSTIK Pressemeldung / Informationen Datum / Freigabe Donnerstag, 3. März 20 Titel genetikum eröffnet humangenetische Praxis in Stuttgart genetische Beratung Chromosomendiagnostik

Mehr

Public Health in Deutschland internationale Bezüge: Fokus auf Gesundheitssysteme und ihr Einfluss auf Bevölkerungsgesundheit

Public Health in Deutschland internationale Bezüge: Fokus auf Gesundheitssysteme und ihr Einfluss auf Bevölkerungsgesundheit Public Health in Deutschland internationale Bezüge: Fokus auf Gesundheitssysteme und ihr Einfluss auf Bevölkerungsgesundheit Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische

Mehr

L o g b u c h. Das Logbuch mit der Antragstellung zur Zulassung zur Prüfung bei der Ärztekammer Mecklenburg- Vorpommern bitte mit vorlegen.

L o g b u c h. Das Logbuch mit der Antragstellung zur Zulassung zur Prüfung bei der Ärztekammer Mecklenburg- Vorpommern bitte mit vorlegen. L o g b u c h Zusatzweiterbildung Rehabilitationswesen Dokumentation der Weiterbildung gemäß Weiterbildungsordnung (WBO) Das Logbuch mit der Antragstellung zur Zulassung zur Prüfung bei der Ärztekammer

Mehr

Vorschläge der ÖGBT für neue Strukturen der ärztlichen Ausbildung

Vorschläge der ÖGBT für neue Strukturen der ärztlichen Ausbildung Vorschläge der ÖGBT für neue Strukturen der ärztlichen Ausbildung - FA f.immunhämatologie und Transfusionsmedizin - ÖÄK Spezialdiplom Blutdepotleiter Prof.Dr.Dieter SCHWARTZ dieter.schwartz@meduniwien.ac.at

Mehr

Diversity-Kompetenzen von Hochschullehrenden Anforderungen an ein Online- Selfassessment-Tool

Diversity-Kompetenzen von Hochschullehrenden Anforderungen an ein Online- Selfassessment-Tool Diversity-Kompetenzen von Hochschullehrenden Anforderungen an ein Online- Selfassessment-Tool 23.6.2014, KomDiM Zwischenbilanzworkshop Uni Duisburg-Essen, Standort Duisburg Dr. Andrea Wolffram (RWTH Aachen)

Mehr

Vorprogramm Swiss MedLab 2016 Kongress und Fachmesse der Labormedizin 13. bis 16. Juni 2016, Bern

Vorprogramm Swiss MedLab 2016 Kongress und Fachmesse der Labormedizin 13. bis 16. Juni 2016, Bern Vorprogramm Swiss MedLab 2016 Kongress und Fachmesse der Labormedizin 13. bis 16. Juni 2016, Bern 74th Annual Meeting and Assembly SGM / SSM Major Partners Die SULM, vom Grundversorger zum Spezialisten

Mehr

Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene

Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene B-35.1 Allgemeine Angaben Fachabteilung: Art: Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene Nicht betten-führende Abteilung Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Steffen Stenger Ansprechpartner: Michaela

Mehr

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

Projektmanagement-Norm ISO 21500 die erste richtige ISO-Norm für Projektmanagement

Projektmanagement-Norm ISO 21500 die erste richtige ISO-Norm für Projektmanagement Projektmanagement-Norm ISO 21500 die erste richtige ISO-Norm für Projektmanagement Seite 1 Vereinspräsentation www.gpm-ipma.de Referent: Dipl.-Ing. Gernot Waschek 1963-66: Robert Bosch GmbH (Einführung

Mehr

Wie viel staatliche Steuerung braucht es zur Qualitätssicherung?

Wie viel staatliche Steuerung braucht es zur Qualitätssicherung? Wie viel staatliche Steuerung braucht es zur Qualitätssicherung? Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter Trendtage Gesundheit Luzern, 18.3.2015 1 Handlungsbedarf (1/5) Strategie Stiftung für Patientensicherheit

Mehr

12. 13. Februar, München 2. 3. Juli, Berlin 3. 4. September, Bonn 17. 18. Dezember, Nürnberg

12. 13. Februar, München 2. 3. Juli, Berlin 3. 4. September, Bonn 17. 18. Dezember, Nürnberg Vergabe von Webanwendungen: IT-Sicherheitsanforderungen als Auftragnehmer erfüllen Seminar für Auftragnehmer der öffentlichen Verwaltung: Wie kann man IT-Sicherheitsanforderungen nach BSI-Leitfaden in

Mehr

Business Project Sommersemester 2009

Business Project Sommersemester 2009 Business Project Sommersemester 2009 Optimize the Lead Management process in Henkel Adhesives! Aleksandra Gawlas, Christopher Dahl Jørgensen, Martina Baden, Jonathan Malmberg, Vanessa Hans Agenda 1. Das

Mehr

Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung (WBO 2006)

Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung (WBO 2006) Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung (WBO 2006) über die Zusatz-Weiterbildung Rehabilitationswesen Angaben zur Person: Name/Vorname (Rufname bitte unterstreichen) Geb.- Akademische Grade: Dr.

Mehr

Messbarkeit von IT-Services

Messbarkeit von IT-Services Potenziale erkennen, Herausforderungen managen Matthias Pfaff fortiss GmbH An-Institut Technische Universität München Warum Benchmarking am fortiss? Beschäftigen Sie sich in Ihrem Unternehmen mit folgenden

Mehr

csn Career Service Netzwerk Deutschland e. V. Marcellus Menke The Network of Career Services at German Universities www.csnd.de

csn Career Service Netzwerk Deutschland e. V. Marcellus Menke The Network of Career Services at German Universities www.csnd.de csn Career Service Netzwerk Deutschland e. V. The Network of Career Services at German Universities www.csnd.de Marcellus Menke csnd e.v. _Implementation of professional development and training for CS

Mehr

Kommission Qualitätssicherung Genetische Beratung des Berufsverbandes Deutscher Humangenetiker e.v.

Kommission Qualitätssicherung Genetische Beratung des Berufsverbandes Deutscher Humangenetiker e.v. Qualitätssicherung Genetische Beratung Ergebnisse der ersten Umfrage Kommission Qualitätssicherung Genetische Beratung des Berufsverbandes Deutscher Humangenetiker e.v. Mitglieder der Kommission Prof.

Mehr

Qualitätsstrategie in der Schweiz

Qualitätsstrategie in der Schweiz Qualitätsstrategie in der Schweiz Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter 4. 1 Handlungsbedarf (1/5) Strategie Stiftung für Patientensicherheit 2011-2015 2 Handlungsbedarf (2/5) 3 Handlungsbedarf (3/5)

Mehr

Zukunft-Innovation. The future of innovation. The 3M Innovation Initiative. Eine Initiative von. 3M Austria Corporate Marketing & Communications

Zukunft-Innovation. The future of innovation. The 3M Innovation Initiative. Eine Initiative von. 3M Austria Corporate Marketing & Communications 3M Austria Corporate Marketing & Communications The 3M Innovation Initiative Zukunft-Innovation The future of innovation Eine Initiative von The 3M initiative: A new culture of Innovation Goal of the initiative

Mehr

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient?

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? IMP³rove European Innovation Management Academy IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? Oktober 2015 Diskutieren Sie mit uns in unserem Workshop auf dem Unternehmergipfel! 2 Wir laden Sie ein, mit uns

Mehr

Vorstellung der TMF, ihrer Arbeitsgruppen und Arbeitsweise. Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v.

Vorstellung der TMF, ihrer Arbeitsgruppen und Arbeitsweise. Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Herzlich Willkommen! CDISC User Group konstituierendes Treffen, Berlin, 25.09.2007 Vorstellung der TMF, ihrer Arbeitsgruppen und Arbeitsweise Sebastian Claudius Semler (Wissenschaftlicher Geschäftsführer)

Mehr

IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN

IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN GEN6 National RoadShow Germany Berlin 24./25.11.2014 IPv6 in den Bereichen Internet Access und WAN Gerold Gruber This project has received funding from the European Union s Citkomm Wer wir sind Mehr als

Mehr

ORCID DE Initiative zur Förderung von ORCID in Deutschland

ORCID DE Initiative zur Förderung von ORCID in Deutschland ORCID DE Initiative zur Förderung von ORCID in Deutschland RDA-Deutschland-Treffen 2016 Potsdam, 28./29.11.2016 Paul Vierkant, Heinz Pampel Helmholtz-Gemeinschaft 1 Agenda Background ORCID DE Future SEITE

Mehr

RAIFFEISEN SOFTWARE GMBH, Marketing und Kommunikation

RAIFFEISEN SOFTWARE GMBH, Marketing und Kommunikation RAIFFEISEN SOFTWARE GMBH, Marketing und Kommunikation Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich sind wir zentraler Bestandteil der Raiffeisen Bankengruppe. Dr. Hermann Sikora Vorsitzender

Mehr

Survey on Health, Ageing and Retirement in Europe SHARE: Konzeption und ausgewählte Befunde

Survey on Health, Ageing and Retirement in Europe SHARE: Konzeption und ausgewählte Befunde Survey on Health, Ageing and Retirement in Europe SHARE: Konzeption und ausgewählte Befunde DGGG Fachtagung Altern in der Kommune: Strategien, Vernetzung, Kooperation und Ressourcen Gemeinsame DGGG Jahrestagung

Mehr

Einführung in das Software-Qualitätsmanagement

Einführung in das Software-Qualitätsmanagement Roland Petrasch Einführung in das Software-Qualitätsmanagement ^oyoc; 0 Einleitung 9 1 Qualitätsmanagement in der Software-Entwicklung 11 1.1 Entwicklung von Software-Produkten 11 1.1.1 Begriffsbestimmung

Mehr