Udo Rudolph MOTIVATIONSPSYCHOLOGIE 1. Auflage
Inhalt Vorwort xi1 I 1.1 1.2 Was ist Motivation? Epikur 1.1.1 Epikurs Thesen zur Motivation 1.1.2 Epikurs Thesen zum Hedonismus Zentrale Fragen der Motivationspsychologie 1.2.1 Merkmale motivierten Verhaltens 1.2.2 Homöostase und Hedonismus 1.2.3 Motivation und Kognition 1.2.4 Motivation und Bewusstsein 1.2.5 Motivation und Emotion 1.2.6 Motivation und Persönlichkeit 1.2.7 Experimenteller und klinischer Ansatz 1.2.8 Motivationspsychologie und Common Sense 1.2.9 Ursachen und Gründe 1 1 2 3 5 5 6 7 9 10 10 12 13 15 2 2.1 2.2 2.3 Freud und die psychoanalytische Theorie der Motivation Konzepte der Motivationstheorie Freuds 2.1.1 Einordnung der Theorie 2.1.2 Das Triebkonzept 2.1.3 Das Persönlichkeitsmodell 2.1.4 Denk- und Handlungsmodelle Empirische Belege für die psychoanalytische Theorie der Motivation 2.2.1 Eine Fallstudie 2.2.2 2.2.3 Was nicht sein kann, das nicht sein darf Unbewusste Informationsverarbeitung und automatisches Verhalten Anwendungen der psychoanalytischen Theorie der Motivation 2.3.1 Aggression aus psychoanalytischer Sicht 2.3.2 Aggressionen im Fernsehen 18 20 20 23 25 27 28 29 31 35 39 39 40
3 3.1 3.2 Hulls behavioristische Theorie der Motivation Die Hull'sche Triebtheorie und ihre empirische Bestätigung 3.1.1 Das Triebkonzept 3.1.2 Trieb und Gewohnheitsstärke 3.1.3 Sekundäre Triebe 3.1.4 Triebe als allgemeine Energiequelle? 3.1.5 Die Rolle des Anreizes 3.1.6 Grenzen der Hull'schen Theorie Die Aktivationstheorie von Berlyne 3.2.1 Trieb- versus Aktivationstheorien 3.2.2 Stimuluskomplexität und Aktivation 3.2.4 Soziale Erleichterung und Aktivation 42 43 44 45 49 51 52 55 57 57 59 61 4 4.1 4.2 4.3 4.4 Skinners,,System" Grundlegende Begriffe und Konzepte 4.1.1 Respondentes und operantes Verhalten 4.1.2 Verstärkung und Löschung 4.1.3 Klassisches und operantes Konditionieren 4.1.4 Verstärkungsarten und Verstärkungspläne Empirische Belege 4.2.1 Die Skinnerbox 4.2.2 Abergläubisches Verhalten Anwendungen des Skinner'schen Systems 4.3.1 Operantes Konditionieren im Klassenzimmer 4.3.2 Operantes Konditionieren im klinischen Kontext 4 3.3 Ethische Fragen Skinners System und Freuds Psychoanalyse 4.4.1 Gemeinsamkeiten von Freud und Skinner 4.4.2 Unterschiede zwischen Freud und Skinner 4.4.3 Skinner und das Problem des Bewusstseins 63 65 65 65 66 67 71 71 72 73 74 76 76 77 77 78 79 5 5.1 5.2 Kurt Lewins Feldtheorie Begriffe und Konzepte der Feldtheorie 5.1.1 Wahrnehmungsphänomene 5.1.2 Lebensraum 5.1.3 Konstrukte der Feldtheorie 5.1.4 Die Columbia Obstruction Box aus feldtheoretischer Sicht Interpretation psychologischer Konflikte 5.2.1 Annäherungs-Annäherungs-Konflikte 5.2.2 Vermeidungs-Vermeidungs-Konflikte 5.2.3 Annäherungs-Vermeidungs- Konflikte 82 84 84 85 85 91 92 93 94 96 Vlll 1 Inhalt
5.3 5.4 Empirische Überprüfungen der Lewin'schen Theorie 5.3.1 Erinnerung an unterbrochene Handlungen 5.3.2 Wiederaufnahme unterbrochener Handlungen 5.3.3 Ersatzhandlungen 5.3.4 Anspruchsniveau und Leistung Feldtheorie und Leistungsverhalten 5.4.1 Theorie der resultierenden Valenz 5.4.2 Individuelle Unterschiede im Leistungsverhalten 100 100 103 106 108 111 111 113 6 6.1 6.2 6.3 6.4 6.5 Die Theorie der Leistungsmotivation von John Atkinson Wert und Wahrscheinlichkeit 6.1.1 Pascal und die Konzepte Wert und Wahrscheinlichkeit 6.1.2 Erwartungs-x-Wert-Ansätze in der Psychologie individuelle Unterschiede in der Leistungsmotivation 6.2.1 Das Leistungsmotiv 6.2.2 Die Kontroverse um den TAT Atkinsons Risikowahlmodell der Leistungsmotivation 6.3.1 Zentrale Annahmen des Risikowahlmodells 6.3.2 Die Tendenz, Erfolg aufzusuchen 6.3.3 Die Tendenz, Misserfolg zu vermeiden 6.3.4 Die Bedeutung der Erfolgserwartung innerhalb des Risikowahlmodells 6.3.5 Hull, Skinner, Lewin und Atkinson im Vergleich Empirische Befunde zur Theorie der Leistungsmotivation 6.4.1 Aufgabenwahl 6.4.2 Anspruchsniveau 6.4.3 Ausdauer 6.4.4 Diagnostizität von Aufgaben: Eine Alternativerklärung Leistungsmotiv und Wirtschaftsentwicklung: Die Arbeiten von David McClelland 6.5.1 Leistungsstreben und Protestantismus 6.5.2 Studien zum wirtschaftlichen Erfolg 117 117 117 118 121 121 123 124 124 125 127 129 130 132 132 134 135 136 139 140 141 7 7.1 Attributionstheorien Der Mensch als,,naiver Wissenschaftler" 7.1.1 Das Menschenbild der Attributionstheorien 7.1.2 Warum-Fragen 7.1.3 Heiders Naive Handlungsanalyse" 7.1.4 Das Konzept der phänomenalen Kausalität 7.1.5 Die Differenzmethode 7.1.6 Anstrengung, Fähigkeit und Aufgabenschwierigkeit 7.1.7 Das Erschließen von Absichten 144 146 146 147 148 150 151 152 153
7.2 7.3 7.4 Kovariation und kausale Schemata 7.2.1 Das Kovariationsprinzip 7.2.2 Kausale Schemata Die Grenzen des naiven Wissenschaftlers" 7.3.1 Selbstwertdienlichkeit von Attributionen 7.3.2 Unterschiede zwischen Handelnden und Beobachtern implizite Kausalität in der Sprache 7.4.1 Sprache und,,implizite" Ursachen 7.4.2 7.4.3 Erklärungen der impliziten Kausalität in Sprache Konsequenzen für den Gebrauch der Sprache 154 154 159 160 160 161 164 164 165 165 8 8.1 8.2 8.3 8.4 Attributionale Theorien Das Konzept der Kausaldimension 8.1.1 Die Lokationsdimension 8.1.2 Die Stabilitätsdimension 8.1.3 Die Kontrollierbarkeitsdimension 8.1.4 Ein vorläufiger Überblick über die verschiedenen Kausaldimensionen 8.1.5 Offene und kritische Fragen zum Konzept der Kausaldimensionen Auswirkungen von Attributionen auf Erleben und Verhalten 8.2.1 Leistungsverhalten 8.2.2 Attributionale von Hilfe und Aggression 8.2.3 Die Reduktion von Verantwortlichkeitszuschreibungen Anwendungen attributionaler Theorien 8.3.1 Kontrolle und persönliche Verursachung 8.3.2 Intrinsische und extrinsische Motivation Zusammenfassung: Attributionen beeinflussen unser Verhalten 167 168 170 170 171 171 172 177 177 189 194 196 196 198 20 1 9 9.1 9.2 Psychologie des Willens Das Realisieren von Absichten 9.1.1 Rubikon Modell der Handlungsphasen 9.1.2 Vor der Entscheidung: Prä-dezionale Phase 9.1.3 Vor der Handlung: Prä-aktionale Phase 9.1.4 Die Handlung: Aktionale Phase 9.1.5 Nach der Handlung: Post-aktionale Phase 9.1.6 Das Konzept der Bewusstseinslagen 9.1.7 Motivationale Bewusstseinslage 9.1.8 Volitionale Bewusstseinslage 9.1.9 Empirische Überprüfungen Die Theorie der Handlungskontrolle 9.2.1 Prozesse der Handlungskontrolle 9.2.2 Handlungsorientierung versus Lageorientierung 203 205 205 206 207 207 208 208 209 210 210 21 1 21 1 213
9.3 9.4 Anwendungen des Konzepts der Handlungs-Lage-Orientierung 9.3.1 Gelernte Hilflosigkeit 9.3.2 Attributionale Erklärungen der gelernten Hilflosigkeit 9.3.3 Gelernte Hilflosigkeit und Depression 9.3.4 Unkontrollierbarkeit und Lage-Orientierung 9.3.5 Eine Integration Zusammenfassung 214 214 216 217 219 220 22 1 10 10.1 10.2 10.3 Evo I ut i onäre Theorien motivierten Verhaltens Evolution 10.1.1 Natürliche Selektion 10.1.2 Genotyp, Phänotyp und die Variation von Merkmalen 10.1.3 Sexuelle Selektion 10.1.4 Biologische Adaptation 10.1.5 Evolution und die Ursachen des Verhaltens 10.1.6 Evolutionstheorien als scheinbar reduktionistische Theorien des Verhaltens 10.1.7 Darwins Theorie und die Psychologie Empirische Beiträge evolutionärer Theorien 10.2.1 Evolutionäre Theorien altruistischen Verhaltens 10.2.2 Altruismus unter Verwandten 10.2.3 Reziproker Altruismus Evolutionäre Erklärungen der Elternliebe 10.3.1 Die Theorie des Eltern-Kind-Konfliktes 10.3.2 Elterninteressen und Sterblichkeitsraten von Jungen und Mädchen 223 224 226 227 229 229 23 1 234 235 239 240 240 243 249 250 25 1 Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis Autorenverzeichnis Bildnachweis 255 267 278 282