1.8 Gravitationswaage
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- Swen Frank
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1 1.8 Gravitationswaage Gravitationswaage Ziel Bestimmung der Gravitationskonstanten G nach dem Endausschlagverfahren mit Hilfe einer Gravitationsdrehwaage. Stichworte Gravitationsgesetz, Gravitationskonstante, Drehschwingungen, Torsionswaage, Winkelrichtgröße, Trägheitsmoment, Gravitationspotential, Gravitationsfeldstärke Zubehör Gravitationsdrehwaage: Torsionsband aus Bronze (Querschnitt 0.01 mm 0.15 mm, Länge 25 cm) mit angehängtem -förmigem Teil, an dessen Enden zwei kleine Bleikugeln sitzen (Masse jeweils m 1 = 15 g, Abstand der Kugelmittelpunkte zur Drehachse d = 5cm) drehbarer Halter mit zwei großen Bleikugeln (Masse jeweils m 2 =1.5kg) Spiegel, befestigt an der Hantel, die die kleinen Bleikugeln trägt Der Abstand der Mittelpunkte von großer und kleiner Kugel beträgt im Endzustand b =5cm. Laser für den Lichtzeiger (HeNe-Laser der Laserklasse 2, Leistung < 1mW) Maßstab an der Wand gegenüber der Torsionswaage 7.5 m-maßband Stoppuhr SICHERHEITSHINWEIS: Laserstahlung kann die Augen irreparabel schädigen. Daher nicht in den direkten oder reflektierten Laserstrahl blicken! Grundlagen Das Gravitationsgesetz Das newtonsche Gravitationsgesetz lautet:
2 Versuche zur Mechanik Alle Körper üben aufeinander Gravitationskräfte aus. Zwei kugelförmige Körper der Massen m 1 und m 2, deren Mittelpunkte voneinander den Abstand d haben, ziehen sich mit der Gravitationskraft gegenseitig an. F G = G m 1 m 2 r 2 (1.8.1) Die Gravitationswaage Meist wird als erste Messung der Gravitationskonstanten eine Arbeit von Cavendish aus dem Jahr 1798 angegeben [Cav98]. Er benutzte dazu eine Gravitationsdrehwaage, die auf Coulomb und Michell zurückgeht und die in fast unveränderter Form auch heute noch zum Einsatz kommt. Der Aufbau ist in Abbildung dargestellt. Streng genommen bestimmte Cavendish in seiner Veröffentlichung nicht die Gravitationskonstante, sondern das Verhältnis der mittleren Dichte der Erde zur Dichte von Wasser. Er hätte aber daraus leicht die Gravitationskonstante G berechnen können. Abbildung 1.8.1: Aufbau einer Gravitationsdrehwaage nach Coulomb, Michell und Cavendish [DB76]. Das Torsionsband ist gestrichelt dargestellt, die zweite kleine Kugel wird von der großen Kugel verdeckt. Zur Bestimmung der Gravitiationskonstanten betrachtet man entweder den Winkel zwischen den beiden Endstellungen der Torsionswaage für die beiden Positionen der großen
3 1.8 Gravitationswaage 101 Abbildung 1.8.2: Schematische Draufsicht der Gravitationsdrehwaage mit dem Strahlengang des Lichtzeigers. Es bedeuten b: Abstand zwischen kleiner und großer Kugel in der Endstellung, d: Abstand der kleinen Kugeln von der Drehachse, α: Winkelzwischenden beiden Endlagen des Spiegels, 2α: Winkel zwischen den beiden Endlagen des Lichtzeigers, L: Abstand des Maßstabs an der Wand vom Spiegel der Waage, S: Unterschied in den Positionen des Lichtzeigers an der Wand zwischen den beiden Ruhelagen. Kugeln, oder man betrachtet die beschleunigte Fallbewegung der kleinen Kugeln auf die großen Kugeln zu. In diesem Versuch soll das erste Verfahren gewählt werden. Man beginnt von einer stabilen Ruhelage des Systems. Nach dem Umlegen der großen Kugeln in die andere Position beginnt die Waage mit langsamen Drehschwingungen. Da das System unvermeidlich etwas gedämpft ist, kommt die Waage nach einigen Schwingungen in der neuen Ruhelage zum Stehen. Aus der Winkeldifferenz der beiden Ruhelagen und der Schwingungsdauer kann die Gravitationskonstante bestimmt werden, wie im Folgenden gezeigt wird. Der Winkel zwischen den beiden Endlagen der Torsionswaage sei α. Da bei der Reflexion des Lichtzeigers am Spiegel der Waage Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel ist, wird der Lichtstrahl seine Richtung insgesamt um 2α ändern und es gilt (Bezeichnungen siehe Abbildung 1.8.2) S/2 L tan α α. (1.8.2) (Die erste Näherung besteht darin, dass sowohl der einfallende Lichtstrahl als auch die Wand etwas schräg zur Ruhelage der Hantel liegen, so dass der Tangens nicht exakt gilt.) Das auf das Messsystem in der Endlage wirkende Drehmoment ist gegeben durch die
4 Versuche zur Mechanik jeweilige gravitative Anziehungskraft F G = G m 1 m 2 (1.8.3) b 2 zwischen den Kugeln und den Hebelarm, der bei kleinen Auslenkungen näherungsweise gleich dem Abstand d der kleinen Kugeln von der Drehachse gesetzt werden kann: M = 2 F G d. (1.8.4) Der Faktor 2 rührt daher, dass beide Kugelpaare jeweils das gleiche Drehmoment liefern. Dieses Drehmoment wird gerade durch die Verdrillung des Torsionsbandes um den Winkel α/2 kompensiert. Die Waage ist nämlich so justiert, dass sie bei symmetrisch gestellten (oder fehlenden) großen Kugeln ihre Ruhelage in der Mitte hätte. 1 Es gilt also M = 2 F G d = D α. (1.8.5) 2 Die zunächst noch unbekannte Winkelrichtgröße D des Torsionsbandes kann aus der Schwingungsdauer T der Torsionswaage bestimmt werden nach T 2 = 4π 2 Θ (1.8.6) D D = 4π2 Θ. (1.8.7) T 2 Das Trägheitsmoment Θ der Hantel kann dabei in guter Näherung leicht berechnet werden, wenn man die kleinen Kugeln als punktförmig annimmt: Θ = 2 m 1 d 2. (1.8.8) Setzt man die Gleichungen (1.8.2), (1.8.3), (1.8.7) und (1.8.8) in Gleichung (1.8.5) ein, so erhält man 2 G m 1 m 2 b 2 d = 4π2 2 m 1 d 2 S T 2 4L. (1.8.9) Auflösen nach der Gravitationskonstanten ergibt schließlich G = π2 b 2 d S m 2 T 2 L. (1.8.10) Diese Formel für die Gravitationskonstante enthält nur Größen, die im Experiment gemessen werden können. Die Masse m 1 der kleinen Kugeln fällt bei der Rechnung heraus, braucht also gar nicht bekannt zu sein. 1 Um Missverständnisse zu vermeiden: α ist der Winkel zwischen den beiden Ruhelagen der Hantelstange, die sich durch die verschiedenen Extrempositionen der großen Kugeln ergeben. 2α ist dann der Winkel zwischen den Lichtstrahlen in diesen beiden Positionen. α/2 ist hingegen der Winkel zwischen der Ruhelage der Hantel ohne große Kugeln (bzw. mit den großen Kugeln in Mittelstellung, was im Praktikum nicht untersucht wird) und einer Ruhelage mit großen Kugeln.
5 1.8 Gravitationswaage 103 Versuchsdurchführung Hinweis: Die Gravitationswaage ist recht empfindlich gegen Erschütterungen der Aufhängung. Daher dürfen die großen Kugeln beim Umlegen auf keinen Fall das Glas berühren. Auch darf das Brett, auf dem die Waage steht, nicht unsanft berührt werden (z. B. beim Hochsteigen auf die Leiter). Weiterhin ist Zugluft zu vermeiden (das große Fenster geschlossen halten und auch nicht zuknallen lassen!). Wenn die Waage doch in Schwingung geraten sollte, dauert es meist ca. eine Stunde, bis sie sich hinreichend beruhigt hat, damit das Experiment durchgeführt werden kann. Der Versuch selbst dauert allerdings nicht sehr lange, es lohnt sich also zu warten, wenn gleich zu Beginn ein Missgeschick passiert. 1. Messen Sie den Abstand L des Spiegels vom Maßstab an der Wand. 2. Laser wird durch Betreuer(in) eingeschaltet. 3. Notieren Sie die Ruhelage des Lichtzeigers auf der Skala an der Wand. 4. Der Betreuer bzw. die Betreuerin schwenkt die großen Bleikugeln zügig aber vorsichtig in die andere Position. Beginnen Sie dann sofort mit der Messung! 5. Notieren Sie anfangs alle 15 Sekunden, später nur noch jede halbe oder volle Minute die Position des Lichtzeigers und zeichnen Sie diese noch während der Messung in ein Diagramm ein. Messen Sie über eine Zeitdauer von mindestens 45 Minuten, besser eine Stunde lang. Auswertung 1. Berechnen Sie aus Ihren Messwerten die Gravitationskonstante G nach Gleichung (1.8.10). Fragen und Aufgaben 1. Wie könnte man die Störung, die dadurch entsteht, dass jeweils eine große Kugel auch mit der von ihr weiter entfernten kleinen Kugel wechselwirkt und dadurch das Ergebnis geringfügig verfälscht, experimentell vermeiden oder zumindest verringern? für Physiker(innen): Berechnen Sie die Größe dieser Störung. 2. Die Schwingung des Torsionssystems ist deutlich gedämpft. Die Schwingungsdauer T ged ist dadurch etwas länger als für ein ungedämpftes System (siehe z. B. Abschnitt
6 Versuche zur Mechanik 1.7 zum Versuch Pohlscher Resonator ). Es gilt T ged = T 0 1+ Λ2 4π 2 (1.8.11) mit Λ = logarithmisches Dekrement = natürlicher Logarithmus des Verhältnisses zweier aufeinander folgender Schwingungsamplituden T 0 = Schwingungsdauer ohne Dämpfung. Wie groß ist ungefähr der aus dieser Abweichung resultierende Fehler für die von Ihnen bestimmte Gravitationskonstante G? 3. Nehmen Sie an, die Erde sei eine perfekte Kugel mit homogener Massenverteilung. Berechnen Sie unter diesen Voraussetzungen die Erdmasse aus Erdradius R 6371 km (1.8.12) Gravitationskonstante G = 6.673(10) m 3 kg s 2 (1.8.13) Erdbeschleunigung g 9.81 m/s 2. (1.8.14) 4. für Physiker(innen): Das newtonsche Gravitationsgesetz geht von kugelförmigen Massen aus. Dieser Punkt soll hier noch etwas näher betrachtet werden. Warum eigentlich darf man sich bei homogener Massenverteilung der Kugeln die Masse jeder Kugel jeweils in ihrem Schwerpunkt (Kugelmittelpunkt) vereinigt denken? Bitte die folgende Herleitung gründlich(!) nachvollziehen, so dass Sie sie bei Bedarf reproduzieren können: Kugeln verhalten sich in Bezug auf die Gravitation zumindest im Außenraum genau so wie punktförmige Massen. Man kann nämlich leicht zeigen, dass bei homogener Massenverteilung das äußere Gravitationsfeld (bzw. -potential) einer Hohlkugel den gleichen Wert hat, als wenn die gesamte Masse in ihrem Schwerpunkt (Mittelpunkt) vereinigt wäre. In Abbildung gilt der Cosinus-Satz Daraus folgt unmittelbar r = a 2 + R 2 2aR cos ϑ. (1.8.15) dr dϑ = ar sin ϑ a2 + R 2 2aR cos ϑ (1.8.16) dr = ar r sin ϑ dϑ. (1.8.17)
7 1.8 Gravitationswaage 105 Abbildung 1.8.3: Zur Berechnung des Gravitationspotentials einer (Hohl-)Kugel. Für eine punktförmige Masse M würde gelten: Gravitationskraft: F G = G m M (1.8.18) r 2 F G Gravitationsfeldstärke: m = G M (1.8.19) r 2 Gravitationspotential im Abstand a: Φ(a) = a G M r 2 M dr = G (1.8.20). a Wir betrachten nun zunächst nicht die ganze Masse M der Hohlkugel, sondern nur die Masse dm des schraffierten Hohlkugelteils. Mit dem Umfang 2πR sin ϑ, der Breite R dϑ, derdickeh und der Dichte ϱ ergibt sich diese zu Es gilt daher dm = 2πR sin ϑ R dϑ h ϱ. (1.8.21) und dφ = G dm r = G 2πR2 hϱsin ϑ r Φ = dθ (1.8.22) dφ (1.8.23) π = G 2πR 2 hϱ 0 sin ϑ r dϑ (1.8.24) Unter Verwendung von Gleichung (1.8.17) und durch anschließende Integration
8 Versuche zur Mechanik erhält man Φ = 1 a+r a G 2π Rhϱ dr (1.8.25) a R = G 2π Rhϱ/a (a + R a + R) (1.8.26) = G 4π R 2 hϱ/a }{{} (1.8.27) M = G M. (1.8.28) a Das Potential hat also für eine Hohlkugel im Außenraum tatsächlich den gleichen Wert wie für eine punktförmige Masse. Eine Vollkugel lässt sich aus Hohlkugeln zusammensetzen, so dass das oben Gesagte auch für Vollkugeln gilt. Für den Innenraum der (Hohl- oder Voll-)Kugel (also z. B. im Inneren der Erde) gilt diese Aussage übrigens nicht! 5. für Physiker(innen): Wie groß ist der Fehler, der sich aus der Vernachlässigung der Ausdehnung der kleinen Kugeln bei der Berechnung des Trägheitsmomentes der Hantel ergibt? Die Dichte von Blei beträgt ϱ Pb =11.34 g/cm für Physiker(innen): In einem Nachfolgeexperiment von Boys aus den Jahren [Boy95] wurden zumindest die kleinen Bleikugeln durch Goldkugeln ersetzt. Aus welchen Gründen ist dies vorteilhaft? 7. für Physiker(innen): Im Wasserstoff-Atom ziehen sich Proton und Elektron gegenseitig sowohl elektrostatisch als auch gravitativ an. Um welchen Faktor ist in diesem Fall die elektrostatische (Coulomb-) Kraft größer als die Gravitationskraft? Ergänzende Informationen Träge und schwere Masse Eigentlich müsste korrekterweise immer zwischen der trägen Masse m i ( engl. inertial mass), die sich der Änderung des Bewegungszustandes widersetzt, und der schweren Masse m g ( engl. gravitational mass), auf die die Massenanziehung der Erde wirkt, unterschieden werden. Es gibt keinen Beweis dafür, dass die Werte dieser beiden physikalischen Größen exakt gleich sind, und es erscheinen immer wieder Publikationen zu diesem Problem. Eine Reihe berühmter Wissenschaftler hat Experimente durchgeführt, um die Annahme m i = m g zu überprüfen, darunter z. B. Newton, Bessel und Eötvös. Wenn eine Abweichung vorhanden ist, dann ist sie jedenfalls sehr gering (die genauesten Experimente bestätigen die Gleichheit heute mit einem relativen Fehler von unter ) und im Rahmen des Anfängerpraktikums daher nicht relevant. Wer sich näher über das Thema informieren möchte, findet relativ aktuelle Texte z. B. in [BP72, ST88, GVJEG99].
9 1.8 Gravitationswaage 107 Literaturhinweise Einfache und gut verständliche Darstellung in einem Schulbuch: [DB76]. Sehr hübsche Darstellung selbst gebauter Gravitationswaagen mit Erklärung (englisch): [Wal97]. Literaturverzeichnis [Boy95] Boys, Charles Vernon: On the newtonian constant of gravitation. Philosophical Transactions of the Royal Society of London / A, 186:1 72, [BP72] [Cav98] [DB76] Braginskiĭ, V. B. and V. I. Panov: Verification of the equivalence if inertial and gravitational mass. JETP Soviet Physics, 61(3): , Cavendish, Henry. Philosophical Transactions of the Royal Society, pages , Dorn, Friedrich und Franz Bader: Physik Oberstufe, Band M. Schroedel Schulbuchverlag GmbH, Hannover, [GVJEG99] Guala-Valverde, J. and Jr. J. E. Guala: Again on inertial mass and gravitational mass. Physics Essays, 12(4): , [ST88] Stacey, Frank and Gary Tuck: Is gravity as simple as we thought? Physics World, 1:29 32, [Wal97] Walker, John: Bending Spacetime in the Basement, http: // www. fourmilab. ch/ gravitation/ foobar/, 1997.
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