Schulinterner Lehrplan

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Transkript:

Fach Mathematik Jahrgangsstufe 9 Themen Inhaltsbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen

Ähnlichkeit - ähnliche Vielecke - Flächeninhalte bei zueinander ähnlichen Figuren Eventualthema: Strahlensätze Schulinterner Lehrplan Geometrie Konstruieren: vergrößern und verkleinern einfache Figuren maßstabsgetreu. (Operieren) Anwenden: beschreiben und begründen Ähnlichkeitsbeziehungen geometrischer Objekte und nutzen diese im Rahmen des Problemlösens zur Analyse von Sachzusammenhängen. (Text, Bild, Tabelle, Graph), strukturieren und bewerten sie. Verbalisieren: erläutern Arbeitsschritte bei mathematischen Verfahren (Konstruktionen etc.) sowie mathematische Zusammenhänge. Kommunizieren: vergleichen und bewerten Lösungswege, Argumentationen und Darstellungen. Problemlösen untersuchen Muster und Beziehungen bei zahlen und Figuren und stellen Vermutungen auf. (Erkunden) Sie wenden Problemlösungsstrategien an (Zurückführen auf Bekanntes, Spezialfälle finden, in Teilprobleme zerlegen, Verallgemeinern usw.) und nutzen verschiedene Darstellungsformen zur Problemlösung (u. a.tabellen, Skizzen, Gleichungen, Modelle) (Lösen) Werkzeuge

wählen geeignetes Werkzeug (Geometriesoftware; traditionelle Mittel wie Zirkel, Geodreieck etc.) aus und nutzen es. wählen geeignete Medien für die Dokumentation und Präsentation aus. (Darstellen) Quadratische Funktionen und Gleichungen - Eigenschaften der Normalparabel - Quadratische Gleichungen graphisches Lösungsverfahren - Verschieben der Nor Malparabel - Strecken, Stauchen und Spiegeln der Normalparabel Arithmetik/Algebra Operieren: lösen einfache quadratische Gleichungen, d.h. quadr. Gleichungen, auf die ein Lösungsverfahren (z.b. Faktorisieren, Vieta, (optional) pq-formel) unmittelbar angewendet werden kann. Anwenden: verwenden ihre Kenntnisse über quadratische Gleichungen zum Lösen inner- und außermathematischer Probleme. Funktionen stellen quadratische Funktionen mit eigenen Worten, in Wertetabellen, Graphen und in Termen dar und wechseln zwischen diesen Darstellungsformen. (Darstellen) Die SuS deuten die Parameter der Termdarstellungen von quadratischen Funktionen in der graphischen Darstellung. (Interpretieren) (Text, Bild, Tabelle, Graph), strukturieren und bewerten sie. Verbalisieren: erläutern die Arbeitsschritte bei mathematischen Verfahren (Rechenverfahren, Zeichnen, Algorithmen) sowie mathematische Zusammenhänge. Kommunizieren: vergleichen und bewerten Lösungswege, Argumentationen und Darstellungen. Präsentieren: präsentieren Lösungswege und Bearbeitung von Problemen in eigenen Beiträgen und kurzen Vorträgen. Vernetzen: setzen Begriffe und Verfahren miteinander in Beziehung (Gleichungen und Graphen)

- Optimierungsprobleme mit quadratischen Funktionen (optional) - Lösen quadratischer Gleichungen - Rückführung anderer Gleichungstypen auf quadratische Gleichungen Problemlösen planen und beschreiben ihre Vorgehensweise zur Lösung eines Problems. Sie überprüfen die Möglichkeit mehrerer Lösungen und Lösungswege. Modellieren übertragen Problemstellungen aus Sachsituationen in mathematische Modelle (Tabellen, Graphen, Terme). kontrollieren erhaltene Ergebnisse an der behandelten Realsituation. (Validieren) Werkzeuge wählen geeignetes Werkzeug (Geometriesoftware; Tabellenkalkulation; traditionelle Mittel wie Parabelschablone, Bleistift und Papier, Millimeterpapier, Geodreieck) aus und nutzen es. (Erkunden) wählen geeignete Medien für die Dokumentation und Präsentation aus. (Darstellen) Dreiecke: - Satz des Thales - Satz des Pythagoras - Trigonometrie - Berechnungen in Geometrie erfassen und begründen Eigenschaften von Figuren mithilfe von Symmetrie, Winkelsätzen oder der Kongruenz. (Anwenden) berechnen geometrische Größen und verwenden dazu den Satz des Pythagoras (u. U. auch, die Kathetensätze und den Höhensatz) und die Definitionen von Sinus, Kosinus und Tangens Modellieren übersetzen Realsituationen in mathematische Modelle (Tabellen, Graphen, Terme). (Mathematisieren) Werkzeuge

rechtwinkligen Dreiecken - Berechnungen in beliebigen Dreiecken Potenzen - Kapitalwachstum - Potenzgesetze und ihre Anwendung - Zinseszins - n-te Wurzeln und begründen Eigenschaften von Funktionen mithilfe des Satzes von Thales. Sie beschreiben und begründen Ähnlichkeitsbeziehungen geometrischer Objekte und nutzen diese im Rahmen des Problemlösens zur Analyse von Sachzusammenhängen. Funktionen Die SuS stellen Sinusfunktion (und fakultativ auch die Kosinusfunktion) mit eigenen Worten, In Wertetabellen, Graphen und Termen dar und wechseln zwischen diesen Darstellungen. (Darstellen) Arithmetik / Algebra Die SuS lesen und schreiben Zahlen in Zehnerpotenzschreibweise und erläutern die Potenzschreibweise mit ganzzahligen Exponenten. Funktionen Die SuS wenden exponentielle Funktionen zur Lösung außermathematischer Problemstellungen aus dem Bereich Zinseszins an. wählen geeignetes Werkzeug (Geometriesoftware; Tabellenkalkulation; traditionelle Mittel wie Schablone mit trigonometr. Funktionen, Bleistift und Papier, Millimeterpapier, Geodreieck) aus und nutzen es. (Erkunden) wählen geeignete Medien für die Dokumentation und Präsentation aus. (Darstellen) (Text, Bild, Tabelle, Graph), strukturieren und bewerten sie. Sie ziehen Informationen aus einfachen authentischen Texten und mathematischen Darstellungen, analysieren und beurteilen die Aussagen. Verbalisieren: Die SuS erläutern die Arbeitsschritte bei mathematischen Verfahren (Rechenverfahren, Algorithmen) sowie mathematische Zusammenhänge und Einsichten und präzisieren sie mit geeigneten Fachbegriffen. Präsentieren: präsentieren Lösungswege und Bearbeitung von Problemen in eigenen Beiträgen und kurzen Vorträgen. Vernetzen: setzen Begriffe und Verfahren miteinander in Beziehung (Gleichungen und Graphen)

Modellieren übersetzen Realsituationen in mathematische Modelle (Tabellen, Graphen, Terme). (Mathematisieren) Pyramide, Kegel, Kugel - Oberflächeninhalt von Pyramide und Kegel - Volumen von Pyramide und Kegel - Volumen und Oberfläche der Kugel Geometrie Die SuS benennen und charakterisieren Körper (Pyramiden, Kegel, Kugeln) und identifizieren sie in ihrer Umwelt. (Erfassen) Sie skizzieren Schrägbilder, entwerfen Netze von Zylindern, Pyramiden und Kegeln und stellen die Körper her. (Konstruieren) Die SuS schätzen und bestimmen Umfang und Flächeninhalt von Kreisen und zusammengesetzten Figuren, sowie Oberflächen und Volumina von Prismen, Zylindern, Pyramiden Kegeln und Kugeln. (Messen) Sie berechnen geometrische Größen und verwenden dazu den Satz des Pythagoras und begründen Eigenschaften von Figuren mithilfe des Satzes von Thales. (Anwenden) (Text, Bild, Tabelle, Graph), strukturieren und bewerten sie. Verbalisieren: Die SuS erläutern die Arbeitsschritte bei mathematischen Verfahren (Konstruktionen, Rechenverfahren, Algorithmen) sowie mathematische Zusammenhänge und Einsichten mit eigenen Worten und präzisieren sie mit geeigneten Fachbegriffen. Kommunizieren: vergleichen und bewerten Lösungswege, Argumentationen und Darstellungen. Sie überprüfen und bewerten Problembearbeitungen. Eine Vielzahl von Übungen ist ausgewiesen für Partner- und Teamarbeit. Präsentieren: präsentieren Lösungswege und Bearbeitung von Problemen in eigenen Beiträgen und kurzen Vorträgen. Vernetzen: Die SuS geben Unter- und Oberbegriffe an und führen Beispiele und Gegenbeispiele als Beleg an. Sie setzen Be-

griffe und Verfahren miteinander in Beziehung. Begründen: Die SuS nutzen mathematisches Wissen und mathematische Symbole für Begründungen und Argumentationsketten. Sie beschreiben ihre mathematischen Beobachtungen und begründen geometrische Eigenschaften. Daten und Zufall - Analyse von graphischen Darstellungen Stochastik Die SuS analysieren graphische statistische Darstellungen kritisch und erkennen Manipulationen. Sie benutzen Wahrscheinlichkeiten zur Beurteilung von Chancen und Risiken und zur Schätzung von Häufigkeiten. (Beurteilen) (Text, Bild), strukturieren und bewerten sie. Kommunizieren: vergleichen und bewerten verschiedene Darstellungsformen, Lösungswege, Argumentationen und Darstellungen. Sie überprüfen und bewerten Problembearbeitungen. Präsentieren: präsentieren Lösungswege und Bearbeitung von Problemen sowie geeignete Darstellungsformen für relative Häufigkeiten in eigenen Beiträgen und kurzen Vorträgen.

Klassenarbeiten (z.b. Anzahl, Dauer, Art etc.) Schulinterner Lehrplan Leistungsbewertung 4 schriftliche Klassenarbeiten (Dauer: bis zu 2 Ustd), je 2 Klassenarbeiten pro Halbjahr Sonstige Mitarbeit (z.b. Möglichkeiten, Gewichtung, Kontinuität) mündliche Beiträge (Unterrichtsgespräch, vorgetragene Hausaufgaben, Wiedergabe von Gelerntem) schriftliche Beiträge (Lösungen im Heft, schriftliche Übungen) Bewertung: punktuelle oder zusammenfassende Beurteilung eines längeren Zeitraums Kriterien: Korrektheit, Darstellung, Umfang, Selbständigkeit, Kontinuität Fächerübergreifende Absprachen