emoel Vertiefte Wirtschaftskooperation durch ERP- Integration am elektronischen Marktplatz AP1 Konzeption Deliverable Version 1.0

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1 'HOLYHUDEOH$3 emoel Vertiefte Wirtschaftskooperation durch ERP- Integration am elektronischen Marktplatz AP1 Konzeption Deliverable Version 1.0 Ernst Eisinger, Michael Weber, Karl Fröschl Wien, September

2 SYNOPSIS Das Projekt emoel verfolgt die Entwicklung eines Prototypen zur Anbindung von österreichischen sowie zentral- und osteuropäischen Teilnehmern eines B2B-Marktplatzes an ERP-Systeme im Sinne einer umfassenden eprocurement-lösung. Die Grundlage dafür ist ein seit etwa zwei Jahrzehnten eistierendes Business-Netzwerk, das infolge seiner technischen Eigenschaften als Intranet (geschlossener Benutzerkreis) funktioniert. Der auf dieser Basis neu konzipierte, internetbasierende B2B- Marktplatz abc markets baut auf diesem Geschäftsvolumen auf und erlaubt es den Teilnehmern sodann, die Grenzen des Intranet zu verlassen, national und international im Internet mit ihrem Angebot sichtbar zu sein und zusätzlich Partner von ERP- Systemen zu werden. Die Kommunikations-Bedürfnisse von Unternehmen mit ERP-Systemen erstrecken sich in der Regel über eine größere Zahl von Lieferanten, welche mit den unterschiedlichsten Software-Lösungen ausgestattet sind und daher eine standardisierte Ansprache über eine einzelne Schnittstelle bisher nicht möglich ist. M.a.W., dem dringenden Bedürfnis, den ERP-Systemen zu der gewünschten Effizienz durch teiloder vollautomatisierte Bestellabwicklungen zu verhelfen, konnte bisher nicht wirksam entsprochen werden. 1 Die sich in Konsequenz ergebende Aufgabe war es daher, die Shops von abc markets mit Funktionalitäten auszustatten, welche den teiloder vollautomatischen Zugriff von ERP-Systemen ermöglichen. Damit werden die technischen Voraussetzungen für eine ökonomisch effiziente Suche nach (neuen) Kooperationspartnern geschaffen. Die Teilnehmer von abc markets können nun im Rahmen ihrer Shops, regional, national und international bereits im ersten Schritt, Ein- und Verkäufe und die Verrechnung über abc clearing (eine Option der bargeldlosen Verrechnung von Lieferungen und Leistungen) über die Plattform abc markets abwickeln. Dieses Geschäftsfeld wird von den Teilnehmern bereits intensiv auf verschiedenen Ebenen genutzt: 1) im Rahmen der Shops, 2) durch das Einstellen von Aktions-Angeboten, 3) durch die Nutzung spezieller Angebote mit abc clearing-verrechnung und 4) durch die Nutzung des abc-topshop mit der Funktion eines General-Stores. Der geographische Fokus des ersten Schrittes im Projekt lag auf der grenzüberschreitenden Region um Wien. Die Teilnehmer können durch die zunehmende und effizientere Kooperationsmöglichkeit aufgrund dieser Lösung nachhaltig profitieren, was wiederum die regionale Integration fördert. Dieses Arbeitspaket des Projekts emoel diente der Spezifikation der Funktionalitätsanforderungen, u.a. als Basis für die Auswahl zum Anschluss an den abc markets- Marktplatz geeigneter ERP-Systeme. Zunächst wurde eine Kandidatenliste von in die Auswahl für den Anschluss an den Marktplatz zu ziehenden ERP-Systemen erstellt; die Kandidaten danach hinsichtlich ihres Potentials bewertet und eine Auswahl von Vgl. entsprechende Bemühungen auf internationaler Ebene wie etwa UN/CEFACT;

3 ERP-Systemen getroffen. Federführend in diesem AP war ARGE-Mitglied abc markets

4 UMSETZUNG In AP1 konnte unter Einbindung von Eperten und Sekundärliteratur eine Markt- und Funktionalistätsübersicht über ERP-Systeme mit Fokus auf KMU gewonnen werden. Die Schnittstellen- und Funktionalitätsanforderungen der priorisierten Systeme und die angedachten Einsatzszenarien wurden im Anschluss mit den bestehenden technischen Spezifika der IT-Lösung von abc markets abgeglichen und die Kompatibilität sowie erforderliche Erweiterungen im Hinblick auf die Gestaltung des/der Konnektors/en überprüft. Parallel zu diesem Arbeitsschritt wurde ausgelöst u.a. auch durch die variierende Kooperationsbereitschaft mancher Systemanbieter das Interesse von insb. potenziellen Marktplatzteilnehmern an der angestrebten eprocurement-lösung eruiert und dabei ein weiterer Entwicklungsstrang innerhalb des Projekts etabliert, welcher sich den Bedürfnissen von und möglichen Einsatzszenarien für bestehende aber auch potenzielle Marktplatzteilnehmer widmete. Ein in diesem Zusammenhang speziell hervorzuhebender Ansatzpunkt war die Einbindung von Genossenschaften bzw. Genossenschaftsverbänden in den von abc markets bereitgestellten und nach Maßgabe des Prototypen erweiterten Marktplatz. Unter Vermittlung eines Eperten für Genossenschaftswesen Univ.-Prof. Dr. Brazda (Univ. Wien) konnte der Öst. Genossenschaftsverband (Schulze-Delitzsch) auch für konkrete Gespräche gewonnen werden. Diese unterstrichen zwar die über eprocurement effektuierbare Effizienzerhöhung sowie die Attraktivitätssteigerung für die unter teilweise starken Mitgliederschwund leidenden Genossenschaften, aufgrund langwieriger Entscheidungsprozesse und (zumindest kurzfristig) mangelnder Aufgeschlossenheit gegenüber (technischen) Neuerungen konnten diese Gespräche allerdings im Hinblick auf die Projektlaufzeit und die gekürzten Ressourcen leider nicht weitergeführt und in der Folge auch nicht zu einem fruchtbaren Ergebnis gebracht werden. Im Lichte der Impulse der Rechtsform der Europäischen Genossenschaft, die seit dem 18. August 2006 in der Europäischen Union besteht und die grenzüberschreitende wirtschaftskooperative Betätigung erleichtern soll und demgemäß auch sehr gut zu der Ausrichtung des Projekts zur Unterstützung von grenzüberschreitender regionaler Kooperation passt, flossen grundsätzlich Ideen aus diesem Entwicklungsstrang in die Konzeption der Projektumsetzung ein. Die Auseinandersetzung mit Einsatzszenarien der eprocurement-lösung für bestehende und potenzielle Marktplatzteilnehmer sowie die möglichen Auswirkungen der Lösung auf den Marktplatz selbst initiierte vor allem auch Fragen zu Regulierungsmechanismen und Optimierungsmöglichkeiten der auf dem Marktplatz vorhandenen Transaktionsgefüge bzw. Lieferketten (supply chains). Diese Fragen resultieren aus der Problematik der sog. nicht-integralen Strukturen, die in Anbetracht der Ausrichtung von emoel in der (grenzüberschreitenden) regionalen Zerklüftung der Wirtschaftsakteure beobachtet werden kann. Informations- und Kommunikationstechnologien sind ein probates Mittel zur Generierung von tendenziell stärker integralen Strukturen, die im wirtschaftlichen Kontet vor allem zur Förderung von KMU eingesetzt werden können, wie der Marktplatz abc - 4 -

5 markets bereits jetzt vorzeigt. Regionale wirtschaftliche Verflechtungen zu integrieren die Grundidee, die über die angestrebte eprocurement-lösung insb. auf technischer Ebene verfolgt wird, bedarf dabei aufgrund des Vorherrschens nichtintegrativer Wirtschaftsstrukturen ergänzend zu den Informationstechnologien (und aufbauend auf der durch diese gewonnen Datenbasis) einer Hilfestellung, die als eine Art Transaktionsunterstützungssystem gesehen werden kann. In technischer Hinsicht kommt dieser Integralitätsansatz dadurch zum Ausdruck, dass über den hub des Marktplatzes Interoperabilität zwischen den daran angeschlossenen ERP- Systemen effektiv realisiert wird, d.h. an die Stelle der ökonomisch ineffizienten P2P-( Punkt-zu-Punkt )-Koppelung tritt: der Marktplatz stellt de facto einen proprietären Schnittstellen-Standard (siehe dazu auch unten) dar. Die Konzeptionsphase zu emoel ergab über die technische Ausgestaltung des Prototypen hinausgehende wesentliche Fragestellungen, deren Lösung in einen weiteren Entwicklungsstrang mündete. Infolge der erheblichen Kürzungen der Förderquote des Projekts musste dieser zu den technischen Entwicklungsschritten parallel verfolgte Strang aus dem Projekt formal in ein Dissertationsvorhaben mit der Konsequenz ausgegliedert werden, dass die Ergebnisse dieser akademischen Forschung dem Projekt nun zeitlich bedingt nicht mehr direkt zufließen. Abschließend ist festzuhalten, dass die in Aussicht genommene Auswahl eines geeigneten ERP-Systems als prototypische Anschlusslösung an den Marktplatz trotz intensiver Bemühungen letztlich im zeitlichen Rahmen des AP1 noch nicht zielführend vorgenommen werden konnte; dank der Projektanstrengungen und unverzichtbaren Vorarbeiten ist aber wenngleich mit erheblichen zeitlichen Verzögerungen der Selektionsprozess schlussendlich doch erfolgreich verlaufen: konkret wird nun in Zusammenarbeit mit KMU-orientierten ERP-Konzepten des bundesdeutschen Unternehmens SoftENGINE 2 eine Koppelung mit dem Marktplatz im Projektsinne umgesetzt. ERGEBNISSE Der oben beschriebene erste Schritt ist die Voraussetzung, um in die Selektionsphase möglicher Kooperationspartner einzusteigen. Die Erfahrungen und Ergebnisse aus diesem ersten Schritt führten jedenfalls im Rückblick beurteilt zwangsläufig zu der Notwendigkeit, ein Zwischenziel zu definieren, das erst aus der Lösung des ersten Schrittes sichtbar wurde: auf der Seite möglicher Kooperationspartner bestand der Wunsch zur Anbindung an abc markets, um die angesprochenen Synergien eines teil- bzw. vollautomatisierten Bestellwesens effektiv zu heben. Wie sich im Zuge der Projektentwicklung, insb. einer Vielzahl von Gesprächen, als zentrale Fragen herausstellten, waren (i) die Aufbereitung und vor allem laufende Wartung der firmeninternen Daten, um in eine Schnittstelle zu abc markets eingespeist werden zu können sowie (ii) die Schaffung teil- bzw. besser noch vollautomatisierter Bestellhierarchien und -abläufe im eigenen Haus. Ergänzt wurden diese Sondierungsgespräche durch eine systematische Analyse marktgängiger ERP-Systeme, die insb

6 im Hinblick auf branchenübergreifende Verbreitung für die Anbindung an abc markets attraktiv scheinen. Analyse ERP-Systeme Im Zuge einer Durchsicht von öffentlich verfügbaren Auszügen aus ERP-Studien, nämlich der Konradin-Studie 2005 (sowie 2001, 2003; mit Fokus auf deutsche Industriebetriebe) 3 sowie einer Studie zur Anwenderzufriedenheit von ERP-Systemen in Österreich für das Jahr 2005 (ERP-Z), wurden die in Frage kommenden ERP-Systeme abgegrenzt und auf Basis der verfügbaren Daten für Österreich verschiedenen Betriebsgrößenklassen (nach Mitarbeiter) zugewiesen. Folgende ERP-Systeme konnten im Zuge dieser Recherche identifiziert werden, die in Österreich wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß im Routine-Einsatz sind. Tabelle 1. ERP-Systeme (Auswahl) Hersteller System MESONIC Software GmbH WINLine BMD Systemhaus GmbH BMD Business Infor Global Solutions GmbH Infor AS (früher BRAIN AS) SAP Deutschland AG & Co. KG SAP R/3 Ramsauer & Stürmer Software GmbH RS/2 ABAS Software AG Abas Business Software bäurer GmbH b2 Infor Global Solutions GmbH Infor COM proalpha Software AG ProALPHA AP Automation + Productivity AG P2plus POLLEX-Software GmbH Polle LC Microsoft Business Solutions MBS AXAPTA Microsoft Business Solutions MBS Navision Intentia Deutschland GmbH MOVEX blue office consulting ag blue office auftrag oaion ag Oaion Future Factory Business Software Future Factory Data Systems Austria AG Jet Orbit PCS Pfundner Computersysteme GmbH TradeControl bäurer GmbH b2wincarat Eact Software Eact Globe Sage KHK Software GmbH & Co. KG Sage Office Line SAP Deutschland AG & Co. KG SAP Business One Step Ahead AG Steps Bus. Sol. GPE IT Solutions GmbH AS/1 IBS International Business Systems GmbH (ASW) IBS ASW Logistik Pur Software GmbH LogistikPur Nissen & Velten Software GmbH SQL-Business siehe dazu u.a

7 Unter Verwendung der Ergebnisse der ERP-Z Studie aus dem Jahr 2005 können die ERP-Systeme weiter nach dem Kriterium der Verbreitung am Markt bzw. den Installationen im Sample selektiert und Ihre jeweiligen Anteile in den unterschiedlichen Betriebsgrößenklassen dargestellt werden, ergänzend zu den Größenklassen sind Daten der Leistungs- und Strukturstatistik 2003 der Statistik Austria in der folgenden Abbildung angefügt (UA = Unternehmensanzahl; UE = Umsatzerlöse). 120% (536\VWHPH PLW0$*U HQNDWHJRULHQ Kat UA UE EUR 173,1 Mio. Kat UA UE EUR 107,7 Mio. Kat UA UE EUR 52,2 Mio. Kat UA UE EUR 118,4 Mio. 100% 14% 5% 16% 17% 30% 80% 44% 25% 30% 35% 0% 28% 57% 45% 71% 60% 69% 58% 39% 43% 38% 99% 28% 40% 20% 0% 9% 8% 25% 22% 8% 0% Abas Business b2 BMD Business 60% 50% 14% 44% 38% 54% 38% 38% 28% 29% 11% 6% 10% 14% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% Infor COM MBS AXAPTA MBS Navision P2plus Polle LC ProALPHA RS/2 SAP R/3 (Enterprise) WINLine Abbildung 1. ERP-Systeme mit MA-Größenkategorien Die nachfolgenden Tabellen zeigen die Reihung der Systeme in der jeweiligen Betriebsgrößenkategorie gemäß dem relativen Anteil gegenüber den anderen Kategorien. In der Kategorie 1-4 ist nur WINLine mit 5% vertreten, weshalb diese Tabelle entfällt. Anhang A listet österreichische Unternehmen (bzw.solche mit Österreich- Bezug), die ERP einsetzen, konkret SAP (gemäß einer Auflistung/Teilnahme an der DSAG)

8 Tabelle 2. Anteile von ERP-Systemen in verschiedenen MA-Größenkategorien Kategorie 5-19 Kategorie Polle LC 38% Polle LC 38% WINLine 33% WINLine 28% MBS Navision 29% b2 25% BMD Business 22% MBS Navision 14% Abas Business 8% RS/2 14% b2 0% P2plus 11% RS/2 0% ProALPHA 10% P2plus 0% BMD Business 9% Infor COM 0% Abas Business 8% ProALPHA 0% Infor AS (früher BRAIN AS) 6% MBS AXAPTA 0% Infor COM 0% Infor AS (früher BRAIN AS) 0% MBS AXAPTA 0% SAP R/3 (Enterprise) 0% SAP R/3 (Enterprise) 0% Kategorie Kategorie BMD Business 35% Abas Business 54% P2plus 33% ProALPHA 40% RS/2 29% b2 33% Infor COM 27% MBS Navision 29% b2 25% Infor COM 27% ProALPHA 20% RS/2 21% WINLine 19% Infor AS (früher BRAIN AS) 19% Infor AS (früher BRAIN AS) 19% MBS AXAPTA 14% Abas Business 15% P2plus 11% MBS Navision 14% WINLine 9% MBS AXAPTA 14% BMD Business 4% Polle LC 0% Polle LC 0% SAP R/3 (Enterprise) 0% SAP R/3 (Enterprise) 0% Kategorie Kategorie MBS AXAPTA 43% P2plus 33% Infor COM 36% Polle LC 25% Infor AS (früher BRAIN AS) 19% RS/2 21% b2 17% Infor AS (früher BRAIN AS) 19% RS/2 14% BMD Business 17% SAP R/3 (Enterprise) 13% MBS AXAPTA 14% P2plus 11% SAP R/3 (Enterprise) 13% ProALPHA 10% ProALPHA 10% Abas Business 8% Abas Business 8% WINLine 5% Infor COM 0% BMD Business 4% b2 0% MBS Navision 0% WINLine 0% Polle LC 0% MBS Navision 0% - 8 -

9 Kategorie >=1000 SAP R/3 (Enterprise) 73% Infor AS (früher BRAIN AS) 19% MBS AXAPTA 14% MBS Navision 14% ProALPHA 10% BMD Business 9% Infor COM 9% Abas Business 0% b2 0% P2plus 0% RS/2 0% WINLine 0% Polle LC 0% Kumuliert man die Größenklassen bis zu den Unternehmen mit ma. 999 Mitarbeitern, so ergibt sich folgende Tabelle 3. Tabelle 3. ERP-Systeme in MA-Größenklassen kumuliert kum. Verteilung der Installationen nach Größenklassen (%) kum. 1- kum. 1- kum. 1- kum. 1- kum kum volle Auswertung Abas Business 8% 16% 31% 85% 93% 100% b2 0% 25% 50% 83% 100% 100% BMD Business 22% 31% 66% 70% 74% 91% Infor AS (früher BRAIN AS) 0% 6% 25% 44% 63% 82% Infor COM 0% 0% 27% 54% 90% 90% MBS AXAPTA 0% 0% 14% 28% 71% 85% MBS Navision 29% 43% 57% 86% 86% 86% P2plus 0% 11% 44% 55% 66% 99% Polle LC 38% 76% 76% 76% 76% 100% ProALPHA 0% 10% 30% 70% 80% 90% RS/2 0% 14% 43% 64% 78% 99% SAP R/3 (Enterprise) 0% 0% 0% 0% 13% 26% WINLine 38% 66% 85% 94% 99% 99% Während die Systeme WINLine und Polle LC entsprechend den vorliegenden Studienergebnissen in den kleinsten und kleineren Betriebsgrößenklassen stark vertreten sind, weisen ERP-Systeme wie Navision und BMD Business gute Werte in den kleineren und mittleren Größenklassen vor. Abas Business, b2 und RS/2 rangieren auch in den kleineren Kategorien, sind aber etwas konzentrierter im mittleren Bereich der Größenkategorien vorzufinden. In den mittelgroßen bis großen Kategorien dominieren MBS Aapta, proalpha, Infor AS, Infor COM und P2plus. SAP R/3 ( ERP ) rangiert bei den Großunternehmen in Österreich unangefochten an erster Position, kann im Bereich der KMU allerdings keine nennenswerte Verbreitung erzielen. Das Produkt Business One der SAP AG ist in der Studie aufgrund der geringen Installationen ebenso wie Semiramis und Oracle Produkte nicht vorzufinden. Tendenziell zeigt sich, dass österreichische ERP-Systemanbieter im KMU- Segment gut vertreten sind, wie PolleLC, RS/2 oder WINLine beweisen, die öster

10 reichischen Produkte TradeControl und Jet Orbit fanden hierbei allerdings keinen Eingang in die Studienergebnisse. Hervorzuheben ist, dass im Unterschied zu diesen auf der Marktdurchdringung aufbauenden Analysen zur Auswahl passender ERP-Systeme für den Anschluss an abc markets schlussendlich doch mehr die technischen Bedingungen für die finale Auswahl (softengine) den Ausschlag gegeben haben: Die Kompatibilität mit verschiedenen ERP-Lösungen wird in dieses Produkt verlagert und entlastet damit die Funktionalitätsanforderungen der Marktplatzlösung entscheidend. In diesem Umsetzungsszenario wird i.w. allerdings erst nach dem formalen Abschluss des Projekts emoel, jedoch dessen Erkenntnisse und Ergebnisse unabdingbar voraussetzend ein Pilot entwickelt: die spezialisierte softengine-software generiert und harmonisiert die Daten aus den unterschiedlichsten kaufmännischen und logistischen Bereichen von Unternehmen mit ERP-Systemen, um sie in die Schnittstelle von abc markets einzuspeisen. Damit sind die Grundlagen für die Programmierung einer Standard-Schnittstelle zwischen dem Partner des Pilot-Projektes mit dem ERP- System und abc markets geschaffen. Diese Schnittstelle wird künftig mit den Voraussetzungen der anzubindenden Partner nach Bedarf harmonisiert. Grundlage dieser Konnektivitätslösung bilden Konzepte der sog. Enterprise Application Integration. EAI Enterprise Application Integration Der Begriff EAI (Enterprise Application Integration) bezeichnet eine Reihe unterschiedlicher IT-Produkte, die als Middleware konzipiert vor allem betriebswirtschaftliche IT-Systeme bspw. im Bereich ERP, SCM, CRM und E-Commerce verbinden. Vorteile für die Anwendung werden durch - Koppelung heterogener Softwaresysteme, - vereinfachten Austausch einzelner Softwarekomponenten, - erhöhte Fleibilität speziell bezogen auf Geschäftsprozesse, - (höhere) Datenkonsistenz und - geringere Kosten, vor allem aufgrund der geringeren Notwendigkeit der Migration von bestehenden Systemen, im Idealfall erzielt. Diese Vorteile werden technisch über einen EAI-Bus oder Middleware-Layer (statt jeweils P2P - Punkt-zu-Punkt -Verbindungen), der geringe Kompleität aufgrund weniger Schnittstellen bewirkt, sowie der Trennung von Geschäftslogik und Schnittstellenprogrammierung ebenso wie der Wiederverwendbarkeit und Nutzung von Standards realisiert. EAI wird dabei vielerorts als Ausgangsbasis für SCM, CRM, integrierte Prozessketten über Unternehmensgrenzen hinweg (B2B i.a.), E-Commerce u.ä., aufgrund des vereinheitlichten Zugriffs auf verschiedenste Daten und Funktionen interpretiert. Auch derzeit wieder im Trend liegende Dauerbrenner der IT- Strategie wie Echtzeitunternehmen, Business Process Integration oder Service Oriented Architecture (SOA) werden durch EAI-Lösungen begünstigt. Zur Übersicht über EAI-Anbieter können folgende Kategorien unterschieden werden (vgl. Horn 2006) 4 : ; siehe auch Anhang B

11 1) erweiterte Standardsoftware a) Standardsoftware von Application-Server- und Infrastrukturspezialisten (z.b. Bea und IBM), die um EAI erweitert wurde b) Standardsoftware von Datenbank- und ERP-Anbietern (z.b. Oracle und SAP), die um EAI erweitert wurde 2) proprietäre EAI-Produkte a) komplette EAI-Middleware-Systeme von etablierten EAI-Spezialisten (z.b. Ascential (inkl. Mercator), SeeBeyond, Tibco, Vitria und webmethods) b) auf Standard-J2EE-Application-Servern aufsetzende und damit meist recht preiswerte EAI-Produkte (z.b. Inubit IS und SoftProject X4) 3) Open-Source EAI Open-Source-EAI-Frameworks (meistens basierend auf Java und XML, z.b. openadapter, OpenEAI und Proteus), in der Regel kombiniert mit einem MOM- JMS-Server (Message oriented Middleware, Java Messaging Service, z.b. Softwired ibus MessageServer) (so z.b. im Einsatz bei ADAM, Allianz Dresdner Asset Management Deutschland) 4) EAI-Alternativen zu EAI-Middleware konkurrierende auf SOAP Web Services basierende ESB- Systeme (Enterprise Service Bus) (z.b. Sonic ESB, IBM Service Integration Bus, Fiorano ESB, Kenamea Web Messaging Platform, PolarLake JIntegrator und SpiritSoft SpiritWave) Die Auswahl der für das Projekt bzw. den Prototyp in Frage kommenden Systeme ist generell gesprochen abhängig von - strategischen Überlegungen (vor allem bezogen auf den Marktplatz, den Bedürfnissen der Anbieter und Nachfrager am Marktplatz; zukünftigen Markt- und Wettbewerbsszenarien), die im wesentlichen die angestrebte Fokussierung auf ein- bzw. mehrere Größenklassen stützen; - der technischen Eignung der vorhandenen Systeme, deren Reichweite und der zu erwartenden Kosten; - dem Interesse der Systemanbieter bzw. Implementierungspartner für das Projekt. In der Projektentwicklung stellte sich insb. ein strategischer Ansatz als relevant heraus, da er dem Anbieter abc markets, verstanden als (proprietäre) Intermediärlösung, in Richtung der Erschließung von KMU im Sinne einer qualifizierten Infrastrukturdienstleistung die interessante Positionierung als Integrator größerer Marktplatzteilnehmer, die über ein ERP-System angeschlossen sind, mit dessen oft kleinteiliger Zulieferstruktur eröffnet. Damit sind grundsätzlich die skalenökonomischen Nachteile kleiner Markt(platz)teilnehmer hinsichtlich einer technologieneutralen Transaktionsmöglichkeit mit allen anderen an den Marktplatz angedockten Kunden, ohne jedes Mal eine eigene Schnittstellen zu den Kunden-ERP-Systemen aufbauen und pflegen zu müssen, gegeben. Im Gegenteil, der Marktplatz fungiert aus Sicht der KMU ohne eigenes ERP-System als gatekeeper und Technologieversorger, wodurch die Annahme gerechtfertigt scheint, dass abc markets die Rolle eines Wegbereiters der Diffusion organisatorischer (Prozess-) Innovation im KMU-Bereich effektiv besetzen kann. Der volkswirtschaftliche Nutzen des Ansatzes sollte überdies evident sein. Konkret wurde diese Stoßrichtung im Hinblick auf Einkaufsgenossen

12 schaften verfolgt, 5 letztlich leider innerhalb der Projektlaufzeit von emoel ohne schlüssiges Ergebnis. In technischer Hinsicht ergeben sich aus den Kommunikationsflüssen an eine Marktplatz/ERP-Schnittstelle folgende Anforderungen: a) wesentliche Angebotsdaten (z.b. Produktinformation, Preise, Rabattregeln, Lieferkonditionen,...) werden aus dem ERP-System des Marktplatz-Teilnehmers über eine Datenschnittstelle in den Marktplatz transferiert (mit der optionalen Funktion, dass Daten alternativ natürlich wie bisher über die administrativen UI-Schnittstellen eingepflegt bzw. gewartet werden können dieser gemischte Modus wird der Regelfall sein, d.h. nur die Produktdaten und Lieferkonditionen kommen aus ERP, allenfalls auch noch Kundenkonditionen); b) Bedarfsmeldungen als eigentlichem Kern der angepeilten Interoperabilität Bestellungen aus dem ERP-System des Marktplatz-Teilnehmers werden über Schnittstelle (im simpelsten Fall als ) an den Marktplatz übermittelt (und nicht über Bestellformulare abgewickelt, wobei diese Variante natürlich immer auch als Alternative gegeben bleibt); c) mit oder ohne abc clearing-verrechnung (was lediglich eine Variation der Zahlungsart bedeutet) werden die Transaktionsdaten beiden Marktplatz- Teilnehmern (also dem Lieferanten und dem Empfänger der Leistung) über die Schnittstelle (rück-) übermittelt, um auf direktem interoperablem Weg in den ERP-Systemen weiterverbucht zu werden, wobei natürlich letztlich eine Synchronisation mit den tatsächlichen Warenströmen bzw. Leistungserbringungen vorzunehmen ist (Annahmebestätigungen, Reklamationen). Die nachfolgende Abbildung 2 veranschaulicht die Marktplatz/ERP-Koppelung in einfacher Weise, wobei aus Gründen der Übersichtlichkeit nur ein ERP-Block angeführt ist; praktisch gruppieren sich natürlich (möglichst) viele solcher ERP-Systeme konzentrisch um den Marktplatz herum. emp steht als Kürzel für elektronischer Marktplatz. Bestellungen/Bedarfsmeldungen ERP Stammdaten (Leistungsangebot, Konditionen) emp Lieferungen (Clearing) Abbildung 2. Marktplatz/ERP-Anbindung im Schema vgl. Anhang C

13 Eine wesentliche Frage der Konzeption betrifft die Klärung der Datenflüsse (Warenströme) und die Synchronisation mit den jeweiligen Finanzbuchhaltungen. Hier wird ein abc Online-clearing (wie bei der Bank) angedacht, das sowohl als Überweisungsals auch als Einzugsverfahren (und Abrufen von Kontoständen) realisierbar ist, womit eine weitere Voraussetzung für spätere teil- und/oder vollautomatisierte Abläufe geschaffen und funktionsfähig wird. Als Ergebnis der Konzeptionsphase muss zur Kenntnis genommen werden, dass das Projekt emoel neue Bedürfnisse generiert hat; mangels eines früheren konkreten Beispiels für eine Anbindung von ERP-Systemen an abc markets (und auch andere ähnliche Plattformen), war die Problematik der unstrukturierten Daten (ungeeignet für die teil- bzw. vollautomatisierte Weiterverarbeitung) auf der Seite der ERP-Anwender in dieser Form bislang noch gar nicht wahrgenommen worden. Daher mussten als Zwischenschritt der Realisierungstrajektorie im Projekt vorerst einmal die elementaren Voraussetzungen seitens abc markets geschaffen werden, um den nächsten Schritte wie geplant in Angriff nehmen zu können. In der Konzeption wurde daher einmal die Aufgabe einer manuellen Simulation aller Koppelungsprozesse umgesetzt, die folgende Punkte umfasst: Shop- und branchenübergreifender Ein- & Verkauf via Desktop; Shop- und branchenübergreifende Einkaufslisten; Wartung der Shops; Angebotsübermittlung; Stellen von Nachfragen (Bedarfsmeldungen); Online-clearing (Überweisungen und Einzugsverfahren); Online Buchungszusagen (Erlösgarantien für Forderungen); Kontoeinschau; Contentverwaltung; und schließlich die Vorbereitung der Schnittstellenanbindung. Hinsichtlich der sich ergebenden Schnittstellen zur Erreichung der geforderten Interoperabilität wurden folgende Elemente als Mindest-Funktionalität identifiziert. Schnittstelle zur zentralen abc markets-datenbank: das dzt. manuelle login wird im Zuge der Anbindung via Script des eternen ERP-Systems erfasst, wodurch zusätzlich der sich individuell einloggende Teilnehmer definiert wird (damit werden u.a. Vereinbarte Jahreskonditionen, Sonderrabatte etc. automatisch sichtbar). Übernahme von (Shop-) Stammdaten aus ERP-System in den elektronischen Marktplatz. Dies betrifft auf der Marktplatz-Teilnehmerseite den Bereich der Shopwartung. Neben einer manuellen Wartung mit der Erleichterung zu definierender Ablaufdaten ist ein bulk-upload (umfassend die Gesamtmenge der sonst üblichen Formularfelder, je nach Shopstufe nutzbar) vorzusehen. Insb. sind hier die relevanten Elemente der Produkthierarchie des Marktplatzes sowie diverse Elemente der Teilnehmercharakteristik (Handelsstufe, Versandart, Versandspesen, Abholort, Zahlungsmethode, Mindestauftragswert bzw. -abnahmemenge und dgl.) zu nennen. Bedarfsmeldungen: Koppelung mit der internen Warenkorb -Datenstruktur des Marktplatzes. Die Bedarfsmeldung muss ggf. auch eine automatisch generierte Rückmeldung über den empfangenen Bestellauftrag ( Auftragsbestätigung un

14 ter Berücksichtigung von Abweichungen hinsichtlich lieferbarer Mengen, Preise, Rabatte, etc.) inkludieren. Die Schnittstellenanbindung wird so ausgelegt, dass die meisten gängigen ERP- Systeme angebunden werden können, wofür zu den bestellauslösenden Faktoren und in der Folge bestehende Bestellabläufe und Bestellhierarchien (gemeint sind Genehmigungs- und Kontrollstrukturen) zu beschreiben sind. Auslöser können insb. Benchmarks beim Lagerstand oder Mindestbestände an Betriebsmitteln oder nach wie vor immer auch noch händische Anforderungen (z.b. Büromaterial, Fuhrpark etc., wird wahrscheinlich nicht automatisiert erfasst) sein. Die Order kommt sodann als Bestellvorschlag (via automat. oder einfach auch händischem Mail) zur Genehmigungs-Hierarchie. Die Genehmigung (einfach oder mehrfach, eventuell wertbzw. größenabhängig) löst letztlich die Bestellung (Bestellschein für Lager- und Finanzbuchhaltung) aus und langt via Schnittstelle bei abc markets ein. Ein abc- Teilnehmer löst die Lieferung aus, je nach Ausstattung mit elektronischer Ausgangsrechnung, nach Eingang der Bestätigung des Lieferscheins. Die Ausgangsrechnung geht in die Finanzbuchhaltung des Bestellers ein. Bei Lieferung wird ein Verständigungsverfahren über den Zeitpunkt und Umfang der Lieferung angestoßen. Der elektronisch übermittelte Lieferschein wird bei Wareneingang und Kontrolle durch den Empfänger bestätigt. In einer Gesamtbetrachtung der emoel-lösungskonzeption ergibt sich naturgemäß die Frage nach dessen Relation zu vergleichbaren Bemühungen im Bereich der Standardisierung von elektronischer Geschäftskommunikation; insb. zu nennen ist hier die Entwicklung von ebxml 6 und, als einer der Ausgangspunkte dieser Entwicklung, UNeDocs. 7 Prinzipiell spricht natürlich alles dafür, auf solche Bestrebungen aufzuspringen und eigene Parallelentwicklungen zu vermeiden. Ungeachtet der zwingenden Logik dieser Argumentation stellt sich aber praktisch heraus, dass im konkreten Projektumfeld aufgrund der Kompleität der ebxml-spezifikationen auf kurze Sicht keine Realisierungen greifbar scheinen und daher eher ein Stufenplan in Richtung internationaler elektronischer Standards der Handelskommunikation zielführend scheint. Abschließend ist festzuhalten, dass sowohl mit SAP 8 als auch, in weiterer Folge, nachdem die Sondierungen mit SAP letztlich ohne konkrete Ergebnisse geblieben sind, mit softengine intensive Überlegungen zur Systemkoppelung stattgefunden haben. Durch die entstandene zeitliche Verzögerung laufen die technischen Detail- Abstimmungen mit softengine zur Schnittstellenspezifikation erst im Herbst 2007 also deutlich nach dem ursprünglich definierten Zielhorizont des Projekts (Ende 2006) konkret an. Nichtsdestoweniger haben sich die in AP1 unternommenen Analysen und die im Projektzeitraum entworfenen Konzepte als für den weiteren Entwicklungsverlauf des Marktplatzes richtungsweisend herausgestellt. Vgl. etwa das White paper des OASIS ebxml JC; Diese sogar auf strategisch höchster Ebene mit dem SAP-Country Manager von Österreich, Wolfgang Schuckert

15 ANHANG A ERP-Einsatz von Unternehmen mit Österreich-Bezug Firma/Behörde/Institution Homepage +/- Österreich Bezug ABB AG Business Park Vienna Accenture GmbH Accenture Services für Human Ressources GmbH Adam Opel GmbH adidas - Salomon AG ADRIA-WIEN Pipeline GmbH Allianz AG (Holding) Allianz Elementar Versicherungs AG Allianz Lebensversicherungs AG Amadeus Andreas Stihl AG & Co KG. BAWAG P.S.K. Bundesimmobiliengesellschaft m.b.h. Bundesrechenzentrum GmbH Burgenländische Elektrizitätswirtschafts-AG BEWAG D. Swarovski & Co. Deloitte & Touche GmbH Deloitte Consulting GmbH Eberspächer GmbH & Co KG m Engel Austria GmbH Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG EVN AG ewe Küchen GmbH Flughafen Wien AG / General Motors Powertrain Europe Generali Holding Vienna AG Getzner Tetil AG Hoerbiger Ventilwerke GmbH & Co.KG Kelag Kärntner Elektrizitäts- Aktiengesellschaft Kommunalkredit Austria AG Niederösterreichisches Pressehaus Druck und Verlagsgesellschaft mbh X NOVARTIS Pharma AG om Oesterreichische Kontrollbank AG Oesterreichische Nationalbank OMV Solutions GmbH Palfinger Service f. Beteiligungs GmbH

16 Panalpina Management AG Philips Austria GmbH Prof. Dr.-Ing. h.c. F. Porsche AG Radeberger Gruppe AG Raiffeisen Informatik GmbH Rechenzentrum der Wiener Stadtverwaltung (MA 14) Red Bull GmbH RHI AG rit edv-consulting GmbH Salzburg AG Sandoz GmbH Sanofi-Aventis Deutschland GmbH SAP Österreich GmbH SCA Hygiene Products AG SCC EDV-Beratung AG Siemens AG Siemens Business Services Ges.m.b.H. & Co. Software AG SPAR Öst. Warenhandels-AG SPARDAT Sparkassen-Datendienst GmbH Steiermärkische Krankenanstaltenges.m.b.H. STEWEAG-STEG GmbH Telekom Austria AG TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG TYROLIT Swarovski KG Schleifmittelwerke VA TECH ELIN EBG GmbH & Co VERBUND Management Service Gmbh voestalpine Informationstechnologie GmbH Vorarlberger Kraftwerke AG Vorarlberger Illwerke AG Wienerberger AG WienIT EDV Dienstleistungsgesellschaft mbh & Co KG Wienstrom GmbH Wimmer Medien GmbH & Co. KG Wolfram Bergbau- und Hütten GmbH Nfg.KG Zumtobel AG ATOS Origin GmbH () Audi AG () AXA Investment Managers Deutschland GmbH () AXA Technology Services Germany GmbH () B. Braun Melsungen AG () BASF AG () Bayer AG () Bayer Business Services GmbH () Bayerische Hypo- u. Vereinsbank AG HVB Systems GmbH de () Beiersdorf Shared Services GmbH () BHW Bausparkasse AG () BMW AG https://www.bmw.de () Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co KG ()

17 D&B Dun & Bradstreet Deutschland GmbHf () DaimlerChrysler AG m () EDEKA Informationstechnologie GmbH & Co.KG () F. Hoffmann-La Roche AG () Fielmann AG () HEINRICH DEICHMANN-SCHUHE GmbH & Co. KG () IBM Application Services GmbH () IBM Business Transformation Services GmbH () IBM Deutschland GmbH () IBM Mittelstand Systeme GmbH de/ims () IDS-Scheer AG () Infineon Technologies AG () Knauf Information Services GmbH () KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft* () KPMG IT Service Gesellschaft mbh () Kraft Foods Deutschland GmbH () Kraftverkehr Nagel Kurt Nagel GmbH & Co. () Lekkerland information systems GmbH () Lever Fabergé GmbH () Media-Saturn Systemzentrale GmbH () Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag GmbH & Co KG () Merckle GmbH () Novartis Consumer Health GmbH () Pfizer Deutschland GmbH () Philip Morris GmbH () Plaut Systems & Solutions GmbH () REWE Deutscher Supermarkt KGaA () RWE Systems AG () Sappi Papier Holding GmbH () Springer Science+Business Media Deutschland GmbH () Sun Microsystems GmbH () T-Mobile International AG & Co. KG () T-Systems Enterprise Services GmbH () Volkswagen AG ()

18 ANHANG B Standardsoftware und proprietäre Lösungen Standardsoftware Application Server Produkt BEA WebLogic IBM WebSphere Oracle AS SAP NetWeaver Integration Portal, Application Server ja / ja ja / ja ja / ja ja / ja Workflow, BPM ja / ja ja / ja ja / ja ja / ja Standards, Adapter EDI, BPEL, ebxml, RosettaNet, SOAP, CORBA, MOM, JDBC, RMI, DCOM,.Net, SWIFT, SAP R/3, Navision EDI, BPEL, SOAP, CORBA, JDBC, RMI, SAP R/3, Navision EDI, RosettaNet, SOAP, MOM, JDBC, RMI, SAP R/3 EDI, BPEL, RosettaNet, SOAP, CORBA, MOM, JDBC, RMI, DCOM,.Net, SAP R/3 Produkt Ascential (Mercator) Inubit IS Microsoft BizTalk EAI-Produkte See- Soft- Beyond Project X4 Tibco Vitria web- Method s Portal, Application Server nein / nein ja / ja nein / nein ja / ja ja / ja ja / nein ja / nein ja / ja Workflow, BPM ja / ja ja / ja ja / bald ja / ja ja / ja ja / ja ja / ja ja / ja Standards, Adapter EDI, SOAP, CORBA, MOM, JCA, JDBC, RMI, DCOM, SWIFT, SAP R/3 EDI, BPEL, SOAP, CORBA, MOM, JDBC, RMI, DCOM,.Net, SAP R/3 Navision EDI, SOAP, OLEDB, DCOM,.Net, SAP R/3 Navision EDI, BPEL, ebxml, Rosetta Net, SOAP, CORBA, MOM, JCA, JDBC, RMI, DCOM,.Net, SWIFT, SAP R/3 EDI, BPEL, ebxml, SOAP, MOM, JDBC, RMI,.Net, SAP R/ 3, Navisio n EDI, BPEL, SOAP, CORBA, MOM, JDBC, RMI, DCOM,.Net, SAP R/ 3, Navisio n EDI, SOAP, CORBA, MOM, JDBC, RMI, DCOM, SAP R/3 EDI, BPEL, ebxml, Rosetta Net, SOAP, CORBA, MOM, JDBC, RMI, DCOM,.Net, SWIFT, SAP R/3 Navision

19 ANHANG C Erhebung Genossenschaftsverbände in Österreich Nachdem Einkaufsgenossenschaften beispielhaft im Zuge des Projekts diskutiert wurden, erfolgt hier eine Auflistung der Genossenschaftsverbände, die wiederum eine Übersicht über die jeweils eingetragenen Genossenschaften bieten. 1. Raiffeisenverband (Raiffeisen Bankengruppe, Raiffeisen Lagerhausgruppe (http://www.lagerhaus.at), Raiffeisen Molkereigruppe, andere Genossenschaften (ca. 700); Raiffeisen Revisionsverbände) 2. Öst. Genossenschaftsverband (Schulze-Delitsch) mit Mitgliedern aus dem Bereich Handel, Gewerbe, Handwerk und freie Berufe sowie Banken (Volksbanken) 3. Österreichischer Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen-Revisionsverband 4. Konsumverband, Revisionsverband der Österreichischen Konsumgenossenschaften Rudimentär seien nun folgende Einkaufsgenossenschaften etwas näher beleuchtet. A-BAU (Baustoffe und Subunternehmerleistungen, Österreich) Die A-Bau ist ein Zusammenschluß von sechs, regional auf Landesebene (BAST, BWG, bau1, SBG, TBG, VBG) arbeitenden Einkaufs- und Dienstleistungsorganisationen für Bauunternehmungen. Mitglieder: Interessant in diesem Kontet sind die Aktivitäten der BIT: BIT Die BauInformationsTechnologie Ges.m.b.H. (kurz BIT) besteht seit 1995 und wurde von Gesellschaftern der A-BAU mit dem Ziel gegründet, im EDV-Bereich Lösungen für den Baubereich zu erarbeiten. Dies, insbesondere unter Nutzung moderner Kommunikationstechniken, da der einfache und rasche Zugriff auf aktuell gewartete Daten zunehmend an Bedeutung gewinnt. Projekte und Aufgaben der BIT Integriertes Einkaufsinformationssystem - IEIS Projekt Edifact Navision Detailbeschreibung: 7 Handel mit Hard- und Software Betreuung des Netzwerkverbundes der Landesgesellschaften Kommunikation Festnetz und Mobil hogast Einkaufsgenossenschaft für das Hotel- und Gastgewerbe Merkmale: eigenes Beschaffungssystem und Infosystem für Mitglieder XML, EDIFACT (siehe Projekt Morandell) (Details siehe unten) VEDES (Spielwaren, europaweit) Europas stärkste Fachhandelsorganisation für Spiel und Freizeit. SAP-Lösung (Vedes ist Mitglied der DSAG Deutschsprachige SAP

20 Anwendergruppe e.v.); Artikelstammdatenpool (Sinfos GmbH) RED ZAC (Unterhaltungselektronik), Red Zac ist Partner von Euronics, Europas größtem Einkaufs-Netzwerk der Consumer Electronic. SAP-Lösung (mit Branchenlösung FIS/wws ) P.E.G. Einkaufs- und Wirtschaftsgenossenschaft für soziale Einrichtungen reg.gen.m.b.h. Mitglieder des ÖGV (Schulze-Delitsch) Abfrage vom Wien ATS-Airport Transfer Service reg.gen.m.b.h. Tefilak Groß-Ein- und Verkaufsgenossenschaft von Malern, Lackierern, Schilderherstellern, Vergoldern, Industriemalern, Tapetenverlegern und verwandten Berufen, reg.gen.m.b.h. Öpros Produktiv- und Rohstoffgenossenschaft der Spenglermeister Österreichs reg.gen.m.b.h. APA AUSTRIA PRESSE AGENTUR reg.gen.m.b.h. EGE-Einkaufsgenossenschaft österreichischer Elektrizitätswerke reg.gen.m.b.h. Elektro-Wigo-Wien, Wirtschaftsgenossenschaft des Elektrohandwerks und des Elektro- und Radiofachhandels reg.gen.m.b.h. "Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaft ""Wiener Rauchfangkehrermeisterschaft"" in Wien reg.gen.m.b.h" Hotel Post reg.gen.m.b.h. Internationaler Medienverbund reg.gen.m.b.h. Maldek Malerei und Dekorationen reg.gen.m.b.h. Einkaufs- und Wirtschaftsgenossenschaft für soziale Einrichtungen reg.gen.m.b.h. (P.E.G.) S & W and Partners registrierte Dienstleistungsgenossenschaft m.b.h. Staatlich genehmigte Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger (A.K.M.) reg.gen.m.b.h. Staatlich genehmigte Literarische Verwertungsgesellschaft (L.V.G) reg.gen.m.b.h. VDFS-Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden reg.gen.m.b.h. Vereinigte Eisfabriken und Kühlhallen in Wien reg.gen.m.b.h. WIT Wiener Interessengemeinschaft Tai reg.gen.m.b.h. Österreichische Werkstätten reg.gen.m.b.h. Business-Club Organisation zur Förderung von Menschen und innovativen Ideen reg.gen.m.b.h. psit Partnerschaft für sichere Informationstechnologie reg.gen.m.b.h. Wirtschaftsverein der MitarbeiterInnen der Bank Austria Creditanstalt, reg.gen.m.b.h. INTERSERVICE Abfallentsorgung reg.gen.m.b.h. Niederösterreich Euronics Austria reg.gen.m.b.h. (Redzac) Bau 1 reg.gen.m.b.h. (siehe A-Bau) Gewußt wie wellness & beauty reg.gen.m.b.h. Waldviertler Fleischervereinigung reg.gen.m.b.h. Wiener Fleischer-Genossenschaft reg.gen.m.b.h. Business Messen Wiener Neustadt Genossenschaft für Wirtschaftsförderung reg.gen.m.b.h

Ing. Markus Schuch. 12. Juli 1971 in Wien. Wiener Strasse 71, 2201 Gerasdorf +43 664 5410004 markus.schuch@evenio.at AT595300003954023167 / HYPNATWW

Ing. Markus Schuch. 12. Juli 1971 in Wien. Wiener Strasse 71, 2201 Gerasdorf +43 664 5410004 markus.schuch@evenio.at AT595300003954023167 / HYPNATWW name Ing. Markus Schuch geboren 12. Juli 1971 in Wien kontakt uid nummer iban / bic Wiener Strasse 71, 2201 Gerasdorf +43 664 5410004 markus.schuch@evenio.at ATU61293488 AT595300003954023167 / HYPNATWW

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