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1 1 - Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz - Abschlussprüfung für den Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r Prüfungskennzahl: Berlin, den Begonnen: Beendet: Wirtschafts- und Sozialkunde Bitte beachten Sie: Zur Verfügung stehende Zeit: 90 Minuten Punkte: 100 Beantworten Sie alle gestellten Aufgaben bitte in vollständigen Sätzen. Die angegebenen Punkte bei den Teilaufgaben bieten Ihnen eine Orientierung für die Bearbeitungsdauer. Schreiben Sie übersichtlich und gut lesbar. Seiten nummerieren. Alle ausgeteilten Blätter müssen wieder abgegeben werden. Hilfsmittel: Grundgesetz (Textausgabe) BGB (ab Stand 2007 Beck Texte o.ä.) Übersicht Basiszinssatz Taschenrechner Bewertung durch die Zensierenden: Note Unterschrift/ Datum Erstzensierende/r PA I Frau Flögel PA II Herr Hornecker Zweitzensierende/r PA I Herr Romrod PA II Herr Brombosch

2 Aktuelle Mitteilungen zum Thema Basiszinssatz: Basiszinssatz seit dem : 0,12 % 2008 war ein Schaltjahr! Zinsberechnungen im Zeitraum 2008 sind mit 366 Zinstagen durchzuführen. Brutto oder Netto? Wie werden Verzugstage berechnet? Wann muß welche Zinsmethode verwendet werden? Zum Unterschied zwischen Prozent und Prozentpunkten. Sie wollen einen Link direkt auf den Zinsrechner setzen? Geltungszeitraum Basiszinssatz Verzugszinssatz Verbrauchergeschäfte Handelsgeschäfte Inkrafttreten BGB, HGB BGB 288 (1) S. 1 af HGB 352 (1) S. 1 af > % 5 % Inkrafttreten DÜG DÜG > ,50 % 4 % 5 % > ,95 % 4 % 5 % > ,95 % 4 % 5 % > ,68 % 4 % 5 % Inkrafttreten ZBeschlG BGB 288 (1) S. 1 af > ,42 % 8,42 % > ,26 % 9,26 % > ,26 % 9,26 % > ,26 % 9,26 % > ,62 % 8,62 % Inkrafttreten SchRModG BGB 247 (1) nf BGB 288 (1) S. 2 nf BGB 288 (2) nf > ,57 % 7,57 % 10,57 % > ,47 % 7,47 % 10,47 % > ,97 % 6,97 % 9,97 % > ,22 % 6,22 % 9,22 % > ,14 % 6,14 % 9,14 % > ,13 % 6,13 % 9,13 % > ,21 % 6,21 % 9,21 % > ,17 % 6,17 % 9,17 % > ,37 % 6,37 % 9,37 % > ,95 % 6,95 % 9,95 % > ,70 % 7,70 % 10,70 % > ,19 % 8,19 % 11,19 % > ,32 % 8,32 % 11,32 % > ,19 % 8,19 % 11,19 % > ,62 % 6,62 % 9,62 % > ,12 % 5,12 % 8,12 % Achtung: Für diese Seiten besteht Haftungsausschluß und Urheberrechtsschutz! Quelle:

3 1. Aufgabe (20 Punkte) Herr Müller hat am 03. Juni 2009 bei der Garten GmbH Gartenstühle für 1.500,00 gekauft, die ihm am 07. September 2009 geliefert werden sollen. Die Zahlung soll am 15. Oktober 2009 erfolgen. Die Rechnung soll der Lieferung beiliegen. Am 20. Oktober 2009 erhält er die Lieferung mit der Rechnung. 1 a) Wann tritt Zahlungsverzug ein? 1 b) Wie viel Prozent Verzugszinsen kann die Garten GmbH verlangen, wenn Herr Müller nicht rechtzeitig zahlt? 2. Aufgabe (8 Punkte) 2 a) Geben Sie ein Beispiel für einen Sachmangel, wenn die vereinbarte Montage durch den Verkäufer oder dessen Erfüllungsgehilfen unsachgemäß durchgeführt worden ist. 2 b) Geben Sie ein Beispiel für einen Sachmangel, wenn sich die Sache für die gewöhnliche Verwendung nicht eignet und sie keine Beschaffenheit aufweist, die bei Sachen der gleichen Art üblich ist und der Käufer nach der Art der Sache dies erwarten kann. 2 c) Welche Rechte hat ein Käufer bei Vorliegen eines geringen Mangels an der gekauften Ware, wenn dem Verkäufer kein Verschulden nachzuweisen ist? Hinweis: Um die volle Punktzahl bei diesen beiden Aufgaben zu erreichen, müssen Ihre Ausführungen exakt sein und genau mit den einschlägigen Vorschriften des BGB begründet werden

4 3. Aufgabe (15 Punkte) 3 a) Bitte geben Sie die Formel zur Berechnung der Lohnquote an und errechnen Sie aus den unten angegebenen Werten die Lohnquote (in % mit einer Nachkommastelle). Werte in Mrd. Euro BIP 2489,40 Volkseinkommen 1880,21 Unternehmens- und Vermögenseinkommen 654,62 Arbeitnehmerentgelt 1225,59 3 b) Erörtern Sie, ob die Lohnquote ein geeigneter Indikator für die Gerechtigkeit der Einkommensverteilung ist. 3 c) Nennen Sie zwei Maßnahmen, mit denen der Staat die Gerechtigkeit der Einkommensverteilung beeinflussen kann. 4. Aufgabe (24 Punkte) 4 a) Mit welchem Indikator wird die Erreichung des wirtschaftspolitischen Ziels Außenwirtschaftliches Gleichgewicht gemessen? 4 b) Erläutern Sie, welche Probleme einem Land entstehen können, das dauerhaft deutlich mehr Güter exportiert als importiert. 4 c) Der Staat versucht durch Veränderung seiner Ausgaben oder seiner Einnahmen (so genannte Fiskalpolitik ), das Wirtschaftswachstum zu fördern. Nennen Sie drei fiskalpolitische Maßnahmen, die ein Staat dazu ergreifen könnte. Geben Sie dabei auch jeweils kurz an, auf welche Weise die Maßnahme positiv auf das Wirtschaftsgeschehen einwirken soll. 5. Aufgabe (22 Punkte) Die Bundesregierung möchte die Steuerbelastung der Bürger insbesondere der Familien und Unternehmen durch eine Änderung des Einkommensteuergesetzes (EStG) vermindern. Das Aufkommen der Einkommensteuer fließt zu je 42,5 % dem Bund und den Ländern und den Gemeinden zu 15 % zu. Einige Ländern ließen schon vor Behandlung des Regierungsentwurfs im Bundestag verlauten, sie würden dem Gesetzesvorhaben in der vorliegenden Form keinesfalls zustimmen. In der Presse wird an den Bundespräsidenten appelliert, das Gesetz wegen einer zu geringen Entlastung der Familien nicht auszufertigen

5 5 a) Wer ist zur Einbringung von Gesetzesvorlagen in den Bundestag befugt? 5 b) Welches Gremium soll Meinungsverschiedenheiten über Gesetzesvorhaben zwischen Bundestag und Bundesrat überwinden helfen? Wie setzt sich dieses Gremium zusammen? 5 c) Beurteilen Sie nach Lektüre des Art. 105 GG, ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen der Bundesrat einen Gesetzesbeschluss des Bundestags über eine Änderung des EStG dauerhaft scheitern lassen kann. 5 d) Über welche Prüfungskompetenzen verfügt der Bundespräsident im Gesetzgebungsverfahren? 5 e) Der Bundespräsident ist ebenso wie ein Teil der Presse der Ansicht, dass die Entlastung der Familien in einem unzureichenden Umfang erfolgen würde. Beurteilen Sie, ob der Bundespräsident die Ausfertigung des Gesetzes aus diesem Grunde verweigern könnte. 6. Aufgabe (11 Punkte) Im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung wird von einem Teilnehmer vorgeschlagen, die politischen Strukturen in der Bundesrepublik überschaubarer zu gestalten und die Anzahl der Bundesländer auf zehn zu reduzieren. Ein anderer Diskussionsteilnehmer schlägt vor, man solle zur Vereinfachung besser über die Schaffung eines Einheitsstaates (Zentralstaates) nachdenken. 6 a) Beurteilen Sie begründet, ob die beiden vorgeschlagenen Veränderungen im Rahmen der Verfassung möglich sind. 6 b) Führen Sie je zwei Argumente aus, die für bzw. gegen eine bundesstaatliche Ordnung angeführt werden können. Viel Erfolg! - 3 -

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