Der aktuelle Stand der internationalen wissenschaftlichen Forschung zur Corporate Social Responsibility (CSR)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der aktuelle Stand der internationalen wissenschaftlichen Forschung zur Corporate Social Responsibility (CSR)"

Transkript

1 Der aktuelle Stand der internationalen wissenschaftlichen Forschung zur Corporate Social Responsibility (CSR) Gutachten für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Abteilung VI - Referat GS3 Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen / Corporate Social Responsibility Vorgelegt durch Prof. Dr. Guido Palazzo Ecole des HEC Universität Lausanne Lausanne, 21. Oktober

2 Einleitung: CSR boomt und ist im Forschungs-Mainstream angekommen Das folgende Gutachten versucht, einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der internationalen CSR Debatte zu liefern. Diese Debatte wird auch unter Benutzung anderer Labels wie z.b. Unternehmensethik, CSR, Sustainability, Corporate Citizenship, triple bottom line geführt. Hier sollen die Label CSR und Unternehmensethik als Referenzbegriffe genutzt werden. Ganz grob bestimmt, widmet sich die CSR Forschung der Frage nach der Rolle und Verantwortung von Unternehmung in der Gesellschaft. Im Detail reichen die untersuchten Fragestellungen dabei von fundamentalen Fragen nach der normativen Basis der marktwirtschaftlichen Ordnung (Makroebene) über das Management von CSR Massnahmen in Organisationen (Mesoebene) bis zur Erforschung der Konsequenzen veränderter gesellschaftlicher Verantwortung auf die Entscheidungsfindung von Managern (Mikroebene). Angesichts der Explosion an Veröffentlichungen in CSR kann das vorliegende Gutachten nur einen groben Eindruck dessen gewähren, welche Schwerpunkte in der internationalen Debatte gegenwärtig gesetzt werden. Während in der deutschsprachigen Betriebswirtschaftslehre immer noch darüber gestritten wird, ob es sich bei der CSR überhaupt um ein relevantes Thema betriebswirtschaftlicher Forschung handelt (Albach, 2005, 2007), nehmen Arbeiten zur Unternehmensverantwortung in der internationalen Managementforschung schon längst einen zentralen Stellenwert ein. Das vorliegende Gutachten verfolgt nicht das Ziel, die deutschsprachige CSR zu analysieren oder gar in Bezug zu der internationalen Debatte zu setzen. Vielmehr geht es darum, einen Überblick über Themen und Trends der internationalen CSR zu geben. Was ist darunter zu verstehen? Die Internationalität definiert sich in diesem Gutachten nicht über die Herkunft der Forscher, sondern über den Ort der Veröffentlichung ihrer jeweiligen Arbeiten: Als internationale CSR wird hier die in den sogenannten peer-review journals stattfindende Debatte definiert 1. In dieser Debatte finden sich teilweise vielbeachtet auch deutsche Wissenschaftler. Allerdings handelt es sich dabei 1 Zum Teil werden auch wichtige Bücher oder Buchbeiträge berücksichtigt. Dies gilt vor allem für Disziplinen, bei denen Buchveröffentlichungen noch eine grössere Rolle spielen, wie z.b. International Law oder Politische Philosophie. 2

3 weitgehend um Forscher, die ihre Karrieren international verfolgen und an Universitäten in Europa und im angloamerikanischen Raum lehren. Die Beiträge von CSR Forschern an deutschen Hochschulen ist dagegen vom internationalen Forschungsstand weitgehend entkoppelt und hat für die Debatten der Fachkollegen an den führenden Hochschulen ausserhalb Deutschlands keine Relevanz. Das vorliegende Gutachten hat das Ziel Themen und Tendenzen der internationalen CSR hervorzuheben und zu kategorisieren. Dazu werden Veröffentlichungen der letzten Jahre untersucht. Dabei werden sowohl spezifische Unternehmensethikzeitschriften, wie das Journal of Business Ethics oder das Business Ethics Quarterly berücksichtigt, aber auch Managementzeitschriften, wie z.b. der Academy of Management Review (AMR) oder das Academy of Management Journal (AMJ). Ein Punkt der bei der Analyse zunächst auffällt: Nur noch eine Minderheit der Autoren unternehmensethischer Arbeiten sind Unternehmensethiker im engen Sinne. Die Mehrheit der Arbeiten wird veröffentlicht von Kollegen in den Bereichen General Management, Human Resources, Organizational Behavior, Leadership, Strategy, Psychology oder International Business. Darüber hinaus werden CSR Themen inzwischen auch jenseits der Betriebswirtschaft ins Visier genommen. Vertreter anderer Sozialwissenschaften wie Soziologie, Politikwissenschaft, (politische) Philosophie, Recht und internationale Beziehungen widmen sich Forschungsfragen der CSR. Dieser Herkunfts-Pluralismus kann als Indiz für die wachsende Relevanz der wissenschaftlichen CSR Debatte angesehen werden. Am Beispiel der Sichtbarkeit der CSR in den Top Journals lässt sich diese Relevanz ebenfalls belegen. AMR gilt als die international führende Zeitschrift für Managementtheorie(Platz 1 beim Impact Factor im Jahr 2005 im ISI Ranking Kategorie Business), AMJ ist ähnlich reputiert für empirische Managementforschung (Platz 6 in der Kategorie Business) und das Journal of Marketing (JoM) gilt als die international führende Zeitschrift im Marketing (Platz 2 in der Kategorie Business). Matten und Palazzo (2008) haben für AMR und AMJ sieben Jahrgänge von 2000 bis 4/2006 mit sieben Jahrgängen aus den 80er frühen 90er Jahren verglichen (1/1984 bis 4/1990). Für JoM haben sie die Entwicklung unternehmensethischer Publikationen von 1997 bis 2007 recherchiert. Wie in Tabelle 1 erkennbar, konnten 3

4 sie so aufzeigen, dass sich die Zahl der Publikationen zur CSR in AMR und AMJ mehr als verdreifacht hat und im JoM eine Sprung von 2 auf 10 Artikel gemacht hat. Zeitschrift Zeitraum *) Academy of Management Review Academy of Management Journal Journal of Marketing 2 10 Tabelle 1: Beiträge zu unternehmensethischen Themen in internationalen Top Mainstream Management Journals (Matten und Palazzo 2008) Zentrale Forschungsparadigmen im Bereich CSR Trotz der Vielfalt der Themen und Forschungsfragen im Bereich CSR lässt sich das Feld grob in zwei Hauptrichtungen einteilen: die positivistisch-deskriptive und die normative Forschung. Das positivistische Paradigma beruht auf drei Annahmen: 1. Es wird von einer klaren Trennung zwischen dem Verantwortungsbereich von Wirtschaft und Staat ausgegangen (Friedman, 1962), 2. Unternehmen müssen ihre Profite maximieren und Manager haben treuhänderische Pflichten gegenüber den Aktionären (Sundaram and Inkpen, 2004), und 3. Unternehmen können nur dann soziale Verantwortung übernehmen, wenn dies ihnen langfristig nutzt (McWilliams und Siegel, 2001; Mackey et al., 2007). Innerhalb dieser Annahmen werden durch empirische Methoden Korrelationen und Kausalzusammenhänge untersucht und beschreiben. Den heiligen Gral positivistischer Forschung stellt dabei die Suche nach dem empirischen Zusammenhang von unternehmerischem Erfolg und CSR ein. Der sogenannte Business Case der CSR soll nachweisen, dass ein unternehmerisches Engagement in CSR auch ökonomische Vorteile wie z.b. die Steigerung der Mitarbeitermotivation, die Förderung der externen Reputation, wachsende Kundenloyalität oder gar mehr Shareholder Value mit sich bringt. Allein über den Zusammenhang von corporate social performance und corporate financial performance gibt es inzwischen mehr als 4

5 100 empirische Studien (für ein kritische Review siehe Margolis and Walsh, 2001, 2003; Vogel, 2005; Walsh et al. 2003). Die normative Forschung widmet sich dagegen der Frage nach der Verantwortung, die Unternehmen übernehmen sollen unabhängig von den ökonomischen Konsequenzen. Sie fragt nach der Legitimität marktwirtschaftlicher Ordnungen auf der Makro- und unternehmerischer Entscheidungen auf der Mesoebene. Im Rahmen dieses Gutachtens werden Arbeiten aus beiden Forschungsparadigmen gleichermassen analysiert. Die Transnationalisierung der CSR Forschung Untersucht man die Themen der gegenwärtigen CSR Debatte in den internationalen Journals, so fällt eine Tendenz klar ins Auge: den Bezugspunkt der Analysen bilden inzwischen weitgehend globale Fragestellungen. Die Globalisierung ist in der Unternehmensethik angekommen (bzw. umgekehert). Als einen der zentralen Auslöser der globalen CSR Debatte lässt sich die Erosion staatlicher Regulierungsmacht über Märkte und Unternehmen identifizieren. Die globale Ausdehnung und transnationale Vernetzung unternehmerischer Wertschöpfung verändert die Verhältnisse zwischen Unternehmen, Regierungen und Zivilgesellschaft auf radikale Weise. Während Milton Friedman noch argumentieren konnte, dass Unternehmen im Rahmen von Gesetzen und moralischen Gepflogenheiten ihre Gewinne maximieren sollen, steht dieser (nationalstaatlich gewachsene) Orientierungsrahmen von a) harten Gesetzen und b) geteilten Werten heute zur Disposition. a) Die Nationalstaaten verlieren an gesetzlicher Durchsetzungskraft, da sie mit ihrer Gesetzgebung und der Durchsetzung von Gesetzen an das Staatsgebiet gebunden sind, während Unternehmen transnational operieren können. Themen wie Arbeitsstandards, Menschenrechte oder Umweltschutz, die transnationale Ursachen und Wechselwirkungen haben, entziehen sich dabei nicht selten der nationalstaatlichen Durchsetzungsgewalt. b) Entwicklungen wie die Erosion der Traditionen, Individualisierung und Migration führen dazu, dass die relativ homogenen Nationalkulturen nach und nach durch multi-kulturelle Gemeinschaften mit einem Pluralismus an Werten und Lebensstilen abgelöst werden. Traditionelle Werte und soziale Verhaltensweisen, die früher 5

6 unumstritten waren, verlieren ihre Gültigkeit. Dies bedeutet auch für Unternehmen, dass sie nicht mehr von einheitlichen Wertvorstellungen ausgehen können, sondern sich auf heterogene gesellschaftliche Erwartungen einstellen müssen. Ausgelöst durch das rechtliche Vakuum, in dem vielen multinationale Unternehmen operieren, entstehen derzeit neue Formen von global governance. Jenseits des Nationalstaates versuchen internationale Organisationen, zivilgesellschaftliche Akteure und Unternehmen in Kooperation mit staatlichen Behörden die regulatorischen Lücken globaler Probleme zu schliessen. Gleichzeitig beobachten NGOs die Unternehmen und setzen sie zunehmend unter Druck, wenn sie deren Aktivitäten soziale oder ökolgische bedenklich einschätzen. Unternehmerische Verantwortung dehnt sich entlang von Wertschöpfungsketten aus. Der Boom unternehmensethischer Veröffentlichungen ist meines Erachtens sehr klar mit dem Dilemma verknüpft, dass die etablierten CSR Ansätze auf einer Vorstellung nationalstaatlicher Arbeitsteilung aufsetzen, die so in der politisch-ökonomischen Realität nicht mehr beobachtbar ist. Zwei Beobachtungen lassen sich machen: Zum einen führt die Erosion staatlicher Regulierung zu mehr Macht und Machtmissbrauch bei den Unternehmen. Unternehmen verletzen direkt oder indirekt Menschenrechte. Zum anderen reagieren zahlreiche Unternehmen auf die sich öffnende Regulierungslücke. Beides die Ausnutzung der Regulierungslücke und das zunehmende politische Engagement - wird von führenden Vertretern der Wirtschaftswissenschaften kritisch zur Kenntnis genommen. Wie Walsh (2005) betont, können wir vieles von dem, was Unternehmen tun bzw. was gesellschaftlich von ihnen gefordert wird, nicht mehr im Kontext existierender deskriptiver und normativer CSR Theorien erklären. Das weltweit zu beobachtende explosionsartige Wachstum von Nichtregierungsorganisationen, das sich radikal wandelnde Verhältnis humanitärer Organisationen gegenüber der Privatwirtschaft (Gründung des Global Compact), die zunehmende Bedeutung von governance without government Initiativen und der unaufhaltsame Aufstieg der multinationalen Unternehmung deutet an, dass die Theorie der Praxis hier weitgehend hinterherläuft. Barley (2007), der sich eher den negativen Konsequenzen widmet, stellt fest, dass Unternehmen ihren Erfolg zunehmend zu Lasten des Allgemeinwohls verfolgen. Wir haben daher das 6

7 Verhältnis von Regierungen, Unternehmen und Zivilgesellschaft neu zu durchdenken (Siehe auch Dubbink, 2004). Als Konsequenz der sich verändernden gesellschaftlichen Kontexte unternehmerischen Handelns, rücken unternehmensethische Fragen zunehmend ins Zentrum traditioneller betriebswirtschaftlicher Disziplinen, wie Marketing, Strategie oder Buchführung. Im Folgenden soll der Versuch unternommen werden, die Veröffentlichungen in den wissenschaftlichen Zeitschriften auf der Basis dieser beiden hier gemachten Annahmen (globale Ausdehnung unternehmsethischer Fragen und wachsende Relevanz in Kerngebieten der BWL) zu ordnen. Dabei wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Weder wird das vorliegende Gutachten allen diskutierten Themen noch allen beteiligen Autoren gerecht werden können. Zehn Themenschwerpunkte lassen sich ausmachen: Themenschwerpunkt 1: CSR und kulturelle Unterschiede Die globale Ausdehnung der CSR Debatte zeigt sich zunächst einmal an einer Flut an Veröffentlichungen zu interkulturellen CSR Fragen: Bis in die späten 90er Jahre hinein gab es zwar hier und da Veröffentlichungen an der Schnittstelle von CSR Religion oder Kultur, in den letzten Jahren haben allerdings derartige Fragen erheblich an Bedeutung in der Forschung gewonnen. Die allermeisten Beiträge werden dabei im Journal of Business Ethics veröffentlicht. Ein umfassender Überblick über diese Debatte scheint mir im Rahmen dieses Gutachtens weder sinnvoll noch machbar. Um zu illustrieren, mit welcher Wucht interkulturelle Themen in die CSR Debatte eingeführt werden, lohnt sich ein Blick auf die Journal of Business Ethics Ausgaben Oktober und September. Allein in diesen beiden Monaten erscheinen (in Auswahl!) ein Artikel von Rettab, Ben Brik und Mellahi (2009) über CSR in Dubai vorgelegt. Venard (2009) schreibt über Korruption in Russland, Tsalikis und Lassar (2009) untersuchen die Wahrnehmung von Unternehmensethik durch Konsumenten in muslimischen Ländern. Der Fokus liegt bei der kulturellen Thematik allerdings eindeutig auf China. Wiederum einige Beispiele von Artikeln der letzten Ausgaben 7

8 des Journal of Business Ethics: Es gibt Arbeiten zum Thema Guanxi Netzwerke und Unternehmensverantwortung (Hwang et. al., 2009), zum Einfluss des chinesischen Harmonieverständnisses auf CSR in China (See, 2009) oder zum Einfluss des Konfuzianismus (Ip, 2009). Themenschwerpunkt 2: CSR und Legitimität In der CSR Debatte geht es vermehrt um die Frage, inwieweit der sich verändernde gesellschaftliche Kontext die Bedingungen der unternehmerische license to operate verändert. Managementforscher beschäftigen sich dabei vor allem mit den Konsequenzen der Globalisierung für die Debatte um Legitimität (Boddewyn, 1995; Henisz und Zelner, 2005). Kostova and Zaheer (1999) argumentieren, dass die Reproduktion von Legitimität auf dem globalen Spielfeld mit widersprüchlichen lokalen Anforderungen schwieriger wird. Bansal und Cleland (2004) beschäftigen sich mit Legitimitätsfragen, die sich aus den bestehenden globalen Umweltproblemen ergeben. Andere Forscher weisen daraufhin, dass die Schaffung von Legitimität zunehmend über diskursive Prozesse zwischen Unternehmen und ihrem Umfeld läuft (Hess, 2008; Palazzo und Scherer, 2006; Rasche and Esser, 2006; Roloff, 2007; Stansbury, 2008). Themenschwerpunkt 3: Supply Chain Responsibility Durch die globale Ausdehnung ihrer Wertschöpfung geraten Unternehmen seit Beginn der 90er Jahre verstärkt unter den Druck zivilgesellschaftlicher Kritik. In Fabriken, auf Feldern oder in Minen in weak states, failed states oder repressive states, wird teilweise unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert. Westliche Unternehmen werden dafür in die moralische Verantwortung genommen. Während sich die Kritik in den frühen 90ern auf die direkten Zulieferer fokussierte, deutet sich inzwischen an, dass Unternehmen CSR Themen entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette managen müssen. CSR Forscher beschäftigen sich mit der Frage nach der Reichweite von Verantwortung in Wertschöpfungsketten: Bei welchen Themen und bis zu welcher Stufe sollten sich Unternehmen engagieren? Diese Debatte wird geführt mit Bezug auf Menschen- und Arbeitsrechte (Arnold und 8

9 Bowie, 2003; Arnold und Hartman 2003; Wheeler et al., 2002; Zwolinski, 2007) sowie Umweltthemen (Le Menestrel et al., 2002; Zyglidopoulos, 2002). Die beiden Politikwissenschaftlicher Young (2004) und Fung (2003) haben unabhängig voneinander dazu Verantwortungskonzepte vorgeschlagen, die die tradierte Vorstellung von liability (Ich bin vor allem juristisch - verantwortlich für das was ich selbst tue) durch ein social connectedness Modell von Verantwortung ersetzen (Ich bin vor allem moralisch - mitverantwortlich für Probleme, mit denen ich durch meine ökonomische Tätigkeit verkoppelt bin). Die Durchsetzung von soft law Standards in Wertschöpfungsketten wird zu einem zentralen Thema (Egels-Zandén, 2007), wobei sich die Forschung sowohl der Leistungsfähigkeit (Chatterji und Levine, 2006; Kolk und van Tulder, 2002; Santoro, 2003), als auch der Glaubwürdigkeit solcher CSR Aktivitäten widmet (Laufer, 2003). Es besteht eine klare Tendenz, multinationale Unternehmen entlang ihrer gesamten Wertschöpfungsketten in Verantwortung zu nehmen. Es geht um das Schicksal der Kaffeebauern bei Nespresso, die Herkunft der Rohstoffe im HP Computer oder der Baumwolle im H&M T-Shirt. Zahlreiche Studien beschäftigen sich mit CSR Fragen in den Wertschöpfungsketten unterschiedlicher Industrien. In jüngster Zeit fanden sich folgende Industrien im Fokus der Analyse: Tabak (Palazzo und Richter, 2005), Sportbekleidung (van Tulder und Kolk, 2001, Zadek, 2004), Kaffee (Argenti, 2004), Kakao (Schrage und Ewing, 2005), IT (Brenkert, 2009), Bananen (Werre, 2003), Diamanten (Roberts, 2003), Spielzeug (Egels-Zandén, 2007) oder Einzelhandel (Beaver, 2005; Lichtenstein, 2006). Themenschwerpunkt 4: Global Governance Forscher im Bereich CSR beginnen damit, den Anwendungskontext ihrer Forschung nicht mehr lokal/national, sondern global zu definieren (Logsdon und Wood, 2002; Rondinelli, 2002; Dubbink, 2004). Das Entstehen einer globalen institutionellen CSR Infrastruktur wird diskutiert (Waddock, 2008). Teegen et al. (2004) argumentieren, dass unternehmerische Entscheidungen immer starker an öffentliche Debatten über kosmopolitische oder höherstufige gesellschaftliche Interessen angebunden werden müssen. Dies wird von einer wachsenden Zahl von Forschern als Politisierung der CSR Debatte interpretiert: Unternehmen übernehmen mehr und mehr politische 9

10 Verantwortungen, indem sie sich an global governance Prozessen beteiligen (Dubbink, 2004; Kobrin, 2008 und 2009; Matten und Crane, 2005; Moon et al., 2005; Oosterhout, 2008; Scherer und Palazzo, 2007). Global governance beschreibt die neuen, im globalen Raum entstehenden Formen von Regulierung. Nicht mehr Regierungen alleine, sondern zunehmend auch private Akteure Unternehmen und NGOs definieren Spielregeln und kontrollieren deren Umsetzung (Bäckstrand, 2006; Braithwaite und Drahos, 2000; Reinicke und Deng, 2000). Vor allem multinationale Unternehmen haben in den letzten Jahren verstärkt Aufgaben übernommen, die traditionell eher Regierungen zugewiesen wurden (Margolis und Walsh, 2003). Sie engagieren sich in Fragen der öffentlichen Gesundheit, Erziehung, oder schützen und fördern Menschenrechte in ihren weltweiten Operationen (Matten und Crane, 2005, Hsieh, 2004; Kobrin, 2009; Spar, 1998). Sie engagieren sich im Kampf gegen AIDS oder Hunger (Margolis und Walsh, 2003; Rosen et al., 2003); definieren Verhaltenskodizes entlang ihrer Wertschöpfungskette (Cragg, 2005); engagieren sich im Umweltschutz (Marcus und Fremeth, 2009); füllen die globale Regulierungslücke durch Selbstregulierung (Scherer und Smid, 2000; Detomasi, 2007) und kämpfen für Frieden und Stabilität (Fort und Schipani, 2004). Sie werden zu institutional change agents im Kampf gegen Korruption (Misangy et al., 2008; Kwok und Tadesse, 2006). Vor allem das Thema Selbstregulierung in der Form von sogenannten Multistakeholder Initiativen (MSIs) entwickelt sich zu einem der zentralen CSR Forschungsgebiete (Cragg, 2005, Detomasi, 2007). Die Rolle dieser MSIs als globale Problemlösungsmechanismen wird auch in den Politikwissenschaften verstärkt untersucht (Grimsey und Lewis, 2004; Reinicke und Deng, 2000, Wolf, 2005), wobei die Rolle von Unternehmen und NGOs hervorgehoben wird (Fung, 2003; Risse, 2002; Ruggie, 2004; Young, 2004; Kaul et al., 2003, Wolf, 2008). Die Terminologie in der MSI Forschung ist nicht einheitlich. Einige Forscher sprechen von non-state market-driven (NSMD) governance (Cashore, 2002), von global action networks (GAN) (Waddell und Khagram, 2007), global public policy networks (Witte, Benner und Streck, 2005), freiwilligen Initiativen (Clausen, Ankele und Petschow, 2005), transnationaler privater Regulierung (Graz und Nölke, 2008), oder von public-private partnerships (Börzel und Risse, 2005). Die Ziele von Multistakeholder Initiativen werden analysiert. Utting (2002) unterscheidet beispielsweise die Aufgaben von MSIs 10

11 entlang von fünf Stufen: Standardsetzung, Reporting, Auditing, Monitoring und Zertifizierung. Zahlreiche MSIs werden in der CSR Literatur inzwischen im Detail analysiert, so etwa der Global Compact (Fritsch, 2008; Rasche, im Erscheinen; Thérien und Pouliot, 2006; Williams, 2004), der Accountability Standard SA8000 (Gilbert and Rasche, 2007), die Global Reporting Initiative (Etzion und Ferraro, 2009; Willis, 2003) oder der Forest Stewardship Council (Pattberg, 2005). Themenschwerpunkt 5: CSR, internationales Recht und Corporate Complicity In den Rechtswissenschaften werden vermehrt Probleme wie die Haftung multinationaler Konzerne für Menschenrechtsverletzungen diskutiert (Clapham 2006, Ruggie, 2008). Die Debatte um corporate complicity bezieht sich auf die Tatsache, dass Unternehmen in der Regel zwar nicht selbst Menschenrechte verletzen, aber durch ihre Interaktion mit Dritten in die Verletzung von Menschenrechten involviert werden können oder von dieser profitieren. Complicity wird zum einen diskutiert im Bezug auf Menschenrechtsverletzungen in der Wertschöpfungskette etwa am Beispiel Kinderarbeit (Kolk und van Tulder, 2002). Zum anderen geht es in der complicity Debatte um die sogenannte sphere of influence: Inwieweit müssen Unternehmen sich engagieren, um Menschenrechtsverletzungen durch Dritte in ihrem jeweiligen geopolitischen Kontext zu verhindern? Beispiele dieser Diskussion sind Shells Verantwortung bei der Ermordung von Ken Saro Wiwa durch die Nigerianische Junta (Wheeler et al., 2002), die Menschenrechtsverletzungen durch die Burmesische Armee entlang der Pipeline von Unocal (Spar und LaMure, 2003) oder die Kooperation von Yahoo mit der Chinesischen Regierung bei der Ortung und Verhaftung von Dissidenten (Dann und Haddow, 2008). Die Juristen interessieren sich hier vor allem für die Herausforderung, dass Internationales Recht nicht für private Akteure geschaffen wurde und mithin keinen Zugriff auf diese erlaubt (Aust, 2005; Kingsbury, 2003). In den Rechtswissenschaften beginnt daher eine Debatte zu der Frage, wie Internationales Recht auf private Akteure angewandt werden könnte (Clapham, 2006; Dine, 2005; Kinley und Tadaki, 2004; Muchlinkski, 2007; Vagts, 2003; Weissbrodt und Kruger, 2003; Zerk, 2006) oder wie nationale Gesetzgebung auf Menschenrechtsverletzungen durch die eigenen Unternehmen in anderen Ländern angewandt werden könnte (Taylor, 2004). 11

12 Andere Forscher in den Rechtswissenschaften widmen sich inzwischen auch dem positiven Einfluss von Selbstregulierung auf traditionelles, sanktionsbewehrtes Recht (Goldstein et al., 2000; Parker und Braithwaite, 2003). Themenschwerpunkt 6: CSR und Zivilgesellschaft Die CSR Debatte ist seit den 90er Jahren von der Dynamik zwischen Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Akteuren den NGOs geprägt. Es rücken daher vermehrt Themen ins Zentrum, die das Verhältnis von NGOs und Unternehmen oder die Rolle von NGOs für die unternehmerischen CSR Aktivitäten untersuchen. Dabei geht es beispielsweise um den Inhalt und Einfluss zivilgesellschaftlicher Erwartungen auf Unternehmen (Berger et al., 2004; Pearce II und Doh, 2005; Spar und La Mure 2003) oder um Strategien von NGOs (den Hond und de Bakker, 2007; Doh und Guay, 2006; Yaziji und Doh, 2009). Andere widmen sich der Frage nach dem effektiven Dialog zwischen Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Akteuren (Calton und Payne, 2003; Heugens, Van den Bosch und Riel, 2002), der Rolle von NGO- Unternehmens Interaktionen für global governance Prozesse (Doh und Guay, 2006; Frenkel und Scott, 2002; Teegen et al., 2004) oder den Gründen misslingender Kommunikation zwischen Unternehmen und NGOs (Rowley und Moldoveanu, 2003). Themenschwerpunkt 7: CSR und Neokolonialismus In jüngster Zeit haben einige Forscher begonnen, sich kritisch mit der CSR Theorie und Praxis auseinanderzusetzen. Der CSR business case, so die Kritik, hat dazu geführt, dass eine Beratungsindustrie entsteht, die einen CSR Markt schafft und CSR zur oberflächlichen Ware macht (Shamir, 2005; Vogel, 2005). Darüber hinaus wird die Legitimität des politischen Engagements von Unternehmen im Allgemeinen und der Selbstregulierung im Besonderen in Frage gestellt (Banerjee, 2007; Levy und Egan, 2003; Levy, 2008). Kritische Forscher bezweifeln zudem die Effizienz von CSR Massnahmen und dekonstruieren CSR Projekte als neoimperialistisch oder neokolonialistisch. Khan, Munir und Willmott (2007) haben zum Beispiel gezeigt, dass eine Initiative der Sportindustrie zur Abschaffung von Kinderarbeit in der Fussballproduktion in Pakistan zwar in der westlichen Welt als grosser Erfolg gefeiert wurde, tatsächlich aber die Armut der Fussballnäher-Familien nur vergrösserte. Eine 12

13 Reihe von Studien hat in letzter Zeit ähnlich argumentiert und gezeigt, dass CSR Massnahmen in Entwicklungsländern oft mehr Schaden als Nutzen anrichten (Banerjee, 2003; Blowfield und Frynas, 2005; Frynas, 2005; Livesey, 2001). Themenschwerpunkt 8: CSR und Accounting Das im Rahmen von CSR Engagements entstehende Berichtswesen (interne Monitoring Prozesse und CSR Reports) hat inzwischen das Interesse von Forschern im Bereich Accounting geweckt. Untersucht werden beispielsweise die Herausforderungen von CSR Audits (Hess, 2001). CSR Reports werden als neue und wichtige neue Regulierungsformen (Hess, 2007), als demokratische Experimente (Hess, 2008), als Lerninstrumente (Gond und Herrbach, 2006), aber auch als neue Risiken für Unternehmen diskutiert (Dunfee und Hess, 2007; De Tienne und Lewis, 2005). Des weiteren entstehen zahlreiche Studien zu der Frage nach dem Impact von neuen Formen von corporate disclosure. Klassen und McLaughlin (1996) haben zum Beispiel untersucht, wie Investoren auf gute und schlechte Information über das Umweltengagement von Unternehmen reagieren. Themenschwerpunkt 9: CSR und Marketing Zwei der international wichtigsten Marketingprofessoren, Philip Kotler (Kotler und Lee 2004) und Charles Fombrun, haben CSR eingebettet in ihre bisherigen Theoriearbeiten zu Marketing im allgemeinen (Kotler) und Reputationmanagement im besonderen (Fombrun). Gadberg und Fombrun (2006) widmen sich dabei vor allem der Frage, wie man CSR Aktivitäten in Reputationskapital umwandeln kann. Schuler und Cording (2006) untersuchen ebenso den Einfluss von CSR auf Konsumenten wie Bhattacharya und Sen (2001 und 2003). Letztere zeigen einen Zusammenhang zwischen Unternehmenswerten und Konsumentscheidungen. Sie zeigen, dass Konsumenteneinstellungen und entscheidungen von einer Identifizierung mit Unternehmenswerten und CSR Massnahmen beeinflusst werden können. Caruana und Crane (2008) haben demonstriert, wie Unternehmen Konsumenten durch ihre Kommunikation in verantwortungsbewusste Konsumenten transformieren können. Palazzo und Basu (2007) haben den Zusammenhang zwischen Corporate Branding und CSR untersucht. 13

14 Themenschwerpunkt 10: CSR und Strategie In der Managementliteratur rückt das Thema CSR verstärkt in den Fokus der Forscher im Bereich der Unternehmensstrategie. Seit 2002 beschäftigt sich der führende Experte für Unternehmensstrategie, Michael Porter, mit der Verzahnung von Strategie und CSR (Porter und Kramer 2002, 2006). Seine Kritik an der bisherigen Debatte besteht darin, dass CSR Massnahmen in der Regel weder untereinander noch mit der übergeordneten Unternehmensstrategie vernetzt sind. Sein Ansatz ist sowohl in der CSR Theoriedebatte als auch in der Unternehmenspraxis enorm erfolgreich. Neben Porter untersuchen auch andere Forscher die Wettbewerbsvorteile, die sich durch CSR erzielen lassen (z.b. McWilliams und Siegel, 2001; McWilliams et al. 2006). Boddewyn (2009) versucht in einem aktuellen working paper, die beiden bisher getrennten Forschungsgebiete CSR und Non Market Strategy zusammenzuführen. Das Management von sozialen und ökologischen Nebenfolgen wir als strategische Notwendigkeit beschrieben (Amaeshi et al. 2007) und auf seine Konsequenzen für Leaderhip diskutiert (Maak und Pless, 2006). Eine wichtige Frage der strategischen CSR Forschung ist inzwischen auch die Evolution von CSR in einem Unternehmen: Durch welche Lernprozesse gehen Unternehmen, wenn sie sich auf CSR einlassen? Unter anderem Mirvis und Googins (2006) sowie Zadek (2004) haben dazu jüngst Phasenmodelle vorgelegt. 14

15 Literatur: Albach, Horst (2005), Betriebswirtschaftslehre ohne Unternehmensethik!, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 75. Jg., Nr. 9, S Albach, Horst (2007), Unternehmenstheorie und Unternehmensethik, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 75. Jg., Nr. 1 (Special Issue), S Amaeshi, K. M., Osuji, O. K. and Nnodim, P Corporate social responsibility in supply chains of global brands: A boundaryless responsibility? Clarifications, exceptions and implications. Journal of Business Ethics, 81: Argenti, P. A Collaborating with activists. How Starbucks works with NGOs. California Management Review, 47: Arnold, D. G. and Bowie, N. E Sweatshops and respect for persons. Business Ethics Quarterly, 13: Arnold, D. G. and Hartman, L. P Moral Imagination and the Future of Sweatshops. Business & Society Review, 108(4): Aust, A Handbook of international law. Cambridge: Cambridge University Press. Bäckstrand, K Multi-Stakeholder Partnerships for Sustainable Development: Rethinking Legitimacy, Accountability and Efficiency. European Environment, 16: Banerjee, S. B.(2003), The practice of stakeholder colonialism: National interest and colonial discourses in the management of indigenous stakeholders, in: Prasad, A. (Hrsg.), Postcolonial theory and organizational analysis, New York, S Banerjee, S.B. (2007) Corporate Social Responsibility: The Good The Bad and The Ugly. Cheltenham: Edward Elgar. Bansal, P. & Cleland, I Talking trash: Legitimacy, impression management, and unsystematic risk in the context of the natural environment. Academy of Management Journal (47)1. Barley, S. R Corporations, democracy, and the public good. Journal of Management Inquiry, 16: Bhattacharya, C.B./Sen, Sankar (2003), Consumer-Company Identification: A Framework for Understanding Consumers' Relationships with Companies', in: Journal of Marketing, 67. Jg., S Beaver, W Battling Wal Mart: How communities can respond. Business and Society Review, 110 (2): Berger, I. E.; Cunningham, P. H. and Drumwright, M. E Social Alliances: Company/Nonprofit collaboration. California Management Review, 47: Bhattacharya, C. B., & Sen, S Doing better at doing good: When, why and how consumers respond to corporate social initiatives. California Management Review, 47(1): Blowfield, M., & Frynas, J. G Setting new agenda: Critical perspectives on corporate social responsibility in the developing world. International Affairs, 81: Boddewyn, J The legitimacy of international-business political behavior. Internatioanl Trade Journal, 9: Boddewyn, J.J 2009 The strategic and responsible internalization of societal failures. Working Paper, City University of New York, January Börzel, T. A., & Risse, T Public-Private Partnerships: Effective and Legitimate Tools of International Governance? In E. Grande, & L. W. Pauly (Eds.), Complex Sovereignty: Reconstituting Political Authority in the Twenty-first Century: Toronto: University of Toronto Press. 15

16 Braithwaite, John/Drahos, Peter (2000), Global Business Regulation, Cambridge. Brenkert, G Google, human rights and moral compromise. Journal of Business Ethics, (forthcoming). Calton, J. M., & Payne, S. L Coping with paradox. Business & Society, 42 (1): Caruana, R. and Crane, A. (2008) 'Constructing consumer responsibility: Exploring the role of corporate communications', Organization Studies, 29: Cashore, B Legitimacy and the Privatization of Environmental Governance: How Non-State Market-Driven (NSMD) Governance Systems Gain Rule-Making Authority. Governance, 15(4): Chatterji, A. and Levine, D Breaking down the wall of codes: Evaluating nonfinancial performance measurement. California Management Review, 48: Clapham, Andrew (2006), Human rights obligations of non-state actors, Oxford. Clausen, J., Ankele, K., & Petschow, U The role of voluntary initiatives in sustainable corporate governance. In U. Petschow, J. Rosenau, & E. U. von Weizsäcker (Eds.), Governance and Sustainability: New challenges for states, companies and civil society: Sheffield: Greenleaf Publishing. Cragg, W. (Ed.) Ethics codes, corporations and the challenge of globalization. Cheltenham, UK: Edward Elgar. Dann, G. E., & Haddow, N. (2008). Just doing business or doing just business: Google, microsoft, yahoo! and the business of censoring China s internet. Journal of Business Ethics, 79(3), Den Hond, Frank/De Bakker, Frank G. A. (2007), Deologically motivated activism: How activist groups influence corporate social change activities, in: Academy of Management Review, 32. Jg., S De Tienne, K. B. and Lewis, L. W The pragmatic and ethical barriers to corporate social responsibility disclosure: The Nike case. Journal of Business Ethics, 60: Detomasi D. A The multinational corporation and global governance: Modelling global public policy networks. Journal of Business Ethics, 71: Dine, J Companies, international trade and human rights. Cambridge, UK: Cambridge University Press. Doh, J. P. and Guay, T. R Corporate social responsibility, public policy, and NGO activism in Europe and the United States: An institutional-stakeholder perspective. Journal of Management Studies, 43: Dubbink, W The fragile structure of free-market society. Business Ethics Quarterly, 14: Dunfee, Thomas W./Hess, David (2007), The Kasky-Nike threat to corporate social reporting, in: Business Ethics Quarterly, 17. Jg., S Egels-Zandén, N Suppliers compliance with MNCs codes of conduct: Behind the scenes at chinese toy suppliers. Journal of Business Ethics, 75: Etzion, D. & Ferraro, F The Role of Analogy in the Institutionalization of Sustainability Reporting. Organization Studies (forthcoming) Fort, T. L. and Schipani, C. A The role of business in fostering peaceful societies. Cambridge, UK: Cambridge University Press. Frenkel, S. J. and Scott, D Compliance, collaboration, and codes of labor practice: The Adidas connection. California Management Review, 45: Friedman, Milton (1962), Capitalism and freedom, Chicago, IL. Frynas, Jedrzej George (2005), The false developmental promise of Corporate Social Responsibility: evidence from multinational oil companies, in: International Affairs 81. Jg., Nr. 3, S

17 Fung, Archon (2003), Deliberative democracy and international labor standards, in: Governance-an International Journal of Policy and Administration, 16. Jg., Nr. 1, S Fritsch, S The UN Global Compact and the global governance of corporate social responsibility: Complex multilateralism for a more human globalization? Global Society 22: Gardberg, N. A. and Fombrun, C. J Corporate citizenship: Creating intangible assets across institutional environments, Academy of Management Review 31: Gilbert, D. U. and Rasche, A. 2007: Discourse ethics and social accountability The ethics of SA Business Ethics Quarterly, 17: Goldstein, J., Kahler, M., Keohane, R. O. and Slaughter, A.-M Introduction: Legalization and world politics. International Organization, 54 (3): Gond, J.-P. and Herrbach, O Social reporting as an organisational learning tool? A theoretical framework. Journal of Business Ethics, 65: Graz, J.-C., & Nölke, A. (Eds.) Transnational Private Governance and its Limits. London: Routledge. Grimsey, D. and Lewis, M. K Public private partnerships: The worldwide revolution in infrastructure provision and project finance. Chaltenham, UK: Edward Elgar. Henisz W. J. and Zelner B. A Legitimacy, interest group pressures, and change in emergent institutions: The case of foreign investors and host country governments. Academy of Management Review, 30: Hess, D. 2001: Regulating corporate social performance A new look at social accouting, auditing, and reporting. Business Ethics Quarterly, 11: Hess, D Social reporting and new governance regulation: The prospects of achieving corporate accountability through transparency. Business Ethics Quarterly, 17: Hess, D. 2008: The three pillars of corporate social reporting as new governance regulation: Disclosure, dialogue, and development. Business Ethics Quarterly, 18: Heugens, P., Van den Bosch, F. A. J. und Riel, C. B. M Stakeholder Integration: Building mutually enforcing relationships. Business & Society 41, Hsieh, N The obligations of transnational corporations: Rawlsian justice and the duty of assistance. Business Ethics Quarterly, 14: Hwang, D. B., P. L. Golemon, Y. Chen, T.S. Wang and W.S. Hung (2009): Guanxi and business ethics in Confucian society today. Journal of Business Ethics, 89: Ip, P. K. (2009): Is Confucianism good for business ethics in China? Journal of Business Ethics, 88: Khan, F. R., Munir, K. A., & Willmott, H A dark side of institutional entrepreneurship: Soccer balls, child labour and postcolonial impoverishment. Organization Studies, 28(7): Kingsbury, B The international legal order. In P. Cane and M. Tushnet (Eds.), The Oxford handbook of legal studies: Oxford: Oxford University Press. Kinley, D. and Tadaki, J From talk to walk: The emergence of human rights responsibilities for corporations at international law. Virginia Journal of International Law, 44: Klassen, R. D., & McLaughlin, C. P The Impact of Environmental Management on Firm Performance. Management Science, 42(8):

18 Kobrin, S. J Globalization, transnational corporations, and the future of global governence. In A. G. Scherer and G. Palazzo (Eds.). Handbook of research on global corporate citizenship: Cheltenham, UK: Edward Elgar. Kobrin, S. J Private political authority and public responsibility: Transnational politics, transnational firms and human rights. Business Ethics Quarterly, 19: Kolk, A. and Van Tulder, R The effectiveness of self-regulation: Corporate codes of conduct and child labor. European Management Journal, 20: Kostova, T. and Zaheer, S Organizational legitimacy under conditions of complexity: The case of the multinational enterprise. Academy of Management Review, 24: Kotler, Philip/Lee, Nancy (2004), Corporate Social Responsibility: Doing the Most Good for Your Company and Your Cause, Hoboken. Kwok, C.C.-Y. and Tadesse, S National culture and financial systems. Journal of International Business Studies, 37: Laufer, W. S Social accountability and corporate greenwashing. Journal of Business Ethics, 43: Le Menestrel, M., van den Hove, S. and de Bettignies, H.-C Processes and consequences in business ethical dilemmas: The oil industry and climate change. Journal of Business Ethics, 41: Levy, D. and Egan, D. 2003: A neo-gramscian approach to corporate political strategy: conflict and accomodation in the climate change negotiations. Journal of Management Studies, 40: Levy, D Political contestation in global production networks. Academy of Management Review, 33: Lichtenstein, Nelson (Hrg.) (2006), Wal-Mart. The face of twenty-first century capitalism, New York. Livesey, S. M Eco-identity as discursive struggle: Royal Dutch/Shell, Brent Spar, and Nigeria. Journal of Business Communication, 38: Logsdon, J. M. and Wood, D. J Business citizenship: From domestic to global level of analysis. Business Ethics Quarterly, 12: Maak, T. and Pless, N. M Responsible leadership in a stakeholder society. Journal of Business Ethics, 66: Marcus, A. G. and Fremeth, A. R Green management matters regardless. Academy of management Perspectives, August 2009: Margolis, Joshua Daniel/Walsh, James P. (2001), People and profits? The search for a link between a company's social and financial performance, Mahwah, NJ. Margolis, Joshua Daniel/Walsh, James P. (2003), Misery loves companies: Rethinking social initiatives by business, in: Administrative Science Quarterly, 48. Jg., Nr. 2, S Matten, Dirk/Crane, Andrew (2005), Corporate citizenship: toward an extended theoretical conceptualization, in: Academy of Management Review, 30. Jg., Nr. 1, S Matten, Dirk/Palazzo, Guido: Unternehmensethik als Gegenstand betriebswirtschaftlicher Forschung und Lehre - Eine Bestandsaufnahme aus internationaler Perspektive. In: zfbf.schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, 58, 8, (2008), McWilliams, A., & Siegel, D Corporate social responsibility: A theory of the firm perspective. Academy of Management Review, 26(1): McWilliams, A. Siegel, D., & Wright, P Corporate social responsibility: Strategic implications. Journal of Management Studies, 43(1):

19 Mirvis, P. and Googins, B Stages of corporate citizenship, California Management Review 48 (2): Misangyi, Vilmos F./Weaver, Gary R./Elms, Heather (2008), Ending corruption: The interplay between institutional logics, resources, and institutional entrepreneurs, in: Academy of Management Review, in Druck. Moon, J., Crane, A. and Matten, D Can corporations be citizens? Corporate citizenship as a metaphor for business participation in society. Business Ethics Quarterly, 15: Muchlinski, P. T Multinational enterprises & the law. 2nd ed. Oxford: Oxford University Press. Oosterhout, J. van Transcending the confines of political and Economic organization; The misguided metaphor of corporate citizenship. Business Ethics Quarterly, 18: Palazzo, G. and Richter, U. 2005: CSR Business as Usual? The Case of the Tobacco Industry. Journal of Business Ethics, Vol. 61: Palazzo, Guido/Scherer, Andreas (2006), Corporate Legitimacy as Deliberation: A Communicative Framework, in: Journal of Business Ethics, 66. Jg., Nr. 1, S Palazzo, G., and Basu, K. (2007) 'The ethical backlash of corporate branding', Journal of Business Ethics, 73(4): Parker, C. and Braithwaite, J Regulation. In Cane, P. and Tushnet, M. (Eds.), The Oxford handbook of legal studies: Oxford, UK: Oxford University Press. Pattberg, P What Role for Private Rule-Making in Global Environmental Governance? Analysing the Forest Stewardship Council (FSC). International Environmental Agreements, 5: Pearce II, J. A. and Doh., J. P The high impact of collaborative social initatives. Sloan Management Review, 46: Porter, Michael E./Kramer, M R (2002), The competitve advantage of corporate philanthropy, in: Harvard Business Review, 80. Jg., Nr. 12, S Porter, Michael E./Kramer, Mark R. (2006), Strategy & Society: The Link Between Competitive Advantage and Corporate Social Responsibility, in: Harvard Business Review, 84. Jg., Nr. 12, S Rasche, A. and Esser, D. E From stakeholder management to stakeholder accountability. Applying Habermasian discourse ethics to accountability research. Journal of Business Ethics, 65: Rasche, A A necessary supplement : What the United Nations Global Compact is and is not, Business & Society in press. Reinicke, W. H. and Deng, F., with Witte, J. M., Benner, T., Whitaker, B. and Gershman, J Critical choices: The United Nations, networks, and the future of global governance. Ottawa: International Development Research Centre. Rettab, B.; A. B. Brik and K. Mellahi (2009): A study of management perceptions of the impact of corporate social responsibility on organizational performance in emerging economies: The case of Dubai. Journal of Business Ethics, 89: Risse, T Transnational actors and world politics. In von Carlsnaes, W., Risse, T. and Simmons, B. (Eds.), Handbook of international relations: London: Sage. Roberts, J Glitter and greed. The secret world of the diamond cartel. New York: Disinformation. Roloff, J Learning from Multi-Stakeholder Networks: Issue-focussed stakeholder management. Journal of Business Ethics, 82: Rondinelli, D. A Transnational corporations: International citizens or new sovereigns? Business and Society Review, 107:

20 Rosen, S., Simon, J., Vincent, J. R., MacLeod, W., Fox, M. and Thea, D. M AIDS is your business. Harvard Business Review, 81 (2): Rowley, Timothy I./Moldoveanu, Mihnea (2003), When will stakeholder groups act? An interest- and identity-based model of stakeholder group mobilization, in: Academy of Management Review, 28. Jg., Nr. 2, S Ruggie, J. G Reconstructing the global public domain: Issues, actors, and practices. European Journal of International Relations 10: Ruggie, J Promotion and protection of all human rights, civil, political, economic, social and cultural rights, including the right to development. Protect, Respect and Remedy: a Framework for Business and Human Rights. Report of the Special Representative of the Secretary-General on the issue of human rights and transnational corporations and other business enterprises. A/HRC/8/5, 7 April 2008 Santoro, M. A Beyond codes of conduct and monitoring: An organizational integrity approach to global labor practices. Human Rights Quarterly, 25: Scherer, A. G. and Smid, M The downward spiral and the U.S. Model Principles. Why MNEs should take responsibility for the improvement of world-wide social and environmental conditions. Management International Review, 40: Scherer, A. G. and Palazzo, G Toward a political conception of corporate responsibility. Business and society seen from a Habermasian perspective. Academy of Management Review, 32: Schrage, E. J. and Ewing, A. P The Cocoa Industry and Child Labour. Journal of Corporate Citizenship, 18: Schuler, D. A., & Cording, M A corporate social performance corporate financial performance behavioral model for consumers. Academy of Management Review, 31(3): See, G. (2009). Harmonious society and Chinese CSR: It there really a link? Journal of Business Ethics, 89: Sen, S., & Bhattacharya, C. B Does doing good always lead to doing better? Consumers reactions to corporate social responsibility. Journal of Marketing Research, 38(2): Shamir, R Mind the gap: Commodifying corporate social responsibility. Symbolic Interaction, 28(2): Spar, D. L The spotlight and the bottom line. How multinationals export human rights. Foreign Affairs, 77: Spar, D. L. and La Mure, L. T The power of activism: Assessing the impact of NGOs on global business. California Management Review, 45: Stansbury, J Reasoned moral agreement: Applying discourse ethics within organization. Business Ethics Quarterly, 19: Taylor, K. M Thicker than blood: Holding Exxon Mobil liable for human rights violations committed abroad. Syracuse Journal of International Law and Commerce, 31(2): Teegen, H., Doh. J. P. and Vachani, S The importance of nongovernmental organizations in global governance and value creation: an international business research agenda. Journal of International Business Studies, 35: Thérien, J.-P. and Pouliot, V The Global Compact: Shifting the politics of international development?, Global Governance 12: Tsalikis, J. and W. Lassar (2009): Measuring consumer perceptions of business ethical behavior in two muslim countries. Journal of Business Ethics, 89: Utting, P Regulating business via multi-stakeholders initiatives: a preliminary assessment. Geneva: UNRISD. 20

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Die Vizerektorin für Lehre legt gemäß 22 Abs 1 der Satzung der Wirtschaftsuniversität Wien ivm

Mehr

Seminar Spezialfragen des Controllings SS 12 (M.Sc.) Institut für Controlling 01.02.2012 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc.html

Seminar Spezialfragen des Controllings SS 12 (M.Sc.) Institut für Controlling 01.02.2012 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc.html Seminar Spezialfragen des Controllings SS 12 (M.Sc.) Institut für Controlling 01.02.2012 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc.html Seite 2 Seminardetails Termine Anmeldung: 08.02.2012, 18.00 Uhr, Uni Ost,

Mehr

Master of Science Business Administration

Master of Science Business Administration Master of Science Business Administration Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt, die das WiSo-Studienberatungszentrum

Mehr

Joint Master Programm Global Business

Joint Master Programm Global Business Joint Master Programm Global Business (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: 1. Pflichtfächer/-module ( ECTS) General Management Competence Es sind 5 Module aus folgendem Angebot zu wählen:

Mehr

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit?

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit? Corporate Citizenship Fachtagung: Unternehmen, soziale Organisationen und bürgerschaftliches Engagement, 22.04.2004 in Heidelberg Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine

Mehr

Bachelor of Science. Business Administration

Bachelor of Science. Business Administration Bachelor of Science Business Administration Media and Technology Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt,

Mehr

Master of Science Business Administration

Master of Science Business Administration Master of Science Business Administration Marketing Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt, die das WiSo-Studienberatungszentrum

Mehr

Masterstudium General Management

Masterstudium General Management Masterstudium General Management (gültig ab 01.10.2015) Name: Matr.Nr.: Tel.Nr: email: 1. Pflichtfächer/-module (48 ECTS) "General Management Competence" Strategic Management ( ECTS) Prüfung KS Master

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Einführung Business & Society Stakeholder View, Corporate Social Performance, Issue Management & Business Ethics

Einführung Business & Society Stakeholder View, Corporate Social Performance, Issue Management & Business Ethics Einführung Business & Society Stakeholder View, Corporate Social Performance, Issue Management & Business Ethics Prof. Dr. Prof. Dr. Jean-Paul Thommen Universität Zürich Course Outline Business & Society

Mehr

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Trade Austausch von Waren und Dienstleistungen kann durch verschiedene

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter des Professional MBA-Studiums legt gemäß 20h ivm 24 Abs 2 Z 1 der Satzung

Mehr

CSR im deutschen Mittelstand:

CSR im deutschen Mittelstand: CSR im deutschen Mittelstand: Von Philanthropie zu Innovation Impuls-Vortrag zur Veranstaltung CSR Erfolgsfaktor für den Mittelstand Welthungerhilfe, Frankfurt, Commerzbank, 17.10. 2013 Dr. Erik Hansen

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV-1

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV-1 Studien und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV1 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für den Studiengang mit dem Abschluss "Master of Science" (M.Sc.) auf Basis der gültigen Rahmenstudienordnung

Mehr

Anerkennung ausländischer Studienleistungen (Learning Agreements)

Anerkennung ausländischer Studienleistungen (Learning Agreements) Anerkennung ausländischer Studienleistungen (Learning Agreements) Folgende Kurse ausländischer Hochschulen werden vom Lehrstuhl für Corporate Sustainability anerkannt: Bachelor: Einführung in das Nachhaltigkeitsmanagement:

Mehr

Anhang 1.3: Minor Bankbetriebslehre (24 LP) Prüfungs - form KL 6 24

Anhang 1.3: Minor Bankbetriebslehre (24 LP) Prüfungs - form KL 6 24 Anhang 1: Nebenfach Betriebswirtschaftslehre 24 Anhang 1.1: Minor Accounting (24 ) Betriebswirtschaftliche Steuerlehre I Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II International Taxation Internationale Rechnungslegung

Mehr

Standards für den Notfall ein Widerspruch? Der Business Continuity Standard BS25999-1:2006

Standards für den Notfall ein Widerspruch? Der Business Continuity Standard BS25999-1:2006 Standards für den Notfall ein Widerspruch? Der Business Continuity Standard BS25999-1:2006 Axept für Kunden und Partner AX After Hours Seminar ISACA Switzerland Chapter 29.5. V1.0_2006 Seite 1 Agenda Die

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter legt für den Vizerektor für Lehre gemäß 24 Abs 5 ivm 22 Abs 1 der Satzung

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Prof. Dr. Albrecht Söllner (seit 2009)

Prof. Dr. Albrecht Söllner (seit 2009) Veröffentlichungen und Konferenzbeiträge des Lehrstuhls für ABWL, insb. Internationales Management an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Prof. Dr. Albrecht Söllner (seit 2009) Botts, Moritz/

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Reputationsmanagement. Eine Herausforderung

Reputationsmanagement. Eine Herausforderung Reputationsmanagement Eine Herausforderung Prof. Rodolfo Ciucci, FHNW-Forum 2. September 2015 Unternehmen mit starker Reputation Quelle: Fame & Fortune, Fombrun & Van Riel, 2004 Rodolfo Ciucci, 2.6.2015

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: August 2012 www.marketingworld.de Übersicht

Mehr

Ziele, Durchführung und Grenzen. Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA

Ziele, Durchführung und Grenzen. Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA Sozial-Audits in der textilen Lieferkette Ziele, Durchführung und Grenzen Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA Übersicht Vorstellung SGS Sozial-Audits Praxis Ergebnisse / Interpretation

Mehr

Sustainability vs. Integrated Reporting die Rolle von IR. Ralf Frank, DVFA

Sustainability vs. Integrated Reporting die Rolle von IR. Ralf Frank, DVFA Sustainability vs. Integrated Reporting die Rolle von IR Ralf Frank, DVFA Sustainability vs. Integrated Reporting die Rolle von IR Ralf Frank, DVFA IR 2013 Frankfurt/Main 24. Januar 2013 Deutsche Vereinigung

Mehr

eeurope Awards 2005 & Kϋnftige Forschungsschwerpunkte in der EU im egovernment egov-day Koblenz, 31. Januar 2006

eeurope Awards 2005 & Kϋnftige Forschungsschwerpunkte in der EU im egovernment egov-day Koblenz, 31. Januar 2006 eeurope Awards 2005 & Kϋnftige Forschungsschwerpunkte in der EU im egovernment egov-day Koblenz, 31. Januar 2006 Christine Leitner Head of eeurope Awards Secretariat European Institute of Public Administration

Mehr

Modul Strategic Management (PGM-07)

Modul Strategic Management (PGM-07) Modul Strategic Management (PGM-07) Beschreibung u. Ziele des Moduls Dieses Modul stellt als eine der wesentlichen Formen wirtschaftlichen Denkens und Handelns den strategischen Ansatz vor. Es gibt einen

Mehr

Institute of Management Berlin (IMB)

Institute of Management Berlin (IMB) Institute of Berlin (IMB) MBA General Dual Award. Studienjahr US sws LP. Studienjahr US sws LP LV 8570 0 LV 8570 Strategic Financial Analysis Dynamics of Strategy IV: Business Simulation Game LV 857 Global

Mehr

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain Monika Kraus-Wildegger 04.04.2008 1 CSR in der Supply Chain. Unternehmensrisiken der Zukunft Regulatorische Vorgaben und

Mehr

Wie Vitamin B Produktinnovationen fördert Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Wert sozialen Kapitals Mark Ebers Universität zu Köln

Wie Vitamin B Produktinnovationen fördert Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Wert sozialen Kapitals Mark Ebers Universität zu Köln Wie Vitamin B Produktinnovationen fördert Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Wert sozialen Kapitals Mark Ebers Universität zu Köln Vitamin B ist wichtig, sollte aber nicht überbewertet werden

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Nachhaltige Geschäftsmodelle: Unternehmen in der Transformation

Nachhaltige Geschäftsmodelle: Unternehmen in der Transformation Nachhaltige Geschäftsmodelle: Unternehmen in der Transformation Leuphana Universität Lüneburg Centre for Sustainability Management (CSM) IÖW Jahrestagung 2013 Geschäftsmodell Nachhaltigkeit Berlin, 21.

Mehr

Titel der Präsentation

Titel der Präsentation Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation Kreativität in der Produktion audiovisueller Unterhaltung Strategie für eine digitale Medienwelt? Pamela Przybylski Institut für Kommunikationswissenschaft

Mehr

Studierende des Master of Public Policy, 2010-2012

Studierende des Master of Public Policy, 2010-2012 Studierende des Master of Public Policy, 2010-2012 Nike Arnold "Kunst, Künstler und Gesellschaft" Ziel ist es, engagierte Künstler mit anderen gesellschaftlichen Akteueren zusammen zu bringen und ein Netzwerk

Mehr

Double Degree in Kooperation mit der University of South Wales, UK

Double Degree in Kooperation mit der University of South Wales, UK Double Degree in Kooperation mit der University of South Wales, UK Webseite: http://www.southwales.ac.uk/ Allgemeines: Gegründet im Jahre 1975 als Gwent College für höhere Bildung, angeschlossen an die

Mehr

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU für JKU Studierende (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: Pflichtfächer/-module (8 ECTS) (JKU) "General Management Competence"

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing

Lehrangebot am Institut für Marketing Institut für Marketing Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Oktober 2011 www.marketing.bwl.lmu.de Übersicht

Mehr

Soziale Verantwortung in der Beschaffungspraxis der Unternehmen. Ansätze am Beispiel der Lieferketten für Bekleidung

Soziale Verantwortung in der Beschaffungspraxis der Unternehmen. Ansätze am Beispiel der Lieferketten für Bekleidung Soziale Verantwortung in der Beschaffungspraxis der Unternehmen. Ansätze am Beispiel der Lieferketten für Bekleidung Referat von Bernhard Herold «Wirtschaft Live», Zug, 7. November 2014 Inhalt 1. Soziale

Mehr

Unternehmensethik in der MBA-Ausbildung: Eine kritische Analyse

Unternehmensethik in der MBA-Ausbildung: Eine kritische Analyse Prof. Dr. Dirk Ulrich Gilbert Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Unternehmensethik Unternehmensethik in der MBA-Ausbildung: Eine kritische Analyse Dies Academicus 18. April 2012 1 Agenda 1.

Mehr

Klaus Woltron. Wirtschaften im Spannungsfeld Mensch - Umwelt - Profit

Klaus Woltron. Wirtschaften im Spannungsfeld Mensch - Umwelt - Profit Wirtschaften im Spannungsfeld Mensch - Umwelt - Profit Warum ist die Frage der business ethics seit einigen Jahrzehnten so aktuell? 2 oder. 3 Die eher missglückten Bemühungen um Anstand. 4 Eine Inflation

Mehr

The Dow Chemical Company

The Dow Chemical Company The Dow Chemical Company Susanne Kremeier Wer ist denn das? Geboren vor ein paar Sommern in Bonn, war damals die Deutsche Hauptstadt Ziemlich komplikationslos durch die Schule und durch das Studium der

Mehr

Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung

Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung Klima-Governance und Dekarbonisierung: Beispiele sozialwissenschaftlicher Forschung am KlimaCampus Prof. Dr. Anita Engels Centrum für Globalisierung und Governance (CGG) Exzellenzcluster Integrated Climate

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

CSR in Elektro- / Elektronikindustrien

CSR in Elektro- / Elektronikindustrien CSR in Elektro- / Elektronikindustrien CSR Herausforderungen in der globalen ICT-Wertschöpfungskette Alexander Nick (nick@sustainability.com) SustainAbility Ltd. forum envicomm, Dienstag, 27. Mai 2008

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

CR - AUSSER SPESEN NICHTS GEWESEN? Prof. Dr. Alexander Bassen Universität Hamburg

CR - AUSSER SPESEN NICHTS GEWESEN? Prof. Dr. Alexander Bassen Universität Hamburg CR - AUSSER SPESEN NICHTS GEWESEN? Prof. Dr. Alexander Bassen Universität Hamburg Prof. Dr. Alexander Bassen 2 DEN PUDDING AN DIE WAND NAGELN Sustainability refers to the long term maintenance of systems

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

Stefanie Hiß, Friedrich-Schiller-Universität Jena. Institutioneller Wandel in Deutschland

Stefanie Hiß, Friedrich-Schiller-Universität Jena. Institutioneller Wandel in Deutschland Stefanie Hiß, Friedrich-Schiller-Universität Jena Institutioneller Wandel in Deutschland Gesellschaftliche h Verantwortung t von Unternehmen (CSR) und Sozial Verantwortliches Investieren (SRI) als neue

Mehr

Herausforderungen und Chancen bei der Normierung von CSR-Aspekten am Beispiel ISO 26000 vor dem Hintergrund der Position der Europäischen Union

Herausforderungen und Chancen bei der Normierung von CSR-Aspekten am Beispiel ISO 26000 vor dem Hintergrund der Position der Europäischen Union Herausforderungen und Chancen bei der Normierung von CSR-Aspekten am Beispiel ISO 26000 vor dem Hintergrund der Position der Europäischen Union 5. Deutsches CSR Forum Forum EnviComm Stuttgart, 28. April

Mehr

Finanzwissenschaftliches Seminar WS 2014/15: Umweltökonomie. FernUniversität in Hagen (PRG, E051+E052)

Finanzwissenschaftliches Seminar WS 2014/15: Umweltökonomie. FernUniversität in Hagen (PRG, E051+E052) Lehrstuhl Volkswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwissenschaft Univ.-Prof. Dr. Thomas Eichner Finanzwissenschaftliches Seminar WS 2014/15: Umweltökonomie Veranstaltungstyp: Präsenzveranstaltung Adressatenkreis:

Mehr

Master of Business Administration in Business Development

Master of Business Administration in Business Development Master of Business Administration in Business Development Zugangsvoraussetzung für den MBA 1. Abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein adäquates Bachelor- oder Master- Degree (210 Credits) 2. Zwei Jahre

Mehr

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Stiftungssymposium des Österreichischen Sparkassenverbandes 25. Jänner 2013 Roman H. Mesicek Studiengangsleiter Umwelt und Nachhaltigkeitsmanagement

Mehr

Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013

Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013 Neuerungen und Anpassungen rund um ISO/IEC 27001:2013 Erfahrungsbericht eines Auditors Uwe Rühl 1 Uwe Rühl Kurz zu meiner Person Externer Client Manager (Lead Auditor) für ISO/IEC 27001, ISO 22301 und

Mehr

Themenübersicht. Bachelor- und Masterarbeiten

Themenübersicht. Bachelor- und Masterarbeiten Themenübersicht Bachelor- und Masterarbeiten Prof. Dr. Dirk Ulrich Gilbert Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Unternehmensethik Von-Melle-Park 9 20146 Hamburg Tel. +49 (0)40-42838-9443 Fax +49

Mehr

Anhänge zum. Studienplan zum Studiengang. Master of Arts in Business and Law. Universität Bern. vom 1. August 2010

Anhänge zum. Studienplan zum Studiengang. Master of Arts in Business and Law. Universität Bern. vom 1. August 2010 Anhänge zum Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law Universität Bern vom 1. August 2010 Anhang 1: Zugangsvoraussetzungen für Studierende mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor

Mehr

Masterstudium General Management Double Degree ESC Troyes JKU Linz

Masterstudium General Management Double Degree ESC Troyes JKU Linz Masterstudium General Management Double Degree ESC Troyes JKU Linz 1 ESC Troyes - Ecole Supérieure de Commerce Troyes Gründung 1992, ca. 1100 Studierende Lage im Nordosten Frankreich, Region Champagne-Ardenne

Mehr

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Dieser Anhang legt die Anzahl der erforderlichen Kreditpunkte und die Veranstaltungen je Modul gemäss Artikel

Mehr

Jahresverzeichnis PDF

Jahresverzeichnis PDF Verlag Jahresverzeichnis/ VolumeList Jahresverzeichnis PDF Bibliothek (Hardcopy) von bis von bis von bis Betriebswirt (Der Betriebswirt) Deutscher Betriebswirte Verlag 2006 2013 2000 2013 Controlling Beck

Mehr

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungs Bachelorstudiengang Modul- 01001 Einführung in die Grundlagen der Erziehungs

Mehr

Banking on values nachhaltige Banken

Banking on values nachhaltige Banken Ethik-Forum 17. November 2011 Banking on values nachhaltige Banken Eric Nussbaumer, VR-Präsident ABS Die Bank - ein ganz normales Unternehmen? Eine Bank ist ein Kreditinstitut (Einlagegeschäft und Kreditgeschäft)

Mehr

E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach

E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach E-Discovery the EU Data Protection Authorities approach Breakout Session Mind the Gap: Bridging U.S. Cross-border E-discovery and EU Data Protection Obligations Dr. Alexander Dix, LL.M. Berlin Commissioner

Mehr

Seminar in Requirements Engineering

Seminar in Requirements Engineering Seminar in Requirements Engineering Vorbesprechung Frühjahrssemester 2010 22. Februar 2010 Prof. Dr. Martin Glinz Dr. Samuel Fricker Eya Ben Charrada Inhalt und Lernziele Software Produktmanagement Ziele,

Mehr

Cluster policies (in Europe)

Cluster policies (in Europe) Cluster policies (in Europe) Udo Broll, Technische Universität Dresden, Germany Antonio Roldán-Ponce, Universidad Autónoma de Madrid, Spain & Technische Universität Dresden, Germany 2 Cluster and global

Mehr

Stand: 19.06.2015. Datum Uhrzeit Modulnummer Modulname Recht 2: Wirtschaftsrecht: Grundlagen des Bürgerlichen Rechts und Handelsrecht.

Stand: 19.06.2015. Datum Uhrzeit Modulnummer Modulname Recht 2: Wirtschaftsrecht: Grundlagen des Bürgerlichen Rechts und Handelsrecht. Datum Uhrzeit Modulnummer Modulname Recht 2: Wirtschaftsrecht: Grundlagen des Bürgerlichen Rechts und 1420 Handelsrecht 5501-090 Recht I: Zivilrecht I 5501-140 Recht 2: Wirtschaftsrecht 5510-080 Recht

Mehr

Social Business Innovation Cultural Change

Social Business Innovation Cultural Change Collaboration & CoCreation mit Kunden. Eine kleine Geschäftsreise durch Social Tools und Formate. @AndreasHBock 4. Juli 2013 Workshop Collaboration & CoCreation @betahaus @Berlin #coco01 Social Business

Mehr

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios WS 2011 Prof. Dr. Michael Rohs michael.rohs@ifi.lmu.de MHCI Lab, LMU München Today Heuristische Evaluation vorstellen Aktuellen Stand Software Prototyp

Mehr

Ethische Fragestellungen im Zusammenhang der Nanobiotechnologie: Eine kurze Übersicht

Ethische Fragestellungen im Zusammenhang der Nanobiotechnologie: Eine kurze Übersicht Ethische Fragestellungen im Zusammenhang der Nanobiotechnologie: Eine kurze Übersicht Dr. Johann S. Ach Neue Möglichkeiten durch NT/NBT: Miniaturisierung Interaktion mit biologischen Systemen Neue Eigenschaften

Mehr

Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region

Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region in million Euro International trading metropolis Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region 8. Foreign trade

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Brainloop Secure Boardroom

Brainloop Secure Boardroom Brainloop Secure Boardroom Efficient and Secure Collaboration for Executives Jörg Ganz, Enterprise Sales Manager, Brainloop Switzerland AG www.brainloop.com 1 Is your company at risk of information leakage?

Mehr

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development

Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development Economics of Climate Adaptation (ECA) Shaping climate resilient development A framework for decision-making Dr. David N. Bresch, david_bresch@swissre.com, Andreas Spiegel, andreas_spiegel@swissre.com Klimaanpassung

Mehr

Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien

Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien Prof. Dr. Maik Hammerschmidt Dipl.-Kfm. Welf Weiger www.innovationsmanagement.uni-goettingen.de 1. Social Media Paradigmenwechsel im Markenmanagement Kontrollverlust

Mehr

39 Bachelorstudiengang International Business Management

39 Bachelorstudiengang International Business Management 9 Bachelorstudiengang International Business () Im Studiengang International Business umfasst das Grundstudium zwei, das Hauptstudium fünf. () Für den erfolgreichen Abschluss des Studiums sind 0 (ECTS)

Mehr

Verbindungen wirken. CSR und soziale Kooperationen. Jahrestagung des UPJ-Netzwerks engagierter Unternehmen und Mittlerorganisationen

Verbindungen wirken. CSR und soziale Kooperationen. Jahrestagung des UPJ-Netzwerks engagierter Unternehmen und Mittlerorganisationen Verbindungen wirken CSR und soziale Kooperationen Jahrestagung des UPJ-Netzwerks engagierter Unternehmen und Mittlerorganisationen 12. November 2013, Rotes Rathaus Berlin Geschäftsmodelle regionaler Mittler

Mehr

Master Soziale Arbeit in internationaler Perspektive

Master Soziale Arbeit in internationaler Perspektive Master Soziale Arbeit in internationaler Perspektive Vortrag Fachtag Zukunftsvisionen für die Soziale Arbeit Etablierung der Professionalisierung der Sozialen Arbeit durch ihre Masterstudiengänge Ernst-Abbe-Fachhochschule

Mehr

Theorie des bürokratischen Entwicklungsstaates und Beijing- Konsens. Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Anna Eilmes Prof. Dr.

Theorie des bürokratischen Entwicklungsstaates und Beijing- Konsens. Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Anna Eilmes Prof. Dr. und Beijing- Konsens Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Anna Eilmes Prof. Dr. Ulrich Menzel Literaturhinweise Johnsons, Chalmers A. (1982): MITI and the Japanese Miracle. The growth of industrial

Mehr

Management und Mathematik Inside SAP. Dr. Stefan Breulmann, Vice President, Head of EMEA Solution Center

Management und Mathematik Inside SAP. Dr. Stefan Breulmann, Vice President, Head of EMEA Solution Center Management und Mathematik Inside SAP Dr. Stefan Breulmann, Vice President, Head of EMEA Solution Center Agenda Prolog: Die SAP Story Über SAP Über Produkte für Kunden Über Menschen Über mich Epilog: Management

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

Was will die Arbeitnehmergeneration Y? Prof. Dr. Martin Klaffke Hamburg Institute of Change Management

Was will die Arbeitnehmergeneration Y? Prof. Dr. Martin Klaffke Hamburg Institute of Change Management Was will die Arbeitnehmergeneration Y? IHK-Fachkräftekongress Prof. Dr. Martin Klaffke Hamburg Institute of Change Management Stuttgart, 05. Juni 2013 Dedicated to leadership and managing change. 1 Der

Mehr

Neuerungen in den PMI-Standards. PMI Chapter Meeting 30.3.2009 in Frankfurt/Main

Neuerungen in den PMI-Standards. PMI Chapter Meeting 30.3.2009 in Frankfurt/Main Neuerungen in den PMI-Standards PMI Chapter Meeting 30.3.2009 in Frankfurt/Main Ihr Referent Henning Zeumer, Dipl.-Kfm., PMP Selbständiger Projekt- und Programm-Manager, Projektmanagement-Berater und -Trainer

Mehr

39 Bachelorstudiengang International Business Management

39 Bachelorstudiengang International Business Management 9 Bachelorstudiengang International Business Management () Im Studiengang International Business Management umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. () Der

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

Menschen gestalten Erfolg

Menschen gestalten Erfolg Menschen gestalten Erfolg 2 Editorial Die m3 management consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich einer anspruchsvollen Geschäftsethik verschrieben hat. Der konstruktive partnerschaftliche

Mehr

Gesellschaft und Bildung. International Relations: Global Governance and Social Theory Master

Gesellschaft und Bildung. International Relations: Global Governance and Social Theory Master Gesellschaft und Bildung International Relations: Global Governance and Social Theory Master Inhaltsverzeichnis Beschreibung des Faches... 3 Studienvoraussetzungen und Zulassung... 3 Empfohlene Fähigkeiten...

Mehr

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Inhaltsverzeichnis Schwachstellen des IKS in der finanziellen Berichterstattung Der Sarbanes Oxley Act (SOA) Die

Mehr

Wertemanagement in der Naturkostbranche

Wertemanagement in der Naturkostbranche Wertemanagement in der Naturkostbranche Frankfurt, 20.1.2005 Güter, Dienstleistungen und Moral Güter-/ Prüfverfahren Prüfkriterium Beispiel Dienstleistungsart Suchgüter Inspektion Qualität (Preis) Kleidung

Mehr

University of Tirana

University of Tirana University of Tirana Address: Sheshi Nënë Tereza ; www.unitir.edu.al Tel: 04228402; Fax: 04223981 H.-D. Wenzel, Lehrstuhl Finanzwissenschaft, OFU Bamberg 1 University of Tirana The University of Tirana

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Professor Dr. Gerd Rainer Wagner

Professor Dr. Gerd Rainer Wagner Professor Dr. Gerd Rainer Wagner Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Produktionswirtschaft und Umweltökonomie Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Lehrstuhlprofil

Mehr

Worldwide Logistics L anfl x

Worldwide Logistics L anfl x Worldwide Logistics IHR WELTWEITER LOGISTIK PARTNER YOUR GLOBAL LOGISTICS PARTNER Seit 1994 bietet die Leanflex das gesamte Spektrum von Logistik- & Transportdienstleistungen für Industrie, Handel sowie

Mehr

Seminarthemen WS 2012/2013

Seminarthemen WS 2012/2013 Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Seminarthemen WS 2012/2013 Prof. Dr. Mathias Klier Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Projektseminar: Thema 1 Social Media entlang der

Mehr

Sarmadi@kntu.ac.ir P- hdoroodian@gmail.com. shafaei@kntu.ac.ir BPOKM. 1 Business Process Oriented Knowledge Management

Sarmadi@kntu.ac.ir P- hdoroodian@gmail.com. shafaei@kntu.ac.ir BPOKM. 1 Business Process Oriented Knowledge Management Sarmadi@kntu.ac.ir P- hdoroodian@gmail.com shafaei@kntu.ac.ir -. - 1 Business Process Oriented Knowledge Management 1 -..» «.. 80 2 5 EPC PC C EPC PC C C PC EPC 3 6 ; ; ; ; ; ; 7 6 8 4 Data... 9 10 5 -

Mehr

Energieeffizienz im internationalen Vergleich

Energieeffizienz im internationalen Vergleich Energieeffizienz im internationalen Vergleich Miranda A. Schreurs Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU), Freie Universität Berlin Carbon Dioxide Emissions

Mehr

Kooperationsangebot für Lateinamerika Verein e.v.

Kooperationsangebot für Lateinamerika Verein e.v. Kooperationsangebot für Lateinamerika Verein e.v. BUCERIUS LAW SCHOOL WHU MLB BEWERBUNG & AUSWAHL PROGRAMMINHALTE STUDENTEN KOOPERATIONSMODELL ANSPRECHPARTNER 1 Bucerius Law School FAKTEN Erste private

Mehr

Seminar Spezialfragen des Controllings WS 2014/15 (M.Sc.) Institut für Controlling 09.07.2014 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc.

Seminar Spezialfragen des Controllings WS 2014/15 (M.Sc.) Institut für Controlling 09.07.2014 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc. Seminar Spezialfragen des Controllings WS 2014/15 (M.Sc.) Institut für Controlling 09.07.2014 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc.html Seite 2 Seminardetails Termine Anmeldung: 16.07.2014, Senatssaal (He16)

Mehr

Business Project Sommersemester 2009

Business Project Sommersemester 2009 Business Project Sommersemester 2009 Optimize the Lead Management process in Henkel Adhesives! Aleksandra Gawlas, Christopher Dahl Jørgensen, Martina Baden, Jonathan Malmberg, Vanessa Hans Agenda 1. Das

Mehr