Medizinisches Beispiel
|
|
|
- Franka Stein
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Problemstellung Stimmen zwei oder mehrere Beobachter in ihrer Einschätzung überein? (im engl.: rater agreement oder interrater agreement) Beispiel: Zwei Professoren beurteilen die Referate oder Seminararbeiten von Studenten. Stimmen Sie in ihrer Bewertung (durch Noten) überein? Beispiel: Stimmen zwei oder mehrere Ärzte in ihrer Diagnose überein?
2 Medizinisches Beispiel Eine Klinik macht computertomografische Aufnahmen (CT Bilder) oder Röntgenaufnahmen von sogenannten Kalkschultern, also Schultern, die Kalkablagerungen aufweisen. Mehrere Ärzte sollen anhand von 56 Patienten beurteilen, um welchen Typ es sich bei diesen Ablagerungen handelt (sog. Gärtner Skala, ordinal): Typ 1: Aufbauphase (kann Monate oder Jahre dauern). Der Patient hat chronische Beschwerden, Schmerztherapie und Krankengymnastik bringen keine Linderung, eine Operation muss erwogen werden. Typ 2: Beginnende Auflösungsphase. Typ 3: Auflösung des Kalkdepots (kann Wochen oder Monate dauern). Behandlung meist konservativ durch Krankengymnastik und Schmerztherapie.
3 Medizinisches Beispiel (Fortsetzung) Die Beobachtungen lassen sich für zwei Ärzte in einer quadratischen Kontingenztafel veranschaulichen Die folgenden Kontingenztafeln geben die Ergebnisse für jeweils zwei verschiedene Ärzte bei den gleichen 56 Patienten wieder
4 Medizinisches Beispiel (Fortsetzung) Tabelle: 3 3 Tafel für die Einschätzung von Arzt A und Arzt B Arzt A Arzt B
5 Medizinisches Beispiel (Fortsetzung) Tabelle: 3 3 Tafel für die Einschätzung von Arzt C und Arzt D Arzt C Arzt D
6 Medizinisches Beispiel (Fortsetzung) Vollständige Übereinstimmung in der Einschätzung des Patienten durch die jeweils zwei Ärzte liegt vor, wenn beide den gleichen Typ (1,2 oder 3) zuordnen Bemerkung: Gleiche Einstufung bedeutet nicht unbedingt, dass diese auch richtig im Sinne einer validen Einstufung ist. Beide können sich irren!
7 Warum verwendet man nicht die üblichen Maßzahlen? Üblich bei Kontingenztafeln: χ 2, Kontingenzkoeffizient, etc. Man geht von vornherein davon aus, dass ein Zusammenhang bezüglich der Bewertung der Beobachter besteht Beobachter führen Bewertung unabhängig voneinander durch, d.h. kein Beobachter kennt die Bewertung des oder der anderen Beobachter, die Beurteilungen hängen aber zusammen, da sie jeweils am gleichen Subjekt (hier: Patient) durchgeführt werden
8 Medizinisches Beispiel (Fortsetzung) Für die Tabelle der Ärzte A und B erhält man ( ) = 25 vollständige Übereinstimmungen Für die Tabelle der Ärzte C und D erhält man ( ) = 38 vollständige Übereinstimmungen Kann man daraus sofort schließen, dass Übereinstimmung von C und D größer ist als von A und B? Im Prinzip ja, allerdings müssen wir beachten, dass ein gewisser Teil der Übereinstimmung zufällig sein kann
9 Maßzahl: Kappa Koeffizient Kappa Koeffizient nach Cohen (1960) dient zur Messung der Übereinstimmung in quadratischen I I Kontingenztafeln Verwendet lediglich die Beobachtungen, bei denen eine vollständige Übereinstimmung vorliegt, also die Hauptdiagonale der Kontingenztafel
10 Allgemeine Darstellung Tabelle: Schema einer I I -Kontingenztafel. Die fettgedruckten Häufigkeiten liegen auf der Diagonalen und werden zur Berechnung von Kappa verwendet. Beobachter 1 1 i I 1 n 11 n 1i n 1I n Beobachter 2 i n i1 n ii n ii n i I n I 1 n Ii n II n I + n+1 n +i n +I n
11 Allgemeine Darstellung Kappa Koeffizient berücksichtigt darüber hinaus die zufällige Übereinstimmung die man auch bekommen würde, wenn die Einschätzungen der Beobachter keinen Zusammenhang aufweisen würden Wir berechnen daher zwei Größen
12 Berechnung von Kappa Relativer Anteil der Übereinstimmung beider Beobachter: f o = I f ii = i=1 I i=1 n I ii n = i=1 n ii n (1) Zufällige Übereinstimmung, wenn kein Zusammenhang besteht: dies ist äquivalent zur Bestimmung der sogenannten erwarteten relativen Häufigkeiten unter Unabhängigkeit (wie bei χ 2 ): f e = I f i+ f +i = i=1 I i=1 n i+ n n +i n = I i=1 n i+ n +i n 2 = I i=1 n i+n +i n 2 (2)
13 Berechnung von Kappa (Fortsetzung) Der Kappa Koeffizient ist definiert durch κ = f o f e 1 f e, (3)
14 Interpretation von Kappa Der Zähler ist die Differenz aus der beobachteten Übereinstimmung und der unter Zufälligkeit zu erwartenden Übereinstimmung. Dies ist damit ein Maß für die über die Zufälligkeit hinausgehende Übereinstimmung der Beobachter (engl.: chance corrected agreement) Die Eins im Nenner stellt die maximal mögliche relative Häufigkeit für Übereinstimmung dar, nämlich wenn alle Beobachtungen auf der Diagonalen der Kontingenztafel liegen und sämtliche Nebendiagonalen nur Nullen enthalten
15 Interpretation von Kappa (Fortsetzung) Der Kappa Koeffizient ist damit ebenfalls Eins, wenn alle Beobachtungen auf der Diagonalen der Kontingenztafel liegen und sämtliche Nebendiagonalen nur Nullen enthalten. Er kann auch negativ werden, wenn zum Beispiel keine Übereinstimmung da ist (im Extremfall: Nullen auf der Diagonalen) Der Kappa Koeffizient ist Null, wenn für alle i = 1,..., I gilt: f ii = f i+ f +i, das heißt, wenn exakte Unabhängigkeit in der beobachteten Tafel vorliegt
16 Medizinisches Beispiel (Fortsetzung), Arzt A und B f o = = und f 11 = f 22 = f 33 = f e = = Damit erhalten wir κ = =
17 Medizinisches Beispiel (Fortsetzung), Arzt C und D f o = = und f 11 = f 22 = f 33 = f e = = Damit erhalten wir κ = =
18 Medizinisches Beispiel (Ergebnis) Beobachtete Übereinstimmung f o als auch zufällige Übereinstimmung f e sind größer in der Tabelle von C und D Die Einschätzung von A und B ist schwach übereinstimmend Die Einschätzung von C und D ist mäßig übereinstimmend
19 Kritik an Kappa Zwei Aspekte werden vermischt: Die Beobachter können einen Bias aufweisen, das heisst, die Nicht Übereinstimmung beruht darauf, dass zum Beispiel Lehrer 1 generell bessere Noten vergibt als Lehrer 2. Man sagt dann auch, dass die Beobachter nicht kalibriert sind Die Beobachter schätzen die Subjekte verschieden ein. Die Nicht Übereinstimmung beruht darauf, dass Beobachter 1 zum Beispiel Subjekt 1 höher einstuft als Subjekt 2, Beobachter 2 dagegen Subjekt 2 höher als Subjekt 1. Beispiel: Lehrer 1 gibt Schüler 1 eine bessere Note als Schüler 2, Lehrer 2 dagegen gibt Schüler 2 eine bessere Note als Schüler 1. Aspekt 2 ist der eigentlich uns interessierende Aspekt, während Aspekt 1 (Bias) nach Möglichkeit durch Kalibrierung vermieden werden sollte
20 Veranschaulichung der Kritik an Kappa (I) Zwei mögliche Ergebnisse für die Einschätzung zweier Beobachter für 20 Objekte bezüglich eines dichotomen Merkmals: Tabelle: Problematik von Kappa In beiden Fällen erhält man eine Übereinstimmung in 19 von 20 Objekten, oder einen Wert von f o = Allerdings ist Kappa für die linke Tafel 0.9 und für die rechte Tafel nur 0.64
21 Veranschaulichung der Kritik an Kappa (I) Erklärung: Die Randverteilungen der beiden Beobachter unterscheiden sich dabei jeweils nur gering, d.h. sie scheinen gut kalibriert zu sein (daran liegts also nicht) Offenbar ist die Prävalenz (d.h. der Grundanteil in der untersuchten Population/Stichprobe) in der rechten Tafel für die Ausprägung 1 wesentlicher größer ist als für die Ausprägung 0. Damit ist aber auch die zufällige Übereinstimmung wahrscheinlicher! Genau dieser Effekt wird bei Kappa berücksichtigt und herausgerechnet Befürworter von Kappa sehen diesen Effekt als wünschenswert an!
22 Veranschaulichung der Kritik an Kappa (II) Tabelle: Problematik von Kappa In der linken Tafel ergibt sich ein Kappa von 0.13, in der rechten Tafel ein Kappa von 0.26, obwohl wieder in beiden Fällen 12 von 20 Objekten (f o = 0.6) übereinstimmend eingestuft wurden
23 Veranschaulichung der Kritik an Kappa (II) Erklärung: Die Randverteilungen in der rechten Tafel divergieren wesentlich stärker als in der linken Tafel (d.h. hier kann ein Kalibrierungsproblem vorliegen) Rechte Tafel: Beobachter 1: ((5 + 7)/20, (1 + 7)/20) = (0.6, 0.4) Beobachter 2: ((5 + 1)/20, (7 + 7)/20) = (0.3, 0.7) Linke Tafel: Beobachter 1: (12/20, 8/20) = (0.6, 0.4) Beobachter 2: (14/20, 6/20) = (0.7, 0.3) Fazit: Beobachter müssen unbedingt kalibriert werden!
24 Erweiterungen von Kappa Ein weiterer Nachteil von Kappa ist, dass nur die Diagonale berücksichtigt wird Wenn die Bewertungsskala sehr viele verschiedene Merkmalsausprägungen besitzt, so liegen aufeinanderfolgende Ausprägungen oft nicht so weit auseinander Wenn zwei Beobachter sich nur gering in der Bewertung unterscheiden, so sollte eine Maßzahl dies auch berücksichtigen können Eine solche Maßzahl ist das gewichtete Kappa
25 Gewichtetes Kappa Das gewichtete Kappa wurde von Cohen (1968) vorgeschlagen Formal gehen alle Zellen der Kontingenztafel in die Berechnung ein Die Zellen auf der Hauptdiagonalen erhalten das höchste Gewicht (in der Regel Gewicht Eins), während die anderen Zellen ein geringeres Gewicht erhalten Die Idee ist, die Zellen umso geringer zu gewichten, je schlechter die Übereinstimmung der beiden Beobachter ist
26 Definition: Gewichtetes Kappa Das gewichtete Kappa ist definiert als mit κ w = f o fe 1 fe, (4) f o = f e = I I w ij f ij i=1 j=1 I I w ij f i f j i=1 j=1 Dabei wird fo wie beim ungewichteten Kappa als relativer Anteil der Übereinstimmung beider Beobachter aufgefasst, während fe die zufällige Übereinstimmung darstellt, wenn kein Zusammenhang bestehen würde
27 Wahl der Gewichte w ij Zwei populäre Vorschläge sind w ij = 1 (i j)2 (I 1) 2 (5) und w ij = 1 i j I 1. (6)
28 Gewichte w ij und w ij im 3 3-Fall Tabelle: Gewichte w ij einer 3 3 Tafel Tabelle: Gewichte w ij einer 3 3 Tafel Die Zellen der größten Nichtübereinstimmung (Zelle (1, 3) und (3, 1) bei einer 3 3 Tafel) werden in beiden Fällen mit 0 gewichtet, die Zellen auf der Diagonalen mit Gewicht 1
29 Gewichte w ij und w ij im 4 4-Fall Tabelle: Gewichte w ij einer 4 4 Tafel Tabelle: Gewichte w ij einer 4 4 Tafel
30 Medizinisches Beispiel (Fortsetzung), Arzt A und B Verwendung der Gewichte gemäß Formel (5): nf o = und damit sowie f o = = , n 2 f e =
31 Medizinisches Beispiel (Fortsetzung), Arzt A und B Also Damit erhalten wir κ w = f e = = = 0.209
32 Medizinisches Beispiel (Fortsetzung), Arzt A und B Verwendung der Gewichte gemäß Formel (6): nf o = und damit sowie f o = = , n 2 f e =
33 Medizinisches Beispiel (Fortsetzung), Arzt A und B Also Damit erhalten wir κ w = f e = = Für dieses Beispiel erhalten wir also = κ = < κ w = < κ w = 0.209
34 Medizinisches Beispiel (Fortsetzung), Arzt C und D Wir erhalten unter Verwendung der Gewichte aus (5) κ w = und unter Verwendung der Gewichte aus (6) κ w = Auch hier erhalten wir κ = < κ w = < κ w = 0.601
Zusammenhangsanalyse in Kontingenztabellen
Zusammenhangsanalyse in Kontingenztabellen Bisher: Tabellarische / graphische Präsentation Jetzt: Maßzahlen für Stärke des Zusammenhangs zwischen X und Y. Chancen und relative Chancen Zunächst 2 2 - Kontingenztafel
Vorlesung: Statistik I für Studierende der Statistik, Mathematik & Informatik. Dozent: Fabian Scheipl Material: H. Küchenhoff LMU München
Vorlesung: Statistik I für Studierende der Statistik, Mathematik & Informatik Dozent: Fabian Scheipl Material: H. Küchenhoff LMU München 1 Multivariate Statistik 192 Einführung In den meisten Anwendungen
Bivariate Verteilungen
Bivariate Verteilungen Tabellarische Darstellung: Bivariate Tabellen entstehen durch Kreuztabulation zweier Variablen. Beispiel: X Y Student(in) Herkunft Fakultät 0001 Europa Jura 000 Nicht-Europa Medizin
Bivariate Analyse: Gemeinsame (bivariate) Häufigkeitstabelle. Sie wird auch Kontingenz-, Assoziations- oder Korrelationstabelle (f b )genannt.
Bivariate Analyse: Tabellarische Darstellung: Gemeinsame (bivariate) Häufigkeitstabelle. Sie wird auch Kontingenz-, Assoziations- oder Korrelationstabelle (f b )genannt. Beispiel: Häufigkeitsverteilung
1 x 1 y 1 2 x 2 y 2 3 x 3 y 3... n x n y n
3.2. Bivariate Verteilungen zwei Variablen X, Y werden gemeinsam betrachtet (an jedem Objekt werden gleichzeitig zwei Merkmale beobachtet) Beobachtungswerte sind Paare von Merkmalsausprägungen (x, y) Beispiele:
Musterlösung zur Aufgabensammlung Statistik I Teil 3
Musterlösung zur Aufgabensammlung Statistik I Teil 3 2008, Malte Wissmann 1 Zusammenhang zwischen zwei Merkmalen Nominale, Ordinale Merkmale und Mischungen Aufgabe 12 a) x\ y 1.Klasse 2.Klasse 3.Klasse
5.3 (Empirische) Unabhängigkeit und χ 2
5.3 (Empirische) Unabhängigkeit und χ 2 5.3.1 (Empirische) Unabhängigkeit Durch den Vergleich der bedingten Häufigkeiten mit den Randhäufigkeiten kann man Zusammenhänge beurteilen Illustration an einem
Bivariater Zusammenhang in der Vierfeldertafel PEΣO
Bivariater Zusammenhang in der Vierfeldertafel PEΣO 12. Oktober 2001 Zusammenhang zweier Variablen und bivariate Häufigkeitsverteilung Die Bivariate Häufigkeitsverteilung gibt Auskunft darüber, wie zwei
Kapitel 2. Mittelwerte
Kapitel 2. Mittelwerte Im Zusammenhang mit dem Begriff der Verteilung, der im ersten Kapitel eingeführt wurde, taucht häufig die Frage auf, wie man die vorliegenden Daten durch eine geeignete Größe repräsentieren
Kapitel 5 Wichtige Maßzahlen für den Zusammenhang zwischen Merkmalen
Kapitel 5 Wichtige Maßzahlen für den Zusammenhang zwischen Merkmalen 5.1 Darstellung der Verteilung zweidimensionaler Merkmale 5.2 Maßzahlen für den Zusammenhang zweier nominaler Merkmale 5.3 Maßzahlen
Assoziation & Korrelation
Statistik 1 für SoziologInnen Assoziation & Korrelation Univ.Prof. Dr. Marcus Hudec Einleitung Bei Beobachtung von Merkmalen stellt sich die Frage, ob es Zusammenhänge oder Abhängigkeiten zwischen den
Effektstärken Nachtrag
Effektstärken Nachtrag Benchmarks für Effektstärken gehen auf Cohen (1988) zurück, nimmt man statistische Hintergründe der Berechnung und Umrechnung ernst, sind Angaben jedoch teilweise inkonsistent (vgl.
Was sind Zusammenhangsmaße?
Was sind Zusammenhangsmaße? Zusammenhangsmaße beschreiben einen Zusammenhang zwischen zwei Variablen Beispiele für Zusammenhänge: Arbeiter wählen häufiger die SPD als andere Gruppen Hochgebildete vertreten
erwartete Häufigkeit n=80 davon 50% Frauen fe=40 davon 50% Männer fe=40 Abweichung der beobachteten von den erwarteten Häufigkeiten:
Verfahren zur Analyse von Nominaldaten Chi-Quadrat-Tests Vier-Felder Kontingenztafel Mehrfach gestufte Merkmale Cramers V, Kontingenzkoeffizient, Phi-Koeffizient Muster aller Chi-Quadrat-Verfahren eine
Vl Zweidimensionale Verteilungen Zusammenhangsmaße 3.1. Zwei dimensionale Häufigkeitstabellen. Absolute Häufigkeitstabelle
Vl. 5.12.11 3. Zweidimensionale Verteilungen Zusammenhangsmaße 3.1. Zwei dimensionale Häufigkeitstabellen schnell mittel langsam 3 Arten von Häufigkeitstabellen: Absolute Häufigkeitstabelle relative Häufigkeitstabelle
Wahrscheinlichkeit 1-α: richtige Entscheidung - wahrer Sachverhalt stimmt mit Testergebnis überein. Wahrscheinlichkeit α: falsche Entscheidung -
wahrer Sachverhalt: Palette ist gut Palette ist schlecht Entscheidung des Tests: T K; Annehmen von H0 ("gute Palette") positive T > K; Ablehnen von H0 ("schlechte Palette") negative Wahrscheinlichkeit
Kapitel 1 Beschreibende Statistik
Beispiel 1.25: fiktive Aktienkurse Zeitpunkt i 0 1 2 Aktienkurs x i 100 160 100 Frage: Wie hoch ist die durchschnittliche Wachstumsrate? Dr. Karsten Webel 53 Beispiel 1.25: fiktive Aktienkurse (Fortsetzung)
Assoziation & Korrelation
Statistik 1 für SoziologInnen Assoziation & Korrelation Univ.Prof. Dr. Marcus Hudec Einleitung Bei Beobachtung von 2 Merkmalen stellt sich die Frage, ob es Zusammenhänge oder Abhängigkeiten zwischen den
Kapitel 3: Lagemaße. Ziel. Komprimierung der Daten zu einer Kenngröße, welche die Lage, das Zentrum der Daten beschreibt
Kapitel 3: Lagemaße Ziel Komprimierung der Daten zu einer Kenngröße, welche die Lage, das Zentrum der Daten beschreibt Dr. Matthias Arnold 52 Definition 3.1 Seien x 1,...,x n Ausprägungen eines kardinal
Biometrieübung 11 Kontingenztafeln
Biometrieübung 11 (Kontingenztafeln) - Aufgabe Biometrieübung 11 Kontingenztafeln Aufgabe 1 2x2-Kontingenztafeln 100 weibliche Patienten sind mit einer konventionellen Therapie behandelt worden 85 Patientinnen
5.5 PRE-Maße (Fehlerreduktionsmaße) 6
359 5.5 PRE-Maße (Fehlerreduktionsmaße) 6 5.5.1 Die grundlegende Konstruktion Völlig andere, sehr allgemeine Grundidee zur Beschreibung von Zusammenhängen. Grundlegendes Prinzip vieler statistischer Konzepte.
Assoziation & Korrelation
Statistik 1 für SoziologInnen Assoziation & Korrelation Univ.Prof. Dr. Marcus Hudec Einleitung Bei Beobachtung von 2 Merkmalen stellt sich die Frage, ob es systematische Zusammenhänge oder Abhängigkeiten
Tutorial:Unabhängigkeitstest
Tutorial:Unabhängigkeitstest Mit Daten aus einer Befragung zur Einstellung gegenüber der wissenschaftlich-technischen Entwicklungen untersucht eine Soziologin den Zusammenhang zwischen der Einstellung
Der χ 2 -Test. Überblick. Beispiel 1 (χ 2 -Anpassungstest)
Der χ 2 -Test Überblick Beim χ 2 -Test handelt es sich um eine Familie ähnlicher Tests, die bei nominal- oder ordinalskalierten Merkmalen mit zwei oder mehr Ausprägungen angewendet werden können. Wir behandeln
Der χ2-test Der χ2-test
Der χ 2 -Test Überblick Beim χ 2 -Test handelt es sich um eine Familie ähnlicher Tests, die bei nominal- oder ordinalskalierten Merkmalen mit zwei oder mehr Ausprägungen angewendet werden können. Wir behandeln
Der χ 2 -Test (Chiquadrat-Test)
Der χ 2 -Test (Chiquadrat-Test) Der Grundgedanke Mit den χ 2 -Methoden kann überprüft werden, ob sich die empirischen (im Experiment beobachteten) Häufigkeiten einer nominalen Variable systematisch von
Analyse von Kontingenztafeln
Analyse von Kontingenztafeln Mit Hilfe von Kontingenztafeln (Kreuztabellen) kann die Abhängigkeit bzw. die Inhomogenität der Verteilungen kategorialer Merkmale beschrieben, analysiert und getestet werden.
Inhaltsverzeichnis. Test nach Cochran. - Stand vom:
Inhaltsverzeichnis Test nach Cochran... 2 Lernhinweise... 2 Einführung... 2 Theorie & Fallbeispiel (1-4)... 2 1. Ausgangslage und Fragestellung... 2 2. Voraussetzungen, Arbeits- und Alternativhypothesen...
Statistisches Testen
Statistisches Testen Grundlegendes Prinzip Erwartungswert Bekannte Varianz Unbekannte Varianz Differenzen Anteilswert Chi-Quadrat Tests Gleichheit von Varianzen Prinzip des Statistischen Tests Konfidenzintervall
Kapitel 17. Unabhängigkeit und Homogenität Unabhängigkeit
Kapitel 17 Unabhängigkeit und Homogenität 17.1 Unabhängigkeit Im Rahmen der Wahrscheinlichkeitsrechnung ist das Konzept der Unabhängigkeit von zentraler Bedeutung. Die Ereignisse A und B sind genau dann
Klassifikation von Signifikanztests
Klassifikation von Signifikanztests nach Verteilungsannahmen: verteilungsabhängige = parametrische Tests verteilungsunabhängige = nichtparametrische Tests Bei parametrischen Tests werden im Modell Voraussetzungen
Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 10
Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 10 Dr. Andreas Wünsche TU Bergakademie Freiberg Institut für Stochastik 15. Juni 2017 Dr. Andreas Wünsche Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 10 Version: 13.
Parametrische vs. Non-Parametrische Testverfahren
Parametrische vs. Non-Parametrische Testverfahren Parametrische Verfahren haben die Besonderheit, dass sie auf Annahmen zur Verteilung der Messwerte in der Population beruhen: die Messwerte sollten einer
Bivariate Kreuztabellen
Bivariate Kreuztabellen Kühnel, Krebs 2001 S. 307-342 Gabriele Doblhammer: Empirische Sozialforschung Teil II, SS 2004 1/33 Häufigkeit in Zelle y 1 x 1 Kreuztabellen Randverteilung x 1... x j... x J Σ
TEIL 11: BIVARIATE ANALYSE FÜR ORDNINALSKA- LIERTE VARIABLEN
TEIL 11: BIVARIATE ANALYSE FÜR ORDNINALSKA- LIERTE VARIABLEN GLIEDERUNG Verfahren, welche auf dem paarweisen Vergleich beruhen Tau-a-Koeffizient Tau-b-Koeffizient Gamma-Koeffizient Alternativen zum paarweisen
Zwei kategoriale Merkmale. Homogenität Unabhängigkeit
121 Zwei kategoriale Merkmale Homogenität Unabhängigkeit 122 Beispiel Gründe für die Beliebtheit bei Klassenkameraden 478 neun- bis zwölfjährige Schulkinder in Michigan, USA Grund für Beliebtheit weiblich
Felix-Nicolai Müller. Seminar Fragebogenmethodik - WS2009/2010 - Universität Trier Dr. Dirk Kranz 24.11.2009
Cohen s Kappa Felix-Nicolai Müller Seminar Fragebogenmethodik - WS2009/2010 - Universität Trier Dr. Dirk Kranz 24.11.2009 Felix-Nicolai Müller Cohen s Kappa 24.11.2009 1 / 21 Inhaltsverzeichnis 1 2 3 4
Parametrische und nichtparametrische Tests
XIII. Nichtparametrische Tests Seite 1 Parametrische und nichtparametrische Tests Parametrische Tests: Hier wird eine bestimmte Verteilung vorausgesetzt, und getestet, ob die gewählten Parameter passen.
3. Deskriptive Statistik
3. Deskriptive Statistik Eindimensionale (univariate) Daten: Pro Objekt wird ein Merkmal durch Messung / Befragung/ Beobachtung erhoben. Resultat ist jeweils ein Wert (Merkmalsausprägung) x i : - Gewicht
Einleitung Kappa F-Score Fazit. Softwarepraktikum. Evaluation. Franz Matthies
Evaluation Lehrstuhl für Computerlinguistik Institut für Germanistische Sprachwissenschaft Friedrich-Schiller-Universität Jena www.julielab.de Sommersemester 2016 Sitzung 2 Überblick 1 Motivation Definition
Matrizen - I. Sei K ein Körper. Ein rechteckiges Schema A = wobei a ij K heißt Matrix bzw. eine m n Matrix (mit Elementen aus K).
Matrizen - I Definition. Sei K ein Körper. Ein rechteckiges Schema A = a 11 a 12...... a 1n a 21 a 22...... a 2n............ a m1 a m2...... a mn wobei j K heißt Matrix bzw. eine m n Matrix (mit Elementen
3 Elementare Umformung von linearen Gleichungssystemen und Matrizen
3 Elementare Umformung von linearen Gleichungssystemen und Matrizen Beispiel 1: Betrachte das Gleichungssystem x 1 + x 2 + x 3 = 2 2x 1 + 4x 2 + 3x 3 = 1 3x 1 x 2 + 4x 3 = 7 Wir formen das GLS so lange
Brückenkurs Statistik für Wirtschaftswissenschaften
Peter von der Lippe Brückenkurs Statistik für Wirtschaftswissenschaften Weitere Übungsfragen UVK Verlagsgesellschaft mbh Konstanz Mit UVK/Lucius München UVK Verlagsgesellschaft mbh Konstanz und München
5 Beschreibung und Analyse empirischer Zusammenhänge
5 Beschreibung und Analyse empirischer Zusammenhänge 132 5 Beschreibung und Analyse empirischer Zusammenhänge 5.1 Zusammenhänge zwischen kategorialen Merkmalen 137 5.1.1 Kontingenztabellen 137 Verteilungen
Klassifikation von Signifikanztests
Klassifikation von Signifikanztests nach Verteilungsannahmen: verteilungsabhängige = parametrische Tests verteilungsunabhängige = nichtparametrische Tests Bei parametrischen Tests werden im Modell Voraussetzungen
Deskriptive Statistik Erläuterungen
Grundlagen der Wirtschaftsmathematik und Statistik Erläuterungen Lernmaterial zum Modul - 40601 - der Fernuniversität Hagen 7 2.1 Einfache Lageparameter aus einer gegebenen Messreihe ablesen Erklärung
Kapitel VII - Konzentration von Merkmalswerten
Institut für Volkswirtschaftslehre (ECON) Lehrstuhl für Ökonometrie und Statistik Kapitel VII - Konzentration von Merkmalswerten Deskriptive Statistik Prof. Dr. W.-D. Heller Hartwig Senska Carlo Siebenschuh
Wie liest man Konfidenzintervalle? Teil I. Premiu m
Wie liest man Konfidenzintervalle? Teil I Premiu m Was sind Konfidenzintervalle? Ein Konfidenzintervall (KI) ist ein Maß für die Unsicherheit bezüglich einer Schätzung eines Effekts. Es ist ein Intervall
5.3 (Empirische) Unabhängigkeit und χ 2
5.3 (Empirische) Unabhängigkeit und χ 2 5.3 (Empirische) Unabhängigkeit und χ 2 5.3.1 (Empirische) Unabhängigkeit Durch den Vergleich der bedingten Häufigkeiten mit den Randhäufigkeiten kann man Zusammenhänge
1.1 Graphische Darstellung von Messdaten und unterschiedliche Mittelwerte. D. Horstmann: Oktober
1.1 Graphische Darstellung von Messdaten und unterschiedliche Mittelwerte D. Horstmann: Oktober 2014 4 Graphische Darstellung von Daten und unterschiedliche Mittelwerte Eine Umfrage nach der Körpergröße
Statistische Überlegungen: Eine kleine Einführung in das 1 x 1
Statistische Überlegungen: Eine kleine Einführung in das 1 x 1 PD Dr. Thomas Friedl Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universitätsklinikum Ulm München, 23.11.2012 Inhaltsübersicht Allgemeine
19 Punkte. Aufgabe 1. Einkommen niedrig mittel hoch Männer Frauen Geschlecht. a) Bestimmen Sie die fehlenden Werte!
Aufgabe 1 19 Punkte Sie haben die Einkommensdaten von 369 Personen gegeben. Diese wurden in die Gehaltsgruppen niedrige, mittlere und hohe Einkommensklassen kategorisiert - jeweils nach Frauen und Männer
6. Multivariate Verfahren Übersicht
6. Multivariate Verfahren 6. Multivariate Verfahren Übersicht 6.1 Korrelation und Unabhängigkeit 6.2 Lineare Regression 6.3 Nichtlineare Regression 6.4 Nichtparametrische Regression 6.5 Logistische Regression
Klassifikation von Signifikanztests
Klassifikation von Signifikanztests Nach Verteilungsannahmen: verteilungsabhängig: parametrischer [parametric] Test verteilungsunabhängig: nichtparametrischer [non-parametric] Test Bei parametrischen Tests
Grundlagen der empirischen Sozialforschung
Grundlagen der empirischen Sozialforschung Sitzung 11 - Datenanalyseverfahren Jan Finsel Lehrstuhl für empirische Sozialforschung Prof. Dr. Petra Stein 5. Januar 2009 1 / 22 Online-Materialien Die Materialien
Bivariater Zusammenhang in der Mehrfeldertafel PEΣO
Bivariater Zusammenhang in der Mehrfeldertafel PEΣO 9. November 2001 Bivariate Häufigkeitsverteilungen in Mehrfeldertabellen In der Mehrfeldertabelle werden im Gegensatz zur Vierfeldertabelle keine dichotomen
Inhaltsverzeichnis Grundlagen aufigkeitsverteilungen Maßzahlen und Grafiken f ur eindimensionale Merkmale
1. Grundlagen... 1 1.1 Grundgesamtheit und Untersuchungseinheit................ 1 1.2 Merkmal oder statistische Variable........................ 2 1.3 Datenerhebung.........................................
Mathematik für Biologen
Mathematik für Biologen Prof. Dr. Rüdiger W. Braun Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 19. Januar 2011 1 Nichtparametrische Tests Ordinalskalierte Daten 2 Test für ein Merkmal mit nur zwei Ausprägungen
Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (x aus 5) A Ein metrisches Merkmal, das überabzählbar viele Ausprägungen besitzt heißt diskret.
Grundlagen der Statistik 25.9.2014 7 Aufgabe 7 Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (x aus 5) A Ein metrisches Merkmal, das überabzählbar viele Ausprägungen besitzt heißt diskret. B Ein Merkmal
1 Definition. 2 Besondere Typen. 2.1 Vektoren und transponieren A = 2.2 Quadratische Matrix. 2.3 Diagonalmatrix. 2.
Definition Die rechteckige Anordnung von m n Elementen a ij in m Zeilen und n Spalten heißt m n- Matrix. Gewöhnlich handelt es sich bei den Elementen a ij der Matrix um reelle Zahlen. Man nennt das Paar
Alternative Darstellung des 2-Stcihprobentests für Anteile
Alternative Darstellung des -Stcihprobentests für Anteile DCF CF Total n 111 11 3 Response 43 6 69 Resp. Rate 0,387 0,3 0,309 Bei Gültigkeit der Nullhypothese Beobachtete Response No Response Total absolut
Bivariate Statistik: Kreuztabelle
Bivariate Statistik: Kreuztabelle Beispiel 1: Im ALLBUS wurde u.a. nach dem Nationalstolz und nach dem Gefühl der Überfremdung gefragt: Würden Sie sagen, dass Sie sehr stolz, ziemlich stolz, nicht sehr
Statistik ohne Angst vor Formeln
Statistik ohne Angst vor Formeln Das Studienbuch für Wirtschaftsund Sozialwissenschaftler 4., aktualisierte Auflage Andreas Quatember 1.3 Kennzahlen statistischer Verteilungen 1.3.4 Kennzahlen des statistischen
W-Seminar: Versuche mit und am Menschen 2017/2019 Skript
3. Deskriptive Statistik Die deskriptive (auch: beschreibende) Statistik hat zum Ziel, [ ] Daten durch Tabellen, Kennzahlen [ ] und Grafiken übersichtlich darzustellen und zu ordnen. Dies ist vor allem
Statistik I. 1. Klausur Wintersemester 2010/2011 Hamburg, Art der Anmeldung: STiNE FlexNow Zulassung unter Vorbehalt
Statistik I 1. Klausur Wintersemester 2010/2011 Hamburg, 11.02.2011 BITTE LESERLICH IN DRUCKBUCHSTABEN AUSFÜLLEN! Nachname:............................................................................ Vorname:.............................................................................
Mathematik IV für Maschinenbau und Informatik (Stochastik) Universität Rostock, Institut für Mathematik Sommersemester 2007
Mathematik IV für Maschinenbau und Informatik Stochastik Universität Rostock, Institut für Mathematik Sommersemester 007 Prof. Dr. F. Liese Dipl.-Math. M. Helwich Serie Termin: 9. Juni 007 Aufgabe 3 Punkte
5.5 PRE-Maße (Fehlerreduktionsmaße)
5.5 PRE-Maße (Fehlerreduktionsmaße) 5.5.1 Die grundlegende Konstruktion Völlig andere, sehr allgemeine Grundidee zur Beschreibung von Zusammenhängen. Grundlegendes Prinzip vieler statistischer Konzepte.
Bivariate Zusammenhänge
Bivariate Zusammenhänge Tabellenanalyse: Kreuztabellierung und Kontingenzanalyse Philosophische Fakultät Institut für Soziologie Berufsverläufe und Berufserfolg von Hochschulabsolventen Dozent: Mike Kühne
5 Assoziationsmessung in Kontingenztafeln
5 Assoziationsmessung in Kontingenztafeln 51 Multivariate Merkmale 51 Multivariate Merkmale Gerade in der Soziologie ist die Analyse eindimensionaler Merkmale nur der allererste Schritt zur Beschreibung
Klassifikation von Signifikanztests
Klassifikation von Signifikanztests nach Verteilungsannahmen: verteilungsabhängige = parametrische Tests verteilungsunabhängige = nichtparametrische Tests Bei parametrischen Tests werden im Modell Voraussetzungen
"Korrelation" bei Nominaldaten: Kontingenz
"Korrelation" bei Nominaldaten: Kontingenz j 1 2 3 beobachtete Häufigkeiten (KSV Tabelle 6.3): i Augenfar be Haarfarb e blau braun grün 1 blond 42 1 6 2 braun 12 5 22 3 schwarz 0 26 2 4 rot 8 4 0 175 i
Anwendungsaufgaben. Effektgröße bei df Zähler = df A = 1 und N = 40 (zu berechnen aus df Nenner ): Der aufgedeckte Effekt beträgt also etwa 23 %.
Anhang A: Lösungen der Aufgaben 39 beiden Kombinationen sehr hoch ist. (Dieses Ergebnis wäre aber in diesem Beispiel nicht plausibel.) 5. Der Faktor A und die Wechselwirkung werden signifikant: Lärm hat
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Merkmalen? Korrelationen
Arbeitsblatt SPSS Kapitel 8 Seite Gibt es einen Zusammenhang zwischen Merkmalen? Korrelationen Wie in allen Kapiteln gehen wir im Folgenden davon aus, dass Sie die Datei elporiginal.sav geöffnet haben.
Trim Size: 176mm x 240mm Lipow ftoc.tex V1 - March 9, :34 P.M. Page 11. Über die Übersetzerin 9. Einleitung 19
Trim Size: 176mm x 240mm Lipow ftoc.tex V1 - March 9, 2016 6:34 P.M. Page 11 Inhaltsverzeichnis Über die Übersetzerin 9 Einleitung 19 Was Sie hier finden werden 19 Wie dieses Arbeitsbuch aufgebaut ist
Verfahren 7. Die Berechnungsoptionen für Cohens Kappa in den Q-DAS Software-Produkten
Verfahren 7 Die Berechnungsoptionen für Cohens Kappa in den Q-DAS Software-Produkten Verfahren 7: Berechnungsoptionen für Cohens Kappa 1/23 Verfahren 7: Berechnungsoptionen für Cohens Kappa Inhalt Verfahren
Nicht-parametrische Verfahren 2 unabhängige Stichproben: Mediantest 1/7
unabhängige Stichproben: Mediantest /7 Mediantestprüft unabhängige Stichproben auf Unterschiede in ihrer zentralen Tendenz (ist neben U-Test einenicht-parametrische Entsprechung zum t-test für unabhängige
Grundlagen der Statistik
Grundlagen der Statistik Übung 2 2010 FernUniversität in Hagen Alle Rechte vorbehalten Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Übersicht über die mit den Übungsaufgaben geprüften Lehrzielgruppen Lehrzielgruppe
I.V. Methoden 2: Deskriptive Statistik WiSe 02/03
I.V. Methoden 2: Deskriptive Statistik WiSe 02/03 Vorlesung am 16.12.2002 Life is the art of drawing sufficient conclusions from insufficient premises. Samuel Butler Dr. Wolfgang Langer Institut für Soziologie
Statistik I. Zusammenfassung und wichtiges zur Prüfungsvorbereitung. Malte Wissmann. 9. Dezember Universität Basel.
Zusammenfassung und wichtiges zur Prüfungsvorbereitung 9. Dezember 2008 Begriffe Kenntnis der wichtigen Begriffe und Unterscheidung dieser. Beispiele: Merkmal, Merkmalsraum, etc. Skalierung: Nominal etc
10. Übung zur Linearen Algebra I -
. Übung zur Linearen Algebra I - en Kommentare an [email protected] FU Berlin. WS 29-. Aufgabe 37 i Für welche α R besitzt das lineare Gleichungssystem 4 αx + αx 2 = 4x + α + 2x 2 = α genau eine,
Numerische Mathematik
Michael Knorrenschild Mathematik-Studienhilfen Numerische Mathematik Eine beispielorientierte Einführung 6., aktualisierte und erweiterte Auflage 1.1 Grundbegriffe und Gleitpunktarithmetik 15 second, also
Chi-Quadrat Verfahren
Chi-Quadrat Verfahren Chi-Quadrat Verfahren werden bei nominalskalierten Daten verwendet. Die einzige Information, die wir bei Nominalskalenniveau zur Verfügung haben, sind Häufigkeiten. Die Quintessenz
Relevanz von Effektstärken
Relevanz von Effektstärken Jürgen Windeler, Stefanie Thomas Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) Berlin, 26.01.2010 ganz aktuell Januar-Ausgabe 2010... war weder das absolute
Test auf den Erwartungswert
Test auf den Erwartungswert Wir interessieren uns für den Erwartungswert µ einer metrischen Zufallsgröße. Beispiele: Alter, Einkommen, Körpergröße, Scorewert... Wir können einseitige oder zweiseitige Hypothesen
QUADRATISCHE GLEICHUNGENN
Schule Bundesgymnasium für Berufstätige Salzburg Thema Mathematik Arbeitsblatt A -.: Quadratische Gleichungen LehrerInnenteam m/ Mag Wolfgang Schmid Unterlagen QUADRATISCHE GLEICHUNGENN Definition: Eine
Übung 4 im Fach "Biometrie / Q1"
Universität Ulm, Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, D-89070 Ulm Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie Leiter: Prof. Dr. D. Rothenbacher Schwabstr. 13, 89075 Ulm Tel.
Statistical Coaching. Thomas Forstner
Statistical Coaching Thomas Forstner Diagnoseverfahren Allgemein Vergleich: wahrer Befund mit Test (Diagnose) wahrer Befund muss bekannt sein (Goldstandard) 3 Analogie zur Testtheorie 4 Beurteilung von
Bremsweg von PKW und Geländewagen
BspNr: E0012 Ziele Interpretation der Koeffizienten einer quadratischen Funktion Veranschaulichung des Begriffes mit Hilfe physikalischer Anwendungen Analoge Aufgabenstellungen Übungsbeispiele Lehrplanbezug
Statistik I für Statistiker, Mathematiker und Informatiker Lösungen zu Blatt 6 Gerhard Tutz, Jan Ulbricht WS 05/06.
Statistik I für Statistiker, Mathematiker und Informatiker Lösungen zu Blatt Gerhard Tutz, Jan Ulbricht WS 05/0 Lösung Aufgabe 4 Notation: X: Rauchen, Y : chronische Bronchitis S X {ja, nein} {a 1, a },
Kapitel 1 Beschreibende Statistik
Beispiel 1.5: Histogramm (klassierte erreichte Punkte, Fortsetzung Bsp. 1.1) 0.25 0.2 Höhe 0.15 0.1 0.05 0 0 6 7 8,5 10 11 erreichte Punkte Dr. Karsten Webel 24 Beispiel 1.5: Histogramm (Fortsetzung) Klasse
Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik
Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik Für Ingenieurstudenten an Fachhochschulen von Michael Sachs erweitert Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik Sachs schnell und portofrei erhältlich bei beck-shopde
Tabelle 1.5: Relative Wichtigkeit von Ausprägungen.
4 1 Einleitung nichtern wichtig sind. Zu diesem Zweck werden die Differenzen zwischen der bevorzugten Ausprägung eines Merkmals, also die mit dem höchsten Teilnutzenwert, und der Ausprägung mit dem geringsten
