Studie Arbeit und Rente gestern, heute und morgen

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1 Studie Arbeit und Rente gestern, heute und morgen Detailergebnisse und Einordnung Berlin, 8. Oktober 2012

2 Inhaltsverzeichnis 1. Studiendesign 2. Erwerbsbiographien 3. Sorgen und Ängste 4. Meinungen zur Euro-Krise 5. Meinungen zur Rente und zur privaten Altersvorsorge 6. Zusammenfassung und Fazit Chart 2 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

3 1. Studiendesign Chart 3 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

4 Studiendesign Grundgesamtheit: Personen zwischen 20 und 70 Jahren in Deutschland Stichprobengröße: Befragte bundesweit Erhebungsmethode: In Home-Befragung im Rahmen des bevölkerungsrepräsentativen Panels omninet Erhebungszeitraum: 24. August bis 6. September 2012 Chart 4 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

5 2. Erwerbsbiographien Chart 5 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

6 Beschäftigung in Teilzeit Ein Viertel war schon einmal in Teilzeit beschäftigt insbesondere Frauen. Es waren nach Beginn ihrer Berufstätigkeit schon einmal in Teilzeit beschäftigt ja nein, immer vollzeiterwerbstätig Männer Frauen bis 30-Jährige 31- bis 40-Jährige 41- bis 50-Jährige 51- bis 60-Jährige 61- bis 70-Jährige weiß nicht Basis: Befragte, die schon einmal hauptberuflich erwerbstätig waren Frage: Waren Sie nach Beginn Ihrer Berufstätigkeit schon einmal in Teilzeit beschäftigt [...] oder waren Sie immer vollzeiterwerbstätig? Chart 6 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

7 Dauer der Beschäftigung in Teilzeit Die durchschnittliche Beschäftigung in Teilzeit liegt bei acht Jahren. Es waren bislang in Teilzeit beschäftigt (Durchschnitt in Jahren) 8,2 Ost 6,5 West 8,4 Männer 5,2 Frauen 9,0 Basis: Befragte, die schon einmal in Teilzeit beschäftigt waren oder sind Frage: Wie viele Jahre waren Sie bislang in Teilzeit beschäftigt? Chart 7 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012 Angaben in Jahren

8 Beschäftigung in einem befristeten Arbeitsverhältnis Vier von zehn Befragten waren schon einmal befristet beschäftigt insbesondere die Jüngeren. Es waren schon einmal in einem befristeten Arbeitsverhältnis beschäftigt ja nein Ost West Männer Frauen bis 30-Jährige 31- bis 40-Jährige 41- bis 50-Jährige 51- bis 60-Jährige 61- bis 70-Jährige Hauptschule mittlerer Abschluss Abitur, Studium weiß nicht Basis: Alle Befragten Frage: Waren Sie schon einmal in einem befristeten Arbeitsverhältnis beschäftigt? Chart 8 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

9 Befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis 12 Prozent der Arbeitnehmer sind zur Zeit in einem befristeten Arbeitsverhältnis die Jüngeren deutlich häufiger. Es befinden sich zur Zeit in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis 87 befristeten Arbeitsverhältnis 12 Ost West Männer Frauen bis 30-Jährige 31- bis 40-Jährige 41- bis 50-Jährige 51- bis 60-Jährige 61- bis 70-Jährige weiß nicht Basis: Arbeitnehmer Frage: Befinden Sie sich zur Zeit in einem unbefristeten oder in einem befristeten Arbeitsverhältnis? Chart 9 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

10 Unterbrechung der Berufstätigkeit (1) 36 Prozent weisen Lücken in ihrer Erwerbsbiographie auf Frauen deutlich häufiger als Männer. Es haben ihre Berufstätigkeit einmal oder mehrmals für längere Zeit unterbrochen ja nein Ost West Männer Frauen bis 30-Jährige 31- bis 40-Jährige 41- bis 50-Jährige 51- bis 60-Jährige 61- bis 70-Jährige Hauptschule mittlerer Abschluss Abitur, Studium weiß nicht Basis: Befragte, die schon einmal hauptberuflich erwerbstätig gewesen sind Frage: Haben Sie nach Beginn Ihrer Berufstätigkeit diese einmal oder mehrmals für längere Zeit, d.h. für jeweils mehr als ein halbes Jahr unterbrochen? Gemeint sind hier nur längere Unterbrechungen zwischen zwei Berufstätigkeiten. Chart 10 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

11 Unterbrechung der Berufstätigkeit (2) Eine besondere Diskrepanz zeigt sich zwischen den Geschlechtern bei den über 40-Jährigen. 20- bis 30-Jährige Männer Frauen 31- bis 40-Jährige Männer Frauen 41- bis 50-Jährige Männer Frauen 51- bis 60-Jährige Männer Frauen 61- bis 70-Jährige Männer Frauen Es haben nach ihre Berufstätigkeit einmal oder mehrmals für längere Zeit unterbrochen ja nein weiß nicht Basis: Befragte, die schon einmal hauptberuflich erwerbstätig gewesen sind Frage: Haben Sie nach Beginn Ihrer Berufstätigkeit diese einmal oder mehrmals für längere Zeit, d.h. für jeweils mehr als ein halbes Jahr unterbrochen? Gemeint sind hier nur längere Unterbrechungen zwischen zwei Berufstätigkeiten. Chart 11 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

12 Dauer der Unterbrechung der Berufstätigkeit Die durchschnittliche Dauer der Unterbrechung liegt bei fünf Jahren. Es haben ihre Berufstätigkeit unterbrochen (Durchschnitt in Jahren) 5,2 Ost 4,2 West 5,3 Männer 4,3 Frauen 5,7 20- bis 30-Jährige 4,4 31- bis 40-Jährige 3,8 41- bis 50-Jährige 5,1 51- bis 60-Jährige 61- bis 70-Jährige 5,8 6,2 Basis: Befragte, die ihre Berufstätigkeit schon einmal unterbrochen haben Frage: Wie viele Jahre haben Sie Ihre Berufstätigkeit unterbrochen? Chart 12 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012 Angaben in Jahren

13 Gründe für die Unterbrechung der Berufstätigkeit (1) * Arbeitslosigkeit und Erziehungszeiten sind die häufigsten Gründe für eine Unterbrechung. Die Gründe für die Unterbrechungen waren Ost West Männer Frauen Arbeitslosigkeit Erziehungsurlaub Haushalt, Kindererziehung Krankheit, Unfallfolgen, Rehabilitation Ausbildung, Weiterbildung, Studium Wehr- oder Zivildienst eine selbstgewählte Auszeit, sog. Sabbatical Pflege von Angehörigen andere Gründe * Mehrfachnennungen möglich Basis: Befragte, die ihre Berufstätigkeit schon einmal unterbrochen haben Frage: Was waren das für Unterbrechungen? Was waren die Gründe? Chart 13 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

14 Gründe für die Unterbrechung der Berufstätigkeit (2) * Größere Unterschiede ergeben sich hier zwischen Ost und West, Männern und Frauen sowie den einzelnen Alterskohorten. Die Gründe für die Unterbrechungen waren 20- bis 30-Jährige 31- bis 40-Jährige 41- bis 50-Jährige 51- bis 60-Jährige 61- bis 70-Jährige Arbeitslosigkeit Erziehungsurlaub Haushalt, Kindererziehung Krankheit, Unfallfolgen, Rehabilitation Ausbildung, Weiterbildung, Studium Wehr- oder Zivildienst eine selbstgewählte Auszeit, sog. Sabbatical Pflege von Angehörigen andere Gründe * Mehrfachnennungen möglich Basis: Befragte, die ihre Berufstätigkeit schon einmal unterbrochen haben Frage: Was waren das für Unterbrechungen? Was waren die Gründe? Chart 14 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

15 Dauer der Unterbrechung der Berufstätigkeit Die vergleichsweise längsten Unterbrechungen gehen auf Haushalt und Kindererziehung zurück. Es haben ihre Berufstätigkeit unterbrochen wegen Durchschnitt in Jahren Haushalt, Kindererziehung (über Erziehungsurlaub, Elternzeit hinaus) 6,7 Erziehungsurlaub 4,5 Ausbildung, Weiterbildung, Studium 2,0 Arbeitslosigkeit 2,0 Krankheit, Unfallfolgen, Rehabilitation 1,7 Basis: Befragte, die ihre Berufstätigkeit wegen des genannten Grundes unterbrochen haben Frage: Und wie viele Jahre haben Sie Ihre Berufstätigkeit wegen... in etwa unterbrochen? Chart 15 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012 Angaben in Jahren

16 Anzahl der Arbeitgeber bzw. Unternehmen während der bisherigen bzw. früheren beruflichen Tätigkeit Die Anzahl der Arbeitgeber nimmt tendenziell mit sinkendem Alter zu. Durchschnittlich waren (bislang) während ihrer bisherigen bzw. früheren beruflichen Tätigkeit beschäftigt bei Unternehmen bzw. Arbeitgebern 3,4 20- bis 30-Jährige 1,9 31- bis 40-Jährige 3,1 41- bis 50-Jährige 51- bis 60-Jährige 61- bis 70-Jährige 3,8 3,8 4,0 Hauptschule 4,3 mittlerer Abschluss 3,4 Abitur, Studium 2,5 Basis: Befragte, die zur Zeit oder vor dem Ruhestand Arbeitnehmer sind oder waren Frage: Bei wie vielen Arbeitgebern bzw. Unternehmen waren Sie (bislang) während Ihrer bisherigen/früheren beruflichen Tätigkeit beschäftigt? Chart 16 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012 Angaben in Anzahl der Arbeitgeber

17 3. Sorgen und Ängste Chart 17 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

18 Sorgen und Ängste (1) * Ein mögliches Unglück in der Familie bereitet den Befragten die meisten Sorgen. Ein Drittel hat Angst vor sozialem Abstieg. Es haben (sehr) große Angst davor, dass Ost West Männer Frauen einem Familienmitglied etwas zustößt sie oder einer ihrer Familienangehörigen schwer erkranken sich ihre Einkommenssituation bzw. ihre soziale Lage drastisch verschlechtert sie oder einer ihrer Familienangehörigen den Arbeitsplatz verliert sie einen Unfall haben sie mit den an sie gestellten Aufgaben im Beruf oder Privatleben überfordert sind sie Opfer einer Gewalttat werden * Mehrfachnennungen möglich Basis: Alle Befragten Frage: Es können im Leben immer Entwicklungen eintreten bzw. Dinge passieren, die einem Angst und Sorgen machen. Bitte geben Sie bei den folgenden Möglichkeiten jeweils an, ob Sie davor sehr große, große, weniger große oder so gut wie keine Angst haben. Chart 18 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

19 Sorgen und Ängste (2) * Vergleichsweise am größten ist die Angst vor sozialem Abstieg in der Alterskohorte der 50- bis 60-Jährigen... Es haben (sehr) große Angst davor, dass 20- bis 30-Jährige 31- bis 40-Jährige 41- bis 50-Jährige 51- bis 60-Jährige 61- bis 70-Jährige einem Familienmitglied etwas zustößt sie oder einer ihrer Familienangehörigen schwer erkranken sich ihre Einkommenssituation bzw. ihre soziale Lage drastisch verschlechtert sie oder einer ihrer Familienangehörigen den Arbeitsplatz verliert sie einen Unfall haben sie mit den an sie gestellten Aufgaben im Beruf oder Privatleben überfordert sind sie Opfer einer Gewalttat werden * Mehrfachnennungen möglich Basis: Alle Befragten Frage: Es können im Leben immer Entwicklungen eintreten bzw. Dinge passieren, die einem Angst und Sorgen machen. Bitte geben Sie bei den folgenden Möglichkeiten jeweils an, ob Sie davor sehr große, große, weniger große oder so gut wie keine Angst haben. Chart 19 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

20 Sorgen und Ängste (3) *... Befragten mit formal geringer oder mittlerer Bildung... Es haben (sehr) große Angst davor, dass Hauptschule mittlerer Abschluss Abitur, Studium einem Familienmitglied etwas zustößt sie oder einer ihrer Familienangehörigen schwer erkranken sich ihre Einkommenssituation bzw. ihre soziale Lage drastisch verschlechtert sie oder einer ihrer Familienangehörigen den Arbeitsplatz verliert sie einen Unfall haben sie mit den an sie gestellten Aufgaben im Beruf oder Privatleben überfordert sind sie Opfer einer Gewalttat werden * Mehrfachnennungen möglich Basis: Alle Befragten Frage: Es können im Leben immer Entwicklungen eintreten bzw. Dinge passieren, die einem Angst und Sorgen machen. Bitte geben Sie bei den folgenden Möglichkeiten jeweils an, ob Sie davor sehr große, große, weniger große oder so gut wie keine Angst haben. Chart 20 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

21 Sorgen und Ängste (4) *... sowie Befragten mit geringem oder mittlerem Einkommen. Es haben (sehr) große Angst davor, dass Haushaltsnettoeinkommen unter bis oder mehr einem Familienmitglied etwas zustößt sie oder einer ihrer Familienangehörigen schwer erkranken sich ihre Einkommenssituation bzw. ihre soziale Lage drastisch verschlechtert sie oder einer ihrer Familienangehörigen den Arbeitsplatz verliert sie einen Unfall haben sie mit den an sie gestellten Aufgaben im Beruf oder Privatleben überfordert sind sie Opfer einer Gewalttat werden * Mehrfachnennungen möglich Basis: Befragte, die keine Schüler sind Frage: Es können im Leben immer Entwicklungen eintreten bzw. Dinge passieren, die einem Angst und Sorgen machen. Bitte geben Sie bei den folgenden Möglichkeiten jeweils an, ob Sie davor sehr große, große, weniger große oder so gut wie keine Angst haben. Chart 21 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

22 Sorgen und Ängste im Alter (1) * Die Hälfte der Befragten hat Angst vor Armut im Alter. Es haben (sehr) große Angst vor Ost West Männer Frauen Pflegebedürftigkeit Verlust an Selbständigkeit Krankheit und Gebrechlichkeit Abhängigkeit von einem anderen Menschen dem Nicht-Ausreichen der eigenen Rente im Alter zum Leben dem Verlust familiärer oder sozialer Kontakte einem Umzug in einen neue Wohnung * Mehrfachnennungen möglich Basis: Alle Befragten Frage: Und wenn Sie einmal an das Leben im Alter denken: Bitte geben Sie auch hier jeweils an, ob Sie vor den folgenden Dingen sehr große, große, weniger große oder so gut wie keine Angst haben. Chart 22 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

23 Sorgen und Ängste im Alter (2) * Am größten ist die Angst vor Altersarmut bei den Jüngeren. Es haben (sehr) große Angst vor 20- bis 30-Jährige 31- bis 40-Jährige 41- bis 50-Jährige 51- bis 60-Jährige 61- bis 70-Jährige Pflegebedürftigkeit Verlust an Selbständigkeit Krankheit und Gebrechlichkeit Abhängigkeit von einem anderen Menschen dem Nicht-Ausreichen der eigenen Rente im Alter zum Leben dem Verlust familiärer oder sozialer Kontakte einem Umzug in einen neue Wohnung * Mehrfachnennungen möglich Basis: Alle Befragten Frage: Und wenn Sie einmal an das Leben im Alter denken: Bitte geben Sie auch hier jeweils an, ob Sie vor den folgenden Dingen sehr große, große, weniger große oder so gut wie keine Angst haben. Chart 23 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

24 4. Meinungen zur Euro-Krise Chart 24 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

25 Negative Auswirkungen der Euro-Krise auf ihre Rente im Alter? Vor allem die mittleren Alterskohorten fürchten negative Auswirkungen der Euro-Krise auf ihre Rente. Es glauben, dass die derzeitige Euro-Krise sich negativ auf ihre Rente im Alter auswirken könnte ja nein 20- bis 30-Jährige bis 40-Jährige 41- bis 50-Jährige 51- bis 60-Jährige bis 70-Jährige Hauptschule mittlerer Abschluss Abitur, Studium weiß nicht Basis: Alle Befragten Frage: Wenn Sie einmal an die Euro-Krise denken: Glauben Sie, dass die der-zeitige Euro-Krise sich negativ auf Ihre Rente im Alter auswirken könnte oder sehen Sie da keine Auswirkungen durch die Euro-Krise? Chart 25 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

26 Veränderter Umgang mit Geldanlagen im Zuge der Euro-Krise? Knapp ein Drittel hat im Zuge der Euro-Krise ihren Umgang mit Geldanlagen verändert. Es hat sich ihr Umgang mit Geldanlagen im Zuge der Euro-Krise verändert ja 29 nein, ist unverändert geblieben bis 30-Jährige 31- bis 40-Jährige bis 50-Jährige 51- bis 60-Jährige bis 70-Jährige Anlageformen Sparbuch/Banksparplan Anlage in Immobilien Anlage in Fonds Kapital-Lebensversicherung/ private Rentenversicherung Anlage in Aktien Riester-Versicherung/-Rente Rürup-Versicherung/-Rente weiß nicht Basis: Alle Befragten Frage: Hat sich Ihr Umgang mit Geldanlagen, also wie Sie Geld anlegen, im Zuge der Eurokrise verändert oder ist das nicht der Fall? Chart 26 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

27 5. Meinungen zur Rente und zur privaten Altersvorsorge Chart 27 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

28 Meinungen zum Generationenvertrag Die Akzeptanz des Generationenvertrags schwindet: Nur noch gut die Hälfte hält das Prinzip für gerecht. Es halten das Prinzip des Generationenvertrags im Grundsatz für gerecht ja 53 nein, die jüngere Generation wird zu stark belastet 41 Ost West Männer Frauen bis 30-Jährige 31- bis 40-Jährige 41- bis 50-Jährige 51- bis 60-Jährige 61- bis 70-Jährige Haushaltsnettoeinkommen unter bis oder mehr weiß nicht Basis: Alle Befragten Frage: Bei der gesetzlichen Rente gilt in Deutschland der sogenannte Generationenvertrag, nach dem jeweils die jüngere Generation durch entsprechende Beiträge die Rente der älteren Generation finanziert. Halten Sie dieses Prinzip im Grundsatz für gerecht oder wird die jüngere Generation dadurch in zu starkem Maße belastet? Chart 28 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

29 Wofür würde man die Beiträge zur GRV bei Wahlfreiheit verwenden? Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer würde lieber vollständig privat und eigenständig für das Alter vorsorgen. Wenn sie die Wahl hätten, würden sie die Beiträge, die sie zur Zeit in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen lieber vollständig privat und eigenständig für das Alter anlegen 56 auch weiterhin lieber in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen bis 30-Jährige 31- bis 40-Jährige 41- bis 50-Jährige 51- bis 60-Jährige bis 70-Jährige weiß nicht Basis: Arbeitnehmer Frage: Einmal angenommen, Sie hätten die Wahl: Würden Sie dann lieber die Beiträge, die Sie zur Zeit in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, vollständig privat und eigenständig für das Alter anlegen oder würden Sie auch weiterhin lieber Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung bezahlen? Chart 29 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

30 Ausreichende Reformen der Rentenversicherung oder weitere Veränderungen nötig? Die große Mehrheit hält weitere Reformen bei der Rentenversicherung für nötig. Es glauben, dass die bisherigen Reformen ausreichen, um das Rentensystem in Deutschland auf eine sichere Grundlage zu stellen ja, bisherige Reformen reichen aus 5 90 nein, weitere Veränderungen im Rentensystem sind nötig 20- bis 30-Jährige bis 40-Jährige bis 50-Jährige bis 60-Jährige bis 70-Jährige weiß nicht Basis: Alle Befragten Frage: Da es in Zukunft immer weniger junge und immer mehr ältere Menschen in Deutschland geben wird, hat die Politik in den vergangenen Jahren verschiedene Reformen im Rentensystem vorgenommen, um der demographischen Entwicklung zu begegnen. Glauben Sie, dass die bisherigen Reformen ausreichen, um das Rentensystem in Deutschland auf eine sichere Grundlage zu stellen oder sind auch in Zukunft weitere Veränderungen im Rentensystem nötig? Chart 30 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

31 Bewertung von Vorschlägen zur Stabilisierung des Rentensystems * ) Größte Zustimmung finden eine Einbeziehung von Beamten und Selbständigen in die GRV und eine partielle Steuerfinanzierung. Es halten für sinnvoll, wenn auch Beamte und Selbständige sich in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichern und dort Beiträge einzahlen müssten 83 die Renten teilweise durch Steuermittel finanziert würden 58 die Beiträge zur Rentenversicherung angehoben würden 22 das gesetzliche Rentenalter angehoben würde 10 die gesetzlichen Renten weiter sinken würden 6 * ) Mehrfachnennungen möglich Basis: Alle Befragten Frage: Es werden immer wieder verschiedene Vorschläge diskutiert, wie das Rentensystem in Deutschland stabilisiert werden kann. Sie sehen nun einige Vorschläge. Bitte geben Sie jeweils an, ob Sie diesen Vorschlag für sinnvoll oder für weniger sinnvoll halten, um das Rentensystem in Deutschland zu stabilisieren. Chart 31 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

32 Beschäftigung mit dem Thema finanzielle Vorsorge im Alter? Acht von zehn Befragten beschäftigen sich zumindest hin und wieder mit dem Thema Altersvorsorge. Es beschäftigen sich mit dem Thema finanzielle Vorsorge im Alter relativ häufig hin und wieder so gut wie nie bis 30-Jährige bis 40-Jährige bis 50-Jährige bis 60-Jährige bis 70-Jährige weiß nicht Basis: Alle Befragten Frage: Wenn Sie einmal an Ihre finanzielle Versorgung im Alter denken: Ist das ein Thema, mit dem Sie sich relativ häufig, hin und wieder oder so gut wie nie beschäftigen? Chart 32 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

33 Seit wie vielen Jahren beschäftigt man sich mit diesem Thema? Die Beschäftigung mit dem Thema setzte bei den meisten Befragten vor etwa 10 Jahren ein. Es beschäftigen sich mit dem Thema finanzielle Versorgung im Alter seit (Durchschnitt in Jahren) 9,7 Ost West 9,8 9,7 Männer 10,5 Frauen 9,0 20- bis 30-Jährige 5,0 31- bis 40-Jährige 8,6 41- bis 50-Jährige 51- bis 60-Jährige 61- bis 70-Jährige 10,7 11,4 11,8 Basis: Befragte, die die sich häufig oder hin und wieder mit dem Thema finanzielle Versorgung im Alter beschäftigen Frage: Was würden Sie sagen: Seit wann beschäftigen Sie sich mit diesem Thema bzw. seit wie vielen Jahren in etwa setzen sich damit auseinander? Chart 33 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012 Angaben in Jahren

34 Welche Anlageformen werden für die Altersvorsorge genutzt? * ) Kapital-Lebensversicherung/ private Rentenversicherung und Immobilien sind die am häufigsten genutzten Anlageformen zur Altersvorsorge Es nutzen für die Altersvorsorge folgende Anlageformen Kapital-Lebensversicherung/ private Rentenversicherung 48 Anlage in Immobilien (Eigentumswohnung oder Haus) 40 Sparbuch/Banksparplan 37 Riester-Versicherung/Riester-Rente 31 Anlage in Fonds 21 Anlage in Aktien 11 Rürup-Versicherung/Rürup-Rente 3 * ) Mehrfachnennungen möglich Basis: Alle Befragten Frage: Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten, wie man selbst finanziell für das Alter vorsorgen kann. Welche Dinge tun Sie, um privat finanziell für das Alter vorzusorgen? Welche Anlageformen für die Altersvorsorge nutzen Sie? Chart 34 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

35 Einschätzungen zu ihren Anstrengungen bei der privaten Altersvorsorge Es haben den Eindruck, dass sie für ihr Leben im Alter finanziell ausreichend privat vorsorgen ja 49 nein, müsste mehr tun bis 30-Jährige bis 40-Jährige bis 50-Jährige bis 60-Jährige bis 70-Jährige Haushaltsnettoeinkommen unter bis oder mehr weiß nicht Basis: Befragte, die keine Schüler sind Frage: Haben Sie den Eindruck, dass Sie für Ihr Leben im Alter finanziell ausreichend privat vorsorgen oder müssten Sie da mehr tun? Chart 35 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

36 Einschätzungen zu ihren Anstrengungen bei der privaten Altersvorsorge bis 60-Jährige Die Hälfte der unter 60-Jährigen vor allem Jüngere und Geringverdiener meinen, dass sie mehr private Vorsorge betreiben müssten. Es haben den Eindruck, dass sie für ihr Leben im Alter finanziell ausreichend privat vorsorgen ja 46 nein, müsste mehr tun bis 30-Jährige bis 40-Jährige bis 50-Jährige bis 60-Jährige Haushaltsnettoeinkommen unter bis oder mehr weiß nicht Basis: 20- bis 60-Jährige Frage: Haben Sie den Eindruck, dass Sie für Ihr Leben im Alter finanziell ausreichend privat vorsorgen oder müssten Sie da mehr tun? Chart 36 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

37 Gründe, weshalb finanziell nicht genügend für das Alter vorgesorgt wird? (1) * ) Fehlendes Geld ist das mit Abstand wichtigste Hindernis für mehr private Altersvorsorge, gefolgt von Zweifeln an der Sicherheit der Anlageprodukte. Es sorgen aus ihrer Sicht finanziell nicht genügend vor, weil weil sie nicht genügend Geld zur Verfügung haben, um zusätzlich für das Alter vorzusorgen 77 Ost West Männer Frauen weil sie Zweifel an der Sicherheit der Anlageprodukte haben weil sie das Geld lieber für andere Dinge ausgeben, die ihnen heute wichtiger sind weil das Thema und die Informationen, die es dazu gibt, zu kompliziert sind weil sie die Zinsen bzw. Renditen der Anlageprodukte zu gering finden weil sie sich noch zu jung fühlen, um sich damit zu beschäftigen weil sie nicht genug Zeit haben, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen weil sie sich aufgrund beruflicher Unsicherheiten nicht binden wollen oder wollten * ) Mehrfachnennungen möglich Basis: Befragte, die meinen, mehr für das Alter vorsorgen zu müssen Frage: Welches sind denn die Gründe, weshalb Sie aus Ihrer Sicht finanziell nicht genügend für das Alter vorsorgen? Chart 37 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

38 Gründe, weshalb finanziell nicht genügend für das Alter vorgesorgt wird? (2) * ) Insbesondere die Kohorte der 50 bis 60-Jährigen gibt fehlendes Geld als Hindernis für mehr private Vorsorge an. Es sorgen aus ihrer Sicht finanziell nicht genügend vor, weil weil sie nicht genügend Geld zur Verfügung haben, um zusätzlich für das Alter vorzusorgen bis 30-Jährige bis 40-Jährige bis 50-Jährige bis 60-Jährige bis 70-Jährige 71 weil sie Zweifel an der Sicherheit der Anlageprodukte haben weil sie das Geld lieber für andere Dinge ausgeben, die ihnen heute wichtiger sind weil das Thema und die Informationen, die es dazu gibt, zu kompliziert sind weil sie die Zinsen bzw. Renditen der Anlageprodukte zu gering finden weil sie sich noch zu jung fühlen, um sich damit zu beschäftigen weil sie nicht genug Zeit haben, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen weil sie sich aufgrund beruflicher Unsicherheiten nicht binden wollen oder wollten * ) Mehrfachnennungen möglich Basis: Befragte, die meinen, mehr für das Alter vorsorgen zu müssen Frage: Welches sind denn die Gründe, weshalb Sie aus Ihrer Sicht finanziell nicht genügend für das Alter vorsorgen? Chart 38 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

39 Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung? Knapp die Hälfte der Befragten mit Erwerbserfahrung hat Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung Unterschiede ergeben sich je nach Branche. Es haben Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung ja nein Ost West Branchen Industrie Handwerk Handel/Dienstleistungen Öffentlicher Dienst Sonstige weiß nicht Basis: Befragte, die hauptberuflich erwerbstätig gewesen sind Frage: Haben Sie Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung, also eine Betriebsrente, eine betriebliche Zusatzversorgung oder eine Versorgung des öffentlichen Dienstes, z.b. VBL? Chart 39 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

40 Wer zahlt die Beiträge für die betriebliche Altersversorgung? In der Hälfte der Fälle mit Anspruch auf betriebliche Altersversorgung wurden die Beiträge von Arbeitgeber und Arbeitnehmer gezahlt. Es zahlt die Beiträge für ihre betriebliche Altersversorgung bzw. wer hat die Beiträge für ihre betriebliche Altersversorgung gezahlt: weiß nicht man selbst 8 der Arbeitgeber teils/teils Basis: Befragte, die Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung haben Frage: Wer zahlt die Beiträge für Ihre betriebliche Altersversorgung bzw. wer hat die Beiträge für Ihre betriebliche Altersversorgung gezahlt: Sie selbst, Ihr Arbeitgeber oder teils/teils? Chart 40 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

41 Wissen über die ungefähre Höhe der Rente im Alter nach heutigem Stand? Knapp zwei Drittel zeigen sich über den heutigen Stand ihrer gesetzlichen Rente informiert. Es wissen in etwa, wie hoch nach heutigem Stand ihre eigene gesetzliche Rente im Alter sein wird ja nein Ost West Männer Frauen bis 30-Jährige bis 40-Jährige bis 50-Jährige bis 60-Jährige bis 70-Jährige 87 7 weiß nicht Basis: Alle Befragten Frage: Wissen Sie in etwa, wie hoch nach heutigem Stand Ihre eigene gesetzliche Rente im Alter sein wird oder wissen Sie das nicht? Chart 41 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

42 Einschätzungen zur Höhe des eigenen Einkommens im Alter Eine Mehrheit schätzt die eigene Rente auf 50 bis 75 Prozent ihres letzten Nettogehalts vor dem Renteneintritt. Es schätzen, dass sie von ihrem letzten Netto-Gehalt, das sie vor dem Renteneintritt erhalten, im Rentenalter monatlich aus der gesetzlichen Rentenversicherung als Rente bekommen weiß nicht zwischen 95 und 100 % zwischen 85 und unter 95 % weniger als 25 % zwischen 75 und unter 85 % zwischen 25 und unter 50 % zwischen 50 und unter 75 % Basis: Alle Befragten außer Rentnern Frage: Was schätzen Sie: Wie viel Prozent Ihres letzten Netto-Gehaltes, das Sie vor dem Renteneintritt erhalten, werden Sie im Rentenalter monatlich aus der gesetzlichen Rentenversicherung als Rente bekommen? Chart 42 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

43 Wie viel Geld hat man im Rentenalter mit sämtlichen Einkünften zur Verfügung? Fast drei Viertel rechnen im Alter mit einer finanziellen Verschlechterung. Beim Zusammenrechnen aller Einkünfte im Rentenalter schätzen, dass sie im Vergleich zu vorher an Geld zur Verfügung haben werden in etwa so viel wie zur Zeit mehr weniger Haushaltsnettoeinkommen unter bis oder mehr weiß nicht Basis: Alle Befragten außer Rentnern Frage: Wenn Sie einmal alles zusammenrechnen, was Sie im Rentenalter voraussichtlich an Einkünften zur Verfügung haben werden, also außer einer gesetzlichen Rente auch Einkünfte aus einer Betriebsrente oder aus der privaten Altersvorsorge - Was schätzen Sie: Werden Sie dann mehr, weniger oder in etwa genau so viel Geld im Monat zur Verfügung haben wie zur Zeit? Chart 43 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

44 6. Zusammenfassung und Fazit Chart 44 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

45 Zusammenfassung und Fazit Die Arbeitwelt verändert sich Die Erwerbsbiografien der Arbeitnehmer verändern sich Häufigere Wechsel des Arbeitgebers und mehr befristete Arbeitsverhältnisse Phasen ohne Einkünfte aufgrund von Arbeitslosigkeit oder Kindererziehung Die Bürger befürworten eine Reform des Rentensystems Der Generationenvertrag in seiner heutigen Form wird vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung von den Bürgern zu Recht in Frage gestellt 41 Prozent der Menschen glauben, dass die jüngeren Generationen über Gebühr belastet werden Das Vertrauen in das Rentensystem schwindet, 56 Prozent würden gern aussteigen Den Menschen in Deutschland ist sehr bewusst, dass es beim Thema Altersvorsorge und Rente dringenden politischen und individuellen Handlungsbedarf gibt Die große Mehrheit fordert Reformen ein Chart 45 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

46 Zusammenfassung und Fazit Transfer vom umlagefinanzierten zum kapitalgedeckten System nötig Eine Mehrheit plädiert dafür, die Last auf mehr Schultern zu verteilen Auch die teilweise Finanzierung durch Steuern wird befürwortet Eine weitere Erhöhung des Rentenalters ist bereits heute nur schwer durchsetzbar Die Entsolidarisierung der Generationen schreitet voran Demografische Entwicklung Die immer weniger arbeitenden Menschen können die Renten der wachsenden Zahl an Rentnern nicht mehr finanzieren Mit Blick auf die demografische Entwicklung muss auf mittlere Sicht der Transfer vom umlagefinanzierten zu einem kapitalgedeckten System stattfinden Die Menschen müssen natürlich auch in der Lage sein, privat vorzusorgen Hier müssen einerseits die Voraussetzungen geschaffen werden, zum andern aber auch die Bereitschaft zur Vorsorge oder der Verzicht auf Konsum gesteigert werden Deutschland muss für nachwachsende Generationen attraktiv bleiben Chart 46 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

47 Zusammenfassung und Fazit bav und private Altersvorsorge stärken Staatliche Förderung durch steuerliche Begünstigung oder Zuschüsse wichtiger Anreiz Aber keine obligatorische private Altersvorsorge, signalisiert eine falsche Sicherheit und Systeme sind oft zu starr und unflexibel Die Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge wichtiger Ansatz, damit erreicht man den Großteil der Menschen Steuerliche Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, außerdem Instrument zur Mitarbeiterbindung und -motivation Opting Out Modelle in den USA sehr erfolgreich bav wird in Deutschland noch zu wenig genutzt Viele Arbeitnehmer kennen ihren Anspruch darauf nicht oder können ihn nicht einfordern, insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen Chart 47 - Private Altersvorsorge und Erwerbsbiographien 8. Oktober 2012

Dr. Karsten Eichmann, Gothaer Versicherungsbank VVaG Dr. Peter Matuschek, forsa Politik- und Sozialforschung GmbH

Dr. Karsten Eichmann, Gothaer Versicherungsbank VVaG Dr. Peter Matuschek, forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Altersvorsorge im Fokus Rente, Reformen und Zukunftsängste 2014 Köln, 3. November 2014 Dr. Karsten Eichmann, Gothaer Versicherungsbank VVaG Dr. Peter Matuschek, forsa Politik- und Sozialforschung GmbH

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