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Transkript:

Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkiirzungsverzeichnis v IX.xVII 1 Unternehmen und Unternehmensfiihrung im Uherblick. 1 1.1 Was ist ein Untemehmen? 1 1.1.1 Merkmale eines Untemehmens - die realwirtschaftliche Perspektive 12 1.1.2 Merkmale eines Untemehmens - die finanzwirtschaftliche Perspektive 17 1.2 Was ist Untemehmensfiihrung? 21 1.2.1 Untemehmensfiihrung als Institution 22 1.2.2 Untemehmensfiihrung als Funktion 24 1.2.3 Untemehmensfiihrung - die anderen Perspektiven 31 1.3 Entstehung und Entwicklung der Lehre von der Untemehmensfiihrung 1.3.1 Vorlaufer der Untemehmensfiihrungslehre 35 1.3.2 Klassische Ansatze 36 1.3.2.1 Scientific Management 37 1.3.2.2 Administrative Ansatze 38 1.3.3 Verhaltenswissenschaftliche Ansatze 40 35

x lnhaltsverzeichnis 1.3.4 Quantitative Ansatze 43 1.3.5 System- und kontingenztheoretische Ansatze 44 2 Der normative Rahmen der Unternehmensfiihrung 49 2.1 Untemehmensziele 49 2.1.1 Arten von Untemehmenszielen 51 2.1.2 Entstehung von Untemehmenszielen 54 2.1.3 Shareholder-Ansatz und Stakeholder-Ansatz als altemative Zielkonzepte 57 2.1.4 Funktionen und Wirkungsweise von Untemehmenszielen 64 2.2 Untemehmensverfassung 68 2.2.1 Merkmale und Zweck der Untemehmensverfassung 72 2.2.2 Rechtliche Grundlagen der Untemehmensverfassung 74 2.2.2.1 Regelungen zum Eigentumereinfluss in Deutschland 74 2.2.2.2 Regelungen zum Arbeitnehmereinfluss in Deutschland 78 2.2.2.3 Untemehmensverfassung im intemationalen Rahmen 81 2.2.3 Principal-Agent-Theorie als wissenschaftliche Basis fur die Gestaltung der Untemehmensverfassung 83 2.2.4 Aktuelle Diskussion zur Untemehmensverfassung in Deutschland 86 2.3 Untemehmenskultur. 89 2.3.1 Merkmale und Elemente der Untemehmenskultur 91 2.3.2 Arten von Untemehmenskulturen 95 2.3.2.1 Inhaltliche Ausrichtung von Untemehmenskulturen 96 2.3.2.2 Starke von Untemehmenskulturen 98

XI 2.3.3 Wirkungen und Veranderbarkeit der Unternehmenskultur 102 3 Strategie UDd Strateglegestaltung 107 3.1 Grundlagen der Strategiegestaltung 109 3.2 Strategiegestaltung aufunternehmensebene 112 3.2.1 Portfolioplanung als Kernbestandteil der Strategiegestaltung 3.2.1.1 Geschaftsfelder und Geschaftsfeldsegmentierung 114 114 3.2.1.2 Konzepte der Portfolioplanung 116 3.2.1.3 Einsatz und Grenzen der Portfoliokonzepte 123 3.2.2 Planung von Portfolioanderungen 127 3.2.2.1 Interne Entwicklung von Geschaftsfeldern 128 3.2.2.2 Akquisition von Geschaftsfeldern 131 3.2.2.3 Kooperationen zur gemeinsamen Entwicklung von Geschaftsfeldern 134 3.2.3 Diversifikation als Ergebnis von Portfolioplanungen 137 3.2.3.1 Formen der Diversifikation 138 3.2.3.2 Erfolg von Diversifikationsstrategien 140 3.3 Strategiegestaltung auf Geschaftsfeldebene 144 3.3.1 Wettbewerbsvorteile und Wettbewerbsstrategien 144 3.3.2 Generische Wettbewerbsstrategien 147 3.3.2.1 Strategien zum Aufbau von Wettbewerbsvorteilen 3.3.2.2 Strategie der Kosten-/ Preisfiihrerschaft 147 153 3.3.2.3 Strategie der Differenzierung 157 3.3.3 Strategiealternativen als Ergebnis der Strategieformulierung 163

XII Inhaltsverzeichnis 3.4 Strategische Analyse als Basis der Strategiegestaltung 166 3.4.1 Grundgedanken und Ziele der strategischen Analyse 3.4.2 Externe Analyse: Einschatzung der Chancen und Risiken der Umwelt 166 168 3.4.2.1 Analyse der Makroumwelt... 170 3.4.2.2 Analyse der Branchenumwelt 172 3.4.3 Interne Analyse: Einschatzung der Starken und Schwachen des Unternehmens 179 3.4.3.1 Finanzielle Analyse 180 3.4.3.2 Analyse von Ressourcen und Fiihigkeiten 3.4.3.3 Zusammenfassung zur Starken- und Schwiichenanalyse 186 190 4 Organisation und Organisationsgestaltung 195 4.1 Aufgaben und Ziele der Organisation 198 4.1.1 Rolle der Organisation im Rahmen der Unternehmensfuhrung 4.1.2 Anforderungen an die Organisation 4.1.3 Gestaltungsparameter der Organisation 198 205 207 4.1.3.1 Form der Aufgabenspezialisierung 207 4.1.3.2 Gestaltung der Weisungsbefugnisse 210 4.1.3.3 Verteilung der Entscheidungsaufgaben 211 4.2 Idealtypen der Organisation 214 4.2.1 Funktionale Organisation 4.2.2 Divisionale Organisation 4.2.3 Matrixorganisation 4.2.4 Stab-Linien-Organisation als erganzende Organisationsform 214 218 224 228

XIII 4.3 Aktuelle Spezialaspekte der Organisationsgestaltung 233 4.3.1 Prozessorganisation 233 4.3.1.1 Identifikation von Geschaftsprozessen 235 4.3.1.2 Strukturierung der Geschaftsprozesse 236 4.3.1.3 Regelung von Verantwortlichkeiten 239 4.3.2 Projektorganisation 239 4.3.2.1 Merkmale der Projektorganisation 239 4.3.2.2 Zusammenarbeit im Projektteam 241 4.3.2.3 Anbindung des Projekts an die Routineorganisation 242 4.3.2.4 Projektmanagement 245 4.3.3 Outsourcing und Offshoring als neue Organisationsformen der Leistungserstellung 247 5 Personal und Fiihrung 253 5.1 Aufgaben von Personalmanagement und Personalfiihrung 253 5.2 Kommunikation 254 5.2.1 Formen und Ebenen der Kommunikation im Untemehmen 256 5.2.2 Funktionen und Barrieren der Kommunikation 259 5.2.3 Gestaltung von Kommunikationsmallnahmen 262 5.2.3.1 Kommunikationsstrukturen 262 5.2.3.2 Kommunikationsformen und -medien 264 5.2.4 Aktuelle Aspekte der Kommunikation 268 5.3 Motivation und Anreizsysteme 270 5.3.1 Motivation und Motive 271 5.3.2 Motivationstheorien 277 5.3.2.1 Inhaltstheorien der Motivation 279 5.3.2.2 Prozesstheorien der Motivation 288

XIV Inhaltsverzeichnis 5.3.3 Motivation in der Praxis: Anreizsysteme 5.3.3.1 Aufgaben von und Anforderungen an Anreizsysteme 296 296 5.3.3.2 Fixe und variable Anreize 298 5.3.3.3 Gestaltung von Anreizsystemen 303 5.4 Personalentwicklung und -beurteilung 309 5.4.1 Funktionen der Personalentwicklung in Untemehmen 5.4.2 Methoden der Personalentwicklung 311 314 5.4.2.1 Personalentwicklung "into the job" 316 5.4.2.2 Personalentwicklung "on the job" 316 5.4.2.3 Personalentwicklung "parallel to the job" 318 5.4.2.4 Personalentwicklung "near the job" 319 5.4.2.5 Personalentwicklung "offthe job" 319 5.4.2.6 Persona1entwicklung "out of the job" 321 5.4.3 Prozess der Personalentwicklung 5.4.3.1 Bestimmung von Entwicklungszielen und Entwicklungsbedarf 5.4.3.2 Gestaltung geeigneter EntwicklungsmaJ3nahmen 5.4.3.3 Durchfiihrung von MaJ3nahmen und Evaluation des Entwicklungserfolgs 5.4.4 Personalbeurteilung als Grundlage der Personalentwicklung 322 323 324 326 329 5.4.4.1 Funktionen der Personalbeurteilung 329 5.4.4.2 Ansatzpunkte der Personalbeurteilung 330 5.4.4.3 Methoden der Personalbeurteilung 331 5.4.4.4 Beurteilungsfehler und GegenmaJ3nahmen 335

xv 5.5 Fuhrung 338 5.5.1 Fuhrung im Untemehmen 339 5.5.2 Fuhrungstheorien 340 5.5.2.1 Eigenschaftstheorien der Fuhrung 341 5.5.2.2 Fuhrungsstiltheorien 346 5.5.2.3 Situative Fuhrungstheorien 356 5.5.3 Fuhrungstechniken 364 6 Controlling 371 6.1 Aufgaben des Controlling 372 6.1.1 Gestaltung des Planungs- und Kontrollsystems 6.1.2 Unterstutzung und Koordination von strategischen und operativen Planungen 6.1.3 Eigenstandige Durchfuhrung der monetaren Planung und Kontrolle 6.1.4 Informationsversorgung 374 376 379 381 6.2 Gestaltung des Controlling 386 6.2.1 Controllingfelder 6.2.2 Organisatorische Einbindung des Controlling 6.2.3 Gestaltung des Management-Informationssystems 386 388 391 6.3 Methoden und Instrumente des Controlling 393 6.3.1 Methoden und Instrumente des Kosten- und Erloscontrolling 394 6.3.2 Methoden und Instrumente des Investitionscontrolling.402 6.3.3 Methoden und Instrumente des Finanzcontrolling.404 Literaturverzeichnis 411 Stichwortverzeichnis Abbildungsverzeichnis 419 429