Staatsrecht I Staatsorganisation
|
|
|
- Wilhelm Hertz
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Professor Dr. Ekkehart Reimer WS 2011/12 Staatsrecht I Staatsorganisation A. Einführung I. Gegenstand und Bedeutung der Vorlesung Die Vorlesung im Gesamtprogramm der Fakultät I Aufbau der Vorlesung IV. Juristisches Argumentieren, juristisches Lernen V. Literatur, Lernhinweise B. Grundlagen I. Bedeutung des Staatsrechts: ein Einführungsfall Entwicklung des Staatsrechts und der Staatsrechtswissenschaft 1. Wurzeln im deutschen Frühkonstitutionalismus 2. Der Vormärz und das Hambacher Fest 3. Die Verfassung der Paulskirche 4. Die Verfassung des Norddeutschen Bundes 5. Die Verfassung des Kaiserreichs 6. Weimar a. Republikanische Verfassunggebung b. Inhalt der Verfassung im Überblick c. Staatsrechtslehre und Methodenstreit 7. Zerrüttung des Staatsrechts im Nationalsozialismus 8. Besatzungsrecht und Rückgewinnung der Staatlichkeit 9. Herrenchiemsee a. Die Ministerpräsidenten als politisches Gravitationszentrum b. Die Idee eines Beamtenausschusses c. Die drei Frankfurter Dokumente d. Die Reaktion der Ministerpräsidenten e. Zusammensetzung des Herrenchiemseer Konvents f. Verlauf der Tagungen g. Verschiebungen durch die föderalistische Redaktionskommission h. Tätigkeitsbericht und Denkschrift
2 Bonn a. Der Ort b. Legitimation und Zusammensetzung c. Bedeutung der Parteien d. Verlauf der Beratungen e. zentrale Streitpunkte f. Ergebnis I Das Grundgesetz im Überblick IV. Art GG als Grundnormen der Staatsorganisation 1. Die Staatsstrukturprinzipien und ihre Sicherung a. Bundesstaat (Art. 20 Abs. 1 GG) b. Demokratie (Art. 20 Abs. 1 und Abs. 2 GG) c. Republik (Art. 20 Abs. 1 GG) d. Rechtsstaat (Art. 20 Abs. 3 u.v.a.m.) 2. Staatsziele a. Sozialstaat (Art. 20 Abs. 1 GG) b. Umweltschutz (Art. 20a GG) c. Tierschutz (ebd.) d. Kulturstaat? Sport als Staatsziel? 3. Politische Willensbildung 4. Außendarstellung des Bundes a. Hauptstadt b. Bundesflagge c. Nationalhymne 5. Deutschland und Europa (Einzelheiten in Abschnitt G.) 6. Deutschland und die Welt (Einzelheiten in Abschnitt H.) 7. Länder und Gemeinden 8. Staatliche Amtsträger 9. Staatliche Behörden
3 - 3 - C. Die Organe des Bundes I. Methodik Exkurs: Parteien Verfassungsorgane, aber keine Staatsorgane 1. Grundlagen 2. Stellung, Funktionen und Begriff a. Stellung b. Funktionen aa. Art. 21 Abs. 1 GG: Mitwirkung an der Willensbildung. bb. Art. 191 EG: c. Begriff (Abgrenzung = Definition) 3. Verfassungsmäßige Rechte a. Freiheitsrechte b. Gleichheitsgewährleistungen 4. Demokratischer Aufbau 5. Fallbeispiel 6. Parteienfinanzierung 7. Verfassungsfeindliche Parteien 8. Verfassungsprozessuale Stellung I Der Bundestag 1. Bedeutung und Kompetenzen 2. Kreation und Auflösung a. Normative Verankerungen b. Wahlgrundsätze des Art. 38 Abs. 1 Satz 1 GG aa. Unmittelbarkeit bb. Freiheit cc. Geheimheit dd. Gleichheit (1.) Zählwertgleichheit (2.) Erfolgswertgleichheit ee. Allgemeinheit c. Das Bundestagswahlrecht des BWG aa. Personalisierte Verhältniswahl (1.) Erststimme (2.) Zweitstimme bb. Voraussetzungen für den Erfolg der Landesliste:
4 - 4 - (1.) Fünf-Prozent-Klausel (2.) Grundmandatsklausel (3.) Parteien nationaler Minderheiten cc. Überhangmandate dd. Nachrücken während der Wahlperiode ee. Nachwahlen und Wiederholungswahlen d. Aktuelle Probleme aa. Dresden 2005 (Problem des negativen Stimmgewichts) (1.) Verfassungsmäßigkeit von Nachwahlen? (2.) Die Gefahr eines negativen Zweitstimmen-Erfolgswerts bb. Reines Verhältniswahlrecht cc. Reines Mehrheitswahlrecht dd. Abschaffung der Grundmandatsklausel ee. Wahlrecht für Heranwachsende (ab 16) ff. Familienwahlrecht gg. Internet-Wahlen hh. Verlängerung der Wahlperiode a. Geschäftsordnung b. Öffentlichkeit der Plenarsitzungen c. Beschlussfassung im Plenum a. Der einzelne Abgeordnete b. Freies Mandat (Art. 38 Abs. 1 Satz 2 GG) aa. Grundlagen bb. Aufwandsentschädigungen (Diäten) c. Behinderungsverbot (Art. 48 Abs. 2 GG) d. Die Fraktion aa. Fraktion bb. Gruppe cc. Fraktionslose Abgeordnete e. Koalition und Opposition aa. Koalition bb. Opposition f. Die Ausschüsse des Deutschen Bundestages aa. Zahl und Ressorts bb. Besetzung cc. Nichtöffentlichkeit dd. Verfahren und Beschlussfassung 5. Unterschiede zu anderen Organen; Zusammenfassung
5 - 5 - IV. Der Bundesrat 5. Unterschiede zu anderen Organen V. Der Bundespräsident a. Passives Wahlrecht (Eligibilität) b. Aktives Wahlrecht: Bundesversammlung c. Amtsperiode d. Wiederwahl e. Ende der Amtszeit a. Bundesratspräsident als Stellvertreter des Bundespräsidenten (Art. 57 GG) aa. Verhinderung vs. vorzeitige Erledigung des Amtes bb. Hauptvertretung vs. Nebenvertretung b. Unterbau: Bundespräsidialamt, Leiter des Bundespräsidialamts c. Zentralproblem 1: Gegenzeichnungserfordernis (Art. 58 GG) aa. Begriff der Gegenzeichnung bb. Sinn cc. Tatbestandsvoraussetzungen dd. Fehlerfolgen d. Zentralproblem 2: Prüfungsrecht i.r.d. Art. 82 GG aa. formelles Prüfungsrecht bb. materielles Prüfungsrecht 5. Zusammenfassende Bündelung: Unterschiede zu anderen Organen VI. Die Bundesregierung a. Gubernative, Staatsleitung b. Exekutive c. Mitwirkung an der Gesetzgebung aa. Initiativrecht bb. Zustimmungserfordernis d. Sonstiges?
6 - 6 - a. Der Bundeskanzler b. Die Bundesminister 5. Unterschiede zu anderen Organen V Die Rechtsprechung 5. Unterschiede zu anderen Organen D. Das Handeln der Bundesorgane I. Gesetzgebung 1. Die Bedeutung des Gesetzes im Verfassungsstaat 2. Rechtsgrundlagen 3. Gesetzgebungszuständigkeiten a. ausschließliche Bundeskompetenz b. ausschließliche Bundeskompetenz c. konkurrierende Kompetenzen von Bund und Ländern aa. Kernkompetenzen des Bundes bb. Bedarfskompetenzen des Bundes cc. Abweichungskompetenzen der Länder d. (Alte) Rahmenkompetenzen e. Grundsatzkompetenz 4. Gesetzgebungsverfahren 5. Form des Gesetzes 6. materielle Rechtmäßigkeitsanforderungen 7. Insbesondere: verfassungsändernde Gesetze 8. Insbesondere: Der Gesetzgebungsnotstand (Art. 81 GG) 9. Wirkungen von Gesetzen 10. Richterliche Überprüfung von Gesetzen Verwaltung 1. Grundlagen
Vorlesungsgliederung
PD Dr. Emanuel V. Towfigh SoSe 2015 Staatsrecht II: STAATSORGANISATIONSRECHT Vorlesungsgliederung I. Einführung und Grundbegriffe 1. Veranstaltungsorganisation, Materialien, Literatur 2. Staatsorganisationsrecht
Grundbegriffe der Staatsrechtslehre Republik, Monarchie, parlamentarische Demokratie. Fall 1: Kaiser Franz I. 14
8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Abschnitt Grundbegriffe der Staatsrechtslehre Republik, Monarchie, parlamentarische Demokratie Fall 1: Kaiser Franz I. 14 Die Grundlagen des allgemeinen Staatsrechts;
NORMATIVITÄT DER VERFASSUNG STAATSRECHT II STAATSORGANISATIONSRECHT VERFASSUNGGEBENDE GEWALT DES VOLKES DR. ULRICH PALM
STAATSRECHT II STAATSORGANISATIONSRECHT DR. ULRICH PALM NORMATIVITÄT DER VERFASSUNG Verfassung ist das erste Gesetz des Staates (nicht bloßer Programmsatz) Vorrang der Verfassung (Art. 20 III, Art. 1 III
Prüfe dein Wissen: PdW 31. Staatsrecht. von Prof. Dr. Christian Starck, PD Dr. Thorsten Ingo Schmidt, Dr. Rolf Blechschmidt. 2., überarbeitete Auflage
Prüfe dein Wissen: PdW 31 Staatsrecht von Prof. Dr. Christian Starck, PD Dr. Thorsten Ingo Schmidt, Dr. Rolf Blechschmidt 2., überarbeitete Auflage Staatsrecht Starck / Schmidt / Blechschmidt schnell und
STAATSORGANE Bundestag Bundesrat Bundesregierung Bundespräsident
STAATSORGANE Bundestag Bundesrat Bundesregierung Bundespräsident Einführung in das Verfassungsrecht der Bundesrepublik Deutschland (Diritto dei Paesi di Lingua Tedesca) Prof. Dr. Clemens Arzt / Berlin
Würzburger Woche an der Bahçeşehir ş Universität Istanbul Bundesrepublik Deutschland. Dipl. iur. Roland Zimmermann, Europajurist
Würzburger Woche an der Bahçeşehir ş Universität Istanbul 26.04.2010 Einführung in das Staatsrecht t der Bundesrepublik Deutschland Dipl. iur. Roland Zimmermann, Europajurist Gliederung A. Allgemeines
Politisches System der Bundesrepublik Deutschland
Inhalt und Konzept 1. Woraus setzt sich die Regierung zusammen? 2. Bundesrat, Bundestag, Präsident und Kanzlerin 3. Wahlsystem 4. Demokratie + Föderalismus 5. Die im Bundestag vertretenen Parteien 6. Legislative,
Allgemeine Staatslehre Begriffliche Grundlagen
Allgemeine Staatslehre Begriffliche Grundlagen den Begriff Staat erklären Drei Elemente Lehre die wichtigsten Staatszwecke nennen und die sich daraus ergebenen Aufgaben des Staates beschreiben Innere u.
B. Das Demokratieprinzip und seine Ausgestaltung
B. Das Demokratieprinzip und seine Ausgestaltung I. Grundlagen 1. Volkssouveränität Demokratie heißt: Volksherrschaft (griech.), das Volk ist der Träger der Staatsgewalt, es ist der Souverän d.h. Alle
LANDESKUNDE DEUTSCHLAND DAS POLITISCHE SYSTEM
LANDESKUNDE DEUTSCHLAND DAS POLITISCHE SYSTEM ORGANE UND EINRICHTUNGEN DES STAATES Das politische Leben in Deutschland ist mehr als Kanzleramt, Bundestag und Parteizentralen. An vielen Stellen füllen
Lösung Fall 1 Die verlängerte Legislaturperiode. Frage 1: Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes
Lösung Fall 1 Die verlängerte Legislaturperiode Frage 1: Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes Das Gesetz ist verfassungsgemäß, wenn es formell und materiell verfassungsgemäß zustande gekommen ist. I. Verfassungsmäßigkeit
Strukturprinzipien des Grundgesetzes
Strukturprinzipien des Grundgesetzes Grundsätze der Verfassung Aufgabenverteilung zwischen Bund und Ländern Bundesstaat Rechtsstaat Rechtssicherheit, Rechtsgleichheit, Rechtsschutz vor Willkür Volkssouveränität,
Kommentartext Bundestag im politischen System
Kommentartext Bundestag im politischen System 1. Kapitel: Bundestag als oberstes Bundesorgan Lebenswichtige Organe finden sich im menschlichen Körper. Als Zentrum menschlichen Lebens gilt dabei das Herz,
Erster Teil: Verfassungsprinzipien
Erster Teil: Verfassungsprinzipien A) Allgemeines 1. Begriffsklärung Verfassungsprinzipien regeln im Wesentlichen die Verfahrensfragen des Staates. Staatszielbestimmungen hingegen definieren inhaltliche
Demokratieprinzip. (Art. 20 Abs. 1; Abs. 2 S. 1 GG; s.a. Art. 79 Abs. 3 GG) Abstimmungen: Entscheidung des Volkes über Sachfragen, zu unterscheiden
Demokratieprinzip (Art. 20 Abs. 1; Abs. 2 S. 1 GG; s.a. Art. 79 Abs. 3 GG) Wahlen und Abstimmungen: Abstimmungen: Entscheidung des Volkes über Sachfragen, zu unterscheiden sind: o Bürgerbegehren => Antrag
Staatsorganisationsrecht Fall 2
FB Grundkurs Öffentliches Recht I Staatsorganisationsrecht Fall 2 WS 2013/2014 Allgemeines I. Wahlrechtsgrundsätze, Art. 38 Abs. 1 S. 1 GG Allgemeinheit der Wahl Wahlrecht steht grundsätzlich allen Staatsbürgern
Gymnasium Pfarrkirchen Grundwissen Sozialkunde 10
Grundlagen unserer Verfassungsordnung 1 10/1 Politik Grundgesetz (GG) Art. 1 GG Art. 20 GG Art. 79 Abs. 3 GG Menschenwürde Menschenrechte Grundrechte: Menschen-/Bürgerrechte Kunst der Staatsverwaltung"
Erster Teil: Verfassungsprinzipien
Erster Teil: Verfassungsprinzipien A) Allgemeines I. Begriffsklärung Verfassungsprinzipien regeln im Wesentlichen die Verfahrensfragen des Staates. Staatszielbestimmungen hingegen definieren inhaltliche
Grundwissen Sozialkunde 10. Klasse
1 Grundwissen Sozialkunde 10. Klasse 1. Grundlagen der Verfassungsordnung Grundgesetz Menschenbild im GG Menschenrechte Grundrechte Bürgerrechte Menschenwürde (Art. 1 GG) Staat Staatsgewalt Normative Grundlage
Vorlesung Öffentliches Recht I. Staatsorganisationsrecht I
Vorlesung Öffentliches Recht I Staatsorganisationsrecht I Wiederholung Wenn sich nach einem Todesfall kein Erbe findet, erbt nach 1936 BGB das Bundesland, in dem der Verstorbene seinen letzten Wohnsitz
Deutschlands Verfassung
Rudolf Weber-Fas Deutschlands Verfassung Vom Wiener Kongreß bis zur Gegenwart 1997 BOUVIER VERLAG BONN Inhalt Erster Teil: Vom Deutschen Bund zur Bundesrepublik Deutschland 1. Kapitel: Das Ende des alten
Die Staatsorganisation
Die Staatsorganisation Lernbuch zum Staatsrecht Dr. Günter Püttner o. Professor an der Universität Tübingen und Dr. Gerald Kretschmer Ministerialrat in den Wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestages
Staatsorganisationsrecht Fall 1
FB Grundkurs Öffentliches Recht I Staatsorganisationsrecht Fall 1 WS 2013/2014 Organisatorisches AG Grundkurs Öffentliches Recht I Staatsorganisationsrecht [email protected] 0821/598
Das Politische System Deutschlands
Das Politische System Deutschlands Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft Geschwister-Scholl-Institut Vierte Sitzung: Die Verfassungsprinzipien des Grundgesetzes Pflichtvorlesung im Wintersemester
Leseprobe Text. Staatsstrukturprinzipien
Leseprobe Text Die Staatsstrukturprinzipien Die Staatsstrukturprinzipien bilden die Grundlage der Verfassung. Diese Prinzipien sind: Republik, Demokratie, Rechtsstaat, Sozialstaat, Bundesstaat. Sie gestalten
Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland
Joachim Jens Hesse Thomas Ellwein Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland Band 1: Text 8., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage Westdeutscher Verlag Inhalt Vorwort zur achten Auflage
Der Bundesrat VON. DR. GEBHARD ZILLER und GEORG-BERNDT OSCHATZ. io. vollständig überarbeitete Auflage DROSTE VERLAG DUSSELDORF
Der Bundesrat VON DR. GEBHARD ZILLER und GEORG-BERNDT OSCHATZ io. vollständig überarbeitete Auflage DROSTE VERLAG DUSSELDORF INHALT EINLEITUNG 9 1. Zur Geschichte des Bundesrates 10 2. Von der Kapitulation
Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland
Joachim Jens Hesse/Thomas Ellwein Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland Band 1: Text 9., vollständig neu bearbeitete Auflage wde G RECHT De Gruyter Recht und Politik Berlin 2004 Vorwort zur
Fall: Die Qual der Wahl
Fall: Die Qual der Wahl Universität Leipzig Juristenfakultät AG Staatsrecht I Staatsorganisationsrecht Sachverhalt Bei der anstehenden Bundestagswahl zeichnet sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen der immer
Wahlsystem in Deutschland
Wahlsystem in Deutschland Das Zweitstimmensystem und seine Besonderheiten Nach Art. 38 Abs.1 GG werden die Abgeordneten des Deutschen Bundestages [ ]in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und
Lösungsskizze zur Hausarbeit im Rahmen der Übung im Öffentlichen Recht für Anfänger bei Prof. Dr. von Bernstorff
Juristische Fakultät 12.10.2012 Lösungsskizze zur Hausarbeit im Rahmen der Übung im Öffentlichen Recht für Anfänger bei Prof. Dr. von Bernstorff Diese Skizze gibt nur mögliche Elemente der Lösung an. Die
Vorlesung im Staatsorganisationsrecht am
Vorlesung im Staatsorganisationsrecht am 29.04.2016 René Rosenau, Mag. iur. Lehrstuhl Prof. Dr. Löwer Gliederung I. Juristische Recherche im Internet II.Wahlrecht Welche juristischen Quellen gibt es? Gesetze
Inhalt. 1 Die Grundlagen des Staatsorganisationsrechts 7. I. Der Staatsbegriff 7 II. Unterscheidung Bundesstaat, Staatenbund, Einheitsstaat 10
Staatsorganisationsrecht Inhalt 1 Die Grundlagen des Staatsorganisationsrechts 7 I. Der Staatsbegriff 7 II. Unterscheidung Bundesstaat, Staatenbund, Einheitsstaat 10 2 Das Grundgesetz als Grundlage der
Gesetz Gesetzgebung Normenhierarchie
Gesetz Gesetzgebung Normenhierarchie Einführung in das Verfassungsrecht der Bundesrepublik Deutschland (Diritto dei Paesi di Lingua Tedesca) Prof. Dr. Clemens Arzt / Berlin Prof. Clemens Arzt - Gesetzgebung
Thomas Herntrich. Thüringen. Von den thüringischen Kleinstaaten nach Zerfall des Alten Reiches bis zum Freistaat Thüringen
Thomas Herntrich Thüringen Von den thüringischen Kleinstaaten nach Zerfall des Alten Reiches bis zum Freistaat Thüringen Eine völkerrechtliche und verfassungsrechtliche Betrachtung PETER LANG Internationaler
Probeklausur zur Vorlesung Staatsrecht I Staatsorganisationsrecht, Professor Dr. Christoph Degenhart
Probeklausur zur Vorlesung Staatsrecht I Staatsorganisationsrecht, Professor Dr. Christoph Degenhart Der Sachverhalt ist den Klausuren beigeheftet. Die ursprüngliche Lösung stammt von Professor Dr. Christoph
Verfassungsrecht B. Grundlagen IV. Art GG als Grundnormen der Staatsorganisation
420 B Grundlagen IV Art 20-37 GG als Grundnrmen der Staatsrganisatin Die Außendarstellung des Bundes Repräsentatin des Bundes in der Hauptstadt EV BT-Beschl v 20699 Berlin-Bnn-G Bnn 994 Hauptstadtkulturvertrag
SOZIALKUNDE GRUNDWISSEN 10. JAHRGANGSSTUFE
SOZIALKUNDE GRUNDWISSEN 10. JAHRGANGSSTUFE AB SCHULJAHR 2013/2014 I. Die Wertordnung des Grundgesetzes Grundlagen unserer Verfassungsordnung Die normative Grundlage des Grundgesetzes beinhaltet seit der
Übung im Öffentlichen Recht für Anfänger Fall 2: Den Kleinen ein Schnippchen schlagen?
Übung im Öffentlichen Recht für Anfänger Fall 2: Den Kleinen ein Schnippchen schlagen? I. Vorüberlegung Sinnvolle Verfahren? ANoKo? Organstreit gegen den Vermittlungsausschuss? gegen den Deutschen Bundestag?
Politische Parteien (Art. 21 GG)
Politische Parteien (Art. 21 GG) Politische Parteinen effektivieren Art. 20 Abs. 2 S. 1 GG (Rückbindung des Staatswillens an den Volkswillen) durch: o Mitwirkung an der Bildung des Volkswillens o Transfer
G. Die Staatsorgane der Bundesrepublik Deutschland
G. Die Staatsorgane der Bundesrepublik Deutschland I. Der Bundestag, Art. 38 ff. GG 1. Überblick über die konstitutiven Rechtsgrundlagen Art. 38 ff. GG Wahlen zum Bundestag, Zusammentritt, Auflösung, Wahlperiode
Chancengleichheit der politischen Parteien in Griechenland
Vassilios D. Gikas Chancengleichheit der politischen Parteien in Griechenland Eine Analyse der griechischen Rechtsprechung unter vergleichender Berücksichtigung des deutschen Rechts Nomos Verlagsgesellschaft
Fall 4 Prüfungsrecht des Bundespräsidenten. Lösungshinweise
Fall 4 Prüfungsrecht des Bundespräsidenten Lösungshinweise Präsidentenanklage gem. Art. 61 I GG, 13 Nr. 4, 49 ff. BVerfGG wegen Verletzung von Art. 82 I 1 GG? Antragsbegehren des Bundestags Organstreitverfahren
Martin Jürgens. Staat und Reich bei Ernst Rudolf Huber. Sein Leben und Werk bis 1945 aus rechtsgeschichtlicher Sicht
Martin Jürgens Staat und Reich bei Ernst Rudolf Huber Sein Leben und Werk bis 1945 aus rechtsgeschichtlicher Sicht Abkürzungsverzeichnis A. Einleitung B. Ernst Rudolf Huber- Sein Leben und Werk im Überblick
Artikel 103 / Anspruch auf rechtliches Gehör / Artikel 97 / Richterliche Unabhängigkeit. Verbot rückwirkender Strafgesetze
Falter Extra Das parlamentarische System nach dem Grundgesetz Grundlagen / Institutionen / Aufgaben Auszug aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (Artikel 20 104) In Deutschland herrscht
Vorlesung Öffentliches Recht I. Staatsorganisationsrecht II
Vorlesung Öffentliches Recht I Staatsorganisationsrecht II Wiederholungs- und Vertiefungsfall Die Partei Deutscher Faschisten (PDF) hat sich im Jahr 1998 mit dem Ziel gegründet, in Großdeutschland eine
A. Überblick: Gesetzgebungskompetenzen
1 Julia Faber, Akad. Rätin Lehrstuhl Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger A. Überblick: Gesetzgebungskompetenzen I. Geschriebene Kompetenzen 1. Grundsatz: Länder, Art. 30, 70 I GG (Bsp.: Schulrecht) 2. Ausschließliche
Das Wahlsystem in der BRD Allgemeine Einführung
Das Wahlsystem in der BRD Allgemeine Einführung Das Wahlsystem der BRD ist nicht strikt verfassungsrechtlich vorgegeben. Die konkrete Ausgestaltung des Wahlsystems erfolgt durch einfaches Gesetz (Bundeswahlgesetz).
Bildungsplanreform 2016 Baden-Württemberg: Gemeinschaftskunde (Sekundarstufe I)
Bildungsplanreform 2016 Baden-Württemberg: Gemeinschaftskunde (Sekundarstufe I) Gesellschaft Recht Politisches System Internationale Bezeihungen Zusammenleben in sozialen Gruppen Leben in der Medienwelt
Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes zum Zweck des Ausschlusses extremistischer Parteien von der Parteienfinanzierung
Bundesrat Drucksache 153/17 16.02.17 Gesetzesantrag des Landes Niedersachsen In - Fz - R Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes zum Zweck des Ausschlusses extremistischer Parteien von der
Volker Busse. Bundeskanzleramt und. Bundesregierung. Aufgaben Organisation Arbeitsweise. - mit Blick auf Vergangenheit und Zukunft -
Volker Busse Bundeskanzleramt und Bundesregierung Aufgaben Organisation Arbeitsweise - mit Blick auf Vergangenheit und Zukunft - Inhaltsverzeichnis Vorwort des Herausgebers 1 Das Amt des Bundeskanzlers
Die Rechtfertigung der Fünf- Prozent-Sperrklausel bei der Wahl zum Deutschen Bundestag und ihre Verfassungswidrigkeit im Europawahlrecht
Die Rechtfertigung der Fünf- Prozent-Sperrklausel bei der Wahl zum Deutschen Bundestag und ihre Verfassungswidrigkeit im Europawahlrecht D R. P E T E R B E C K E R Problemstellung: 1. Der Zweite Senat
Rechtsquellen werden unterschieden. derivatives Recht (z.b. Verordnungen)
Prof. Dr. Christine Langenfeld Folie 1 SS 2006 Rechtsquellen werden unterschieden - in geschriebenes und ungeschriebenes Recht - in originäres Recht (insbes. Gesetze) und derivatives Recht (z.b. Verordnungen)
Das politische System Deutschlands
Das politische System Deutschlands Eckpfeiler der demokratischen Ordnung Alle Macht geht vom Volk aus Das Demokratieprinzip als Grundlage staatlicher Ordnung Die Quintessenz des politischen Systems der
Staatsorganisationsrecht Inhalt
Staatsorganisationsrecht Inhalt Karteikarten 1 bis 32 1: Grundlagen 4: Die Grundrechte Staatsbegriff.................. 1 Rechtscharakter/ Funktion/ Drittwirkung.. 16 Staatsmodelle............... 2 Grundrechtsadressaten/
Übungsklausur im Staatsrecht I für Nichtjuristen
Universität Potsdam Wintersemester 2008/09 Juristische Fakultät Professur für Verfassungsgeschichte, Rechtsphilosophie ivm öffentlichem Recht Prof. Dr. Carola Schulze Übungsklausur im Staatsrecht I für
Prof. Dr. Norbert Lammert Präsident des Deutschen Bundestages. Wahlrechtsreform
Prof. Dr. Norbert Lammert Präsident des Deutschen Bundestages Wahlrechtsreform Ausgangspunkt Das geltende Bundestagswahlrecht sieht Mechanismen zum Ausgleich von Überhangmandaten und föderalen Ungleichgewichten
Größte Reform des GG in seiner Geschichte Allerdings ohne Finanzverfassung. I. Abschaffung der Rahmengesetzgebung
Föderalismusreform 1 Größte Reform des GG in seiner Geschichte Allerdings ohne Finanzverfassung I. Abschaffung der Rahmengesetzgebung Wegen schwieriger Trennung abgeschafft. Jetzt zwischen Bund und Ländern
Grundrechte. Rechte gegen, durch, im und mit dem Staat Hartmut Vöhringer
Grundrechte Rechte gegen, durch, im und mit dem Staat Hartmut Vöhringer Moderne Verfassung Legt rechtliche Grundlagen des Staates fest Enthält Grundwerte und Grundrechte Enthält Leitprinzipien Regelt Staatsorganisation
Inhalt. fit-lernhilfen.de
Inhalt Über das Buch... 9 Etappe 1: Das öffentliche Recht im Wirtschaftsleben... 11 Startschuss: Schlagwörter und Prüfungstipps... 12 Abgrenzung des öffentlichen Rechts zum Zivilrecht... 13 Definition
Staatliches Engagement im Stiftungswesen zwischen Formenwahlfreiheit und Formenmissbrauch
Staatliches Engagement im Stiftungswesen zwischen Formenwahlfreiheit und Formenmissbrauch Von Albrecht Fiedler Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Einführung 1. Problemaufriss 17 2. Ziele der Untersuchung
Konversatorium Grundkurs Öffentliches Recht I -Staatsorganisationsrecht- Fall 4: Verlängerung der Legislaturperiode
Universität Würzburg Wintersemester 2007/08 Konversatorium Grundkurs Öffentliches Recht I -Staatsorganisationsrecht- Fall 4: Verlängerung der Legislaturperiode In Betracht kommt eine abstrakte Normenkontrolle,
Wiss. Mitarbeiterin Bärbel Junk Wintersemester 2008/2009. Fall 16 - Lösung
Fall 16 - Lösung Hier geht es um die Frage, ob ein Gesetz nach den Vorschriften des GG ordnungsgemäß zustande gekommen ist. Diese Frage überprüft das BVerfG im Rahmen einer abstrakten Normenkontrolle gemäß
Fall 2: Zusatzfragen:
1 Fall 2: Nach Übernahme der Regierungsverantwortung durch eine Koalition aus SPD, der Linken und den Grünen wählt der zuständige Wahlmännerausschuss mit der erforderlichen Mehrheit den Professor für Öffentliches
Übungsfall 2. Übung im Öffentlichen Recht Prof. Dr. Alexander Proelß
Sachverhalt Der Bundestag verabschiedet gegen die Stimmen der Opposition ein Änderungsgesetz zum Bundeswahlgesetz, durch das 12 BWahlG um einen Absatz 2a erweitert wird, der wie folgt lautet: Wahlberechtigt
Allgemeine Staatslehre Begriffliche Grundlagen
Allgemeine Staatslehre Begriffliche Grundlagen die Begriffsbestimmung des Staates erklären Drei Elemente Lehre die wichtigsten Staatszwecke nennen und die sich daraus ergebenen Aufgaben des Staates beschreiben
Staatsorganisationsrecht Fall 4
FB Grundkurs Öffentliches Recht I Staatsorganisationsrecht Fall 4 WS 2013/2014 Prüfung der Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzes a) Geschriebene Kompetenzen: Art. 70 ff. GG b) Ungeschriebene Kompetenzen
Fall 8. Organstreitverfahren des A gegen den Bundespräsidenten gem. Art. 93 I Nr.1 GG, 13 Nr.5, 63ff BVerfGG
Fall 8 Organstreitverfahren des A gegen den Bundespräsidenten gem. Art. 93 I Nr.1 GG, 13 Nr.5, 63ff BVerfGG A) Zulässigkeit I. Beteiligtenfähigkeit, Art. 93 I Nr.1 GG, 63 BVerfGG a) Tauglicher Antragssteller
Hanns-Jürgen Wiegand. Direktdemokratische Elemente in der deutschen Verfassungsgeschichte. ffirn BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG
Hanns-Jürgen Wiegand Direktdemokratische Elemente in der deutschen Verfassungsgeschichte ffirn BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIII Erster Teil Prolegomena zu
F. Die Staatsorgane der Bundesrepublik Deutschland
F. Die Staatsorgane der Bundesrepublik Deutschland I. Der Bundestag 3. Geschäftsordnung des Bundestages Art. 40 I S. 2 GG Der Bundestag gibt sich eine Geschäftsordnung. Welchen Inhalt kann die Geschäftsordnung
Das Verfahren der Bundesgesetzgebung (Art. 76 ff. GG)
Das Verfahren der Bundesgesetzgebung (Art. 76 ff. GG) 1. Einbringung 2. parlamentarisches Beratungs- und Beschlussverfahren 3. Ausfertigung 4. Verkündung Einbringung (Art. 76 GG) Förmlicher Gesetzesvorschlag
ÖFFENTLICHES RECHT I. Kontrollfragen zu 1: System und Grundbegriffe der deutschen Rechtsordnung
Kontrollfragen zu 1: System und Grundbegriffe der deutschen Rechtsordnung 1) Wodurch unterscheiden sich Rechtsnormen von sonstigen (sozialen) Verhaltensregeln? 2) Nennen Sie Beispiele dafür, dass sich
Vorlesung Staatsrecht I Staatsorganisationsrecht
Prof. Dr. Christoph Degenhart www.uni-leipzig.de/degenhart Vorlesung Staatsrecht I Staatsorganisationsrecht Wintersemester 2013/2014 Termine: Dienstag 13.00 15.00 Uhr Audimax Mittwoch 15.00 17.00 Uhr Audimax
Vorlesung: Sozialrecht
PROF. DR. HANS MICHAEL HEINIG Sommersemester 2011 Vorlesung: Sozialrecht Termine: 14. April, 21. April, 28. April, 12. Mai, 19. Mai, 9. Juni, 16. Juni, 23. Juni, 30. Juni, 7. Juli, 14. Juli. Keine Veranstaltung
Einbürgerungstest Nr. 3
Einbürgerungstest Nr. 3 Einbürgerungstest: Frage 1/33 Deutschland ist ein Rechtsstaat. Was ist damit gemeint? Alle Einwohner / Einwohnerinnen und der Staat müssen sich an die Gesetze halten. Der Staat
ALLGEMEINE STAATSLEHRE. Verfassungsgebung, Verfassungsänderung, Republik, Demokratie
Prof. Dr. Alexander Proelß WS 2008/2009 ALLGEMEINE STAATSLEHRE VI. Verfassungsgebung, Verfassungsänderung, Republik, Demokratie 1. Verfassungsgebung a) Formen der Verfassungsgebung Wahl einer verfassungsgebenden
Liebe Kollegin! Lieber Kollege! Inhaltsverzeichnis
Liebe Kollegin! Lieber Kollege! Mit diesem Informationsweb wollen wir im Jubiläumsjahr 2005 einen Beitrag zur Politischen Bildung unserer Schüler leisten. Inhaltsverzeichnis 1. Lehrplanbezug 2 2. Lernziele
Wiss. Mitarbeiterin Bärbel Junk Wintersemester 2008/2009. Fall 10 - Lösung
Fall 10 - Lösung Vorbemerkung Hinter der Vertrauensfrage steckt folgende Idee: Die Bundesregierung bringt nach Art. 76 I GG Gesetzgebungsinitiativen (Gesetzesvorschläge) in den Bundestag ein Folge: Die
Das politische System Deutschlands. Eckpfeiler der demokratischen Ordnung
wenn ihrem Umgang mit dem politischen Gegner Freundlichkeit, Gelassenheit und Mitmenschlichkeit anzumerken sind. Auch für Christen in öffentlichen Ämtern soll Luthers Auslegung zum 8. Gebot gelten: dass
... Erstversand,
Zippelius, Deutsches Staatsrecht (KLB)... Erstversand, 25.04.2008 Druckerei C. H. Beck Medien mit Zuk XII Inhaltsverzeichnis IV. Die Frage nach dem Rechtsstatus Deutschlands... 22 1. Die Kontroverse um
Fall 7: Die Qual der Wahl
Fall 7: Die Qual der Wahl Bei der anstehenden Bundestagswahl zeichnet sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen der amtierenden Bundeskanzlerin Oma Turman und ihres Herausforderers Robert Lostdriguez, Ministerpräsident
Fall 1: Otto S., die Imagesäge
1 Fall 1: Otto S., die Imagesäge Der prominente Bundestagsabgeordnete Otto S. ist Mitglied der G- Partei. Mit deren politischen Zielen und insbesondere auch den Parteitagsbeschlüssen zum Rotationsverfahren,
Verfassung des Landes Brandenburg
Verfassung des Landes Brandenburg KOMMENTAR von Hasso Lieber, Staatssekretär für Justiz a. D., Dr. Steffen Johann Iwers, Referent beim Landkreistag Brandenburg und Dr. Martina Ernst, Regierungsdirektorin
Deutscher Bundestag (Einzelplan 02) 11 Entwicklung des Einzelplans 02 Kat. A Überblick
Deutscher Bundestag (Einzelplan 02) 11 Entwicklung des Einzelplans 02 Kat. A 11.1 Überblick Der Deutsche Bundestag ist nach dem Grundgesetz eines der fünf Verfassungsorgane auf Bundesebene. Er ist die
9 Der Bundespräsident. 1. Welches ist der Unterschied zwischen einem parlamentarischen und einem präsidentiellen Regierungssystem?
9 Der Bundespräsident 1. Welches ist der Unterschied zwischen einem parlamentarischen und einem präsidentiellen Regierungssystem? Bei dem parlamentarischen Regierungssystem wird der Regierungschef vom
Peter Christian Fischer. Staatszielbestimmungen in den Verfassungen und Verfassungsentwürfen der neuen Bundesländer
Peter Christian Fischer Staatszielbestimmungen in den Verfassungen und Verfassungsentwürfen der neuen Bundesländer Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XIII XXIV I. Einführung
Universität Würzburg Wintersemester 2007/2008. Konversatorium zum Grundkurs Öffentliches Recht I. Lösungsskizze der 1. Klausur vom 6.12.
Universität Würzburg Wintersemester 2007/2008 Konversatorium zum Grundkurs Öffentliches Recht I Lösungsskizze der 1. Klausur vom 6.12.2007 Die abstrakte Normenkontrolle hat Aussicht auf Erfolg, falls sie
Bundespräsident I. Das Flugsicherheitsgesetz
Bundespräsident I 1 Das Flugsicherheitsgesetz Nach langem Ringen über die Kapitalprivatisierung der Deutschen Flugsicherung (DFS) passiert im April 2006 das»gesetz zur Neuregelung der Flugsicherung«Bundestag
Bundeskanzleramt und Bundesregierung
Volker Russe v/ A2001 9649 Bundeskanzleramt und Aufgaben Organisation Arbeitsweise Hüthig Verlag Heidelberg Inhaltsverzeichnis Vorwort von Bundeskanzler Gerhard Schröder 1.1 1.1.1 1.1.2 1.1.3 1.2 1.2.1
Die folgende Aufstellung versteht sich als ein Versuch, den Unterricht in den Klassen 8-10 zu strukturieren, um so die KC-Vorgaben zu erreichen.
Anmerkungen zur Verwendung des Schullehrplans Die Aufgabe der Fachkonferenz ist es unter anderem, einen Schullehrplan zu erarbeiten, nach dem die Fachlehrrinnen und Fachlehrer sicherstellen sollen, dass
Die rechtliche Verantwortlichkeit der Richter des Bundesverfassungsgerichts
Die rechtliche Verantwortlichkeit der Richter des Bundesverfassungsgerichts von Helga Worm Juristische Gesamtbsbüothek der Technischen Hochschule Darmstadt R. v. Decker's Verlag, G. Schenck Heidelberg
Arbeitsgemeinschaft zum Staatsorganisationsrecht. Wintersemester 2008/2009. Übungsfall 5 Parteien Lösungsvorschlag
[email protected] http://schlink.rewi.hu-berlin.de/staff/so Sophie Oldenburg Raum PAL 117 Arbeitsgemeinschaft zum Staatsorganisationsrecht Wintersemester 2008/2009 Übungsfall 5 Parteien
