A1.1: Einfache Filterfunktionen
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- Liane Abel
- vor 9 Jahren
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1 A1.1: Einfache Filterfunktionen Man bezeichnet ein Filter mit dem Frequenzgang als Tiefpass erster Ordnung. Daraus lässt sich ein Hochpass erster Ordnung nach folgender Vorschrift gestalten: In beiden Fällen gibt f 0 die so genannte 3dB Grenzfrequenz an. Die Abbildung zeigt zwei Vierpole A und B. In der Aufgabe ist zu klären, welcher der beiden Vierpole eine Tiefpass und welcher eine Hochpasscharakteristik aufweist. Die Bauelemente von Schaltung A sind wie folgt gegeben: Die Induktivität L ist in der Teilaufgabe f) zu berechnen. Für die Teilaufgabe d) wird vorausgesetzt, dass die Eingangssignale cosinusförmig seien. Die Frequenz f x ist variabel, die Leistung beträgt jeweils P x = 10 mw. Hinweis: Die Aufgabe bezieht sich auf den Theorieteil von Kapitel 1.1. Lehrstuhl fuer Nachrichtentechnik (LNT) 1 / 8 Technische Universitaet Muenchen
2 Fragebogen zu "A1.1: Einfache Filterfunktionen" a) Berechnen Sie den Frequenzgang H A (f) des Vierpols A und beantworten Sie folgende Fragen. Vierpol A ist ein Tiefpass. Vierpol A ist ein Hochpass. b) Berechnen Sie die Bezugsfrequenz f 0 aus den Bauelementen R und C. f 0 = khz c) Berechnen Sie den Amplitudengang H A (f). Welche Zahlenwerte ergeben sich für f = f 0 und f = 2f 0? H A (f = f 0 ) = H A (f = 2f 0 ) = d) Wie groß ist die Leistung P y des Ausgangssignals y(t), wenn am Eingang ein Cosinussignal mit den Frequenzen f x = 5 khz bzw. f x = 10 khz anliegt? P y (f x = 5 khz) = P y (f x = 10 khz) = mw mw e) Berechnen Sie den Amplitudengang H B (f) des Vierpols mit den Elementen R und L unter Verwendung der Bezugsfrequenz f 0 = R/(2πL). Welche Werte ergeben sich für f = 0, f = f 0 und f = 2f 0 sowie für f? H B (f = 0) = H B (f = f 0 ) = H B (f = 2f 0 ) = H B (f ) = f) Welche Induktivität führt zu der Bezugsfrequenz f 0 = 5 khz? L = mh Lehrstuhl fuer Nachrichtentechnik (LNT) 2 / 8 Technische Universitaet Muenchen
3 Z1.1: Tiefpass 1. und 2. Ordnung Die einfachste Form eines Tiefpasses zum Beispiel realisierbar als ein RC Tiefpass entsprechend der Aufgabe A1.1 hat den folgenden Frequenzgang: Man spricht in diesem Fall von einem Tiefpass erster Ordnung. Der Dämpfungsverlauf a 1 (f) und der Phasenverlauf b 1 (f) dieses Filters sind in der Grafik dargestellt. Entsprechend gilt für einen Tiefpass n ter Ordnung die folgende Definitionsgleichung: In dieser Aufgabe sollen ausgehend von den Funktionen a 1 (f) und b 1 (f) eines Tiefpasses erster Ordnung der Dämpfungs und Phasenverlauf eines solchen Tiefpasses höherer Ordnung analysiert werden. Allgemein gilt: Hinweis: Diese Aufgabe bezieht sich auf die theoretischen Grundlagen von Kapitel 1.1. Zwischen dem Np und dem db Wert eines Amplitudenwertes H = 1/x besteht folgender Zusammenhang: Berücksichtigen Sie weiter, dass für zwei komplexe Größen z 1 und z 2 folgende Gleichungen gelten: Lehrstuhl fuer Nachrichtentechnik (LNT) 3 / 8 Technische Universitaet Muenchen
4 Fragebogen zu "Z1.1: Tiefpass 1. und 2. Ordnung" a) Berechnen Sie den Dämpfungsverlauf a 1 (f) eines Tiefpasses erster Ordnung in db. Welche db Werte ergeben sich bei f = f 0 und f = 2f 0? a 1 (f = f 0 ) = a 1 (f = 2f 0 ) = db db b) Berechnen Sie den Phasenverlauf b 1 (f). Welche Werte in Radian (rad) erhält man bei f = f 0 und f = 2f 0? b 1 (f = f 0 ) = b 1 (f = 2f 0 ) = rad rad c) Welchen Dämpfungsverlauf a n (f) hat ein Tiefpass n ter Ordnung allgemein? Welche db Werte erhält man mit n = 2 für f = f 0 bzw. f = 2f 0? a 2 (f = f 0 ) = a 2 (f = 2f 0 ) = db db d) Berechnen Sie die Phasenfunktion b 2 (f) eines Tiefpasses zweiter Ordnung. Welche Werte (in Radian) erhält man für f = f 0 und f = 2f 0? b 2 (f = f 0 ) = b 2 (f = 2f 0 ) = rad rad Lehrstuhl fuer Nachrichtentechnik (LNT) 4 / 8 Technische Universitaet Muenchen
5 A1.2: Koaxialkabel Der Frequenzgang eines Normalkoaxialkabels (Durchmesser des Innenleiters: 2.6 mm, Außendurchmesser: 9.5 mm) der Länge l lautet für Frequenzen f > 0: Der erste, von den Ohmschen Verlusten herrührende Term in dieser Gleichung wird durch die sog. kilometrische Dämpfung α 0 = Np/km beschrieben. Der auf die Querverluste zurückzuführende frequenzproportionale Dämpfungsanteil α 1 f l mit α 1 = Np/(km MHz) macht sich erst bei sehr hohen Frequenzen bemerkbar und wird im Folgenden vernachlässigt. Ebenso kann die frequenzproportionale Phase β 1 f l mit β 1 = rad/(km MHz) außer Acht gelassen werden, da diese nur eine für alle Frequenzen gleiche Laufzeit zur Folge hat. Der Frequenzgang des Koaxialkabels wird deshalb für Frequenzen zwischen 200 khz und 400 MHz im Wesentlichen durch den Einfluss der Dämpfungskonstanten α 2 = Np/(km MHz 0.5 ) und der Phasenkonstanten β 2 = rad/(km MHz 0.5 ) bestimmt, die auf den so genannten Skineffekt zurückzuführen sind: Aufgrund der gleichen Zahlenwerte von α 2 und β 2 kann für den Frequenzgang auch geschrieben werden: wobei der Parameter f 0 die Konstanten α 2 und β 2 sowie die Kabellänge l berücksichtigt. Hinweis: Diese Aufgabe bezieht sich auf den Theorieteil von Kapitel 1.1. Lehrstuhl fuer Nachrichtentechnik (LNT) 5 / 8 Technische Universitaet Muenchen
6 Fragebogen zu "A1.2: Koaxialkabel" a) Berechnen Sie die Frequenzgang Konstante K für die Kabellänge l = 5 km. K = b) Welche Länge l max könnte ein solches Kabel besitzen, damit ein Gleichsignal um nicht mehr als 3% gedämpft wird? l max = km c) Berechnen Sie die charakteristische Frequenz f 0 für die Kabellänge l = 5 km. Berücksichtigen Sie die Beziehung (2j) 0.5 = 1 + j. f 0 = MHz d) Wie groß ist die Signalleistung P y am Ausgang, wenn man am Kabeleingang ein Cosinussignal der Frequenz f 0 und der Leistung P x = 1 W anlegt? P y (f = f 0 ) = mw e) Welche Ausgangsleistung erhält man mit der Signalfrequenz f x = 10 MHz? P y (f = 10 MHz) = mw Lehrstuhl fuer Nachrichtentechnik (LNT) 6 / 8 Technische Universitaet Muenchen
7 Z1.2: Messung von H(f) Zur messtechnischen Bestimmung des Frequenzgangs von Filtern wird jeweils ein sinusförmiges Eingangssignal mit der Amplitude 2 V und vorgegebener Frequenz f 0 angelegt. Das Ausgangssignal y(t) bzw. dessen Spektrum Y(f) werden dann nach Betrag und Phase ermittelt. Das Betragsspektrum am Ausgang des Filters A lautet mit der Frequenz f 0 = 1 khz: Bei einem anderen Filter B ist das Ausgangssignal dagegen stets eine harmonische Schwingung mit der (einzigen) Frequenz f 0. Bei den in der Tabelle angegebenen Frequenzen f 0 werden die Amplituden A y (f 0 ) und die Phasen φ y (f 0 ) gemessen. Hierbei gilt: Das Filter B soll in der Aufgabe in der Form dargestellt werden, wobei a B (f) als Dämpfungsverlauf und b B (f) als Phasenverlauf bezeichnet wird. Hinweis: Diese Aufgabe bezieht sich auf den Theorieteil von Kapitel 1.1. Lehrstuhl fuer Nachrichtentechnik (LNT) 7 / 8 Technische Universitaet Muenchen
8 Fragebogen zu "Z1.2: Messung von H(f)" a) Welche der Aussagen sind hinsichtlich des Filters A zutreffend? Es gilt H(f) = 0.8. Das Filter A stellt kein LZI System dar. Die Angabe eines Frequenzgangs ist nicht möglich. b) Welche Aussagen sind hinsichtlich des Filters B zutreffend? Filter B ist ein Tiefpass. Filter B ist ein Hochpass. Filter B ist ein Bandpass. Filter B ist eine Bandsperre. c) Ermitteln Sie den Dämpfungswert und die Phase für f 0 = 3 khz. a B (f 0 = 3 khz) = b B (f 0 = 3 khz) = Np Grad d) Welcher Dämpfungs und Phasenwert ergibt sich für f 0 = 2 khz? a B (f 0 = 2 khz) = b B (f 0 = 2 khz) = Np Grad Lehrstuhl fuer Nachrichtentechnik (LNT) 8 / 8 Technische Universitaet Muenchen
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