Lineare Algebra I Zusammenfassung
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- Stefanie Zimmermann
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1 Prof. Dr. Urs Hartl WiSe 10/11 Lineare Algebra I Zusammenfassung 1 Vektorräume 1.1 Mengen und Abbildungen injektive, surjektive, bijektive Abbildungen 1.2 Gruppen 1.3 Körper 1.4 Vektorräume Definition Sei K ein Körper. Ein K-Vektorraum besteht aus einer Menge V und zwei Abbildungen V V V, (v, w) v + w (genannt Addition), K V V, (α, v) α v (genannt skalare Multiplikation) so dass gilt (V1) (V, +) ist eine abelsche Gruppe, (V2) (α + β) v = α v + β v für alle α, β K, v V, (V3) α (v + w) = α v + α w für alle α K, v, w V, (V4) α (β v) = (αβ) v für alle α, β K, v V, (V5) 1 v = v für alle v V und das Einselement 1 K. Definition Ein Vektor ist ein Element eines Vektorraums. Definition Sei V ein K-Vektorraum. Eine Familie (v i ) i I von Vektoren v i V heißt Erzeugendensystem von V, falls jeder Vektor v V eine Linearkombination v = α i1 v i α in v in mit α i1,..., α in K gewisser endlich vieler v i1,..., v in ist, deren Auswahl von v abhängt. V heißt endlich erzeugt, falls V ein endliches Erzeugendensystem (v 1,..., v n ) besitzt. 1.5 Lineare Unabhängigkeit und Basen von Vektorräumen Definition Sei V ein K-Vektorraum. Eine Familie (v i ) i I von Vektoren v i V heißt linear unabhängig, falls aus jeder Gleichung α i v i = 0 i J mit Koeffizienten α i K für eine endlich Teilmenge J I stets α i = 0 für alle i J folgt. 1
2 Definition Sei V ein K-Vektorraum. Eine Familie (v i ) i I von Vektoren v i V heißt Basis von V, falls (v i ) i I linear unabhängig ist und (v i ) i I ein Erzeugendensystem von V ist. Satz Sei V ein K-Vektorraum und (v 1,..., v n ) eine Familie von Vektoren v i V. Dann sind folgende Aussagen äquivalent: 1. (v 1,..., v n ) ist eine Basis von V. 2. Jeder Vektor v V besitzt eine Darstellung v = n α i v i mit eindeutig bestimmten Koeffizienten α 1,..., α n K. i=1 Satz Jeder endlich erzeugte K-Vektorraum besitzt eine Basis. Korollar In einem endlich erzeugten K-Vektorraum besteht jede Basis aus gleich vielen Vektoren. Definition Sei V ein K-Vektorraum. 1. Ist V endlich erzeugt mit einer Basis bestehend aus n Vektoren, so sagen wir V hat Dimension n. 2. Ist V nicht endlich erzeugt, so sagen wir V hat Dimension. 1.6 Summen von Vektorräumen Summen und direkte Summen von Vektorräumen Satz (Dimensionsformel für Untervektorräume) Sei V ein K-Vektorraum und U 1, U 2 endlich dimensionale K-Untervektorräume von V. Dann gilt dim K (U 1 + U 2 ) + dim K (U 1 U 2 ) = dim K U 1 + dim K U 2. 2
3 2 Lineare Abbildungen 2.1 Grundbegriffe Definition Eine Abbildung f : V V zwischen zwei K-Vektorräumen V und V heißt K-linear, oder K-Homomorphismus, falls für alle v, w V und alle α K gilt: 1. f(v + w) = f(v) + f(w) und 2. f(αv) = αf(v). weitere Begriffe: Isomorphismus, Monomorphismus, Epimorphismus, Endomorphismus, Automorphismus Satz Sei V ein K-Vektorraum der endlichen Dimension n, dann ist V isomorph zu K n. Definition Ist f : V V ein K-Homomorphismus zwischen K-Vektorräumen V und V, so definieren wir den Kern von f als den K-Untervektorraum von V ker f := f 1( {0} ) = { v V : f(v) = 0 } und wir definieren das Bild von f als den K-Untervektorraum von V im f := f(v ) = { v V : v V mit v = f(v) }. Satz Sei f : V V ein K-Homomorphismus zwischen K-Vektorräumen V und V, so ist f injektiv genau dann, wenn ker f = {0}. Korollar Sind zwei K-Vektorräume V und V isomorph, dann gilt dim K V = dim K V. Satz Sei V ein endlich dimensionaler K-Vektorraum mit Basis (v 1,..., v n ). Sei V ein K- Vektorraum und seien v 1,..., v n Vektoren aus V. Dann gibt es genau einen K-Homomorphismus f : V V mit f(v i ) = v i für alle i. Wir sagen Homomorphismen sind durch die Bilder einer Basis eindeutig bestimmt. Satz (Dimensionsformel für Homomorphismen) Sei f : V V ein K-Homomorphismus zwischen K-Vektorräumen V und V. Dann gilt dim K V = dim K (ker f) + dim K (im f). 2.2 Faktorräume affine Unterräume Definition Eine Relation auf einer Menge M besteht aus einer Teilmenge R M M. Man schreibt a b, falls (a, b) R und spricht von der Relation. 2. Eine Relation auf einer Menge M heißt eine Äquivalenzrelation, falls sie folgende Eigenschaften besitzt: (R) Reflexivität: a a für alle a M (S) Symmetrie: a b = b a für alle a, b M (T) Transitivität: a b, b c = a c für alle a, b, c M 3
4 Definition Ist eine Äquivalenzrelation auf einer Menge M und a M, so heißt [a] := { b M : a b } die Äquivalenzklasse von a. Jedes Element b [a] heißt ein Repräsentant der Äquivalenzklasse [a]. Die Menge aller Äquivalenzklassen ist M/ := { [a] : a M }. Definition Sei V ein K-Vektorraum und U V ein K-Untervektorraum. Die Äquivalenzrelation auf V v w : v w U (für v, w V ) heißt Kongruenzrelation modulo U. Die Äquivalenzklassen von heißen Kongruenzklassen modulo U oder Restklassen modulo U. Der K-Vektorraum V/U := V/ heißt der Faktorraum von V modulo U. Wir bezeichnen die Kongruenzklasse von v modulo U mit v V/U. Satz Sei V ein K-Vektorraum und U V ein K-Untervektorraum. Dann ist die Abbildung π : V V/U, v v ein Epimorphismus von K-Vektorräumen mit ker π = U. Er wird der kanonische Epimorphismus genannt. Satz (Homomorphiesatz) Sei V ein K-Vektorraum und U V ein K-Untervektorraum, sowie π : V V/U der kanonische Epimorphismus. Dann erfüllt V/U zusammen mit π die folgende universelle Eigenschaft: Ist f : V V ein K-Homomorphismus zu einem K-Vektorraum V mit U ker f, so existiert ein eindeutig bestimmter K-Homomorphismus f : V/U V mit f = f π, d.h. so dass folgendes Diagramm kommutiert: π V f U ker f V V/U! f Ferner ist f injektiv ker f = U und f surjektiv f surjektiv. 2.3 Der Dualraum Definition Sei V ein K-Vektorraum. Dann heißt der K-Vektorraum V := Hom K (V, K) = { K-Homomorphismen f : V K } der Dualraum zu V. Die Elemente von V heißen Linearformen auf V. 4
5 3 Matrizen 3.1 Lineare Abbildungen und Matrizen Definition von Matrizen, zu einem Vektor v gehörender Koordinatenvektor B [v] bezüglich einer Basis B, zu einer linearen Abbildung f gehörende Matrix C [f] B bezüglich Basen B und C, Matrizenprodukt, Rechenregeln für Matrizen, Transponieren von Matrizen Satz Seien V und W endlich dimensionale K-Vektorräume mit Basen B von V und C von W. Dann ist die Abbildung ein Isomorphismus von K-Vektorräumen. C [. ] B : Hom K(V, W ) K m n, f C [f] B Satz Seien V und W endlich dimensionale K-Vektorräume mit Basen B von V und C von W und sei f : V W ein K-Homomorphismus. Dann gilt für alle v V C [f(v)] = C [f] B B [v]. Satz Seien U, V, W endlich dimensionale K-Vektorräume mit Basen B von U, C von V und D von W und seien f : U V und g : V W zwei K-Homomorphismen. Dann gilt D [g f] B = D [g] C C [f] B. 3.2 Das Gaußsche Eliminationsverfahren und der Rang einer Matrix Definition Sei A K m n. Dann ist der Spaltenrang von A die Dimension des von den Spalten von A erzeugten K-Untervektorraums von K m. Der Zeilenrang von A ist die Dimension des von den Zeilen von A erzeugten K-Untervektorraums von K (n). Satz Ist A K m n, so ist der Zeilenrang von A gleich dem Spaltenrang von A. Der gemeinsame Wert heißt der Rang von A. 3.3 Matrizenringe und invertierbare Matrizen Definition von Ringen, Einheitengruppe eines Rings, GL n (K) Satz Sei A K n n. Dann sind folgende Aussagen äquivalent: 1. A ist invertierbar, d.h. A GL n (K). 2. Es gibt ein B K n n mit B A = Id n. 3. Die Spalten von A sind linear unabhängig als Vektoren im K n. 4. Es gibt ein C K n n mit A C = Id n. 5. Die Zeilen von A sind linear unabhängig als Vektoren im K (n). 6. Der Rang von A ist n. Gelten diese Aussagen, so ist B = C = A 1 eindeutig bestimmt. Korollar Jede invertierbare Matrix ist Produkt von Elementarmatrizen. 5
6 3.4 Basiswechsel Satz Seien V und W endlich dimensionale K-Vektorräume mit Basen B, B von V und C, C von W, sowie f : V W ein K-Homomorphismus. Dann ist C [f] B = S 1 C[f] B T für die Basiswechselmatrizen S = C [ id W ] C und T = B [ id V ] B. Satz Sei A K n n vom Rang r. Dann gibt es invertierbare Matrizen S GL m (K) und T GL n (K) mit ( ) Idr 0 S A T = Lineare Gleichungssysteme Definition Für eine Matrix A = (a ij ) i=1...m,j=1...n K m n und einen Vektor b = (b 1,..., b m ) T K m nennt man a 11 x a 1n x n = b 1... a m1 x a mn x n = b m oder kurz Ax = b für x = (x 1,..., x n ) T ein lineares Gleichungssystem. Satz Sei A K m n, b K m, sowie v K n eine Lösung des linearen Gleichungssystems Ax = b. Dann gilt {x K n : Ax = b} = v + {x K n : Ax = 0} = v + ker f A. 6
7 4 Determinanten 4.1 Permutationen Definition Sein n N und X = {1,..., n}. Die symmetrische Gruppe oder Permutationsgruppe auf n Elementen ist die Gruppe Die Elemente von S n heißen Permutationen. S n := { σ : X X bijektive Abbildung }. Definition Sei σ S n. Dann heißt sgn σ := 1 i<j n σ(j) σ(i) j i das Signum von σ. 4.2 Determinantenfunktionen Definition Sei V ein K-Vektorraum der endlichen Dimension n. Eine Determinantenfunktion auf V ist eine multilineare, alternierende Abbildung : V n K. Satz (Formel von Leibniz) Für Matrizen A = (a ij ) K n n definiere man die Determinante von A durch det A := σ S n (sgn σ) a σ(1),1... a σ(n),n K. Dann ist det aufgefasst als Funktion in den Spalten von A eine Determinantenfunktion auf V = K n. Sie erfüllt det(id n ) = 1. Satz Sei B = (x 1,..., x n ) eine Basis des K-Vektorraums V. So ist ( ) det B : V n K, det B (v 1,..., v n ) := det B [v 1],..., B [v n ] eine Determinantenfunktion auf V mit det B (x 1,..., x n ) = 1. Für jede andere Determinantenfunktion auf V gibt es eine eindeutig bestimmte Konstante α K mit = α det B. 4.3 Determinanten von Endomorphismen und Matrizen Proposition Sei eine nicht-triviale Determinantenfunktion auf einem n-dimensionalen K-Vektorraum V. Ferner sei f : V V ein Endomorphismus von V. Dann gilt: 1. Durch f : V n K, f (v 1,..., v n ) := ( f(v 1 ),..., f(v n ) ) wird auf V eine Determinantenfuktion definiert. 2. Es existiert ein eindeutig bestimmtes α f K mit f = α f. 3. Ist B = (x 1,..., x n ) eine Basis von V, so gilt α f = det B [f] B. Definition det f := α f heißt die Determinante des Endomorphismus f. 7
8 Satz Seien A, B K n n. Dann gilt: 3. det(a B) = (det A)(det B). 4. det A 0 genau dann, wenn A GL n (K). 6. det A T = det A für die transponierte Matrix A T. Satz Sei A K n n und α K. Dann ändert sich det A unter elementaren Zeilen- und Spaltenumformungen wie folgt: Typ I: det A multipliziert sich mit α, wenn man eine Zeile (bzw. Spalte) von A mit α multipliziert. Typ II: det A ändert sich nicht, wenn man zu einer Zeile (bzw. Spalte) von A das α-fache einer anderen Zeile (bzw. Spalte) von A addiert. Typ III: det A ändert das Vorzeichen, wenn man in A zwei Zeilen (bzw. Spalten) vertauscht. 4.4 Die Cramersche Regel Definition Für eine Matrix A K n n und ein Indexpaar i, j {1,..., n} betrachten wir die Unter-Matrix A ij K(n 1) (n 1), die aus A entsteht durch Weglassen der i-ten Zeile und der j-ten Spalte. Wir definieren ã ij := ( 1) i+j det A ij und à := (ã ij ) i=1...n, j=1...n K n n. Dann heißt A ad := ÃT die zu A gehörende Komplementärmatrix. Korollar (Laplacescher Entwicklungssatz) Sei A = (a ij ) K n n und seien i, j {1,..., n}. Dann gilt det A = det A = n ( 1) i+k a ik det A ik k=1 n ( 1) k+j a kj det A kj k=1 Entwicklung nach der i-ten Zeile Entwicklung nach der j-ten Spalte Korollar Für A GL n (K) gilt A 1 = (det A) 1 A ad. 8
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Wiederholungsserie II
Lineare Algebra II D-MATH, FS 205 Prof. Richard Pink Wiederholungsserie II. Zeige durch Kopfrechnen, dass die folgende reelle Matrix invertierbar ist: 205 2344 234 990 A := 224 423 990 3026 230 204 9095
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Übungen zur Linearen Algebra 1 Probeklausur Musterlösung: Aufgabe A
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5.4 Basis, Lineare Abhängigkeit
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3.7 Eigenwerte und Eigenvektoren
3.7. EIGENWERTE UND EIGENVEKTOREN 123 3.7 Eigenwerte und Eigenvektoren Wir wollen jetzt lineare Endomorphismen durch Matrizen besonders übersichtlicher Gestalt (u.a. mit möglichst vielen Nullen) beschreiben,
Übungsklausur Lineare Algebra
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Übungen zur Vorlesung Lineare Algebra
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Kapitel 3: Dualräume
.05.006 Kapitel 3: Dualräume Stets sei k ein beliebiger Körper De nition sei V ein k Vektorraum. Eine Linearform oder lineares Funktional ist eine lineare Abbildung : V! k Der Dualraum V (hier V Stern)
1 Linearkombinationen
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Klausur zur Vorlesung Lineare Algebra und Geometrie I
Klausur zur Vorlesung Lineare Algebra und Geometrie I Ruhr-Universität Bochum Prof. Dr. Peter Eichelsbacher 3. April 2007, 9.00-13.00 Uhr, 240 Minuten Name und Geburtsdatum: Matrikelnummer: Hinweise: Überprüfen
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