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- Benedikt Müller
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1 3. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A 15. Februar 2003 berlin Name:... Vorname:... Matr.-Nr.:... Bitte den Laborbeteuer ankreuzen Reyk Brandalik Björn Eissing Steffen Rohner Karsten Gänger Lars Thiele Christian Jung Marc Löbbers Valerij Matrose Nico Mock Jörg Panzer Stephan Rein Jörg Schröder Andreas Schulz Uzmee Bazarsuren Till Zippel Dietmar Jung Roman Möckel Wiederholer sonstiges nicht sicher Bearbeitungszeit: 90 Minuten Trennen Sie den Aufgabensatz nicht auf. Benutzen Sie für die Lösung der Aufgaben nur das mit diesem Deckblatt ausgeteilte Papier. Lösungen, die auf anderem Papier geschrieben werden, können nicht gewertet werden. Weiteres Papier kann bei den Tutoren angefordert werden. Notieren Sie bei der Aufgabe einen Hinweis, wenn die Lösung auf einem Extrablatt fortgesetzt wird Schreiben Sie deutlich! Doppelte, unleserliche oder mehrdeutige Lösungen können nicht gewertet werden. Schreiben Sie nicht mit Bleistift! Schreiben Sie nur in blau oder schwarz! A1 A2 A3 A4 A5 Summe 3. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A Seite 1 von 13
2 15. Februar 2003 A1 1. Aufgabe (4 Punkte): Fragen aus verschiedenenen Gebieten Beantworten die folgenden Fragen aus den verschiedenen Gebieten kurz mit einem Text, einer Formel oder einer Skizze Widerstand (0,5 Punkte) Wie errechnet sich der Widerstand eines Leiters mit der Querschnittsfläche A der Länge l aus einem Material mit dem spezifischen Leitwert»? 1.2. Erster Kirchhoffscher Satz (0,5 Punkte) Wie lautet das erste Kirchhoffsche Gesetz? 1.3. Zweiter Kirchhoffscher Satz (0,5 Punkte) Wie lautet das zweite Kirchhoffsche Gesetz? 1.4. Überlagerungsprinzip (0,5 Punkte) Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit das Überlagerungsprinzip angewendet werden kann? 1.5. Mittelwerte (0,5 Punkte) Nach welcher allgemeinen Formel berechnet man den Effektivwert einer nicht-sinusförmigen Wechselspannung? 3. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A Seite 2 von 13
3 15. Februar 2003 A Ortskurven (0,5 Punkte) Zeichnen Sie die Ortskurve des komplexen Widerstandes bei fester Frequenz! und veränderlicher Kapazität C. Geben Sie die Punkte für C =0und C!1an Z-Diode (0,5 Punkte) In welcher Betriebsrichtung betreibt man eine Z-Diode? 1.8. Brückengleichrichter (0,5 Punkte) Ergänzen Sie die Dioden in der Brückengleichrichterschaltung (Zweiweg-Gleichrichter). RL 3. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A Seite 3 von 13
4 15. Februar 2003 A2 2. Aufgabe (4 Punkte): Übertragungsfunktion und Bodediagramm 2.1. Bodediagramme (1,5 Punkte) Gegeben ist das Bodediagramm (asymptotisch) eines Vierpols: Die Übertragungsfunktion setzt sich aus drei Einzelübertragungsfunktionen zusammen (V ges = V 1 V 2 V 3 ). Bestimmen Sie die Einzelübertragungsfunktionen und zeichnen Sie deren Bodediagramme gestrichelt in die beiden Bodediagramme ein. Geben Sie die Gesamtübertragungsfunktion der Schaltung allgemein in Normalform an! Die genaue Bestimmung der Knickfrequenzen erfolgt später Übertragungsfunktion (1,5 Punkte) Gegeben ist folgendes Netzwerk: C U e R 1 R 2 U a Bestimmen Sie dessen Übertragungsfunktion in Normalform! 3. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A Seite 4 von 13
5 15. Februar 2003 A Knickfrequenz (1 Punkt) Bestimmen Sie aus dem Bodediagramm unter Aufgabe 2.1 die Werte für die Knickfrequenzen. Sie wollen diese Übertragungsfunktionen mit dem Netzwerk aus Aufgabe 2.2 realisieren. Berechnen sie Werte für R 1 und R 2, die Kapazität ist gegeben zu C 1 =17; 68μF. 3. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A Seite 5 von 13
6 15. Februar 2003 A3 3. Aufgabe (4 Punkte): Ortskurve Gegeben ist die folgende Schaltung R 1 C R 2 R 1 = 50Ω, R 2 = 100Ω, C =1μF 3.1. Impedanz einer Reihenschaltung (2 Punkte) Bestimmen Sie allgemein die Impedanz Z(!). Berechnen Sie den komplexen Widerstand für die folgende Frequenzen! 1 = 10 4 s 1 in der Form Z = A + jb. Welcher Wert ergibt sich für den Grenzübergang!!1und für! =0. 3. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A Seite 6 von 13
7 15. Februar 2003 A Ortskurve von Z (1 Punkt) Zeichnen Sie quantitativ Ortskurve von Z(!) und kennzeichnen Sie die Punkte Z(! = 0), Z(! 1 ) und Z(!!1). Achsenbeschriftungen nicht vergessen! 3.3. Ortskurve von Y (1 Punkt) Zeichnen Sie qualitativ die Ortskurve Y (!) und kennzeichnen Sie die Punkte Y (! =0), Y (!!1) und Y (! 1 ). jim( Z) jim( Y) Re( Z) Re( Y) 3. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A Seite 7 von 13
8 15. Februar 2003 A4 4. Aufgabe (4 Punkte): Diode Gegeben ist folgendes Schaltbild: i(t) R 1 u(t) U A U D0 =0; 7V, R 1 =100Ω, R F =1Ω, R R =1MΩ, u(t) =10V sin(!t),! =100ßs Ersatzschaltbild (1,5 Punkte) Zeichnen Sie das vollständige Ersatzschaltbild der Diode! Kennzeichnen Sie Anode und Katode und tragen Sie Strom- und Spannungspfeile für die Durchlassrichtung ein! 4.2. (1 Punkt) Bestimmen Sie den Strom i(t) zum Zeitpunkt t =15ms! 3. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A Seite 8 von 13
9 15. Februar 2003 A (1,5 Punkte) Bestimmen Sie den Strom i(t) zum Zeitpunkt t =5ms! 3. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A Seite 9 von 13
10 15. Februar 2003 A5 5. Aufgabe (4 Punkte): Zener-Diode Gegeben ist folgende Spannungsstabilisierungsschaltung, bei der eine Ausgangsspannung von 5,1V nicht überschritten werden soll. R V I L U E U A U Z0 =4; 8V, U E =10V ± 10%, P Z max =0; 25W, r Z =1Ω, U A max =5; 1V, r S!1) 5.1. Ersatzschaltbild (1 Punkt) Zeichnen Sie das vollständige Ersatzschaltbild für den Arbeitsbereich der Z-Diode! 5.2. Vorwiderstand (1 Punkt) Bestimmen Sie den Vorwiderstand R V der Schaltung so, dass die maximale Diodenverlustleistung nicht überschritten wird! Wie groß ist der maximal zulässige Zenerdiodenstrom I Z max? 3. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A Seite 10 von 13
11 15. Februar 2003 A Kennlinie (1 Punkt) Zeichnen Sie quantitativ richtig die Kennlnine der Z-Diode und deren Verlust-Kennlinie in das Diagramm ein. 3. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A Seite 11 von 13
12 15. Februar 2003 A Glättungsfaktor (1 Punkt) Um welchen Faktor ist die Ausgangsspannungsänderung kleiner als die Eingangsspannungsänderung (Glättungsfaktor) für R V =150Ωund einem Laststrom I L =10mA? 3. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A Seite 12 von 13
13 15. Februar Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A Seite 13 von 13
A1 A2 A3 A4 A5 A6 Summe
2. Klausur Grundlagen der Elektrotechnik I-A 16. Februar 2004 Name:... Vorname:... Matr.-Nr.:... Bitte den Laborbeteuer ankreuzen Björn Eissing Karsten Gänger Christian Jung Andreas Schulz Jörg Schröder
Name:... Vorname:... Matr.-Nr.:...
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A1 A2 A3 A4 A5 A6 Summe
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