Fachtagung Irre gut aufwachsen

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1 Fachtagung Irre gut aufwachsen Kindesschutz in Wolfsburg Referenten: Anne-Regine Halbes Hartmut Engelland

2 Formen der Kindeswohlgefährdung Vernachlässigung Körperliche Gewalt / physische Misshandlung Seelische Gewalt / psychische Misshandlung Sexuelle Gewalt

3 Anhaltspunkte einer Kindeswohlgefährdung Äußere Erscheinung des Kindes /Jugendlichen (Verletzungen, Kleidung, Hygiene, Fehlernährung...) Verhalten des Kindes oder der/des Jugendlichen (Übergriffe, Selbstverletzung, Straftaten, Drogenkonsum,...) Verhalten der Erziehungspersonen der häuslichen Gemeinschaft (Gewalt, Demütigung, Isolation, Zugang zu Pornografie, Verweigerung v. Krankheitsbehandlung...) Familiäre Situation (Umzüge, Streit, wechselnde Bezugspersonen...) Wohnsituation (Vermüllung, Gefahren im Haushalt, Rauchen, Tierhaltung...)

4

5 Wahrnehmung

6 Wahrnehmung Interne Kommunikation & Abläufe

7 Wahrnehmung Interne Kommunikation & Abläufe Art der mögl. Gefährdung

8 Wahrnehmung Interne Kommunikation & Abläufe akut Art der mögl. Gefährdung latent

9 Wahrnehmung Interne Kommunikation & Abläufe akut Art der mögl. Gefährdung latent Sofortige Information an das Jugendamt

10 Wahrnehmung Interne Kommunikation & Abläufe akut Art der mögl. Gefährdung latent Sofortige Information an das Jugendamt Stufenmodell: Interne Klärung + Gespräche m. Eltern Gemeinsame Gespräche mit Eltern u. Jugendamt Einschaltung des Jugendamtes ggf. Auflagen ggf. Unterbringung ggf. Familiengericht

11

12 Kooperationen des ASD in Wolfsburg Jugendamt Allg. Sozialer Dienst

13 Kooperationen des ASD in Wolfsburg Rufbereitschaft Jugendamt Allg. Sozialer Dienst Tagesansprechdienst (TAP) Babybesuchsdienst (BBS) Krisendienst Frühe Hilfen

14 Kooperationen des ASD in Wolfsburg Polizei Drobs Gesundheitsamt Freie Jugendhilfe Klinikum Rufbereitschaft Jugendamt Allg. Sozialer Dienst Tagesansprechdienst (TAP) Babybesuchsdienst (BBS) = bestehende Kooperationsvereinbarungen Krisendienst Frühe Hilfen

15 Kooperationen des ASD in Wolfsburg Polizei Drobs Gesundheitsamt Freie Jugendhilfe Klinikum Rufbereitschaft Jugendamt Allg. Sozialer Dienst Tagesansprechdienst (TAP) Projekt "Wellcome" (FaBi) Babybesuchsdienst (BBS) = bestehende Kooperationsvereinbarungen Krisendienst Frühe Hilfen Familienservice "Kaleo" Notdienst

16 Kooperationen des ASD in Wolfsburg Polizei Drobs Gesundheitsamt Freie Jugendhilfe Klinikum Rufbereitschaft Jugendamt Allg. Sozialer Dienst ambul. Hilfen ( 27 SGB VIII) station. Hilfen ( 27 SGB VIII) Tagesansprechdienst (TAP) Projekt "Wellcome" (FaBi) Babybesuchsdienst (BBS) = bestehende Kooperationsvereinbarungen Krisendienst Frühe Hilfen Familienservice "Kaleo" Notdienst

17 Kooperationen des ASD in Wolfsburg Sozialstationen Polizei Drobs Gesundheitsamt Freie Jugendhilfe Klinikum Beratungsangebote Rufbereitschaft Jugendamt Allg. Sozialer Dienst ambul. Hilfen ( 27 SGB VIII) station. Hilfen ( 27 SGB VIII) Tagesansprechdienst (TAP) Projekt "Wellcome" (FaBi) Babybesuchsdienst (BBS) = bestehende Kooperationsvereinbarungen Krisendienst Frühe Hilfen Familienservice "Kaleo" Notdienst

18

19 Kindeswohlgefährdung Grundsätzlich sind zwei Gefährdungsgrade zu unterscheiden: Akute Gefährdung (d.h. Gefahr für Leib und Leben ) Latente Gefährdung (d.h. verborgene, länger andauernde Gefährdung)

20 Akute Anzeichen von Kindeswohlgefährdung schnellstmögliche Weitergabe der Informationen an das Jugendamt (Allgemeiner Sozialer Dienst) Meldung kann mündlich, schriftlich ( , Fax, Brief) oder telefonisch erfolgen

21 Was geschieht bei einer akuten Meldung an das Jugendamt? Überprüfung im Allg. Soz. Dienst (Familie bekannt und/oder aktuell betreut; Datensammlung aus Einwohnermeldedatei, interne Datenbanken, Akten,...) erste Einschätzung der Gefährdungslage (aufgrund der vorliegenden Daten) Nach Abschätzung der Gefährdungslage gibt es zwei mögliche Verfahrenswege:

22 Weg 1 akut Mögliche Gefährdung wird gesehen und/oder Situation der Kinder vor Ort nicht einschätzbar: sofortiger Einsatz vor Ort mit 2 Personen; unangemeldet direkten Kontakt zu allen Kindern herstellen Gefährdungsabschätzung vor Ort: Alles in Ordnung? => kein weiterer Handlungsbedarf Nicht in Ordnung, aber nicht akut: Auflagen werden erteilt (terminiert) Auflagen werden überprüft mögliche Meldung an das Familiengericht akute Kindeswohlgefährdung sofortige Herausnahme Meldung an das Familiengericht

23 Weg 2 akut Die Gefährdung wird im Jugendamt als latent und nicht akut angesehen (Kenntnis der Familie; Kenntnis der Aktenlage) schriftliche Einladung ins Jugendamt oder angemeldeter Hausbesuch Ggf. werden Auflagen erteilt und nach einem bestimmten Zeitpunkt überprüft; evtl. Meldung an das Familiengericht (u.u. mit sorgerechtlichen Konsequenzen)

24 Latente Anzeichen von Kindeswohlgefährdung Kennzeichen: Unsicherheit in der Bewertung Klärung der Verantwortlichkeiten: Wer macht was bis wann?

25 Stufenmodell Austausch mit Kollegen Austausch/Beratung mit Leitung oder Fachberatung in der Institution gemeinsame Risikoabschätzung Gespräch mit den Eltern Erarbeiten und Formulieren eines Beratungs- und /oder Hilfsangebots Zielvereinbarungen und Kontrolle; Risikoabschätzung fortlaufende Dokumentation gemeinsame Gespräche Einrichtung Eltern - Allg. Soz. Dienst Meldung an das Jugendamt (Allg. Sozialer Dienst) Möglichkeit: Anonyme Fallbesprechungen in Beratungsstellen (am ehesten Erziehungsberatungsstellen) oder im Allg. Sozialen Dienst

26

27 Erreichbarkeit Der Allgemeine Soziale Dienst des Jugendamtes hat Service-Zeiten (=Öffnungszeiten der gesamten Stadtverwaltung): erreichbar über... Mo + Di Uhr Mi + Fr Uhr Do Uhr Tagessprechpartner (TAP), Tel.: die Abteilungsleiterin Frau Herrfurth, Tel.: die Sachgebietskoordinatorin Frau Halbes, Tel.: per Fax: oder: die Erziehungsberatung, Braunschweiger Str. 12, unter Tel.: die Kita-Fachberatung, Pestalozziallee 1a, unter Tel.:

28 Außerhalb dieser Zeiten... erreichen Sie ganzjährig den Notdienst des Allg. Sozialen Dienstes nur über die Polizei Wolfsburg, Heßlinger Str. 27, Tel.:

29 Vorderseite

30 Rückseite

31 Wir danken für Ihr Interesse!

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