Personalwirtschaft. Martina Margeit
|
|
|
- Kristina Heidrich
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Personalwirtschaft Martina Margeit
2 Personalwirtschaft Autorin: Martina Margeit Betriebswirtin (VWA) Herausgeber: Dr. Bernd Arnold, Leiter Xpert Business Deutschland Hier prüfen Sie, ob es aktuelle Änderungen zu diesem Buch gibt: Haben Sie Fragen oder Anregungen zum Buch? 1. Auflage, Druckversion vom , POD-5.1 Verlag: EduMedia GmbH, Augustenstraße 22/24, Stuttgart Redaktion: Maria Balk, M. A. Layout, Satz und Druck: Educational Consulting GmbH, Ziegelhüttenweg 4, Ilmenau Printed in Germany EduMedia GmbH, Stuttgart Alle Rechte, insbesondere das Recht zu Vervielfältigung, Verbreitung oder Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Der Verlag haftet nicht für mögliche negative Folgen, die aus der Anwendung des Materials entstehen. Internetadresse: ISBN
3 Lernen leicht gemacht! Für Ihren optimalen Lernerfolg enthält dieses Buch Basiswissen: verständliche Texte, hilfreiche Grafiken und Tabellen Beispiele: Anwendungsszenarien aus der Berufspraxis Wissenskontrollfragen: das erworbene Wissen wiedergeben Was Sie wissen sollten... Damit unsere Unterrichtsmaterialien lebendig und lesbar bleiben, haben wir in dem vorliegenden Band auf Wortungetüme wie LeserInnen u. ä. verzichtet und stattdessen die männliche Form verwendet. Bitte haben Sie Verständnis für unser Vorgehen, liebe Leserin. Sie sind selbstverständlich ebenso gemeint, wenn wir z. B. von dem Unternehmer oder dem Kaufmann sprechen.
4 So kommen Sie weiter: Dieses Buch führt Sie zum Xpert Business Zertifikat Personalwirtschaft Dies ist u.a. Bestandteil folgender Abschlüsse: Personal- und Lohnbuchhalter (XB) Lohn und Gehalt 2 Lohn und Gehalt 3 (EDV) DATEV oder Lexware Personalwirtschaft Kooperierende Hochschulen und Handwerkskammern rechnen Xpert Business Abschlüsse als Studienleistung an. Nähere Informationen dazu finden Sie unter Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Volkshochschule oder der Xpert Business Prüfungszentrale Deutschland. Xpert Business Prüfungszentrale Deutschland Sofia Kaltzidou Tel [email protected] Web:
5 Xpert Business Kurs- und Zertifikatssystem Xpert Business (XB) ist das bundeseinheitliche Kurs- und Zertifikatssystem für kaufmännische und betriebswirtschaftliche Weiterbildung an Volkshochschulen und vielen weiteren Bildungsinstituten. XB-Kurse vermitteln seit über 10 Jahren fundierte Kompetenzen vom Einstieg bis zum Hochschulniveau. Bundesweit anerkannt. Praxisnah. Aktuell. Die Kurse zeichnen sich durch ihre besondere Praxisnähe und Aktualität aus: Von Anfang an lernen Sie anhand von aktuellen Beispielen und entwickeln Fähigkeiten, die Sie direkt im beruflichen Alltag einsetzen können. Dabei unterstützen Sie die vorliegenden Lehr- und Übungsmaterialien, welche passgenau auf die Xpert Business-Lernzielkataloge und Prüfungen abgestimmt sind. lernzielkataloge Die XB-Zertifikate und Abschlüsse werden an kooperierenden Kammern und Hochschulen als Studienleistungen anerkannt. Modular. Flexibel. Zukunftssicher. Die Kursmodule können Sie je nach Interesse und schon vorhandenen Kenntnissen auswählen und kombinieren. Nach jedem Kurs besteht die Möglichkeit, eine standardisierte Prüfung abzulegen. Bei Erfolg erhalten Sie ein bundesweit anerkanntes Zertifikat. Durch Kombinationen von Zertifikaten erreichen Sie übergeordnete Abschlüsse. Das modulare System und die bundesweit hohe Flächendeckung mit XB-Bildungsinstituten ermöglicht es Ihnen, Aufbaukurse nahtlos anzuschließen wann und wo Sie wollen: Einen in München absolvierten Buchhaltungs-Grundkurs können Sie z.b. später in Rostock durch einen Aufbaukurs ergänzen und zu einem Fachkraft- Abschluss führen. Viele positive Erfahrungen. Wir haben mit XB-Absolventinnen und Absolventen gesprochen: Sie berichten, was sie beim Lernen unterstützt hat, wie sie es geschafft haben, sich berufsbegleitend weiterzuqualifizieren, und wie sie mit Xpert Business ihre Karriere fördern konnten. erfahrungsberichte Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg in Ihrem Xpert Business-Kurs. Dr. Bernd Arnold Leiter Xpert Business Deutschland
6 Inhaltsverzeichnis I Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der Personalwirtschaft Wozu Personalwirtschaft? Aufgaben der Personalwirtschaft Modernes Personalmanagement Einführung in die Unternehmensorganisation Aufbauorganisation Aufgabenanalyse und -synthese Organisationsformen Einliniensystem Mehrliniensystem Stabliniensystem Spartenorganisation Matrixorganisation Organisation der Personalabteilung Funktionsorientierte Organisation der Personalabteilung Beispiele für Vor- und Nachteile der funktionsbezogenen Organisation der Personalabteilung.20 Objektorientierte Organisation der Personalabteilung im Referentenmodell Beispiele für Vor- und Nachteile der objektbezogenen Organisation der Personalabteilung...20 Mischformen Entwicklungstendenzen in der Personalwirtschaft Veränderte Rolle des Personalwesens Mögliche Einflussfaktoren auf die Arbeit im Personalwesen und deren Konsequenzen Personalwesen als Dienstleistungsanbieter Shared Service Center Self-Service Funktion Helpdesk oder Front Office Back Office (Spezialisten) Mögliche Organisation eines Shared Service Centers Datenschutz Outsourcing Anforderungen an im Personalbereichtätige Mitarbeiter Personalplanung Aufgabe der Personalplanung Personalbestandsanalyse Instrumente und Grundlagen der Personalbestandsplanung Stellenbeschreibung Beispiel: Stellenbeschreibung Abteilungsleitung Verkauf
7 I Inhaltsverzeichnis Personalstatistik - quantitative Aspekte der Personalbestandsanalyse Laufbahn- und Nachfolgepläne als Beispiele für den qualitativen Aspekt der Personalbestandsanalyse Beispiel: Nachfolgeplan-Vertrieb Personalveränderungen mit und ohne Einflussnahme des Arbeitgebers Personalbedarfsermittlung Arten des Personalbedarfes Begriffsbestimmung Bruttopersonal-, Einsatz-, Reserve-, Nettopersonal- und Neubedarf Ermittlung des Personalbedarfs Methoden der quantitativen Personalbedarfsplanung Schätzverfahren Kennzahlenmethode Orientierung an Organisationsstrukturen - Stellenplanmethode, Arbeitsplatzmethode, Personalbemessungsmethode Mitwirkungsrecht des Betriebsrates im Rahmen der Personalbedarfsplanung Personalbeschaffung Aufgabe der Personalbeschaffung Interne und externe Beschaffungswege Interne Personalbeschaffung Mehrarbeit und Urlaubsverschiebung Innerbetriebliche Stellenausschreibung Versetzung Personalentwicklung Stellenclearing Externe Beschaffungswege Öffentliche Arbeitsvermittlung Initiativbewerbungen Bewerberkartei Personalleasing Stellenanzeige Personalberater College-Recruiting Vermittlung durch Betriebsangehörige Verbesserung des Arbeitgeberimages Kosten- und Effizienzkontrolle Vor- und Nachteile interner und externer Beschaffungswege Interne Personalbeschaffung Externe Personalbeschaffung
8 Inhaltsverzeichnis I 4 Personalauswahl Grundsätze der Personalauswahl Ablauf der Personalauswahl Auswahlinstrumente Bewerbungsunterlagen Bewerbungsanschreiben Bewerberfoto Lebenslauf Schulzeugnisse Arbeitszeugnisse Zeugnis Personalfragebogen Arbeitsproben Beendigung der Vorauswahl Eignungstests Assessment-Center Vorstellungsgespräch Telefoninterview Ärztliche Eignungsuntersuchung Auswahlentscheidung Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates Arbeitsvertrag Nähere Erläuterungen zu Probezeit, Befristungen, Kündigungsfrist und Vollmachten Personaleinsatzplanung Ziel der Personaleinsatzplanung Informationsgrundlagen Einschränkung des Personaleinsatzes, gesetzliche Rahmenbedingungen Arbeitszeitgesetz Jugendarbeitsschutzgesetz Betriebsverfassungsgesetz Mutterschutzgesetz Sozialgesetzbuch, neuntes Buch (vormals Schwerbehindertengesetz) Bundesurlaubsgesetz Personalzugangsphase Erster Arbeitstag Einarbeitungsphase Erfolgskontrolle
9 I Inhaltsverzeichnis 5.4 Instrumente der Personaleinsatzplanung Arbeitszeit im Personaleinsatz Mehrarbeit/ Überstunden Schichtarbeit Kurzarbeit Teilzeit Exkurs geringfügige Beschäftigung - Mini-Job Exkurs - Beschäftigte in der Gleitzone Job-Sharing Gleitzeitregelung Jahresarbeitszeit KAPOVAZ Vertrauensarbeit Arbeitsort im Personaleinsatz Vertraglich vereinbarter Einsatzort Außerhalb des Unternehmens - Heimarbeitsplatz Außerhalb des Unternehmens - Telearbeitsplatz Auslandseinsatz Arbeitsinhalte Aufgabenerweiterung - job rotation Aufgabenbereicherung - job enrichment Arbeitsplatzgestaltung Arbeitssicherheit Arbeitsschutzgesetz Arbeitssicherheitsgesetz Arbeitsstättenverordnung Bildschirmarbeitsplatzverordnung Arbeitsmedizinische Vorsorge-Verordnung (ArbMedVV) Betriebsverfassungsgesetz Anthropometrie Physiologie Psychologie Besondere Personengruppen Personalentwicklung Begriff und Aufgaben der Personalentwicklung Interne und externe Einflussfaktoren auf die Personalentwicklung Wertewandel bei den Mitarbeitern Rechtlicher Wandel Fachkräftemangel und negative demographische Entwicklung Wirtschaftlicher und technologischer Wandel Steigende Personalkosten Halbwertszeit des Wissens Interne betriebliche Mitarbeiterstruktur Organisationsstruktur des Unternehmens Unternehmensziele
10 Inhaltsverzeichnis I 6.3 Ziele der Personalentwicklung Mitarbeiterziele Unternehmensziele Beteiligte der Personalentwicklung Bereiche der Personalentwicklung Personalbildung Berufsausbildung Fortbildung Fortbildungsmaßnahmen Umschulung Methoden Bildungsmaßnahmen: on-the-job Bildungsmaßnahmen: off-the-job Ergänzende Methoden Personalförderung Fördergespräch Laufbahnförderung Coaching Mentoring Erfolgskontrolle Kostenkontrolle Lernerfolgskontrolle Vervielfältigung von Trainingseffekten Staatliche Förderprogramme Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) und Sozialgesetzbuch III (SGB III) Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG): Meister-BAföG Förderung der beruflichen Weiterbildung von Beschäftigten durch Bund und Länder (Sozialpartnerrichtlinie) Begabtenförderung, berufliche Bildung - Bundesministerium für Bildung und Forschung Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG): Bildungsurlaub Personalfreisetzung Definition und Gründe Maßnahmen Interne Maßnahmen Externe Maßnahmen Aufhebungsvertrag Kündigungen Ordentliche Kündigung Außerordentliche Kündigung Änderungskündigung Abschluss der Personalfreisetzung
11 I Inhaltsverzeichnis 8 Entlohnung und Anreizsysteme Einführung in die Entgeltpolitik Entlohnungsformen Zeitlohn Akkordlohn Stück-Zeit-Akkord Stück-Geld-Akkord Voraussetzungen Prämienlohn Der Entgeltrahmen-Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrien (ERA) Betriebliche Sozialleistungen Gesetzliche Sozialleistungen Krankenversicherung (SGB V) Pflegeversicherung (SGB XI) Arbeitslosenversicherung (SGB III) Rentenversicherung (SGB IV) Gesetzliche Unfallversicherung (SGB VII) Tarifliche Sozialleistungen Freiwillige Sozialleistungen Betriebliche Altersvorsorge Gratifikationen Beteiligungen Unterstützungsleistung Zuschüsse/ geldwerte Vorteile Gesundheitsmanagement Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Betriebliches Vorschlagswesen (BVW) Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis
12 Personalplanung Personalbedarfsermittlung Arten des Personalbedarfes Die Personalbedarfsplanung hat nun die Aufgabe den tatsächlichen Personalbedarf möglichst genau zu ermitteln. Dabei können Erfahrungswerte aus der Vergangenheit und aktuelle Daten als Grundlage herangezogen werden. Man unterscheidet die folgenden Personalbedarfsarten: Personalbedarfsarten Bruttopersonalbedarf, Einsatz- und Reservebedarf Nettopersonalbedarf Ersatzbedarf und Neubedarf Begriffsbestimmung Bruttopersonal-, Einsatz-, Reserve-, Nettopersonalund Neubedarf Der Bruttopersonalbedarf oder Soll-Personalbedarf ist der Ausgangspunkt zur Bedarfsermittlung bezogen auf einen bestimmten Planungs-Zeitpunkt und wird im Stellenplan ausgewiesen. Er errechnet sich aus Einsatz- und Reservebedarf. Bruttopersonalbedarf Einsatzbedarf + = Reservebedarf Bruttopersonalbedarf In dem Einsatzbedarf wird die Zahl der Mitarbeiter erfasst, die unter Berücksichtigung aller technischen, organisatorischen, gesetzlichen oder tariflichen Rahmenbedingungen ständig erforderlich ist, um einen reibungslosen Betriebsablauf zu ermöglichen. Einsatzbedarf Der Reservebedarf wird aus der durchschnittlichen Abwesenheitsquote (Beziehung Fehlzeiten der Mitarbeiter zu Soll-Arbeitszeiten) vom Einsatzbedarf errechnet: Reservebedarf Abwesenheitsquote = Fehlzeiten Soll-Arbeitszeiten Bei den Abwesenheitstagen kann es sich um Sozialzeiten wie beispielsweise Mutterschutzzeiten, Krankmeldungen, Urlaubszeiten oder auch um zusätzlichen Urlaubsanspruch bei Schwerbehinderung, unbezahlten Urlaub, Besuch von Weiterbildungsmaßnahmen oder Fehlzeiten aufgrund von Freistellungen, handeln. Ein Betriebsurlaub ist zusätzlich zu berücksichtigen, da sich der Reservebedarf dadurch vermindert. Personelle Engpass-Situationen werden zunächst meist durch eine Erhöhung der Arbeitsintensität ausgeglichen (siehe Übung Reservebedarfsermittlung). 39
13 2 Personalplanung Nettopersonalbedarf Der Nettopersonalbedarf ergibt sich aus der Differenz des Bruttopersonalbedarfs und dem aktuellen Personalbestand und löst Anpassungsmaßnahmen aus. Ist der Saldo positiv, liegt eine Unterdeckung vor, der Personalbestand muss erhöht werden und ein Personal-Neubedarf muss gedeckt werden. Im umgekehrten Fall liegt eine Überdeckung vor und der Personalbestand wird über Freistellungsmaßnahmen angepasst. Bruttopersonalbedarf - Personal-Ist-Bestand = Nettopersonalbedarf Ergebnis ist positiv Unterdeckung Neubedarf/ Ersatzbedarf Ergebnis ist negativ Überdeckung Freistellungsbedarf Ersatzbedarf Der Ersatzbedarf zeigt Veränderungen im Personal-Ist-Bestand auf und errechnet sich aus der Differenz der zu erwarteten Abgänge und Zugänge. voraussichtliche Abgänge - voraussichtliche Zugänge = Ersatzbedarf (Rückkehr) Fortbildungsmaßnahme/ Auslandsaufenthalt (Rückkehr) Elternzeit/ Familienpflegezeit/ Sabbatjahr Versetzung/Beförderung Rentenbeginn Kündigung Tod Berufsunfähigkeit Übernahme von Auszubildenden Neubedarf Der Personal-Neubedarf ergibt sich aus dem Ersatzbedarf und dem eventuellen Zusatzbedarf (Erweiterung des Maschinenparks). Ursachen hierfür sind die Schaffung neuer Arbeitsplätze (Änderungen in der Aufbauorganisation - neue Abteilungen) oder Verkürzung der Arbeitszeit und Verlängerung des Urlaubsanspruches. Ersatzbedarf + Zusatzbedarf = Neubedarf Bei der Deckung eines vorübergehenden Bedarfs kann sich das Unternehmen eine gewisse Flexibilität durch z.b. Erhöhung von Überstunden, Einsatz von Leiharbeitern oder befristeten Arbeitsverhältnissen vorbehalten. Reine betriebswirtschaftliche Überlegungen stehen hier im Konflikt zu den gesellschaftspolitischen Forderungen nach gesamtpolitischer Verantwortung oder werden durch gesetzliche Vorgaben eingeschränkt. 40
14 Personalplanung Ermittlung des Personalbedarfs Bei der Personalbedarfsermittlung sind unterschiedliche Methoden einsetzbar, um unterstützende, sachbezogene Entscheidungshilfen zu erhalten. Allen gemeinsam ist, dass es sich immer nur um Annäherungsdaten handeln kann. Reaktionen der Mitarbeiter und andere Einflussfaktoren auf das Unternehmensgeschehen sind nie genau zu prognostizieren. Der Ablauf zur Ermittlung des Personalnettobedarfs stellt sich wie folgt dar: Schritt 1 Schritt 2 Schritt 3 (Ziel) Ermittlung des Bruttopersonalbedarfs abzgl. Ermittlung des künftigen Personalbestandes ergibt Ermittlung des Nettopersonalbedarfs Maßnahmen Ziel ist die Nettopersonalbedarfsermittlung, die Anpassungsmaßnahmen auslöst. Methoden der quantitativen Personalbedarfsplanung Je nach Anlass kann die Bedarfsermittlung das gesamte Unternehmen oder auch nur Teilbereiche betreffen. Während man bei der Betrachtung des Gesamtunternehmens auf globale Methoden wie z.b. globale Methoden Schätzverfahren (nachfolgend näher erläutert) Trendextrapolation und Regressionsrechnung zurückgreift, wird man bei der Betrachtung eines Teilbereiches (z.b. eine Abteilung) differenzierte Methoden verwenden. Hierzu gehören und im Nachfolgenden näher beschrieben: differenzierte Methoden Kennzahlenmethode (auch global) Arbeitsplatzmethode Personalbemessungsmethode Stellenplanmethode. Schätzverfahren Das Schätzverfahren wird hier im Gegensatz zu anderen globalen Methoden auch in kleineren und mittleren Betrieben durchgeführt. Man unterscheidet hier die einfache und die systematische Schätzung. Bei der einfachen Schätzung sammelt das Personalmanagement Informationen und subjektive Einschätzungen durch Befragung der betrieblichen Vorgesetzten über den quantitativen Personalbedarf für einen kurz - bis mittelfristigen Planungszeitraum (bis ca. 5 Jahre). Auf Grundlage von beispielsweise Absatz- und Produktionsplänen und den Erfahrungswerten wird hier aus Einzelurteilen von dem Personalverantwortlichen ein Gesamturteil erstellt. Damit werden die subjektiven Eindrücke relativiert und mögliche Schätzfehler reduziert. einfaches Schätzverfahren 41
15 2 Personalplanung systematisches Schätzverfahren Zweck des systematischen und aufwändigen Schätzverfahrens ist die strategische Personalbedarfsplanung für einen längerfristigen Planungszeitraum von ca. fünf bis zehn Jahren. Hier erfolgt die Datenerhebung über Simulationstechniken, Szenario- Analysen oder mehrere Befragungsrunden. Es können auch zusätzlich externe Vergleichsdaten ähnlicher Unternehmen oder Unternehmensbereiche und die Einschätzung externer Experten mit einfließen, um für neue Impulse bei der Informationsgewinnung Raum zu lassen. Nach jeweils einer Befragungsrunde werden die Ergebnisse vom Personalplaner ausgewertet und analysiert. Diese Ergebnisse werden den Befragten mitgeteilt und bilden die Basis für eine erneute, eventuell korrigierte, Einschätzung. Nun kann die personalverantwortliche Stelle auf Grundlage der verfeinerten Einschätzung eine Analyse vornehmen und den zu erwartenden Personalbedarf daraus ableiten. Die Befragungsrunden können solange wiederholt werden, bis der Personalverantwortliche der Meinung ist, eine möglichst objektive Informationsbasis für eine Prognose zu erhalten. Kennzahlenmethode Relation aus Personalbedarf und einer Bezugsgröße Die Kennzahlenmethode kann man auf das gesamte Unternehmen (global) oder auch auf Teilbereiche des Unternehmens (differenziert) beziehen. Grundsätzlich versucht man über diese Methode eine Relation aus Personalbedarf und einer Bezugsgröße herzustellen und eine Kennzahl abzuleiten. Im Gegensatz zu den Schätzverfahren basiert diese Prognose auf vergangenheitsorientierten Daten. Eine geplante Zielgröße, wie der erwartete Umsatz, wird mit der aus Erfahrungswerten hergeleiteten geplanten Kennzahlengröße in Beziehung gesetzt und der Bruttopersonalbedarf errechnet. Sie findet vor allem dort Anwendung, wo gleichartige Produkte in unterschiedlichen Mengen gefertigt werden. Die wichtigsten Kennzahlen sind Arbeitsproduktivität, Arbeitszeit pro Erzeugniseinheit, bestimmte Verhältnisse zwischen einzelnen Mitarbeitergruppen oder ein Verhältnis Betriebsmittel zu Mitarbeitern. Beispiel: globales Verfahren Arbeitsproduktivität = Umsatz Beschäftigte Personalbedarf = Geplanter Umsatz Arbeitsproduktivität Ein Unternehmen hat im Vorjahr einen Umsatz in Höhe von mit 200 Mitarbeitern getätigt. Aufgrund von Rahmenaufträgen für das Folgejahr und Neukundengewinnung rechnet die Unternehmensleitung mit einem künftigen Umsatz von Wie viele Mitarbeiter benötigt das Unternehmen um die Umsatzsteigerung personell zu bewältigen? Da die Firma auf Erfahrungswerte bzw. auf Vorjahreszahlen zurückgreifen kann, kann die Arbeitsproduktivität als Kennziffer zur Berechnung des voraussichtlichen Personalbedarfs herangezogen werden. 42
16 Personalplanung 2 Arbeitsproduktivität = = ,00 (Umsatz pro Mitarbeiter) Personalbedarf = = 25 Mitarbeiter Die Firma hat einen Einstellungsbedarf von 55,3 Mitarbeitern (55 Vollzeit - und ein Teilzeitmitarbeiter). Rein rechnerisch wird hier eine Proportionalität zwischen dem Umsatz als Bezugsgröße und Mitarbeiteranzahl unterstellt. Weitere Bezugsgrößen, um die Produktivität auszudrücken sind die Relation zwischen Absatz und Mitarbeiteranzahl oder beispielsweise Arbeitseinheiten und Beschäftigungsstunden. Aufgrund von Erfahrungswerten kann in einem Unternehmen eine Relation zwischen Mitarbeiter und Anzahl der bearbeiteten Bestellpositionen hergestellt werden. Ein Mitarbeiter erfasst in einem Monat durchschnittlich Positionen. Nachdem die Vertriebsabteilung nach erfolgreicher Messebeteiligung neue Kunden gewinnen konnte, hat sich das Bestellvolumen um 400 Positionen erhöht. Beispiel: differenziertes Verfahren Ausgehend von der Relation 1 (Mitarbeiter) zu Bestellpositionen ergibt sich beim Zugrundelegen dieses Verhältnisses die Frage: Wieviel zusätzliche Mitarbeiter werden für 400 zusätzliche Positionen benötigt oder mathematisch ausgedrückt: x 400 = = 0,20 Auf Basis einer 40-Stunden-Woche würde sich ein Zusatzbedarf von 8 Arbeitsstunden pro Woche ergeben (0,2 x 40 Stunden). Lösungsmöglichkeit: einem Mitarbeiter, der nach einer Familienphase wieder einsteigen möchte, wird ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis angeboten. Eine weitere Kennzahl ergibt sich aus der Relation zwischen Zeitaufwand und der Anzahl der hergestellten Produkte. Wird die Produktionsmenge erhöht, kann man den Bedarf an Mitarbeitern errechnen. Verhältnis Arbeitszeit: Erzeugnis In einem Unternehmen wurde eine Herstellungsszeit eines Produktes von 12 Minuten und laut Produktionsplan eine Produktionsmenge von Artikel/ Woche ermittelt. In einer Woche beläuft sich die Herstellungszeit auf Minuten oder 200 Stunden. Auf Basis einer 40-Stunden-Woche werden demnach 5 Mitarbeiter (ohne Berücksichtigung eines Reservebedarfs) zur Herstellung dieser Produktmenge benötigt. Grundlage für eine andere mögliche Kennzahl ist das auf Erfahrungswerten basierende Verhältnis zwischen bestimmten Mitarbeitergruppen wie der Relation zwischen Facharbeitern zu Hilfsarbeitern, Sachbearbeitern zu Bürohilfen oder Mitarbeiter zu Vorgesetzten. Kennt man die z.b. die Anzahl der Facharbeiter, lässt sich daraus problemlos die Anzahl der benötigten Hilfskräfte ableiten. Verhältnis bestimmter Mitarbeitergruppen zueinander 43
17 2 Personalplanung Verhältnis Betriebsmittel: Mitarbeiter Die Relation Betriebsmittel zu Mitarbeiter kann zugrundegelegt werden, wenn für die Bedienung einer Maschine eine bestimmte Mitarbeiteranzahl notwendig ist. Laut Fertigungsleitung kennt man das Minimum an benötigten Maschinenbedienern und kann so bei Produktionserweiterungen auf die notwendige Mitarbeiteranzahl schließen. Jedes Unternehmen wird, unabhängig von der Betriebsgröße, seine eigenen, unternehmensspezifischen Kennzahlen entwickeln, um verwertbare Rückschlüsse auf den Personalbedarf ziehen zu können. Diese Methode findet in der Praxis breite Anwendung, da relativ schnell und unkompliziert gute Ergebnisse erzielt werden. Orientierung an Organisationsstrukturen - Stellenplanmethode, Arbeitsplatzmethode, Personalbemessungsmethode Bei den Verfahren Stellenplanmethode und Arbeitsplatzmethode leitet sich der Personalbedarf aus der organisatorischen Struktur ab und ist unabhängig von Einflussgrößen wie der Arbeitsmenge und Mitarbeiterqualifikation. Sie findet Anwendung für eine kurz- bis mittelfristige Planung. Stellenplanmethode Beispiel: Stellenplanmethode Voraussetzung für die Stellenplanmethode ist die Existenz von Organigrammen, aus denen Stellenpläne und Stellenbesetzungspläne und -beschreibungen erstellt werden. Im Stellenplan führen folgende Arbeitsschritte zur Ermittlung des Nettopersonalbedarfes: Der aktuelle Stellenbestand wird um zukünftige (geschätzte) Stellenänderungen ergänzt oder auch gekürzt. Durch diese Fortschreibung erhält man als Ergebnis den Bruttopersonalbedarf. Bei dem jetzigen Mitarbeiterbestand werden ebenso zukünftige Ab- oder Zugänge berücksichtigt. Das heißt, der künftige Stellenplan wird noch um den künftigen Stellenbesetzungsplan ergänzt. Durch bevorstehende Veränderungen wie z.b. Kündigungen, Ruhestandsregelungen, Elternzeit, Übernahme aus Ausbildungsverhältnissen, Rückkehr nach Elternzeit etc. erhält man den sogenannten fortgeschriebenen Personalbestand die Differenz zwischen dem fortgeschriebenen Personalbestand und dem Bruttopersonalbedarf ergibt den Nettopersonalbedarf. Ausgangsdaten: durch die Einführung einer neuen Produktsparte entsteht zusätzlich eine neue Stelle im Vertrieb Vertriebsleitung geht in den Ruhestand, Stelle wird extern besetzt Azubi wird als Verkaufssachbearbeiter übernommen ein befristeter Arbeitsvertrag wird nicht verlängert, ein Mitarbeiter im Einkauf muss noch eingestellt werden. Vertrieb Einkauf Stellenbestand Zugänge - Abgänge 1 = Bruttopersonalbedarf 9 12 Mitarbeiterbestand Zugänge - Abgänge 2./. 1./. 1 fortgeschriebener Personalbestand 9 11 Nettopersonalbedarf
18 Personalplanung 2 Die Arbeitsplatzmethode berücksichtigt die Stellen, die ständig besetzt sein müssen, um einen Betriebsablauf zu ermöglichen. Man bezeichnet diesen personellen Mindestbestand auch als fixen Personalbedarf. Typische Arbeitsplätze findet man im Verwaltungsbereich z. B. Telefonzentrale, Pförtner, Datenschutzbeauftragte oder Leitungsstellen. Die Arbeitsplatzmethode wird ergänzt durch die Nachfolgeplanung (Planung des zukünftigen Soll-Personalbestands und der zukünftigen Stellenbesetzung) und durch die Laufbahnmethode, die auch die qualitativen Arbeitsplatzanforderungen noch zusätzlich berücksichtigt. Arbeitsplatzmethode Die Anwendung der Personalbemessungsmethode beschränkt sich meist auf den Fertigungsbereich eines Unternehmens, da bei diesem Verfahren die aufgewendete Arbeitszeit mit dem erstellten Produkt in Beziehung gebracht wird, ist aber auch für den Verwaltungsbereich anwendbar. Die Personalbemessungsmethode stellt die Arbeitserfordernisse (Arbeitsgänge, -aufgaben), die Arbeitszeiten und die Arbeitsmenge fest. Personalbemessungsmethode Ausgehend von dem Zeitbedarf zur Produktion einer bestimmten Produktionsmenge errechnet sich der Personalbedarf nach der folgenden Formel: Personalbedarf = Arbeitsmenge x Zeitbedarf pro Einheit Arbeitszeit pro Mitarbeiter Die Arbeitsmenge wird meist den Produktionsplänen entnommen, der Zeitbedarf pro Erzeugniseinheit wird gestützt durch Arbeitsstudien, die entweder durch Selbstaufschreibung oder durch arbeitswissenschaftliche Verfahren wie REFA, Work- Factor-Analyse (WF) oder Methods-Time-Measurement-Analyse (MTM) ermittelt wurden. Ermittlung vom Zeitbedarf pro Erzeugniseinheit Bei der möglichen Selbstaufschreibung werden Daten über Erhebungsbögen über die tatsächlichen, klar strukturierten Tätigkeitsbereiche, deren Vorkommenshäufigkeit, Bearbeitungszeiten und auch Unterbrechungen von den Beschäftigten selbst dokumentiert. Bei dem REFA-Verfahren wird der Arbeitsablauf in einzelne Arbeitsschritte zerlegt und noch zusätzlich Rüstzeiten und weitere Störzeiten bei der Ermittlung der Gesamtbearbeitungszeit berücksichtigt. Die WF-Analyse und MTM-Analyse teilt die Arbeitsabläufe in einzelne Grundbewegungen wie das Greifen, Bringen, Hinlangen, Loslassen etc. Die einzelnen Arbeitszeiten werden noch durch arbeitswissenschaftliche Faktoren ergänzt und zu einer Arbeitsvorgangs-Dauer summiert. Das MTM-Verfahren bewertet darüber hinaus verschiedene qualitative Anforderungen der Bewegungen, unter anderem durch Trennung der Bewegung der rechten und linken Hand. 2.4 Mitwirkungsrecht des Betriebsrates im Rahmen der Personalbedarfsplanung Werden Personalbestandsplanung und - bedarfsplanung durchgeführt, müssen neben Datenschutzgesetzen auch Mitwirkungs- und Unterrichtungsrechte ( 90 BetrVG) oder Zustimmungsrechte bei Personalfragebögen ( 94, Abs. 1 BetrVG) eines Betriebsrates berücksichtigt werden. 90, 92, 94 BetrVG Gemäß 92, Abs. 1 und 2 BetrVG hat der Betriebsrat über das allgemeine Mitwirkungs- und Unterrichtungsrecht des 90 BetrVG hinausgehend im Rahmen der Personalbedarfsplanung weitere Rechte. Ein Arbeitgeber muss demnach dem Betriebsrat ermöglichen, sich an den sich aus dem aktuellen und zukünftigen personellen Kapazitäten ergebenden Maßnahmen, beratend zu beteiligen. Des Weiteren kann der Betriebsrat die Einführung und die Abwicklung des Funktionsbereiches Personalplanung anregen. 45
19 Ebenfalls im Verlag erschienen. Up-To-Date FiBu und Lohn Bleiben Sie auch weiterhin auf dem Laufenden. Die Up-To- Date-Broschüren Finanzbuchhaltung und Lohn und Gehalt informieren Sie jährlich über aktuelle Gesetzesänderungen. Alle wichtigen Rechtsstandsänderungen sind übersichtlich zusammengestellt und anhand von Beispielen erklärt. Sichern Sie sich bereits jetzt die Broschüre Up-To-Date Finanzbuchhaltung oder Lohn und Gehalt per Vorbestellung. Xpert Business Titel Preis* ISBN/Bestellnr. Vorbestellung Vorbestellung Finanzbuchführung 1 22, Finanzbuchführung 1 - Übungen und Musterklausuren 24, Finanzbuchführung 2 22, Finanzbuchführung 2 - Übungen und Musterklausuren 24, Finanzbuchführung mit Lexware 22, Finanzbuchführung mit DATEV 22, DATEV für den Mittelstand 22, Intensivkurs Finanzbuchführung - Betriebl. Übungsfallstudie 16, Up-To-Date Finanzbuchhaltung 9, Up-To-Date Finanzbuchhaltung 9, Einnahmen-Überschussrechnung 22, Kommunales Rechnungswesen - Doppik Doppelte Buchführung in der öffentlichen Verwaltung 36, Lohn und Gehalt 1 22, Lohn und Gehalt 1 - Übungen und Musterklausuren 24, Lohn und Gehalt 2 22, Lohn und Gehalt 2 - Übungen und Musterklausuren 24, Lohn und Gehalt mit Lexware 22, Lohn und Gehalt mit DATEV 22, Up-To-Date Lohn und Gehalt 9, Up-To-Date Lohn und Gehalt 9, * Preise inkl. USt., Änderungen vorbehalten. Aktuelle Preise finden Sie auf
20 Xpert Business Titel Preis* ISBN/Bestellnr. Personalwirtschaft 22, Personalwirtschaft - Übungen und Musterklausuren 22, Kosten- und Leistungsrechnung 22, Kosten- und Leistungsrechnung - Übungen und Musterklausuren 16, Controlling 22, Controlling - Übungen und Musterklausuren 22, Bilanzierung 24, Bilanzierung - Übungen und Musterklausuren 22, Betriebliche Steuerpraxis 24, Finanzwirtschaft 22, Finanzwirtschaft - Übungen und Musterklausuren 22, * Preise inkl. USt., Änderungen vorbehalten. Aktuelle Preise finden Sie auf Xpert Business WirtschaftsWissen Titel Preis* ISBN/Bestellnr. Systeme und Funktionen der Wirtschaft 11, Wirtschafts- und Vertragsrecht 11, Unternehmensorganisation und -führung 11, Produktion, Materialwirtschaft und Qualitätsmanagement 11, Finanzen und Steuern 11, Marketing und Vertrieb 11, Personal- und Arbeitsrecht 11, Rechnungswesen und Kostenrechnung 11, WirtschaftsWissen kompakt 22, WirtschaftsWissen für Existenzgründer 29, * Preise inkl. USt., Änderungen vorbehalten. Aktuelle Preise finden Sie auf Xpert Personal Business Skills Titel Preis* ISBN/Bestellnr. Wirksam vortragen - Rhetorik 1 15, Erfolgreich verhandeln - Rhetorik 2 15, Zeit optimal nutzen - Zeitmanagement 15, Erfolgreich verkaufen - Verkaufstraining 15, Projekte realisieren - Projektmanagement 15, Konflikte lösen - Konfliktmanagement 15, Erfolgreich moderieren - Moderationstraining 15, Probleme lösen und Ideen entwickeln 15, Kompetent entscheiden und verantwortungsbewusst handeln 15, Teams erfolgreich entwickeln und leiten 15, Overhead-Folien und Bildschirmshows 15, Präsentationen gekonnt durchführen 15, * Preise inkl. USt., Änderungen vorbehalten. Aktuelle Preise finden Sie auf
21 Wissenstrainer interaktive Lernsoftware Programmversion Preis ab* ISBN/Bestellnr. Wissenstrainer Finanzbuchführung Xpert Business - Finanzbuchführung Wissenskontrollfragen 24, Xpert Business - Finanzbuchführung Wissenskontrollfragen 24, Starter - Buchhaltung für Einsteiger 560 Wissenskontrollfragen 24, Advanced - Buchhaltung für Fortgeschrittene Wissenstrainer Lohn und Gehalt 558 Wissenskontrollfragen 24, Xpert Business - Lohn und Gehalt Wissenskontrollfragen 24, Xpert Business - Lohn und Gehalt Wissenskontrollfragen 24, Starter - Lohnabrechnung für Einsteiger 1176 Wissenskontrollfragen 24, Advanced - Lohnabrechnung für Fortgeschrittene 991 Wissenskontrollfragen 24, * Preise inkl. USt. gelten für Edu-Version (für berechtigte Kunden wie Schüler, Studenten, Lehrkräfte, Kursteilnehmer, Bildungseinrichtungen); Änderungen vorbehalten; aktuelle Preise und Bedingungen finden Sie auf Buchungstrainer interaktive Lernsoftware Programmversion Preis* ISBN/Bestellnr. Buchungstrainer Xpert Business Finanzbuchführung 1 Buchungstrainer Xpert Business Finanzbuchführung 2 Buchungstrainer Starter Finanzbuchhaltung für Einsteiger Buchungstrainer Advanced Finanzbuchhaltung für Fortgeschrittene mit 250 Belegen mit 500 Belegen mit 750 Belegen (Bundle) mit 250 Belegen mit 500 Belegen mit 750 Belegen (Bundle) mit 250 Belegen mit 500 Belegen mit 750 Belegen (Bundle) mit 250 Belegen mit 500 Belegen mit 750 Belegen (Bundle) * Preise inkl. USt., Änderungen vorbehalten. Aktuelle Preise finden Sie auf 24, ,95 49,95 24, ,95 49,95 24, ,95 49,95 24, ,95 49,95 EDV Titel Preis* ISBN/Bestellnr. PC-Starter - Version für Windows 7 13, Textverarbeitung , Tabellenkalkulation , Datenbanken , * Preise inkl. USt., Änderungen vorbehalten. Aktuelle Preise finden Sie auf
22 Xpert Culture Communication Skills Titel Preis* ISBN/Bestellnr. Interkulturelle Kompetenz 19, Cross-cultural competence (englischsprachige Ausgabe) 19, Interkulturelle Kompetenz in Gesundheit und Pflege 11, Leben und Arbeiten in Deutschland 11, * Preise inkl. USt., Änderungen vorbehalten. Aktuelle Preise finden Sie auf Büroorganisation Titel Preis* ISBN/Bestellnr. Büroorganisation, Chefassistenz und Arbeitsoptimierung 29, LOTUS NOTES- und IT-Anwendungen 9, * Preise inkl. USt., Änderungen vorbehalten. Aktuelle Preise finden Sie auf Fachprofil Lernbegleitung Titel Preis* ISBN/Bestellnr. Preis* ISBN/Bestellnr. Farb-Version Schwarz-Weiß-Version Fachprofil Lernbegleitung Fachbuch 49, , Fachprofil Lernbegleitung Arbeitsblätter 49, , Fachprofil Lernbegleitung Set (Fachbuch und Arbeitsblätter) 79, , * Preise inkl. USt., Änderungen vorbehalten. Aktuelle Preise finden Sie auf Bestell- und Kundenservice Ob es um Fragen zu unseren Produkten, zu einer Lieferung oder um aktuelle Informationen geht, unser Kundenservice ist gern für Sie da. Sie werden von Ihrem persönlichen Kundenbetreuer individuell beraten oder mit dem Experten für die jeweiligen inhaltlichen Fragen verbunden. Online: Bestellen Sie zu jeder Tages- und Nachtzeit. Zeitunabhängig und zuverlässig. Telefon-Hotline: , [email protected] Treffen Sie individuelle Absprachen mit Ihrem persönlichen Kundenbetreuer. Wir sind flexibel.
2 Personalplanung 29
Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der Personalwirtschaft 11 1.1 Wozu Personalwirtschaft? 12 1.1.1 Aufgaben der Personalwirtschaft 12 1.1.2 Modernes Personalmanagement 13 1.2 Einführung in die Unternehmensorganisation
Personalwirtschaft. Übungen und Musterklausuren. Martina Margeit
Personalwirtschaft Übungen und Musterklausuren Martina Margeit Personalwirtschaft - Übungen und Musterklausuren Autorin: Martina Margeit Betriebswirtin (VWA) Herausgeber: Dr. Bernd Arnold, Leiter Xpert
Inhaltsverzeichnis. A. Grundlagen Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Zur Reihe: Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft... 5 Vorwort... 6 Inhalt... 7 Abkürzungsverzeichnis... 13 A. Grundlagen... 15 1. Personalwirtschaft... 15
1.1 Die Arbeit mit diesem Studienbuch Entwicklung der Personalarbeit Thematischer Überblick... 19
Inhalt 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung zu den Grundlagen des Personalmanagements 1.1 Die Arbeit mit diesem Studienbuch... 9 1.2 Entwicklung der Personalarbeit... 11 1.3 Thematischer Überblick... 19 2
Grundlagen der betrieblichen Personalwirtschaft
Grundlagen der betrieblichen Personalwirtschaft von Norbert E. Rohleder 3., leicht veränderte Auflage DaimlerChrysler AG Fachinformation Stuttgart im» mm..-. Tectum Verlag f Marburg 2003 Inhaltsverzeichnis
Modul: Betriebswirtschaftslehre BWL 1 A Veranstaltungsteil: Personal Themenbereich: Personalbedarfsermittlung
Modul: Betriebswirtschaftslehre BWL 1 A Veranstaltungsteil: Personal Themenbereich: Personalbedarfsermittlung Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft Ziele und Aufgaben der Personalbedarfsermittlung
Manfred Becker. Personalwirtschaft. Lehrbuch für Studium und Praxis. mhochschule. m LIECHTENSTEIN. Bibliothek Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart
Manfred Becker Personalwirtschaft Lehrbuch für Studium und Praxis mhochschule m LIECHTENSTEIN Bibliothek 2010 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Vorwort Abbildungsverzeichnis Leserhinweise V XII XVI 1
Inhaltsverzeichnis. Aufgaben. 1 Aufgaben und Ziele der Personalwirtschaft 19. 2 Organisation des Personalwesens 23. 3 Personalplanung 27
Inhaltsverzeichnis Klausurentraining 5 Vorwort 7 Aufgaben 1 Aufgaben und Ziele der Personalwirtschaft 19 01. Personalwesen als Dienstleister 19 02. Personalstrategie 19 03. Zielsetzungen 19 04. Hauptaufgaben
Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft 5 Vorwort 6 Inhalt 7 Abkürzungsverzeichnis 15
Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft 5 Vorwort 6 Inhalt 7 Abkürzungsverzeichnis 15 A. Grundlagen 17 1. Personalwirtschaft 18 1.1 Ziele 19 1.1.1 Wirtschaftliche Ziele 19 1.1.2 Soziale Ziele 20
Band 5 Betriebliche Personalwirtschaft
Die Betriebswirtschaft - Studium + Praxis Band 5 Betriebliche Personalwirtschaft Zeitgemäße Personalwirtschaft - Notwendigkeit für jedes Unternehmen von Prof. Dr. rer. pol. Udo Stopp Mit 95 Wiederholungsfragen
Lernsituation 69. Personalbedarfsplanung und -beschaffung. Hausmitteilung. H. Peters. Arbeitsauftrag
Lernsituation 69 SB k TAF 12.5 5.2 und 5.3 Hausmitteilung Absender Empfänger mit der Bitte um Geschäftsführung Geschäftsführung Kenntnisnahme Zentralsekretariat Zentralsekretariat Erledigung Controlling
: A. Personalplanung. Hanstein. : d. Empfehlungen für die Praxis. TECHNISCHE HOCHSCHULE DARMSTADT Fachbereich 1 Gesamt hibmothek. Absto.l-Mr.
Personalplanung Empfehlungen für die Praxis TECHNISCHE HOCHSCHULE DARMSTADT Fachbereich 1 Gesamt hibmothek B e t i e b w i n:? c h o i s i e h r e Absto.l-Mr. : d : A Hanstein Inhaltsverzeichnis Vorwort
STRATEGISCHE PERSONALPLANUNG
STRATEGISCHE PERSONALPLANUNG Prof. Dr. Türkan Ayan (Projektleitung) Dr. Eva Müller (Stellv. Projektleitung & wiss. Mitarbeiterin) Seite 1 Personalplanung - Definition Personalplanung ist die gedankliche
Weitere Informationen zu unseren Fernlehrgängen und Tutoren sowie Tutorinnen finden Sie hier: https://www.akademie-management.de/
Die folgenden Folien dienten als Präsentationsmaterial bei einem Chat der Deutschen Akademie für Management, gehalten von Dipl.-Kffr. Karin Punk. Weitere Informationen zu unseren Fernlehrgängen und Tutoren
18 Grafik: Arbeitnehmer im Sinne des Gesetzes. 19 Arbeitnehmer im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes
Inhalt Inhaltsverzeichnis Zu diesem Buch Rechtsquellen und Akteure des Rechts Gesetze Verordnungen Verträge Grafik: Hierarchie der Rechtsquellen Grafik: Akteure des Rechts Arbeitsverträge Tarifverträge
Praktische Personalwirtschaft
Karl Wagner/Thomas Bartscher/ Ulrich Nowak Praktische Personalwirtschaft Eine praxisorientierte Einführung Inhaltsveneichnis Vorwort... Inhaltsverzeichnis... Abbildungsveneichnis... k Grundlagen der betrieblichen
Inhaltsverzeichnis. Verzeichnis der Abkürzungen
V Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Abkürzungen XII Verzeichnis der Übersichten XV 1 Einführung 1 2 Gegenstand und Grundlagen 5 2.1 Gutenberg als Ausgangspunkt 5 2.1.1 Produktionsfaktorenmodell 5 2.1.2
Vhb-Kurs. Kapitel 1: Personalplanung. Kapitel 1: Personalplanung
Vhb-Kurs Einführung in das HRM vhb-kurs Einführung in das HRM 1/24 Gliederung 1. Einordnung in den Personalprozess 2. Arten der Personalplanung 3. Ziele und Träger der Personalplanung 4. Prozess der Personalplanung
UVK Verlagsgesellschaft mbh Konstanz mit UVK/Lucius München
Christiana Nicolai Personalmanagement 3., überarbeite und erweiterte Auflage UVK Verlagsgesellschaft mbh Konstanz mit UVK/Lucius München Inhaltsverzeichnis Vorworte V Abbildungsverzeichnis XIII Abkürzungsverzeichnis
ca. 80 64 Std. 6 Std 2 Klassenarbeiten + Nachbesprechung
Geschäftsprozesse Seite 1 Zielformulierung: ca. 80 64 Std. 6 Std 2 Klassenarbeiten + Nachbesprechung 10 Std Lernsituation Im Rahmen der Bedarfsplanung werten die Schülerinnen und Schüler einfache Personalstatistiken
Inhalt Vorwort 1 Strategische Bedeutung der betrieblichen Personalwirtschaft Grundlagen betrieblicher Personalwirtschaft
Inhalt Vorwort 1 Strategische Bedeutung der betrieblichen Personalwirtschaft 1 1.1 Wertewandel in der Arbeitswelt 2 1.2 Auswirkungen des demografischen Wandels 3 1.3 Entwicklung von der Dienstleistungsgesellschaft
Kaufmännische Abschlüsse vhs Lernnetz Xpert Business Abschlüsse
vhs Lernnetz Xpert Business Abschlüsse Als erste Weiterbildungsinstitution in der Region ISO- und AZWV-zertifiziert Stand Juli 2016 Seite 2 von 9 Berufsprofil In der gewerblichen Wirtschaft sind Mitarbeiter
Organisationsformen LMU Student und Arbeitsmarkt - Kurs Personalwesen WS 2016/17
Organisationsformen 29.10.2016 LMU Student und Arbeitsmarkt - Kurs Personalwesen WS 2016/17 1 Ziel Verständnis für den unterschiedlichen Aufbau von Organisationen. In der Personalabteilung arbeitet man
5 Personalmanagement als Erfolgsfaktor Personalmanagement als Erfolgsfaktor
5 Personalmanagement als Erfolgsfaktor 1 5 Personalmanagement als Erfolgsfaktor 5.1 Aufgaben des Personalmanagements 2 Aufgaben des Personalmanagements 5.2 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Feedback geben
Betriebliche Personalwirtschaft
Die Betriebswirtschaft - Studium + Praxis Band 5 Prof. Dr. Udo Stopp t Prof. Dr. Uta Kirschten Betriebliche Personalwirtschaft Aktuelle Herausforderungen, praxisorientierte Grundlagen und Beispiele Mit
Verfahren zur Ermi?lung des Bru?opersonalbedarfs
Modul BWL 1B: Personal Verfahren zur Ermi?lung des Bru?opersonalbedarfs 1 (c) Prof. Dr. Andreas Diedrich Grundüberlegung Erfahrungswerte der Vergangenheit (Datenhistorie) Annahmen über den zu- künkigen
Personalmanagement für Einsteiger - Übungsbuch mit Lösungen
Personalmanagement für Einsteiger - Übungsbuch mit Lösungen Übungen und Aufgaben zu Personalplanung, Personalbeschaffung, Personalauswahl, Personalentwicklung, Entlohnung, Anreizsystemen, Personalfreisetzung,
Inhaltsverzeichnis. Klausurentraining... 5 Vorwort... 7
Klausurentraining.............................................................. 5 Vorwort................................................................ 7 Aufgaben 1 Aufgaben und Ziele der Personalwirtschaft...................
Geprüfte Fachkräfte (XB)
Informationen zu den Xpert Business Abschlüssen Einen inhaltlichen Überblick über die Abschlüsse und die Lernziele der einzelnen Module erhalten Sie auch auf den Seiten der VHS-Prüfungszentrale: www.xpert-business.eu
Personalplanung. Hartmut Vöhringer Personalplanung 1
Personalplanung alle Handlungen, die Entscheidungen über die zukünftige Verwendung von Personal in Unternehmen sowie die Vorbereitung und Kontrolle dieser Entscheidungen zum Gegenstand haben. Hartmut Vöhringer
Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. Vorwort
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Einführung 1.1 Arbeitsrecht im Dachdeckerhandwerk 1.1.1 Gesetze 1.1.2 Tarifverträge 1.1.3 Arbeitsvertrag 1.1.4 Betriebliche Übung 1.1.5 Vorgehensweise in
Personalwirtschaft. Martina Margeit
Personalwirtschaft Martina Margeit Personalwirtschaft Autorin: Martina Margeit Betriebswirtin (VWA) Herausgeber: Dr. Bernd Arnold, Leiter Xpert Business Deutschland www.edumedia.de/verlag/hinweise Hier
Inhalt 1 Personalplanung Personalbeschaffung ... PRAXISBEISPIEL: 3 Personalauswahl ... PRAXISBEISPIEL:
Inhalt 1 Personalplanung... 16 1.1 Preview... 16 1.2 Personalbedarfsplanung... 19 1.2.1 Bestimmungsfaktoren des Personalbedarfs... 19 1.2.2 Berechnung des Personalbedarfs... 20 1.2.3 Hilfsmittel der Personalbedarfsplanung...
Rahmenbedingungen für Personalmanagement und - Entwicklung. Gabriele Beger Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Rahmenbedingungen für Personalmanagement und - Entwicklung Gabriele Beger Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Begriffsbestimmungen Personalmanagement Bereich der Betriebswirtschaft, der sich mit
WBM Lernfeld: LF08 Personalwirtschaft Lernsituation: Personalbedarfsermittlung Seite 1/6
WBM ernfeld: F08 Personalwirtschaft ernsituation: Personalbedarfsermittlung Seite 1/6 ernsituation WBM-F08 Personalbedarf ermitteln Unternehmensprofil Siehe Unternehmensprofil Im Rahmen Ihrer Ausbildung
Personalwirtschaft. Der Mensch macht's. Hartmut Vöhringer
Personalwirtschaft Der Mensch macht's Hartmut Vöhringer Kombination der Produktionsfaktoren Elementare Produktionsfaktoren Arbeit Betriebsmittel ausführende Arbeit Werkstoffe Dispositive Faktoren Leitung
von Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm FernUniversität in Hagen, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation und Planung und
Personalmanagement von Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm FernUniversität in Hagen, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation und Planung und Univ.-Prof. Dr. Stefan SÜß Heinrich-Heine-Universität
HR-CHECK PERFORMANCE Personalwirtschaftliche Kennziffern Inhaltsverzeichnis
HR-CHECK PERFORMANCE Personalwirtschaftliche Kennziffern 2010 Inhaltsverzeichnis Herausgeber: DGFP - Deutsche Gesellschaft für Personalführung mbh Personal-Controlling Niederkasseler Lohweg 16 40547 Düsseldorf
Beck-Wirtschaftsberater. Personalentwicklung. Erfolgreich motivieren, fördern und weiterbilden. Von Prof. Dr. Wolfgang Mentzel
2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Beck-Wirtschaftsberater Personalentwicklung Erfolgreich motivieren,
3.4 Personalbedarfs- und Entwicklungsplanung durchführen
3 Personalplanung, -marketing und -controlling gestalten und umsetzen 3.4 Personalbedarfs- und Entwicklungsplanung durchführen Aufgabe 1 Sie erhalten von der Geschäftsleitung eines mittelständischen Unternehmens
KAUFMÄNNISCHE QUALIFIZIERUNG
Wirtschaft. Technik. Zukunft. IN KEMPTEN KAUFMÄNNISCHE QUALIFIZIERUNG Lehrgänge und Umschulungen 2017 www.ihk-akademie-schwaben.de KAUFMÄNNISCHE QUALIFIZIERUNGEN IHK-Fachkraft Rechnungswesen und Personalabrechnung
Personalentwicklung. Ressourcen der Mitarbeiter Entwickeln und nutzen Hartmut Vöhringer
Personalentwicklung Ressourcen der Mitarbeiter Entwickeln und nutzen Hartmut Vöhringer Funktion im Unternehmen Erkennen Entwickeln Nutzen durch: Führung Organisation Personalwirtschaft Mitarbeiterpotentiale
BETRIEBLICHES PERSONALWESEN
BETRIEBLICHES PERSONALWESEN Winter 2009/2010 Vorlesung 2. Personalplanung 2.1 Aufgaben der Personalplanung 2.2 Bestimmung des Personalbedarfes 2.3 Planungsmethoden des Personalbedarfes 2.4 Möglichkeiten
Strategische Personalentwicklung in der Praxis
Christine Wegerich Strategische Personalentwicklung in der Praxis Instrumente, Erfolgsmodelle, Checklisten BICENTENN1AL 1/ BICENTENNIAL WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Vorwort 11 I 1 Einleitung 33 1.1
Kündigung. WEKA Business Dossier. Tipps und Antworten zur korrekten Vorgehensweise. Sofort-Nutzen. Dossier-Themen. Personal. Unternehmens führung
Kündigung Tipps und Antworten zur korrekten Vorgehensweise Dossier-Themen Unternehmens führung Personal Führung Erfolg & Karriere Kommunikation Marketing & Vertrieb Informatik Recht, Steuern & Finanzen
Personalplanung (1): Definition und Arten
Personalplanung (1): Definition und Arten Durch die Personalplanung kann der Arbeitgeber frühzeitig Notwendigkeit der Personalentwicklung erkennen und Maßnahmen zur Personalveränderung einleiten. Ziel
Forum 8: Aktuelle Entwicklungen Novellierung»Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung«Ass.jur. Doreen Lindner Rat.
Forum 8: Aktuelle Entwicklungen Novellierung»Gesetz zur Reform der Strukturen der Krankenhausversorgung«Ass.jur. Doreen Lindner Rat.geber GmbH Krankenhausversorgung (Krankenhausstrukturgesetz KHSG) Pflegeförderprogramm
1 Bedeutung betrieblicher Personalwirtschaft im Rahmen der Unternehmenspolitik
Teil I 1 Bedeutung betrieblicher Personalwirtschaft im Rahmen der Unternehmenspolitik Unter betrieblicher Personalwirtschaft wird die Gesamtheit aller Funktionen, die sich mit den Beschäftigten in einem
Personalmanagement für Einsteiger
Personalmanagement für Einsteiger Schritt für Schritt zum professionellen Human Resource Management. Praktische Einführung in die Personalplanung, Personalbeschaffung, Personalauswahl, Personalentwicklung.
Betriebsvereinbarung zum Thema Auswahlrichtlinien
Betriebsvereinbarung zum Thema Auswahlrichtlinien Zwischen der Firma [ ] und dem Betriebsrat der Firma [ ] werden für Einstellung, Versetzung, Umgruppierung und Kündigung folgende Auswahlrichtlinien gemäß
Management in der öffentlichen Verwaltung
Management in der öffentlichen Verwaltung Organisations- und Personalarbeit in modernen Kommunalverwaltungen Bearbeitet von Prof. Dr. Helmut Hopp, Astrid Göbel 4., überarbeitete und erweiterte Auflage
Inhalt. Vorwort von Gert Denkhaus... V Vorwort von Prof. Dr. Franz Egle... VII An die Leser...XIII
V Inhalt Vorwort von Gert Denkhaus............................................ V Vorwort von Prof. Dr. Franz Egle..................................... VII An die Leser............................................................XIII
I.O. BUSINESS. Überstunden: Bestandsaufnahme
I.O. BUSINESS Eine Checkliste aus der Serie "Arbeitszeit" Überstunden: Bestandsaufnahme Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Arbeitszeit Bestandsaufnahme zum Thema Überstunden Diese Checkliste gehört
Mitbestimmung für die Gestaltung Guter Arbeit bei Veränderungsprozessen nutzen
Mitbestimmung für die Gestaltung Guter Arbeit bei Veränderungsprozessen nutzen Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Zentrum für Sozialforschung Halle (ZSH) 21.06.2017 Menschengerechte Gestaltung der Arbeit für viele
Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 13
Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 13 2 Grundlagen des Human Resource Management 86 2.1 Begriff und Bedeutung des Human Resource Management 86 2.2 Begriff und Bedeutung Personalwirtschaft 87 2.3 Personalwirtschaft
/Teilzeit. Flexibilität im Arbeitsverhältnis. ^ ist mehr. Das neue Teilzeit- und Befristungsgesetz in der betrieblichen Praxis.
Flexibilität im Arbeitsverhältnis Das neue Teilzeit- und Befristungsgesetz in der betrieblichen Praxis von Maren Pelzner, LL.M. Eur., Bonn Albrecht Scheddler, Bonn Dr. Harald Widlak, Berlin /Teilzeit ^
Einführung in der Personalwirtschaft
Einführung in der Personalwirtschaft Einheit 4: Personalplanung 1 Struktur der Vorlesung Rahmenbedingungen Einführung Mitbestimmung Unternehmenskultur Wie Wie finde finde ich ich die die richtigen Leute?
Kündigungsfristen und Kündigungsschutz
Arbeits- und Sozialrechts-Info Kündigungsfristen und Kündigungsschutz Stand: 3/2017 Arbeits- und Sozialrechtsinfo Kündigungsfristen und Kündigungsschutz Kündigungsfristen Gesetzliche Regelung: Die gesetzliche
Wilfried Beigel Consulting
Wilfried Beigel Consulting Lindenstrasse 2 75391 Gechingen Tel.:07056/964988 FAX: 07056/964986 Mobil: 01727105841 E-Mail: [email protected] Themenschwerpunkte Beratung zu und Durchführung von
Schutzrechte für Arbeitnehmer
Haufe Fachpraxis 04125 Schutzrechte für Arbeitnehmer Was Arbeitgeber wissen sollten Bearbeitet von Joachim Gutmann, Heide Franken 1. Auflage 2010 2010. Taschenbuch. 200 S. Paperback ISBN 978 3 648 00461
Frietsch, Arndt Berufsbezogener Unterricht für die höhere Berufsfachschule Fremdsprachen und Bürokommunikation
Frietsch, Arndt Berufsbezogener Unterricht für die höhere Berufsfachschule Fremdsprachen und Bürokommunikation Band 2: Marketingprozesse und Human resources managen 6402 Kontakt: datadidact Verlag für
Kapitel 4. Mitbestimmungen im Unternehmen. Universität Greifswald Lehrstuhl für BWL; insb. Marketing
Kapitel 4 Mitbestimmungen im Unternehmen 1 Mitbestimmung im Unternehmen Arten Betriebsrat Vertretung der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat 2 Die personelle Ausstattung des Betriebsrates Betriebsgröße (Mitarbeiter)
Eine Haftung für den Inhalt der Muster kann mit Ausnahme von Fällen von grobem Verschulden oder Vorsatz nicht übernommen werden.
Hinweis Die aktuellen Muster sind nur als Orientierungs- und Formulierungshilfe zu verstehen; sie können z. B. betriebliche Begebenheiten oder sonstige besondere Umstände des Einzelfalles nicht berücksichtigen.
Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5 Inhaltsverzeichnis...7
7 Vorwort...5...7 1. Grundlagen der betrieblichen Personalwirtschaft 1.1 Personalwirtschaft im Rahmen der Unternehmenspolitik... 19 1.1.1 Begriff und Träger der Personalwirtschaft... 19 1.1.2 Eigenschaften
Personal und Arbeit. Von Dr. Walter A. Oechsler o. Professor für Betriebswirtschaftslehre. 7., grundlegend überarbeitete und erweiterte Auflage
Personal und Arbeit Grundlagen des Human Resource Management und der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen Von Dr. Walter A. Oechsler o. Professor für Betriebswirtschaftslehre 7., grundlegend überarbeitete
Erwerbstätigkeit und Ausbildung bei ungünstigen sozialen Umfeldbedingungen. Bildungschancen über modulare Qualifikationen für junge Mütter und Väter
Erwerbstätigkeit und Ausbildung bei ungünstigen sozialen Umfeldbedingungen Bildungschancen über modulare Qualifikationen für junge Mütter und Väter Gliederung 1. Einführung 2. Möglichkeiten der Qualifizierung/
Dirk Holtbrügge. Personalmanagement. Zweite, aktualisierte Auflage mit 54 Abbildungen und 53 Tabellen. ÖSpri nneer g<
Dirk Holtbrügge Personalmanagement Zweite, aktualisierte Auflage mit 54 Abbildungen und 53 Tabellen ÖSpri nneer g< Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XV XVII 1 Personalmanagement
Prüfungsordnung für den IWW-Intensivkurs Betriebswirtschaftslehre und betriebliches Management
Prüfungsordnung für den IWW-Intensivkurs Betriebswirtschaftslehre und betriebliches Management 1 Prüfungszweck Der Intensivkurs Betriebswirtschaftslehre und betriebliches Management wird exklusiv von dem
ÜBERBLICK ÜBER DIE W IC H TIG STEN VERTRÄGE DES ARBEITSRECHTS. Begründung des Arbeitsverhältnisses durch Abschluss des Arbeitsvertrags
INHALT ÜBERBLICK ÜBER DIE W IC H TIG STEN VERTRÄGE DES ARBEITSRECHTS 16 16 17 21 23 24 25 26 27 27 32 Anbahnung des Arbeitsverhältnisses Stellenanzeige und Stellenausschreibung Vorstellungsgespräch Beteiligung
Der Erholungsurlaub für voll- und minderjährige, voll- und teilzeitbeschäftige Arbeitnehmer und Auszubildende
Der Erholungsurlaub für voll- und minderjährige, voll- und teilzeitbeschäftige Arbeitnehmer und Auszubildende Eine Anleitung für Anfänger, insbesondere zur Vorbereitung auf IHK-Prüfungen und Klausuren
Arbeitszeugnisse in Textbausteinen
Arbeitszeugnisse in Textbausteinen Rationelle Erstellung, Analyse, Rechtsfragen von Prof. Dr. Arnulf Weuster und Brigitte Scheer, Dipl.-Betriebswirtin (FH) 9., überarbeitete Auflage, 2002 RICHARD BOORBERG
Dr. Konrad Schwan, Einordnung des Personalwesens in die Betriebswirtschaftslehre
Personalwesen/Grundlagen: Ganzheitliche Personalwirtschaft und essentielle Schnittstellen zu anderen betriebswirtschaftlichen Bereichen, s.a. Literaturliste Dr. Konrad Schwan, 2008 1. Einordnung des Personalwesens
Industriefachwirt/-in IHK berufsbegleitend
Praxisstudium mit IHK-Prüfung Industriefachwirt/-in IHK berufsbegleitend Abendveranstaltung Montag und Mittwoch Veranstaltungslink Programminhalt Als geprüfte/r Industriefachwirt/-in IHK erweitern Sie
Personalwirtschaft. Wirtschaftliche Ziele orientieren sich am Wirtschaftlichkeitsprinzip und haben vor allem ökonomischen Hintergrund:
1. Was ist? Teil 1 Grundlagen, Personalplanung Gesamtheit der Mitarbeiterbezogenen Gestaltungs- und Verwaltungsaufgaben im Unternehmen. Sie wird getragen von den Führungskräften bzw. Vorgesetzten und Personalabteilung
Ganzheitliche Organisation des Arbeits- und Gesundheitsschutzes Schwerpunkt Gefährdungsbeurteilung und Arbeitszeit
Ganzheitliche Organisation des Arbeits- und Gesundheitsschutzes Schwerpunkt Gefährdungsbeurteilung und Arbeitszeit Ralf Pieper, Prof. Dr. Bergische Universität Wuppertal Institut ASER e.v., Wuppertal Fachzeitschrift
Grundlagen der Personalentwicklung
Grundlagen der Personalentwicklung Erfahrung zählt! Führungskräfte-Programm Block 2 17.-18. September 2012 1 Personalentwicklung Leitfragen der Personalentwicklung Welchen Herausforderungen muss/will sich
Stoffverteilungsplan für Verwaltungsfachangestellte
Stoffverteilungsplan für Verwaltungsfachangestellte Fach: Personalwesen Jahrgangsstufe:10 Stand: 2004/05 Unterricht in 2 Blöcken mit zusammen ca. 13 Wochen zu je 3 Std. (gesamt ca. 39 Std.) zusätzlich
Arbeitszeugnisse in Textbausteinen
Arbeitszeugnisse in Textbausteinen 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Rationelle Erstellung, Analyse,
Modul: Betriebswirtschaftslehre BWL 1 A Veranstaltungsteil: Personal Themenbereich: Überblick Begriffliche Grundlagen
Modul: Betriebswirtschaftslehre BWL 1 A Veranstaltungsteil: Personal Themenbereich: Überblick Begriffliche Grundlagen Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft Personalmanagement im Überblick Personalbedarfsermittlung
Konzeption. Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Stand 03.03
Konzeption Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt Gesetzlicher Auftrag und Ziele Im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages fördern und unterstützen die Delme- Werkstätten (dw) den Übergang von behinderten
Lehrbücher für Fachwirte und Fachkaufleute. Von Diplom Kaufmann Günther Albert
Lehrbücher für Fachwirte und Fachkaufleute Von Diplom Kaufmann Günther Albert Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 1 Grundlagen der betrieblichen Personalwirtschaft 1.1 PersonalWirtschaft
Personalplanung Bedeutung der Personalplanung Ziele und Aufgaben der Personalplanung Voraussetzungen der Personalplanung Personalbestandsplanung Perso
Inhalt Vorwort 1 Strategische Bedeutung der betrieblichen Personalwirtschaft 1 Wertewandel in der Arbeitswelt 2 Auswirkungen des demografischen Wandels 3 Entwicklung von der Dienstleistungsgesellschaft
Personalplanung/ Personalbemessung
Personalplanung/ Personalbemessung Personalplanung/ Personalbemessung Arbeitszeit, Personalplanung und Personalbemessung stehen in einem unzertrennbaren Zusammenhang. Um die Abdeckung der Betriebszeiten
Tarifliche Jahresleistung Leitfaden für Arbeitgeber der Druck- und Medienindustrie
Tarifliche Jahresleistung 2014 Leitfaden für Arbeitgeber der Druck- und Medienindustrie Juli 2014 Tarifliche Jahresleistung in der Druck- und Medienindustrie Nach den Tarifverträgen der Druck- und Medienindustrie
Mitbestimmungsrechte Arbeitszeit BetrVG und LPVG Ba-Wü
Mitbestimmungsrechte Arbeitszeit BetrVG und Einführung Arbeitszeit: - Zentraler Begriff im Arbeitsrecht - Bestimmt Zeitraum, in dem der AG über die Arbeitsleistung des AN verfügen kann - Vergütung hängt
Tarifvertrag zum Personalbinnenmarkt bei der Gesundheit Nord ggmbh Klinikverbund Bremen. Zwischen
Tarifvertrag zum Personalbinnenmarkt bei der Gesundheit Nord ggmbh Klinikverbund Bremen Zwischen dem Kommunalen Arbeitgeberverband Bremen e. V., vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstands und einerseits
Tarifvertrag Leiharbeit
IG Metall Bezirk Baden-Württemberg Tarifvertrag Leiharbeit Edelmetallindustrie Baden-Württemberg Abschluss: 29.06.2012 Gültig ab: 01.08.2012 Kündbar zum: 31.03.2016 Frist: 3 Monate zum Monatsende Zwischen
BILANZ- BUCHHALTER. mit IHK-Prüfung BILANZBUCHHALTUNG LEHRGANGSBESCHREIBUNG. LEHRGANGSGEBÜHR: 5.589,00 EUR zzgl. USt. DAUER: 810 Unterrichtseinheiten
BILANZ- BUCHHALTER mit IHK-Prüfung Verdienst: 75.000 EUR Ähnliche freie Stellen in Deutschland: ca. 3.000-4.000 BILANZBUCHHALTUNG LEHRGANGSBESCHREIBUNG LEHRGANGSGEBÜHR: 5.589,00 EUR zzgl. USt. 6.650,91
wie Beschäftigte die vorhandenen betrieblichen Maßnahmen einschätzen,
Liebe Kolleginnen und Kollegen, August 2013 der Fragebogen Klimaindex Vereinbarkeit soll Euch dabei unterstützen, betriebliche nahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu überprüfen. Die Erhebung
13. Vorbeugende & tägliche Instandhaltung
Duales Studium bei McDonald s 3. Semester 13. Vorbeugende & tägliche Instandhaltung Die Studierenden kennen und verstehen die Bedeutung der vorbeugenden und täglichen Instandhaltung mit besonderem Augenmerk
Elternzeit können Anspruchsberechtigte für das leibliche Kind beantragen und für Kinder. für welche sie die Personensorge haben
Elternzeit (Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz - BEEG) Die Elternzeit bietet berufstätigen Müttern und Vätern die Möglichkeit, sich maximal 3 Jahre ganz oder zeitweise der Betreuung und Erziehung ihres
Vergütungstarifvertrag für die Lebenshilfe ikita ggmbh (VTV-iKita LH) vom 1. September 2014
Vergütungstarifvertrag für die Lebenshilfe ikita ggmbh (VTV-iKita LH) vom 1. September 2014 Zwischen der Lebenshilfe ikita ggmbh, vertreten durch die Geschäftsführung, einerseits und der Gewerkschaft Erziehung
Tarifvertrag Qualifizierung
Tarifergebnis der Metall- und Elektroindustrie 2006 Tarifvertrag Qualifizierung Martin Weiss, IG Metall VSt. Frankfurt/Main Tarifvertrag Qualifizierung - Übersicht Definition von Qualifizierungsarten Vorgehen
Betriebliches Eingliederungsmanagment
Betriebsrätetagung des Präventionszentrums Hamburg Betriebliches Eingliederungsmanagment Lüneburg 12.11.2015 Burkhard Rehn Gesetzliche Grundlage Sozialgesetzbuch Neuntes Buch 84 Prävention Der Arbeitgeber
Geprüfter Industriefachwirt / Geprüfte Industriefachwirtin
Geprüfter Industriefachwirt / Geprüfte Industriefachwirtin (Stand: Februar 2015 Änderungen vorbehalten) Zielsetzung - Ihr persönlicher Nutzen: Erhöhen Sie Ihre berufliche Karrierechancen durch einen IHK-Prüfungsabschluss
Umsetzung einrichtungsbezogener Kennzahlen in der ambulanten Pflege
Umsetzung einrichtungsbezogener Kennzahlen in der ambulanten Pflege 6. Mai 2010 Wenn der Chef kommt Geschäftsführer: Wir haben in diesem Monat ein Minus erwirtschaftet! Woran liegt das? Pflegedienstleitung:
Personalreport. Einstieg in das. Personalcontrolling
Einstieg in das Personalcontrolling 1 Einleitung Der Personalreport soll durch seine Aussagekraft den Steuerberater durch aufbereitete Personalkennzahlen bei der Beratung unterstützen und dem Mandanten
Anleitung Erweiterte Wirtschaftlichkeitsrechnung Personalstrategie-Tool
Anleitung Erweiterte Wirtschaftlichkeitsrechnung Personalstrategie-Tool Das vorliegende Instrument ist Teil der Erweiterten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bei der Betrachtung unterschiedlicher Personalstrategien
