PERSPEKTIVEN DER Q-BERUFE
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- Jakob Justus Dressler
- vor 9 Jahren
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1 UNTERTITEL DER PRÄSENTATION PERSPEKTIVEN DER Q-BERUFE BENEDIKT SOMMERHOFFT Folie Perspektiven des QM Globale Perspektive sinkende oder steigende Bedeutung sinkende oder steigende Wirksamkeit Inhaltliche Perspektive Themen Werkzeuge und Methoden Regelwerke und Modelle Persönliche Perspektive Anerkennung für den Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele Wirksamkeit des eigenen QM-Handelns Karrierewege (ins QM, im QM, darüber hinaus) B. Sommerhoff 01/15 Folie 2 1
2 Ausgangslage Big Data bisherige Sozialisation, Tradition Industrie 4.0 autonome Systeme Große Verbreitung QM Normenschwemme 4.0 Veränderung der interner Berufsbilder Bedeutungsverlust? Wettbewerb Wirkungsverlust? Wehleidigkeit Technikfokussierung Veränderungsresistenz Zunehmende Veränderungsfrequenz, -tiefe Missionarsgehabe Sättigung Systembefriedigung Ritualisierung Immer mehr Normen, mehr Auditaufwand minimalistische, berufsbegleitende Q-Ausbildung Neue Q-Aufgaben und Methoden Methodenfokussierung Zertifizierungsexzesse Ingenieur-, Fachkräftemangel fortschreitende Tertiarisierung (Verdienstleistung) B. Sommerhoff 01/15 Folie 3 Berufscharakteristiken Was mache ich, was lasse ich? Zuständigkeit & Aufgaben Welche Methoden & Werkzeuge verwende ich? Methoden & Werkzeuge Was muss ich können? Qualifikation & Kompetenzen Wie positioniere ich mich? Status & Rolle B. Sommerhoff 01/15 Folie 4 2
3 Was wollen Qualitätsmanager im Beruf erreichen? Aufgaben und Zuständigkeiten Qualifikation und Kompetenzen Methoden und Werkzeuge Status und Rolle Ressourcen Wirkung erzielen Anerkennung finden (Bedeutung haben) Unternehmensziele erreichen Selbstmarketing, Q-Marketing B. Sommerhoff 01/15 Folie 5 Nicht nur beim Joghurt: links- oder rechtsdrehende Qualitäter geringer Status wenig Frust Ressourcen und Unterstützung geringe hohe Anerkennung geringer hoher Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele hoher Status viel Ressourcen und Unterstützung geringe Wirksamkeit hohe Wirksamkeit B. Sommerhoff 01/15 Folie 6 3
4 Ziele und Motive der Führungskräfte verstehen Attraktivität als Partner Qualität des Produktes/ der Dienstleistung Erreichung der Unternehmensziele Attraktivität als Arbeitgeber Wirkung in der Gesellschaft B. Sommerhoff 01/15 Folie 7 Treiber von Qualität Qualität der Leistungsprozesse Produktqualität Dienstleistungsqualität Qualität des Designs Mitarbeiterverhalten Qualität der Führungsprozesse Qualität der unterstützenden Prozesse Qualität der Strategie Qualität der Ressourcen Mitarbeiterengagement Mitarbeiterkompetenz Führungskompetenz Führungshaltung B. Sommerhoff 01/15 Folie 8 4
5 Die heutige Sicht der ISO 9000 ff. Qualitätsmanagement B. Sommerhoff 01/15 Folie 9 Zuständigkeiten des QM und der strategisch operativ Organisationsentwicklung Managementsystemgestaltung Messen und Prüfen Fehlermanagement Anforderungsmanagement Qualitätsmanagement QS und QM erfordern unterschiedliche Typen von Menschen die Grenzlinie zwischen QM und QS verläuft unternehmensindividuell B. Sommerhoff 01/15 Folie 10 5
6 Szenarien für das Qualitätsmanagement Orientierung des bewahrend Rang des Qualitätsmanagements führend Qualitätsmanagements verändernd nachgeordnet B. Sommerhoff 01/15 Folie 11 Szenarien für die Qualitätsingenieurwesen Qualitätscontrolling CRM Service Excellence u.v.m. Integrationsgrad gering der hoch Ordnungsdienst Leitstand Projektreserve Organisationsentwicklung Dienstleistungen Integrierte Güter B. Sommerhoff 01/15 Folie 12 6
7 Entweder, oder! Fachkompetenz Sachbearbeiter Abteilungsleiter Mitglied der Geschäftsleitung Führungskompetenz Kompetenzfokus Mitarbeiter Gruppenfokus Leitung/ Führungskräfte operative Tätigkeiten Tätigkeitsfokus strategische Tätigkeiten B. Sommerhoff 01/15 Folie 13 QM und QS in der Prozesslandschaft Führungsprozesse Leistungsprozesse Unterstützende Prozesse B. Sommerhoff 01/15 Folie 14 7
8 Wo ist denn hier das QM? und die QS? Führungsprozesse Leistungsprozesse Unterstützende Prozesse B. Sommerhoff 01/15 Folie 15 Fazit Wir befinden uns in einem Veränderungsprozess der Q-Berufsbilder QM und QS benötigen Differenzierung Qualitätsmanager wird Organisationsentwickler die Industrie 4.0 erfordert eine 4.0 Wir kommen besser heraus, wenn wir ihn aktiv gestalten oben vorgestellte Ideen hat die DGQ in die QM-Ausbildung eingebracht DGQ QS-Ausbildung steht vor Neuausrichtung/Neugestaltung DGQ Fachkreis Q-Berufe entwickelt Q-Berufsbilder der Zukunft DGQ Fachkreis QM &OE entwickelt QM-kompatiblen Ansatz der Organisationsentwicklung DGQ Forschungsfelder 4.0 QM und Organisationsentwicklung Q-Berufe QM in der Dienstleistung Werkzeugportfolio Q-Landschaft in Deutschland Wirtschaftlichkeit von Managementsystemen B. Sommerhoff 01/15 Folie 16 8
9 Kontaktdaten Benedikt Sommerhoff Deutsche Gesellschaft für Qualität August-Schanz-Straße 21A Frankfurt am Main T + 49(0) F + 49(0) [email protected] Folie 9
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